“Ungewohnt mächtig”
http://www.zeit.de/2011/42/Brasilien
“BILD.DE ERKLÄRT DAS WIRTSCHAFTS-WUNDERLAND. ”
Schweizer UBS zur Krise von 2008: “Doch wie fast die ganze Welt wurde auch dieses Land im September 2008 von der Finanzkrise schwer gebeutelt, worauf das seit 2003 registrierte erfreuliche Wachstum zum Stillstand kam.”
Ausriß.
Laut Befreiungstheologe Frei Betto, Ex-Lula-Berater beim Anti-Hungerprogramm, liegt die Zahl der in extremer Armut, also in Hunger und Misere, lebenden Brasilianer, nicht wie offiziell angegeben, heute bei 16 Millionen, sondern ist doppelt so hoch. Nach derzeit geltendem mitteleuropäischen Werteverständnis hat damit die internationale Wirtschafts-und Finanzkrise, wie die Lula-Rousseff-Regierung verbreiten ließ, auf Brasilien nur geringe Auswirkungen gehabt.
Brasiliens investigative Journalisten wiesen indessen auf Rekordentlassungen, den Stopp vieler Industrieprojekte, auf Exportprobleme und Deindustrialisierung, geschönte offizielle Statistiken.
“Krise - was denn für eine Krise?” - Kloake-Slum in Sao Paulo.
Aufschlußreich ist zudem die Brasilienkarte der Financial Times:
Brasiliens Pro-Kopf-Brutto-Inlandsprodukt.
Ausriß.
Die andere Brasilienkarte - wie weit ist das Tropenland, verglichen mit den Staaten Europas, unter Lula-Rousseff tatsächlich gekommen?
Financial Times listet auch nach Pro-Kopf-Einkommen auf - Brasilia entspricht dabei Portugal, Sao Paulo Polen, Rio de Janeiro Rußland.
Baden-Württemberg mit seinen nur rund 10,7 Millionen Einwohnern hat auch 2010 wieder mehr exportiert als Brasilien mit seinen etwa 190 Millionen Bewohnern.
http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html
« Brasilien: Hakenkreuz an Schule Sao Paulos:”Kümmern wir uns um die Zukunft der weißen Kinder!” Reaktion auf Aktionen für Rassengleichheit, laut Direktorin. Europalia-PR-Event in Belgien. – Brasilien: Weiter Schlagzeilen um sexuelle Übergriffe in der Metro von Sao Paulo - verhafteter Anwalt war in Regierungsbehörde beschäftigt. »
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