Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Brasilien: Emilio Santiago, einer der ausdrucksstärksten Sänger der Musica Popular Brasileira, gestorben. Meiste große Sänger Brasiliens, selbst der populärste, Roberto Carlos, wegen Sende-und Berichterstattungsvorschriften in Mitteleuropa so gut wie unbekannt.

Mittwoch, 20. März 2013 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/rio-de-janeiro/noticia/2013/03/cantor-emilio-santiago-morre-no-rio.html

 http://oglobo.globo.com/cultura/morre-no-rio-cantor-emilio-santiago-7890607

Hintergrund – Alcione hat Emilio Santiago aufgebaut, den Karrierestart ermöglicht:

Alcione, Brasiliens große Sängerin: Neue Hit-CD “De Tudo Que Eu Gosto”. **

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1947 wird Alcione im kraß unterentwickelten nordöstlichen Lepra-Teilstaat Maranhao geboren, singt bereits als Jugendliche im Polizeiorchester ihres Vaters, lernt dort Trompete spielen, arbeitet als Grundschullehrerin, geht dann nach Rio de Janeiro. Alle paar Jahre bescheinigt ihr die Kritik erneut, „auf dem Höhepunkt der Karriere” zu sein. Über zwanzig goldene Schallplatten, mehrere in Platin.
Als sie noch längst kein Star ist, ziemlich schlecht im ersten Stock an einer grauenhaft lauten Kreuzung in Copacabana wohnt, bin ich mit ihr durch Rios Musikszene gezogen, lernte durch sie damals noch völlig unbekannte Musiker kennen. Alcione sagte, das sind Supertalente, die habe ich entdeckt, die fördere ich jetzt, die müssen was werden! Und bei ihrem Durchsetzungsvermögen –  „Der Macho bin ich! Auch in Beziehungen!” – sind es längst landesweit bekannte, anerkannte Musiker, Sänger geworden –  Beispiel Emilio Santiago. Bei dessen ersten Shows in Winzig-Klubs sitze ich neben Alcione, bekomme sozusagen Musikunterricht: „Hör Dir den genau an! Es gibt viele sehr gute Sänger in diesem Land, die einfach keinen Plattenvertrag kriegen –  und andererseits wird unheimlich viel Mist produziert. Emilio Santiago ist für mich der beste Sänger Brasiliens –  doch er hat keine Plattenfirma. Ich werde in eine Platte für ihn investieren!” Nach den Shows plauschen wir bei einer Caipirinha mit Emilio Santiago – er kann es kaum fassen, daß  just Alcione sich so hartnäckig für ihn, sein Talent, seine Karriere engagiert. 

Alcione lag nicht falsch mit ihrem Gespür – gleich die erste von ihr finanzierte Platte hat einen Riesenerfolg, zig andere danach ebenfalls, alleine von den sieben CDs der Serie “Aquarela Brasileira” werden weit über vier Millionen verkauft.


Wie erging es Alcione in Rio? „Anfangs hatte ich nur Gelegenheitsjobs, war Verkäuferin, bis mir schließlich eine Nachtbar eine Chance gab, weil ich auch Trompete blasen konnte. Dort hat mich der berühmte Jair Rodrigues entdeckt, mir 1972 den ersten Plattenvertrag verschafft. Früher sang ich alles durcheinander, Jazz, Bolero, Mambo –  bis ich entdeckte, daß Samba mein Stil ist, mir alle Möglichkeiten zum Improvisieren gibt. Wir müssen heute noch dafür fechten, daß mehr Samba im Radio gespielt wird, das erscheint absurd im Land des Samba. Amis, die hierher kommen und das Radio anmachen, fühlen sich wie zuhause, weil dieselbe Musik wie dort läuft. Provinziell ist für mich, daß Brasilianer Rockmusik imitieren “ in einem Land, das so starke musikalische Wurzeln hat, und so unendlich reich an Rhythmen ist. Verglichen damit, ist Rock eine recht armselige Angelegenheit.” Heute würde Alcione wohl auf ähnliche Weise Rio-Funk, brasilianischen HipHop und Rap kritisieren.
Alcione ist Zugpferd von Rios traditionellster Sambaschule Mangueira –  hat diese professionalisiert. Brasiliens Musikindustrie ist in der Krise, der CD-Absatz ist im Keller, jede zweite verkaufte CD wird schwarz produziert –  doch Alcione scheint davon nicht betroffen, ist immer in den Hitparaden, kommt bei letzten CDs auf über eine Million verkaufter Scheiben und mehr. Kennt andere Zeiten: „Laßt den Samba nicht sterben”, ist einer ihrer Klassiker, aus den Sechzigern, Siebzigern, Achtzigern –  als sie mit anderen Komponisten, Musikern, Sängern richtig ums Überleben des Samba, gegen dessen Nischendasein fechten mußte. „Wir Sambistas wurden lange Zeit wie Vagabunden, zwielichtige Gesellen angesehen, ganz früher sogar von der Polizei verfolgt!” Kaum jemand hat sich in Brasilien so für den Samba ins Zeug gelegt wie Alcione. Heute kann sie sich recht zufrieden zurücklehnen –  Samba ist wieder populärer, wird auch wieder von Jüngeren, vom studentischen Publikum gemocht.
Wer sich ins boomende, brennend interessante Nachtleben des Rio-Altstadtteils Lapa stürzt, kann mitfeiernd beobachten, was sich in Rios neuer Samba-Szene tut, welche neuen Bands immer mehr Erfolg haben.
Alcione ist indessen auch wegen ihrer sentimentalen Boleros, Balladen berühmt. Von der UNO wurde sie zur „Stimme Lateinamerikas” gekürt, bekam so ziemlich alle Kulturpreise Brasiliens, tourte um die ganze Welt.
Die vorletzte CD von 2004 “ „Faz uma loucura por mim” (Begeh eine Verrücktheit für mich) erhielt im Tropenland beste Kritiken. Aufwendig produziert, neue oder wohlbekannte Komponisten und ein swingiger, jazziger Samba “ wunderbar zum Tanzen – namens „Primo do Jazz”, Vetter des Jazz “ mit dem sie ihre Shows eröffnet, immer auch mal Solotrompete spielt. Fünfzehn Musiker mit ihr auf der Bühne und noch mehr herumwirbelnde Sambatanzpaare. Der Text weist auf die Verwandtschaft zwischen Samba und Jazz, auf die gemeinsamen Wurzeln in der Kultur der aus Afrika verschleppten Negersklaven, weist auf Swing und Soul. Und in Anspielung an ihren oben erwähnten Klassiker „Laßt den Samba nicht sterben” heißt es da : „Wer denkt, der Samba ist tot, hat nichts begriffen, blickt nicht durch” –  „Samba streßt nicht, wird nie alt. Mein Samba wirbelt Staub auf, alles tanzt schön wild, bewegt die Hüften – schwer was los, wenn ich diesen Samba abfeuere.”

Mit der neuesten CD ”De Tudo Que Eu Gosto” ist Alcione jetzt mit sechzig Jahren auf landesweiter Tournee –  schmettert mit ihrer charakteristischen, bisweilen rauhen Superstimme neben Sambas und Boleros auch Forró und Reggae in die ausverkauften Riesenhallen, einen Ohrwurm nach dem anderen.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/28/alcione-brasiliens-derzeit-popularste-sangerin-trifft-weiter-den-nerv-der-massen-auffallig-viele-fans-unter-den-frauen-der-slumperipherien-brasiliens-neue-selbst-durch-europa-gescheuchte-wegwer/

“Provinziell ist für mich, daß Brasilianer Rockmusik imitieren – in einem Land, das so starke musikalische Wurzeln hat und so unendlich reich an Rhythmen ist. Verglichen damit ist Rock, musikalisch gesehen, eine recht armselige Angelegenheit. Ich habe keine Angst vor denen, die unsere Kultur zerstören wollen, wir leisten Widerstand – so habe ich auch eine Platte genannt. Es gibt viele sehr gute Sänger in diesem Land, die einfach keinen Plattenvertrag kriegen – und andererseits wird unheimlich viel Mist produziert. Sie wollen aus Brasilien einen Markt für Rock, für ausländische Musik machen – da ist sehr viel Bestechung im Spiel. Amis, die hierherkommen und das Radio anmachen, fühlen sich wie zuhause, weil dieselbe Musik wie dort läuft. Die Plattenfirmen fangen jetzt auch hier an, Wegwerfkünstler zu produzieren; Leute die nach zwei Jahren ausgebrannt sind, weggeschmissen werden. Wenn ich in diesem Land was ändern könnte, würde ich zuerst die Banken verstaatlichen. Noch ist das hier nicht Rambo-Land. Ich habe einen Fuß in Afrika, meine Großeltern waren Sklaven, in Afrika sind meine Wurzeln, auch die musikalischen – für dieses Erbe setze ich mich ein. Ich habe eine starke Struktur aufgebaut – da kann keine Plattenfirma kommen und sagen, wir machen Schluß mit Alcione. Ich weiß, daß ich für meinen Plattenkonzern nur ein Produkt bin,  eine Nummer in einer Serie. Aber ich erlaube ihnen nicht, mir vorzuschreiben, was ich aufnehmen soll, nur weil es Mode ist.” (Alcione im Vor-Website-Exklusiv-Interview in Rio de Janeiro – bei gemeinsamen Streifzügen durch die Musikszene außerhalb des Multi-Mainstreams)

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Ausriß.

Roberto Carlos:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/26/brasilien-nationaler-superstar-roberto-carlos-kundigt-fur-2013-drei-neue-cds-an-eine-in-spanischer-sprache-erfolg-von-esse-cara-sou-eu-ohne-ende-inzwischen-zahlreiche-versionen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/

Brasilien – die neue hausgemachte Umweltkatastrophe bei Rio de Janeiro – bereits mindestens 33 Todesopfer. Epidemie des tödlichen Denguefiebers in 35 Städten des Teilstaates Rio de Janeiro. Nur ein Drittel der 2012 für Katastrophenvorsorge vorgesehenen Mittel auch tatsächlich verwendet, laut Landesmedien.

Dienstag, 19. März 2013 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/rio-de-janeiro/noticia/2013/03/corpos-de-criancas-sao-achados-mortos-na-serra-ja-passam-de-20.html

Bislang kamen mindestens 12 Kinder bei der neuesten hausgemachten Katastrophe um. Die Experten verweisen auf die unter der Rousseff-Regierung üblichen Gründe.

Wie in Brasilien üblich, werden viele der jetzt u.a. von Erdrutschen betroffenen Häuser und Katen in Abwesenheit der Bewohner,  die teils tot oder verletzt sind, ausgeraubt, geplündert.  

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/18/brasilien-erneut-umweltkatastrophe-bei-rio-de-janeiro-nach-saisonalen-regenfallen-erdrutsche-in-zonen-mit-risikobebauung-bisher-mindestens-13-todesopfer/

„Boomland“ Brasilien: Weiter Chaos in wichtigstem Hafen Santos wegen Soja-Verladung, hohe wirtschaftliche Verluste. Wie Brasiliens Logistik unter der Rousseff-Regierung „funktioniert“.

Dienstag, 19. März 2013 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/sp/santos-regiao/noticia/2013/03/congestionamentos-causam-prejuizo-de-r-115-milhoes-no-porto-de-santos.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/15/brasiliens-logistik-chaos-unmassen-von-lkw-mit-soja-blockieren-grosraum-von-sao-paulo-um-wichtigsten-landeshafen-santos-lkw-fahrer-uber-acht-stunden-in-warteschlangen-nach-zuvor-zuruckgelegten-fahr/

Brasilien – Logistikprobleme 2013 – große Regierungsversprechen

Selbst das Weltwirtschaftsforum hat die letzten Jahre eine deutlich verschlechterte Infrastruktur Brasiliens konstatiert.  So reduzierte allein das nationale Transportministerium 2012 laut amtlichen Angaben seine entsprechenden Investitionen um immerhin umgerechnet rund 1,6 Milliarden Euro . Indessen betonen nicht wenige Unternehmer des Landes, daß mit einer Umsetzung der Regierungsversprechen schwerlich zu rechnen sei, man für die nächsten Jahre nicht oder kaum Verbesserungen erwarte. Zumal gemäß brasilianischen Wirtschaftsexperten bereits so gut wie feststeht, daß wegen neuen enormen Verzögerungen bei der Konzessionsvergabe kein einziges der vorgesehenen Infrastrukturprojekte noch in diesem Jahr gestartet wird. Brasiliens Wirtschaftslage wird  allgemein als schwierig bewertet.

Gemäß brasilianischen Hafenexperten gab es zwar Fortschritte bei Terminals, Produktivität, Umschlag und Investitionen.

Nach wie vor hinke aber die Hafeninfrastruktur den Anforderungen hinterher, fehle dort adäquate Planung, aber auch die Umsetzung der entwickelten Problemlösungen. „In Wahrheit greifen wir  deshalb gezwungenermaßen bis heute zu den typisch brasilianischen Improvisationstricks, dem Jeitinho,  um unsere Aufgaben zu schaffen. Die Logistik-Probleme nehmen zu – unsere größte Besorgnis angesichts der Engpässe ist daher ein Logistik-Kollaps.“ Der Containerumschlag sei immer noch sehr schwierig, die logistische Kette von den Erntegebieten bis zu den Häfen werde durch die schlechte Transport-Infrastruktur geschädigt. Die gesamte brasilianische Bevölkerung leide darunter, daß das Land über kein ordentliches, effizientes Fernstraßennetz verfüge.

Nicht nur die Soja-LKW stünden im Endlos-Stau, sondern auch die Schiffe. Weil vorgesehene Investitionen und Anpassungsprogramme nicht realisiert wurden, so Salgado,  seien die Logistikkosten in Brasilien stark angestiegen. Man erleide viele Restriktionen in der maritimen Infrastruktur, weil sich Brasiliens Häfen nicht rechtzeitig auf die Ankunft der lange vorher angekündigten größeren Schiffsklassen vorbereitet haben.  Nachts sei keine Einfahrt möglich, zudem seien die entsprechenden Kanäle zu eng, könnten zwei Frachter nicht gleichzeitig anlegen. Zudem hapere es auch bei den Hafenausrüstungen, die Lagerfläche hinter den Kais sei viel zu gering. „Wir möchten unseren Kunden günstige Kosten anbieten – doch unglücklicherweise sind diese auch wegen zu langsamer Abläufe, vieler Wartezeiten und eines damit verbundenen größeren Treibstoffverbrauchs sehr hoch.“  An der brasilianische Küste stelle sich stets die Frage, welche Häfen man aktuell anlaufen könne und welche nicht.

Es sei ein Unding, nach wie vor auf die erwähnten Improvisationstricks angewiesen zu sein. Jedermann in der Branche wisse seit vielen Jahren bis ins Detail, was längst hätte getan werden müssen. „Die vielen phantastischen Modernisierungsprojekte auch wirklich umzusetzen – das fehlt in Brasilien.“ Immer wieder würden staatliche Versprechen und Zusagen nicht eingehalten.

Nicht zufällig weist das Weltwirtschaftsforum unter 144 bewerteten Ländern dem Tropenland in Bezug auf die Qualität der Hafenstruktur lediglich einen sehr schlechten 135. Platz zu – während Chile an 34. und Uruguay an 46. Stelle rangieren.

Ausländische Unternehmen nervt, daß in Brasilien die Spielregeln, darunter die gesetzlichen, sehr häufig wechseln, was gerade auch 2013 Investoren abschreckt und verunsichert. Viele der für die neuen Infrastruktur-Pakete der Regierung nötigen Rahmenbedingungen haben danach noch längst nicht die nötigen Hürden im Nationalkongreß passiert  – was erfahrungsgemäß noch unbestimmte Zeit dauern kann. Mit einer Unmasse neuer Regelungen ist zu rechnen –  mit deren buchstabengetreuer  Anwendung in der Praxis indessen keineswegs, wie die Erfahrung zeigt. Vieles an den neuen Infrastruktur-Plänen gilt noch als unausgereift, überarbeitungsbedürftig.

Hohe Logistikkosten seien wesentlich dafür verantwortlich, daß Brasiliens Exporte seit 2012 in die EU deutlich sinken, Deutschland allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber dem Tropenland einen Handelsüberschuß von 3,6 Milliarden EUR erzielte. Der Umschlag eines Containers kommt in Santos dreimal so teuer wie in Rotterdam, hieß es. 

Brasilien und Mode 2013, Sao Paulo – die lukrativ ausgebeutete Erscheinungsebene. Karlie Kloss.

Dienstag, 19. März 2013 von Klaus Hart

Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez derzeit in den USA, in New York. Weiter beredtes Schweigen über ihr Treffen mit Rechten und Rechtsextremen, Diktatur-und Folter-Befürwortern in Brasilien. Auch Bloomberg informiert darüber nicht. Morde an systemkritischen Journalisten Brasiliens. Katholische Befreiungstheologie, die Militärdiktaturen in Lateinamerika und die Zehntausenden von Diktaturopfern, die USA, Sektenförderung und CIA.

Dienstag, 19. März 2013 von Klaus Hart

http://www.bloomberg.com/news/2013-03-15/yoani-sanchez-sees-acclerating-change-in-cuba-post-chavez.html

http://www.miamiherald.com/2013/03/14/3286873/cuban-dissident-blogger-yoani.html

Yoani Sanchez – das Medienexperiment 2013:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/yoani-sanchez-das-medienexperiment-2013-ist-es-moglich-fakten-und-informationen-uber-die-spektakularen-engen-kontakte-der-kubanerin-zu-einflusreichen-politikern-des-rechten-und-rechtsextremen-spe/

Bei ihren gefeierten Auftritten in  US-Universitäten hat Yoani Sanchez bisher offenbar auch  nicht erläutert, warum sie in Brasilien zur Ermordung von systemkritischen Journalisten – einer wurde während ihres Brasilien-Aufenthaltes liquidiert – ebenso geschwiegen hat wie zur Verfolgung und Ermordung von Menschenrechtsaktivisten, die gegen Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Sklavenarbeit, Terror gegen Slumbewohner protestieren.

Sanchez in Stockholm – das Medienexperiment:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/24/schwedens-ausenminister-carl-bildt-empfangt-yoani-sanchez-zu-gesprach-offenbar-kein-meinungsaustausch-uber-welle-der-gewalt-in-stockholm/

Sanchez-Rückkehr nach Havanna 2013:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/31/yoani-sanchez-nach-misgluckter-pr-tour-wieder-in-havanna-bemerkenswerte-aufschlusse-uber-politische-praferenzen-und-wertvorstellungen-der-bloggerin-sowie-hintergrunde-des-gesteuerten-medienzirkus/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/06/kz-auschwitz-wie-es-mit-grosem-erfolg-gelang-mutmasliche-kriegsverbrecher-der-konzentrationslager-bis-heute-vor-strafverfolgung-zu-bewahren-waz-uber-50-kz-aufseher-aus-auschwitz/

Kurioserweise hatten die Medien der USA nicht die Freiheit, anläßlich des Sanchez-Besuchs über das aufsehenerregende Treffen der Kuba-Bloggerin mit Exponenten der Rechten und Rechtsextremen Brasiliens, darunter dem Diktatur-und Folter-Befürworter Jair Bolsonaro zu berichten. Das spricht Bände.

“Frau Sanchez und der Nazi”:https://www.jungewelt.de/artikel/342320.getrennt-marschieren-frau-s%C3%A1nchez-und-der-nazi.html?sstr=

“Für die sich gern als »unpolitisch« und »pazifistisch« gebende Systemgegnerin war die so dokumentierte Nähe zu dem Ultrarechten eine publizistische Katastrophe. Die Empörung in Lateinamerika konnten auch bundesdeutsche »Qualitätsmedien« nicht mehr ignorieren. Es werde »gemutmaßt«, Yoani Sánchez »fühle sich zu faschistischen Politikern hingezogen, die sich nach dem Untergang des kubanischen sozialistischen Traumes sehnen«, schrieb die FAZ am 13. Mai 2013.”Junge Welt 2018.

Wahlzirkus 2018:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/10/08/brasilien-wahlzirkus-2018-bolsonaro-46-haddad-29/.

Aus Brasilien nichts Neues: Machteliten schicken für Präsidentschaftswahlen 2018 mit Lula-Ersatz Haddad sowie Bolsonaro zwei der Oberschicht sehr genehme, zudem bislang politisch miteinander verbandelte Kandidaten ins Rennen. Millionär Lula hatte regelmäßig die extreme Rechte, darunter Bolsonaro als Koalitionspartner – der deutsche Mainstream unterschlägt dies systematisch…Warum das Lula-Bolsonaro-Brasilien strategischer Partner der Merkel-GroKo ist.

„Wenn wir meinen, der Faschismus ist tot, erscheint er auf einmal wieder in der Person von Jair Bolsonaro.“  Abgeordneter Adriano Diogo 2013

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Diktator  General Ernesto Geisel(Operation Condor), deutschstämmig, in dessen Amtszeit der jüdische Journalist Herzog gefoltert und ermordet wurde –  und Willy Brandt, Ausriß. Im “Forum Willy Brandt Berlin” werden dieses und ähnliche Fotos von Brandt und Folterdiktatoren immer noch nicht gezeigt, was Bände spricht. Auffälligerweise fehlen derartige Fotos im Internet fast völlig, werden auch u.a. von der SPD nicht bereitgestellt. 

Diktator Geisel nennt die Ermordung von Regimegegnern eine Notwendigkeit – in Gespräch mit General Dale Coutinho(zitiert in Nachrichtenmagazin Veja 2003): 

Geisel: “Brasilien wird heute als eine Oase angesehen.”

Dale Coutinho: “Ah, die Dinge haben sich sehr verbessert. Unter uns gesagt, läuft es besser, seit wir begonnen  haben zu töten. Wir haben begonnen zu töten.”

Geisel:”Denn vorher hat man einen festgenommen – und der kam dann wieder frei. Coutinho, Töten ist zwar barbarisch, aber ich denke, das muß sein.”

Veja:”Der Kongreßabgeordnete Ulysses Guimaraes verglich Geisel mit Ugandas Diktator Idi Amin…Geisel, General der demokratischen Öffnung, war für politischen Mord…Geisel wollte die Fortsetzung der  Ausrottungspolitik.”

Die brasilianische Militärdiktatur produzierte in Rio de Janeiro Napalm im Stadtteil Bonsucesso und setzte es gegen Regimegegner u.a. 1972  in Araguaia ein. 

Nach den freundschaftlichen Treffen mit Rechten und Rechtsextremen Brasiliens wird Yoani Sanchez zu einem Auftritt in Berlin eingeladen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/24/yoani-sanchez-am-8-mai-2013-in-berlin-eingeladen-von-reporter-ohne-grenzen-kein-veranstalterhinweis-auf-freundschaftliche-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien/

Das Massaker – der Prozeß 2013:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/22/brasilien-stark-umstrittener-prozes-gegen-die-todesschutzen-des-massakers-an-haftlingen-der-strafanstalt-carandiru-vom-oktober-1992-katholische-gefangenenseelsorgeweiter-massaker-auf-den-strasen/

Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und der brasilianische Kongreßabgeordnete Jair Bolsonaro, zur extremen Rechten gezählt.

Sanchez traf sich im Februar 2013 in Brasilia mit Bolsonaro – Notizen über das freundschaftliche Treffen und Bolsonaros Auffassung  zum Massaker von Carandiru fehlen interessanterweise bis heute im mitteleuropäischen Mainstream. Bolsonaro sagte im Februar 2000 dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Isto é” auf die Frage, ob die Polizei im Carandiru-Gefängnis korrekt gehandelt habe:”Ich denke weiterhin, daß die Möglichkeit verpaßt wurde, da drinnen 1000 zu töten.” 

 Möglicherweise ist auch dieses Bolsonaro-Zitat ein Hinweis darauf, aus welchen Motiven der Mainstream bisher zu dem Treffen Sanchez-Bolsonaro schweigt. 

http://www.stern.de/politik/ausland/neue-reisefreiheit-fuer-yoani-sanchez-kubas-beruehmteste-bloggerin-auf-auslandstournee-1974473.html

Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und ihr mehrstündiges Treffen mit Rechten und Rechtsextremen in Brasilia:  Daß sich Sanchez ausgerechnet für rechte und rechtsextreme Diktaturanhänger Brasiliens interessiert, erscheint zusätzlich bizarr angesichts des kaum zu beschreibenden Sadismus, den der Repressionsapparat der von den USA unterstützten Militärdiktatur just an weiblichen Diktaturgegnern austobte: So war üblich, diese Frauen nahezu alle Formen entsetzlichsten sexuellen Mißbrauchs erleiden zu lassen – von massenhafter Vergewaltigung durch Folterknechte und andere Militärs bis hin zu schrecklichsten Folterungen an der Vagina und an den Brüsten. Sogar Genitalverstümmelung wurde angewendet. Am Ende stand fast stets die Ermordung. Diese Fakten sind weltweit bestens bekannt und werden derzeit von der Wahrheitskommission noch einmal bestätigt. 

Der Kongreßpolitiker Bolsonaro zählt zur Partei PP, die zur Regierungskoalition gehört.  Er ist in Brasilien auch als scharfer Kritiker der Homosexuellen, ihrer Organisationen bekannt.

Brasilien ist das Land mit den meisten Morden an Homosexuellen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/08/brasilien-mehr-morde-an-homosexuellen-2012-uber-300-gegenuber-2011-266-mordfalle-laut-grupo-gay-da-bahialuiz-mott-hohe-dunkelziffer/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/23/brasilien-widerstandskampfer-und-regimegegner-protestieren-am-233-2013-in-sao-paulos-fruherem-dops-folterzentrum-gegen-diktatur-und-folter-befurworter-jair-bolsonaro-einflusreicher-kongrespolitike/

Bolsonaro steht derzeit in Brasiliens wegen seines umstrittenen Auftretens vor der Menschenrechtskommission des Abgeordnetenhauses stark in der öffentlichen Kritik.  In Medienkommentaren heißt es:“Bolsonaro ist heute das bekannteste Gesicht der brasilianischen extremen Rechten. Er ist Verteidiger der Diktatur, er verteidigt die Folter.“ Bolsonaro sei ein Samenkorn des Faschismus. Umso kurioser, daß auch über einen Monat nach dem Sanchez-Bolsonaro-Treffen selbst in deutschsprachigen Medien darüber Schweigen herrscht.

http://terramagazine.terra.com.br/bobfernandes/blog/2013/03/15/bolsonaro-e-uma-semente-do-fascismo/

Bolsonaro é hoje o mais conhecido rosto da extrema direita brasileira. Defensor da ditadura, ele justifica a tortura. Já disse: “O cara tem que ser arrebentado para abrir a boca”. Sobre a busca de corpos dos desaparecidos na ditadura, diz: “Quem procura osso é cachorro”.

Claro que com frases e atitudes como estas o que Bolsonaro busca é manchetes. Assim ele está no sexto mandato e já tem dois filhos parlamentares. Isso é O Ovo da Serpente, na definição do cineasta Ingmar Bergman. É a semente do fascismo.

Bisher ist noch nicht bekannt, wie sich die kubanische Öffentlichkeit zu den überraschenden, sehr freundschaftlichen Kontakten von Yoani Sanchez mit rechtsextremen Diktaturaktivisten,  Diktatur-und Folterbefürwortern positioniert. Die Rolle der USA zur Zeit der lateinamerikanischen Militärdiktaturen ist historisch gut aufgearbeitet, darunter in Bezug auf Chile unter Pinochet. Dies betrifft auch die Schaffung von Todesschwadronen, die Ausbildung von Folterern: http://www.ila-web.de/brasilientexte/cia.htm

Laut Presseberichten sagte Berta Soler, Sprecherin der kubanischen Gruppe “Damas de blanco” 2013 in Spanien, Kuba sei zur Zeit von Batista, vor seinem Sturz,  ein wahres “Goldjuwel”- “joya de oro” gewesen. 

Wikipedia über Batista: ”Unter der Diktatur Batistas und seines Geheimdienstes wurden nach Angaben der Castro-Regierung ca. 20.000, nach anderen Quellen ca. 2000 Menschen,[5] oft nach schweren Folterungen, ermordet. Viele der Leichen wurden aus fahrenden Autos auf die Straße geworfen, um die Bevölkerung abzuschrecken.” 

  Batista’s increasingly corrupt and repressive regime then began to systematically profit from the exploitation of Cuba’s commercial interests, by negotiating lucrative relationships with the American mafia, who controlled the drug, gambling, and prostitution businesses in Havana, and with large multinational American corporations that had invested considerable amounts of money in Cuba.[6][7] To quell the growing discontent amongst the populace—which was subsequently displayed through frequent student riots and demonstrations—Batista established tighter censorship of the media, while also utilizing his anti-Communist secret police to carry out wide-scale violence, torture and public executions; ultimately killing anywhere from 1,000 to 20,000 people.[8][9]

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Ausriß – Berta Soler 2013.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/13/die-cia-luge-folter-im-namen-der-demokratie/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/17/brazilian-torturers-martha-huggins-tortura-acontece-todos-dias-no-brasil/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/01/brazil-court-upholds-law-that-protects-torturers-amnesty-international/

Besonders kurios ist, daß mitteleuropäische Zeitungen, die Texte von Yoani Sanchez abdrucken, sich rund einen Monat nach dem Sanchez-Treffen mit Rechten und Rechtsextremen immer noch nicht  darüber informieren, keinerlei Kommentare und Analysen liefern. Damit wird das Thema auch für Medienkundler, die sich mit Mediensteuerung befassen, interessant. Schließlich ist Rechtsextremismus in diesen Medien ein großes Thema – und Brasiliens Militärdiktatur war bekanntlich nazistisch-antisemitisch orientiert. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/21/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-und-brasiliens-peinlich-aufschlusreiche-probleme-mit-der-pressefreiheit-wichtigste-tageszeitungen-berichten-nicht-uber-freundschaftliches-sanchez-treffen-mit-politikern-d/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/22/brasiliens-prekare-pressefreiheit-und-die-kuba-bloggerin-yoani-sanchez-auch-zwei-tage-nach-dem-historischen-treffen-von-sanchez-mit-politikern-des-rechten-und-rechtsextremen-spektrums-vermelden-die/

Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und Jair Bolsonaro:

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/13/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-bezeichnet-die-hilfe-venezuelas-fur-kuba-als-ruckschritt-leben-des-kubanischen-regimes-verlangert/

Yoani Sanchez in Brasilia:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/20/brasilien-kuba-bloggerin-wird-in-hauptstadt-brasilia-von-psdb-politikern-sowie-vom-fraktionsschef-der-rechtspartei-dem-empfangen-laut-landesmedien-dem-und-ihre-vorgangerpateien-sind-sammelbecken-vo/

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Ausriß. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung.  Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert.

„Wenn wir meinen, der Faschismus ist tot, erscheint er auf einmal wieder in der Person von Jair Bolsonaro.“  Abgeordneter Adriano Diogo 2013

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Ausriß 2016.Inzwischen ist Yoani Sanchez Mitarbeiterin des deutschen Regierungssenders Deutsche Welle.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/23/brasilien-das-historische-foto-kuba-bloggerin-yoani-sanchez-und-der-als-rechtsextrem-eingestufte-politiker-jair-bolsonaro-im-nationalkongres-von-brasilia-bolsonaro-verteidigt-in-anwesenheit-von-s/

Scheiterhaufen in Brasilien heute:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/

Sanchez postet nichts zu ihrem Treffen mit Rechten und Rechtsextremen 2013 in Brasilia:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/12/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-postet-nach-wie-vor-nichts-uber-ihr-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-darunter-dem-diktatur-und-folter-befurworter-jair-bolsonaro/

Das Treffen wurde in Brasiliens Bloggerszene u.a. mit Karikaturen kommentiert:

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Adolf Hitler: “Bolsonaro, manchmal machst du einem richtig Angst, Mensch!”

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/25/brasilien-bereits-im-jahr-des-militarputsches-von-1964-etwa-50000-verhaftete-laut-wahrheitskommission-diktaturaktivist-verteidigt-vor-kuba-bloggerin-yoani-sanchez-in-brasilia-den-militarputsch-als/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

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“Wo sind unsere Toten?” (Protestkundgebung in Sao Paulo 2012 – Aufklärung der Diktaturverbrechen gefordert)

Morde an systemkritischen Journalisten Brasiliens:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/11/brasilien-systemkritischer-journalist-rodrigo-neto38-in-ipatingaminas-gerais-erschossen-neto-prangerte-ua-todesschwadronen-an/

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Ausriß, systemkritischer Radiojournalist Mafaldo Bezerra Gois, am 22. Februar 2013, während des Yoani-Sanchez-Besuchs in Brasilien, mit fünf Schüssen liquidiert. Brasiliens unbekannte Helden – das täglich sehr hohe Lebensrisiko. 

Katholische Befreiungstheologie und USA – Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/12/befreiungstheologe-frei-betto-zwischen-1898-und-1994-haben-die-usa-48-lateinamerikanische-regierungen-gesturzt-unter-ihnen-die-von-joao-goulart-1964-in-brasilien/

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Zeitungsausriß.

Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” erinnert am Sonntag des Obama-Besuchs in einer politischen Analyse an die praktische Unterstützung der USA für den Militärputsch – durch Entsendung von Kriegsschiffen:”Ou quando mandou uma frota para auxiliar os golpistas de 1964, just in case.” Dilma Rousseff stand in Opposition zur Militärdiktatur, wurde damals zu ARENA-Zeiten eingesperrt und gefoltert.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/12/the-depolitisation-of-politics-befreiungstheologe-frei-betto/

Tödliche Attentate auf Menschenrechtsaktivisten in Brasilien:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/29/brasilien-wieder-todliches-attentat-auf-menschenrechtsanwalt-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung/

Brasilien: Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und der “notorische Rechte” Ronaldo Caiado von der Rechtspartei DEM in Brasilia. Sanchez und das freundschaftliche Treffen mit Politikern der Rechten und extremen Rechten in Brasilia, darunter heftigen Befürwortern der nazistisch-antisemitisch orientierten Militärdiktatur Brasiliens, sogar der Folter. Rechtsextremismus – gewöhnlich ein großes Thema in deutschen Medien. **

tags: 

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Ausriß. Brasiliens Tageszeitung “O Globo” zeigt Yoani Sanchez zwischen dem PSDB-Politiker Carlos Sampaio und dem sich sichtlich freuenden Politiker Ronaldo Caiado von der Rechtspartei DEM.

Besonders bemerkenswert ist das Treffen von Yoani Sanchez mit Caiado, einem Repräsentanten der Großgrundbesitzer, dessen Vereinigung UDR er mehrere Jahre leitete. Brasiliens Großgrundbesitzer stehen seit langem u.a. wegen des massiven Einsatzes von Sklavenarbeitern in der Kritik, die nur zu oft gefoltert und sogar ermordet wurden, wie aus Dokumenten der kirchlichen Bodenpastoral CPT hervorgeht.  Laut brasilianischen Politikexperten wendet sich die UDR energisch gegen eine Agrarreform sowie konsequenteren Umweltschutz. Das Sanchez-Treffen mit Caiado hat daher hohen Symbolwert, zumal es in der DEM und ihren Vorgängerparteien von Diktaturaktivisten, Diktaturbefürwortern wimmelt, die bis heute bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Militärregime verteidigen, in Schutz nehmen. 

Wikipedia Brasilien stuft Ronaldo Caiado als “notorisches Mitglied der politischen Rechten” ein:     “Um notório membro da direita política.”

Katholische Befreiungstheologie und Libyen-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/12/das-system-libyens-die-dortige-regierung-ist-popular-hat-im-lande-die-mehrheit-hinter-sich-ich-befurchte-das-wie-im-falle-von-bin-laden-ein-solches-kommando-in-libyen-eindringt-um-gaddafi-zu-to/

Der Papst, die Franziskaner, der Libyenkrieg – warum man davon im deutschsprachigen Mainstream nichts liest: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/12/brasiliens-franziskaner-frei-jose-francisco-zu-libyenkrieg-und-kriegswaffenmesse-in-rio-de-janeiro-weltsozialforum-aktivist-oded-grajew-analysiert-vollig-korrekt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/16/libyen-intervention-und-christenverfolgung-christenvertreibung-anschlag-auf-kirche-in-benghasi-2/

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Frei Betto beim Website-Interview im Dominikaner-Konvent von Sao Paulo.

  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/22/gaddafi-und-die-westlichen-machte-wie-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto-den-libyen-konflikt-bewertet-der-diskurs-des-westens-ist-demokratie-das-interesse-ist-ol-wie-bras/

Brasilien, Vergangenheitsbewältigung: http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Katholische Befreiungstheologie und Irak-Intervention:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/11/unesco-preis-2013-an-wichtigsten-brasilianischen-befreiungstheologen-frei-betto-wegen-beitrag-fur-eine-kultur-universalen-friedens-und-sozialer-gerechtigkeit-fur-menschenrechte-in-lateinamerika-u/

Brasiliens Bischofskonferenz zum Irakkrieg:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/26/der-irakkrieg-und-die-position-der-brasilianischen-bischofskonferenz-cnbb-kriegsmotiv-sind-olreserven-o-real-motivo-para-a-guerra-sao-as-reservas-de-petroleo-do-segundo-maior-produtor-mundial/

Die Darstellung des Irakkriegs in Deutschland:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/15/vorgeschobene-kriegsgrunde-us-sympathisanten-der-union-in-der-klemme-der-spiegel-zum-irak-krieg-die-bedrohung-durch-saddam-hussein-und-seine-massenvernichtungswaffen-ist-real/

Irakkrieg – teure Kriege auf Pump:

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/ 

Wie war es im Kalten Krieg vor 1990 – Der Spiegel 2013: geheimdienstespiegel13.jpg

Katholische Befreiungstheologie und Wunderheilersekten in Lateinamerika:  http://www.ila-web.de/brasilientexte/2007/ciasekten.htm

“Nicht ohne Grund hat etwa der frühere US-Präsident Ronald Reagan in Südamerika die Sekten gefördert, weil sie individualisierend und systemstabilisierend wirken.” Franziskaner Paulo Suess in Publik-Forum

Selbst im Fernsehen Deutschlands werden Brasiliens Wunderheilersekten außerordentlich positiv dargestellt, werden das zynische Geldeintreiben durch die Sekten-Multimillionäre ebenso verschwiegen wie Scharlatanerie, Teufelsaustreibungen sowie die zahllosen Verbrechen der Sekten.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/15/papstwahl-2013-die-evangelikalen-wunderheilersekten-im-land-von-papst-franziskus-sekten-anhangerzahl-unter-10-der-argentinischen-bevolkerung-laut-brasiliens-medien/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/brasilien-prasidentin-dilma-rousseff-mit-blendendem-verhaltnis-zu-den-als-wahlstimmenbeschaffer-sehr-wichtigen-wunderheilersekten-fliegt-zur-papst-amtsubernahme-nach-rom/

Brasilien: Erneut Umweltkatastrophe bei Rio de Janeiro nach saisonalen Regenfällen. Erdrutsche in Zonen mit Risikobebauung, bisher mindestens 18 Todesopfer. Hausgemachte Dürrekatastrophe seit über einem Jahr im Nordosten Brasiliens.

Montag, 18. März 2013 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/rio-de-janeiro/noticia/2013/03/chuva-deixa-mais-de-10-mortos-em-petropolis.html

Hintergrund:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/06/brasiliens-umweltkatastrophe-2012-rund-35000-bereits-obdachlos-im-teilstaat-rio-de-janeiro-neuauflage-der-katastrophe-von-2011-gleiche-politische-verantwortlichkeiten/

UNO bot vergeblich Hilfe an: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/15/uno-bot-brasilien-katastrophenhilfe-an-regierung-lehnte-ab-laut-landesmedien-uber-600-todesopfer-amtlich-registriert/

“In Portugal und Australien regnete es mehr als in Rio.”

Weiter scharfe Expertenkritik: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/16/rio-katastrophe-weiter-scharfe-expertenkritik-an-bewuster-fahrlassigkeit-von-staat-und-regierung-sturzbach-der-emporung-uber-600-katastrophentote-amtlich-registriert/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/14/es-ist-nicht-der-regen-der-hinter-gitter-mus-brasiliens-in-europa-ungehorter-umweltexperte-marcos-sa-correa-in-o-globo-zu-hausgemachter-rio-katastrophe-mit-uber-500-toten/

Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/brasilien-nicht-der-regen-ist-schuld/3704196.html

Dürrekatastrophe 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/25/brasilien-hausgemacht-durrekatastrophe-bewirkt-im-nordosten-groses-viehsterben-sogar-die-bienen-verlassen-die-region/

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Ausriß 2012.

 http://g1.globo.com/rn/rio-grande-do-norte/noticia/2013/03/governo-do-rn-decreta-nova-situacao-de-emergencia-devido-seca.html

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/23/brasiliens-amazonas-staudammprojekt-belo-monte-protestvideo-von-schauspielern-anklicken/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/24/es-gibt-kein-umweltbewustsein-in-brasilien-die-kultur-des-landes-ist-zerstorung-mario-mantovani-umweltexperte-nao-ha-consciencia-ecologica-no-pais-a-cultura-do-brasil-e-de-degradacao/

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“Coletivo Urubus” – Künstlerischer Protest gegen Naturzerstörung, hohe Luftvergiftung in Sao Paulo, die City-Bäume absterben läßt. “Praca da Republica”.

„Boomland“ Brasilien: Verarbeitende Industrie senkt 2013 Investitionen um 9,5 Prozent gegenüber 2012, laut Studie des Industriellenverbands FIESP. Überraschung in der Wirtschaft über nicht funktionierende Förderungsprogramme der Rousseff-Regierung. Die Probleme des brasilianischen „Vorzeige“-Unternehmers Eike Batista.

Montag, 18. März 2013 von Klaus Hart

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/deutsche-firmen-und-wirtschaftskriminalitat-in-brasilien1/

Wie es hieß, ermittelte FIESP den Wert der beunruhigenden Investitionssenkungen durch Befragung von über 1200 Industrieunternehmen – Wirtschaftsfachleute sprachen von einer „kalten Dusche“ angesichts tagtäglich per Regierungspropaganda geschürter Erwartungen auf Besserung der Lage. 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/01/boomland-brasilien-wirtschaftswachstum-2012-nur-09-prozent-laut-offiziellen-angaben-keine-unabhangigen-quellen/

Wegen der seit Jahrzehnten massiv nach Brasilien verlegten großen Wirtschaftsunternehmen  haben die Staaten der Ersten Welt in Brasilien eine immer stärkere Position. Kaum ein wichtiger Wirtschaftszweig des Tropenlandes ist noch brasilianisch. Auch das gelegentlich als brasilianischer Hightech-Konzern gefeierte Flugzeugmontagewerk EMBRAER verwendet fast nur importierte Teile aus Ländern der Ersten Welt, darunter die USA und Deutschland.  Keineswegs nur die in Brasilien stationierte Autoindustrie ist fest in der Hand von Multis der traditionellen Autoherstellerländer. In den letzten Jahren hat sich durch zahlreiche Firmenübernahmen die Entnationalisierung der brasilianischen Wirtschaft weiter beschleunigt. Dies gilt sogar für das Agrobusiness.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/18/brasilien-die-verheerenden-folgen-der-verfehlten-wirtschafts-und-sozialpolitik-unter-der-regierung-lula-rousseff-immer-mehr-indikatoren-zeigen-den-auffalligen-entwicklungsruckstand-gegenuber-anderen/

Die brasilianische Regierung stand in letzter Zeit stark unter dem Vorwurf sehr geschönter amtlicher Wirtschaftsstatistiken.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/30/brasiliens-grosunternehmer-jorge-gerdau-bestatigt-deindustrialisierung-des-landes-unter-lula-rousseff-enorm-gestiegenes-handelsdefizit-der-verarbeitenden-industrie-als-wichtiges-argument-laut-landes/

Laut den amtlichen Angaben wuchs das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt 2012 gegenüber 2011  nur um 0,1 Prozent, weil das Bevölkerungswachstum über der Rate des Wirtschaftswachstums liege. 

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“Die Wirtschaft boomt im fünftgrößten Land der Erde.” Die Zeit 2013

Eike Batista:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/14/boomland-brasilien-vorzeige-unternehmer-eike-batista-aktien-seiner-holding-besonders-der-olfirma-ogx-sturzen-weiter-beeindruckend-ab-banken-wie-credit-suisse-citi-research-ubs-bank-of-am/

Brasiliens soziokulturelle Stabilität:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/15/brasilien-eine-schwache-regierung-in-geheimem-einverstandnis-mit-dem-organisierten-verbrechen-okumenische-protestveranstaltung-zum-gedenken-an-die-rund-100-bisher-in-sao-paulo-bei-attentaten-d/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/brasiliens-mentalitat-soziokulturelle-faktoren-bemerkenswerte-selbstkritik-nach-der-jungsten-schlechten-einstufung-auf-dem-uno-index-fur-menschliche-entwicklungwir-sind-sehr-ignorant-folha-de/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/21/katholisches-hilfswerk-adveniat-in-brasilien-land-der-vielen-milliardare-und-millionare-wie-es-kommt-das-in-deutschland-muhselig-spenden-fur-bedurftige-und-sozialprojekte-gesammelt-werden-obwohl-d/

Brasiliens Entwicklungsrückstand – der abgerissene Arm:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/brasiliens-entwicklungsruckstand-der-abgerissene-arm-in-sao-paulo-gedenken-radfahrer-mit-einem-improvisierten-mahnmal-des-mannes-der-durch-die-schuld-eines-autofahrersbetrunkener-psychologiestude/

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Improvisiertes Mahnmal auf der Avenida Paulista in der City. Unweit davon befindet sich ein zweites Mahnmal, das an eine getötete Radfahrerin erinnert.  Laut amtlicher Statistik kommt in Sao Paulo pro Woche ein Radfahrer bei einem Unfall um. Radfahrerproteste in Sao Paulo führten unterdessen bis zur Residenz des Bürgermeisters Haddad – auf Protestschildern stand: Mehr Liebe, weniger Motor” und “Fahrräder ja, Autos nein”. 

“Na contramao esta o pais, nao David Santos”(dem der Arm abgerissen wurde)

Brasilien – Morde an Frauen: Rate am höchsten in Vitoria, gefolgt von Joao Pessoa, Maceio, Curitiba, Salvador, Recife, Goiania, laut neuer Studie. Anschläge auf Menschenrechtsaktivistinnen.

Montag, 18. März 2013 von Klaus Hart

 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/30/brasilien-weiter-land-mit-weltweit-hochster-mord-zahl-stellen-landesmedien-zum-jahresende-heraus-regierungsprojekt-fur-mord-reduzierung-gestoppt-hies-es/

http://www.spiegel.de/karriere/ausland/auswandern-nach-brasilien-ingenieur-arbeitet-in-belo-horizonte-a-888447.html#spCommentsBoxPager 

Wie es hieß, gehen in Vitoria überraschend 50 Prozent der Morde auf die Verwicklung der Frauen in das Drogenbusiness zurück. Viele Frauen übernähmen das Drogengeschäft von ihren Männern, wenn diese im Gefängnis oder sogar tot, ermordet seien. Nur 18,6 Prozent der Morde seien auf Macho-Gewalt zurückzuführen. „

Drogenschmuggel per Vagina:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/04/brasilien-frauen-schmuggeln-im-geschlechtsteil-harte-drogen-in-gefangnisse-erneut-sechs-brasilianerinnen-bei-rio-de-janeiro-gefast/

Transvestiten als Drogenschmuggler:  http://g1.globo.com/sp/campinas-regiao/noticia/2013/03/travesti-tenta-embarcar-com-cocaina-nas-nadegas-e-e-preso-em-viracopos.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/18/brasilien-lesbische-frau-ermordet-mit-messer-die-partnerin-in-fortaleza-wie-das-brasilianische-fernsehen-die-gewalt-realitat-schildert/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/brasiliens-mentalitat-soziokulturelle-faktoren-bemerkenswerte-selbstkritik-nach-der-jungsten-schlechten-einstufung-auf-dem-uno-index-fur-menschliche-entwicklungwir-sind-sehr-ignorant-folha-de/

Wie Brasiliens Medien Gewalt gegen Frauen abbilden: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

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Ausriß, Rio de Janeiro. Zwei ermordete Frauen, eine davon laut Bericht von mehr als 10 Schüssen getroffen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/16/schweizer-touristin-in-indien-vergewaltigt-die-zeit-vergewaltigungskultur-in-brics-landern-brasilien-indien-sudafrika/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/29/brasilien-wieder-todliches-attentat-auf-menschenrechtsanwalt-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/19/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-derzeit-in-den-usa-in-new-york-weiter-schweigen-uber-ihr-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien-auch-bloomberg-informiert-daruber-nicht/

Brasilien: „Lesbische Frau ermordet mit Messer die Partnerin in Fortaleza“. „Motiv ist Eifersucht“. Wie das brasilianische Fernsehen die Gewalt-Realität schildert.

Montag, 18. März 2013 von Klaus Hart

Brasilien: Präsidentin Dilma Rousseff, mit blendendem Verhältnis zu den als Wahlstimmenbeschaffer sehr wichtigen evangelikalen Wunderheilersekten, fliegt zur Papst-Amtsübernahme nach Rom…Sektenführer im Regierungsbündnis. Gezielte Entpolitisierungsstrategie unter Lula-Rousseff. Brasiliens starkes Sekten-TV.

Sonntag, 17. März 2013 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/mundo/novo-papa-francisco/noticia/2013/03/dilma-chega-roma-para-participar-da-missa-de-posse-do-novo-papa.html

Die sehr kostenaufwendige Reise von Rousseff, von Ministern begleitet, stößt in den Landesmedien besonders angesichts der jetzigen Umweltkatastrophe von Rio, die angesichts fehlender Mittel und Vorsorge sehr viele Todesopfer forderte,  auf entsprechende Kritik.  In Leserbriefen ist von „Wut, Ekel, Empörung“ angesichts der Verschwendung von Steuergeldern durch Rousseff die Rede, auch Kommentatoren äußern sich entsprechend. Während der neue Papst ein Zeichen zugunsten der Armen setze, sei Rousseff auf Luxus aus, den der Steuerzahler finanziere.

Bisher war noch nie ein brasilianisches Staatsoberhaupt zur Papst-Amtsübernahme gereist. Unterdessen, so die Landesmedien, bauen die zum Regierungsbündnis gehörenden Wunderheilersekten ihre Präsenz in wichtigen Positionen des Nationalkongresses aus, weil Rousseff und Lulas Arbeiterpartei dies aus den bekannten Gründen zulassen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/brasiliens-mentalitat-soziokulturelle-faktoren-bemerkenswerte-selbstkritik-nach-der-jungsten-schlechten-einstufung-auf-dem-uno-index-fur-menschliche-entwicklungwir-sind-sehr-ignorant-folha-de/

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Ausriß, Dilma Rousseff mit Sektenführern –  “Apostel” Estevan Hernandes und Bischöfin Sonia.

Sekten verfolgen Journalisten:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/14/brasilianische-sekten-verfolgen-journalisten-gesteuerte-prozeslawinen/

Brasiliens starkes Sekten-TV:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/27/brasilien-olympische-spiele-erstmals-von-sekten-tv-rede-record-ubertragen-staatsprasidentin-dilma-rousseff-trifft-sich-in-londoner-studios-mit-sektenchef-edir-macedo/

Antikatholische Wunderheilersekten – gute Karten in Deutschland:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/16/brasiliens-evangelikale-sekten-mit-guten-karten-in-landern-wie-deutschland-was-kritische-qualitatsmedien-brasiliens-berichten-und-was-deutsche-medien-beispiel-jesusmarsch-2012/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/14/ex-sektenbischof-zu-stimmen-und-parteienkauf-skandal-lulas-arbeiterpartei-zahlte-an-sektenpartei/

Leonardo Boff:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/20/brasilien-leonardo-boff-nennt-deutschstammigen-kardinal-odilo-scherer-reaktionar-und-autoritar-i-%C2%B4m-happy-that-odilo-scherer-is-not-the-pope-boff-gegenuber-clarinbuenos-aires/

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Ausriß – Dilma Rousseff läßt sich 2009 von den Renascer-Sektenführern segnen – kurz nach deren Rückkehr aus dem US-Knast.

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/17/brasiliens-prediger-der-wunderheilersekten-viel-sympathie-und-werbung-fur-diese-antikatholischen-freikirchen/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/15/papstwahl-2013-die-evangelikalen-wunderheilersekten-im-land-von-papst-franziskus-sekten-anhangerzahl-unter-10-der-argentinischen-bevolkerung-laut-brasiliens-medien/

Lula und die Sekten mit ihrer “Theologie der Prosperität”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/17/fur-lulas-wahlsieg-von-2002-waren-evangelikale-kirchen-wie-die-universalkirche-edir-macedos-sehr-wichtig-das-gilt-auch-fur-die-prasidentschaftswahlen-20010-soziologe-edin-sued-abumanssur-von-de/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/29/brasilien-die-politische-macht-der-wunderheiler-sekten-marcelo-crivella-neuer-fischereiminister-bisheriger-aus-der-arbeiterpartei-pt-abgesetzt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/12/brasiliens-wunderheiler-sektenkirchen-die-holle-der-bischofin-sonia-nachrichtenmagazin-istoe-zum-niedergang-von-renascer-em-cristo/

Evangelikaler Pastor wird Chef der Menschenrechtskommission des Parlaments in Brasilia:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/14/brasilien-rechtsgerichteter-kongresabgeordneter-jair-bolsonaro-der-sich-mit-kuba-bloggerin-yoani-sanchez-traf-verteidigt-umstrittenen-neuen-prasidenten-der-menschenrechtskommission-evangelikalen-p/

Hintergrund:

„CIA spionierte Brasiliens Kirche aus, fördert Sekten”
Bischofskonferenz analysiert freigegebene Geheimdokumente
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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

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