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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Antisemitismus-Förderung in Deutschland</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Antisemitismus-Förderung in Deutschland: Palästinenser erhalten nach Brandanschlägen auf Synagoge von Wuppertal lediglich Bewährungsstrafen&#8230;&#8220;Jüdische Gemeinde enttäuscht über Urteil&#8220;. Was mit Multikulti bezweckt wurde. &#8222;Wir wollen keine Judenschweine&#8220; &#8211; Sprechchöre dieser Art in Deutschland wie zur Nazizeit wieder möglich, von Autoritäten zugelassen.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/05/antisemitismus-foerderung-in-deutschland-palaestinenser-erhalten-nach-brandanschlaegen-auf-synagoge-von-wuppertal-lediglich-bewaehrungsstrafen-juedische-gemeinde-enttaeuscht-ueber-urteil/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/05/antisemitismus-foerderung-in-deutschland-palaestinenser-erhalten-nach-brandanschlaegen-auf-synagoge-von-wuppertal-lediglich-bewaehrungsstrafen-juedische-gemeinde-enttaeuscht-ueber-urteil/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 19:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus-Förderung in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der sadistisch totgeschlagene Jude und der Albaner – derzeit natürlich kein Thema in der ZEIT und anderen Mainstream-Medien. Ist Ihr Lieblingsmedium etwa eine Ausnahme? Immer noch kein offizielles Mahnmal für den in Berlin 2015 ermordeten Juden Yosi Damari:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/ Rotes Rathaus Berlin – freier Blick zum Tatort, laut Anwohnern. http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21452 &#8230;Der Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, Leonid [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der sadistisch totgeschlagene Jude und der Albaner – derzeit natürlich kein Thema in der ZEIT und anderen Mainstream-Medien</strong>. <strong>Ist Ihr Lieblingsmedium etwa eine Ausnahme?</strong> <strong>Immer noch kein offizielles Mahnmal für den in Berlin 2015 ermordeten Juden Yosi Damari:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariTatort1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-39275" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariTatort1-1024x768.jpg" alt="YosiDamariTatort1" width="1024" height="768" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariRotesRathausBlick.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-39708" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariRotesRathausBlick-1024x768.jpg" alt="YosiDamariRotesRathausBlick" width="1024" height="768" /></a></p>
<p><strong>Rotes Rathaus Berlin – freier Blick zum Tatort, laut Anwohnern.</strong></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21452">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21452</a></p>
<p><strong>&#8230;Der Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, Leonid Goldberg, zeigte sich enttäuscht über das Urteil. Es habe sich bei dem Anschlag sehr wohl um eine antisemitische Tat gehandelt, sagte er. Den Aussagen der Männer schenkte er keinen Glauben&#8230; Jüdische Allgemeine Zeitung 2015</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/26/muslime-greifen-jungen-israeli-in-berlin-an-was-deutsche-autoritaten-sogar-in-der-deutschen-hauptstadt-offen-zulassen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/26/muslime-greifen-jungen-israeli-in-berlin-an-was-deutsche-autoritaten-sogar-in-der-deutschen-hauptstadt-offen-zulassen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/11/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Juden in Sao Paulo protestieren gegen Judenhasser-Demonstrationen in Brasilien.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/01/demohamas.JPG" alt="demohamas.JPG" /></p>
<p><span style="color: #444444;font-family: verdana, arial, sans-serif"><strong>Demonstration von Lulas Arbeiterpartei in Sao Paulo – Hamas auch in Brasilien bei Antisemiten in Pseudo-NGO, sog. linken Parteien sehr populär. </strong></span></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/01/demohamashizbo.JPG" alt="demohamashizbo.JPG" /></p>
<p><strong>“Hamas und Hizbollah – gemeinsam gegen Israel”</strong></p>
<p><span id="more-24247"></span></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Nur die Essenz dessen, wofür Auschwitz steht, hat der Bundespräsident nicht begriffen.” Jüdische Allgemeine Zeitung, Berlin 2015. “Auf deutschen Straßen wurde im vergangenen Sommer »Juden ins Gas!« gebrüllt. Vor wenigen Wochen sind in Paris wieder Juden gezielt als Juden umgebracht worden. Doch davon war beim Bundespräsidenten nicht die Rede.” Ziele, Resultate offizieller deutscher Politik. Zügige Erhöhung der Zahl engagierter Judenhasser in Deutschland durch die Autoritäten. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=23140&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/judenhass-in-deutschland-2015/" rel="tag">judenhaß in deutschland 2015</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>Islam und Adolf Hitler – was rechtsgerichteten deutschen Politikern so am Islam gefällt – warum auf deutschen Straßen wieder Hetze gegen Juden wie zur Nazizeit zugelassen wird:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/29/die-islamistenszene-in-deutschland-waechst-rasant-tagesschau-29-1-2015-autoritaeten-politische-verantwortliche-erreichten-ihr-ziel-systematische-terroristen-und-judenhasser-foerderung-zeigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/29/die-islamistenszene-in-deutschland-waechst-rasant-tagesschau-29-1-2015-autoritaeten-politische-verantwortliche-erreichten-ihr-ziel-systematische-terroristen-und-judenhasser-foerderung-zeigt/</a></p>
<p><strong>“Wir wollen keine Judenschweine” – Sprechchor in der deutschen Hauptstadt – was Adolf Hitler wohl sehr gefallen hätte, zumal politisch Verantwortliche nicht eingreifen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/27/antisemitismusfoerderung-in-deutschland-und-auschwitz-zahl-engagierter-judenhasser-in-deutschland-von-autoritaeten-zuegig-und-systematisch-erhoeht-antisemitische-attentate-in-der-eu/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/27/antisemitismusfoerderung-in-deutschland-und-auschwitz-zahl-engagierter-judenhasser-in-deutschland-von-autoritaeten-zuegig-und-systematisch-erhoeht-antisemitische-attentate-in-der-eu/</a></p>
<p><strong>Viele Deutsche haben aus der Ukraine-Krise gelernt, daß offizielle Kritik deutscher Autoritäten an Neonazis, Rechtsextremisten, Antisemiten lediglich scheinheiliges Alibi-Gerede ist.</strong></p>
<p><strong>SPD-Politiker Andreas von Bülow:” In den Industriestaaten, deren Bevölkerung die Komplexität der Lebensverhältnisse kaum noch durchschaut, lassen sich  mit dem Instrumentarium der manipulierten Demokratie inzwischen Ergebnisse erreichen, die denen einer Diktatur in nichts nachstehen. Mit dem fernsehträchtigen Kandidaten im Schaufenster, einer wirtschaftlich und finanziell manipulierten Presse in der Hinterhand und dem geschickten Einsatz von Brot und Spielen, heute tititainment genannt, können die phantastischsten Kombinationen erreicht werden.”</strong></p>
<p><strong>Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/16/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-in-rio-de-janeiro-oktober-2013-wahrend-der-strasenprotesteam-schlimmsten-ist-das-die-politik-zu-etwas-verfaultem-geworden-isto-globo/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/16/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-in-rio-de-janeiro-oktober-2013-wahrend-der-strasenprotesteam-schlimmsten-ist-das-die-politik-zu-etwas-verfaultem-geworden-isto-globo/</a></p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Gitler-vizvolitel.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/Gitler-vizvolitel.jpg/429px-Gitler-vizvolitel.jpg" alt="Gitler-vizvolitel.jpg" width="429" height="599" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Wikipedia: “Hitler, der Befreier”, in ukrainischer Sprache.Antisemitismusförderung in Deutschland: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/27/antisemitismusfoerderung-in-deutschland-und-auschwitz-zahl-engagierter-judenhasser-in-deutschland-von-autoritaeten-zuegig-und-systematisch-erhoeht-antisemitische-attentate-in-der-eu/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/27/antisemitismusfoerderung-in-deutschland-und-auschwitz-zahl-engagierter-judenhasser-in-deutschland-von-autoritaeten-zuegig-und-systematisch-erhoeht-antisemitische-attentate-in-der-eu/</a></strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Antisemitismusförderung in Deutschland. Auschwitz. Zahl engagierter Judenhasser in Deutschland von Autoritäten zügig und systematisch erhöht. Antisemitische Attentate in der EU. “Wir wollen keine Judenschweine”. Sprechchöre in Berlin wie zur Nazizeit. Exodus von Juden aus der EU nach Israel, starke Zunahme antisemitischer Straftaten. Islam und Adolf Hitler. Welche deutschen Politiker in Alibi-Veranstaltungen zu Auschwitz die Faktenlage verschweigen, ebenso wie Pegida-Gegner… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=22704&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismusfoerderung-in-deutschland/" rel="tag">antisemitismusförderung in deutschland</a></div>
<div class="beitrag">
<h2 class="beitrags-titel">Judenhaß-Politik der EU und Resultate – “Nichts wie weg!”:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/nichts-wie-weg-judische-allgemeine-zeitung-zu-den-gravierenden-resultaten-antisemitischer-politik-in-frankreich-aus-angst-vor-weiteren-anschlagen-wollen-noch-mehr-juden-als-bisher-das-land-ver/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/nichts-wie-weg-judische-allgemeine-zeitung-zu-den-gravierenden-resultaten-antisemitischer-politik-in-frankreich-aus-angst-vor-weiteren-anschlagen-wollen-noch-mehr-juden-als-bisher-das-land-ver/</a></p>
<p><strong>Mehr als 850 registrierte Fälle von antisemitisch motivierten Attacken sind im vergangenen Jahr in Frankreich dokumentiert worden – mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Tagesschau</strong></p>
<p><strong>“Antisemitismus ist unsere bürgerliche und staatliche Pflicht”. Angela Merkel im Bundestag:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/ukraine-2014-die-ss-galizien-von-rechtsextremen-demonstranten-wieder-gefeiert-strasenaufmarsche-in-ss-uniform/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/ukraine-2014-die-ss-galizien-von-rechtsextremen-demonstranten-wieder-gefeiert-strasenaufmarsche-in-ss-uniform/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“<strong>Muslimische Teenager benutzen den Ausdruck “Du Jude” als Schimpfwort. Auf einer Palästina-Solidaritäts-Demonstration skandieren jugendliche Migranten: “Wir wollen keine Judenschweine!” Arabische Schüler erklären im Geschichtsunterricht, dass der Holocaust zu Recht stattfand. Mit einer Kippa auf dem Kopf trauen sich immer weniger Juden auf die Straße. Und zahlreiche jüdische Schüler wechseln auf das jüdische Gymnasium, weil sie an den staatlichen Schulen ständig den Anfeindungen ihrer Mitschüler ausgesetzt sind. Antisemitismus – Alltag in Deutschland.” Deutschlandradio Kultur</strong></h2>
<p><strong>Welche deutschen Autoritäten für diese Zustände politisch verantwortlich sind…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Auschwitz-Gedenken und aktuelle Manipulationsmethoden im Ukrainekonflikt:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/26/ukrainekrieg-2015-und-bewaehrte-manipulationsmethoden-des-gesteuerten-deutschen-mainstreams-welche-konfliktpartei-steht-fuer-welche-werte-wertvorstellungen-wer-finanziert-nazis-faschisten-ju/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/26/ukrainekrieg-2015-und-bewaehrte-manipulationsmethoden-des-gesteuerten-deutschen-mainstreams-welche-konfliktpartei-steht-fuer-welche-werte-wertvorstellungen-wer-finanziert-nazis-faschisten-ju/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/05/ukrainehakenkreuzsstoter1.jpg" alt="ukrainehakenkreuzsstoter1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.</strong></p>
<p><strong>Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit  eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…</strong></p>
<p><strong>Welche deutschen Politiker, die derzeit über Auschwitz reden, dazu schweigen.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Die Befreiung des nazistischen Konzentrationslagers Auschwitz durch die Sowjetarmee vor 70 Jahren. Überlebende in Brasilien. Wer heute Nazisten, Faschisten, Judenhasser fördert, finanziert, unterstützt – u.a. in der Ukraine. Islam und Adolf Hitler. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=22225&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info"></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/15/hakenkreuz-kleiderstander-fur-textilgeschafte-kosten-in-sao-paulobrasilien-derzeit-verchromt-179-real-anklicken-arara-suastica/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/15/hakenkreuz-kleiderstander-fur-textilgeschafte-kosten-in-sao-paulobrasilien-derzeit-verchromt-179-real-anklicken-arara-suastica/</a></p>
<p><strong>Nazistisch-antisemitisch orientierte Militärdiktatur(1964-1985): <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/21/brasiliens-nazistisch-antisemitische-militardiktatur-hohe-militars-zu-herbert-cukurs-massenmorder-von-rigadu-hast-einen-einzigen-fehler-begangen-du-hattest-alle-juden-toten-sollen-hintergrun/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/21/brasiliens-nazistisch-antisemitische-militardiktatur-hohe-militars-zu-herbert-cukurs-massenmorder-von-rigadu-hast-einen-einzigen-fehler-begangen-du-hattest-alle-juden-toten-sollen-hintergrun/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/08/aleksander-laks-rio-de-janeiro-auschwitz-uberlebender-von-kz-arzt-mengele-selektiert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/08/aleksander-laks-rio-de-janeiro-auschwitz-uberlebender-von-kz-arzt-mengele-selektiert/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/06/laksgut.jpg" alt="laksgut.jpg" /></p>
<p><b>Auschwitz-Überlebender Aleksander Laks in Rio de Janeiro beim Website-Interview – Autor von Büchern, Filmen – derzeit von Fernsehanstalten häüfig zur Befreiung des KZs interviewt.</b></p>
<p><strong>Mengele und die Diktatur-Geheimpolizei DOPS: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/05/brasilien-diktatur-geheimpolizei-dops-wuste-von-aufenthalt-des-kriegsverbrechers-josef-mengele-im-tropenland-laut-dops-ex-chef-2013/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/05/brasilien-diktatur-geheimpolizei-dops-wuste-von-aufenthalt-des-kriegsverbrechers-josef-mengele-im-tropenland-laut-dops-ex-chef-2013/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/mein-kampf-ein-bestseller-in-brasilien.1013.de.html?dram:article_id=167336">http://www.deutschlandradiokultur.de/mein-kampf-ein-bestseller-in-brasilien.1013.de.html?dram:article_id=167336</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/12/hakenkreuzdrachenneu.JPG" alt="hakenkreuzdrachenneu.JPG" /></p>
<p><strong>Schwarzer Junge mit Hakenkreuz-Drachen in den siebziger Jahren, als Bonner Politiker regelmäßig die nazistisch-antisemitisch orientierte Militärdiktatur offiziell besuchten,  im Ibirapuera-Park von Sao Paulo.</strong></p>
<p><strong>Willy Brandt und die Folterdiktatoren.</strong></p>
<p><strong>Enge Beziehungen zu rechtsgerichteten Regimes haben lange Tradition – die nazistisch-antisemitisch orientierte Folterdiktatur Brasiliens:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/</a></p>
<p><strong>Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner SPD-Partner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></p>
<p><strong>Auschwitz-Gedenken ohne die Befreier:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/auschwitz-gedenken-ohne-die-befreier-judenhass-foerderung-und-resultate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/16/auschwitz-gedenken-ohne-die-befreier-judenhass-foerderung-und-resultate/</a></p>
<p><strong>USA und Judenmörder:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/17/gerald-steinacher-uber-ns-kriegsverbrecher-und-westliche-nachrichtendienste-nazis-auf-der-flucht/#more-730">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/17/gerald-steinacher-uber-ns-kriegsverbrecher-und-westliche-nachrichtendienste-nazis-auf-der-flucht/#more-730</a></p>
<p><strong>Jüdische Konföderation der Ukraine:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Ukraine 2014: “Nicht nur russische Medien, auch Juden vor Ort hätten ihm bestätigt, dass auf dem Maidan stets das Logo »Schlage Juden und pro-russische Ukrainer« sichtbar war.” Jüdische Allgemeine Zeitung Berlin. Stands in Ihrem Lieblingsmedium? Milliardär Poroschenko – Finanzierer von Neonazis und Faschisten des Maidan. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=18993&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<h2></h2>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/03/ukrainewesterwelle1.jpg" alt="ukrainewesterwelle1.jpg" /></p>
<p><strong>Bundesaußenminister Westerwelle auf Maidan-Platz in Kiew. “Schlage Juden und pro-russische Ukrainer” – kurios, daß ausgerechnet hochrangige Maidan-Besucher, darunter aus Deutschland, Grünen-Politiker wie Rebecca Harms weder von diesem Logo noch von Demonstranten in SS-Uniformen der SS-Division “Galizien” berichtet haben. Was war da los?</strong></p>
<p><strong>Noch seltsamer, daß derartige Angaben in den zahllosen aktuellen Berichten deutscher TV-Anstalten fehlten.</strong></p>
</div>
<p><strong>USA und Unabhängigkeit der Ukraine:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/10/ukraine-2014-renommierter-brasilianischer-historiker-roberto-romano-erinnert-an-fehlende-neutralitat-der-usa-gegenuber-der-ukraine-seit-jeher-niemals-respektierung-der-unkrainischen-unabhangigkei/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/10/ukraine-2014-renommierter-brasilianischer-historiker-roberto-romano-erinnert-an-fehlende-neutralitat-der-usa-gegenuber-der-ukraine-seit-jeher-niemals-respektierung-der-unkrainischen-unabhangigkei/</a></p>
<p><strong>Judenhaß-Förderung in Deutschland – “Wir wollen keine Judenschweine” – Sprechchor in Berlin wie zur Hitlerzeit wieder möglich:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/25/erfolgreiche-und-gut-geplante-antisemitismus-forderung-in-deutschland-wir-wollen-keine-judenschweine-dorothea-jung-antisemitismus-in-der-einwanderergesellschaft-bad-people/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/25/erfolgreiche-und-gut-geplante-antisemitismus-forderung-in-deutschland-wir-wollen-keine-judenschweine-dorothea-jung-antisemitismus-in-der-einwanderergesellschaft-bad-people/</a></p>
<p><strong>In gleichgeschalteten deutschen Medien, aber auch Infos scheinheilig-verlogener Multikulti-NGO ist im Kontext antisemitischer Attentate gewöhnlich verboten, die Bewunderung von Moslems für Adolf Hitler, die Nazis auch nur zu erwähnen. Hinweis darauf, wie derartige Medien, derartige NGO tatsächlich ticken – entgegen dem vorgegebenen Gutmenschentum.</strong></p>
<p><strong>Vor dem Hintergrund dieser Faktenlage werden an Judenhasser-Institutionen, Judenhasser-Organisationen des Nahen Ostens, die sogar Adolf Hitler bewundern,   aus europäischen EU-Ländern regelmäßig viele Millionen Euro überwiesen – was Bände spricht. Nicht zufällig werden auch Judenhasser-Organisationen der Ukraine von interessierter westeuropäischer Seite mit hohen Summen finanziert. Aus westlichen Ländern werden sogar radikale Islamisten in Länder wie Syrien geschickt, um dort Christen zu ermorden. Daß derartiges nicht verhindert wird, ist eine Tatsache. </strong></p>
<p><strong>Europäische Autoritäten, die nazistisch orientierte Judenhasser politisch und finanziell kräftig unterstützen, stehen politisch auf welcher Seite des Links-Rechts-Spektrums?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/</a></p>
<p><strong>Autoritäten, die zügig die Zahl von Antisemiten in EU-Ländern erhöhen, unterstützen und finanzieren Judenhasser, Rechtsextremisten, Faschisten, SS-Verherrlicher der Ukraine.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/</a></p>
<p><strong>Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien derzeit den Medienkonsumenten derartige heikle Details gemäß den strengen Berichterstattungsvorschriften ganz bewußt verschweigen.</strong></p>
<h2>“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” SPD-Politiker und Geheimdienst-Experte Andreas von Bülow</h2>
<p><strong>Nazistische Denkweisen in Nahost:</strong></p>
<p><strong>Schweizer “Weltwoche”:</strong> <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html">http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html</a></p>
<p><strong>Hitler im Nahen und Mittleren Osten</strong></p>
<h1>Der zwölfte Imam</h1>
<p><strong>Für Palästinenser ist «Hitler» ein Kosename für Männer mit Schnäuzchen, für Ägypter ein «natürlicher Freund».</strong></p>
<p><strong>Von Pierre Heumann</strong></p>
<p><strong>Hitler, Eichmann, Rommel sind im arabischen Raum nach wie vor präsent – als beliebte Namen. In Kairo ging General Hitler Tantawi bis vor kurzem im Auftrag von Hosni Mubarak gegen korrupte ägyptische Chefbeamte vor, in Ramallah befehligte ein Mann namens Abu Hitler Arafats Sicherheitskräfte, und in der Westbankstadt Nablus kannte jeder den Antiquitätenhändler Abu Rommel, der seine Söhne Rommel und Eichmann genannt hatte. Adolf Hitler, Adolf Eichmann, der Leiter des Referats «Judenangelegenheiten und Räumung» im Reichssicherheitshauptamt, oder Erwin Rommel, dem ab Februar 1941 das Deutsche Afrika-Korps unterstand, gaben in den vierziger Jahren ehrenwerte Vornamen her. Noch heute ist «Hitler» bei Palästinensern ein beliebter Kosenamen. Bedacht werden damit Männer mit kleinen Schnäuzchen…</strong></p>
<p><strong> Von Hitler begeistert zeigte sich bereits Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser, als er 1964 die Niederlage des Naziregimes ausdrücklich bedauerte. Sein Nachfolger Anwar Sadat betrachtete Hitler gar als «natürlichen Alliierten». Selbst nach den Nürnberger Prozessen drückte er in einem Leserbrief seine Bewunderung für Hitler aus.</strong></p>
<p><strong><br />
Mit der Person des Führers verbanden die Araber Hoffnungen, die auch Jahrzehnte nach seinem Tod nachwirken: etwa Hitler würde die Engländer besiegen und die Juden aus Palästina vertreiben. Der Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, brachte die arabische Hitler-Begeisterung auf den Punkt, als er sich 1941 mit Hitler und anderen Nazigrössen traf: «Die Deutschen wissen, wie man es anstellt, um die Juden loszuwerden.» Er wollte Berlin überzeugen, den Juden auch in der arabischen Welt den Krieg zu erklären. Bei einem Empfang bei Hitler am 30. November 1941 nannte Husseini die Araber «die natürlichen Freunde Deutschlands». Denn sie hätten die «gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten».</strong></p>
<p><strong>Hitlers Ideologie und Ziele sind im arabischen Mittleren Osten bis heute relevant. Für Michel Aflaq, den Gründer der syrischen und der irakischen Baath-Partei, war Hitler-Deutschland ein leuchtendes Vorbild; seinen Parteigenossen empfahl Aflaq die Lektüre des NS-Ideologen Alfred Rosenberg. Der Nationalsozialismus war vor allem unter arabischen Christen populär, weil sie hofften, dadurch ihren Minderheitsstatus überwinden zu können. Im Vielvölkerstaat Libanon prägte das braune Gedankengut während Jahren die politischen Aktionen christlicher Araber. Pierre Gemayel, der Gründer der rechtsextremen Falange-Partei, erhielt seine Ausbildung in Nazideutschland und baute in den 30er Jahren die Falange nach faschistischem Vorbild auf. Besonders Zucht und Ordnung der Hitler-Jugend hatten es ihm angetan, und er importierte deren rassistische Intoleranz in den Vielvölkerstaat an der Levante. Im libanesischen Bürgerkrieg, der 1975 ausbrach, war die Falange eine der blutrünstigsten Parteien im Kampf gegen linke und muslimische Gruppen.</strong></p>
<p><strong>Die libanesische Journalistin Alia Ibrahim stellt heute bei einem Teil ihrer Landsleute eine positive Neubewertung Hitlers fest. Sie schildern Hitler «als einen Führer, der den Krieg verloren hat und danach dämonisiert wurde, obwohl er nicht schlechter als andere Politiker» gewesen sei. Hitler springe in die Lücke, die Saddam hinterlassen hat, meint Ibrahim. Kenntnisse über Hitler sind allerdings rudimentär, sagt Ibrahim: «Im Libanon weiss man über ihn vor allem, dass seine Leiche nie gefunden wurde und dass Eva Braun seine Geliebte war.» Und natürlich zirkulieren Verschwörungstheorien. «Wir diskutierten im Geschichtsunterricht, ob Hitler den Krieg am Ende doch überlebt habe», erinnert sie sich.</strong></p>
<p><strong>Statt «Hallo» ein höfliches «Heil Hitler»</strong></p>
<p><strong>Der dürftige Informationsstand macht anfällig für Manipulationen. Der Zweite Weltkrieg wird in arabischen Ländern übersprungen. «In der Schule habe ich nichts darüber erfahren», sagt der ägyptische Politologe Gehad Auda. Weil das Dritte Reich im Mittleren Osten nicht Fuss fasste, blieb das Hitler-Bild im arabischen Raum intakt, meint Auda. «In Kairo gilt Hitler heute als Staatsmann, der den Ruhm seines Landes anstrebte. Er machte es wohlhabend, indem er den Volkswagen lancierte und Autobahnen baute.»</strong></p>
<p><strong>Verbreitet wird Halbwissen. So büffeln Gymnasiasten im Iran nur eine Kurzbiografie des Führers, die sich zu neunzig Prozent auf seinen Werdegang vor 1933 bezieht. Hitlers Verbrechen rufen keine negativen Reaktionen hervor. Der Iran ist vermutlich das einzige Land der Welt, in dem das Wort «Arier» wie selbstverständlich gebraucht wird. Denn der Begriff wurde dort lange vor Hitlers Machtergreifung 1933 verwendet. «Iran» heisst auf Altpersisch «Land der Arier», und «Arier» bedeutet «Söhne der Sonne». Persien war während des Zweiten Weltkrieges ein ausgesprochen germanophiles Land. Mehrere hundert deutsche Ingenieure arbeiteten an verschiedenen Projekten, und es gab sogar eine kleine faschistische Partei. Die Feinde Deutschlands – Grossbritannien, die UdSSR und die USA – besetzten Persien von 1941 bis 1945. Damals waren viele Perser überzeugt, Hitler sei der zwölfte Imam, der die Welt von den Imperialisten befreien würde, meint ein iranischer Politologe. Die Beziehungen zwischen Hitler und dem persischen Herrscherhaus waren so gut, dass Hitler dem Schah eines seiner Bilder schenkte.</strong></p>
<p><strong>«Die Juden haben nicht genug gelitten»</strong></p>
<p><strong>Bei den Palästinensern ist Hitler heute noch beliebt. Der Diktator sei bei ihnen ein positives Markenzeichen für Deutschland, sagt der deutsche Journalist Ulrich Sahm, und er werde von Arabern des Öftern freundlich mit «Heil Hitler» begrüsst. Nur ein leiser Vorwurf mischt sich manchmal in die Begeisterung: «Wenn Hitler seine Arbeit [sprich: Vernichtung der Juden] beendet hätte, ginge es uns heute besser», gab ein palästinensischer Händler Sahm zu Protokoll.</strong></p>
<p><strong>Hitlers Buch «Mein Kampf» figurierte vorübergehend auf der palästinensischen Bestsellerliste. Übersetzer Luis al-Haj preist in der Einführung Hitler als «einen der grossen Männer der Geschichte». Hitler sei Dank, hiess es folgerichtig im April 2001 in der vom ägyptischen Staat finanzierten Zeitung Al-Akhbar: Er habe das Leid der Palästinenser, das sie «vom argsten Kriminellen auf dieser Erde [gemeint ist Scharon, Red.] erleiden müssen, im Voraus gerächt». Nur eine Klage hat der Kolumnist Achmed Ragab anzubringen: «Die Juden haben nicht genug gelitten.»</strong></p>
<p><strong>Eines werfen Araber aber Hitler vor: dass er das «jüdische Problem» auf ihre Kosten lösen wollte. Die meisten Palästinenser seien noch heute überzeugt, dass der Anfang der zionistischen Bewegung auf Hitler zurückgehe, sagt Scharif Kanaana, der an der Bir-Zeit-Universität Ethnologie unterrichtet.</strong></p>
<p><strong>Dachau? Eine «Desinfektionsanlage»</strong></p>
<p><strong>Im arabischen Raum zirkulieren über den Holocaust unterschiedliche Auffassungen. Von «Er ist ein Hirngespinst der Juden» bis «Das Ausmass wird masslos übertrieben» sind in offiziellen Lehrmitteln alle Varianten zu hören. Statt von «Genozid» spricht man in der Regel lediglich von «Verfolgung». Der Holocaust, eine Erfindung der Juden, habe nie stattgefunden, unterstellt zum Beispiel ein Kapitel in einem ägyptischen Lehrbuch.</strong></p>
<p><strong>Auschwitz und Dachau seien «Desinfektionsanlagen» gewesen, behauptet unverfroren Dr. Issam Sissalem von der Islamischen Universität in Gaza, der sich als «Experte des Judentums» bezeichnet. Für ihn ist der Holocaust eine «unbewiesene Tatsache», für die Hamas gar eine der «grössten Lügen der Geschichte». Im syrischen Gymnasiasten-Lehrmittel «Moderne Geschichte» wird den Schülern eingetrichtert, die Juden, «die Feinde Gottes», hätten antisemitische Strömungen selber verursacht. Der Holocaust sei deshalb gerechtfertigt.</strong></p>
<p><strong>Westliche historische Werke über den Holocaust werden entweder totgeschwiegen oder als Machwerk «der zionistischen Lobby» abgetan. «Wir werden den Holocaust nie im Lehrplan palästinensischer Schulen aufnehmen», sagte vor drei Jahren der Vorsitzende der Erziehungskommission des palästinensischen Parlamentes, Musa al-Zu’but: «Wir haben unser Land Palästina verloren, nachdem es durch Israel besetzt worden ist. Wir müssen unseren Studenten beibringen, was unser Volk durchgemacht hat.»(Weltwoche)</strong></p>
<p><strong>“  Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben.”</strong></p>
<table border="0" width="100%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><strong>Hamas-Zeitung prahlt:<br />
Hitler bezeichnete die Palästinenser als Muster-Revolutionäre </strong>Überblick: Die Bewunderung Hitlers unter den PalästinensernVon Itamar Marcus und Barbara Crook<br />
Palestinian Media Watch, 24. Mai 2006</td>
<td align="center" valign="top" width="100"><a href="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/"><img src="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/bilder/inhaltno.gif" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="right"><a href="http://www.pmw.org.il/LatestBulletins.htm#b240506">Original</a></p>
<p><strong>Die Hamas-Zeitung brachte diese Woche voller Stolz eine Chronik der Art und Weise, in der verschiedene führende Politiker des Auslands die Palästinenser als Beispiele idealer Revolutionäre heraushoben. Der erste von der Hamas-Wochenzeitung „Al-Rissala“ zitierte Führer des Lobpreises der Palästinenser war Adolf Hitler:</strong></p>
<p><strong>„Adolf Hitler sagte den Deutschen im Sudetenland – das Sudetenland ist eine deutsche Provinz, die die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg der Tschechoslowakei einverleibt hatten – in seinen sie freudig erregenden Radioansprachen: Seht, was die palästinensischen Revolutionäre mit Großbritannien machen!“<br />
[Al-Rissala, 18. Mai 2006]</strong></p>
<p><strong>Überblick: Bewunderung Hitlers in der palästinensischen Autonomie:</strong></p>
<p><strong>Es mag für westliche Beobachter überraschend sein zu sehen, wie stolz die Palästinenser darauf sind von Hitler gelobt worden zu sein. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass die entschiedene Abscheu vor Hitler, die im Westen erwartet wird, in der palästinensischen Gesellschaft nicht vorhanden ist. Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben: Hitler Salah (al-Hayat al-Jadida, 28. Sept. 2005), Hitler Abu-Alrab (Al-Hayat al-Jadida, 27. Jan. 2005), Hitler Mahmud Abu-Libda (Al-Hayat al-Jadida, 18. Dez. 2000).</strong></p>
<p><strong>Dieses Phänomen der Namensgebung nach Hitler wurde in einem Artikel der offiziellen PA-Zeitung erklärt, in der die Umschreibung der Geschichte gepriesen und Hitler „Gerechtigkeit“ gegeben wurde:</strong></p>
<p><strong>„Selbst Adolf Hitler, der nach dem Fall Nazi-Deutschlands für die meisten Autoren und Künstler in einen politischen Horror gedreht wurde, begann in den letzten Jahrzehnten als Teil des Bildes zurückzukehren. Es gibt in Großbritannien Leute, die Hitler verteidigten und versuchten ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Diese älteren Menschen, darunter Araber, die den Namen Hitler seit ihren Vätern tragen, die seinem Charme erlagen, verbanden sie [ihre Kinder] mit seinem Namen.“<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 13. April 2000]</strong></p>
<p><strong>Ein Artikel erklärte das Phänomen der Benennung von Palästinensern nach bewunderten Führen des Auslands, wie Napoleon oder Nazi-General Rommel:</strong></p>
<p><strong>„Manchmal benennen Eltern ihre Kinder mit fremden Namen, weil der Vater eine Persönlichkeit aus dem Ausland bewundert. Dies ist die Quelle der Namen: Rommel [berühmter Nazi-General] und Napoleon.“<br />
[Al-Ayyam, 15. November 2001 in der Beilage „Stimme der Frau“]</strong></p>
<p><strong>Die Bewunderung Hitlers steht im Einklang mit dem Status von „Mein Kampf“, das von einer PA-Zeitung Buch der Bestseller-Liste zitiert wird (Al-Hayat al-Jadida, 2. Sept. 1999; dazu Bilder von Hitler mit Hadsch Amin al-Husseini und der Inspektion von Nazitruppen durch Husseini).</strong></p>
<p><strong>Ein Faktor, der zu dieser Bewunderung beigetragen hat, könnte die Geschichte der Allianz Hitlers mit den Arabern im Zweiten Weltkrieg sein. Der arabische Führer im britischen Palästina, Mufti Hadsch Amin al-Husseini, war aktiv mit Hitler verbündet. Die zahlreichen Treffen zwischen dem Mufti und Hitler sind gut dokumentiert.</strong></p>
<p><strong>Schließlich veröffentlichte die PA-Zeitung ein Interview mit einem alten Libanesen, das die angebliche Freundschaft des Mannes mit Hitler beschreibt, wie auch seinen Stolz für Hitler gekämpft zu haben. Es handelt sich zwar hierbei um eine persönliche Geschichte, deren historische Genauigkeit nicht wichtig ist, aber bedeutsam ist die positive, sogar stolze Haltung wegen seiner Freundschaft mit Hitler, die er so gewöhnlich ausdrückt.</strong></p>
<p><strong>Das Interview mit Scheik Ali Hussein Abu-Ibrahim, einem im Libanon wohnenden Palästinenser, der behauptet er sei 116 Jahre alt:</strong></p>
<p><strong>Frage: Was sind die wichtigsten Ereignisse in Ihrem Leben, was hat den größten Eindruck hinterlassen?<br />
Antwort: Das erste war das Ereignis Hitler. Ich traf ihn in Jerusalem in einem der türkischen Armeelager und die Freundschaft zwischen uns war sehr eng. Damals war ich Unteroffizier, Hitler ein einfacher Gefreiter. Die Beziehung zwischen uns wurde immer enger, nachdem die Türkei auf Seiten Deutschlands in den Krieg eintrat. Das zweite Ereignis war, als ich [mit der Nazi-Armee] in Frankreich einmarschierte und es eroberte. Ich kommandierte die Kanone, die Paris beschoss, was aktiven Einfluss auf den Fall der französischen Hauptstadt und ihre Eroberung ohne nennenswerten Widerstand hatte. Hitler gratulierte mir wegen des Beschusses und seiner Folgen… Als Artillerie-Offizier nahm ich an vielen Operationen gegen die Engländer und Franzosen teil, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs…<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 12. Mai 2003]</strong></p>
<p><strong>Der Name Hitler hat in der PA-Gesellschaft deutlich nicht dasselbe Stigma, den er im Westen hat. In der Tat haben nicht nur die Hamas-Zeitung, sondern auch die von der Fatah kontrollierten Zeitungen in positivem Ton über Hitler geschrieben. Für einige Palästinenser sind der Mann und sein Name deutlich Quelle der Bewunderung.</strong></p>
<p><strong>Judenhasser-Video:</strong><a href="http://vimeo.com/16779150"> http://vimeo.com/16779150</a></p>
<h4>ZUR GESCHLECHTERIDEOLOGIE DER HAMAS</h4>
<p>Über die Konsequenzen des Wahlerfolges der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen zu Beginn dieses Jahres wird viel spekuliert. Ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive fehlt allerdings in vielen Analysen. Dies, obwohl Geschlechterverhältnisse und Sexualität im politischen Programm der Hamas eine zentrale Rolle spielen. Vor dem Hintergrund neuerer Theorieansätze zu Geschlecht und Nation wird klarer, warum.</p>
<p><strong>SOZ-MAG Beitrag von Nicole Burgermeister</strong></p>
<p>Das politische Programm der Hamas verspricht für die palästinensischen Frauen wenig Gutes. Insbesondere nicht für diejenigen unter ihnen, die sich für eine laizistische und demokratische Gesellschaft einsetzen, in welcher Frauen und Männer gleiche Rechte haben. In der 1988 aufgestellten Charta der Bewegung ist nachzulesen, wer massgeblich dahinter steckt, wenn muslimische Frauen sich nicht ihrer traditionellen Bestimmung entsprechend verhalten. Artikel 17 und 18 der Charta sind den palästinensischen Frauen gewidmet: „The Muslim women have a no lesser role than that of men in the war of liberation; they manufacture men and play a great role in guiding and educating the [new] generation. The enemies have understood that role, therefore they realize that if they can guide and educate [the Muslim women] in a way that would distance them from Islam, they would have won that war.”</p>
<p>Wer „die Feinde“ sind, wird deutlich in der Charta, die explizit auf die „Protokolle der Weisen von Zion“ verweist, einer antisemitischen Hetzschrift aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert, in der eine angebliche jüdische Weltverschwörung zur Beherrschung der Welt aufgedeckt wird. Es sind die Zionisten, denen der Hamas zufolge nicht nur die Verantwortung für die Französische und die Oktoberrevolution, für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, und für die weltweite Kontrolle über die Medien zukommt: Sie stecken offenbar auch hinter dem Feminismus. Über Medien, Filme, Kultur und Lehrpläne würden zionistische Organisationen, als Feinde des Islam und der Menschlichkeit, die muslimischen Frauen zu beeinflussen trachten. Umso wichtiger sei es, den Schulen und Lehrplänen, nach denen muslimische Mädchen erzogen werden, wachsam zu begegnen, um aus diesen rechtschaffene Mütter zu machen, die sich ihrer Pflichten im Befreiungskrieg bewusst sind: “The women in the house and the family of Jihad fighters, whether they are mothers or sisters, carry out the most important duty of caring for the home and raising the children upon the moral concepts and values which derive from Islam; and of educating their sons to observe the religious injunctions in preparation for the duty of Jihad awaiting them.”</p>
<h4>GESCHLECHT UND NATION</h4>
<p>Dass es gerade die Frauen waren, die während der ersten Intifada und mit wachsendem Einfluss der islamistischen Bewegung Opfer des von der Hamas vor allem im Gazastreifen verfolgten Kampfes gegen alle Manifestationen „unislamischen Verhaltens“ geworden sind, ist kein Zufall. Damals wurden Dutzende von Frauen, Homosexuelle und andere „Kollaborateure“ verfolgt oder gar ermordet, weil ihr Verhalten nicht den von der Hamas auferlegten Normen entsprach. Wer keinen Schleier trage, kollaboriere mit dem Feind, hiess es damals (Shehada 2002a, Abdo 1994).</p>
<p>Man würde es sich allerdings zu einfach machen, führte man die von den Hamas verfolgte repressive Politik alleine auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ zurück. Antifeminismus ist keineswegs bloss Merkmal islamistischer Bewegungen: Während bislang die Kategorie Geschlecht in Diskussionen rund um Nationen und Nationalismen meist ausgeblendet wurde, versuchen seit Anfang der 90er Jahre vorwiegend feministische Wissenschaftlerinnen, die Zusammenhänge zwischen Nation, Nationalismus und Geschlecht vermehrt ins Blickfeld zu rücken. Sie zeigen auf, wie Geschlecht und Nation als gesellschaftliche Konstrukte gerade bei ihrer Herausbildung eng miteinander verknüpft sind. Geschlechterverhältnisse und Sexualität spielen im Prozess des „Nation Building“ und bei der Herausbildung nationaler Identitäten insofern eine wichtige Rolle, als die Abgrenzung zwischen ethnischen und nationalen Gruppen oft zentral konstituiert ist durch die Kontrolle des sexuellen Verhaltens ihrer Mitglieder. Es ist kein Zufall, dass jene, die um die „Reinheit“ von „rassischen“, nationalen oder ethnischen Kollektiven besorgt sind, sich auch mit den sexuellen Beziehungen zwischen Mitgliedern verschiedener Kollektive beschäftigen (Yuval-Davis 2001). Diskurse und Politiken um Verhütung, Abtreibung, forcierte Sterilisation, Belohnungen für Mütter, die viele Kinder zur Welt bringen, die Ausgrenzung von Homosexuellen, aber auch Heiratsregeln müssen vor diesem Hintergrund verstanden werden.</p>
<h4>GESCHLECHTERROLLEN IN PALÄSTINA UND ISRAEL</h4>
<p>Wie aus der Charta der Hamas hervorgeht, werden Frauen und Männern im nationalen Kontext je spezifische Bedeutungen und Rollen zugeschrieben: Während die Männer kämpfen – die Teilnahme am Djihad wird als männliche Pflicht definiert – sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an Märtyrern und nationalen Helden. Die Frau wird als diejenige definiert, welche die Nation biologisch, ideologisch und kulturell reproduziert. Zentral ist dabei auch das, was die Frauen auf einer symbolischen Ebene verkörpern: Häufig stehen sie für Reinheit und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen von kulturellen Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Über ihren Körper, Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden wird ihnen die Aufgabe der symbolischen Repräsentation übertragen. Reinheit, Keuschheit und Ehre im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität sind zentrale Themen in nationalen Narrativen; Mythen, die auf traditionellen Geschlechterrollen basieren, vermitteln spezifische Bilder davon, wie Männer und Frauen sein sollten, sie „naturalisieren“ gleichsam Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Die männlichen Helden ziehen in den grossen Kampf, während die Mütter ihre Söhne und Ehemänner der Nation opfern und die Wunden der Krieger pflegen, die treuen Ehefrauen zuhause den Herd warm halten und die nächste Generation an Helden zur Welt bringen (Mostov 2000).</p>
<p>Parolen wie „Israeli beat us at the border but we beat them in the bedroom“ (zit. in Abdo 1994) oder die in Israel populäre Redensart: „The best man to the airforce, the best woman to the airman“ stehen exemplarisch für die Bedeutung, welche Sexualität, Sexismus und damit verbundenen Männlichkeits- und Weiblichkeitskonzeptionen im Nahostkonflikt zukommen. Der heroische Kämpfer ist sowohl in der israelischen wie auch der palästinensischen Gesellschaft der Mann; trotz Soldatinnen in Israel und der Beteiligung von Palästinenserinnen an der Intifada sind die Frauen hauptsächlich in ihrer reproduktiven Rolle ins nationale Kollektiv eingebunden. So gilt Mutterschaft trotz der Präsenz von Frauen in der Armee als erste nationale Pflicht für jüdische Frauen; nicht nur, um Söhne für die Verteidigung der Nation zu gebären, sondern auch, um das demographische Wettrennen mit der palästinensischen Bevölkerung zu gewinnen. Eine pro-natalistische Familienpolitik steht dabei im Widerspruch zur zionistischen Gleichheitsideologie. Für die israelische Gesellschaft liegen inzwischen einige Untersuchungen vor, die zeigen, wie der israelische Nationalismus sowohl auf politischer, sozialer als auch auf symbolischer Ebene „gendered“ ist (vgl. u.a. die Arbeiten von Simona Sharoni, Tamar Mayer oder Uta Klein). Auch für die palästinensische Gesellschaft gibt es inzwischen einige solcher Untersuchungen (u.a. Shehada 2002, Abdo 1994). In vielen politischen Analysen über die Region fehlt allerdings ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive. Ist von den palästinensischen Frauen und den gegen sie gerichteten Repressionen die Rede, geschieht das häufig in zweierlei Hinsicht: Entweder werden die Frauen in erster Linie als Opfer der israelischen Besatzungspolitik dargestellt, wobei zuweilen gar die Behauptung zu vernehmen ist, auch die Gewalt gegen Frauen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sei in erster Linie eine der Konsequenzen der israelischen Besatzung. Oder dann wird auf die traditionellen patriarchalen Strukturen der palästinensischen Gesellschaft, die Situation der Frauen zwischen Tradition und Moderne sowie auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ hingewiesen, alle diese Probleme aber als Überbleibsel aus patriarchalen Zeiten eingeordnet, verknüpft mit der Erwartung, der nationale Befreiungskampf führe auch zu einer Befreiung der Frauen.</p>
<p>Zwar mögen für die Situation der Palästinenserinnen in den besetzten Gebieten verschiedene dieser Einflussfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Vor dem Hintergrund gesellschaftstheoretischer Ansätze, die den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Nation beleuchten, zeigt sich, dass die Problematik komplexer ist. Gerade die Tendenz, die Ideologie von Gruppierungen wie der Hamas als nicht ganz ernst zu nehmende überholte Weltsicht einiger „Extremisten“ zu verharmlosen, ist nicht nur im Hinblick auf den zuletzt am aktuellen Wahlerfolg ersichtlichen enormen Rückhalt der Hamas in der Bevölkerung problematisch. Es zeigt sich auch, dass eine Perspektive, welche eine repressive Geschlechterpolitik allein auf den Einfluss des Islamismus zurückführt, verkürzt wäre. Darauf weist nicht nur die Toleranz hin, mit der auch säkulare Nationalisten wie PLO-Angehörige der Politik der Hamas begegneten (vgl. hierzu die Kritik von Shehada 2002 und Abdo 1994). Zu berücksichtigen ist zudem, dass die Hamas im Gegensatz zu anderen Vertretern des politischen Islams sich nicht nur zum Ziel gesetzt hat, die Gesellschaft zu islamisieren, sondern nationalistisch agiert und die PLO mit einer eigenen, islamischen Version des palästinensischen Nationalismus konfrontiert. Eine Strategie, die Mishal und Sela (2000) zufolge einem allgemeinen Trend hin zur Territorialisierung und Nationalisierung entspricht, während islamistische Bewegungen lange Zeit eher universal und panarabisch orientiert waren. Die Vorstellung, bei den Palästinensern handle es sich um ein Jahrhunderte altes „Volk“ mit einer eigenen Identität, erweist sich als so ahistorisch, wie das Sprechen über kollektive Identitäten ein überhaupt erst seit wenigen Jahrzehnten feststellbares Phänomen ist. Vielmehr handelt es sich beim palästinensischen Nationalbewusstsein um eine relativ neue Erscheinung: Die Konstituierung einer vom Panarabismus abgegrenzten, genuin palästinensischen Identität – die gedankliche Neuerfindung der Nation – war, so Schröder (2001), die entscheidende Innovationsleistung der 1958 gegründeten und bald von Yassir Arafat angeführten Fatah. Der bewaffnete Kampf des palästinensischen Volkes gegen Israel wurde von der Fatah und nahezu allen anderen Organisationen zum Kern der palästinensischen Nationalmythologie und der nationalen Identität verklärt, verbunden mit einem Kult um die Figur des Fedajin, des Märtyrers.</p>
<h4>FRAUEN ALS SYMBOLE</h4>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint ein Ansatz wie derjenige der palästinensischen Sozialwissenschafterin Nahda Shehada fruchtbarer, welche die oft gemachte Gegenüberstellung zwischen modern-säkular/traditionell, verwestlicht/authentisch kritisiert und im Hinblick auf die Geschlechterfrage auf die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen und nationalistischen Bewegungen hinweist. Frauen fungieren nicht nur in islamistischen Ideologien als essentielle Symbole. Yuval-Davis hat darauf hingewiesen, dass seit Ende des Kalten Krieges Identitätspolitiken an Relevanz gewonnen haben. In einem zunehmend kulturalisierten Diskurs nehmen, so Yuval-Davis, geschlechtlich definierte Körper und Sexualität eine zentrale Rolle ein. „Sie fungieren als Territorien, Markierungen und Reproduzenten der Nation und anderer Gruppen.“ (2001)</p>
<p>Gerade weil den Frauen eine solch wichtige Rolle für die Konstruktion und Reproduktion kollektiver Identitäten zukommt, müssen sie auch in besonderer Weise kontrolliert werden; in der Charta der Hamas wird das sehr deutlich. Palästinensische Frauen, so Shehada, würden als „Behälter der palästinensischen Identität“ wahrgenommen (2002b). Einer von ihr durchgeführten Studie zufolge wird in nationalen Diskursen explizit die weibliche Fruchtbarkeit glorifiziert, die Körper der Frauen werden als wichtigste nationale Ressource dargestellt und sie selbst zum Gebären von noch mehr Kindern ermutigt. Dass solche Vorstellungen nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert werden, zeigt sich in Erklärungen und Schriften, die von der Führung der Intifada und der PLO herausgegeben wurden: Dort werden die Frauen kaum je erwähnt, und wenn doch, dann werden sie „Mütter von Märtyrern“ oder „manabit“ genannt, was soviel wie „Gewächshaus“ bedeutet (Klein 1997).</p>
<p>Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Von Islamisten werde jeglicher Versuch, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, als westliche Verschwörung gegen den Islam wahrgenommen, so Shehada (2002a). Die Rolle, welche den Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zukommt, ist also ambivalent: Gerade durch den ihnen zugeschriebenen Objektstatus sind Frauen auch leicht zu erobernde Objekte für den Feind (Yuval-Davis 2001): Sie sind verletzlich im Bezug auf das, was von aussen kommt. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, haben eine signifikante Bedeutung auf einer kollektiven Ebene, sind ein feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation. So ist es kein Zufall, dass es, der Hamas zufolge, die Frauen sind, welche von den Zionisten, den westlichen Einflüssen verdorben werden, die so leicht beeinflussbar und somit das Ziel jener sind, welche die „Gesellschaft zerstören, Werte vernichten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen wollen“. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäss handeln und sich aktiv entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und für eine emanzipierte Gesellschaft zu kämpfen, wird gar nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die „anderen“ werden in vielen nationalen Narrativen imaginiert als die, welche in den nationalen Raum eindringen, „unsere“ Frauen entführen, damit „unsere Identität“ stehlen und „unsere Kultur“ zersetzen (Mostov 2000: 92). So beschreibt die Palestinian National Charta beispielsweise die „zionistische Invasion von Palästina“ als eine Vergewaltigung des Landes; die Zionisten werden als männliche Feinde „gewaltbereiter sexueller Natur“ dargestellt (Klein 1997: 342). Die Gleichsetzung von Land und Frauen ist im nationalistischen Kontext häufig anzutreffen. So wird Gaza beispielsweise in einem Gedicht von Nabil Hawajri (1990) als „Braut des Landes“, Haifa als „die ewige Dame“, die Frau als „Symbol der fruchtbaren Erde“ besungen oder Palästina als Mutter dargestellt (Klein 1997). Die Nation wird sexualisiert und feminisiert. Das Land wird als weiblicher Körper dargestellt, der die Männer lockt, es wird als nährende Mutter oder aber als rein, jungfräulich verehrt, wobei es auch geschändet, vergewaltigt werden kann und deshalb geschützt werden muss.</p>
<h4>MÜTTER DES DJIHAD</h4>
<p>Die Politik der Gewalt, auf welche die Hamas im Zuge der zweiten Intifada mehr und mehr setzte (Shehada 2002a), wird begleitet von einem regelrechten Märtyrerkult in der Öffentlichkeit. Auch hierbei werden hegemoniale Männlichkeits- und Weiblichkeitsbilder reproduziert; bis hin zu den 72 Jungfrauen, die den gefallenen Märtyrer im Paradies erwarten sollen. Suizidale Massenmörder werden in grossangelegten Zeremonien bejubelt und mit viel Revolutionskitsch im palästinensischen Fernsehen medial inszeniert. Selbstmordattentaten gehen regelmässig Sendungen voraus, in denen die Mütter mit ihren Söhnen gezeigt werden. „Palestinian Media Watch“ hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen in offiziellen TV-Sendungen und Publikationen Mütter gezeigt werden, die mit Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen (Marcus 2002). So verkündete die Mutter eines toten Märtyrers im „PA official daily“, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe. Kürzlich erschien in der NZZ ein Beitrag über die frisch gewählte Parlamentarierin und Hamas-Anhängerin Mariam Farhat; sie gilt in Gaza-City als „Mutter des Kampfes“. Drei ihrer Söhne sind den „Märtyrertod“ gestorben, einer davon, als er 2002 bei einem Angriff auf die jüdische Siedlung Gush Katif zehn Israeli umbrachte und 23 weitere verletzte. Das sei ihr „Geschenk“ an Palästina, erklärte Farhat gegenüber einer Journalistin der NZZ (NZZ am Sonntag vom 12. Februar 2006). Auch der Mufti von Jerusalem, Sheik Ikrima Sabri, betont die Bedeutung der Frauen für den Dhijad. Auf die Frage eines Journalisten der ägyptischen Wochenzeitung Al-Ahram Al-Arabi, warum die Mütter der Selbstmordattentäter vor Freude weinen würden, wenn sie vom Tod ihrer Söhne erfahren, antwortete er: „Sie opfern ihre Nachkommen absichtlich dem Ziel der Freiheit […] Die Mutter hat Anteil an der grossen Belohnung des Heiligen Krieges zur Befreiung der Al-Aksa-Moschee […] Ich sprach mit einem jungen Mann, der mir sagte, er wolle die schwarzäugigen Frauen im Himmel heiraten – am Tage darauf wurde er zum Märtyrer. Ich bin sicher, dass seine Mutter vor Freude über seine himmlische Hochzeit erfüllt war. Solch ein Sohn muss solch eine Mutter haben!“ [1]</p>
<p>Wie es nach dem Wahlsieg der Hamas weitergeht, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fest steht: Was als Revolutionsromantik, religiöses Traditionsbewusstsein und verklärende Nostalgie im Hinblick auf Familienleben und traditionelle Geschlechterrollen daherkommt, ist immer auch ein Versuch, politische Kontrolle zu erhalten und zu legitimieren. Bereits Hobsbawm (1983) hat auf den Zusammenhang des „Inventing Traditions“ mit gesellschaftlichen Herrschafts- und Machtverhältnissen sowie den politischen Interessen von nationalen oder religiösen Eliten aufmerksam gemacht. Mit Hobsbawm liesse sich also sagen, dass die Konstruktion von kulturellen und religiösen Traditionen und die Propagierung von deren Erhalt gerade auch hinsichtlich der Machterhaltung, Unterdrückung und Kontrolle über Frauen eine wichtige Funktion erfüllt. Nicht nur in Palästina. Gerade am Beispiel der Hamas zeigt sich aber sehr gut, wie relevant Geschlechterfragen im Zusammenhang mit den auf globaler Ebene wichtiger werdenden Identitätspolitiken künftig werden könnten.</p>
<p>[1] <a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.israel-nachrichten.de</a></p>
<p><em>Nicole Burgermeister (26) schreibt zur Zeit an ihrer Lizentiatsarbeit in Soziologie an der Universität Zürich. Der obige Artikel basiert auf einer Seminararbeit zur Geschlechterpolitik der Hamas, die sie am Ethnologischen Seminar verfasst hat.</em></p>
<h4>LITERATURAUSWAHL:</h4>
<p>Abdo, N. (1994): Nationalism and Feminism. Palestinian Women and the Initifada – No Going Back? In: Moghadam, Valentine M. (Hrsg.): Gender and National Identity. London, New Jersey and Karachi. S. 148-170.<br />
Hawajri, N. (1990): Traum vom Leben. Gedichte zur Intifada. Frankfurt a.M.<br />
Hamas Charta (1988). Englischsprachige Fassung. » www.palestinecenter.org/cpap<br />
Hobsbawm, E. und Ranger, T. (1983): The invention of tradition, Cambridge.<br />
Klein, U. (1997): The Gendering of National Discourses and the Israeli-Palestinian Conflict. In: European Journal of Women’s Studies. Volume 4. S. 341-351.<br />
Marcus, I. (2002): Ask for Death. The Indoctrination of Palestinian Children to Seek Death for Allah – Shehada. Palestinian Media Watch Special Report, Jerusalem.<br />
Mayer, T. (2000): Gender Ironies of Nationalism. Setting the Stage. In: Ders. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the nation. London. S. 1-22.<br />
Mostov, J. (2000): Sexing the Nation/ Desexing the Body. Politics of National Identity in the Former Yugoslawia. In: Mayer, T. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the Nation. London und New York. S. 88-107.<br />
Mishal, S. und Sela, A. (2000): The Palestinian Hamas. Vision, Violence and Coexistence. New York.<br />
Schröder, R. (2001): Volkskrieg, Intifada, Jihad. In: Gremliza, H. L. (Hrsg.): Hat Israel noch eine Chance? Palästina in der neuen Weltordnung. Hamburg. S. 19-43.<br />
Shehada, N. Y. (2002a): The Rise of Fundamentalism and the Role of the „State“ in the specific political Context of Palestine.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Shehada, N. Y. (2002b): A significant step towards linking women’s issues with National Concerns.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Yuval-Davis, N</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Ajatollahs und ihre Untergebenen nehmen den Platz von Hitler wieder ein und predigen tagtäglich die Eliminierung der Juden.” Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zum Antisemitismus im Nahen Osten. “Iranische Version der `Endlösung`für die Juden.” Brasiliens größere Pressefreiheit…Das Attentat auf Juden in München. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=13643&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus-im-nahen-osten/" rel="tag">antisemitismus im nahen osten</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus-forderung-in-deutschland/" rel="tag">antisemitismus-förderung in deutschland</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-in-der-hauptstadt-berlin-warum-nimmt-die-berliner-polizei-die-antisemitischen-tater-des-angriffs-auf-einen-rabbiner-nicht-fest/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-in-der-hauptstadt-berlin-warum-nimmt-die-berliner-polizei-die-antisemitischen-tater-des-angriffs-auf-einen-rabbiner-nicht-fest/</strong></a></p>
<p><strong>2012 wieder zahlreiche antijüdische Attacken auf israelische Zivilisten vom Gaza-Streifen aus.</strong></p>
<h2>Brasilien: Jüdische Gemeinde Sao Paulos zur bekannten Taktik antisemitischer Terrorgruppen des Nahen Ostens, militärische Aktionszentren in Wohngebäuden, Schulen, sogar neben Kindergärten zu installieren. “Das Bild sagt alles.” <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=14202">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitische-attacken-2012/" rel="tag">antisemitische attacken 2012</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/11/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Palästina und Mohammed Amin al-Husseini:</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini</strong></a></p>
<h2>Israel und Iran: “Künftig kein Platz mehr in der Region für die Zionisten.” Irans 1. Botschaftssekretär in Brasiliens größter Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”. “Palästina ist durch Ausländer besetzt.” <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=13523">**</a></h2>
<p>Tags: , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/israel-iran/" rel="tag">Israel-Iran</a></p>
<p><strong>“Das zionistische Regime Israels hat das weltweit größte Netz des Staatsterrorismus und beging ungezählte Verbrechen in den Ländern der Region…Die Völker der Region rufen laut, daß die Installation des zionistischen Regimes keine Legitimität auf palästinensischem Territorium hat, selbst wenn es nur die Größe einer Handfläche hätte…Palästina ist durch Ausländer besetzt. Wird die Menschheit schweigen angesichts der Besetzung des Territoriums eines Volkes durch diese?”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/08/iranausrisfolha12.jpg" alt="iranausrisfolha12.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, Illustration des Iran-Artikels durch die “Folha de Sao Paulo”.</strong></p>
<p><strong>Chefkommentator Clovis Rossi zum Artikelverfasser der iranischen Botschaft: “Adolf Hitler wäre auf seinen späten Schüler, Jünger stolz gewesen.”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/israels-regierung-kritisiert-erneut-ahmadinedschad-besuch-in-brasilia-am-6-mai-brasilianischer-botschafter-in-jerusalem-einbestellt/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/israels-regierung-kritisiert-erneut-ahmadinedschad-besuch-in-brasilia-am-6-mai-brasilianischer-botschafter-in-jerusalem-einbestellt/</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/20/wikileaks-und-lulas-mensalao-korruptionsskandalverruckt-und-pervers-laut-gefeuertem-chefminister-jose-dirceu-gegenuber-us-diplomat-laut-landesmedien-dirceu-diz-que-mensalao-foi-esquema-louco/">aut-landesmedien-dirceu-diz-que-mensalao-foi-esquema-louco/</a></strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/12/lulaahmadinedschadcharge.jpg" alt="lulaahmadinedschadcharge.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß: “Den Holocaust gabs nicht!”  “Den Mensalao-Skandal auch nicht!!!”</strong></p>
<p><strong>Bestimmte europäische Länder haben viele hochaktive Antisemiten, die jedes Attentat auf Juden begeistert feiern, ins Land geholt – und damit ihre Haltung zum Antisemitismus definiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/11/viva-hamas-der-kampf-von-hamas-ist-gerecht-brasiliens-regierungspartei-von-lula-protestiert-mit-parteien-und-sozialbewegungen-in-sao-paulo-gegen-israels-militaraktionen-gleichsetzung-von-israe/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/11/viva-hamas-der-kampf-von-hamas-ist-gerecht-brasiliens-regierungspartei-von-lula-protestiert-mit-parteien-und-sozialbewegungen-in-sao-paulo-gegen-israels-militaraktionen-gleichsetzung-von-israe/</strong></a></p>
<p><strong>“Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung”:</strong></p>
<h1>Ideologische Gemeinsamkeiten</h1>
<p><a title="Druckoptimierte Version dieser Seite anzeigen." href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/print/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/nationalsozialismus-islamismus-terrorpop/nationalsozialismus-u-0" rel="nofollow"><img src="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/sites/all/modules/print/icons/print_icon.gif" alt="Druckversion" width="18" height="18" /></a><a title="Send this page by email." href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/printmail/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/nationalsozialismus-islamismus-terrorpop/nationalsozialismus-u-0" rel="nofollow"><img src="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/sites/all/modules/print/icons/mail_icon.gif" alt="Per E-Mail senden" width="18" height="18" /></a>Was machte den Nationalsozialismus in den Augen so manches Muslim attraktiv? In einer Rede vor den Imanen der muslimischen SS-Division Handschar, die seit 1943 in Bosnien im Partisanenkampf wütete, skizzierte der Großmufti von <abbr title="den Juden, Christen und Moslems heilige Stadt im Nahen Osten."><a title="den Juden, Christen und Moslems heilige Stadt im Nahen Osten." href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/1270">Jerusalem</a></abbr> die ideologischen Gemeinsamkeiten.</p>
<p>Zunächst erklärte er, dass die im <abbr title="Qur'an (‚die Lesung, Rezitierung, Vortrag‘) ist die Heilige Schrift des Islam, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allah‘s an den islamischen Propheten Mohammed, vermittelt durch den Engel Gabriel, enthält. Er gilt als ältestes arabisches Prosawerk und stellt für die Muslime das Wort Gottes in arabischer Sprache dar, dem Folge zu leisten ist. Der Koran besteht aus 114 mit Namen versehenen Suren und entstand in einem Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahrzehnten."><a title="Qur'an (‚die Lesung, Rezitierung, Vortrag‘) ist die Heilige Schrift des Islam, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allah‘s an den islamischen Propheten Mohammed, vermittelt durch den Engel Gabriel, enthält. Er gilt als ältestes arabisches Prosawerk und stellt für die Muslime das Wort Gottes in arabischer Sprache dar, dem Folge zu leisten ist. Der Koran besteht aus 114 mit Namen versehenen Suren und entstand in einem Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahrzehnten." href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/791">Koran</a></abbr> niedergelegte „Einheit der Führung“ ihre Entsprechung im nationalsozialistischen Führerprinzip finde.</p>
<ul>
<li>„Der <abbr title="(‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘) Ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum und vor dem Hinduismus die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre von der Einheit Gottes. Der Islam gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt."><a title="(‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘) Ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum und vor dem Hinduismus die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre von der Einheit Gottes. Der Islam gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt." href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossar/islam">Islam</a></abbr> als ordnende Macht“ diene nicht nur dem Aufbau eines „musterhaften Staates“, sondern auch „zur Erziehung der Ordung, des Gehorsams und der Disziplin“. In diesem Sinne seien die täglichen Gebetsübungen und andere religiöse Rituale zu verstehen als „tägliche militärische Demonstration vor Gott“.</li>
<li>„Der Kampf“ sei „eines der Hauptgebote des Islam“. Der Koran fordere Kampf „bis zum endgültigen Sieg“, das Selbstopfer, der Opfertod sei „die höchste Ehre für einen Moslem und seiner Angehörigen“.</li>
<li>„Gemeinschaft“ sei im Islam stark ausgeprägt, Gemeinnutz gehe vor Eigennutz.</li>
<li>Die Familie sei im Islam „die kleinste Volkszelle“.</li>
<li>„In der Bekämpfung des Judentums nähern sich der Islam und der N. S. einander sehr an. Fast ein Drittel des Koran beschäftigt sich mit den Juden. Er hat alle Moslime aufgefordert sich vor den Juden in acht zu nehmen, und sie wo man sie treffen mag zu bekämpfen. […] Alle Versuche Mohammeds [die Juden] zur Vernunft zu bringen waren erfolglos, sodass er sich endlich gezwungen sah, die Juden zu beseitigen und sie aus Arabien hinauszujagen.“</li>
<li>„Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens“, von denen das Wohl der Gemeinschaft abhänge.(Alle Zitate nach G. Höpp: <abbr title="Ist ein offizieller Erteiler von islamischen Rechtsgutachten. Der Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Fatwa) über eine Rechtsfrage nach Maßstäben der Rechtswissenschaft ‚Fiqh‘ abgibt und dieses gemäß der von ihm befolgten Rechtsschule schariarechtlich begründet. Vergleichbar mit dem Prudentes im Römischen Recht spielt der Mufti bei der Gestaltung des islamischen Gesetzes eine entscheidende Rolle."><a title="Ist ein offizieller Erteiler von islamischen Rechtsgutachten. Der Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Fatwa) über eine Rechtsfrage nach Maßstäben der Rechtswissenschaft ‚Fiqh‘ abgibt und dieses gemäß der von ihm befolgten Rechtsschule schariarechtlich begründet. Vergleichbar mit dem Prudentes im Römischen Recht spielt der Mufti bei der Gestaltung des islamischen Gesetzes eine entscheidende Rolle." href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/809">Mufti</a></abbr>-Papiere. S. 219 – 222; Diktion und Orthographie aller Zitate im Original)</li>
</ul>
<p>Tatsächlich treffen hier die zentralen nationalsozialistischen Glaubenssätze zusammen. So nimmt es nicht Wunder, wenn es in einer Weisung zur „Erziehung der mohammedanischen Waffen-SS“ heißt, es könne auf „Synthetisierung von Nationalsozialismus und Islam getrost“ verzichtet werden: „Der Nationalsozialismus wird als völkisch bedingte deutsche Weltanschauung und der Islam als völkisch bedingte arabische Weltanschauung vermittelt“ (M. Cüppers, K.-M. Mallmann: Halbmond. S. 231f.)</p>
<h2>Systematische Antisemitismusförderung in Deutschland – weitere Resultate. Autoritäten erhöhten Zahl engagierter Antisemiten zügig und systematisch. Resultate weisen auf tatsächliche Ziele, abseits üblicher Propaganda der Politschauspieler. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19976">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismusforderung-in-deutschland-2014/" rel="tag">antisemitismusförderung in deutschland 2014</a></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/</a></p>
<h2>STATISTIK</h2>
<h1>Drastischer Anstieg judenfeindlicher Straftaten</h1>
<p>Laut Bundesregierung hat sich die Zahl antisemitischer Delikte nahezu verdoppelt (Jüdische Allgemeine Zeitung)</p>
<p>… <strong>Auf zahlreichen pro-palästinensischen Demonstrationen riefen Teilnehmer zudem ungestraft antisemitische Parolen wie »Juden ins Gas!«, »Kindermörder Israel!« und »Jude, Jude, feiges Schwein, komm’ heraus und kämpf allein!«.</strong></p>
<p><strong>Wie zur Nazizeit unter Hitler kann, von den Autoritäten zugelassen, inzwischen in Deutschland wieder “Judenschweine” als Sprechchor skandiert werden.  </strong></p>
<h2>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</h2>
<p><strong>Nicht zufällig unterstützten zuständige deutsche Autoritäten die antisemitisch-faschistische Maidan-Bewegung, danach die daraus hervorgegangene Putschregierung in Kiew:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Pro-Israel-Kundgebung in Sao Paulo.</strong></p>
<p><strong>Ukraine – Manipulationsmethoden:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/</a></p>
<h2>Judenhasser feiern Attentat auf Synagoge in Jerusalem 2014, Juden während des Gebets sadistisch ermordet – politisch korrekter deutscher Mainstream verschweigt, daß stets auch in Deutschland derartige Attentate groß gefeiert werden. Autoritäten erhöhten in Deutschland die Zahl engagierter Antisemiten zügig – Ziele und Resultate. Judenhasser-Video, anklicken. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=20082">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus-forderung-in-mitteleuropa/" rel="tag">antisemitismus-förderung in mitteleuropa</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/feiern-von-attentaten-auf-juden/" rel="tag">feiern von attentaten auf juden</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM">https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM</a></p>
<p><strong>Brasiliens Qualitätsmedien haben ausführlich in Wort und Bild gezeigt, wie Judenhasser das Attentat bejubelten, mit Straßenfesten begingen. Auf einem Foto aus Rafah/Gaza ist eine palästinensische Frau zu sehen, die, wie es heißt, während des Attentats-Festes Süßigkeiten verteilt, in die Menge wirft.  Männer hätten Salut-Salven abgefeuert, Menschengruppen hätten Siegeslieder geschmettert. Selbst von deutschen Universitäten ist bekannt, daß dort Judenhasser aus Nahost stets derartige Attentate groß feierten, interessanterweise oft mit sehr viel Alkohol, darunter schottischem Whisky. Von entsprechenden Protesten, gar Maßnahmen der Universitätsleitungen ist nichts bekannt. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern1.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung – stands in Ihrem Lieblingsmedium?</strong></p>
<p><strong>Wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit ist es in deutschen Medien gewöhnlich verboten, die sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen von Juden/Israelis und Palästinensern, aber auch den sehr unterschiedlichen durchschnittlichen Bildungsgrad von Juden und Palästinensern/Arabern etc. zu analysieren. Ein Medien-Tabu ist auch der brutale Machismus unter Judenhassern, was auf den Kontext der Moslem-Bevölkerungsexplosion, das Degradieren von Moslem-Frauen zu Gebärmaschinen weist. Die Resultate sind überall sichtbar – für Unmassen von verantwortungslos in die Welt gesetzten Kindern und Jugendlichen gibt es weder genügend Kindergärten, Schulen noch Arbeitsplätze. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern2.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern2.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung zu “Feier in Gaza, mit Tänzen und Fahnen” wg. Attentat auf Synagoge. Warum radikale Judenhasser von EU-Staaten finanziell und politisch stark unterstützt werden. </strong></p>
<p><strong>Judenfeindliche Straftaten in Deutschland – Ziele und Resultate:</strong><a href="http://http//www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/</a></p>
</div>
<h2 class="beitrags-titel">Abbas 2015 neben Merkel bei “Trauermarsch” in Paris – ein Politikum erster Güte. Abbas würdigt Amin Al-Husseini…”Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich.” Wikipedia. Warum hochrangige deutsche Politiker eisern zum Kontext Nazismus-Islamismus schweigen. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=20519&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/abbas-merkel-paris/" rel="tag">abbas-merkel-paris</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QUlFC8jEMEU">https://www.youtube.com/watch?v=QUlFC8jEMEU</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Abbas">http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Abbas</a></p>
<p><strong>“Bad People”:</strong></p>
<p><a href="http://www.jcrelations.net/Bad+People.+Anti-Semitism+in+South+America+--+widespread+and+rarely+explored.2970.0.html?L=3"><strong>http://www.jcrelations.net/Bad+People.+Anti-Semitism+in+South+America+–+widespread+and+rarely+explored.2970.0.html?L=3</strong></a></p>
<p><strong> Im Vorwort eines 1984 erschienenen arabischen Buches, das auf seiner Dissertation beruht, stellt Abbas laut dem <a title="Middle East Media Research Institute" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Middle_East_Media_Research_Institute">Middle East Media Research Institute</a> in Abrede, dass der <a title="Holocaust" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust">Holocaust</a> zum Tode von sechs Millionen Juden geführt hat, und spricht stattdessen von „möglicherweise weniger als einer Million“.</strong></p>
<p><strong> Außerhalb der PLO galt er hingegen „in den Augen der palästinensischen Bevölkerung geradezu als Personifikation von Vetternwirtschaft und Selbstbereicherung.“<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Abbas#cite_note-4">[4]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Wer ist Amin Al-Husseini:</strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini"> http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini</a></p>
<p><strong> Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen <a title="Antisemitismus (bis 1945)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_(bis_1945)">Antisemitismus</a> im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den<a title="Nationalsozialismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a>. Er war überzeugter Befürworter der <a title="Holocaust" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust">Vernichtung der europäischen Juden</a> im <a title="Deutsches Reich 1933 bis 1945" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Reich_1933_bis_1945">Deutschen Reich</a>. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der <a title="Schutzstaffel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel">SS</a> und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des <a title="Zweiter Weltkrieg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die <a title="Waffen-SS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS">Waffen-SS</a>. Der französische Innenminister erklärte im Mai 1945 rückblickend, al-Husseini sei die „Leitfigur deutscher Spionage in allen muslimischen Ländern“.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini#cite_note-Jones-3">[3]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Nach dem Krieg wurde al-Husseini in mehreren europäischen Staaten als <a title="Kriegsverbrechen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen">Kriegsverbrecher</a> gesucht und nach seiner Festnahme in der Schweiz an die französischen Behörden übergeben. Nachdem Frankreich, England und die USA aus strategischen Gründen darauf verzichteten, Husseini als Kriegsverbrecher anzuklagen, fand er 1946 in <a title="Ägypten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten">Ägypten</a> Asyl, von wo aus er seine Ideen weiterverfolgte.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini#cite_note-4">[4]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Trauermarsch und Medienlügen:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/pariser-trauermarsch-2015-wie-die-medienluge-weltweit-durchgeschaltet-wurde-beispiel-brasilien-hollande-fuhrt-den-marsch-an-im-schulterschlus-mit-ibrahim-keitamali-und-angela-merkeldeutschl/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/pariser-trauermarsch-2015-wie-die-medienluge-weltweit-durchgeschaltet-wurde-beispiel-brasilien-hollande-fuhrt-den-marsch-an-im-schulterschlus-mit-ibrahim-keitamali-und-angela-merkeldeutschl/</a></p>
<p><strong>Zitat Michael Stürzenberger:</strong></p>
<p>“.., nenne ich nun Märtyrer Abu Jihad (Khalil Al-Wazir), Märtyrer Abu Iyad (Salah Khalaf) Märtyrer Abu Ali Iyad; Märtyrer Abu Sabri Saidam; Märtyrer Abu Yusuf Al-Najar Märtyrer Abu Al-Walid Saad Sayel Märtyrer Scheich Ahmed Yassin; Märtyrer Abd Al-Aziz Rantisi; Märtyrer Ismail Abu Shanab; Märtyrer Fathi Shaqaqi; Märtyrer George Habash; Märtyrer Omar Al-Qassem Märtyrer Abu Ali Mustafa; Märtyrer Abu Al-Abbas möge Allah ihnen gnädig sein. Diese seien für zehntausende anderer Märtyrer und Helden genannt.</p>
<blockquote><p><strong>Nun lasset uns unserer Vorkämpfer gedenken: Des Großmuftis von Palästina, Hadsch Muhammad Amin Al-Husseini. </strong>Wir gedenken auch des Ahmed Al-Shuqeiri, Gründer der PLO. Wir gedenken auch des Yahya Hammouda, Vorsitzender des Exekutivkommitees der PLO, und wir werden jenen Einen nie vergessen, der den ersten Funken des arabischen Aufstands von 1936 entzündet hat: Der Märtyrer Izz a-Din Al-Qassam.</p>
<p>Sie ermahnen uns zu der Pflicht, ihrem Weg zu folgen und als vereinigte Macht – denn es gibt nichts anderes als die Einheit – unser nationales Ziel und den Sieg zu erringen.”</p></blockquote>
<p>Unter den in der Rede von Abbas erwähnten „Märtyrern“ befinden sich folgende Terroristen:</p>
<p>– <strong>Abu Jihad (Khalil Al-Wazir)</strong> Gründer der Fatah. Er führte den militärischen Flügel al-Assifa der PLO Terror-Organisation und plante viele tödliche Terror-Angriffe der Fatah, unter ihnen den tödlichsten in der israelischen Geschichte: Die Entführung eines Busses und dem Ermorden von 37 Zivilisten, darunter 12 Kinder. Insgesamt ist er für Morde an mindestens 125 Israelis verantwortlich.</p>
<p>– <strong>Abu Iyad (Salah Khalaf)</strong> Gründer der Fatah und Anführer der Terrorgruppe Schwarzer September, die 11 israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in München 1972 ermordete.</p>
<p>– <strong>Abu Ali Iyad (Walid Ahmad Nimer al-Naser)</strong> Anführer von militärischen Operationen der Fatah im Jahr 1966, verantwortlich für verschiedene Terror-Anschläge.</p>
<p>– <strong>Abu Sabri Saidam</strong>, stellvertretender Kommandeur von Operationen der Al-Asifa, eines militärischen Zweigs der Fatah.</p>
<p>– <strong>Abu Yusuf Al-Najar</strong>, Stellvertreter von Arafat, Befehlshaber von Operationen der Terror-Organisation „Schwarzer September“.</p>
<p>– <strong>Saad Sayel</strong> führte PLO-Sreitkräfte im Libanon in den 80er Jahren.</p>
<p>– <strong>Ahmed Yassin</strong>, Gründer und früherer Anführer der Terror-Organisation Hamas, die für Terror-Anschläge mit hunderten Toten unter israelischen Zivilisten verantwortlich ist.</p>
<p>– <strong>Abd Al-Aziz Al-Rantisi</strong>, Mitbegründer der Terror-Organisation Hamas.</p>
<p>– <strong>Ismail Abu Shanab</strong>, Mitglied der Führungsriege der Hamas.</p>
<p>– <strong>Fathi Shaqai</strong>, Gründer der Terror-Organisation „Islamischer Dschihad“, die zahlreiche Terror-Anschläge mit hunderten toten israelischen Zivilisten durchführte.</p>
<p>– <strong>George Habash</strong>, Gründer der Terror-Organisation „Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), die seit ihrer Gründung 1967 zahlreiche Terror-Anschläge gegen israelische Zivilisten durchführte, vor allem auch in der Zweiten Intifada von 2000-2005.</p>
<p>– <strong>Omar Al-Quassem</strong> führte eine Terror-Gruppe an, die 1968 den Fluss Jordan überquerte, um einen Terror-Anschlag in Israel durchzuführen. Die Gruppe wurde gefasst und tötete dabei zwei israelische Soldaten.</p>
<p>– <strong>Abu Ali Mustafa</strong> ist Generalsekretär der PLFP, die zahlreiche Terror-Anschläge gegen Israel durchführte.</p>
<p>– <strong>Abu Al-Abbas</strong> führte die Terror-Organisation PLFP und plante 1985 die Entführung eines italienischen Kreuzfahrtschiffes, bei der ein Passagier getötet wurde.</p>
<p>– <strong>Amin al-Husseini</strong> war Großmufti von Jerusalem, geistiger und politischer Führer der arabischen Bevölkerung im Nahen Osten, stand hinter den Pogromen an Juden, schmiedete einen Pakt mit Adolf Hitler, rekrutierte tausende Moslems für die muslimische Waffen-SS-Division „Handschar“ und ließ 5000 jüdische Kinder zur Vergasung nach Auschwitz schicken.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/nichts-wie-weg-judische-allgemeine-zeitung-zu-den-gravierenden-resultaten-antisemitischer-politik-in-frankreich-aus-angst-vor-weiteren-anschlagen-wollen-noch-mehr-juden-als-bisher-das-land-ver/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/nichts-wie-weg-judische-allgemeine-zeitung-zu-den-gravierenden-resultaten-antisemitischer-politik-in-frankreich-aus-angst-vor-weiteren-anschlagen-wollen-noch-mehr-juden-als-bisher-das-land-ver/</a></p>
<p><strong>Pegida Dresden in Medien Brasiliens:</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/01/pegidamerkelglobo1.jpg" alt="pegidamerkelglobo1.jpg" /></p>
<p><strong>“Hier ist das Volk”. Im Protest gegen die “Islamisierung des Westens” trägt eine Demonstrantin ein Plakat mit Kritik an Merkel.” Großfoto-Ausriß, Qualitätszeitung O Globo in Rio de Janeiro.</strong></p>
<p><strong>“Die Bewegung, die in Dresden vor drei Monaten  begann,  wuchs mit fulminanter Geschwindigkeit und konnte in in den letzten Tagen als Konsequenz der Attentate von Paris die Zahl der Anhänger vergrößern.” O Globo</strong></p>
<p><strong>“Islam ist Deutschland fremd”:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/islam-ist-deutschland-fremd-lucke-afd-was-alles-fur-deutsche-politiker-bestens-zu-deutschland-past/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/islam-ist-deutschland-fremd-lucke-afd-was-alles-fur-deutsche-politiker-bestens-zu-deutschland-past/</a></p>
<p><strong>Antisemitismusförderung in Frankreich und Deutschland:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/antisemitismusforderung-in-frankreich-judenflucht-nach-israel-der-fall-des-als-franzosischer-komiker-bezeichneten-dieudonne/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/antisemitismusforderung-in-frankreich-judenflucht-nach-israel-der-fall-des-als-franzosischer-komiker-bezeichneten-dieudonne/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/nichts-wie-weg-judische-allgemeine-zeitung-zu-den-gravierenden-resultaten-antisemitischer-politik-in-frankreich-aus-angst-vor-weiteren-anschlagen-wollen-noch-mehr-juden-als-bisher-das-land-ver/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/nichts-wie-weg-judische-allgemeine-zeitung-zu-den-gravierenden-resultaten-antisemitischer-politik-in-frankreich-aus-angst-vor-weiteren-anschlagen-wollen-noch-mehr-juden-als-bisher-das-land-ver/</a></p>
<p><strong>Foltertechnologie für Brasiliens Militärdiktatur:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/31/foltertechnologie-der-bundesrepublik-deutschland-fur-die-militardiktatur-brasiliens-regimegegner-ivan-seixas-direktor-der-gedenkstatte-memorial-des-widerstands-in-sao-paulo-bekraftigt-im-websit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/31/foltertechnologie-der-bundesrepublik-deutschland-fur-die-militardiktatur-brasiliens-regimegegner-ivan-seixas-direktor-der-gedenkstatte-memorial-des-widerstands-in-sao-paulo-bekraftigt-im-websit/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Simon-Wiesenthal-Zentrum und der Antisemitismus in der Ukraine – Studie über Judenfeindlichkeit. Auffällig viele Juden in Brasilien sind einst vor den Nazis in der Ukraine geflüchtet. Efraim Zuroff, Direktor des Simon-Wiesenthal-Zentrums:“Demonstranten von notorisch antisemitischer Gruppierung geführt”. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=17503&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ukraine-antisemitismus/" rel="tag">ukraine-antisemitismus</a></div>
<div class="beitrag">
<h2>”Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine.” “Aufmarsch in Kiew. Die antisemitische Swoboda-Partei gewinnt immer mehr an Einfluss.” Jüdische Allgemeine.</h2>
<h2>“Poroschenko unterstützte und finanzierte die Maidan-Revolution. Sein populärer „Kanal 5“ gab der Opposition Gesicht und Stimme im Fernsehen.” Osteuropa-Magazin Ostpol. Deutsche Medien berichteten seinerzeit nicht, woher die Tagegelder für Neonazis und Faschisten kamen.</h2>
<p><a href="http://www.wiesenthal.com/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=lsKWLbPJLnF&amp;b=4441467&amp;ct=7922775#.UwT1sGJdWE0">http://www.wiesenthal.com/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=lsKWLbPJLnF&amp;b=4441467&amp;ct=7922775#.UwT1sGJdWE0</a></p>
<p><strong>Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag empfing am 29.5.2013 eine Delegation der Svoboda-Partei der Ukraine – 2014 traf Bundesaußenminister Steinmeier(SPD) in Kiew den Svoboda-Parteichef  Oleg Tiagnibok, was Bände spricht. </strong></p>
<p><strong>Die ungesühnten Toten des unter einem Lügen-Vorwand begonnenen Irakkriegs:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/</a></p>
<h2>Demonstranten in SS-Uniformen Hitlers, laut brasilianischen Medien.</h2>
<p><strong>Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag empfing am 29.5.2013 eine Delegation der Svoboda-Partei der Ukraine – 2014 traf Bundesaußenminister Steimeier(SPD) in Kiew den Svoboda-Parteichef  Oleg Tiagnibok, was Bände spricht. </strong></p>
<p><strong>“Ich habe nichts gegen Adolf Hitler.” Nicht deutschstämmiger Angestellter, mittlere Leitungsebene,  bei Mercedes-LKW-Produktion in Brasilien, gegenüber der Website.</strong></p>
<p><span id="more-17503"></span><br />
<img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/02/ukrainessuniformen1.jpg" alt="ukrainessuniformen1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, Feier von Rechtsextremisten der Ukraine 2013, in Uniformen der SS Galizien</strong><strong>, berüchtigt für Massaker an Juden.</strong><strong>.</strong></p>
<p><strong>Jüdische Konföderation der Ukraine  und antisemitische Swoboda-Partei, Vitali Klitschko:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/</a></p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/eb/Kiev_Jew_Killings_in_Ivangorod_%281942%29.jpg/800px-Kiev_Jew_Killings_in_Ivangorod_%281942%29.jpg" alt="Kiev Jew Killings in Ivangorod (1942).jpg" /></p>
<p><strong>Kiev Jew Killings.</strong></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Kiev_Jew_Killings_in_Ivangorod_(1942).jpg"> http://en.wikipedia.org/wiki/File:Kiev_Jew_Killings_in_Ivangorod_(1942).jpg</a></p>
<p>The Simon Wiesenthal Center today condemned Ukrainian President Viktor Yushchenko for posthumously awarding the “Hero of Ukraine,” one of the country’s highest honors, to Stepan Bandera, a Ukrainian nationalist leader whose followers killed thousands of Jews and others during World War II.</p>
<p>In a letter to Oleh Shamshur, Ukraine’s Ambassador to the United States, Mark Weitzman, the Wiesenthal Center’s Director of Government Affairs, expressed “deepest revulsion at the recent honor awarded to Stepan Bandera, who collaborated with the Nazis in the early stages of World War II, and whose followers were linked to the murders of thousands of Jews and others. It is surely a travesty when such an honor is granted right at the period when the world pauses to remember the victims of the Holocaust on January 27.”<a href="http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TT_2012_3.PDF"> http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TT_2012_3.PDF</a></p>
<p>The Simon Wiesenthal Center today condemned Ukrainian President Viktor Yushchenko for posthumously awarding the “Hero of Ukraine,” one of the country’s highest honors, to Stepan Bandera, a Ukrainian nationalist leader whose followers killed thousands of Jews and others during World War II.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/02/ukraineswobodawiesenthal.jpg" alt="ukraineswobodawiesenthal.jpg" />Ausriß.<br />
More recently <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/All-Ukrainian_Union_%22Svoboda%22#Criticism_towards_Svoboda">Jewish organizations in and outside of Ukraine have accused</a> the political party “<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/All-Ukrainian_Union_%22Svoboda%22">Svoboda</a>” of open Nazi sympathies and being antisemitic.<sup><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Antisemitism_in_Ukraine#cite_note-30">[30]</a></sup> In May 2013 the <a title="World Jewish Congress" href="http://en.wikipedia.org/wiki/World_Jewish_Congress">World Jewish Congress</a> listed the party as <a title="Neo-Nazi" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Neo-Nazi">neo-Nazi</a>.<sup><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Antisemitism_in_Ukraine#cite_note-31">[31]</a>(Wikipedia)</sup></p>
<p><a href="http://bhcourier.com/simon-wiesenthal-center-speaks-ukrainian-lawmakers-alleged-anti-semitism/2013/04/05"> http://bhcourier.com/simon-wiesenthal-center-speaks-ukrainian-lawmakers-alleged-anti-semitism/2013/04/05</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/report-israeli-victims-in-ukraine-neo-nazi-attacks-was-alles-im-deutschsprachigen-mainstream-fehlt-2/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/report-israeli-victims-in-ukraine-neo-nazi-attacks-was-alles-im-deutschsprachigen-mainstream-fehlt-2/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/ukraine-2014-demonstranten-in-ss-uniformen-hitlers-laut-angaben-aus-brasiliens-regierender-arbeiterpartei-pt-eu-cruzei-com-dois-sujeitos-com-uniformes-da-divisao-ss-galicia-que-lutou-com-os/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/ukraine-2014-demonstranten-in-ss-uniformen-hitlers-laut-angaben-aus-brasiliens-regierender-arbeiterpartei-pt-eu-cruzei-com-dois-sujeitos-com-uniformes-da-divisao-ss-galicia-que-lutou-com-os/</a></p>
<p><strong>Vor dem Hintergrund der Judenvernichtung in der Ukraine erweckt besondere Aufmerksamkeit, daß sich hochrangige deutsche Politiker bisher noch nicht zur Kritik von Efraim Zuroff, Direktor des Simon-Wiesenthal-Zentrums,  geäußert haben, wonach die Demonstranten von einer notorisch antisemitischen Gruppierung geführt werden.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/02/ukrainehakenkreuz1.jpg" alt="ukrainehakenkreuz1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß: “In den ukrainischen Fußballstadien sind nazistische Manifestationen häufig.”</strong></p>
<p><strong>Studie über Judenfeindlichkeit: </strong><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/3451"> http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/3451</a></p>
<p><strong> “In Zusammenhang mit diesen jüngsten Entwicklungen hat eine Gruppe jüdischer Abgeordneter und Aktivisten die ukrainischen Behörden aufgefordert, den Verkauf ausländerfeindlicher und antisemitischer Bücher und Periodika auf dem größten Stadtplatz in Kiew zu verbieten.”</strong></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Weiter warten auf Positionierung von Merkel/Gauck/Steinmeier zu Geschichtsverfälschung durch ihr Hätschelkind Jazenjuk. “Ministerpräsident” bestätigt in der ARD seine von den antinazistischen Regierungsgegnern der Ostukraine verurteilten Wertvorstellungen…Weiter warten auf Merkel-Positionierung zu Freundin und Oligarchin Timoschenko (“Russen abschlachten”). “Jazenjuks neonazistisches Geschichtsverständnis in der ARD” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=20470&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/adolf-hitler/" rel="tag">adolf hitler</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/gauck/" rel="tag">gauck</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/jazenjuk/" rel="tag">jazenjuk</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/merkel/" rel="tag">merkel</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/rote-armee/" rel="tag">rote armee</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ss/" rel="tag">ss</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/steinmeier/" rel="tag">steinmeier</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ukraine/" rel="tag">ukraine</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/zweiter-weltkrieg/" rel="tag">zweiter weltkrieg</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/sensationeller-auftritt-von-arseni-jazenjuk-ministerprasident-der-kiewer-marionettenregierung-in-der-ard-weiter-keinerlei-positionierung-von-merkelgauck-wonach-es-sich-laut-jazenjuk-beim-zur-2/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/13/sensationeller-auftritt-von-arseni-jazenjuk-ministerprasident-der-kiewer-marionettenregierung-in-der-ard-weiter-keinerlei-positionierung-von-merkelgauck-wonach-es-sich-laut-jazenjuk-beim-zur-2/</a></p>
<p><strong>Solange sich hochrangige deutsche Politiker nicht zum Invasionsbegriff von Jazenjuk äußern, betrachten sie dessen Geschichtsverfälschung als korrekt und akzeptabel.</strong></p>
<p><strong>Die Ukraine – heute eines der korruptesten Länder der Welt:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/24/ukraine-2014-warum-hochrangige-deutsche-politiker-eines-der-korruptesten-lander-der-erde-stark-unterstutzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/24/ukraine-2014-warum-hochrangige-deutsche-politiker-eines-der-korruptesten-lander-der-erde-stark-unterstutzen/</a></p>
<p><strong>Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Nach der Pariser Anschlagsserie gilt dies besonders.</strong></p>
<p><strong>Merkel-Timoschenko:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/</a></p>
<p><strong>Jazenjuk-Zitat in ukrainischer Sprache in Radio Swoboda, Ausriß:</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/01/jazenjukinvasionard.jpg" alt="jazenjukinvasionard.jpg" /></p>
<p><strong>Der entscheidende Begriff “Invasion”</strong>: <img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/01/invasionubers.jpg" alt="invasionubers.jpg" />  – laut Wörterbuchübersetzung</p>
<p><strong>Falls deutsche Regierungsstellen, darunter Merkel/Gauck/Steinmeier zur Neuinterpretation des Zweiten Weltkriegs durch ihr Hätschelkind Jazenjuk der von EU/NATO finanzierten Kiewer Putschregierung nicht Stellung beziehen, wäre dies von extremer politischer Tragweite.</strong></p>
<p><strong>Wie die ARD in einem anderen gravierenden Jazenjuk-Fall reagierte – das Odessa-Massaker – wie im jüngsten Fall verlangen ARD-Journalisten keinerlei Begründung von Jazenjuk, geben diesem allen Raum für Propaganda:</strong></p>
<p><strong>Jazenjuk in der Tagesschau zum Odessa-Massaker:”Das war eine gutgeplante russische Kommandoaktion. Guttrainierte Agenten lösen den Konflikt aus und verschwinden dann schnell wieder.”</strong></p>
<p>“<strong>Der ukrainische Übergangs-Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk hat schwere Vorwürfe gegen Russland erhoben. Moskau stecke hinter den Zusammenstößen von Odessa, bei denen am Freitag viele Menschen ums Leben kamen.” Deutschlandfunk</strong></p>
<p><strong> ”Russland hat Leute hierher geschickt, um für Chaos zu sorgen”, sagte er weiter.”</strong></p>
<p><strong>Wo immer Jazenjuk entsprechende Erklärungen abgibt, werden ihm stets auch Mikros deutscher TV-Anstalten entgegengestreckt –  die antinazistischen Regierungsgegner haben dieses Glück nicht, werden nur höchst selten sehr kurz interviewt. </strong></p>
<p><strong> Jazenjuk macht Russland für Ausschreitungen in Odessa verantwortlich: Der ukrainische Übergangspremier ist nach Odessa gereist und richtet scharfe Worte an<a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Russland">Russland</a>. Die tödliche Gewalt sei Teil eines russischen “Plans zu Zerstörung der Ukraine”, sagt er während einer Pressekonferenz. Die Ausschreitungen seien sehr gut organisiert gewesen. “Russland hat Leute hierher geschickt, um für Chaos zu sorgen”, sagt Jazenjuk. Er ruft seine Landsleute dazu auf, sich zu vereinen und zu versöhnen, um “die von Moskau unterstützten Terroristen” an der Spaltung der Ukraine zu hindern. Dabei ist die Informationslage in Odessa zu den Ausschreitungen derzeit unklar: <a href="http://mvs.gov.ua/mvs/control/main/ru/publish/article/1041908">Einem vorläufigen Bericht des Innenministeriums zufolge</a> waren es prorussische Aktivisten, die das Gewerkschaftshaus in Brand steckten. So sollen sie vom Dach Molotowcocktails auf “Zivilisten” geworfen und dadurch das Feuer verursacht haben. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3BEpOT6_nOU">Ein Video auf Youtube zeigt</a> dagegen, wie Unbekannte von der Straße aus Brandsätze auf das Gebäude warfen. <a href="http://www.kyivpost.com/content/ukraine/what-really-happened-in-odessa-a-step-by-step-reconstruction-of-a-tragedy-that-killed-46-people-video-346192.html">Die ukrainische Zeitung Kyiv Post hat versucht die Ereignisse zu rekonstruieren.</a> Süddeutsche Zeitung</strong></p>
<p><strong>Manipulationstricks zu Odessa-Massaker: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-das-odessa-massaker-und-die-manipulationstricks-deutscher-medien-rechter-sektor-mit-kampfformationen-wie-auf-dem-maidan-war-in-odessa-federfuhrend-mainstream-verschweigt-dies-syst/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-das-odessa-massaker-und-die-manipulationstricks-deutscher-medien-rechter-sektor-mit-kampfformationen-wie-auf-dem-maidan-war-in-odessa-federfuhrend-mainstream-verschweigt-dies-syst/</a></p>
<p><strong>CIA offenbar auch in Odessa dabei: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-cia-einmischung-bei-konflikt-sowie-cia-stutzung-der-faschistischen-putschregierung-kiews-erstmals-offen-eingeraumt-unterstutzung-bekommt-die-ukrainische-ubergangsregierung-einem-zeit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-cia-einmischung-bei-konflikt-sowie-cia-stutzung-der-faschistischen-putschregierung-kiews-erstmals-offen-eingeraumt-unterstutzung-bekommt-die-ukrainische-ubergangsregierung-einem-zeit/</a></p>
<p><strong>Die Politik der Kiewer Oligarchen unter Nazi-und Faschisten-Finanzierer Poroschenko, Multimillionär – “Ministerpräsident” Jazenjuk 2015 in der ARD: “Wir haben  eine Reihe von sozialen Programmen geschlossen, soziale Zahlungen eingestellt.”</strong></p>
<p><strong>Hitlergruß von Jazenjuk: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-hitlergrus-von-jazenjuk-fuhrer-der-kiewer-putschregierung-laut-auffassung-vieler-deutscher-zeitungsleser-neben-jazenjuk-tjagnibok-vorsitzender-der-faschistischen-partei-%E2%80%9E/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-hitlergrus-von-jazenjuk-fuhrer-der-kiewer-putschregierung-laut-auffassung-vieler-deutscher-zeitungsleser-neben-jazenjuk-tjagnibok-vorsitzender-der-faschistischen-partei-%E2%80%9E/</a></p>
<p><strong>Deutsche TV-Sender haben unterdessen völlig die  Sprachregelung der faschistischen Kiewer Putschregierung übernommen, nennen den Terror von Armee und Milizen gegen die antinazistischen Demonstranten der Ostukraine allen Ernstes “Anti-Terror-Operationen”.  </strong></p>
<p><strong>Neonazis in Odessa, die auf Armbinden das in Deutschland verbotene Nazisymbol Wolfsangel tragen, werden in deutschen Medien beschönigend “pro-ukrainische Demonstranten” genannt.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-der-bemerkenswerte-wahrheitsgehalt-von-statements-der-kiewer-putschregierung-rusland-fuhrt-einen-krieg-gegen-die-ukraine-in-den-ostlichen-und-sudlichen-landesregionen-praside/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-der-bemerkenswerte-wahrheitsgehalt-von-statements-der-kiewer-putschregierung-rusland-fuhrt-einen-krieg-gegen-die-ukraine-in-den-ostlichen-und-sudlichen-landesregionen-praside/</a></p>
<p><strong>Was in deutschen Medien zum Odessa-Massaker fehlt. Laut Jazenjuk wurden die im folgenden dokumentierten Verbrechen von Leuten verübt, die Rußland geschickt habe:</strong></p>
<h1>How the thugs killed Odessa inhabitants in the Trade Unions House – the details of bloody scenario</h1>
<h1> (<strong>includes English version</strong>).<strong>Note:</strong> the English version has been corrected, thanks to <a href="http://skydigger.livejournal.com/profile"><img src="http://l-stat.livejournal.net/img/userinfo.gif?v=17080?v=114.1" alt="" /></a><a href="http://skydigger.livejournal.com/"><strong>skydigger</strong></a>, <a href="http://panchul.livejournal.com/profile"><img src="http://l-stat.livejournal.net/img/userinfo.gif?v=17080?v=114.1" alt="" /></a><a href="http://panchul.livejournal.com/"><strong>panchul</strong></a>, <a href="http://www.livejournal.com/profile?userid=69106240&amp;t=I"><img src="http://l-stat.livejournal.net/img/icons/facebook-16.png?v=29916?v=114.1" alt="" /></a><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100005778362425"><strong>???? ????????</strong></a> ,<strong>Note:</strong> Great tragedy happened to the port city of Odessa at Friday, May 2nd, 2014. Supporters of federalism were chased to the Trade Unions House by Right Sector mob. The building caught fire soon afterwards, which resulted (by official reports) in 42 deaths.Originally posted by <a href="http://frallik.livejournal.com/profile"><img src="http://l-stat.livejournal.net/img/userinfo.gif?v=17080?v=114.1" alt="" /></a><a href="http://frallik.livejournal.com/"><strong>frallik</strong></a> at <a href="http://frallik.livejournal.com/781599.html" rel="nofollow">??? ??????? ????????? ? ???? ?????????? – ?????? ????????… +18</a>It’s clear that the number of casualties in the Trade Unions House is far greater. Provocateurs captivated people into the building where it was possible to kill them with impunity, with great relish, and without witnesses. Fire inside the building was directed in order to hide mass murdering of Ukrainian citizens.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/868024/868024_original.jpg" alt="BmpRfPSCYAEOLMN" /><br />
Firstly, the tents on the square were set on fire which resulted in appearance of large open fire areas close to the building. People were captivated to hide behind massive doors of the Trade Unions House. Federalism supporters had no Molotov’s cocktails prepared in advance. From where has fire inside the building appeared?<a title="cutid1" name="cutid1"></a><br />
<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/868204/868204_original.jpg" alt="1399107468_1786633855" /><br />
People behind the doors of the ground floor have been attacked by the Right Sector thugs who got in there long before the execution has begun. Those people were burned to the bones, first at main entrance…<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/868610/868610_original.jpg" alt="0_8e26a_ffcee15_XL" /><br />
……Then at rest of them.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/868445/868445_original.jpg" alt="144295_original" /><br />
…Firefighters only appeared when massive entrance doors were burned through.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/873115/873115_original.jpg" alt="144114_original" /><br />
Only in a single room in a five-storey building with ceilings over 3 meters high had fire visible from outside.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/869312/869312_original.jpg" alt="138801_original" /><br />
Who could get onto the roof of the administrative building of nationwide significance? Perhaps those who in advance got the keys to locked steel gratings protecting the roof doors.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/875995/875995_original.jpg" alt="13880a" /><br />
These thugs must be found. They could tell a lot about when the murdering plan implementation has started, and how in advance they brought supplies for Molotov’s cocktails to the Trade Unions House.On the picture below stunt clowns play a role of federalism supporters. Typical Hollywood (USA/Israel)-style false flag action.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/873604/873604_original.jpg" alt="45798_1000 (1)" /><br />
Charred bodies on the ground floor, near the entrance doors.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/869861/869861_original.jpg" alt="131" /><br />
Why charred bodies appeared on higher floors where there was no open fire?<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/869909/869909_original.jpg" alt="102" /><br />
The same bodies from other viewpoint:<br />
– Wooden battery panel, wooden railings on the stairs and chipboard sheet don’t look burnt;<br />
– Blue oval points to the barricade made of tables, chairs and cabinets. It hadn’t even touched by fire, unlike the charred bodies lying nearby;<br />
– From where has the barricade appeared? It was built by the Right Sector thugs in order to lock people trying to save themselves on the above floors.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/872760/872760_original.jpg" alt="133" /><br />
-Female corpse was dragged across the floor space from the real place of her death. Who and why did it?<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/870520/870520_original.jpg" alt="133a" /><br />
This man was shot in the head. Judging from clearly visible blood puddle, the murderer fired at point-blank so the bullet passed through the skull.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/876171/876171_original.jpg" alt="104a" /><br />
Have you noticed already that some dead people had burnt heads and shoulders only? That clothing under chest is not affected by fire? Somebody poured flammable stuff onto upper body of those people and set them ablaze. Could sunglasses stay on the face when a man tries to shake the napalm off his head? Notice that hands and wrists of those people burned to the bones, too.On this and previous pictures, a strange “whitewash” can be seen on the floor. That is the powder from extinguishers used by the punishers after people died…in order not to burn themselves or suffer from carbon monoxide.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/871114/871114_original.jpg" alt="103 (2)" /><br />
Young man and young woman. They have neither burned nor suffocated – there are no signs of an open fire on the hardwood floor (it seems to be made 50 years ago so it should have catch fire as a straw) and soot from the smoke on the walls. They were killed by other means. Most likely, somebody broke their necks – “professionals” entertained themselves here.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/877935/877935_original.jpg" alt="68cf1421dc2" /><br />
Barricades were on the other floors as well. Blood on the floor. Burnt head.The red arrow: it’s possible that the killers were “borrowing” their clothing with victims. Well known stuff, simple and effective.<strong>Note:</strong> according to one of the main versions of what happened on May 2 in Odessa, the Right Sector thugs performed a false flag operation. They put St. George’s Ribbons (symbols of anti-Maidan federalism supporters) and organized violent provocation against Maidan supporters (i.e. against their own allies), in order to later blame federalism supporters and make them look responsible for death of many people.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/871334/871334_original.jpg" alt="101" /><br />
Dead woman near the elevator with clothes absent below her waist. Most likely, she was raped, then doused with a flammable mixture and set aflame.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/871648/871648_original.jpg" alt="106" /><img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/871720/871720_original.jpg" alt="106a" /><br />
People shot in the head.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/871968/871968_original.jpg" alt="121" /><br />
The same picture again: burnt heads, hands and shoulders, lower body untouched by fire.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/872239/872239_original.jpg" alt="192" /><img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/872555/872555_original.jpg" alt="192a" /><br />
Man with multiple headshots.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/873896/873896_original.jpg" alt="172" /><br />
The scariest picture. Most likely it is a pregnant woman, who was one of the employees working on holidays, cleaning offices and watering flowers. She was strangled by an electric wire. She tried to resist – one can see discarded flower on the floor.The following video recorded how this woman cried and called for help while being murdered (”HELP ME! HELP ME!” cries start at 0:20).<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/874312/874312_original.jpg" alt="145631_original" /><br />
…probably, that’s her killer.<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/874668/874668_original.jpg" alt="139" /><br />
The sign of above demotivator that points on victim, murderer and the crime scene reads: “We offed Mommy! Glory to Ukraine!”. This demotivator has been joyfully posted by one of the Ukrainian “patriots”.<strong>Note:</strong> “Mommy Odessa” is an affectionate nickname for Odessa, similar to “Big Apple” for New York, or “Emerald City” for Seattle.<strong>Future mother (strangled woman) and Mommy Odessa are killed. As the whole Ukraine.</strong>On the following video, an eyewitness says about more than one hundred victims killed inside the Trade Unions House (in Russian).<img src="http://ic.pics.livejournal.com/frallik/12164489/879386/879386_original.jpg" alt="92eea3cb6013" />\p.s.<a href="http://vlad-dolohov.livejournal.com/876486.html" rel="nofollow">http://vlad-dolohov.livejournal.com/ 876486.html</a>P.S. <strong>The number of killed people can be as high as 300. Most of people, especially children and women, were hashed with axes and clubbed to death with wooden sticks in the basement of the Trade Unions House:</strong> <a href="http://vlad-dolohov.livejournal.com/876486.html" rel="nofollow">http://vlad-dolohov.livejournal.com/ 876486.html</a></h1>
<p>kategorie: <a title="Alle Beiträge in Politik ansehen" href="http://www.hart-brasilientexte.de/category/politik/" rel="category tag">politik</a></p>
<h2><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/06/ukraine-2014-members-of-two-donetsk-coal-mines-have-gone-on-strike/" rel="bookmark">Ukraine 2014: “Members of two Donetsk coal mines have gone on strike”. “Der Medien-Gau von Odessa”.</a></h2>
<p>dienstag, 06. mai 2014 von klaus hart   <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=18399">**</a></p>
<h2>Tuesday, May 6</h2>
<p>00:23 GMT:</p>
<p>Members of two Donetsk coal mines have gone on strike, assembling in the center of the city to protest against the authorities in Kiev, Itar-tass reports.</p>
<p>South Donbass No. 1 and No. 3 mines in the city of Ugledar, Donetsk region have partially seized production and are now demanding that Kiev’s military units end assaults on people in the east of the country.</p>
<p>Some miners have expressed their desire to join the self-defense squads to help protect Ukraine’s industrial region. Others are volunteering to help organize this week’s referendum.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/06/der-medien-gau-von-odessa-der-freitag/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/06/der-medien-gau-von-odessa-der-freitag/</a></p>
<p><strong>Das Odessa-Massaker – vieles noch ungeklärt: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/das-odessa-massaker-2014-eine-website-stellt-viele-unbequeme-fragen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/das-odessa-massaker-2014-eine-website-stellt-viele-unbequeme-fragen/</a></p>
<p><strong>Auf zahlreichen Videos vom Tag des Odessa-Massakers ist zu sehen, wie Kampfformationen des “Rechten Sektors” in der typischen, vom Maidan bekannten Kleidung, mit nazistischen Wolfsangel-Armbinden, die Attacken in der Stadt führen. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/05/odessawolfsangel1.jpg" alt="odessawolfsangel1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Kämpfer des “Rechten Sektors”, mit der gelben Wolfsangel-Armbinde, direkt vor brennendem Gebäude von Odessa. Stands in Ihrem Lieblingsmedium?</strong></p>
<p><strong>CIA offenbar auch in Odessa dabei: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-cia-einmischung-bei-konflikt-sowie-cia-stutzung-der-faschistischen-putschregierung-kiews-erstmals-offen-eingeraumt-unterstutzung-bekommt-die-ukrainische-ubergangsregierung-einem-zeit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-cia-einmischung-bei-konflikt-sowie-cia-stutzung-der-faschistischen-putschregierung-kiews-erstmals-offen-eingeraumt-unterstutzung-bekommt-die-ukrainische-ubergangsregierung-einem-zeit/</a></p>
<p><strong>Zeitdokument – deutsche Medienkonsumenten zu Jazenjuk-Äußerung in der Tagesschau:</strong></p>
<p>Kommentare</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 15:30 von propagandafeind</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498156">Kiew verletzt die Genfer Vereinbarung!</a></strong></p>
<p>Die Ankündigung des Chefs des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Andrej Parubij, den (auch von der ARD nur noch in Anführungszeichen gesetzten) “Anti-Terror-Einsatz” gegen dass Autonomiestreben im Südosten auf andere Städte auszuweiten ist ein klarer und ernster Verstoß gegen das Genfer Abkommen! Dort heißt es:<br />
“All sides must refrain from any violence, intimidation or provocative actions. The participants strongly condemned and rejected all expressions of extrmism, racism and religious intolerance, including anti-semitism.”<br />
.<br />
Durch die Unwilligkeit des Westens, die Machthaber in Kiew mit klaren Worten zur Mäßigung aufzurufen deligitimiert sich die westliche Kritik an Russland selbst.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 15:42 von propagandafeind</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498178">Odessa: Es war klar, dass die Menschen reagieren</a></strong></p>
<p>Es war klar, dass nach der Schockstarre gestern die Menschen irgendwann reagieren. Wenn Jazenjuk jetzt auch noch behauptet, die Zusammenstöße vom Freitag seien die alleinige Schuld der vielleicht 100 teils bewaffneten Autonomie-aktivisten gewesen und nicht etwa von den mit Bussen angereisten Ultras und right sector Radikalen, zu verantworten, dann hat er weder den Verstand noch den Willen das Land in dieser Krise zusammen zu halten.<br />
Im Gegenteil, wenn man sich die haßerfüllte Sprache von Timoschenko und Co. vergegenwärtigt (”I will rise the world, that not a torched field will be left of Russia” und ihre Phantasien die 8 mio Ukrainer mit russischer Herkunft mit der Atombombe zu erledigen), dann versteht man, dass die Machthaber in Kiew nicht aufhören werden das Land in die Spaltung zu treiben bis Moskau eingreift oder – was leider unwahrscheinlich ist, der Westen ihnen Einhalt gebietet.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 15:46 von malreflektieren</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498182">Neuigkeitswert</a></strong></p>
<p>Jazeniuk behauptet, die Russen wären Schuld. Na, DAS ist ja eine Neuigkeit … <img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /></p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 15:50 von Eldimo-001</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498185">Schande!</a></strong></p>
<p>Es ist eine Schande was in der Ukraine passiert. Und alle die die momentane Regierung ins Amt gehievt haben sollten zurücktreten.<br />
Krieg gegen die eigene Bevölkerung!<br />
Das was als “Terrorismus” bezeichnet wird hieß noch vor weniger als einem halben Jahr “revolutionier”….<br />
Und Janukovisch ist zu keinem Zeitpunkt so aggressiv gegen Protestanten und revolutionäre vorgegangen.</p>
<p>Ich werde bei der Europawahl mein Recht nutzen…!</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 15:57 von Uwe Joswig</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498199">Es war zu erwarten</a></strong></p>
<p>Es war zu erwarten das nach den Video Veröffentlichungen zu den Vorfällen am Freitag nun alle auf die Strasse gehen und nicht nur für eine Aufklärung plädieren sondern auch offen das Regime in Kiew angreifen…</p>
<p>Ich bin mir sehr sicher das es bald überall los geht mit Protesten gegen die Regierung ….</p>
<p>Ich finde es gibt bestimmt ganz viele Anständige Ukrainer die sich nun gegen die von Frau Nuland eingesetzte Regierung stellen wirden</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 16:07 von Donidon</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498230">Wenn angeblich…</a></strong></p>
<p>Wenn angeblich ständig irgendwelche Leute aus Russland kommen um Ärger zu machen, warum schafft man es dann nicht einige dieser Phantome festzusetzen und zu identifizieren? Zu diesem Thema wird vermutlich praktisch von gar keinem auch nur ein wahres Wort gesprochen.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 17:28 von Cantona</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498340">Über die mehr als 30 Toten im</a></strong></p>
<p>Über die mehr als 30 Toten im Gewerkschaftsgebäude in Odessa wird erstaunlich wenig berichtet. Hängt das damit zusammen, dass es “pro-ukrainische Demonstranten” waren, welche hierfür verantwortlich sind und welche diejenigen, die es noch ins Freie geschafft haben vor dem Gebäude totgeprügelt haben?</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 17:47 von Dr.Mueller-Lued…</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498378">Job verfehlt?</a></strong></p>
<p>Angesichts der Äußerungen Jazenjuks, muss wirklich einmal die Frage nach der Eignung des Mannes für ein öffentliches Amt gestellt werden. Zunächst kündigt er Untersuchungen an und präsentiert schon einen Tag später einen Schuldigen, natürlich Russland. Auch logisch ist das überhaupt nicht nachvollziehbar…. Anstatt die Situation zu entschärfen und ausgleichend zu wirken, baut er ohne Beweise sofort wieder neue Fronten auf.<br />
Es gibt eine Staatstrauer während die “Antiterror-Operationen” weiter gehen… Sensibel, wie ein Panzer. Wie soll so überhaupt Ruhe einkehren?<br />
Wir erinnern uns der Maidan-Schützen. Ähnliches Szenario: versprochene Aufklärung, “5 min” später die Schuldigen präsentiert, seitdem Schweigen… und Chaos…</p>
<p>Solche “Politiker” sind eine schlichte Fehlbesetzung und nicht einmal für den Rat einer Großstadt geeignet!</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 18:12 von Hutzenplotz</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498425">Meinungsmache ?</a></strong></p>
<p>Die Wortwahl in unseren Medien wird immer abstruser. In den “Heute Nachrichten” sind es jetzt schon “russische Seperatisten” gestern noch pro-russ. Demonstranten.<br />
Wissen die Meinungsmacher was sie mit Ihren Halbwarheiten und Verdrehungen der Geschehnisse in der Öffentlichkeit anrichten?<br />
Ist die diese Medienpolitik gewollte Methode der Meinungsbeeinflussung oder schlampige Regie.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 18:27 von propagandafeind</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498460">@Maria-José Blumen Ein Hinweis zum drüber nachdenken!</a></strong></p>
<p>Wenn Ihre Theorie der Putin-Verschwörung zutreffen sollte, dann hat er mit Timoschenko, Turtschinow und Co. die mit abstand effektivsten Agenten der Spaltung längst hinter den Linien in Kiew eingescheust. Denn es war deren Rhetorik und deren diskriminierenden Gesetztesvorschläge und deren martialisches Gerede von Krieg und Russischer Invasion die vom ersten Tag der Machtergreifung an (also seit dem 22.02) und also schon vor dem Aufruhr und der Abspaltung der Krim die Saat der Spaltung ins Land gebracht hat.<br />
In diesem Fall, wäre Timoschenkos Hassrede von der Auslöschung der 8 Mio Russen in der Ukraine eine geradezu geniale Verschwörung des Kreml! Oder aber, man sieht der Möglichkeit ins Auge, dass die Machhaber in Kiew das sind, was ihnen ja gelegentlich vorgeworfen wird. Faschisten. In diesem Fall hieße es wohl wirklich “F… the EU”. Haben Sie einen dritten Vorschlag?</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 20:56 von Norden</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498559">Jetzt wissen wir warum die NATO unbedingt in die Ukraine wollte</a></strong></p>
<p>Unverfrohren können sie jetzt die Erhöhung der Militärausgaben fordern.</p>
<p>http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/17/eu-fordert-hoehere…</p>
<p>Da sieht man jetzt schon den erhöhten Speichelfluss der Militärindustrie.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 21:00 von ausgeglichen</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498565">Suche im Netz</a></strong></p>
<p>Ich kann nur jedem empfehlen sich aus vielen Quellen über die Ereignisse in Odessa zu informieren.</p>
<p>Wer diese grausamen Bilder erträgt wird schnell merken, dass die Darstellung von TS falsch ist.</p>
<p>Interessant ist auch die Meldung, das die Ukrainische Polizei keine Schusswaffen im Gebäude gefunden hat. Wie in den Videos zu sehen ist, hatten die “Fussbalfans” teils schusssichere Westen und Pistolen.</p>
<p>Bei diesem Propagandakrieg sollte man nur seinem eigenen Augen und Verstand vertrauen.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 21:02 von köln1111</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498568">Tagesschau</a></strong></p>
<p>Schade um die Tagesschau. War früher eine deutsche Institution. Jetzt gibt sie sich her für einen beispiellosen Propagandafeldzug. “prorussische Kräfte” sind wahrscheinlich lediglich die Bürger Odessas, die sich nicht dem Terror des sogenannten “Antiterroreinsatzes” beugen wollen, der vorgestern in ihrer Stadt stattgefunden hat.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 21:22 von siedler2001</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498580">viele deutsche Medien nennen</a></strong></p>
<p>viele deutsche Medien nennen manche Sachen nicht so wie sie sind. Wörter Separatisten, Terroristen, Demonstranten obwohl es Leute von Rechten Sektor waren!<br />
Separatisten obwohl es Einwohner sind.<br />
warum????????<br />
Pressefreiheit ist in Deutschland nichts mehr wert ist!<br />
Menschen in Deutschland möchten Wahrheit nur Wahrheit!!!!<br />
Die gewalttätigen Demonstranten in Kiew waren friedliche Menschenmassen, und in Osten sind Separatisten und Terroristen!<br />
Es ist Schande! Gib es keine wahre Journalisten in Deutschland mehr!!!???</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 21:37 von -Theo</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498591">UlrichHeinrich Nationalgarden</a></strong></p>
<p>“Die Nationalgarde entwaffnen halte ich sogar für kontraproduktiv. Sie trägt ihre Waffen legal und ist die derzeit einzige Organisation, die außer dem Militär auch bewaffnet für Ordnung sorgen könnte (Konjunktiv beachten!)”</p>
<p>Legal? Ja von der Putschregierung legalisiert, die sich damit selbst disqualifiziert.<br />
Wo hat man sowas schon gesehen?</p>
<p>Die “WELT” brachte dazu vor 1 Woche einen guten Artikel. Tausende Maidan-Kämpfer, die nach dem Umsturz nichts mehr zu tun haben, werden in paramilitärischen Übungslagern rund um Kiew bei Laune gehalten…und auf neue Kampfeinsätze vorbereitet.<br />
Radikale Enthusiasten, Wütende Aktivisten, Arbeitslose, Kriegstouristen…voll bewaffnet…”für Ordnung sorgen”…schon klar.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 21:47 von Tada</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498604">@Ukraine ist…</a></strong></p>
<p>„Unwilligkeit zeigte ja wohl Zar Putin“ Am 04. Mai 2014 um 22:08 von Die Ukraine ist…</p>
<p>Nein, Unwilligkeit zeigte eindeutig Führer Jazenjuk.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 21:50 von laurisch-k</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498605">“Danke für Ihre Erklärung.</a></strong></p>
<p>“Danke für Ihre Erklärung. Demnach ist die Ukraine also kein souveränes Land, denn von November 2013 bis heute werden in Kiew der Maidan und öffentliche Gebäude von vermummten besetzt. Wer hat in Kiew eigentlich das sagen? Wer ist der Souverän?”</p>
<p>.</p>
<p>In meinen Augen eine sehr gute Frage.</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/Souver%C3%A4n</p>
<p>.<br />
Vielleicht lautet die die Antwort USA, CIA, FBI und EU.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:00 von siedler2001</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498620">keiner wird dort im Osten</a></strong></p>
<p>keiner wird dort im Osten Ukraine Waffen niederlegen solange er kein Selbstmörder ist!!!<br />
Schaut mal nach Kiew und weiter west-Ukraine, Banden, Nationalisten, Rechter Sektor usw. laufen mit Waffen durch die Gegend seit Februar seit Präsidenten Umsturz , keine gibt sie ab und keiner fordert es dort das ist selbstverständlich geworden!<br />
so genannte Regierung ist eine Schande für Ukrainische Volk!<br />
USA Politik ist Unruhen-Politik und nicht Russland! vor dem Umsturz waren so viele USA-Politiker in der Ukraine , McCain, Nuland (mit Brötchen) und jetzt schieben sie Russland Schuld an allem was dort läuft!<br />
Wo ist hier die Logik !</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:00 von adnilem</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498621">Berichterstattungen von Frau Atai</a></strong></p>
<p>Frau Atia ist alles andere als neutrale Berichterstatterin. Die Verharmlosung von pro ukrainischen / rechten Gewalttaten und der Pöbel über die pro russischen ” Terroristen ” kann ich nicht mehr anhören.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:06 von juliana1501</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498625">Es gibt ein Video von der</a></strong></p>
<p>Es gibt ein Video von der Sitzung in der staatlichen Gebietsverwaltung Odessa, das hat die Freundin von Frau Merkel, unsere liebe Julia Timoschenko gesagt bzw. Vorgeschlagen, wie man Unruhen in Odessa stifften kann: ” Um Odessa aufzuregen, muss man die Veteranen angreifen. Diese Menschen, die sie als Veteranen betrachten…..”</p>
<p>Das zeigt wohl deutlich, wer dahinter steckt. Und es waren auch viele Veterane, die verhaftet wurden. Aber den Russen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Das ist das einzige, was die können.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:10 von tinitus</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498635">@tagesschau.de</a></strong></p>
<p>Habe gerade den letzten bericht von Frau Atari? in der Tagesschau gesehen. Darin hieß es.” Es hat nie Drohungen gegen die russischstämmige Bevölerung gegeben”!<br />
Haben Sie denn alle Frau Timoschenko vergessen? Darf es noch ein bisschen tendenziöser sein?</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:17 von AK47</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498643">Tatsachenverdrehung</a></strong></p>
<p>Die Berichte über den Freitag in Odessa werden, entgegen allen im Internet verfügbaren Information, immer seltsamer.<br />
“Angriff prorussischer Aktivisten auf Fußballfans” ist deutlich eine Verlautbarung der Kiewer Regierung. Weder ging der Angriff von den Anti-Maidan-Demonstranten aus (Im Videoschnitt fehlen die Minuten vorher), noch sind Fußballfans mit Stöcken und Schilden, Feuerwerkskörper und Pistolen bewaffnet.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:17 von Akrat</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498644">bedenkliche Berichtserstattung</a></strong></p>
<p>Ich halte die Berichtserstattung der Tagesschau doch für sehr bedenklich.<br />
In der Ukraine Krise hat die Tagesschau von Anfang an traurigerweise ein klares schwarz-weiß bild gezeichnet, obwohl sie doch wissen muss, dass es kein 100% gut und 100% böse gibt.<br />
So wurden auch erst wochen nach dem Beginn die Demonstranten des Maidan angeschaut. (davor hieß es immer nur pro-europäische und damit gute)<br />
Das Wort Ultra-nationalist fiel, aber die hätten nur wenig zu sagen…<br />
Doch Ultra-nationalistisch das ist die Vaterlandspartei, die die so bezeichnet wurden sind Faschisten (Swoboda, rechter Sektor).<br />
In Odessa dann hieß es zuerst, es seien 2 Demonstrationszüge aufeinandergestoßen, dann das es Tote gab, soweit korrekt.<br />
Doch dann stand plötzlich was von einer Gewalteskalation von Regierungsgegnern (hier immer pro-russen, obwohl das nur teils stimmt) und man wisse nicht, wer das Gebäude angezündet habe…<br />
Hools und Faschisten haben das getan, die anderen sind auch nicht rein aber auch keine Teufel!</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:21 von AK47</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498648">Staatstrauer</a></strong></p>
<p>mit Panzern und Hubschraubern in der Ukraine.<br />
Die ukrainische Regierung wirft schon den ins Gewerkschaftshaus Geflüchteten und Verbrannten Besetzung vor. Molotowcocktails sollen vom Haus auf die Menschen unten geworfen worden sein.<br />
Dreister geht es nicht mehr.</p>
<p>Wieso schweigen die westlichen Regierungen dazu?</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:53 von paddi</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498673">Dreiste Propagandalügen Kiews verursachen Gegenreaktionen</a></strong></p>
<p>Die Propaganda und Handlungsweise der russlandfeindlichen ukrainischen Regierung ist unerträglich. Die Lügen werden immer dreister. Wer die zahlreichen Videos ansieht, der kann sehen, wie Nationalisten, zum Teil in militärischer Camouflage die prorussischen Kräfte in das Gewerkschaftsgebäude jagen. Dann wird dieses Gebäude aus dieser Menge heraus in Brand gesetzt, die Prorussen werden sich ja wohl kaum selbst anzünden. In dem Gebäude sterben dann über 30 Menschen. Und was tut Kiew? man nimmt die Prorussen fest, die die Opfer im Gebäude waren und schiebt die Schuld auf Russland! Die Propaganda Kiews erreicht das Niveau von Walter Ulbricht am Tag des Mauerbaus!</p>
<p>Und dann wundert man sich über Gegenreaktionen</p>
<p>Es braucht Wahlen und die Hoffnung, dass diese Typen endlich aus der Regierung gejagt werden!</p>
<p>Frau Weisbrand sagte heute bei Günther Jauch, dass der Maidan in Kiew nicht mehr der gleiche ist, sondern von Menschen in miltärischer Camouflage bevölkert wird, von Rechtsradikalen.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 22:53 von kal4ak</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498674">Wem es noch nicht klar ist,</a></strong></p>
<p>Wem es noch nicht klar ist, wer im Ukrainekonflikt der AGRESSOR ist, soll für sich mal folgende Fragen beantworten:<br />
Wie viele Tote haben die vermeintlichen Separatisten bzw. pro-russische Aktivisten in der Ostukraine bisher auf dem Gewissen?<br />
-&gt; Genau NULL.<br />
Wieviele Tote hat der Westen unter deutsch-amerikanischer Führung auf dem Gewissen?<br />
-&gt; über 150 (Kiew+Odessa+Slawjansk)</p>
<p>Diese Fakten sprechen für sich und wiegen wesentlich mehr als die antirussische Medienpropaganda der letzten Monate.</p>
<p>Gott soll all die richten, die für diese Tragödien verantwortlich sind !!!</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 23:13 von malreflektieren</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498691">@ 23:10 von tinitus</a></strong></p>
<p>Die Berichte von Frau Atai waren seit dem Maidan klar tendenziös. Klassisch, daß von den Euromaidanern hier wieder nur die friedlich betenden gezeigt werden, die anderen nicht … Es hilft nichts, man muß sich selbst aus mehreren Quellen informieren.</p>
<p>Wenn wir ehrlich sind.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 23:29 von Jewgeni Iwanowitsch</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498701">@malreflektieren</a></strong></p>
<p><em>Die Berichte von Frau Atai waren seit dem Maidan klar tendenziös.</em></p>
<p>Das werden alle neutralen Zuschauer der Tagesschau sofort zurück weisen.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 23:32 von Mingus</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498704">@weltoffen 19:23 Uhr</a></strong></p>
<p>“Sehr Gute Analyse!!!”</p>
<p>Ja, wirklich sehr gut ist eine Analyse, die ohne Argumente, ohne Belege oder Beweise, ja sogar ohne Sinnzusammenhänge auskommt.</p>
<p>Ich habe noch nicht einen einzigen belastbaren Beleg dafür gesehen, dass “russische FSB/Diversanten” irgendwo in der West- oder Ostukraine anwesend sind oder waren.</p>
<p>Stattdessen werden von interessierter Seite immer wieder diese z.T. abstrusen Behauptungen als Fakten verbreitet.</p>
<p>Æ</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 23:41 von Hugomauser</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498712">@Mingus</a></strong></p>
<p>“Ich habe noch nicht einen einzigen belastbaren Beleg dafür gesehen, dass “russische FSB/Diversanten” irgendwo in der West- oder Ostukraine anwesend sind oder waren.”</p>
<p>Dann versuchen Sie es mal mit der Südukraine: Den Einsatz der russischen Soldaten auf der Krim hat ja Putin nun schon zugegeben, nachdem er vorher von “ganz normalen Leuten” sprach, “die sich ja ihre Unuform sonstwo, in jedem Laden, gekauft hätten können”.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 23:42 von ausgeglichen</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498714">Friedliche anti-maidan Demos</a></strong></p>
<p>Ich bin – eigentlich auf der Suche nach Videos zum Odessa “Vorfall” – auf viele Videos absolut friedlicher anti-maidan oder pro-russischer Demonstrationen gestoßen. Es waren in mehreren Städten SEHR VIELE Leute dabei – soweit das Auge reichte. Teilnehmer jeden alters, die normale Bevölkerung. Die Demonstrationen fanden verteilt über die letzten beiden Monate statt.</p>
<p>Warum habe ich davon in der Tagesschau noch nie etwas gesehen? Immer wenn es um “Separatisten” geht, filmt man eine Handvoll bewaffneter bei einem besetzten Gebäude oder einem Checkpoint.</p>
<p>Die Medien, westliche Politiker und die Kiew scheinen ihre eigenen Lügen mittlerweile selbst zu glauben. Das zeigt sich in dem Fehlschlag der Anti-Terror Einsätze, besonders dem Ersten. Da wurden Panzer losgeschickt um bewaffnete Russische Kämpfer zu suchen, haben aber MEIST nur unbewaffnete Zivilisten gefunden.</p>
<p>Am 04. Mai 2014 um 23:43 von Mingus</p>
<p><strong><a href="http://meta.tagesschau.de/id/84959/odessa-pro-russische-kraefte-attackieren-polizeizentrale#comment-1498715">@UlrichHeinrich 19:38 Uhr</a></strong></p>
<p>“Welch Freude, dass Sie bereits die wahren Urheber des Chaos’, des brennenden Gebäudes sowie der genauen Todesumstände der Opfer kennen. Ihre Kenntnis der Tatsachen würde die Ermittlung der Schuldigen wesentlich beschleunigen.”</p>
<p>Angesichts der vielen Toten im Gewerkschaftsgebäude bleibt mir das Wort “Freude” sogar beim Lesen im Halse stecken.</p>
<p>Jeder kann sich über “die Urheber des Chaos” informieren, man muss sich nur die Videos anschauen und/oder die zustimmenden Kommentare von Timoschenko und Co. anhören:</p>
<p>Die Maidan-Anhänger haben das Gebäude angezündet, die Anti-Maidan-Demonstranten (und Unbeteiligte, die sich aus Panik in das Gebäude geflüchtet hatten) sind gestorben.</p>
<p>Sie kamen durch den Brand zu Tode, manche wurden auch erschlagen oder erschossen.</p>
<p>Dies alles ist dokumentiert.</p>
<p>Und ich kann immer noch nicht begreifen, dass in unseren Medien nicht intensiver darüber berichtet wird.</p>
<p><strong>Trainieren für die Landesverteidigung – Roter Platz 2014. Beunruhigung über SS-Verherrlichung, Naziparaden unter der auch von Deutschland finanzierten Kiewer Putschregierung.:</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/10/moskala1.jpg" alt="moskala1.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/10/moskala2.jpg" alt="moskala2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/10/moskala3.jpg" alt="moskala3.jpg" /></p>
<p><strong>“Russen abschlachten”: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/</a></p>
<p><strong>“Russen an den Galgen”: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/06/ukraine-2014-joachim-gauck-allen-ernstes-zur-amtseinfuhrung-des-neonazi-und-faschisten-finanzierers-poroschenko-nach-kiew/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/06/ukraine-2014-joachim-gauck-allen-ernstes-zur-amtseinfuhrung-des-neonazi-und-faschisten-finanzierers-poroschenko-nach-kiew/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/</a></p>
<p><strong>Kalter Krieg 2014:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/16/kalter-krieg-ukraine-afghanistan-verdeckte-cia-operationen-faz-hintergrund-die-cia-hat-in-ihrer-67-jahrigen-geschichte-wiederholt-aufstandische-in-allen-teilen-der-welt-bewaffnet-von-angola-u/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/16/kalter-krieg-ukraine-afghanistan-verdeckte-cia-operationen-faz-hintergrund-die-cia-hat-in-ihrer-67-jahrigen-geschichte-wiederholt-aufstandische-in-allen-teilen-der-welt-bewaffnet-von-angola-u/</a></p>
<p><strong>“Friedensmacht EU, die vom bösen Iwan bedroht wird”: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/06/friedensmacht-eu-die-vom-bosen-iwan-bedroht-wird-kabarett-die-anstalt-zur-ukraine-krise-anklicken/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/06/friedensmacht-eu-die-vom-bosen-iwan-bedroht-wird-kabarett-die-anstalt-zur-ukraine-krise-anklicken/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/02/ukraine-krieg-kabarett-die-anstalt-joachim-gauck/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/02/ukraine-krieg-kabarett-die-anstalt-joachim-gauck/</a></p>
<p><strong>Pagode Russo – Luiz Gonzaga, Brasilien – anklicken: </strong><a href="http://letras.mus.br/luiz-gonzaga/47094/"> http://letras.mus.br/luiz-gonzaga/47094/</a></p>
<p><strong>Poroschenko: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/27/%E2%80%9Cporoschenko-unterstutzte-und-finanzierte-die-maidan-revolution-sein-popularer-%E2%80%9Ekanal-5%E2%80%9C-gab-der-opposition-gesicht-und-stimme-im-fernsehen%E2%80%9D-osteuropa-magazin-ostpol/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/27/%E2%80%9Cporoschenko-unterstutzte-und-finanzierte-die-maidan-revolution-sein-popularer-%E2%80%9Ekanal-5%E2%80%9C-gab-der-opposition-gesicht-und-stimme-im-fernsehen%E2%80%9D-osteuropa-magazin-ostpol/</a></p>
<p><strong>Deutscher Außenminister Steinmeier trifft sich im November 2014 mit Oligarch Poroschenko und Jazenjuk in Kiew:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/18/ukrainekrieg-2014-deutscher-ausenminister-steinmeier-trifft-sichallen-ernstes-mit-umstrittenem-ukraine-ministerprasident-jazenjukdas-odessa-massaker-die-glaubwurdigkeit-von-jazenjuk/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/18/ukrainekrieg-2014-deutscher-ausenminister-steinmeier-trifft-sichallen-ernstes-mit-umstrittenem-ukraine-ministerprasident-jazenjukdas-odessa-massaker-die-glaubwurdigkeit-von-jazenjuk/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/20/gewaltforderung-in-deutschland-zugige-erhohung-der-zahl-von-terroristen-antisemiten-durch-autoritaten/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/20/gewaltforderung-in-deutschland-zugige-erhohung-der-zahl-von-terroristen-antisemiten-durch-autoritaten/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/18/ukrainekrieg-2014-deutscher-ausenminister-steinmeier-trifft-sichallen-ernstes-in-kiew-mit-dem-umstrittenen-oligarchen-poroschenko-finanzierer-von-nazis-faschisten-und-judenhasserndie-gegensat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/18/ukrainekrieg-2014-deutscher-ausenminister-steinmeier-trifft-sichallen-ernstes-in-kiew-mit-dem-umstrittenen-oligarchen-poroschenko-finanzierer-von-nazis-faschisten-und-judenhasserndie-gegensat/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jazenjukaachenmorder1.jpg" alt="jazenjukaachenmorder1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, Aachen, Karlspreis. “Jazenjuk – Mörder, Mörder!” ”Your are not welcome. Mr. Jazenjuk – partner of fascists”</strong></p>
<p><strong>Kriegsverbrechen in der Ostukraine:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/2-teens-killed-4-injured-in-shelling-nr-donetsk-school-e-ukraine-mitteleuropaische-steuerzahler-finanzieren-kiewer-putschregierung-die-terrorattacken/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/2-teens-killed-4-injured-in-shelling-nr-donetsk-school-e-ukraine-mitteleuropaische-steuerzahler-finanzieren-kiewer-putschregierung-die-terrorattacken/</a></p>
<p><strong>CDU-Politiker Willy Wimmer:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/11/ukraine-2014-cdu-politiker-willy-wimmer-i-think-it-was-a-putsch-a-coup-detat-what-happened-in-kiev-and-what-we-heard-in-the-news-before-%E2%80%93-osce-and-other-international-bodies-are-doin/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/11/ukraine-2014-cdu-politiker-willy-wimmer-i-think-it-was-a-putsch-a-coup-detat-what-happened-in-kiev-and-what-we-heard-in-the-news-before-%E2%80%93-osce-and-other-international-bodies-are-doin/</a></p>
<p><strong>Jazenjuk vom Merkel in Berlin empfangen: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/29/ukraine-2014-der-rechtsextremistische-ministerprasident-jazenjuk-wird-offiziell-nach-berlin-eingeladen-trifft-merkel-und-steinmeier-ein-zeithistorisch-bemerkenswerter-moment-jazenjuk-forder/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/29/ukraine-2014-der-rechtsextremistische-ministerprasident-jazenjuk-wird-offiziell-nach-berlin-eingeladen-trifft-merkel-und-steinmeier-ein-zeithistorisch-bemerkenswerter-moment-jazenjuk-forder/</a></p>
<p><strong> Jazenjuk verärgert deutsche Öffentlichkeit: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/25/ukraine-2014-der-von-berlin-brussel-washington-hofierte-gehatschelte-materiell-unterstutzte-hitlergrus-ministerprasident-arseni-jazenjuk-verargert-deutsche-offentlichkeit-russland-will/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/25/ukraine-2014-der-von-berlin-brussel-washington-hofierte-gehatschelte-materiell-unterstutzte-hitlergrus-ministerprasident-arseni-jazenjuk-verargert-deutsche-offentlichkeit-russland-will/</a></p>
<p><strong>Die Macht der Oligarchen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/die-macht-der-oligarchen-tagesschau-am-18122014-uber-die-ziele-des-kiewer-putsches-die-grunde-der-unterstutzung-durch-hochrangige-deutsche-politiker-entsprechend-deren-wertvorstellungen/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/die-macht-der-oligarchen-tagesschau-am-18122014-uber-die-ziele-des-kiewer-putsches-die-grunde-der-unterstutzung-durch-hochrangige-deutsche-politiker-entsprechend-deren-wertvorstellungen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/06/jazenjuksatire1.jpg" alt="jazenjuksatire1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Jazenjuk als Ziel russisch-ukrainischer Satire.</strong></p>
<h1><a title="Jazenjuks neonazistisches Geschichtsverständnis in der ARD" href="http://www.rtdeutsch.com/9203/inland/jaz-neonazistisches-geschichtsverstaendnis-in-der-ard-sowjetischer-einmarsch-in-die-ukraine-und-deutschland/" rel="bookmark">Jazenjuks neonazistisches Geschichtsverständnis in der ARD</a></h1>
<hr />
<p><strong>Der ukrainische Ministerpräsident Arsenji Jazenjuk hat in einem Interview mit den ARD-Tagesthemen, die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus Hitlers als „sowjetischen Einmarsch“, den man besser hätte verhindern müssen, bezeichnet. Weder widersprach noch kommentierte die ARD diese revisionistische Darstellung. </strong><img src="http://cdn.rtdeutsch.com/2015/01/ARD_JAZ.jpg" alt="Screenshot ARD" width="849" height="467" /></p>
<p align="right">Quelle: Screenshot ARD</p>
<p>In den Tagesthemen vom 7. Januar war Jazenjuk eingeladen, um über seine anstehenden Gespräche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sprechen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang fragte ihn die ARD-Nachrichtensprecherin Pinar Atalay:</p>
<blockquote><p>“Sie treffen ja morgen auf Kanzlerin Merkel. Sie erwarten eine Menge von ihr, Merkel aber auch viel von Ihnen. Womit wollen Sie die Kanzlerin überzeugen, damit sie Ihnen und Ihrem Land weiterhilft?”</p></blockquote>
<p>Darauf antwortete Jazenjuk:</p>
<blockquote><p>“Deutschland und die Bundeskanzlerin persönlich machen sehr viel, um den Frieden in der Ukraine wieder herzustellen. Und nicht nur in der Ukraine, sondern um die Stabilität in ganz Europa zu gewährleisten.<strong> Die russische Aggression in der Ukraine, das ist der Angriff auf die Weltordnung und auf die Ordnung in Europa. Wir können uns alle sehr gut an den sowjetischen Einmarsch in die Ukraine und nach Deutschland erinnern. Das muss man vermeiden und keiner hat das Recht, die Ergebnisse des zweiten Weltkrieges neu zu schreiben.</strong> Und das versucht der russische Präsident Herr Putin zu machen“ (Die fragliche Stelle ab Minute 21:44 im Video).</p></blockquote>
<p>Auf diese Antwort, die explizit und bewusst den Angriff Nazideutschlands auf Russland unterschlägt und in bester revisionistischer Manier die Befreiung Osteuropas und Deutschlands vom Nationalsozialismus durch die Rote Armee als Niederlage bezeichnet, die besser hätte vermieden werden sollen, reagierte weder Atalay noch die Redaktion in irgendeiner Form. Schweigen ist meistens eine passive Form der Zustimmung.</p>
<p>Das Gespräch war voraufgezeichnet und nachbearbeitet worden, es hätte also in jedem Fall die Möglichkeit gegeben, diesem Geschichtsrevisionismus des ukrainischen Ministerpräsidenten zu widersprechen oder zumindest zu kommentieren. Doch aus Gründen, über die man nur spekulieren kann, verzichtete die ARD darauf.</p>
<p>Es wäre wohl an der <a href="http://forum.publikumskonferenz.de/viewforum.php?f=30">Ständigen Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien</a> hier mittels einer erneuten Programmbeschwerde für Aufklärung zu sorgen.</p>
<p><strong>“Russen an den Galgen!” – “Multikulti” der “Demokratiebewegung” in der Ukraine 2014, anklicken: </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/</a></p>
<p><strong>Viele Deutsche haben aus der Ukraine-Krise gelernt, daß offizielle Kritik deutscher Autoritäten an Neonazis, Rechtsextremisten, Antisemiten lediglich scheinheiliges Alibi-Gerede ist.</strong></p>
<p><strong>Unterstützung islamischer Terroristen durch westliche Regierungen:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/09/28/brasilianischer-syrien-experte-der-uno-paulo-sergio-pinheiro-uber-die-unterstutzung-der-usa-und-europaischer-staaten-fur-islamistische-extremisten-die-derzeit-ua-partiell-bombardiert-werden/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/09/28/brasilianischer-syrien-experte-der-uno-paulo-sergio-pinheiro-uber-die-unterstutzung-der-usa-und-europaischer-staaten-fur-islamistische-extremisten-die-derzeit-ua-partiell-bombardiert-werden/</a></p>
<p><strong>Keine Forderung nach Bestrafung der Irakkrieg-Verantwortlichen – wieviele Iraker noch leben könnten:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/04/mitteleuropaische-ausenminister-schweigen-weiter-zu-15-millionen-getoteten-in-dem-unter-einem-lugenvorwand-begonnenen-irakkrieg-keinerlei-druck-auf-die-verantwortlichen-des-irakkriegs-keinerlei-bes/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/04/mitteleuropaische-ausenminister-schweigen-weiter-zu-15-millionen-getoteten-in-dem-unter-einem-lugenvorwand-begonnenen-irakkrieg-keinerlei-druck-auf-die-verantwortlichen-des-irakkriegs-keinerlei-bes/</a></p>
<p><strong>SPD-Politiker Andreas von Bülow: </strong> <strong>“Das allseits zu beobachtende Festhalten an geopolitischen Spielen zeigt sehr deutlich, daß ein erheblicher Teil auch der westlichen Machteliten wenig Vertrauen in die Wirksamkeit der Ideale der westlichen Staatsform, der Demokratie, des Rechtsstaates, der Geltung völkerrechtlicher Regeln setzt und sich lieber hinter dem Rücken des Volkes und von öffentlicher Kritik freigehalten, auf die Durchsetzung der angeblichen Staatsräson mit den verdeckten Mitteln und Methoden der Geheimdienste verläßt.”</strong></p>
<p><strong>Islamisten mit deutschen Waffen:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/23/syrien-intervention-islamisten-mit-deutsche-waffen-sogar-milan-raketen-laut-berliner-zeitung-sie-bringen-uns-den-tod-mit-deutschen-waffen-bisher-noch-nicht-ermittelt-wieviele-bewohner-syrien/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/23/syrien-intervention-islamisten-mit-deutsche-waffen-sogar-milan-raketen-laut-berliner-zeitung-sie-bringen-uns-den-tod-mit-deutschen-waffen-bisher-noch-nicht-ermittelt-wieviele-bewohner-syrien/</a></p>
<p><strong>Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch: </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/</a></p>
<p><strong>Warum hängen solche Poster nicht in deutschen Kirchen – wird dies von Kirchenfunktionären, die vom Staat bezahlt werden, verboten?</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/22/in-den-kirchen-chiles-weisen-poster-auf-die-verfolgung-ermordung-von-christen-durch-moslems-warum-hangen-solche-poster-nicht-in-deutschen-kirchen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/22/in-den-kirchen-chiles-weisen-poster-auf-die-verfolgung-ermordung-von-christen-durch-moslems-warum-hangen-solche-poster-nicht-in-deutschen-kirchen/</a></p>
<p><strong>Antisemitismusförderung in Frankreich und Deutschland:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/antisemitismusforderung-in-frankreich-judenflucht-nach-israel-der-fall-des-als-franzosischer-komiker-bezeichneten-dieudonne/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/14/antisemitismusforderung-in-frankreich-judenflucht-nach-israel-der-fall-des-als-franzosischer-komiker-bezeichneten-dieudonne/</a></p>
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		<title>&#8222;Antisemiten werden aggressiver.&#8220; Tagesspiegel. Resultate der Antisemitismus-Förderung in Deutschland.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 20:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus-Förderung in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-antisemiten-werden-aggressiver/7494068.html  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/28/tod-den-juden-was-inzwischen-in-europa-wieder-zugelassen-wird-antisemitismus-forderung-und-resultate-die-israelitische-kultusgemeindeikg-protestiert/ Hakenkreuze aus der Nazizeit in Theater von Rio de Janeiro.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-antisemiten-werden-aggressiver/7494068.html">http://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-antisemiten-werden-aggressiver/7494068.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/28/tod-den-juden-was-inzwischen-in-europa-wieder-zugelassen-wird-antisemitismus-forderung-und-resultate-die-israelitische-kultusgemeindeikg-protestiert/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/28/tod-den-juden-was-inzwischen-in-europa-wieder-zugelassen-wird-antisemitismus-forderung-und-resultate-die-israelitische-kultusgemeindeikg-protestiert/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/12/hakenkreuztheaterrio1.jpg" alt="hakenkreuztheaterrio1.jpg" /></p>
<p><strong>Hakenkreuze aus der Nazizeit in Theater von Rio de Janeiro.</strong></p>
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		<item>
		<title>&#8222;Ajatollahs und ihre Untergebenen nehmen den Platz von Hitler wieder ein und predigen tagtäglich die Eliminierung der Juden.&#8220; Brasiliens größte Qualitätszeitung &#8222;Folha de Sao Paulo&#8220; zum Antisemitismus im Nahen Osten. &#8222;Iranische Version der `Endlösung`für die Juden.&#8220; Brasiliens größere Pressefreiheit&#8230;Das Attentat auf Juden in München.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/05/ajatollahs-und-ihre-untergebenen-nehmen-den-platz-von-hitler-wieder-ein-und-predigen-tagtaglich-die-eliminierung-der-juden-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zum-antisemiti/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 02:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus im Nahen Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus-Förderung in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-in-der-hauptstadt-berlin-warum-nimmt-die-berliner-polizei-die-antisemitischen-tater-des-angriffs-auf-einen-rabbiner-nicht-fest/ 2012 wieder zahlreiche antijüdische Attacken auf israelische Zivilisten vom Gaza-Streifen aus. Brasilien: Jüdische Gemeinde Sao Paulos zur bekannten Taktik antisemitischer Terrorgruppen des Nahen Ostens, militärische Aktionszentren in Wohngebäuden, Schulen, sogar neben Kindergärten zu installieren. “Das Bild sagt alles.” ** tags: antisemitische attacken 2012 Palästina und Mohammed Amin al-Husseini: http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini Israel und Iran: “Künftig kein Platz mehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-in-der-hauptstadt-berlin-warum-nimmt-die-berliner-polizei-die-antisemitischen-tater-des-angriffs-auf-einen-rabbiner-nicht-fest/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-in-der-hauptstadt-berlin-warum-nimmt-die-berliner-polizei-die-antisemitischen-tater-des-angriffs-auf-einen-rabbiner-nicht-fest/</strong></a></p>
<p><strong>2012 wieder zahlreiche antijüdische Attacken auf israelische Zivilisten vom Gaza-Streifen aus.</strong></p>
<h2>Brasilien: Jüdische Gemeinde Sao Paulos zur bekannten Taktik antisemitischer Terrorgruppen des Nahen Ostens, militärische Aktionszentren in Wohngebäuden, Schulen, sogar neben Kindergärten zu installieren. “Das Bild sagt alles.” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=14202" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitische-attacken-2012/" rel="tag">antisemitische attacken 2012</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/11/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Palästina und Mohammed Amin al-Husseini:</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini</strong></a></p>
<h2>Israel und Iran: “Künftig kein Platz mehr in  der Region für die Zionisten.” Irans 1. Botschaftssekretär  in  Brasiliens größter Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”. “Palästina ist  durch Ausländer besetzt.” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=13523" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/israel-iran/" rel="tag">Israel-Iran</a></p>
<p><strong>“Das zionistische Regime Israels hat das weltweit  größte Netz des Staatsterrorismus und beging ungezählte Verbrechen in  den Ländern der Region…Die Völker der Region rufen laut, daß die  Installation des zionistischen Regimes keine Legitimität auf  palästinensischem Territorium hat, selbst wenn es nur die Größe einer  Handfläche hätte…Palästina ist durch Ausländer besetzt. Wird die  Menschheit schweigen angesichts der Besetzung des Territoriums eines  Volkes durch diese?”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/08/iranausrisfolha12.jpg" alt="iranausrisfolha12.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, Illustration des Iran-Artikels durch die “Folha de Sao Paulo”.</strong></p>
<p><strong>Chefkommentator Clovis Rossi zum Artikelverfasser der iranischen Botschaft: &#8222;Adolf Hitler wäre auf seinen späten Schüler, Jünger stolz gewesen.&#8220;</strong></p>
<p><span id="more-13643"></span></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/israels-regierung-kritisiert-erneut-ahmadinedschad-besuch-in-brasilia-am-6-mai-brasilianischer-botschafter-in-jerusalem-einbestellt/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/israels-regierung-kritisiert-erneut-ahmadinedschad-besuch-in-brasilia-am-6-mai-brasilianischer-botschafter-in-jerusalem-einbestellt/</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/20/wikileaks-und-lulas-mensalao-korruptionsskandalverruckt-und-pervers-laut-gefeuertem-chefminister-jose-dirceu-gegenuber-us-diplomat-laut-landesmedien-dirceu-diz-que-mensalao-foi-esquema-louco/">aut-landesmedien-dirceu-diz-que-mensalao-foi-esquema-louco/</a></strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/12/lulaahmadinedschadcharge.jpg" alt="lulaahmadinedschadcharge.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß: “Den Holocaust gabs nicht!”  “Den Mensalao-Skandal auch nicht!!!”</strong></p>
<p><strong>Bestimmte europäische Länder haben viele hochaktive  Antisemiten, die  jedes Attentat auf Juden begeistert feiern, ins Land  geholt &#8211; und damit ihre  Haltung zum Antisemitismus definiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/11/viva-hamas-der-kampf-von-hamas-ist-gerecht-brasiliens-regierungspartei-von-lula-protestiert-mit-parteien-und-sozialbewegungen-in-sao-paulo-gegen-israels-militaraktionen-gleichsetzung-von-israe/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/11/viva-hamas-der-kampf-von-hamas-ist-gerecht-brasiliens-regierungspartei-von-lula-protestiert-mit-parteien-und-sozialbewegungen-in-sao-paulo-gegen-israels-militaraktionen-gleichsetzung-von-israe/</strong></a></p>
<p><strong>“Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung”:</strong></p>
<h1>Ideologische Gemeinsamkeiten</h1>
<p><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/print/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/nationalsozialismus-islamismus-terrorpop/nationalsozialismus-u-0" rel="nofollow" title="Druckoptimierte Version dieser Seite anzeigen."><img src="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/sites/all/modules/print/icons/print_icon.gif" width="18" height="18" alt="Druckversion" /></a><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/printmail/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/nationalsozialismus-islamismus-terrorpop/nationalsozialismus-u-0" rel="nofollow" title="Send this page by email."><img src="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/sites/all/modules/print/icons/mail_icon.gif" width="18" height="18" alt="Per E-Mail senden" /></a>Was   machte den  Nationalsozialismus in den Augen so manches Muslim   attraktiv? In einer  Rede vor den Imanen der muslimischen SS-Division   Handschar, die seit  1943 in Bosnien im Partisanenkampf wütete,   skizzierte der Großmufti von  <abbr title="den Juden, Christen und Moslems heilige Stadt im Nahen Osten."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/1270" title="den Juden, Christen und Moslems heilige Stadt im Nahen Osten.">Jerusalem</a></abbr> die ideologischen Gemeinsamkeiten.</p>
<p>Zunächst erklärte  er, dass die im <abbr title="Qur'an (‚die Lesung, Rezitierung, Vortrag‘) ist die Heilige Schrift des Islam, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allah‘s an den islamischen Propheten Mohammed, vermittelt durch den Engel Gabriel, enthält. Er gilt als ältestes arabisches Prosawerk und stellt für die Muslime das Wort Gottes in arabischer Sprache dar, dem Folge zu leisten ist. Der Koran besteht aus 114 mit Namen versehenen Suren und entstand in einem Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahrzehnten."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/791" title="Qur'an (‚die Lesung, Rezitierung, Vortrag‘) ist die Heilige Schrift des Islam, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allah‘s an den islamischen Propheten Mohammed, vermittelt durch den Engel Gabriel, enthält. Er gilt als ältestes arabisches Prosawerk und stellt für die Muslime das Wort Gottes in arabischer Sprache dar, dem Folge zu leisten ist. Der Koran besteht aus 114 mit Namen versehenen Suren und entstand in einem Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahrzehnten.">Koran</a></abbr> niedergelegte „Einheit der Führung“ ihre  Entsprechung im nationalsozialistischen Führerprinzip finde.</p>
<ul>
<li>„Der  <abbr title="(‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘) Ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum und vor dem Hinduismus die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre von der Einheit Gottes. Der Islam gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossar/islam" title="(‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘) Ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum und vor dem Hinduismus die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre von der Einheit Gottes. Der Islam gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt.">Islam</a></abbr>   als ordnende Macht“ diene nicht nur dem Aufbau eines  „musterhaften   Staates“, sondern auch „zur Erziehung der Ordung, des  Gehorsams und der   Disziplin“. In diesem Sinne seien die täglichen  Gebetsübungen und   andere religiöse Rituale zu verstehen als „tägliche  militärische   Demonstration vor Gott“.</li>
<li>„Der Kampf“ sei  „eines der Hauptgebote des Islam“. Der Koran   fordere Kampf „bis zum  endgültigen Sieg“, das Selbstopfer, der Opfertod   sei „die höchste Ehre  für einen Moslem und seiner Angehörigen“.</li>
<li>„Gemeinschaft“ sei im Islam stark ausgeprägt, Gemeinnutz gehe vor Eigennutz.</li>
<li>Die Familie sei im Islam „die kleinste Volkszelle“.</li>
<li>„In  der Bekämpfung des Judentums nähern sich der Islam und der N.   S.  einander sehr an. Fast ein Drittel des Koran beschäftigt sich mit   den  Juden. Er hat alle Moslime aufgefordert sich vor den Juden in acht   zu  nehmen, und sie wo man sie treffen mag zu bekämpfen. […] Alle   Versuche  Mohammeds [die Juden] zur Vernunft zu bringen waren erfolglos,   sodass  er sich endlich gezwungen sah, die Juden zu beseitigen und sie   aus  Arabien hinauszujagen.“</li>
<li>„Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens“, von denen das Wohl der Gemeinschaft abhänge.(Alle Zitate nach G. Höpp: <abbr title="Ist ein offizieller Erteiler von islamischen Rechtsgutachten. Der Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Fatwa) über eine Rechtsfrage nach Maßstäben der Rechtswissenschaft ‚Fiqh‘ abgibt und dieses gemäß der von ihm befolgten Rechtsschule schariarechtlich begründet. Vergleichbar mit dem Prudentes im Römischen Recht spielt der Mufti bei der Gestaltung des islamischen Gesetzes eine entscheidende Rolle."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/809" title="Ist ein offizieller Erteiler von islamischen Rechtsgutachten. Der Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Fatwa) über eine Rechtsfrage nach Maßstäben der Rechtswissenschaft ‚Fiqh‘ abgibt und dieses gemäß der von ihm befolgten Rechtsschule schariarechtlich begründet. Vergleichbar mit dem Prudentes im Römischen Recht spielt der Mufti bei der Gestaltung des islamischen Gesetzes eine entscheidende Rolle.">Mufti</a></abbr>-Papiere. S. 219 &#8211; 222; Diktion und Orthographie aller Zitate im Original)</li>
</ul>
<p>Tatsächlich  treffen hier die zentralen nationalsozialistischen   Glaubenssätze  zusammen. So nimmt es nicht Wunder, wenn es in einer   Weisung zur  „Erziehung der mohammedanischen Waffen-SS“ heißt, es könne   auf  „Synthetisierung von Nationalsozialismus und Islam getrost“   verzichtet  werden: „Der Nationalsozialismus wird als völkisch bedingte   deutsche  Weltanschauung und der Islam als völkisch bedingte arabische    Weltanschauung vermittelt“ (M. Cüppers, K.-M. Mallmann: Halbmond. S.    231f.)</p>
<h2>Systematische Antisemitismusförderung in Deutschland &#8211; weitere Resultate. Autoritäten erhöhten Zahl engagierter Antisemiten zügig und systematisch. Resultate weisen auf tatsächliche Ziele, abseits üblicher Propaganda der Politschauspieler. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19976" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismusforderung-in-deutschland-2014/" rel="tag">antisemitismusförderung in deutschland 2014</a></p>
<p><p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/</a></p>
<h2>STATISTIK</h2>
<h1>Drastischer Anstieg judenfeindlicher Straftaten</h1>
<p>Laut Bundesregierung hat sich die Zahl antisemitischer Delikte nahezu verdoppelt (Jüdische Allgemeine Zeitung)</p>
<p>… <strong>Auf zahlreichen pro-palästinensischen Demonstrationen riefen Teilnehmer zudem ungestraft antisemitische Parolen wie »Juden ins Gas!«, »Kindermörder Israel!« und »Jude, Jude, feiges Schwein, komm’ heraus und kämpf allein!«.</strong></p>
<p><strong>Wie zur Nazizeit unter Hitler kann, von den Autoritäten zugelassen, inzwischen in Deutschland wieder “Judenschweine” als Sprechchor skandiert werden.  </strong></p>
<h2>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</h2>
<p><strong>Nicht zufällig unterstützten zuständige deutsche Autoritäten die antisemitisch-faschistische Maidan-Bewegung, danach die daraus hervorgegangene Putschregierung in Kiew:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Pro-Israel-Kundgebung in Sao Paulo.</strong></p>
<p><strong>Ukraine &#8211; Manipulationsmethoden:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/</a></p>
</p>
<h2>Judenhasser feiern Attentat auf Synagoge in Jerusalem 2014, Juden während des Gebets sadistisch ermordet &#8211; politisch korrekter deutscher Mainstream verschweigt, daß stets auch in Deutschland derartige Attentate groß gefeiert werden. Autoritäten erhöhten in Deutschland die Zahl engagierter Antisemiten zügig &#8211; Ziele und Resultate. Judenhasser-Video, anklicken. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=20082" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus-forderung-in-mitteleuropa/" rel="tag">antisemitismus-förderung in mitteleuropa</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/feiern-von-attentaten-auf-juden/" rel="tag">feiern von attentaten auf juden</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM">https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM</a></p>
<p><strong>Brasiliens Qualitätsmedien haben ausführlich in Wort und Bild gezeigt, wie Judenhasser das Attentat bejubelten, mit Straßenfesten begingen. Auf einem Foto aus Rafah/Gaza ist eine palästinensische Frau zu sehen, die, wie es heißt, während des Attentats-Festes Süßigkeiten verteilt, in die Menge wirft.  Männer hätten Salut-Salven abgefeuert, Menschengruppen hätten Siegeslieder geschmettert. Selbst von deutschen Universitäten ist bekannt, daß dort Judenhasser aus Nahost stets derartige Attentate groß feierten, interessanterweise oft mit sehr viel Alkohol, darunter schottischem Whisky. Von entsprechenden Protesten, gar Maßnahmen der Universitätsleitungen ist nichts bekannt. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern1.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung &#8211; stands in Ihrem Lieblingsmedium?</strong></p>
<p><strong>Wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit ist es in deutschen Medien gewöhnlich verboten, die sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen von Juden/Israelis und Palästinensern, aber auch den sehr unterschiedlichen durchschnittlichen Bildungsgrad von Juden und Palästinensern/Arabern etc. zu analysieren. Ein Medien-Tabu ist auch der brutale Machismus unter Judenhassern, was auf den Kontext der Moslem-Bevölkerungsexplosion, das Degradieren von Moslem-Frauen zu Gebärmaschinen weist. Die Resultate sind überall sichtbar &#8211; für Unmassen von verantwortungslos in die Welt gesetzten Kindern und Jugendlichen gibt es weder genügend Kindergärten, Schulen noch Arbeitsplätze. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern2.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern2.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung zu “Feier in Gaza, mit Tänzen und Fahnen” wg. Attentat auf Synagoge. Warum radikale Judenhasser von EU-Staaten finanziell und politisch stark unterstützt werden. </strong></p>
<p><strong>Judenfeindliche Straftaten in Deutschland &#8211; Ziele und Resultate:</strong><a href="http://http//www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/</a></p>
<p><strong>In gleichgeschalteten deutschen Medien, aber auch Infos scheinheilig-verlogener Multikulti-NGO ist im Kontext der Attentate gewöhnlich verboten, die Bewunderung von Moslems für Adolf Hitler, die Nazis auch nur zu erwähnen. Hinweis darauf, wie derartige Medien, derartige NGO tatsächlich ticken &#8211; entgegen dem vorgegebenen Gutmenschentum.</strong></p>
<p><strong>Vor dem Hintergrund dieser Faktenlage werden an Judenhasser-Institutionen, Judenhasser-Organisationen des Nahen Ostens, die sogar Adolf Hitler bewundern,   aus europäischen EU-Ländern regelmäßig viele Millionen Euro überwiesen &#8211; was Bände spricht. Nicht zufällig werden auch Judenhasser-Organisationen der Ukraine von interessierter westeuropäischer Seite mit hohen Summen finanziert. Aus westlichen Ländern werden sogar radikale Islamisten in Länder wie Syrien geschickt, um dort Christen zu ermorden. Daß derartiges nicht verhindert wird, ist eine Tatsache. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/</a></p>
<p><strong>Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien derzeit den Medienkonsumenten derartige heikle Details gemäß den strengen Berichterstattungsvorschriften ganz bewußt verschweigen.</strong></p>
<h2>“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” SPD-Politiker und Geheimdienst-Experte Andreas von Bülow</h2>
<p><strong>Schweizer “Weltwoche”:</strong> <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html">http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html</a></p>
<p><strong>Hitler im Nahen und Mittleren Osten</strong></p>
<h1>Der zwölfte Imam</h1>
<p><strong>Für Palästinenser ist «Hitler» ein Kosename für Männer mit Schnäuzchen, für Ägypter ein «natürlicher Freund».</strong></p>
<p><strong>Von Pierre Heumann</strong></p>
<p><strong>Hitler, Eichmann, Rommel sind im arabischen Raum nach wie vor präsent – als beliebte Namen. In Kairo ging General Hitler Tantawi bis vor kurzem im Auftrag von Hosni Mubarak gegen korrupte ägyptische Chefbeamte vor, in Ramallah befehligte ein Mann namens Abu Hitler Arafats Sicherheitskräfte, und in der Westbankstadt Nablus kannte jeder den Antiquitätenhändler Abu Rommel, der seine Söhne Rommel und Eichmann genannt hatte. Adolf Hitler, Adolf Eichmann, der Leiter des Referats «Judenangelegenheiten und Räumung» im Reichssicherheitshauptamt, oder Erwin Rommel, dem ab Februar 1941 das Deutsche Afrika-Korps unterstand, gaben in den vierziger Jahren ehrenwerte Vornamen her. Noch heute ist «Hitler» bei Palästinensern ein beliebter Kosenamen. Bedacht werden damit Männer mit kleinen Schnäuzchen…</strong></p>
<p><strong> Von Hitler begeistert zeigte sich bereits Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser, als er 1964 die Niederlage des Naziregimes ausdrücklich bedauerte. Sein Nachfolger Anwar Sadat betrachtete Hitler gar als «natürlichen Alliierten». Selbst nach den Nürnberger Prozessen drückte er in einem Leserbrief seine Bewunderung für Hitler aus.</strong></p>
<p><strong><br />
Mit der Person des Führers verbanden die Araber Hoffnungen, die auch Jahrzehnte nach seinem Tod nachwirken: etwa Hitler würde die Engländer besiegen und die Juden aus Palästina vertreiben. Der Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, brachte die arabische Hitler-Begeisterung auf den Punkt, als er sich 1941 mit Hitler und anderen Nazigrössen traf: «Die Deutschen wissen, wie man es anstellt, um die Juden loszuwerden.» Er wollte Berlin überzeugen, den Juden auch in der arabischen Welt den Krieg zu erklären. Bei einem Empfang bei Hitler am 30. November 1941 nannte Husseini die Araber «die natürlichen Freunde Deutschlands». Denn sie hätten die «gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten».</strong></p>
<p><strong>Hitlers Ideologie und Ziele sind im arabischen Mittleren Osten bis heute relevant. Für Michel Aflaq, den Gründer der syrischen und der irakischen Baath-Partei, war Hitler-Deutschland ein leuchtendes Vorbild; seinen Parteigenossen empfahl Aflaq die Lektüre des NS-Ideologen Alfred Rosenberg. Der Nationalsozialismus war vor allem unter arabischen Christen populär, weil sie hofften, dadurch ihren Minderheitsstatus überwinden zu können. Im Vielvölkerstaat Libanon prägte das braune Gedankengut während Jahren die politischen Aktionen christlicher Araber. Pierre Gemayel, der Gründer der rechtsextremen Falange-Partei, erhielt seine Ausbildung in Nazideutschland und baute in den 30er Jahren die Falange nach faschistischem Vorbild auf. Besonders Zucht und Ordnung der Hitler-Jugend hatten es ihm angetan, und er importierte deren rassistische Intoleranz in den Vielvölkerstaat an der Levante. Im libanesischen Bürgerkrieg, der 1975 ausbrach, war die Falange eine der blutrünstigsten Parteien im Kampf gegen linke und muslimische Gruppen.</strong></p>
<p><strong>Die libanesische Journalistin Alia Ibrahim stellt heute bei einem Teil ihrer Landsleute eine positive Neubewertung Hitlers fest. Sie schildern Hitler «als einen Führer, der den Krieg verloren hat und danach dämonisiert wurde, obwohl er nicht schlechter als andere Politiker» gewesen sei. Hitler springe in die Lücke, die Saddam hinterlassen hat, meint Ibrahim. Kenntnisse über Hitler sind allerdings rudimentär, sagt Ibrahim: «Im Libanon weiss man über ihn vor allem, dass seine Leiche nie gefunden wurde und dass Eva Braun seine Geliebte war.» Und natürlich zirkulieren Verschwörungstheorien. «Wir diskutierten im Geschichtsunterricht, ob Hitler den Krieg am Ende doch überlebt habe», erinnert sie sich.</strong></p>
<p><strong>Statt «Hallo» ein höfliches «Heil Hitler»</strong></p>
<p><strong>Der dürftige Informationsstand macht anfällig für Manipulationen. Der Zweite Weltkrieg wird in arabischen Ländern übersprungen. «In der Schule habe ich nichts darüber erfahren», sagt der ägyptische Politologe Gehad Auda. Weil das Dritte Reich im Mittleren Osten nicht Fuss fasste, blieb das Hitler-Bild im arabischen Raum intakt, meint Auda. «In Kairo gilt Hitler heute als Staatsmann, der den Ruhm seines Landes anstrebte. Er machte es wohlhabend, indem er den Volkswagen lancierte und Autobahnen baute.»</strong></p>
<p><strong>Verbreitet wird Halbwissen. So büffeln Gymnasiasten im Iran nur eine Kurzbiografie des Führers, die sich zu neunzig Prozent auf seinen Werdegang vor 1933 bezieht. Hitlers Verbrechen rufen keine negativen Reaktionen hervor. Der Iran ist vermutlich das einzige Land der Welt, in dem das Wort «Arier» wie selbstverständlich gebraucht wird. Denn der Begriff wurde dort lange vor Hitlers Machtergreifung 1933 verwendet. «Iran» heisst auf Altpersisch «Land der Arier», und «Arier» bedeutet «Söhne der Sonne». Persien war während des Zweiten Weltkrieges ein ausgesprochen germanophiles Land. Mehrere hundert deutsche Ingenieure arbeiteten an verschiedenen Projekten, und es gab sogar eine kleine faschistische Partei. Die Feinde Deutschlands – Grossbritannien, die UdSSR und die USA – besetzten Persien von 1941 bis 1945. Damals waren viele Perser überzeugt, Hitler sei der zwölfte Imam, der die Welt von den Imperialisten befreien würde, meint ein iranischer Politologe. Die Beziehungen zwischen Hitler und dem persischen Herrscherhaus waren so gut, dass Hitler dem Schah eines seiner Bilder schenkte.</strong></p>
<p><strong>«Die Juden haben nicht genug gelitten»</strong></p>
<p><strong>Bei den Palästinensern ist Hitler heute noch beliebt. Der Diktator sei bei ihnen ein positives Markenzeichen für Deutschland, sagt der deutsche Journalist Ulrich Sahm, und er werde von Arabern des Öftern freundlich mit «Heil Hitler» begrüsst. Nur ein leiser Vorwurf mischt sich manchmal in die Begeisterung: «Wenn Hitler seine Arbeit [sprich: Vernichtung der Juden] beendet hätte, ginge es uns heute besser», gab ein palästinensischer Händler Sahm zu Protokoll.</strong></p>
<p><strong>Hitlers Buch «Mein Kampf» figurierte vorübergehend auf der palästinensischen Bestsellerliste. Übersetzer Luis al-Haj preist in der Einführung Hitler als «einen der grossen Männer der Geschichte». Hitler sei Dank, hiess es folgerichtig im April 2001 in der vom ägyptischen Staat finanzierten Zeitung Al-Akhbar: Er habe das Leid der Palästinenser, das sie «vom argsten Kriminellen auf dieser Erde [gemeint ist Scharon, Red.] erleiden müssen, im Voraus gerächt». Nur eine Klage hat der Kolumnist Achmed Ragab anzubringen: «Die Juden haben nicht genug gelitten.»</strong></p>
<p><strong>Eines werfen Araber aber Hitler vor: dass er das «jüdische Problem» auf ihre Kosten lösen wollte. Die meisten Palästinenser seien noch heute überzeugt, dass der Anfang der zionistischen Bewegung auf Hitler zurückgehe, sagt Scharif Kanaana, der an der Bir-Zeit-Universität Ethnologie unterrichtet.</strong></p>
<p><strong>Dachau? Eine «Desinfektionsanlage»</strong></p>
<p><strong>Im arabischen Raum zirkulieren über den Holocaust unterschiedliche Auffassungen. Von «Er ist ein Hirngespinst der Juden» bis «Das Ausmass wird masslos übertrieben» sind in offiziellen Lehrmitteln alle Varianten zu hören. Statt von «Genozid» spricht man in der Regel lediglich von «Verfolgung». Der Holocaust, eine Erfindung der Juden, habe nie stattgefunden, unterstellt zum Beispiel ein Kapitel in einem ägyptischen Lehrbuch.</strong></p>
<p><strong>Auschwitz und Dachau seien «Desinfektionsanlagen» gewesen, behauptet unverfroren Dr. Issam Sissalem von der Islamischen Universität in Gaza, der sich als «Experte des Judentums» bezeichnet. Für ihn ist der Holocaust eine «unbewiesene Tatsache», für die Hamas gar eine der «grössten Lügen der Geschichte». Im syrischen Gymnasiasten-Lehrmittel «Moderne Geschichte» wird den Schülern eingetrichtert, die Juden, «die Feinde Gottes», hätten antisemitische Strömungen selber verursacht. Der Holocaust sei deshalb gerechtfertigt.</strong></p>
<p><strong>Westliche historische Werke über den Holocaust werden entweder totgeschwiegen oder als Machwerk «der zionistischen Lobby» abgetan. «Wir werden den Holocaust nie im Lehrplan palästinensischer Schulen aufnehmen», sagte vor drei Jahren der Vorsitzende der Erziehungskommission des palästinensischen Parlamentes, Musa al-Zu’but: «Wir haben unser Land Palästina verloren, nachdem es durch Israel besetzt worden ist. Wir müssen unseren Studenten beibringen, was unser Volk durchgemacht hat.»(Weltwoche)</strong></p>
<p><strong>“  Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben.”</strong></p>
<table border="0" align="center" width="100%">
<tr>
<td align="center"><strong>Hamas-Zeitung prahlt:<br />
Hitler bezeichnete die Palästinenser als Muster-Revolutionäre </strong>Überblick: Die Bewunderung Hitlers unter den PalästinensernVon Itamar Marcus und Barbara Crook<br />
Palestinian Media Watch, 24. Mai 2006</td>
<td valign="top" align="center" width="100"><a href="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/"><img src="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/bilder/inhaltno.gif" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p align="right"><a href="http://www.pmw.org.il/LatestBulletins.htm#b240506">Original</a></p>
<p><strong>Die Hamas-Zeitung brachte diese Woche voller Stolz eine Chronik der Art und Weise, in der verschiedene führende Politiker des Auslands die Palästinenser als Beispiele idealer Revolutionäre heraushoben. Der erste von der Hamas-Wochenzeitung „Al-Rissala“ zitierte Führer des Lobpreises der Palästinenser war Adolf Hitler:</strong></p>
<p><strong>„Adolf Hitler sagte den Deutschen im Sudetenland – das Sudetenland ist eine deutsche Provinz, die die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg der Tschechoslowakei einverleibt hatten – in seinen sie freudig erregenden Radioansprachen: Seht, was die palästinensischen Revolutionäre mit Großbritannien machen!“<br />
[Al-Rissala, 18. Mai 2006]</strong></p>
<p><strong>Überblick: Bewunderung Hitlers in der palästinensischen Autonomie:</strong></p>
<p><strong>Es mag für westliche Beobachter überraschend sein zu sehen, wie stolz die Palästinenser darauf sind von Hitler gelobt worden zu sein. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass die entschiedene Abscheu vor Hitler, die im Westen erwartet wird, in der palästinensischen Gesellschaft nicht vorhanden ist. Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben: Hitler Salah (al-Hayat al-Jadida, 28. Sept. 2005), Hitler Abu-Alrab (Al-Hayat al-Jadida, 27. Jan. 2005), Hitler Mahmud Abu-Libda (Al-Hayat al-Jadida, 18. Dez. 2000).</strong></p>
<p><strong>Dieses Phänomen der Namensgebung nach Hitler wurde in einem Artikel der offiziellen PA-Zeitung erklärt, in der die Umschreibung der Geschichte gepriesen und Hitler „Gerechtigkeit“ gegeben wurde:</strong></p>
<p><strong>„Selbst Adolf Hitler, der nach dem Fall Nazi-Deutschlands für die meisten Autoren und Künstler in einen politischen Horror gedreht wurde, begann in den letzten Jahrzehnten als Teil des Bildes zurückzukehren. Es gibt in Großbritannien Leute, die Hitler verteidigten und versuchten ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Diese älteren Menschen, darunter Araber, die den Namen Hitler seit ihren Vätern tragen, die seinem Charme erlagen, verbanden sie [ihre Kinder] mit seinem Namen.“<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 13. April 2000]</strong></p>
<p><strong>Ein Artikel erklärte das Phänomen der Benennung von Palästinensern nach bewunderten Führen des Auslands, wie Napoleon oder Nazi-General Rommel:</strong></p>
<p><strong>„Manchmal benennen Eltern ihre Kinder mit fremden Namen, weil der Vater eine Persönlichkeit aus dem Ausland bewundert. Dies ist die Quelle der Namen: Rommel [berühmter Nazi-General] und Napoleon.“<br />
[Al-Ayyam, 15. November 2001 in der Beilage „Stimme der Frau“]</strong></p>
<p><strong>Die Bewunderung Hitlers steht im Einklang mit dem Status von „Mein Kampf“, das von einer PA-Zeitung Buch der Bestseller-Liste zitiert wird (Al-Hayat al-Jadida, 2. Sept. 1999; dazu Bilder von Hitler mit Hadsch Amin al-Husseini und der Inspektion von Nazitruppen durch Husseini).</strong></p>
<p><strong>Ein Faktor, der zu dieser Bewunderung beigetragen hat, könnte die Geschichte der Allianz Hitlers mit den Arabern im Zweiten Weltkrieg sein. Der arabische Führer im britischen Palästina, Mufti Hadsch Amin al-Husseini, war aktiv mit Hitler verbündet. Die zahlreichen Treffen zwischen dem Mufti und Hitler sind gut dokumentiert.</strong></p>
<p><strong>Schließlich veröffentlichte die PA-Zeitung ein Interview mit einem alten Libanesen, das die angebliche Freundschaft des Mannes mit Hitler beschreibt, wie auch seinen Stolz für Hitler gekämpft zu haben. Es handelt sich zwar hierbei um eine persönliche Geschichte, deren historische Genauigkeit nicht wichtig ist, aber bedeutsam ist die positive, sogar stolze Haltung wegen seiner Freundschaft mit Hitler, die er so gewöhnlich ausdrückt.</strong></p>
<p><strong>Das Interview mit Scheik Ali Hussein Abu-Ibrahim, einem im Libanon wohnenden Palästinenser, der behauptet er sei 116 Jahre alt:</strong></p>
<p><strong>Frage: Was sind die wichtigsten Ereignisse in Ihrem Leben, was hat den größten Eindruck hinterlassen?<br />
Antwort: Das erste war das Ereignis Hitler. Ich traf ihn in Jerusalem in einem der türkischen Armeelager und die Freundschaft zwischen uns war sehr eng. Damals war ich Unteroffizier, Hitler ein einfacher Gefreiter. Die Beziehung zwischen uns wurde immer enger, nachdem die Türkei auf Seiten Deutschlands in den Krieg eintrat. Das zweite Ereignis war, als ich [mit der Nazi-Armee] in Frankreich einmarschierte und es eroberte. Ich kommandierte die Kanone, die Paris beschoss, was aktiven Einfluss auf den Fall der französischen Hauptstadt und ihre Eroberung ohne nennenswerten Widerstand hatte. Hitler gratulierte mir wegen des Beschusses und seiner Folgen… Als Artillerie-Offizier nahm ich an vielen Operationen gegen die Engländer und Franzosen teil, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs…<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 12. Mai 2003]</strong></p>
<p><strong>Der Name Hitler hat in der PA-Gesellschaft deutlich nicht dasselbe Stigma, den er im Westen hat. In der Tat haben nicht nur die Hamas-Zeitung, sondern auch die von der Fatah kontrollierten Zeitungen in positivem Ton über Hitler geschrieben. Für einige Palästinenser sind der Mann und sein Name deutlich Quelle der Bewunderung.</strong></p>
<p><strong>Judenhasser-Video:</strong><a href="http://vimeo.com/16779150"> http://vimeo.com/16779150</a></p>
<h4>ZUR GESCHLECHTERIDEOLOGIE DER HAMAS</h4>
<p>Über die Konsequenzen des Wahlerfolges der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen zu Beginn dieses Jahres wird viel spekuliert. Ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive fehlt allerdings in vielen Analysen. Dies, obwohl Geschlechterverhältnisse und Sexualität im politischen Programm der Hamas eine zentrale Rolle spielen. Vor dem Hintergrund neuerer Theorieansätze zu Geschlecht und Nation wird klarer, warum.</p>
<p><strong>SOZ-MAG Beitrag von Nicole Burgermeister</strong></p>
<p>Das politische Programm der Hamas verspricht für die palästinensischen Frauen wenig Gutes. Insbesondere nicht für diejenigen unter ihnen, die sich für eine laizistische und demokratische Gesellschaft einsetzen, in welcher Frauen und Männer gleiche Rechte haben. In der 1988 aufgestellten Charta der Bewegung ist nachzulesen, wer massgeblich dahinter steckt, wenn muslimische Frauen sich nicht ihrer traditionellen Bestimmung entsprechend verhalten. Artikel 17 und 18 der Charta sind den palästinensischen Frauen gewidmet: „The Muslim women have a no lesser role than that of men in the war of liberation; they manufacture men and play a great role in guiding and educating the [new] generation. The enemies have understood that role, therefore they realize that if they can guide and educate [the Muslim women] in a way that would distance them from Islam, they would have won that war.”</p>
<p>Wer „die Feinde“ sind, wird deutlich in der Charta, die explizit auf die „Protokolle der Weisen von Zion“ verweist, einer antisemitischen Hetzschrift aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert, in der eine angebliche jüdische Weltverschwörung zur Beherrschung der Welt aufgedeckt wird. Es sind die Zionisten, denen der Hamas zufolge nicht nur die Verantwortung für die Französische und die Oktoberrevolution, für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, und für die weltweite Kontrolle über die Medien zukommt: Sie stecken offenbar auch hinter dem Feminismus. Über Medien, Filme, Kultur und Lehrpläne würden zionistische Organisationen, als Feinde des Islam und der Menschlichkeit, die muslimischen Frauen zu beeinflussen trachten. Umso wichtiger sei es, den Schulen und Lehrplänen, nach denen muslimische Mädchen erzogen werden, wachsam zu begegnen, um aus diesen rechtschaffene Mütter zu machen, die sich ihrer Pflichten im Befreiungskrieg bewusst sind: “The women in the house and the family of Jihad fighters, whether they are mothers or sisters, carry out the most important duty of caring for the home and raising the children upon the moral concepts and values which derive from Islam; and of educating their sons to observe the religious injunctions in preparation for the duty of Jihad awaiting them.”</p>
<h4>GESCHLECHT UND NATION</h4>
<p>Dass es gerade die Frauen waren, die während der ersten Intifada und mit wachsendem Einfluss der islamistischen Bewegung Opfer des von der Hamas vor allem im Gazastreifen verfolgten Kampfes gegen alle Manifestationen „unislamischen Verhaltens“ geworden sind, ist kein Zufall. Damals wurden Dutzende von Frauen, Homosexuelle und andere „Kollaborateure“ verfolgt oder gar ermordet, weil ihr Verhalten nicht den von der Hamas auferlegten Normen entsprach. Wer keinen Schleier trage, kollaboriere mit dem Feind, hiess es damals (Shehada 2002a, Abdo 1994).</p>
<p>Man würde es sich allerdings zu einfach machen, führte man die von den Hamas verfolgte repressive Politik alleine auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ zurück. Antifeminismus ist keineswegs bloss Merkmal islamistischer Bewegungen: Während bislang die Kategorie Geschlecht in Diskussionen rund um Nationen und Nationalismen meist ausgeblendet wurde, versuchen seit Anfang der 90er Jahre vorwiegend feministische Wissenschaftlerinnen, die Zusammenhänge zwischen Nation, Nationalismus und Geschlecht vermehrt ins Blickfeld zu rücken. Sie zeigen auf, wie Geschlecht und Nation als gesellschaftliche Konstrukte gerade bei ihrer Herausbildung eng miteinander verknüpft sind. Geschlechterverhältnisse und Sexualität spielen im Prozess des „Nation Building“ und bei der Herausbildung nationaler Identitäten insofern eine wichtige Rolle, als die Abgrenzung zwischen ethnischen und nationalen Gruppen oft zentral konstituiert ist durch die Kontrolle des sexuellen Verhaltens ihrer Mitglieder. Es ist kein Zufall, dass jene, die um die „Reinheit“ von „rassischen“, nationalen oder ethnischen Kollektiven besorgt sind, sich auch mit den sexuellen Beziehungen zwischen Mitgliedern verschiedener Kollektive beschäftigen (Yuval-Davis 2001). Diskurse und Politiken um Verhütung, Abtreibung, forcierte Sterilisation, Belohnungen für Mütter, die viele Kinder zur Welt bringen, die Ausgrenzung von Homosexuellen, aber auch Heiratsregeln müssen vor diesem Hintergrund verstanden werden.</p>
<h4>GESCHLECHTERROLLEN IN PALÄSTINA UND ISRAEL</h4>
<p>Wie aus der Charta der Hamas hervorgeht, werden Frauen und Männern im nationalen Kontext je spezifische Bedeutungen und Rollen zugeschrieben: Während die Männer kämpfen – die Teilnahme am Djihad wird als männliche Pflicht definiert – sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an Märtyrern und nationalen Helden. Die Frau wird als diejenige definiert, welche die Nation biologisch, ideologisch und kulturell reproduziert. Zentral ist dabei auch das, was die Frauen auf einer symbolischen Ebene verkörpern: Häufig stehen sie für Reinheit und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen von kulturellen Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Über ihren Körper, Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden wird ihnen die Aufgabe der symbolischen Repräsentation übertragen. Reinheit, Keuschheit und Ehre im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität sind zentrale Themen in nationalen Narrativen; Mythen, die auf traditionellen Geschlechterrollen basieren, vermitteln spezifische Bilder davon, wie Männer und Frauen sein sollten, sie „naturalisieren“ gleichsam Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Die männlichen Helden ziehen in den grossen Kampf, während die Mütter ihre Söhne und Ehemänner der Nation opfern und die Wunden der Krieger pflegen, die treuen Ehefrauen zuhause den Herd warm halten und die nächste Generation an Helden zur Welt bringen (Mostov 2000).</p>
<p>Parolen wie „Israeli beat us at the border but we beat them in the bedroom“ (zit. in Abdo 1994) oder die in Israel populäre Redensart: „The best man to the airforce, the best woman to the airman“ stehen exemplarisch für die Bedeutung, welche Sexualität, Sexismus und damit verbundenen Männlichkeits- und Weiblichkeitskonzeptionen im Nahostkonflikt zukommen. Der heroische Kämpfer ist sowohl in der israelischen wie auch der palästinensischen Gesellschaft der Mann; trotz Soldatinnen in Israel und der Beteiligung von Palästinenserinnen an der Intifada sind die Frauen hauptsächlich in ihrer reproduktiven Rolle ins nationale Kollektiv eingebunden. So gilt Mutterschaft trotz der Präsenz von Frauen in der Armee als erste nationale Pflicht für jüdische Frauen; nicht nur, um Söhne für die Verteidigung der Nation zu gebären, sondern auch, um das demographische Wettrennen mit der palästinensischen Bevölkerung zu gewinnen. Eine pro-natalistische Familienpolitik steht dabei im Widerspruch zur zionistischen Gleichheitsideologie. Für die israelische Gesellschaft liegen inzwischen einige Untersuchungen vor, die zeigen, wie der israelische Nationalismus sowohl auf politischer, sozialer als auch auf symbolischer Ebene „gendered“ ist (vgl. u.a. die Arbeiten von Simona Sharoni, Tamar Mayer oder Uta Klein). Auch für die palästinensische Gesellschaft gibt es inzwischen einige solcher Untersuchungen (u.a. Shehada 2002, Abdo 1994). In vielen politischen Analysen über die Region fehlt allerdings ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive. Ist von den palästinensischen Frauen und den gegen sie gerichteten Repressionen die Rede, geschieht das häufig in zweierlei Hinsicht: Entweder werden die Frauen in erster Linie als Opfer der israelischen Besatzungspolitik dargestellt, wobei zuweilen gar die Behauptung zu vernehmen ist, auch die Gewalt gegen Frauen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sei in erster Linie eine der Konsequenzen der israelischen Besatzung. Oder dann wird auf die traditionellen patriarchalen Strukturen der palästinensischen Gesellschaft, die Situation der Frauen zwischen Tradition und Moderne sowie auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ hingewiesen, alle diese Probleme aber als Überbleibsel aus patriarchalen Zeiten eingeordnet, verknüpft mit der Erwartung, der nationale Befreiungskampf führe auch zu einer Befreiung der Frauen.</p>
<p>Zwar mögen für die Situation der Palästinenserinnen in den besetzten Gebieten verschiedene dieser Einflussfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Vor dem Hintergrund gesellschaftstheoretischer Ansätze, die den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Nation beleuchten, zeigt sich, dass die Problematik komplexer ist. Gerade die Tendenz, die Ideologie von Gruppierungen wie der Hamas als nicht ganz ernst zu nehmende überholte Weltsicht einiger „Extremisten“ zu verharmlosen, ist nicht nur im Hinblick auf den zuletzt am aktuellen Wahlerfolg ersichtlichen enormen Rückhalt der Hamas in der Bevölkerung problematisch. Es zeigt sich auch, dass eine Perspektive, welche eine repressive Geschlechterpolitik allein auf den Einfluss des Islamismus zurückführt, verkürzt wäre. Darauf weist nicht nur die Toleranz hin, mit der auch säkulare Nationalisten wie PLO-Angehörige der Politik der Hamas begegneten (vgl. hierzu die Kritik von Shehada 2002 und Abdo 1994). Zu berücksichtigen ist zudem, dass die Hamas im Gegensatz zu anderen Vertretern des politischen Islams sich nicht nur zum Ziel gesetzt hat, die Gesellschaft zu islamisieren, sondern nationalistisch agiert und die PLO mit einer eigenen, islamischen Version des palästinensischen Nationalismus konfrontiert. Eine Strategie, die Mishal und Sela (2000) zufolge einem allgemeinen Trend hin zur Territorialisierung und Nationalisierung entspricht, während islamistische Bewegungen lange Zeit eher universal und panarabisch orientiert waren. Die Vorstellung, bei den Palästinensern handle es sich um ein Jahrhunderte altes „Volk“ mit einer eigenen Identität, erweist sich als so ahistorisch, wie das Sprechen über kollektive Identitäten ein überhaupt erst seit wenigen Jahrzehnten feststellbares Phänomen ist. Vielmehr handelt es sich beim palästinensischen Nationalbewusstsein um eine relativ neue Erscheinung: Die Konstituierung einer vom Panarabismus abgegrenzten, genuin palästinensischen Identität – die gedankliche Neuerfindung der Nation – war, so Schröder (2001), die entscheidende Innovationsleistung der 1958 gegründeten und bald von Yassir Arafat angeführten Fatah. Der bewaffnete Kampf des palästinensischen Volkes gegen Israel wurde von der Fatah und nahezu allen anderen Organisationen zum Kern der palästinensischen Nationalmythologie und der nationalen Identität verklärt, verbunden mit einem Kult um die Figur des Fedajin, des Märtyrers.</p>
<h4>FRAUEN ALS SYMBOLE</h4>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint ein Ansatz wie derjenige der palästinensischen Sozialwissenschafterin Nahda Shehada fruchtbarer, welche die oft gemachte Gegenüberstellung zwischen modern-säkular/traditionell, verwestlicht/authentisch kritisiert und im Hinblick auf die Geschlechterfrage auf die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen und nationalistischen Bewegungen hinweist. Frauen fungieren nicht nur in islamistischen Ideologien als essentielle Symbole. Yuval-Davis hat darauf hingewiesen, dass seit Ende des Kalten Krieges Identitätspolitiken an Relevanz gewonnen haben. In einem zunehmend kulturalisierten Diskurs nehmen, so Yuval-Davis, geschlechtlich definierte Körper und Sexualität eine zentrale Rolle ein. „Sie fungieren als Territorien, Markierungen und Reproduzenten der Nation und anderer Gruppen.“ (2001)</p>
<p>Gerade weil den Frauen eine solch wichtige Rolle für die Konstruktion und Reproduktion kollektiver Identitäten zukommt, müssen sie auch in besonderer Weise kontrolliert werden; in der Charta der Hamas wird das sehr deutlich. Palästinensische Frauen, so Shehada, würden als „Behälter der palästinensischen Identität“ wahrgenommen (2002b). Einer von ihr durchgeführten Studie zufolge wird in nationalen Diskursen explizit die weibliche Fruchtbarkeit glorifiziert, die Körper der Frauen werden als wichtigste nationale Ressource dargestellt und sie selbst zum Gebären von noch mehr Kindern ermutigt. Dass solche Vorstellungen nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert werden, zeigt sich in Erklärungen und Schriften, die von der Führung der Intifada und der PLO herausgegeben wurden: Dort werden die Frauen kaum je erwähnt, und wenn doch, dann werden sie „Mütter von Märtyrern“ oder „manabit“ genannt, was soviel wie „Gewächshaus“ bedeutet (Klein 1997).</p>
<p>Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Von Islamisten werde jeglicher Versuch, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, als westliche Verschwörung gegen den Islam wahrgenommen, so Shehada (2002a). Die Rolle, welche den Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zukommt, ist also ambivalent: Gerade durch den ihnen zugeschriebenen Objektstatus sind Frauen auch leicht zu erobernde Objekte für den Feind (Yuval-Davis 2001): Sie sind verletzlich im Bezug auf das, was von aussen kommt. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, haben eine signifikante Bedeutung auf einer kollektiven Ebene, sind ein feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation. So ist es kein Zufall, dass es, der Hamas zufolge, die Frauen sind, welche von den Zionisten, den westlichen Einflüssen verdorben werden, die so leicht beeinflussbar und somit das Ziel jener sind, welche die „Gesellschaft zerstören, Werte vernichten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen wollen“. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäss handeln und sich aktiv entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und für eine emanzipierte Gesellschaft zu kämpfen, wird gar nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die „anderen“ werden in vielen nationalen Narrativen imaginiert als die, welche in den nationalen Raum eindringen, „unsere“ Frauen entführen, damit „unsere Identität“ stehlen und „unsere Kultur“ zersetzen (Mostov 2000: 92). So beschreibt die Palestinian National Charta beispielsweise die „zionistische Invasion von Palästina“ als eine Vergewaltigung des Landes; die Zionisten werden als männliche Feinde „gewaltbereiter sexueller Natur“ dargestellt (Klein 1997: 342). Die Gleichsetzung von Land und Frauen ist im nationalistischen Kontext häufig anzutreffen. So wird Gaza beispielsweise in einem Gedicht von Nabil Hawajri (1990) als „Braut des Landes“, Haifa als „die ewige Dame“, die Frau als „Symbol der fruchtbaren Erde“ besungen oder Palästina als Mutter dargestellt (Klein 1997). Die Nation wird sexualisiert und feminisiert. Das Land wird als weiblicher Körper dargestellt, der die Männer lockt, es wird als nährende Mutter oder aber als rein, jungfräulich verehrt, wobei es auch geschändet, vergewaltigt werden kann und deshalb geschützt werden muss.</p>
<h4>MÜTTER DES DJIHAD</h4>
<p>Die Politik der Gewalt, auf welche die Hamas im Zuge der zweiten Intifada mehr und mehr setzte (Shehada 2002a), wird begleitet von einem regelrechten Märtyrerkult in der Öffentlichkeit. Auch hierbei werden hegemoniale Männlichkeits- und Weiblichkeitsbilder reproduziert; bis hin zu den 72 Jungfrauen, die den gefallenen Märtyrer im Paradies erwarten sollen. Suizidale Massenmörder werden in grossangelegten Zeremonien bejubelt und mit viel Revolutionskitsch im palästinensischen Fernsehen medial inszeniert. Selbstmordattentaten gehen regelmässig Sendungen voraus, in denen die Mütter mit ihren Söhnen gezeigt werden. „Palestinian Media Watch“ hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen in offiziellen TV-Sendungen und Publikationen Mütter gezeigt werden, die mit Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen (Marcus 2002). So verkündete die Mutter eines toten Märtyrers im „PA official daily“, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe. Kürzlich erschien in der NZZ ein Beitrag über die frisch gewählte Parlamentarierin und Hamas-Anhängerin Mariam Farhat; sie gilt in Gaza-City als „Mutter des Kampfes“. Drei ihrer Söhne sind den „Märtyrertod“ gestorben, einer davon, als er 2002 bei einem Angriff auf die jüdische Siedlung Gush Katif zehn Israeli umbrachte und 23 weitere verletzte. Das sei ihr „Geschenk“ an Palästina, erklärte Farhat gegenüber einer Journalistin der NZZ (NZZ am Sonntag vom 12. Februar 2006). Auch der Mufti von Jerusalem, Sheik Ikrima Sabri, betont die Bedeutung der Frauen für den Dhijad. Auf die Frage eines Journalisten der ägyptischen Wochenzeitung Al-Ahram Al-Arabi, warum die Mütter der Selbstmordattentäter vor Freude weinen würden, wenn sie vom Tod ihrer Söhne erfahren, antwortete er: „Sie opfern ihre Nachkommen absichtlich dem Ziel der Freiheit […] Die Mutter hat Anteil an der grossen Belohnung des Heiligen Krieges zur Befreiung der Al-Aksa-Moschee […] Ich sprach mit einem jungen Mann, der mir sagte, er wolle die schwarzäugigen Frauen im Himmel heiraten – am Tage darauf wurde er zum Märtyrer. Ich bin sicher, dass seine Mutter vor Freude über seine himmlische Hochzeit erfüllt war. Solch ein Sohn muss solch eine Mutter haben!“ [1]</p>
<p>Wie es nach dem Wahlsieg der Hamas weitergeht, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fest steht: Was als Revolutionsromantik, religiöses Traditionsbewusstsein und verklärende Nostalgie im Hinblick auf Familienleben und traditionelle Geschlechterrollen daherkommt, ist immer auch ein Versuch, politische Kontrolle zu erhalten und zu legitimieren. Bereits Hobsbawm (1983) hat auf den Zusammenhang des „Inventing Traditions“ mit gesellschaftlichen Herrschafts- und Machtverhältnissen sowie den politischen Interessen von nationalen oder religiösen Eliten aufmerksam gemacht. Mit Hobsbawm liesse sich also sagen, dass die Konstruktion von kulturellen und religiösen Traditionen und die Propagierung von deren Erhalt gerade auch hinsichtlich der Machterhaltung, Unterdrückung und Kontrolle über Frauen eine wichtige Funktion erfüllt. Nicht nur in Palästina. Gerade am Beispiel der Hamas zeigt sich aber sehr gut, wie relevant Geschlechterfragen im Zusammenhang mit den auf globaler Ebene wichtiger werdenden Identitätspolitiken künftig werden könnten.</p>
<p>[1] <a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.israel-nachrichten.de</a></p>
<p><em>Nicole Burgermeister (26) schreibt zur Zeit an ihrer Lizentiatsarbeit in Soziologie an der Universität Zürich. Der obige Artikel basiert auf einer Seminararbeit zur Geschlechterpolitik der Hamas, die sie am Ethnologischen Seminar verfasst hat.</em></p>
<h4>LITERATURAUSWAHL:</h4>
<p>Abdo, N. (1994): Nationalism and Feminism. Palestinian Women and the Initifada – No Going Back? In: Moghadam, Valentine M. (Hrsg.): Gender and National Identity. London, New Jersey and Karachi. S. 148-170.<br />
Hawajri, N. (1990): Traum vom Leben. Gedichte zur Intifada. Frankfurt a.M.<br />
Hamas Charta (1988). Englischsprachige Fassung. » www.palestinecenter.org/cpap<br />
Hobsbawm, E. und Ranger, T. (1983): The invention of tradition, Cambridge.<br />
Klein, U. (1997): The Gendering of National Discourses and the Israeli-Palestinian Conflict. In: European Journal of Women’s Studies. Volume 4. S. 341-351.<br />
Marcus, I. (2002): Ask for Death. The Indoctrination of Palestinian Children to Seek Death for Allah – Shehada. Palestinian Media Watch Special Report, Jerusalem.<br />
Mayer, T. (2000): Gender Ironies of Nationalism. Setting the Stage. In: Ders. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the nation. London. S. 1-22.<br />
Mostov, J. (2000): Sexing the Nation/ Desexing the Body. Politics of National Identity in the Former Yugoslawia. In: Mayer, T. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the Nation. London und New York. S. 88-107.<br />
Mishal, S. und Sela, A. (2000): The Palestinian Hamas. Vision, Violence and Coexistence. New York.<br />
Schröder, R. (2001): Volkskrieg, Intifada, Jihad. In: Gremliza, H. L. (Hrsg.): Hat Israel noch eine Chance? Palästina in der neuen Weltordnung. Hamburg. S. 19-43.<br />
Shehada, N. Y. (2002a): The Rise of Fundamentalism and the Role of the „State“ in the specific political Context of Palestine.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Shehada, N. Y. (2002b): A significant step towards linking women’s issues with National Concerns.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Yuval-Davis, N</p>
<h1><img src="http://jungle-world.com/gfx/floris/article-head/000000/ffffff/QnLDpHV0ZSBkZXMgTGFuZGVz.gif" alt="Bräute des Landes" />(Jungle World)</h1>
<p>Anderthalb Jahre nach dem Wahlsieg der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen ist die Situation für viele Frauen im Gaza-Streifen prekär. Wenig überraschend, wie ein Blick auf das politische Programm der Bewegung zeigt.</p>
<p>VON NICOLE BURGERMEISTER</p>
<ul>
<li>Drucken</li>
</ul>
<p>Morde im Namen der Familienehre, Todesdrohungen gegen Journalistinnen, Politikerinnen und Frauen, die sich nicht an die von den Fundamentalisten auferlegte Kleiderordnung halten – Angst und Gewalt gehören heute für viele Frauen in Gaza zum Alltag. Bereits vor der Machtergreifung der Hamas vor zwei Monaten traute sich im Gaza-Streifen kaum eine Frau unverschleiert auf die Straße. Die jüngsten Ereignisse bieten wenig Anlass zur Annahme, dass sich an dieser Situation bald etwas ändern wird.</p>
<p>Trotz dieser Realität findet eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit den Konsequenzen, welche die machtvolle Position der Hamas in der palästinensischen Gesellschaft für die Situation der Frauen hat, in aktuellen Debatten über den Nahost-Konflikt kaum statt. Auch in linken Auseinandersetzungen besteht die Tendenz, die zutiefst frauenfeindliche Ideologie der Bewegung zu verharmlosen und sie auf ein vernachlässigbares Überbleibsel eines überholten islamischen Frauenbildes zu reduzieren, das im Zuge »progressiverer« Formen des palästinensischen Nationalismus bald überwunden sein werde. Interpretationen, die den Hauptgrund für die schwierige Lage vieler palästinensischer Frauen in den Folgen der israelischen Besatzungspolitik sehen und die Beteiligung von Frauen an der Intifada als emanzipatorischen Akt darstellen, sind gang und gäbe.</p>
<p>Eine Sichtweise, nach der Ehrenmorde und Todesdrohungen von kleinen Extremistengruppen zu verantwortende Einzelfälle sind, greift eindeutig zu kurz. Dass es während der ersten Intifada gerade Frauen und Homosexuelle waren, die neben anderen »Kollaborateuren« zu Dutzenden verfolgt und im Zuge des Kampfes der Hamas gegen alle Manifestationen »unislamischen Verhaltens« ermordet wurden, ist ebenso wenig Zufall wie die gegenwärtige Gewalt gegen Frauen im Gaza-Streifen. Seit Beginn der neunziger Jahre machen feministische Wissenschaftlerinnen darauf aufmerksam, welch zentrale Rolle Ge­schlech­ter­verhältnisse und Sexualität sowie spezifische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen bei der Herausbildung nationaler und anderer kollektiver Identitäten spielen. Frauen fungieren dabei als Territorien, Markierungen und Reproduzentinnen von Kollektiven. In der 1988 verfassten Charta der Hamas werden Frauen und Männern im »Befreiungskampf« spezifische Rollen zugeschrieben: »Die Frauen im Haus und die Familie der Jihad-Krieger, gleich ob sie Mütter oder Schwes­tern sind, tragen die größte Verantwortung für die Fürsorge um das Zuhause und für die Aufzucht der Kinder im Sinne der moralischen Konzepte und Werte des Islam, und für die Erziehung ihrer Söhne, dass sie die religiösen Vorschriften einhalten und auf die Aufgaben des Jihad, die sie erwarten, vorbereitet werden.«</p>
<p>Während die Männer ihre Pflicht erfüllen und kämpfen, sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an »Märtyrern« und »nationalen Helden«, als diejenigen, welche die Nation biologisch, kulturell und ideologisch reproduzieren. Sie stehen für »Reinheit« und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen überlieferter Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Ihnen wird die Aufgabe der symbolischen Repräsentation über ihren Körper, ihre Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden übertragen. »Reinheit«, Keuschheit und Ehre sind im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität zentrale Themen in nationalen Narrativen, sexualisierende Darstellungen des »Mutterlandes« sind in populären Liedern und Gedichten häufig anzutreffen. So wird beispielsweise Gaza als »Braut des Landes«, Haifa als »die ewige Dame« oder die Frau als »Symbol der fruchtbaren Erde« zelebriert.</p>
<p>Die heute in den Niederlanden lehrende palästinensische Sozialwissenschaftlerin Nahda Shehada hat die palästinensisch-nationalistischen Diskurse sehr genau untersucht und zeigt, wie wenig sich säkular-nationalistische und islamistisch-nationalistische Diskurse oft widersprechen, sobald es um eine romantische Konzeption von Geschichte, die Konstruktion von Feindbildern und Geschlechterideologien geht. Glorifizierungen der weiblichen Fruchtbarkeit, die Darstellung von Frauenkörpern als wichtigste nationale Ressource und Appelle zum Gebären von noch mehr Kindern werden nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert, sondern sind auch in Erklärungen und Schriften der PLO zu finden. Palästinensische Frauen werden dabei als »Behälter der palästinensischen Identität«, als »Mütter von Märtyrern« und als »manabit« – was so viel wie »Gewächshaus« bedeutet – dargestellt.</p>
<p>Es zeigt sich immer wieder, dass auch »widerständige« Formen von Identitätspolitik nicht notwendigerweise fortschrittlich in Bezug auf die Geschlechter sind. Wie wenig realistisch die Situation von Frauen in als »ursprünglich« vorgestellten Gesellschaften oft eingeschätzt wird, wird in den romantisierenden Projektionen pro-palästinensischer Linker wiederholt deutlich, wenn Darstellungen von Frauen als Trägerinnen von exotischen Traditionen und Repräsentantinnen widerständiger Identitäten kritiklos übernommen werden.</p>
<p>Die Rolle, die Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zugeschrieben wird, ist ambivalent. Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Versuche, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, werden dabei häufig als Kollaboration mit einer westlichen Verschwörung gegen den Islam denunziert. Frauen gelten in nationalistischen Diskursen häufig als leicht zu erobernde Objekte für den Feind, als besonders verletzlich im Hinblick auf von außen kommende Gefahren. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, kommt dabei eine große Bedeutung auf einer kollektiven Ebene zu, werden als feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation interpretiert. In der Hamas-Charta ist zu lesen: »Die muslimischen Frauen haben im Krieg um Befreiung keine weniger bedeutende Rolle als die Männer; sie erzeugen Männer und spielen eine wichtige Rolle in der Anleitung und Erziehung der (neuen) Generation. Die Feinde haben das verstanden und realisiert, dass sie, wenn sie sie (die muslimischen Frauen) auf eine Weise anleiten und erziehen würden, die sie vom Islam wegführt, den Krieg gewonnen hätten.«</p>
<p>Nicht nur an der Französischen Revolution, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und allen anderen Übeln der modernen Welt sind der sich explizit auf die »Protokolle der Weisen von Zion« berufenden Charta zufolge die »Zionisten« schuld, auch für den Feminismus werden sie offenkundig verantwortlich gemacht. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäß handeln, sich bewusst dafür entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und sich für eine emanzipierte Gesellschaft einzusetzen, wird nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die Soziologin Uta Klein hat in einer Untersuchung zum Thema Geschlecht und Nation darauf hingewiesen, dass Fantasien vom aggressiven männlichen Eindringling nicht nur in der Hamas-Charta, sondern auch in der Palestinian National Charta von 1968 manifest werden. Darin ist die Rede von den Zionisten als männlichen Feinden »gewaltbereiter sexueller Natur«, und die »zionistische Invasion« von Palästina wird als eine Vergewaltigung des Landes dargestellt.</p>
<p>»Gendered« ist auch der Märtyrerkult in der palästinensischen Öffentlichkeit; Selbstmordattentaten gehen regelmäßig mit viel Revolutionskitsch inszenierte Sendungen im palästinensischen Fernsehen voraus, in denen der Weg suizidaler Massenmörder zu den 72 Jungfrauen im Paradies inszeniert wird. »Palestinian Media Watch« hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen Mütter voller Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen. So verkündete die Mutter eines toten suicide bombers in der Zeitung PA official daily, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe.</p>
<p>Die von der Hamas propagierte Geschlechter­ideologie findet weit über den rechten Rand der palästinensischen Gesellschaft hinaus Resonanz. Solange die Akzeptanz der frauenverachtenden Politik islamistischer Kräfte im Gaza-Streifen nicht gebrochen ist, auch säkularere Parteien die Interessen von Frauen immer wieder ganz unten auf die Agenda setzen und auch viele palästinensische Frauenorganisationen die feministischen Ziele den nationalen unterordnen (müssen), ist kaum davon auszugehen, dass sich die Situation für die palästinensischen Frauen in Gaza verbessern wird.</p>
<h3>Hamas pushes for Sharia punishments</h3>
<p><img src="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?blobcol=urlimage&amp;blobheader=image%2Fjpeg&amp;blobheadername1=Cache-Control&amp;blobheadervalue1=max-age%3D420&amp;blobkey=id&amp;blobtable=JPImage&amp;blobwhere=1139395546655&amp;cachecontrol=5%3A0%3A0+*%2F*%2F*&amp;ssbinary=true" alt="Hamas" />Hamas leader Ismael Haniyeh attends the first<br />
session of Hamas-dominated Palestinian parliament.</p>
<p align="justify">The Hamas parliament in the Gaza Strip voted in favor of a law allowing courts to mete out sentences in the spirit of Islam, the London-based Arab daily Al Hayat reported Wednesday.</p>
<p>According to the bill, approved in its second reading and awaiting a third reading before the approval of Palestinian Authority President Mahmoud Abbas, as the Palestinian constitution demands, courts will be able to condemn offenders to a plethora of violent punitive measures in line with Sharia Law.</p>
<p>Such punishments include whipping, severing hands, crucifixion and hanging. The bill reserves death sentences to people who negotiate with a foreign government “against Palestinian interests” and engage in any activity that can “hurt Palestinian morale.”</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/05/ajatollahs-und-ihre-untergebenen-nehmen-den-platz-von-hitler-wieder-ein-und-predigen-tagtaglich-die-eliminierung-der-juden-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zum-antisemiti/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Antisemitismus-Förderung in Deutschland &#8211; weitere Resultate in der Hauptstadt Berlin. Warum nimmt die Berliner Polizei die antisemitischen Täter des Angriffs auf einen Rabbiner nicht fest? Historische Parallelen, starke Neue Rechte. Das Attentat auf Juden in München.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-in-der-hauptstadt-berlin-warum-nimmt-die-berliner-polizei-die-antisemitischen-tater-des-angriffs-auf-einen-rabbiner-nicht-fest/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 18:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus-Förderung in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[ Was die verantwortlichen Autoritäten inzwischen wieder zulassen &#8211; ungeachtet des Antisemitismus während der Nazizeit. Stets nur scheinheiliges Betroffenheitsgesülze, offenkundige Schonung antisemitischer Aktivisten: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13913 http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/erneut-antisemitische-tat-in-berlin-juedische-schuelerinnen-von-jungen-frauen-beschimpft/7090856.html Palästina und Mohammed Amin al-Husseini: http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini Attentat auf Juden in München: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/muenchen-1972-eine-schreckensnacht-die-nicht-endet-11877976.html Brasilien: Jüdische Gemeinde Sao Paulos zur bekannten Taktik antisemitischer Terrorgruppen des Nahen Ostens, militärische Aktionszentren in Wohngebäuden, Schulen, sogar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Was die verantwortlichen Autoritäten inzwischen wieder zulassen &#8211; ungeachtet des Antisemitismus während der Nazizeit. Stets nur scheinheiliges Betroffenheitsgesülze, offenkundige Schonung antisemitischer Aktivisten:</strong></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13913"><strong>http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13913</strong></a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/erneut-antisemitische-tat-in-berlin-juedische-schuelerinnen-von-jungen-frauen-beschimpft/7090856.html"><strong>http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/erneut-antisemitische-tat-in-berlin-juedische-schuelerinnen-von-jungen-frauen-beschimpft/7090856.html</strong></a></p>
<p><strong>Palästina und Mohammed Amin al-Husseini:</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini</strong></a></p>
<p><strong>Attentat auf Juden in München:</strong> <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/muenchen-1972-eine-schreckensnacht-die-nicht-endet-11877976.html"><strong>http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/muenchen-1972-eine-schreckensnacht-die-nicht-endet-11877976.html</strong></a></p>
<h2>Brasilien: Jüdische Gemeinde Sao Paulos zur bekannten Taktik antisemitischer Terrorgruppen des Nahen Ostens, militärische Aktionszentren in Wohngebäuden, Schulen, sogar neben Kindergärten zu installieren. “Das Bild sagt alles.” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=14202" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitische-attacken-2012/" rel="tag">antisemitische attacken 2012</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/11/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Brasilien zum Antisemitismus im Nahen Osten:  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/05/ajatollahs-und-ihre-untergebenen-nehmen-den-platz-von-hitler-wieder-ein-und-predigen-tagtaglich-die-eliminierung-der-juden-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zum-antisemiti/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/05/ajatollahs-und-ihre-untergebenen-nehmen-den-platz-von-hitler-wieder-ein-und-predigen-tagtaglich-die-eliminierung-der-juden-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zum-antisemiti/</a></strong></p>
<p><strong>Pussy Riot und der neoliberale Wertewandel:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/27/pussy-riot-und-der-neoliberale-wertewandel-die-werte-der-sympathisanten/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/27/pussy-riot-und-der-neoliberale-wertewandel-die-werte-der-sympathisanten/</strong></a></p>
<h2>“Jüdische Allgemeine” interviewt das Opfer  des antisemitischen Angriffs von Berlin. Die Resultate der  Antisemitismus-Förderung. “Antisemitische Angriffe in Berlin. Jüdische  Schule empfiehlt, die Kippa zu verbergen.” Der Tagesspiegel. “Viele  Juden meiden öffentliche Verkehrsmittel.” “Joffe: Besser keine Kippa in  manchen Berliner Stadtteilen.”(Berliner Zeitung) Historische  Parallelen. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=13611" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/angriff-auf-rabbiner-in-berlin-2012/" rel="tag">Angriff auf Rabbiner in Berlin 2012</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/angriff-auf-rabbiner-in-berlin-das-ubliche-scheinheilige-betroffenheitsgesulze-der-politisch-verantwortlichen-autoritaten/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/angriff-auf-rabbiner-in-berlin-das-ubliche-scheinheilige-betroffenheitsgesulze-der-politisch-verantwortlichen-autoritaten/</strong></a></p>
<p><span id="more-13634"></span></p>
<p>Hat es Sie nicht überrascht, ausgerechnet vor der  eigenen Haustür zusammengeschlagen zu werden?<br />
<strong>Nein,  ich bin, seit ich da wohne, immer wieder mal von jungen  Menschen mit  Migrationshintergrund doof angequatscht oder antisemitisch  angepöbelt  worden. Dass ich mir fiese Sprüche anhören musste, wenn ich  als Jude  identifiziert wurde, war nicht neu für mich – weder in diesem  Stadtteil  noch irgendwo sonst in Deutschland. Ich habe es bisher immer  geschafft,  eine weitere Eskalation zu vermeiden. Aber diesmal ging das  nicht, denn  der junge Mann war, aus welchem Grund auch immer,  fürchterlich aggressiv  und hat ein Opfer gebraucht. Da lief ihm ein  Jude über den Weg – für  ihn ein Feindbild par excellence.   </strong></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13895"><strong>http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13895</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/der-alltagliche-judenhass-auf-deutschlands-strasen-die-welt-keineswegs-mit-bezug-auf-die-hitlerzeit-sondern-auf-heute-auf-kontinuitat/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/der-alltagliche-judenhass-auf-deutschlands-strasen-die-welt-keineswegs-mit-bezug-auf-die-hitlerzeit-sondern-auf-heute-auf-kontinuitat/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/%C2%BBdas-leben-in-europa-geht-nach-den-morden-in-toulouse-so-weiter-wie-bisher-aber-fur-die-judische-gemeinschaft-ist-nichts-mehr-so-wie-es-einmal-war-judische-allgemeine-berlin/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/%C2%BBdas-leben-in-europa-geht-nach-den-morden-in-toulouse-so-weiter-wie-bisher-aber-fur-die-judische-gemeinschaft-ist-nichts-mehr-so-wie-es-einmal-war-judische-allgemeine-berlin/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/</strong></a></p>
<p>Hitler, Himmler, Göring – amtlich registrierte Vornamen in Brasilien<br />
Von Gesellschaft und Politik akzeptiert, toleriert<br />
Naziideologie verbreitet</p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="95%">
<tr>
<td width="50%"></td>
<td width="50%"></td>
</tr>
</table>
<p>Uninformierte Reisende aus Europa fühlen sich in Lateinamerika   zunächst arg veralbert, wenn ihnen nicht nur in Millionenstädten wie Rio   de Janeiro, Sao Paulo, Santiago de Chile oder La Paz, sondern sogar in   Dörfern des Amazonasurwalds  auf einmal ein Hitler, Himmler oder   Eichmann vorgestellt wird. Doch es stimmt, im Ausweis, auf der   Visitenkarte steht nichts anderes – und nach Landessitte redet man sich   stets mit dem Vornamen an. Im tiefreligiösen Lateinamerika wurden alle   jene Hitlers, selbst die Indios darunter, und viele derzeit erst im   Kindesalter, von evangelischen oder katholischen Pfarrern getauft &#8211;    theoretisch ein Grund auch für deren Glaubensbrüder in Deutschland sowie   für den Vatikan, mal nachzufragen, wie das denn mit christlicher Ethik   zu vereinbaren sei. Wollten deutsche Eltern ihre Kinder mit  nazistischen  Vornamen registrieren lassen,  gäbe es natürlich einen  Riesenskandal.  Doch niemand mag Brasilien, wie es aussieht, auch in  dieser Frage zu  nahe zu treten, obwohl das Tropenland die letzten  beiden Jahre des  Zweiten Weltkriegs noch mit Truppen gegen Hitlers  Wehrmacht gekämpft  hatte, gewaltige Monumente an die Gefallenen  erinnern.  Aber in  Lateinamerika gehen die Uhren anders,  ist eine oft  unbegreifliche  Toleranz und Indifferenz anzutreffen. Als Hitler,  Himmler, Göring sogar  im Telefonbuch stehen, in einer nach angesehenen  Juden benannten Avenida  wohnen – was soll schon dabei sein? Das hat  einen interessanten  historischen Hintergrund: Nach der Machtübernahme  Hitlers gelang es der   NSDAP,  die Deutschstämmigen Lateinamerikas und  deren Vereine  weitgehend gleichzuschalten, hatte das Dritte Reich dabei  vor allem die  protestantischen Pfarrer auf  seiner Seite. Diese waren  den  reichsdeutschen Kirchenorganisationen angeschlossen, predigten  teilweise  sogar von der Kanzel herab Nazi-Ideologie. Drei von vier  evangelischen  Pfarrern der südbrasilianischen Synode waren im  nationalsozialistischen   Pfarrerbund. Die katholischen Padres der  deutschstämmigen  Gemeinden  verhielten sich dagegen zunehmend  distanzierter. In Brasilien  beispielsweise war damals der Diktator,  Hitlerverehrer und Judenhasser  Getulio Vargas an der Macht – kein  Wunder, daß angesichts der bis heute  fast grenzenlosen Vornamenfreiheit  nicht wenige Eltern ihren Sprößlingen  den Vornamen Hitler gaben. Und  offenbar fanden nur zu viele Padres – ob  deutscher, italienischer oder  portugiesischer Herkunft – überhaupt  nichts dabei,  Kinder auf diesen  Namen zu taufen. –Position der  katholischen Kirche—</p>
<p>Doch auch nach dem Zweiten Weltkrieg gaben lateinamerikanische   Pfarrer vielen kleinen Hitlers den Segen. Für Bischof Amaury Castanho im   brasilianischen Teilstaat Sao Paulo ist die Kirche des größten   katholischen Landes bis heute dabei in einer schwierigen, delikaten   Situation. „Natürlich sind wir vehement gegen nazistische Vornamen &#8211;   durchweg raten wir den Eltern, ihren Kindern wegen der schrecklichen   Rolle Hitlers in der Geschichte auf keinen Fall diesen Namen zu geben.“   Wer Hitler heiße, könne später zudem große Probleme im Zusammenleben  mit  Kindern, Erwachsenen bekommen. „Aber wenn die Familie darauf  besteht,  akzeptieren wir den Vornamen notgedrungen, legen es nicht auf  einen  Streit an, lehnen die Taufe nicht ab. Denn schließlich gibt es  keine  kirchliche Vorschrift, die Namen solcher extrem negativ besetzten   Persönlichkeiten untersagt.“ Jemanden heute in Deutschland auf den  Namen  Hitler zu taufen, so der Bischof, „gäbe natürlich einen Skandal.  Denn  dort sind Hitlers Untaten im öffentlichen Bewußtsein.“ Für ein   Tropenland, das sogar gegen Hitler kämpfte, seien nazistische Vornamen   natürlich eine Schande. Ein staatliches Gesetz sollte sie verbieten.    „Aber ich  weiß auch von katholischen Palästinensern Brasiliens, die ihr   Kind nach dem Terroristen Osama Bin Laden nannten.“ Bekannt ist zudem,   daß Adolf Hitler von vielen Arabern als Held betrachtet wird,   Palästinenser in Nahost ihren Kindern ebenfalls diesen Namen geben. Auch   Brasiliens Bischof Demetrio Valentini nennt es bedenklich, daß   Hitler-Vornamen keineswegs als problematisch angesehen werden. „Nicht   immer hat der Pfarrer die Möglichkeit, sie zu verhindern – da sie ja   zuvor schon behördlich registriert worden sind.“ Hinzukomme, daß   ausländische Namen einfach beliebt seien, deren Bedeutung aber nur zu   oft völlig ignoriert werde. „Es mag Leute geben, die den Namen Hitler   einfach schön finden – und überhaupt nicht wissen, wer das war.“</p>
<p>Adolfo Hitler Ferreira Santos, ein 35-jähriger Apotheker in Sao Paulo   – Lateinamerikas Industrielokomotive, über tausend deutsche Firmen &#8211;    weiß es jedenfalls genau, bezeichnet den Vornamen als entsetzliche   Bürde. „Ich saß im Kino, habe mir den Film `Schindlers Liste` angesehen   &#8211;  ich, mit diesem grauenhaften Vornamen, mir war zum Heulen zumute &#8211;   ich war in allen  Filmen über den Holocaust!“  Beim Blutspenden wollte   ihm eine schwarze Krankenschwester wegen des Namens nicht die Hand   geben, hielt Distanz – derartiges macht Adolfo Hitler Ferreira Santos zu   schaffen. Sein Vater, über siebzig,  ist bis heute ein   Hitler-Bewunderer – „wie Brasiliens Militärdiktatoren, die das Land von   1964 bis 1985 beherrschten, ebenfalls Hitler verehrten.“ Adolfo Hitlers   Bruder hat es noch schlimmer getroffen, weil ihn der Vater allen  Ernstes  „Himmler Hitler Göring“ nannte &#8211;  so steht er auch im  Telefonbuch der  Megametropole, will mit dem Trend über diese  schreckliche Last aber  nicht reden. „Wir beide sind in einer  katholischen Kirche Sao Paulos von  einem Pfarrer ganz normal getauft  worden.“</p>
<p>Umbenennung möglich – doch kaum vollzogen</p>
<p>In der Rua Isaac Tabacow, benannt nach einer angesehenen jüdischen   Persönlichkeit der  Stadt, wohnt Familienvater Hitler Cazella, ein   freundlicher Mann, Anfang sechzig. „Mein Vater, aus italienischer   Familie, mochte die Nazis, hat mir deshalb diesen Vornamen verpaßt.“ Im   Berufsleben frozzelten ihn immer wieder Kollegen, was ihm manchmal   lästig fiel.“Die nannten mich einen Nazi, sogar Mussolini. Unter   Freunden ging das ja noch, aber von Fremden hörte ich das gar nicht   gerne. Denn ich war ja nie ein fanatischer Hitler-Anhänger, habe bei den   brasilianischen Nazis nie aktiv mitgemacht – und Hitler nicht gerade   bewundert.“</p>
<p>Das neue brasilianische Zivilrecht kommt  zahllosen  Brasilianern   stark entgegen, die in einem Lande fast unbegrenzter Vornamenfreiheit   nicht länger Rommel, Eisenhower, Rambo, Xerox, Goethe, Elvis Presley,   Einstein, Rummenigge, Beckenbauer, Hirohito, Stalin oder Mao-Tse-Tung   heißen wollen. Ohne Angabe von Gründen ist man den Namen nach höchstens   sechs Monaten los, braucht allerdings einen Anwalt. Angesichts von   Massenelend, derzeit auch die Mittelschicht treffender   Massenarbeitslosigkeit macht dies die Sache für viele allerdings teuer.   Und so bleibt es dabei, daß weiße Hitler in Universitätshörsälen  sitzen,  schwarze Hitler in Slums der Sklavennachfahren hausen, es sogar   Hitler-Straßen wie die Avenida Hitler Sansao gibt. Der rührige   Polizeichef Hitler Mussolini Pacheco im Teilstaate Goiania, der    angesehene Richter Hitler Cantalice in Nordostbrasilien, beide öfters in   den Medien, hätten schon längst anders heißen können, wollten aber   nicht. die ebenfalls ihre Vornamen behalten. Und Senhor  Hitler Cazella   in der Rua Isaac Tabacow will auch nicht:  “Bei meinen erwachsenen   Kindern stehe ich so in den Personalausweisen, Pässen – auch in  vielen   anderen  Dokumenten, Urkunden. Mir zu kompliziert, das alles wieder zu   ändern.  Meine Frau kennt mich nun schon über dreißig Jahre als Hitler –   die will auch nicht, daß ich mich umbenenne.“</p>
<p>Gleiches gilt für Hitler de Lima &#8211;  seine Straße am großen   Ibirapuera-Park Sao Paulos  heißt „Rua Estado de Israel“ – in Würdigung   des Nahoststaates. Er fand nichts dabei, dorthin zu ziehen: „Einmal bin   ich  sogar einem  anderen Hitler begegnet. Weil der Name mir nie   geschadet hat, trenne ich mich von dem auch nicht. Obwohl ich das   natürlich könnte.“ Hitler de Lima bestreitet,  wegen des Namens jemals   mit der großen jüdischen Gemeinde Sao Paulos  aneinandergeraten zu sein.   „Nein, nie – ich habe ja sogar jüdische Bekannte, arbeitete als   Buchhalter in Unternehmen, die Juden gehören. Auch dort &#8211; nie Probleme!   In der Schule  sagten sie manchmal `Heil Hitler` zu mir – das habe ich   als Kompliment aufgefaßt, nie als Beleidigung. Ich glaube, hier machen   sich die Leute keine Gedanken über Hitler. Die Mehrheit der Brasilianer   sieht die Person Hitlers und seine Rolle in der Geschichte völlig   neutral, ist weder für noch gegen ihn.“</p>
<p>Da untertreibt Senhor Hitler de Lima leider. Wie Studien belegen, hat   der Nazi-Führer in Brasilien erschreckend viele Sympathisanten, selbst   unter den Intellektuellen. Und es gibt  viele Neonazis, gut  organisiert   etwa in Sao Paulo. Einer davon, Automobilarbeiter bei  einem deutschen  Multi, betonte öffentlich:“Unser Hauptfeind sind die  Juden – sie  kontrollieren die Medien, die großen Unternehmen,  finanzieren die  Schwarzen – und Homo-Bewegung.“</p>
<p>Staatschef Lula über Hitler</p>
<p>Rio de Janeiros Rabbiner Nilton Bonder bestätigt: „Teile der   frustrierten Stadtjugend sind von Adolf Hitler, der Naziideologie und   deren Rassentheorien fasziniert.“ Doch die Gesellschaft, die Politiker   machen davon kein Aufhebens; Vornamen wie Hitler regen niemanden auf.   Denn in Brasilien, das zahlreichen Nazi-Verbrechern wie Josef Mengele   Unterschlupf  und neue Aufstiegschancen bot, werden ja selbst in   Wörterbüchern Juden als „Individuo mau“, als schlechte Menschen   definiert. Trotz aller Proteste der jüdischen Gemeinde. Und zahlreiche   hohe Politiker, wie der Ex-Gouverneur Leonel Brizola, Vizepräsident der   Sozialistischen Internationale, haben jenen  verstorbenen Diktator und   Hitlerverehrer Vargas als geistigen Ziehvater, politisches Idol. Nach   dessen deutschstämmigen Chef der gefürchteten politischen Polizei,   Filinto Müller, der die kommunistische Jüdin Olga Benario an die Gestapo   auslieferte, sind bis heute in Brasilien sogar Schulen, Plätze,   öffentliche Gebäude benannt. In Geschäften, sehr vielen Privathäusern,   einem Theater Rios geht man über Hakenkreuzfliesen. Und Brasiliens neuer   Staatschef Luis Inacio Lula da Silva, jener Ex-Gewerkschaftsführer,  der  einst bei Volkswagen do Brasil in Sao Paulo als Dreher arbeitete –  was  hält der von Hitler? In einem Interview sagte er wörtlich:“Hitler  irrte  zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses  Feuer,  sich einzubringen, um etwas zu erreichen.“ Auch das spricht  Bände.</p>
<p>In La Paz studiert der Indianer Hitler Apazi Cutili Medizin, zwei   fernab der Hauptstadt lebende indianische Brüder heißen Hitler Mamani   und Eichmann Mamani, wurden so getauft. Und auch in Peru gibt es viele   Hitlers. „Zu Ehren einer historischen Persönlichkeit“ nannte der  in   einem Amazonasdorf lebende Indio Manuel Garcia seinen Sohn Adolfo   Hitler. Als dieser tödlich verunglückte, gab er dem nächstgeborenen Sohn   ebenfalls diesen Namen. 2003 kam auch der ums Leben, als ein Auto mit   weiteren drei Personen in einen Gebirgsfluß stürzte. Jetzt glauben dort   viele in der Region, daß dieser Vorname Unglück bringt.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/hitlervornamesp.JPG" alt="hitlervornamesp.JPG" /></p>
<p><strong>Vorname: Hitler, Interviewpartner in Sao Paulo.<br />
Palästinenser mit Hitler-Vornamen:  Hitler Salah, Hitler Abu-Alrab, Hitler Mahmud Abu-Libda…</strong></p>
<p><strong>Palästinensergebiete und Hitler:</strong></p>
<p><a href="http://palwatch.org/main.aspx?fi=655"><strong>http://palwatch.org/main.aspx?fi=655</strong></a></p>
<h1>Juden in Sao Paulo</h1>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Als Deutschlands Bundespräsident Christian Wulff 2011 die chaotische   Megacity, Lateinamerikas führenden Wirtschaftsstandort mit über 1.200   deutschen Firmen besucht, wird am Ankunftstag im Zentrum ein Obdachloser   lebendig verbrannt, am Abreisetag ein weiterer. In Sao Paulo wüten   Todesschwadronen der Militärpolizei, gibt es Massengräber, über 2.000   grauenhafte Slums mit Hunger und Lepra, prostituieren sich schon   zehnjährige Mädchen für weniger als einen Euro, um Crack zu kaufen – und   vor aller Augen in ganzen Horden zu konsumieren. Man muss sich diese   Zustände vergegenwärtigen, die von den allermeisten Paulistanos   apathisch-passiv hingenommen oder sogar verdrängt werden, um Situation   und Rolle der etwa 70.000 Juden im Menschenmeer der elf, zwölf Millionen   zu verstehen. Denn diese „judeus“ scheinen schärfer zu diskutieren,   sich effizienter zu engagieren, bringen Resultate, von denen dann alle,   ob Arme oder Reiche, etwas haben. Lateinamerikas bestes Hospital, ein   Riesenkomplex namens „Albert Einstein“ im Viertel Morumbi, haben die   Stadt-Juden errichtet – geleitet wird es von dem weltbekannten Mediziner   Claudio Lottenberg, Präsident der jüdischen Gemeinde ganz Brasiliens.<br />
Der in Israel geborene Oded Grajew aus Sao Paulo, Erfinder, Aktivist des   Weltsozialforums, verweist auf dessen Bedeutung für die jüngsten   arabischen Entwicklungen. „Für jene, die das Weltsozialforum und unsere   Spezialforen in Ägypten oder Tunesien mit Interesse und Sensibilität   frequentierten, ist alles, was derzeit in der arabischen Welt geschieht,   keinerlei Überraschung.“<br />
Und dann Pedro Herz, dessen Kulturkaufhäuser, mit Kinos, Theatern,   Kursen und Konzerten in ganz Brasilien tonangebend sind. In einem Land   des Analphabetismus, in dem sogar ungezählte Uni-Studenten in ihrem   Leben nicht einen einzigen Roman lasen, wird der Deutschstämmige zum   Kulturpionier – die größte „Livraria Cultura“ Sao Paulos ist selbst am   Wochenende voll wie ein Supermarkt, dort kaufen sogar   lateinamerikanische Staatspräsidenten. „Da bin ich stolz drauf – wir   verkaufen Ideen!“, sagt Pedro Herz.<br />
Nachvollziehbar daher, dass viele im kosmopolitischen Sao Paulo die   jüdische Gemeinde bewundern, stark und gut organisiert empfinden,   ausdrücklich als ein Beispiel für die anderen Einwanderergemeinden   nennen. Die Juden, heißt es, seien sich einig im Kampf für   Menschenrechte, bei der Hilfe für Bedürftige, leisteten gerade im   öffentlichen Gesundheitswesen, das außerhalb Sao Paulos oft katastrophal   sei, ganz Erstaunliches, weit über ihr Einstein-Hospital hinaus. Ob  das  den „judeus“ bewusst ist, in einer von Desorganisation und   Laissez-faire geprägten Gesellschaft? Redet man mit ihnen, fällt das   hohe Maß an Selbstkritik auf, das Messen an höchsten Qualitätsmaßstäben.   Für Außenstehende scheint die seit über hundert Jahren existierende   Gemeinde stabil zu sein – die Juden selbst beobachten indessen Rückgang,   gar Schwächung. Viele, die teils noch vor den Nazis aus Deutschland   flohen, erleben bestürzt, dass ihre hoch qualifizierten Kinder just in   dieses Land, doch auch in die USA, nach Australien und selbst Israel   auswandern, weil sie in Brasilien keine Arbeitsmarkt-und Lebenschancen   sehen. Würde die wirtschaftlich-soziale Lage besser, sagt Nelson   Rozenchan, Direktor des jüdischen Peretz-Gymnasiums, kämen viele Juden   zurück oder migrierten gar hierher. Manche junge Juden Sao Paulos sagen   ihren Eltern unumwunden, dass sie in einem Land mit solch einer   reaktionären politischen Klasse, unglaubwürdigen Politikern, soviel   Unehrlichkeit, ungesundem gesellschaftlichem Klima nicht leben wollen –   und weggehen. Rozenchan nennt Zahlen: Vor 20 Jahren gab es in den   jüdischen Schulen von Sao Paulo etwa 5.000 Heranwachsende, heute nur   noch rund 3.000. In die Synagogen kamen an den Festtagen bis zu 8.000   Juden, heute nur noch etwa 5.000. „Vielen in Sao Paulo Geborenen ist es   anders als den vor Pogromen, dem Nazismus Geflohenen leider nicht mehr   so wichtig, ihre jüdische Identität zu zeigen, zu stärken, zu betonen –   sie nutzen die Synagoge nur noch bei Taufe, Heirat Tod. Viele Juden   geben ihr Judentum auf.“<br />
Medienmacher Roni Gotthilf sieht seine Gemeinde im gigantischen,   unübersichtlichen Sao Paulo in kleine Inseln zerstreut, deren Bewohnern   es lediglich um die eigenen Interessen, vielleicht auch die der eigenen   Synagoge gehe. Gotthilf fiele es schwer, die Interessen der gesamten   Gemeinde klar zu benennen – doch dass sie schrumpft, steht für ihn außer   Zweifel. Viele Juden haben sich assimiliert, dem Lebensstil der  anderen  Brasilianer angepasst – in einer von Stress, Hektik,  Kriminalität und  überraschend viel Einsamkeit geplagten Metropole.  Junge Juden heiraten  immer öfter Nicht-Juden, schicken ihre Kinder  nicht mehr in jüdische  Schulen, stehen dem Judentum ihrer Eltern fern.  „Im neoliberalen Kontext  der heutigen Welt kann man sicher  relativieren.  In Sao Paulo gehen die  Leute eher oberflächlich  miteinander um – wogegen wir Juden enger  zusammenleben, besser  zusammenhalten. Doch das Klima hier prägt alle:  Wenn die Gesellschaft  egoistisch und individualistisch ist, sind wir es  in gewisser Weise  dann eben auch.“<br />
Durch die schicke Rua Oscar Freire ziehen bei Tropenhitze Gruppen   orthodoxer Juden in schwarzem Anzug mit Weste, schwarzem Mantel und   Filzhut, umringt von ihren Kinderscharen. Die Familien haben fünf bis   sieben Sprösslinge – Liberale, Reformisten oder Konservative bringen es   dagegen auf höchstens zwei. Die Orthodoxen, etwa 15 Prozent der   Gemeinde, gleichen den Rückgang nicht aus und sind, wie Roni Gotthilf   betont, gar nicht gut angesehen. Andere relativieren, sehen bei aller   Kritik auch positive Aktivitäten, wie die der Hilfsorganisation Ten Yad   mit über 300 Freiwilligen und einer Garküche, die zudem Sozialprojekte   der Präfektur leitet und durchweg öffentliches Lob erntet. Die  orthodoxe  Kleiderordnung gilt indessen als lächerlich und für die  jüdische  Gemeinde blamabel. „Wer sogar bei schwüler Hitze mit diesen  dicken,  hochgeschlossenen Klamotten rumläuft, leidet, schwitzt, ermüdet  rasch –  das ist doch kein Judaismus, sondern Fundamentalismus!“,  lauten  drastische Kommentare. Andere halten den Orthodoxen zugute, dass  sie  besonders intensiv versuchen, junge abgedriftete Juden ins  Gemeindeleben  zurückzuholen, deren jüdische Identität wiederzubeleben.<br />
Der konservative Schuldirektor Nelson Rozenchan stellt unbequeme Fragen.   „Zehn Rabbiner haben zur Abtreibung zehn verschiedenen Auffassungen.“   Jetzt, nach Bin Ladens Tötung, erhitzt ihn das Thema Folter. „Wäre ich   absolut sicher, dass Folter Menschenleben rettet, würde ich sie   anwenden! Ich habe in Israel selbst erlebt,wie es durch Folter gelang,   aus Jordanien eindringende Terroristen zu fangen und dadurch etwa 50   Menschen vor dem Tod durch Selbstmordattentate zu bewahren. An dieser   Lebenserfahrung kann ich nicht vorbei!“<br />
Mag die Mitgliederzahl der Gemeinde auch abnehmen, die Zahl ihrer   identitätsstiftenden Aktivitäten nicht. Herausragend wirkt dabei Sao   Paulos  Hebraica-Klub, das größte jüdische Gemeindezentrum außerhalb   Israels, eine grüne Oase im Betonmeer der Megacity. Viele der jährlich   etwa 700 Veranstaltungen, ob Theater, Filmfestival, Konzerte oder Sport,   laufen hier – dazu immer neue Aktionen gegen den Antisemitismus.   Niemand in Lateinamerika hat soviel über Antisemitismus geforscht und   publiziert wie Maria Luiza Tucci Carneiro von der Bundesuniversität Sao   Paulo. „Die Gemeinde ist sehr besorgt über zunehmenden Antisemitismus   nicht nur in Brasilien, sondern vor allem in Europa – will, dass endlich   auch die Regierung mehr dagegen tut.“ Der Lula-Regierung wird von den   Juden allgemein vorgeworfen, nicht eben hilfreich gewesen zu sein – des   Staatschefs Freundschaft zum Holocaust-Leugner Ahmadinedschad spreche   Bände. Neonazi-Gruppen wüchsen täglich mehr in Brasilien, nazistische   Symbole, Figuren von Hitler und Himmler würden für 350 Euro ganz offen   in Sao Paulo verkauft, Antisemitismus entlade sich auf bizarrste Weise.   Taxifahrer schimpfen, an Sao Paulos irrwitzigen Verkehrsstaus seien nur   die Juden schuld. Im auch von 15.000 Juden bewohnten Viertel   Higienopolis schimpft ein Vater lautstark in der Impf-Schlange, dass er   nur wegen dieser „verdammten Juden“ solange warten müsse. „Den  Impfstoff  für dein Kind hat ein Jude entwickelt“, kontert ein  Kipa-Träger. Sei  der dann auch ein „judeu maldito?“ Der Vater wird ganz  still.</p>
<p><strong>“Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung”:</strong></p>
<h1>Ideologische Gemeinsamkeiten</h1>
<p><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/print/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/nationalsozialismus-islamismus-terrorpop/nationalsozialismus-u-0" title="Druckoptimierte Version dieser Seite anzeigen." rel="nofollow"><img src="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/sites/all/modules/print/icons/print_icon.gif" alt="Druckversion" height="18" width="18" /></a><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/printmail/themen/rechtsextremismus/rechtsrock/nationalsozialismus-islamismus-terrorpop/nationalsozialismus-u-0" title="Send this page by email." rel="nofollow"><img src="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/sites/all/modules/print/icons/mail_icon.gif" alt="Per E-Mail senden" height="18" width="18" /></a>Was   machte den  Nationalsozialismus in den Augen so manches Muslim   attraktiv? In einer  Rede vor den Imanen der muslimischen SS-Division   Handschar, die seit  1943 in Bosnien im Partisanenkampf wütete,   skizzierte der Großmufti von  <abbr title="den Juden, Christen und Moslems heilige Stadt im Nahen Osten."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/1270" title="den Juden, Christen und Moslems heilige Stadt im Nahen Osten.">Jerusalem</a></abbr> die ideologischen Gemeinsamkeiten.</p>
<p>Zunächst erklärte  er, dass die im <abbr title="Qur'an (‚die Lesung, Rezitierung, Vortrag‘) ist die Heilige Schrift des Islam, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allah‘s an den islamischen Propheten Mohammed, vermittelt durch den Engel Gabriel, enthält. Er gilt als ältestes arabisches Prosawerk und stellt für die Muslime das Wort Gottes in arabischer Sprache dar, dem Folge zu leisten ist. Der Koran besteht aus 114 mit Namen versehenen Suren und entstand in einem Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahrzehnten."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/791" title="Qur'an (‚die Lesung, Rezitierung, Vortrag‘) ist die Heilige Schrift des Islam, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allah‘s an den islamischen Propheten Mohammed, vermittelt durch den Engel Gabriel, enthält. Er gilt als ältestes arabisches Prosawerk und stellt für die Muslime das Wort Gottes in arabischer Sprache dar, dem Folge zu leisten ist. Der Koran besteht aus 114 mit Namen versehenen Suren und entstand in einem Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahrzehnten.">Koran</a></abbr> niedergelegte „Einheit der Führung“ ihre  Entsprechung im nationalsozialistischen Führerprinzip finde.</p>
<ul>
<li>„Der  <abbr title="(‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘) Ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum und vor dem Hinduismus die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre von der Einheit Gottes. Der Islam gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossar/islam" title="(‚Unterwerfung (unter Gott) / völlige Hingabe (an Gott)‘) Ist mit rund 1,2 bis 1,57 Milliarden Anhängern nach dem Christentum und vor dem Hinduismus die zweitgrößte Weltreligion. Seine Anhänger bezeichnen sich im deutschsprachigen Raum als Muslime oder Moslems. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die sich vom Polytheismus und auch von christlichen Vorstellungen wie Menschwerdung Gottes und Dreifaltigkeit abgrenzt. Bestimmendes Element ist die Lehre von der Einheit Gottes. Der Islam gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen als das unverfälschte Wort Gottes die ranghöchste Quelle des Glaubens darstellt.">Islam</a></abbr>   als ordnende Macht“ diene nicht nur dem Aufbau eines  „musterhaften   Staates“, sondern auch „zur Erziehung der Ordung, des  Gehorsams und der   Disziplin“. In diesem Sinne seien die täglichen  Gebetsübungen und   andere religiöse Rituale zu verstehen als „tägliche  militärische   Demonstration vor Gott“.</li>
<li>„Der Kampf“ sei  „eines der Hauptgebote des Islam“. Der Koran   fordere Kampf „bis zum  endgültigen Sieg“, das Selbstopfer, der Opfertod   sei „die höchste Ehre  für einen Moslem und seiner Angehörigen“.</li>
<li>„Gemeinschaft“ sei im Islam stark ausgeprägt, Gemeinnutz gehe vor Eigennutz.</li>
<li>Die Familie sei im Islam „die kleinste Volkszelle“.</li>
<li>„In  der Bekämpfung des Judentums nähern sich der Islam und der N.   S.  einander sehr an. Fast ein Drittel des Koran beschäftigt sich mit   den  Juden. Er hat alle Moslime aufgefordert sich vor den Juden in acht   zu  nehmen, und sie wo man sie treffen mag zu bekämpfen. […] Alle   Versuche  Mohammeds [die Juden] zur Vernunft zu bringen waren erfolglos,   sodass  er sich endlich gezwungen sah, die Juden zu beseitigen und sie   aus  Arabien hinauszujagen.“</li>
<li>„Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens“, von denen das Wohl der Gemeinschaft abhänge.(Alle Zitate nach G. Höpp: <abbr title="Ist ein offizieller Erteiler von islamischen Rechtsgutachten. Der Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Fatwa) über eine Rechtsfrage nach Maßstäben der Rechtswissenschaft ‚Fiqh‘ abgibt und dieses gemäß der von ihm befolgten Rechtsschule schariarechtlich begründet. Vergleichbar mit dem Prudentes im Römischen Recht spielt der Mufti bei der Gestaltung des islamischen Gesetzes eine entscheidende Rolle."><a href="http://www.politische-bildung-brandenburg.de/glossary/term/809" title="Ist ein offizieller Erteiler von islamischen Rechtsgutachten. Der Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Fatwa) über eine Rechtsfrage nach Maßstäben der Rechtswissenschaft ‚Fiqh‘ abgibt und dieses gemäß der von ihm befolgten Rechtsschule schariarechtlich begründet. Vergleichbar mit dem Prudentes im Römischen Recht spielt der Mufti bei der Gestaltung des islamischen Gesetzes eine entscheidende Rolle.">Mufti</a></abbr>-Papiere. S. 219 &#8211; 222; Diktion und Orthographie aller Zitate im Original)</li>
</ul>
<p>Tatsächlich  treffen hier die zentralen nationalsozialistischen   Glaubenssätze  zusammen. So nimmt es nicht Wunder, wenn es in einer   Weisung zur  „Erziehung der mohammedanischen Waffen-SS“ heißt, es könne   auf  „Synthetisierung von Nationalsozialismus und Islam getrost“   verzichtet  werden: „Der Nationalsozialismus wird als völkisch bedingte   deutsche  Weltanschauung und der Islam als völkisch bedingte arabische    Weltanschauung vermittelt“ (M. Cüppers, K.-M. Mallmann: Halbmond. S.    231f.)</p>
<p><a href="http://koptisch.wordpress.com/2010/11/17/offener-brief-an-den-zentralrat-der-juden/"><strong>http://koptisch.wordpress.com/2010/11/17/offener-brief-an-den-zentralrat-der-juden/</strong></a></p>
<h2>Systematische Antisemitismusförderung in Deutschland &#8211; weitere Resultate. Autoritäten erhöhten Zahl engagierter Antisemiten zügig und systematisch. Resultate weisen auf tatsächliche Ziele, abseits üblicher Propaganda der Politschauspieler. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19976" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismusforderung-in-deutschland-2014/" rel="tag">antisemitismusförderung in deutschland 2014</a></p>
<p><p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/</a></p>
<h2>STATISTIK</h2>
<h1>Drastischer Anstieg judenfeindlicher Straftaten</h1>
<p>Laut Bundesregierung hat sich die Zahl antisemitischer Delikte nahezu verdoppelt (Jüdische Allgemeine Zeitung)</p>
<p>… <strong>Auf zahlreichen pro-palästinensischen Demonstrationen riefen Teilnehmer zudem ungestraft antisemitische Parolen wie »Juden ins Gas!«, »Kindermörder Israel!« und »Jude, Jude, feiges Schwein, komm’ heraus und kämpf allein!«.</strong></p>
<p><strong>Wie zur Nazizeit unter Hitler kann, von den Autoritäten zugelassen, inzwischen in Deutschland wieder “Judenschweine” als Sprechchor skandiert werden.  </strong></p>
<h2>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</h2>
<p><strong>Nicht zufällig unterstützten zuständige deutsche Autoritäten die antisemitisch-faschistische Maidan-Bewegung, danach die daraus hervorgegangene Putschregierung in Kiew:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Pro-Israel-Kundgebung in Sao Paulo.</strong></p>
<p><strong>Ukraine &#8211; Manipulationsmethoden:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/</a></p>
</p>
<h2>Judenhasser feiern Attentat auf Synagoge in Jerusalem 2014, Juden während des Gebets sadistisch ermordet &#8211; politisch korrekter deutscher Mainstream verschweigt, daß stets auch in Deutschland derartige Attentate groß gefeiert werden. Autoritäten erhöhten in Deutschland die Zahl engagierter Antisemiten zügig &#8211; Ziele und Resultate. Judenhasser-Video, anklicken. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=20082" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus-forderung-in-mitteleuropa/" rel="tag">antisemitismus-förderung in mitteleuropa</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/feiern-von-attentaten-auf-juden/" rel="tag">feiern von attentaten auf juden</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM">https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM</a></p>
<p><strong>Brasiliens Qualitätsmedien haben ausführlich in Wort und Bild gezeigt, wie Judenhasser das Attentat bejubelten, mit Straßenfesten begingen. Auf einem Foto aus Rafah/Gaza ist eine palästinensische Frau zu sehen, die, wie es heißt, während des Attentats-Festes Süßigkeiten verteilt, in die Menge wirft.  Männer hätten Salut-Salven abgefeuert, Menschengruppen hätten Siegeslieder geschmettert. Selbst von deutschen Universitäten ist bekannt, daß dort Judenhasser aus Nahost stets derartige Attentate groß feierten, interessanterweise oft mit sehr viel Alkohol, darunter schottischem Whisky. Von entsprechenden Protesten, gar Maßnahmen der Universitätsleitungen ist nichts bekannt. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern1.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung &#8211; stands in Ihrem Lieblingsmedium?</strong></p>
<p><strong>Wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit ist es in deutschen Medien gewöhnlich verboten, die sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen von Juden/Israelis und Palästinensern, aber auch den sehr unterschiedlichen durchschnittlichen Bildungsgrad von Juden und Palästinensern/Arabern etc. zu analysieren. Ein Medien-Tabu ist auch der brutale Machismus unter Judenhassern, was auf den Kontext der Moslem-Bevölkerungsexplosion, das Degradieren von Moslem-Frauen zu Gebärmaschinen weist. Die Resultate sind überall sichtbar &#8211; für Unmassen von verantwortungslos in die Welt gesetzten Kindern und Jugendlichen gibt es weder genügend Kindergärten, Schulen noch Arbeitsplätze. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern2.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern2.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung zu “Feier in Gaza, mit Tänzen und Fahnen” wg. Attentat auf Synagoge. Warum radikale Judenhasser von EU-Staaten finanziell und politisch stark unterstützt werden. </strong></p>
<p><strong>Judenfeindliche Straftaten in Deutschland &#8211; Ziele und Resultate:</strong><a href="http://http//www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/</a></p>
<p><strong>In gleichgeschalteten deutschen Medien, aber auch Infos scheinheilig-verlogener Multikulti-NGO ist im Kontext der Attentate gewöhnlich verboten, die Bewunderung von Moslems für Adolf Hitler, die Nazis auch nur zu erwähnen. Hinweis darauf, wie derartige Medien, derartige NGO tatsächlich ticken &#8211; entgegen dem vorgegebenen Gutmenschentum.</strong></p>
<p><strong>Vor dem Hintergrund dieser Faktenlage werden an Judenhasser-Institutionen, Judenhasser-Organisationen des Nahen Ostens, die sogar Adolf Hitler bewundern,   aus europäischen EU-Ländern regelmäßig viele Millionen Euro überwiesen &#8211; was Bände spricht. Nicht zufällig werden auch Judenhasser-Organisationen der Ukraine von interessierter westeuropäischer Seite mit hohen Summen finanziert. Aus westlichen Ländern werden sogar radikale Islamisten in Länder wie Syrien geschickt, um dort Christen zu ermorden. Daß derartiges nicht verhindert wird, ist eine Tatsache. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/</a></p>
<p><strong>Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien derzeit den Medienkonsumenten derartige heikle Details gemäß den strengen Berichterstattungsvorschriften ganz bewußt verschweigen.</strong></p>
<h2>“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” SPD-Politiker und Geheimdienst-Experte Andreas von Bülow</h2>
<p><strong>Schweizer “Weltwoche”:</strong> <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html">http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html</a></p>
<p><strong>Hitler im Nahen und Mittleren Osten</strong></p>
<h1>Der zwölfte Imam</h1>
<p><strong>Für Palästinenser ist «Hitler» ein Kosename für Männer mit Schnäuzchen, für Ägypter ein «natürlicher Freund».</strong></p>
<p><strong>Von Pierre Heumann</strong></p>
<p><strong>Hitler, Eichmann, Rommel sind im arabischen Raum nach wie vor präsent – als beliebte Namen. In Kairo ging General Hitler Tantawi bis vor kurzem im Auftrag von Hosni Mubarak gegen korrupte ägyptische Chefbeamte vor, in Ramallah befehligte ein Mann namens Abu Hitler Arafats Sicherheitskräfte, und in der Westbankstadt Nablus kannte jeder den Antiquitätenhändler Abu Rommel, der seine Söhne Rommel und Eichmann genannt hatte. Adolf Hitler, Adolf Eichmann, der Leiter des Referats «Judenangelegenheiten und Räumung» im Reichssicherheitshauptamt, oder Erwin Rommel, dem ab Februar 1941 das Deutsche Afrika-Korps unterstand, gaben in den vierziger Jahren ehrenwerte Vornamen her. Noch heute ist «Hitler» bei Palästinensern ein beliebter Kosenamen. Bedacht werden damit Männer mit kleinen Schnäuzchen…</strong></p>
<p><strong> Von Hitler begeistert zeigte sich bereits Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser, als er 1964 die Niederlage des Naziregimes ausdrücklich bedauerte. Sein Nachfolger Anwar Sadat betrachtete Hitler gar als «natürlichen Alliierten». Selbst nach den Nürnberger Prozessen drückte er in einem Leserbrief seine Bewunderung für Hitler aus.</strong></p>
<p><strong><br />
Mit der Person des Führers verbanden die Araber Hoffnungen, die auch Jahrzehnte nach seinem Tod nachwirken: etwa Hitler würde die Engländer besiegen und die Juden aus Palästina vertreiben. Der Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, brachte die arabische Hitler-Begeisterung auf den Punkt, als er sich 1941 mit Hitler und anderen Nazigrössen traf: «Die Deutschen wissen, wie man es anstellt, um die Juden loszuwerden.» Er wollte Berlin überzeugen, den Juden auch in der arabischen Welt den Krieg zu erklären. Bei einem Empfang bei Hitler am 30. November 1941 nannte Husseini die Araber «die natürlichen Freunde Deutschlands». Denn sie hätten die «gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten».</strong></p>
<p><strong>Hitlers Ideologie und Ziele sind im arabischen Mittleren Osten bis heute relevant. Für Michel Aflaq, den Gründer der syrischen und der irakischen Baath-Partei, war Hitler-Deutschland ein leuchtendes Vorbild; seinen Parteigenossen empfahl Aflaq die Lektüre des NS-Ideologen Alfred Rosenberg. Der Nationalsozialismus war vor allem unter arabischen Christen populär, weil sie hofften, dadurch ihren Minderheitsstatus überwinden zu können. Im Vielvölkerstaat Libanon prägte das braune Gedankengut während Jahren die politischen Aktionen christlicher Araber. Pierre Gemayel, der Gründer der rechtsextremen Falange-Partei, erhielt seine Ausbildung in Nazideutschland und baute in den 30er Jahren die Falange nach faschistischem Vorbild auf. Besonders Zucht und Ordnung der Hitler-Jugend hatten es ihm angetan, und er importierte deren rassistische Intoleranz in den Vielvölkerstaat an der Levante. Im libanesischen Bürgerkrieg, der 1975 ausbrach, war die Falange eine der blutrünstigsten Parteien im Kampf gegen linke und muslimische Gruppen.</strong></p>
<p><strong>Die libanesische Journalistin Alia Ibrahim stellt heute bei einem Teil ihrer Landsleute eine positive Neubewertung Hitlers fest. Sie schildern Hitler «als einen Führer, der den Krieg verloren hat und danach dämonisiert wurde, obwohl er nicht schlechter als andere Politiker» gewesen sei. Hitler springe in die Lücke, die Saddam hinterlassen hat, meint Ibrahim. Kenntnisse über Hitler sind allerdings rudimentär, sagt Ibrahim: «Im Libanon weiss man über ihn vor allem, dass seine Leiche nie gefunden wurde und dass Eva Braun seine Geliebte war.» Und natürlich zirkulieren Verschwörungstheorien. «Wir diskutierten im Geschichtsunterricht, ob Hitler den Krieg am Ende doch überlebt habe», erinnert sie sich.</strong></p>
<p><strong>Statt «Hallo» ein höfliches «Heil Hitler»</strong></p>
<p><strong>Der dürftige Informationsstand macht anfällig für Manipulationen. Der Zweite Weltkrieg wird in arabischen Ländern übersprungen. «In der Schule habe ich nichts darüber erfahren», sagt der ägyptische Politologe Gehad Auda. Weil das Dritte Reich im Mittleren Osten nicht Fuss fasste, blieb das Hitler-Bild im arabischen Raum intakt, meint Auda. «In Kairo gilt Hitler heute als Staatsmann, der den Ruhm seines Landes anstrebte. Er machte es wohlhabend, indem er den Volkswagen lancierte und Autobahnen baute.»</strong></p>
<p><strong>Verbreitet wird Halbwissen. So büffeln Gymnasiasten im Iran nur eine Kurzbiografie des Führers, die sich zu neunzig Prozent auf seinen Werdegang vor 1933 bezieht. Hitlers Verbrechen rufen keine negativen Reaktionen hervor. Der Iran ist vermutlich das einzige Land der Welt, in dem das Wort «Arier» wie selbstverständlich gebraucht wird. Denn der Begriff wurde dort lange vor Hitlers Machtergreifung 1933 verwendet. «Iran» heisst auf Altpersisch «Land der Arier», und «Arier» bedeutet «Söhne der Sonne». Persien war während des Zweiten Weltkrieges ein ausgesprochen germanophiles Land. Mehrere hundert deutsche Ingenieure arbeiteten an verschiedenen Projekten, und es gab sogar eine kleine faschistische Partei. Die Feinde Deutschlands – Grossbritannien, die UdSSR und die USA – besetzten Persien von 1941 bis 1945. Damals waren viele Perser überzeugt, Hitler sei der zwölfte Imam, der die Welt von den Imperialisten befreien würde, meint ein iranischer Politologe. Die Beziehungen zwischen Hitler und dem persischen Herrscherhaus waren so gut, dass Hitler dem Schah eines seiner Bilder schenkte.</strong></p>
<p><strong>«Die Juden haben nicht genug gelitten»</strong></p>
<p><strong>Bei den Palästinensern ist Hitler heute noch beliebt. Der Diktator sei bei ihnen ein positives Markenzeichen für Deutschland, sagt der deutsche Journalist Ulrich Sahm, und er werde von Arabern des Öftern freundlich mit «Heil Hitler» begrüsst. Nur ein leiser Vorwurf mischt sich manchmal in die Begeisterung: «Wenn Hitler seine Arbeit [sprich: Vernichtung der Juden] beendet hätte, ginge es uns heute besser», gab ein palästinensischer Händler Sahm zu Protokoll.</strong></p>
<p><strong>Hitlers Buch «Mein Kampf» figurierte vorübergehend auf der palästinensischen Bestsellerliste. Übersetzer Luis al-Haj preist in der Einführung Hitler als «einen der grossen Männer der Geschichte». Hitler sei Dank, hiess es folgerichtig im April 2001 in der vom ägyptischen Staat finanzierten Zeitung Al-Akhbar: Er habe das Leid der Palästinenser, das sie «vom argsten Kriminellen auf dieser Erde [gemeint ist Scharon, Red.] erleiden müssen, im Voraus gerächt». Nur eine Klage hat der Kolumnist Achmed Ragab anzubringen: «Die Juden haben nicht genug gelitten.»</strong></p>
<p><strong>Eines werfen Araber aber Hitler vor: dass er das «jüdische Problem» auf ihre Kosten lösen wollte. Die meisten Palästinenser seien noch heute überzeugt, dass der Anfang der zionistischen Bewegung auf Hitler zurückgehe, sagt Scharif Kanaana, der an der Bir-Zeit-Universität Ethnologie unterrichtet.</strong></p>
<p><strong>Dachau? Eine «Desinfektionsanlage»</strong></p>
<p><strong>Im arabischen Raum zirkulieren über den Holocaust unterschiedliche Auffassungen. Von «Er ist ein Hirngespinst der Juden» bis «Das Ausmass wird masslos übertrieben» sind in offiziellen Lehrmitteln alle Varianten zu hören. Statt von «Genozid» spricht man in der Regel lediglich von «Verfolgung». Der Holocaust, eine Erfindung der Juden, habe nie stattgefunden, unterstellt zum Beispiel ein Kapitel in einem ägyptischen Lehrbuch.</strong></p>
<p><strong>Auschwitz und Dachau seien «Desinfektionsanlagen» gewesen, behauptet unverfroren Dr. Issam Sissalem von der Islamischen Universität in Gaza, der sich als «Experte des Judentums» bezeichnet. Für ihn ist der Holocaust eine «unbewiesene Tatsache», für die Hamas gar eine der «grössten Lügen der Geschichte». Im syrischen Gymnasiasten-Lehrmittel «Moderne Geschichte» wird den Schülern eingetrichtert, die Juden, «die Feinde Gottes», hätten antisemitische Strömungen selber verursacht. Der Holocaust sei deshalb gerechtfertigt.</strong></p>
<p><strong>Westliche historische Werke über den Holocaust werden entweder totgeschwiegen oder als Machwerk «der zionistischen Lobby» abgetan. «Wir werden den Holocaust nie im Lehrplan palästinensischer Schulen aufnehmen», sagte vor drei Jahren der Vorsitzende der Erziehungskommission des palästinensischen Parlamentes, Musa al-Zu’but: «Wir haben unser Land Palästina verloren, nachdem es durch Israel besetzt worden ist. Wir müssen unseren Studenten beibringen, was unser Volk durchgemacht hat.»(Weltwoche)</strong></p>
<p><strong>“  Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben.”</strong></p>
<table border="0" align="center" width="100%">
<tr>
<td align="center"><strong>Hamas-Zeitung prahlt:<br />
Hitler bezeichnete die Palästinenser als Muster-Revolutionäre </strong>Überblick: Die Bewunderung Hitlers unter den PalästinensernVon Itamar Marcus und Barbara Crook<br />
Palestinian Media Watch, 24. Mai 2006</td>
<td valign="top" align="center" width="100"><a href="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/"><img src="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/bilder/inhaltno.gif" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p align="right"><a href="http://www.pmw.org.il/LatestBulletins.htm#b240506">Original</a></p>
<p><strong>Die Hamas-Zeitung brachte diese Woche voller Stolz eine Chronik der Art und Weise, in der verschiedene führende Politiker des Auslands die Palästinenser als Beispiele idealer Revolutionäre heraushoben. Der erste von der Hamas-Wochenzeitung „Al-Rissala“ zitierte Führer des Lobpreises der Palästinenser war Adolf Hitler:</strong></p>
<p><strong>„Adolf Hitler sagte den Deutschen im Sudetenland – das Sudetenland ist eine deutsche Provinz, die die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg der Tschechoslowakei einverleibt hatten – in seinen sie freudig erregenden Radioansprachen: Seht, was die palästinensischen Revolutionäre mit Großbritannien machen!“<br />
[Al-Rissala, 18. Mai 2006]</strong></p>
<p><strong>Überblick: Bewunderung Hitlers in der palästinensischen Autonomie:</strong></p>
<p><strong>Es mag für westliche Beobachter überraschend sein zu sehen, wie stolz die Palästinenser darauf sind von Hitler gelobt worden zu sein. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass die entschiedene Abscheu vor Hitler, die im Westen erwartet wird, in der palästinensischen Gesellschaft nicht vorhanden ist. Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben: Hitler Salah (al-Hayat al-Jadida, 28. Sept. 2005), Hitler Abu-Alrab (Al-Hayat al-Jadida, 27. Jan. 2005), Hitler Mahmud Abu-Libda (Al-Hayat al-Jadida, 18. Dez. 2000).</strong></p>
<p><strong>Dieses Phänomen der Namensgebung nach Hitler wurde in einem Artikel der offiziellen PA-Zeitung erklärt, in der die Umschreibung der Geschichte gepriesen und Hitler „Gerechtigkeit“ gegeben wurde:</strong></p>
<p><strong>„Selbst Adolf Hitler, der nach dem Fall Nazi-Deutschlands für die meisten Autoren und Künstler in einen politischen Horror gedreht wurde, begann in den letzten Jahrzehnten als Teil des Bildes zurückzukehren. Es gibt in Großbritannien Leute, die Hitler verteidigten und versuchten ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Diese älteren Menschen, darunter Araber, die den Namen Hitler seit ihren Vätern tragen, die seinem Charme erlagen, verbanden sie [ihre Kinder] mit seinem Namen.“<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 13. April 2000]</strong></p>
<p><strong>Ein Artikel erklärte das Phänomen der Benennung von Palästinensern nach bewunderten Führen des Auslands, wie Napoleon oder Nazi-General Rommel:</strong></p>
<p><strong>„Manchmal benennen Eltern ihre Kinder mit fremden Namen, weil der Vater eine Persönlichkeit aus dem Ausland bewundert. Dies ist die Quelle der Namen: Rommel [berühmter Nazi-General] und Napoleon.“<br />
[Al-Ayyam, 15. November 2001 in der Beilage „Stimme der Frau“]</strong></p>
<p><strong>Die Bewunderung Hitlers steht im Einklang mit dem Status von „Mein Kampf“, das von einer PA-Zeitung Buch der Bestseller-Liste zitiert wird (Al-Hayat al-Jadida, 2. Sept. 1999; dazu Bilder von Hitler mit Hadsch Amin al-Husseini und der Inspektion von Nazitruppen durch Husseini).</strong></p>
<p><strong>Ein Faktor, der zu dieser Bewunderung beigetragen hat, könnte die Geschichte der Allianz Hitlers mit den Arabern im Zweiten Weltkrieg sein. Der arabische Führer im britischen Palästina, Mufti Hadsch Amin al-Husseini, war aktiv mit Hitler verbündet. Die zahlreichen Treffen zwischen dem Mufti und Hitler sind gut dokumentiert.</strong></p>
<p><strong>Schließlich veröffentlichte die PA-Zeitung ein Interview mit einem alten Libanesen, das die angebliche Freundschaft des Mannes mit Hitler beschreibt, wie auch seinen Stolz für Hitler gekämpft zu haben. Es handelt sich zwar hierbei um eine persönliche Geschichte, deren historische Genauigkeit nicht wichtig ist, aber bedeutsam ist die positive, sogar stolze Haltung wegen seiner Freundschaft mit Hitler, die er so gewöhnlich ausdrückt.</strong></p>
<p><strong>Das Interview mit Scheik Ali Hussein Abu-Ibrahim, einem im Libanon wohnenden Palästinenser, der behauptet er sei 116 Jahre alt:</strong></p>
<p><strong>Frage: Was sind die wichtigsten Ereignisse in Ihrem Leben, was hat den größten Eindruck hinterlassen?<br />
Antwort: Das erste war das Ereignis Hitler. Ich traf ihn in Jerusalem in einem der türkischen Armeelager und die Freundschaft zwischen uns war sehr eng. Damals war ich Unteroffizier, Hitler ein einfacher Gefreiter. Die Beziehung zwischen uns wurde immer enger, nachdem die Türkei auf Seiten Deutschlands in den Krieg eintrat. Das zweite Ereignis war, als ich [mit der Nazi-Armee] in Frankreich einmarschierte und es eroberte. Ich kommandierte die Kanone, die Paris beschoss, was aktiven Einfluss auf den Fall der französischen Hauptstadt und ihre Eroberung ohne nennenswerten Widerstand hatte. Hitler gratulierte mir wegen des Beschusses und seiner Folgen… Als Artillerie-Offizier nahm ich an vielen Operationen gegen die Engländer und Franzosen teil, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs…<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 12. Mai 2003]</strong></p>
<p><strong>Der Name Hitler hat in der PA-Gesellschaft deutlich nicht dasselbe Stigma, den er im Westen hat. In der Tat haben nicht nur die Hamas-Zeitung, sondern auch die von der Fatah kontrollierten Zeitungen in positivem Ton über Hitler geschrieben. Für einige Palästinenser sind der Mann und sein Name deutlich Quelle der Bewunderung.</strong></p>
<p><strong>Judenhasser-Video:</strong><a href="http://vimeo.com/16779150"> http://vimeo.com/16779150</a></p>
<h4>ZUR GESCHLECHTERIDEOLOGIE DER HAMAS</h4>
<p>Über die Konsequenzen des Wahlerfolges der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen zu Beginn dieses Jahres wird viel spekuliert. Ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive fehlt allerdings in vielen Analysen. Dies, obwohl Geschlechterverhältnisse und Sexualität im politischen Programm der Hamas eine zentrale Rolle spielen. Vor dem Hintergrund neuerer Theorieansätze zu Geschlecht und Nation wird klarer, warum.</p>
<p><strong>SOZ-MAG Beitrag von Nicole Burgermeister</strong></p>
<p>Das politische Programm der Hamas verspricht für die palästinensischen Frauen wenig Gutes. Insbesondere nicht für diejenigen unter ihnen, die sich für eine laizistische und demokratische Gesellschaft einsetzen, in welcher Frauen und Männer gleiche Rechte haben. In der 1988 aufgestellten Charta der Bewegung ist nachzulesen, wer massgeblich dahinter steckt, wenn muslimische Frauen sich nicht ihrer traditionellen Bestimmung entsprechend verhalten. Artikel 17 und 18 der Charta sind den palästinensischen Frauen gewidmet: „The Muslim women have a no lesser role than that of men in the war of liberation; they manufacture men and play a great role in guiding and educating the [new] generation. The enemies have understood that role, therefore they realize that if they can guide and educate [the Muslim women] in a way that would distance them from Islam, they would have won that war.”</p>
<p>Wer „die Feinde“ sind, wird deutlich in der Charta, die explizit auf die „Protokolle der Weisen von Zion“ verweist, einer antisemitischen Hetzschrift aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert, in der eine angebliche jüdische Weltverschwörung zur Beherrschung der Welt aufgedeckt wird. Es sind die Zionisten, denen der Hamas zufolge nicht nur die Verantwortung für die Französische und die Oktoberrevolution, für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, und für die weltweite Kontrolle über die Medien zukommt: Sie stecken offenbar auch hinter dem Feminismus. Über Medien, Filme, Kultur und Lehrpläne würden zionistische Organisationen, als Feinde des Islam und der Menschlichkeit, die muslimischen Frauen zu beeinflussen trachten. Umso wichtiger sei es, den Schulen und Lehrplänen, nach denen muslimische Mädchen erzogen werden, wachsam zu begegnen, um aus diesen rechtschaffene Mütter zu machen, die sich ihrer Pflichten im Befreiungskrieg bewusst sind: “The women in the house and the family of Jihad fighters, whether they are mothers or sisters, carry out the most important duty of caring for the home and raising the children upon the moral concepts and values which derive from Islam; and of educating their sons to observe the religious injunctions in preparation for the duty of Jihad awaiting them.”</p>
<h4>GESCHLECHT UND NATION</h4>
<p>Dass es gerade die Frauen waren, die während der ersten Intifada und mit wachsendem Einfluss der islamistischen Bewegung Opfer des von der Hamas vor allem im Gazastreifen verfolgten Kampfes gegen alle Manifestationen „unislamischen Verhaltens“ geworden sind, ist kein Zufall. Damals wurden Dutzende von Frauen, Homosexuelle und andere „Kollaborateure“ verfolgt oder gar ermordet, weil ihr Verhalten nicht den von der Hamas auferlegten Normen entsprach. Wer keinen Schleier trage, kollaboriere mit dem Feind, hiess es damals (Shehada 2002a, Abdo 1994).</p>
<p>Man würde es sich allerdings zu einfach machen, führte man die von den Hamas verfolgte repressive Politik alleine auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ zurück. Antifeminismus ist keineswegs bloss Merkmal islamistischer Bewegungen: Während bislang die Kategorie Geschlecht in Diskussionen rund um Nationen und Nationalismen meist ausgeblendet wurde, versuchen seit Anfang der 90er Jahre vorwiegend feministische Wissenschaftlerinnen, die Zusammenhänge zwischen Nation, Nationalismus und Geschlecht vermehrt ins Blickfeld zu rücken. Sie zeigen auf, wie Geschlecht und Nation als gesellschaftliche Konstrukte gerade bei ihrer Herausbildung eng miteinander verknüpft sind. Geschlechterverhältnisse und Sexualität spielen im Prozess des „Nation Building“ und bei der Herausbildung nationaler Identitäten insofern eine wichtige Rolle, als die Abgrenzung zwischen ethnischen und nationalen Gruppen oft zentral konstituiert ist durch die Kontrolle des sexuellen Verhaltens ihrer Mitglieder. Es ist kein Zufall, dass jene, die um die „Reinheit“ von „rassischen“, nationalen oder ethnischen Kollektiven besorgt sind, sich auch mit den sexuellen Beziehungen zwischen Mitgliedern verschiedener Kollektive beschäftigen (Yuval-Davis 2001). Diskurse und Politiken um Verhütung, Abtreibung, forcierte Sterilisation, Belohnungen für Mütter, die viele Kinder zur Welt bringen, die Ausgrenzung von Homosexuellen, aber auch Heiratsregeln müssen vor diesem Hintergrund verstanden werden.</p>
<h4>GESCHLECHTERROLLEN IN PALÄSTINA UND ISRAEL</h4>
<p>Wie aus der Charta der Hamas hervorgeht, werden Frauen und Männern im nationalen Kontext je spezifische Bedeutungen und Rollen zugeschrieben: Während die Männer kämpfen – die Teilnahme am Djihad wird als männliche Pflicht definiert – sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an Märtyrern und nationalen Helden. Die Frau wird als diejenige definiert, welche die Nation biologisch, ideologisch und kulturell reproduziert. Zentral ist dabei auch das, was die Frauen auf einer symbolischen Ebene verkörpern: Häufig stehen sie für Reinheit und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen von kulturellen Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Über ihren Körper, Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden wird ihnen die Aufgabe der symbolischen Repräsentation übertragen. Reinheit, Keuschheit und Ehre im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität sind zentrale Themen in nationalen Narrativen; Mythen, die auf traditionellen Geschlechterrollen basieren, vermitteln spezifische Bilder davon, wie Männer und Frauen sein sollten, sie „naturalisieren“ gleichsam Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Die männlichen Helden ziehen in den grossen Kampf, während die Mütter ihre Söhne und Ehemänner der Nation opfern und die Wunden der Krieger pflegen, die treuen Ehefrauen zuhause den Herd warm halten und die nächste Generation an Helden zur Welt bringen (Mostov 2000).</p>
<p>Parolen wie „Israeli beat us at the border but we beat them in the bedroom“ (zit. in Abdo 1994) oder die in Israel populäre Redensart: „The best man to the airforce, the best woman to the airman“ stehen exemplarisch für die Bedeutung, welche Sexualität, Sexismus und damit verbundenen Männlichkeits- und Weiblichkeitskonzeptionen im Nahostkonflikt zukommen. Der heroische Kämpfer ist sowohl in der israelischen wie auch der palästinensischen Gesellschaft der Mann; trotz Soldatinnen in Israel und der Beteiligung von Palästinenserinnen an der Intifada sind die Frauen hauptsächlich in ihrer reproduktiven Rolle ins nationale Kollektiv eingebunden. So gilt Mutterschaft trotz der Präsenz von Frauen in der Armee als erste nationale Pflicht für jüdische Frauen; nicht nur, um Söhne für die Verteidigung der Nation zu gebären, sondern auch, um das demographische Wettrennen mit der palästinensischen Bevölkerung zu gewinnen. Eine pro-natalistische Familienpolitik steht dabei im Widerspruch zur zionistischen Gleichheitsideologie. Für die israelische Gesellschaft liegen inzwischen einige Untersuchungen vor, die zeigen, wie der israelische Nationalismus sowohl auf politischer, sozialer als auch auf symbolischer Ebene „gendered“ ist (vgl. u.a. die Arbeiten von Simona Sharoni, Tamar Mayer oder Uta Klein). Auch für die palästinensische Gesellschaft gibt es inzwischen einige solcher Untersuchungen (u.a. Shehada 2002, Abdo 1994). In vielen politischen Analysen über die Region fehlt allerdings ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive. Ist von den palästinensischen Frauen und den gegen sie gerichteten Repressionen die Rede, geschieht das häufig in zweierlei Hinsicht: Entweder werden die Frauen in erster Linie als Opfer der israelischen Besatzungspolitik dargestellt, wobei zuweilen gar die Behauptung zu vernehmen ist, auch die Gewalt gegen Frauen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sei in erster Linie eine der Konsequenzen der israelischen Besatzung. Oder dann wird auf die traditionellen patriarchalen Strukturen der palästinensischen Gesellschaft, die Situation der Frauen zwischen Tradition und Moderne sowie auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ hingewiesen, alle diese Probleme aber als Überbleibsel aus patriarchalen Zeiten eingeordnet, verknüpft mit der Erwartung, der nationale Befreiungskampf führe auch zu einer Befreiung der Frauen.</p>
<p>Zwar mögen für die Situation der Palästinenserinnen in den besetzten Gebieten verschiedene dieser Einflussfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Vor dem Hintergrund gesellschaftstheoretischer Ansätze, die den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Nation beleuchten, zeigt sich, dass die Problematik komplexer ist. Gerade die Tendenz, die Ideologie von Gruppierungen wie der Hamas als nicht ganz ernst zu nehmende überholte Weltsicht einiger „Extremisten“ zu verharmlosen, ist nicht nur im Hinblick auf den zuletzt am aktuellen Wahlerfolg ersichtlichen enormen Rückhalt der Hamas in der Bevölkerung problematisch. Es zeigt sich auch, dass eine Perspektive, welche eine repressive Geschlechterpolitik allein auf den Einfluss des Islamismus zurückführt, verkürzt wäre. Darauf weist nicht nur die Toleranz hin, mit der auch säkulare Nationalisten wie PLO-Angehörige der Politik der Hamas begegneten (vgl. hierzu die Kritik von Shehada 2002 und Abdo 1994). Zu berücksichtigen ist zudem, dass die Hamas im Gegensatz zu anderen Vertretern des politischen Islams sich nicht nur zum Ziel gesetzt hat, die Gesellschaft zu islamisieren, sondern nationalistisch agiert und die PLO mit einer eigenen, islamischen Version des palästinensischen Nationalismus konfrontiert. Eine Strategie, die Mishal und Sela (2000) zufolge einem allgemeinen Trend hin zur Territorialisierung und Nationalisierung entspricht, während islamistische Bewegungen lange Zeit eher universal und panarabisch orientiert waren. Die Vorstellung, bei den Palästinensern handle es sich um ein Jahrhunderte altes „Volk“ mit einer eigenen Identität, erweist sich als so ahistorisch, wie das Sprechen über kollektive Identitäten ein überhaupt erst seit wenigen Jahrzehnten feststellbares Phänomen ist. Vielmehr handelt es sich beim palästinensischen Nationalbewusstsein um eine relativ neue Erscheinung: Die Konstituierung einer vom Panarabismus abgegrenzten, genuin palästinensischen Identität – die gedankliche Neuerfindung der Nation – war, so Schröder (2001), die entscheidende Innovationsleistung der 1958 gegründeten und bald von Yassir Arafat angeführten Fatah. Der bewaffnete Kampf des palästinensischen Volkes gegen Israel wurde von der Fatah und nahezu allen anderen Organisationen zum Kern der palästinensischen Nationalmythologie und der nationalen Identität verklärt, verbunden mit einem Kult um die Figur des Fedajin, des Märtyrers.</p>
<h4>FRAUEN ALS SYMBOLE</h4>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint ein Ansatz wie derjenige der palästinensischen Sozialwissenschafterin Nahda Shehada fruchtbarer, welche die oft gemachte Gegenüberstellung zwischen modern-säkular/traditionell, verwestlicht/authentisch kritisiert und im Hinblick auf die Geschlechterfrage auf die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen und nationalistischen Bewegungen hinweist. Frauen fungieren nicht nur in islamistischen Ideologien als essentielle Symbole. Yuval-Davis hat darauf hingewiesen, dass seit Ende des Kalten Krieges Identitätspolitiken an Relevanz gewonnen haben. In einem zunehmend kulturalisierten Diskurs nehmen, so Yuval-Davis, geschlechtlich definierte Körper und Sexualität eine zentrale Rolle ein. „Sie fungieren als Territorien, Markierungen und Reproduzenten der Nation und anderer Gruppen.“ (2001)</p>
<p>Gerade weil den Frauen eine solch wichtige Rolle für die Konstruktion und Reproduktion kollektiver Identitäten zukommt, müssen sie auch in besonderer Weise kontrolliert werden; in der Charta der Hamas wird das sehr deutlich. Palästinensische Frauen, so Shehada, würden als „Behälter der palästinensischen Identität“ wahrgenommen (2002b). Einer von ihr durchgeführten Studie zufolge wird in nationalen Diskursen explizit die weibliche Fruchtbarkeit glorifiziert, die Körper der Frauen werden als wichtigste nationale Ressource dargestellt und sie selbst zum Gebären von noch mehr Kindern ermutigt. Dass solche Vorstellungen nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert werden, zeigt sich in Erklärungen und Schriften, die von der Führung der Intifada und der PLO herausgegeben wurden: Dort werden die Frauen kaum je erwähnt, und wenn doch, dann werden sie „Mütter von Märtyrern“ oder „manabit“ genannt, was soviel wie „Gewächshaus“ bedeutet (Klein 1997).</p>
<p>Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Von Islamisten werde jeglicher Versuch, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, als westliche Verschwörung gegen den Islam wahrgenommen, so Shehada (2002a). Die Rolle, welche den Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zukommt, ist also ambivalent: Gerade durch den ihnen zugeschriebenen Objektstatus sind Frauen auch leicht zu erobernde Objekte für den Feind (Yuval-Davis 2001): Sie sind verletzlich im Bezug auf das, was von aussen kommt. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, haben eine signifikante Bedeutung auf einer kollektiven Ebene, sind ein feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation. So ist es kein Zufall, dass es, der Hamas zufolge, die Frauen sind, welche von den Zionisten, den westlichen Einflüssen verdorben werden, die so leicht beeinflussbar und somit das Ziel jener sind, welche die „Gesellschaft zerstören, Werte vernichten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen wollen“. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäss handeln und sich aktiv entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und für eine emanzipierte Gesellschaft zu kämpfen, wird gar nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die „anderen“ werden in vielen nationalen Narrativen imaginiert als die, welche in den nationalen Raum eindringen, „unsere“ Frauen entführen, damit „unsere Identität“ stehlen und „unsere Kultur“ zersetzen (Mostov 2000: 92). So beschreibt die Palestinian National Charta beispielsweise die „zionistische Invasion von Palästina“ als eine Vergewaltigung des Landes; die Zionisten werden als männliche Feinde „gewaltbereiter sexueller Natur“ dargestellt (Klein 1997: 342). Die Gleichsetzung von Land und Frauen ist im nationalistischen Kontext häufig anzutreffen. So wird Gaza beispielsweise in einem Gedicht von Nabil Hawajri (1990) als „Braut des Landes“, Haifa als „die ewige Dame“, die Frau als „Symbol der fruchtbaren Erde“ besungen oder Palästina als Mutter dargestellt (Klein 1997). Die Nation wird sexualisiert und feminisiert. Das Land wird als weiblicher Körper dargestellt, der die Männer lockt, es wird als nährende Mutter oder aber als rein, jungfräulich verehrt, wobei es auch geschändet, vergewaltigt werden kann und deshalb geschützt werden muss.</p>
<h4>MÜTTER DES DJIHAD</h4>
<p>Die Politik der Gewalt, auf welche die Hamas im Zuge der zweiten Intifada mehr und mehr setzte (Shehada 2002a), wird begleitet von einem regelrechten Märtyrerkult in der Öffentlichkeit. Auch hierbei werden hegemoniale Männlichkeits- und Weiblichkeitsbilder reproduziert; bis hin zu den 72 Jungfrauen, die den gefallenen Märtyrer im Paradies erwarten sollen. Suizidale Massenmörder werden in grossangelegten Zeremonien bejubelt und mit viel Revolutionskitsch im palästinensischen Fernsehen medial inszeniert. Selbstmordattentaten gehen regelmässig Sendungen voraus, in denen die Mütter mit ihren Söhnen gezeigt werden. „Palestinian Media Watch“ hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen in offiziellen TV-Sendungen und Publikationen Mütter gezeigt werden, die mit Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen (Marcus 2002). So verkündete die Mutter eines toten Märtyrers im „PA official daily“, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe. Kürzlich erschien in der NZZ ein Beitrag über die frisch gewählte Parlamentarierin und Hamas-Anhängerin Mariam Farhat; sie gilt in Gaza-City als „Mutter des Kampfes“. Drei ihrer Söhne sind den „Märtyrertod“ gestorben, einer davon, als er 2002 bei einem Angriff auf die jüdische Siedlung Gush Katif zehn Israeli umbrachte und 23 weitere verletzte. Das sei ihr „Geschenk“ an Palästina, erklärte Farhat gegenüber einer Journalistin der NZZ (NZZ am Sonntag vom 12. Februar 2006). Auch der Mufti von Jerusalem, Sheik Ikrima Sabri, betont die Bedeutung der Frauen für den Dhijad. Auf die Frage eines Journalisten der ägyptischen Wochenzeitung Al-Ahram Al-Arabi, warum die Mütter der Selbstmordattentäter vor Freude weinen würden, wenn sie vom Tod ihrer Söhne erfahren, antwortete er: „Sie opfern ihre Nachkommen absichtlich dem Ziel der Freiheit […] Die Mutter hat Anteil an der grossen Belohnung des Heiligen Krieges zur Befreiung der Al-Aksa-Moschee […] Ich sprach mit einem jungen Mann, der mir sagte, er wolle die schwarzäugigen Frauen im Himmel heiraten – am Tage darauf wurde er zum Märtyrer. Ich bin sicher, dass seine Mutter vor Freude über seine himmlische Hochzeit erfüllt war. Solch ein Sohn muss solch eine Mutter haben!“ [1]</p>
<p>Wie es nach dem Wahlsieg der Hamas weitergeht, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fest steht: Was als Revolutionsromantik, religiöses Traditionsbewusstsein und verklärende Nostalgie im Hinblick auf Familienleben und traditionelle Geschlechterrollen daherkommt, ist immer auch ein Versuch, politische Kontrolle zu erhalten und zu legitimieren. Bereits Hobsbawm (1983) hat auf den Zusammenhang des „Inventing Traditions“ mit gesellschaftlichen Herrschafts- und Machtverhältnissen sowie den politischen Interessen von nationalen oder religiösen Eliten aufmerksam gemacht. Mit Hobsbawm liesse sich also sagen, dass die Konstruktion von kulturellen und religiösen Traditionen und die Propagierung von deren Erhalt gerade auch hinsichtlich der Machterhaltung, Unterdrückung und Kontrolle über Frauen eine wichtige Funktion erfüllt. Nicht nur in Palästina. Gerade am Beispiel der Hamas zeigt sich aber sehr gut, wie relevant Geschlechterfragen im Zusammenhang mit den auf globaler Ebene wichtiger werdenden Identitätspolitiken künftig werden könnten.</p>
<p>[1] <a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.israel-nachrichten.de</a></p>
<p><em>Nicole Burgermeister (26) schreibt zur Zeit an ihrer Lizentiatsarbeit in Soziologie an der Universität Zürich. Der obige Artikel basiert auf einer Seminararbeit zur Geschlechterpolitik der Hamas, die sie am Ethnologischen Seminar verfasst hat.</em></p>
<h4>LITERATURAUSWAHL:</h4>
<p>Abdo, N. (1994): Nationalism and Feminism. Palestinian Women and the Initifada – No Going Back? In: Moghadam, Valentine M. (Hrsg.): Gender and National Identity. London, New Jersey and Karachi. S. 148-170.<br />
Hawajri, N. (1990): Traum vom Leben. Gedichte zur Intifada. Frankfurt a.M.<br />
Hamas Charta (1988). Englischsprachige Fassung. » www.palestinecenter.org/cpap<br />
Hobsbawm, E. und Ranger, T. (1983): The invention of tradition, Cambridge.<br />
Klein, U. (1997): The Gendering of National Discourses and the Israeli-Palestinian Conflict. In: European Journal of Women’s Studies. Volume 4. S. 341-351.<br />
Marcus, I. (2002): Ask for Death. The Indoctrination of Palestinian Children to Seek Death for Allah – Shehada. Palestinian Media Watch Special Report, Jerusalem.<br />
Mayer, T. (2000): Gender Ironies of Nationalism. Setting the Stage. In: Ders. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the nation. London. S. 1-22.<br />
Mostov, J. (2000): Sexing the Nation/ Desexing the Body. Politics of National Identity in the Former Yugoslawia. In: Mayer, T. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the Nation. London und New York. S. 88-107.<br />
Mishal, S. und Sela, A. (2000): The Palestinian Hamas. Vision, Violence and Coexistence. New York.<br />
Schröder, R. (2001): Volkskrieg, Intifada, Jihad. In: Gremliza, H. L. (Hrsg.): Hat Israel noch eine Chance? Palästina in der neuen Weltordnung. Hamburg. S. 19-43.<br />
Shehada, N. Y. (2002a): The Rise of Fundamentalism and the Role of the „State“ in the specific political Context of Palestine.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Shehada, N. Y. (2002b): A significant step towards linking women’s issues with National Concerns.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Yuval-Davis, N</p>
<h1><img src="http://jungle-world.com/gfx/floris/article-head/000000/ffffff/QnLDpHV0ZSBkZXMgTGFuZGVz.gif" alt="Bräute des Landes" />(Jungle World)</h1>
<p>Anderthalb Jahre nach dem Wahlsieg der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen ist die Situation für viele Frauen im Gaza-Streifen prekär. Wenig überraschend, wie ein Blick auf das politische Programm der Bewegung zeigt.</p>
<p>VON NICOLE BURGERMEISTER</p>
<ul>
<li>Drucken</li>
</ul>
<p>Morde im Namen der Familienehre, Todesdrohungen gegen Journalistinnen, Politikerinnen und Frauen, die sich nicht an die von den Fundamentalisten auferlegte Kleiderordnung halten – Angst und Gewalt gehören heute für viele Frauen in Gaza zum Alltag. Bereits vor der Machtergreifung der Hamas vor zwei Monaten traute sich im Gaza-Streifen kaum eine Frau unverschleiert auf die Straße. Die jüngsten Ereignisse bieten wenig Anlass zur Annahme, dass sich an dieser Situation bald etwas ändern wird.</p>
<p>Trotz dieser Realität findet eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit den Konsequenzen, welche die machtvolle Position der Hamas in der palästinensischen Gesellschaft für die Situation der Frauen hat, in aktuellen Debatten über den Nahost-Konflikt kaum statt. Auch in linken Auseinandersetzungen besteht die Tendenz, die zutiefst frauenfeindliche Ideologie der Bewegung zu verharmlosen und sie auf ein vernachlässigbares Überbleibsel eines überholten islamischen Frauenbildes zu reduzieren, das im Zuge »progressiverer« Formen des palästinensischen Nationalismus bald überwunden sein werde. Interpretationen, die den Hauptgrund für die schwierige Lage vieler palästinensischer Frauen in den Folgen der israelischen Besatzungspolitik sehen und die Beteiligung von Frauen an der Intifada als emanzipatorischen Akt darstellen, sind gang und gäbe.</p>
<p>Eine Sichtweise, nach der Ehrenmorde und Todesdrohungen von kleinen Extremistengruppen zu verantwortende Einzelfälle sind, greift eindeutig zu kurz. Dass es während der ersten Intifada gerade Frauen und Homosexuelle waren, die neben anderen »Kollaborateuren« zu Dutzenden verfolgt und im Zuge des Kampfes der Hamas gegen alle Manifestationen »unislamischen Verhaltens« ermordet wurden, ist ebenso wenig Zufall wie die gegenwärtige Gewalt gegen Frauen im Gaza-Streifen. Seit Beginn der neunziger Jahre machen feministische Wissenschaftlerinnen darauf aufmerksam, welch zentrale Rolle Ge­schlech­ter­verhältnisse und Sexualität sowie spezifische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen bei der Herausbildung nationaler und anderer kollektiver Identitäten spielen. Frauen fungieren dabei als Territorien, Markierungen und Reproduzentinnen von Kollektiven. In der 1988 verfassten Charta der Hamas werden Frauen und Männern im »Befreiungskampf« spezifische Rollen zugeschrieben: »Die Frauen im Haus und die Familie der Jihad-Krieger, gleich ob sie Mütter oder Schwes­tern sind, tragen die größte Verantwortung für die Fürsorge um das Zuhause und für die Aufzucht der Kinder im Sinne der moralischen Konzepte und Werte des Islam, und für die Erziehung ihrer Söhne, dass sie die religiösen Vorschriften einhalten und auf die Aufgaben des Jihad, die sie erwarten, vorbereitet werden.«</p>
<p>Während die Männer ihre Pflicht erfüllen und kämpfen, sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an »Märtyrern« und »nationalen Helden«, als diejenigen, welche die Nation biologisch, kulturell und ideologisch reproduzieren. Sie stehen für »Reinheit« und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen überlieferter Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Ihnen wird die Aufgabe der symbolischen Repräsentation über ihren Körper, ihre Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden übertragen. »Reinheit«, Keuschheit und Ehre sind im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität zentrale Themen in nationalen Narrativen, sexualisierende Darstellungen des »Mutterlandes« sind in populären Liedern und Gedichten häufig anzutreffen. So wird beispielsweise Gaza als »Braut des Landes«, Haifa als »die ewige Dame« oder die Frau als »Symbol der fruchtbaren Erde« zelebriert.</p>
<p>Die heute in den Niederlanden lehrende palästinensische Sozialwissenschaftlerin Nahda Shehada hat die palästinensisch-nationalistischen Diskurse sehr genau untersucht und zeigt, wie wenig sich säkular-nationalistische und islamistisch-nationalistische Diskurse oft widersprechen, sobald es um eine romantische Konzeption von Geschichte, die Konstruktion von Feindbildern und Geschlechterideologien geht. Glorifizierungen der weiblichen Fruchtbarkeit, die Darstellung von Frauenkörpern als wichtigste nationale Ressource und Appelle zum Gebären von noch mehr Kindern werden nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert, sondern sind auch in Erklärungen und Schriften der PLO zu finden. Palästinensische Frauen werden dabei als »Behälter der palästinensischen Identität«, als »Mütter von Märtyrern« und als »manabit« – was so viel wie »Gewächshaus« bedeutet – dargestellt.</p>
<p>Es zeigt sich immer wieder, dass auch »widerständige« Formen von Identitätspolitik nicht notwendigerweise fortschrittlich in Bezug auf die Geschlechter sind. Wie wenig realistisch die Situation von Frauen in als »ursprünglich« vorgestellten Gesellschaften oft eingeschätzt wird, wird in den romantisierenden Projektionen pro-palästinensischer Linker wiederholt deutlich, wenn Darstellungen von Frauen als Trägerinnen von exotischen Traditionen und Repräsentantinnen widerständiger Identitäten kritiklos übernommen werden.</p>
<p>Die Rolle, die Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zugeschrieben wird, ist ambivalent. Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Versuche, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, werden dabei häufig als Kollaboration mit einer westlichen Verschwörung gegen den Islam denunziert. Frauen gelten in nationalistischen Diskursen häufig als leicht zu erobernde Objekte für den Feind, als besonders verletzlich im Hinblick auf von außen kommende Gefahren. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, kommt dabei eine große Bedeutung auf einer kollektiven Ebene zu, werden als feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation interpretiert. In der Hamas-Charta ist zu lesen: »Die muslimischen Frauen haben im Krieg um Befreiung keine weniger bedeutende Rolle als die Männer; sie erzeugen Männer und spielen eine wichtige Rolle in der Anleitung und Erziehung der (neuen) Generation. Die Feinde haben das verstanden und realisiert, dass sie, wenn sie sie (die muslimischen Frauen) auf eine Weise anleiten und erziehen würden, die sie vom Islam wegführt, den Krieg gewonnen hätten.«</p>
<p>Nicht nur an der Französischen Revolution, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und allen anderen Übeln der modernen Welt sind der sich explizit auf die »Protokolle der Weisen von Zion« berufenden Charta zufolge die »Zionisten« schuld, auch für den Feminismus werden sie offenkundig verantwortlich gemacht. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäß handeln, sich bewusst dafür entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und sich für eine emanzipierte Gesellschaft einzusetzen, wird nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die Soziologin Uta Klein hat in einer Untersuchung zum Thema Geschlecht und Nation darauf hingewiesen, dass Fantasien vom aggressiven männlichen Eindringling nicht nur in der Hamas-Charta, sondern auch in der Palestinian National Charta von 1968 manifest werden. Darin ist die Rede von den Zionisten als männlichen Feinden »gewaltbereiter sexueller Natur«, und die »zionistische Invasion« von Palästina wird als eine Vergewaltigung des Landes dargestellt.</p>
<p>»Gendered« ist auch der Märtyrerkult in der palästinensischen Öffentlichkeit; Selbstmordattentaten gehen regelmäßig mit viel Revolutionskitsch inszenierte Sendungen im palästinensischen Fernsehen voraus, in denen der Weg suizidaler Massenmörder zu den 72 Jungfrauen im Paradies inszeniert wird. »Palestinian Media Watch« hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen Mütter voller Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen. So verkündete die Mutter eines toten suicide bombers in der Zeitung PA official daily, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe.</p>
<p>Die von der Hamas propagierte Geschlechter­ideologie findet weit über den rechten Rand der palästinensischen Gesellschaft hinaus Resonanz. Solange die Akzeptanz der frauenverachtenden Politik islamistischer Kräfte im Gaza-Streifen nicht gebrochen ist, auch säkularere Parteien die Interessen von Frauen immer wieder ganz unten auf die Agenda setzen und auch viele palästinensische Frauenorganisationen die feministischen Ziele den nationalen unterordnen (müssen), ist kaum davon auszugehen, dass sich die Situation für die palästinensischen Frauen in Gaza verbessern wird.</p>
<h3>Hamas pushes for Sharia punishments</h3>
<p><img src="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?blobcol=urlimage&amp;blobheader=image%2Fjpeg&amp;blobheadername1=Cache-Control&amp;blobheadervalue1=max-age%3D420&amp;blobkey=id&amp;blobtable=JPImage&amp;blobwhere=1139395546655&amp;cachecontrol=5%3A0%3A0+*%2F*%2F*&amp;ssbinary=true" alt="Hamas" />Hamas leader Ismael Haniyeh attends the first<br />
session of Hamas-dominated Palestinian parliament.</p>
<p align="justify">The Hamas parliament in the Gaza Strip voted in favor of a law allowing courts to mete out sentences in the spirit of Islam, the London-based Arab daily Al Hayat reported Wednesday.</p>
<p>According to the bill, approved in its second reading and awaiting a third reading before the approval of Palestinian Authority President Mahmoud Abbas, as the Palestinian constitution demands, courts will be able to condemn offenders to a plethora of violent punitive measures in line with Sharia Law.</p>
<p>Such punishments include whipping, severing hands, crucifixion and hanging. The bill reserves death sentences to people who negotiate with a foreign government “against Palestinian interests” and engage in any activity that can “hurt Palestinian morale.”</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/04/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-in-der-hauptstadt-berlin-warum-nimmt-die-berliner-polizei-die-antisemitischen-tater-des-angriffs-auf-einen-rabbiner-nicht-fest/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Angriff auf Rabbiner in Berlin&#8220; &#8211; das übliche scheinheilige Betroffenheitsgesülze der politisch verantwortlichen Autoritäten. Zynische &#8222;politische Korrektheit&#8220; und Realität, Fakten. Politisch Verantwortliche schlugen eindringliche Warnungen seit Jahrzehnten bewußt in den Wind.Historische Parallelen &#8211; wie der Antisemitismus unter Hitler geschürt, toleriert wurde. Günter Grass.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/angriff-auf-rabbiner-in-berlin-das-ubliche-scheinheilige-betroffenheitsgesulze-der-politisch-verantwortlichen-autoritaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 13:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus-Förderung in Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/angriff-auf-rabbiner-in-berlin-das-ubliche-scheinheilige-betroffenheitsgesulze-der-politisch-verantwortlichen-autoritaten/</guid>
		<description><![CDATA[Der sadistisch totgeschlagene Jude und der Albaner – derzeit natürlich kein Thema in der ZEIT und anderen Mainstream-Medien. Ist Ihr Lieblingsmedium etwa eine Ausnahme? Immer noch kein offizielles Mahnmal für den in Berlin 2015 ermordeten Juden Yosi Damari:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/ Rotes Rathaus Berlin – freier Blick zum Tatort, laut Anwohnern. http://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitischer-ueberfall-israel-verurteilt-angriff-auf-rabbiner-in-berlin/7073486.html &#8222;Zentralratspräsident Dieter Graumann: Bösartiger Angriff auf das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der sadistisch totgeschlagene Jude und der Albaner – derzeit natürlich kein Thema in der ZEIT und anderen Mainstream-Medien</strong>. <strong>Ist Ihr Lieblingsmedium etwa eine Ausnahme?</strong> <strong>Immer noch kein offizielles Mahnmal für den in Berlin 2015 ermordeten Juden Yosi Damari:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariTatort1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-39275" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariTatort1-1024x768.jpg" alt="YosiDamariTatort1" width="1024" height="768" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariRotesRathausBlick.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-39708" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/07/YosiDamariRotesRathausBlick-1024x768.jpg" alt="YosiDamariRotesRathausBlick" width="1024" height="768" /></a></p>
<p><strong>Rotes Rathaus Berlin – freier Blick zum Tatort, laut Anwohnern.</strong></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitischer-ueberfall-israel-verurteilt-angriff-auf-rabbiner-in-berlin/7073486.html"><strong>http://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitischer-ueberfall-israel-verurteilt-angriff-auf-rabbiner-in-berlin/7073486.html</strong></a></p>
<p><strong>&#8222;Zentralratspräsident Dieter Graumann: Bösartiger Angriff auf das Judentum in Deutschland&#8220; Jüdische Allgemeine</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/09/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-konstatiert/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/09/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-konstatiert/</strong></a></p>
<p><strong>Muslimische Teenager benutzen den Ausdruck &#8222;Du Jude&#8220; als Schimpfwort. Auf einer Palästina-Solidaritäts-Demonstration skandieren jugendliche Migranten: &#8222;Wir wollen keine Judenschweine!&#8220; Arabische Schüler erklären im Geschichtsunterricht, dass der Holocaust zu Recht stattfand. Mit einer Kippa auf dem Kopf trauen sich immer weniger Juden auf die Straße. Und zahlreiche jüdische Schüler wechseln auf das jüdische Gymnasium, weil sie an den staatlichen Schulen ständig den Anfeindungen ihrer Mitschüler ausgesetzt sind. Antisemitismus &#8211; Alltag in Deutschland.</strong> (Deutschlandradio 2009)</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/23/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-erfolge-konstatiert/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/23/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-erfolge-konstatiert/</strong></a></p>
<p><strong>Bestimmte europäische Länder haben viele hochaktive Antisemiten, die jedes Attentat auf Juden feiern, ins Land geholt &#8211; und damit ihre Haltung zum Antisemitismus definiert.</strong></p>
<h2>Brasilien: Jüdische Gemeinde Sao Paulos zur bekannten Taktik antisemitischer Terrorgruppen des Nahen Ostens, militärische Aktionszentren in Wohngebäuden, Schulen, sogar neben Kindergärten zu installieren. “Das Bild sagt alles.” <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=14202">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitische-attacken-2012/" rel="tag">antisemitische attacken 2012</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/11/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Günter Grass: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/13/grass-gedicht-und-kritische-reaktion-in-brasilien-sein-fuhrer-in-der-jugend-adolf-hitler-hatte-es-nicht-besser-gesagt-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/13/grass-gedicht-und-kritische-reaktion-in-brasilien-sein-fuhrer-in-der-jugend-adolf-hitler-hatte-es-nicht-besser-gesagt-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo/</a></strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/03/grajewneu1.jpg" alt="grajewneu1.jpg" /></p>
<p><strong>In Israel geboren: Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew, beim Website-Interview in Sao Paulo.  <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/print/id/10916">http://www.juedische-allgemeine.de/article/print/id/10916</a></strong><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/17/erfolgreiche-antisemitismusforderung-in-europa/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/17/erfolgreiche-antisemitismusforderung-in-europa/</strong></a></p>
<p><strong>Bestimmte europäische Länder haben viele hochaktive Antisemiten, die jedes Attentat auf Juden feiern, ins Land geholt &#8211; und damit ihre Haltung zum Antisemitismus definiert.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/12/hakenkreuztheaterrio1.jpg" alt="hakenkreuztheaterrio1.jpg" /></p>
<p><strong>Hakenkreuze aus der Nazizeit in Theater von Rio de Janeiro.</strong></p>
<p><a href="http://www.jcrelations.net/Bad+People.+Anti-Semitism+in+South+America+--+widespread+and+rarely+explored.2970.0.html?L=3"><strong>http://www.jcrelations.net/Bad+People.+Anti-Semitism+in+South+America+&#8211;+widespread+and+rarely+explored.2970.0.html?L=3</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/13/deutschland-und-japan-wurden-nach-dem-zweiten-weltkrieg-jahrelang-dafur-bestraft-das-sie-der-angelsachsischen-welt-fuhrung-getrotzt-diese-herausgefordert-hatten-die-sicht-der-lula-regierung-zu/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/13/deutschland-und-japan-wurden-nach-dem-zweiten-weltkrieg-jahrelang-dafur-bestraft-das-sie-der-angelsachsischen-welt-fuhrung-getrotzt-diese-herausgefordert-hatten-die-sicht-der-lula-regierung-zu/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9895/highlight/Klaus&amp;Hart"><strong>http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9895/highlight/Klaus&amp;Hart</strong></a></p>
<p><strong>Pedro Herz in Sao Paulo &#8211; seine Eltern flohen aus Berlin wegen militantem Antisemitismus, Angriffen auf Juden:</strong></p>
<h2>Reichskristallnacht &#8211; “Noite dos Cristais” &#8211; Brasiliens deutschstämmige Juden gedenken der Schrecken von damals. Antisemitismus im Tropenland. Buchkaufhaus von Pedro Herz.</h2>
<p><span id="more-13607"></span> <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=1177">**</a></p>
<p>Tags: , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus/" rel="tag">Antisemitismus</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasilien/" rel="tag">Brasilien</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/deutschland/" rel="tag">Deutschland</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/getulio-vargas/" rel="tag">Getulio Vargas</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/hans-globke/" rel="tag">Hans Globke</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/juden/" rel="tag">Juden</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/konrad-adenauer/" rel="tag">Konrad Adenauer</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/kriegsverbrecher/" rel="tag">Kriegsverbrecher</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/mengele/" rel="tag">Mengele</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/nsdap/" rel="tag">NSDAP</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/olga-benario/" rel="tag">Olga Benario</a></p>
<p><strong>„Meine Eltern haben all den Horror in Berlin miterlebt, konnten in letzter Minute von Italien mit dem Schiff nach Argentinien flüchten”, sagt Sao Paulos jüdischer Buchhändler Pedro Herz. Brennende Synagogen, zerstörte Geschäfte, ermordete Juden, die SA-Horden  &#8211; Herz und mit ihm die große jüdische Gemeinde Brasiliens erinnern sich in diesen Tagen besonders an die Schrecknisse von 1938.</strong></p>
<p><strong>In der Megacity Sao Paulo ist der 9.November sogar offizieller Gedenktag. Dabei wird vielen jungen Brasilianern erstmals schmerzlich bewußt, daß die verfolgten Juden damals im Tropenland keineswegs mit offenen Armen aufgenommen wurden. „Diktator Getulio Vargas war Hitler-freundlich, verbot per Geheimdekret Einreisevisa für Juden”, so Pedro Herz. Seit 1936 läßt Vargas sogar von der GESTAPO in Deutschland Polizei-und Armeeoffiziere ausbilden. 1938 wird die „Noite dos Cristais” daher in Brasilien keineswegs nur von Deutschstämmigen gefeiert. Der Diktator fördert die NSDAP, läßt Nazi-Instrukteure ins Land, die auch an den deutschen Schulen indoktrinieren. Dort grüßt man „Heil Hitler”, singt alle gängigen SA-Lieder “ wie bei den Aufmärschen der NSDAP-Ortsgruppen Rio de Janeiro und Sao Paulo seit 1933. Nirgendwo außerhalb Deutschlands hat die Nazi-Partei mehr Mitglieder. Und aus Deutschland, Österreich geflüchtete Juden, die illegal die brasilianische Grenze passieren, um zu ihren längst im Tropenland lebenden Angehörigen zu gelangen, müssen sich vorsehen. Maria Luiza Tucci Carneiro, Antisemitismus-Expertin von der Bundesuniversität Sao Paulo, liegen zahlreiche anonyme Briefe nicht deutschstämmiger Brasilianer vor, die solche verfolgten Juden bei der Polizei denunzieren. Ungezählte werden nach Nazi-Deutschland deportiert, enden in den KZs. „Brasilien kooperierte bei der Judenvernichtung, die Vargas-Regierung ist mitschuldig an nazistischer Ausrottung, was sich jeder Brasilianer endlich einmal bewußt machen sollte”, betont Tucci Carneiro. Anläßlich des Jahrestages der Reichskristallnacht verurteilen Deutschlands Juden zunehmenden Antisemitismus “ und auch die jüdischen Gemeinden Brasiliens sind besorgt. Noch 1949 werden Einreisevisa für Juden erneut per Geheimdekret mit dem Argument verboten, es handele sich um Überlebende der KZs, also psychisch gestörte Leute, an denen Brasilien kein Interesse haben könne. Der polnische Jude Aleksander Laks hat Auschwitz überlebt, schafft es dennoch, in Brasilien unterzukommen. Seine Mutter wird in Auschwitz vergast, sein Vater erschlagen “ er selbst wird von KZ-Arzt Josef Mengele selektiert, der seinen Lebensabend geruhsam und ungestört wie viele andere Kriegsverbrecher in Brasilien verbringt. Laks leitet heute in Rio eine Vereinigung der Holocaust-Überlebenden und nennt entsetzlich, daß Hakenkreuzornamente aus der Nazizeit in brasilianischen Häusern nicht beseitigt werden, in den Modegeschäften Kleiderständer in Hakenkreuzform stehen, die man praktischerweise auch gleich „Suastica”, Hakenkreuz nennt. Und ein Blick in die brasilianischen Telefonbücher zeigt: Ungezählte Brasilianer tragen allen Ernstes den amtlichen Vornamen „Hitler” und sogar „Adolf Hitler”. Auch Dora Finkielsztajn in Rio, heute fast blind, trifft in Auschwitz auf Dr. Mengele, verliert dort fast alle Angehörigen. Der heutige Judenhaß, die nazistischen Vornamen erschrecken die über 80-Jährige, ebenso wie antisemitische Beschimpfungen. Die von 1964 bis 1985 währende Militärdiktatur ist nazistisch und antisemitisch inspiriert, rückhaltlose Vergangenheitsbewältigung bleibt indessen aus. Aber wird wenigstens Judenhasser Getulio Vargas inzwischen kritisch gesehen? 2004 bekommt er in Rios City ein großzügig gestaltetes Memorial “ in der Ausstellung kein Wort über seine dunklen Seiten. Aleksander Laks und Dora Finkielsztajn leben nahe einem nach Filinto Müller benannten Platz, ein ganzer Flügel des Nationalkongresses trägt ebenfalls dessen Namen. Als Chef der Politischen Polizei von Vargas sorgt Filinto Müller u.a. für die Auslieferung der deutschen Jüdin Olga Benario “ in Bernburg wird sie vergast.</strong></p>
<p><strong>1953 wird Ex-Diktator Getulio Vargas unter Bundeskanzler Adenauer von der Bundesrepublik Deutschland mit dem ersten deutschen Bundesverdienstkreuz der Spitzenklasse, der nur an Staatschefs verliehenen “Sonderstufe des Großkreuzes”Â ausgezeichnet. Â Adenauers rechte Hand ist damals Hans Globke, der als Referent für Staatsangehörigkeitsfragen im Reichsinnenministerium Adolf Hitlers den offiziellen Kommentar zu den Nürnberger Rassegesetzen der Nazis verfaßte und antijüdische Gesetze mitformulierte.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/11/herzlyraklein.jpg" alt="herzlyraklein.jpg" />Buchhändler Pedro Herz(links) mit Bossa-Nova-Star Carlos Lyra in der Livraria Cultura an der Avenida Paulista, mit dem besten Sortiment Brasiliens an Büchern über Juden, Antisemitismus und Nazismus. Lyra signierte sein Buch “Eu &amp; Bossa”.</p>
<p><strong>Palästina und Mohammed Amin al-Husseini:</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini</strong></a></p>
<h2>“Schulen in Saudi-Arabien benutzen Schulbücher, die zum religiösen Haß anstacheln”, schreibt “O Globo”. Anti-Semitismus, Anti-Christianismus… <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=652">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitische-schulbucher-in-saudi-arabien/" rel="tag">antisemitische Schulbücher in Saudi-Arabien</a></p>
<p><a href="http://g1.globo.com/Noticias/Mundo/0,,MUL710144-5602,00-ESCOLAS+SAUDITAS+USAM+LIVROS+DIDATICOS+QUE+INCITAM+O+ODIO+RELIGIOSO.html">http://g1.globo.com/Noticias/Mundo/0,,MUL710144-5602,00-ESCOLAS+SAUDITAS+USAM+LIVROS+DIDATICOS+QUE+INCITAM+O+ODIO+RELIGIOSO.html</a></p>
<p><strong>Lugar de criança é na escola, mas o problema é quando a escola deixa de ser a fonte do desenvolvimento social e se torna o lugar em que ela aprende a ser intolerante, como acontece na Arábia Saudita. Segundo um estudo recém-publicado nos Estados Unidos, os livros didáticos oficiais do país, distribuídos pelo Ministério da Educação, ensinam as crianças a odiar todos os que pertencem a outras religiões, sendo incentivada até mesmo a atitude violenta.</strong></p>
<p><strong><a title="Zoom" href="http://g1.globo.com/Noticias/Mundo/foto/0,,15213688-EX,00.jpg"> <img src="http://g1.globo.com/Noticias/Mundo/foto/0,,15213688,00.jpg" alt="Ilustração/G1" width="395" height="263" /> <img src="http://g1.globo.com/Portal/globonoticias/home1024/img/ico_ampliar.gif" alt="" width="75" height="13" /> </a></strong></p>
<p><strong>Ilustração da equipe de arte do G1 apresenta algumas das lições encontradas nos livros didáticos sauditas traduzidas para o português  (Ilustração: G1)</strong></p>
<p><strong>As lições encontradas nos livros didáticos do país (leia algumas delas na ilustração ao lado), que permeiam todo o ensino médio, incluem negação do cristianismo e judaísmo, proibição de amar pessoas de outras religiões, listas de defeitos inerentes dos judeus, e muitas outras aulas radicais.</strong></p>
<p><strong>“Desde a primeira série, os livros tratam da condenação a cristãos e judeus, na terceira série trata do ódio aos inimigos, e vai ficando mais violento a cada ano, até o fim do ensino médio, quando os livros ensinam que a jihad para lutar contra os infiéis é autorizada para espalhar a fé” explicou Nina Shea, coordenadora do estudo “Currículo de Intolerância da Arábia Saudita”, lançado pelo o Centro para Liberdade Religiosa do Instituto Hudson, em entrevista ao G1.</strong></p>
<p><strong>Segundo ela, o estudo analisou todos os livros didáticos publicados pelo Ministério saudita da Educação. “Este tipo de ensinamento forma a base de todo o currículo escolar das crianças sauditas. Não é uma aula de religião, é parte de tudo o que as crianças aprendem”, disse.(Zitat O Globo)</strong></p>
<h2>Systematische Antisemitismusförderung in Deutschland &#8211; weitere Resultate. Autoritäten erhöhten Zahl engagierter Antisemiten zügig und systematisch. Resultate weisen auf tatsächliche Ziele, abseits üblicher Propaganda der Politschauspieler. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19976">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismusforderung-in-deutschland-2014/" rel="tag">antisemitismusförderung in deutschland 2014</a></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/</a></p>
<h2>STATISTIK</h2>
<h1>Drastischer Anstieg judenfeindlicher Straftaten</h1>
<p>Laut Bundesregierung hat sich die Zahl antisemitischer Delikte nahezu verdoppelt (Jüdische Allgemeine Zeitung)</p>
<p>… <strong>Auf zahlreichen pro-palästinensischen Demonstrationen riefen Teilnehmer zudem ungestraft antisemitische Parolen wie »Juden ins Gas!«, »Kindermörder Israel!« und »Jude, Jude, feiges Schwein, komm’ heraus und kämpf allein!«.</strong></p>
<p><strong>Wie zur Nazizeit unter Hitler kann, von den Autoritäten zugelassen, inzwischen in Deutschland wieder “Judenschweine” als Sprechchor skandiert werden.  </strong></p>
<h2>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</h2>
<p><strong>Nicht zufällig unterstützten zuständige deutsche Autoritäten die antisemitisch-faschistische Maidan-Bewegung, danach die daraus hervorgegangene Putschregierung in Kiew:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Pro-Israel-Kundgebung in Sao Paulo.</strong></p>
<p><strong>Ukraine &#8211; Manipulationsmethoden:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/</a></p>
<h2>Judenhasser feiern Attentat auf Synagoge in Jerusalem 2014, Juden während des Gebets sadistisch ermordet &#8211; politisch korrekter deutscher Mainstream verschweigt, daß stets auch in Deutschland derartige Attentate groß gefeiert werden. Autoritäten erhöhten in Deutschland die Zahl engagierter Antisemiten zügig &#8211; Ziele und Resultate. Judenhasser-Video, anklicken. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=20082">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus-forderung-in-mitteleuropa/" rel="tag">antisemitismus-förderung in mitteleuropa</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/feiern-von-attentaten-auf-juden/" rel="tag">feiern von attentaten auf juden</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM">https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM</a></p>
<p><strong>Brasiliens Qualitätsmedien haben ausführlich in Wort und Bild gezeigt, wie Judenhasser das Attentat bejubelten, mit Straßenfesten begingen. Auf einem Foto aus Rafah/Gaza ist eine palästinensische Frau zu sehen, die, wie es heißt, während des Attentats-Festes Süßigkeiten verteilt, in die Menge wirft.  Männer hätten Salut-Salven abgefeuert, Menschengruppen hätten Siegeslieder geschmettert. Selbst von deutschen Universitäten ist bekannt, daß dort Judenhasser aus Nahost stets derartige Attentate groß feierten, interessanterweise oft mit sehr viel Alkohol, darunter schottischem Whisky. Von entsprechenden Protesten, gar Maßnahmen der Universitätsleitungen ist nichts bekannt. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern1.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung &#8211; stands in Ihrem Lieblingsmedium?</strong></p>
<p><strong>Wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit ist es in deutschen Medien gewöhnlich verboten, die sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen von Juden/Israelis und Palästinensern, aber auch den sehr unterschiedlichen durchschnittlichen Bildungsgrad von Juden und Palästinensern/Arabern etc. zu analysieren. Ein Medien-Tabu ist auch der brutale Machismus unter Judenhassern, was auf den Kontext der Moslem-Bevölkerungsexplosion, das Degradieren von Moslem-Frauen zu Gebärmaschinen weist. Die Resultate sind überall sichtbar &#8211; für Unmassen von verantwortungslos in die Welt gesetzten Kindern und Jugendlichen gibt es weder genügend Kindergärten, Schulen noch Arbeitsplätze. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern2.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern2.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung zu “Feier in Gaza, mit Tänzen und Fahnen” wg. Attentat auf Synagoge. Warum radikale Judenhasser von EU-Staaten finanziell und politisch stark unterstützt werden. </strong></p>
<p><strong>Judenfeindliche Straftaten in Deutschland &#8211; Ziele und Resultate:</strong><a href="http://http//www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/</a></p>
<p><strong>In gleichgeschalteten deutschen Medien, aber auch Infos scheinheilig-verlogener Multikulti-NGO ist im Kontext der Attentate gewöhnlich verboten, die Bewunderung von Moslems für Adolf Hitler, die Nazis auch nur zu erwähnen. Hinweis darauf, wie derartige Medien, derartige NGO tatsächlich ticken &#8211; entgegen dem vorgegebenen Gutmenschentum.</strong></p>
<p><strong>Vor dem Hintergrund dieser Faktenlage werden an Judenhasser-Institutionen, Judenhasser-Organisationen des Nahen Ostens, die sogar Adolf Hitler bewundern,   aus europäischen EU-Ländern regelmäßig viele Millionen Euro überwiesen &#8211; was Bände spricht. Nicht zufällig werden auch Judenhasser-Organisationen der Ukraine von interessierter westeuropäischer Seite mit hohen Summen finanziert. Aus westlichen Ländern werden sogar radikale Islamisten in Länder wie Syrien geschickt, um dort Christen zu ermorden. Daß derartiges nicht verhindert wird, ist eine Tatsache. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/</a></p>
<p><strong>Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien derzeit den Medienkonsumenten derartige heikle Details gemäß den strengen Berichterstattungsvorschriften ganz bewußt verschweigen.</strong></p>
<h2>“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” SPD-Politiker und Geheimdienst-Experte Andreas von Bülow</h2>
<p><strong>Schweizer “Weltwoche”:</strong> <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html">http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html</a></p>
<p><strong>Hitler im Nahen und Mittleren Osten</strong></p>
<h1>Der zwölfte Imam</h1>
<p><strong>Für Palästinenser ist «Hitler» ein Kosename für Männer mit Schnäuzchen, für Ägypter ein «natürlicher Freund».</strong></p>
<p><strong>Von Pierre Heumann</strong></p>
<p><strong>Hitler, Eichmann, Rommel sind im arabischen Raum nach wie vor präsent – als beliebte Namen. In Kairo ging General Hitler Tantawi bis vor kurzem im Auftrag von Hosni Mubarak gegen korrupte ägyptische Chefbeamte vor, in Ramallah befehligte ein Mann namens Abu Hitler Arafats Sicherheitskräfte, und in der Westbankstadt Nablus kannte jeder den Antiquitätenhändler Abu Rommel, der seine Söhne Rommel und Eichmann genannt hatte. Adolf Hitler, Adolf Eichmann, der Leiter des Referats «Judenangelegenheiten und Räumung» im Reichssicherheitshauptamt, oder Erwin Rommel, dem ab Februar 1941 das Deutsche Afrika-Korps unterstand, gaben in den vierziger Jahren ehrenwerte Vornamen her. Noch heute ist «Hitler» bei Palästinensern ein beliebter Kosenamen. Bedacht werden damit Männer mit kleinen Schnäuzchen…</strong></p>
<p><strong> Von Hitler begeistert zeigte sich bereits Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser, als er 1964 die Niederlage des Naziregimes ausdrücklich bedauerte. Sein Nachfolger Anwar Sadat betrachtete Hitler gar als «natürlichen Alliierten». Selbst nach den Nürnberger Prozessen drückte er in einem Leserbrief seine Bewunderung für Hitler aus.</strong></p>
<p><strong><br />
Mit der Person des Führers verbanden die Araber Hoffnungen, die auch Jahrzehnte nach seinem Tod nachwirken: etwa Hitler würde die Engländer besiegen und die Juden aus Palästina vertreiben. Der Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, brachte die arabische Hitler-Begeisterung auf den Punkt, als er sich 1941 mit Hitler und anderen Nazigrössen traf: «Die Deutschen wissen, wie man es anstellt, um die Juden loszuwerden.» Er wollte Berlin überzeugen, den Juden auch in der arabischen Welt den Krieg zu erklären. Bei einem Empfang bei Hitler am 30. November 1941 nannte Husseini die Araber «die natürlichen Freunde Deutschlands». Denn sie hätten die «gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten».</strong></p>
<p><strong>Hitlers Ideologie und Ziele sind im arabischen Mittleren Osten bis heute relevant. Für Michel Aflaq, den Gründer der syrischen und der irakischen Baath-Partei, war Hitler-Deutschland ein leuchtendes Vorbild; seinen Parteigenossen empfahl Aflaq die Lektüre des NS-Ideologen Alfred Rosenberg. Der Nationalsozialismus war vor allem unter arabischen Christen populär, weil sie hofften, dadurch ihren Minderheitsstatus überwinden zu können. Im Vielvölkerstaat Libanon prägte das braune Gedankengut während Jahren die politischen Aktionen christlicher Araber. Pierre Gemayel, der Gründer der rechtsextremen Falange-Partei, erhielt seine Ausbildung in Nazideutschland und baute in den 30er Jahren die Falange nach faschistischem Vorbild auf. Besonders Zucht und Ordnung der Hitler-Jugend hatten es ihm angetan, und er importierte deren rassistische Intoleranz in den Vielvölkerstaat an der Levante. Im libanesischen Bürgerkrieg, der 1975 ausbrach, war die Falange eine der blutrünstigsten Parteien im Kampf gegen linke und muslimische Gruppen.</strong></p>
<p><strong>Die libanesische Journalistin Alia Ibrahim stellt heute bei einem Teil ihrer Landsleute eine positive Neubewertung Hitlers fest. Sie schildern Hitler «als einen Führer, der den Krieg verloren hat und danach dämonisiert wurde, obwohl er nicht schlechter als andere Politiker» gewesen sei. Hitler springe in die Lücke, die Saddam hinterlassen hat, meint Ibrahim. Kenntnisse über Hitler sind allerdings rudimentär, sagt Ibrahim: «Im Libanon weiss man über ihn vor allem, dass seine Leiche nie gefunden wurde und dass Eva Braun seine Geliebte war.» Und natürlich zirkulieren Verschwörungstheorien. «Wir diskutierten im Geschichtsunterricht, ob Hitler den Krieg am Ende doch überlebt habe», erinnert sie sich.</strong></p>
<p><strong>Statt «Hallo» ein höfliches «Heil Hitler»</strong></p>
<p><strong>Der dürftige Informationsstand macht anfällig für Manipulationen. Der Zweite Weltkrieg wird in arabischen Ländern übersprungen. «In der Schule habe ich nichts darüber erfahren», sagt der ägyptische Politologe Gehad Auda. Weil das Dritte Reich im Mittleren Osten nicht Fuss fasste, blieb das Hitler-Bild im arabischen Raum intakt, meint Auda. «In Kairo gilt Hitler heute als Staatsmann, der den Ruhm seines Landes anstrebte. Er machte es wohlhabend, indem er den Volkswagen lancierte und Autobahnen baute.»</strong></p>
<p><strong>Verbreitet wird Halbwissen. So büffeln Gymnasiasten im Iran nur eine Kurzbiografie des Führers, die sich zu neunzig Prozent auf seinen Werdegang vor 1933 bezieht. Hitlers Verbrechen rufen keine negativen Reaktionen hervor. Der Iran ist vermutlich das einzige Land der Welt, in dem das Wort «Arier» wie selbstverständlich gebraucht wird. Denn der Begriff wurde dort lange vor Hitlers Machtergreifung 1933 verwendet. «Iran» heisst auf Altpersisch «Land der Arier», und «Arier» bedeutet «Söhne der Sonne». Persien war während des Zweiten Weltkrieges ein ausgesprochen germanophiles Land. Mehrere hundert deutsche Ingenieure arbeiteten an verschiedenen Projekten, und es gab sogar eine kleine faschistische Partei. Die Feinde Deutschlands – Grossbritannien, die UdSSR und die USA – besetzten Persien von 1941 bis 1945. Damals waren viele Perser überzeugt, Hitler sei der zwölfte Imam, der die Welt von den Imperialisten befreien würde, meint ein iranischer Politologe. Die Beziehungen zwischen Hitler und dem persischen Herrscherhaus waren so gut, dass Hitler dem Schah eines seiner Bilder schenkte.</strong></p>
<p><strong>«Die Juden haben nicht genug gelitten»</strong></p>
<p><strong>Bei den Palästinensern ist Hitler heute noch beliebt. Der Diktator sei bei ihnen ein positives Markenzeichen für Deutschland, sagt der deutsche Journalist Ulrich Sahm, und er werde von Arabern des Öftern freundlich mit «Heil Hitler» begrüsst. Nur ein leiser Vorwurf mischt sich manchmal in die Begeisterung: «Wenn Hitler seine Arbeit [sprich: Vernichtung der Juden] beendet hätte, ginge es uns heute besser», gab ein palästinensischer Händler Sahm zu Protokoll.</strong></p>
<p><strong>Hitlers Buch «Mein Kampf» figurierte vorübergehend auf der palästinensischen Bestsellerliste. Übersetzer Luis al-Haj preist in der Einführung Hitler als «einen der grossen Männer der Geschichte». Hitler sei Dank, hiess es folgerichtig im April 2001 in der vom ägyptischen Staat finanzierten Zeitung Al-Akhbar: Er habe das Leid der Palästinenser, das sie «vom argsten Kriminellen auf dieser Erde [gemeint ist Scharon, Red.] erleiden müssen, im Voraus gerächt». Nur eine Klage hat der Kolumnist Achmed Ragab anzubringen: «Die Juden haben nicht genug gelitten.»</strong></p>
<p><strong>Eines werfen Araber aber Hitler vor: dass er das «jüdische Problem» auf ihre Kosten lösen wollte. Die meisten Palästinenser seien noch heute überzeugt, dass der Anfang der zionistischen Bewegung auf Hitler zurückgehe, sagt Scharif Kanaana, der an der Bir-Zeit-Universität Ethnologie unterrichtet.</strong></p>
<p><strong>Dachau? Eine «Desinfektionsanlage»</strong></p>
<p><strong>Im arabischen Raum zirkulieren über den Holocaust unterschiedliche Auffassungen. Von «Er ist ein Hirngespinst der Juden» bis «Das Ausmass wird masslos übertrieben» sind in offiziellen Lehrmitteln alle Varianten zu hören. Statt von «Genozid» spricht man in der Regel lediglich von «Verfolgung». Der Holocaust, eine Erfindung der Juden, habe nie stattgefunden, unterstellt zum Beispiel ein Kapitel in einem ägyptischen Lehrbuch.</strong></p>
<p><strong>Auschwitz und Dachau seien «Desinfektionsanlagen» gewesen, behauptet unverfroren Dr. Issam Sissalem von der Islamischen Universität in Gaza, der sich als «Experte des Judentums» bezeichnet. Für ihn ist der Holocaust eine «unbewiesene Tatsache», für die Hamas gar eine der «grössten Lügen der Geschichte». Im syrischen Gymnasiasten-Lehrmittel «Moderne Geschichte» wird den Schülern eingetrichtert, die Juden, «die Feinde Gottes», hätten antisemitische Strömungen selber verursacht. Der Holocaust sei deshalb gerechtfertigt.</strong></p>
<p><strong>Westliche historische Werke über den Holocaust werden entweder totgeschwiegen oder als Machwerk «der zionistischen Lobby» abgetan. «Wir werden den Holocaust nie im Lehrplan palästinensischer Schulen aufnehmen», sagte vor drei Jahren der Vorsitzende der Erziehungskommission des palästinensischen Parlamentes, Musa al-Zu’but: «Wir haben unser Land Palästina verloren, nachdem es durch Israel besetzt worden ist. Wir müssen unseren Studenten beibringen, was unser Volk durchgemacht hat.»(Weltwoche)</strong></p>
<p><strong>“  Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben.”</strong></p>
<table border="0" width="100%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><strong>Hamas-Zeitung prahlt:<br />
Hitler bezeichnete die Palästinenser als Muster-Revolutionäre </strong>Überblick: Die Bewunderung Hitlers unter den PalästinensernVon Itamar Marcus und Barbara Crook<br />
Palestinian Media Watch, 24. Mai 2006</td>
<td align="center" valign="top" width="100"><a href="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/"><img src="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/bilder/inhaltno.gif" alt="" border="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="right"><a href="http://www.pmw.org.il/LatestBulletins.htm#b240506">Original</a></p>
<p><strong>Die Hamas-Zeitung brachte diese Woche voller Stolz eine Chronik der Art und Weise, in der verschiedene führende Politiker des Auslands die Palästinenser als Beispiele idealer Revolutionäre heraushoben. Der erste von der Hamas-Wochenzeitung „Al-Rissala“ zitierte Führer des Lobpreises der Palästinenser war Adolf Hitler:</strong></p>
<p><strong>„Adolf Hitler sagte den Deutschen im Sudetenland – das Sudetenland ist eine deutsche Provinz, die die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg der Tschechoslowakei einverleibt hatten – in seinen sie freudig erregenden Radioansprachen: Seht, was die palästinensischen Revolutionäre mit Großbritannien machen!“<br />
[Al-Rissala, 18. Mai 2006]</strong></p>
<p><strong>Überblick: Bewunderung Hitlers in der palästinensischen Autonomie:</strong></p>
<p><strong>Es mag für westliche Beobachter überraschend sein zu sehen, wie stolz die Palästinenser darauf sind von Hitler gelobt worden zu sein. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass die entschiedene Abscheu vor Hitler, die im Westen erwartet wird, in der palästinensischen Gesellschaft nicht vorhanden ist. Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben: Hitler Salah (al-Hayat al-Jadida, 28. Sept. 2005), Hitler Abu-Alrab (Al-Hayat al-Jadida, 27. Jan. 2005), Hitler Mahmud Abu-Libda (Al-Hayat al-Jadida, 18. Dez. 2000).</strong></p>
<p><strong>Dieses Phänomen der Namensgebung nach Hitler wurde in einem Artikel der offiziellen PA-Zeitung erklärt, in der die Umschreibung der Geschichte gepriesen und Hitler „Gerechtigkeit“ gegeben wurde:</strong></p>
<p><strong>„Selbst Adolf Hitler, der nach dem Fall Nazi-Deutschlands für die meisten Autoren und Künstler in einen politischen Horror gedreht wurde, begann in den letzten Jahrzehnten als Teil des Bildes zurückzukehren. Es gibt in Großbritannien Leute, die Hitler verteidigten und versuchten ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Diese älteren Menschen, darunter Araber, die den Namen Hitler seit ihren Vätern tragen, die seinem Charme erlagen, verbanden sie [ihre Kinder] mit seinem Namen.“<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 13. April 2000]</strong></p>
<p><strong>Ein Artikel erklärte das Phänomen der Benennung von Palästinensern nach bewunderten Führen des Auslands, wie Napoleon oder Nazi-General Rommel:</strong></p>
<p><strong>„Manchmal benennen Eltern ihre Kinder mit fremden Namen, weil der Vater eine Persönlichkeit aus dem Ausland bewundert. Dies ist die Quelle der Namen: Rommel [berühmter Nazi-General] und Napoleon.“<br />
[Al-Ayyam, 15. November 2001 in der Beilage „Stimme der Frau“]</strong></p>
<p><strong>Die Bewunderung Hitlers steht im Einklang mit dem Status von „Mein Kampf“, das von einer PA-Zeitung Buch der Bestseller-Liste zitiert wird (Al-Hayat al-Jadida, 2. Sept. 1999; dazu Bilder von Hitler mit Hadsch Amin al-Husseini und der Inspektion von Nazitruppen durch Husseini).</strong></p>
<p><strong>Ein Faktor, der zu dieser Bewunderung beigetragen hat, könnte die Geschichte der Allianz Hitlers mit den Arabern im Zweiten Weltkrieg sein. Der arabische Führer im britischen Palästina, Mufti Hadsch Amin al-Husseini, war aktiv mit Hitler verbündet. Die zahlreichen Treffen zwischen dem Mufti und Hitler sind gut dokumentiert.</strong></p>
<p><strong>Schließlich veröffentlichte die PA-Zeitung ein Interview mit einem alten Libanesen, das die angebliche Freundschaft des Mannes mit Hitler beschreibt, wie auch seinen Stolz für Hitler gekämpft zu haben. Es handelt sich zwar hierbei um eine persönliche Geschichte, deren historische Genauigkeit nicht wichtig ist, aber bedeutsam ist die positive, sogar stolze Haltung wegen seiner Freundschaft mit Hitler, die er so gewöhnlich ausdrückt.</strong></p>
<p><strong>Das Interview mit Scheik Ali Hussein Abu-Ibrahim, einem im Libanon wohnenden Palästinenser, der behauptet er sei 116 Jahre alt:</strong></p>
<p><strong>Frage: Was sind die wichtigsten Ereignisse in Ihrem Leben, was hat den größten Eindruck hinterlassen?<br />
Antwort: Das erste war das Ereignis Hitler. Ich traf ihn in Jerusalem in einem der türkischen Armeelager und die Freundschaft zwischen uns war sehr eng. Damals war ich Unteroffizier, Hitler ein einfacher Gefreiter. Die Beziehung zwischen uns wurde immer enger, nachdem die Türkei auf Seiten Deutschlands in den Krieg eintrat. Das zweite Ereignis war, als ich [mit der Nazi-Armee] in Frankreich einmarschierte und es eroberte. Ich kommandierte die Kanone, die Paris beschoss, was aktiven Einfluss auf den Fall der französischen Hauptstadt und ihre Eroberung ohne nennenswerten Widerstand hatte. Hitler gratulierte mir wegen des Beschusses und seiner Folgen… Als Artillerie-Offizier nahm ich an vielen Operationen gegen die Engländer und Franzosen teil, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs…<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 12. Mai 2003]</strong></p>
<p><strong>Der Name Hitler hat in der PA-Gesellschaft deutlich nicht dasselbe Stigma, den er im Westen hat. In der Tat haben nicht nur die Hamas-Zeitung, sondern auch die von der Fatah kontrollierten Zeitungen in positivem Ton über Hitler geschrieben. Für einige Palästinenser sind der Mann und sein Name deutlich Quelle der Bewunderung.</strong></p>
<p><strong>Judenhasser-Video:</strong><a href="http://vimeo.com/16779150"> http://vimeo.com/16779150</a></p>
<h4>ZUR GESCHLECHTERIDEOLOGIE DER HAMAS</h4>
<p>Über die Konsequenzen des Wahlerfolges der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen zu Beginn dieses Jahres wird viel spekuliert. Ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive fehlt allerdings in vielen Analysen. Dies, obwohl Geschlechterverhältnisse und Sexualität im politischen Programm der Hamas eine zentrale Rolle spielen. Vor dem Hintergrund neuerer Theorieansätze zu Geschlecht und Nation wird klarer, warum.</p>
<p><strong>SOZ-MAG Beitrag von Nicole Burgermeister</strong></p>
<p>Das politische Programm der Hamas verspricht für die palästinensischen Frauen wenig Gutes. Insbesondere nicht für diejenigen unter ihnen, die sich für eine laizistische und demokratische Gesellschaft einsetzen, in welcher Frauen und Männer gleiche Rechte haben. In der 1988 aufgestellten Charta der Bewegung ist nachzulesen, wer massgeblich dahinter steckt, wenn muslimische Frauen sich nicht ihrer traditionellen Bestimmung entsprechend verhalten. Artikel 17 und 18 der Charta sind den palästinensischen Frauen gewidmet: „The Muslim women have a no lesser role than that of men in the war of liberation; they manufacture men and play a great role in guiding and educating the [new] generation. The enemies have understood that role, therefore they realize that if they can guide and educate [the Muslim women] in a way that would distance them from Islam, they would have won that war.”</p>
<p>Wer „die Feinde“ sind, wird deutlich in der Charta, die explizit auf die „Protokolle der Weisen von Zion“ verweist, einer antisemitischen Hetzschrift aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert, in der eine angebliche jüdische Weltverschwörung zur Beherrschung der Welt aufgedeckt wird. Es sind die Zionisten, denen der Hamas zufolge nicht nur die Verantwortung für die Französische und die Oktoberrevolution, für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, und für die weltweite Kontrolle über die Medien zukommt: Sie stecken offenbar auch hinter dem Feminismus. Über Medien, Filme, Kultur und Lehrpläne würden zionistische Organisationen, als Feinde des Islam und der Menschlichkeit, die muslimischen Frauen zu beeinflussen trachten. Umso wichtiger sei es, den Schulen und Lehrplänen, nach denen muslimische Mädchen erzogen werden, wachsam zu begegnen, um aus diesen rechtschaffene Mütter zu machen, die sich ihrer Pflichten im Befreiungskrieg bewusst sind: “The women in the house and the family of Jihad fighters, whether they are mothers or sisters, carry out the most important duty of caring for the home and raising the children upon the moral concepts and values which derive from Islam; and of educating their sons to observe the religious injunctions in preparation for the duty of Jihad awaiting them.”</p>
<h4>GESCHLECHT UND NATION</h4>
<p>Dass es gerade die Frauen waren, die während der ersten Intifada und mit wachsendem Einfluss der islamistischen Bewegung Opfer des von der Hamas vor allem im Gazastreifen verfolgten Kampfes gegen alle Manifestationen „unislamischen Verhaltens“ geworden sind, ist kein Zufall. Damals wurden Dutzende von Frauen, Homosexuelle und andere „Kollaborateure“ verfolgt oder gar ermordet, weil ihr Verhalten nicht den von der Hamas auferlegten Normen entsprach. Wer keinen Schleier trage, kollaboriere mit dem Feind, hiess es damals (Shehada 2002a, Abdo 1994).</p>
<p>Man würde es sich allerdings zu einfach machen, führte man die von den Hamas verfolgte repressive Politik alleine auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ zurück. Antifeminismus ist keineswegs bloss Merkmal islamistischer Bewegungen: Während bislang die Kategorie Geschlecht in Diskussionen rund um Nationen und Nationalismen meist ausgeblendet wurde, versuchen seit Anfang der 90er Jahre vorwiegend feministische Wissenschaftlerinnen, die Zusammenhänge zwischen Nation, Nationalismus und Geschlecht vermehrt ins Blickfeld zu rücken. Sie zeigen auf, wie Geschlecht und Nation als gesellschaftliche Konstrukte gerade bei ihrer Herausbildung eng miteinander verknüpft sind. Geschlechterverhältnisse und Sexualität spielen im Prozess des „Nation Building“ und bei der Herausbildung nationaler Identitäten insofern eine wichtige Rolle, als die Abgrenzung zwischen ethnischen und nationalen Gruppen oft zentral konstituiert ist durch die Kontrolle des sexuellen Verhaltens ihrer Mitglieder. Es ist kein Zufall, dass jene, die um die „Reinheit“ von „rassischen“, nationalen oder ethnischen Kollektiven besorgt sind, sich auch mit den sexuellen Beziehungen zwischen Mitgliedern verschiedener Kollektive beschäftigen (Yuval-Davis 2001). Diskurse und Politiken um Verhütung, Abtreibung, forcierte Sterilisation, Belohnungen für Mütter, die viele Kinder zur Welt bringen, die Ausgrenzung von Homosexuellen, aber auch Heiratsregeln müssen vor diesem Hintergrund verstanden werden.</p>
<h4>GESCHLECHTERROLLEN IN PALÄSTINA UND ISRAEL</h4>
<p>Wie aus der Charta der Hamas hervorgeht, werden Frauen und Männern im nationalen Kontext je spezifische Bedeutungen und Rollen zugeschrieben: Während die Männer kämpfen – die Teilnahme am Djihad wird als männliche Pflicht definiert – sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an Märtyrern und nationalen Helden. Die Frau wird als diejenige definiert, welche die Nation biologisch, ideologisch und kulturell reproduziert. Zentral ist dabei auch das, was die Frauen auf einer symbolischen Ebene verkörpern: Häufig stehen sie für Reinheit und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen von kulturellen Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Über ihren Körper, Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden wird ihnen die Aufgabe der symbolischen Repräsentation übertragen. Reinheit, Keuschheit und Ehre im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität sind zentrale Themen in nationalen Narrativen; Mythen, die auf traditionellen Geschlechterrollen basieren, vermitteln spezifische Bilder davon, wie Männer und Frauen sein sollten, sie „naturalisieren“ gleichsam Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Die männlichen Helden ziehen in den grossen Kampf, während die Mütter ihre Söhne und Ehemänner der Nation opfern und die Wunden der Krieger pflegen, die treuen Ehefrauen zuhause den Herd warm halten und die nächste Generation an Helden zur Welt bringen (Mostov 2000).</p>
<p>Parolen wie „Israeli beat us at the border but we beat them in the bedroom“ (zit. in Abdo 1994) oder die in Israel populäre Redensart: „The best man to the airforce, the best woman to the airman“ stehen exemplarisch für die Bedeutung, welche Sexualität, Sexismus und damit verbundenen Männlichkeits- und Weiblichkeitskonzeptionen im Nahostkonflikt zukommen. Der heroische Kämpfer ist sowohl in der israelischen wie auch der palästinensischen Gesellschaft der Mann; trotz Soldatinnen in Israel und der Beteiligung von Palästinenserinnen an der Intifada sind die Frauen hauptsächlich in ihrer reproduktiven Rolle ins nationale Kollektiv eingebunden. So gilt Mutterschaft trotz der Präsenz von Frauen in der Armee als erste nationale Pflicht für jüdische Frauen; nicht nur, um Söhne für die Verteidigung der Nation zu gebären, sondern auch, um das demographische Wettrennen mit der palästinensischen Bevölkerung zu gewinnen. Eine pro-natalistische Familienpolitik steht dabei im Widerspruch zur zionistischen Gleichheitsideologie. Für die israelische Gesellschaft liegen inzwischen einige Untersuchungen vor, die zeigen, wie der israelische Nationalismus sowohl auf politischer, sozialer als auch auf symbolischer Ebene „gendered“ ist (vgl. u.a. die Arbeiten von Simona Sharoni, Tamar Mayer oder Uta Klein). Auch für die palästinensische Gesellschaft gibt es inzwischen einige solcher Untersuchungen (u.a. Shehada 2002, Abdo 1994). In vielen politischen Analysen über die Region fehlt allerdings ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive. Ist von den palästinensischen Frauen und den gegen sie gerichteten Repressionen die Rede, geschieht das häufig in zweierlei Hinsicht: Entweder werden die Frauen in erster Linie als Opfer der israelischen Besatzungspolitik dargestellt, wobei zuweilen gar die Behauptung zu vernehmen ist, auch die Gewalt gegen Frauen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sei in erster Linie eine der Konsequenzen der israelischen Besatzung. Oder dann wird auf die traditionellen patriarchalen Strukturen der palästinensischen Gesellschaft, die Situation der Frauen zwischen Tradition und Moderne sowie auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ hingewiesen, alle diese Probleme aber als Überbleibsel aus patriarchalen Zeiten eingeordnet, verknüpft mit der Erwartung, der nationale Befreiungskampf führe auch zu einer Befreiung der Frauen.</p>
<p>Zwar mögen für die Situation der Palästinenserinnen in den besetzten Gebieten verschiedene dieser Einflussfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Vor dem Hintergrund gesellschaftstheoretischer Ansätze, die den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Nation beleuchten, zeigt sich, dass die Problematik komplexer ist. Gerade die Tendenz, die Ideologie von Gruppierungen wie der Hamas als nicht ganz ernst zu nehmende überholte Weltsicht einiger „Extremisten“ zu verharmlosen, ist nicht nur im Hinblick auf den zuletzt am aktuellen Wahlerfolg ersichtlichen enormen Rückhalt der Hamas in der Bevölkerung problematisch. Es zeigt sich auch, dass eine Perspektive, welche eine repressive Geschlechterpolitik allein auf den Einfluss des Islamismus zurückführt, verkürzt wäre. Darauf weist nicht nur die Toleranz hin, mit der auch säkulare Nationalisten wie PLO-Angehörige der Politik der Hamas begegneten (vgl. hierzu die Kritik von Shehada 2002 und Abdo 1994). Zu berücksichtigen ist zudem, dass die Hamas im Gegensatz zu anderen Vertretern des politischen Islams sich nicht nur zum Ziel gesetzt hat, die Gesellschaft zu islamisieren, sondern nationalistisch agiert und die PLO mit einer eigenen, islamischen Version des palästinensischen Nationalismus konfrontiert. Eine Strategie, die Mishal und Sela (2000) zufolge einem allgemeinen Trend hin zur Territorialisierung und Nationalisierung entspricht, während islamistische Bewegungen lange Zeit eher universal und panarabisch orientiert waren. Die Vorstellung, bei den Palästinensern handle es sich um ein Jahrhunderte altes „Volk“ mit einer eigenen Identität, erweist sich als so ahistorisch, wie das Sprechen über kollektive Identitäten ein überhaupt erst seit wenigen Jahrzehnten feststellbares Phänomen ist. Vielmehr handelt es sich beim palästinensischen Nationalbewusstsein um eine relativ neue Erscheinung: Die Konstituierung einer vom Panarabismus abgegrenzten, genuin palästinensischen Identität – die gedankliche Neuerfindung der Nation – war, so Schröder (2001), die entscheidende Innovationsleistung der 1958 gegründeten und bald von Yassir Arafat angeführten Fatah. Der bewaffnete Kampf des palästinensischen Volkes gegen Israel wurde von der Fatah und nahezu allen anderen Organisationen zum Kern der palästinensischen Nationalmythologie und der nationalen Identität verklärt, verbunden mit einem Kult um die Figur des Fedajin, des Märtyrers.</p>
<h4>FRAUEN ALS SYMBOLE</h4>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint ein Ansatz wie derjenige der palästinensischen Sozialwissenschafterin Nahda Shehada fruchtbarer, welche die oft gemachte Gegenüberstellung zwischen modern-säkular/traditionell, verwestlicht/authentisch kritisiert und im Hinblick auf die Geschlechterfrage auf die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen und nationalistischen Bewegungen hinweist. Frauen fungieren nicht nur in islamistischen Ideologien als essentielle Symbole. Yuval-Davis hat darauf hingewiesen, dass seit Ende des Kalten Krieges Identitätspolitiken an Relevanz gewonnen haben. In einem zunehmend kulturalisierten Diskurs nehmen, so Yuval-Davis, geschlechtlich definierte Körper und Sexualität eine zentrale Rolle ein. „Sie fungieren als Territorien, Markierungen und Reproduzenten der Nation und anderer Gruppen.“ (2001)</p>
<p>Gerade weil den Frauen eine solch wichtige Rolle für die Konstruktion und Reproduktion kollektiver Identitäten zukommt, müssen sie auch in besonderer Weise kontrolliert werden; in der Charta der Hamas wird das sehr deutlich. Palästinensische Frauen, so Shehada, würden als „Behälter der palästinensischen Identität“ wahrgenommen (2002b). Einer von ihr durchgeführten Studie zufolge wird in nationalen Diskursen explizit die weibliche Fruchtbarkeit glorifiziert, die Körper der Frauen werden als wichtigste nationale Ressource dargestellt und sie selbst zum Gebären von noch mehr Kindern ermutigt. Dass solche Vorstellungen nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert werden, zeigt sich in Erklärungen und Schriften, die von der Führung der Intifada und der PLO herausgegeben wurden: Dort werden die Frauen kaum je erwähnt, und wenn doch, dann werden sie „Mütter von Märtyrern“ oder „manabit“ genannt, was soviel wie „Gewächshaus“ bedeutet (Klein 1997).</p>
<p>Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Von Islamisten werde jeglicher Versuch, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, als westliche Verschwörung gegen den Islam wahrgenommen, so Shehada (2002a). Die Rolle, welche den Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zukommt, ist also ambivalent: Gerade durch den ihnen zugeschriebenen Objektstatus sind Frauen auch leicht zu erobernde Objekte für den Feind (Yuval-Davis 2001): Sie sind verletzlich im Bezug auf das, was von aussen kommt. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, haben eine signifikante Bedeutung auf einer kollektiven Ebene, sind ein feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation. So ist es kein Zufall, dass es, der Hamas zufolge, die Frauen sind, welche von den Zionisten, den westlichen Einflüssen verdorben werden, die so leicht beeinflussbar und somit das Ziel jener sind, welche die „Gesellschaft zerstören, Werte vernichten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen wollen“. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäss handeln und sich aktiv entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und für eine emanzipierte Gesellschaft zu kämpfen, wird gar nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die „anderen“ werden in vielen nationalen Narrativen imaginiert als die, welche in den nationalen Raum eindringen, „unsere“ Frauen entführen, damit „unsere Identität“ stehlen und „unsere Kultur“ zersetzen (Mostov 2000: 92). So beschreibt die Palestinian National Charta beispielsweise die „zionistische Invasion von Palästina“ als eine Vergewaltigung des Landes; die Zionisten werden als männliche Feinde „gewaltbereiter sexueller Natur“ dargestellt (Klein 1997: 342). Die Gleichsetzung von Land und Frauen ist im nationalistischen Kontext häufig anzutreffen. So wird Gaza beispielsweise in einem Gedicht von Nabil Hawajri (1990) als „Braut des Landes“, Haifa als „die ewige Dame“, die Frau als „Symbol der fruchtbaren Erde“ besungen oder Palästina als Mutter dargestellt (Klein 1997). Die Nation wird sexualisiert und feminisiert. Das Land wird als weiblicher Körper dargestellt, der die Männer lockt, es wird als nährende Mutter oder aber als rein, jungfräulich verehrt, wobei es auch geschändet, vergewaltigt werden kann und deshalb geschützt werden muss.</p>
<h4>MÜTTER DES DJIHAD</h4>
<p>Die Politik der Gewalt, auf welche die Hamas im Zuge der zweiten Intifada mehr und mehr setzte (Shehada 2002a), wird begleitet von einem regelrechten Märtyrerkult in der Öffentlichkeit. Auch hierbei werden hegemoniale Männlichkeits- und Weiblichkeitsbilder reproduziert; bis hin zu den 72 Jungfrauen, die den gefallenen Märtyrer im Paradies erwarten sollen. Suizidale Massenmörder werden in grossangelegten Zeremonien bejubelt und mit viel Revolutionskitsch im palästinensischen Fernsehen medial inszeniert. Selbstmordattentaten gehen regelmässig Sendungen voraus, in denen die Mütter mit ihren Söhnen gezeigt werden. „Palestinian Media Watch“ hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen in offiziellen TV-Sendungen und Publikationen Mütter gezeigt werden, die mit Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen (Marcus 2002). So verkündete die Mutter eines toten Märtyrers im „PA official daily“, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe. Kürzlich erschien in der NZZ ein Beitrag über die frisch gewählte Parlamentarierin und Hamas-Anhängerin Mariam Farhat; sie gilt in Gaza-City als „Mutter des Kampfes“. Drei ihrer Söhne sind den „Märtyrertod“ gestorben, einer davon, als er 2002 bei einem Angriff auf die jüdische Siedlung Gush Katif zehn Israeli umbrachte und 23 weitere verletzte. Das sei ihr „Geschenk“ an Palästina, erklärte Farhat gegenüber einer Journalistin der NZZ (NZZ am Sonntag vom 12. Februar 2006). Auch der Mufti von Jerusalem, Sheik Ikrima Sabri, betont die Bedeutung der Frauen für den Dhijad. Auf die Frage eines Journalisten der ägyptischen Wochenzeitung Al-Ahram Al-Arabi, warum die Mütter der Selbstmordattentäter vor Freude weinen würden, wenn sie vom Tod ihrer Söhne erfahren, antwortete er: „Sie opfern ihre Nachkommen absichtlich dem Ziel der Freiheit […] Die Mutter hat Anteil an der grossen Belohnung des Heiligen Krieges zur Befreiung der Al-Aksa-Moschee […] Ich sprach mit einem jungen Mann, der mir sagte, er wolle die schwarzäugigen Frauen im Himmel heiraten – am Tage darauf wurde er zum Märtyrer. Ich bin sicher, dass seine Mutter vor Freude über seine himmlische Hochzeit erfüllt war. Solch ein Sohn muss solch eine Mutter haben!“ [1]</p>
<p>Wie es nach dem Wahlsieg der Hamas weitergeht, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fest steht: Was als Revolutionsromantik, religiöses Traditionsbewusstsein und verklärende Nostalgie im Hinblick auf Familienleben und traditionelle Geschlechterrollen daherkommt, ist immer auch ein Versuch, politische Kontrolle zu erhalten und zu legitimieren. Bereits Hobsbawm (1983) hat auf den Zusammenhang des „Inventing Traditions“ mit gesellschaftlichen Herrschafts- und Machtverhältnissen sowie den politischen Interessen von nationalen oder religiösen Eliten aufmerksam gemacht. Mit Hobsbawm liesse sich also sagen, dass die Konstruktion von kulturellen und religiösen Traditionen und die Propagierung von deren Erhalt gerade auch hinsichtlich der Machterhaltung, Unterdrückung und Kontrolle über Frauen eine wichtige Funktion erfüllt. Nicht nur in Palästina. Gerade am Beispiel der Hamas zeigt sich aber sehr gut, wie relevant Geschlechterfragen im Zusammenhang mit den auf globaler Ebene wichtiger werdenden Identitätspolitiken künftig werden könnten.</p>
<p>[1] <a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.israel-nachrichten.de</a></p>
<p><em>Nicole Burgermeister (26) schreibt zur Zeit an ihrer Lizentiatsarbeit in Soziologie an der Universität Zürich. Der obige Artikel basiert auf einer Seminararbeit zur Geschlechterpolitik der Hamas, die sie am Ethnologischen Seminar verfasst hat.</em></p>
<h4>LITERATURAUSWAHL:</h4>
<p>Abdo, N. (1994): Nationalism and Feminism. Palestinian Women and the Initifada – No Going Back? In: Moghadam, Valentine M. (Hrsg.): Gender and National Identity. London, New Jersey and Karachi. S. 148-170.<br />
Hawajri, N. (1990): Traum vom Leben. Gedichte zur Intifada. Frankfurt a.M.<br />
Hamas Charta (1988). Englischsprachige Fassung. » www.palestinecenter.org/cpap<br />
Hobsbawm, E. und Ranger, T. (1983): The invention of tradition, Cambridge.<br />
Klein, U. (1997): The Gendering of National Discourses and the Israeli-Palestinian Conflict. In: European Journal of Women’s Studies. Volume 4. S. 341-351.<br />
Marcus, I. (2002): Ask for Death. The Indoctrination of Palestinian Children to Seek Death for Allah – Shehada. Palestinian Media Watch Special Report, Jerusalem.<br />
Mayer, T. (2000): Gender Ironies of Nationalism. Setting the Stage. In: Ders. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the nation. London. S. 1-22.<br />
Mostov, J. (2000): Sexing the Nation/ Desexing the Body. Politics of National Identity in the Former Yugoslawia. In: Mayer, T. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the Nation. London und New York. S. 88-107.<br />
Mishal, S. und Sela, A. (2000): The Palestinian Hamas. Vision, Violence and Coexistence. New York.<br />
Schröder, R. (2001): Volkskrieg, Intifada, Jihad. In: Gremliza, H. L. (Hrsg.): Hat Israel noch eine Chance? Palästina in der neuen Weltordnung. Hamburg. S. 19-43.<br />
Shehada, N. Y. (2002a): The Rise of Fundamentalism and the Role of the „State“ in the specific political Context of Palestine.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Shehada, N. Y. (2002b): A significant step towards linking women’s issues with National Concerns.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Yuval-Davis, N</p>
<h1><img src="http://jungle-world.com/gfx/floris/article-head/000000/ffffff/QnLDpHV0ZSBkZXMgTGFuZGVz.gif" alt="Bräute des Landes" />(Jungle World)</h1>
<p>Anderthalb Jahre nach dem Wahlsieg der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen ist die Situation für viele Frauen im Gaza-Streifen prekär. Wenig überraschend, wie ein Blick auf das politische Programm der Bewegung zeigt.</p>
<p>VON NICOLE BURGERMEISTER</p>
<ul>
<li>Drucken</li>
</ul>
<p>Morde im Namen der Familienehre, Todesdrohungen gegen Journalistinnen, Politikerinnen und Frauen, die sich nicht an die von den Fundamentalisten auferlegte Kleiderordnung halten – Angst und Gewalt gehören heute für viele Frauen in Gaza zum Alltag. Bereits vor der Machtergreifung der Hamas vor zwei Monaten traute sich im Gaza-Streifen kaum eine Frau unverschleiert auf die Straße. Die jüngsten Ereignisse bieten wenig Anlass zur Annahme, dass sich an dieser Situation bald etwas ändern wird.</p>
<p>Trotz dieser Realität findet eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit den Konsequenzen, welche die machtvolle Position der Hamas in der palästinensischen Gesellschaft für die Situation der Frauen hat, in aktuellen Debatten über den Nahost-Konflikt kaum statt. Auch in linken Auseinandersetzungen besteht die Tendenz, die zutiefst frauenfeindliche Ideologie der Bewegung zu verharmlosen und sie auf ein vernachlässigbares Überbleibsel eines überholten islamischen Frauenbildes zu reduzieren, das im Zuge »progressiverer« Formen des palästinensischen Nationalismus bald überwunden sein werde. Interpretationen, die den Hauptgrund für die schwierige Lage vieler palästinensischer Frauen in den Folgen der israelischen Besatzungspolitik sehen und die Beteiligung von Frauen an der Intifada als emanzipatorischen Akt darstellen, sind gang und gäbe.</p>
<p>Eine Sichtweise, nach der Ehrenmorde und Todesdrohungen von kleinen Extremistengruppen zu verantwortende Einzelfälle sind, greift eindeutig zu kurz. Dass es während der ersten Intifada gerade Frauen und Homosexuelle waren, die neben anderen »Kollaborateuren« zu Dutzenden verfolgt und im Zuge des Kampfes der Hamas gegen alle Manifestationen »unislamischen Verhaltens« ermordet wurden, ist ebenso wenig Zufall wie die gegenwärtige Gewalt gegen Frauen im Gaza-Streifen. Seit Beginn der neunziger Jahre machen feministische Wissenschaftlerinnen darauf aufmerksam, welch zentrale Rolle Ge­schlech­ter­verhältnisse und Sexualität sowie spezifische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen bei der Herausbildung nationaler und anderer kollektiver Identitäten spielen. Frauen fungieren dabei als Territorien, Markierungen und Reproduzentinnen von Kollektiven. In der 1988 verfassten Charta der Hamas werden Frauen und Männern im »Befreiungskampf« spezifische Rollen zugeschrieben: »Die Frauen im Haus und die Familie der Jihad-Krieger, gleich ob sie Mütter oder Schwes­tern sind, tragen die größte Verantwortung für die Fürsorge um das Zuhause und für die Aufzucht der Kinder im Sinne der moralischen Konzepte und Werte des Islam, und für die Erziehung ihrer Söhne, dass sie die religiösen Vorschriften einhalten und auf die Aufgaben des Jihad, die sie erwarten, vorbereitet werden.«</p>
<p>Während die Männer ihre Pflicht erfüllen und kämpfen, sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an »Märtyrern« und »nationalen Helden«, als diejenigen, welche die Nation biologisch, kulturell und ideologisch reproduzieren. Sie stehen für »Reinheit« und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen überlieferter Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Ihnen wird die Aufgabe der symbolischen Repräsentation über ihren Körper, ihre Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden übertragen. »Reinheit«, Keuschheit und Ehre sind im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität zentrale Themen in nationalen Narrativen, sexualisierende Darstellungen des »Mutterlandes« sind in populären Liedern und Gedichten häufig anzutreffen. So wird beispielsweise Gaza als »Braut des Landes«, Haifa als »die ewige Dame« oder die Frau als »Symbol der fruchtbaren Erde« zelebriert.</p>
<p>Die heute in den Niederlanden lehrende palästinensische Sozialwissenschaftlerin Nahda Shehada hat die palästinensisch-nationalistischen Diskurse sehr genau untersucht und zeigt, wie wenig sich säkular-nationalistische und islamistisch-nationalistische Diskurse oft widersprechen, sobald es um eine romantische Konzeption von Geschichte, die Konstruktion von Feindbildern und Geschlechterideologien geht. Glorifizierungen der weiblichen Fruchtbarkeit, die Darstellung von Frauenkörpern als wichtigste nationale Ressource und Appelle zum Gebären von noch mehr Kindern werden nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert, sondern sind auch in Erklärungen und Schriften der PLO zu finden. Palästinensische Frauen werden dabei als »Behälter der palästinensischen Identität«, als »Mütter von Märtyrern« und als »manabit« – was so viel wie »Gewächshaus« bedeutet – dargestellt.</p>
<p>Es zeigt sich immer wieder, dass auch »widerständige« Formen von Identitätspolitik nicht notwendigerweise fortschrittlich in Bezug auf die Geschlechter sind. Wie wenig realistisch die Situation von Frauen in als »ursprünglich« vorgestellten Gesellschaften oft eingeschätzt wird, wird in den romantisierenden Projektionen pro-palästinensischer Linker wiederholt deutlich, wenn Darstellungen von Frauen als Trägerinnen von exotischen Traditionen und Repräsentantinnen widerständiger Identitäten kritiklos übernommen werden.</p>
<p>Die Rolle, die Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zugeschrieben wird, ist ambivalent. Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Versuche, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, werden dabei häufig als Kollaboration mit einer westlichen Verschwörung gegen den Islam denunziert. Frauen gelten in nationalistischen Diskursen häufig als leicht zu erobernde Objekte für den Feind, als besonders verletzlich im Hinblick auf von außen kommende Gefahren. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, kommt dabei eine große Bedeutung auf einer kollektiven Ebene zu, werden als feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation interpretiert. In der Hamas-Charta ist zu lesen: »Die muslimischen Frauen haben im Krieg um Befreiung keine weniger bedeutende Rolle als die Männer; sie erzeugen Männer und spielen eine wichtige Rolle in der Anleitung und Erziehung der (neuen) Generation. Die Feinde haben das verstanden und realisiert, dass sie, wenn sie sie (die muslimischen Frauen) auf eine Weise anleiten und erziehen würden, die sie vom Islam wegführt, den Krieg gewonnen hätten.«</p>
<p>Nicht nur an der Französischen Revolution, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und allen anderen Übeln der modernen Welt sind der sich explizit auf die »Protokolle der Weisen von Zion« berufenden Charta zufolge die »Zionisten« schuld, auch für den Feminismus werden sie offenkundig verantwortlich gemacht. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäß handeln, sich bewusst dafür entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und sich für eine emanzipierte Gesellschaft einzusetzen, wird nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die Soziologin Uta Klein hat in einer Untersuchung zum Thema Geschlecht und Nation darauf hingewiesen, dass Fantasien vom aggressiven männlichen Eindringling nicht nur in der Hamas-Charta, sondern auch in der Palestinian National Charta von 1968 manifest werden. Darin ist die Rede von den Zionisten als männlichen Feinden »gewaltbereiter sexueller Natur«, und die »zionistische Invasion« von Palästina wird als eine Vergewaltigung des Landes dargestellt.</p>
<p>»Gendered« ist auch der Märtyrerkult in der palästinensischen Öffentlichkeit; Selbstmordattentaten gehen regelmäßig mit viel Revolutionskitsch inszenierte Sendungen im palästinensischen Fernsehen voraus, in denen der Weg suizidaler Massenmörder zu den 72 Jungfrauen im Paradies inszeniert wird. »Palestinian Media Watch« hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen Mütter voller Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen. So verkündete die Mutter eines toten suicide bombers in der Zeitung PA official daily, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe.</p>
<p>Die von der Hamas propagierte Geschlechter­ideologie findet weit über den rechten Rand der palästinensischen Gesellschaft hinaus Resonanz. Solange die Akzeptanz der frauenverachtenden Politik islamistischer Kräfte im Gaza-Streifen nicht gebrochen ist, auch säkularere Parteien die Interessen von Frauen immer wieder ganz unten auf die Agenda setzen und auch viele palästinensische Frauenorganisationen die feministischen Ziele den nationalen unterordnen (müssen), ist kaum davon auszugehen, dass sich die Situation für die palästinensischen Frauen in Gaza verbessern wird.</p>
<h3>Hamas pushes for Sharia punishments</h3>
<p><img src="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?blobcol=urlimage&amp;blobheader=image%2Fjpeg&amp;blobheadername1=Cache-Control&amp;blobheadervalue1=max-age%3D420&amp;blobkey=id&amp;blobtable=JPImage&amp;blobwhere=1139395546655&amp;cachecontrol=5%3A0%3A0+*%2F*%2F*&amp;ssbinary=true" alt="Hamas" />Hamas leader Ismael Haniyeh attends the first<br />
session of Hamas-dominated Palestinian parliament.</p>
<p align="justify">The Hamas parliament in the Gaza Strip voted in favor of a law allowing courts to mete out sentences in the spirit of Islam, the London-based Arab daily Al Hayat reported Wednesday.</p>
<p>According to the bill, approved in its second reading and awaiting a third reading before the approval of Palestinian Authority President Mahmoud Abbas, as the Palestinian constitution demands, courts will be able to condemn offenders to a plethora of violent punitive measures in line with Sharia Law.</p>
<p>Such punishments include whipping, severing hands, crucifixion and hanging. The bill reserves death sentences to people who negotiate with a foreign government “against Palestinian interests” and engage in any activity that can “hurt Palestinian morale.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Antisemitismus-Förderung in Deutschland: Weitere Erfolge konstatiert. Was alles wieder hoffähig gemacht wurde, bewußt akzeptiert wird&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1265486 http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/09/antisemitismus-forderung-in-deutschland-weitere-resultate-konstatiert/ http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/%C2%BBdas-leben-in-europa-geht-nach-den-morden-in-toulouse-so-weiter-wie-bisher-aber-fur-die-judische-gemeinschaft-ist-nichts-mehr-so-wie-es-einmal-war-judische-allgemeine-berlin/ Bestimmte europäische Länder haben viele hochaktive Antisemiten, die jedes Attentat auf Juden feiern, ins Land geholt &#8211; und damit ihre Haltung zum Antisemitismus definiert. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/25/erfolgreiche-und-gut-geplante-antisemitismus-forderung-in-deutschland-wir-wollen-keine-judenschweine-dorothea-jung-antisemitismus-in-der-einwanderergesellschaft-bad-people/ http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/28/o-antisemitismo-nas-americas-der-antisemitismus-in-amerika-738-seiten-98-real-das-neue-werk-von-brasiliens-fuhrender-antisemitismus-expertin-maria-luiza-tucci-carneiro-diesmal-herausgeberin/ Sao Paulo, Ibirapuera-Park, siebziger Jahre. Systematische Antisemitismusförderung in Deutschland &#8211; weitere Resultate. Autoritäten erhöhten Zahl engagierter Antisemiten zügig und systematisch. Resultate weisen auf tatsächliche Ziele, abseits [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1265486"><strong>http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1265486</strong></a></p>
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<p><strong>Bestimmte europäische Länder haben viele hochaktive Antisemiten, die jedes Attentat auf Juden feiern, ins Land geholt &#8211; und damit ihre Haltung zum Antisemitismus definiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/25/erfolgreiche-und-gut-geplante-antisemitismus-forderung-in-deutschland-wir-wollen-keine-judenschweine-dorothea-jung-antisemitismus-in-der-einwanderergesellschaft-bad-people/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/25/erfolgreiche-und-gut-geplante-antisemitismus-forderung-in-deutschland-wir-wollen-keine-judenschweine-dorothea-jung-antisemitismus-in-der-einwanderergesellschaft-bad-people/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/28/o-antisemitismo-nas-americas-der-antisemitismus-in-amerika-738-seiten-98-real-das-neue-werk-von-brasiliens-fuhrender-antisemitismus-expertin-maria-luiza-tucci-carneiro-diesmal-herausgeberin/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/28/o-antisemitismo-nas-americas-der-antisemitismus-in-amerika-738-seiten-98-real-das-neue-werk-von-brasiliens-fuhrender-antisemitismus-expertin-maria-luiza-tucci-carneiro-diesmal-herausgeberin/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/03/hakenkreuzdrachenneu.JPG" alt="hakenkreuzdrachenneu.JPG" /></p>
<p><strong>Sao Paulo, Ibirapuera-Park, siebziger Jahre.</strong></p>
<p><span id="more-12154"></span></p>
<h2>Systematische Antisemitismusförderung in Deutschland &#8211; weitere Resultate. Autoritäten erhöhten Zahl engagierter Antisemiten zügig und systematisch. Resultate weisen auf tatsächliche Ziele, abseits üblicher Propaganda der Politschauspieler. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=19976" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismusforderung-in-deutschland-2014/" rel="tag">antisemitismusförderung in deutschland 2014</a></p>
<p><p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20693</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/</a></p>
<h2>STATISTIK</h2>
<h1>Drastischer Anstieg judenfeindlicher Straftaten</h1>
<p>Laut Bundesregierung hat sich die Zahl antisemitischer Delikte nahezu verdoppelt (Jüdische Allgemeine Zeitung)</p>
<p>… <strong>Auf zahlreichen pro-palästinensischen Demonstrationen riefen Teilnehmer zudem ungestraft antisemitische Parolen wie »Juden ins Gas!«, »Kindermörder Israel!« und »Jude, Jude, feiges Schwein, komm’ heraus und kämpf allein!«.</strong></p>
<p><strong>Wie zur Nazizeit unter Hitler kann, von den Autoritäten zugelassen, inzwischen in Deutschland wieder “Judenschweine” als Sprechchor skandiert werden.  </strong></p>
<h2>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</h2>
<p><strong>Nicht zufällig unterstützten zuständige deutsche Autoritäten die antisemitisch-faschistische Maidan-Bewegung, danach die daraus hervorgegangene Putschregierung in Kiew:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/demoisraelschutzen.JPG" alt="demoisraelschutzen.JPG" /></p>
<p><strong>Pro-Israel-Kundgebung in Sao Paulo.</strong></p>
<p><strong>Ukraine &#8211; Manipulationsmethoden:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/</a></p>
</p>
<h2>Judenhasser feiern Attentat auf Synagoge in Jerusalem 2014, Juden während des Gebets sadistisch ermordet &#8211; politisch korrekter deutscher Mainstream verschweigt, daß stets auch in Deutschland derartige Attentate groß gefeiert werden. Autoritäten erhöhten in Deutschland die Zahl engagierter Antisemiten zügig &#8211; Ziele und Resultate. Judenhasser-Video, anklicken. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=20082" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/antisemitismus-forderung-in-mitteleuropa/" rel="tag">antisemitismus-förderung in mitteleuropa</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/feiern-von-attentaten-auf-juden/" rel="tag">feiern von attentaten auf juden</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM">https://www.youtube.com/watch?v=57Q8K5TmivM</a></p>
<p><strong>Brasiliens Qualitätsmedien haben ausführlich in Wort und Bild gezeigt, wie Judenhasser das Attentat bejubelten, mit Straßenfesten begingen. Auf einem Foto aus Rafah/Gaza ist eine palästinensische Frau zu sehen, die, wie es heißt, während des Attentats-Festes Süßigkeiten verteilt, in die Menge wirft.  Männer hätten Salut-Salven abgefeuert, Menschengruppen hätten Siegeslieder geschmettert. Selbst von deutschen Universitäten ist bekannt, daß dort Judenhasser aus Nahost stets derartige Attentate groß feierten, interessanterweise oft mit sehr viel Alkohol, darunter schottischem Whisky. Von entsprechenden Protesten, gar Maßnahmen der Universitätsleitungen ist nichts bekannt. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern1.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung &#8211; stands in Ihrem Lieblingsmedium?</strong></p>
<p><strong>Wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit ist es in deutschen Medien gewöhnlich verboten, die sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen von Juden/Israelis und Palästinensern, aber auch den sehr unterschiedlichen durchschnittlichen Bildungsgrad von Juden und Palästinensern/Arabern etc. zu analysieren. Ein Medien-Tabu ist auch der brutale Machismus unter Judenhassern, was auf den Kontext der Moslem-Bevölkerungsexplosion, das Degradieren von Moslem-Frauen zu Gebärmaschinen weist. Die Resultate sind überall sichtbar &#8211; für Unmassen von verantwortungslos in die Welt gesetzten Kindern und Jugendlichen gibt es weder genügend Kindergärten, Schulen noch Arbeitsplätze. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/jerusalemattentatfeiern2.jpg" alt="jerusalemattentatfeiern2.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung zu “Feier in Gaza, mit Tänzen und Fahnen” wg. Attentat auf Synagoge. Warum radikale Judenhasser von EU-Staaten finanziell und politisch stark unterstützt werden. </strong></p>
<p><strong>Judenfeindliche Straftaten in Deutschland &#8211; Ziele und Resultate:</strong><a href="http://http//www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/09/deutschland-9-november-jahrestag-der-pogromnacht-forderung-des-antisemitismus-heute/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/systematische-antisemitismusforderung-in-deutschland-weitere-resultate-autoritaten-erhohten-zahl-engagierter-antisemiten-zugig-und-systematisch/</a></p>
<p><strong>In gleichgeschalteten deutschen Medien, aber auch Infos scheinheilig-verlogener Multikulti-NGO ist im Kontext der Attentate gewöhnlich verboten, die Bewunderung von Moslems für Adolf Hitler, die Nazis auch nur zu erwähnen. Hinweis darauf, wie derartige Medien, derartige NGO tatsächlich ticken &#8211; entgegen dem vorgegebenen Gutmenschentum.</strong></p>
<p><strong>Vor dem Hintergrund dieser Faktenlage werden an Judenhasser-Institutionen, Judenhasser-Organisationen des Nahen Ostens, die sogar Adolf Hitler bewundern,   aus europäischen EU-Ländern regelmäßig viele Millionen Euro überwiesen &#8211; was Bände spricht. Nicht zufällig werden auch Judenhasser-Organisationen der Ukraine von interessierter westeuropäischer Seite mit hohen Summen finanziert. Aus westlichen Ländern werden sogar radikale Islamisten in Länder wie Syrien geschickt, um dort Christen zu ermorden. Daß derartiges nicht verhindert wird, ist eine Tatsache. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/die-syrien-intervention-richtigstellungen-von-cdu-politiker-jurgen-todenhoferkaum-ein-krieg-wird-so-falsch-dargestellt-wie-der-syrien-krieg-dass-das-christlich-missionarische-amerika-inzwischen-d/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-eine-ausloschung-frankfurter-allgemeine-zeitung/</a></p>
<p><strong>Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien derzeit den Medienkonsumenten derartige heikle Details gemäß den strengen Berichterstattungsvorschriften ganz bewußt verschweigen.</strong></p>
<h2>“Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe von Konflikten unbeachtet.” SPD-Politiker und Geheimdienst-Experte Andreas von Bülow</h2>
<p><strong>Schweizer “Weltwoche”:</strong> <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html">http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-29/artikel-2004-29-der-zwoelfte-ima.html</a></p>
<p><strong>Hitler im Nahen und Mittleren Osten</strong></p>
<h1>Der zwölfte Imam</h1>
<p><strong>Für Palästinenser ist «Hitler» ein Kosename für Männer mit Schnäuzchen, für Ägypter ein «natürlicher Freund».</strong></p>
<p><strong>Von Pierre Heumann</strong></p>
<p><strong>Hitler, Eichmann, Rommel sind im arabischen Raum nach wie vor präsent – als beliebte Namen. In Kairo ging General Hitler Tantawi bis vor kurzem im Auftrag von Hosni Mubarak gegen korrupte ägyptische Chefbeamte vor, in Ramallah befehligte ein Mann namens Abu Hitler Arafats Sicherheitskräfte, und in der Westbankstadt Nablus kannte jeder den Antiquitätenhändler Abu Rommel, der seine Söhne Rommel und Eichmann genannt hatte. Adolf Hitler, Adolf Eichmann, der Leiter des Referats «Judenangelegenheiten und Räumung» im Reichssicherheitshauptamt, oder Erwin Rommel, dem ab Februar 1941 das Deutsche Afrika-Korps unterstand, gaben in den vierziger Jahren ehrenwerte Vornamen her. Noch heute ist «Hitler» bei Palästinensern ein beliebter Kosenamen. Bedacht werden damit Männer mit kleinen Schnäuzchen…</strong></p>
<p><strong> Von Hitler begeistert zeigte sich bereits Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser, als er 1964 die Niederlage des Naziregimes ausdrücklich bedauerte. Sein Nachfolger Anwar Sadat betrachtete Hitler gar als «natürlichen Alliierten». Selbst nach den Nürnberger Prozessen drückte er in einem Leserbrief seine Bewunderung für Hitler aus.</strong></p>
<p><strong><br />
Mit der Person des Führers verbanden die Araber Hoffnungen, die auch Jahrzehnte nach seinem Tod nachwirken: etwa Hitler würde die Engländer besiegen und die Juden aus Palästina vertreiben. Der Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, brachte die arabische Hitler-Begeisterung auf den Punkt, als er sich 1941 mit Hitler und anderen Nazigrössen traf: «Die Deutschen wissen, wie man es anstellt, um die Juden loszuwerden.» Er wollte Berlin überzeugen, den Juden auch in der arabischen Welt den Krieg zu erklären. Bei einem Empfang bei Hitler am 30. November 1941 nannte Husseini die Araber «die natürlichen Freunde Deutschlands». Denn sie hätten die «gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten».</strong></p>
<p><strong>Hitlers Ideologie und Ziele sind im arabischen Mittleren Osten bis heute relevant. Für Michel Aflaq, den Gründer der syrischen und der irakischen Baath-Partei, war Hitler-Deutschland ein leuchtendes Vorbild; seinen Parteigenossen empfahl Aflaq die Lektüre des NS-Ideologen Alfred Rosenberg. Der Nationalsozialismus war vor allem unter arabischen Christen populär, weil sie hofften, dadurch ihren Minderheitsstatus überwinden zu können. Im Vielvölkerstaat Libanon prägte das braune Gedankengut während Jahren die politischen Aktionen christlicher Araber. Pierre Gemayel, der Gründer der rechtsextremen Falange-Partei, erhielt seine Ausbildung in Nazideutschland und baute in den 30er Jahren die Falange nach faschistischem Vorbild auf. Besonders Zucht und Ordnung der Hitler-Jugend hatten es ihm angetan, und er importierte deren rassistische Intoleranz in den Vielvölkerstaat an der Levante. Im libanesischen Bürgerkrieg, der 1975 ausbrach, war die Falange eine der blutrünstigsten Parteien im Kampf gegen linke und muslimische Gruppen.</strong></p>
<p><strong>Die libanesische Journalistin Alia Ibrahim stellt heute bei einem Teil ihrer Landsleute eine positive Neubewertung Hitlers fest. Sie schildern Hitler «als einen Führer, der den Krieg verloren hat und danach dämonisiert wurde, obwohl er nicht schlechter als andere Politiker» gewesen sei. Hitler springe in die Lücke, die Saddam hinterlassen hat, meint Ibrahim. Kenntnisse über Hitler sind allerdings rudimentär, sagt Ibrahim: «Im Libanon weiss man über ihn vor allem, dass seine Leiche nie gefunden wurde und dass Eva Braun seine Geliebte war.» Und natürlich zirkulieren Verschwörungstheorien. «Wir diskutierten im Geschichtsunterricht, ob Hitler den Krieg am Ende doch überlebt habe», erinnert sie sich.</strong></p>
<p><strong>Statt «Hallo» ein höfliches «Heil Hitler»</strong></p>
<p><strong>Der dürftige Informationsstand macht anfällig für Manipulationen. Der Zweite Weltkrieg wird in arabischen Ländern übersprungen. «In der Schule habe ich nichts darüber erfahren», sagt der ägyptische Politologe Gehad Auda. Weil das Dritte Reich im Mittleren Osten nicht Fuss fasste, blieb das Hitler-Bild im arabischen Raum intakt, meint Auda. «In Kairo gilt Hitler heute als Staatsmann, der den Ruhm seines Landes anstrebte. Er machte es wohlhabend, indem er den Volkswagen lancierte und Autobahnen baute.»</strong></p>
<p><strong>Verbreitet wird Halbwissen. So büffeln Gymnasiasten im Iran nur eine Kurzbiografie des Führers, die sich zu neunzig Prozent auf seinen Werdegang vor 1933 bezieht. Hitlers Verbrechen rufen keine negativen Reaktionen hervor. Der Iran ist vermutlich das einzige Land der Welt, in dem das Wort «Arier» wie selbstverständlich gebraucht wird. Denn der Begriff wurde dort lange vor Hitlers Machtergreifung 1933 verwendet. «Iran» heisst auf Altpersisch «Land der Arier», und «Arier» bedeutet «Söhne der Sonne». Persien war während des Zweiten Weltkrieges ein ausgesprochen germanophiles Land. Mehrere hundert deutsche Ingenieure arbeiteten an verschiedenen Projekten, und es gab sogar eine kleine faschistische Partei. Die Feinde Deutschlands – Grossbritannien, die UdSSR und die USA – besetzten Persien von 1941 bis 1945. Damals waren viele Perser überzeugt, Hitler sei der zwölfte Imam, der die Welt von den Imperialisten befreien würde, meint ein iranischer Politologe. Die Beziehungen zwischen Hitler und dem persischen Herrscherhaus waren so gut, dass Hitler dem Schah eines seiner Bilder schenkte.</strong></p>
<p><strong>«Die Juden haben nicht genug gelitten»</strong></p>
<p><strong>Bei den Palästinensern ist Hitler heute noch beliebt. Der Diktator sei bei ihnen ein positives Markenzeichen für Deutschland, sagt der deutsche Journalist Ulrich Sahm, und er werde von Arabern des Öftern freundlich mit «Heil Hitler» begrüsst. Nur ein leiser Vorwurf mischt sich manchmal in die Begeisterung: «Wenn Hitler seine Arbeit [sprich: Vernichtung der Juden] beendet hätte, ginge es uns heute besser», gab ein palästinensischer Händler Sahm zu Protokoll.</strong></p>
<p><strong>Hitlers Buch «Mein Kampf» figurierte vorübergehend auf der palästinensischen Bestsellerliste. Übersetzer Luis al-Haj preist in der Einführung Hitler als «einen der grossen Männer der Geschichte». Hitler sei Dank, hiess es folgerichtig im April 2001 in der vom ägyptischen Staat finanzierten Zeitung Al-Akhbar: Er habe das Leid der Palästinenser, das sie «vom argsten Kriminellen auf dieser Erde [gemeint ist Scharon, Red.] erleiden müssen, im Voraus gerächt». Nur eine Klage hat der Kolumnist Achmed Ragab anzubringen: «Die Juden haben nicht genug gelitten.»</strong></p>
<p><strong>Eines werfen Araber aber Hitler vor: dass er das «jüdische Problem» auf ihre Kosten lösen wollte. Die meisten Palästinenser seien noch heute überzeugt, dass der Anfang der zionistischen Bewegung auf Hitler zurückgehe, sagt Scharif Kanaana, der an der Bir-Zeit-Universität Ethnologie unterrichtet.</strong></p>
<p><strong>Dachau? Eine «Desinfektionsanlage»</strong></p>
<p><strong>Im arabischen Raum zirkulieren über den Holocaust unterschiedliche Auffassungen. Von «Er ist ein Hirngespinst der Juden» bis «Das Ausmass wird masslos übertrieben» sind in offiziellen Lehrmitteln alle Varianten zu hören. Statt von «Genozid» spricht man in der Regel lediglich von «Verfolgung». Der Holocaust, eine Erfindung der Juden, habe nie stattgefunden, unterstellt zum Beispiel ein Kapitel in einem ägyptischen Lehrbuch.</strong></p>
<p><strong>Auschwitz und Dachau seien «Desinfektionsanlagen» gewesen, behauptet unverfroren Dr. Issam Sissalem von der Islamischen Universität in Gaza, der sich als «Experte des Judentums» bezeichnet. Für ihn ist der Holocaust eine «unbewiesene Tatsache», für die Hamas gar eine der «grössten Lügen der Geschichte». Im syrischen Gymnasiasten-Lehrmittel «Moderne Geschichte» wird den Schülern eingetrichtert, die Juden, «die Feinde Gottes», hätten antisemitische Strömungen selber verursacht. Der Holocaust sei deshalb gerechtfertigt.</strong></p>
<p><strong>Westliche historische Werke über den Holocaust werden entweder totgeschwiegen oder als Machwerk «der zionistischen Lobby» abgetan. «Wir werden den Holocaust nie im Lehrplan palästinensischer Schulen aufnehmen», sagte vor drei Jahren der Vorsitzende der Erziehungskommission des palästinensischen Parlamentes, Musa al-Zu’but: «Wir haben unser Land Palästina verloren, nachdem es durch Israel besetzt worden ist. Wir müssen unseren Studenten beibringen, was unser Volk durchgemacht hat.»(Weltwoche)</strong></p>
<p><strong>“  Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben.”</strong></p>
<table border="0" align="center" width="100%">
<tr>
<td align="center"><strong>Hamas-Zeitung prahlt:<br />
Hitler bezeichnete die Palästinenser als Muster-Revolutionäre </strong>Überblick: Die Bewunderung Hitlers unter den PalästinensernVon Itamar Marcus und Barbara Crook<br />
Palestinian Media Watch, 24. Mai 2006</td>
<td valign="top" align="center" width="100"><a href="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/"><img src="http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/bilder/inhaltno.gif" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p align="right"><a href="http://www.pmw.org.il/LatestBulletins.htm#b240506">Original</a></p>
<p><strong>Die Hamas-Zeitung brachte diese Woche voller Stolz eine Chronik der Art und Weise, in der verschiedene führende Politiker des Auslands die Palästinenser als Beispiele idealer Revolutionäre heraushoben. Der erste von der Hamas-Wochenzeitung „Al-Rissala“ zitierte Führer des Lobpreises der Palästinenser war Adolf Hitler:</strong></p>
<p><strong>„Adolf Hitler sagte den Deutschen im Sudetenland – das Sudetenland ist eine deutsche Provinz, die die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg der Tschechoslowakei einverleibt hatten – in seinen sie freudig erregenden Radioansprachen: Seht, was die palästinensischen Revolutionäre mit Großbritannien machen!“<br />
[Al-Rissala, 18. Mai 2006]</strong></p>
<p><strong>Überblick: Bewunderung Hitlers in der palästinensischen Autonomie:</strong></p>
<p><strong>Es mag für westliche Beobachter überraschend sein zu sehen, wie stolz die Palästinenser darauf sind von Hitler gelobt worden zu sein. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass die entschiedene Abscheu vor Hitler, die im Westen erwartet wird, in der palästinensischen Gesellschaft nicht vorhanden ist. Man kann Palästinenser finden, die „Hitler“ als Vornamen bekommen haben: Hitler Salah (al-Hayat al-Jadida, 28. Sept. 2005), Hitler Abu-Alrab (Al-Hayat al-Jadida, 27. Jan. 2005), Hitler Mahmud Abu-Libda (Al-Hayat al-Jadida, 18. Dez. 2000).</strong></p>
<p><strong>Dieses Phänomen der Namensgebung nach Hitler wurde in einem Artikel der offiziellen PA-Zeitung erklärt, in der die Umschreibung der Geschichte gepriesen und Hitler „Gerechtigkeit“ gegeben wurde:</strong></p>
<p><strong>„Selbst Adolf Hitler, der nach dem Fall Nazi-Deutschlands für die meisten Autoren und Künstler in einen politischen Horror gedreht wurde, begann in den letzten Jahrzehnten als Teil des Bildes zurückzukehren. Es gibt in Großbritannien Leute, die Hitler verteidigten und versuchten ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Diese älteren Menschen, darunter Araber, die den Namen Hitler seit ihren Vätern tragen, die seinem Charme erlagen, verbanden sie [ihre Kinder] mit seinem Namen.“<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 13. April 2000]</strong></p>
<p><strong>Ein Artikel erklärte das Phänomen der Benennung von Palästinensern nach bewunderten Führen des Auslands, wie Napoleon oder Nazi-General Rommel:</strong></p>
<p><strong>„Manchmal benennen Eltern ihre Kinder mit fremden Namen, weil der Vater eine Persönlichkeit aus dem Ausland bewundert. Dies ist die Quelle der Namen: Rommel [berühmter Nazi-General] und Napoleon.“<br />
[Al-Ayyam, 15. November 2001 in der Beilage „Stimme der Frau“]</strong></p>
<p><strong>Die Bewunderung Hitlers steht im Einklang mit dem Status von „Mein Kampf“, das von einer PA-Zeitung Buch der Bestseller-Liste zitiert wird (Al-Hayat al-Jadida, 2. Sept. 1999; dazu Bilder von Hitler mit Hadsch Amin al-Husseini und der Inspektion von Nazitruppen durch Husseini).</strong></p>
<p><strong>Ein Faktor, der zu dieser Bewunderung beigetragen hat, könnte die Geschichte der Allianz Hitlers mit den Arabern im Zweiten Weltkrieg sein. Der arabische Führer im britischen Palästina, Mufti Hadsch Amin al-Husseini, war aktiv mit Hitler verbündet. Die zahlreichen Treffen zwischen dem Mufti und Hitler sind gut dokumentiert.</strong></p>
<p><strong>Schließlich veröffentlichte die PA-Zeitung ein Interview mit einem alten Libanesen, das die angebliche Freundschaft des Mannes mit Hitler beschreibt, wie auch seinen Stolz für Hitler gekämpft zu haben. Es handelt sich zwar hierbei um eine persönliche Geschichte, deren historische Genauigkeit nicht wichtig ist, aber bedeutsam ist die positive, sogar stolze Haltung wegen seiner Freundschaft mit Hitler, die er so gewöhnlich ausdrückt.</strong></p>
<p><strong>Das Interview mit Scheik Ali Hussein Abu-Ibrahim, einem im Libanon wohnenden Palästinenser, der behauptet er sei 116 Jahre alt:</strong></p>
<p><strong>Frage: Was sind die wichtigsten Ereignisse in Ihrem Leben, was hat den größten Eindruck hinterlassen?<br />
Antwort: Das erste war das Ereignis Hitler. Ich traf ihn in Jerusalem in einem der türkischen Armeelager und die Freundschaft zwischen uns war sehr eng. Damals war ich Unteroffizier, Hitler ein einfacher Gefreiter. Die Beziehung zwischen uns wurde immer enger, nachdem die Türkei auf Seiten Deutschlands in den Krieg eintrat. Das zweite Ereignis war, als ich [mit der Nazi-Armee] in Frankreich einmarschierte und es eroberte. Ich kommandierte die Kanone, die Paris beschoss, was aktiven Einfluss auf den Fall der französischen Hauptstadt und ihre Eroberung ohne nennenswerten Widerstand hatte. Hitler gratulierte mir wegen des Beschusses und seiner Folgen… Als Artillerie-Offizier nahm ich an vielen Operationen gegen die Engländer und Franzosen teil, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs…<br />
[Al-Hayat al-Jadida, 12. Mai 2003]</strong></p>
<p><strong>Der Name Hitler hat in der PA-Gesellschaft deutlich nicht dasselbe Stigma, den er im Westen hat. In der Tat haben nicht nur die Hamas-Zeitung, sondern auch die von der Fatah kontrollierten Zeitungen in positivem Ton über Hitler geschrieben. Für einige Palästinenser sind der Mann und sein Name deutlich Quelle der Bewunderung.</strong></p>
<p><strong>Judenhasser-Video:</strong><a href="http://vimeo.com/16779150"> http://vimeo.com/16779150</a></p>
<h4>ZUR GESCHLECHTERIDEOLOGIE DER HAMAS</h4>
<p>Über die Konsequenzen des Wahlerfolges der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen zu Beginn dieses Jahres wird viel spekuliert. Ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive fehlt allerdings in vielen Analysen. Dies, obwohl Geschlechterverhältnisse und Sexualität im politischen Programm der Hamas eine zentrale Rolle spielen. Vor dem Hintergrund neuerer Theorieansätze zu Geschlecht und Nation wird klarer, warum.</p>
<p><strong>SOZ-MAG Beitrag von Nicole Burgermeister</strong></p>
<p>Das politische Programm der Hamas verspricht für die palästinensischen Frauen wenig Gutes. Insbesondere nicht für diejenigen unter ihnen, die sich für eine laizistische und demokratische Gesellschaft einsetzen, in welcher Frauen und Männer gleiche Rechte haben. In der 1988 aufgestellten Charta der Bewegung ist nachzulesen, wer massgeblich dahinter steckt, wenn muslimische Frauen sich nicht ihrer traditionellen Bestimmung entsprechend verhalten. Artikel 17 und 18 der Charta sind den palästinensischen Frauen gewidmet: „The Muslim women have a no lesser role than that of men in the war of liberation; they manufacture men and play a great role in guiding and educating the [new] generation. The enemies have understood that role, therefore they realize that if they can guide and educate [the Muslim women] in a way that would distance them from Islam, they would have won that war.”</p>
<p>Wer „die Feinde“ sind, wird deutlich in der Charta, die explizit auf die „Protokolle der Weisen von Zion“ verweist, einer antisemitischen Hetzschrift aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert, in der eine angebliche jüdische Weltverschwörung zur Beherrschung der Welt aufgedeckt wird. Es sind die Zionisten, denen der Hamas zufolge nicht nur die Verantwortung für die Französische und die Oktoberrevolution, für den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, und für die weltweite Kontrolle über die Medien zukommt: Sie stecken offenbar auch hinter dem Feminismus. Über Medien, Filme, Kultur und Lehrpläne würden zionistische Organisationen, als Feinde des Islam und der Menschlichkeit, die muslimischen Frauen zu beeinflussen trachten. Umso wichtiger sei es, den Schulen und Lehrplänen, nach denen muslimische Mädchen erzogen werden, wachsam zu begegnen, um aus diesen rechtschaffene Mütter zu machen, die sich ihrer Pflichten im Befreiungskrieg bewusst sind: “The women in the house and the family of Jihad fighters, whether they are mothers or sisters, carry out the most important duty of caring for the home and raising the children upon the moral concepts and values which derive from Islam; and of educating their sons to observe the religious injunctions in preparation for the duty of Jihad awaiting them.”</p>
<h4>GESCHLECHT UND NATION</h4>
<p>Dass es gerade die Frauen waren, die während der ersten Intifada und mit wachsendem Einfluss der islamistischen Bewegung Opfer des von der Hamas vor allem im Gazastreifen verfolgten Kampfes gegen alle Manifestationen „unislamischen Verhaltens“ geworden sind, ist kein Zufall. Damals wurden Dutzende von Frauen, Homosexuelle und andere „Kollaborateure“ verfolgt oder gar ermordet, weil ihr Verhalten nicht den von der Hamas auferlegten Normen entsprach. Wer keinen Schleier trage, kollaboriere mit dem Feind, hiess es damals (Shehada 2002a, Abdo 1994).</p>
<p>Man würde es sich allerdings zu einfach machen, führte man die von den Hamas verfolgte repressive Politik alleine auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ zurück. Antifeminismus ist keineswegs bloss Merkmal islamistischer Bewegungen: Während bislang die Kategorie Geschlecht in Diskussionen rund um Nationen und Nationalismen meist ausgeblendet wurde, versuchen seit Anfang der 90er Jahre vorwiegend feministische Wissenschaftlerinnen, die Zusammenhänge zwischen Nation, Nationalismus und Geschlecht vermehrt ins Blickfeld zu rücken. Sie zeigen auf, wie Geschlecht und Nation als gesellschaftliche Konstrukte gerade bei ihrer Herausbildung eng miteinander verknüpft sind. Geschlechterverhältnisse und Sexualität spielen im Prozess des „Nation Building“ und bei der Herausbildung nationaler Identitäten insofern eine wichtige Rolle, als die Abgrenzung zwischen ethnischen und nationalen Gruppen oft zentral konstituiert ist durch die Kontrolle des sexuellen Verhaltens ihrer Mitglieder. Es ist kein Zufall, dass jene, die um die „Reinheit“ von „rassischen“, nationalen oder ethnischen Kollektiven besorgt sind, sich auch mit den sexuellen Beziehungen zwischen Mitgliedern verschiedener Kollektive beschäftigen (Yuval-Davis 2001). Diskurse und Politiken um Verhütung, Abtreibung, forcierte Sterilisation, Belohnungen für Mütter, die viele Kinder zur Welt bringen, die Ausgrenzung von Homosexuellen, aber auch Heiratsregeln müssen vor diesem Hintergrund verstanden werden.</p>
<h4>GESCHLECHTERROLLEN IN PALÄSTINA UND ISRAEL</h4>
<p>Wie aus der Charta der Hamas hervorgeht, werden Frauen und Männern im nationalen Kontext je spezifische Bedeutungen und Rollen zugeschrieben: Während die Männer kämpfen – die Teilnahme am Djihad wird als männliche Pflicht definiert – sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an Märtyrern und nationalen Helden. Die Frau wird als diejenige definiert, welche die Nation biologisch, ideologisch und kulturell reproduziert. Zentral ist dabei auch das, was die Frauen auf einer symbolischen Ebene verkörpern: Häufig stehen sie für Reinheit und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen von kulturellen Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Über ihren Körper, Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden wird ihnen die Aufgabe der symbolischen Repräsentation übertragen. Reinheit, Keuschheit und Ehre im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität sind zentrale Themen in nationalen Narrativen; Mythen, die auf traditionellen Geschlechterrollen basieren, vermitteln spezifische Bilder davon, wie Männer und Frauen sein sollten, sie „naturalisieren“ gleichsam Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Die männlichen Helden ziehen in den grossen Kampf, während die Mütter ihre Söhne und Ehemänner der Nation opfern und die Wunden der Krieger pflegen, die treuen Ehefrauen zuhause den Herd warm halten und die nächste Generation an Helden zur Welt bringen (Mostov 2000).</p>
<p>Parolen wie „Israeli beat us at the border but we beat them in the bedroom“ (zit. in Abdo 1994) oder die in Israel populäre Redensart: „The best man to the airforce, the best woman to the airman“ stehen exemplarisch für die Bedeutung, welche Sexualität, Sexismus und damit verbundenen Männlichkeits- und Weiblichkeitskonzeptionen im Nahostkonflikt zukommen. Der heroische Kämpfer ist sowohl in der israelischen wie auch der palästinensischen Gesellschaft der Mann; trotz Soldatinnen in Israel und der Beteiligung von Palästinenserinnen an der Intifada sind die Frauen hauptsächlich in ihrer reproduktiven Rolle ins nationale Kollektiv eingebunden. So gilt Mutterschaft trotz der Präsenz von Frauen in der Armee als erste nationale Pflicht für jüdische Frauen; nicht nur, um Söhne für die Verteidigung der Nation zu gebären, sondern auch, um das demographische Wettrennen mit der palästinensischen Bevölkerung zu gewinnen. Eine pro-natalistische Familienpolitik steht dabei im Widerspruch zur zionistischen Gleichheitsideologie. Für die israelische Gesellschaft liegen inzwischen einige Untersuchungen vor, die zeigen, wie der israelische Nationalismus sowohl auf politischer, sozialer als auch auf symbolischer Ebene „gendered“ ist (vgl. u.a. die Arbeiten von Simona Sharoni, Tamar Mayer oder Uta Klein). Auch für die palästinensische Gesellschaft gibt es inzwischen einige solcher Untersuchungen (u.a. Shehada 2002, Abdo 1994). In vielen politischen Analysen über die Region fehlt allerdings ein systematischer Einbezug der Geschlechterperspektive. Ist von den palästinensischen Frauen und den gegen sie gerichteten Repressionen die Rede, geschieht das häufig in zweierlei Hinsicht: Entweder werden die Frauen in erster Linie als Opfer der israelischen Besatzungspolitik dargestellt, wobei zuweilen gar die Behauptung zu vernehmen ist, auch die Gewalt gegen Frauen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft sei in erster Linie eine der Konsequenzen der israelischen Besatzung. Oder dann wird auf die traditionellen patriarchalen Strukturen der palästinensischen Gesellschaft, die Situation der Frauen zwischen Tradition und Moderne sowie auf das „rückschrittliche Frauenbild des Islam“ hingewiesen, alle diese Probleme aber als Überbleibsel aus patriarchalen Zeiten eingeordnet, verknüpft mit der Erwartung, der nationale Befreiungskampf führe auch zu einer Befreiung der Frauen.</p>
<p>Zwar mögen für die Situation der Palästinenserinnen in den besetzten Gebieten verschiedene dieser Einflussfaktoren eine wichtige Rolle spielen. Vor dem Hintergrund gesellschaftstheoretischer Ansätze, die den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Nation beleuchten, zeigt sich, dass die Problematik komplexer ist. Gerade die Tendenz, die Ideologie von Gruppierungen wie der Hamas als nicht ganz ernst zu nehmende überholte Weltsicht einiger „Extremisten“ zu verharmlosen, ist nicht nur im Hinblick auf den zuletzt am aktuellen Wahlerfolg ersichtlichen enormen Rückhalt der Hamas in der Bevölkerung problematisch. Es zeigt sich auch, dass eine Perspektive, welche eine repressive Geschlechterpolitik allein auf den Einfluss des Islamismus zurückführt, verkürzt wäre. Darauf weist nicht nur die Toleranz hin, mit der auch säkulare Nationalisten wie PLO-Angehörige der Politik der Hamas begegneten (vgl. hierzu die Kritik von Shehada 2002 und Abdo 1994). Zu berücksichtigen ist zudem, dass die Hamas im Gegensatz zu anderen Vertretern des politischen Islams sich nicht nur zum Ziel gesetzt hat, die Gesellschaft zu islamisieren, sondern nationalistisch agiert und die PLO mit einer eigenen, islamischen Version des palästinensischen Nationalismus konfrontiert. Eine Strategie, die Mishal und Sela (2000) zufolge einem allgemeinen Trend hin zur Territorialisierung und Nationalisierung entspricht, während islamistische Bewegungen lange Zeit eher universal und panarabisch orientiert waren. Die Vorstellung, bei den Palästinensern handle es sich um ein Jahrhunderte altes „Volk“ mit einer eigenen Identität, erweist sich als so ahistorisch, wie das Sprechen über kollektive Identitäten ein überhaupt erst seit wenigen Jahrzehnten feststellbares Phänomen ist. Vielmehr handelt es sich beim palästinensischen Nationalbewusstsein um eine relativ neue Erscheinung: Die Konstituierung einer vom Panarabismus abgegrenzten, genuin palästinensischen Identität – die gedankliche Neuerfindung der Nation – war, so Schröder (2001), die entscheidende Innovationsleistung der 1958 gegründeten und bald von Yassir Arafat angeführten Fatah. Der bewaffnete Kampf des palästinensischen Volkes gegen Israel wurde von der Fatah und nahezu allen anderen Organisationen zum Kern der palästinensischen Nationalmythologie und der nationalen Identität verklärt, verbunden mit einem Kult um die Figur des Fedajin, des Märtyrers.</p>
<h4>FRAUEN ALS SYMBOLE</h4>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint ein Ansatz wie derjenige der palästinensischen Sozialwissenschafterin Nahda Shehada fruchtbarer, welche die oft gemachte Gegenüberstellung zwischen modern-säkular/traditionell, verwestlicht/authentisch kritisiert und im Hinblick auf die Geschlechterfrage auf die Gemeinsamkeiten zwischen islamistischen und nationalistischen Bewegungen hinweist. Frauen fungieren nicht nur in islamistischen Ideologien als essentielle Symbole. Yuval-Davis hat darauf hingewiesen, dass seit Ende des Kalten Krieges Identitätspolitiken an Relevanz gewonnen haben. In einem zunehmend kulturalisierten Diskurs nehmen, so Yuval-Davis, geschlechtlich definierte Körper und Sexualität eine zentrale Rolle ein. „Sie fungieren als Territorien, Markierungen und Reproduzenten der Nation und anderer Gruppen.“ (2001)</p>
<p>Gerade weil den Frauen eine solch wichtige Rolle für die Konstruktion und Reproduktion kollektiver Identitäten zukommt, müssen sie auch in besonderer Weise kontrolliert werden; in der Charta der Hamas wird das sehr deutlich. Palästinensische Frauen, so Shehada, würden als „Behälter der palästinensischen Identität“ wahrgenommen (2002b). Einer von ihr durchgeführten Studie zufolge wird in nationalen Diskursen explizit die weibliche Fruchtbarkeit glorifiziert, die Körper der Frauen werden als wichtigste nationale Ressource dargestellt und sie selbst zum Gebären von noch mehr Kindern ermutigt. Dass solche Vorstellungen nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert werden, zeigt sich in Erklärungen und Schriften, die von der Führung der Intifada und der PLO herausgegeben wurden: Dort werden die Frauen kaum je erwähnt, und wenn doch, dann werden sie „Mütter von Märtyrern“ oder „manabit“ genannt, was soviel wie „Gewächshaus“ bedeutet (Klein 1997).</p>
<p>Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Von Islamisten werde jeglicher Versuch, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, als westliche Verschwörung gegen den Islam wahrgenommen, so Shehada (2002a). Die Rolle, welche den Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zukommt, ist also ambivalent: Gerade durch den ihnen zugeschriebenen Objektstatus sind Frauen auch leicht zu erobernde Objekte für den Feind (Yuval-Davis 2001): Sie sind verletzlich im Bezug auf das, was von aussen kommt. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, haben eine signifikante Bedeutung auf einer kollektiven Ebene, sind ein feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation. So ist es kein Zufall, dass es, der Hamas zufolge, die Frauen sind, welche von den Zionisten, den westlichen Einflüssen verdorben werden, die so leicht beeinflussbar und somit das Ziel jener sind, welche die „Gesellschaft zerstören, Werte vernichten, Tugenden ins Schwanken bringen und den Islam auslöschen wollen“. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäss handeln und sich aktiv entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und für eine emanzipierte Gesellschaft zu kämpfen, wird gar nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die „anderen“ werden in vielen nationalen Narrativen imaginiert als die, welche in den nationalen Raum eindringen, „unsere“ Frauen entführen, damit „unsere Identität“ stehlen und „unsere Kultur“ zersetzen (Mostov 2000: 92). So beschreibt die Palestinian National Charta beispielsweise die „zionistische Invasion von Palästina“ als eine Vergewaltigung des Landes; die Zionisten werden als männliche Feinde „gewaltbereiter sexueller Natur“ dargestellt (Klein 1997: 342). Die Gleichsetzung von Land und Frauen ist im nationalistischen Kontext häufig anzutreffen. So wird Gaza beispielsweise in einem Gedicht von Nabil Hawajri (1990) als „Braut des Landes“, Haifa als „die ewige Dame“, die Frau als „Symbol der fruchtbaren Erde“ besungen oder Palästina als Mutter dargestellt (Klein 1997). Die Nation wird sexualisiert und feminisiert. Das Land wird als weiblicher Körper dargestellt, der die Männer lockt, es wird als nährende Mutter oder aber als rein, jungfräulich verehrt, wobei es auch geschändet, vergewaltigt werden kann und deshalb geschützt werden muss.</p>
<h4>MÜTTER DES DJIHAD</h4>
<p>Die Politik der Gewalt, auf welche die Hamas im Zuge der zweiten Intifada mehr und mehr setzte (Shehada 2002a), wird begleitet von einem regelrechten Märtyrerkult in der Öffentlichkeit. Auch hierbei werden hegemoniale Männlichkeits- und Weiblichkeitsbilder reproduziert; bis hin zu den 72 Jungfrauen, die den gefallenen Märtyrer im Paradies erwarten sollen. Suizidale Massenmörder werden in grossangelegten Zeremonien bejubelt und mit viel Revolutionskitsch im palästinensischen Fernsehen medial inszeniert. Selbstmordattentaten gehen regelmässig Sendungen voraus, in denen die Mütter mit ihren Söhnen gezeigt werden. „Palestinian Media Watch“ hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen in offiziellen TV-Sendungen und Publikationen Mütter gezeigt werden, die mit Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen (Marcus 2002). So verkündete die Mutter eines toten Märtyrers im „PA official daily“, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe. Kürzlich erschien in der NZZ ein Beitrag über die frisch gewählte Parlamentarierin und Hamas-Anhängerin Mariam Farhat; sie gilt in Gaza-City als „Mutter des Kampfes“. Drei ihrer Söhne sind den „Märtyrertod“ gestorben, einer davon, als er 2002 bei einem Angriff auf die jüdische Siedlung Gush Katif zehn Israeli umbrachte und 23 weitere verletzte. Das sei ihr „Geschenk“ an Palästina, erklärte Farhat gegenüber einer Journalistin der NZZ (NZZ am Sonntag vom 12. Februar 2006). Auch der Mufti von Jerusalem, Sheik Ikrima Sabri, betont die Bedeutung der Frauen für den Dhijad. Auf die Frage eines Journalisten der ägyptischen Wochenzeitung Al-Ahram Al-Arabi, warum die Mütter der Selbstmordattentäter vor Freude weinen würden, wenn sie vom Tod ihrer Söhne erfahren, antwortete er: „Sie opfern ihre Nachkommen absichtlich dem Ziel der Freiheit […] Die Mutter hat Anteil an der grossen Belohnung des Heiligen Krieges zur Befreiung der Al-Aksa-Moschee […] Ich sprach mit einem jungen Mann, der mir sagte, er wolle die schwarzäugigen Frauen im Himmel heiraten – am Tage darauf wurde er zum Märtyrer. Ich bin sicher, dass seine Mutter vor Freude über seine himmlische Hochzeit erfüllt war. Solch ein Sohn muss solch eine Mutter haben!“ [1]</p>
<p>Wie es nach dem Wahlsieg der Hamas weitergeht, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Fest steht: Was als Revolutionsromantik, religiöses Traditionsbewusstsein und verklärende Nostalgie im Hinblick auf Familienleben und traditionelle Geschlechterrollen daherkommt, ist immer auch ein Versuch, politische Kontrolle zu erhalten und zu legitimieren. Bereits Hobsbawm (1983) hat auf den Zusammenhang des „Inventing Traditions“ mit gesellschaftlichen Herrschafts- und Machtverhältnissen sowie den politischen Interessen von nationalen oder religiösen Eliten aufmerksam gemacht. Mit Hobsbawm liesse sich also sagen, dass die Konstruktion von kulturellen und religiösen Traditionen und die Propagierung von deren Erhalt gerade auch hinsichtlich der Machterhaltung, Unterdrückung und Kontrolle über Frauen eine wichtige Funktion erfüllt. Nicht nur in Palästina. Gerade am Beispiel der Hamas zeigt sich aber sehr gut, wie relevant Geschlechterfragen im Zusammenhang mit den auf globaler Ebene wichtiger werdenden Identitätspolitiken künftig werden könnten.</p>
<p>[1] <a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.israel-nachrichten.de</a></p>
<p><em>Nicole Burgermeister (26) schreibt zur Zeit an ihrer Lizentiatsarbeit in Soziologie an der Universität Zürich. Der obige Artikel basiert auf einer Seminararbeit zur Geschlechterpolitik der Hamas, die sie am Ethnologischen Seminar verfasst hat.</em></p>
<h4>LITERATURAUSWAHL:</h4>
<p>Abdo, N. (1994): Nationalism and Feminism. Palestinian Women and the Initifada – No Going Back? In: Moghadam, Valentine M. (Hrsg.): Gender and National Identity. London, New Jersey and Karachi. S. 148-170.<br />
Hawajri, N. (1990): Traum vom Leben. Gedichte zur Intifada. Frankfurt a.M.<br />
Hamas Charta (1988). Englischsprachige Fassung. » www.palestinecenter.org/cpap<br />
Hobsbawm, E. und Ranger, T. (1983): The invention of tradition, Cambridge.<br />
Klein, U. (1997): The Gendering of National Discourses and the Israeli-Palestinian Conflict. In: European Journal of Women’s Studies. Volume 4. S. 341-351.<br />
Marcus, I. (2002): Ask for Death. The Indoctrination of Palestinian Children to Seek Death for Allah – Shehada. Palestinian Media Watch Special Report, Jerusalem.<br />
Mayer, T. (2000): Gender Ironies of Nationalism. Setting the Stage. In: Ders. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the nation. London. S. 1-22.<br />
Mostov, J. (2000): Sexing the Nation/ Desexing the Body. Politics of National Identity in the Former Yugoslawia. In: Mayer, T. (Hrsg.): Gender Ironies of Nationalism. Sexing the Nation. London und New York. S. 88-107.<br />
Mishal, S. und Sela, A. (2000): The Palestinian Hamas. Vision, Violence and Coexistence. New York.<br />
Schröder, R. (2001): Volkskrieg, Intifada, Jihad. In: Gremliza, H. L. (Hrsg.): Hat Israel noch eine Chance? Palästina in der neuen Weltordnung. Hamburg. S. 19-43.<br />
Shehada, N. Y. (2002a): The Rise of Fundamentalism and the Role of the „State“ in the specific political Context of Palestine.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Shehada, N. Y. (2002b): A significant step towards linking women’s issues with National Concerns.<a href="http://www.whrnet.org/fundamentalisms">www.whrnet.org/fundamentalisms</a><br />
Yuval-Davis, N</p>
<h1><img src="http://jungle-world.com/gfx/floris/article-head/000000/ffffff/QnLDpHV0ZSBkZXMgTGFuZGVz.gif" alt="Bräute des Landes" />(Jungle World)</h1>
<p>Anderthalb Jahre nach dem Wahlsieg der Hamas bei den palästinensischen Parlamentswahlen ist die Situation für viele Frauen im Gaza-Streifen prekär. Wenig überraschend, wie ein Blick auf das politische Programm der Bewegung zeigt.</p>
<p>VON NICOLE BURGERMEISTER</p>
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<li>Drucken</li>
</ul>
<p>Morde im Namen der Familienehre, Todesdrohungen gegen Journalistinnen, Politikerinnen und Frauen, die sich nicht an die von den Fundamentalisten auferlegte Kleiderordnung halten – Angst und Gewalt gehören heute für viele Frauen in Gaza zum Alltag. Bereits vor der Machtergreifung der Hamas vor zwei Monaten traute sich im Gaza-Streifen kaum eine Frau unverschleiert auf die Straße. Die jüngsten Ereignisse bieten wenig Anlass zur Annahme, dass sich an dieser Situation bald etwas ändern wird.</p>
<p>Trotz dieser Realität findet eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit den Konsequenzen, welche die machtvolle Position der Hamas in der palästinensischen Gesellschaft für die Situation der Frauen hat, in aktuellen Debatten über den Nahost-Konflikt kaum statt. Auch in linken Auseinandersetzungen besteht die Tendenz, die zutiefst frauenfeindliche Ideologie der Bewegung zu verharmlosen und sie auf ein vernachlässigbares Überbleibsel eines überholten islamischen Frauenbildes zu reduzieren, das im Zuge »progressiverer« Formen des palästinensischen Nationalismus bald überwunden sein werde. Interpretationen, die den Hauptgrund für die schwierige Lage vieler palästinensischer Frauen in den Folgen der israelischen Besatzungspolitik sehen und die Beteiligung von Frauen an der Intifada als emanzipatorischen Akt darstellen, sind gang und gäbe.</p>
<p>Eine Sichtweise, nach der Ehrenmorde und Todesdrohungen von kleinen Extremistengruppen zu verantwortende Einzelfälle sind, greift eindeutig zu kurz. Dass es während der ersten Intifada gerade Frauen und Homosexuelle waren, die neben anderen »Kollaborateuren« zu Dutzenden verfolgt und im Zuge des Kampfes der Hamas gegen alle Manifestationen »unislamischen Verhaltens« ermordet wurden, ist ebenso wenig Zufall wie die gegenwärtige Gewalt gegen Frauen im Gaza-Streifen. Seit Beginn der neunziger Jahre machen feministische Wissenschaftlerinnen darauf aufmerksam, welch zentrale Rolle Ge­schlech­ter­verhältnisse und Sexualität sowie spezifische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen bei der Herausbildung nationaler und anderer kollektiver Identitäten spielen. Frauen fungieren dabei als Territorien, Markierungen und Reproduzentinnen von Kollektiven. In der 1988 verfassten Charta der Hamas werden Frauen und Männern im »Befreiungskampf« spezifische Rollen zugeschrieben: »Die Frauen im Haus und die Familie der Jihad-Krieger, gleich ob sie Mütter oder Schwes­tern sind, tragen die größte Verantwortung für die Fürsorge um das Zuhause und für die Aufzucht der Kinder im Sinne der moralischen Konzepte und Werte des Islam, und für die Erziehung ihrer Söhne, dass sie die religiösen Vorschriften einhalten und auf die Aufgaben des Jihad, die sie erwarten, vorbereitet werden.«</p>
<p>Während die Männer ihre Pflicht erfüllen und kämpfen, sorgen die Frauen für den Nachschub an kämpfenden Männern, an »Märtyrern« und »nationalen Helden«, als diejenigen, welche die Nation biologisch, kulturell und ideologisch reproduzieren. Sie stehen für »Reinheit« und Tugend des Kollektivs, für Fruchtbarkeit, gelten als Repräsentantinnen überlieferter Traditionen, als zu beschützende Jungfrauen und als dem Land Söhne schenkende Mütter. Ihnen wird die Aufgabe der symbolischen Repräsentation über ihren Körper, ihre Kleidung oder das Einhalten von gewissen Tugenden übertragen. »Reinheit«, Keuschheit und Ehre sind im Zusammenhang mit Geschlecht und Sexualität zentrale Themen in nationalen Narrativen, sexualisierende Darstellungen des »Mutterlandes« sind in populären Liedern und Gedichten häufig anzutreffen. So wird beispielsweise Gaza als »Braut des Landes«, Haifa als »die ewige Dame« oder die Frau als »Symbol der fruchtbaren Erde« zelebriert.</p>
<p>Die heute in den Niederlanden lehrende palästinensische Sozialwissenschaftlerin Nahda Shehada hat die palästinensisch-nationalistischen Diskurse sehr genau untersucht und zeigt, wie wenig sich säkular-nationalistische und islamistisch-nationalistische Diskurse oft widersprechen, sobald es um eine romantische Konzeption von Geschichte, die Konstruktion von Feindbildern und Geschlechterideologien geht. Glorifizierungen der weiblichen Fruchtbarkeit, die Darstellung von Frauenkörpern als wichtigste nationale Ressource und Appelle zum Gebären von noch mehr Kindern werden nicht nur von Gruppierungen wie der Hamas propagiert, sondern sind auch in Erklärungen und Schriften der PLO zu finden. Palästinensische Frauen werden dabei als »Behälter der palästinensischen Identität«, als »Mütter von Märtyrern« und als »manabit« – was so viel wie »Gewächshaus« bedeutet – dargestellt.</p>
<p>Es zeigt sich immer wieder, dass auch »widerständige« Formen von Identitätspolitik nicht notwendigerweise fortschrittlich in Bezug auf die Geschlechter sind. Wie wenig realistisch die Situation von Frauen in als »ursprünglich« vorgestellten Gesellschaften oft eingeschätzt wird, wird in den romantisierenden Projektionen pro-palästinensischer Linker wiederholt deutlich, wenn Darstellungen von Frauen als Trägerinnen von exotischen Traditionen und Repräsentantinnen widerständiger Identitäten kritiklos übernommen werden.</p>
<p>Die Rolle, die Frauen auf politischer und symbolischer Ebene zugeschrieben wird, ist ambivalent. Frauen, welche die festgelegten Normen durchbrechen und ihre Sexualität nicht in den Dienst des Kollektivs stellen, werden als Gefahr für die soziale Ordnung wahrgenommen. Versuche, die Situation von palästinensischen Frauen zu verbessern, werden dabei häufig als Kollaboration mit einer westlichen Verschwörung gegen den Islam denunziert. Frauen gelten in nationalistischen Diskursen häufig als leicht zu erobernde Objekte für den Feind, als besonders verletzlich im Hinblick auf von außen kommende Gefahren. Angriffe auf oder die Beeinflussung von Frauen, die sich in der ihnen zugeschriebenen passiven, empfangenden Rolle nicht wehren können, kommt dabei eine große Bedeutung auf einer kollektiven Ebene zu, werden als feindlicher Akt gegenüber dem Kollektiv der Männer einer Nation interpretiert. In der Hamas-Charta ist zu lesen: »Die muslimischen Frauen haben im Krieg um Befreiung keine weniger bedeutende Rolle als die Männer; sie erzeugen Männer und spielen eine wichtige Rolle in der Anleitung und Erziehung der (neuen) Generation. Die Feinde haben das verstanden und realisiert, dass sie, wenn sie sie (die muslimischen Frauen) auf eine Weise anleiten und erziehen würden, die sie vom Islam wegführt, den Krieg gewonnen hätten.«</p>
<p>Nicht nur an der Französischen Revolution, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und allen anderen Übeln der modernen Welt sind der sich explizit auf die »Protokolle der Weisen von Zion« berufenden Charta zufolge die »Zionisten« schuld, auch für den Feminismus werden sie offenkundig verantwortlich gemacht. Dass Frauen ihren eigenen Interessen gemäß handeln, sich bewusst dafür entscheiden könnten, sich den traditionellen Rollen zu entziehen und sich für eine emanzipierte Gesellschaft einzusetzen, wird nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Die Soziologin Uta Klein hat in einer Untersuchung zum Thema Geschlecht und Nation darauf hingewiesen, dass Fantasien vom aggressiven männlichen Eindringling nicht nur in der Hamas-Charta, sondern auch in der Palestinian National Charta von 1968 manifest werden. Darin ist die Rede von den Zionisten als männlichen Feinden »gewaltbereiter sexueller Natur«, und die »zionistische Invasion« von Palästina wird als eine Vergewaltigung des Landes dargestellt.</p>
<p>»Gendered« ist auch der Märtyrerkult in der palästinensischen Öffentlichkeit; Selbstmordattentaten gehen regelmäßig mit viel Revolutionskitsch inszenierte Sendungen im palästinensischen Fernsehen voraus, in denen der Weg suizidaler Massenmörder zu den 72 Jungfrauen im Paradies inszeniert wird. »Palestinian Media Watch« hat mehrere Fälle dokumentiert, in denen Mütter voller Stolz die Opferung ihres Sohnes preisen. So verkündete die Mutter eines toten suicide bombers in der Zeitung PA official daily, dass der Tod ihres Sohnes als Märtyrer das beste Muttertagsgeschenk sei, das sie dieses Jahr erhalten habe.</p>
<p>Die von der Hamas propagierte Geschlechter­ideologie findet weit über den rechten Rand der palästinensischen Gesellschaft hinaus Resonanz. Solange die Akzeptanz der frauenverachtenden Politik islamistischer Kräfte im Gaza-Streifen nicht gebrochen ist, auch säkularere Parteien die Interessen von Frauen immer wieder ganz unten auf die Agenda setzen und auch viele palästinensische Frauenorganisationen die feministischen Ziele den nationalen unterordnen (müssen), ist kaum davon auszugehen, dass sich die Situation für die palästinensischen Frauen in Gaza verbessern wird.</p>
<h3>Hamas pushes for Sharia punishments</h3>
<p><img src="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?blobcol=urlimage&amp;blobheader=image%2Fjpeg&amp;blobheadername1=Cache-Control&amp;blobheadervalue1=max-age%3D420&amp;blobkey=id&amp;blobtable=JPImage&amp;blobwhere=1139395546655&amp;cachecontrol=5%3A0%3A0+*%2F*%2F*&amp;ssbinary=true" alt="Hamas" />Hamas leader Ismael Haniyeh attends the first<br />
session of Hamas-dominated Palestinian parliament.</p>
<p align="justify">The Hamas parliament in the Gaza Strip voted in favor of a law allowing courts to mete out sentences in the spirit of Islam, the London-based Arab daily Al Hayat reported Wednesday.</p>
<p>According to the bill, approved in its second reading and awaiting a third reading before the approval of Palestinian Authority President Mahmoud Abbas, as the Palestinian constitution demands, courts will be able to condemn offenders to a plethora of violent punitive measures in line with Sharia Law.</p>
<p>Such punishments include whipping, severing hands, crucifixion and hanging. The bill reserves death sentences to people who negotiate with a foreign government “against Palestinian interests” and engage in any activity that can “hurt Palestinian morale.”</p>
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