„Doch die rauhfaserarme und stärkereiche Futterration aus Mais, Soja oder Getreide macht der Kuh zu schaffen. Deswegen müssen Zusatzstoffe ins Futter, um beispielsweise eine erhöhte Säureproduktion auszugleichen…Fette werden zugefügt, oft allerdings nicht als eigentlicher Futterzusatz, sondern als Staubbinder…Aromen sowie Geschmacksverstärker dienen als Appetitanreger fürs Vieh.“
Jedermann kann heutzutage sogar in sogenannten Öko-Dörfern, in Öko-Landwirtschaftsbetrieben beobachten, wie von Planiertraktoren Staub-Futter von einer ekligen Halde zu den Ställen geschoben wird. Nachvollziebar, daß das Vieh aus Gründen der Evolution auf dieses Horror-Futter nicht den geringsten Appetit verspürt. Daher stellt sich die Frage: Welche wirtschaftlich-politischen Gruppierungen, welche Parteien und andere Verantwortungsträger haben diesen Futter-Horror eingeführt, gesundes Futter abgeschafft – warum wurden sie dafür immer noch nicht zur Verantwortung gezogen? Welche sog. Umwelt-und Naturschutzverbände haben zugesehen, bestenfalls Alibi-Erklärungen veröffentlicht?
Was jene politisch-wirtschaftlichen „Entscheider“ allein durch den Soja-Wahn in Ländern wie Brasilien anrichteten, darunter brachiale Naturvernichtung, massive Abholzung in Savannen und in Amazonien, ist sehr gut dokumentiert.

Würden Sie gerne dieses staubtrockene Horror-Futter von der Halde essen, das der Traktor da gerade zu den Einfüllstutzen schiebt? Die Tiere in den hermetisch abgedichteten Ställen, ohne Frischluft, auch nicht – werden aber dazu gezwungen. Tierschutz ist in der Landwirtschaft längst out, wie die Praxis zeigt. Dabei war die landwirtschaftliche Praxis in jener Region, aus der das Foto stammt, noch vor garnicht allzu langer Zeit völlig anders, umweltfreundlicher, und viel tiergerechter. Nicht zufällig klagen gerade in diesen Regionen die Menschen immer stärker über Fleisch-und Wurstwaren, die nicht mehr schmecken, armselig-witzlosen Geschmack aufweisen.
Natürlich wird auch durch Mediensteuerung dafür gesorgt, daß die Leute nicht die kriminellen Hintergründe erfahren – verzichten die Lehrer der Schulen besser darauf, Kindern und Jugendlichen das Horror-System zu erläutern, einmal solche Horror-Ställe zu besichtigen, Vergleiche zu früheren Zeiten anzustellen, gar politisch Verantwortliche zu nennen.
Soja-Import nach Deutschland und die Folgen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/soja-und-die-folgen-des-imports-nach-deutschland-in-die-schweiz-sogenannte-oko-parteien-pseudo-umweltverbande-und-die-realitat-hintergrund-wie-war-es-vor-der-soja-schwemme-in-welchen-deutschen-r/
Fleischexporte – Chaos und Fälschungen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/03/brasilien-immer-mehr-lander-stoppen-rindfleischimporte-wegen-bse-verdacht-china-rusland/
Eliten in Deutschland und Brasilien verstehen sich sehr gut – keine kritischen Fragen an Lula in Berlin 2012: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/10/brasilien-das-mensalao-demokratieprojekt-unter-lula-rousseff-mensalao-korruptionssystem-war-viel-groser-und-weitverzweigter-als-sich-im-gerichtsprozes-beweisen-lies-laut-generalstaatsanwalt-ro/
„Die Distanz des politischen Journalismus zur tatsächlichen Politik war nie zuvor so groß wie heute.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013

Ausriß.
Soja-Import nach Deutschland und die Folgen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/soja-und-die-folgen-des-imports-nach-deutschland-in-die-schweiz-sogenannte-oko-parteien-pseudo-umweltverbande-und-die-realitat-hintergrund-wie-war-es-vor-der-soja-schwemme-in-welchen-deutschen-r/
Fleischexporte – Chaos und Fälschungen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/03/brasilien-immer-mehr-lander-stoppen-rindfleischimporte-wegen-bse-verdacht-china-rusland/
„Umwelt günstig abzugeben“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/29/umwelt-gunstig-abzugebeneulenspiegel-2012-jahr-bemerkenswert-deutlicher-entlarvung-sogenannter-umwelt-und-naturschutzverbande-in-deutschland/
Wie es hieß, überprüfe die zuständige Kontrollbehörde SEOP das Stahlwerk.
„Prefeitura interdita siderurgica da CSA.“(O Globo)

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro:http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/
Die europäische Brasilien-Propaganda nimmt sich unterdessen angesichts der wirtschaftlich-sozialen Faktenlage in ihrer Jubel-PR zunehmend zurück – immer häufiger fehlt unterdessen der bisherige Standardbegriff „Boom“. Der deutliche Produktionsrückgang in der brasilianischen Industrie 2012 war bislang stets als „Boom“ bewertet worden.
„Brasilien: Neuer Boom am Zuckerhut“:
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien, Deutschlandjahr 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
„Governo ja ve risco de racionamento de energia“ O Estado de Sao Paulo
Die Lage war von Umweltexperten, darunter Bischöfen der katholischen Kirche, seit Jahrzehnten vorausgesagt worden.
Umweltvernichtung, darunter Abholzung und Savannenzerstörung vor allem unter Lula-Rousseff, dient u.a. dem Anbau von Soja für den Export in Länder wie Deutschland. Gleiches gilt für mehr staatlich geförderte Rinderzucht zugunsten des Fleischexports nach Europa.
Die Politik der EU, der daran beteiligten mitteleuropäischen Parteien:
Wegen des Wassermangels laufen seit letztem Jahr mit Öl, Gas und Kohle betriebene Reservekraftwerke auf Hochtouren, liefern laut Landesmedien bereits 14000 Megawatt – was dem Land, seinen Stromkunden enorme Mehrkosten beschert.
So müsse der zuständige Staatskonzern PETROBRAS seit Monaten zu überteuerten Preisen Gas importieren, um die nationale Stromversorgung zu sichern.
Laut Landesmedien plant Brasiliens Industrie bereits Stromrationierungen.
Große Risiken werden für 2014, das Jahr der Fußball-WM, gesehen. Vorwürfe richten sich vor allem gegen Präsidentin Dilma Rousseff, die als damalige Energieministerin Brasiliens Stromversorgungssystem nicht verbessert habe. Die Nutzung der Stromrationierung von 2001 im politischen Streit habe Lula sehr genützt, um Staatschef zu werden. „Zugute“ komme derzeit der Regierung Brasiliens sehr schwaches Wirtschaftswachstum – wäre dies höher wie offiziell versprochen, wäre auch die Stromversorgung noch problematischer.
Stromausfälle werden immer häufiger: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/26/brasiliens-blackouts-in-serie-die-politik-der-fruheren-energieministerin-und-jetzigen-staatschefin-dilma-rousseff-auf-dem-prufstand-erneut-der-norden-und-nordosten-im-dunkeln-energieprobleme-wegen/
Die frühere Energieministerin und jetzige Präsidentin Dilma Rousseff hat wegen ihrer Politik aus Mitteleuropa sehr viel Lob erhalten. In Mitteleuropa wird Rousseff als außerordentlich fähige Technokratin und Administratorin eingestuft.
Regierungseffizienz Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/brasilien-neue-statistische-daten-des-weltwirtschaftsforums-fur-2012-bemerkenswerte-verschlechterungen-gegenuber-2011/
Brasiliens Wirtschaftslage: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/06/brasilien-nationale-wirtschaftsexperten-kritisieren-mangelnde-glaubwurdigkeit-der-regierungsstatistiken-uber-den-staatshaushalt-statistiktricks-erfindungen-unsaubere-drehs-regelveranderungen-d/
Verendete Kuh, Geier in Bahia.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/
Doch die Leute der Region schlagen nicht nur die Ratschläge von Bischof Krapf in den Wind, sondern seit über 100 Jahren sogar die von ihrem mit Festen und Prozessionen so hochgeehrten Nordost-Heiligen Padre Cicero, der von 1844 bis 1934 lebte und damals schon Umwelt-Gebote aufstellte. Nach wie vor hochaktuell:
„Holze den Wald nicht ab, keinen einzigen Baum.
Mache keine Brandrodungen, fackele deine Felder nicht ab.
Lasse Rinder und Ziegen nicht frei weiden, zäune sie ein.
Pflanze jeden Tag mindestens einen Baum, bis die Steppe wieder zum Wald geworden ist.
Werden diese Gebote eingehalten, wird die Dürre immer seltener, das Vieh immer gesünder, hat das Volk immer zu essen. Wird gegen die Gebote verstoßen, wird alles hier zur Wüste.“
Der katholische Bischof Cappio und das desaströse Umleitungsprojekt am Rio Sao Francisco: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/07/pax-christi-international-verleiht-friedenspreis-an-brasilianischen-hungerstreik-bischof-cappio-regierungskritische-sozialbewegungen-begeistert/

Ausriß 2012.
Wirtschaftsexperte Carlos Alberto Sardenberg zur Regierungspropaganda Brasilias heute – “Die Regierung lügt”…:”O governo mente e a gente nao acredita ou deixa pra la. So que nos, cidadaos e contribuintes, fazemos o papel de trouxas. Nos pagamos pela farsa.”
“Wir bezahlen für diese Farce.”
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/
Armutsgrenze in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/28/deutschlands-armutsgrenze-940-euro-monatseinkommen-in-brasilien-umgerechnet-rund-50-euro/
http://www.domcristiano.com.br/home/
tags: agrargifte, agrobusiness, brasilien, mst
Soja-Import nach Deutschland und die Folgen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/soja-und-die-folgen-des-imports-nach-deutschland-in-die-schweiz-sogenannte-oko-parteien-pseudo-umweltverbande-und-die-realitat-hintergrund-wie-war-es-vor-der-soja-schwemme-in-welchen-deutschen-r/
Der Spiegel zur Umweltsituation in Amazonien: “Der grüne Sieg” http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18700469.html
Ja, der internationale Druck hat Wirkung gezeigt: Tatsächlich hat Brasilien in den letzten
fünf Jahren eine dramatische Öko-Wende hingelegt.
Der unterentwickelte Gigant hatte 1996 sämtliche Entwaldungs- und Erschließungsanreize in der grünen Schatztruhe, die ein Drittel der Welttropenwälder umfasst, abgeschafft – und das in einem Land, in dem es immer noch neun Millionen Hungernde gibt. Riesengebiete wurden zu Reservaten erklärt. Weiterhin müssen auf jeder zugeteilten Neufläche 80 Prozent des Waldes stehen bleiben.
Eine parlamentarische Initiative, die Quote auf 50 Prozent zu senken, löste einen Empörungssturm im Land aus, die Initiative war nach wenigen Tagen wieder vom Tisch. Der grüne Bewusstseinssieg ist total.
“Der Kontinent der Träumer”: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18759120.html
”…Marina Silva, die Senatorin, ist hier schon gesehen worden: Marina, die Jeanne d”Arc des Waldes.
Wo immer man ihren Namen nennt im Amazonas-Becken, klaren die Gesichter auf. Sie ist die imponierendste Politikerin Brasiliens, und ihre Lebensgeschichte liest sich wie die Legende einer Heiligen, einer Mystikerin aus dem Mittelalter.
Joao Pedro Stedile in „Carta Capital“
O dilema da Reforma Agrária no Brasil do agronegócio
O governo ainda não entendeu a natureza e a gravidade dos problemas sociais no campo
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Laut Medienangaben hatte die Regierung von Präsidentin Rousseff 2012 die seit zehn Jahren höchsten Mittel für Katastrophenprävention zur Verfügung , habe davon aber nur etwa 13 Prozent tatsächlich verwendet.
Der bekannte Sänger Zeca Pagodinho sagte in seinem stark betroffenen Wohnort Xerem bei Rio, der massenhaft vorhandene Müll und Abfall in den Straßen und Gassen der armen Peripherieviertel begünstige derartige Katastrophen ungemein. „Hier ist überall Müll, es gibt ja keine Müllabfuhr. Die Baixada Fluminense(Peripherie von Rio de Janeiro) wird sich selbst überlassen.“ Zeca Pagodinho hatte in Xerem an den Bergungsarbeiten teilgenommen.
Laut Landesmedien ereignen sich in der Katastrophenregion Rios derzeit zudem zahlreiche Morde. Bislang sind in um und Rio de Janeiro laut amtlichen Angaben rund 200000 Menschen von den Überschwemmungen, Erdrutschen betroffen.
Vor Olympia haben Wassersportler betont, daß es in der als Austragungsort vorgesehenen Bucht von Rio de Janeiro wegen des massenhaft treibenden Mülls sehr schwierig sei, als Ruderer oder Segler zu trainieren, weil die Boote immer wieder in Abfällen steckenblieben.
Laut (auch nach Mitteleuropa durchgeschalteter) Auslandspropaganda hat sich im Vorfeld der Fußball-WM sowie Olympia in Rio de Janeiro bereits sehr vieles verbessert, darunter in der Kriminalitätsbekämpfung und im Sozialbereich.
“Unternehmer beerdigt 12 Familienmitglieder.”
Präsidentin Dilma Rousseff war 2012 beim Besuch der Katastrophenregion mit ihren eigenen Fehlleistungen aus der Zeit als Lula-Chefministerin direkt konfrontiert.
tags: rio de janeiro, staatstrauer, vorkarneval
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Zeitungsausriß.
http://odia.terra.com.br/portal/galerias/geradas/O_DIA_ONLINE_musas_na_corda_bamba_1780_1.html
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/16/rio-karneval-und-rio-katastrophe/
Stefan-Zweig-Ehrung: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/amazonia-an-ecocide-foreseen/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/
Der katholische Bischof Cappio und das desaströse Umleitungsprojekt am Rio Sao Francisco: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/07/pax-christi-international-verleiht-friedenspreis-an-brasilianischen-hungerstreik-bischof-cappio-regierungskritische-sozialbewegungen-begeistert/

Ausriß 2012.
Wirtschaftsexperte Carlos Alberto Sardenberg zur Regierungspropaganda Brasilias heute – “Die Regierung lügt”…:”O governo mente e a gente nao acredita ou deixa pra la. So que nos, cidadaos e contribuintes, fazemos o papel de trouxas. Nos pagamos pela farsa.”
“Wir bezahlen für diese Farce.”
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/
Armutsgrenze in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/28/deutschlands-armutsgrenze-940-euro-monatseinkommen-in-brasilien-umgerechnet-rund-50-euro/
„Chaos und Fälschungen“:
http://www.ila-web.de/brasilientexte/fleischexport.htm
Sojaexporte nach Deutschland seit langem in der Kritik: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/20/der-globale-soja-wahn-ein-organisiertes-verbrechen-gegen-die-artenvielfalt-die-natur-brasiliens-umweltjournalist-norbert-suchanek-mit-vortragen-in-deutschland-das-in-bestimmten-regionen-noch-unla/
Brasilien ist weltgrößter Agrargiftverbraucher – Obst und Gemüse stark mit Agrargiften belastet, laut Studien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/11/brasilien-setzte-2009-eine-million-tonnen-agrargifte-ein-laut-medienbericht-warum-brasiliens-obst-immer-witzloser-armseliger-schmeckt/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/
“Warum sind wir so unproduktiv”: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/27/boomland-brasilien-die-angeblich-aufstrebende-wirtschaftsmacht-warum-sind-wir-so-unproduktiv-fuhrende-wirtschaftszeitschrift-exame-beschreibt-brasiliens-enormen-wirtschaftlichen-ruckst/
In den Bereichen Gesundheits-und Bildungswesen produzierte Staatspräsidentin Dilma Rousseff bisher niedrige Qualität, hieß es in Analysen von Politikexperten Brasiliens. “Es bleibt der Eindruck, daß es im Präsidentenpalast eine Verwalterin gibt, die auf die Knöpfe einer Maschine drückt, die nicht funktioniert.”
Brasiliens gravierende Hygieneprobleme: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/31/brasilien-gestank-von-mull-urin-und-kloake-in-der-megacity-sao-paulo-wegen-steigender-durchschnittstemperaturenlokaler-klimawandel-durch-umweltzerstorung-hoherer-bevolkerungsdichte-von-jahr-zu/
Europa-Mainstream wird mit Jubelberichten über Rio inzwischen vorsichtiger – Macht der Fakten, gelockerte Vorschriften? http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/03/brasilien-das-soziale-phanomen-der-verirrten-kugeln-in-rio-de-janeiro-innerhalb-von-zehn-tagen-drei-menschen-getotet-zwei-schwer-verwundet-gerausche-von-schussen-mg-salven-alltaglich/
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In den Bereichen Gesundheits-und Bildungswesen produzierte Staatspräsidentin Dilma Rousseff bisher niedrige Qualität, hieß es in Analysen von Politikexperten Brasiliens. „Es bleibt der Eindruck, daß es im Präsidentenpalast eine Verwalterin gibt, die auf die Knöpfe einer Maschine drückt, die nicht funktioniert.“
Hygiene in Rio de Janeiro:
Auch Anfang 2013 wird der an den Stränden Rios an jedem Tag massenhaft zurückgelasse Abfall und Müll als „eine der schändlichsten Szenen der Stadt“ von den Qualitätsmedien eingestuft. Nach wie vor ist nicht üblich, auch organische Abfälle in Müllbehälter zu werfen – die Abfälle werden selbst an Nobelstränden wie Ipanema auf dem Sand verteilt, verseuchen ihn entsprechend mit Bakterien und Viren.
Müll und Gestank in Salvador da Bahia: http://www.correio24horas.com.br/noticias/detalhes/detalhes-1/artigo/limpurb-confirma-atraso-na-coleta-e-passa-a-bola-para-concessionarias/

Ende Dezember 2012 – Lateinamerikas reichste Stadt Sao Paulo. Besonders stark fällt einem der Gestank Sao Paulos auf, wenn man aus zivilisierten Großstädten Lateinamerikas, wie Santiago de Chile, zurückkehrt.
Bundesaußenminister Steinmeier vor seiner Reise 2015 nach Brasilien:”Wir teilen ein Fundament gemeinsamer Werte und kultureller Verbundenheit.”
„Brasilien verabschiedet sich von der Armut“: http://www.welt.de/wirtschaft/article112414503/Brasilien-verabschiedet-sich-von-der-Armut.html

Besonders Verelendete, Hungernde, die im Müll nach Eßbarem wühlen – oft in vergorenem, stinkendem Matsch – erleiden ein entsprechend hohes Ansteckungsrisiko.
Fleischexporte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/03/brasilien-immer-mehr-lander-stoppen-rindfleischimporte-wegen-bse-verdacht-china-rusland/
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– Wattenpresse –
Infodienst des Wattenrates Ostfriesland
Datum: 29. Dez. 2012
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Verbändenaturschutz ist nur nach als Satire zu ertragen, siehe der
Beitrag aus dem „Eulenspiegel“ 11/2012, mit Beiträgen zum WWF, dem
BUND und dem NABU.
Dabei auch die Klageverzichtsnummer gegen Bares des BUND-Niedersachsen
beim Wattenmeerwindpark „Nordergründe“ sowie das
Meyer-Weft-Ems-Debakel.
Das Schlimme ist: Die machen weiter wie bisher:
* NABU-Hessen: windiger “Kompromiss” im EU-Vogelschutzgebiet,
Geschäftsmodell “Klageverzicht gegen Bares”
http://tinyurl.com/NABU-Wind-Hessen
Texte zu Umweltproblemen – Resultate, auch in Ländern wie Deutschland, weisen auf die der Öffentlichkeit verheimlichten eigentlichen Ziele sogenannten „Umweltschutzes“ – nämlich Naturvernichtung:
Kirche und Bewahrung der Schöpfung: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/23/artenschutz-und-widerspruche-die-position-des-wattenrats-ost-friesland/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/03/fritz-vahrenholt-zum-energiewende-bluff/
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27. Dezember 2012
NABU: Windige Geschäfte für die „Energiewende“ und gegen den Artenschutz
Das Geschäftsmodell einiger sog. “Naturschutzverbände” mit dem Namen „Klageverzicht gegen Bares“ funktioniert mal wieder vorzüglich: Der NABU Hessen hatte vor dem VGH Hessen gegen die Inbetriebnahme von Windkraftanlagen bereits weitgehend Recht bekommen (Anlage .pdf Beschluss VGH Hessen: NABU ./. Land Hessen – Beschluss VGH – 9 B 1977-11). Wegen der Einhaltung des Artenschutzes musste der Betrieb von 5 WKA eingestellt werden. Nun ist wieder alles anders: Die Windkraftbetreiber boten dem NABU eine Zahlung von 500.000 € für einen “Fond”an, gegen einen Klageverzicht. Diesen Deal nennt man dreist einen “Kompromiss” für den Artenschutz (siehe Presseerklärung des NABU Hessen vom 03. Dezember 2012 ganz unten). Jetzt dürfen die Anlagen weiterlaufen, im EU-Vogelschutzgebiet “Vogelsberg”, für die “Energiewende”, und die Windkraftbetreiber werden zu Artenschützern!Die betroffenen Arten werden aber weiterhin gefährdet. Der NABU nennt diese unglaubliche Nummer „NABU Hessen, OVAG Energie AG und BürgerWind fördern den Rotmilan“. Genau das Gegenteil ist aber der Fall! Solche “Naturschutzverbände” braucht niemand, sie sind nicht nur peinlich, sie sind einfach überflüssig. Die Glaubwürdigkeit als vorgebliche „Anwälte der Natur“ haben einige Verbände ohnehin schon lange verloren.