Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

“Dresden wird gefährliches Pflaster”. Morgenpost 2015. “40 272 Menschen wurden im vergangenen Jahr in Sachsen Opfer einer Straftat.” SZ. Gewalt-und Kriminalitätsförderung in Sachsen – Ziele zuständiger Autoritäten und bereits erreichte Resultate. Interessante Vergleiche mit 1990. Auffällige öffentliche Solidarisierung mit Mördern und anderen Straftätern. Früher unbekannte Mordfälle – der Mordanschlag auf den Eishockey-Profi Greg Classen, der Mord an dem Moslem-Eritreer Khaled, Morde in Asylantenheimen, ausländerfeindliche Ausländer. Für hochlukratives organisiertes Verbrechen wurden seit 1990 viele neue Chancen und Geschäftsbereiche geschaffen.

 Vera Lengsfeld:”Ein ganz normaler Tag im Irrenhaus Deutschland”:https://vera-lengsfeld.de/2018/07/27/ein-ganz-normaler-tag-im-irrenhaus-deutschland

Hintergrund – Politikziele, Politikresultate:

Im Jahre 2015 haben die deutschen Autoritäten beim Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen in erstaunlich kurzer Zeit große Erfolge erzielt. Dazu gehören das Verbreiten von Angst und Mißtrauen in der Bevölkerung, die deutliche Erhöhung der Straffreiheit, das Verhängen von Bagatellstrafen zwecks hoher Rückfallquote – und selbst die Einführung des Risikos bewaffneter Raubüberfälle und Vergewaltigungen tagsüber in bisher als sicher geltenden Regionen und Orten. Besonders wichtig für effiziente Bevölkerungskontrolle ist, den Menschen das subjektive Sicherheitsgefühl zu nehmen.

Zuständige politisch Verantwortliche lassen immer mehr Gewaltverbrecher, die u.a. Mordanschläge oder Vergewaltigungen verübten, auf freiem Fuß. Damit kann der hochlukrative neoliberale Wirtschaftszweig des importierten organisierten Verbrechens seine gesellschaftsgestaltende Wirkung weit effizienter entfalten als bisher, darunter die Bevölkerungskontrolle u.a. mit den Mitteln der Einschüchterung, dem ganz direkt wahrgenommenen Recht des Stärkeren. Dies ist nicht anders als in jenen Ländern, aus denen derzeit Gewalt-Gesellschaftmodelle übernommen werden. Dort verzichtet längst ein Großteil der Bevölkerung darauf, Straftaten, selbst Raubüberfälle und Vergewaltigungen, überhaupt bei der Polizei anzuzeigen. In den riesigen No-Go-Areas dieser Länder, darunter Parallelstaat-Slumregionen, verbietet sich dies angesichts der Banditenherrschaft von selbst. 

In Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell sind Politik, Polizei und organisiertes Verbrechen gewöhnlich stark liiert, ist der Grad an Korruption sehr hoch, werden zudem Parteien, Organisationen, NGO und Medien für die Zwecke des  neoliberalen Wirtschaftszweigs “Organisiertes Verbrechen” eingesetzt bzw. instrumentalisiert. Völlig im Dunkel des Abends abgehaltene systemkritische Protestaktionen und Kundgebungen, wie sie derzeit noch Pegida, Legida und AfD abhalten können, sind in Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell u.a. wegen des Kriminellen-Drucks zumeist unmöglich. 

Deutsche Islamisierungsautoritäten halten sich, wie die Faktenlage zeigt, beim Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen genauestens an einen Grundsatz aus den betreffenden Ländern: Verbrechen, Straftaten, die die Bevölkerung stark einschüchtern, nicht etwa gemäß Gesetz und Verfassung verhindern, sondern geschehen lassen, Fakten schaffen – und bestenfalls erst danach polizeilich eingreifen. Das prägnanteste Beispiel dieser Politik ist die Silvesternacht von Köln: Verbrechen, Straftaten des Sexmobs wurden von zuständigen Autoritäten nicht verhindert – Tage danach fuhr man gegenüber der Öffentlichkeit, den Medien übliche Vertuschungstaktiken, bevor dann eine sehr oberflächliche polizeiliche Reaktion erfolgte. Da hatten u.a. ungezählte deutsche Frauen, wie von den Islamisierungsautoritäten beabsichtigt, die Lektion bereits gelernt und wußten, daß es von jetzt an nicht nur in Köln mit vielen bisherigen Freiheiten vorbei ist. 

Brasilien – strategischer Partner der Merkel-Gauck-Regierung, gehört zu jenen  Ländern, aus denen deutsche Autoritäten Gewalt-Gesellschaftsmodelle importieren. Der Alltag dieser Länder weist viele Besonderheiten auf, die inzwischen Stück für Stück auch in den deutschen Alltag eingeführt werden. So gehört u.a. zur Alltagsnormalität von Brasilien, daß Kinder und Jugendliche ihre Spielkameraden durch Mord verlieren – ein Junge in einem Unterschichtsviertel von Sao Paulo verlor 2016 auf diese Weise gleich drei Spielkameraden, die von Banditen des organisierten Verbrechens umgebracht worden waren. Ebenswowenig ungewöhnlich ist in Sao Paulo, etwa beim Betreten eines Mehrfamilien-Wohnhauses auf mehrere Quadratmeter große Blutlachen zu stoßen. Gängige Kommentare lauten dann:” Reg dich nicht auf, da haben sich nur zwei Bewohner wieder einmal blutig geschlagen – beide leben aber noch.” Wie sich derartige Alltagszenen auf die Psyche der Menschen auswirken, ist leicht vorstellbar.

1990 hatten nach dem Machtwechsel die neuen Autoritäten der sächsischen Bevölkerung verschwiegen, daß die Gewalt-und Kriminalitätsrate im Vergleich zu DDR-Zeiten deutlich angehoben werden sollte, das organisierte Verbrechen ebenso wie die Drogenmafia entsprechende Geschäftschancen erhalten würden. Schon bald wurden entsprechende Schritte eingeleitet – inzwischen weisen die erreichten Resultate – siehe sehr unvollkommene Kriminalitätsstatistiken –  auf tatsächliche, der Bevölkerung nicht bekanntgegebene Ziele. 

Um Gewalt-Gesellschaftsmodelle anderer Länder leichter, von der Öffentlichkeit ungestörter in Deutschland kopieren zu können, darf der straff gesteuerte deutsche Mainstream nicht darüber berichten, wie diese teils stark und sehr abstoßend sexistischen Gesellschaftsmodelle im Detail und im Alltag funktionieren, darunter in Ländern Südeuropas, Arabiens, Afrikas, Lateinamerikas. Ist Ihr Lieblingsmedium eine Ausnahme? Für deutsche Begriffe bizarr, unvorstellbar zerrüttete bis zerstörte Familien-und Paarbeziehungen sind in vielen Ländern der Dritten Welt Regel, nicht Ausnahme – auch darüber dürfen deutsche Medien in der derzeitigen Einwanderungsdebatte aus leicht nachvollziehbaren Gründen nicht berichten. 

“Nebel um schreckliche Kindsmorde in Dresden”:https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nebel-um-schreckliche-kindsmorde-von-dresden-obduktion-ohne-details-was-passierte-in-afrikanischer-familie-a2505680.html

/http://www.hart-brasilientexte.de/2018/07/02/deutsches-asylrecht-und-merkelgaeste-2018-terroristen-de-facto-als-politisch-verfolgte-eingestuft-politisch-verfolgte-geniessen-asylrecht-grundgesetz/

Seehofer und die “Kriminalstatistik”:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/05/09/deutsche-lachen-2018-ueber-neue-groko-kriminalstatistik-ueber-kuriose-interpretationen-von-politschauspielern-staatsmedien-uebernehmen-deutsche-autoritaeten-nicht-nur-das-gewalt-gesellschaftsmo/

“Leipziger Amtsgerichtspräsident entlarvt Kriminalstatistik 2017:http://www.pi-news.net/2018/05/leipziger-amtsgerichtspraesident-entlarvt-kriminalstatistik-2017/

Wolting: „Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“. LVZ:http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Wolting-Sicherheit-im-oeffentlichen-Raum-ist-schlechter-als-je-zuvor

Die Schutzbedürftigen von Dresden – keinerlei Schutz durch Sachsen-GroKo, wie Faktenlage zeigt…In Dresden kamen Schutzbedürftige mit dem Leben davon, in anderen  Bundesländern(siehe Freiburg, Kandel etc.) nicht…

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Ausriß. BILD zu Politikzielen und bereits erreichten Politikresultaten in Sachsen unter einer GroKo 2018, gemäß Faktenlage. Hat sich Petra Köpping bei den schutzbedürftigen Rentnerinnen bereits persönlich für diese Politikfolgen entschuldigt? Deutsche Medien dürfen wegen geltender Zensurbestimmungen nicht darüber informieren, daß sadistisch-brutale Überfälle auf alte Menschen in sehr vielen Staaten der Dritten Welt gängige Praxis sind, Alte daher dort kaum noch allein auf die Straße gehen. Die politisch Verantwortlichen in Sachsen und in der Bundesregierung kennen auch diese Faktenlage sehr genau…

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Wie Autoritäten auch in Sachsen den Begriff Kulturbereicherung völlig neu definieren. 

“Wir haben völlig verrohte Personen importiert”. Berlins Innensenator Frank Henkel(CDU) mit Uraltbekanntem im Tagesspiegel, Juli 2016. Mit Henkel benutzt erstmals ein CDU-Politiker den Begriff “importiert” für offizielle Menschenhandelspraxis – bisher nur von Nicht-Islamisierungsparteien etc. verwendet.

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Ausriß.

08.12.2017 12:44 341

“STREIT BIS AUFS BLUT! ASYLBEWERBERIN STICHT KONTRAHENTIN IN DEN KOPF”. Mopo Rudolstadt

“Mehr als ein Viertel der Häftlinge in Sachsen sind Ausländer…Auch die Staatsanwaltschaften haben es mit immer mehr Ausländern zu tun. Mitte Dezember lag die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche Straftäter ohne deutschen Pass mit 43 734 um fast 2300 über der Gesamtzahl des Vorjahres. Für das Gesamtjahr wird von rund 44 000 Beschuldigten ausgegangen.” Sächsische Zeitung 2016 zu Resultaten der Gewalt-und Kriminalitätsförderung

SPD-Politiker Egon Bahr zu den  Zielen des Anschlusses von 1990: Nur 5 Prozent des Produktivvermögens auf dem Territorium der ehemaligen DDR gehören noch Ostdeutschen – über 60 Prozent gehören Westdeutschen, 35 Prozent Ausländern. 

 Dresden – der Mordfall Khaled, 2015:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/30/moslem-eritreer-ermordet-in-dresden-moslem-eritreer-khaled-prozessbeginn-im-august-2015-laut-medien-saechsische-theater-brachten-den-brisanten-fall-immer-noch-nicht-auf-die-buehne/

Dresden-Image und rasch zunehmende Verrohungstaten(Morde, Mordanschläge, Vergewaltigungen etc.):http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/22/dresden-image-und-rasch-zunehmende-verrohungstatenmorde-mordanschlaege-vergewaltigungen-autoritaeten-verheimlichen-wie-sich-die-verbrechen-auf-das-ansehen-von-dresden-den-dresden-tourismus-ausw/

“Wir lernen von anderen und besonders gerne von Brasilien.” Bundesaußenminister Guido Westerwelle/FDP

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Was derzeit deutschen Touristen in Kuba auffällt: Viel weniger Polizeipräsenz als in Deutschland, doch um ein Vielfaches mehr öffentliche Sicherheit als zuhause…

Die zerstückelten Leichen von Leipzig 2016 – sächsische Autoritäten setzen seit 1990 auf rasche Transformation der Gesellschaft. Die Multikulti-Morde:

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/03/die-zerstueckelten-leichen-von-leipzig-2016-saechsische-landesregierung-setzt-2016-weiter-auf-von-ihr-neu-definierte-kulturbereicherung/

In den Gehirnwäsche-Filmen des deutschen Staatsfernsehens über die DDR ist offenkundig verboten, auf die damals geradezu armselig niedrige Verbrechensrate Ostdeutschlands hinzuweisen, gar entsprechende Vergleiche mit der Situation nach 1990 anzustellen,  die Gewaltförderungs-Politik der neuen Machthaber zu analysieren.

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid bereits 1991 in DIE ZEIT. Welche deutschen Islamisierungsparteien unbedingt die multikulturelle Gesellschaft wollen…

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Daniel Cohn-Bendit/Grüne – von Maybrit Illner auf das Zitat angesprochen? Ausriß.

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Ausriß. Warum die zuständigen Autoritäten unter Bruch von Verfassung und Amtseid derartige Einschüchterungsverbrechen nicht verhindern…

 

“Terrorismus

IS reklamiert tödlichen Messerangriff in Hamburg für sich

Die Terrormiliz IS bekennt sich laut einem Bericht zum Mord an einem Teenager. Der Täter konnte unerkannt entkommen. Nun ermittelt der Staatsschutz in dem Fall.” FAZ am 30.10.2016 zu der von den zuständigen Autoritäten in Deutschland zügig und planmäßig geschaffenen Bedrohungslage, den aus Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell bestens auch den deutschen Autoritäten bekannten Einschüchterungsverbrechen.

Im Münchner Bertelsmann-Verlag veröffentlichte Jürgen Roth im Jahre 2000 ein gut recherchiertes Sachbuch mit dem Titel „Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. Im Pressetext wird auf „Verbrecher mit Parteibuch und Diplomatenpaß“ verwiesen, und daß die organisierte Kriminalität mit höchsten Regierungsstellen kooperiere: “Sie sind unangreifbar, mächtig und einflußreich, sie erpressen Regierungen, die sich wiederum ihrer bedienen – die auswechselbaren Protagonisten weltweit vernetzter krimineller Imperien. Wer wagt überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, daß politische Entscheidungsträger demokratischer Staatengemeinschaften und mächtige westliche Konzerne genau das fördern, was sie vorgeben, mit aller Härte und Entschlossenheit zu bekämpfen? Sie scheinen – ob bewußt oder unbewußt, sei einmal dahingestellt – offensichtlich mit jenen anscheinend finsteren Kräften zu paktieren, die sie in aller Öffentlichkeit verdammen. Schlimmer noch: Sie gehen enge Allianzen mit mächtigen internationalen Verbrechern ein, ermöglichen ihnen die Anhäufung immenser Reichtümer, verschaffen ihnen Prestige in den staatlichen Institutionen….Warum werden Drogenkartelle und kriminelle Syndikate zur politischen Manövriermasse westlicher demokratischer Regierungen?…Weil in den letzten Jahren kriminelle Strukturen hofiert wurden, konnten sich diese Strukturen in unserem demokratischen System einnisten – insbesondere auch deshalb, weil sich kaum noch Widerstand gegen sie regt. Insofern ist das verbale und publizistische Trommelfeuer um den zu führenden Kampf gegen mafiose Strukturen und das organisierte Verbrechen in Wirklichkeit nicht mehr als eine Verhöhnung derjenigen, die bis heute davon überzeugt waren, genau diesen Kampf im Interesse einer intakten demokratischen Gesellschaft führen zu müssen. Aber die daran glaubten, sterben langsam aus. Sie resignieren. Und lassen sich ohne Gegenwehr die Hände binden, wenn ihre Ermittlungen in die Spitzen der Gesellschaft führen sollten.“

Deutschlands Machteliten zeigten nach dem Anschluß der DDR an die Bundesrepublik überdeutlich, mit welcher kriminellen Energie sie weiterhin vorzugehen bereit sind. Die flächendeckende vorsätzliche Wirtschaftsvernichtung und deren soziale Folgen wurden bereits ausreichend untersucht. Indessen wurde auch ein vergleichsweise kriminalitätsfreies Gebiet absichtlich dem organisierten Verbrechen geöffnet, was die Verbrechens – bzw. Gewaltrate geradezu sprunghaft ansteigen ließ. Westdeutsche machen sich gewöhnlich keinen Begriff, welche einschneidenden, einschränkenden Verhaltensänderungen bei den Ostdeutschen damit einhergingen: Angst vor Gewalttaten, Einschüchterung, Individualismus, hohes Mißtrauen gegenüber Mitmenschen, Selbstbewaffnung. Offener Verkauf lateinamerikanischen Kokains in Straßenbahnen von Halle, Schießereien zwischen Verbrecherbanden auf Bahnsteigen Leipzigs – Resultat jener hofierten kriminellen Strukturen,die nicht nur Jürgen Roth ausführlich analysiert hat.

 

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Jürgen Roth: Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren. Bertelsmann-Verlag.

Tatjana Festerling 2016:

“Und übrigens, es entlarvt, dass wir nix, nix, nix aus unserer Vergangenheit gelernt haben. Nix! Diese überkompensierende Nazi-Obsession hat uns die gleiche Scheisse – nur verkleidet im Mäntelchen der Gerechtigkeit und Toleranz – wieder eingebrockt. Die neuen Nazis tragen die Farben des bunten Parteienkartells.”

Bildzeitung Juni 2015 über Fremdenfeindlichkeit: PROZESS NACH BRUTALEN MESSER-ÜBERFÄLLENIst das der Schlitzer aus der Neustadt

Der mutmaßliche Messer-Räuber Mohamed A. (35) wurde durch die geklauten Handys geortet. Er sitzt in U-Haft

04.06.2015 – 00:03 Uhr

Dresden – Im Trainingsanzug, den Kopf kahl geschoren und in Handschellen wird der Libyer Mohamed A. (35) in den Gerichtssaal gebracht. Die Staatsanwaltschaft ist sicher: Der Asylbewerber ist der Schlitzer aus der Neustadt!

Er soll dort zwei Frauen brutal überfallen und zwei weitere Messer-Raube in Striesenbegangen haben.

 

1 Uhr nachts. Eileen S. (*29) und Maria H. (*27) wollen bei der Sparkasse am Martin-Luther-Platz Geld holen. „Plötzlich tauchten zwei Männer auf, machten uns sexuell an“, sagt Eileen.

 

Sie flüchten in den Sparkassenvorraum, kommen erst wieder raus, als sie niemanden auf der Straße sehen. Doch die Räuber warten. Eileen: „Der eine riss mir die Handtasche weg, flüchtete mit unseren Handys. Ich stellte den Angeklagten zur Rede, da spürte ich einen Schlag am Rücken.“ Der Schlag – es war ein Stich! Zurück bleibt eine 2?cm lange und 1?cm tiefe Stichwunde

Drei Wochen zuvor soll der Angeklagte mit zwei Komplizen um 4 Uhr David R. (*21, Azubi) an der Wittenberger Straße mit einem Messer bedroht, Geld und Zigaretten gefordert haben. Passanten verhinderten Schlimmeres

Wenige Minuten später überfallen die drei laut Anklage an der Pohlandstraße Elektromechaniker Hagen R. (48): „Sie griffen zu dritt in meine Taschen, klauten mein Handy. Ich habe das Messer nicht mal gesehen. Mein linker Handrücken wurde aufgeschlitzt, die Strecksehne durchtrennt. Die Hand ist heute noch taub.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elektromechaniker Hagen R. (48) zerfetzte der Räuber den linken Handrücken

Mohamed A. streitet die Überfälle in Striesen ab. In der Neustadt will er nur unbeteiligter Beobachter gewesen sein. Doch beide Frauen erkannten ihn gestern wieder. Der Prozess geht weiter.

Schweigen von Bundesjustizminister Heiko Maas(SPD zu der Verrohungstat…

Warum Libyens Gaddafi eliminiert, Afrikas höchstentwickelter Staat von der NATO in die Steinzeit zurückgebombt wurde:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/21/warum-gaddafi-eliminiert-wurde-bemerkenswertes-faz-eingestaendnis-2015-krisenherd-libyen-die-kueste-der-menschenhaendler-seit-dem-ende-des-gaddafi-regimes-ist-libyen-ein-paradies-fuer-die-schle/

 

Merkel in Heidenau 2015:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/26/merkel-in-heidenau-und-glashuette-am-26-8-2015/

 

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Ausriß.

 

“Deutschland, ein Paradies für das Organisierte Verbrechen”. Berliner Tagesspiegel 2017

Multikulti-Mord in Hamburg am Tag nach der Dresdner Protestkundgebung vom 13.4. 2015 mit Geert Wilders:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/14/islamische-kulturbereicherung-in-hamburg-am-tag-nach-der-pegida-kundgebung-mit-geert-wilders-moslem-afghane-ersticht-moslem-afghanen-in-schule-laut-lokalmedien/

Kulturbereicherung durch ausländerfeindliche Ausländer, u.a. Marokkaner, in Sachsen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/15/kulturbereicherung-durch-marokkaner-in-sachsen-schueler-im-bus-belaestigt-und-angegriffendresdner-morgenpost-eine-schuelerin-17-wurde-in-dem-bus-von-zwei-marokkanern-19-29-mit-sexuellen

 

 

 

Vergewaltigungskultur in Entwicklungsländern. Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/10/brasilien-stark-wachsende-zahl-von-mordern-auf-freiem-fus-fur-neue-verbrechen-nur-acht-prozent-der-morde-werden-aufgeklart-laut-studie/

“Immer mehr Familien haben schwere Probleme. Drogenkonsum und Gewalt nehmen zu.” Sächsische Zeitung über den Politikwechsel nach 1990.

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Ausriß. Scheiterhaufen in Rio de Janeiro, Zuschauer.

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Südddeutsche Zeitung, Klaus Hart 1999, “Brasilien”.

 

Brasilien – strategischer Partner der Berliner Regierung – Fotoserie zum Gewalt-Gesellschaftsmodell:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Kriminalität und Verhaltensänderungen:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/20/brasiliens-burgerfreiheiten-uber-8o-prozent-veranderten-wegen-zunehmender-gewalt-und-kriminalitat-die-lebensgewohnheiten-54-prozent-verlassen-nachts-nicht-mehr-das-haus-laut-neuer-studie/

Blutbad September 2012:

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Zeitungsausriß, Rio de Janeiro.

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

“Perfekte Partner”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/09/wirtschaftswoche-uber-brasilien-perfekte-partner-rohstoffe-im-uberfluss-wachsende-kaufkraft-junge-bevolkerung-was-brasilien-zu-bieten-hat/

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Kein IS-Terror – Medienfoto von Geköpften aus Brasilien – strategischer Partner der Merkel-Gabriel-Regierung. Ausriß.

“Warum Deutschland und Brasilien wie geschaffen füreinander sind: Nicht nur, weil sich unsere Mentalitäten und Wirtschaftsstrukturen ideal ergänzen.”

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Bundesaußenminister Guido Westerwelle:  

 “Brasilien ist das Kraftzentrum Südamerikas geworden und zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen”.

Zeit-Leser:

“Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.” Deutscher Leserbrief an die “Zeit”. 

Scheiterhaufen in Brasilien heute:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/

Fotoserie, Teil 2:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

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“Köpfe rollten in Del Castilho”(Stadtteil von Rio de Janeiro). Wie Lokalzeitungen in Rio de Janeiro über die Alltagsgewalt berichten – welche Themen den Zeitungen Dresdens/Sachsens bevorstehen. Dürfen sächsische Lehrer im Medienkundeunterricht ihre Schüler über die realistische Gewaltdarstellung in den Medien des strategischen Partners Brasilien informieren – oder ist dies verboten? Ist das Thema der Kindersoldaten Brasiliens erlaubt oder verboten?  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/brasiliens-kindersoldaten-junge-kinder-mit-waffen-die-einfach-anderre-kinder-erschossen-haben-die-sie-gerade-mal-schief-angeschaut-habenlesermail/

Fotoserie, Teil 2:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Erfahren sächsische Schüler im Unterricht, was es mit dem überschwenglichen Lob hochrangiger deutscher Politiker für Brasilien angesichts dortiger Scheiterhaufen-Kultur auf sich hat?

“Moderne Scheiterhaufen” – Deutschlandradio Kultur:

http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

Neoliberale Bevölkerungskontrolle, Paralysierung von Protestpotential in Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell, derzeit in Deutschland kopiert. Wie funktioniert soetwas in der neoliberalen Alltagspraxis?http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/18/rio-de-janeiro-2015-wieder-deutscher-tourist-ermordet-51-jaehriger-fred-miesino-von-strassengangster-in-der-city-erstochen-viel-lob-hochrangiger-deutscher-politiker-fuer-das-brasilianische-gewalt/

Wo der in Brasilien ermordete Sachse Steffen Neubert aus Freiberg begraben liegt – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/brasilien-wo-man-den-2012-in-bahia-ermordeten-deutschen-touristen-steffen-neubert-in-einem-nummerngrab-beerdigte-friedhof-neben-einem-gewaltgepragten-elendsviertel-von-ilheus-wo-neubert-liegt/

Gestaltungsmacht Brasilien – Folter ohne Ende: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

Realistischer, politisch unkorrekter Umgang mit Tatsachen in anderen Ländern – Beispiel Brasilien, strategischer Partner der Merkel-Regierung:

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Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”

“Werden wir immer dümmer?” – Bernd Wagner. **

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/858565/

…Die Frage nach dem Grad unserer Verdummung ist insofern schwierig zu beantworten als dies Verstandeskräfte voraussetzt, von denen wir nicht sicher sein können, sie noch zu besitzen. Beeilen wir uns also und untersuchen einige diese Problematik erhellende Beispiele, bevor es zu spät ist.

Zum Glück werden sie uns immer wieder in auch für schlichtere Gemüter leicht fasslicher Form geliefert, in letzter Zeit vor allem durch die Bankenwelt. Eines dieser Geldinstitute, die “Kreditanstalt für Wiederaufbau”, kurz KfW, hat es dankenswerterweise geschafft, ihren Kollegen namens “Lehman Brothers” noch am Tag ihrer Pleite, oder einen zuvor, 300 Millionen Euro oder auch 500 zu überweisen und uns damit zu dem Schluss kommen zu lassen: Das ist der bisher für unerreichbar gehaltene Gipfel der Blödheit.

Betrachten wir etwas genauer, welche Anstrengungen notwendig waren, ihn zu erklimmen. Ohne uns auf die für Uneingeweihte unergründlichen Details einzulassen, liegt die Vermutung nahe, sie, diese Anstrengungen, sind die einer Intelligenz gewesen, die durch ihre äußerste Zuspitzung zum tragischen Umschlag in die Dummheit verurteilt war. Wie sonst ist zu erklären, dass die geballte Geisteskraft von 34 allesamt in höchsten Regierungs- und Parteiämtern gestählten Verwaltungsratmitgliedern sowie die einer Unternehmensführung, die durch den von ihr angerichteten Schaden bei der Verschleuderung der Tochterbank IKB hätte klug geworden sein müssen, nicht ausreichte, um ein solches Debakel zu verhindern? …

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Warum Lula in Ländern wie Deutschland viele Sympathisanten eines bestimmten politischen Spektrums hat –  Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Lula in Berlin – brasilianischer Systemkritiker “rasch entfernt” aus Steinmeier-Veranstaltung:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasiliens-ex-prasident-lula-in-berlin-diskussion-mit-frank-walter-steinmeier/

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SPD-Politiker Steinmeier und Lula – heikle Menschenrechtsfragen, darunter die fortdauernde Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Sklavenarbeit. gravierender Rassismus etc.  offenbar bewußt ausgeklammert, ebenso die zahlreichen Korruptionsskandale unter Lula, darunter Parteien-und Abgeordnetenkauf(Mensalao). Das offizielle Thema der Steinmeier-Lula-Veranstaltung: “Auf dem Weg zur Weltmacht: Brasiliens Rolle in der globalen Ordnung”. Bekanntlich kann von einem Weg Brasiliens auf dem Weg zur Weltmacht keine Rede sein, wie bereits 2012 die Basisdaten und Basisfakten des Landes zeigten.

Video – Lula und Steinmeier in Berlin:https://www.youtube.com/watch?v=iQA_ego_E3I

Aus der Veranstaltungsanzeige:In wenigen Jahren wird Brasilien zu den fünf wichtigsten Volkswirtschaften der Welt zählen. Auf der internationalen Bühne hat sich Brasilien als global player etabliert, der seine Interessen selbstbewusst vertritt.”

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“Undercover. Wie der BND die deutschen Medien steuert.” Erich Schmidt -Eenboom, Knaur-Verlag.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

SPD-Politiker Steinmeier 2015 in Brasilien:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/18/rio-de-janeiro-2015-wieder-deutscher-tourist-ermordet-51-jaehriger-fred-miesino-von-strassengangster-in-der-city-erstochen-viel-lob-hochrangiger-deutscher-politiker-fuer-das-brasilianische-gewalt/

Website “Messerattacke”: https://messerattacke.wordpress.com/

Staatsschauspiel Dresden mit Pegida-Staatsagitprop-Stück von Lösch/Koall. Graf Öderland/Wir sind das Volk:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/12/01/pegida-auf-der-theaterbuehne-volker-loesch-inszeniert-kurios-realitaetsfremd-im-staatschauspiel-dresden-ein-stueck-ganz-nach-geschmack-von-sachsen-regierung-und-spd-cdu-kulturbuerokratie-pe/

“Pegida wird vergessen werden…Es spricht vieles dafür, dass Pegida jetzt allmählich von der Straße verschwindet. ”. Hamburger Wochenblatt “Die Zeit” 2015, Mitherhausgeber Helmut Schmidt/SPD

 

Politschauspieler-und Medienreaktionen u.a. auf Pegida zeigen, daß es mit der Freiheit der Andersdenkenden – siehe Zitat von Rosa Luxemburg, in Deutschland nicht weit her ist. “Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker  öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Selbst manche Pegida-Anhänger nehmen Äußerungen von Politschauspielern des sog. politischen Spektrums( von sog. links bis sog. rechts) immer noch für bare Münze. 

“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.

Förderung von Gewalt, Kriminalität, Judenhaß in Deutschland – Kultur-und Heimatvernichtung:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/08/gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-deutschland-autoritaeten-lassen-rekord-bei-illegalen-einreisen-also-illegalem-grenzuebertritt-zu-was-menschenhaendlern-entsprechende-rekordprofite-versch/

Überbevölkerung und Migration.http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/03/welt-ueberbevoelkerung-wachsende-soziale-probleme-und-spannungen-ausweg-migration-warum-immer-mehr-afrikaner-hohe-summen-fuer-transportueberfahrt-nach-europa-bezahlen-neue-uno-bevoelkerungsprog/

“KRIMINALITÄTS-STATISTIK: DRESDEN WIRD GEFÄHRLICHES PFLASTER/Morgenpost 25.3. 2015

Dresden wird zum gefährlichen Pflaster, wie die Kriminalstatistik für 2014 zeigt. 61.295 Straftaten verzeichnete die Landeshauptstadt 2014 (2013: 59.676) – ein Plus von 2,7%!

Noch dramatischer ist die Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren. Die allgemeine Kriminalität in der Landeshauptstadt stieg in diesem Zeitraum um 40%! 

In der Anonymität der Großstadt ist beispielsweise der Wohnungsdiebstahl deutlich gestiegen. 2014 waren es 1.067 Fälle, 210 Fälle mehr als im Jahr 2013. Auch wurden mit 31,9% weniger Fälle aufgeklärt als noch 2013 (51,2%).

Gestiegen ist auch die Straßenkriminalität von 12.717 Fällen 2013 auf 13.855 Fälle im Jahr 2014.”

Seit  1990 wurden von interessierter Seite zudem Bedingungen geschaffen, damit die Drogenmafia hochlukrativ expandieren kann, leichter Kunden findet.

Zensur-Vorwurf aus der Öffentlichkeit gegen Südwestrundfunk SWR 2015:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/23/zensur-vorwurf-an-swr-2015/

“Crystal lässt die Kriminalität ansteigen/Sächsische Zeitung

Die Droge Crystal macht Sachsen zu schaffen. Nicht nur die Zahl der Abhängigen steigt, die Beschaffungskriminalität schlägt sich zunehmend in der Kriminalstatistik nieder…

 So stieg die Zahl der im vergangenen Jahr im Freistaat registrierten Straftaten zum Vorjahr um 5,4 Prozent auf 327 196, wie aus der polizeilichen Kriminalstatistik hervorgeht, die Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Mittwoch im Kabinett vorlegte. ..

40 272 Menschen wurden im vergangenen Jahr in Sachsen Opfer einer Straftat. Der durch Kriminalität entstandene Schaden lag bei 407 Millionen Euro, wobei knapp 70 Prozent davon auf Fälle von Insolvenzverschleppung (168 Millionen Euro) und Diebstahl (121 Millionen Euro) zurückgingen…

Diebstähle machten mit mehr als 144 000 Fällen fast die Hälfte aller Straftaten aus. Die größten Steigerungen gab es beim Ladendiebstahl, Diebstahl aus Autos, von Fahrrädern oder Zahlungsmitteln wie Kredit- und EC-Karten.

Rauschgiftdelikte nahmen um 11,4 Prozent auf insgesamt 10 481 Fälle zu. Erstmals wurden die Crystal-Fälle separat erfasst. Sie machten mit 4 968 knapp die Hälfte aller Rauschgiftdelikte aus. Schwerpunkt der Szene ist nach Angaben von Landeskriminalamtschef Jörg Michaelis Leipzig. In der Stadt habe auch die Zahl der Wohnungseinbrüche überproportional um mehr als 30 Prozent zugenommen. Sachsenweit dagegen gab es einen Anstieg von 6,9 Prozent.

Auch die Zahl der gestohlen Kraftfahrzeuge stieg um 3,1 Prozent…

Die Gewalttaten nahmen um 7,7 Prozent zu, vor allem Körperverletzungen und Raub. Schwerpunkte bildeten hier die drei Großstädte Leipzig, Dresden und Chemnitz.

Unter den von der Polizei im vergangenen Jahr insgesamt ermittelten 104 713 Tatverdächtigen besaßen 18,3 Prozent nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, was einer Zunahme um 3,1 Prozentpunkte entsprach. Die allgemeine Kriminalität im Grenzgebiet nahm um knapp 1 500 Fälle auf insgesamt 22 000 Delikte zu…SZ

SZ-Leserkommentare:

“Wen wundert es bei offenen Grenzen. Das ist schon an sich eine Sauerei, die Bevölkerung diesem Experiment auszusetzen. Dabei auch noch die Personalstärke der Polizei zu reduzieren und diesen Kriminalitätsanstieg öffentlich zu leugnen (sächs.Innenminister vor einigen Jahren), geht an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Offensichtlich ist das Ausmaß nun nicht mehr zu leugnen. Trotzdem will der politisch korrekte Gutmensch die Wahrheit nicht hören. Wenn man klar die ethnische Herkunft der Banden nennt, ist man Rassist. Wenn unausgebildete Deutsche keine Arbeit mehr finden, weil sie mit Billiglöhnern aus dem EU-Ausland konkurrieren müssen und dies ablehnt, ist man Nationalist. Bestimmt hilft gegen das Problem eine bunte offene Kundgebung!”

“…Dresden hat einen Ausländeranteil von 4,7%, der Anteil der Ausländer an den Straftaten beträgt jedoch 13,7%. Somit verübt statistisch jeder Ausländer 3,68 so viel Straftaten wie ein Deutscher…”

Sexuelle Belästigungen von Kindern und Jugendlichen – sogar in öffentlichen Bussen – politisch Verantwortliche entschuldigen sich nicht bei Betroffenen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/21/kulturbereicherung-in-sachsen-was-beim-busfahren-anders-wurde-gefaehrliche-busfahrt-zwei-marokkaner-sollen-auch-noch-ein-zweites-maedchen-bedraengt-haben-das-ist-aber-noch-nicht-alles-saech/

PetraKöpping1

Ausriß. “Über Mich” – Probleme mit der Orthographie.

SPD-Köpping und der von einem Moslem verübte Mord an dem Moslem-Eritreer Khaled in Dresden – Treffen mit Verdächtigen:

PetraKöppingTatortMopo

Ausriß.”Integrationsministerin Petra Köpping(56, SPD) legte vor Ort Blumen nieder.” Morgenpost. Laut Medienberichten sprach Köpping per Dolmetscher mit Mörder und Falschaussagern – auf dem Foto sind Eritreer der Khaled-Wohnung zu sehen.

…Das Bündnis „Dresden Nazifrei“ und der Ausländerrat riefen gestern Nachmittag zu einer spontanen Gedenkfeier auf dem Jorge-Gomondai-Platz auf. Dort zündeten etwa 300 Teilnehmer Trauerkerzen für den verstorbenen Khaled I. (†20) an und legten Blumen nieder, bevor sie zum Albertinum aufbrachen.

Dort fand zur selben Zeit der Neujahrsempfang von MP Stanislaw Tillich (55, CDU) mit 1000 Gästen statt. Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (56, SPD) ging raus und sprach mit den Asylbewerbern. „Wir werden alles daran setzen, dass der Fall schnell aufgeklärt wird. Das macht mich alles sehr betroffen“, so Köpping…Bild-Zeitung

Marokkaner als Vergewaltiger in Dresden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/18/dresden-2015-erneut-marokkaner-als-von-autoritaeten-gern-gesehener-kulturbereicherer-die-frau-war-gegen-15-50-uhr-auf-der-zwickauer-strasse-unterwegs-als-sie-von-einem-31-jaehrigen-marokkaner/

Chemnitz 2015 – MDR mit Fahndungsaufruf. “Chemnitz: 7-Jähriges Mädchen vergewaltigt. Fahndung nach einem Nordafrikaner.” Mahnwache in Chemnitz am Tatort – Bürgermeister und führende Politiker von SPD, CDU, Grünen, Die Linke etc. offenbar nicht präsent…Stark unterschiedliche Auffassungen bei politisch verantwortlichen Autoritäten und Bevölkerung über Kulturbereicherung, Kulturbereicherer, “Buntheit”, Fachkräfte, Multikulti. Wie sich Deutschland rasch von Bürgerfreiheiten verabschiedet – nach dem Vorbild anderer Länder. **

https://www.youtube.com/watch?v=w7KfL6o0s4U

ChemnitzMDRFahndungsaufruf1

Ausriß, MDR-Fahndungsaufruf.

Bundespräsident Joachim Gauck noch nicht in Chemnitz eingetroffen.

POLIZEI JAGT KINDERSCHÄNDER IN CHEMNITZMädchen (7) auf
Spielplatz missbraucht/Bild-Zeitung

…Als das Mädchen außer Sichtweite der Mutter, aber immer noch auf dem Spielplatz war, versperrte plötzlich ein Mann dem Kind den Weg. Er hielt ihm den Mund zu und verging sich an der 7-Jährigen.

Das ganze dauerte nur wenige Minuten. Die Mutter hatte von dem Übergriff auf ihre Tochter nichts mitbekommen, als das Mädchen plötzlich weinend angelaufen kam.

Die Frau rief sofort die Polizei. Die leitete eine so genannte Tatortbereichsfahndung ein – vergeblich. Immerhin konnte das Kind seinen Peiniger relativ gut beschreiben.

Er ist ca. 30 Jahre alt, vom Typ her Nordafrikaner und hat eine auffällige Narbe an der linken Wange. Der Kinderschänder trug ein graues T-Shirt sowie eine lange, blaue Hose und braune Nike-Turnschuhe, hatte ein weißes Handy dabei. Geflohen war er nach der Tat über den Parkplatz Richtung Hauptbahnhof… Zitat Bild

 

Politisch Verantwortliche in Sachsen und Berlin haben sich, soweit bekannt, für die Folgen ihrer Politik noch nicht öffentlich bei Betroffenen und deren Angehörigen entschuldigt. 

Hintergrund:

Mahnwache in Chemnitz nach sexuellem Mißbrauch eines siebenjährigen Mädchens. Oberbürgermeister, Lokal-und Regionalpolitiker von CDU, SPD, Grünen, Die Linke, Kirchenfunktionäre etc. offenbar noch nicht bei der Mahnwache eingetroffen. Bisher noch keine Reportagen der zuständigen deutschen Fernsehsender, tonangebenden Printmedien über die Mahnwache von Chemnitz. **

Was ist passiert?

Gestern wurde gegen 18:30 im Park der Opfer des Faschismus ein siebenjähriges Kind von einem Nordafrikaner missbraucht. Darum treffen wir uns heute, um 19 Uhr im Park der Opfer des Faschismus und setzen damit ein deutliches Zeichen, dass es so nicht weiter geht, weil unsere Kinder sind unsere Zukunft!

Vor am Ende fast 100 Teilnehmern benannte PRO-CHEMNITZ-Fraktionschef Martin Kohlmann die Verantwortlichen für den sexuellen Übergriff auf ein Kind gestern in Chemnitz:

“Ministerpräsident Tillich und Innenminister Ulbig sind die Täter!
Daneben gab es noch einen Ausführenden, der noch gesucht wird.”

Hier spricht eine Mutter über die Zustände in Chemnitz/Kappel, denn auch ihre Tochter ist bereits einer Grapschattacke zum Opfer gefallen und die Schule neben dem Asylheim ignoriert das Problem.

Weniger als 4 Stunden nach unserem Aufruf im Internet sind jetzt knapp 70 Bürger zusammen gekommen, um darauf aufmerksam zu machen, dass hier gestern ein Kind von einem Asylbewerber sexuell missbraucht wurde.

Und genau deswegen wird es demnächst eine Bürgerstreife in ganz Chemnitz geben.

https://de-de.facebook.com/prochemnitz

Schüler im Bus durch Marokkaner belästigt – bisher keine Positionierung der Regierung in Berlin:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/15/kulturbereicherung-durch-marokkaner-in-sachsen-schueler-im-bus-belaestigt-und-angegriffendresdner-morgenpost-eine-schuelerin-17-wurde-in-dem-bus-von-zwei-marokkanern-19-29-mit-sexuellen/

Rheinneckarblog zu von Autoritäten geförderter “Kulturbereicherung”(“Ficki-Fickie-Anmachen”)

…Die Politik ist aufgefordert, diese Menschen würdig unterzubringen und zwar so, dass die hier lebende Bevölkerung weder durch “Ficki-Ficki”-Anmachen bedroht wird, wie unlängst durch Kosovo-Albaner gegenüber Frauen rund um das Gelände, noch durch bandenmäßige Drogendealer oder organisierte Diebe…

Kritik an westdeutscher Leipziger Volkszeitung: 

Anna Kirchhof. Einfach nur widerlich: da missbraucht in Chemnitz ein Täter, den die Polizei mit “Nordafrikaner” beschreibt, ein 7-jähriges Mädchen und die #LVZ lässt den so wichtigen Hinweis auf die Herkunft mal eben weg.http://www.lvz.de/…/Siebenjaehrige-von-Unbekanntem-auf…

Stark unterschiedliche Auffassungen bei politisch verantwortlichen Autoritäten und Bevölkerung über Kulturbereicherung, Kulturbereicherer, “Buntheit”, Fachkräfte, Multikulti.

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/04/polizei-sachsen-maedchen-missbraucht-er-hatte-ein-weisses-handy-dabei-und-soll-vom-typ-her-nordafrikaner-gewesen-sein-polizeibericht-am-4-8-2015-bisher-offenbar-noch-keine-fahndungsaufrufe/

Um Gewalt-Gesellschaftsmodelle anderer Länder leichter, von der Öffentlichkeit ungestörter in Deutschland kopieren zu können, darf der straff gesteuerte deutsche Mainstream nicht darüber berichten, wie diese teils stark und sehr abstoßend sexistischen Gesellschaftsmodelle im Detail und im Alltag funktionieren, darunter in Ländern Südeuropas, Arabiens, Afrikas, Lateinamerikas.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/31/77-prozent-der-manner-sudafrikas-vergewaltigten-uber-zehn-frauen-laut-umfragestudie-machismus-gewalt-gegen-frauen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/03/oppositionsbewegungen-legida-und-pegida-am-3-8-2015-in-leipzig-starker-gegenprotest-zu-legida-in-leipzig-erwartet-westdeutsche-leipziger-volkszeitung-lvz/

Wie die zuständigen Autoritäten Chemnitz zielstrebig verändern:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/06/02/traurig-ploetzlich-ist-chemnitz-eine-drogen-hochburg-mopo-2015-ziele-und-resultate-de-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-nach-1990/

Gezielte Gewalt-und Verbrechensförderung in Sachsen – der Fall des libyschen Asylbewerbers Zobeda A. in Chemnitz:

https://mopo24.de/nachrichten/polizei-einbrecher-chemnitz-mopo24-4033

shortnews:
Er ist der wohl berüchtigste Kriminelle, den die Stadt Chemnitz je erlebt hat. Nun ging der Mann mit seiner 56. Straftat, bei einem Einbruch auf frischer Tat ertappt, der Polizei endlich ins Netz und wanderte anschließend in Untersuchungshaft.
Zwei Haftbefehle lagen gegen Zobeda A. (34) vor. Unter anderem wegen Nichterscheinens beim Gericht, die Anklage dort: Diebstahl und Crystal-Besitz. Zudem muss er sich wegen mehrerer weitere Dinge, von Diebstahl über gefährliche Körperverletzung bis Einbruch mit Waffen, vor Gericht verantworten.

Der Ganove terrorisiert die Stadt Chemnitz mit seinen kriminellen Machenschaften schon seit einiger Zeit. Polizei und Justiz waren zusehends nicht im Stande den Mann zu stoppen.”

“56 STRAFTATEN! BERÜCHTIGTER GANOVE ENDLICH GEFASST” Morgenpost über Intensivtäter Zobeda A. in Chemnitz

Erneut Messerattacke eines Nordafrikaners in Dresden(AfD, 1.6. 2015)

In Dresden griff ein Marokkaner zu einem Cuttermesser und stach auf einen Libyer ein, weil dieser ihm keine Zigarette geben wollte. Der Libyer wurde am Unterarm, Hals und im Gesicht verletzt.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Es ist auffällig, dass es bei hier lebenden Ausländern aus dem nordafrikanischen Raum eine erhöhte Affinität zu geben scheint, mit scharfen und spitzen Gegenständen in der Hand ihren Forderungen mehr Ausdruck zu verleihen. Im Osterzgebirge zückte ein Nordafrikaner ein Messer und bedrohte zwei autochthone Heranwachsende, als diese sich schützend vor zwei Mädchen stellten, um sie vor weiteren sexuellen Belästigungen zu beschützen. Bei Massenschlägereien in sächsischen Asylheimen, wie beispielsweise in Schmiedeberg, kommt es ebenfalls immer wieder zu Messer-Attacken. Nicht zuletzt wurde in Dresden ein Asylbewerber aus Eritrea von einem Landsmann erstochen. Es sind also keine rassistischen Ressentiments, diese Tatsachen auszusprechen. Mut zur Wahrheit bedeutet auch politisch unkorrekte Fakten zu benennen. Auch wenn viele Medien die Herkunft von Tätern lieber verschweigen.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/18/schon-wieder-brandanschlag-auf-fluechtlingsheim-durch-ostdeutsche-nazis-oder-etwa-nicht-neuer-fall-in-chemnitz-2015/

“Pegida wird noch immer diffamiert und nicht ernstgenommen.” Ostdeutscher Psychologe Dr. Hans-Joachim Maaz im MDR zu Lügen, Politiker-und Medienreaktionen auf die Oppositionsbewegung Pegida. “…da wird unsachlich debattiert, eigentliche Inhalte wie sie auf Positionspapieren stehen, finden nicht statt.”Geert Wilders in Dresden am 13.4. 2015.

“…Offensichtlich und das ist vielleicht das Beängstigende, gibt es eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft. Bemühungen um Dialog und Verständigung werden sabotiert. Als ob es ein Interesse daran gäbe, dass die Verständigung nicht gelingt…Die ganze Protestbewegung, die von Pegida ausgeht, ist von einer inhaltlichen Vielfalt getragen. Es wird sehr viel Beunruhigung, Verängstigung, Verletzung, Kränkung ausgetragen. Das hat etwas mit der Wiedervereinigungspolitik zu tun. Bisher hat es noch keine kritische Auseinandersetzung darüber gegeben, wie die Wiedervereinigung aus Sicht der Menschen im Osten vollzogen worden ist.

Hinzu kommt eine Verunsicherung aufgrund der weltpolitischen Lage. Wie entwickelt sich die Finanzkrise weiter? Welche Bedrohung birgt der Ukrainekonflikt und wie ist er zu verstehen?… 

Anfangs wurde die Bewegung noch mit Schimpfworten diffamiert oder in die rechte Ecke geschoben. Die Versuche, sich mit den Inhalten zu beschäftigen sind aber wie gesagt für meine Begriffe immer noch nicht gelungen. Frank Richter von der Landeszentrale für politische Bildung hat sich bemüht, Dialoge zu führen. Das ist aber noch nicht ausreichend vorangekommen.

 Die Menschen sind durch die Verhältnisse in unserer Gesellschaft extrem geworden. Da können wir doch nicht sagen: “Mit denen reden wir nicht! Das sind Aussätzige!”…  Warum scheuen die Politiker so sehr den direkten Dialog? Das bleibt mir unverständlich…

Diese Nötigung zu einer politischen Korrektheit nimmt zu. Für mich ist das ein Zeichen für wachsende Unsicherheit in der Gesellschaft. Man ist weniger tolerant, weniger liberal: Wenn einer mal etwas anders denkt, als es die Schablone der Korrektheit vorgibt, wird er schnell abgewertet, verhöhnt und ausgegrenzt. Anstelle vom Versuch zu verstehen, warum derjenige anders denkt und ob er vielleicht in mancher Hinsicht Recht haben könnte. Zitate MDR

“Integrationsministerin Köpping geht gegen Pegida auf die Straße

Dresden (dpa/sn) – Gegen die Pegida-Kundgebung mit dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders am Montag in Dresden geht auch Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping auf die Straße. Sie werde am Sternlauf des Bündnisses «Dresden für alle» teilnehmen, kündigte die SPD-Politikerin am Sonntag an.” Freie Presse

“…Wer jedoch verleugnet das der Anstieg von Straftaten nichts mit den offenen Grenzen und dem Anstieg der Asylbewerber zu tun hat ist entweder blind oder streut bewusst Fehlinformationen. Statistiken besagen zum Beispiel auch das die Aufklärungsquote von Personen die sich nach einer Straftat über die Grenze zurück ziehen gegen NULL geht! Bekannte bei der Polizei sagten kürzlich, das sobald bekannt wird das es sich bei einem Täter um einen Asylbewerber handelt, niemand mehr aus Angst ermitteln möchte. Es gibt zum Teil kaum noch Polizisten die sich nicht bezüglich einer Anschuldigung wegen “rechten Gedankenguts” verantworten müssen. Ich persönlich wohne im Umland von Dresden, bis vor 3 oder 4 Jahren hat in unserem kleinen Ort kaum jemand seine Tür abgeschlossen. Aufgrund von diversen Vorfällen sieht man nun Kameras und ähnliche Technik …”

“Hier wird wieder alles vermischt. 1. Die Prozentangaben beziehen sich auch die aufgekärten Taten und die liegen bei z.B. Einbrüchen bei ca. 15% 2. Die Polizei selber spricht bei den Einbrüchen von organisierten, osteuropäischen Banden! Es sind also keine Verschwörungstheorien! 3. Mit Öffnung der Grenzen namen die Einbrüche und Autodiebstähle sofort drastisch zu und jeder kennt die Täter. Die Politik nimmt es billigend in Kauf, dass die Kriminalität steigt, nur um ihre Umsetzung von “Utopia” (Europa) durchzuboxen. Wieder jeder Realität und Vernunft!”

“Unabhängig von den detaillierten Zahlen war es so, dass nach Öffnung der EU-Grenzen zu Tschechien auch etliche Jahre geleugnet wurde, dass es Autodiebstähle im Grenzgebiet gibt. Von der Regierung und den Medien. Wegen Europa. Insofern ist es erstaunlich offen und lobenswert, dass überhaupt der Fakt in der SZ beschrieben wird, dass Ausländer und sogar Asylbewerber Straftaten begehen. Das ist schon eine neue Qualität der Berichterstattung. Auf den Bürgerversammlungen letzten November wurde ausgiebig betont, es gebe keinerlei erhöhte Kriminalität durch Asylbewerber. Nun bahnt sich langsam die Wahrheit?”

“Das Internationale Kriminellengewerbe wird halt dort tätig, wo das Gewinn-Risiko-Verhältnis am besten ist. Zumindest in diesem Teil der “Wirtschaftsförderung” ist Sachsen “Vorbildlich”. Es gibt im Vergleich zu Osteuropa viel zu holen und das Risiko, auf Polizei zu treffen, ist nahe null. Und selbst wenn jemand erwischt wird, wird der vermutlich auch nur abgeschoben und ist drei Tage später wieder da.”

Leipzig-Verbrechensstatistik für 2014 – Kriminalitätsförderung wie in Dresden:

Bild-Zeitung: “Mehr Einbrüche! Mehr Diebstähle! Mehr Körperverletzungen!

Es waren keine guten Nachrichten, die Polizeipräsident Bernd Merbitz (59) am Freitag bei der Bekanntgabe der Kriminalstatistik zu verkünden hatte.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in Leipzig 79 235 Straftaten verübt. Das sind 8784 mehr als im Vorjahr – ein Plus von 12,5 Prozent und so viele wie seit 1999 nicht mehr. Die Aufklärungsquote sank hingegen – aber immerhin nur um 0,1 Prozent auf 46,5 Prozent.

Damit bleibt Leipzig die Kriminalitäts-Hochburg in Sachsen. Denn von den landesweit insgesamt 327 196 Verbrechen wurden hier 108 987 (33,3 %) registriert.”

“56 STRAFTATEN! BERÜCHTIGTER GANOVE ENDLICH GEFASST” Morgenpost über Intensivtäter Zobeda A. in Chemnitz

Polizeibericht 24.3. 2015, Radebeul:

“Gestern Abend stellten Beamte des Polizeireviers Meißen ein Diebes-Quartett auf frischer Tat.

Die Männer im Alter von 30, 38, 39 und 43 Jahren fuhren mit einer Straßenbahn in Richtung Weinböhla. Während der Fahrt umringten sie einen anderen Fahrgast (64) und verwickelten ihn in ein Gespräch. In dieser Situation griff einer der Männer in die Tasche des Seniors und stahl dessen Handy und Portmonee. An der Haltestelle Landesbühnen stieg das Quartett aus. Wenig später bemerkte der 64-Jährige den Diebstahl. Alarmierte Polizeibeamte konnten die vier Tatverdächtigen kurz darauf in einer anderen Straßenbahn ausfindig machen. Teile des Diebesgutes hatten sie noch bei sich.

Gegen die vier Männer aus Tunesien wird nun wegen Diebstahls ermittelt.”

Weiter Kulturbereicherung in Hamburg:

27.03.2015 – Kopp-Online
 Buntes Hamburg: Afghanischer Intensivtäter tötet deutsche Freundin

Der Hamburger Polizei ist nach dem brutalen Mord an einer 21-jährigen Deutschen ein schneller Fahndungserfolg gelungen. Der aus Afghanistan stammende Hamed H. (18), der bei der Polizei schon als Intensivtäter geführt wurde und der brutalen Tat dringend verdächtigt wird, konnte jetzt durch Spezialeinsatzkräfte der Sicherheitsbehörden im Hamburger Stadtteil Boberg festgenommen werden…

Übernahme des Gewalt-Gesellschaftsmodell anderer Länder nun auch in Sachsen. In vielen Staaten der Erde ist das organisierte Verbrechen ein hochlukrativer Geschäftszweig, eng mit der Politik liiert.

“Wenn es jemals eine Islamisierung des Abendlandes geben sollte, sie wird nicht in Sachsen beginnen, wo keine Muslime leben.” Angela Merkel 2015 laut Medienberichten – Dichtung oder Wahrheit? Leben in Sachsen tatsächlich keine Muslime, Islamisten? **

“Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.”

dresden staatsschauspiel gegen pegida 560 twitter u

Ausriß “Infotafel am Staatsschauspiel Dresden zur Pegida-Demonstration am 8. Dezember 2014?- In Sachsen leben danach rd. 16000 Moslems und sogar rd. 100 Salafisten. Merkel nahm dazu bisher nicht Stellung.

“Eklat bei Fußballturnier”: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/14/eklat-bei-fussballturnier-erst-tage-nach-pegida-meldets-nun-auch-der-mdr-2015-so-liefen-asylbewerber-mit-t-shirts-auf-auf-denen-liebe-den-sport-hasse-deutschland-zu-lesen-war/

Bisher haben sächsische   Bühnen, darunter das Schauspielhaus Dresden, derartige Fälle von Kulturbereicherung noch nicht auf die Bühne gebracht – was ist da passiert hinter den Kulissen der Kultursteuerung Sachsens?

DresdenSchauspielhaus1

Schauspielhaus Dresden immer noch ohne Stück über den Fall des von einem Moslem-Eritreer ermordeten Moslem-Eritreers, andere Mordfälle dieser Art in Dresden, Drittwelt-Sexismus, Drittwelt-Judenhaß etc. – was ist da los hinter den Kulissen der Kultursteuerung in Sachsen?

Kein Thema fürs Schauspielhaus?(Zensur?) Auch nicht der von einem Albaner in Berlin sadistisch totgeschlagene Jude Yosi Damari?:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/02/islamistische-kulturbereicherung-in-berlin-welche-deutschen-autoritaeten-dafuer-sorgten-imam-predigt-unterwerfung-der-frau-warum-deutsche-politiker-den-islam-so-moegen/

Bisher schweigt das Dresdner Schauspielhaus zu dem Fall von “Kulturbereicherung”:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/10/der-in-berlin-2015-sadistisch-totgeschlagene-jude-yosi-damari-28-jaehriger-albaner-als-mutmasslicher-moerder-festgenommen/

DresdenSchauspielhaus2

Plakat: „Der Islam gehört nicht zu Sachsen, weil er nicht weltoffen ist.“

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben.

“Wenn es jemals eine Islamisierung des Abendlandes geben sollte, sie wird nicht in Sachsen beginnen, wo keine Muslime leben.” Angela Merkel 2015 laut Medienberichten – Dichtung oder Wahrheit? Leben in Sachsen tatsächlich keine Muslime, Islamisten? **

“Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.”

 

Auffällig ist, daß das Schauspielhaus Dresden bisher noch nicht ausführlich zu den von Moslems in Sachsen verübten Morden und anderen Gewalttaten Stellung bezogen hat, diese Morde und anderen Gewalttaten, neben Drittwelt-Sexismus und Machismus, nicht einmal auf die Bühne gebracht, künstlerisch reflektiert hat. Ebenso fehlt eine Positionierung zu Geheimdienstinformationen über mögliche Terroranschläge auf Pegida-Proteste, gar auf den Dresdner Hauptbahnhof.

Offenbar schweigen auch andere Bühnen Sachsens zu diesen brisanten Problemen – was ist da hinter den Kulissen passiert in puncto Steuerung des Kulturbetriebs? Nicht einmal über den Fall Khaled, den Mordanschlag auf den Eishockeyprofi Greg Classen, gibt es bisher ein Theaterstück, was Bände spricht. Gerade der Fall des von einem Moslem ermordeten Moslems, die vielen Fall-Facetten wie das Demonstrieren vieler Dresdner mit dem Mörder, wären mit Sicherheit unter dem Motto “Kulturbereicherung” ein Bühnenhit geworden. 

“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel

KhaledRassismustötet

Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.

Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei:  “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ

IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/08/internationaler-frauentag-2015-zustaendige-deutsche-autoritaeten-erhoehen-zuegig-die-zahl-frauenfeindlicher-extrem-machistischer-zu-gewalt-gegen-frauen-bereiter-personen-bereits-erreichte-resultat/

“Dessau-Roßlau – Haftstrafen für vier Vergewaltiger aus Eritrea: Die jungen Männer hatten eine Flaschensammlerin (56) in eine Falle gelockt und waren über sie hergefallen. Jetzt muss jeder sechs bis acht Jahre ins Gefängnis.” BILD 2018 zur Frauenpolitik in Sachsen-Anhalt, keine Angaben über Kosten für deutsche Steuerzahler…Die Importeure der Vergewaltiger saßen interessanterweise nicht mit auf der Anklagebank, blieben straffrei.

 

Westdeutsche Medien in Ostdeutschland verschweigen im Zuge der Gewalt-und Kriminalitätsförderung nach wie vor sehr häufig die Nationalität der Täter, erwecken den Eindruck, es handele sich um Deutsche, obwohl der offizielle Polizeibericht eindeutig ist:

Trickdiebe mehrfach „erfolgreich“

Ort:      Leipzig (Zentrumsnähe)
Zeit:     vergangenes Wochenende

Die Polizeidirektion Leipzig berichtete in den letzten Wochen mehrfach über die Masche des Antanzens und warnte davor. Auch am vergangenen Wochenende ereigneten sich derartige Delikte.

Am Morgen des 4. Oktober, gegen 02:30 Uhr, lief ein 31-Jähriger entlang der Karl-Liebknecht-Straße. Vor einem Imbiss saßen fünf Männer südländischen Typs an einem Tisch. Ein Fremder sprang scheinbar freundlich auf und grüßte ihn. Nachdem der Passant die korrekte arabische Form erwiderte, wurde er plötzlich umarmt. Die vermeintlich herzliche Geste galt jedoch nur dem in der Hosentasche getragenen Mobiltelefon. Obwohl der Geschädigte den Diebstahl umgehend bemerkte und sich umdrehte, saßen nur noch vier Personen an dem Tisch. Jene legten auf Nachfrage zwar bereitwillig ihre Handys auf den Tisch, zogen es dann aber vor, die Flucht zu ergreifen. Der 31-Jährige konnte lediglich den eigentlichen Antänzer (29) bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der gebürtige Somalier hatte Diebesgut nach der Tat aber ganz offensichtlich an einen der Mittäter weitergereicht – es kam leider nicht wieder zum Vorschein.

Wenig später, zwischen 04:00 und 05:00 Uhr, befand sich ein weiterer 31-Jähriger auf dem Heimweg. Nach einer abendlich-nächtlichen Feierlichkeit hatte er fast seine Wohnanschrift in der Meißner Straße (OT Neustadt-Neuschönefeld) erreicht, als ihn ein Mann von südländischem Äußeren nach einer Zigarette fragte. Obwohl er angab, keine Zigaretten zu besitzen, kam ihm der Fragende näher und täuschte vor, sich dennoch bedanken zu wollen. Schließlich konnte er dem Geschädigten die Geldbörse entwenden und flüchten. Der Bestohlene nahm die Verfolgung auf, holte den Dieb ein und konnte ihn am Rucksack ergreifen. Allerdings streifte der Täter das Gepäckstück ab, weshalb der Geschädigte ins Stolpern geriet und stürzte. Im Rucksack fanden sich keine zur Identifizierung geeigneten Dinge.

Ein dritter 31-Jähriger ging in den frühen Morgenstunden (gegen 01:30 Uhr) des heutigen Tages auf dem Peterssteinweg. In Höhe der Dimitroffstraße traf er auf drei junge und südländisch aussehende Männer und wurde unverfänglich nach einer Zigarette befragt. Nachdem er diese übergeben hatte, offenbarten die Täter ihr eigentliches „Anliegen“ und wollten das Handy sehen. Jenes nahmen sie dem Geschädigten schließlich aus der Hand und liefen in Richtung Süden davon. Obwohl der 31-Jährige den Sachverhalt sofort in der Polizeidirektion zur Anzeige brachte und die Beamten mit ihm nach den drei Tätern suchten, konnten diese leider nicht mehr ausfindig gemacht werden. (Loe)

Wie die westdeutsche Leipziger Volkszeitung die Nationalität der Täter verschleiert:

In der Nacht zum Sonntag lief ein 31-Jähriger in der Karl-Liebknecht-Straße an einem Imbiss vorbei, vor dem fünf Männer saßen. Gegen 2.30 Uhr sprang einer der Täter auf, grüßte freundlich und umarmte sein Opfer. Dabei zog er dem Mann sein Handy aus der Hosentasche. Obwohl der Geschädigte den Diebstahl umgehend bemerkte und den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festhalten konnte, kam das Mobiltelefon nicht wieder zum Vorschein. Der Mann hatte das Diebesgut offensichtlich an einen der anderen Täter weiter gereicht, vermuten die Beamten.

In der gleichen Nacht befand sich ein ebenfalls 31-Jähriger gegen 4 Uhr auf dem Heimweg in der Meißner Straße, als ihn ein Mann nach einer Zigarette fragte. Obwohl er angab, keine zu haben, kam ihm der Täter näher und täuschte vor, sich bedanken zu wollen. Dabei entwendete er seinem Opfer die Geldbörse und flüchtete. Der Bestohlene nahm die Verfolgung auf, holte den Dieb ein und griff ihn am Rucksack. Der Täter streifte sein Gepäck ab und suchte das Weite. Im Rucksack fand die Polizei keine Angaben zur Identität des Mannes.

In einem dritten Fall wurde ein 31-Jähriger in der Nacht zum Montag am Peterssteinweg von drei jungen Männern ebenso nach einer Zigarette gefragt. Nachdem er ihnen eine gegeben hatte, wollten sie sein Handy sehen und nahmen es ihm anschließend aus der Hand und liefen in Richtung Süden davon. Das Opfer brachte den Vorfall direkt zur Anzeige. Die Beamten konnten die Täter aber nicht mehr ausfindig machen. Zitat LVZ – ein Leckerbissen für medienkundlich Interessierte…

Brasilianischer Menschenrechtsaktivist Rafael Lusvarghi: ”Die Europäische Union ist eine Diktatur von Mafias, die die lokale Kultur zerstören”.

Thema Fachkräfte aus dem Ausland – wie man in vielen Drittweltländern berufliche Abschlüsse, Doktortitel etc. erwirbt – dann durch mangelnde Kompetenz auffällt: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/brasilien-riesiger-markt-fuer-gekaufte-examensarbeiten-a-446410.html

Selbst in vergleichsweise hochentwickelten lateinamerikanischen Ländern wie Chile wundern sich Deutsche über das niedrige Niveau vieler dortiger Berufsabschlüsse – und begreifen den Wert einer soliden Ausbildung in Deutschland.

Schauspieler Horst Krause zu Pegida, Kulturverlust, Überfremdung, Amerikanisierung, Multikulti, Ausländerkriminalität:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/08/schauspieler-horst-krause-2015-zu-pegida-kulturverlust-ueberfremdung-amerikanisierung-multikulti-auslaenderkriminalitaet-neue-osnabruecker-zeitung/

Brutal-machistische Kulturen – seit vielen Jahrzehnten Uraltbekanntes von der “Berner Zeitung”. Gewaltförderung in Mitteleuropa.

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Auslaendische-Maenner-sind-oefter-gewalttaetig/story/21863097

Zitat Berner Zeitung:

Herr Urbaniok, gemäss Ihrer Studie sind Ausländer fast viermal häufiger gewalttätig gegenüber ihrer Partnerin als Schweizer. Sie sprechen von einem statistisch hoch signifikanten Zusammenhang zwischen Ausländern und häuslicher Gewalt. Wie interpretieren Sie das Ergebnis Ihrer Studie?

Es ist tatsächlich so, dass Täter mit Migrationshintergrund bei der häuslichen Gewalt, ähnlich wie bei den Tötungsdelikten, massiv überrepräsentiert sind. Zu den Ursachen gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten und unterschiedliche Meinungen. Einen Faktor schätze ich aber als entscheidend ein: Es ist der kulturelle Hintergrund. In gewissen Kulturkreisen gibt es eine andere familiäre Rollenvorstellung. Hier wird es häufiger als legitim angesehen, wenn der Mann die Frau vollkommen dominiert. Wenn das die Basis für Gewaltdelikte ist, nennen wir das eine delinquenzfördernde Weltanschauung.

Können Sie eingrenzen, aus welchen Kulturkreisen die gewaltausübenden Männer stammen?

Die Studie zeigt, dass es sich bei den ausländischen Tätern nicht um EU-Ausländer handelt. Am deutlichsten übervertreten sind Männer aus dem Balkan, der Türkei und Afrika.

Alles Länder, in denen der muslimische Glauben vertreten ist, wenn nicht sogar von der Mehrheit der Bevölkerung praktiziert wird. Spielt die Religion bei der häuslichen Gewalt auch eine entscheidende Rolle?

Im Rahmen unserer Studie haben wir auch nach der Religion der Täter gefragt. Und hier zeigt sich: Es dominieren die Gruppen der Konfessions­losen und der Muslime, die Zahlen verstehen sich in Bezug auf die Gesamtbevölkerung. Allerdings sind wir vorsichtig bei der Interpretation dieses Befundes. Denn einerseits sind Konfessionslose eine unklare Gruppe. Sie enthält auch Personen, bei denen keine Informationen zur Religion vorlagen. Andererseits sind Täter mit muslimischem Glauben zwar überrepräsentiert, was aber einfach eine Folge der Dominanz bestimmter Herkunftsländer sein kann.

Vergewaltigungspraktiken in Afrika – Beispiel Südafrika:http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/31/77-prozent-der-manner-sudafrikas-vergewaltigten-uber-zehn-frauen-laut-umfragestudie-machismus-gewalt-gegen-frauen/

Förderung von Gewalt, Kriminalität, Judenhaß in Deutschland – Vernichtung von Kultur und Heimat:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/08/gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-deutschland-autoritaeten-lassen-rekord-bei-illegalen-einreisen-also-illegalem-grenzuebertritt-zu-was-menschenhaendlern-entsprechende-rekordprofite-versch/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/18/rio-de-janeiro-2015-wieder-deutscher-tourist-ermordet-51-jaehriger-fred-miesino-von-strassengangster-in-der-city-erstochen-viel-lob-hochrangiger-deutscher-politiker-fuer-das-brasilianische-gewalt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/12/o-iraque-e-aqui-der-irak-ist-hier-hit-von-jorge-aragao/

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Ausriß. Polizisten in Rio de Janeiro von Banditen erschossen. Täglich werden in Brasilien Polizeibeamte von Verbrechern ermordet. 

 

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben.

“Immer mehr Wohnungseinbrüche. Aufklärung unwahrscheinlich.” FAZ April 2015. Wie deutsche Autoritäten die Arbeit von Einbrecherbanden des organisierten Verbrechens fördern. „Die Georgier sind sehr mobil, kaufen ein Auto und genießen ,Bed & Breakfast’ im Asylbewerberheim, die nutzen diese Infrastruktur“…Deutsche Autoritäten öffnen das Land für möglichst viele Banditenkommandos – nach Vorbild von Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell. Viele Schwerkriminelle werden von zuständiger Seite über die Libyen-Mittelmeerroute nach Deutschland geholt. **

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/immer-mehr-wohnungseinbrueche-im-suedwesten-13542565.html

Massive Förderung des organisierten Verbrechens in Deutschland – Beispiel Wohnungseinbrüche. Bereits erreichte Resultate weisen auf Ziele der zuständigen Autoritäten.

“…Derzeit machen den Ermittlern vor allem Einbrecher aus Georgien zu schaffen. Sie seien „sehr fleißig“, hielten sich oft in Asylbewerberheimen auf, seien aber nie dort, wo sie eigentlich sein müssten. Etwa die Hälfte der Tatverdächtigen im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe stammt aus Georgien. Diese Entwicklung ist durchaus repräsentativ für Deutschland, denn das Polizeipräsidium Karlsruhe ist mit 1,2 Millionen Einwohnern, einer Fläche von der Größe des Saarlands und fast 2800 Beamten und Angestellten eines der größten der Bundesrepublik. „Die Georgier sind sehr mobil, kaufen ein Auto und genießen ,Bed & Breakfast’ im Asylbewerberheim, die nutzen diese Infrastruktur“, sagt Lauber.

Das Bundeskriminalamt wertet die Verbrechen dieser Tätergruppe derzeit gesondert aus, um mehr Erkenntnisse über Hintermänner zu gewinnen. Ermittler und Staatsanwälte haben zahlreiche Indizien dafür, dass sich hinter den georgischen Einzeltätern, die sich vor allem in den Wintermonaten in Deutschland aufhalten, Befehlsstrukturen der „Organisierten Kriminalität“ verbergen. Hierfür sprechen die äußerst professionelle Verwertung des Diebesguts und die anwaltliche Unterstützung, die vor Gericht stehende Einbrecher erfahren…. FAZ 2015

Erst ignoriert, dann schöngeredet

Bis Ende des Jahres soll die Zahl der Einbrüche um zehn Prozent reduziert werden. „Die deutsche Wohnbevölkerung ist stärker kriminell als die Wohnbevölkerung, die zu uns eingewandert ist. Bei der deutschen Wohnbevölkerung sind 1,5 Prozent kriminell, bei der ausländischen Bevölkerung 0,9 Prozent. Man kann nicht ignorieren, dass ein Drittel der Tatverdächtigen bei Einbruchsdelikten Ausländer sind. Das sind aber Täter, die keinen gesicherten Aufenthaltsstatus haben“, sagt der Polizeipräsident.

Nach den Erfahrungen der Ermittler haben die Armutseinwanderung und der starke Flüchtlingszuzug das Problem verschärft. Es gebe Täter, die das Asylverfahren nutzten, um in Deutschland „auf Raubzug“ zu gehen. Freisleben hat die Polizeiorganisation im Kosovo mit aufgebaut, er kennt die Strukturen der organisierten Kriminalität in Europa gut. „Es ist nicht sinnvoll, darüber zu sprechen, ob die Tschetschenen oder die Georgier nun schlimmer sind. Die ethnische Zugehörigkeit bei der Kriminalität spielt eine viel geringere Rolle, als man annehmen könnte. Die georgischen Banden arbeiten auch mit Serben, Kroaten oder Tschetschenen zusammen. Im Moment sind es eben die Georgier, die die meisten Einbrüche ausführen.“ FAZ

Bevorzugte Zerstörung von gewachsenen soziokulturellen Strukturen in Ostdeutschland durch zuständige Autoritäten – Abbau ostdeutscher Polizei zwecks Gewalt-und Verbrechensförderung: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/

Wofür die Ausschaltung der Ghaddafi-Regierung durch die NATO im bis dahin höchstentwickelten Land Afrikas so wichtig war – unter Ghaddafi große Probleme für die Arbeit des organisierten Verbrechens, für Menschen und Drogenhandel. Zudem keinerlei Chancen für Islamischen Staat unter Ghaddafi, der nunmehr, nach Ghaddafis Ausschaltung,  zunehmend größere Regionen Libyen besetzt.

Geltende Zensurbestimmungen in Bezug auf den Menschenhandel über das Mittelmeer sind im deutschen Mainstream leicht zu entdecken – so wimmelt es in dieser Meeresregion von NATO-Schiffen, die auf ihren Radaren auch jegliches kleine Fischerboot haben, genau erkennen können, welche Schiffe, Boote, Schlauchboote von der Küste Libyens ablegen. Deren Weg läßt sich mit heutigen modernen Ortungsmethoden, darunter der Satellitenortung,  problemlos verfolgen. Menschenhandel mit den bekannten enormen Lebensrisiken für Transportierte ließe sich auf der Stelle unterbinden – was indessen nicht politsch-wirtschaftlichen Zielen entspricht.

 Unter Gaddafi war der Menschenhandel in diesen Dimensionen nicht möglich – die NATO hat dieses Problem auf bekannte Weise gelöst. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/18/nato-stellvertreterkrieg-gegen-syrien-scheiterte-wegen-unterstuetzung-russlands-und-chinas-fuer-syrische-regierung-obama-und-steinmeier-gehen-nunmehr-auf-russisch-chinesischen-vorschlag-ein-mit-der/

Menschenhandel: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/15/brasilien-menschenhandel-als-thema-der-katholischen-bruderlichkeitskampagne-2014/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/08/gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-deutschland-autoritaeten-lassen-rekord-bei-illegalen-einreisen-also-illegalem-grenzuebertritt-zu-was-menschenhaendlern-entsprechende-rekordprofite-versch/

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 “4 Milliarden arme Menschen – haben die in Deutschland alle Platz?” Kundgebungsplakat am 13.4. 2015 während Rede von Geert Wilders bei Pegida in Dresden. Aus Sicht der Politschauspieler und des Mainstreams haben die genannten “4 Milliarden armen Menschen” bequem in Deutschland Platz und sollten ruhig alle kommen. Dazu auch jene, die mehrere tausend Dollar an Menschenhändler in Libyen für die Überfahrt nach Europa zahlen. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/der-falsche-kardinal-ein-neoliberales-massenphaenomen-in-staaten-wie-deutschland-teil-des-allgemeinen-kulturverlusts-politiker-manager-journalisten/

Gewalt in Lateinamerika – was sich realitätsfremde Mitteleuropäer schwerlich in ihrem Alltag vorstellen können: Die Situation wie auf dem Titelblatt haben die meisten Brasilianer/in Brasilien lebenden Ausländer bereits erlebt. “Morde erreichen das Ausmaß von Epidemien in 12 der 19 Länder Lateinamerikas.” Ausnahme Chile bei öffentlicher Sicherheit. Organisiertes Verbrechen – wichtige neoliberale Methode der Bevölkerungskontrolle.

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/09/brasiliens-gewaltkultur-2014-erneut-touristen-ermordet-diesmal-ein-schwede-und-ein-kroate-beide-totgefoltert-viel-sympathie-mitteleuropaischer-politiker-fur-gewalt-gesellschaftsmodell-brasiliens/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/16/82-millionen-zahl-der-auslaender-in-deutschland-erreicht-rekordhoch-illustrierte-der-spiegel-2015-was-sich-dadurch-alles-in-der-deutschen-gesellschaft-soziokulturell-stark-veraendert-hat/

Wie u.a. die tägliche Kriminalstatistik beweist, legen deutsche Autoritäten besonderen Wert darauf, daß möglichst ausländerfeindliche Ausländer nach Deutschland kommen. Hätten diese Autoritäten nicht beispielsweise jenen mutmaßlichen Mörder des Juden Yosi Damari, einen Albaner, als sogenannten Kulturbereicherer ins Land geholt, würde der Jude heute noch leben. Ausländerfeindlichkeit von bestimmten Ausländern zeigt sich nicht nur in Morden, sondern auch an Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten gegen Deutsche, die mit ihren Steuergeldern den Aufenthalt der betreffenden Ausländer finanzieren.  Ganz zu schweigen von Raub, Diebstählen, sexueller Belästigung – ebenfalls Delikte ausländerfeindlicher Ausländer. Die Autoritäten bevorzugen bekanntermaßen zudem Ausländer, die  christliche Religion, christliche Kultur in Deutschland ebenso ablehnen wie menschlichen Respekt u.a. gegenüber Frauen und Mädchen.

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Hôtel de Ville.

Paris, November 2017:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/11/16/paris-november-2017/

 

Mordanschlag auf Eishockey-Profi Greg Classen vom 16.3. 2015 in Dresden – Täter läuft weiter frei herum. Immer mehr Serientäter aktiv. Einbruchsserien und andere Straftaten zeigen gemäß Bürgerkritik, daß zuständige Autoritäten nicht an Einhaltung von Gesetz und Verfassung interessiert sind, Gewalt und Verbrechen gefördert werden. “Jürgen Roth: Schmutzige Hände. Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren”. Bertelsmann-Verlag **

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/20/mordanschlag-auf-sportler-greg-classen-in-dresden-polizei-mit-phantombild-als-greg-classen-gegen-5-40-uhr-auf-ein-taxi-wartete-stuermte-ploetzlich-der-messermann-ca-20-jahre-165-meter-gross/

Nach dem Mordanschlag auf den Eishockey-Profi Greg Classen vom 16.3. 2015 ist der Täter offenbar weiter auf freiem Fuß. Zahlreiche Ostdeutsche, darunter aus Sachsen, bewerten dies als Hinweis darauf, daß zuständige Autoritäten nicht willens sind, den bis 1990 existierenden hohen Sicherheitsstandard wiederherzustellen – vielmehr Gewalt und Kriminalität, darunter die organisierte Kriminalität, entsprechend zunehmendes  Mißtrauen und Angst u.a. durch Untätigkeit fördern. Bezeichnend sei, wie seit 1990 die Zahl der Polizisten und Polizeidienststellen Ostdeutschlands zügig abgebaut wurde, was dem global agierenden organisierten Verbrechen entsprechend nütze. Selbst in kleinen Dörfern sei es daher zu bewaffneten Überfällen auf Geldinstitute, früher undenkbaren Gewalttaten gekommen. Besonders viele Klagen kommen aus Gemeinden, die nicht mehr über ortsansässige Polizisten verfügen – nur zu oft sei die nächste Polizeiwache über 30 Kilometer entfernt. Verbrecher aller Couleur könnten  entsprechend leicht flüchten, wie u.a. die steigende Zahl von Einbrüchen zeige. Bemerkenswert ist dagegen, was für ein Großaufgebot an Spezialpolizei bei systemkritischen Kundgebungen und Demonstrationen in Dresden mobilisiert wird. 

Ein besonderer Erfolg für das organisierte Verbrechen war, wie es heißt,  die Abschaffung von Grenzkontrollen, um den Abtransport von in Deutschland geraubten Fahrzeugen sowie anderen Raubgütern zu erleichtern. 

…Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) bezeichnet Deutschland als “Paradies für Einbrecher”. Einen Großteil der Taten würden Banden aus Südosteuropa verüben. “Das geschieht vermehrt tagsüber, zunehmend ohne Rücksicht auf die Bewohner. Wegen des extremen Wohlstandsgefälles in Europa wird die bandenmäßig organisierte Eigentumskriminalität in Deutschland noch weiter zunehmen”, prognostiziert der BDK-Vorsitzende André Schulz. Denn der Polizei fehle fast überall kriminalistisch ausgebildetes Personal für eine “qualifizierte Tatort-, Ermittlungs- und Analysearbeit”. Die Welt

Polizeiliche Kriminalstatistik 2014 für die Landeshauptstadt Dresden

Zeit:
25.03.2015
Ort:
Stadtgebiet Dresden
Polizeiliche Kriminalstatistik 2014 für die Landeshauptstadt Dresden

Eckpunkte der Kriminalitätsentwicklung

In der Landeshauptstadt Dresden wurden 2014 insgesamt 61.295 Straftaten erfasst. Dies sind 1.619 Fälle mehr als im Vorjahr und entspricht einer Steigerung um 2,7 Prozent. Die Steigerung fiel damit geringer aus als im vergangenen Jahr (Steigerung von 2012 zu 2013 um 8,5 Prozent).

Die Häufigkeitszahl, die angibt wie viele Straftaten rechnerisch auf 100.000 Einwohner entfallen, stieg 2014 auf 11.549 (2013: 11.365).

Insgesamt 31.522 Straftaten (2013: 29.922) konnten aufgeklärt werden. Die Gesamtaufklärungsquote stieg auf 51,4 Prozent (2013: 50,1 Prozent).

Von den 18.295 ermittelten Tatverdächtigen (2013: 18.640) waren 71,7 Prozent männlichen und 28,3 Prozent weiblichen Geschlechts. Erfreulicherweise ging der Anteil tatverdächtiger Kinder nochmals zurück, jedoch ist ein leichter Zuwachs bei den Jugendlichen und Heranwachsenden zu verzeichnen. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen, er entspricht einem Anteil von 17,3 Prozent. Damit stieg ihr Anteil an der Gesamtzahl der ermittelten Tatverdächtigen um 3,8 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr (2013: 13,5 Prozent).

Die Zahl der Opfer von Straftaten stieg auf 5.674, das sind knapp 3,0 Prozent mehr als 2013 (5.510). Insgesamt 3.550 Opfer (62,6 Prozent) waren männlichen und 2.124 Opfer (37,4 Prozent) weiblichen Geschlechts. Der überwiegende Teil war bereits erwachsen (4.520). Von den 1.154 nichterwachsenen Opfern waren 416 Kinder, 349 Jugendliche und 389 Heran- wachsende. 331 Opfer einer Straftat waren 60 Jahre oder älter.

Der durch Kriminalität registrierte finanzielle Schaden betrug rund 66,6 Millionen Euro (2013: 70,2 Millionen Euro).

Sicherheitslage und Langzeitentwicklung

Im Stadtgebiet von Dresden weicht die Kriminalitätsentwicklung von der in den Landkreisen der Polizeidirektion ab. Die Delikte nehmen seit mehreren Jahren zu. In den letzten fünf Jahren stieg die allgemeine Kriminalität (ohne ausländerrechtliche Verstöße) im Stadtgebiet um knapp 40 %. Dresden unterliegt als Landeshauptstadt dabei nicht nur einer erhöhten Einsatzbelastung, sondern in den Landkreisen Meißen und Pirna begangene und ausgewiesene (Kapital-)Delikte werden teilweise hier bearbeitet. In der Anonymität der Großstadt sind zudem bestimmte Kriminalitätsphänomene verstärkt zu beobachten, wie aktuell der stark gestiegene Wohnungseinbruchsdiebstahl. Die Entwicklung verläuft dabei unterschiedlich, Anstiegen bei der Straßenkriminalität stehen Rückgänge bei der Wirtschaftskriminalität gegenüber.

Veränderungen zum Vorjahr

Diebstahlskriminalität bleibt ein Schwerpunkt

Im Stadtgebiet Dresden bildet die Gesamtheit aller Diebstähle nach wie vor den Hauptteil der Gesamtkriminalität, ihr Anteil ist von 47,5 Prozent auf 48,8 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Zunahme auf 29.903 Fälle (2013: 28.344) zu verzeichnen. Die Aufklärungsquote stieg um 2,5 Prozentpunkte auf 27,6 Prozent, die Zahl der aufgeklärten Fälle stieg auf 8.253 (2013: 7.127).

Die Diebstähle setzten sich zusammen aus 12.973 Diebstählen ohne erschwerende Umstände (+7,1 Prozent) und weiteren 16.930 besonders schweren Diebstählen (+4,3 Prozent).

Schwerpunkte im Bereich der Eigentumskriminalität sind weiterhin die Fahrraddiebstähle mit 5.985 Fällen (2013: 5.514) sowie die Diebstähle in und aus Geschäften und Kiosken mit 6.514 Fällen (2013: 5.418).

Bei Diebstählen in und aus Böden, Kellern und Waschküchen ist ein Rückgang um 19,3 Prozent auf 5.174 Fälle (2013: 6.415) feststellbar, wobei nicht wirklich von einer Entspannung in diesem Deliktbereich ausgegangen werden kann und einige dieser Straftaten vermutlich nicht zur Anzeige kommen.

Die Fallzahl im Bereich des Diebstahls im besonders schweren Fall in und aus Büro, Lager und Werkstätten blieb mit 955 annähernd gleich gegenüber dem Vorjahr (2013: 952).

Kriminalität rund ums Kfz

Im Jahr 2014 wurden mit 780 Fällen des versuchten oder vollendeten Kfz-Diebstahles geringfügig weniger Fälle abgeschlossen als im Vorjahr (2013: 799). Bei den Diebstählen an/aus Kfz wurden 2.958 Fälle erfasst (2013: 2.348). Dies entspricht einer Zunahme um 610 Fälle und damit einer Steigerung um 26,0 Prozent.

Die Diebstähle von motorisierten Zweirädern blieben mit 184 Fällen annähernd gleich gegenüber 181 Fällen des Vorjahres.

Diebstähle in und aus Wohnungen

Die Zahl der Diebstähle in und aus Wohnungen ist im Jahr 2014 um 210 Fälle auf 1.067 (2013: 857) gestiegen. Dabei handelt es sich in 430 Fällen um Diebstähle ohne erschwerende Umstände (2013: 372), bei denen die Täter entweder zugangsberechtigt waren oder ungehindert in das Tatobjekt Wohnung gelangen konnten. Dem gegenüber stehen 637 Fälle von Wohnungseinbrüchen (2013: 485), bei denen die Täter ein Hindernis überwinden mussten, um in die Wohnung zu gelangen. In 261 Fällen lag dabei die Tatzeit zwischen 06.00 Uhr und 21.00 Uhr, so dass man in diesen Fällen von Tageswohnungseinbrüchen spricht (2013: 255).

Insgesamt wurden mit 31,9 Prozent der Diebstähle in und aus Wohnungen anteilig weniger Fälle aufgeklärt als im Vorjahr (2013: 51,2 Prozent), obwohl im gleichen Zeitraum mehr Tatverdächtige ermittelt werden konnten (2014: 334 Tatverdächtige; 2013: 307). Dieser Rückgang der Aufklärungsquote geht maßgeblich auf die gesunkene Aufklärungsquote bei den Wohnungseinbrüchen zurück. Von den um etwa ein Drittel angewachsenen 637 Fällen im Jahr 2014 konnten 18,1 Prozent aufgeklärt werden (2013: 485 Fälle, AQ: 43,7 Prozent, auch infolge des Abschlusses von Straftatenserien bekannter Tatverdächtiger).

Damit liegt die Belastung Dresdens mit Wohnungseinbruchsdiebstählen aber noch immer unter der vieler vergleichbarer deutscher Großstädte, in Leipzig wurden mehr als doppelt so viele Wohnungseinbruchsdiebstähle registriert.

Ausgewählte Kriminalitätsbereiche

Rauschgiftkriminalität

Im Jahr 2014 sank die Zahl der Rauschgiftdelikte im Stadtgebiet leicht auf 1.795 Fälle (2013: 1.890 Fälle). Die Aufklärungsquote betrug 92,6 Prozent (2013: 95,0 Prozent).

Die Dresdner Polizei ermittelte 1.482 Tatverdächtige (2013: 1.612). Dabei stehen 1.280 männliche Tatverdächtige 202 weiblichen Tatverdächtigen gegenüber. Somit sank die Zahl der männlichen Tatverdächtigen um 10,7 Prozent und der Anteil der weiblichen Tatverdächtigen stieg um 13,5 Prozent. Der Anteil von nichtdeutschen Tatverdächtigen liegt bei 15,7 Prozent.

Zu berücksichtigen ist, dass das Ausmaß der Rauschgiftkriminalität maßgeblich vom polizeilichen Kontroll- und Feststellungsverhalten geprägt wird.

Insgesamt wurden in 544 Fällen allgemeine Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz mittels Crystal und 27 Fälle des unerlaubten Handels mit Crystal festgestellt. Ein direkter Vergleich zu 2013 ist infolge der 2014 eingeführten gesonderten Erfassung für dieses Betäubungsmittel nicht möglich.

Im Stadtgebiet Dresden wurde im Jahr 2014 ein Drogentoter (2013: 4) registriert. Durch die Polizeidirektion Dresden wurden im Stadtgebiet unter anderem ca. 13,1 Kilogramm Marihuana und ca. 4,6 Kilogramm Amphetamin sichergestellt. Die Menge an sichergestelltem Crystal beläuft sich auf etwa 1,2 Kilogramm.

Gewaltkriminalität

Die Zahl der Gewaltstraftaten blieb mit 1.068 Fällen (2013: 1.065) nahezu gleich. Bei einer Aufklärungsquote von 66,0 Prozent sind 849 Tatverdächtige (2013: 890) ermittelt worden. In 8,5 Prozent aller Delikte der Gewaltkriminalität standen Täter und Opfer in einem verwandtschaftlichen oder partnerschaftlichen Verhältnis zueinander, das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 64,2 Prozent (686 Fälle; 2013: 709) aller registrierten Gewaltdelikte waren gefährliche und schwere Körperverletzungen. Weitere 32,5 Prozent bildeten die Raubdelikte (347 Fälle; 2013: 321). Der Anteil der Mord- und Totschlagdelikte lag bei 0,9 Prozent (10 Fälle; 2013: 11).

Wirtschaftskriminalität

Die Wirtschaftskriminalität sank stark auf insgesamt 469 Delikte (2013: 1.145), das entspricht einem Rückgang um 59,0 Prozent. Die Aufklärungsquote in diesem Bereich betrug 95,9 Prozent (2013: 98,6 Prozent). 281 Tatverdächtige wurden ermittelt. Der finanzielle Schaden sank auf rund 35,0 Millionen Euro (2013: 40,6 Millionen Euro), nur noch 2,4 Millionen Euro darunter sind infolge von Insolvenzstraftaten entstanden (2013: 33,0 Millionen Euro). Damit wurden von rund 1,5 Prozent aller ermittelten Tatverdächtigen 52,5 Prozent des registrierten Gesamtschadens durch Kriminalität verursacht.

Straßenkriminalität

Die Straßenkriminalität stieg auf 13.855 Fälle (2013: 12.717) an. Die Aufklärungsquote stieg in diesem Bereich auf 14,8 Prozent (2013: 13,6 Prozent) bei zeitgleichem leichtem Absinken der Anzahl der ermittelten Tatverdächtigen (2014: 1.826; 2013: 1.832).

Massenkriminalität

Im Bereich des Ladendiebstahls sind die Fallzahlen erneut angestiegen. 2014 wurden5.433 derartige Fälle registriert (2013: 4.378). Es entstand ein Schaden von 484.384 Euro (2013: 526.678 Euro). Die Aufklärungsquote betrug im vergangenen Jahr 90,4 Prozent (2013: 91,1 Prozent). Insgesamt wurden 3.085 Tatverdächtige (2013: 2.815) ermittelt.

Die Anzahl der angezeigten Leistungserschleichungen stieg deutlich auf 4.821 Fälle (2013: 3.568), wobei diese Anzahl auch vom Anzeigeverhalten der Dresdner Verkehrsbetriebe abhängig ist.

Bild-Zeitung 2015:

GÖRLITZER CDU-POLITIKER FORDERT WIEDER KONTROLLEN AN GRENZÜBERGÄNGEN

Überwachungskameras

für Neiße-Brücken!

21.03.2015 – 00:02 Uhr

Noch immer kämpft die Neißestadt mit hoher Grenzkriminalität. Seit Wegfall der Pass-Kontrollen vor sieben Jahren, haben Gangster in Görlitz leichtes Spiel. Das will CDU-Politiker Octavian Ursu (47) jetzt beenden und die Grenzbrücken nach Polen mit Videokameras überwachen!

„Viele Einwohner haben das Bedürfnis nach höherer Sicherheit“…

Auch die Polizei gibt unumwunden zu: „Die Bekämpfung der Kriminalität im grenznahen Raum zählt nach wie vor zu unseren Schwerpunktaufgaben“, so Polizeisprecher Thomas Knaup (37)…

21.3. 2015  Nach einem Zeugenhinweis stellten Polizeibeamte einen 33-jährigen Litauer auf frischer Tat fest. Dieser war zuvor auf dem Gelände eines Autohandels in einen gesichert abgestellten Mercedes Sprinter eingedrungen und hatte die Pumpe der Servolenkung sowie die Tachometereinheit entwendet.(Polizeibericht Dresden)

Asylbewerber in Plauen mit Mercedes, März 2015:

“Diebesbande in Plauen geschnappt

Vier Männer im Alter zwischen 28 und 53 Jahren sind am Samstagvormittag beim Diebstahl in Plauen erwischt worden. Laut Polizei hatte das Quartett in einem Kaufmarkt in der Morgenbergstraße Spirituosen und Elektroartikel im Wert von 200 Euro gestohlen.

Die Beamten fanden in ihrem Mercedes weitere Spirituosen und Elektronikartikel im Gesamtwert von 500 Euro. Außerdem stellten sie zwei Taschen, die für den Ladendiebstahl besonders präpariert waren, sicher.

Bei den Männern handelt es sich den Angaben zufolge um Asylbewerber georgischer und syrischer Abstammung. Alle vier sind bei der Polizei wegen verschiedener Delikte bereits bekannt. Nach Rücksprache mit Staatsanwalt und Richter musste die Bande nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt werden. Freie Presse. Das Blatt teilt nicht mit, ob sich die für den neuesten Fall zuständigen sächsische Autoritäten zu den Resultaten ihrer Politik äußerten. 

Wie das Hamburger Wochenblatt “Die Zeit” die Umstände des Mordes an dem Moslem-Eritreer Khaled bewertet:http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/dresden-asylbewerber-eritrea-tod-freunde-forderungen

“Unterbringung von Asylbewerbern

Welche Leistungen stehen ihnen zu?

Das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) regelt neben der Unterbringung auch Leistungen für Hausrat, Ernährung, Kleidung und Körperpflege. In einigen Ländern erhalten Asylsuchende diese in Form von Wertgutscheinen oder als Lebensmittel- und Hygienekartons. Zudem steht ihnen ein Taschengeld in Höhe von “80 Deutschen Mark”, also 40,90 Euro im Monat zu. Kinder haben Anspruch auf 20 Euro. Werden keine Sachleistungen gezahlt, stehen erwachsenen Familienmitgliedern 225 Euro zu. Fast alle Bundesländer stellen nach Angaben der Diakonie zunehmend auf Geldleistungen um.

Knapp 20 Jahre nach ihrer Einführung hat das Bundesverfassungsgericht die Höhe der Leistungen im Juli 2012 für verfassungswidrig erklärt und eine vorläufige Anhebung auf Hartz-IV-Niveau beschlossen (336 Euro), bis der Gesetzgeber eine bedarfsgerechte Berechnung für die Leistungen vorlegt. Im Juni 2014 hat sich das Bundeskabinett auf eine Reform des Asylbewerberleistungsgesetzes geeinigt, die die Leistungssätze dauerhaft auf 352 Euro festlegen soll.

Das AsylbLG regelt auch den Zugang zur Gesundheitsversorgung, die auf akute Erkrankungen und Schmerzzustände beschränkt ist. Leistungen wie zum Beispiel Lesehilfen oder Zahnersatz werden nicht erstattet. Die Bundesländer Bremen undHamburg haben als einzige Länder eine Krankenversicherung für Asylsuchende eingeführt.Quelle

1,5 Milliarden Euro gab die Bundesrepublik 2013 nach Angaben des Statistischen Bundesamts für die finanzielle Unterstützung Asylsuchender aus. Seit 1994 waren die Ausgaben kontinuierlich gesunken. Seit 2009 nehmen sie aufgrund gestiegener Antragszahlen wieder zu.” Mediendienst Integration

Dresdner Morgenpost: Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Ähnliche Argumentationslinie wie im Fall Nemzow:“Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015. Diktatur des Tendenzschutz-Prinzips. **

“Falsches Geständnis unter Folter?”

“Der Hauptverdächtige im Fall des ermordeten Kremlkritikers Nemzow soll möglicherweise unter Folter gestanden haben.” ARD-Tagesschau am 11.3.2015

(  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/31/foltertechnologie-der-bundesrepublik-deutschland-fur-die-militardiktatur-brasiliens-regimegegner-ivan-seixas-direktor-der-gedenkstatte-memorial-des-widerstands-in-sao-paulo-bekraftigt-im-websit/  )

Wie die Tagesschau in einem Bericht von ARD-Reporterin Lena Kampf in Dresden zum Tod des Moslem-Eritreers Khaled sogar mit dem Mörder sprach, zahlreiche Falschaussagen ungeprüft übernahm. Zum Zeitpunkt der Reportage war in Dresden/Sachsen angesichts der bis dahin bekannten Tatumstände überwiegende Auffassung, daß ein anderer Eritreer der Täter war. Indessen fehlen in dem Tagesschau-Bericht entsprechende Fragen u.a. an den später geständigen Mörder Hassan Saleh. Berichte dieser Art werden sehr gut bezahlt – u.a. der GEZ-Gebühren-Zwangseinzug machts möglich :

Dresdner Morgenpost:

Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“

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Ausriß. “Gegenüber tagesschau.de erzählen sie über ihr Leben in Dresden – und über ihren toten Freund.”

Kuriose Klischeepflege durch Medien – Asylbewerber danach stets ehrbar, grundehrlich, rechtschaffen, sympathisch, ausnahmslos hundertprozentig die Wahrheit sagend, stets unter bösen Deutschen leidend,  zu keiner Straftat fähig,  tief geprägt von humanistischen Werten,  – man kann, ja muß ihnen jedes Wort glauben, es ausnahmslos für bare Münze nehmen.

Radikale Gruppierungen gehen auch im Falle von Khaled bei der Schuldzuweisung noch einen Schritt weiter – es wird zur “Rache für Khaled” aufgerufen, zu direkten Attacken auf Pegida-Anhänger. Bemerkenswert ist, daß derartige Gruppierungen für ihre Aktionen vom Staat bezahlt werden, staatliche Gelder erhalten.

 

http://www.tagesschau.de/inland/khaled-bahray-dresden-101.html

Tagesschau, u.a. zur finanziellen Situation des Eritreers: ” Die Freunde von Khaled Bahray befürchten ein rassistisches Motiv…Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens. Sie hätten Angst gehabt, sagen sie, erzählen von rassistischen Übergriffen…Einige Äußerungen der Nachbarn zeigen zumindest, dass die Asylbewerber mit Argwohn beobachtet werden. Die seien frech, laut, man fühle sich gestört, sagen Anwohner gegenüber tagesschau.de. Es sei doch nur eine Frage der Zeit gewesen, “bis die sich gegenseitig aus dem Fenster stoßen”…Sieben Tage durchqueren sie die Sahara nach Libyen. 4000 US-Dollar soll allein die Fahrt durch die Wüste gekostet haben, so erzählen es die Freunde, die die gleiche Route genommen haben…Nur gegen Geldzahlung der Familie wird er einen Monat später aus dem Gefängnis entlassen. Wieviel, das weiß auch der Onkel nicht…Libysche Schlepper setzen ihn dann in ein kleines Boot, das an der italienischen Küste wohl von der Marine aufgegriffen und nach Sizilien gebracht wird…Bahray reist mit dem Zug weiter nach Deutschland und erreicht im August München…

 

“Wir haben solche Angst”, sagt der 26-jährige Hassan Saleh, der ein Zimmer mit Bahray geteilt hat.

 

In Eritrea hätten sie von der Freiheit in Deutschland geträumt. Und von der Sicherheit. Aber seitdem sie hier sind, fürchten sie sich. Seitdem sie hier sind, gibt es “Pegida”. Was die Demonstrationen genau bedeuten, verstehen die Freunde Khaleds nicht, aber sie spüren: Sie sind hier nicht erwünscht…Nachdem die Polizei am Dienstag zunächst behauptete, es könne sich um einen Selbstmord handeln, haben die Männer kein Vertrauen in die Aufklärung der Tat: Am Mittwochabend, nach ihren Zeugenaussagen auf dem Polizeipräsidium, bedrängten sie den Ermittlungsführer der Kriminalpolizei mit Fragen: Warum man nur sie mitgenommen habe? Werden die anderen Nachbarn auch befragt? Und ob denen auch DNA-Proben entnommen werden, wollen die Eritreer wissen…

Auf einer Veranstaltung von antirassistischen Gruppen in Dresden am Mittwochabend berichtete Mahmoud Kassem, der Vorsitzende des Islamischen Zentrums Dresden, von zunehmenden Bedrohungen von Muslimen in der Stadt, von täglichen Beleidigungen und Übergriffen. “Hier wird Hass geschürt, Hass injiziert”, sagt er.

Andrea Hübner von der Opferberatung RAA Sachsen hält die Befürchtungen für berechtigt, dass in der momentanen Stimmung die Hemmschwelle sinkt, Hetze in die Tat umzusetzen. Es liege noch keine genaue Statistik für 2014 vor, sagt Hübner, aber die Zahl der rassistisch motivierten Übergriffe sei in den vergangenen Wochen “definitiv angestiegen”. Zitat Tagesschau, Lena Kampf

Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin gefunden:”Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.” LVZ

Auch die FAZ spricht mit dem Mörder, verfährt ebenso wie die Tagesschau, auch im Fall Nemzow. FAZ-Redakteure kennen zwar die Auffassung der meisten Dresdner zu den mutmaßlichen Tätern genau, stellen an die Eritreer, darunter den Mörder, indessen offenbar keinerlei entsprechende Frage, was Bände spricht:…„Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter“, sagt Hassan Saleh, einer der Mitbewohner und einer der engsten Freunde des Toten, „das macht keinen Unterschied. Dresden ist Dresden. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“ Die anderen jungen Männer nicken und stimmen ihm zu…Hassan Saleh kritzelt ein Hakenkreuz auf einen Zettel, da ihm das arabische Wort für dieses Symbol nicht einfällt: „Sowas haben sie uns schon vorher immer wieder auf die Türen geschmiert. Unsere Betreuer haben uns gesagt, dass wir aufpassen sollen…Khaleds Mitbewohner liefen an der Spitze des Zuges, zusammen mit anderen eritreischen Flüchtlingen und forderten auf Transparenten „Rechte und Sicherheit für Flüchtlinge“… “ Zitat FAZ

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Geständiger Täter, Moslem Hassan Saleh, links stehend, Interviewpartner der FAZ-Redakteure, Originalbeitrag.

Besonders aussagekräftig ist eine Fotogalerie der westdeutschen Leipziger Volkszeitung – auf insgesamt 77 Bildern sind Khaled-Mörder und Falschaussager sehr häufig abgebildet: http://www.lvz-online.de/migranten-und-dresdner-erinnern-an-ermordeten-khaled-i/r-detailansicht-galerie-38793-1485262.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/getoeteter-fluechtling-ein-falscher-verdacht-mit-folgen-13395262.html

“…Zur Wahrheit gehört, dass auch der mutmaßliche Täter und dessen Mitbewohner den Verdacht gegen rechte Täter geschürt haben. Er habe große Angst und vermute einen rassistischen Hintergrund, gab der Mann zu Protokoll, der nun in Untersuchungshaft sitzt…Die Geschichte, die die Flüchtlinge aus Eritrea zu erzählen haben, handelt von falschen Verdächtigungen gegen angebliche rechtsradikale Mörder und einer vergifteten Stimmung in ihrer Nachbarschaft, unter der sie heute zu leiden hätten…Der Asylbewerber war noch nicht beerdigt, da war das Urteil für viele schon gesprochen: Es kann nur ein Rechtsradikaler gewesen sein, der den Muslim erstochen hat…Gesät hätten diesen Hass diejenigen, die zu schnell über mögliche Täter und Tatmotive geurteilt hätten…” Zitat FAZ

Auch in Sachsen ist Mainstream-Medien offenkundig verboten, über Mentalität, soziokulturelle Fakten aus anderen Kulturen bzw. Entwicklungsländern zu berichten. Besonders strikt wird das Berichterstattungsverbot im Falle von Ländern gehandhabt, aus denen Asylbewerber kommen. Per Google-Suche hat man rasch heraus, für welche Medien derartige Zensurvorschriften gelten. 

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“Deutschland du Mörder.”Auch auf einer Demonstration in der deutschen Hauptstadt Berlin wurde 2015 klargestellt, daß als Mörder des Moslem-Eritreers Khaled unter keinen Umständen ein anderer Moslem-Eritreer in Frage kommt. Ausriß.

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Geständiger Täter Hassan Saleh – im anklickbaren FAZ-Beitrag nunmehr verpixelt…

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Ausriß. Auch Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz(CDU) besuchte Mörder und falschaussagende Eritreer in ihrer Wohnung. Wie es hieß, verzichtete Orosz trotz der in Dresden vorherrschenden Meinung über mutmaßliche Täter überraschend auf politisch unkorrekte Fragen an die Eritreer. 

ARD-Kampf-Beitrag:”…Die Freunde von Khaled Bahray befürchten ein rassistisches Motiv…Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens…” Dichtung und Wahrheit: Die Mitbewohner von Khaled wußten offenkundig an jenem Tatabend längst, wer der Mörder ist, daß die Leiche direkt vor ihrem Wohnungsfenster liegt…

ARD-Kampf-Beitrag:  “…haben die Männer kein Vertrauen in die Aufklärung der Tat: Am Mittwochabend, nach ihren Zeugenaussagen auf dem Polizeipräsidium, bedrängten sie den Ermittlungsführer der Kriminalpolizei mit Fragen: Warum man nur sie mitgenommen habe? Werden die anderen Nachbarn auch befragt? Und ob denen auch DNA-Proben entnommen werden, wollen die Eritreer wissen…” Dichtung und Wahrheit – “die Männer” kennen den Täter, sind Mitwisser – die deutschen Ermittlungsbehörden handeln völlig korrekt. Parallelen zur Tagesschau-und FAZ-Berichterstattung im Fall Nemzow sind offenkundig und zeigen medienkundlich interessierten Zeitgenossen, wie aufgrund entsprechender Redaktions-und Tendenzschutz-Vorschriften heutzutage Mainstream-Medienberichte zustandekommen, was vom Wahrheitsgehalt solcher Berichte zu halten ist, mit welcher Vorsicht Texte wie u.a. jetzt im Fall Nemzow zu “genießen” sind. 

“…das Wort, was eigentlich nicht mehr gerufen werden sollte, nämlich Lügenpresse…” Deutscher TV-Sender N 24 in einem Bericht über eine Legida-Demonstration in Leipzig. Legida-Demonstranten rufen der N-24-Reporterin just “Lügenpresse” zu.

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Bildzeitung, Ausriß: Die Mitdemonstrierer von Hassan Saleh wußten sehr genau, wen die allermeisten Dresdner für den/die Täter hielten, hatten indessen nicht die geringsten Skrupel, mit dem Mörder auf die Straße zu gehen, gigantische Scheinheiligkeit zu manifestieren. Dies spricht Bände über die Wertvorstellungen der Pegida-Gegner – und ihrer Unterstützer aus dem deutschen Mainstream. 

Bild-Zeitung:

Dresden – Wie dreist kann man nur sein?

Hassan S. (26) soll seinen Mitbewohner Khaled I. (20) aus Eritrea mit mehreren Messerstichen umgebracht haben! Doch anstatt zu flüchten oder sich zu stellen, spielte er lieber das Opfer.

Zwei Tage nach dem Mord marschierte er in der ersten Reihe einer Gedenk-Demo.

Er gab Journalisten Interviews und saß offenbar später auch in der Wohnung der Asylbewerber noch mit Dresdens OB Helma Orosz (61, CDU) am Tisch!

Hassan S. sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter, das macht keinen Unterschied. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“ Und Tagesschau.de erklärte er: „Wir haben solche Angst.“

Makaber: Der mutmaßliche Täter ließ sich fünf Tage nach dem Mord für die FAZ-Reportage sogar genüsslich beim Essen in der WG fotografieren!

Der Hunger scheint ihm jetzt jedoch vergangen zu sein. Nachdem der Afrikaner bei der ersten Vernehmung ein Geständnis ablegte, entschied er sich später nichts mehr zu sagen und sitzt derweil in U-Haft…

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Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.

Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei:  “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ

IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost

“Er sprach mit Journalisten

Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”

OB Orosz besuchte den Täter

Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!

Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”

Rache für Khaled Idris Bahray!!!(Indymedia)

Antifa in die Offensive!

Die kontinuierliche monatelange Hetze von Pegida und anderen Rassist*innen hat sich nun in die Tat umgewandelt. Khaled Idris Bahray (20) aus Eritrea wurde ermordet. Dem kaltblütigen feigen Mord vorausgegangen sind etliche Bedrohungen und Anfeindungen, in dem Gebiet in dem Khaled wohnte. Anwohner*innen, Freund*innen und Mitbewohner*innen berichteten, das eben jene migrantisch aussehnden vorallem Montags nach den Pegida-Demonstrationen von den Rassisten*innen angepöbelt und beschimpft wurden. Auf die Straße traute sich Montags niemand von den Migranten*innen.

Nun forderte die andauernde Stimmungsmache ihr erstes Todesopfer in Dresden. Es wurde berichtet das Kahled blutüberströmt am Dienstagmorgen vor seiner Hintertür im offenen Hof gefunden wurde.Die Bullen versuchten zunächst diesen Mord zu vertuschen, in dem sie öffentlich berichteten dass Kahled verstorben ist ohne Fremdeinwirkung!. Nach steigenden öffentlichen Interesse und Kontakt mit den Mitbewohner*innen mussten die Bullen ihre Aussage zurück ziehen.Polizeipräsident Kroll berichtete das Kahled durch Messerstiche tödlich verletzt wurde: „Nach jetzigem Befund legen wir uns darauf fest, dass ein Messerstich ursächlich für die Verletzung verantwortlich ist. Wir schließen aus, dass es sich um einen Unfall handelt. Es ist ein Tötungsdelikt. Von vorsätzlichem Handeln ist auszugehen.“ so Kroll.„Wir sahen nur das Blut an seinem Hals und der Schulter, es sah schlimm aus“, sagte ein Mitbewohner gegenüber der Zeitung. „Die Menschen hier begegnen uns feindlich, es spricht Hass aus ihren Augen, wir trauen uns nicht mehr nach draußen, wir brauchen Schutz“, zitiert die Zeitung einen der Geflüchteten.Refugees und Migranten leiden in Dresden zunehmends unter der rassistischen Bedrohung! Kaum eine Woche vergeht in der es nicht zu Übergriffen kommt.Dieser Mord ist nicht mehr hinnehmbar. Zulange haben wir die Rassisten Hetzen lassen.Es heißt jetzt aktiv zu werden! Auf der Straße! Den Rassistischen Terror zurückzuschlagen und die Rassisten da anzugreifen wo sie auftauchen. Das sind wir jenen zahlreichen Migranten und Geflüchteten schuldig die unter dem rassistischen Terror von Staat und Nazis zu leiden haben!Wir sind traurig und wütend zu gleich. Unsere vollste Anteilnahme richtet sich an die Angehörigen und Freunde von Khaled.

Es ist Zeit an dynamisches aktives Zeichen zu setzen. Es gilt sich in großen Gruppen zusammenzuschließen und gegen eben jene vorzugehen die das Leben verachten und Menschen zu zweiter Klasse degradieren wollen.

Khaled Idris Bahrays Tot ist ein weiterer schmerzhafter Höhepunkt, doch vergessen wir nicht all die Anderen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Passes täglich Schikanen und Übergriffen ausgeliefert sind.

Rassisten und Staat angreifen! Überall!

PS.: Am Montag werden sich die Rassisten von Pegida wieder treffen. Genau jenes Umfeld die Khaleds Mord zu verantworten haben.

Es heißt offensiv gegen die Teilnehmenden dieses Aufzugs vorzugehen. Kommt Montag nach Dresden um Khaled zu sühnen.

Der deutsche Regierungssender Deutsche Welle berichtet ebenfalls in bemerkenswerter Weise über die Eritreer von Dresden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/06/brasilianer-pro-und-contra-pegida-wie-der-deutsche-regierungssender-deutsche-welle-die-situation-in-dresden-darstellt-was-alles-fehlt-brasilianerin-ueber-deutsche-fahne-an-einem-dresdner-balkon/

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In dem Film der Deutschen Welle, die der deutsche Steuerzahler finanziert,  wird die Brasilianerin Luciana Schollmeier gezeigt, die beim Anblick einer deutschen Nationalfahne an einem Balkon Dresdens sagt:”Diese Fahne ist schlichtweg ein Symbol, daß sie gegen Ausländer hier sind.” Ausriß.

Schollmeier arbeitet nach eigenen Aussagen in Dresden mit Asylbewerbern aus Eritrea, äußert sich indessen nicht zur speziellen Eritreer-Problematik – die Ermordung eines Moslem-Eritreers durch einen anderen Moslem-Eritreer hatte u.a. in Dresden hohe Wellen geschlagen. Die mit dem Mörder und dem Opfer zusammen wohnenden Eritreer waren durch bemerkenswerte Falschaussagen zu der Tat aufgefallen. Auch dies hatte in Dresden zu Unmut geführt.

Logisch wäre nunmehr, daß Tagesschau, FAZ etc. die selben Journalisten erneut zu den Eritreern schickt – und diese im Interview für einen weiteren Beitrag fragt, warum sie im ersten Interview so oft die Unwahrheit sagten, darunter der Mörder Hassan Saleh. Und warum sie keine Skrupel hatten, sich an der Pro-Khaled-Demonstration in Dresden zu beteiligen. Solange es diesen weiteren Beitrag nicht gibt, bietet das Thema lediglich viel Material u.a. für Medien-und Kommunikationsexperten, die sich mit heute üblichen Manipulationsmethoden befassen. 

Gezielte Gewalt-und Verbrechensförderung in Sachsen – der Fall des libyschen Asylbewerbers Zobeda A. in Chemnitz:

https://mopo24.de/nachrichten/polizei-einbrecher-chemnitz-mopo24-4033

shortnews:

Er ist der wohl berüchtigste Kriminelle, den die Stadt Chemnitz je erlebt hat. Nun ging der Mann mit seiner 56. Straftat, bei einem Einbruch auf frischer Tat ertappt, der Polizei endlich ins Netz und wanderte anschließend in Untersuchungshaft.

Zwei Haftbefehle lagen gegen Zobeda A. (34) vor. Unter anderem wegen Nichterscheinens beim Gericht, die Anklage dort: Diebstahl und Crystal-Besitz. Zudem muss er sich wegen mehrerer weitere Dinge, von Diebstahl über gefährliche Körperverletzung bis Einbruch mit Waffen, vor Gericht verantworten.

Der Ganove terrorisiert die Stadt Chemnitz mit seinen kriminellen Machenschaften schon seit einiger Zeit. Polizei und Justiz waren zusehends nicht im Stande den Mann zu stoppen.”

https://www.facebook.com/CEGIDA/posts/1519824898278456

 Gemäß amtlichem Sprachgebrauch handelt es sich um einen Flüchtling:

24.02.2015 14:045.754(Morgenpost)

“56 STRAFTATEN! BERÜCHTIGTER GANOVE ENDLICH GEFASST

Chemnitz – Er ist der schlimmste Ganove der Stadt. Jetzt haben ihn Polizei und Justiz gestoppt: Beamte nahmen Dauereinbrecher Zobeda A. (34) bei einem Einbruch am Wilhelm-Külz-Platz.

Es war seine 56. Straftat! Ein Haftrichter schickte den libyschen Asylbewerber in U-Haft.

Monatelang terrorisierte der Ganove die Stadt, beging serienweise Einbrüche, Diebstähle und andere Straftaten…

Zudem wartet eine Anklage mit 14 Punkten auf den Dauer-Gauner wegen Einbrüchen, Diebstahl, Nötigung, gefährlicher Körperverletzung und Einbruch mit Waffen – in der Schönherrstraße hatte der Täter einen Zeugen (31) auf der Flucht mit einem Cuttermesser verletzt… Morgenpost

Sächsische Medien teilen nicht mit, wie hoch der von dem Libyer angerichtete Schaden für den Steuerzahler u.a. in Chemnitz ist.Zudem fehlen Angaben über die entstandenen Polizei-und Justizkosten, die ebenfalls der deutsche Steuerzahler tragen muß. Offenbar haben sich zuständige deutsche Autoritäten, darunter in Chemnitz, immer noch nicht dazu positioniert, warum der Intensivtäter ins Land gelassen, eine so hohe Zahl von Straftaten sowie enorme Gefährdung für die Bevölkerung zugelassen wurde.  

“Eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer ergibt: Zurzeit leben 600.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland.” Cicero. Wer die Kosten trägt, warum Unterkünfte für Asylbewerber fehlen. Das hochlukrative Geschäft mit dem geförderten Menschenhandel.

In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) hervor, die dem Magazin Cicero vorliegt.

…Der CSU-Politiker zieht daraus folgenden Schluss: „Wer einen Zugang nach Deutschland gefunden hat, insbesondere auch durch eine erfolgreiche Schleusung, hat mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit einen längeren oder faktisch dauerhaften Aufenthalt.”

Brutal-machistische Kulturen – seit vielen Jahrzehnten Uraltbekanntes von der “Berner Zeitung”. Gewaltförderung in Mitteleuropa. Die Lage in Brasilien, machistische Gewalt in Indianerkulturen. **

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Auslaendische-Maenner-sind-oefter-gewalttaetig/story/21863097

Zitat Berner Zeitung:

Herr Urbaniok, gemäss Ihrer Studie sind Ausländer fast viermal häufiger gewalttätig gegenüber ihrer Partnerin als Schweizer. Sie sprechen von einem statistisch hoch signifikanten Zusammenhang zwischen Ausländern und häuslicher Gewalt. Wie interpretieren Sie das Ergebnis Ihrer Studie?

Es ist tatsächlich so, dass Täter mit Migrationshintergrund bei der häuslichen Gewalt, ähnlich wie bei den Tötungsdelikten, massiv überrepräsentiert sind. Zu den Ursachen gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten und unterschiedliche Meinungen. Einen Faktor schätze ich aber als entscheidend ein: Es ist der kulturelle Hintergrund. In gewissen Kulturkreisen gibt es eine andere familiäre Rollenvorstellung. Hier wird es häufiger als legitim angesehen, wenn der Mann die Frau vollkommen dominiert. Wenn das die Basis für Gewaltdelikte ist, nennen wir das eine delinquenzfördernde Weltanschauung.

Können Sie eingrenzen, aus welchen Kulturkreisen die gewaltausübenden Männer stammen?

Die Studie zeigt, dass es sich bei den ausländischen Tätern nicht um EU-Ausländer handelt. Am deutlichsten übervertreten sind Männer aus dem Balkan, der Türkei und Afrika.

Alles Länder, in denen der muslimische Glauben vertreten ist, wenn nicht sogar von der Mehrheit der Bevölkerung praktiziert wird. Spielt die Religion bei der häuslichen Gewalt auch eine entscheidende Rolle?

Im Rahmen unserer Studie haben wir auch nach der Religion der Täter gefragt. Und hier zeigt sich: Es dominieren die Gruppen der Konfessions­losen und der Muslime, die Zahlen verstehen sich in Bezug auf die Gesamtbevölkerung. Allerdings sind wir vorsichtig bei der Interpretation dieses Befundes. Denn einerseits sind Konfessionslose eine unklare Gruppe. Sie enthält auch Personen, bei denen keine Informationen zur Religion vorlagen. Andererseits sind Täter mit muslimischem Glauben zwar überrepräsentiert, was aber einfach eine Folge der Dominanz bestimmter Herkunftsländer sein kann.

US-Touristin 2013 in WM-Stadt Rio de Janeiro von drei Brasilianern vergewaltigt:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/01/brasilien-gruppenvergewaltigung-einer-auslandischen-touristin-in-rio-de-janeiro-partner-der-auslanderin-war-zeuge-die-brasilianische-vergewaltigungskultur-besonders-ausgepragt-in-der-fusball-wm-s/

Brasiliens Geschlechterungleichheit in Wirtschaft und Politik unter Lula-Rousseff – auf Welt-Ranking nur Platz 82, hinter Albanien und Gambia. Schlußlicht in Südamerika. Machistische Gewalt gegen Frauen, Ehrenmorde in Brasilien. **

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http://economia.estadao.com.br/noticias/economia,brasil-esta-na-82-posicao-em-ranking-de-desigualdade-entre-os-sexos,90527,0.htm

“País é um dos piores do mundo na diferença salarial entre homens e mulheres.”(O Estado de Sao Paulo)

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/26/gewalt-gegen-frauen-in-brasilien-statistisch-alle-sieben-minuten-wird-im-teilstaat-eine-frau-so-geschlagen-das-sie-anzeige-erstattet-laut-landesmedien-dunkelziffer-der-nicht-registrierten-falle-en/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/28/aufregung-um-machistisches-rodeio-der-dicken-frauen-in-brasilien-seit-2006-propagiert-inzwischen-auf-universitatsfesten-popular/#more-7084

Indianerkultur:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/07/kindermord-gewaltsam-traumatische-abtreibung-verprugeln-der-eigenen-frau-mit-freunden-polygamie-sex-mit-kindern-brasilianische-indiotraditionen-finden-auch-in-deutschland-viel-bewunderung-auch/

Aus Europa kommt indessen wie üblich viel Lob:

“In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.”(National Geographic Deutschland 2011)

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/28/8-jahre-lula-regierung-die-ministerinnen-riege-veranderungen-bei-geschlechterungleichheit-und-frauenrechten/

frauengewaltprotest.jpg

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/29/gisele-bundchen-brasilien-wegen-makaber-dummlicher-reizwasche-propaganda-in-offentlicher-kritik-regierung-propaganda-verstarkt-stereotyp-der-brasilianischen-frau-als-sexualobjekt-ihres-mannes/

rbb – was alles fehlt:

“Trauer um getöteten Asylbewerber Khaled Bahray

Rund 1800 Menschen haben mit einer Demonstration in Berlin dem in Dresden erstochenen Asylbewerbers Khaled Bahray gedacht. Auch in Potsdam versammelten sich  Menschen zu einer Mahnwache. Sie fordern, den Mordfall umfassend aufzuklären und prangern die Ermittlungspannen der sächsischen Behörden an.

Mit einem Protestmarsch haben rund 1800 Menschen in Berlin dem in Dresden erstochenen Asylbewerber Khaled Bahray gedacht. Unter dem Motto “Gegen den rassistischen Normalzustand” liefen sie am Sonntagnachmittag vom Hermannplatz in Neukölln bis zum Kreuzberger Oranienplatz. Nach Angaben einer Polizeisprecherin verlief der Aufzug ruhig. Dazu aufgerufen hatte unter anderen die Naturfreundejugend.

Auch in Potsdam fand eine Demonstration am Lusienplatz statt, zu der die Initiative “Remembering Khaled” aufgerufen hatte.”

Was ist eigentlich Tendenzschutz – typisch für den deutschen Mainstream:

 Wikipedia: “…Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.

Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…

Gemäß Denkvorschriften der Bundesregierung ist der Umgang von Moslems mit Frauen, aber auch Juden pure Kulturbereicherung.

“Christen muß man töten”. Schüler in Neu-Ulm:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/07/buschkowsky-sieht-islamistische-fundamentalisten-auf-vormarsch-die-welt-zur-gefoerderten-islamisierung-deutschlands-wachsender-juden-und-christenhass-entsprechende-forderungen-der-oppositio/

PakistanChristenverbrannt15

Ausriß: Christen wurden in Pakistan lebendig verbrannt. Irgendwelche Reaktionen der Gutmenschen-Szene?

Deutsche Autoritäten setzen auf Kulturbereicherung aus Pakistan und Afghanistan:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/29/islamisierung-und-kulturbereicherung-in-deutschland-19-jaehrige-pakistanerin-in-darmstadt-erwuergt-das-motiv-duerfte-nach-derzeitigem-ermittlungsstand-der-heiratswunsch-der-tochter-und-hiervon-abw/

Kosten der Gewaltförderung für den Steuerzahler – wer sie systematisch verheimlicht:</strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/03/oppositionsbewegung-pegida-ueble-politiker-und-medientricks-kosten-der-systematischen-foerderung-des-organisierten-verbrechens-der-uebernahme-von-gewalt-gesellschaftsmodellen-werden-deutschen-steu/

 

Die zuständigen deutschen Autoritäten haben in den letzten Jahren auf vielfältige Weise die Ausbreitung des organisierten Verbrechens in Deutschland gefördert. So wurde durch weitgehende Abschaffung der Grenzkontrollen ermöglicht, daß Straftäter aller Art leichten Zugang zu Deutschland haben – und mit Beute, darunter geraubten Autos, problemlos Deutschland verlassen können. Eine unbekannte Zahl von Straftätern hält sich in Deutschland auf, ohne daß die zuständigen Autoritäten gemäß existierenden Gesetzen sowie der Verfassung eingreifen. 

“Identitätsmanagement – das neoliberale Selbst.” Frankfurter Allgemeine Zeitung. ” Längst herrscht der Zwang, Körper und Seele entsprechend den Anforderungen des Marktes zu gestalten.” Demokratiebegriff heute. Mit welchen extrem artifiziellen Figuren man heute im Berufsleben zwangsläufig konfrontiert ist(In Politik und Journaille besonders abstoßend) . **

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html

 Die Zersplitterung des neoliberalen Selbst beginnt in dem Moment, da eine handelnde Person erkennt, dass sie nicht bloß Studentin oder Angestellte ist – sondern zugleich ein Produkt, das verkauft werden muss; eine wandelnde Reklame; ein Verwalter des eigenen Lebenslaufs; und der Entrepreneur der eigenen Möglichkeiten. Er oder sie muss damit zurechtkommen, gleichzeitig Subjekt, Objekt und Zuschauer zu sein. Sie ist gleichzeitig das Geschäft, der Rohstoff, das Produkt und der Kunde des eigenen Lebens. Sie ist ein Haufen von Werten, die investiert, betreut, verwaltet und entwickelt werden wollen; sie ist zugleich aber auch eine Ansammlung von Risiken, die ausgelagert und minimiert werden müssen und gegen die man wetten kann. Sie ist beides, der Star und das entzückte Publikum der eigenen Vorstellung. Es geht hier nicht um Masken, die man mühelos ausprobieren könnte. Es geht um Rollen, die ständig verstärkt und reglementiert werden müssen. Foucault hat darauf hingewiesen, dass das neoliberale Selbst die Grenze zwischen Produktion und Konsum verwischt. Weiterhin gibt es keine vorgegebenen Hierarchien und festen Handlungsmuster, es gibt für jeden nur ein ständig wechselndes Rollenverzeichnis, das sich nach den Erfordernissen des Moments richtet. Den größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet die handelnde Person, wenn sie sich als in jeder denkbaren Hinsicht absolut flexibel zeigt.(FAZ)

Kosten der Gewaltförderung für den Steuerzahler – wer sie systematisch verheimlicht:</strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/03/oppositionsbewegung-pegida-ueble-politiker-und-medientricks-kosten-der-systematischen-foerderung-des-organisierten-verbrechens-der-uebernahme-von-gewalt-gesellschaftsmodellen-werden-deutschen-steu/

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“Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel”. Pegida-Protestplakat am 2.3.2015 in Dresden.

Kulturbereicherung in Meißen durch Ausländer in Disko – kurz vor Serie neuer Demonstrationen der Oppositionsbewegung Pegida. Deutsche Frauen in Meißen belästigt, eine geohrfeigt. Zuständige deutsche Autoritäten erhöhen zügig die Zahl frauenfeindlicher, extrem machistischer, zu Gewalt gegen Frauen bereiter Personen im Land. Bereits erreichte Resultate weisen auf Ziel einer zunehmend frauenfeindlichen Gesellschaft. **

http://www.sz-online.de/sachsen/meissen-disko-schlaegerei-artet-aus-3053832.html

“…seien rund 20 Ausländer in der Diskothek erschienen.

Laut Augenzeugin hätten die Ausländer hier junge Frauen belästigt. Als sich die Meißnerin (33) die Belästigung nicht gefallen lassen wollte, sei sie von einem der Männer geohrfeigt worden. In der Folge habe sich eine Schlägerei zwischen den deutschen Nachtcafé-Gästen und den Ausländern entwickelt. Auf der Dresdner Straße vor dem Gebäude soll die Schlägerei zu einer Straßenschlacht mit Messern und Gullideckeln ausgeartet sein.” Sächsische Zeitung

Internationaler Frauentag 2015 und Förderung von Frauenfeindlichkeit in Deutschland:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/08/internationaler-frauentag-2015-zustaendige-deutsche-autoritaeten-erhoehen-zuegig-die-zahl-frauenfeindlicher-extrem-machistischer-zu-gewalt-gegen-frauen-bereiter-personen-bereits-erreichte-resultat/

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Ausriß, Kulturbereicherung in Köln – Polizeibeamte und Eskortierter. “Er mißhandelte immer wieder seine Freundin, zeigte sich unbelehrbar.”

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Ausriß –  Türke, Frankfurt. 

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Was laut Angela Merkel zu Deutschland gehört…München 2014. Was Pegida-Gegner ganz toll, kulturbereichernd und weltoffen finden, in Übereinstimmung mit ihren tatsächlichen Wertvorstellungen über Frauenrechte.  

Internationaler Frauentag 2015. Zuständige deutsche Autoritäten erhöhen zügig die Zahl frauenfeindlicher, extrem machistischer, zu Gewalt gegen Frauen bereiter Personen im Land. Bereits erreichte Resultate weisen auf Ziel einer zunehmend frauenfeindlichen Gesellschaft. Entsprechende Gesellschaftsmodelle werden in Deutschland kopiert. Deutsche “Lügenpresse” verschweigt in Frauentagsberichterstattung erwartungsgemäß die Förderung von Gewalt gegen Frauen, erreichte Resultate. Oppositionsbewegung Pegida/Dresden mit Protesten gegen Frauenverachtung. **

Wie die Faktenlage zeigt, haben zuständige deutsche Autoritäten bei der Schaffung einer zunehmend frauenfeindlichen Gesellschaft mit Ehrenmord-Kultur, brutaler Unterwerfung der Frau bereits erstaunliche Erfolge erzielt. Vor allem die zügige Erhöhung der Zahl frauenfeindlicher, extrem machistischer , gewaltbereiter Personen in Deutschland zeitigte entsprechende Resultate. Täglich melden die Medien frauenfeindliche Vorfälle jeder Art, zudem gravierende Gewalttaten gegen deutsche, aber auch ausländische Frauen. Gemäß der Regierungspolitik handelt es sich dabei um Kulturbereicherung. 

Die Faktenlage zeigt zudem, daß es den zuständigen deutschen Autoritäten offenbar darauf ankam, die Zahl potentieller Vergewaltiger in Deutschland spürbar zu erhöhen. Alice Schwarzer 2003:  “Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.”

Selbst laut offiziellen deutschen Regierungsangaben ist die Rate der von allgemeiner bzw. sexueller Gewalt betroffenen Frauen in Beziehungen/Ehen von Migranten erheblich höher als unter Deutschen. Als besondere Form der Gewalt gegen ausländische Frauen wird in offiziellen Studien die Zwangsverheiratung genannt – daß selbst diese Gewaltform von den zuständigen deutschen Autoritäten in einem Land wie Deutschland nicht unterbunden wird, spricht Bände über die Wertvorstellungen der entsprechenden Regierungsstellen. 

Auffällig ist zudem, wie auch in Deutschland die Verbreitung von Gewalt-Pornographie gefördert wird, um ein frauenfeindliches gesellschaftliches Klima zu schaffen. 

Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien gemäß Zensur-und Berichterstattungsbestimmungen am Internationalen Frauentag 2015 die Transformation Deutschlands in eine immer frauenfeindlichere Gesellschaft verschweigen.

Asylbewerber als mutmaßliche Vergewaltiger in Köln:http://www.ksta.de/innenstadt/-raubueberfall-in-koeln-mutmassliche-vergewaltiger-gefasst,15187556,28564854.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/07/10/brasilianischer-student-in-deutschland-wegen-mutmaslicher-vergewaltigungsversuche-festgenommen-laut-landesmedien/

15-jähriger Bulgare vergewaltigt 64-jährige Deutsche in Düsseldorf:  http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/junge-vergewaltigt-joggerin-33019772.bild.html

“Der Angreifer, ein erst 15-jähriger Bulgare, misshandelte die Frau, vergewaltigte sie.”

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/07/10/brasilianischer-student-in-deutschland-wegen-mutmaslicher-vergewaltigungsversuche-festgenommen-laut-landesmedien/

Situation in der Schweiz:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/26/brasilianer-der-in-der-schweiz-ein-vierjahriges-madchen-vergewaltigte-in-luzern-zu-lebenslanglich-verurteilt-laut-landesmedien-rio-de-janeiro-alle-zwei-stunden-eine-vergewaltigung/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/07/kulturbereicherung-in-dresden-striesen-2015-asylbewerber-schlaegt-mitarbeiterin-und-wachmann-bild-zeitung/

Schwangere Deutsche in Berlin lebendig verbrannt worden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/02/multikulti-mord-von-berlin-trauermarsch-in-hohenschoenhausen-2015-fuer-maria-p/

Multikulti-Mord in Darmstadt: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/29/islamisierung-und-kulturbereicherung-in-deutschland-19-jaehrige-pakistanerin-in-darmstadt-erwuergt-das-motiv-duerfte-nach-derzeitigem-ermittlungsstand-der-heiratswunsch-der-tochter-und-hiervon-abw/

Als kulturelle Neuheit – mit den entsprechenden frauenfeindlichen Resultaten –  wurde von zuständigen deutschen Autoritäten eingeführt, daß selbst in der Hauptstadt Berlin ganz offen Frauenfeindlichkeit gepredigt werden kann:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/04/die-extrem-machistisch-frauenfeindlichen-islamischen-predigten-in-moscheen-berlins-politisch-verantwortliche-deutsche-politiker-reagieren-2015-scheinheilig-empoert-heucheln-ueberraschung-zu-uraltbek/

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Afrikas Rückständigkeit – das Verbrechen der Genitalverstümmelung wird ausnahmslos von Frauen verübt…Anläßlich des Internationalen Frauentags 2015  beschrieb eine nach Brasilien geflüchtete Afrikanerin in den Medien, wie ihr die eigene Mutter die Klitoris verstümmelte, wie sie vor Schmerzen schrie – und wie eine Gruppe von Frauen mit Trommeln und Gesängen diese Schmerzensschreie übertönte. Ihre Mutter habe sie später zwingen wollen, in der Region alle Genitalverstümmelungen  auszuführen, als ihre Nachfolgerin:”Wenn du es nicht tust, bringe ich dich um!” Daraufhin sei sie nach Brasilien geflohen, habe die Töchter zurücklassen müssen, wolle nie mehr zurück nach Afrika, lebe heute in Sao Paulo. Die inzwischen Dreißigjährige betont, welche Schmerzen sie beim Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann erleide – daß bis zum nächsten Mal daher mindestens zwei Wochen vergehen müßten. Auch deutsche Politiker hatten nicht die geringsten Skrupel, selbst solchen afrikanischen Ländern sog. “Entwicklungshilfe” zu leisten, die nicht bereit waren, Genitalverstümmelung zu verhindern. 

Was Dresdner in ihrer Stadt nicht wollen – keine Berliner Zustände, keine Kopie von Gewalt-Gesellschaftsmodellen:

http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

“Diese Akte der Barbarei sind ein solcher Rückschritt im zivilisatorischen Prozess, dass viele Leute den Tatsachen nicht ins Auge sehen, dies alles nicht wahrhaben wollen. Ich sehe da auch viel Scheinheiligkeit. Über diese grausamen Menschenrechtsverletzungen muss man diskutieren – doch just dies ist nicht erwünscht. Der Staat hat sämtliche Machtmittel, um diese Barbarei sofort zu beenden, doch dazu fehlt politischer Wille.”

…Vertreter der Kirche, doch auch der renommierte Historiker Josè Murilo de Carvalho von der Bundesuniversität Rios sind der Auffassung, dass durch die Slumdiktatur Rebellionen der Slumbewohner verhindert werden sollen. Eine Politisierung der Verarmten und Verelendeten werde ebenfalls blockiert. Die Gangsterkommandos dienten damit der Aufrechterhaltung politischer Stabilität – ganz im Sinne der Eliten…

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Frau lebendig verbrannt – Opfer der Banditen-Diktatur in Rio, Ausriß. Auffällig viel Lob hochrangiger deutscher Politiker für das stark frauenfeindliche Gewalt-Gesellschaftsmodell Brasiliens.

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Ausriß, enthauptete Frauen in Rio de Janeiro. Bislang in Mitteleuropa nur sehr wenig Interesse für Menschenrechtslage in Slums von Brasilien. Brasiliens Medien bilden die Resultate der Gewaltkultur realitätsgetreu ab – Mitteleuropas Mainstream aus den bekannten Gründen nicht.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/28/vergewaltigungen-in-bestimmten-brics-staaten-brasiliens-medien-berichten-ausfuhrlich/

“Schluß mit der Vergewaltigungskultur” – Forderung auf Protestplakaten zum Internationalen Frauentag 2015 in Brasilien, von Berliner Regierung zum strategischen Partner erwählt, was Bände spricht.

 

Roberto Albergaria, Machismusexperte in Bahia: „Das große Problem Brasiliens ist die Misere, doch auch der Machismus brasilianischer Männer, die Frauen umbringen und manchmal wie Tiere behandeln. Man braucht nur in die Zeitungen zu schauen –  immer wieder  werden Frauen aus den nichtigsten Gründen getötet.”

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Bundesaußenminister Westerwelle in Brasilien, zum strategischen Partner der Berliner Regierung auserwählt:”Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.” Nachfolger Steinmeier kritisiert ebenfalls die gravierenden Menschenrechtsverletzungen nicht…

 

Wem nützen Banditendiktatur und immer mehr No-Go-Areas?

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/29/brasiliens-scheiterhaufen-erstmals-in-einer-anklagenden-inszenierung-der-scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-zu-sehen/

Die extreme machistische Frauenverachtung durch Moslems in Deutschland ist allgemein bekannt – machistische Ehrenmorde – siehe die Verbrennung von Maria P., die Ermordung einer Pakistanerin in Darmstadt – zeigen dies deutlich. Islamistische Indoktrinierung hat längst auch in der deutschen Hauptstadt den öffentlichen Respekt gegenüber Frauen und Mädchen stark herabgesetzt. Gerade in Berlin gehen seit Jahrzehnten islamischen Jugendlichen und Männern Beschimpfungen wie “Du deutsche Fotze, halts Maul, ich fick dich durch!” sehr leicht von der Zunge. Was Lehrerinnen an Westberliner Schulen in diesem Kontext zu ertragen haben, weiß längst jedermann. Welche deutschen Politiker/Multikulti-Politikerinnen all dies als Kulturbereicherung einstuften, ist allgemein bekannt. 

Ungezählte Ostdeutsche hatten nach 1990 immer wieder extreme machistische Frauenverachtung durch Moslems, extrem brutal-sadistische Handlungen wie Blutigschlagen und häusliche Folterung islamischer Mädchen und Frauen sowie andere Straftaten dieser Art angeprangert. Derartige Ostdeutsche wurden daraufhin u.a. von der “Lügenpresse” als Fremdenhasser und Neonazis diffamiert, regelrecht fertiggemacht. 

Nach dem Anschluß von 1990 legte u.a. die sog. Sozialbehörde von Westberlin besonderen Wert darauf, extrem brutale islamische Familienväter mit ihren Großfamilien just in Wohnungen Ostberlins einzuquartieren. Die ostdeutschen Nachbarn erlebten eine Horrornacht nach der anderen, wenn jene Familienväter regelmäßig nicht nur die Ehefrau, sondern auch die Töchter blutig droschen. Und regelmäßig krochen blutig geschlagene islamische Frauen dann vor die Türen der Nachbarn:”Bitte, bitte, helft uns!” Die ostdeutschen Nachbarn meinten damals noch, zuständige Westberliner Sozialbehörden entsprechend theoretisch existierenden Gesetzen einschalten zu können, um die gravierenden Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden. Doch weit gefehlt – Ostberliner machten bemerkenswerte Erfahrungen: Wegen gängiger Multikulti-Wertvorstellungen, Multikulti-Regeln, neoliberaler Herzenskälte dachten jene Sozialbehörden garnicht daran, den betroffenen Frauen und Kindern beizustehen, überließen sie  ihrem Schicksal. Wie schließlich jene Ostberliner Nachbarn notgedrungen auch nach vielerlei Bedrohungen durch gewalttätige Kulturbereicherer reagierten, ist allgemein bekannt: Wer im Arbeitsleben stand, brauchte den nächtlichen Schlaf, ertrug nicht den durchdringenden Lärm islamistischer Gewaltorgien, islamistischen “Familienlebens”, suchte das Weite, zog in entfernte Wohnungen ohne solche von Autoritäten und Gutmenschenszene geförderten Zustände.

Buschkowsky greift Pegida-Legida-Forderungen auf: http://www.focus.de/politik/deutschland/prediger-aus-berliner-al-nur-moschee-buschkowsky-ueber-den-frauenhass-imam-eine-voellig-durchgeknallte-type_id_4451585.html

 

Wie von vielen Deutschen immer wieder zu hören ist, stehe hinter der bewußten und zielstrebigen Förderung von Judenhaß, der zügigen Erhöhung der Zahl von Judenhassern in Deutschland ganz offensichtlich Naziideologie in den Köpfen politisch Verantwortlicher, in zuständigen staatlichen Stellen und Behörden – was offiziell natürlich stets abgestritten werde.

 Wer die Zahl der Judenhasser in Deutschland erhöhe, sei selber Judenhasser. Bislang darf der gesteuerte Mainstream u.a. entsprechende Namen politisch Verantwortlicher gemäß den Zensurvorschriften nicht nennen. 

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“Gute Nachricht”. Ausriß.

AfD NRW 2017 – die hochbrisante Kleine Anfrage zu Nazis im Machtapparat des Bundeslandes nach 1945.Parallelfall Hessen, Niedersachsen, Saarland, Bremen…Die Nazis/SS-Leute im BRD-Machtapparat:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/

 

 

 

Alice Schwarzer 2003:  “Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.

Brasilianer vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Luzern:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/26/brasilianer-der-in-der-schweiz-ein-vierjahriges-madchen-vergewaltigte-in-luzern-zu-lebenslanglich-verurteilt-laut-landesmedien-rio-de-janeiro-alle-zwei-stunden-eine-vergewaltigung/

Brasilianischer Student als Vergewaltiger in München und Jena:</strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/07/10/brasilianischer-student-in-deutschland-wegen-mutmaslicher-vergewaltigungsversuche-festgenommen-laut-landesmedien/

Rd. 75000 brasilianische Prostituierte in Europa:http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/19/75000-brasilianische-prostituierte-in-europa-bevorzugte-lander-spanien-holland-schweiz-deutschland-italien-osterreich/

Jeder zehnte Aids-Infizierte in Brasilien ist eine Prostituierte:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/09/brasilien-jeder-zehnte-aids-infizierte-ist-eine-prostituierte-laut-neuer-studie-2013-risikogruppe-der-prostituierten-achtmal-starker-infiziert-als-durchschnitt-der-bevolkerung/

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Rio, öffentliches City-Telefon, Foto von 2012, nahe dem Operhaus. Facetten der “erotischen” Alltagskultur. Vielfältiges Anschauungsmaterial für soziokulturell interessierte Ausländer Mitteleuropas, die u.a. darüber reflektieren, wie Klischeevorstellungen, aber auch anthropologische Bewertungen anderer Kulturen, darunter zum Frauenbild,  entstehen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/22/viele-aids-infizierte-brasilien-stecken-aus-rache-und-wutgefuhlen-heraus-sowie-aus-bosartigkeit-ganz-bewust-andere-menschen-mit-dem-hiv-virus-an-patienten-des-franziskaner-aids-projekts-in-sao-pa/

Kurioser “Kinder-und Jugendschutz” in Brasilien:</strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/12/brasilien-kurioser-kinder-und-jugendschutz-rio-innenministerium-kritisiert-langjahrige-gangige-pornographie-an-offentlichen-telefonensoziokulturelle-besonderheiten-des-tropenlandes/

Leserecho des Münchner Merkur, Zitat:

…Asylbewerbern sollen Prostituierte gestellt werden, damit sie ihrer sexuellen Bedürfnisse befriedigen können. Dass seine kontroverse Forderung für Diskussionen sorgen wird, war dem pensionierten Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn klar. „Wahrscheinlich werden sich einige aufregen“, sagte er dem Münchner Merkur.

Unter den Usern von tz.de, merkur-online und auf unseren Facebook-Seiten sind viele empört. Doch einige begrüßen zumindest, dass das Thema angesprochen wird.

„Mir ist gerade speiübel!“

Susanne K. macht die Forderung des Pfarrers einfach nur “Sprachlos.” Deutliche Worte findet hingegen Ellie und meint, dass der Pfarrer sexuelle Gewalt gegen Frauen rechtfertigt: “Sexualität im Gewand einer Vergewaltigung als nicht beherrschbarer Naturtrieb! Mir ist gerade speiübel!”

Ähnlich sieht es auch Hasn: “Was für ein Schwachsinn, sexuelle Übergriffe sind mit eiskalter Härte zu sanktionieren und nicht mit Puffgutscheinen. Der User Menschenverachtung: “Eine menschenverachtendere Einstellung gegenüber Prostituierten habe ich noch selten gelesen!”

Porno-Websites – Brasilianer  Nr. 1 beim Anklicken:http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/brasilianer-weltweit-nummer-eins-beim-anklicken-von-pornographie-websites-neue-symantec-studie/

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Ausriß –  Türke, Frankfurt. 

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Was laut Angela Merkel zu Deutschland gehört…München 2014. Was Pegida-Gegner ganz toll, kulturbereichernd und weltoffen finden, in Übereinstimmung mit ihren tatsächlichen Wertvorstellungen über Frauenrechte.  

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/06/brasilianer-pro-und-contra-pegida-wie-der-deutsche-regierungssender-deutsche-welle-die-situation-in-dresden-darstellt-was-alles-fehlt-brasilianerin-ueber-deutsche-fahne-an-einem-dresdner-balkon/

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“Der Islam braucht eine sexuelle Revolution” – Seyran Ates.

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Neoliberales Frauenbild – Deutschland 2014.

Seyran Ates – Zitate und “Kulturbereicherung”:

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“Brasilianer pro und contra Pegida”. Wie der deutsche Regierungssender Deutsche Welle die Situation in Dresden darstellt, was alles fehlt. Brasilianerin Luciana Schollmeier über deutsche Fahne an einem Dresdner Balkon:”Diese Fahne ist schlichtweg ein Symbol, daß sie gegen die Ausländer hier sind.” Welches Gewalt-Gesellschaftsmodell die Pegida-Anhänger in Dresden/Sachsen unbedingt verhindern wollen. **

http://www.dw.de/brasileiros-pr%C3%B3-e-contra-o-pegida/a-18291361

In dem Beitrag fehlen die vielfältigen Gründe für Probleme mit Ausländern in Dresden – darunter der spektakuläre Mord an einem Moslem-Eritreer durch einen Moslem-Eritreer(beides Asylbewerber), die früher unbekannte Drogenkriminalität, als deren Täter vor allem Afrikaner polizeilich registriert sind, ferner Raub, Diebstahl, machistisch-sexistische Übergriffe auf deutsche Frauen und Mädchen. Besonders bemerkenswert ist, daß der Hinweis auf Moslems als engagierte Judenhasser fehlt – und Pegida just die Rechte der Juden in Deutschland verteidigt, die Förderung des Judenhasses verurteilt. Die Brasilianerin Rosalinda Mildner, die mit deutschem Ehemann und Sohn stets an den Protesten teilnimmt, nennt sich Opfer eines Übergriffs durch einen Asylbewerber, der im Bus versucht habe, ihr den Koffer zu rauben. Ihr Ehemann nennt sich Katholik und äußert die Hoffnung auf eine Pegida-Bewegung in Brasilien – dort vor allem gegen Korruption, für die Bewahrung zivilisatorischer Werte. 

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In dem Film der Deutschen Welle, die der deutsche Steuerzahler finanziert,  wird die Brasilianerin Luciana Schollmeier gezeigt, die beim Anblick einer deutschen Nationalfahne an einem Balkon Dresdens sagt:”Diese Fahne ist schlichtweg ein Symbol, daß sie gegen Ausländer hier sind.” Ausriß.

Schollmeier arbeitet nach eigenen Aussagen in Dresden mit Asylbewerbern aus Eritrea, äußert sich indessen nicht zur speziellen Eritreer-Problematik – die Ermordung eines Moslem-Eritreers durch einen anderen Moslem-Eritreer hatte u.a. in Dresden hohe Wellen geschlagen. Die mit dem Mörder und dem Opfer zusammen wohnenden Eritreer waren durch bemerkenswerte Falschaussagen zu der Tat aufgefallen. Auch dies hatte in Dresden zu Unmut geführt.

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Ausriß. “Familie Mildner – Pegida-Unterstützer”. Ehemann:”Es handelt sich hier in Wahrheit nicht um Flüchtlinge. Das sind Leute aus Tunesien, Marokko – dorthin fahren wir in den Ferien.” Familie Mildner weist die üblichen, frei erfundenen Lügen über Pegida deutlich zurück. 

Natürlich wird in dem Film, der über die Lage in verschiedenen Ländern berichtet,  auch verschwiegen, wie Deutsche in Brasilien behandelt werden – der Fall des deutschen Unternehmensberaters Fred Niefind: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/18/rio-de-janeiro-2015-wieder-deutscher-tourist-ermordet-51-jaehriger-fred-miesino-von-strassengangster-in-der-city-erstochen-viel-lob-hochrangiger-deutscher-politiker-fuer-das-brasilianische-gewalt/

Was im DW-Film ebenfalls fehlt: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/06/die-gelungene-islamisierungkulturbereicherung-von-neu-ulm-und-vielen-anderen-deutschen-staedten-juden-stehen-auf-der-stufe-von-schweinen-resultate-weisen-auf-tatsaechliche-zie/

Brasilianische Medien, Pegida und Brasilianer, Rosalinda Mildner:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/05/oppositionsbewegung-pegida-in-dresden-2015-brasilianische-medien-starten-hetzkampagne-gegen-brasilianische-anwaeltin-rosalinda-mildner-die-in-dresden-an-pegida-protesten-teilnimmt-fall-des-ermorde/

Im anklickbaren DW-Archiv fehlt ein Beitrag in portugiesischer Sprache über die Ermittlungsergebnisse im Falle des von einem Moslem-Eritreer ermordeten Moslem-Eritreers in Dresden – beide als Asylbewerber registriert. Zu finden ist ein DW-Beitrag über eine Straßendemonstration in Dresden, deren Teilnehmer angeblich befürchteten, daß das Verbrechen Rassismus als Motiv habe. Nicht erwähnt wird in dem DW-Bericht, daß ein beträchtlicher Teil der Dresdner/Sachsen wegen des Tathergangs wie in anderen ähnlich gelagerten Fällen davon ausging, daß der Mord von einem anderen Asylbewerber verübt wurde – und nicht, wie behauptet, von einem Deutschen, gar einem Pegida-Anhänger. Diese Voraussage stellte sich erwartungsgemäß als richtig heraus, wird indessen verschwiegen. 

http://www.dw.de/protesto-pede-esclarecimento-de-morte-em-dresden/a-18198272

Was brasilianischen Lesern im Zusammenhang mit Rosalinda Mildner alles verschwiegen wird – u.a. der symptomatische Fall Khaled. Bemerkenswert ist, daß es in Dresden Leute gab, die vor dem Hintergrund der allgemeinen Voraussage, daß ein anderer Asylbewerber jenen Eritreer Khaled umgebracht habe, keinerlei Skrupel hatten, mit dem Mörder auf der Straße zu demonstrieren. Der Mörder hielt dabei gar ein großes Foto seines Opfers in die Höhe.:

“Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015. “In Gedenken an Khaled Iris Bahray. Rassismus tötet immer wieder.” Spruchband bei Dresdner Demonstration zur Täterschaft im Falle des Moslem-Eritreers Khaled. “Ich bin Khaled.Die Organisatoren befürchten einen rassistischen Hintergrund, die Flüchtlinge haben Angst vor Pegida.” Heute-ZDF.

Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin gefunden:”Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.” LVZ

KhaledRassismustötet

Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.

Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei:  “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ

IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost

“Er sprach mit Journalisten

Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”

OB Orosz besuchte den Täter

Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!

Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”

Was Pegida u.a. für Dresden verhindern möchte. Der soziologische Fachbegriff “Brasilianisierung”, siehe Fachliteratur. Fotoserie zum brasilianischen Gewalt-Gesellschaftsmodell: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Fotoserie, Teil 2:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Scheiterhaufen in Brasilien – keinerlei Reaktionen deutscher Politiker: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

Steinigen im Iran und in Brasilien:http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/

Fußball-WM 2014 und Morde an Homosexuellen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/18/brasilien-land-der-fusball-wm-2014-ist-der-staat-mit-den-weltweit-meisten-morden-an-schwulen-laut-nationaler-homosexuellenbewegung-dennoch-redet-mitteleuropas-gesteuerter-mainstream-derzeit-nur-di/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/04/schweizer-homosexuellen-netzwerk-zu-mord-rekord-bei-schwulen-in-brasilien-alle-26-stunden-ein-mord-an-einem-lgbt/

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Ausriß: Zu Tode gesteinigter Homosexueller in Brasilien, laut Landesmedien. (Stands in Ihrem Lieblingsmedium?)

Neue Morde und andere Gewalttaten gegen Homosexuelle 2014 – vor der Fußball-WM:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/04/brasilien-homosexueller-in-city-des-wm-spielorts-sao-paulo-totgeschlagen-weiterer-schwuler-beinahe-totgetreten-offentliche-diskussion-daruber-nur-in-brasilien-land-mit-weltweit-meisten-morden-an-s/

“Prostituierte für Asylbewerber”, gratis:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/06/prostituierte-fuer-asylbewerber-gratis-muenchner-merkur/

…Offener Brief an Bundesinnenminister Maas

In einem offenen Brief wandte sich die Menschenrechtsorganisation Human Rights Concern Eritrea mit Sitz in Großbritannien an Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Angesichts der ständigen Drohungen gegen Asylbewerber in der Gegend gebe es nur wenig Zweifel daran, dass der 20-Jährige Opfer von Extremisten geworden sei, heißt es in dem Brief.

Die Organisation fordert eine transparente Prüfung der Autopsie und ein Gerichtsverfahren für die Täter. Zudem eine angemessene Beerdigung und psychologische Beratung und Unterstützung für die Freunde, die mit dem 20-Jährigen zusammengelebt haben. Es müsse außerdem angemessene Schutzmaßnahmen für die Flüchtlinge aus Eritrea in der Gegend geben.

Sozialarbeiter kümmern sich bereits um die Mitbewohner des getöteten Asylbewerbers. “Wir sind vor Ort, sorgen für ein warmes Mittagessen und bieten Gespräche an”, sagte eine Sprecherin der Arbeiterwohlfahrt…

Leserbrief an die Zeit zu den offensichtlichen Schwächen des Zeit-Textes:

  • 16. Januar 2015 11:16 Uhr

was dort passiert ist. Trotzdem würde ich es für besser halten,die Ermittelungen der Polizei abzuwarten. Es kann sich ja auch um eine Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern , einen Raubmord oder einen eskalierten Streit ohne rechtsextremen Hintergrund gehandelt haben.

 

Große Erfolge bei der Drogenmafia-Förderung durch Deutschlands Autoritäten – Beispiel Frankfurt am Main. Viele Kulturbereicherer unter den Dealern. “Crack an jeder Ecke”. Was die Regierenden als gut und vorwärtsweisend für Deutschland halten. Vorbild offenbar der strategische Partner Brasilien. **

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurter-bahnhofsviertel-crack-an-jeder-ecke-13372690.html

“Der Drogenhandel war über Jahre hinweg in mazedonischer Hand.” FAZ benennt Herkunft der Kulturbereicherer.

“Jetzt haben wir die Marokkaner und Bulgaren.”

“Die Polizei spricht von festen Strukturen, die sich rund um meist nordafrikanische Straßenhändler etabliert hätten. Es handele sich um eine Form der organisierten Kriminalität mit erheblicher Aunwirkung.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/resultate-der-terroristenfoerderung-2015-anschlaege-in-dresden-moeglich-warum-deutschlands-autoritaeten-die-zahl-engagierter-antisemiten-zuegig-erhoehten/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/faz-redakteur-von-islamist-in-frankfurter-strassenbahn-attackiert-was-alles-an-kulturbereicherung-bereits-moeglich-gemacht-wurdemeine-zerrissene-mohammed-karikatur/

Im Münchner Bertelsmann-Verlag veröffentlichte Jürgen Roth im Jahre 2000 ein gut recherchiertes Sachbuch mit dem Titel „Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. Im Pressetext wird auf „Verbrecher mit Parteibuch und Diplomatenpaß“ verwiesen, und daß die organisierte Kriminalität mit höchsten Regierungsstellen kooperiere: “Sie sind unangreifbar, mächtig und einflußreich, sie erpressen Regierungen, die sich wiederum ihrer bedienen – die auswechselbaren Protagonisten weltweit vernetzter krimineller Imperien. Wer wagt überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, daß politische Entscheidungsträger demokratischer Staatengemeinschaften und mächtige westliche Konzerne genau das fördern, was sie vorgeben, mit aller Härte und Entschlossenheit zu bekämpfen? Sie scheinen – ob bewußt oder unbewußt, sei einmal dahingestellt – offensichtlich mit jenen anscheinend finsteren Kräften zu paktieren, die sie in aller Öffentlichkeit verdammen. Schlimmer noch: Sie gehen enge Allianzen mit mächtigen internationalen Verbrechern ein, ermöglichen ihnen die Anhäufung immenser Reichtümer, verschaffen ihnen Prestige in den staatlichen Institutionen….Warum werden Drogenkartelle und kriminelle Syndikate zur politischen Manövriermasse westlicher demokratischer Regierungen?…Weil in den letzten Jahren kriminelle Strukturen hofiert wurden, konnten sich diese Strukturen in unserem demokratischen System einnisten – insbesondere auch deshalb, weil sich kaum noch Widerstand gegen sie regt. Insofern ist das verbale und publizistische Trommelfeuer um den zu führenden Kampf gegen mafiose Strukturen und das organisierte Verbrechen in Wirklichkeit nicht mehr als eine Verhöhnung derjenigen, die bis heute davon überzeugt waren, genau diesen Kampf im Interesse einer intakten demokratischen Gesellschaft führen zu müssen. Aber die daran glaubten, sterben langsam aus. Sie resignieren. Und lassen sich ohne Gegenwehr die Hände binden, wenn ihre Ermittlungen in die Spitzen der Gesellschaft führen sollten.“

Deutschlands Machteliten zeigten nach dem Anschluß der DDR an die Bundesrepublik überdeutlich, mit welcher kriminellen Energie sie weiterhin vorzugehen bereit sind. Die flächendeckende vorsätzliche Wirtschaftsvernichtung und deren soziale Folgen wurden bereits ausreichend untersucht. Indessen wurde auch ein vergleichsweise kriminalitätsfreies Gebiet absichtlich dem organisierten Verbrechen geöffnet, was die Verbrechens – bzw. Gewaltrate geradezu sprunghaft ansteigen ließ. Westdeutsche machen sich gewöhnlich keinen Begriff, welche einschneidenden, einschränkenden Verhaltensänderungen bei den Ostdeutschen damit einhergingen: Angst vor Gewalttaten, Einschüchterung, Individualismus, hohes Mißtrauen gegenüber Mitmenschen, Selbstbewaffnung. Offener Verkauf lateinamerikanischen Kokains in Straßenbahnen von Halle, Schießereien zwischen Verbrecherbanden auf Bahnsteigen Leipzigs – Resultat jener hofierten kriminellen Strukturen,die nicht nur Jürgen Roth ausführlich analysiert hat.

 

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Jürgen Roth: Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren. Bertelsmann-Verlag.

Erfolge auch in Dresden:

“Tatort Dresdner Hauptbahnhof! Die Polizei wollte Dienstagabend gegen 18.30 Uhr eine Gruppe Nordafrikaner am Hauptbahnhof auf Drogenbesitz kontrollieren.

Da eskalierte die Lage, die Beamten wurden beworfen und mit „abgebrochenen Flaschen bedroht“, so Polizeisprecher Lutz Milker (52).

Die etwa 40 Männer (u.a. aus Tunesien) wurden durch ein Großaufgebot an Polizei festgenommen. Bild Dresden

https://mopo24.de/Home#!nachrichten/massen-festnahme-am-hauptbahnhof-2955

“Die Gruppe von rund 40 Personen wird jetzt vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht”, so der Polizeisprecher.

Der Einsatz lief im Rahmen der Bekämpfung der Straßenkriminalität im Stadtzentrum. Die Männer sind wohl Drogendealer und stammen vermutlich aus Nordafrika. Morgenpost

 “Großeinsatz am Wiener Platz. Die regelmäßigen Drogenkontrollen der Polizei am Wiener Platz sind am Dienstagabend offenbar eskaliert. Mehrere Beamte seien am Abend von Ausländern angegriffen worden, als sie Leute überprüften, die sich regelmäßig in der Umgebung des Hauptbahnhofes aufhielten.” Sächsische Zeitung

Da Pegida derartige Zustände für Dresden/Sachsen nicht will, wird sie von Rechtsextremisten entsprechend angefeindet.

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Ausriß, Brasilien – zunehmende Zahl von Kindern, deren Mütter Crack-süchtig sind.

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Prostitutions-Wandmalerei in Sao Paulo. Crack & Kinderprostitution

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/19/75000-brasilianische-prostituierte-in-europa-bevorzugte-lander-spanien-holland-schweiz-deutschland-italien-osterreich/

Islamistischer Terror – “Alles beherrscht”. Angeli, Brasiliens bester Karikaturist, in Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”. “Syrian Soldiers Mass Beheading”. “Türkischer Geheimdienst soll Waffen an al-Qaida geliefert haben.” Uraltbekanntes zu westlicher Unterstützung für Terroristen. Bundeswehr an syrischer Grenze in der Türkei… **

Vorbild der deutschen Autoritäten in puncto Drogengeschäft – offenbar Brasilien, das wegen seines Gewalt-Gesellschaftsmodells von hochrangigen deutschen Politikern stark gelobt wird:

 

Brasiliens Crack-Wachstumsbranche vor der Geldfußball-WM. Zerstörerischste Droge wird im Teilstaat Sao Paulo von über 400000 regelmäßig konsumiert, laut offiziellen Schätzungen. Crack-Elend direkt vor Kulturbehörde in Sao Paulo…WM und Sexismus 2014. Angela Merkel reist zur WM. **

 http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/28/8-jahre-lula-regierung-die-ministerinnen-riege-veranderungen-bei-geschlechterungleichheit-und-frauenrechten/

Kinder und Crack:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/06/kinderprostitution-in-brasilien-sex-fur-umgerechnet-66-cents-um-dafur-crack-zu-kaufen-berichtet-qualitatszeitung-o-globo/

Unter der Lula-Regierung wurde Cracksucht zur Epidemie in Brasilien – die Zahl der Süchtigen beträgt inzwischen Millionen, was der Wachstumsbranche weiterhin enorme Gewinne beschert. Die sozialen Kosten sind indessen ebenfalls enorm – Cracksüchtige erhöhen die ohnehin beträchtliche Zahl der Behinderten Brasiliens – mehr als 20 % der Bevölkerung. Zudem hat die Crack-Beschaffungskriminalität das Ausmaß der Gewalt in Lateinamerikas größter Demokratie deutlich gesteigert. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/21/ein-stadtguerillheiro-todesschwadronen-und-pistoleiros-die-alltagliche-kriminalitat-verschont-auch-die-reichsten-nicht-2001/

“Der Horror von Rio de Janeiro”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/19/brasilien-vor-fusball-wm-der-horror-von-rio-de-janeiro-militarpolizisten-schleifen-verwundete-slum-bewohnerin-zu-tode-noch-keine-reaktionen-aus-berlin-oder-washington/

“Institutionalisierte Barbarei”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/19/brasilien-rio-de-janeiro-vor-der-fusball-wm-2014-der-menschenrechtssamba-der-irak-ist-hier-und-die-aktuelle-situation-welche-mitteleuropaischen-politiker-dazu-schweigen/

”Das Leben in Brasilien ist leicht und unbeschwert. Probieren Sie es selbst.” Deutschsprachige Tourismuspropaganda. Was in Kommerz-Reiseführern fehlt…

Pressefreiheit in Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/30/brasilien-unter-lula-rousseff-auf-pressefreiheit-ranking-weiter-abgesturzt-nur-noch-platz-108-mali-platz-99-uganda-platz-104-guatemala-platz-95-nicht-zufallig-soviel-lob-aus-mitteleuropa-fur-bra/

Buchmesse Frankfurt – Gastland Brasilien – die Berichterstattungsvorschriften:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/14/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-die-macht-der-berichterstattungsvorschriften-systemkritische-autoren-geschickt-ausgebremst-gravierende-menschenrechtsprobleme-systematische-folter/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/14/brasilien-die-explosion-der-gewalt-vor-fusball-wm-und-olympia-2016-berichten-landesmedien-immer-intensiver-uber-unertragliche-verbrechenslage-vergleiche-mit-vietnamkrieg/

Vergewaltigungskultur:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/01/brasilien-gruppenvergewaltigung-einer-auslandischen-touristin-in-rio-de-janeiro-partner-der-auslanderin-war-zeuge-die-brasilianische-vergewaltigungskultur-besonders-ausgepragt-in-der-fusball-wm-s/

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Cracolandia, “Crack-Land” genanntes Stadtviertel im Zentrum Sao Paulos, mit offener Crackszene, Anfang Juni 2014.

Freier Verkauf harter Drogen in einer der am besten von der Polizei überwachten Stadtviertel Brasiliens – in Sao Paulo an der Avenida Paulista, laut wichtigster nationaler Qualitätszeitung “O Estado de Sao Paulo”:

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Ausriß. Wachstumsbranche harte Drogen, in Brasilien. Laut Zeitung handelt es sich um einen offenen Drogenmarkt, die Dealer rufen ihre Ware aus.

WM und Sexismus 2014:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/26/adidas-und-die-brasilien-t-shirts-mit-verkaufsverbot-tropenland-lacht-uber-kuriose-entscheidung-von-adidas-mit-dem-argument-das-in-brasilien-selbst-sehr-kraftig-sexismus-und-sex-tourismus-gefordert/

Lula-Menschenrechtsbilanz:  http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/20/lulas-menschenrechtsbilanz-nach-acht-jahren-selbst-im-ngo-business-meist-kein-thema-alltagliche-folter-todesschwadronen-gefangnishorror-sklavenarbeit-slum-elendvollig-uninteressant/

Angela Merkel reist zur WM: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/28/angela-merkel-reist-zur-fusball-wm-trotz-gravierender-menschenrechtslage-in-brasilien/

Erfolgreiche Gewalt-und Kriminalitätsförderung in Deutschland – Resultate weisen auf Ziele. Hohe Kriminalität – in zahlreichen Ländern eine neoliberale Methode zur Paralysierung von Protestpotential, zur Bevölkerungskontrolle(No-Go-Areas). “Drogen und Drogenhandel zählen zu den Methoden, jenen Bevölkerungsteil zu beherrschen und zu kontrollieren, dem lediglich eine Existenz am Rande zugedacht ist.” Brasiliens renommierter Menschenrechtspriester Julio Lancelotti. **

tags: 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-jugendliche-schlugen-am-alexanderplatz-auf-passanten-ein/9973096.html

 Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) bezeichnet Deutschland als “Paradies für Einbrecher”. Einen Großteil der Taten würden Banden aus Südosteuropa verüben. “Das geschieht vermehrt tagsüber, zunehmend ohne Rücksicht auf die Bewohner. Wegen des extremen Wohlstandsgefälles in Europa wird die bandenmäßig organisierte Eigentumskriminalität in Deutschland noch weiter zunehmen”, prognostiziert der BDK-Vorsitzende André Schulz. Denn der Polizei fehle fast überall kriminalistisch ausgebildetes Personal für eine “qualifizierte Tatort-, Ermittlungs- und Analysearbeit”. Die Welt

 http://www.welt.de/politik/deutschland/article128587984/Ein-Drittel-mehr-Einbrueche-binnen-fuenf-Jahren.html

Auch in Deutschland kommt die Schaffung von Parallelgesellschaften durch die zuständigen Autoritäten gut voran.

Sondergerichte:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/05/erfolgreiche-gewaltforderung-in-deutschland-autoritaten-fuhren-auch-die-in-drittweltlandern-ublichen-sondergerichte-der-paralleljustiz-ein-neudefinition-des-fortschrittsbegriffs-durch-den-staat/

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Gewalt-und Verbrechenskultur in Brasilien – Resultat geschlossene Wohnanlagen für die Minderheit der Mittel und Oberschicht –  mit hohen Mauern, Privatpolizei, Wachtürmen, Wachkabinen.  Brasilien liegt auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung nur an 85. Stelle. 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/14/brasilien-und-gewaltkultur-fakten-in-keinem-anderen-land-mehr-morde-harte-droge-crack-als-haupttodesursache-bei-jungen-menschen-zwischen-15-uind-25-laut-politikerstudie-warum-brasiliens-gesellscha/

Oberster Richter Barbosa zur Gewaltkultur:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/30/brasilien-hat-eine-gewaltkultur-die-haufigsten-opfer-sind-schwarze-joaquim-barbosa-prasident-des-obersten-gerichts-in-london-2014-viel-lob-mitteleuropaischer-spitzenpolitiker-fur-das-brasili/

Fotoserie brasilianischer Journalisten über die Lage in den Slums der größten Demokratie Lateinamerikas, strategischer Partner der Berliner Regierung. Viel Lob hochrangiger deutscher Politiker für das Gewalt-Gesellschaftsmodell Brasiliens:  http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Steinigen, Lynchen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/

Außenminister Guido Westerwelle in Sao Paulo:  ”Unsere Partnerschaft gründet sich auf ein solides Fundament: Auf gemeinsame Werte und eine enge kulturelle Verbundenheit. Wir teilen die gleichen Vorstellungen von der Freiheit und Würde des Einzelnen, von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Marktwirtschaft, von Multilateralismus und der Geltung des Völkerrechts.”

“Brasilien vor Fußball-WM – der Horror von Rio de Janeiro”:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/19/brasilien-vor-fusball-wm-der-horror-von-rio-de-janeiro-militarpolizisten-schleifen-verwundete-slum-bewohnerin-zu-tode-noch-keine-reaktionen-aus-berlin-oder-washington/

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Ausriß. Scheiterhaufenopfer(Microondas), Januar 2013, Rio de Janeiro.  http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

Bisher keine Distanzierung Berlins von Scheiterhaufenpraxis Brasiliens, die u.a. Protestpotential der Slums einschüchtern soll.

Brasiliens Bürgerfreiheiten:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/20/brasiliens-burgerfreiheiten-uber-8o-prozent-veranderten-wegen-zunehmender-gewalt-und-kriminalitat-die-lebensgewohnheiten-54-prozent-verlassen-nachts-nicht-mehr-das-haus-laut-neuer-studie/

Banditendiktatur zwecks Einschüchterung, Paralysierung von Protestpotential – Methode findet offenbar auch Anklang bei Autoritäten in Deutschland – Schaffung von immer mehr No-Go-Areas:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

Die rasch wachsenden Slums der brasilianischen Millionenstädte sind nach Darstellung von Sozialwissenschaftlern und Sicherheitsexperten regelrechte Parallel-Staaten, No-Go-Areas, in denen hochbewaffnete Banditenkommandos des organisierten Verbrechens neofeudal die Normen bestimmen, die Bevölkerung terrorisieren. Dies habe verheerende Auswirkungen auf die Sozialbeziehungen der Slumbewohner und paralysiere Protestpotential.

In den Diktaturjahrzehnten habe das Militär die Ghettos “niedergehalten “ – heute habe das organisierte Verbrechen diese Rolle übernommen. Immer wieder wird daher die Frage gestellt, wem derartige Slumstrukturen am meisten nützen.

„Die Tyrannei des organisierten Verbrechens verhindert jegliche demokratische Partizipation der Slumbewohner, das Protestpotential der Armenviertel wird von den lokalen Despoten völlig erstickt”, analysiert Luiz Eduardo Soares, einer der renommiertesten brasilianischen Sozialwissenschaftler, der das Bestseller-Buch zum sozialkritischen Berlinale-Film „Tropa de Elite” mitverfaßt hatte, im Website-Exklusivinterview.

„Das Interessante ist: Beim Übergang von der Militärdiktatur zur Demokratie am Anfang der achtziger Jahre wurden in den Slums geradezu massenhaft Verbände, Organisationen, Bürgerrechtsgruppen gebildet, erlebten die Sozialbewegungen einen enormen Aufschwung. Doch dann haben die schwerbewaffneten Verbrecherkommandos dies alles wieder zunichte gemacht. Sie kontrollieren ihre Territorien mit brutaler Gewalt –  und in Politik und Wirtschaft kann es durchaus Leute geben, die das begrüßen. Solche Zustände gelten für Rio de Janeiro und alle anderen brasilianischen Städte –  überall wird eine Selbstorganisation der Armen und Verelendeten blockiert.”

Die Anthropologin Alba Zaluar, eine der führenden Gewalt-Forscherinnen Brasiliens, argumentiert indessen ähnlich wie der Soziologe Soares: ”Die Slum-Assoziationen waren selbst in der Diktaturzeit sozusagen die Seele der Ghettos, hatten eine enorme Bedeutung für das kulturelle, soziale Leben, für den Karneval und selbst für den Fußball. Doch dann intervenierten die Verbrecherorganisationen und haben diese Strukturen zerschlagen. Heute können die Slumbewohner nicht mehr gegen die Verletzung ihrer Bürgerrechte protestieren –  denn sie leben in einer brutalen Diktatur. Die Slums sind heute voller psychisch gestörter Menschen –  dort herrschen soziales Chaos und Verwahrlosung.”

José Murilo de Carvalho, Mitglied der brasilianischen Dichterakademie und Lehrstuhlinhaber für Geschichte an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro, schlußfolgert, daß diese bedrückende Lage indessen systemstabilisierend wirkt. ”Die Existenz des organisierten Verbrechens in den Slums blockiert die Politisierung der Bewohner, hält sie ruhig, verhindert eine Rebellion, Protestaktionen jeder Art. Die Gangsterkommandos dienen damit der Aufrechterhaltung von politischer Stabilität im Lande –  und das ist den Autoritäten sehr recht, ist gut für sie. Natürlich würden sie das nie eingestehen. Ohne Zweifel gehört zum strategischen Kalkül auch der jetzigen Regierung, daß es wegen der so hilfreichen Gangsterkommandos keine soziale Explosion geben wird –  und das ist natürlich reiner Zynismus. Wir haben soviele Gewalttote wie in Bürgerkriegen.” Falls die Lage in den Slums doch einmal außer Kontrolle gerät, setzt der Staat die Armee oder Sondereinheiten der Polizei in Marsch. Nicht zufällig ist der Spielfilm „Tropa de Elite” der erfolgreichste und meistdiskutierte Streifen der letzten Jahre.

Hohe Staatsbesucher aus Deutschland, zuletzt Joachim Gauck und Guido Westerwelle, legten Wert darauf, sich nicht zur gravierenden Menschenrechtslage Brasiliens zu positionieren.

Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

Joachim Gauck im Mai 2013:  ”Und zweitens ist der weitere Erfolg Brasiliens auch deswegen für uns eine Chance, da Brasilien unsere Werte – Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit – teilt und seine wirtschaftliche Potenz in den Dienst auch dieser Werte stellt.”

“Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. ” WeltTrends, Potsdam 2012

Wie in Brasilien die Kontrolle der Elends-und Armenviertel durch das mit der Politik liierte organisierte Verbrechen bereits gut gelungen ist – die aktuelle Reisewarnung des deutschen Auswärtigen Amtes weist ausdrücklich auf die Lage jener Favelas genannten Viertel, die in vielen brasilianischen Städten den größten Teil des Stadtgebiets bedecken:

  ”Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Armensiedlungen (Favelas). Von Favela-Besuchen wird daher dringend abgeraten. Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer.”

Elends-und Armenviertel als No-Go-Areas etwa für deutsche Besucher der Geldfußball-Weltmeisterschaft – ein Kennenlernen der Bevölkerungsmehrheit, ihrer Lebensbedingungen fällt daher wie gewünscht aus.  

Brasiliens Menschenrechtspriester Julio Lancelotti über die Rolle von Rauschgift in neoliberalen Staaten: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/20/brasiliens-menschenrechtspriester-julio-lancelotti-aus-sao-paulo-das-elend-wurde-nicht-unter-lula-ausgetilgt-und-wird-auch-nicht-unter-dilma-rousseff-verschwinden-drogen-und-drogenhandel-zahlen/

Drogen de facto frei erhältlich:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/22/brasilien-und-harte-drogen-kokain-und-crack-etc-de-facto-seit-jahrzehnten-frei-erhaltlich-keine-ernstzunehmende-bekampfung-des-politisch-einflusreichen-drogen-business-laut-landesexperten/

Wie der renommierte Menschenrechtspadre im Website-Interview weiter sagte, befinden sich der Neoliberalismus und dessen Werte derzeit in einem starken Moment, leben wir in der Gegen-Kultur des Individualismus, nicht des Gemeinwohls und auch nicht der Menschenrechte. “Die rasch wachsenden Slums in Brasilien sind Resultat des Systems, in dem wir leben. Das Elend wird nur verschwinden, wenn man das weltweit herrschende neoliberale System ändert, dessen Logik zerbricht. Die großen Drogenbosse sind heute mit dem Bankensystem verquickt, dem es schlecht erginge, falls diese ihre Gelder abziehen würden.”

Bemerkenswert ist, wie die Rauschgiftproduktion in Afghanistan während der Stationierung von Soldaten aus neoliberalen NATO-Staaten gesteigert werden konnte.

Wie ein deutsches Kulturprojekt in Sao Paulo von der Gewalt-und Verbrechenskultur tangiert wurde:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/20/brasilien-deutschlandjahr-2013-2014-groses-medieninteresse-fur-gescheiterten-deutschen-kulturbus-event-auf-festival-virada-cultural-2013-in-megacity-sao-paulo/

Brasilien – Daten, Statistiken:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/05/brasilien-%E2%80%93-kirche-und-gesellschaft-sammelbandtexte/

Das Buch zum Land – “Brasilien fürs Handgepäck”, Unionsverlag Zürich: http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2720

“Der Irak ist hier”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/13/der-irak-ist-hier-menschenrechts-samba-von-jorge-aragao-aus-rio-de-janeiro-seit-jahren-hochaktuell-das-blutbad-vom-september-2012/

Neoliberaler Zeitgeist am Zuckerhut – der Waffen-Rap, anklicken(2013):http://www.youtube.com/watch?v=ZthNYozVwNM

  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/01/brasiliens-gewaltkultur-der-populare-waffenrap-zur-fusball-wm-in-sudafrika-der-diskotheken-hit/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/19/brasilien-mit-der-mpi-in-der-disco-tanzen-tv-globo-zeigt-rio-alltag-im-september-2013-anklicken-auslandspropaganda-und-realitaten/

In Bahia hat die deutsche WM-Mannschaft ihr Quartier. Wo der in Bahia ermordete Deutsche Steffen Neubert aus Freiberg begraben liegt:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/brasilien-wo-man-den-2012-in-bahia-ermordeten-deutschen-touristen-steffen-neubert-in-einem-nummerngrab-beerdigte-friedhof-neben-einem-gewaltgepragten-elendsviertel-von-ilheus-wo-neubert-liegt/

In der UNESCO-Bildungsstatistik liegt Deutschland auf Platz 13, Brasilien nur auf Platz 88. Entsprechend gering ist in Brasilien u.a. das Verständnis für deutsche Kultur – erheblich größer in Ländern Lateinamerikas, die bessere Plätze belegen.  http://www.unesco.org/new/fileadmin/MULTIMEDIA/HQ/ED/pdf/gmr2011-efa-development-index.pdf

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/

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Ausriß,Karikaturist Angeli: “Besuche Sao Paulo”. “Graffiti? Ich weiß nicht, sieht mehr nach Blutbad aus.” Folha de Sao  Paulo, größte Qualitätszeitung Brasiliens, 25.11. 2012, Tag der Friedensdemonstration der katholischen Kirche.    http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/brasilien-regierungskritische-friedensdemonstration-in-sao-paulo-slum-madchen-beobachtet-caminhada-pela-paz-da-brasilandia-am-tag-des-formel-1-rennens-der-autoindustrie/

“Que pais è este”(“Was ist das für ein Land”) – “hochaktueller” Hit von Renato Russo über Brasiliens Gesellschaftsstruktur, komponiert 1978, während der nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur. “In den Slums, im Senat – überall Schmutz. Niemand respektiert die Verfassung. Aber alle glauben an die Zukunft der Nation…” “Politiker sind darauf trainiert, nicht die Wahrheit zu sagen”. Zeitungskommentar 2015. Brasilien – strategischer Partner der Berliner Merkel-Regierung. **

Video anklicken:

https://www.youtube.com/watch?v=0ovqveCQliM

Renato Russo liest kurz aus einem Artikel des Nachrichtenmagzins Veja(“Sangue dos inocentes” – “Blut der Unschuldigen)vor: “In einem Vorort von Rio de Janeiro lyncht eine Menschenmenge drei Jugendliche, meint, es seien Straßenräuber. Doch es waren gar keine!”

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Lynchjustiz in Rio de Janeiro – Ausriß – Nachrichtenmagazin “Isto é “. Das Opfer wird lebendig verbrannt. “Isto é interviewt die Lyncherin, die Holz aufschichtete und das Feuer entzündete, schürte.” Wie das Foto zeigt, sind brasilianischen Kindern und Jugendlichen derartige Situationen geläufig – die Fotos davon ohnehin.

http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/20/rio-de-janeiros-scheiterhaufenmicroondas-und-die-gerichtsmedizinerin-antonieta-campos-xavier-verkohlte-leichen-sadismus-vergleiche-mit-sydney/

Köpfen von Menschen in Brasilien:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/01/kopfen-von-menschen-wie-jetzt-durch-islamischer-staat-in-brasilien-soziokulturell-verbreitete-praxis-laut-landesmedien/

 

Que País É Esse?(komponiert 1978, während Brasiliens Folterdiktatur)

Renato Russo

Nas favelas, no senado

Sujeira pra todo lado

Ninguém respeita a constituição

Mas todos acreditam no futuro da nação

Que país é esse?

Que país é esse?

Que país é esse?

Que país é esse?

No Amazonas

E no Araguaia ia, ia

Na Baixada Fluminense

No Mato grosso

E nas Gerais

E no Nordeste tudo em paz

Na morte eu descanso

Mas o sangue anda solto

Manchando os papeis

Documentos fiéis

Ao descanso do patrão

Que país é esse?…

Terceiro mundo se for

Piada no exterior

Mas o Brasil vai ficar rico

Vamos faturar um milhão

Quando vendermos todas as almas

Dos nossos índios num leilão

Angesichts der jetzigen politisch-wirtschaftlich-sozialen Krise Brasiliens wird der Hit von Renato Russo von vielen Brasilianern als hochaktuell eingestuft. “Irma de Renato Russo ve letra atualissima”(O  Globo)

Deutscher Unternehmensberater Fred Niefind aus Berlin 2015 im Karneval von Rio de Janeiro erstochen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/18/rio-de-janeiro-2015-wieder-deutscher-tourist-ermordet-51-jaehriger-fred-miesino-von-strassengangster-in-der-city-erstochen-viel-lob-hochrangiger-deutscher-politiker-fuer-das-brasilianische-gewalt/

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Kampagne für nationale Moral. “Bevor wir anfangen , will ich einen Text vorlesen, den ich 1964 geschrieben habe.” Brasiliens genialer Karikaturist Angeli, größte Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo. (1964 – Jahr des Militärputsches) Ausriß.

“Politiker sind darauf trainiert, nicht die Wahrheit zu sagen”. Kommentar unter der Angeli-Karikatur.

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Dilma Rousseff feiert mit dem Ex-Chef der Diktatorenpartei ARENA, José Sarney, 2010 ihren Wahlsieg. Ausriß. Sarney war lange Zeit als starker Mann der größten Koalitionspartei PMDB der wichtigste politische Partner Rousseffs, zudem Chef des Kongreßsenats…

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Ausriß. Diktaturaktivist Sarney, 2015 eingeladen zum privaten Geburtstagsfest von Marta Suplicy , Politikerin der Arbeiterpartei Lulas,Präfektin Sao Paulos,  Ministerin für Tourismus, Ministerin für Kultur, derzeit Kongreßsenatorin. Marta Suplicy ist Mitglied der Brasilianischen Gesellschaft für Psychoanalyse.

Wie die brasilianische Militärdiktatur Frauen folterte:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/26/brasiliens-komplizierte-vergangenheitsbewaltigung-maria-amelia-de-almeida-teles-grauenhaft-gefolterte-regimegnerin-heute-mitglied-der-wahrheitskommission-des-teilstaats-sao-paulo-zur-aufklarung-der/

“Brasilien: Eine Großmacht bittet zum Tanz.” Wirtschaftswoche.

“Brasilien genießt mittlerweise eine enorme Autorität in der ganzen Welt”, laut Außenminister Westerwelle(FDP).

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/brasilien-eine-grossmacht-bittet-zum-tanz-424521/

“Brasilien strotzt vor Kraft – und lässt es seine Gäste auch spüren.”

Islamisierung in Deutschland und Afghanistan 2015, Scheiterhaufen: NATO-Besatzer und von ihnen geschulte Polizisten schauen zu, wie in Kabul eine Frau lebendig verbrannt wird, die angeblich ein Koranbuch verbrannte. Keineswegs ein Einzelfall. Keine Medienangaben, wonach NATO-Zuständige eingriffen. Viele deutsche Frauen bei NATO-Einsatz in Afghanistan. Zügige Erhöhung der Zahl militanter Judenhasser in Deutschland. **

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Ausriß. Warten auf Positionierung von Merkel/Gauck/Steinmeier…

…Der Wiederaufbau des Landes müsse stärker “ein afghanisches Gesicht” bekommen. Angela Merkel bei Kabul-Besuch, Medienbericht

Gauck in Kabul: “Wir lassen Afghanistan nicht im Stich”. Illustrierte Der Spiegel 2014

“Im Jahr 2012 hatten Berichte, wonach auf dem US-Stützpunkt Bagram mehrere Koranausgaben verbrannt worden waren, zu tagelangen gewaltsamen Protesten in Afghanistan geführt. Rund 30 Menschen wurden dabei getötet.” Die Welt

Leserkommentare:

“Ich glaube, diese Sitten werden wir hier in Deutschland ganz schnell bekommen. Ich bin auch der Meinung, daß unsere Etablierten parteiübergreifend feste daran arbeiten!”

Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck in Peru 2015. Besuche von Gauck sowie Vorgängern Christian Wulff und Wolfgang Köhler in Brasilien. **

http://www.handelsblatt.com/politik/international/bundespraesident-in-peru-gauck-ermuntert-zu-aufarbeitung/11537246.html

Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern

Petra Pfaller, Vize-Koordenatorin der bischöflichen Gefangenenseelsorge in Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/12/brasilienes-wird-immer-noch-sehr-viel-gefoltertdeutsche-petra-pfaller-aus-der-katholischen-gefangenenseelsorge-brasiliens-2011-uber-die-menschenrechtslage-unter-lula-rousseff/

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”Die derzeitige brasilianische Regierung ist ein Desaster.” Paulo Coelho

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Der Mord an dem deutschen Unternehmensberater Fred Niefind aus Berlin im Karneval von Rio 2015: Die zwei Täter offenbar identifiziert, Fahndung eingeleitet. Serientäter, drogensüchtig, polizeibekannt, begünstigt von allgemeiner Straffreiheit in der brasilianischen Gewalt-Gesellschaft. Viel Lob hochrangiger deutscher Politiker für das brasilianische Gewalt-Gesellschaftsmodell. **

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Ausriß. Laut brasilianischen Landesmedien hat die Ehefrau von Fred Niefind die Täter anhand von Fotos identifiziert. Fahndung bisher ergebnislos.

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Ausriß. Scheiterhaufenopfer(Microondas), Januar 2013, Rio de Janeiro.  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/15/brasilien-scheiterhaufen-microondas-bis-2011-auch-rio-favela-mangueira-sitz-der-gleichnamigen-beruhmten-sambaschule-laut-qualitatszeitung-o-globo/

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Ausriß. “Die Frage der Gewalt. – Wenn ich wiedergewählt werde, errichte ich über 400 neue Friedhöfe mit besonderen Abschnitten für Kinder.”

Weit über 50000 Gewalt-Tote jährlich in Lateinamerikas größter Demokratie.

“Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. ” WeltTrends, Potsdam 2012

Was hochrangige deutsche Politiker offenbar so am Gewalt-Gesellschaftsmodell Brasiliens fasziniert – Land sogar zum strategischen Partner der Berliner Regierung erkoren…

Rio de Janeiro: Leonel Brizola(PDT), Vizepräsident der Sozialistischen Internationale, spielte wichtige Rolle bei Ausbreitung des organisierten Verbrechens, erinnern Medien und Fachleute Brasiliens. Willy Brandt, die deutsche SPD und Brizola.

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Ausriß, Lokalmedien.

Rio de Janeiro 2015 – wieder deutscher Tourist ermordet. 51-jähriger Fred Niefind(Berliner Unternehmensberater) von schwarzem, etwa 25 Jahre altem Straßengangster am Karnevalsdienstag in der belebten City vor aller Augen erstochen. Während des Karnevals war zudem der Holländer Ronald Wolbeek, 60, in der nordöstlichen Küstenstadt Sao Luis von einheimischen Verbrechern erschossen worden. Viel Lob hochrangiger deutscher Politiker für das brasilianische Gewalt-Gesellschaftsmodell, das zügig von den zuständigen Autoritäten in Deutschland übernommen wird. Städtepartnerschaft zwischen Köln und Rio de Janeiro. Steinmeier 2015 in Brasilien. **

Der Mord an dem Deutschen aus Berlin – Fred Niefind – BEC Business Excellence Consulting, Unternehmensberater – http://www.niefind-bec.com/

 ereignete sich nachmittags am Karnevalsdienstag in der belebten Rua Uruguaiana des Stadtzentrums –  die Ehefrau des Mannes, Sibylle Jurth,  wurde ebenfalls durch Messerstiche verletzt, überlebte indessen. Laut Medienberichten hatte Fred Niefind gegenüber den zwei jungen Straßenräubern keineswegs, wie zunächst gemeldet, Widerstand geleistet, sondern sie gebeten, Ruhe zu bewahren. Danach wollte er die umgehängte Kamera vom Hals nehmen, als ihm gemäß Zeugenaussagen ein 25-jähriger Schwarzer  unvermittelt zwei Stiche mit dem Messer in die Brust versetzte. Ein Stich traf das Herz. Geschäftsinhaber sagten aus, daß viele Brasilianer den Mord beobachtet hatten. Doch offenbar, wie in Brasilien heutzutage üblich, war niemand den Deutschen zu Hilfe geeilt oder hatte sich wenigstens die Mühe gemacht, den Täter zu verfolgen, ihm auf der Spur zu bleiben. Wer bereits einmal in Brasilien von bewaffneten Gangstern etwa an einer Bushaltestelle überfallen wurde, weiß, daß bisweilen gleich Dutzende von Brasilianern, selbst Universitätsstudenten,  augenblicklich in die entgegengesetzte Richtung schauen und so tun, als hätten sie den Überfall nicht bemerkt.

Laut brasilianischen Medienberichten hatte Friederike Jurth das Ehepaar Fred Niefind und Sibylle Jurth nach Rio de Janeiro eingeladen, damit diese sich im Sambodrome die Karnevalsparade der Sambaschule “Vila Isabel” anschauen, bei der Friederike Jurth mitdefilierte. 

Bild-Zeitung:

“Deutscher im Karneval von Rio erstochen

Fred N. wurde überfallen, als er seine Stieftochter auf dem Samba-Wagen sehen wollte” Bild-Zeitung

Fred N. ist mit seiner Frau Sybille (52) in Brasilien, um im Straßenkarneval deren Tochter Friederike (27) zuzujubeln. Dafür sind die beiden die 10 000 Kilometer von Berlin an die Copacabana gereist.

Stieftochter Friederike
Friederike durfte mit ihrer Geige beim Karneval mitfahren(Ausriß Bild-Zeitung)
Foto: privat

Als erste Geigerin der Welt durfte die junge Frau auf dem Wagen der Samba-Schule „Vila Isabel“ bei der Sonntagsparade mitfahren. Die Berlinerin studiert Musik-Ethnologie, promoviert an der Franz-Liszt-Hochschule in Weimar.” Ausriß, Bild-Zeitung

“Der Auftritt im Karneval von Rio war der Höhepunkt ihrer Doktorarbeit. Weltweit haben Medien über die junge Frau berichtet, der „Spiegel“ hat sie begleitet, eine ganzseitige Geschichte über sie geschrieben.” Bildzeitung

“Die Sambageigerin” – Der Spiegel über Friederike Jurth, Sambaschule Vila Isabel.

 

Der Mörder, hieß es weiter,  halte sich häufig in dieser Stadtregion Rios auf. Heftig blutend, habe Fred Niefind noch nach Hilfe gesucht. Der Fall zeige den Alltag jener, die in Rios Stadtzentrum arbeiteten. An den Wochenenden sei die Zahl der Banditen, die am Largo Sao Francisco agierten, enorm, beklagte ein Ladenbesitzer. Während des Karnevals von Rio machen Kriminelle teilweise regelrecht Jagd auf Ausländer aus der Ersten Welt. Am Wochenende nach dem Karneval wurden in Rio vier Polizisten erschossen.

Vor diesem Hintergrund hatte die Präfektur von Köln eine Städtepartnerschaft mit Rio de Janeiro geschlossen – Kölns Bürgermeister äußerte sich jedoch dem Vernehmen nach noch nie zur gravierenden Lage in Rio. Vor dem Karneval war ein Brite, der im Zentrum Rio de Janeiros mit dem Fahrrad unterwegs war, von fünf brasilianischen Gangstern umringt und durch Messerstiche schwer verletzt worden – er konnte indessen, obwohl stark blutend,  dank sportlicher Kondition den Verbrechern entkommen und sich in einem nahegelegenen Hospital behandeln lassen.

FAZ-Version:http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/deutscher-in-rio-am-karnevalsdienstag-erstochen-13435849.html

Nicht zufällig ziehen es inzwischen immer mehr Brasilianer, darunter Bewohner der Rio-Strandviertel, vor, Karnevals-bzw. Urlaubszeit in besonders sicheren lateinamerikanischen Ländern wie Kuba zu verbringen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/kuba-2014-erstmals-uber-drei-millionen-auslandische-touristen-laut-amtlichen-daten-darunter-immer-mehr-brasilianer-aus-rio-de-janeiros-strandvierteln-copacabana-und-ipanema/

Der straff gesteuerte deutsche Mainstream berichtet absichtlich nicht deutlich genug über das hohe Lebensrisiko bei Reisen in das von der Berliner Regierung zum strategischen Partnerland erkorene Brasilien mit seinem Gewalt-Gesellschaftsmodell, so daß den allermeisten deutschen Touristen das sehr hohe Lebensrisiko, die vielfältigen Gefahren durch extrem gewaltbereite Verbrecher nicht bewußt sind. Selbst laut amtlichen Angaben werden jährlich in Brasilien weit über 50000 Menschen ermordet – die Dunkelziffer ist sehr hoch. Brasiliens Mordzahl regt zu Vergleichen mit Ländern an, die sich in Krieg bzw. Bürgerkrieg  befinden, beispielsweise die Ukraine. Nicht zufällig ist in Brasilien stets von “guerra urbana”, Stadtkrieg, die Rede, dessen Hauptbeteiligter das organisierte Verbrechen ist. Ein Blick auf die deutsche Medienberichterstattung 2015 aus Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell wie Brasilien zeigt, daß offenkundig Nachrichten, Berichte und Reportagen über die konkreten Lebensumstände der dortigen Bevölkerung untersagt sind – andernfalls wäre die deutsche Bevölkerung ausreichend vorgewarnt, was ihr durch die Einführung von Gewalt-Gesellschaftsmodellen durch die zuständigen Autoritäten blüht.

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/09/ukraine-2014-viel-fursorglichkeit-berlins-fur-rechtskraftig-verurteilte-julia-timoschenko-volliges-desinteresse-berlins-an-gefangnis-horror-beim-strategischen-partner-brasiliensystematische-folt/

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“Köpfe rollten in Del Castilho”(Stadtteil von Rio de Janeiro). Ausriß

Deutscher Sport-Vermarkter Stefan Krause in Rio erschossen:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/deutscher-fusball-empresario-stefan-krause-in-rio-de-janeiro-ermordet-laut-landesmedien/

Steinmeier-Amtsvorgänger Westerwelle 2013: “Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.”

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“Wo Ideen sich verbinden” – Deutschlandjahr mit bemerkenswertem Motto angesichts des Gewalt-Gesellschaftsmodells…

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Ausriß, Rio de Janeiro. Förderung von Gewaltpornographie in Deutschland, Resultate und Ziele.

 

No-Go-Areas, Parallelgesellschaften, die Messerstecher-und Tottreterkultur, zudem massenhafter Autoraub und Wohnungseinbrüche gehören zu jenen Elementen, die bereits erfolgreich in Deutschland aus Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell  übernommen worden sind. Indessen gibt es inzwischen deutsche Bürgerbewegungen wie Pegida und Legida, die sich wegen bestimmter zivilisatorischer Wertvorstellungen  gegen die Einführung von Gewalt-Gesellschaftsmodellen wenden. Wie sich zeigt, reagiert das organisierte Verbrechen auch unter den verschiedensten Tarnbezeichnungen prompt auf derartige Bürgerbewegungen.

Ein Blick auf Politikererklärungen, politische Projekte der deutschen Autoritäten zeigt die letzten Jahre, daß dort weder von einer Erhöhung des Judenhasses in Deutschland noch von der Schaffung einer terroristischen Christenkiller-sowie Dschihadisten-und Salafistenszene die Rede ist. Indessen ist all dies tatsächlich erreicht bzw. geschaffen worden – weisen die Resultate auf tatsächliche Ziele, die jedoch von den politisch Verantwortlichen verschwiegen worden sind. Vieles, was noch vor Jahren soziokulturell nicht zur deutschen Gesellschaft gehörte, wurde auf gleiche Weise, ohne die Staatsbürger entsprechend zu informieren, in Deutschland eingeführt. 

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben.

Mord an Moslem-Eritreer durch Moslem-Eritreer mittels Messerstichen in Dresden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/23/mord-an-eritreer-durch-eritreer-in-dresden-deutsche-medien-nehmen-das-heikle-thema-sofort-aus-den-schlagzeilen-damit-es-moeglichst-rasch-in-vergessenheit-geraet-keinerlei-entschuldigung-von-politik/

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Ausriß. Karneval in Rio 2015 – die Tottreter-Kultur. 

 

Das brasilianische Fernsehen zeigte vom Rio-Karneval 2015 zahlreiche Gewaltszenen – so wurde mitten im Zentrum an einer Bushaltestelle ein Mann erst zu Fall gebracht – am Boden liegend, wurde auf ihn eingetreten, wie man es inzwischen dank Autoritäten-Politik auch aus deutschen Städten kennt. Zudem wurde während des Rio-Karnevals von vielen Überfällen durch Banden berichtet. Im Straßenkarneval von Salvador wurden allein am Karnevalssonntag laut amtlichen Angaben mindestens neun Menschen durch Schüsse getötet bzw. verwundet.  – insgesamt, hieß es, sei die Zahl der Gewalttaten im Karneval 2015 um 44 % gegenüber 2014 angestiegen. Im Internet sind bereits wie jedes Jahr zahlreiche Videos über brutale Karnevalsgewalt zu finden. 

Bundesaußenminister Steinmeier vor seiner Reise 2015 nach Brasilien:”Wir teilen ein Fundament gemeinsamer Werte und kultureller Verbundenheit.”

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Ausriß, Mordopfer. Brasiliens Medien bilden die Resultate des Gewalt-Gesellschaftsmodells realitätsgetreu ab – der straff gesteuerte deutsche Mainstream tut dies aus den bekannten Gründen(Berichterstattungs-und Zensurvorschriften) nicht.

http://g1.globo.com/rio-de-janeiro/noticia/2015/02/policia-busca-cameras-para-identificar-homem-que-esfaqueou-turistas-no-rio.html

http://oglobo.globo.com/brasil/policia-federal-investigara-morte-de-holandes-no-ma-15357385

Zuletzt war Weihnachten 2014 eine italienische Touristin von Einheimischen ermordet worden:http://diariodonordeste.verdesmares.com.br/cadernos/policia/online/carioca-que-acompanhava-italiana-e-presa-suspeita-de-sua-morte-1.1185173

In Brasilien kommt es regelmäßig zu Morden an Ausländern – das organisierte Verbrechen agiert als Parallelmacht landesweit und hat vor allem im Parallelstaat der Elends-und Armenviertel seine Hochburgen. Auch in Deutschland wird von den zuständigen Autoritäten konsequent daran gearbeitet, solche Parallelstaaten nebst Parallelgesellschaften  möglichst flächendeckend zu installieren. 

Verbrechensförderung in Deutschland – Autoritäten verhindern nicht, daß das organisierte Verbrechen geraubte Autos über die Grenze schafft:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/23/autodiebstahl-in-deutschland-2014-wie-autoritaten-und-organisiertes-verbrechen-zusammenarbeiten-abtransport-der-gestohlenen-wagen-uber-die-grenze-wird-nicht-verhindert/

Belgier Anfang Dezember in Rios Ausgehviertel Lapa erschossen. Systemkritischer Journalist Marcos Guerra bei Sao Paulo zu Heiligabend ermordet.

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Zeitungsausriß. Blutbad in Rio de Janeiro 2012.

Deutsches Außenministerium von Steinmeier:

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Überfälle und Gewaltverbrechen sind in Brasilien leider nirgends völlig auszuschließen. Besonders Großstädte wie Belém, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und São Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen; siehe auch Allgemeine Reiseinformationen). Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Elendsviertel (Favelas). Von Favela-Besuchen wird dringend abgeraten Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer.

Eine Häufung ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zum Flughafen zu verzeichnen. Taxis sollten nach Möglichkeit nur per Bestellservice in Anspruch genommen werden…

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Lynchjustiz in Rio de Janeiro, Scheiterhaufenpraxis – Ausriß – Nachrichtenmagazin “Isto é “. Das Opfer wird lebendig verbrannt. “Isto é interviewt die Lyncherin, die Holz aufschichtete und das Feuer entzündete, schürte.” Wie das Foto zeigt, sind brasilianischen Kindern und Jugendlichen derartige Situationen geläufig – die Fotos davon ohnehin.

Bundesaußenminister Steinmeier vor seiner Reise 2015 nach Brasilien:”Wir teilen ein Fundament gemeinsamer Werte und kultureller Verbundenheit.”

Der brasilianische Karneval ist inzwischen auch ein Opfer unverantwortlicher Bevölkerungsexplosion und daraus folgender Binnenmigration geworden. Karnevalsexperten betonten 2015 in Medieninterviews, daß der berühmte traditionelle brasilianische Karneval zu einer Zeit stattgefunden habe, als die Bevölkerungszahl weit geringer war, nicht einmal die Hälfte der heute über 200 Millionen Menschen erreicht hatte. Damals sei ein köstliches Austoben auf Straßen und Plätzen problemlos möglich geworden, heute werde dies durch übles Gedränge der Menschenmassen verhindert. Wer möglicherweise noch den famosen Karnevals-Bloco de Bola Preta Rio de Janeiros aus den 80er Jahren kennt, wird sich daran erinnern, daß sich die mehreren hundert Teilnehmer zumeist sogar persönlich kannten – und sich zum Abschluß des traumhaften, köstlichen Umzugs am Tiradentes-Platz stets auch persönlich voneinander verabschiedeten. Inzwischen strömen u.a. dank Bevölkerungsexplosion etwa zwei Millionen Menschen zu dem Umzug, der daher kaum noch Karnevaleskes an sich hat – Geschubse, Gedränge, ekliger Uringeruch dominieren. Vor allem wegen der Bevölkerungsexplosion des Nordostens sind Millionen von Brasilianer in zuvor überschaubare südliche Großstädte wie Rio und Sao Paulo migriert, haben dort größtenteils illegal ihre Behausungen errichtet, damit u.a. enormes urbanes Chaos sowie Umweltzerstörung verursacht. Durch die weiterhin große Vermehrungsrate in diesen provisorischen Vierteln bei fortdauerndem Zufluß von Migranten kippte das Sozialgefüge der betroffenen Städte völlig um, zumal entsprechende Gesetze, etwa gegen illegale Bebauung,  außer Kraft gesetzt wurden. 

http://g1.globo.com/ceara/noticia/2014/12/turista-italiana-e-encontrada-morta-em-jijoca-de-jericoacoara-no-ceara.html

Das Gesicht der Italienerin war völlig zertrümmert, deformiert. Die Frau hatte zuvor  in Sao Paulo als Freiwillige in einem Projekt für bedürftige Kinder gearbeitet.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/04/brasiliens-gewaltkultur-2014-wieder-auslander-in-rio-ermordet-diesmal-ein-belgier/

Reisewarnungen des deutschen Außenministeriums: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/23/brasilien-berlins-strategischer-partner-neue-reisewarnungen-vom-auswartigen-amt/

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Ausriß. “Besuche Sao Paulo”.

Karikatur und Realität – Fotoserie zum brasilianischen Gewalt-Gesellschaftsmodell: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Fotoserie, Teil 2:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

US-Bürgerin in Rio ermordet: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/28/brasilien-wieder-auslandischer-tourist-in-rio-de-janeiro-ermordet-diesmal-eine-us-burgerin/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/28/brasilien-wieder-auslandischer-tourist-in-rio-de-janeiro-ermordet-diesmal-eine-us-burgerin/

Scheiterhaufen in Brasilien – keinerlei Reaktionen deutscher Politiker: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

 Jeder 262. Brasilianer in Haft, laut Statistik. Tendenz steigend, viele Gefängnisse im Bau, Privatisierungswelle. Investoren legen zunehmend Geld im Gefängnis-Business an.

Brasiliens Kindersoldaten: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/brasiliens-kindersoldaten-junge-kinder-mit-waffen-die-einfach-anderre-kinder-erschossen-haben-die-sie-gerade-mal-schief-angeschaut-habenlesermail/

Paralleljustiz in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/brasilien-die-paralleljustiz-der-slums-todesstrafe-bereits-fur-geringe-delikte-darunter-diebstahl-oder-einbruch-verhangt/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/04/brasiliens-gewaltkultur-2014-wieder-auslander-in-rio-ermordet-diesmal-ein-belgier/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/30/brasiliens-gewaltkultur-landesmedien-zeigen-foto-von-patrouillierendem-mpi-banditen-an-rio-de-janeiros-stadtautobahn-linha-vermelha-was-in-brasilien-alles-anders-ist/

Tendenzschutz in deutschen Medien – wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die  Situation interpretiert wird:

”Das Leben in Brasilien ist leicht und unbeschwert. Probieren Sie es selbst.” Deutschsprachige Tourismuspropaganda

 

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Patrouillierender Gangster an Stadtautobahn von Rio de Janeiro. Ausriß O Globo.

In Brasilien werden täglich laut offiziellen Angaben durchschnittlich 137 Morde verübt, die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/06/der-alltag-brasilianischer-jugendlicher-unterscheidet-sich-gar-nicht-so-stark-von-dem-der-deutschen-schwabische-post-entspannt-und-fleisig-in-brasilien/

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Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”

 

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Angeli, Ausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/26/bye-bye-brasil-auslander-verlassen-sao-paulo-und-rio-de-janeiro-laut-offizieller-statistik-auswanderungsland-brasilien/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/16/tropa-de-elite-gewann-goldenen-baren-der-berlinale-politisch-korrekte-mainstream-kritiken-blieben-auf-jury-ohne-wirkung/

Kindermord bei Indianerstämmen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/

Gewalt und Chaos an brasilianischen Schulen – welche deutschen Politiker das brasilianische Gesellschaftsmodell loben: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/07/brasilien-gewalt-und-chaos-an-brasiliens-offentlichen-schulen-militarpolizei-ubernimmt-administration-von-schulen-nahe-der-hauptstadt-brasilia-laut-landesmedien-direktoren-padagogen-mit-pistole/

Bundesaußenminister Steinmeier hatte vor seiner Reise 2015 nach Brasilien ausdrücklich auf ein “Fundament gemeinsamer Werte mit Ländern wie Brasilien verwiesen, zudem gebe es eine kulturelle Verbundenheit. (”Wir teilen ein Fundament gemeinsamer Werte und kultureller Verbundenheit.”)

Steinmeier hatte dies nicht genauer erläutert – indessen zeigen jüngere Studien und Bewertungen zur Mentalität in Brasilien selbst, welche soziokulturellen Faktoren der deutsche Minister offenkundig meinte. Es dürfte indessen nicht wenige Deutsche geben, die im Unterschied zu Steinmeier keine bzw. kaum gemeinsame Werte bzw. kulturelle Verbundenheit entdecken können. 

Mentalität, soziokulturelle Faktoren in Brasilien, strategischer Partner der Berliner Regierung:

ttp://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/21/brasilien-mentalitat-raub-und-skrupellosigkeit-sind-in-unserer-kultur-verwurzelt-verspaten-die-verbesserung-unserer-ranking-position-fur-menschliche-entwicklung-qualitatszeitung-o-globo-in-eine/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/24/nur-drei-prozent-der-brasilianer-halten-fur-moglich-in-mitmenschen-zu-vertrauen-sagt-neue-mentalitatsstudie/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/07/brasilien-das-land-der-selbsttauschung-philosoph-und-psychoanalytiker-andre-martins-analysiert-vor-deutschlandjahr-2013-die-situation-des-tropenlandes-aufgebaute-fassade-hinter-der-unsere-g/

Mentalitätsfaktoren: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/07/brasilien-das-land-der-selbsttauschung-philosoph-und-psychoanalytiker-andre-martins-analysiert-vor-deutschlandjahr-2013-die-situation-des-tropenlandes-aufgebaute-fassade-hinter-der-unsere-g/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/07/07/brasilien-verstos-gegen-gesetze-nimmt-zu-laut-studie-bruch-von-normen-und-regeln-immer-leichter/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/30/brasiliens-mentalitat-soziokulturelle-faktorenwir-sind-tatsachlich-nichtig-belanglos-oberflachlichschriftstellerin-heloisa-seixas-nach-der-ruckkehr-von-einer-deutschlandreise-dem-besuch-der/

 

„Wie die westlichen Regierungen mit der Drogenmafia kooperieren“

Nur charakteristisch für ein Land der Dritten Welt, mit dem die deutsche Regierung eine „strategische Partnerschaft“ pflegt? Keineswegs. Im Münchner Bertelsmann-Verlag veröffentlichte Jürgen Roth im Jahre 2000 ein gut recherchiertes Sachbuch mit dem Titel „Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. Im Pressetext wird auf „Verbrecher mit Parteibuch und Diplomatenpaß“ verwiesen, und daß die organisierte Kriminalität mit höchsten Regierungsstellen kooperiere: “Sie sind unangreifbar, mächtig und einflußreich, sie erpressen Regierungen, die sich wiederum ihrer bedienen – die auswechselbaren Protagonisten weltweit vernetzter krimineller Imperien. Wer wagt überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, daß politische Entscheidungsträger demokratischer Staatengemeinschaften und mächtige westliche Konzerne genau das fördern, was sie vorgeben, mit aller Härte und Entschlossenheit zu bekämpfen? Sie scheinen – ob bewußt oder unbewußt, sei einmal dahingestellt – offensichtlich mit jenen anscheinend finsteren Kräften zu paktieren, die sie in aller Öffentlichkeit verdammen. Schlimmer noch: Sie gehen enge Allianzen mit mächtigen internationalen Verbrechern ein, ermöglichen ihnen die Anhäufung immenser Reichtümer, verschaffen ihnen Prestige in den staatlichen Institutionen….Warum werden Drogenkartelle und kriminelle Syndikate zur politischen Manövriermasse westlicher demokratischer Regierungen?…Weil in den letzten Jahren kriminelle Strukturen hofiert wurden, konnten sich diese Strukturen in unserem demokratischen System einnisten – insbesondere auch deshalb, weil sich kaum noch Widerstand gegen sie regt. Insofern ist das verbale und publizistische Trommelfeuer um den zu führenden Kampf gegen mafiose Strukturen und das organisierte Verbrechen in Wirklichkeit nicht mehr als eine Verhöhnung derjenigen, die bis heute davon überzeugt waren, genau diesen Kampf im Interesse einer intakten demokratischen Gesellschaft führen zu müssen. Aber die daran glaubten, sterben langsam aus. Sie resignieren. Und lassen sich ohne Gegenwehr die Hände binden, wenn ihre Ermittlungen in die Spitzen der Gesellschaft führen sollten.“

Deutschlands Machteliten zeigten nach dem Anschluß der DDR an die Bundesrepublik überdeutlich, mit welcher kriminellen Energie sie weiterhin vorzugehen bereit sind. Die flächendeckende vorsätzliche Wirtschaftsvernichtung und deren soziale Folgen wurden bereits ausreichend untersucht. Indessen wurde auch ein vergleichsweise kriminalitätsfreies Gebiet absichtlich dem organisierten Verbrechen geöffnet, was die Verbrechens – bzw. Gewaltrate geradezu sprunghaft ansteigen ließ. Westdeutsche machen sich gewöhnlich keinen Begriff, welche einschneidenden, einschränkenden Verhaltensänderungen bei den Ostdeutschen damit einhergingen: Angst vor Gewalttaten, Einschüchterung, Individualismus, hohes Mißtrauen gegenüber Mitmenschen, Selbstbewaffnung. Offener Verkauf lateinamerikanischen Kokains in Straßenbahnen von Halle, Schießereien zwischen Verbrecherbanden auf Bahnsteigen Leipzigs – Resultat jener hofierten kriminellen Strukturen,die nicht nur Jürgen Roth ausführlich analysiert hat.  Zitat aus http://www.ila-web.de/brasilientexte/slumdiktatur.htm

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Offizielles Regierungsfoto – Steinmeier und Dilma Rousseff in Brasilia.

Deutscher Bundesaußenminister Steinmeier in Brasilien 2015 – laut offizieller Darstellung erneut keinerlei Kritik an der gravierenden Menschenrechtslage in Brasilien:

…Steinmeier reiste direkt nach seiner Rückkehr aus Minsk weiter nach Südamerika. Nach seinem Besuch in Mexiko 2014 ist dies bereits sein zweiter Besuch auf dem Kontinent: Er lege Wert darauf, so Steinmeier vorab, die wichtigen Beziehungen mit Lateinamerika nicht zu vernachlässigen.

Brasilia am Freitagmorgen: Steinmeier trifft zunächst zu einem Gespräch mit Präsidentin Dilma Roussef zusammen. Teil des intensiven Austauschs im Amtssitz der Präsidentin war auch die Lage in Europa. Im Fokus dabei vor allem die Krise in der Ukraine und die Vereinbarungen von Minsk vom Vortag. Zudem ging es um die wirtschaftliche Lage in Europa. Aber auch der lateinamerikanische Kontinent war Gegenstand der Unterredung – hier vor allem die schwierige Situation in Venezuela und die jüngsten Entwicklungen in Kuba.

Die bilateralen Beziehungen bildeten einen weiteren Schwerpunkt der Gespräche: Beide würdigten den guten Zustand des deutsch-brasilianischen Verhältnisses. Zudem kündigten sie die ersten bilateralen Regierungskonsultationen an. Diese sollen Mitte August in Brasilien abgehalten werden.

Neu: Working-Holiday-Programm und Regierungskonsultationen

Steinmeier und Vieira bei der Unterzeichnungszeremonie für das “Working Holiday”-Programm

© Photothek.net/Köhler

Um die weitere Verdichtung des deutsch-brasilianischen Verhältnisses ging es auch im Anschluss mit Außenminister Mauro Vieira. Der erst vor gut einem Monat ernannte brasilianische Außenminister Vieira empfing mit Steinmeier seinen ersten ausländischen Amtskollegen im “Palácio do Itamaraty”, dem von Oscar Niemeyer erbauten Außenministerium im Herzen Brasilias. Eine weitere Premiere bildet die deutsch-brasilianische Absprache eines sogenannten “Working Holiday”-Programms, das beide Außenminister am Rande ihrer Begegnung unterzeichneten. Dies solle dem gestiegenen Interesse junger Menschen Rechnung tragen: Künftig solle es besser möglich sein, für eine zeitweise Arbeitsaufnahme in das jeweils andere Land zu gehen. Außenminister Steinmeier nannte diese Vereinbarung “einen wirklichen Fortschritt”.

Außenminister Steinmeier wird auf seiner Lateinamerika-Reise von einer namhaften Wirtschafts- und Kulturdelegation sowie von Abgeordneten aller Fraktionen begleitet. In Brasilia fanden parallel spezifische Programme für die jeweiligen Delegationsmitglieder statt. Zudem traf sich Außenminister Steinmeier mit dem brasilianischen Planungsminister, Nelson Barbosa, im Beisein von deutschen und brasilianischen Unternehmerinnen und Unternehmern zum Gespräch.

Gemeinsames Wertefundament mit Lateinamerika

Bereits vor seiner Abreise nach Brasilien, Peru und Kolumbien hatte Außenminister Steinmeier zudem erklärt: “Lateinamerika ist für Deutschland eine Partnerregion mit großem Potential. Wir teilen ein Fundament gemeinsamer Werte und kultureller Verbundenheit. Wir wollen die Globalisierung gemeinsam und verantwortungsvoll mitgestalten.” Auswärtiges Amt

Hintergrund:

Steinmeier reist 2015 nach Minsker Gipfel während der Karnevalstage nach Brasilien. Bemerkenswerte Positionierungen des deutschen Außenministers – keinerlei Kritik an gravierenden Menschenrechtsverletzungen in Brasilien…Keinerlei Distanzierung Steinmeiers von sehr engen Beziehungen Willy Brandts zur nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur Brasiliens. **

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/24/bundesausenminister-walter-steinmeierspd-2014-keinerlei-kritik-an-gravierender-menschenrechtslage-in-brasilien/

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Warum Lula in Ländern wie Deutschland viele Sympathisanten eines bestimmten politischen Spektrums hat –  Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

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Heikle Menschenrechtsfragen offenbar bewußt ausgeklammert – darunter Lulas traditionell sehr gute Beziehungen zu Rechtsextremen. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

“Millionär” Lula:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/04/lula-bekommt-500000-dollar-von-lg-fur-vortrag-in-sudkorea-laut-brasilianischen-landesmedien-uber-eine-million-dollar-damit-vier-monate-nach-ende-der-amtszeit-kassiert-laut-kalkulation-von-parte/

Insider der Arbeiterpartei PT betonen, Lula sei einst von den deutschen Automultis aufgebaut worden.Dies würde die Sonderstellung dieser Unternehmen in Brasilien, die vielfältigen staatlichen Vergünstigungen erklären, betonen brasilianische Wirtschaftsfachleute.

Kritik an Veranstaltung mit Lula und Steinmeier – Systemkritiker “rasch entfernt”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/08/brasiliens-ex-prasident-lula-in-berlin-2012-brasilianer-in-berlin-weisen-auf-fehlende-kritische-fragen-an-lula-ua-angesichts-der-verurteilung-von-engen-lula-mitarbeiternmensalao-skandalheikle/

Steinmeier und sein Parteigenosse Willy Brandt – dessen enge Beziehungen zur nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur Brasiliens:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner SPD-Partner:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/

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“Willy Brandt ans Fenster”(1970). Im Jahr vor dem Erfurter Treffen hatte Willy Brandt das Kulturabkommen sowie das Wissenschafts-und Technologieabkommen mit der Folterdiktatur Brasiliens unterzeichnet.  http://www.brandtschool.de/

Brasilien – Daten, Statistiken:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

 “Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. 

Assow

Ausriß. Asow-Bataillon posiert mit Hakenkreuzfahne, Hitlergruß – Warten auf Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck. Der gleichgeschaltete deutsche Mainstream schweigt ohnehin zur nazistisch-antisemitischen Ausrichtung von Marionetten-Streitkräften. 

Gipfeltreffen in Minsk 2015 mit Putin – Steinmeier anwesend:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/11/gipfel-in-minski-mit-putin-2015-oligarch-poroschenko-lobt-faschistisches-asow-bataillon-merkelsteinmeiergauck-schweigen-zu-nazistischer-ausrichtung-in-kiewer-streitkraeften/

Rio de Janeiro: Leonel Brizola(PDT), Vizepräsident der Sozialistischen Internationale, spielte wichtige Rolle bei Ausbreitung des organisierten Verbrechens, erinnern Medien und Fachleute Brasiliens. Willy Brandt, die deutsche SPD und Brizola. **

“Brizola foi o responsável por permitir que o crime organizado efetivamente se instalasse nos morros do Rio de Janeiro.”

Wikipedia: “A política de Segurança dos Governos de Leonel Brizola no Estado do Rio de Janeiro, é apontada como um dos fatores preponderantes para a situação caótica em que se encontra a ocupação e a segurança pública carioca atualmente. Sua política de “respeito e valorização dos trabalhadores” acabou por favorer o aumento de construções irregulares do espaço urbano, causando uma proliferação geral das favelas por todos os locais. O governo de Brizola também proibiu qualquer tipo de incursão policial nas favelas, o que multiplicou a violência: tornando as favelas locais “imunes” à qualquer tipo de vigilância do Poder Público, favoreceu a criação de organizações criminosas que existem até hoje, como o Comando Vermelho, especializado em tráfico de drogas.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/19/verhafteter-kolumbianischer-drogenbos-nestor-ramon-caro-chaparra-wohnte-in-luxusappartment-des-durch-leonel-brizola-vieprasident-der-sozialistischen-internationalesi-beruhmten-gebaudes-an-der-copac/ 

Willy Brandt, SPD, Brizola.Enge Beziehungen zu rechtsgerichteten Regimes haben lange Tradition – die nazistisch-antisemitisch orientierte Folterdiktatur Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

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Pelé mit Brizola, Chef der PDT, der auch lange Zeit Dilma Rousseff angehörte, bevor sie zu Lulas PT wechselte.

“Ausgerechnet ein Vizepräsident der Sozialistischen Internationale(SI), der Linkspopulist und Ex-Gouverneur Leonel Brizola, gilt als politisch hauptverantwortlich dafür, daß die Verbrechersyndikate in Rio de Janeiro seit den 80ern soviel Macht und Einfluß erreichten, sich derart mit der Politik verquickten. Soziologen, Kolumnisten, selbst Bischöfe der katholischen Kirche betonen einhellig, daß er in zwei Amtszeiten dem organisierten Verbrechen faktisch freien Lauf ließ – im Tausch gegen politische Unterstützung. Schließlich sind die Slumbewohner auch ein wichtiges Wählerreservoir, müssen gewöhnlich für jene Kandidaten stimmen, die die Slumbosse vorgeben. Brizola, reicher Großgrundbesitzer, Chef der „Demokratischen Arbeitspartei”(PDT), rühmte sich immer seiner Freundschaft zu Willy Brandt – und erntete von der SPD, in deren Gazetten, viel Lob für seine Politik. Nur ganz, ganz wenige in der Partei griffen sich deshalb stets an den Kopf, konnten sich aber nicht durchsetzen. Ein Filialleiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung räumte zumindest ein, Brizolas PDT sei aus „pragmatischen Gründen” in die Sozialistische Internationale aufgenommen worden:”Man war froh, daß überhaupt eine Partei aus Lateinamerika wie die PDT dazugehört – und schaute nicht so genau hin, was diese tut.” Brizola hielt beste Beziehungen zum letzten Diktaturpräsidenten, dem Geheimdienst-General Joao Figueiredo, seine PDT ging immer wieder Wahlbündnisse mit der Partei des Militärregimes ein. Alles kein Problem für SI und SPD. Die Gangsterbosse tauften eines ihrer wichtigsten Produkte, jene kleinen Kokaintütchen, auf „Brizola” – ihm zu Ehren. Des PDT-Chefs rechte Hand, der von Europas Intelligentsia bis heute vergötterte „Anthropologe”, Schriftsteller und Kongreßsenator Darcy Ribeiro, verstand sich gemäß hiesigen Medienberichten ebenfalls bestens mit dem organisierten Verbrechen. Historisch wurde ein Foto von 1986: Gouverneurskandidat Ribeiro auf einem Wahlkampfbankett mit schwerreichen Unterwelt-Bossen – Capitao Guimaraes, laut Zeugenaussagen einer der berüchtigtsten Folterknechte aus der Diktaturzeit sagt neben ihm ins Mikrophon:”Wir unterstützen den Kandidaten, der uns unterstützt.” Darcy Ribeiro, 1997 gestorben, Sexist und Stammtischpornograph der übelsten Sorte, fiel einmal , wie laut Zeitzeugen durchsickerte, beim Interview im Hotelzimmer sogar über eine Schweizer Journalistin her, belästigte sie sexuell. Auf der UNO-Umweltkonferenz von 1992 in Rio de Janeiro ließ sich Ribeiro vor NGO-Machos, so Zeitzeugen,  in nicht zitierfähiger Weise über die “Löcher”(Buracos) der schweizerischen, deutschen und nordamerikanischen Frauen aus. Brizola und Darcy Ribeiro verherrlichten stets den Diktator Getulio Vargas.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/29/rio-de-janeiro-armee-major-von-banditen-erschossen-in-slumregion/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Hintergrundtext

Köpfen, vierteilen, lebendíg verbrennen.

Luxus und Elend von Rio.

Reinaldo Guarany, Stadtguerrilhero im Ruhestand, weiß, wie man mit Maschinenpistolen umgeht. 1970, wãhrend der Militärdiktatur, richtet er eine in Rio auf die Bewachertruppe des deutschen Botschafters Ehrenfried von Holleben.  Setzt sie mit einigen Feuerstõßen außerGefecht, reißt den verdatterten Dlplomaten aus seiner Luxuskarosse, packt ihn mit Hilfe eines Companheiro in eine nach Chloroform duftende Holzkiste. Die Entführung gelingt, von Holleben kommt frei, nachdem 40 Gegner der Foítergeneräle aus den Verließen geholt und nach Algerien ausgeflogen worden sind.  Deutsche, belgische oder nordamerikanische Maschinenpistolen, die Guarany seinerzeit vom chilenischen Exil aus für die Guerrilla in Argentinien, Uruguay und Brasiiien importierte, faßt der inzwischen úber 50-jährige heute nicht mehr an,sieht sie indessen alleTage, nurSchritte von seinem Hãuschen entfernt, auf sich gerichtet. Wir fahren eine enge steile Straße des malerisch wirkenden Bergstadtteils Santa Teresa hinunter – an der ersten Biegung blinkt bereits eine verchromte MPi. In fünfzehn langen Minuten, bis ein verkeilter LKW endlich weiterkommt, brauchte der nur mit Shorts bekleidete 12-jährige nur einmal durchzuziehen, und alle im Auto wären hinüber.  Guarany wird nicht ein bißchen mulmig: ,,Noch vor zwei Jahren habe ich hier viele Jungs Murmeln spielen sehen, die mir heute mit MPis begegnen – sie wurden Soldados des organisierten Verbrechens, prahlen damit herum, rühmen die Banditenchefs ais ihre Helden!”Die Zeiten haben sich geändert – seit 1985 ist Brasilien wieder eine Demokratie, und Entführungen von Geldleuten, nicht mehr Diplomaten und Politikern, wurden in Rio so hãufig, daß sich kaum noch jemand darüber aufregt und die Medien längst nicht mehr alle Fälle registrieren. Der illegale Besitz von eingeschmuggelten Mpi stieg enorm.  ,,Wáren wir damals nur fünfzehn Minuten bewaffnet in Santa Teresa auf der Straße geblieben”, so Guarany bitter-humorig, ,,hätten die sicher sogar ein Kriegsschiff hierher in die Berge geschickt.”Einen Steinwurf von Guaranys Häuschen entfernt,beginnt das pompöse Anwesen einer der reichsten Familien Brasiliens, die ein Bataillon von Hausbediensteten beschäftigt.  Schaut deralsRomanschreiber.Fachbuchautor, Ghostwriter, Úbersetzer, Rechtsexperte, Betriebswirt und auch noch erfolgreicher Bildermaler vielbeschàftigte Ex-Guerrilheiro dagegen von seinem Balkon die Santa-Teresa-Berge hinunter, sieht er nur Slums, Favelas, die wie sämtliche rund 800 Rios in Feudalmanier grausam wie im Mittelalter von Herren úber Leben und Tod regiert werden.  Manche lassen sich sogar die Füße küssen, haben mit Dutzenden von Geliebten Dutzende von Kindern, erhalten Heldenbegräbnisse. Banditenchefs mit Namen wie Rambo oder Robocop und Minireichen wie Ratolândia(Rattenland) oder Buraco Quente (Heißes Loch) dinieren in den besten Restaurants, kaufen in den teuersten Boutiquen der Mittel- und Oberschichtsviertel Ipanema, Leblon oder Barra, benutzen nicht selten sogar Computer, Laptop und Internet, haben indessen keine Hemmungen, Mißliebige, vom Normendiktat abweichende Slumbewohner zu kastrieren, zu köpfen, zu vierteilen, aufzuspießen oder sogar lebendig zu verbrennen.lm Slum Vidigal, der direkt an das Sheraton-Hotel grenzt, ließ Banditenboß Giovani zwei 14-jährige Màdchen von seinen meist minderjährigen Soldados aus ihren Baracken holen und auf die wichtigste Favela-Straße, die Avenida Presidente João Goulart bringen.  Dort wurden ihnen vor allen Leuten die Füße durchschossen.  Sie hatten gewagt, einem anderen, mit Giovani verwandten Mädchen eine Ohrfeige zu verpassen, weil es mit dem neuen Freund einer der beiden ausgegangen war.  Ein Bewohner kommentíerte: “Die beiden baten, bei der Liebe Gottes, nicht zu schießen, aber das half nichts. Hier ist es so. Wer sich nicht an die Regeln hält, hat die Strafe sicher.” Zu den Regeln gehört das “Lei do Silencio”, Gesetz des Schweigens: Zu niemandem ein Wort über Favela-Vorgänge!Zuvor verdächtigt Gringo, ein anderer Neofeudalist von Vidigal – den Bewohner Boca Mole, für die Polizei zu spionieren. Zeugen sehen, wie dem Mann mit einer Zange die Zunge herausgerissen und mit einem Messer die Ohren abgeschnitten werden. Zunge und Ohren werden auf öffentlichem Platz fúr jedermann sichtbar an einem Pfahl angenagelt.Nebenan in Ipanema, stimuliert derartiges keinen aus derreichlich vertretenen intellektuellen Elite mit den Sorbonne-und Harvard-Diplomen zu tieferem Nachdenken, Reflektieren oder gar zu einer Aktion. Staatschef FernandoHenrique Cardoso, Soziologe, und seine Frau Ruth, Anthropologin, úbergehen das Thema schließlich auch mit Schweigen. Die Boys und Girls from Ipanema, viele davon Uni-Studenten, mucksen sich gleich gar nicht. Sie haben Wichtigeres, Hehreres im Auge – für das Recht auf freien Marihuana-Konsum am vielbesungenen, weltbekannten Strand wurde mit allen politischen Mitteln, darunter Demos, Pfeifkonzerte, Flugblattaktionen und sogar Rund-Tisch-Gesprãche mit Politikern und Intellektuellen heftig gekämpft, die Presse war voll davon. Daß Marihuana (und die anderen ebenso rege verbrauchten Modedrogen wie Kokain und Crack) nur von moralisch-ethisch einwandfreien Lichtgestalten wie Giovani, Gringo und dessen Anhang zu haben ist, die freundschaftliche Beziehungen zu den immer unentbehrlicheren, sozial zusehends aufgewerteten Dienstleistern vom nahen Hügel als Kehrseite, Nebenprodukt das Terrorregime in den Slums haben, fällt dabei glatt unter den Tisch. Charles Fábio Vidal, 18, wollte in der an einem Steilhang úber Ipanema gelegenen Favela ‘Morro do Cantagalo’ kein Soldado an den von Studenten, Alternativen und Jungunternehmern frequentierten Drogendepots sein – zur Strafe durchschossen ihm die Banditen seines Slums die Hände mit einem Revolver. Wer die Rekrutierung ablehnt, kann sogar getòtet werden. In einem Slum der Nordzone wurden nicht weniger ais 21 Jugendlichen nach Folterungen die Hánde mit Schüssen perforiert Alba Zaluar, Brasiliens führende Gewaltexpertin, eine Art einsame Ruferin in der Wüste, sieht in den rasch wachsenden Slums eíneneue tyrannische Kultur feudalistisch-machistiscner Werte inzwischen fest installiert. Von den Autoritäten werde dies hingenommen.Ex-Guerrilheiro Guarany geht noch einen Schritt weiter – spricht von einer “Komplizenschaft des Staates” mit den Drogengangstern dês organísierten Verbrechens. Diese sind übrigens verrúckt nach importierten Brutalo-Filmen, holen sich aus ihnen womõglich Anregungen: Ein Geistlicher sieht, wie in einem Slum Rios mit einem abgehackten Kopf Fußball gespielt wird. Eine Rechtsanwältin kennt einen Zeugen, der ihr berichtete, wie inmitten von Freiluft-Discos Jugendliche lebendig  verbrannt wurden. Derartiges tat auch der 1995 von Rivalen erschossene Gangsterboß Nem Maluco: Ais die Eltern einer Jugendlichen nicht einverstanden waren, daß er ihre Tochter zur Geliebten machte, befahl er Kumpanen, ein großes Loch zu schaufeln.  Die Eltern wurden gezwungen, sích hineinzulegen.Nem Maluco úberschüttete sie mit Spiritus, ließ sie ver-brennen. Der Geruch verkohlten Fleisches zog úber dieFavela – doch jedermann blieb aus Angst passiv in seinerHútte. Ein Mädchen wollte sich nicht hingeben – derGangsterboß einer anderen Favela schlitzte sie daraufhinvon unten bis oben mit einem Messer auf. Leichen sollenoft zwecks Abschreckung ím Gassenlabyrinth liegenbleiben- jedermann jeden Alters muß mit ansehen, wieGeier und freilaufende Schweine diesen die Gedärme meterlang herauszerren, die Toten schlíeßlích ganz oder  teílweíse auffressen.Die Liste von nahezu unvorstellbaren Untaten läßt sich beliebig verlângern. Jurandir Freire Costa, Therapeut und Direktor des Instituts für Sozialmedizin an der Universitát von Rio, hat eine Erklärung fúr das Desinteresse der Bessergestellten Rios, Sao Paulos, Salvadors oder Fortalezas am Los der Slumbewohner: Die Mittel- und Oberschicht spricht diesen den Gleichheitsgrundsatz ab, definiert sie quasi ais Nicht-Menschen, reagiert daher mit extremer Indifferenz und Akzeptanz auf jede Art von Gewalt gegen diesen Bevölkerungsteil. Daß Slumbewohner kaum ein Minimum an Menschenrechten genießen, ist somit irrelevant.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/30/rio-de-janeiro-rund-50-ngo-menschenrechtsaktivisten-fordern-liste-der-bei-militareinsatz-erschossenen-und-unabhangige-ermittlungen-berichten-von-polizeiubergriffen/

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Gleichheit – Protest in Sao Paulo.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/19/httpwwwrechtsanwalt-brasiliende-anwalte-infur-brasilien/

Brasilien: Populäres illegales Glücksspiel wuchs in Rio de Janeiro mit Hilfe von Folterknechten der Militärdiktatur, die auch Karneval von Rio mitdominierten, laut O Globo. Militärpolizist in Sao Vicente von Banditen auf Drogen-Baile Funk mit über 20 Schüssen getötet, zerhackt und verbrannt, laut Landesmedien. Kultur und Kulturpolitik in Brasilien. Frankfurter Buchmesse 2013. **

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http://oglobo.globo.com/pais/bicho-cresceu-no-rio-com-ajuda-de-torturadores-10267365

http://oglobo.globo.com/pais/bicho-cresceu-no-rio-com-ajuda-de-torturadores-10267365

Starker Einfluß der Folterknechte im Karneval von Rio de Janeiro, laut Dokumenten.

Einer der bekanntesten Folterer war jahrelang Chef der Liga der besten Sambaschulen von Rio de Janeiro…

http://www.ila-web.de/brasilientexte/koks.htm

 Ausgerechnet ein Vizepräsident der Sozialistischen Internationale(SI), der inzwischen verstorbene Linkspopulist und Ex-Gouverneur Leonel Brizola, gilt als politisch hauptverantwortlich dafür, daß die Verbrechersyndikate in Rio de Janeiro seit den 80ern soviel Macht und Einfluß erreichten, sich derart mit der Politik verquickten. Soziologen, Kolumnisten, selbst Bischöfe der katholischen Kirche betonen einhellig, daß er in zwei Amtszeiten dem organisierten Verbrechen faktisch freien Lauf ließ – im Tausch gegen politische Unterstützung. Schließlich sind die Slumbewohner auch ein wichtiges Wählerreservoir, müssen gewöhnlich für jene Kandidaten stimmen, die die Slumbosse vorgeben. Brizola, reicher Großgrundbesitzer, Chef der „Demokratischen Arbeitspartei“(PDT), rühmte sich immer seiner Freundschaft zu Willy Brandt – und erntete von der SPD, in deren Gazetten, viel Lob für seine Politik. Nur ganz, ganz wenige in der Partei griffen sich deshalb stets an den Kopf, konnten sich aber nicht durchsetzen. Ein Filialleiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung räumte zumindest ein, Brizolas PDT sei aus „pragmatischen Gründen“ in die Sozialistische Internationale aufgenommen worden:“Man war froh, daß überhaupt eine Partei aus Lateinamerika wie die PDT dazugehört – und schaute nicht so genau hin, was diese tut.“ Brizola hielt beste Beziehungen zum letzten Diktaturpräsidenten, dem Geheimdienst-General Joao Figueiredo, seine PDT ging immer wieder Wahlbündnisse mit der Partei des Militärregimes ein. Alles kein Problem für SI und SPD. Die Gangsterbosse tauften eines ihrer wichtigsten Produkte, jene kleinen Kokaintütchen, auf „Brizola“ – ihm zu Ehren. Des PDT-Chefs rechte Hand, der von Europas Intelligentsia bis heute vergötterte „Anthropologe“, Schriftsteller und Kongreßsenator Darcy Ribeiro, verstand sich gemäß hiesigen Medienberichten ebenfalls bestens mit dem organisierten Verbrechen. Historisch wurde ein Foto von 1986: Gouverneurskandidat Ribeiro auf einem Wahlkampfbankett mit schwerreichen Unterwelt-Bossen – Capitao Guimaraes, laut Zeugenaussagen einer der berüchtigtsten Folterknechte aus der Diktaturzeit sagt neben ihm ins Mikrophon:“Wir unterstützen den Kandidaten, der uns unterstützt.“(Hintergrundtext)

Literatur: Jürgen Roth, Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren, Bertelsmann-Verlag München, 2000,

Höchstes Lob erntete der Diktator und Judenhasser stets von dem “Anthropologen” Darcy Ribeiro:”Getulio Vargas war der größte brasilianische Staatsmann. Er wurde vom Volk am meisten geliebt und von den Patronal-Eliten am meisten gehaßt.” Ribeiros Partei PDT ist Vollmitglied der  Sozialistischen Internationale und betrachtet Vargas als geistigen Ziehvater.”

“O ultimo amigo que enterrei, a pedido dele proprio, foi Darcy Ribeiro.”(Leonardo Boff) (”Der letzte Freund, den ich auf dessen Bitten beerdigt habe, war Darcy Ribeiro”)

Cecilia Coimbra, langjährige Leiterin von “Tortura nunca mais”(Nie mehr Folter):  ”Nach Ustra, sagt sie, sollte auch der berüchtigte Capitao Guimaraes angeklagt werden. In Rio de Janeiro gab er Folter-Lehrvorführungen für jeweils über einhundert Offiziere, demonstrierte laut Zeugenaussagen an politischen Gefangenen die sadistischsten Techniken. Seit dem Diktaturende mischt der Ex-Folterer im brasilianischen Kulturbetrieb mit, organisiert die weltberühmte Karnevalsparade der besten Sambaschulen Rios, ist Chef ihrer Liga. Für Angehörige der Diktaturopfer, für Gefolterte von damals ist besonders absurd, daß die zuständigen Autoritäten, welche genauestens von dessen Taten wissen, ihm diesen Posten nicht entziehen.”

Köln und Rio de Janeiro – Partnerschaft der politisch Verantwortlichen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/rio-film-tropa-de-elite-2-fur-oscar-nominiertbester-auslandischer-streifen-stadtepartnerschaft-koln-rio-de-janeiro-trailer-anklicken/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/04/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-schriftstellerin-und-therapeutin-maria-rita-kehleine-stadt-mit-ungleichheit-ist-die-hollees-wird-weiter-gefoltert-folter-bleibt-weiter-straffrei/

“Folter ohne Ende”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

”Die derzeitige brasilianische Regierung ist ein Desaster.” Paulo Coelho

Folter unter der Rousseff-Regierung:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/26/brasilien-folter-unter-der-rousseff-regierung-folter-ist-routine-in-gefangnissen-allgemein-verbreitet-und-institutionalisiert-seit-der-militardiktatur-rechnet-die-gewaltpraxis-in-den-brasiliani/

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Caros Amigos –  Zeitschrift, in der  auch Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto in jeder Ausgabe eine große Kolumne hat.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/

Amnesty International: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/tim-cahill-amnesty-international-derzeit-gibt-es-weltweite-euphorie-um-brasilien-doch-wenn-brasilia-wirklich-internationalen-respekt-will-mus-es-die-menschenrechtsverletzungen-im-eigenen-land-b/

Günther Zgubic, Gefangenenpriester aus Österreich, zu Folter unter der Lula-Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/osterreichischer-pfarrer-und-gefangenenseelsorger-gunther-zgubic-in-brasilien-weiter-folter-in-allen-varianten-eine-deutsche-frau-wurde-unglaublich-mit-elektroschocks-kaputtgemacht-psychisch-ner/

Brasiliens populäre Drogen-Baile-Funks – Massendiscos, häufig vom organisierten Verbrechen veranstaltet, vom Staat gewöhnlich toleriert:

http://g1.globo.com/sp/santos-regiao/noticia/2013/10/policia-encontra-carro-que-seria-de-assassinos-de-pm-em-baile-funk.html

“In der Hölle hinter Gittern”:  http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern

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Scheiterhaufenopfer in Rio de Janeiro von 2013:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/16/brasilien-die-sondergerichte-des-organisierten-verbrechens-in-den-slums-polizei-konnte-zufallig-ein-gefesseltes-und-bereits-gefoltertes-opfer-in-rio-de-janeiro-befreien-am-tage-des-besuchs-von-bu/

Auf dem UNO-Ranking für menschliche Entwicklung liegt Brasilien auf Platz 85, Deutschland auf Platz 5.

Paulo Coelho:   ”Die Gewalt in Rio de Janeiro ist ein Riesenproblem. Der Gouverneur versprach, es zu lösen. Das hat er aber nicht gemacht. Und egal wo man hinschaut, überall springt dich der Teufel der Korruption an.”(Die Welt)

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article120667025/Warum-ich-nicht-zur-Frankfurter-Buchmesse-fahre.html

Die Sondergerichte des organisierten Verbrechens:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/16/brasilien-die-sondergerichte-des-organisierten-verbrechens-in-den-slums-polizei-konnte-zufallig-ein-gefesseltes-und-bereits-gefoltertes-opfer-in-rio-de-janeiro-befreien-am-tage-des-besuchs-von-bu/

Gilberto Gil als Kulturminister:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/kulturminister-gilberto-gils-amtszeit-eine-grausige-bilanz-fur-brasilien/

Luiz Ruffato, Mitglied der offiziellen brasilianischen Buchmesse-Delegation, in der Neuen Zürcher Zeitung 2013: 

  ”Allerdings sind wir im Alltag noch immer mit einer institutionalisierten Barbarei konfrontiert, die sich nicht nur in einer konstanten physischen Bedrohung, sondern auch in der Korruption und in der absoluten Missachtung des menschlichen Lebens äussert. In Brasilien ist der Begriff des «wilden Kapitalismus» keine Metapher.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/luiz-ruffato-mitglied-der-offiziellen-brasilianischen-buchmesse-delegation-in-der-neuen-zurcher-zeitung-2013-allerdings-sind-wir-im-alltag-noch-immer-mit-einer-institutionalisierten-barbarei/

Marina Silva und die evangelikalen Wunderheilersekten:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/erst-bandit-und-gefurchteter-killer-dann-sektenpastor/

Menschenrechtssamba von Jorge Aragao, anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/12/o-iraque-e-aqui-der-irak-ist-hier-hit-von-jorge-aragao/

Steinmeier-Vorgänger Westerwelle in Brasilien:

Bundesaußenminister Guido Westerwelle(FDP) 2012 in der Favela Mangueira(berüchtigt wegen lebendigen Verbrennens von Menschen) in Rio de Janeiro, Regierungsfoto. “Von Brasilien wird man noch viel hören.” Westerwelle trifft Eike Batista, reichsten Mann Brasiliens. **

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/26/guido-westerwelle-war-gestern-der-spiegel-westerwelle-in-brasilien-keinerlei-kritik-an-gravierenden-menschenrechtsverletzungensystematische-folter-todesschwadronen-liquidierung-von-menschen/

Westerwelle mit einer Verkäuferin in Mangueira, einer Favela in Rio de Janeiro

http://www.liberale.de/Westerwelle-Von-Brasilien-wird-man-noch-viel-hoeren/9544c15121i1p/

http://www.rockefeller-news.com/29409/vom-reichsten-mann-brasiliens-eike-batista-zum-besuch-in-die-favela/

http://www.europeonline-magazine.eu/westerwelle-lobt-rios-bemuehungen-im-kampf-gegen-kriminalitaet_190421.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/15/brasilien-scheiterhaufen-microondas-bis-2011-auch-rio-favela-mangueira-sitz-der-gleichnamigen-beruhmten-sambaschule-laut-qualitatszeitung-o-globo/

 http://www.bpb.de/internationales/amerika/brasilien/gesellschaft/185280/das-oeffentliche-gesundheitssystem

 http://www.bpb.de/internationales/amerika/lateinamerika/44678/umgang-mit-der-vergangenheit?p=all

Deutscher Bundesaußenminister Guido Westerwelle(FDP) 2012 in Sao Paulo. **

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http://www.daad.de/portrait/presse/pressemitteilungen/2012/19791.de.html

Außenminister Westerwelle lernte die Tücken der brasilianischen Infrastruktur kennen, kam wegen fehlender Starterlaubnis aus Brasilia etwa zwei Stunden verspätet zur Einweihung des Deutschen Wissenschafts-und Innovationshauses in Sao Paulo – wo weit über einhundert hochrangige Gäste entsprechend beunruhigt ausharren mußten. Zum Beginn seiner Rede sagte Westerwelle:”Wir waren pünktlich um neun Uhr auf dem Airport – aber es war eben kein Airport in Deutschland. Wegen ausbleibender Starterlaubnis war es uns nicht möglich, pünktlich hierher zu kommen. Das hat mich überzeugt – ich denke, eine Partnerschaft speziell auf dem Gebiet der Infrastruktur ist absolut notwendig.” Schallendes Gelächter der brasilianischen und deutschen Anwesenden, die die Querelen der Luftfahrt Brasiliens bestens kennen. 

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http://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/NewsArticle_20120214_151110

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http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/deutschland-umwirbt-brasilien-westerwelle-eroeffnet-wissenschafts-und-innovationshaus-in-so-paulo_aid_714074.html

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http://www.liberale.de/Deutschland-und-Brasilien-Wo-Ideen-sich-verbinden/9544c15121i1p69/index.html

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http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13869110/Neuanfang-in-Rio.html

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Der Minister, Hans Donner mit seiner Globeleza.

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Rede von Außenminister Guido Westerwelle bei der Eröffnung des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) in São Paulo, 14.02.2012

Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

Brasilien: Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck eröffnet in Sao Paulo das Deutschlandjahr 2013/2014 – Rede im “Theatro Muncipal”, Konzert des “Young Euro Classic Orchester”. **

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http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/brasilien-eroffnung-des-deutschlandjahrs-2013-2014-deutscher-bundesprasident-joachim-gauck-brasiliens-kulturministerin-marta-suplicy-das-young-euro-classic-orchester-im-theatro-municipal-vo/

In der UNESCO-Bildungsstatistik liegt Deutschland auf Platz 13, Brasilien nur auf Platz 88. Entsprechend gering ist in Brasilien u.a. das Verständnis für deutsche Kultur – erheblich größer in Ländern Lateinamerikas, die bessere Plätze belegen.  http://www.unesco.org/new/fileadmin/MULTIMEDIA/HQ/ED/pdf/gmr2011-efa-development-index.pdf

Deutsche katholische ADVENIAT:  Die organisierte Kriminalität ist in Brasilien zu einem „Staat“ im Staate geworden und hat in den Peripheriegebieten zahlreicher Städte die De-facto-Herrschaft übernommen. Daran ändern auch punktuelle Aktionen von Polizei und Militär nichts, die angesichts der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaften und der Olympischen Spiele eher wie der Versuch einer Imagepflege wirken.  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/28/die-organisierte-kriminalitat-ist-in-brasilien-zu-einemstaat-im-staate-geworden-und-hat-in-den-peripheriegebieten-zahlreicher-stadte-die-de-facto-herrschaft-ubernommen-adveniat-lateinamerika-h/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/13/bundesprasident-joachim-gauck-2013-in-sao-paulo-staatschefin-dilma-rousseff-bittet-um-ermittlungshilfe-mittels-eventueller-deutscher-archive-fur-die-wahrheitskommisssion-zur-aufklarung-der-diktatu/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/12/deutscher-staatsprasident-joachim-gauck-eroffnet-am-montag-in-sao-paulo-das-deutschlandjahr-20132014/

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Beim Event im “Theatro Municipal” von Sao Paulo kam es zu einer kuriosen Aufspaltung in “Erste Klasse” und “Zweite Klasse”. Wer zur ersteren gehörte, bekam am Einlaß ein Plastebändchen an den Arm und wurde damit  zum Sektempfang  in den berühmten Spiegelsaal des Theaters hinaufgelassen. Wer nur “Zweite Klasse” war, mußte solange unten warten, bis der Sektempfang oben zuende war. Nicht wenige wartende Brasilianer empfanden diese Situation als mißlich und fragten, ob denn solcherart Empfänge, mit Teilung in zwei Klassen, wobei eine zu warten habe,  in Deutschland üblich seien. Man mußte verneinen. Teilweise ging, wie man sah, der “Klassen-Riß” durch Familien, war die eine, aus brasilianischer Sicht sozial und politisch weit höher bewertete, öffentlich sehr bekannte Person unten zum stupiden Warten verurteilt, während die andere Person die Freuden des Empfangs mit erlesenen Getränken genoß. 

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 Wer hochdarf zum Sektempfang – und wer nicht.

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Spiegelsaal – nach dem Sektempfang.

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/12/beste-aussichten-fur-deutsche-firmen-in-brasilien-die-welt-2013/

Sao Paulo – Fotoserie:

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/

Bundespräsident Christian Wulff in Brasilien 2011 – Texte, Fotos. Bundespräsident Horst Köhler 2007 in Sao Paulo. “Alemao renuncia por falar demais. Gafe leva presidente a renuncia na Alemanha”. (Qualitätszeitung O Globo, Rio de Janeiro) “Se o procedimento fosse adotado por aqui…deixa pra la. Com todo o respeito.” **

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Wulff und Menschenrechtspriester Julio Lancelotti.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/03/bundesprasident-christian-wulff-dilma-rousseff-und-der-zugige-bau-des-neuen-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-de-janeiro-mit-deutscher-bundesburgschaft/

Deutscher Bundespräsident Christian Wulff und die Obdachlosen Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/05/erneut-obdachloser-sao-paulos-verbrannt-polizei-ermittelt-wegen-verbrechenshintergrund-deutscher-bundesprasident-wulff-besucht-obdachlosengemeinde-der-megacity/

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Deutscher Bundespräsident Christian Wulff 2011  in Obdachlosen-Werkstattprojekt der katholischen Kirche in Sao Paulo.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/17/obdachlose-in-sao-paulo-wahrend-des-wulff-besuchs-lebendig-verbrannt-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-im-website-interview-ein-land-der-kontraste/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/06/deutscher-bundesprasident-christian-wulff-in-sao-paulo-mai-2011-obdachlosengemeinde-der-erzdiozese-hedwig-knist-vikar-julio-lancelotti/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/05/brasiliens-obdachlose-video-anklicken-menschenrechtspriester-julio-lancelotti-von-sao-paulo-hedwig-knist-aus-der-diozese-mainz-deutscher-bundesprasident-christian-wulff/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/09/ein-brasilianischer-obdachloser-wird-in-sao-paulo-lebendig-verbrannt-autos-fahren-vorbei-leute-schauen-zuvideo-anklicken/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/07/deutscher-bundesprasident-christian-wulff-macht-ungeplante-stadtbesichtigung-in-sao-paulo-prasidentenmaschine-defekt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/07/wulff-lasst-thyssen-krupp-stehen-financial-times-der-deutsche-bundesprasident-in-brasilien-keine-station-mehr-in-der-scheiterhaufenstadt/

“Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015. Wie die westdeutsche “Leipziger Volkszeitung” über den Fall berichtete – kein Hinweis auf die Meinung sehr vieler Ostdeutscher über den Mord: “…Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” **

Zahlreiche Ostdeutsche hatten  angesichts der Tatbeschreibung auf einen solchen Tathergang geschlossen, dies laut geäußert. Daher kam dieser Tathergang natürlich für Medien, Politiker, Organisationen, Gutmenschenszene etc. absolut nicht in Frage. 

Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:”Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.” LVZ

“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel

IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost

 

“Er sprach mit Journalisten

Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”

OB Orosz besuchte den Täter

Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!

Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”

Die Top-Recherche von ARD-Tagesschau – die sogar mit dem Mörder sprach, ohne angesichts existierender Vorwürfe indessen entsprechende Fragen zu stellen. Warum wurde nicht investigativ nachgefragt – Vorschriften?: 

Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens. Sie hätten Angst gehabt, sagen sie, erzählen von rassistischen Übergriffen…” Top-Recherche der ARD-Tagesschau zum Tathergang. 

Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens. Sie hätten Angst gehabt, sagen sie, erzählen von rassistischen Übergriffen…” Die Top-Recherche von ARD-Tagesschau zum Tathergang.

“Am Montagabend habe sich Bahray noch einmal die Schuhe angezogen und im “Netto” Zigaretten holen wollen, erzählen die Freunde. Sein Telefon habe er in der Wohnung gelassen, nur ganz kurz wollte er weg sein. Der Supermarkt liegt nicht einmal 100 Meter entfernt. Man sieht ihn aus dem Fenster der Wohnung. Doch Bahray kam nicht zurück. Die Mitbewohner riefen seine Freunde an, die in Asylunterkünften am anderen Ende der Stadt untergebracht sind, doch auch dort war er nicht angekommen. Am nächsten Morgen fand eine Nachbarin seine Leiche im Hof. Blutüberströmt, sagt einer der Freunde: “Er lag auf dem Rücken, und Blut lief ihm aus der Nase und aus dem Mund.”

Die Polizei vermutet, dass der Fundort nicht der Tatort war. Hat Bahray sich also dort hingeschleppt und versucht, durch den Hintereingang in die Wohnung zu kommen? Ist er sterbend oder tot dort abgelegt worden? Niemand, so scheint es, hat etwas beobachtet oder wahrgenommen.”

LenaKampfTagesschau1

LenaKampfTagesschau2

https://mopo24.de/#!nachrichten/khaled-idris-mord-taeter-drogen-4023

http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/who-killed-khaled-3500-migranten-und-dresdner-erinnern-an-ermordeten-eriteer/r-mitteldeutschland-a-271093.html

LVZ:”…Viele der Demonstranten befürchteten, dass die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund haben könnte. Einige Redner äußerten ihre Besorgnis, dass der Mord möglicherweise nicht als rassistisch motiviert erkannt werde. Dresden habe ein Problem mit Rassismus. Aufgrund der maßgeblich durch Pegida aufgeheizten Stimmung gegen Flüchtlinge hätten viele Migranten Angst, am Montag auf die Straße zu gehen.
Bei der Auftaktkundgebung auf dem Jorge-Gomondai-Platz hatte neben mehreren Migranten sowie Vertretern des sächsischen Flüchtlingsrates und der Opferberatung des RAA Sachsen auch die Ausländerbeauftragte der Stadt Dresden, Kristina Winkler, gesprochen. „Wir alle stehen in der Verantwortung, die Schwächsten der Gesellschaft zu integrieren und zu schützen“, sagte sie. Es sei ein Armutszeugnis für Dresden, dass Flüchtlinge hier Angst haben müssten. Unter den Demonstranten waren auch Stadt- und Landräte sowie Vertreter des Staatsschauspiels Dresden.
„Who killed Khaled?“
Hunderte Migranten erinnerten mit Fotos und Sprechchören an Khaled I. Foto: Tanja Tröger
Hunderte Migranten erinnerten mit Fotos und Sprechchören an Khaled I.
Nach einer Schweigeminute für Khaled I. setzte sich der Demonstrationszug in Richtung Altstadt in Bewegung. Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).
Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens. Sie hätten Angst gehabt, sagen sie, erzählen von rassistischen Übergriffen…” ARD-Tagesschau zum Tathergang, was alles fehlt.
“Zwar schließt die Kripo mittlerweile aus, dass einer der Eritreer Schuld an Khaleds Tod hat, viel weiter sind die Ermittlungen aber noch nicht.” Bayrischer Rundfunk “Dresden, Stadt der Angst”.

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/23/dresden-2015-immer-noch-keine-medienberichte-ueber-deutschlandweite-spontankundgebungen-mahnwachen-protestmaersche-lichterketten-etc-wegen-der-gemaess-denkvorschriften-natuerlich-falschen-polizei/

In Memory of Khaled Samstag 17. Januar, 15:00 Albertplatz

“They don’t really care about us.” Ein kurioses Poster, da Khaled von seinen eigenen Leute ermordet worden war – Deutsche mit dem Mord nichts zu tun hatten.

“Inzwischen sind neue Details bekannt, die den Verdacht auf eine rassistische Gewalttat stärken.”(Internet-Meldung)

“Rassismus tötet immer wieder”, hieß es bei Protestmärschen, an denen in Dresden Täter und Mitwisser aus Eritrea teilgenommen hatten. Wollte man also Eritreern tödlichen Rassismus vorwerfen?

“Der Todesfall Khaled Idris Bahray war ein Gewaltverbrechen, dem ein Asylbewerber aus Eritrea am 12. Januar 2015 in Dresden zum Opfer fiel. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft vom 22. Januar 2015 gestand ein 26-jähriger eritreischer Mitbewohner Bahrays, das Opfer erstochen zu haben.” Wikipedia zur Täterschaft – die allermeisten Dresdner hatten dem Vernehmen nach stark damit gerechnet. 

Rache für Khaled Idris Bahray!!!

Antifa in die Offensive!

Die kontinuierliche monatelange Hetze von Pegida und anderen Rassist*innen hat sich nun in die Tat umgewandelt. Khaled Idris Bahray (20) aus Eritrea wurde ermordet. Dem kaltblütigen feigen Mord vorausgegangen sind etliche Bedrohungen und Anfeindungen, in dem Gebiet in dem Khaled wohnte. Anwohner*innen, Freund*innen und Mitbewohner*innen berichteten, das eben jene migrantisch aussehnden vorallem Montags nach den Pegida-Demonstrationen von den Rassisten*innen angepöbelt und beschimpft wurden. Auf die Straße traute sich Montags niemand von den Migranten*innen.

Nun forderte die andauernde Stimmungsmache ihr erstes Todesopfer in Dresden. Es wurde berichtet das Kahled blutüberströmt am Dienstagmorgen vor seiner Hintertür im offenen Hof gefunden wurde.Die Bullen versuchten zunächst diesen Mord zu vertuschen, in dem sie öffentlich berichteten dass Kahled verstorben ist ohne Fremdeinwirkung!. Nach steigenden öffentlichen Interesse und Kontakt mit den Mitbewohner*innen mussten die Bullen ihre Aussage zurück ziehen.Polizeipräsident Kroll berichtete das Kahled durch Messerstiche tödlich verletzt wurde: „Nach jetzigem Befund legen wir uns darauf fest, dass ein Messerstich ursächlich für die Verletzung verantwortlich ist. Wir schließen aus, dass es sich um einen Unfall handelt. Es ist ein Tötungsdelikt. Von vorsätzlichem Handeln ist auszugehen.“ so Kroll.„Wir sahen nur das Blut an seinem Hals und der Schulter, es sah schlimm aus“, sagte ein Mitbewohner gegenüber der Zeitung. „Die Menschen hier begegnen uns feindlich, es spricht Hass aus ihren Augen, wir trauen uns nicht mehr nach draußen, wir brauchen Schutz“, zitiert die Zeitung einen der Geflüchteten.Refugees und Migranten leiden in Dresden zunehmends unter der rassistischen Bedrohung! Kaum eine Woche vergeht in der es nicht zu Übergriffen kommt.Dieser Mord ist nicht mehr hinnehmbar. Zulange haben wir die Rassisten Hetzen lassen.Es heißt jetzt aktiv zu werden! Auf der Straße! Den Rassistischen Terror zurückzuschlagen und die Rassisten da anzugreifen wo sie auftauchen. Das sind wir jenen zahlreichen Migranten und Geflüchteten schuldig die unter dem rassistischen Terror von Staat und Nazis zu leiden haben!Wir sind traurig und wütend zu gleich. Unsere vollste Anteilnahme richtet sich an die Angehörigen und Freunde von Khaled.

Es ist Zeit an dynamisches aktives Zeichen zu setzen. Es gilt sich in großen Gruppen zusammenzuschließen und gegen eben jene vorzugehen die das Leben verachten und Menschen zu zweiter Klasse degradieren wollen.

Khaled Idris Bahrays Tot ist ein weiterer schmerzhafter Höhepunkt, doch vergessen wir nicht all die Anderen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Passes täglich Schikanen und Übergriffen ausgeliefert sind.

Rassisten und Staat angreifen! Überall!

PS.: Am Montag werden sich die Rassisten von Pegida wieder treffen. Genau jenes Umfeld die Khaleds Mord zu verantworten haben.

Es heißt offensiv gegen die Teilnehmenden dieses Aufzugs vorzugehen. Kommt Montag nach Dresden um Khaled zu sühnen.

 

Ausriß Dresdner Morgenpost:

ERSTES FOTO! DIESER MANN BRACHTE KHALED UM

Hassan S. (26, geblendet) ließ sich von Journalisten fotografieren, stellte sich als Opfer dar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dresden – Der gewaltsame Tod vonKhaled Idris Bahray (20) bewegt weiter ganz Deutschland. Jetzt ist der Täter geschnappt und täglich kommen neue Fakten zu der Gewalttat ans Tageslicht. MOPO24 auf Spurensuche.

Wer ist der Täter?

Er heißt Hassan S., ist 26 Jahre alt und stammt wie das Opfer Khaled aus dem ostafrikanischen Eritrea. Seit Donnerstag, 22. Januar sitzt Hassan S. in Untersuchungshaft in der JVA Dresden. Polizisten hatten ihn am Morgen in der Wohnung verhaftet. Sie kamen ihm auf die Spur, weil sie die Tatwaffe (ein Messer) mit seinen DNA-Spuren gefunden hatten.

Der Test dauerte etwas – aber nach nur neun Tagen stand zweifelsfrei fest, dass Hassan der Hauptverdächtige ist.

Was ist zur Tat bekannt?

Gleich nach der Verhaftung gestand Hassan S. gegenüber den Ermittlern vor Ort. Stunden später beschloss er, wieder zu schweigen. Die bisherigen Aussagen könnten dennoch vor Gericht verwendet werden.

Allerdings ist die Rekonstruktion des Mordabends schwierig. Fakt ist: Beide, also Hassan und Khaled, teilten sich ein Zimmer in der Wohnung im zweiten des Stock des Plattenbaus im Stadtteil Leubnitz-Neuostra. Ein kleines Zimmer, mit zwei Betten, alles auf rund 15 Quadratmetern.

Das Motiv ist noch nicht klar

Am Montagabend (12. Januar) sollen beide zwischen 20 und 21 Uhr die Wohnung – die sie mit fünf weiteren jungen Männern aus Eritrea bewohnen – verlassen haben. Sie gingen in den Hof des Wohnblocks. „Es sieht aktuell so aus, als ob dort der Streit zwischen Täter und Opfer eskaliert ist“, so Staatsanwalt Jan Hille.

„Es ging wohl darum, wer wann was in der Küche machen darf – eigentlich Banalitäten“, so Staatsanwalt Hille. Aber ob das stimmt, was der Täter sagt? Ermittler berichten MOPO24, dass hinter allen noch Beziehungsprobleme und Eifersucht stehen sollen.

Der Täter tarnte sich als Opfer

Nach der Tat sprach Hassan S. mit vielen Journalisten, die die Wohnung besuchten. Seine Aussagen prägten auch wesentlich das Bild der verängstigten Asylbewerber. Zur FAZ sagte er beispielsweise: „Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter, das macht keinen Unterschied. Dresden ist Dresden. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“

Die Zeitung zitierte ihn als „einen der engsten Freunde des Toten“.

Was droht Hassan S.?

Bei einer Verurteilung wegen Totschlags drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dass der Täter in seine Heimat Eritrea ausgeliefert wird, scheint ausgeschlossen. Die Haft wird er daher in Deutschland verbüßen.

Deutschlands soziokulturelle Dekadenz, kuriose Realitäts-und Wahrnehmungsverweigerung, Faktenabstinzenz: Alle palavern, mutmaßen über Islam und Islamismus, doch so gut wie alle weigern sich strikt, einfach einmal in ein islamisches Land wie Pakistan zu fliegen und dort vor Ort im Alltag, in den Familien die islamische Leitkultur zu studieren, u.a. mit Steinigern und islamischen Fanatikern zu sprechen. Sehr lehrreich sind auch Wanderungen entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze – wer sie bereits unternahm, weiß, wovon hier die Rede ist.

 Offenkundig – in deutschen Medien ist verboten, über gravierende Aspekte von Mentalität, soziokulturellen Faktoren zu berichten. Auffällig ist, daß deutsche Autoritäten keinerlei geförderte Studienreisen in typische islamische Länder wie Afghanistan oder Pakistan anbieten – wer sich dort auch nur einige Wochen aufhielt, hat einen sehr guten Eindruck darüber bekommen, was nunmehr auch in Deutschland massiv in Landes-und Alltagskultur übernommen werden soll. Etwa in Pakistan u.a. einer Steinigung durch Jugendgruppen entgangen zu sein, wirkt ausgesprochen prägend, ebenso die Rettung unverschleierter mitteleuropäischer Frauen vor angreifenden fanatischen Horden. Anthropologisch Interessierte verwiesen in Bezug auf Afghanistan und Pakistan immer wieder auf den Umstand, daß extrem strenggläubige Moslems das mafiöse Geschäft mit harten Drogen auf allen Aktionsebenen managen, auch bewaffnet.

 

 

Erfolge bei Islamisierung an deutschen Schulen:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/14/salafisten-im-klassenzimmer-faz-ziele-und-resultate-deutscher-innenpolitik-wertvorstellungen-deutscher-autoritaten/

Legida1

Ausriß. “All-Parteien-Gütesiegel – Lügenpack”.

Medientricks und sog. Mahnwache am Brandenburger Tor:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/pariser-attentate-nur-rd-4000-laut-tagesspiegel-bei-veranstaltung-mit-gauck-am-brandenburger-tor-tagesschau-spricht-indessen-von-rd-10000-teilnehmern-zuvor-wurde-von-nur-3000-berichtet-was/

Jürgen Elsässer fehlte in Live-Übertragung:https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/18/pegida-nach-is-morddrohung-abgesagt-jetzt-alle-zu-legida-am-21-1-nach-leipzig/#more-7088

Legida2

Ausriß – Sehr widersprüchliche Teilnehmerzahlen der Mainstreammedien – was stimmt denn nun?

Nervöse Medienfunktionäre, viele sachliche Fehler: “…Auf der Pegida-Kundgebung am Augustusplatz…” MDR-TV

“Islamritiker von Legida” – MDR-TV

Öffentlicher Dank von Legida an Russia Today wegen der Direktübertragung – das deutsche Fernsehen zeigte wiederum die Demonstration nicht live – was Bände spricht.

“Anhänger der Islamkritiker wurden mit Trillerpfeifen und “Haut ab, haut ab”-Rufen empfangen und am Weiterkommen gehindert.” Die Tricks der Autoritäten, um die Legida-Teilnehmerzahl zu verringern. 

“Auf dem zentralen Platz versammeln sich deutlich weniger. Gegendemonstranten blockieren den Zugang.” FAZ

FAZ-Leserkommentar:Linksradikale Gewalttäter zerstörten Bahnstrecken und riegelten systematisch Straßen nach Leipzig ab

DUNCAN REIGN  (DUNCANREIGN_____________) – 21.01.2015 19:28

Folgen Warum hat die Polizei das Gewaltmonopol aufgegeben? Warum werden Bürger daran gehindert, ihr grundgesetzverbrieftes Demonstrationsrecht wahrzunehmen? Weil Presse und Politik an einer geringen LEGIDA-Teilnehmerzahl interessiert sind! Vorgestern Absage in Dresden, heute Verhinderung des Zugangs zum Demonstrationsort – in einem Rechtsstaat wäre beides unmöglich.

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/leipzig-rechtsextremisten-gegen-legida-am-21-1-2015/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/legida-protest-in-leipzig-am-21-1-2015-wie-das-westdeutsche-madsack-blatt-leipziger-volkszeitung-gemaess-tendenzschutz-vorschriften-gegen-die-protestaktion-mobilisiertzehntausende-leipziger-wo/

“Es geht ein tiefer Riß durch unser Volk”. Legida-Sprecher

“Herr Jung, treten sie zurück”. (Leipziger sog. Bürgermeister)

“Die wenigsten wissen, was in den Parteien los ist. Da wird bestochen und intrigiert.”

“Seid ihr eigentlich noch frei?” Frage an die Legida-Anhänger der Abschlußkundgebung.

Lautstarke Antwort: “Nein!”

“Ich fordere Frau Merkel auf:

Sofortige Rücknahme der Sanktionen gegen Rußland, denn sie treffen das russische Volk!”

Fahnen Rußlands im Legida-Demonstrationszug.

Was die Islamisierungsbefürworter problemlos wegstecken:http://blauerbote.com/2015/01/09/deutsche-presse-vertuscht-jazenjuks-nazipropaganda-in-den-tagesthemen/#comment-9741

Legida3

Viele der inzwischen stark entpolitisierten Ostdeutschen wissen nicht einmal mehr, was Pressesonderverbindungen sind, was sie derzeit in den Redaktionen leisten:

Deutsche lachen weiter ihre Medien aus – die vielen Medienkonsumenten nicht bekannte Rolle der “Pressesonderverbindungen”(Geheimdienst-Mitarbeiter). Erich Schmidt-Eenboom, einer der profiliertesten Kritiker deutscher Geheimdienste, Buch “Undercover – Der BND und die deutschen Journalisten”.

“Medienmacht” – die wichtige Rolle der “Pressesonderverbindungen” in deutschen Medien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/06/medienmacht-dr-uwe-kruger-universitat-leipzig-warum-sich-deutsche-medien-auch-thema-ukraine-grausig-blamieren/

 Pressesonderverbindungen(unter Decknamen von Geheimdiensten geführte deutsche Journalisten..http://jungle-world.com/artikel/1998/35/34488.html)

 

Legida-Protest in Leipzig am 21.1.2015: Wie das westdeutsche Madsack-Blatt “Leipziger Volkszeitung” gemäß Tendenzschutz-Vorschriften gegen die Protestaktion mobilisiert:”Zehntausende Leipziger wollen sich der fremdenfeindlichen Initiative entgegenstellen.” Viele entpolitisierte Ostdeutsche wissen immer noch nicht, wie “Tendenzschutz” in der Praxis funktioniert(scharfe, einschneidende Berichterstattungsvorschriften, Tabu-Listen, handverlesene Redakteure und Reporter, starker Einfluß von Machthabern, Eliten, Regierungs-und Parteifunktionären auf die Redaktionsarbeit etc.). **

Wie sich LVZ-Leser über den peinlichen Tendenzschutz-Journalismus des Madsack-Blatts lustig machen:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/was-die-westdeutsche-leipziger-volkszeitung-der-madsack-gruppe-hannover-an-ostdeutschen-leserkommentaren-erntet-bissige-ironie-ablehnung-einfordern-journalistischer-grundsaetze-und-professsiona/

“Pegida-Chef posierte als Hitler”: 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/pegid-chef-posierte-als-hitler-hitler-darstellern-in-deutschen-filmen-im-deutschen-tv-drohen-jetzt-offenbar-schwerste-sanktionen-u-a-wegen-volksverhetzung/

Leipziger Volkszeitung: 

Seit 1990

An der traditionsreichen Leipziger Volkszeitung beteiligten sich jeweils zu 50 Prozent die Verlage Axel Springer und Madsack(Hannover), die den Verlag 1991 von der Treuhand zu gleichen Teilen gekauft hatten.[5] Im Oktober 2008 nahm Springer Verhandlungen mit Madsack auf, um neben der LVZ auch weitere Zeitungsbeteiligungen (Ostsee-Zeitung, Lübecker Nachrichten undKieler Nachrichten) zu veräußern. Seit dem 5. Februar 2009 gehört die Leipziger Volkszeitung zu 100 Prozent zur Madsack Gruppe aus Hannover.[6] Wikipedia

Die bedenkliche Rolle des sog. “Tendenzschutzes” – vielen Medienkonsumenten, inzwischen sogar den zunehmend entpolitisierten Ostdeutschen,  garnicht bekannt:

Tendenzschutz und journalistische Freiheit in Deutschland, laut Wikipedia: Tendenzschutz in deutschen Medien: Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit:  …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.

Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…

Hamas feiert Palästinenser, der in Linienbus von Tel Aviv auf  Juden einsticht, mindestens 13 verletzt, als “heldenhaft und mutig”.

Darf das Madsack-Blatt über die Attentats-Jubelfeiern in der islamischen Welt berichten, darunter in Gaza? Manche Leipziger werden sich erinnern: Bereits zu DDR-Zeiten feierten islamische Studenten in den Universitätsinternaten von Leipzig sehr lautstark jedes Attentat auf Juden, jeden islamischen Terroranschlag. Da wurde auf den Korridoren bis in den Morgen getanzt(natürlich nur islamische Männer), floß in den Intershops gekaufter Whisky in Strömen. Der DDR-Führung, der Uni-Leitung waren derartige Auswüchse sehr peinlich – zumal die ostdeutsche Studentenschaft ohnehin bereits sehr weitgehende Erfahrungen  mit Wertvorstellungen, Lebensgewohnheiten islamischer Studenten hatte. Es dürfte noch Ex-Studenten Leipzigs geben, die sich an Messerattacken, Ehrenmorde, extreme eklige, machistisch-sexistische Umgangsformen von islamischen Studenten erinnern, darunter in der Kantine der KMU. Die meisten Vorfälle wurden damals, im Klima des Kalten Krieges, vertuscht. Wegen anderer Sozialisation, viel höherem Politisierungsgrad wußten Ostdeutsche deutlich besser als Westdeutsche, wie Angehörige anderer Nationen, Staaten ticken. Selbst bei Gesprächen mit westdeutschen Intellektuellen fiel stets auf, daß sie von derlei Dingen, Aspekten nichts wußten.  

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/gesteuerte-luegenpresse-und-politiker-machen-gegen-eberhard-richter-aus-dresden-mobil-verschweigen-jedoch-was-er-in-der-jauch-sendung-sagt-wie-er-merkel-kritisierte-hier-richter-zitate-gleich/

Viele der inzwischen stark entpolitisierten Ostdeutschen wissen nicht einmal mehr, was Pressesonderverbindungen sind, was sie derzeit in den Redaktionen leisten:

Deutsche lachen weiter ihre Medien aus – die vielen Medienkonsumenten nicht bekannte Rolle der “Pressesonderverbindungen”(Geheimdienst-Mitarbeiter). Erich Schmidt-Eenboom, einer der profiliertesten Kritiker deutscher Geheimdienste, Buch “Undercover – Der BND und die deutschen Journalisten”.

“Medienmacht” – die wichtige Rolle der “Pressesonderverbindungen” in deutschen Medien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/06/medienmacht-dr-uwe-kruger-universitat-leipzig-warum-sich-deutsche-medien-auch-thema-ukraine-grausig-blamieren/

 Pressesonderverbindungen(unter Decknamen von Geheimdiensten geführte deutsche Journalisten..http://jungle-world.com/artikel/1998/35/34488.html)

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/western-europe-is-undergoing-a-wave-of-islamisation-of-anti-semitism-and-of-anti-zionism-israels-ministerpraesident-benjamin-netanjahu-2015/

Lügenpresse – woher der Begriff stammt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/luegenpresse-woher-der-begriff-stammt/

“Lügenpresse” – woher der Begriff stammt – warum die “Lügenpresse”, die sog. Jury von Darmstadt darauf nicht hinweist…. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien das Foto, den Fakt bewußt unterschlugen:

lp

Ausriß “Politically Incorrect” 2015. 

lügenpresse2

Ausriß. Welche Medien nicht zufällig im aktuellen Zusammenhang diesen Hintergrund unterschlugen – per Google-und Paperball-Suche hat man es rasch heraus…

Wie es die “Tagesschau” hindreht, warum natürlich der Hinweis auf die 68er-Bewegung dreist verschwiegen wird:

http://www.tagesschau.de/inland/unwort-115.html

“Das Wort “Lügenpresse” ist ein Begriff, der bei den “Pegida”-Demonstrationen immer wieder skandiert wird. Jetzt wurde es zum Unwort des Jahres gewählt. Wohl auch, weil es eine eigene, sehr deutsche Geschichte hat.”

Wie das westdeutsche Madsack-Blatt “Leipziger Volkszeitung” über die Herkunft des Begriffs “Lügenpresse” berichtet, was vorhersehbar natürlich fehlt:http://www.lvz-online.de/nachrichten/brennpunkte/pegida-schlagwort-luegenpresse-ist-unwort-2014/r-brennpunkte-b-526761.html

Wie das Madsack-Blatt mit “Lügenpresse” auch gegen Legida Stimmung macht – im Text fehlt jeglicher Hinweis auf die Anti-Springer-Proteste der 68er Studentenbewegung. Ob wohl der traditionsreichen Leipziger Journalistenfakultät von den Oberen erlaubt wird, diese Umgangsweise der Madsack-Gazette mit der Wahrheit zu analysieren?: http://www.lvz-online.de/kultur/news/unwort-des-jahres-heisst-luegenpresse-legida-verwendet-zentralen-kampfbegriff/r-news-a-270270.html

KULTUR NEWS

Unwort des Jahres heißt „Lügenpresse“ – Legida verwendet „zentralen Kampfbegriff“

Westdeutsche Medien in Ostdeutschland blamieren sich täglich durch bizarre Realitätsfremdheit – bisher kein Aufbau nennenswerter konkurrierender Ost-Medien in Sicht. **

Seit dem Anschluß von 1990 müssen sich Ostdeutsche in ihrem Landesteil notgedrungen mit westdeutschen Medien begnügen, die strikt auf Tendenzschutz pochen. Entsprechend bizarr-grotesk und vor allem realitätsfremd ist die Berichterstattung, wie sich besonders plastisch am Beispiel Pegida zeigt. Ostdeutsche, die sich in diesen westdeutschen Medien verdingten, sind nicht zu beneiden. Wer westdeutsche Medien von innen kennt, hat einen Begriff davon, wie autoritär Berichterstattungsvorschriften durchgesetzt werden. Indessen zeigt ein Blick auf die Verkaufszahlen westdeutscher Blätter in Ostdeutschland, daß sich vorhersehbar immer mehr Ostdeutsche von diesen Gehirnwäsche-Medien abwenden. Der Begriff “Lügenpresse” kam nicht zufällig auf. 

Häufig sind die Leserbriefseiten dieser westdeutschen Blätter Ostdeutschlands mit am interessantesten – denn nicht selten kritisieren aufgebrachte Leser den ideologisch geprägten Stuß der Seiten zuvor, bieten dazu mit Fakten, Reflexionen ein kurioses Kontrastprogramm.

Der Mord an dem Moslem-Eritreer Khaled in Dresden – westdeutsche Blätter in Ostdeutschland bohren nicht nach, geben sich mit fehlenden Polizeiauskünften zufrieden – echte ostdeutsche Medien hätten investigativen Journalismus betrieben.

 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/20/kurioser-strikt-politisch-korrekter-streifen-ueber-rostock-lichtenhagen-die-meisten-ostdeutschen-wissen-dass-es-ganz-anders-war/

JauchOertel1

 

Parteifunktionäre versuchen bei Jauch, durch unhöfliches Dazwischengequatsche Oertel aus dem Konzept zu bringen.

“Antisemitismus ist unsere bürgerliche und staatliche Pflicht” – “Freudscher Versprecher”, Angela Merkel, viele Moslems machen aktiv mit, feiern sogar Attentate von Paris:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/

Wie es die westdeutsche “Sächsische Zeitung”macht:

“Während hier wieder 25 000 marschieren…”. Bekanntlich “marschierte” bei Pegida niemand – was mit der Formulierung suggeriert werden soll, ist offenkundig.

Mißlich für Ostdeutsche – nach 1990 verloren sie die auf ihrem Territorium befindlichen tonangebenden Medien, darunter Zeitungen  – diese wurden fast durchweg an westdeutsche Medienkonzerne verkauft und berichten vorhersehbar entsprechend – gemäß dem Tendenzschutz-Prinzip.

 Die bedenkliche Rolle des sog. “Tendenzschutzes” – vielen Medienkonsumenten garnicht bekannt:

Tendenzschutz und journalistische Freiheit in Deutschland, laut Wikipedia: Tendenzschutz in deutschen Medien: Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit:  …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.

Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…

Bestes Beispiel ist die Sächsische Zeitung in Dresden, die vom westdeutschen Bertelsmann-Konzern kontrolliert wird: Das Dresdner Druck- & Verlagshaus GmbH & Co KG (DD+V-Mediengruppe), in dem die Sächsische Zeitung erscheint, ist zu 60 Prozent im Besitz derBertelsmann-Tochter Gruner + Jahr, 40 Prozent der Anteile gehören der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft, einem Medienbeteiligungsunternehmen der SPD.  Wikipedia

Auch die Freie Presse in Chemnitz ist kein ostdeutsches Medium – und berichtet entsprechend:   ”Sie ging ohne Ausschreibung für umgerechnet 100 Millionen Euro an die Medien-Union GmbH mit Sitz in Ludwigshafen, welche auch die Tageszeitung Die Rheinpfalz publiziert.”

Leipziger Volkszeitung: 

Seit 1990

An der traditionsreichen Leipziger Volkszeitung beteiligten sich jeweils zu 50 Prozent die Verlage Axel Springer und Madsack(Hannover), die den Verlag 1991 von der Treuhand zu gleichen Teilen gekauft hatten.[5] Im Oktober 2008 nahm Springer Verhandlungen mit Madsack auf, um neben der LVZ auch weitere Zeitungsbeteiligungen (Ostsee-Zeitung, Lübecker Nachrichten undKieler Nachrichten) zu veräußern. Seit dem 5. Februar 2009 gehört die Leipziger Volkszeitung zu 100 Prozent zur Madsack Gruppe aus Hannover.[6] Wikipedia

Mitteldeutsche Zeitung:

Die Mitteldeutsche Zeitung ist eine deutsche regionale Tageszeitung für das südliche Sachsen-Anhalt, die in Halle (Saale) mit mehreren Lokalausgaben erscheint und zur Kölner Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg gehört. 

Die Mitteldeutsche Zeitung erscheint fast ausschließlich als Monopolzeitung. In ihrem hauptsächlich auf den Süden des Landes konzentrierten Verbreitungsgebiet hat die MZ keine Konkurrenz durch andere regionale Tageszeitungen.

Thüringer Allgemeine:

Sie ist Teil der zur Funke Mediengruppe, ehemals WAZ-Mediengruppe, gehörenden Zeitungsgruppe Thüringen (gemeinsam mit Ostthüringer Zeitung und Thüringische Landeszeitung) und zählt zu den auflagenstärksten Regionalzeitungen in Deutschland…Die Funke Mediengruppe mit Sitz in Essen ist ein Medienkonzern mit Beteiligungen an Zeitungen, Anzeigenblättern, Zeitschriften und elektronischen Medien in Deutschland, Österreich, Kroatien und Ungarn…Wikipedia

Volksstimme Magdeburg:  ”Die Volksstimme erscheint seitdem bei der Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der für ihre Programm- und Yellowpress-Blätter bekanntenBauer Verlagsgruppe Hamburg, der heutigen Bauer Media Group.” Wikipedia

Berliner Zeitung:  …Die Verlagsgruppe Holtzbrinck verkaufte daher im Herbst 2005 den Berliner Verlag für geschätzte 150 bis 180 Millionen Euro an die BV Deutsche Zeitungsholding. Die Übernahmepläne waren nach deren Bekanntgabe innerhalb des Verlages auf starke Kritik gestoßen, weil befürchtet wurde, dass zu hohe Renditeerwartungen des britischen Medienmanagers David Montgomery die journalistische Qualität der Zeitung beeinträchtigen könnten. Ebenfalls wurde kritisiert, dass Chefredakteur Josef Depenbrock gleichzeitig als Geschäftsführer fungierte. Mit dem Verkauf des Berliner Verlages war erstmals ein deutsches Zeitungshaus in den Besitz eines ausländischen Finanzinvestors gelangt…

Schweriner Volkszeitung: ”…Der Burda-Verlag, in dem Zeitschriften wie BunteFocus und Freundin erscheinen, kaufte 1991 von der Treuhandanstalt neben dem Rostocker Blatt Norddeutsche Neueste Nachrichten dieSchweriner Volkszeitung. Im Jahre 2005 wurde das Blatt vom Burda-Konzern an den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z) veräußert und ist heute, wie der sh:z, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der medien holding:nord GmbH mit Sitz in Flensburg.[3].. Wikipedia

Ostsee-Zeitung:  …Die Ostsee-Zeitung ist ein Tochterunternehmen der Lübecker Nachrichten. Seit 31. Dezember 2009 wird das Unternehmen direkt als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Verlagsgesellschaft Madsack in dessen Unternehmensbilanz geführt… Wikipedia

Tendenzschutz der beschriebenen Art gilt für nahezu alle anderen existierenden Medien auf dem Gebiet Ostdeutschlands – entsprechend sind Qualität und niedriger Grad widergespiegelter Realität.

Was in Tendenzschutz-Medien noch alles an heiklen Themen fehlt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/14/brasiliens-folterdiktatur-abschlusbericht-der-wahrheitskommission-2014-auffalliges-schweigen-deutschsprachiger-medien-zum-thema-foltertechnologie-folterinstrukteure-aus-der-bundesrepublik-deutschla/

Wie die Gleichschaltung funktioniert – was in tonangebenden westdeutschen Medien fehlt, fehlt dann natürlich auch in deren ostdeutschen Filialen:

 

Judenhasser feiern Attentate. Islam und Nazismus – zumeist verschwiegen, besonders von rechtsextremen Politschauspielern: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/19/judenhasser-feiern-attentat-auf-synagoge-in-jerusalem-2014-politisch-korrekter-deutscher-mainstream-verschweigt-das-stets-auch-in-deutschland-derartige-attentate-gros-gefeiert-werden-autoritaten-e/

Terrorförderung: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/16/gewalt-und-terrorforderung-in-deutschland-was-den-zustandigen-autoritaten-bereits-gelangwir-beobachten-eine-rasant-wachsende-zahl-an-salafisten-prasident-des-bundesamtes-fur-verfassungsschutz/

Die Wertvorstellungen von Pegida-Gegnern:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/20/amnesty-bericht-diese-europaeischen-laender-halfen-der-cia-beim-foltern-ohne-europas-hilfe-waere-die-folter-der-cia-nicht-moeglich-gewesen-zu-diesem-ergebnis-kommt-ein-bericht-von-amnesty-interna/

Prozeß gegen Kulturbereicherer in München:http://www.faz.net/aktuell/politik/deutscher-dschihadist-harun-p-in-muenchen-vor-gericht-13380959.html

“Wenn Ausländer Ausländer hassen”:

“Wenn Ausländer Ausländer hassen.” Migrantenmagazin “biber” aus Österreich. Geförderter Antisemitismus. **

http://www.dasbiber.at/content/wenn-ausl%C3%A4nder-ausl%C3%A4nder-hassen oder per Suche im Magazin.

http://www.dasbiber.at/

“Normalerweise stehen ja die Österreicher im Rassisteneck. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Auch viele junge Wiener mit ausländischem Background sind fremdenfeindlich und antisemitisch. Viele Kroaten können Serben nicht ausstehen, viel zu viele Serben verachten Montenegriner und Bosnier und alle zusammen machen sich über „spießige” Slowenen lustig. Nur in ihrer Ablehnung gegen Türken findet die Balkan-Community schnell wieder zusammen. Und wenn es hart auf hart kommt, dann können die Jugos mit den Türken plötzlich erstaunlich gut –  nämlich wenn es gegen Juden oder Schwarze geht. Da machen dann selbst die sanften Asiaten mit. “

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/27/lateinamerikaner-haben-akzentuierte-auslanderfeindlichkeit-enthullt-studie-latino-americanos-tem-xenofobia-acentuada-revela-estudo-vielzitierter-bericht-von-qualitatszeitung-folha-de-sa/

Mutiger katholischer Priester Paul Spätling aus Emmerich wird 2015 wegen Kritik am Islamismus allen Ernstes abgestraft – Berufsverbot für Verteidigung der eigenen Religion, der christlichen Kultur. Predigtbefugnis entzogen, de facto Amtsenthebung. Sympathie von Kirchenfunktionären für Islamismus?

Die erbärmliche Rolle von Parteifunktionären, Parteisoldaten, Angestellten von Partei-und Staatsunternehmen, Beschäftigen von Unternehmen, die am Menschenhandel verdienen: Wer jetzt beim Organisieren der Anti-Pegida-Demos nicht fleißig-unterwürfig mitzieht, fliegt, verliert Posten und Pfründe. In Großstädten wie München ist besonders offensichtlich, wie eklig-antidemokratischer Gruppendruck, erzeugt durch die Partei-Machthaber, auf die Partei-Untergebenen, wirkt. 

 

Sympathien in der katholischen Kirche Deutschlands für diesen Islam?

Brasiliens “Tagesschau” berichtet am 19.1.2015 ausführlich, wie in Gaza die Pariser Attentate groß gefeiert, die Attentäter unterstützt werden. Die deutsche “Tagesschau” berichtet am selben Tag kein Wort darüber, obwohl der TS-Redaktion das gleiche Film-und Infomaterial vorliegt wie den brasilianischen Kollegen. Warum deutschen Medienkonsumenten dieser wichtige Fakt vorenthalten wird, ist allgemein bekannt. Was bei Jauch natürlich als wichtiges Thema fehlte. Wieviele Steuergelder etc. nach Gaza fließen, welches politische Spektrum Deutschlands sich nicht zufällig so für Gaza stark macht. **

 

AttentatGazaMarschGlobo1

Ausriß, Brasiliens Hauptausgabe der Tageschau vom 19.1.2015: Gaza-Filmbericht über “Marsch zur Unterstützung der drei Terroristen, die vor zwei Wochen Paris attackierten”. Die brasilianischen Kollegen von TV Globo halten den Vorgang für wichtig, bedeutsam, orientierend – bedienten sich des gleichen Film-und Infomaterials wie die Hamburger Tagesschau-Redaktion. Die indessen verschweigt den Zuschauern, wie die islamische Welt zu den Pariser Attentaten steht. Schließlich ist noch gut in Erinnerung, warum Berlins Moslems der sog. Mahnwache am Brandenburger Tor fernblieben. 

Per Google-und Paperball-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien ebenso wie die deutsche Tagesschau gemäß Gleichschaltungsprinzip und Tendenzschutz die Attentatsfeiern ebenfalls verschweigen.

AttentatGazaMarschGlobo2

Ausriß, Tagesschau von Brasilien, Attentatsfeiern in Gaza. Was brasilianische TV-Zuschauer sehen können, deutsche nicht.

AttentatGazaMarschGlobo3

Die Helden von Gaza – warum deutsche Medienkonsumenten von der Attentatsbejubelung in der islamischen Welt nichts erfahren sollen…Ausriß, Globo-Tagesschau vom 19.1.2015.

 

Nun wird höchst interessant sein, ob sich Pegida-Gegner u.a. deutscher Parteien kritisch zu den islamischen Attentatsfeiern äußern, oder ob sie diese Terrorismusbejubelung stillschweigend absegnen, wie in vorangegangenen Fällen.

Kulturbereicherung – Moslems feiern auch die Pariser Attentate lautstark – natürlich kein Jauch-Thema. Entsprechend wenige Moslems bei der gescheiterten Mahnwache am Brandenburger Tor:

jerusalemattentatfeiern2.jpg

Laut Merkel gehört Islam zu Deutschland – wie Islamisten Attentate bejubeln, offenkundig kein Problem für deutsche Regierung: Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung zu “Feier in Gaza, mit Tänzen und Fahnen” wg. Attentat auf Synagoge. Warum radikale Judenhasser von EU-Staaten finanziell und politisch stark unterstützt werden.

jerusalemattentatfeiern1.jpg

Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung, Attentatsfeiern in Gaza – stands in Ihrem Lieblingsmedium?

Judenhasser feiern Attentate. Islam und Nazismus – zumeist verschwiegen, besonders von rechtsextremen Politschauspielern: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/19/judenhasser-feiern-attentat-auf-synagoge-in-jerusalem-2014-politisch-korrekter-deutscher-mainstream-verschweigt-das-stets-auch-in-deutschland-derartige-attentate-gros-gefeiert-werden-autoritaten-e/

Terrorförderung: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/16/gewalt-und-terrorforderung-in-deutschland-was-den-zustandigen-autoritaten-bereits-gelangwir-beobachten-eine-rasant-wachsende-zahl-an-salafisten-prasident-des-bundesamtes-fur-verfassungsschutz/

Die Wertvorstellungen von Pegida-Gegnern:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/20/amnesty-bericht-diese-europaeischen-laender-halfen-der-cia-beim-foltern-ohne-europas-hilfe-waere-die-folter-der-cia-nicht-moeglich-gewesen-zu-diesem-ergebnis-kommt-ein-bericht-von-amnesty-interna/

Prozeß gegen Kulturbereicherer in München:http://www.faz.net/aktuell/politik/deutscher-dschihadist-harun-p-in-muenchen-vor-gericht-13380959.html

Was hochrangigen deutschen Politikern, Kirchenfunktionären offenkundig besonders gut am Islam gefällt, zu sehr viel Lob führt: “Wie verträgt sich das im Islam verankerte Verbot, seinen Glauben zu wechseln, mit unserer Tradition? Wer im Islam seinen Glauben wechselt, der soll mit dem Tode bestraft werden. In der EU-Menschenrechtscharta und in der UN-Menschenrechtscharta ist der Glaubenswechsel aber ausdrücklich vorgesehen.” AfD-Gründer Adam in der FAZ. **

 http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-gruender-konrad-adam-im-interview-ueber-islamisierung-13319981.html

“Wie verträgt sich das im Islam verankerte Verbot, seinen Glauben zu wechseln, mit unserer Tradition? Wer im Islam seinen Glauben wechselt, der soll mit dem Tode bestraft werden. In der EU-Menschenrechtscharta und in der UN-Menschenrechtscharta ist der Glaubenswechsel aber ausdrücklich vorgesehen. Da gibt es doch Widersprüche. All das ist historisch gewachsen, und die Geschichte hat ihr eigenes Recht. Man sollte sich nur nicht über diese Dinge einfach hinwegsetzen, sondern sie ernst nehmen.” FAZ

Sadistisches Kopfabschneiden durch Islamisten. Deutsche Autoritäten erhöhten Zahl der Islamisten in Deutschland stetig: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/21/syrien-intervention-sadistisches-kopfabschneiden-durch-terroristen-die-von-westlichen-landern-finanziert-militarisch-trainiert-wurden-video-anklicken-neoliberale-werte-die-umsetzung-die-result/

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Ausriß.

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Ausriß.

 “Der Islam ist eine friedliche Religion”. Kölner SPD-Bürgermeister Roters

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/17/dauereskorte-fur-kriminellen-in-koln-bild-zeitung/

Und das wünsche ich mir auch von der Politik. Sie soll die Leute nicht nur als Konsumenten und als Produzenten nach Deutschland holen. Sondern sie soll sich fragen: Wo kommen die her? Passen die zu uns? Wollen die wirklich zu uns? Oder, um den Begriff zu benutzen: sind die integrationswillig und integrationsfähig? Das ist die entscheidende Frage.”

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Ausriß: “Barbarei im Namen Allahs”. “Wir schwören Allah dem Allmächtigen, daß wir nicht aufhören, sie zu bekämpfen.”.

Gewaltförderung in Großbritannien: Laut Medienberichten waren die Mörder des britischen Soldaten der Polizei gut bekannt.

Auch in Schweden hat die Gewaltförderung zu  erwarteten Resultaten  geführt.

Erfolgreiche Terrorförderung: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/16/gewalt-und-terrorforderung-in-deutschland-was-den-zustandigen-autoritaten-bereits-gelangwir-beobachten-eine-rasant-wachsende-zahl-an-salafisten-prasident-des-bundesamtes-fur-verfassungsschutz/

Deutschlands starke Neue Rechte solidarisiert sich mit Gewalt-Gesellschaftsmodellen, hochprofitablem Menschenhandel, Judenhassern,  Ehrenmördern, Vergewaltigern, sexistischen Frauenhassern, Brutalo-Machos, organisiertem Verbrechen, Drogendealern etc. in Deutschland – besonders bemerkenswert ist die hingenommene brutale Unterdrückung ausländischer Frauen bestimmter Herkunftsländer in Deutschland. 

 

Bemerkenswerte Fehlentscheidung des Bistums Münster:

“Herr Pfarrer Paul Spätling, Emmerich, hat am 19. Januar 2015 an der Pegida-Demonstration in Duisburg teilgenommen. Auf der Bühne hat er sich kritisch über das Ausschalten der Lichter am Kölner Dom bei der jüngsten Pegida-Demonstration dort geäußert. Zudem ist er auf das Verhältnis von Christentum und Islam in der europäischen Geschichte eingegangen und hat die Bundeskanzlerin wegen ihrer Aussage kritisiert, der Islam gehöre zu Deutschland.

Wir weisen die Aussagen von Herrn Pfarrer Spätling entschieden zurück. Wir distanzieren uns mit Nachdruck von seinem völlig verzerrten Bild von Geschichte und Gegenwart. Herr Pfarrer Spätling bedient mit seinen Äußerungen undifferenzierte Klischees gegenüber dem Islam. Er schürt mit seinen Aussagen eine Feindlichkeit gegen „den Islam“, die wir für gefährlich erachten. Mit solchen Äußerungen – für die Herr Pfarrer Spätling, indem er äußerlich sichtbar als katholischer Priester auftritt, auch noch seine Autorität als Pfarrer und Priester missbraucht – legt er die Grundlagen für rechte Ideologien, für Fremdenfeindlichkeit und für ein Gegeneinander der Religionen, die in der katholischen Kirche keinen Platz haben.

Die christliche Botschaft ist keine der Ausgrenzung, des Hasses und der Gewalt, sondern eine der Liebe und der Menschenfreundlichkeit. Wir sind dankbar dafür, wie viele Menschen in diesen Tagen auf die Straßen gehen und genau in diesem Sinne ein Zeichen setzen – darunter sind auch ganz viele Christinnen und Christen. Uns droht in Deutschland ganz sicher keine Islamisierung. Als Christen steht es uns gut an, den Menschen, die Zuflucht bei uns suchen, zu helfen und für sie da zu sein. Das geschieht auf ganz vielfältige Art und Weise. Zudem sind wir auf unterschiedliche Weise und auf vielen Ebenen mit muslimischen Vertretern im Gespräch und werden dies auch bleiben.

Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, hat Herrn Pfarrer Spätling, der im Bistum Münster ohnehin schon nahezu keine priesterlichen Dienste mehr wahrnimmt, am 20. Januar 2015 mitgeteilt, dass er solche Reden wie die gestrige nicht „dulden kann und will“. In Bezug auf Canon 764 des Kirchenrechtes hat Bischof Genn Herrn Pfarrer Spätling heute die Predigtbefugnis entzogen und ihm damit verboten, innerhalb und außerhalb von Kirchen öffentlich im Namen der Kirche zu sprechen.”

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. 

Wie europäische Demokratien die Folterdiktatur mit Folterexperten, Foltertechnologie unterstützten:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/05/brasiliens-militardiktatur1964-1985-folterlehrer-aus-frankreich-general-paul-aussaresses-mit-95-jahren-verstorben-aussaresses-war-wahrend-der-amtszeit-des-deutschstammigen-generals-ernesto-geise/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/05/franzosischer-general-war-folter-lehrer-wahrend-brasiliens-diktaturzeit-regierung-in-paris-wuste-von-regime-verbrechen/

“Amerikaner bringen uns das Foltern bei”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/29/amerikaner-bringen-uns-das-foltern-bei-nachrichtenmagazin-veja-uber-folterzentrum-in-der-rua-barao-de-mesquita-rio-de-janeiro-ivan-seixas-uber-foltertechnologie-aus-der-bundesrepublik-deu/

Warum Marianne Birthler zu heiklen Themen schweigt: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/27/marianne-birthler-bundesbeauftragte-fur-die-stasi-unterlagen-expertenseminar-des-goethe-instituts-sao-paulo-uber-vergangenheitsbewaltigung/

Wie sich LVZ-Leser über den peinlichen Tendenzschutz-Journalismus des Madsack-Blatts lustig machen:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/was-die-westdeutsche-leipziger-volkszeitung-der-madsack-gruppe-hannover-an-ostdeutschen-leserkommentaren-erntet-bissige-ironie-ablehnung-einfordern-journalistischer-grundsaetze-und-professsiona/

Leipziger Volkszeitung: 

Seit 1990

An der traditionsreichen Leipziger Volkszeitung beteiligten sich jeweils zu 50 Prozent die Verlage Axel Springer und Madsack(Hannover), die den Verlag 1991 von der Treuhand zu gleichen Teilen gekauft hatten.[5] Im Oktober 2008 nahm Springer Verhandlungen mit Madsack auf, um neben der LVZ auch weitere Zeitungsbeteiligungen (Ostsee-Zeitung, Lübecker Nachrichten undKieler Nachrichten) zu veräußern. Seit dem 5. Februar 2009 gehört die Leipziger Volkszeitung zu 100 Prozent zur Madsack Gruppe aus Hannover.[6] Wikipedia

Die bedenkliche Rolle des sog. “Tendenzschutzes” – vielen Medienkonsumenten, inzwischen sogar den zunehmend entpolitisierten Ostdeutschen,  garnicht bekannt:

Tendenzschutz und journalistische Freiheit in Deutschland, laut Wikipedia: Tendenzschutz in deutschen Medien: Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit:  …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.

Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…

Hamas feiert Palästinenser, der in Linienbus von Tel Aviv auf  Juden einsticht, mindestens 13 verletzt, als “heldenhaft und mutig”.

Darf das Madsack-Blatt über die Attentats-Jubelfeiern in der islamischen Welt berichten, darunter in Gaza? Manche Leipziger werden sich erinnern: Bereits zu DDR-Zeiten feierten islamische Studenten in den Universitätsinternaten von Leipzig sehr lautstark jedes Attentat auf Juden, jeden islamischen Terroranschlag. Da wurde auf den Korridoren bis in den Morgen getanzt(natürlich nur islamische Männer), floß in den Intershops gekaufter Whisky in Strömen. Der DDR-Führung, der Uni-Leitung waren derartige Auswüchse sehr peinlich – zumal die ostdeutsche Studentenschaft ohnehin bereits sehr weitgehende Erfahrungen  mit Wertvorstellung, Lebensgewohnheiten islamischer Studenten hatte. Es dürfte noch Ex-Studenten Leipzigs geben, die sich an Messerattacken, Ehrenmorde, extreme eklige, machistisch-sexistische Umgangsformen von islamischen Studenten erinnern, darunter in der Kantine der KMU. Die meisten Vorfälle wurden damals, im Klima des Kalten Krieges, vertuscht.

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/gesteuerte-luegenpresse-und-politiker-machen-gegen-eberhard-richter-aus-dresden-mobil-verschweigen-jedoch-was-er-in-der-jauch-sendung-sagt-wie-er-merkel-kritisierte-hier-richter-zitate-gleich/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/21/western-europe-is-undergoing-a-wave-of-islamisation-of-anti-semitism-and-of-anti-zionism-israels-ministerpraesident-benjamin-netanjahu-2015/

Lügenpresse – woher der Begriff stammt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/luegenpresse-woher-der-begriff-stammt/

“Lügenpresse” – woher der Begriff stammt – warum die “Lügenpresse”, die sog. Jury von Darmstadt darauf nicht hinweist…. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien das Foto, den Fakt bewußt unterschlugen:

lp

Ausriß “Politically Incorrect” 2015. 

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Ausriß. Welche Medien nicht zufällig im aktuellen Zusammenhang diesen Hintergrund unterschlugen – per Google-und Paperball-Suche hat man es rasch heraus…

Wie es die “Tagesschau” hindreht, warum natürlich der Hinweis auf die 68er-Bewegung dreist verschwiegen wird:

http://www.tagesschau.de/inland/unwort-115.html

“Das Wort “Lügenpresse” ist ein Begriff, der bei den “Pegida”-Demonstrationen immer wieder skandiert wird. Jetzt wurde es zum Unwort des Jahres gewählt. Wohl auch, weil es eine eigene, sehr deutsche Geschichte hat.”

Wie das westdeutsche Madsack-Blatt “Leipziger Volkszeitung” über die Herkunft des Begriffs “Lügenpresse” berichtet, was vorhersehbar natürlich fehlt:http://www.lvz-online.de/nachrichten/brennpunkte/pegida-schlagwort-luegenpresse-ist-unwort-2014/r-brennpunkte-b-526761.html

Wie das Madsack-Blatt mit “Lügenpresse” auch gegen Legida Stimmung macht – im Text fehlt jeglicher Hinweis auf die Anti-Springer-Proteste der 68er Studentenbewegung. Ob wohl der traditionsreichen Leipziger Journalistenfakultät von den Oberen erlaubt wird, diese Umgangsweise der Madsack-Gazette mit der Wahrheit zu analysieren?: http://www.lvz-online.de/kultur/news/unwort-des-jahres-heisst-luegenpresse-legida-verwendet-zentralen-kampfbegriff/r-news-a-270270.html

KULTUR NEWS

Unwort des Jahres heißt „Lügenpresse“ – Legida verwendet „zentralen Kampfbegriff“

Westdeutsche Medien in Ostdeutschland blamieren sich täglich durch bizarre Realitätsfremdheit – bisher kein Aufbau nennenswerter konkurrierender Ost-Medien in Sicht. **

Seit dem Anschluß von 1990 müssen sich Ostdeutsche in ihrem Landesteil notgedrungen mit westdeutschen Medien begnügen, die strikt auf Tendenzschutz pochen. Entsprechend bizarr-grotesk und vor allem realitätsfremd ist die Berichterstattung, wie sich besonders plastisch am Beispiel Pegida zeigt. Ostdeutsche, die sich in diesen westdeutschen Medien verdingten, sind nicht zu beneiden. Wer westdeutsche Medien von innen kennt, hat einen Begriff davon, wie autoritär Berichterstattungsvorschriften durchgesetzt werden. Indessen zeigt ein Blick auf die Verkaufszahlen westdeutscher Blätter in Ostdeutschland, daß sich vorhersehbar immer mehr Ostdeutsche von diesen Gehirnwäsche-Medien abwenden. Der Begriff “Lügenpresse” kam nicht zufällig auf. 

Häufig sind die Leserbriefseiten dieser westdeutschen Blätter Ostdeutschlands mit am interessantesten – denn nicht selten kritisieren aufgebrachte Leser den ideologisch geprägten Stuß der Seiten zuvor, bieten dazu mit Fakten, Reflexionen ein kurioses Kontrastprogramm.

Der Mord an dem Moslem-Eritreer Khaled in Dresden – westdeutsche Blätter in Ostdeutschland bohren nicht nach, geben sich mit fehlenden Polizeiauskünften zufrieden – echte ostdeutsche Medien hätten investigativen Journalismus betrieben.

 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/20/kurioser-strikt-politisch-korrekter-streifen-ueber-rostock-lichtenhagen-die-meisten-ostdeutschen-wissen-dass-es-ganz-anders-war/

JauchOertel1

 

Parteifunktionäre versuchen bei Jauch, durch unhöfliches Dazwischengequatsche Oertel aus dem Konzept zu bringen.

“Antisemitismus ist unsere bürgerliche und staatliche Pflicht” – “Freudscher Versprecher”, Angela Merkel, viele Moslems machen aktiv mit, feiern sogar Attentate von Paris:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/

 

Mißlich für Ostdeutsche – nach 1990 verloren sie die auf ihrem Territorium befindlichen tonangebenden Medien, darunter Zeitungen  – diese wurden fast durchweg an westdeutsche Medienkonzerne verkauft und berichten vorhersehbar entsprechend – gemäß dem Tendenzschutz-Prinzip.

 Die bedenkliche Rolle des sog. “Tendenzschutzes” – vielen Medienkonsumenten garnicht bekannt:

Tendenzschutz und journalistische Freiheit in Deutschland, laut Wikipedia: Tendenzschutz in deutschen Medien: Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit:  …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.

Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…

Bestes Beispiel ist die Sächsische Zeitung in Dresden, die vom westdeutschen Bertelsmann-Konzern kontrolliert wird: Das Dresdner Druck- & Verlagshaus GmbH & Co KG (DD+V-Mediengruppe), in dem die Sächsische Zeitung erscheint, ist zu 60 Prozent im Besitz derBertelsmann-Tochter Gruner + Jahr, 40 Prozent der Anteile gehören der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft, einem Medienbeteiligungsunternehmen der SPD.  Wikipedia

Auch die Freie Presse in Chemnitz ist kein ostdeutsches Medium – und berichtet entsprechend:   ”Sie ging ohne Ausschreibung für umgerechnet 100 Millionen Euro an die Medien-Union GmbH mit Sitz in Ludwigshafen, welche auch die Tageszeitung Die Rheinpfalz publiziert.”

Leipziger Volkszeitung: 

Seit 1990

An der traditionsreichen Leipziger Volkszeitung beteiligten sich jeweils zu 50 Prozent die Verlage Axel Springer und Madsack(Hannover), die den Verlag 1991 von der Treuhand zu gleichen Teilen gekauft hatten.[5] Im Oktober 2008 nahm Springer Verhandlungen mit Madsack auf, um neben der LVZ auch weitere Zeitungsbeteiligungen (Ostsee-Zeitung, Lübecker Nachrichten undKieler Nachrichten) zu veräußern. Seit dem 5. Februar 2009 gehört die Leipziger Volkszeitung zu 100 Prozent zur Madsack Gruppe aus Hannover.[6] Wikipedia

Mitteldeutsche Zeitung:

Die Mitteldeutsche Zeitung ist eine deutsche regionale Tageszeitung für das südliche Sachsen-Anhalt, die in Halle (Saale) mit mehreren Lokalausgaben erscheint und zur Kölner Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg gehört. 

Die Mitteldeutsche Zeitung erscheint fast ausschließlich als Monopolzeitung. In ihrem hauptsächlich auf den Süden des Landes konzentrierten Verbreitungsgebiet hat die MZ keine Konkurrenz durch andere regionale Tageszeitungen.

Thüringer Allgemeine:

Sie ist Teil der zur Funke Mediengruppe, ehemals WAZ-Mediengruppe, gehörenden Zeitungsgruppe Thüringen (gemeinsam mit Ostthüringer Zeitung und Thüringische Landeszeitung) und zählt zu den auflagenstärksten Regionalzeitungen in Deutschland…Die Funke Mediengruppe mit Sitz in Essen ist ein Medienkonzern mit Beteiligungen an Zeitungen, Anzeigenblättern, Zeitschriften und elektronischen Medien in Deutschland, Österreich, Kroatien und Ungarn…Wikipedia

Volksstimme Magdeburg:  ”Die Volksstimme erscheint seitdem bei der Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der für ihre Programm- und Yellowpress-Blätter bekanntenBauer Verlagsgruppe Hamburg, der heutigen Bauer Media Group.” Wikipedia

Berliner Zeitung:  …Die Verlagsgruppe Holtzbrinck verkaufte daher im Herbst 2005 den Berliner Verlag für geschätzte 150 bis 180 Millionen Euro an die BV Deutsche Zeitungsholding. Die Übernahmepläne waren nach deren Bekanntgabe innerhalb des Verlages auf starke Kritik gestoßen, weil befürchtet wurde, dass zu hohe Renditeerwartungen des britischen Medienmanagers David Montgomery die journalistische Qualität der Zeitung beeinträchtigen könnten. Ebenfalls wurde kritisiert, dass Chefredakteur Josef Depenbrock gleichzeitig als Geschäftsführer fungierte. Mit dem Verkauf des Berliner Verlages war erstmals ein deutsches Zeitungshaus in den Besitz eines ausländischen Finanzinvestors gelangt…

Schweriner Volkszeitung: ”…Der Burda-Verlag, in dem Zeitschriften wie BunteFocus und Freundin erscheinen, kaufte 1991 von der Treuhandanstalt neben dem Rostocker Blatt Norddeutsche Neueste Nachrichten dieSchweriner Volkszeitung. Im Jahre 2005 wurde das Blatt vom Burda-Konzern an den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z) veräußert und ist heute, wie der sh:z, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der medien holding:nord GmbH mit Sitz in Flensburg.[3].. Wikipedia

Ostsee-Zeitung:  …Die Ostsee-Zeitung ist ein Tochterunternehmen der Lübecker Nachrichten. Seit 31. Dezember 2009 wird das Unternehmen direkt als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Verlagsgesellschaft Madsack in dessen Unternehmensbilanz geführt… Wikipedia

Tendenzschutz der beschriebenen Art gilt für nahezu alle anderen existierenden Medien auf dem Gebiet Ostdeutschlands – entsprechend sind Qualität und niedriger Grad widergespiegelter Realität.

Was in Tendenzschutz-Medien noch alles an heiklen Themen fehlt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/14/brasiliens-folterdiktatur-abschlusbericht-der-wahrheitskommission-2014-auffalliges-schweigen-deutschsprachiger-medien-zum-thema-foltertechnologie-folterinstrukteure-aus-der-bundesrepublik-deutschla/

Brasilien: Die Aktualität von “Tropa de Elite” – Wem nützen Banditendiktatur und immer mehr No-Go-Areas? José Murilo de Carvalho, Alba Zaluar, Luiz Eduardo Soares. Ersticken von Protestpotential, verhinderte Politisierung, effiziente neoliberale Bevölkerungskontrolle. Langtext. Viel Lob deutscher Politiker für das brasilianische Gewalt-Gesellschaftsmodell, zügige Kopie… **

 Paralleljustiz: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/brasilien-die-paralleljustiz-der-slums-todesstrafe-bereits-fur-geringe-delikte-darunter-diebstahl-oder-einbruch-verhangt/

Scheiterhaufen: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/24/erfolgreiche-gewaltforderung-in-deutschland-weitere-resultate-deutsche-spitzenpolitiker-wurdigen-gesellschaftssysteme-mit-eingewurzelter-gewaltkultur-darunter-brasilien/

Aufklärungsrate:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/10/brasilien-gewaltverbrechen-fur-gangster-immer-risikoloser-laut-neuer-studie-auf-100-gewaltverbrechen-nur-3-festnahmen-in-sao-paulo-viel-offizielles-lob-aus-mitteleuropa-fur-brasilianisches-politik/

Blutbad 2012:

   http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/10/brasilien-wieder-blutbad-an-jugendlichen-in-der-wm-und-olympia-stadt-rio-de-janeiro-sechs-heranwachsende-erschossen-viel-lob-aus-mitteleuropa-fur-angeblich-bessere-sicherheitslage-in-rio/

 

Brasilianische Sozialwissenschaftler analysieren die bürgerliche Demokratie des Tropenlandes  und spezielle Menschenrechtsverletzungen.

Die rasch wachsenden Slums der brasilianischen Millionenstädte sind nach Darstellung von Sozialwissenschaftlern und Sicherheitsexperten regelrechte Parallel-Staaten, No-Go-Areas, in denen hochbewaffnete Banditenkommandos des organisierten Verbrechens neofeudal die Normen bestimmen, die Bevölkerung terrorisieren. Dies habe verheerende Auswirkungen auf die Sozialbeziehungen der Slumbewohner und paralysiere Protestpotential.

Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

In den Diktaturjahrzehnten habe das Militär die Ghettos “niedergehalten “ – heute habe das organisierte Verbrechen diese Rolle übernommen. Immer wieder wird daher die Frage gestellt, wem derartige Slumstrukturen am meisten nützen.

Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto über die Präsenz hochbewaffneter Banditen in Slums von Sao Paulo:

“Ao percorrer a favela, por becos e vielas, avistei a barreira humana formada pelo pessoal do narcotráfico, que em plena tarde de uma sexta-feira exibia armas.” (2012)zeitungsfotos3cabecas.jpg

Rio – Zeitungsausriß.

„Die Tyrannei des organisierten Verbrechens verhindert jegliche demokratische Partizipation der Slumbewohner, das Protestpotential der Armenviertel wird von den lokalen Despoten völlig erstickt”, analysiert Luiz Eduardo Soares, einer der renommiertesten brasilianischen Sozialwissenschaftler, der das Bestseller-Buch zum sozialkritischen Berlinale-Film „Tropa de Elite” mitverfaßt hatte, im Website-Exklusivinterview.

Bemerkenswert ist, wieviel Lob daher ein Gewalt-Gesellschaftsmodell diesen Zuschnitts von hochrangigen mitteleuropäischen Politikern, darunter aus Deutschland, seit Jahren erhält. Nicht zufällig wird dieses Gesellschaftsmodell zügig in Deutschland kopiert, wie die erreichten Resultate plastisch zeigen. 

“Gemeinsame Werte”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/30/brasilien-weiter-land-mit-weltweit-hochster-mord-zahl-stellen-landesmedien-zum-jahresende-heraus-regierungsprojekt-fur-mord-reduzierung-gestoppt-hies-es/

Politische Beziehungen

Die deutsch-brasilianischen Beziehungen sind politisch, wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich breit verankert. Sie basieren auf gemeinsamen Werten und übereinstimmenden Auffassungen zur globalen Ordnung. Brasilien ist das einzige Land in Lateinamerika, mit dem Deutschland durch eine „strategische Partnerschaft“ verbunden ist. (Auswärtiges Amt, Berlin)

Wem nützt die Banditendiktatur?

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

Bundesaußenminister Guido Westerwelle:  

 “Brasilien ist das Kraftzentrum Südamerikas geworden und zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen”.

Zeit-Leser:

“Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.” Deutscher Leserbrief an die “Zeit”. 

Scheiterhaufen in Brasilien heute:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/

 „Das Interessante ist: Beim Übergang von der Militärdiktatur zur Demokratie am Anfang der achtziger Jahre wurden in den Slums geradezu massenhaft Verbände, Organisationen, Bürgerrechtsgruppen gebildet, erlebten die Sozialbewegungen einen enormen Aufschwung. Doch dann haben die schwerbewaffneten Verbrecherkommandos dies alles wieder zunichte gemacht. Sie kontrollieren ihre Territorien mit brutaler Gewalt –  und in Politik und Wirtschaft kann es durchaus Leute geben, die das begrüßen. Solche Zustände gelten für Rio de Janeiro und alle anderen brasilianischen Städte –  überall wird eine Selbstorganisation der Armen und Verelendeten blockiert.”

Die nordöstliche Küstenstadt Fortaleza hat annähernd so viele Einwohner wie Berlin und belegt ebenfalls die These von Sozialwissenschaftler Soares. In den riesigen Slums der Peripherie haben die Bewohner geradezu panische Angst vor Greueltaten, Gewaltexzessen marodierender Banditenkommandos. Allein an den Weihnachtsfeiertagen von 2007 wurden mehr als einhundert Menschen ermordet, waren selbst Heiligabend überall Schüsse zu hören. Die meisten Geschäfte sind sogar tagsüber, während der Öffnungszeiten, mit Stahlgittern verriegelt. Abends und nachts sind die meisten Straßen und Gassen der dichtbesiedelten Peripherie wie ausgestorben, haben sich viele Menschen in ihren Katen hinter Gitterstäben und dem überall frei verkauften NATO-Stacheldraht verbarrikadiert. Gesellschaftliche Apathie, Mißtrauen und Entsolidarisierung sind in diesen No-Go-Areas deutlich zu spüren. ”Das ist eine biblische Plage “ solche Gewalt wird bereits in der Heiligen Schrift beschrieben”, betont Ricardo Mendes, Pastor einer der vielen Sekten in den Slums von Fortaleza. „Hinter dieser Gewalt steckt der Satan –  ohne das Evangelium hätten wir hier die pure Barbarei.”

Die Anthropologin Alba Zaluar, eine der führenden Gewalt-Forscherinnen Brasiliens, argumentiert indessen ähnlich wie der Soziologe Soares: ”Die Slum-Assoziationen waren selbst in der Diktaturzeit sozusagen die Seele der Ghettos, hatten eine enorme Bedeutung für das kulturelle, soziale Leben, für den Karneval und selbst für den Fußball. Doch dann intervenierten die Verbrecherorganisationen und haben diese Strukturen zerschlagen. Heute können die Slumbewohner nicht mehr gegen die Verletzung ihrer Bürgerrechte protestieren –  denn sie leben in einer brutalen Diktatur. Die Slums sind heute voller psychisch gestörter Menschen –  dort herrschen soziales Chaos und Verwahrlosung.”

José Murilo de Carvalho, Mitglied der brasilianischen Dichterakademie und Lehrstuhlinhaber für Geschichte an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro, schlußfolgert, daß diese bedrückende Lage indessen systemstabilisierend wirkt. ”Die Existenz des organisierten Verbrechens in den Slums blockiert die Politisierung der Bewohner, hält sie ruhig, verhindert eine Rebellion, Protestaktionen jeder Art. Die Gangsterkommandos dienen damit der Aufrechterhaltung von politischer Stabilität im Lande –  und das ist den Autoritäten sehr recht, ist gut für sie. Natürlich würden sie das nie eingestehen. Ohne Zweifel gehört zum strategischen Kalkül auch der jetzigen Regierung, daß es wegen der so hilfreichen Gangsterkommandos keine soziale Explosion geben wird –  und das ist natürlich reiner Zynismus. Wir haben soviele Gewalttote wie in Bürgerkriegen.” Falls die Lage in den Slums doch einmal außer Kontrolle gerät, setzt der Staat die Armee oder Sondereinheiten der Polizei in Marsch. Nicht zufällig ist der Spielfilm „Tropa de Elite” der erfolgreichste und meistdiskutierte Streifen der letzten Jahre.

Wo Brasiliens Unterprivilegierte hausen – wie das deutsche Auswärtige Amt die Lage einschätzt. Die Frage der No-Go-Areas, inzwischen auch in Deutschland installiert:

 Überfälle und Gewaltverbrechen sind in Brasilien leider nirgends völlig auszuschließen. Besonders Großstädte wie Belém, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und São Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen; siehe auch Allgemeine Reiseinformationen). Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders betroffen sind Elendsviertel (Favelas). Von Favela-Besuchen wird dringend abgeraten Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer.

Mitteleuropäische Eliten und Autoritäten scheint das brasilianische Modell der Bevölkerungskontrolle, der Paralysierung von Protestpotential mittels No-Go-Areas und organisiertem Verbrechen stark zu interessieren – wie u.a. die Installierung von No-Go-Areas zeigt.  Hochrangige Politiker aus Mitteleuropa äußern bei offiziellen Besuchen sehr viel Sympathie für das Gesellschaftssystem der Gewaltkultur in Brasilien. 

2014: “Die Parallelmacht wächst” – Analyse der Qualitätszeitung O Globo zu den allein im Teilstaat Rio de Janeiro vom organisierten Verbrechen beherrschten Regionen. Zudem agieren paramilitärische Milizen in 36 Region, laut Zeitung. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/08/brasilien-aufschrei-der-ausgeschlossenen-2011-proteste-in-sao-paulo-grito-dos-excluidos/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/21/brasilien-uno-ermittelt-wegen-folter-und-polizeigewalt-in-sao-paulo-prufung-uberfullter-gefangnisse-der-einhaltung-internationaler-menschenrechtsabkommen-unter-der-rousseff-regierung-die-hochaktiv/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/23/koln-kalk-ehrenmord-ehrenmorde-gewalt-haufig-in-kolns-neuer-partnerstadt-rio-de-janeiro/

“Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. ” WeltTrends, Potsdam 2012

Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch: 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Militärdiktatur, Folter, Karneval in Rio de Janeiro, Kulturpolitik:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/06/brasilien-populares-glucksspiel-wuchs-in-rio-de-janeiro-mit-hilfe-von-folterknechten-der-militardiktatur-laut-o-globo/

Joachim Gauck in Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

Guido Westerwelle in Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/26/guido-westerwelle-war-gestern-der-spiegel-westerwelle-in-brasilien-keinerlei-kritik-an-gravierenden-menschenrechtsverletzungensystematische-folter-todesschwadronen-liquidierung-von-menschen/

Als Nachbar von kriminellen Familien in Brasilien: Zu den deutschen Medien-Tabus zählen detaillierte, politisch unkorrekte Angaben über  Länder mit Gewalt-Gesellschaftsmodellen wie Brasilien, die zügig in Ländern wie Deutschland kopiert werden. So übersteigt es gewöhnlich das wenig entwickelte Vorstellungsvermögen von Mitteleuropäern, wie über Jahre ein Leben Tür an Tür mit schwerkriminellen Familien aussähe, ohne daß die Polizei einschreitet. In Brasilien sind Millionen von Menschen besonders in den Armen-und Elendsvierteln, Hochburgen des organisierten Verbrechens, in dieser Situation. Diese Menschen erleben mit, wie die jüngeren Mitglieder der Verbrecher-Familien, darunter Minderjährige, nahezu Nacht für Nacht Raubüberfälle, Raubmorde begehen – in Slums haust man sehr enggedrängt aneinander, hört und sieht ungewollt und zwangsläufig nahezu alles, was in Nachbarbehausungen geschieht. Für Familien mit Kindern schafft zahlreiche Erziehungsprobleme, wenn gleichaltrige Nachbarn, ohne zur Schule zu gehen, den Lebensstandard ihrer Familien nur zu oft sehr rasch anheben. Denn immer morgens kommen sie mit Raubgut oder auffällig viel Geld aus Überfällen nach Hause. Mutter und Vater spielen mit, decken die Verbrechen, sind gerne Nutznießer, kaufen die neuesten, modernsten, teuersten Fernseher, Smartphone, Kleidungsstücke, etc. Und erleben teilweise mit, wie die kriminellen Nachbarn bei Raubüberfällen vorgehen:”Gib das Auto her, oder ich verbrenne dich lebendig!” – eine durchaus ernstgemeinte Warnung. 

 

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 25. März 2015 um 19:47 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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