Pedro Simon, Goethe-Institut Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/30/pedro-simon-pmdb-senator-sarneylandia-rechtsfakultat-sao-paulo/
Kuba-Systemvergleich:
Ferrez und der Hintergrund von 2006: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/berichte-direkt-von-brasiliens-stadtkriegsfront-romanautor-ferrez-aus-sao-paulos-slumregion-capao-redondo/

Trailer von „Salve geral“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/02/salve-geral-der-trailer-anklicken-marisa-feffermann-tribunal-popular-ferrez/

Ausriß, Rio de Janeiro. Das Kleinkind, die schwangere Mutter, die Mordopfer.
„Entwicklungshindernis Gewalt“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/08/jose-murilo-de-carvalho-mitglied-der-brasilianischen-dichterakademie-fuhrender-historiker-brasiliens/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
Die Freundin, Fernanda de Souza, 28, wurde bereits verhaftet, nach der Todesschützin Ariana Gualberto Lessa, 25, wird mit Hochdruck gefahndet. Beiden wird von der Polizei vorgeworfen, es auf die Wertsachen des Schweizers, darunter hochwertige elektronische Geräte, abgesehen zu haben. Laut Fernanda de Souza arbeitet die Komplizin mit Drogengangstern des Slums Rocinha zusammen. Private Konstellationen dieser Art sind in Rio nicht selten, häufig ist den Ausländern garnicht bewußt, daß es sich bei ihrer Freundin um eine Prostituierte des Unterweltmilieus handelt. In Copacabana-Bars unterhalten sich Prostituierte nicht selten laut über diese Tatsache und machen sich entsprechend abfällig über des Portugiesischen unkundige Schweizer, Deutsche oder Österreicher lustig. („Der Esel ist sooo naiv und merkt wirklich nichts!“) Nicht wenige Prostituierte heiraten Männer dieser Länder, ziehen mit ihnen nach Europa. Über 75000 brasilianische Prostituierte verkaufen dort bereits Wegwerf-Sex.

Straßenprostitution in Brasilien
Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch:
Rede des Staatspräsidenten Luiz Inacio Lula da Silva bei der Abschlussveranstaltung der 27. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage Vitoria, Brasilien “ 1. September 2009
Ich begrüße den Gouverneur von Espirito Santo, lieber Paulo Hartung,Ich möchte auch Samuel Pinheiro, den stellvertretenden Außenminister begrüßen,genauso unseren Weggefährten Miguel Jorge, Minister für Entwicklung, Industrie und Handel,
Ich möchte Herrn Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie begrüßen,
Systemkritiker-Proteste in Vitoria: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/18/brasilianische-systemkritiker-protestieren-in-vitoriaes-gegen-gefangnishorror-unter-lula-politisch-verantwortlicher-gouverneur-angeklagt-paulo-hartung-morder/
Vitoria – Schauplatz des Gefängnis-Horrors – Fotodokumentation: http://www.estadao.com.br/especiais/2009/11/crimesnobrasil_if_es.pdf
Ausriß, Radio Vatikan. “Die Stimme des Papstes und der Weltkirche”. “Brasilien: Kirchliche Menschenrechtler enttäuscht über Merkel”. Österreichischer Priester Günther Zgubic, Plinio Sampaio…
Laut ersten Polizeiangaben hieß der 63-jährige Schweizer Gilbert Marcel Hirschi und lebte seit zwei Jahren in einem Gebäude an der Avenida Princesa Isabel in Copabana. Er kehrte mit seiner Freundin in die Wohnung zurück, eine Frau folgt ihm, drängt sich gewaltsam in die Tür, tötet den Schweizer mit drei Schüssen in den Rücken, flüchtet sofort. In den letzten Jahren häufen sich in Brasilien Morde an Europäern, darunter Schweizern – mangels völlig ungenügender Aufklärung durch Reisebüros und Reiseführer setzen sich zahlreiche Ausländer den absurdesten Risiken aus. So wurde ein Schweizer erschossen, der just vor einem der gefährlichsten Slums, Borel in der Nordzone Rios, mit dem Auto angehalten hatte, um an einem Fastfoodstand etwas zu kaufen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/
Gesichter – Ouro Preto: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/27/ouro-preto-2/
Brasiliens Qualitätszeitung “ O Estado de Sao Paulo“ hat Umweltstudien veröffentlicht, denen zufolge das übliche Propaganda-Lob für Alkohol-Sprit(Ethanol) nicht zutrifft. Rund 80 Prozent der in Brasilien in den letzten Jahren zugelassenen PKW haben einen sogenannten Flex-Motor, der das wahlweise Fahren mit Benzin oder Alkohol aus Zuckerrohr erlaubt. Den Studien zufolge wird beim Einsatz von Alkohol deutlich mehr Kohlenmonoxid abgegeben(0,71 Gramm pro Kilometer) als bei Benzin(0,51 Gramm pro Kilometer). Bei Stoffen, die zur Bildung von hochgiftigem Ozon beitragen, gibt der mit Alkohol betriebene Wagen sogar achtmal mehr ab als der mit Benzin gefahrene. „Die Bevölkerung ist daran gewöhnt, immer wieder zu hören, daß Alkohol ein sauberer Kraftstoff sei“, schreibt die Qualitätszeitung. Die neuesten Informationen(in Wahrheit seit Jahren bekannt) schädigten indessen dieses Image. Das Blatt stellt die Frage, warum diese Ausstoß-Daten nicht schon früher bekanntgegeben wurden – und antwortet mit offenbar tiefer Ironie:“Dafür gibt es keine Erklärung.“
Künstlerischer Protest gegen Auto-Luftvergiftung in Sao Paulo, die Menschen tötet, Bäume absterben läßt: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/04/virada-cultural-in-sao-paulo-brasiliens-lateinamerikas-vielseitigstes-interessantestes-kulturereignis-in-europa-schon-bemerkt/

In Lula-Amtszeit lebendig verbrannt – laut Presseberichten. „julgada, queimada e morta“. Den Angaben zufolge wurde die Frau von einem Banditen-Sondergericht vor der grausamen Hinrichtung auch sadistisch gefoltert, wie entsprechende Wunden am Körper zeigten. Die Frau befand sich mit ihren fünf kleinen Enkeln in der Kate, als sie von den Banditen herausgezerrt und zur „microondas“-Stelle gestoßen wurde. Der Fall erregte bei sogenannten Dritt-Welt-NGO keinerlei Aufmerksamkeit.
„Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.“ Deutscher Leserbrief an die „Zeit“.
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Angeli, Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zu Lula und Castro:”Sag mal, wie gehts denn der brasilianischen Rechten?””Der gehts optimal! Ich habe mich mit ihr verheiratet!”
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1651902/
Wie üblich, bleiben Medien-und Kolumnisten-Proteste gegen Scheiterhaufen und Slum-Diktatur aus.
“Südamerikas Vorzeigestaat” – Der Spiegel 2012.
Ausriß. Zuschauen, wie jemand in Rio de Janeiro lebendig verbrennt…Könnten Sies?
Leonardo Boff 2010 :“Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“
“Brasilien ist eine Industriemacht, die achtgrößte Wirtschaftsnation der Welt, modern und fortschrittlich.”
“Progressive Regierung”.
Die Aufdringlichkeit der Sinne
Vom machtgeschützten Verlust der gesellschaftlichen Sehkraft – Oskar Negt(2000)
“Der Verlust jener in sinnlicher Erfahrung begründeten Urteilsfähigkeit der Menschen hat in unserem Jahrhundert für viele Menschen tödliche Folgen gehabt. Das Wegsehen, die machtgeschützte Sinnenblindheit, wenn Menschen verfolgt und getrieben, vergewaltigt und öffentlich gequält werden – das gehört nicht der Vergangenheit an.”
In den letzten Jahrzehnten, etwa nach Rio – 92, ließen sich aus nächster Nähe die Denkweisen hoher, meist demokratisch bestimmter Staatsgäste aus Europa und den USA sowie deren Anhang, darunter der mitreisenden Journaille, registrieren: Scheiterhaufen – na und? Todesschwadronen – na und? Folter – na und? Slum-Diktatur mit Sondergerichten – na und? Nicht wenige dieser Leute nannten sich kurioserweise sogar offiziell Christen…
Deutscher Gefangenenpastor Wolfgang Lauer in Sao Paulo:
„Es sind einfach die ökonomischen Interessen, die politischen, das gehört zusammen. Da gefährdet man nicht seine Beziehung, indem man den Brasilianern sozusagen mal den Spiegel vorhält und sagt, ihr habt hier ne schöne Verfassung und schöne Gesetze, aber warum werden die nicht eingehalten?“
Kirchliche Bürgerrechtler Brasiliens vermissen seit langem klare Stellungnahmen hochrangiger europäischer Besucher zur gravierenden Menschenrechtslage in Lateinamerikas größter Demokratie. Weil damit der Eindruck entstehe, Wirtschaftsinteressen hätten Vorrang vor den Menschenrechten.
Wie analysiert Pritzker-Preisträger Paulo Mendes da Rocha in Sao Paulo die Stimmungslage im heutigen Brasilien? „Wir verwandeln uns in eine Gesellschaft, die monstruös zynisch sowie niedrig, gemein ist, die konformistisch das Desaster der Obdachlosen akzeptiert. Wir haben eine Gesellschaft, die so kolonialistisch wird wie der originale Kolonialist. Sie ist ausbeuterisch, ohne jegliches Gefühl des Mitleids und der Solidarität mit dem anderen.”
Barack Obama in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/17/barack-obama-redet-in-scheiterhaufen-stadt-rio-de-janeiro-brasiliens-filmemacher-jose-padilha-thematisierte-rios-scheiterhaufen-in-filmen-von-zwei-berlinalen-kaum-reaktionen-aus-der-gutmenschenszen/
Das Zeitungsfoto und die Filmszene aus „Tropa de Elite 2″: Journalistin und Fotograf werden verbrannt, ein Bandit hält einen verkohlten Menschenkopf in der Hand.
Scheiterhaufen – Thema für Künstler: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/20/die-scheiterhaufen-von-rio-de-janeiro-ein-thema-fur-brasiliens-kunstler/
José Zapatero, amtierender EU-Ratspräsident: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/11/jose-zapatero-spaniens-premierminister-lobt-lula-uber-alle-masen-der-mann-der-die-welt-uberrascht-esse-homem-honesto-integro-e-admiravel-von-amnesty-international-angeprangerte-folter/
Brasiliens Presse, darunter die von Rio de Janeiro, hat in den letzten Jahrzehnten noch weitaus grauenhaftere Nahaufnahmen von Scheiterhaufenopfern veröffentlicht. Auf Scheiterhaufen Rio de Janeiros sind auch immer wieder Bürgerrechtler lebendig verbrannt worden, die sich gegen das Normendiktat der Slum-Diktatoren aufgelehnt hatten. Entsprechende Proteste von eigentlich zuständiger Seite sind indessen bis heute ausgeblieben. Eine auf dem Uni-Campus von Rio vergewaltigte und danach lebendig verbrannte 20-jährige Frau wurde in einer populären Zeitung als „Presunto”(Schinken) bezeichnet. Das Opfer wurde sexistisch-appellativ fotografiert und kannibalistisch mit zubereitetem Grillfleisch verglichen, im Bildtext mit Toastbrot. Der Beitrag war humorig gehalten. http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/18/scheiterhaufen-in-rio-de-janeiro-mindestens-vier-manner-gleichzeitig-verbrannt-morte-no-microondas-meldet-o-globo/

Zeitungsaufmacher in Rio de Janeiro.
Scheiterhaufen in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/
Benedita da Silva – politisch verantwortliche Staatssekretärin für Menschenrechte im Teilstaat Rio de Janeiro – bei Teilen der europäischen NGO-Szene hoch angesehen. Hintergrund von 2002: „PT-Gouverneurin für schwerste Menschenrechtsverletzungen verantwortlichErschwerend kommt hinzu, daß die PT derzeit nicht nur im Teilstaat Sao Paulo, sondern auch in Rio de Janeiro – mit einem Bruttosozialprodukt über dem von ganz Chile – wegen Mißwirtschaft und Skandalen stark an Ansehen verliert. Am Zuckerhut regiert die schwarze, unangenehm populistische PT-Gouverneurin Benedita da Silva, Mitglied einer Sektenkirche, vorhersehbar desaströs – tolerierte bereits als privilegiensüchtige Kongreßsenatorin in den Slums schwerwiegendste Menschenrechtsverletzungen, ließ den hochgerüsteten, rivalisierenden Verbrechersyndikaten und Banditenmilizen freien Lauf, die bis heute zahlreiche Schulen schließen, in den Elendsvierteln der Peripherie sogar Ausgangssperren verhängen, die Bewohner terrorisieren, einen beträchtlichen Teil der Slumkinder rekrutieren. Besonders schwerwiegend: In den letzten Wochen akzeptierte die von manchen deutschen Drittweltbewegten, sogar Drittwelt-Gazetten gefeierte Gouverneurin allen Ernstes, daß Banditenmilizen kinderreiche Familien aus ihren Slumkaten vertrieben. Mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten sicherten zumindest den Abtransport der wenigen Habe aus dem Elendsviertel. Auch unter Benedita da Silva werden Slum-Bürgerrechtler, die sich dem Diktat des organisierten Verbrechens widersetzen, zur Abschreckung sadistisch umgebracht. Zuletzt ermordeten die international vernetzten, politisch einflußreichen Gangstersyndikate den 47-jährigen Leiter einer Slum-Bürgerassoziation, zudem Musikchef einer großen Sambaschule – in den letzten Jahren starben auf gleiche Weise, aus gleichen Gründen weit über einhundert. Und selbst das ist unter der „progressiven“ Benedita da Silva weiter möglich: Zwei direkt benachbarte Slums werden von rivalisierenden Banditenmilizen dominiert, die den Bewohnern verbieten, sich dem anderen Elendsviertel auch nur zu nähern. Ein Fischer stieg jetzt zufällig, unbeabsichtigt am „gegnerischen“ Slum aus dem Peripherie-Bus – wurde von Gangstern identifiziert und auf der Stelle erschossen. Indessen – PT-Präsidentschaftskandidat Lula ist des Lobes voll für die Gouverneurin, verliert über derartige gravierende Menschenrechtsverletzungen in seinen Wahlkampfreden nicht ein einziges Wort. Seit unter Benedita da Silva selbst laut offiziellen Angaben in Rio de Janeiro monatlich mehr als sechshundert Menschen ermordet werden, macht die Stadt erschreckend negative Schlagzeilen, sind die Touristenhotels die letzten Monate nicht einmal zur Hälfte belegt. „
Verbrannter per „Lynchjustiz“, laut Bericht, in Rio de Janeiros City-Stadtteil Catete.
Amnesty International über Lulas Menschenrechtspolitik: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/02/die-lula-regierung-war-bei-den-menschenrechten-eine-enttauschung-tim-cahill-brasilienexperte-von-amnesty-international-in-london-weiter-alltagliche-folter-todesschwadronen-sklavenarbeit-sc/
http://www.focus.de/politik/ausland/brasilien-den-boss-nicht-veraergern_aid_156714.html
„Lula Superstar“ – Süddeutsche Zeitung: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/lula-superstar-suddeutsche-zeitung/
Marina Maggessi: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/marina-maggessi-gesichter-brasiliens/Â
Scheiterhaufen-Rap, anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/16/rio-de-janeiro-popularen-scheiterhaufen-rap-microondas-der-scheiterhaufen-stadt-anklicken-vacilou-bem-na-favela-microondas-te-torrou-a-tua-chance-acabou/
Anti-Scheiterhaufen-Protest an der Copacabana: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/09/copacabana-mit-microondas-menschenrechtsaktivisten-demonstrieren-gegen-verschwinden-tausender-in-rio-de-janeiro-auch-durch-verbrennen-auf-autoreifen-scheiterhaufen-wie-in-tropa-de-elite/
Scheiterhaufen-Platz in der Favela „Vila Vintem“ von Rio: „Encontrado terreno onde trafico queimava rivais“. http://g1.globo.com/Noticias/Rio/0,,MUL1257695-5606,00-POLICIA+DIZ+QUE+DESCOBRIU+LOCAL+ONDE+CRIMINOSOS+MATAVAM+RIVAIS.html
Wie starb der mehrfach preisgekrönte TV-Reporter Tim Lopes? Laut Polizeibericht entdeckten ihn Banditen in der Favela Vila Cruzeiro – Tim Lopes wurde zuerst gefoltert, dann rammten ihm die Gangster einen Spieß in den Brustkorb, hackten seine Füße ab und verbrannten ihn lebendig in Autoreifen – siehe Szene aus „Tropa de Elite“.
Folter, Gewaltbereitschaft: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/09/jeder-vierte-brasilianer-wurde-verdachtige-foltern-neue-meinungsumfrage/
Fotograf Rogerio Reis, „Microwaves“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/07/rogerio-reis-microwaves-microondas-fotoinstallation-uber-scheiterhaufen-brasiliens-vom-maison-de-la-europeenne-de-la-photographie-in-paris-angekauft/ (more…)
http://www.juaib.de/blog/eintrag/kannibalismus-in-envira/
Kommt nur kühnlich,kommt nur alle,
Vinde com coragem,vinde todos,
Und versammelt euch zum Schmause!
E juntai-vos para o festim!
Kannibalismus-Gerichtsprozeß 2012: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/25/brasilien-kannibalismus-gerichtsprozes-in-olinda-bei-recife-drei-ermordete-weltkulturerbe-barockstadt-olinda-wegen-kannibalismusfallen-bekannt/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/18/kannibalismus-in-brasilien-nachrichtenmagazin-epoca/
Kannibalen auf den Fidschi-Inseln um 1894, mit getöteten Feinden, zum Verzehr bestimmt, dafür vorbereitet.
Museumsfoto.
Rückkehr von Menschenjagd.
Amnesty-Jahresbericht 2009: http://www.amnesty.de/jahresbericht/2009/brasilien?destination=node%2F2891
Amnesty-Journal: http://www.amnesty.de/journal/2009/juni/kolumne-kopf-unter-wasser
Wie die bischöfliche Gefangenenseelsorge im Website-Interview mitteilte, werden von den Mitarbeitern nach wie vor landesweit regelmäßig barbarische Folterfälle registriert: ”Einer lesbischen Frau wurde bei Folterungen im Gefängnis der Arm gebrochen, sie urinierte über einen Monat lang Blut. Gefoltert wurde sie wegen ihres Delikts – des Diebstahls von einem Stück Fleisch – sowie wegen ihrer sexuellen Orientierung.“
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Folter-Bereitschaft: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/09/jeder-vierte-brasilianer-wurde-verdachtige-foltern-neue-meinungsumfrage/