Sao Paulo - “uma maquina de moer gente”: http://www.correiocidadania.com.br/index.php?option=com_content&view=article&id=8357:politica100513&catid=25:politica&Itemid=47
Waldemar Rossi: http://www.correiocidadania.com.br/index.php?option=com_content&view=article&id=8319:submanchete300413&catid=22:waldemar-rossi&Itemid=90
http://www.fr-online.de/leute/erwin-kraeutler–ich-stehe-unter-polizeischutz-,9548600,22726400.html
Bei den Auftaktveranstaltungen in Sao Paulo zum Deutschlandjahr wurde Brasiliens gravierende Menschenrechtslage mit keinem Wort erwähnt, nicht einmal andeutungsweise.

Ausriß. “Schluß mit der Straffreiheit!” Straßenproteste gegen Mord an systemkritischem Journalisten 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/10/brasilien-strasenproteste-wegen-der-liquidierung-des-systemkritischen-journalisten-rodrigo-neto-der-die-landesweit-operierenden-todesschwadronen-anprangerte-yoani-sanchez-in-berlin-2013/
“Ein Problem für die Demokratie” Titel einer Analyse der größten brasilianischen Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” einen Tag nach der Eröffnung des Deutschlandjahrs zu den Morden an systemkritischen Journalisten unter den Regierungen von Lula und Dilma Rousseff. Die Zeitung listet u.a. die 2012 ermordeten brasilianischen Journalisten auf. In diesem Jahr sind es bereits mindestens drei.
Morde an systemkritischen Umweltaktivisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/28/brasilien-erneut-umweltaktivist-und-landlosenfuhrer-ermordet-nur-wenige-tage-nach-liquidierung-zweier-umweltschutzer-amazoniens/
Wie es sich mit der sogenannten Korruptionsbekämpfung unter der Rousseff-Regierung verhält: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/28/brasiliens-korruptionskrise-unter-dilma-rousseffhatte-die-presse-nicht-aufgeschrien-ware-die-ministermannschaft-von-dilmalula-weiter-intakt-kommentare-der-brasilianischen-qualitatsmedien/

Gewehr, nicht registriert, zur Selbstverteidigung, bereits öfters eingesetzt, in Favelakate, griffbereit gleich an der Spüle.
Laut Landesmedien wuchsen die Agrarflugunternehmen 2010 um 8 Prozent, wird die Flotte der Giftsprühflugzeuge zügig vergrößert. Der ungehemmte Gifteinsatz hat ebenso wie in Europa, Ländern wie Deutschland, eine gigantische Bienenvernichtung bewirkt, zudem generell die Artenvielfalt spürbar verringert. Aus Europa bekommt Brasiliens Agrobusiness wegen der herausgestellten “Effizienz” und der niedrigen Produktionskosten sehr viel Lob - ebenso die Lula-Rousseff-Regierung wegen ihrer Umweltpolitik.
Das Motto ist längst international bekannt: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln - die Resultate sprechen Bände.
Deutschlands Öko-Bluffer: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/
Massiver Agrarexport Brasiliens und fortdauerndes Hungerproblem: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/24/in-brasilien-existiert-weiter-hunger-das-problem-wurde-langst-nicht-beseitigt-jose-francisco-leiter-der-franziskaner-sozialprojekte-in-sao-paulo/

Giftspritzer in Deutschland.
Kommentar von Greenpeace Schweiz zum heutigen EU-Entscheid, bienenschädliche Pestizide zu verbieten
Auf was wartet eigentlich die Schweiz?
Greenpeace begrüsst den heutigen Entscheid der EU, die drei Bienenkiller-Pestizide Imidacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta auf Raps-, Mais-, Sonnenblumen- und Baumwollkulturen zu verbieten. Die Wirkstoffe werden auch in der Schweizer Landwirtschaft eingesetzt und schädigen Bienen bereits in geringsten Konzentrationen. «Die Schweizer Regierung muss jetzt aus ihrer Starre erwachen und diese drei sowie weitere bienengiftige Pestizide sofort verbieten. Sie muss die Bienen umfassend schützen, nicht die Interessen von Agrar-Konzernen!», sagt Marianne Künzle, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace Schweiz.
Weitere Informationen finden Sie unter www.greenpeace.org/eu-unit/en/News/2013/Majority-of-EU-countries-support-partial-ban-of-bee-killing-pesticides/
Rückfragen an:
Marianne Künzle, Landwirtschaftsexpertin Greenpeace Schweiz, 079 410 76 48
Yves Zenger, Mediensprecher Biodiversität Greenpeace Schweiz, 044 447 41 56
Hintergründe zum Thema unter www.greenpeace.ch und www.bienensterben.ch

Kindergärtnerinnen in Valparaiso.
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/08/chile-valparaiso-gesichter/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/10/chile-kindergartnerinnen-kinder-in-valparaiso/

Medienmitteilung
Syngenta-Profite auf Kosten der Bienen gestiegen
Basel, 23. April 2013. An der heutigen Generalversammlung von Syngenta prangert Francesco Panella, Präsident der italienischen Imkervereinigung UNAAPI und Sprecher der European Beekeeping Coordination, den weltweit führenden Pestizidkonzern wegen seinem Milliardengeschäft mit dem Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam an. Er und Greenpeace fordern die EU- und Schweizer Politik auf, Thiamethoxam sofort zu verbieten. Draussen vor der St. Jakobshalle protestieren Imkerinnen und Imker gemeinsam mit Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten gegen Syngentas Bienengift-Verkäufe.
Weltweit sterben Bienen in besorgniserregendem Ausmass. Je nach Jahr und Region beträgt die Sterblichkeit der Bienenvölker bis zu 53 Prozent. Verschiedene Ursachen sind bekannt: Neben Parasiten und Krankheiten, Klimawandel und einem Rückgang natürlicher Lebensräume sind Pestizide für das verheerende Bienensterben mitverantwortlich. «Eine wichtige und sofort umsetzbare Massnahme zum Schutz der Bienen ist ein Verbot der bienenschädlichsten Pestizide. Diese für Bienen unzumutbare Gefahr muss sofort gebannt werden», sagt Landwirtschaftsexpertin Marianne Künzle von Greenpeace Schweiz.
Auch die EU-Kommission will deshalb Produkte mit dem Wirkstoff Thiamethoxam von Syngenta sowie Clothianidin und Imidacloprid von Bayer verbieten. Am 29. April werden die EU-Mitgliedstaaten über das Verbot abstimmen. Thiamethoxam wird als Saatgutbeizung eingesetzt oder direkt auf die Pflanze gespritzt. Umfassende Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) (1) sowie eine Mitte April veröffentlichte Greenpeace-Studie (2) belegen neben akuten Vergiftungserscheinungen, dass schon eine geringe Dosis bei Bienen zu Flug- und Navigationsproblemen führt, die Fortpflanzungsfähigkeit und die Fähigkeit für eine effiziente Nahrungssuche reduziert sowie Bienenvölker krankheits- oder parasitenanfälliger machen kann.
Chefimker Francesco Panella kritisiert die Gift-Geschäfte von Syngenta und die Untätigkeit der europäischen Politik: «Das Verbot dieser Bienengifte wäre ein Schritt in die richtige Richtung, um unsere Bienen zu retten und um in Europa eine gute Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen. Neonicotionide sind giftig für die Umwelt. Sie verursachen eine Langzeit-Verseuchung des Wassers und des Bodens. Ihre grossflächige Nutzung und ihr aussergewöhnlicher neurotoxischer Effekt tragen massgeblich zur Schwächung der Bienen sowie zum dramatischen Sterben der Bienen und anderer Bestäuberinsekten bei.»
Syngenta lobbyiert seit Wochen äusserst aggressiv gegen das Verbot (3). Und mit unhaltbaren Behauptungen: So droht der Konzern unter anderem mit bis zu 40 Prozent Ernteeinbussen und verweist auf die Varroamilbe als Hauptursache des Bienensterbens. Der Pestizid-Multi ignoriert, dass es alternative Schädlingsbekämpfung gibt, dass in Italien auch mit einem mehrjährigem Thiamethoxam-Verbot die Maisernten gleich gut ausfallen (4), dass mit fehlenden Bestäuberleistungen durch Bienen jährlich 15-22 Milliarden Euro Kosten anfallen würden und dass Varroa zwar ein wichtiger, aber nicht alleiniger Faktor für das Bienensterben ist.
«Das Bienensterben ist multifaktoriell. Und so muss es auch angegangen werden. Aus reiner Profitgier einen Faktor trotz wissenschaftlich eindeutiger Faktenlage nicht zu berücksichtigen ist grobfahrlässig. Nichts weniger als die Vielfalt der globalen Nahrungsvielfalt steht auf dem Spiel!», sagt Marianne Künzle von Greenpeace Schweiz. Greenpeace erwartet von der Schweizer Regierung, dass sie auf allen Ebenen gegen das Bienensterben vorgeht. Nicht nur in der Bekämpfung von Krankheiten und Parasiten, sondern auch im Bereich Landwirtschaft, wo ein sofortiges Verbot von Bienengiften einen ersten entscheidenden Beitrag zum Schutz der Bienen leisten kann.
Weitere Informationen unter www.greenpeace.ch und www.bienensterben.ch
Medienbilder zum Dowload unter http://1708.seu.cleverreach.com/c/10738018/c87bff3f822
Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln - die Resultate sprechen Bände.
Dr. Michael Stubbe 2012 - und jene, die Fakten-Vergleiche anstellen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/24/deutschlands-beachtliche-erfolge-im-neoliberalen-naturschutz-der-ruckgang-der-vogelbestande-ist-erschreckend-besonders-in-der-agrarlandschaft-artenexperte-dr-michael-stubbe-halle-schre/
Demographischer Wandel seit 1990:
“Allein in Deutschland sind seit 1990 mehr als eine Million Feldlerchen verstummt, eine Entwicklung, die besorgniserregend ist”, sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz.http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/
Manfred Knake, Wattenrat Ostfriesland zum Energiewende-Bluff:
WKA sind ohnehin nach dem Baugesetzbuch im Außenbereich
“privilegiert”, und genau da werden sie errichtet, nicht “ein paar
Windräder”, sondern mittlerweile 35.000 in Deutschland, sogar in
Wäldern!Im Wattenmeer bei Wangerooge sollen achtzehn Stück entstehen,
direkt am “Weltnaturerbe”, mitten in der Hauptzugroute von Zugvögeln.
Der Naturschutz kommt seit 20 Jahren unter die Windräder, mit Hilfe
von BUND und NABU, die selbst als “Ökostrom”vermittler fungieren:
abertausende tote Fledermäuse an den Rotoren, deutliche
Greifvogelverluste, die Kleinvögel werden kaum gefunden. Das
Bundesnaturschutzgesetz mit seinem Tötungsverbot.wird mit einer neuen
Verordnung kaum außer Kraft gesetzt werden können.Und die ganze
Nummer” nennt sich “öko”, spart überhaupt kein CO2 und macht neue
Regelkraftwerke (Gas- und Kohle) notwendig, und der gutgläubige
Bundesmichel als Stromkunde darf alles übers EEG mit seinem überhöhten
Strompreis subventionieren. Werden wir eigentlich von Irren regiert,
in Abhängigkeit der windigen Lobby?
Brasiliens Transport-und Logistikfachleute haben der Regierung erneut vorgerechnet, welche enormen wirtschaftlichen Schäden die einseitige Bevorzugung des Straßentransports per LKW, Zerstörung bzw. fehlender Ausbau des armseligen Bahntransports sowie mangelnde Binnenschifffahrt verusachen. So werden in Brasilien 82 % des Export-Soja per zumeist schlechter Straße zu den Häfen befördert - in den USA mit sehr gutem Straßennetz nur 15 %. Der Nutzen des Soja-Exports für das Land sei daher viel geringer als in den Vereinigten Staaten.
Beim Maisexport sei die Situation sehr ähnlich.
“Biosprit” und Soja nach Deutschland - die Folgen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/amazonia-an-ecocide-foreseen/

Frei Betto zu “Biosprit” - Soja nach Deutschland und Folgen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/amazonia-an-ecocide-foreseen/
THE UNSUSTAINABLE USE OF CHEMICAL FERTILIZERS
Frei Betto*
Brazil is the world champion when it comes to chemical fertilizers used in food farming. Close to 20% of pesticides manufactured in the world are spread about our country. One billion litres a year: 5.2 litres for every Brazilian!
Apart from the record numbers, the drama is increased because we authorise the use of the more dangerous substances which are already prohibited in most parts of the world and are dangerous for social, economic and environmental reasons.
Scientific research shows the impact of these substances in the lives of rural workers, consumers and other living beings, revealing how they produce disturbances such as cancer, neurological dysfunction, foetal malformation etc.
There is an increase in the incidence of cancer in children. According to oncologist Silvia Brandalise, director of the Boldrini Children’s Centre in Campinas (SP), pesticides alter the DNA and produce carcinogenesis.
tags: agrargifte, agrobusiness, brasilien, mst
Graça — Então, que maravilha! Acho lindo engarrafamento! Meu negócio é vender combustível. Só entendo que deveríamos ter sempre planos diretores para orientar o fluxo de carros a favor da sociedade. Acho lindo carro na rua, estou faturando… De 2006 até agora a demanda cresceu 4,9%, enquanto a produção de petróleo, 3,8%, gerando uma defasagem. Por isso, as plataformas são tão importantes – mais 15, além das de 2013 e 2014, vão entrar em operação até 2020. Em 2014, a curva de produção será puxada novamente. No próximo ano, o Brasil terá, através da produção da Petrobras e de seus parceiros, um volume de óleo igual ao de derivados. (Zero Hora)
Brasiliens Qualitätsmedien werfen der PETROBRAS-Chefin “Mißachtung der Lebensqualität der Stadtbewohner” vor. PETROBRAS unter ihrer Führung verursache fortlaufend Umweltzerstörung.

Ausriß.