Wie es in neuen Analysen heißt, nimmt die Menge des in Brasilien anfallenden Abfalls schneller zu als das Wirtschaftswachstum – was zunehmende Ineffizienz beweise. Als Beispiele für geplante Kurz-Haltbarkeit werden Computer, Drucker, Handys etc. genannt.
Tasso Azevedo, Forstingenieur, fordert, die geplante Kurz-Haltbarkeit durch Produkte zu ersetzen, die (wieder) ein ganzes Leben lang halten.
In Brasilien ist ein besonders auffallendes Beispiel der landesweit verhinderte Ausbau des Bahntransports für Personen und Güter – Busse und LKW verschleißen schließlich viel, viel schneller als die Eisenbahn. Zumal Brasiliens Straßen überwiegend sehr schlecht sind. Selbst zwischen den wichtigsten Städten Rio de Janeiro und Sao Paulo wurde der Zugverkehr eingestellt, um offenbar den denkbar ineffizienten Transport von Menschenmassen in rasch verschleißenden Bussen zu begünstigen.
Die Zahl der Autos in Rio de Janeiro lag 1992 bei amtlich 83851, heute liegt sie bei über 2,5 Millionen – entsprechend ist die Luft-und Lebensqualität.
Die Produktion von Wegwerfprodukten bzw. Produkten mit immer kürzerer Nutzungszeit und niedriger Qualität wurde nach der Rio-Konferenz von 1992 gezielt vorangetrieben, um Rohstoff-Ressourcen zügiger zu vernichten. Stichwort “Planned Obsolescence”:http://en.wikipedia.org/wiki/Planned_obsolescence
Scherenschleifer in Sao Paulo – Berufe, die immer seltener werden.
Tags: , Rio+20 und Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt
Laut neuen offiziellen Daten hatten die öffentlichen Mittelschulen 2011 mit 13,1 Prozent seit 1999 die höchste Sitzenbleiberquote – in Rio lag sie sogar bei 18,5 Prozent, was Bände über die Qualität des Schulwesens unter Lula-Rousseff spricht. In Lateinamerikas reichster Stadt Sao Paulo liegt die Quote bei 15,4 Prozent. Als gravierend wird betrachtet, daß ein beträchtlicher Prozentsatz von jährlich rund zehn Prozent die Schule aufgeben, nicht mehr zum Unterricht gehen. Da es keineswegs selten ist, daß Schüler fünfmal und mehr sitzenbleiben, ist die Altersstruktur in brasilianischen Klassenzimmern für europäische Begriffe verwirrend – nur zu oft sitzen junge Erwachsene zwischen den Kleinsten, kommt es zu den entsprechenden soziokulturellen Problemen, enormen Disziplinschwierigkeiten.
Lula nannte indessen in Sao Paulo Brasiliens Bildungsminister Fernando Haddad, der jetzt als Bürgermeister für Sao Paulo kandidiert, „den besten Bildungsminister, den das Land je hatte“.
Fehlende Bildung spürt man im Alltag Brasiliens nicht selten auf eher bizarre Weise: Die meisten Anrufe bekommt man in Städten wie Sao Paulo tagsüber von Leuten, die nicht in der Lage sind, Telefonnummern korrekt zu wählen und daher permanent andere belästigen. Wegen fehlender Zahlenkenntnis stopfen Hausmeister, die für den ganzen Block die ankommende Post verteilen, Briefe und Zeitschriften etc. in die falschen Türschlitze, erzeugen entsprechendes Durcheinander, gar Streit.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Im ersten Mittelschuljahr von Rio de Janeiro, so die neuen Daten, bleiben nicht weniger als 51 Prozent der Schüler sitzen oder verlassen die Schule für immer. Um die massiven Probleme des Schulwesens zu verschleiern, wurde vielerorts immer wieder die automatische Versetzung eingeführt. An den meisten Schulen der Großstädte herrscht Schichtunterricht, sogar in drei Schichten hintereinander. Zudem existiert das System, während des Tages im selben Schulgebäude den Grundschulunterricht zu absolvieren, nachts aber die Mittelschüler zu unterrichten. Wie es hieß, funktionieren diese Nachtkurse schwerlich in der Praxis. Der jetzige brasilianische Bildungsminister Aloisio Mercadante aus Lulas Arbeiterpartei räumte ein, daß es Teilstaaten gebe, in denen jedes dritte Kind bis zur achten Klasse weder das Lesen noch das Schreiben lerne.
Angesichts dieser Faktenlage hat die Lula-Rousseff-Regierung auch aus Ländern Mitteleuropas für ihre Sozialpolitik teils begeistertes Lob erhalten, selbst von Alibi-NGO, was auf heutiges neoliberales Werteverständnis schließen läßt. Das Desaster Brasiliens bei Pisa-Tests ist bekannt.
Sehr aufschlußreich ist der Vergleich Brasiliens mit Ländern Lateinamerikas, die in Mitteleuropa nicht so hohe Sympathiewerte genießen.
Schule in Bahia 2011.
Der deutschstämmige Franziskaner-Kardinal Aloisio Lorscheider sagte in Fortaleza im Exklusivinterview: ”Die Herrschenden, zynisch und skrupellos agierende Clans, sind nicht gewillt, Macht und Privilegien abzutreten. Deshalb wird das Volk ganz bewußt dumm gehalten, da es dann leichter manipulierbar ist. Ungebildete, Analphabeten wissen nicht, wie sie sich in der heutigen Welt bewegen sollen. Sie kennen ihre Rechte nicht und fordern sie auch nicht ein. Sie lassen sich fatalistisch treiben, sie verbinden sich nicht mit anderen, sie organisieren sich nicht.”
Dr. Claudio Guimaraes dos Santos, unter den führenden Intellektuellen Brasiliens: “Diese Eliten-Taktik erleichtert die Beherrschung. Es handelt sich um ein bewußt und durchdacht vorangetriebenes Projekt. Die Kapazität der Politiker, die Massen zu manipulieren, ist immens.”
In meinungsbildenden deutschen Analysen wird die brasilianische Regierung ausdrücklich als “progressiv” eingestuft.
“Von 100 Schülern, die in Sao Paulo die Mittelschule verlassen, können nur 5 Prozent richtig lesen und schreiben. Es ist eine Tragödie.” Gilberto Dimenstein, Journalist der Folha de Sao Paulo, Bildungsexperte, 2010
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,446410,00.html
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/573062/
Niedriges Bildungsniveau begünstigt verschiedene Branchen, darunter Propaganda und Werbung, fördert Apathie und politische Passivität, ein niedriges Qualitätsbewußtsein(”Die Leute konsumieren Lebensmittel schlechtester Qualität” – Frei Betto, Befreiungstheologe), sogar Stimmenkauf. Brasilianer vertrauen laut Studien weltweit am meisten in Produktpropaganda: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/29/brasilianer-vertrauen-weltweit-am-meisten-in-produkt-propaganda-europaer-am-wenigsten-laut-studie-consumidor-confia-na-propaganda-kulturelle-unterschiede-bildungsniveau-kritikfahigkeit/
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Brasiliens Bildungsdesaster/“Fabrica de Analfabetos“
Wie es hieß, fehlen in der City und an der Slumperipherie am meisten Grünflächen, gibt es zahlreiche Viertel mit weniger als einem Quadratmeter pro Einwohner. Indessen wird Brasiliens größte und wichtigste Stadt durch Neubauten, zahlreich Wohnturm-Gruppen, weiter zügig verdichtet, nehmen dadurch die Grünflächen weiter ab, die Luftvergiftung sowie die Hitzeabstrahlung zu, werden Temperatur und Schwüle besonders in den Sommermonaten immer unerträglicher. Den politisch verantwortlichen Autoritäten sind die internationalen Vergleichsdaten bestens bekannt, auch die UNO-Mindestanforderungen.
Brasiliens größte Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo lobt u.a. die Umweltpolitik von Stuttgart, hebt hervor, daß es sich immerhin um eine Region der Autoproduktion handele. In Stuttgart bestehe etwa 60 % der Stadtfläche aus Grün – auf einem Großfoto werden Straßenbahnen gezeigt, deren Schienenbett mit Gras und Blumen bewachsen ist. In Sao Paulo wurde der Straßenbahnverkehr bereits vor Jahrzehnten vernichtet. Brasiliens politisch Verantwortliche sind über Stadt-Modelle dieser Art bestens informiert, denken indessen wegen reaktionärer Mentalität nicht im Traume daran, wenigstens einen geringen Teil humanerer Stadtgestaltungs-Modelle aus anderen Ländern zu kopieren, zeigen tagtäglich, wie die Landesmedien betonen, gegenüber der eigenen Bevölkerung einen perversen Zynismus, fehlende Sensibilität.
tags: architektur der slums, brasiliens architektur, maria rita kehl, sao paulo
“Diktatur identischer Gebäude” (O Estado de Sao Paulo)
Durch das Kopieren von Wohntürmen sparen die Baufirmen bis zu 20 % der Kosten, heißt es.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/505973/
http://wissen.dradio.de/megastadt-sao-paulo-macht-krank.37.de.html?dram:article_id=4122&sid=1
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/ausergewohnliche-frauen-brasiliens-maria-rita-kehl/
Betty Milan: „Diese Telenovela zeigt den Geschmack der brasilianischen Gesellschaft an der Gewalt, danach den Geschmack an der Rache, typisch für Machismus…Nina ist so machistisch wie Carminha. Die Leidenschaft für den Haß kultiviert der Machismus…Die brasilianischen Politiker scheinen Figuren dieser Telenovela zu sein…“
Jabor: Vilãs traçam um retrato de nosso tempo – a psicopatia virou uma forma de viver e de fazer política.
Não perco um capítulo da novela Avenida Brasil. Ela chegou em boa (ou má) hora, quando os escândalos em „cachoeira“ revelam os intestinos de nossa vida política. Essa novela é um fato novo, porque fala a espectadores da chamada „classe C“, essa nova categoria que surge com o crescimento da economia.

„Rache“ – die Rachegesellschaft Brasilien.
Auf Flugblättern hieß es, Rauschgift den Krieg zu erklären, heiße, der schwarzen und armen Jugend Brasiliens den Krieg zu erklären. Veranstalter wiesen per Megaphon daraufhin, daß es keineswegs nur um die Legalisierung von Marihuana, sondern auch anderer Drogen gehe. In Sprechchören hieß es immer wieder:“ LSD – wir sind mit dir!“ Eine Fußball-Hymne wurde umgemünzt auf:“ Ich bin Marihuana-Konsument – mit viel Stolz, mit viel Liebe.“ Gemäß den vorliegenden Daten hat der Konsum von Rauschgift seit etwa 2004/2005 in Brasilien erheblich zugenommen – selbst in abgelegenen Dörfern des Hinterlands.


„Laß mich Herrin über meinen Körper sein.“
Neste ano, já quase no meio, boa parte dos mais afamados criadores da canção brasileira completa 70 anos de idade. Nascido também em 1942, o autor destas linhas não poderia deixar de refletir sobre essa circunstância e sobre como o samba (instituição social, item da economia da cultura e gênero de música popular) é posto dentro dela.
O fato é que todos os importantes artistas setentões deste ano iniciaram carreira profissional, ou se tornaram publicamente conhecidos, na década de 60, num tempo em que o samba ainda detinha a hegemonia conquistada nos anos 30 e consolidada ao longo das décadas seguintes – período habitualmente referido como „Era de Ouro“ de nossa música popular.
Kultur-und Bildungsverlust unter Kulturminister Gilberto Gil: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/kulturminister-gilberto-gils-amtszeit-eine-grausige-bilanz-fur-brasilien/
Brasilianerinnen, die im Samba-Showgeschäft europäischer Hauptstädte tätig sind, äußern sich bei Reisen in ihr Heimatland erschrocken darüber, daß in Städten wie Sao Paulo zahlreiche traditionsreiche Tanzakademien ebenso verschwunden sind wie berühmte, sehr populäre, wöchentlich veranstaltete Samba-Tanzbälle.
Doch auch deutschsprachige Radios sind bereits so kolonisiert, daß sie kaum noch deutsche Musik spielen.


http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/11/brasilien-brautkleider-kathedrale-sao-paulos/

Äußerungen dieser Art gab es auch während der Finanz-und Wirtschaftskrise 2008/2009.
“Boom, Wirtschaftswunder” und die rasch wachsenden Slums: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/
“Die Wirtschaftskrise hat Brasilien kaum gespürt”(WAZ) Kloakegraben – nur einige Schritte vom Platz des Adveniat-Gottesdienstes entfernt. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/15/staatschef-lula-erklart-rezession-und-krise-in-brasilien-fur-beendet-offizielle-daten-als-begrundung-grund-zum-feiern/
“…das Land die globale Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 vergleichsweise unbeschadet überstanden hat.” BDI 2011
Laut der Getulio-Vargas-Stiftung vom Oktober 2009 hatte die Krise indessen von den sechs wichtigsten Wirtschaftszentren Brasiliens die Megacity Sao Paulo am stärksten getroffen – das Elend habe deutlich zugenommen, hieß es gemäß Landesmedien.
Deutsche Unternehmer erklärten im Website-Interview, daß 2009 als Krisenwirkung, “der Außenhandel Brasiliens total eingebrochen ist, sowohl Export als auch Import”.
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Dilma Rousseff feiert mit dem Ex-Chef der Diktatorenpartei ARENA, José Sarney, 2010 ihren Wahlsieg. Ausriß. Heute ist Sarney als starker Mann der größten Koalitionspartei PMDB der wichtigste politische Partner Rousseffs, zudem Chef des Kongreßsenats…

Der vom Militärregime Gefolterte: Waldemar Rossi, Führer der bischöflichen Arbeiterseelsorge der Erzdiözese Sao Paulos, am 1. Mai 2012.
Tags: Brasiliens Wahrheitskommission 2012, Frei Betto, Waldemar Rossi
Roberto Guimaraes, technischer Koordinator des offiziellen Berichts von Brasilien für den Umweltgipfel von 1992, hat in den Landesmedien Skepsis über den Erfolg von Rio+20 geäußert – bereits der Vorbereitungsprozeß sei überaus mittelmäßig. Es dürfe keine Zeit mehr mit leerem Geschwätz, begleitet von Cocktailempfängen und Folkloreshows, verloren werden. „Wir werden einen hohen Preis für die soziale und ökologische Verantwortungslosigkeit bezahlen.“ In gleicher Weise äußern sich vor der Event-Farce auch zahlreiche nichtbrasilianische Wissenschaftler. So betonte der britische Nobelpreisträger John Sulston, daß die Schwellenländer ihren Konsum ebenso wie das Bevölkerungswachstum reduzieren müßten. Umweltschutzaktivitäten seien nutzlos, wenn die Bevölkerungszahl weiter so zunehme.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/.
In den 70er Jahren lag Brasiliens Einwohnerzahl laut Statistik noch unter 100 Millionen, sind es wegen der Bevölkerungsexplosion heute jedoch etwa doppelt so viel Bewohner, haben sich dadurch laut Sozialexperten viele Landesprobleme enorm verschärft, vervielfacht. Zu den beständigen Warnern zählt der angesehene brasilianische Arzt und Medienkommentator Drauzio Varella, der immer wieder in Texten “das Schweigen angesichts der Bevölkerungsexplosion” anprangert. Varella spricht von einer “grausamen Kombination kollektiver Verantwortungslosigkeit mit sexuellen Vorurteilen gegenüber Frauen”, fordert Familienplanung in Brasilien als Priorität, angesichts der sozialen Kosten der “explosao demografica“.
Brasilianer aus Nord-und Nordostregionen erinnern in Rio de Janeiro und Sao Paulo teils in drastischen Worten daran, wie sie ihren brutal-dümmlich-machistischen Vätern politisch unkorrekt vorwarfen, 8, 10, 15 und mehr Kinder gemacht zu haben, ohne in der Lage zu sein, für eine angemessene Ernährung und später eine ausreichende Ausbildung zu sorgen. Wegen der großen Kinderzahl seien Hunger, Misere vorprogrammiert gewesen. Die Macho-Väter, die ihre Frauen zum Sex zwangen, hätten indessen sehr genau gewußt, wie man verhüte.
Wie erwartet, soll laut Landesmedien die Multimillionärin Gisele Bündchen als Attraktion der Event-Farce von Rio aufgeboten werden.
Tags: Crack, Gisele Bündchen, Menschenrechte, Umweltvernichtung, UNO

Sao Paulo, Mode, Erscheinungsebene, Klischees:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/27/brasilien-mode-sao-paulo-city-erscheinungsebene/
http://pt.wikipedia.org/wiki/Gisele_B%C3%BCndchen
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/24/giselle-bundchen-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
Politisch unbequeme Rio-Realitäten: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Avenida Paulista, Sao Paulo.
Brasiliens Wirtschaftsaktivität verlangsamt sich laut neuesten Zahlen wegen hausgemachter Ursachen in der ersten Jahreshälfte 2012 weiter, das Bruttosozialprodukt stagnierte – inzwischen werden daher von den Wirtschaftsinstitutionen des Landes die Wachstumserwartungen für dieses Jahr auf 2,5 bis 3 Prozent reduziert. Gemäß europäischen Analysen von Jahresanfang handelt es sich dabei, nicht anders als während der Verlangsamung von 2011, um Boom.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/