http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien – was alles in der offiziellen Landvorstellung aus den bekannten Gründen fehlte: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/

Ausriß.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
UNO-Index für menschliche Entwicklung: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/20/brasilien-will-europa-bei-der-uberwindung-der-krise-helfen/

Ausriß, Angeli, Folha de Sao Paulo, zur Lage im November 2012.
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien – was alles in der offiziellen Landvorstellung aus den bekannten Gründen fehlte: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
“Falsos Humanistas”: http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20090119/not_imp3092
Joao Pereira Coutinho, größte Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“, zum „politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Scheitern des Mittleren Orients“: Por outras palavras: o fracasso político, econômico e cultural do Oriente Médio, esse oceano de 1 bilhão de muçulmanos, não se explica com uma gota de 5 milhões de judeus. Explica-se pelo autoritarismo, pela ignorância e pelo fanatismo dos seus líderes.
Brasiliens Diktator und Judenhasser Getulio Vargas erhielt bereits 1953 höchste Stufe des Bundesverdienstkreuzes – Kommentar überflüssig.
tags: antisemitismus heute, grass-gedicht und brasilien
Antisemitischer Angriff auf Rabbiner in Berlin: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/16/libyen-resultate-und-ziele-der-intervention-tunesien-sudan-afghanistanbrasiliens-andere-sicht/
“Von den Juden und ihren Lügen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/07/17/von-den-juden-und-ihren-lugen1543-martin-luther-und-die-antisemitismus-diskussion/

Juden, Apolda.
In einer ausführlichen Analyse des Grass-Gedichts schreibt Folha-Autor Joao Pereira Coutinho, der Holocaust sei ein Schandfleck, der aus dem europäischen Bewußtsein nicht verschwinde. Und eine der Formen, um damit umzugehen, sei, die Rollen der Personen umzukehren – die Opfer in Henkersknechte zu verwandeln. In den letzten Jahren sei diese Metamorphose mit Feuer von der westlichen “Intelligentsia” praktiziert worden: die Juden von heute seien nicht sehr anders wie die Nazis von gestern; Gaza sei ein neues Warschauer Ghetto; und Israel sei eine Art Drittes Reich im Mittleren Osten.Europa glaube, daß durch diese anachronistische Umkehrung die Schuld für das Verbrechen verschwinden werde. Und es werde der Tag kommen, an dem die Europäer bekräftigen können, mit sauberem Kopf und ohne Schande wegen ihres Bildes im Spiegel: “Sie, die Juden, sind nicht besser als wir.” Dies sei, im Resümee, jenes Gedicht, das Günter Grass in der deutschen Presse publizierte und das Israel ihn zur “persona non grata” erklären ließ. Interessanterweise, so Coutinho weiter, kommen jene direkten Drohungen des Iran gegen Israel, womit ja die Feindseligkeiten in Wahrheit begannen, in dem literarischen Werk von Grass nicht vor. “Und kommen nicht vor, weil Grass ein besonderer Fall ist: mit 17 Jahren marschierte der Schriftsteller in der Waffen-SS, der Elitetruppe Hitlers, und diente dem Dritten Reich in seinen letzten Momenten.” Grass habe dieses schändliche Geheimnis erst in jüngster Zeit den Lesern in seiner Autobiographie mitgeteilt. Unglücklicherweise sei diese das ganze Leben versteckte Jugendsünde noch nicht überwunden. Und nur so sei zu erklären, daß sich Grass in dem Gedicht zu urteilen erlaubt, Israel sei heute die größte Bedrohung für den Weltfrieden.Der Satz könnte von Mahmoud Ahmadinejad stammen oder jedem anderen Antisemiten dieser Art. Das politische, wirtschaftliche und kulturelle Scheitern des Mittleren Ostens, jenes Ozeans aus einer Milliarde Moslems, erkläre sich nicht durch einen Tropfen von fünf Millionen Juden. Es erkläre sich durch den Autoritarismus, durch die Dummheit und den Fanatismus seiner Führer. Günter Grass widerspreche dem. Und in seinem Gedicht-Manifest beschränke er sich darauf, die alten Themen des klasssischen Judenhasses zusammenzustellen: Die Juden manipulieren die Welt – und in ihrer Begierde, diese zu beherrschen, zerstören sie sie letztlich. “Adolf Hitler hätte es nicht besser gesagt.”

Ausriß: “Die Wende kommt – durchhalten. Sieg oder Sibirien!”
Jüdische Allgemeine: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9895
»Wir zeigen, was die Leitmedien nicht bringen, und gehen näher ran – das ist unsere Linie«, sagt Roni Gotthilf (58), der Produzent eines der ältesten Fernsehprogramme Brasiliens. »Der Verkehr hier in São Paulo fordert mehr Tote als der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Und wenn ein Kind aus Gaza dringend operiert werden muss, passiert das gratis in Israel, und die ganze Familie ist im Krankenhaus dabei.« Mosaico-Chefreporter Tomer Savoia haut in die gleiche Kerbe: »Niemand außer uns hat erwähnt, dass Haiti nach dem Erdbeben vergangenes Jahr zuerst von Israel unterstützt wurde.«
GEGEN-INFO Auch in Brasilien gab es viel Wirbel um die Gaza-Flottille, und es wird immer wieder heftig auf Israel eingeschlagen. Gotthilf sorgt mit seinem zwölfköpfigen Team für Gegeninformation. »Die sogenannte humanitäre Hilfe der Mavi Marmara bestand hauptsächlich aus Lebensmitteln und Medikamenten mit überschrittenem Verfallsdatum«, sagt er, »alles hätte problemlos über die israelischen Kontrollpunkte nach Gaza gebracht werden können.«
Brasilianer erleben mit, wie die von radikalen Antisemiten abgefeuerten Raketen über Tel Aviv durch israelische Raketen abgefangen und zerstört werden: http://g1.globo.com/mundo/noticia/2012/11/e-um-barulho-assustador-diz-brasileiro-em-regiao-de-tel-aviv.html
Antisemitische Schulbücher: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/03/schulen-in-saudi-arabien-benutzen-schulbucher-die-zum-religiosen-has-anstacheln-schreibt-o-globo/

Gewaltverherrlichender, sehr populärer Rap Brasiliens, anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=ZthNYozVwNM
Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
Lukratives PCC-Drogengeschäft in Mitteleuropa: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/25/mit-keinem-flug-kommen-mehr-drogen-in-die-schweiz-als-mit-der-maschine-aus-sao-paulo-brasilien-schweizer-fernsehen-drogenpolitik-unter-lula-rousseff-die-kinder-drogen-prostitution/
Politisch sehr unkorrekte Zeugenberichte über den PCC-Drogenfluß aus Brasilien nach Deutschland gibt es aus verschiedenen Großstädten, darunter München.

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
(more…)
Brasiliens größte Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ hatte Beato gefragt, ob in Situationen, in denen die Zahl der Toten zunimmt wie in einem Krieg ohne Ende, es notwendig sei, mit dem organisierten Verbrechen zu verhandeln. Beato erinnerte an das Krisenjahr 2006( Attacken der Verbrecherorganisation PCC), in dem es offensichtlich ein Abkommen mit der Regierung gegeben habe, wie die Zeitung betonte. Der Sicherheitsexperte kritisierte die Geheimniskrämerei der brasilianischen Sicherheitsbehörden über die wahre Verbrechenslage. Im Sicherheitsbereich fehle Transparenz „Alles wird als Geheimnis behandelt.“ Dies sei ein Erbe der Diktaturzeit, es gebe keine organisierte und klare Information für die Bevölkerung. „Nicht nur in Sao Paulo ist dies so.“
Morde an Ausländern: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/04/brasilien-drei-finnen-zwei-frauen-ein-mann-im-nordostteilstaat-paraiba-erschossen/
Beato stellte damit erneut klar, was von zahlreichen brasilianischen Experten in Bezug auf die Glaubwürdigkeit offizieller Daten des Staates seit den neunziger Jahren immer wieder bekräftigt worden war. In Mitteleuropa müssen kurioserweise wegen der Vorschriften offizielle Daten Brasilias fast durchweg für bare Münze genommen werden, darunter in Redaktionen der Medien. Nur zu oft werden offizielle Daten übernommen, ohne die offizielle Quelle zu nennen, bleiben Angaben aus unabhängigen Quellen „unbeachtet“.

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Scheiterhaufen in Brasilien – Tabuthema aus den bekannten Gründen für viele deutschsprachige Medien. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/01/brasiliens-erfolgreiche-auslandspropaganda-2009-uber-40-millionen-euro-investiert-laut-brasil-economico-enge-zusammenarbeit-mit-medien-europas/
Menschenrechts-Samba, anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/13/der-irak-ist-hier-menschenrechts-samba-von-jorge-aragao-aus-rio-de-janeiro-seit-jahren-hochaktuell-das-blutbad-vom-september-2012/

Banditen in Rio – Zeitungsausriß.

Ausriß – ermordeter Bürgerrechtler, lebendig verbrannte Obdachlose in Rio.
Lob für Brasiliens Lebensstil: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/06/der-alltag-brasilianischer-jugendlicher-unterscheidet-sich-gar-nicht-so-stark-von-dem-der-deutschen-schwabische-post-entspannt-und-fleisig-in-brasilien/
Peter Scholl-Latour über Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/05/peter-scholl-latour-uber-brasilien-vielfaltige-harmonie-der-rassen-mauricio-pestana-uber-das-rassistischste-land-der-erde-jurandir-freire-costa-uber-ethisch-moralische-schizophrenie-m/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern

Auisriß, Angeli, Folha de Sao Paulo, zur Lage im November 2012.
Brasilien – Schußwaffen in Privathand: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/22/brasiliens-schuswaffen-in-privathand-476-prozent-illegal-laut-ngo-viva-rio-resultate-achtjahriger-sicherheitspolitik-der-lula-regierung/
Südstaat Santa Catarina – 64 Attacken in 6 Tagen: http://diariocatarinense.clicrbs.com.br/sc/
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien – was alles in der offiziellen Landvorstellung aus den bekannten Gründen fehlte: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
Deutsche Firmen in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/deutsche-firmen-und-wirtschaftskriminalitat-in-brasilien1/
„Alegria“ in Brasilien und Antidepressiva-Boom: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/26/antidepressiva-in-brasilien-verkauf-wuchs-von-2005-bis-2009-um-rund-45-prozent/
Brasilianische Straftäter in der Schweiz: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/18/brasilianer-unter-den-ersten-aus-der-schweiz-gemas-neuem-gesetz-deportierten-straftatern-berichtet-brasilianische-presse/

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Der Zeitgeist, Marcio Atherino – Brasiliens bester expressionistischer Maler – Rio de Janeiro.
Rio de Janeiro – as aparencias enganam: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/brasilien-rio-de-janeiro-2012-as-aparencias-enganem/

Trailer von “Tropa de Elite 2?: http://www.youtube.com/watch?v=SK8Mvd0u7YU
18. November 2012
Windenergie: gestern und heute, Eemshaven/NL
von Manfred Knake
Dr. Detlef Klahr ist Landessuperintendent der evangelisch-lutherischen Landeskirche im Sprengel Ostfriesland, und er hat eine Meinung zur „Energiewende“, besonders zur Windenergie, die er in der Evangelischen Zeitung geäußert hat. Das ist in Ordnung, Meinungen kann man haben, zu allem und zu jedem. Nur sollte diese auch auf nachprüfbaren Fakten beruhen und keine bloße Glaubenssache sein, wie es bei einem Mann der Kirche nahe liegt.
So vergleicht Dr. Klahr die modernen riesigen Stromerzeuger mit den alten Windmühlen der vorindustriellen Zeit, die in vielen Orten das Mehl für das tägliche Brot mahlten oder Wasserpumpen zur Entwässerung der landwirtschaftlichen Flächen antrieben, wenn der Wind wehte. Andere Möglichkeiten des Energieeinsatzes für diese Zwecke gab es damals nicht, abgesehen von der verlässlicher arbeitenden Wasserkraft in Gebirgsregionen.
Dr. Klahr weiß vermutlich nicht, und da ist er nicht alleine, dass die moderne Stromerzeugung mit Windgeneratoren nur im Zusammenspiel mit Gas-, Kohle- oder (noch) Atomkraftwerken funktioniert. Schaltete man diese thermischen Kraftwerke ab, könnten auch hunderttausende Windkraftanlagen bei bestem Wind keinen Strom ins Netz einspeisen, nicht eine einzige Glühlampe würde leuchten, noch nicht einmal eine Energiesparlampe. Dr. Klahr wird auch keine grafischen Ganglinien kennen, die anschaulich die schwankende und unzuverlässige Einspeisung aus Wind- oder Solarenergie dokumentieren, oder die Zahlen der geringen Auslastung von Windkraftanlagen im Jahresverlauf und die geradezu lächerliche der Photovoltaik. Das hat etwas mit Physik zu tun, mit lastabhängiger und jederzeit verlässlicher Stromerzeugung, Regelenergie, Netzstabilität, 50 Hertz und 230 Volt. Windenergie ist also eine additive Energie, obendrauf zur konventionellen Stromerzeugung, keine Alternativenergie, die heimliche Schwester auch der Atomenergie im Netz, aber das muss man als Kirchenmann nicht wissen. Und es gab zu den historischen Windmühlen auch keine Hochspannungsleitungstrassen und keine Schwerlast-Transportstraßen, die für jede einzelne moderne Windkraftanlage zu Bau- und Wartungszwecken gebaut werden müssen.
Arle/Ostfriesland: Kathedralen des Glaubens
Auch kennt Dr. Klahr nicht die Abgründe des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), das die Stromeinspeisung für wenige Betreiber zu völlig marktunüblichen hohen Preisen mit hohen Renditen garantiert und von allen Stromkunden mit der Stromrechnung über eine gesetzliche Zwangsabgabe subventioniert wird, eine risikoloses Geschäftsmodell und „Lizenz zum Gelddrucken“, zu Lasten der Stromkunden. Nur das EEG ist der Motor der „Energiewende“, ein Konjunkturprogramm für die Energiewirtschaft, die Hersteller und Betreiber. Kein konventionelles Kraftwerk wird dafür überflüssig, der Verbrauch an Kohle oder Gas für zusätzliche notwendig werdende Regelkraftwerke wird steigen, Atomkraftwerke jenseits der deutschen Grenze werden bei winterlichen Stromengpässen auch Deutschland mit versorgen müssen.
Die nächste saftige Preiserhöhung steht allen Stromkunden bereits ins Haus. Auch Dr. Klahr wird diesen hohen Strompreis zahlen müssen, und das vermutlich für die „Bewahrung der Schöpfung“, wie er sich ausdrückte, auch gerne tun. Nur „bewahrt“ die Windkraftnutzung „die Schöpfung“ nicht, sie verletzt oder tötet. In diesem Sommer trieben allein in Schleswig-Holstein mehr als 130 tote Kleine Tümmler oder Schweinswale an die Westküste, zeitgleich wurden vor Borkum mit unglaublichen hohen Lärmwerten Fundamente für Offshore-Anlagen gerammt. Lärm schädigt die Ortungsorgane der Wale und kann so zu erheblichen Verletzung und zum Tode führen. Vögel und Fledermäuse werden häufig Opfer, wenn sie an oder in die Rotoren geraten. Entweder platzt die Lunge wegen der Luftdruckunterschiede vor und hinter dem Rotor, oder die Tiere werden zerhackt. Riesige Rastvogellebensräume von ziehenden Vögeln aus Nordeuropa und der Arktis wurden in Ostfriesland von idyllisch klingenden Wind“parks“, die in Wirklichkeit gigantische Industriegebiete in vorher unverbauten Landschaftsräumen sind, vernichtet. Eine einzige Anlage entwertet schon mehrere Hektar Rastgebiete durch den Scheucheffekt, ohne zu töten. Das ist alles untersucht kann im Internet von jedermann nachgelesen werden. Wenn man diese Zusammenhänge und vor allem die z.T. streng geschützten Arten und deren Lebensansprüche, die hier in Ostfriesland in jedem Jahr Station machen, nicht kennt, kann man leicht und unverbindlich fürs Kirchenvolk von der „Bewahrung der Schöpfung“ schwätzen, ohne etwas dafür tun zu müssen. Sollte man es „scheinheilig“ nennen? Herrn Dr. Klahrs „Meinung“, seit Jahren von der Mainstreampresse wie ein Propagandatrommelfeuer in die ahnungslosen Hirne geschrieben, blieb in der Evangelischen Zeitung nicht unkommentiert, es gab einen Leserbrief dazu, der auch abgedruckt wurde. Den können Sie ganz unten nachlesen. Wir bedanken uns beim Verfasser für die Überlassung.
Und zum Schluss noch eine konstruktive Anregung für Herrn Dr. Klahr: In jedem Jahr kommen weltweit mehr als 1,2 Millionen Menschen durch Verkehrsunfälle ums Leben, mehr als 50 Millionen Menschen werden dabei verletzt, oft schwer. Auch das hat Ursachen: aggressive Fahrzeugwerbung, völlig übermotorisierte Fahrzeuge, PS-Protzerei, Raserei, auch von Christen. Dr. Klahr, bitte übernehmen Sie…
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr: „Jetzt sind die Bürger dieses Landes dran und müssen zeigen, dass sie diese Wende wollen und auch akzeptieren. Nicht um jeden Preis, aber um den Preis, der nötig ist, wenn es darum geht, die Schöpfung zu bewahren. „
„Bewahrung der Schöpfung“ und unbequeme Fakten: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/
http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181
Windkraftwerke im Wald – der Fall Thüringen:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/25/windraeder-toedliche-fallen-fuer-fledermaeuse-gemaess-offiziellen-denkvorschriften-muessen-windkraftwerke-daher-in-deutschland-als-umweltfreundlich-bezeichnet-werden-angesichts-der-toetung-t/
–
Das brasilianische Institut IAB(Instituto Avante Brasil) stützte sich auf Daten des Gesundheitsministeriums – (die für ihre geringe Präzision bekannt sind, laut Landesfachleuten).
Alle 11 Minuten und 21 Sekunden wird statistisch bei einem Verkehrsunfall in Brasilien ein Mensch getötet.
Laut Landesmedien wurden in der Nacht vom Sonntag zum Montag in Sao Paulo 13 Menschen ermordet und 10 verwundet.
Morde an Ausländern: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/04/brasilien-drei-finnen-zwei-frauen-ein-mann-im-nordostteilstaat-paraiba-erschossen/

Ausriß, Angeli, Folha de Sao Paulo, zur Lage im November 2012.
Brasilien – Schußwaffen in Privathand: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/22/brasiliens-schuswaffen-in-privathand-476-prozent-illegal-laut-ngo-viva-rio-resultate-achtjahriger-sicherheitspolitik-der-lula-regierung/
Das Problem der verirrten Kugeln in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/17/gestaltungsmacht-brasilien-verirrte-kugeln-toten-fast-taglich-in-rio-de-janeiro-sogar-kleinkinder-15-jahriges-madchen-todlich-getroffen-schusgerausche-gehoren-zum-stadtambiente/
Atomkraftwerk Angra 3 bei Rio – Bau mit deutscher Hilfe, weiter gute Baufortschritte: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/27/brasiliens-neues-atomkraftwerk-angra-3-weiter-gute-baufortschritte-laut-landesmedien/

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
Gewaltverherrlichender, sehr populärer Rap Brasiliens, anklicken: http://www.youtube.com/watch?v=ZthNYozVwNM

Banditen in Rio – Zeitungsausriß.

Ausriß – ermordeter Bürgerrechtler, lebendig verbrannte Obdachlose in Rio.

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Scheiterhaufen in Brasilien – Tabuthema aus den bekannten Gründen für viele deutschsprachige Medien.
“The worlds happiest cities” – Rio Platz 1: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/04/the-worlds-happiest-cities-forbes-rio-de-janeiro-top-of-our-list-good-humor-good-living-carnaval/
Menschenrechts-Samba, anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/13/der-irak-ist-hier-menschenrechts-samba-von-jorge-aragao-aus-rio-de-janeiro-seit-jahren-hochaktuell-das-blutbad-vom-september-2012/
Lob für Brasiliens Lebensstil: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/06/der-alltag-brasilianischer-jugendlicher-unterscheidet-sich-gar-nicht-so-stark-von-dem-der-deutschen-schwabische-post-entspannt-und-fleisig-in-brasilien/
Peter Scholl-Latour über Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/05/peter-scholl-latour-uber-brasilien-vielfaltige-harmonie-der-rassen-mauricio-pestana-uber-das-rassistischste-land-der-erde-jurandir-freire-costa-uber-ethisch-moralische-schizophrenie-m/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
Fotoserie – wie Brasiliens Medien die Gewaltkultur reflektieren: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Brasiliens Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” schreibt in ihrem Text über die Pressekonferenz von Regisseur José Padilha und Wagner Moura in Berlin, daß ein Journalist allen Ernstes gefragt habe, ob die Zustände in Brasilien tatsächlich so seien, Padilha nicht ein bißchen übertrieben habe? (2011)
„Tropa de Elite 2″ und Deutschlands Laienreporter: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/12/brasilien-heute-brutal-im-zentrum-der-macht-berlinale-filmkritiken-des-erfolgreichsten-streifens-der-brasilianischen-filmgeschichte-tropa-de-elite-2-befremdlicherweise-nicht-im-berlinale-w/
“Tropa de Elite 2?: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/08/tropa-de-elite-2-noch-dokumentarischer-als-der-berlinale-gewinner-landeskunde-pur-uber-das-heutige-brasilien/
Die Aufdringlichkeit der Sinne
Vom machtgeschützten Verlust der gesellschaftlichen Sehkraft – Oskar Negt(2000)
“Der Verlust jener in sinnlicher Erfahrung begründeten Urteilsfähigkeit der Menschen hat in unserem Jahrhundert für viele Menschen tödliche Folgen gehabt. Das Wegsehen, die machtgeschützte Sinnenblindheit, wenn Menschen verfolgt und getrieben, vergewaltigt und öffentlich gequält werden – das gehört nicht der Vergangenheit an.”
Wem nützt Brasiliens Slum-Diktatur? http://www.ila-web.de/brasilientexte/slumdiktatur.htm
“Alegria” in Brasilien und Antidepressiva-Boom: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/26/antidepressiva-in-brasilien-verkauf-wuchs-von-2005-bis-2009-um-rund-45-prozent/
Rio de Janeiro – as aparencias enganam: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/brasilien-rio-de-janeiro-2012-as-aparencias-enganem/

Trailer von “Tropa de Elite 2?: http://www.youtube.com/watch?v=SK8Mvd0u7YU

Mann vor der Kathedrale.
“Der Mann, der keine Angst hatte”:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/12/16/der-mann-der-keine-angst-hatte-brasiliens-wichtigster-katholischer-befreiungstheologe-frei-betto-dez-2016-ueber-den-verstorbenen-kardinal-erzbischof-paulo-evaristo-arns/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/

“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750
Lula – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/07/30/brasilien-2016-lula-von-westlichen-regierungen-eu-westlichem-mainstreamlula-superstar-jahrelang-bejubelt-wird-vor-gericht-gestelltpetrobras-affaere-die-ur/
Brasilien und Drogen – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/18/aus-brasilien-nichts-neues-2017-drogensuechtige-die-in-grosser-zahl-crack-konsumieren-blockieren-in-der-city-von-sao-paulo-immer-wieder-sogar-strassenkreuzungen-vertreibt-die-polizei-diese-crack-h/
Kirche in Brasilien – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/05/brasilien-%E2%80%93-kirche-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
Juden in Brasilien, Lateinamerika – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/05/juden-in-brasilien-hintergrundtexte-der-letzten-jahre-mit-dem-arsch-zum-publikum/
Gefängnisse in Brasilien – Hintergrundtexte:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/02/aus-brasilien-nichts-neues-gefaengnis-rebellion-zu-jahresbeginn-2017-mit-offiziell-60-toten-in-amazonas-millionenstadt-manaus-schauplatz-vieler-aehnlicher-gewaltausbrueche-warum-brasilien-strateg/#more-86916
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6º. Congresso Mundial de Zouk do Brasil
O maior evento de Zouk da América Latina
„Nirgendwo auf der Welt wird mehr Zouk getanzt als in Sao Paulo.“ Philip Miha 2012 im Website-Interview.
http://www.zoukcongress.com.br/

In der erotischen Zouk-Nacht an der Avenida Paulista tobte sich am Wochenende auffällig junges Publikum um die zwanzig auf faszinierende Weise sinnlich-leicht aus- angesichts der Zustände in der Stadt waren die bei früheren Zouk-Kongressen stark vertretenen Altersgruppen bis 50, 60 ferngeblieben, die dem zunehmend absurderen Stadt-Streß besonders stark ausgesetzt sind, einen immer kräftezehrenderen neoliberalen Berufsalltag verkraften müssen.
Teilnehmer des Zouk-Kongresses betonten, Zouk sei weiterhin in Brasilien ein Paartanz mit außerordentlich sinnlichen Schritten und Berührungen, die für Nicht-Tänzer geradezu unvorstellbar sind. Zouk sei im Grunde nicht nur ein Paartanz, sondern Teil einer Lebensphilosophie – Teil erotischer Sexualität. Zouk sei zudem ein Weg, dem Stadt-Horror für eine gewisse Zeit zu entfliehen, ihn wenigstens zeitweise zu vergessen. In deutschsprachigen Medien wird das Interesse an brasilianischer Kultur, darunter der Tanzkultur zunehmend geringer – nimmt die Sensibilität für brasilianische Themen rapide ab.

Hintergrundtext: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/09/heute-schon-zouk-getanzt-dann-aber-los-eine-kostliche-sinnliche-musik-fur-kostliche-sinnliche-bewegungen/
… Deutlich weniger Brasilianer hören, spielen Samba – und schlimmer noch – viel weniger können ihn überhaupt tanzen. Sambaschwoofs waren noch in den siebziger, achtziger Jahren ein kulturelles Massenphänomen des Nachtlebens der Großstädte und des Hinterlands. Heute sind die Chancen, irgendwo Samba, Bolero oder Forrò tanzen zu können, in Brasilien stark geschrumpft, nur eine ständig geringer werdende Minderheit kann überhaupt noch die Schritte. Außergewöhnliche Tanzprofessoren wie Jaime Aroxa oder Philip Miha halten, so verrückt es scheint, mit enormem Kraftaufwand mühselig am Leben, was vielen in Europa als typisch brasilianisch gilt.
Zouk-Experte Philip Miha in Sao Paulo:“Wir bekommen keinerlei kulturelle Förderung – es gibt dafür bei denen oben einfach kein Interesse, Null, nichts. Alles lebt nur von unserem Idealismus. Die Zahl jener, die in Brasilien überhaupt noch tanzen können, ist trotz stark gewachsener Bevölkerungszahl nicht größer geworden, sondern kleiner.“
Chico-Buarque-Hits: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/24/brasilien-chico-buarque-die-ewig-aktuellen-hits/