Brasiliens größte Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo hat in einer Analyse mit dem Titel „Ohne Papst, Oscar oder Nobelpreis“ interessante Reflexionen veröffentlicht:“Wir sind isoliert, weil große Länder dazu tendieren, autozentrierter zu sein. Und weil wir keine militärische und geopolitische Bedeutung haben. Aber wir leben so abgelegen zum Teil deswegen, weil wir es so wollen.
Wir sind sehr ignorant. Schule, Studieren im Ausland, Konversation mit dem Ausland mögen wir wenig. Auf den Eliteuniversitäten der USA gibt es relativ weniger Brasilianer als Mexikaner, Chilenen und Argentinier. Unter 187 Ländern belegen wir den 85. Platz in sozialer Entwicklung. Dies ist, unter anderen Aspekten, ein Zeichen von Ignoranz, fehlender Zivilisiertheit.
Wir sind isoliert. Brasilien ist eines der im Welthandel am meisten abgeschlossenen Länder.
Wir verspäten uns immer sehr beim Importieren von Technologien, selten importieren wir kluge Köpfe. Wir verkaufen immer noch Produkte ohne Gesicht, Soja und Eisenerz(nichts dagegen), und selten Embraer. In den Auslagen der Welt gibt es Kaffee aus Kolumbien und jenen winzigen Ländern Mittelamerikas und von Afrika, die wir auf der Weltkarte miteinander verwechseln. Doch es gibt da nichts aus Brasilien…
So sind wir also etwas Obskures, weil wir wenig mit dem Rest der Welt reden, doch billigen Ramsch, gadgets mögen; wir schauen sehr auf unseren eigenen, wenig gebildeten Bauchnabel.“ http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/der-mythos-von-der-herzlichkeit-des-brasilianers-ist-vorbei-wir-sind-eine-grausame-gesellschaft-joao-ricardo-moderno-prasident-der-brasilianischen-akademie-fur-philosophie/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
Scheiterhaufen in Brasilien heute: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
Brasilianische Medienfotos – die forcierte Entpolitisierung unter Lula-Rousseff hat u.a. bewirkt, daß selbst Mittelschichtler in Millionenstädten wie Rio und Sao Paulo nicht wissen, bzw. nicht für möglich halten, daß all derartiges ganz in der Nähe ihrer Wohnungen geschieht. Schriftsteller Paulo Lins hat auf dieses Wahrnehmungsphänomen hingewiesen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Paulo Lins – „Würde ich die Realität so schildern, wie sie ist, könnte man das garnicht publizieren“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/26/brasiliens-autor-und-filmemacher-paulo-linscity-of-god-zur-pressefreiheitwurde-ich-die-realitat-so-schildern-wie-sie-ist-konnte-man-das-garnicht-publizieren/
Brasilien: Paulo Lins
Schriftsteller, Filmemacher, Menschenrechtsaktivist
Der aufrüttelnde sozialkritische Streifen „City of God” lief mit großem Erfolg auch in den deutschen Kinos – verfilmt wurde der Romanerstling „Cidade de Deus” des Schwarzen Paulo Lins aus Rio de Janeiro. Das Buch erschien auch bei einem deutschen Verlag. Was Lins, der aus dem gleichnamigen Elendsviertel stammt, da zu Papier brachte, versetzte der brasilianischen Nation einen heilsamen Schock, veränderte die Kulturszene des Tropenlandes nachhaltig.
Bislang unterdrückte Diskussionen über die verdeckte Apartheid Brasiliens, die Machtstrukturen der Slums kamen in Gang. Wegen Lins, so die begeisterte Kritik, könne nicht länger verheimlicht werden, daß die Hölle gleich hinter Ipanema beginne, Brasilien zu den grausamsten Ländern der Erde gehöre. DAAD-Stipendiat Lins konterte:”Würde ich die Realität so schildern, wie sie ist, könnte man das gar nicht publizieren.” Durch „Cidade de Deus” trennten sich in der Ersten Welt viele von sozialromantischen Brasilienklischees. Lins schrieb mit am Filmdrehbuch, suchte die Laiendarsteller der Elendsviertel aus, spielte den Co-Regisseur. Im Website-Interview sagt er: “Über dreißig Jahre lebte ich in der Gottesstadt, hatte keinerlei Zugang zu einer anderen sozialen Klasse. Ging ich durch Copacabana und Ipanema, fühlte ich mich ausgeschlossen, schlecht, fühlte ich Angst. Die Leute schauten mich so anders an, als ob es mir auf der Stirn geschrieben stand “ Schwarzer und Slumbewohner. Sie sagen hier, es gebe keinen Rassismus – aber wir wissen, den gibts, das Problem ist sehr ernst. Im Fernsehen gibts so gut wie keine Schwarzen, alle wichtigen Posten in Unternehmen, in der Politik, in der Regierung sind von Weißen besetzt. Bis heute fühle ich mich schlecht, wenn ich in so eine abgesperrte Wohnanlage von Betuchten reingehe. Dort werde ich übel behandelt. Sitze ich mit Weißen im Auto, werden wir von der Polizei nicht angehalten. Sind wir aber nur Schwarze im Wagen, stoppen sie uns. Bis heute fühle ich diesen Rassismus. Zu meinem Roman bekam ich nur ganz wenige negative Kritiken, weil er eben hinter die Kulissen schaut, geschrieben von einem, der im Slum haust. Das war ja das Interessante, das gab es noch nie. Heute sind die Schriftsteller doch alle aus der Mittelschicht. Die Leser waren völlig überrascht, weil da eine verheimlichte Realität zum Vorschein kommt. Ich hatte vorher nie mit Banditen gesprochen, denn nicht jeder kommt an die ran. Der Bandit ist die oberste Autorität im Slum, deshalb kann nicht jeder mit dem reden. Früher wurde man mit 18, 20, 25 Jahren Bandit, heute mit neun, zehn Jahren! Hier in Brasilien erfaßt die Gewalt schon die Kinder. Brasilien mordet seine Kinder und läßt Kinder zu Mördern werden. So viele tote Heranwachsende, nie gezählt, nie registriert. Brasilien hat eine Gabe zum Töten, Brasilien ist ein Mörderstaat. Und das seit vielen Jahren schon – man denke an die Sklaverei, die Lage der Indianer. Im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert starben in Rio zweihundert Sklaven pro Woche, gab es Massaker an achthundert Menschen pro Woche! Die Slums waren immer gewaltgeprägt, nur gab es früher nicht so viele, war die Armut nicht so groß. Heute ist es überall gefährlich, heute kann jeder überfallen und entführt werden – und anders als früher auch der Reiche. Der braucht heute einfach Body-Guards, muß in diesen geschlossenen Wohnanlagen hinter hohen Gittern wohnen. Denn heute leben eben viele vom Verbrechen. Buch und Film zeigen: Brasilien steht beinahe in Flammen und die Leute merken es nicht, kümmern sich nicht drum! Die Gewalt ist aber nicht nur ein Fall für die Polizei, die Gewalt hat mit der Misere, mit Hunger, Krankheit zu tun. Es geht um Menschenrechte, um eine kraß ungerechte Einkommensverteilung. Wie wollen wir die Gewalt beseitigen, wenn wir nicht den Hunger, die Misere abschaffen? Brasilien stirbt noch mal an dieser Indifferenz, dem Volk fehlt einfach Bewußtsein. Weil der Film weltweit gezeigt wird, eine unbekannte Realität enthüllt, muß die brasilianische Regierung jetzt reagieren, wird sich die brasilianische Gesellschaft für diesen Film schämen. Wenn einer im Ausland sagt, ich bin Brasilianer, wird er hören, ich habs gesehen “ ein Scheißland! Und nach dem Film wird man die Brasilianer im Ausland fragen – hast du davon gewußt? Und die werden antworten, nein, wußte ich nicht. In Wahrheit habe ich das Buch geschrieben, um unseren Eliten zu sagen – das ist euer Werk, ihr wart das! Man wird jetzt fragen, bist du einer von den Geldleuten? Dann bist du mitschuldig an den Zuständen. Die Geschichte dieses anderen Brasilien wurde bisher nur mündlich weitergegeben, das ist jetzt vorbei, ab jetzt wird man darüber schreiben, öffentlich reden, ich habe schon Nachfolger. Wir haben eine NGO gegründet, mit der wir Heranwachsende aus den Slums zu Schauspielern, Fotografen, Maskenbildnern, Klangtechnikern ausbilden.
Wie Brasiliens Qualitätsmedien weiter berichten, gehört die Kritik an den heutigen Medien zu den schärfsten Kritiken des jetzigen Papstes, wurde u.a. in einem Buch des Erzbischofs von Buenos Aires geäußert. Zu den Vorwürfen gehört zudem, daß die heutigen Medien simplifizieren, Themen für irrelevant erklären, hieß es weiter.
Hörer, Zuschauer, Leser in Deutschland bemängelten im Zusammenhang mit der Papstwahl die Flut banaler, überflüssiger, nutzloser, leerer Berichterstattung aus Rom sowie über die Rolle des neuen Papstes.
Der Papst, die Franziskaner, der Libyenkrieg – warum man davon im deutschsprachigen Mainstream nichts liest: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/12/brasiliens-franziskaner-frei-jose-francisco-zu-libyenkrieg-und-kriegswaffenmesse-in-rio-de-janeiro-weltsozialforum-aktivist-oded-grajew-analysiert-vollig-korrekt/
Vatikan und Libyen-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/13/papst-benedikt-xvi-und-die-auserordentlich-interessante-kritische-analyse-des-funktionierens-der-machtmechanismen-neoliberaler-staaten-beispiel-libyen-intervention/
Befreiungstheologen freuen sich über neuen Papst
„Aufatmen in der Kirche“
Peinliche Rolle des selbsternannten Wortführers Leonardo Boff

Selbst im kirchlichen Mainstream, in dem es von Kirchengegnern und Pseudo-Christen nur so wimmelt, ist Sympathie für jene „Freikirchen“ nicht zu übersehen.
Sekten verfolgen Journalisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/14/brasilianische-sekten-verfolgen-journalisten-gesteuerte-prozeslawinen/
Ausriß, Dilma Rousseff mit Sektenführern – “Apostel” Estevan Hernandes und Bischöfin Sonia.
Rousseff zur Papst-Amtsübernahme nach Rom 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/brasilien-prasidentin-dilma-rousseff-mit-blendendem-verhaltnis-zu-den-als-wahlstimmenbeschaffer-sehr-wichtigen-wunderheilersekten-fliegt-zur-papst-amtsubernahme-nach-rom/
“Nicht ohne Grund hat etwa der frühere US-Präsident Ronald Reagan in Südamerika die Sekten gefördert, weil sie individualisierend und systemstabilisierend wirken.” Franziskaner Paulo Suess in Publik-Forum
Befreiungstheologe Frei Betto zur Rolle des US-Geheimdienstes CIA bei der Sekten-Förderung in Brasilien:
Brasiliens Kirche war zur Diktaturzeit weitgehend regimekritisch, war Opposition. Um ein Gegengewicht zu schaffen, so Frei Betto, habe die CIA deshalb die Ausbreitung von Sekten gefördert – und tue dies offenbar bis heute. “Die USA finanzierten jene Sektenkirchen, denen es darum geht, Brasiliens Christen zu spalten und progressive Tendenzen in der katholischen Kirche auszulöschen. Jene „elektronischen Kirchen“ propagierten sogar eine Theologie des Wohlstands. Dagegen stehe die Botschaft Jesu für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt. Dies sollten die Gläubigen nicht entdecken. Bezeichnend sei, daß die brasilianischen Chefs wichtiger evangelikaler Kirchen heute alle in den Vereinigten Staaten wohnten, nicht in Brasilien.
tags: brasilien, kathedrale, kirche, sao paulo, sekten

Verwirrter Sektenprediger und groteske Versuchung mit Arbeiterparteifahne Lulas, vor den Stufen der Kathedrale Sao Paulos.
Ex-Grüne Marina Silva: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/07/marina-silva-brasiliens-evangelikaler-grunen-star-predigt-anklicken/
http://www.blick.ch/news/ausland/mit-stoecken-fielen-sie-ueber-die-frau-her-id2240452.html
Brasilianer vergewaltigte vierjähriges Mädchen in der Schweiz:

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
Wie Lula im Dez. 2012 in Berlin sagte, lebt Lateinamerika derzeit in einer Ära von “Frieden und Fortschritt”. (a “era de paz e progresso” que a América Latina está vivendo na atualidade)
Gewalt-Gesellschaftsmodelle scheinen unterdessen auch in Mitteleuropa Anklang zu finden, darunter das Modell der No-Go-Areas – diese werden bereits zügig eingeführt. Nicht nur Juden meiden in Berlin bestimmte Viertel .
Mord an Schweizer Max Kempf in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/29/brasilien-mord-an-schweizer-max-kempf69-bei-sao-paulo-laut-polizei-drei-verdachtige-gefast-152124-jahre-alt-teil-des-raubguts-gefunden/
Wie es hieß, lagen die Verkäufe von Kunst Brasiliens 2012 bei 455 Millionen Euro.
Brasiliens schwacher Kulturexport: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/22/brasiliens-kulturexport-nur-02-prozent-vom-weltvolumen-retrato-de-um-pais-que-nao-exporta-sua-cultura-o-estado-de-sao-paulo-brasilianische-musik-verkauft-sich-garnicht-so-gut-im-ausland/
Der expressionistische Maler Marcio Atherino aus Rio de Janeiro offenbart in seinen Werken eine außergewöhnliche Sensibilität für die komplexe und sehr widersprüchliche Realität seines Landes.

“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750



Improvisiertes Mahnmal auf der Avenida Paulista in der City. Unweit davon befindet sich ein zweites Mahnmal, das an eine getötete Radfahrerin erinnert. Laut amtlicher Statistik kommt in Sao Paulo pro Woche ein Radfahrer bei einem Unfall um. Radfahrerproteste in Sao Paulo führten unterdessen bis zur Residenz des Bürgermeisters Haddad – auf Protestschildern stand: Mehr Liebe, weniger Motor“ und „Fahrräder ja, Autos nein“.
„Na contramao esta o pais, nao David Santos“(dem der Arm abgerissen wurde)
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Daß selbst in der abgasverseuchten Megacity Sao Paulo, Lateinamerikas Wirtschaftsmetropole, immer noch kein Radwegenetz existiert, verdeutlicht anschaulich Brasiliens gravierenden Entwicklungsrückstand auch in Bezug auf Gesundheit, Umweltschutz.


“Coletivo Urubus” – Künstlerischer Protest gegen Naturzerstörung, hohe Luftvergiftung in Sao Paulo, die City-Bäume absterben läßt. “Praca da Republica”.
Bereits unter der Arbeiterpartei-Bürgermeisterin Marta Suplicy, inzwischen kurioserweise Kulturministerin, wurde in Sao Paulo ein solches Radwegenetz nicht realisiert, entgegen den Forderungen der Umweltbewegung. Dies weist klar auf die Wertvorstellungen, Prioritäten von Haddad und Suplicy.
tags: brasilien-verkehrsverhalten
Bei dem Autofahrer handelt es sich um einen Psychologiestudenten.
Brasilien Rekord bei Verkehrstoten: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/24/brasiliens-neuer-rekord-bei-verkehrstoten-2010-uber-40600-laut-offiziellen-zahlen-152000-brasilianer-wurden-durch-verkehrsunfalle-zu-invaliden/
Auch der neueste spektakuläre Unfall erreignete sich auf der City-Avenida Paulista.
Stelle des Gedenkens an die 2012 auf der Avenida Paulista von Sao Paulo getötete Biologin Juliana Dias. Absolut bizarr, daß diese Avenida immer noch keinen Radweg besitzt – Hinweis auf groteske Entwicklungsrückstände.
Brasiliens Umweltexperte Fabio Feldmann:”Es ist keineswegs originell, noch einmal zu bekräftigen, daß das Verhalten der Menschen im Straßenverkehr den Grad der Zivilisiertheit einer Gesellschaft widerspiegelt.”(2012)
Ein Blick auf den UNO-Index für menschliche Entwicklung spricht Bände:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/14/brasilien-unter-der-rousseff-regierung-land-fallt-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-vom-ohnehin-schlechten-84-platz-auf-den-85-platz-zuruck/
tags: fahrradkultur in brasilien – sao paulo

Sao Paulos neue “Ciclofaixa” der Avenida Paulista,( wo sich die improvisierten Mahnmale befinden) – eine unpraktisch, aufwendig gesperrte Auto-Fahrspur.
Tagesanzeiger über Gruppenvergewaltigung:
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Schweizerin-in-Indien-vergewaltigt/story/26897272
Gruppenvergewaltigung in Olympia-Stadt Rio de Janeiro 2016:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/27/olympia-stadt-rio-de-janeiro-erneut-sadistische-gruppenvergewaltigung-2016-33-maenner-vergingen-sich-an-16-jaehriger-slumbewohnerin-foto-des-opfers-per-internet-veroeffentlicht-rio-wegen-sehr-hoh/
Gruppenvergewaltigungen der beschriebenen Art sind in Brasilien keineswegs selten – angesichts der Banditen-Diktatur in Armen-und Elendsvierteln schrecken sehr viele Betroffene davor zurück, bei der Polizei Anzeige zu erstatten. In Städten wie Rio de Janeiro gehören Fälle dieser Art zum Tagesgespräch unter Nachbarn, Freunden, Bekannten. Wegen der zunehmend strengeren Berichterstattungsvorschriften politischer Korrektheit fehlen gerade auf Reiseseiten deutschsprachiger Länder detaillierte Angaben über wachsende Gewalt-Risiken in bestimmten Ländern der Dritten Welt, darunter Indien und Brasilien.
US-Touristin 2013 in WM-Stadt Rio de Janeiro von drei Brasilianern vergewaltigt: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/01/brasilien-gruppenvergewaltigung-einer-auslandischen-touristin-in-rio-de-janeiro-partner-der-auslanderin-war-zeuge-die-brasilianische-vergewaltigungskultur-besonders-ausgepragt-in-der-fusball-wm-s/
Natürlich wird auch Rolle und Bedeutung von westlicher Gewaltpornographie, Gewaltporno-Videos ausgeblendet – allgemein bekannt ist, daß u.a. in Brasilien die Banditenkommandos sich aus solchen Filmen viele Anregungen holen, gezeigte sadistische Praktiken kopieren.
Daß die katholische Kirche, der Vatikan von Anfang an derartige neoliberale Gewaltpornographie schärfstens verurteilt haben, führte zu den entsprechenden (Medien-)Attacken von interessierter Seite, selbst im Kontext von Papstwahlen.
Brasilianer vergewaltigte vierjähriges Mädchen in der Schweiz:
Das brasilianische Fernsehen zeigte in Nachrichtensendungen sogar die nackten Körper vergewaltigter und danach ermordeter Frauen, u.a. des Nordostens.
Scheiterhaufenpraxis in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
Vergewaltigung geistig behinderter Slum-Frauen in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
Wie Brasiliens Zeitungen auch mit Fotos über Vergewaltigungen berichten:
(more…)
http://www.nzz.ch/aktuell/international/extremisten-vertreiben-libysche-christen-1.18047777
„Vor der Revolution im Jahre 2011 waren rund drei Prozent der 6,3 Millionen Libyer Christen. Während der Ghadhafi-Diktatur hatten sie keine Probleme wegen ihrer Religion. Jetzt sind nur noch wenige tausend geblieben. Die meisten von ihnen sind Ausländer, vor allem Ägypter, aber auch Filipinos und Europäer. Als religiöse Minderheit und Ausländer sind sie doppelt bedroht. Militante Islamisten haben in den letzten Monaten aber nicht nur Kirchen und einen Commonwealth-Kriegsfriedhof, sondern auch islamische Sufi-Schreine verwüstet, weil diese in ihrer strikten Religionsauslegung jede Heiligenverehrung ablehnen. „(NZZ)
Vatikan und Libyen-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/13/papst-benedikt-xvi-und-die-auserordentlich-interessante-kritische-analyse-des-funktionierens-der-machtmechanismen-neoliberaler-staaten-beispiel-libyen-intervention/
Der Papst, die Franziskaner, der Libyenkrieg – warum man davon im deutschsprachigen Mainstream nichts liest: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/12/brasiliens-franziskaner-frei-jose-francisco-zu-libyenkrieg-und-kriegswaffenmesse-in-rio-de-janeiro-weltsozialforum-aktivist-oded-grajew-analysiert-vollig-korrekt/

“Der Mann, der keine Angst hatte”:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/12/16/der-mann-der-keine-angst-hatte-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-frei-betto-dez-2016-ueber-den-verstorbenen-kardinal-erzbischof-paulo-evaristo-arns/

Betender vor der Kathedrale.
tags: ouro preto

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sonntagsspaziergang/1028582/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/28/brasilien-paulistanos-im-ibirapuera-park-2012/


http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/28/favelakinder-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/12/brasilien-der-blick2/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/31/ostern-in-ouro-preto/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/07/indios-rio-negro-amazonien-gesichter-brasiliens-2/
Lula – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/07/30/brasilien-2016-lula-von-westlichen-regierungen-eu-westlichem-mainstreamlula-superstar-jahrelang-bejubelt-wird-vor-gericht-gestelltpetrobras-affaere-die-ur/
Brasilien und Drogen – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/18/aus-brasilien-nichts-neues-2017-drogensuechtige-die-in-grosser-zahl-crack-konsumieren-blockieren-in-der-city-von-sao-paulo-immer-wieder-sogar-strassenkreuzungen-vertreibt-die-polizei-diese-crack-h/
Kirche in Brasilien – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/05/brasilien-%E2%80%93-kirche-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
Juden in Brasilien, Lateinamerika – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/05/juden-in-brasilien-hintergrundtexte-der-letzten-jahre-mit-dem-arsch-zum-publikum/
Gefängnisse in Brasilien – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/02/aus-brasilien-nichts-neues-gefaengnis-rebellion-zu-jahresbeginn-2017-mit-offiziell-60-toten-in-amazonas-millionenstadt-manaus-schauplatz-vieler-aehnlicher-gewaltausbrueche-warum-brasilien-strateg/#more-86916
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UNO-Index für menschliche Entwicklung – in deutschen Medien ist offenkundig verboten, den Entwicklungsstand von Menschen gemäß diesem UNO-Ranking zu bewerten – es darf im PEGIDA-und Kulturbereicherer-Kontext nicht einmal erwähnt werden, welche Bedeutung diese UNO-Statistik hat.

Wie die Daten-und Faktenlage zeigt, haben deutsche Autoritäten besonderen Wert darauf gelegt, daß möglichst viele Tottreter und Vergewaltiger, Menschen mit hoher Gewalt-und Kriminalitätsbereitschaft, nach Deutschland geholt werden. Dies firmierte stets unter dem Begriff der Kulturbereicherung. Entsprechend ist die ethnische Zusammensetzung der Gefängnisbelegungen Deutschlands. Auffällig ist das offenkundige Verbot in deutschen Medien, die Mechanismen des professionellen Menschenhandels in Richtung Deutschland zu beschreiben. Denn die hohen Honorare für Menschenhändler kann nur eine Minderheit zahlen.

Alice Schwarzer 2003: Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.
Scheiterhaufen in Brasilien – keinerlei Reaktionen deutscher Politiker: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263
Sachsen ist für Mainstreamblätter wie die FAZ offenbar kein Deutschland:” Dass in Sachsen fast keine Muslime leben, scheint jene Menschen, die Angst vor einer Islamisierung haben, nicht zu beruhigen.”
…Abgelehnte Asylbewerber haben im Normalfall eine Ausreisefrist von 30 Tagen; Widerspruch ist nicht möglich, eine Klage jedoch schon. „Der behördlichen Erfahrung nach ist die eigenständige Ausreise nach Aufforderung nicht der Regelfall“, teilt Sachsens Innenministerium mit und bestätigt damit die Pegida-Kritik, dass zu viele abgelehnte Asylbewerber im Land bleiben… FAZ
…Ein Pärchen aus den Reihen der Gegendemonstranten griff immer wieder verbal die Demoteilnehmer an und kamen diesen bedrohlich nahe. Der Mann dieses Pärchens, der sich später als Marokkaner entpuppte, schrie und beleidigte die Demonstranten. Als er einen älteren Mann (ca. 75 Jahre) erblickte, sprach er ihn direkt an und rief: „Du scheiss Nazi!“
Der alte Mann ging einige Schritte auf den Schreihals zu und sagte ihm: „Mein lieber Herr, ich bin kein Nazi, denn ich bin ein Jude!“
Was jetzt geschah war unfassbar! Denn das schien den Marokkaner noch mehr in Rage zu bringen. Er brüllte jetzt so, dass jeder es hören konnte: „Euch sollte man zuerst vergasen!“… PI
Daß deutsche Autoritäten gemäß ihren Wertvorstellungen die Zahl der engagierten Judenhasser in Deutschland zügig erhöhen, ist inzwischen allgemein bekannt.
Schaubühne-Regisseur Ostermeier: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/16/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-in-rio-de-janeiro-oktober-2013-wahrend-der-strasenprotesteam-schlimmsten-ist-das-die-politik-zu-etwas-verfaultem-geworden-isto-globo/
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/