Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

FAZ-Redakteur von Islamist in Frankfurter Straßenbahn attackiert – was alles an Kulturbereicherung bereits möglich gemacht wurde:“Meine zerrissene Mohammed-Karikatur“. Kulturbereicherungspolitik der Bundesregierung trägt vielerlei Früchte. Alibi-Antiterroreinsätze in Frankreich, Belgien, Deutschland. „Solidarität in der Nebenstraße“. „Verherrlichung des Terrors“ an Schulen Frankreichs, – längst auch in Deutschland, nur berichtet Mainstream nicht…Was Merkel/Gauck/Steinmeier etc. unter Kulturbereicherung verstehen. „Ich ficke deine Mutter!“

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/attacke-auf-zeitungsleser-meine-zerrissene-mohammed-karikatur-13373877.html

Ein Redakteur der Frankfurter Neuen Presse wird in der Straßenbahn attackiert, weil er die F.A.Z. liest. Auf dem Titelblatt war die Mohammed-Karikatur von Charlie Hebdo zu sehen. Ein Erlebnisbericht.

„Als ich merkte, dass er zwar erregt war, aber mir anscheinend keine Messerattacke drohte, gelang es mir sogar, ihn, wie ja immer empfohlen, in einen – wenn auch hitzigen – Dialog zu verwickeln. Schnell stelle sich heraus, dass er a) gut deutsch sprach und b) offenbar ein geschulter Prediger war.

Ich sagte, dass ich mir ungern in einer Demokratie das Zeitunglesen verbieten ließe und das gezeigte Bild keine Provokation, sondern eher Dokumentation sei und bei uns übrigens Meinungsfreiheit herrsche. Er entgegnete, Meinungsfreiheit decke keine Beleidigung, das widerspreche auch dem Grundgesetz – was ich bezweifelte. Zumindest sei das alles komplizierter, als er denke, weil Satire schon einiges dürfe.

Dann sagte er, aber unsere Demokratie sei sowieso verlogen und nichts wert. Ich daraufhin, politisch etwas unkorrekt, warum er dann das Land nicht verlasse und nach Marokko gehe (er hatte kurz zuvor mal fallen lassen, er sei aus Marokko). Er daraufhin: „Da war ich noch nie.“
Mir wurde klar, wie viele der hier geborenen Muslime gar keine echte Heimat haben. Vielleicht träumen sie deshalb vom Kalifat.

Die Debatte ging weiter. „Würden Sie auch akzeptieren, wenn jemand Ihre Mutter beleidigt?“ Das musste kommen, dachte ich und sagte ihm, erstens sei meine Mutter gestorben, zweitens könne eine Beleidigung von irgendjemanden ihr sowieso nichts anhaben. Und außerdem müsse das Christentum in islamischen Ländern auch viele Beleidigungen aushalten.

Für mich seien alle Religionen gleich viel wert, es gebe aus meiner Sicht keine absolute Wahrheit. Darauf fragte er mich nach der Weihnachtsgeschichte, um anzumerken, dass in der Bibel vieles nicht stimme.

Ich hielt dagegen, jeder Buchstabe und jedes Detail stimme sicher bei der Mohammed-Geschichte auch nicht, was ihn erneut wütend machte. Am Bahnhof musste er aussteigen und sagte noch: „Passen Sie auf, dass Ihnen nicht das Gleiche wie in Paris passiert.“

FAZ-Redakteur konstatiert gut funktionierende Kulturbereicherung im Alltag, sogar in der Straßenbahn:

Keine Reaktion von anderen Fahrgästen
Das Ganze hatte kaum länger als fünf Minuten gedauert. Ich dachte danach, dass ein junger entwurzelter Muslim für einen solch offenkundig geschulten Hassprediger sicher leichte Beute wäre. Von den anderen Fahrgästen in der Bahn, übrigens ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund, gab es keinerlei Reaktion.

Ein Kollege hat mich gefragt: „Hattest du Angst?“ Ich muss gestehen: Die Begegnung empfand ich sehr wohl als bedrohlich – sicher auch unter dem Eindruck der aktuellen Ereignisse in Paris.

Darf das sein, dass man in diesem Land angegriffen wird, weil man in der Straßenbahn eine Zeitung liest?, frage ich mich. Hätten die übrigen Fahrgäste mir geholfen, wenn ich auch körperlich attackiert worden wäre?

FAZ-Leserreaktionen zu den geplanten Resultaten der von den Autoritäten verordneter Kulturbereicherung, den tatsächlichen Wertvorstellungen der Politschauspieler. Was Dresdner alles in Dresden nicht wollen – und deshalb von Rechtsextremisten entsprechend attackiert/verurteilt werden. Wie die Saat von Merkel/Gauck, Claudia Roth etc. aufgeht:

Niemand hätte Ihnen geholfen.
SABINE MERSMANN  (SABINE2772) – 16.01.2015 15:21

Folgen Sie haben die falsche Nationalität, und die sieht man Ihnen sicherlich auch an. Guten Abend, Deutschland, könnte man zynisch sagen. Leider haben wir nur ein Heimatland und werden nicht weg können, wenn es uns um die Ohren fliegt, denn innerhalb Europas herrschen fast überall die gleichen Zustände. Und dass die US-Coastguard vor der franz. Küste patrollieren wird, um europ. Bootsflüchtlinge aufzunehmen, steht nicht zu erwarten. Tatsächlich sind die einfachen Lösungen für einfache Probleme oft die besten Lösungen. Jeder Muslim – unabhängig von seiner Staatsangehörigkeit – gehört in irgendein muslimisches Land abgeschoben, sollte er auch nur ein einziges Mal straffällig geworden sein. Denn Islamisten rekrutieren sich vorwiegend aus jungen Leuten – die, wie der marrokanische Prediger, entwurzelt – und daher mutmaßlich schon ein- oder mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Desweiteren: keine Asylanten aus fremden Kulturen aufnehmen und auch bei jungen Männern sehr skeptisch sein.
Vielleicht hilft etwas mehr Toleranz, denn „Islam ist ein Teil Deutschlands“
MATTHIAS WINKLER  (BLUENOTE79) – 16.01.2015 15:21

Folgen „Islam ist ein Teil Deutschlands“ verkündete unsere Kanzlerin und Bundespräsident kürzlich. Also werde Sie sich wohl mit solchen Fundamentalisten auch arrangieren müssen. Sie sind sicher nur zu engstirnig in die Situation gegangen. Das nächste mal einfach den Kopf zu Seite legen und die Halsschlagader exponieren. Damit signalisieren Sie Unterwürfigkeit… Viel Erfolg für das nächste mal in Frankfurt
Vielleicht sollten Merkel, Gauck, Maas & Co.
GERRIT LANGE  (IGNORANTENJAEGER) – 16.01.2015 15:19

Folgen …auch mal in Berlin oder Frankfurt U-Bahn fahren. Wird aber leider nie vorkommen, weil sie in fetten, gepanzerten, von unseren Steuergeldern finanzierten Limousinen rumkutschiert werden.
Linie 11 & 21
RALF WACKERMANN  (RWACKERMANN) – 16.01.2015 15:18

Folgen Solche Vorkommnisse haben dazu beigetragen, dass ich vor 3 Jahren aus Frankfurt weggezogen bin. Besonders die StraBa ab Hbf Richtung Höchst und die 21 Richtung Fechenheim sind mit Vorsicht zu geniessen. In beiden Bahnen würde ich mehrmals als „scheiß Deutscher“ beschimpft, in der 11 wurde ich Höhe Hbf von 2 dunkelhäutigen Jugendlichen mit Fäusten traktiert – ein Herr mittleren Alters, ganz offensichtlich Türke, ist beherzt dazwischen gegangen, die meisten anderen Fahrgäste haben fluchtartig die Bahn verlassen, sobald die Türen aufgingen. Müll, zerbrochene Bierflaschen, Urin und Erbrochenes sind keine Seltenheit… eine deutsche Großstadt halt, in der Budgets gekürzt wurden.
Unhaltbarer Zustand
JOSEPH BORCHMEYER  (JOSEPHBORCHMEYER) – 16.01.2015 15:15

Folgen Das sind unhaltbare Zustände in Deutschland. Allein schon das in der gesamten Strassenbahn nur noch Migranten anwesend sind sagt doch Bände aus. Das ist nicht das Deutschland in dem ich geboren bin und leben möchte. Das MUSS sich ändern! Die Leute müssen aufwachen, das tun Sie am besten wenn die Presse endlich zu voller Ehrlichkeit zurückkehrt, deswegen danke ich für diesen ehrlichen Artikel. Denn jeder der schon mal Strassenbahn gefahren ist wird sich in die Lage hineinversetzen können, ich glaube es gibt keinen deutschen Strassenbahnfahrer der nicht schon mal unliebsame Begegnungen mit der oben beschriebenen Klientel gemacht hat.
Ihre Geschichte…
OLLI BERGER  2  (RHINELAND) – 16.01.2015 15:14

Folgen ist doch Frau Merkel und den anderen Gesundbetern völlig egal.
Presse trifft auf Realität
MARKUS FUCHS  (OPRAMOAS) – 16.01.2015 15:11

Folgen Man könnte den Artikel auch betiteln: „Presse trifft auf Realität“ Was ist den bitte an dieser Erfahrung so besonders? Andere erleben ähnliche Ereignisse täglich. Nur, wer darüber dann spricht, wird sonst als Ausländerfeind, xenophob, islamophob, rechts(radikal) oder gleich als Nazi tituliert. Im Übrigen besonders gerne auch von Medienvertretern. Das einzige, was ich an diesem Artikel überraschend finde, ist die Überraschtheit des Autors. Was hat er denn erwartet? In welchem Paralleluniversum lebt der denn sonst?
Jetzt stellen Sie sich vor
PETER NEUMAYER  (PENEUM) – 16.01.2015 15:11

Folgen der Autor dieser Zeilen empfindet aufgrund dieses Vorfalles das Bedürfnis in Dresden am Montag Abend seinen Unmut darüber kundzutun. Was nach so einem Erlebnis durchaus nachvollziehbar wäre, aus menschlicher Regung heraus. Ist nun dieser Redakteur deswegen als Gesindel, rechtsradikal oder islamphob zu bezeichnen ? Ist es nicht vielmehr so, wie der Grossteil der Leute in Dresden empfindet ? Begründete Angst um die Heimat, um persönliche Unversehrtheit ? Ich denke schon. Und Vorfälle wie dieser und weitere (Hameln) geben diesen Sorgen ein Fundament das die Politik irgendwann nicht mehr ignorien kann ohne dafür die Quittung zu erhalten.
Ich vermute mal ganz stark dass dieser Zeitgenosse nicht zu den 43.200 vom Verfassungsschutz
ALEXANDER BENDER  2  (ALEXBENDER) – 16.01.2015 15:08

Folgen beobachteten Islamisten in D zählt. Eher schon zu einer zweiten Gruppe … seit längerer Zeit liegt dem Bundesinnenministerium eine über 800 Seiten Studie „Lebenswelten junger Muslime“ vor, in der auf einige besorgniserregende Fakten hingewiesen wird. Die Zusammenfassung der Studie ist auf der Website des BMI abrufbar, genau wie die detaillierte Studie … Zitat aus der Zusammenfassung : „Die Befragungen von Muslimen im Alter zwischen 14 u. 32 Jahren ergaben, dass eine Subgruppe existiert, die als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden kann. Diese Subgruppe umfasst bei den deutschen Muslimen ca. 15% und in der Gruppe der nichtdeutschen Muslime ca 24%“. ***** Das summiert sich bei 4 Millionen Muslimen und einem hohen Anteil in dieser Alterskohorte sicher zu einer 6stelligen Zahl ….. und unsere Polit““Elite““ läuft wegen Pegida Amok …
Goldgrube für einen Journalisten
DANIEL BINGERT  (DANBI) – 16.01.2015 15:07

Folgen Freundliche Empfehlung (ohne Provisionsabsicht): Dieses Erlebnis können Sie zur Goldgrube werden lassen! Stellen Sie eine aktuelle (ab 2014?) Dokumentation vergleichbarer und extremerer Sachverhalte in Dt. zusammen. Das dürfte eine Bestseller werden … !
„Angst essen Seele auf“, R.W.Fassbinder.
CHRISTINE SCHARF-FRAUER  1  (TINE68) – 16.01.2015 14:57

Folgen Blüht uns das, wenn das deutsche Kalifat errichtet wird. Wieviel Zeit bleibt uns noch?
Schon interessant wie auch die FAZ mit zweierlei Maass misst. Als in den USA
HANS GEORGIUS  8  (GUATUSO) – 16.01.2015 15:25

Folgen der kriminelle Brown erschossen wurde, und danach Schwarze pluendernd auf die Strasse gingen, Steine und Mollis warfen und Hassparolen schrien, sich wie der beruechtigte Mob verhielt, da hatten wir, auch die FAZ, Verstaendnis, denn der Schwarze ist ja prinzipiell diskriminiert und die Zahl der Verbrechen durch Schwarze ist dadurch bedingt.Wenn nun Moslems, die seit Jahren verbal und direkt diskriminiert werden in unserer mitfuehlenden Gesellschaft, Moslems die seit Jahren in Kollektivschuld abgewertet sind, die als Moerder, Mittelalterlich und mehr beleidigt werden, und dann ausflippende Reaktionen zeigen,haben wir ploetzlich kein Verstaendnis. Dann „soll er doch abhauen“ (geh doch nach drueben wenns dir hier nicht passt! Wer erinnert sich?) Hier haben diese „Andersartigen“ sich Schattenlos anzupassen und die Klappe zu halten.
Die hartgesottensten Multikulti-Träumer erleben nun die Realität
MICHAEL HORCH  7  (POLYNESIA) – 16.01.2015 14:55

Folgen Natürlich nicht die Multikulti-Politiker, die sich in panzergleichen Fahrzeugen von ihrem Villenviertel in den Tiefgaragenbunker chauffieren lassen und noch Jahre die Zustände leugnen werden, für die sie gekämpft haben. Wo ist denn die mit 15.000 Euro mtl. vom Steuerzahler gesponsorte Frau Claudia Roth? Bis vor einem Jahr mußten wir sie täglich ertragen, wie sie uns ermahnte und maßregelte. Sie allein wußte damals, was gut für Deutschland und die Welt ist und nun, wo ihre Prophezeiungen eingetreten sind, taucht sie ab. Wieso gibt es in Deutschland noch keine Politikerhaftung?
Die hartgesottensten Multikulti-Träumer erleben nun die Realität
MICHAEL HORCH  7  (POLYNESIA) – 16.01.2015 14:55

Folgen Natürlich nicht die Multikulti-Politiker, die sich in panzergleichen Fahrzeugen von ihrem Villenviertel in den Tiefgaragenbunker chauffieren lassen und noch Jahre die Zustände leugnen werden, für die sie gekämpft haben. Wo ist denn die mit 15.000 Euro mtl. vom Steuerzahler gesponsorte Frau Claudia Roth? Bis vor einem Jahr mußten wir sie täglich ertragen, wie sie uns ermahnte und maßregelte. Sie allein wußte damals, was gut für Deutschland und die Welt ist und nun, wo ihre Prophezeiungen eingetreten sind, taucht sie ab. Wieso gibt es in Deutschland noch keine Politikerhaftung?
Kulturbereicherungs-Äußerungen wie „Ich ficke deine Mutter“ – für die Politschauspieler Berlins wegen deren tatsächlichen Wertvorstellungen keinerlei Problem: Apropos:
HEIDE SCHULZ-BLESING  (PREUSSIN) – 16.01.2015 14:53

Folgen Das Beleidigen weiblicher Familienangehöriger durch Menschen, die sich ihrerseites durch Mohammed- Karrikaturen beleidigt fühlen, gehört zum Erfahrungsschatz eines deutschen Großstädters. Da darf der Auror des Beitrages noch froh sein, dass ihm der beliebte Spruch „ich f… deine Mutter“ erspart blieb.
Ich dachte der Islam gehört zu Deutschland?
KURT PELZER  (KPONLINE) – 16.01.2015 14:52

Folgen Haben die Gutmenschen, Linken und sonstige Multi-Kulti-Verklärten vielleicht doch Unrecht?
Öffentliche Verkehrsmittel sind in Deutschland ein rechtsfreier Raum,
LOTTE HERZOG  (CENSERE) – 16.01.2015 14:50

Folgen in welchem man sich bitteschön nicht in Gefahr begibt! Schon gar nicht mit Karikaturen und frechen Daseinsdiskussionen. Dies sollte sich auch schon bei der Frankfurter Neuen Presse herumgesprochen haben. Nur zur Ergänzung. In Frankfurter Schulen beträgt der Anteil Nichtdeutscher größtenteils weit über 50%. Ich meide auch in Hamburg die U- und S-Bahnen. Je nach Tageszeit fühlt man sich im Orient oder Afrika. Man hat den Eindruck, diese Infrastruktur ist nur für das Wohlbefinden unserer Gäste geschaffen worden. Schöne, bunte „Neue Welt“, ganz wie von den Grünen mit ihrer Claudia herbeigewünscht.
Gott sei Dank war es eine Mohammed-Karrikatur
THOMAS WIESENGRUND  4  (OMEGA08) – 16.01.2015 14:50

Folgen Wäre es eine Anti-Nazi-Karrikatur gewesen und der Angreifer ein Nazi, nicht auszudenken….da hätte man was draus machen können. Politiker würden knien, die Antifa marschieren, die FAZ Propaganda verbreiten. Und so wird selbst die Drohung „Passen Sie auf, dass Ihnen nicht das Gleiche wie in Paris passiert.“ locker weggesteckt. Es lebe der kleine Unterschied, politisch korrekt versteht sich.
Daß Umfragen offensichtlich ein Witz sind…
MANFRED ECHTER  1  (ECHTERMAMFRED) – 16.01.2015 14:45

Folgen Berlin (Reuters) – Die Mehrheit der Deutschen sieht nach einer Umfrage im Islam keine Bedrohung für westliche Demokratien. Entsprechend äußerten sich 58 Prozent der Befragten in dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen. 35 Prozent der Befragten sehen im Islam eine Gefahr. Im September 2012 hatten laut ZDF noch 47 Prozent im Islam eine Bedrohung für die westlichen Demokratien gesehen. Die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bekräftigte Aussage des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland, spaltet die Befragten: Befürworter und Gegner sind gleichauf (48 Prozent). L Letzte Woche erfuhren wir von der Bertelsmann Stiftung, daß 57% den Islam als bedrohlich sehen. Oder stehen nun die ÖR unter der Knute was sie veröffentlichen dürfen und verfälschen gezielt Umfragen. In meinen Augen ist es ein wissenschaftlicher Skandal, daß zwei im Abstand von einer Woche veröffentlichte Umfragen so unterschiedlich ausfallen sollen
Pflichtlektüre
JÜRGEN LAUSCH  (JUMAL) – 16.01.2015 14:41

Folgen Den Artikel sollte man zur Pflichtlektüre all derer machen, die der Meinung sind, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Wer mit beiden Beinen im Leben steht und nicht in politischen Parallelwelten lebt, wer öffentliche Verkehrsmittel benutzt, seine Kinder zum Kindergarten oder zur Schule bringt, den überrascht ein solcher Bericht überhaupt nicht. Aussagen wie die von Frau Merkel sind an Naivität nicht zu überbieten, die Realität zeigt uns leider vielfach etwas anderes. Ein Hoch auf Herrn Lucke, der frei ausspricht, was viele denken.
Kulturbereicherung durch mehr Gewaltkriminalität:
Daran werden sich die Deutschen gewöhnen müssen, falls sie nicht auf dem Land bzw. einem Dorf…
MICHAEL LEH  1  (MICHAEL007) – 16.01.2015 14:37

Folgen wohnen. Wobei die Attacken ja nicht nur Mohammed-Karikaturen betreffen. In vielen Gegenden Berlins ist eine große Überfallgefahr, es reicht, dass man ein Smartphone sichtbar trägt, aber auch sonst wird man leicht ausgeraubt. Was auch ein Versagen des deutschen Staates bedeutet. In Berlin sind 43% der Intensivtäter arabischer und 31% türkischer Herkunft – und das sei nur pars pro toto gesagt. Deren Kriminalität hat dabei gar nichts mit Islamismus oder Extremismus zu tun, Letzteres kommt nur noch hinzu. In etlichen Gegenden Berlins sollten Juden auch keine Kippa oder einen Davidstern sichtbar tragen, es ist zu gefährlich. Diese Zustände haben deutsche Politiker in aller Ruhe wachsen lassen, nichts haben sie dagegen getan, erst wenn es Opfer gibt, kommen sie mit Betroffenheitssprüchen. Ach ja, wie sagte Merkel gerade im FAZ-Interview? „Ich sehe keine Islamisierung“. Die zahlreichen Opfer von Tätern aus dem „islamischen Kulturkreis“ – auch die des Psychoterrors – werden beschwiegen.
Neoliberale Methoden der Bevölkerungskontrolle, des Paralysierens von Protestpotential – warum deutschen Spitzenpolitikern das Gewalt-Gesellschaftsmodell Brasiliens so gefällt:
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
 

 

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/anti-terror-einsatz-in-belgien-eu-regierungen-erreichten-neue-resultate-bei-terrorfoerderung-verschlechterung-des-sozialen-klimas-in-europa-die-pariser-attentate-warum-die-zahl-engagierter-antise/

 

Pegida Dresden in Medien Brasiliens:

pegidamerkelglobo1.jpg

“Hier ist das Volk”. Im Protest gegen die “Islamisierung des Westens” trägt eine Demonstrantin ein Plakat mit Kritik an Merkel.” Großfoto-Ausriß, Qualitätszeitung O Globo in Rio de Janeiro.

“Die Bewegung, die in Dresden vor drei Monaten  begann,  wuchs mit fulminanter Geschwindigkeit und konnte in in den letzten Tagen als Konsequenz der Attentate von Paris die Zahl der Anhänger vergrößern.” O Globo

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker/Islamvertreter öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Nach der Pariser Anschlagsserie gilt dies besonders.

„Verherrlichung des Terrors“ an Schulen Frankreichs – die Politik der Antisemitismusförderung, Resultate:

http://www.faz.net/aktuell/nach-pariser-anschlaegen-herrscht-hass-in-frankreichs-schulen-13372074.html

Scheinheilige Politiker tun so, als seien die Zustände nicht Resultat absichtlich forcierter Politik gewesen:

FAZ-Zitat:

Lehrer A. aus dem Pariser Vorort Argenteuil zögert nicht, im Gespräch von einem „Zusammenstoß der Kulturen“ an seiner Schule zu sprechen. Seit den Anschlägen ständen sich Lehrer und das Gros der Schüler unversöhnlich gegenüber.

 

„Wir sind nicht Charlie“, sei die vorherrschende Meinung in seinen Klassen, die hauptsächlich von Kindern mit Einwanderungshintergrund besucht werden. Keinen seiner zwischen 15 und 16 Jahre alten Schüler zog es zum „Republikanischen Marsch“ in die 45 Minuten entfernte Hauptstadt, sagt der Lehrer. „Das war doch für die Weißen, die jetzt keine Angst haben wollen“, habe ihm ein Schüler gesagt. Angesichts dieser Haltung nütze es wenig, über die Bedeutung der Meinungsfreiheit und über die Kunst der Karikaturisten zu dozieren. „Die Schüler schalten einfach ab.“

Das kulturelle Missverständnis bleibt riesengroß

An der Schule in Argenteuil ist es nicht zu meldepflichtigen Zwischenfällen gekommen bei der nationalen Schweigeminute am Donnerstag vergangener Woche. „Aber das kulturelle Missverständnis bleibt riesengroß“, sagt A. Viele identifizierten sich mit den drei Tätern, die wie sie in der Banlieue aufwuchsen, auch wenn sie die Bluttaten nicht billigten. Mit den Karikaturen von „Charlie Hebdo“ und der linkslibertären Gesinnung in der Redaktion hingegen könnten sie nichts anfangen.

„Sie beleidigen den Propheten. Warum provozieren sie uns?“, fragte ein Schüler. Über den Polizeigewahrsam des Komikers Dieudonné sei viel diskutiert worden. Dieudonné macht Witze über Juden und den Holocaust, die Videoclips seiner antisemitischen Sketche kennen die meisten Jugendlichen in Argenteuil und in anderen Vorstädten. „Warum bekommt Dieudonné Scherereien mit der Polizei und der Justiz? Wo bleibt da die Meinungsfreiheit“, fragten ihn seine Schüler, berichtet der Lehrer A..

Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem, die selbst aus Marokko stammt, beschwichtigt nicht länger. Die vergiftete Atmosphäre in vielen Klassenzimmern beschreibt sie als ernste Herausforderung. „Die Zwischenfälle sind zahlreich und schwerwiegend. Einige entsprechen dem Straftatbestand der Terrorismusverherrlichung. Das werden wir nicht durchgehen lassen“, sagte Vallaud-Belkacem in der Nationalversammlung.

Die offizielle Bilanz wurde von 70 auf mehr als 200 Zwischenfälle korrigiert. Vermutlich hat es noch viel mehr Unruhe gegeben, aber viele Schuldirektoren zögern, Konflikte an ihre Hierarchie zu melden. Sie wollen nicht, dass ihre Schule in Verruf gerät oder ihre Arbeit negativ bewertet wird. Die Zeitung „Le Parisien“ zitiert am Donnerstag aus einem Polizeibericht, in dem ein Teil der Zwischenfälle dokumentiert sind. In Toulouse haben Schüler der 8. Klasse (4°) während der Schweigeminute für die Opfer der Terroristen die algerische Nationalhymne angestimmt.

Die Stimmung ist aufgeheizt

In Dreux bei Paris boykottierten 60 Schüler die Gedenkzeremonie. Sie verlangten eine Schweigeminute „für Palästina“. Ihre Familien sind den Ordnungskräften als Besucher einer salafistischen Moschee bekannt. In der zum Schulbezirk der Sozialwohnbausiedlung La Grande-Borne zugehörigen Schule ertönten während der Schweigeminute „Allahu Akbar“-Rufe. Der Terrorist Amedy Coulibaly wuchs in diesem Hochhausviertel bei Paris auf. In Vichy fiel ein Schüler auf, weil er seinen Klassenkameraden mit weiteren Anschlägen drohte. Sie seien „Drecksfranzosen“ und würden alle sterben, sagte er laut Polizeibericht.

In Pamiers im ländlichen Südwesten drohte eine Schülerin einer Aufseherin, die sie im Pausenhof getadelt hatte: „Ich warte auf die Muslime, die mit ihrer Kalaschnikow kommen. Pass nur auf, auch für dich wird eine Kalasch’ kommen.“ In Nantes rissen vier muslimische Schüler die Plakate mit der Aufschrift „Je suis Charlie“ im Schulgebäude ab. „Solche Plakate dulden wir nicht“, sagte einer der Schüler dem Rektor. Eine Lehrerin in Rueil-Malmaison bei Paris meldete, ein Schüler habe ihr gesagt: „Sie hätten alle Journalisten bei ,Charlie Hebdo‘ umlegen sollen.“

Die Stimmung ist so aufgeheizt, dass es auch zu Auseinandersetzungen zwischen Schülern kommt. „Le Figaro“ schreibt, dass eine Gruppe von Jugendlichen von einer Berufsschule in Senlis auf Schüler des benachbarten Gymnasiums mit dem Kampfschrei „Wir legen noch mehr ,Charlie Hebdos‘ um“ zustürmte und diese zu verprügeln versuchte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Insgesamt 37 Verfahren wegen „Terrorismusverherrlichung“ und 17 Verfahren wegen Androhung von Gewalt an der Schule beschäftigen seit vergangenen Donnerstag die Justiz. „Mit ein paar Unterrichtsstunden mehr in Staatsbürgerkunde wird diesen Zwischenfällen nicht beizukommen sein“, sagte der frühere Bildungsminister Jack Lang.

 

Laut offizieller deutscher Sprachregelung hat das Geschilderte natürlich nichts mit dem Islam zu tun, der zu Deutschland gehöre.

„Solidarität in der Nebenstraße“:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/solidaritat-in-der-nebenstrase-taz-wie-sich-die-tagesschau-schon-wieder-lacherlich-macht/

Der Alltagsfall des FAZ-Redakteurs interessiert viele Leser, da es in der FAZ wie in den meisten Mainstreammedien nicht üblich ist, sich der Realität stark zu nähern – vorgezogen wird, sich laut Vorschrift möglichst weit von ihr zu entfernen:

 

Der Erfahrungsbericht des Redakteurs zaubert ein süffisantes Schmunzeln auf die Lippen.
HANS-JÜRGEN STEFFENS  8  (MCCAULEY) – 16.01.2015 18:03

Folgen Eine Frage stellt sich aber doch: Jeder Kommentator hier im Forum zeichnet mit Klarnamen (zumindest theoretisch). Hat unser Redakteur der FNP nicht die Zivilcourage, ebenfalls mit seinem Namen zu zeichnen?
Duncan Reign Hier kann man Ihnen nur umfassend zustimmen…
DETLEV ESSER  7  (D.ESSER) – 16.01.2015 18:03

Folgen …ich durfte als Hausherr selbst erleben, dass bei einer Veranstaltung mit mehreren hundert Muslimen Notausgänge zugeparkt wurden. Auf entsprechende Aufforderung wurden Fahrzeuge weggesetzt, um anschließend erneut wieder vor den Notausgang platziert zu werden. Mehrmalige Wiederholung führte dazu, dass ich 2 Abschleppwagen herbei rief. Wegen des dann entstehenden Tumults rief der Abschleppunternehmer die Polizei rief, die die Sache nur mit einem halb Dutzend Polzeihunde in den Griff bekam. In diesem Tumult wurde ich in sehr aggressiver Weise von einem der Veranstaltungsteilnehmer bedroht, der, das sei auch erwähnt, von 4-5 anderen Muslimen mühsam zurückgehalten werden konnte. Er schrie immer wieder, dass sein Messer in meine Kehle schneiden würde, bevor der kommende Tag anbrechen würde. Die Polizei sah keine Möglichkeit des Eingreifens; es war ja (noch) nichts passiert.
Sind Sie schon mal angespuckt worden, mitten ins Gesicht?
KLAUS HOFFMANN  (KASSO) – 16.01.2015 18:02

Folgen Ich schon. Von einem jungem Mann, dessen offensichtich erkennbare Herkunft ich hier nicht benennen darf, um mich nicht dem Vorwurf des Rechtsextremismus auszusetzen.
„Hätten die übrigen Fahrgäste mir geholfen…?“
WILHELM PFEUFFER  (HUMILIS-1) – 16.01.2015 17:57

Folgen Also ich hätte Ihnen nicht geholfen, und zwar aus Sorge, von Ihnen hinterher öffentlich als islamophob denunziert zu werden.
Lieber Autor, bitte nicht böse sein,
GISELA GRAMLICH  1  (GISELAGRAMLICH) – 16.01.2015 17:47

Folgen aber wer könnte es besser wissen wie Sie selbst als Journalist, dass Sie am Unmut Ihres muslimischen Mitbürgers eine Mitschuld tragen. Schließlich haben Sie den Mann provoziert. Vielleicht mit Ihrer Anwesenheit in der falschen Linie ganz sicher aber mit Ihrer Zeitung. Ihr Mangel an Kultursensibilität macht mich betroffen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen aus dem anderen Kulturkreis, von uns ausgegrenzt fühlen und mit Aggression reagieren. Wenn wir uns, unsere Willkommenskultur und vor allem unsere Wertvorstellungen nicht noch entschiedener in Frage stellen, wird es nicht bei diesen absoluten Einzelfällen, wie dem Ihren bleiben. Sie hatten heute wirklich Pech, denn als Mitarbeiter der Presse wissen Sie genausogut wie Z.B. Fr. Merkel und Herr Gauck, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat sondern Frieden bedeutet. Ein Beweis dafür ist ja auch, dass Sie mit der zerrissenen Zeitung, (gottseidank!) glimpflich davon gekommen sind.
ÖV – Kodex
ANDREAS BAUER  1  (7745) – 16.01.2015 17:29

Folgen Die öffentlichen Verkehrsmittel, in vielen westdeutschen Städten (München z.bsp.) sind längst eine „failed state zone“. Aus jahrzehntelanger Nutzer kann ich sicher sagen, dass die Polizei oder der Staat dort nicht die Inhaber des „Gewaltmonopols“ sind. Dort sind die „jungen Männer“ die Herrscher und man muss sich ihren Gesetzen fügen, wenn man unbehelligt bleiben will. Offen eine Mohammed Karikatur dort zur Schau zu stellen ist ungefähr so Ärger-heraufbeschwörend, wie vor einer Polizeistelle offen einen Joint zu qualmen (…die Frage ist nicht ob, sondern wann…). Auch sollte vermieden werden den „jungen Männern“ zu lange in die Augen zu starren, vor allem wenn sie zu zweit oder mehr sind und man selbst alleine unterwegs ist (und womöglich wie ein „Spießer“ aussieht). Außerdem sollte man niemals versuchen sie zur Ordnung zu rufen, oder auf sie einreden, denn das ist gleichzusetzen mit einem Angriff. Und wichtig: je später der Tag, desto schärfer das „Gesetz“…
Deutschland gibt sich auf
FRANK SEIFERT  2  (GOLLYGEE) – 16.01.2015 17:19

Folgen es ist Zeit sich über Auswanderung Gedanken zu machen, ich kenne etliche, die zumindest froh sind, dass ihre Kinder „überall“ arbeiten können. In diesem Land scheinen normal denkende Menschen nur noch ein Störfaktor zu sein. Die breite Masse schweigt, viele von den Massenmedien verblendet, die paar Aufrichtigen von Pegida werden es nicht richten können und auch die AfD kommt vermutlich schon zu spät. Wenn wir aufwachen haben wir eine neue Flagge, eine neue Hymne, einen neuen Staatsglauben, eine neue Amtssprache, und Massengräber voller Ungläubiger, selber schuld natürlich.
Das ist aber nicht politisch korrekt,was Sie da schreiben.
LU FAUK  (FAUCK) – 16.01.2015 14:08

Folgen Sie mißbrauchen untypische Einzelfälle, um durch einen subjektiv gefärbten Bericht Islam und Migranten zu diffamieren. Solche Berichte dürfen normalerweise in deutschen Medien nicht veröffentlicht werden. Das schürt Feindseligkeit gegen Migranten und stiftet Unfrieden. Das mußte Ihnen klar sein!
Dieser Beitrag wurde am Freitag, 16. Januar 2015 um 14:02 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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