http://www.wwf.de/presse/details/news/waldbraende_in_brasilien/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1247712/
http://wissen.dradio.de/index.35.de.html?dram:article_id=4832

Waldbrände in Brasilien - anders als in Rußland aus wirtschaftlichen Gründen bewußt gelegt.
Precious Woods: http://www.tagblatt.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaft/Precious-Woods-schafft-Wende-noch-nicht;art623,1602234
Brasiliens Grüne im Wahlkampf: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/06/brasiliens-grunen-kandidat-fernando-gabeira-macht-slum-wahlkampf-mit-banditenerlaubnis-laut-landesmedien-waffen-und-wahlerstimmen/
Hohe Geldstrafe für ThyssenKrupp in Rio: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/04/thyssenkrupp-in-rio-de-janeiro-hohe-geldstrafe-wegen-umweltvergiftung-durch-neues-stahlwerk/
How to understand that the Cuban State, a socialist country, could accept the mediation of the Catholic Church in the freeing of prisoners of conscience, as political prisoners are called in that country? The central figure in this process is Cardinal Jaime Ortega, 73, archbishop of Havana. An able negotiator, he had in the past been a victim of leftist sectarianism which, under the influence of the Soviet Union, stimulated religious persecution.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
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http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?boletim=1&lang=PT&cod=50713
Aufschrei 2010, Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/07/landesweiter-aufschrei-der-ausgeschlossenen-am-unabhangigkeitstag-brasiliens-protestgottesdienst-in-der-kathedrale-sao-paulos-gegen-hunger-rechtlosigkeit/
Bei den “Aufschrei”-Aktionen sind traditionell besonders die Franziskaner sehr aktiv: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/25/franziskaner-sao-paulos-verteilen-weihnachten-nahrungsmittel-an-tausende-von-armen-und-verelendeten/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Kardinal Odilo Scherer in Sao Paulo.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/0102/medien/0019/index.html
In der größten lateinamerikanischen Demokratie unterscheidet sich die Presse soziokulturell erheblich von der europäischen, darunter der in deutschsprachigen Ländern. Die Scheu vor unbequemen Fakten ist geringer, die Schilderung von Alltagstatsachen gewöhnlich authentischer, die Darstellung von schockierenden Ereignissen unbefangener und weit weniger politisch korrekt. Anders als in Europa brauchen angesichts der brasilianischen Faktenlage, der Gewaltkultur auch populäre Boulevardzeitungen nicht zu übertreiben - die Vermischung von Gewaltdarstellungen, Sex und schwärzestem Humor ist indessen nur zu oft auch für viele Brasilianer unerträglich. Blätter dieser Art gehen gerade in der besonders von Gewalt betroffenen Unterschicht von Hand zu Hand, hängen an den Zeitungskiosken offen aus - nicht selten drängen sich davor Erwachsene und Kinder, die Wirkung auf die Psyche von Heranwachsenden besorgt Medienexperten, Therapeuten und Soziologen enorm. Proteste gegen diese Art von “Pressefreiheit” kommen vor allem von der katholischen Kirche.
http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html
Nachfolgend werden Titelseiten und einige Text-Bild-Beiträge aus Rio de Janeiro dokumentiert - in Europa wird nicht selten dieser Teil der brasilianischen (Medien-)Realität aus den bekannten Gründen gezielt ausgeblendet, verdrängt, fehlt in kommerziellen Hochglanz-Reiseführern jeder Hinweis. Doch derartige Fakten und ihr soziokultureller Kontext gehören zum Verständnis Brasiliens und dortiger Wertvorstellungen. Man stelle sich einfach einmal Titelseiten dieser Art in Deutschland, der Schweiz oder Österreich vor. Texte und Fotos zeichnen aus der Sicht brasilianischer Journalisten u.a. auch Slum-Sozialstrukturen, Slum-Herrschaftsverhältnisse und brutalen Machismus nach.

http://sergyovitro.blogspot.com/2010/07/eliane-cantanhede-plinio-o-provocador.

“Jeder fünfte Pflichtwähler war nie in der Schule bzw. ist Analphabet.” Folha de Sao Paulo zu Oktober-Pflichtwahlen unter Lula.
Brasiliens Landesmedien melden einen bezeichnenden Fall enormer Diskrepanz zwischen offiziellen Gesundheitsdaten und der Realität. In der von einem Präfekten aus Lulas Arbeiterpartei PT geführten Stadt Esperantina des Teilstaats Piaui existierten laut Gesundheitsministerium nur drei Fälle von Lepra. Die Anti-Lepra-NGO MORHAN entdeckte 2010 indessen in Esperantina in nur einer Woche 41 nicht registrierte Leprakranke. Für MORHAN-Leiter Arthur Custodio ist dies ein Hinweis darauf, daß Lepra in ganz Brasilien unterschätzt und nicht korrekt statistisch erfaßt wird. Brasilien ist laut MORHAN das Land mit der weltweit größten Lepradichte. In Europa werden gewöhnlich offizielle Regierungsangaben Brasilias für bare Münze genommen und ohne Quellenangabe als Fakt hingestellt. Die Korruptionsrate des Landes ist sehr hoch.

Arthur Custodio de Sousa beim Website-Interview in Sao Paulo.