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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; PÃ¤dophilie</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2023 11:57:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Brasilien: Kindermord bei Indianerstämmen erneut stark in der Diskussion, weil Gesetz zum Schutz der Indiokinder offenbar abgewürgt wird. &#8222;Wenn die Kultur tötet.&#8220; (Folha de Sao Paulo)Kinder-Menschenrechte in Brasilien. Katholischer Filmpreis für Anti-Kindermord-Streifen. Grünen-Abgeordneter Henrique Afonso in Website-Interview zu  Stammes-Pädophilie.Menschenrechte unter Lula-Rousseff.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/15/brasilien-kindermord-bei-indianerstammen-erneut-stark-in-der-diskussion-weil-gesetz-zm-schutz-der-indiokinder-offenbar-abgewurgt-wird-wenn-die-kultur-totet-folha-de-sao-paulo/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[PÃ¤dophilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Scheinheiligkeit heute]]></category>

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		<description><![CDATA[ http://veja.abril.com.br/blog/reinaldo/geral/os-indios-a-cultura-da-morte-e-os-poetas-do-infanticidio-ou-ninguem-vai-dar-beijo-na-boca-para-salvar-os-curumins/ Brasiliens größte Qualitätszeitung &#8222;Folha de Sao Paulo&#8220; kritisiert, daß Indiokinder nicht den von der Verfassung theoretisch garantierten Schutz genießen und weiterhin umgebracht werden, weil es sich u.a.um behinderte Kinder, um Zwillinge oder Kinder alleinstehender Indiofrauen handele. &#8222;Der Kulturrelativismus hat Grenzen: die Verfassung und ihre Garantie des Rechts auf Leben. Die Verteidigung eines Menschenlebens zählt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://veja.abril.com.br/blog/reinaldo/geral/os-indios-a-cultura-da-morte-e-os-poetas-do-infanticidio-ou-ninguem-vai-dar-beijo-na-boca-para-salvar-os-curumins/">http://veja.abril.com.br/blog/reinaldo/geral/os-indios-a-cultura-da-morte-e-os-poetas-do-infanticidio-ou-ninguem-vai-dar-beijo-na-boca-para-salvar-os-curumins/</a></p>
<p><strong>Brasiliens größte Qualitätszeitung &#8222;Folha de Sao Paulo&#8220; kritisiert, daß Indiokinder nicht den von der Verfassung theoretisch garantierten Schutz genießen und weiterhin umgebracht werden, weil es sich u.a.um behinderte Kinder, um Zwillinge oder Kinder alleinstehender Indiofrauen handele. &#8222;Der Kulturrelativismus hat Grenzen: die Verfassung und ihre Garantie des Rechts auf Leben. Die Verteidigung eines Menschenlebens zählt ohne Zweifel mehr, als die Verteidigung von Traditionen, es zu töten.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Quando a cultura mata&#8220;.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/26/movement-against-indigenous-infanticide-open-letter/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/26/movement-against-indigenous-infanticide-open-letter/</strong></a></p>
<p><strong>Ein entsprechendes Gesetz zum Schutz der Indiokinder war von Henrique Afonso, inzwischen Kongreßabgeordneter der Grünen Partei, eingebracht worden. Afonso gehörte zuvor Lulas Arbeiterpartei PT an.</strong></p>
<p><strong>Laut Schätzungen werden rund 600 Kinder jährlich im Amazonasbecken getötet.   </strong></p>
<p><strong>In Mitteleuropa ist nicht zufällig die Bewunderung für Indiotraditionen Brasiliens aus den bekannten Gründen groß.</strong></p>
<p><strong>Die Kindermordproblematik wird häufig zum strengen Tabu erklärt. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/07/kindermord-bei-indianern-brasiliens-folha-de-sao-paulo-mit-neuer-analyse-funai-pressiona-e-camara-esvazia-projeto-de-combate-ao-infanticidio/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/07/kindermord-bei-indianern-brasiliens-folha-de-sao-paulo-mit-neuer-analyse-funai-pressiona-e-camara-esvazia-projeto-de-combate-ao-infanticidio/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/09/berlinale-2012-mit-brasilianischem-indianer-film-xingu-im-panorama/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/09/berlinale-2012-mit-brasilianischem-indianer-film-xingu-im-panorama/</strong></a></p>
<p><strong>ARD-Weltspiegel zu Kindermord:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/</strong></a></p>
<p><strong>„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca,  abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca  desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum  parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo  com uma flecha ou um porrete.“</strong></p>
<p><strong>(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des  Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört  nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier  aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem  fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel  zum Verstummen zu bringen.)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/03/hakani-suruwaha-und-der-kindermord-in-brasilien/</strong></a></p>
<p><strong>Leonardo Boff über die Indianer: ”Und ich habe sie immer  bewundert, sie sind unsere großen Meister im Hinblick auf die Haltung  gegenüber der Natur. Die sind technologisch gesehen rückständig, aber  zivilisatorisch, sie sind vorwärts, sie sind reicher als wir. Wenn wir  lernen wollen, was wir für eine Beziehung mit der Natur eingehen sollen,  die Beziehung zwischen dem Alter und den Kindern, den Erwachsenen und  alten Leuten, die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit, die Beziehung  zwischen Leben und Tod, dann müssen wir die Indianer hören. Die haben  eine große Weisheit und vieles haben sie uns zu sagen.” </strong></p>
<p><strong>&#8222;Amazonas-Oper&#8220; ohne Infantizid-Thema:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/30/brasilien-gewalt-unter-indianern-mordrate-in-grostem-indioreservat-dourados-achtmal-hoher-als-im-landesdurchschnitt-film-birdwatchers-und-die-realitat/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/30/brasilien-gewalt-unter-indianern-mordrate-in-grostem-indioreservat-dourados-achtmal-hoher-als-im-landesdurchschnitt-film-birdwatchers-und-die-realitat/</strong></a></p>
<p>Katholischer Filmpreis für Anti-Kindermord-Film:</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/31/kindermord-bei-brasiliens-indianerstammen-2009-erstmals-unter-den-am-meisten-diskutierten-themen-des-landes-sensationelle-auszeichnung-eines-anti-kindermord-dokfilms-durch-eine-katholische-universi/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/31/kindermord-bei-brasiliens-indianerstammen-2009-erstmals-unter-den-am-meisten-diskutierten-themen-des-landes-sensationelle-auszeichnung-eines-anti-kindermord-dokfilms-durch-eine-katholische-universi/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/indianermilizentvfoto.JPG" alt="indianermilizentvfoto.JPG" /></p>
<p><strong>Paramilitärische Indianermiliz in Amazonien &#8211; TV-Foto, Ausriß.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/07/der-hauptanlas-fur-krieg-ist-der-wunsch-nach-jungen-frauen-yanomami-buch-vom-pinguin-verlag-innsbruck-neugeborene-madchen-werden-haufiger-getotet-als-jungen-die-sehr-begehrt-sind-yanomami/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/07/der-hauptanlas-fur-krieg-ist-der-wunsch-nach-jungen-frauen-yanomami-buch-vom-pinguin-verlag-innsbruck-neugeborene-madchen-werden-haufiger-getotet-als-jungen-die-sehr-begehrt-sind-yanomami/</strong></a></p>
<p><span id="more-10394"></span></p>
<p><strong>Einfach mal nachschauen, was bekannte, als kinderfreundlich  geltende  Menschenrechtsorganisationen und  Menschenrechtspolitiker bisher an Protesterklärungen, Texten  zum  Kindermord bei Indiostämmen, dem lebendigen Begraben von behinderten und  nicht behinderten Kindern veröffentlicht haben.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/</strong></a></p>
<p><strong>Europäische Verlage bieten eine riesige Anzahl von Büchern,  Kinderbüchern, Schulbüchern, Lehrplänen etc.  über den Indianeralltag an  &#8211; einfach mal nachschauen, wie dort Kindermord,  Stammes-Pädophilie  oder Kannibalismus  erläutert werden. Wird die Wahrheit gesagt oder wird  frech politisch korrekt gelogen?</strong></p>
<p><strong>“Muita gente bem intencionada, e mal informada, vai se decepcionar ao saber que os maiores exterminadores de indios no Brasil foram…os proprios indios, em suas infindaveis guerras entre tribos e como forca auxiliar dos portugueses es dos bandeirantes em expedicoes para aprisionar indios. Os bons selvagens nao eram tao bons assim. Sim, alguns dos maiores mercadores de escravos eram negros.” Nelso Motta</strong></p>
<p><strong>(Viele wohlmeinende und schlecht informierte Leute werden enttäuscht sein, wenn sie erfahren, daß die größten Ausrotter der Indianer in Brasilien just…die Indianer selber waren, in ihren endlosen Kriegen zwischen den Stämmen und als Hilfstruppe der Portugiesen und der Bandeirantes in Expeditionen zum Einfangen von Indios. Die guten Wilden waren so gut nicht. Ja, einige der größten Sklavenhändler waren Schwarze.)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/15/brasilien-die-hochaktiven-todesschwadronen-der-olympiastadt-rio-de-janeiro-neue-enthullungen-nach-dem-attentat-auf-eine-mutige-richterin-durch-eine-todesschwadron-rios-menschenrechtslage-unter-der/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/15/brasilien-die-hochaktiven-todesschwadronen-der-olympiastadt-rio-de-janeiro-neue-enthullungen-nach-dem-attentat-auf-eine-mutige-richterin-durch-eine-todesschwadron-rios-menschenrechtslage-unter-der/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/</strong></a></p>
<p><strong>Getötete Kinder in Libyen und Afghanistan:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/03/der-29jahrige-saif-al-arab-einer-der-sechs-sohne-gaddafis-wurde-bei-einem-bombenangriff-der-nato-in-seiner-residenz-in-tripolis-zusammen-mit-seiner-ehefrau-und-drei-enkeln-des-libyschen-staatsoberh/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/03/der-29jahrige-saif-al-arab-einer-der-sechs-sohne-gaddafis-wurde-bei-einem-bombenangriff-der-nato-in-seiner-residenz-in-tripolis-zusammen-mit-seiner-ehefrau-und-drei-enkeln-des-libyschen-staatsoberh/</strong></a></p>
<p><strong>“Die zehn Jungen aus der Provinz Kunar im Osten Afghanistans   sammelten gerade Feuerholz, als US-Kampfhubschrauber das Feuer auf sie   eröffneten. Die Soldaten hielten die Kinder im Alter von neun bis 15   Jahren für Taliban. Neun der Jungen starben bei dem Angriff aus der   Luft, nur einer überlebte.” Frankfurter Rundschau, April 2011</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brasiliens abgebrochene Schul-Aufklärungskampagne über Schwule, Lesben, Transvestiten. &#8222;Wir machen keine Propaganda für sexuelle Optionen&#8220;, laut Staatspräsidentin Dilma Rousseff. &#8222;Mehr Morde an Homosexuellen &#8211; eine grauenhafte Führungsrolle, Lula erfüllte Verfassungspflichten nicht.&#8220; Pädophilie in Brasilien. (&#8222;As aparencias enganam.&#8220;) Laut statistischen Angaben sind rd. 90 % der Transvestiten Prostituierte. &#8222;Ehe für alle&#8220;.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/28/brasiliens-abgebrochene-schul-aufklarungskampagne-uber-schwule-lesben-transvestiten-wir-machen-keine-propaganda-fur-sexuelle-optionen-laut-staatsprasidentin-dilma-rousseff-morde-an-homosexu/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/28/brasiliens-abgebrochene-schul-aufklarungskampagne-uber-schwule-lesben-transvestiten-wir-machen-keine-propaganda-fur-sexuelle-optionen-laut-staatsprasidentin-dilma-rousseff-morde-an-homosexu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 22:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Rousseff sagte weiter, man werde sich nicht in das Privatleben der Leute einmischen. Der sogenannte &#8222;Kit Anti-Homofobia&#8220; sollte an 6000 öffentliche Mittelschulen verteilt werden. Dazu gehörten Videos, die Transsexualität, Bisexualität und lesbische Beziehungen plastisch darstellten. All dies ist indessen brasilianischen Kindern und Jugendlichen bereits in allen Details aus ihrem Lebensumfeld bestens bekannt. Brasilien gilt als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rousseff sagte weiter, man werde sich nicht in das Privatleben der Leute einmischen. Der sogenannte &#8222;Kit Anti-Homofobia&#8220; sollte an 6000 öffentliche Mittelschulen verteilt werden. Dazu gehörten Videos, die Transsexualität, Bisexualität und lesbische Beziehungen plastisch darstellten. All dies ist indessen brasilianischen Kindern und Jugendlichen bereits in allen Details aus ihrem Lebensumfeld bestens bekannt. Brasilien gilt als größtes bisexuelles Land der Welt. </strong></p>
<p><a href="http://das-blaettchen.de/2011/06/brasiliens-kreuz-mit-dem-sex-5182.html">http://das-blaettchen.de/2011/06/brasiliens-kreuz-mit-dem-sex-5182.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Sex in Brasilien – die “Serienkiller” – bewußtes und systematisches Anstecken anderer mit dem Aidsvirus. Soziokulturelles Phänomen seit Jahrzehnten in Brasilien bekannt – auch 2015 von Medien und Experten herausgestellt. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=29749&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasiliens-serienkiller-systematisches-anstecken-anderer-mit-aids-virus/" rel="tag">brasiliens &#8222;serienkiller&#8220; &#8211; systematisches anstecken anderer mit aids-virus</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>Alljährlich analysieren Medien und Fachleute Brasiliens das Problem – weisen auf entsprechende polizeiliche Fahndungsmaßnahmen, die indessen weitgehend unwirksam sind. Nicht zufällig nimmt in Brasilien die Aids-Epidemie von Jahr zu Jahr zu, steigt die Zahl der Aids-Toten. Gemäß den neuesten Ermittlungen haben jene “Serienkiller” regelrechte Klubs gegründet, um andere anzustecken, darunter in Gay-Saunas und Homosexuellen-Treffpunkten des Landes. Zudem werden Tips, wie man andere infiziert, per Internet verbreitet, sogar mit Videos und Fotos. Schulferien und Karneval werden als besonders geeignete Zeiten genannt, um Jugendliche und junge Männer anzustecken. Qualitätsmedien nennen Fälle, in denen ganzen Familien bestens bekannt ist, daß ein Familienmitglied teils seit über einem Jahrzehnt kriminell den Aidsvirus auf andere überträgt. Wie es heißt, kennen auch viele heterosexuelle Ausländer Mitteleuropas, die in Brasilien leben, zwangsläufig nach einiger Zeit derartige Personen aus dem persönlichen Umfeld von Rio oder Sao Paulo, wissen von deren Handlungen, sehen die Folgen. Auch in der oberen, sehr gut betuchten Mittelschicht des Landes gebe es derartige Straftäter. Benutzte Spezialbegriffe der “Serienkiller” sind bareback, conversion-parties, bug-chasers, gift-givers. In manchen Homosexuellen-Treffpunkten würden pro Nacht mehrere Dutzend infiziert. In Sao Paulo habe die Zahl regelrechter Ansteckungs-Feste in den letzten fünf, sechs Jahren stark zugenommen. Zu den Motiven zählten Perversität, das Fehlen einer persönlichen Perspektive und von ethisch-moralischen Werten. Es gebe gar die Überzeugung, daß man selber nie angesteckt werde. In Brasilien, so ein US-Experte, sei eine neuartige Aids-Epidemie zu beobachten – was an der großen Zahl von Ansteckungen in der Homosexuellen-Szene zu erkennen sei. Unternehmen hätten seit langem erkannt, daß sich aus dem Gay-Publikum hoher Gewinn ziehen lasse.</strong></p>
<p><strong>Fachleute des brasilianischen Gesundheitsministeriums betonten, der deutliche Anstieg der Aidsrate unter jungen Männern habe damit zu tun, daß erneut allgemein verbreitet sei, in einer Nacht drei, vier verschiedene Sexpartner zu haben. 2013 lag danach die Zahl der Aidstoten in Brasilien bei offiziell 12431 – indessen gilt die Dunkelziffer als sehr hoch. </strong></p>
<p><strong>Frauen verschiedenster Altersgruppen in Brasilien kommentieren permanent, daß Aids und Homosexualität zu den Gründen zählten, weshalb es immer schwieriger werde, einen Partner zu finden. </strong></p>
<p><strong>Anders als in Deutschland, begegnet man HIV-Infizierten in Brasilien tagtäglich auf der Straße, sieht ihnen die Krankheit an. Das “Serienkiller”-Problem ist in Brasilien seit Jahrzehnten ein großes Thema – da politisch sehr unkorrekt, unterlassen europäische Medien gewöhnlich eine Berichterstattung, da es u.a. die sehr begrenzte Schutzwirkung von Kondomen beweist. </strong></p>
<p><strong>Als Vorsichtsmaßnahme wird genannt, beim homosexuellen Geschlechtsverkehr stets eigene Kondome zu benutzen – oder andernfalls genau zu kontrollieren, ob das Kondom des anderen womöglich mit Löchern versehen ist. Andere mit dem Aids-Virus bewußt anzustecken, wird als Verbrechen definiert, das jeder Betroffene anzeigen solle. Die Gefängnisstrafe für die Täter liegt, wie es heißt, bei bis zu vier Jahren. </strong></p>
<p><a href="http://g1.globo.com/fantastico/noticia/2015/03/novas-vitimas-contam-como-foram-contaminadas-de-proposito-pelo-hiv.html">http://g1.globo.com/fantastico/noticia/2015/03/novas-vitimas-contam-como-foram-contaminadas-de-proposito-pelo-hiv.html</a></p>
</div>
<h2>Brasilien: Was man sich in Rio de Janeiro für Sex-Werbung an den vielen öffentlichen Telefonen der City vor WM und Olympia ausdachte: Obszönitäten, darunter nackte Transvestiten, frontal, schwerlich hier abbildbar. Der populäre Waffen-Rap von Rio. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=13626">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/sex-werbung-in-rio-de-janeiro/" rel="tag">sex-werbung in rio de janeiro</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/09/riotelefone12.jpg" alt="riotelefone12.jpg" /></p>
<p><strong>Wie Rio offenbar Freizügigkeit demonstrieren will? Links und rechts vom Telefon u.a. Transvestiten mit Spezial-Geschlechtsteil &#8211; sowie Prostituierte in Porno-Posen.</strong></p>
<p><strong>Wie es hieß, stieß sich die Staatspräsidentin an Texten des &#8222;Kit Anti-Homofobia&#8220; , in denen als Vorteil der Bisexualität genannt wird, doppelt soviele Chancen zu haben, eine attraktive Person zu treffen: &#8222;Tinha duas vezes mais chance de encontrar alguem.&#8220; &#8222;Gostando dos dois(garotos e garotas), a probabilidade de encontrar alguem por quem sentisse atracao era quase 50% maior.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Wie Brasilianer kommentieren, ging die geplante Anti-Homofobia-Kampagne ohnehin an den Landesrealitäten vorbei, weil sie die gravierendsten Probleme aussparte &#8211; wohl um keine schlafenden Hunde zu wecken. </strong> <strong>Einen wichtigen Hinweis hatte 2010 der brasilianische Erzbischof Dadeus Grings gegeben, der als Problem bezeichnete, daß die heutige Gesellschaft pädophil sei, die Menschen leicht dafür anfällig seien. Als Erzbischof konnte er schwerlich in die Details gehen. Sexualität, so Grings, werde banalisiert. &#8222;Nos sabemos que o adolescente é espontaneamente homosexual.&#8220;</strong></p>
<p><strong>Bereits in den 90er Jahren sagte Yvonne Bezerra da Silva, bildende Künstlerin und Favela-Sozialexpertin, im Exklusivinterview:&#8220;Sexualerziehung bereits für Siebenjährige, Kenntnisse der Familienplanung an sämtlichen Grundschulen für Arme! Die große Mehrheit der Unterschichtskinder ist Teil völlig zerrütteter Familien, nicht selten hausen auf nur neun Quadratmetern zehn Personen; Jungen und Mädchen sehen täglich homo-und heterosexuellen Verkehr, betrachten diesen Umstand gleichwohl als natürlich, nicht etwa als unmoralisch oder Sünde. Auch der Umgang mit Rauschgift ist alltäglich. Für die Mädchen gehört zu den gängigen Erfahrungen, mit acht, neun oder zehn Jahren vergewaltigt zu werden. Alles ist für sie Teil eines bekannten und akzeptierten Konzepts, integrierender Bestandteil  ihrer Existenz. . Die Zahl der Babies, die von den Kindsmüttern mit Schädigungen bzw. Aids zur Welt gebracht werden, ist enorm.&#8220; Als sehr dramatisch stuft Yvonne Bezerra de Mello  die Situation der Jungen ein:&#8220; Bereits von sechs oder sieben Jahren an lassen sie sich von Jugendlichen oder erwachsenen Männern sexuell mißbrauchen, kennen bis 13 oder 14 nur homosexuellen Verkehr. Keineswegs selten ist, daß bereits Zehnjährige zwei-bis dreimal pro Tag Sex mit Männern haben &#8211; und wie die anderen stets im Tausch gegen irgendetwas, häufig umgerechnet nur 75 Cents; im Unterschied zu den Mädchen, die sich sexuell mißbrauchen lassen, als ob es ihr Schicksal wäre.&#8220; Weit mehr Jungen von fünf Jahren an als Mädchen haben danach Geschlechtskrankheiten wie Syphilis oder Gonorrhoe; wie Yvonne Bezerra de Mello in einem von ihr betreuten Slum Rios feststellt, waren sämtliche männlichen Minderjährigen betroffen. </strong></p>
<p><strong>Nicht wenige Brasilianer nennen Fälle allgemein bekannt, daß sogar an öffentlichen Schulen schwächere Schüler von den stärkeren selbst in Gruppen vergewaltigt, zu Analverkehr gezwungen werden, was für die Betroffenen keineswegs selten zu einem lebenslangen Trauma und gestörten Beziehungen zum anderen Geschlecht führt.  Denn was jene Jungen, die sich in der brutalen Macho-Gesellschaft nicht gegen Vergewaltigung wehren konnten, durch andere erlitten, wird verbreitet, herumerzählt &#8211; mit den entsprechenden psychologischen Wirkungen. </strong></p>
<p><strong>Allgemein bekannt ist zudem, daß aufgrund der in Brasilien praktizierten Sozialpolitik die Elendsviertel weiter wachsen &#8211; damit auch die sexuelle Verwahrlosung zunimmt.  Es bleibt nach wie vor bei der Situation, daß ungezählte Eltern mit ihren meist vielen Kindern in einem einzigen Hüttenraum hausen &#8211; und die Kinder den Eltern zwangsläufig beim Sex zuschauen,  dann das Gesehene selber ausprobieren, kopieren wollen. Lange vor der ersten Menstruation haben daher Mädchen mit ihren teils jüngeren Brüdern Geschlechtsverkehr, sind der treibende Teil, regen ihre männlichen Geschwister auf vorstellbar sehr drastische Weise an, mit ihnen Sex zu machen. Gängig ist zudem die Favela-Situation, daß Mütter mit ihren sieben, acht Kindern, die alle von jeweils anderen Männern sind, in einem Katenraum allein leben, aber sich wechselnde Liebhaber zum Sex holen. Natürlich schauen die Kinder am liebsten aus nächster Nähe zu und werden von der Mutter zurechtgewiesen: &#8222;Saia daqui, deixa me foder!&#8220;</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/10/mehr-morde-an-homosexuellen-in-brasilien-eine-grauenhafte-fuhrungsrolle-laut-uni-anthropologe-luiz-mott-angesehenster-schwulenaktivist-des-tropenlandes-lula-erfullte-verfassungspflichten-nic/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/10/mehr-morde-an-homosexuellen-in-brasilien-eine-grauenhafte-fuhrungsrolle-laut-uni-anthropologe-luiz-mott-angesehenster-schwulenaktivist-des-tropenlandes-lula-erfullte-verfassungspflichten-nic/</a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/27/zoophilie-in-brasilien-frau-zeigt-ehemann-wegen-sex-mit-zuchtente-an/"><strong>Zoophilie: </strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/27/zoophilie-in-brasilien-frau-zeigt-ehemann-wegen-sex-mit-zuchtente-an/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/05/travestikampagne.jpg" alt="travestikampagne.jpg" /></p>
<p><strong>Brasiliens soziokulturelle Besonderheiten &#8211; die deutliche, unübersehbare Präsenz der Transvestiten im Alltags-und Kulturleben:  </strong><!-- [if gte mso 9]&gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   &lt;![endif]--><!-- [if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!-- [if gte mso 10]&gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Tabela normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  &lt;![endif]--><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/29/transvestiten-in-brasilien-eine-neue-aufklarungskampagne-des-gesundheitsministeriums-sou-travesti-tenho-direito-de-ser-quem-eu-sou/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/29/transvestiten-in-brasilien-eine-neue-aufklarungskampagne-des-gesundheitsministeriums-sou-travesti-tenho-direito-de-ser-quem-eu-sou/</a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/</a></p>
<h2></h2>
<h2><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/10/brasilien-sex-mit-tierenzoophilie-verdoppelt-peniskrebs-risiko-laut-neuer-studie-zoophilie-verbreitet/" rel="bookmark">Brasilien: Sex mit Tieren(Zoophilie) verdoppelt Peniskrebs-Risiko, laut neuer Studie. Zoophilie verbreitet.</a></h2>
<p><strong>Gemäß der von den Qualitätsmedien verbreiteten Studie eines Urologenteams aus Sao Paulo hatten von den untersuchten, auf dem Lande aufgewachsenen Brasilianern etwa 35 Prozent bereits Sex mit Tieren praktiziert,  meist im Alter zwischen 13 und 18 Jahren, ein Teil auch noch danach. Als meistzitierte Sexpartner wurden Stuten genannt, gefolgt von Eseln, Maultieren, Ziegen, Hühnern und Kälbern. Der biologische Mechanismus, der zu mehr Peniskrebs führt, ist laut Studie noch nicht klar &#8211; möglicherweise bewirke die härte Genital-Schleimhaut der Tiere mehr Verletzungen am Penis &#8211; es könne indessen auch an Sekreten oder Mikroben der Tiere liegen. Als weitere Länder für Zoophilie wurden Angola und Bangladesh genannt.Die vergleichsweise hohe Rate von Penisamputationen in Brasilien wird von den Medien regelmäßig analysiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/</strong></a></p>
<p><strong>Brasiliens Zoophilie-Praktiken sind allgemein bekannt, werden zudem in der Populärmusik, der Literatur sowie in Theater und Kabarett häufig aufgegriffen.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/27/zoophilie-in-brasilien-frau-zeigt-ehemann-wegen-sex-mit-zuchtente-an/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/27/zoophilie-in-brasilien-frau-zeigt-ehemann-wegen-sex-mit-zuchtente-an/</strong></a></p>
<p><a href="http://noticias.terra.com.br/ciencia/interna/0,,OI2329657-EI238,00.html"><strong>http://noticias.terra.com.br/ciencia/interna/0,,OI2329657-EI238,00.html</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/03/brasilien-lulas-krebsbehandlungsirio-libanes-fur-allefolha-de-sao-paulo-zur-therapie-im-teuren-elite-krankenhaus-sao-paulos/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/03/brasilien-lulas-krebsbehandlungsirio-libanes-fur-allefolha-de-sao-paulo-zur-therapie-im-teuren-elite-krankenhaus-sao-paulos/</strong></a></p>
<p><strong>Liedtext der mit großem Erfolg auch durch Deutschland tourenden brasilianischen Sängerin Tati Quebra-Barraco: </strong></p>
<h1>Siririca</h1>
<p><span id="more-9927"></span></p>
<h2><a href="http://letras.terra.com.br/tati-quebra-barraco/">Tati Quebra Barraco</a></h2>
<p>Eu vou tocar uma sirica<br />
E vou gozar na sua cara!<br />
“Vombora” embora pardal!<br />
…<br />
Eu vou chupar sua piroca<br />
E vou tomar vara de guarda!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p>Eu vou tocar uma siririca!<br />
Eu gozar na tua cara!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p>Eu vou dar minha buceta bem devagarinho,<br />
Mas o que eu quero mesmo é piroca no cuzinho.</p>
<p>Abre as pernas! Não se espanta!<br />
Vem gozar na minha garganta!<br />
Vai potranca! Vai potranca!</p>
<p>Eu vou chupar sua piroca<br />
E vou tomar vara de guarda!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p>Eu vou tocar uma siririca<br />
E vou gozar na sua cara!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p>Eu vou dar o meu cuzinho!<br />
Eu vou dar minha xoxota,<br />
Mas o que eu quero mesmo<br />
E chupar sua piroca.</p>
<p>Abre as pernas! Não se espanta!<br />
Vem gozar na minha garganta!<br />
Vai potranca! Vai potranca!</p>
<p>Eu vou tocar uma siririca<br />
E vou gozar na sua cara!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p>Tá melozo pra mamada?<br />
Vai rolar só cachorrada,<br />
Mas o que eu quero mesmo<br />
É tomar uma pirocada.</p>
<p>Abre as pernas! Não se espanta!<br />
Vem gozar na minha garganta!<br />
Vai potranca! Vai potranca!</p>
<p>Eu vou tocar uma siririca<br />
E vou gozar na sua cara!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p>Eu vou dar minha buceta bem devagarinho,<br />
Mas o que eu quero mesmo é piroca no cuzinho.</p>
<p>Abre as pernas! Não se espanta!<br />
Vem gozar na minha garganta!<br />
Vai potranca! Vai potranca!</p>
<p>Eu vou chupar sua piroca<br />
E vou tomar vara de guarda!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p>Eu vou tocar uma siririca<br />
Evou gozar na sua cara!<br />
Vai mamada! Vai mamada!</p>
<p><a href="http://www.ila-web.de/brasilientexte/tatiquebra.htm">http://www.ila-web.de/brasilientexte/tatiquebra.htm</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/07/analsexjoaosinho.JPG" alt="analsexjoaosinho.JPG" /></p>
<p><strong>Rios berühmter Karnevalskünstler Joaosinho über Troca-Troca.</strong></p>
<p><strong>2012 wird in Brasilien ein neues Problem teils heftig diskutiert: Immer mehr Frauen nehmen Hormone, um an Po und Schenkeln eine glatte Haut ohne Cellulite zu erreichen &#8211; Nebeneffekte sind indessen eine grobe, teils männliche Stimme und eine teils stark vergrößerte Klitoris. Weil letzteres besonders mißfällt, lassen sich betroffene Frauen durch einen chirurgischen Eingriff die Klitoris wieder verkleinern. </strong></p>
<h2>Brasilien, siebtgrößte Wirtschaftsnation, flog aus Ländergruppe(low- and middle-income countries), die Aids-Infizierte am besten betreut, laut Landesmedien. “Nur zwischen 60% und 79% der HIV-Patienten werden behandelt.” Öffentliche Gesundheit unter Lula-Rousseff. Sinkende Gesundheitsausgaben. Aids in Lateinamerikas größter Demokratie &#8211; offizielle Versionen und Realität. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=11698">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/aids-in-brasilien/" rel="tag">Aids in Brasilien</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/sozialpolitik-brasiliens/" rel="tag">Sozialpolitik Brasiliens</a></p>
<p><strong>Unter Bezug auf ein neues Dokument  der UNO-Organisation Unaids hieß es, elf Länder, darunter Chile, Cuba und Namibia, verteilten an mindestens 80 Prozent der Infizierten entsprechende Aids-Medikamente. Brasilien folge nunmehr erst in der nächsten Länderkategorie. Laut Schätzungen wüßten bis zu 300000 Brasilianer nichts von ihrer Aids-Infektion. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/30/brasiliens-probleme-beim-bekampfen-der-aids-epidemie-aus-expertensicht/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/30/brasiliens-probleme-beim-bekampfen-der-aids-epidemie-aus-expertensicht/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/29/brasilien-und-aids-2010-laut-offiziellen-angaben-rund-12000-aids-tote-daten-regierungsunabhangiger-institutionen-uber-tatsachliche-zahl-noch-nicht-vorhanden-analsex-gefahrlicher-risikosex-in/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/29/brasilien-und-aids-2010-laut-offiziellen-angaben-rund-12000-aids-tote-daten-regierungsunabhangiger-institutionen-uber-tatsachliche-zahl-noch-nicht-vorhanden-analsex-gefahrlicher-risikosex-in/</strong></a></p>
<p><strong>“Erfolge im Kampf gegen Aids”.</strong></p>
<p><a href="http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/nachrichten/msgf/brasilien:_erfolge_im_kampf_gegen_aids.html"><strong>http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/nachrichten/msgf/brasilien:_erfolge_im_kampf_gegen_aids.html</strong></a></p>
<p><a href="http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1189066547.pdf"><strong>http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1189066547.pdf</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/11/cach3.JPG" alt="cach3.JPG" /></p>
<p><strong>Slum in Sao Paulo, November 2011. Gemäß europäischen Sichtweisen hatte Lateinamerikas größte Demokratie Brasilien die Finanz-und Wirtschaftskrise von 2008/2009 recht gut überstanden.</strong></p>
<p><strong>Die Aidslage in Brasilien aus Sicht der Franziskaner vor Ort &#8211; wird die Zahl der Aidstoten korrekt registriert?  Warum Brasilien aus der Ländergruppe flog…</strong></p>
<p><strong>“Proportion of eligible population receiving antiretroviral therapy in low- and middle-income countries at the end of 2010?(UNAIDS)</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="361">60%—79%ArgentinaBrazilCosta RicaDominican RepEcuadorEthiopiaGeorgiaKenyaMexicoParaguayRomaniaSwazilandThailand</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Uruguay </strong></p>
<p><strong>Zambia </strong><strong>&gt;80% </strong><strong>Botswana </strong><strong>Cambodia </strong><strong>Chile </strong><strong>Comoros </strong><strong>Croatia </strong><strong>Cuba </strong><strong>Guyana </strong><strong>Namibia </strong><strong>Nicaragua </strong><strong>Rwanda </strong><strong>Slovakia </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Brasiliens hochgelobte Aids-Politik: Öffentliche Proteste landesweit gegen das Fehlen von mindestens vier Medikamenten des Aids-Cocktails, laut nationalen Medien. “Für die Infizierten ist es das Todesurteil, die sterben dann eben weg.” Indianer und Aids. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=5157">**(2010)</a></h2>
<p><strong>Wie es heißt, fehlen die Medikamente Abacavir, Lamivudina, Nevirapina, Zidovudina, Efavirenz. “Das ist die Zerstörung eines als beispielhaft bezeichneten Programms”, sagte William Amaral, Leiter eines Forums von Aids-NGO in Rio de Janeiro gegenüber der Presse. ” Aids-Medikamente fehlten keineswegs zum erstenmal. Angesichts der zunehmend heftigeren Kritik in Brasilien an der nationalen Aids-Bekämpfung nimmt in Mitteleuropa das Lob an Brasilias Aids-Politik weiter zu.</strong></p>
<p><strong>Katholische Aids-Expertin im Website-Interview in Manaus:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/29/fehlende-aidsmedikamente-in-brasilien-fehlende-arzte-fur-aidskranke-fur-die-infizierten-ist-es-das-todesurteil-die-sterben-dann-eben-weg-kritik-von-experten-und-kirche/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/29/fehlende-aidsmedikamente-in-brasilien-fehlende-arzte-fur-aidskranke-fur-die-infizierten-ist-es-das-todesurteil-die-sterben-dann-eben-weg-kritik-von-experten-und-kirche/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/03/fehlende-aids-medikamente-in-brasilien-aids-ngo-beklagen-seit-jahren-mangelhafte-medizinische-versorgung-von-infizierten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/03/fehlende-aids-medikamente-in-brasilien-aids-ngo-beklagen-seit-jahren-mangelhafte-medizinische-versorgung-von-infizierten/</a></p>
<h2><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/04/josefranciscofrei.jpg" alt="josefranciscofrei.jpg" /></h2>
<p><strong>José Francisco in Sao Paulo beim Website-Interview.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/22/der-papst-und-die-kondome-fortdauernde-desinformation-uber-katholische-praxis-bei-aids-pravention-kirchliche-kondomverteilung-seit-16-jahren-in-brasilien-dem-grosten-katholischen-land-unterstellt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/22/der-papst-und-die-kondome-fortdauernde-desinformation-uber-katholische-praxis-bei-aids-pravention-kirchliche-kondomverteilung-seit-16-jahren-in-brasilien-dem-grosten-katholischen-land-unterstellt/</a></p>
<p><strong>Franziskaner José Francisco &#8211; Hintergrund:</strong></p>
<h2>Aids-Tod und fehlende Aids-Medikamente in Brasilien: Franziskaner und Aids-NGO beklagen seit Jahren mangelhafte medizinische Versorgung von Infizierten. ”Wahrheit über Aids-Epidemie wird versteckt”.</h2>
<p><strong>InÂ europäischen Medien wird seit Jahren das staatliche brasilianische Aids-Programm als vorbildlich hingestellt und zudem behauptet, die Gratis-Versorgung  Aids-Infizierter mit dem Medikamenten-Cocktail sei garantiert. Wie der für die Sozialprojekte der Franziskaner Sao Paulos verantwortliche Ordensbruder José Francisco dos Santos gegenüber dieser Website erklärte, trifft dies nur teilweise zu, sterben deshalb Aids-Patienten, die den Medikamenten-Cocktail unbedingt ganz regelmäßig einnehmen müssen. </strong></p>
<p><strong>Laut Frei Santos war die Medikamentenversorgung der Aidspatienten 2007 im reichsten brasilianischen Teilstaat Sao Paulo so schlecht, daß über einen Monat der Medikamenten-Cocktail schlichtweg nicht ausgeteilt wurde. Die Franziskaner und Aids-NGO seien daraufhin Ende 2007 gegen die Regierung vor Gericht gezogen, um die Einhaltung des entsprechenden Gesundheitsgesetzes zu erreichen. Die brasilianischen Aids-Statistiken seien sehr ungenau, die wahre Datenlage werde versteckt. Es existiere verständlicherweise kein politisches Interesse, die Wahrheit über die Aids-Situation offenzulegen. Die behauptete Qualität der Aidspatienten-Versorgung existiere nicht. Aids betreffe in Brasilien heute vor allem die Armen. Wenn indessen jemand an einer Krankheit sterbe, die er sich durch die Immunschwäche zugezogen habe, werde Aids auf dem Totenschein nicht als Todesursache benannt, sei nur zu oft  gar nicht bekannt, daß er Aids-infiziert gewesen sei. </strong></p>
<p><strong>Bereits 2006 hatte das auf Aidspatienten spezialisierte Hospital ”Gaffrée e Guinle” in Rio de Janeiro gegenüber der Presse beklagt, daß wegen fehlender Medikamente Aids-Kranke sterben. Es fehlten sogar nötige Antibiotika.</strong></p>
<p><strong>Presse-Zitat von 2008 über fehlende Aids-Medikamente, was bei Betroffenen zu schweren Konsequenzen und sogar zum Tode führen könne:</strong> Segundo a direçáo do Ã³rgáo, oito remédios para doenças infecciosas e anti-retrovirais que integram o coquetel antiaids estáo em <strong>falta</strong>. ”Pelo menos metade desses medicamentos sáo de uso contÃ­nuo, o que significa que a interrupçáo do uso, segundo especialistas, pode provocar graves conseqüÃªncias Ã  saÃºde e até levar Ã  morte, afirma Caetano. JÃ¡ nas unidades bÃ¡sicas de saÃºde do municÃ­pio outros cinco remédios também estáo em <strong>falta</strong>, alguns desde março.</p>
<p><strong>Indianer und Aids, Manaus, 2009:</strong></p>
<p><strong>Gerade ist eine Patientin des Pastoralzentrums gestorben &#8211;  eine Indianerin. Über eine halbe Million Indios gibt es in Brasilien “ etwa die Hälfte lebt bereits in Großstädten wie Manaus am Rio Negro &#8211;  fast durchweg in Slums. Die brasilianischen Aidsexperten nennen die Präventionsarbeit bei Indiostämmen besonders schwierig. Kondome würden aus soziokulturellen Gründen, vor allem der Mannesehre, gewöhnlich abgelehnt. Krankheiten wie Aids und Tuberkulose schreibe man dem Wirken böser Geister aus der übernatürlichen Welt zu, hoffe auf Heilung durch den Schamanen. Zudem existiere das Problem der Promiskuität, derÂ häuslichen, der sexuellen Gewalt auch unter den Indios, könne sich eine Indianerfrau schwerlich gegen einen Mann durchsetzen, der kein Kondom wolle. Indianerinnen arbeiteten als Prostituierte. Indianer und Indianerinnen, die zu evangelikalen Sekten übertreten, sagen: ”Wegen meiner Religion kriege ich kein Aids, sind weder Aidstests noch Kondome nötig. Jesus heilt &#8211; Halleluja!”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/23/yanomami-runddorf-demini-video-anklicken-amazonas-musiktheater-munchner-biennale-2010/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/23/yanomami-runddorf-demini-video-anklicken-amazonas-musiktheater-munchner-biennale-2010/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/05/die-aids-epidemie-in-brasilien-ist-nicht-unter-kontrolle-analia-maria-de-paula-leiterin-der-bischoflichen-aids-pastoral-in-nordbrasilien-gesichter-brasiliens/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/05/die-aids-epidemie-in-brasilien-ist-nicht-unter-kontrolle-analia-maria-de-paula-leiterin-der-bischoflichen-aids-pastoral-in-nordbrasilien-gesichter-brasiliens/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/19/aids-und-die-praventive-funktion-von-kondomen-in-brasilien-die-halluzinierenden-nachte-der-kamikazeas-alucinantes-noites-dos-camicases-nachrichtenmagazin-veja-sexualpraktiken-bisexual/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/19/aids-und-die-praventive-funktion-von-kondomen-in-brasilien-die-halluzinierenden-nachte-der-kamikazeas-alucinantes-noites-dos-camicases-nachrichtenmagazin-veja-sexualpraktiken-bisexual/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/22/viele-aids-infizierte-brasilien-stecken-aus-rache-und-wutgefuhlen-heraus-sowie-aus-bosartigkeit-ganz-bewust-andere-menschen-mit-dem-hiv-virus-an-patienten-des-franziskaner-aids-projekts-in-sao-pa/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/22/viele-aids-infizierte-brasilien-stecken-aus-rache-und-wutgefuhlen-heraus-sowie-aus-bosartigkeit-ganz-bewust-andere-menschen-mit-dem-hiv-virus-an-patienten-des-franziskaner-aids-projekts-in-sao-pa/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/19/355-brasilianer-haben-aids-ohne-es-zu-wissen-laut-offizieller-regierungsschatzunggewohnlich-viel-zu-niedrig/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/19/355-brasilianer-haben-aids-ohne-es-zu-wissen-laut-offizieller-regierungsschatzunggewohnlich-viel-zu-niedrig/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/analsex-haufig-erste-sexuelle-erfahrung-von-mannlichen-jugendlichen-in-brasilien-troca-troca-brasil-ato-sexual-em-que-parceiros-masculinos-se-alternam-na-penetracao-anal/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/analsex-haufig-erste-sexuelle-erfahrung-von-mannlichen-jugendlichen-in-brasilien-troca-troca-brasil-ato-sexual-em-que-parceiros-masculinos-se-alternam-na-penetracao-anal/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/01/brasiliens-erfolgreiche-auslandspropaganda-2009-uber-40-millionen-euro-investiert-laut-brasil-economico-enge-zusammenarbeit-mit-medien-europas/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/01/brasiliens-erfolgreiche-auslandspropaganda-2009-uber-40-millionen-euro-investiert-laut-brasil-economico-enge-zusammenarbeit-mit-medien-europas/</a><strong>Laut Landesmedien durchläuft Brasiliens Gesundheitswesen eine “gravierende Krise”, wurden in den letzten zehn Jahren 45,9 Milliarden Real, die für das Gesundheitswesen bestimmt waren, in Wirklichkeit garnicht investiert.  Brasiliens privates Gesundheitswesen für die Bessergestellten habe viermal mehr Ärzte als das öffentliche Gesundheitswesen für die übergroße Mehrheit der Brasilianer. </strong></p>
<p><strong>Entsprechend groß ist das Lob für Brasiliens Sozialpolitik aus neoliberalen Ländern Mitteleuropas. </strong></p>
<p><a href="http://www.adveniat.de/blog/?p=960"><strong>http://www.adveniat.de/blog/?p=960</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/30/brasiliens-heranwachsende-in-extremer-armut-zahl-zunehmend-laut-neuer-unicef-studie-acht-jahre-lula-rousseff-regierung-und-resultate/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/30/brasiliens-heranwachsende-in-extremer-armut-zahl-zunehmend-laut-neuer-unicef-studie-acht-jahre-lula-rousseff-regierung-und-resultate/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/18/brasiliens-brutale-sozialkontraste-lula-ist-nacktfolha-de-sao-paulo/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/18/brasiliens-brutale-sozialkontraste-lula-ist-nacktfolha-de-sao-paulo/</strong></a></p>
<p><strong><strong>Leonardo Boff 2010 :“Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“  </strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/03/brasiliens-soziale-ungleichheit-laut-uno-index-2011-fur-menschliche-entwicklung-nur-platz-97-betonen-landesmedien/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/03/brasiliens-soziale-ungleichheit-laut-uno-index-2011-fur-menschliche-entwicklung-nur-platz-97-betonen-landesmedien/</strong></a></strong></p>
<p><strong><strong>Lulas Krebsbehandlung:</strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/03/brasilien-lulas-krebsbehandlungsirio-libanes-fur-allefolha-de-sao-paulo-zur-therapie-im-teuren-elite-krankenhaus-sao-paulos/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/03/brasilien-lulas-krebsbehandlungsirio-libanes-fur-allefolha-de-sao-paulo-zur-therapie-im-teuren-elite-krankenhaus-sao-paulos/</strong></a></strong></p>
<p><strong>Lula über öffentliches Gesundheitswesen SUS:  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/01/campanha-lula-no-sus-youtube-anklicken-gabe-es-sus-in-den-usa-ware-das-gut-fur-die-armenlula/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/01/campanha-lula-no-sus-youtube-anklicken-gabe-es-sus-in-den-usa-ware-das-gut-fur-die-armenlula/</a></strong></p>
<p><strong>Sao Paulos Favela Cachoeirinha Sao Paulo 2011 &#8211; 70000 Bewohner, nicht einmal ein Gesundheitsposten, seit Jahren auch von der katholischen Kirche gefordert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/11/cach28.JPG" alt="cach28.JPG" /></p>
<p><strong>Der soziale Aufstieg von Lula:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/04/lula-bekommt-500000-dollar-von-lg-fur-vortrag-in-sudkorea-laut-brasilianischen-landesmedien-uber-eine-million-dollar-damit-vier-monate-nach-ende-der-amtszeit-kassiert-laut-kalkulation-von-parte/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/04/lula-bekommt-500000-dollar-von-lg-fur-vortrag-in-sudkorea-laut-brasilianischen-landesmedien-uber-eine-million-dollar-damit-vier-monate-nach-ende-der-amtszeit-kassiert-laut-kalkulation-von-parte/</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/</strong></a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/30/boomland-brasilien-stahl-flaute-stagnation-bei-olforderung-industriellenkritik-an-wachstumshemmender-hochzinspolitik/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/30/boomland-brasilien-stahl-flaute-stagnation-bei-olforderung-industriellenkritik-an-wachstumshemmender-hochzinspolitik/</strong></a></p>
<p><strong>Die erfolgreiche Auslandspropaganda, Berichterstattungsvorschriften und der Soziologe Claudio Monteiro, Leiter der katholischen Aids-Pastoral in Sao Paulo 2010: </strong> <strong>“Als Folge von Aids sterben in Brasilien jährlich weit mehr als die laut amtlicher Schätzung angegebenen rund 11000 Personen &#8211; die Dunkelziffer ist hoch”, so Monteiro im Website-Interview. “Die Feststellung und Registrierung der Todesursachen muß stark verbessert werden. Wegen fehlender Medikamente für den Aids-Cocktail sterben nach wie vor zahlreiche Menschen. Derzeit nimmt Aids besonders in Städten bis 50000 Einwohner zu.”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/</strong></a></p>
<p>Hintergrund:</p>
<h2>Die enterotisierte Gesellschaft</h2>
<p><strong>Ohne Begehren keine Erotik – den Deutschen kommt derzeit beides abhanden, sagen die Experten , sehen darin einen enormen Kulturverlust. Sinnliches Verhalten, Verführen werde verlernt. Schon die Jüngeren sind durch  aufgestanzte Schönheitsideale, den Sexismus der Werbung tief verunsichert, erleben Ängste als größte Lust-und Erotikkiller.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sabine Bertram aus Berlin-Charlottenburg, Anfang Zwanzig, freut sich aufs Studium, jobbt bis dahin weiter in der Theaterzsene, macht Workshops, übernimmt kleine Rollen, wirkt offen, natürlich, voller Lebenslust. Doch im Alltag, auf der Straße, vergeht ihr die jäh, fühlt sie sich hilf-und wehrlos, wenn ein Mann ganz nahe vorbeigeht, ihr „geile Titten“ und ähnlich Obszönes  direkt ins Gesicht sagt. „Da denke ich, na super, danke, wie schön, wieder mal auf meine Oberweite reduziert zu werden. Das passiert mir wirklich einmal am Tag – ich bin sogar schon betatscht worden, manche flüstern mir eklige Sachen direkt ins Ohr. Lust auf Männer macht mir das nicht gerade.“ Fünf Jahre früher hatte sie die noch reichlich, war neugierig auf die schönste, prickelndste Sache der Welt, bekam indessen schnell eine aufs Dach:“Ein paarmal sind Dinge absolut gegen meinen Willen passiert – ich wills nicht deutlicher ausdrücken – bin ich extrem sexistisch behandelt worden. Nach diesen Erlebnissen habe ich eine richtige Barriere, traue mich nicht mehr, denke, ich werde wieder verletzt. Diese schönen kleinen Signale, so wie früher, wenn mir einer gefiel – die sende ich schon lange nicht mehr aus.“ </strong></p>
<p><strong>Am noblen Kurfürstendamm schiebt ein Sozialarbeiter eine schwerbehinderte junge Frau im Rollstuhl  an einer hohen, sich drehenden, nachts beleuchteten  Litfaßsäule vorbei – auch Sabine Bertram muß dort fast täglich entlang, ärgert sich jedesmal. „Auf allen Werbepostern nur nackte Frauen, mit großer Oberweite, richtig prall, drauf steht Kurvenreich und 100% Streckeneinsicht – damit machen sie Reklame für  Motorradrennen auf dem Eurospeedway Lausitz“. Ganz Berlin ist voll mit solchen Plakaten – die ekligen Titten-Sprüche, meint die absolut nicht kämpferisch-feministisch Gesinnte, kommen von solcher Vermarktung. „Die beeinflußt Männer, aber die Frauen eben auch – nur anders.“</strong></p>
<p><strong> Einst strömte Ostberlins Jugend zu Nina Hagen und Manfred Krug, Karat oder den Puhdys zum Schwoofen in die Kongreßhalle am Alexanderplatz –  seit der Wende gibts dort stattdessen  jetzt fast jeden Monat „Deutschlands größte Erotikmesse“ mit Go-Go-Dance und „Striptease/SM“. Die tausenden Farbposter dafür kleben mit dem Segen der Kulturbehörden  auch direkt vor den Amtssitzen von Schröder, Fischer und Trittin. Kindergartenkinder, Schüler, alte Frauen bleiben stehen, schauen sich die enormen nackten Brüste eines appellativen Models an, das, ohne Höschen, die Beine ganz, ganz weit aufspreizt. Aha, vermuten da schon manche Minderjährigen, das ist also heutzutage, in rot-grünen Zeiten, Erotik – sowas, denken sich Mädchen, erwarten also die Jungen, die Männer von unsereinem, so müßten wir aussehen, uns geben, weil die das wohl erotisch finden. Auf manchen Postern im Osten klebt auf den Schamhaaren ein weißer Protest-Zettel:“Atomkraftwerke zerstören die Umwelt! Pornographie zerstört die Seele!“ Sabine Bertram ärgert auch diese Reklame – eher aus dem Bauch heraus – Sexualforscher wie der Hamburger Gunter Schmidt oder Kurt Starke aus Leipzig, Vorsitzender der Gesellschaft für Sexualwissenschaften, haben durch Untersuchungen herausgefunden, daß Deutschlands Erotik auch wegen solcher  Brutal-Reklame rapide verödet. „Die Vermarktung, Entwertung des Sexuellen, von weiblichen Körpern besonders in der Werbung“, so Starke, „ist außerordentlich gefährlich für Lust, da läuft als Gegenprozeß dann die Entsinnlichung, Desexualisierung, sinkt das Maß an Sinnlichkeit einer Gesellschaft. Es wird eigentlich auch Begehren von Männern mißbraucht, man kommt in `ne ganz eigenartige Situation.“ Was läuft im Kopfe von Durchschnittsfrauen ab, die täglich, an Zeitungskiosken, Werbetafeln, im Fernsehen umzingelt sind von nackten Models in Verführ-Posen, und viel, viel schöner? „Die fühlen sich dann im Grunde klein, ein Nichts, und das ist nicht gerade selbstbewußtseinsfördernd.“ </strong></p>
<p><strong>Vorgestanzte, aggressiv wie nie propagierte Leitbilder von Erotik und Schönheit, die nachdenklichen Zeitgenossen sogar kryptofaschistisch vorkommen, an die SS-Idealmenschen erinnern, sorgen heute für beträchtliche Ängste und Leidensdruck. Erika Maas, Lektorin,  wird von ihren grade erwachsenen Jungs gefragt, ob sie und ihre Freundinnen damals auch so kompliziert im Bett gewesen sind:“Die Mädchen von meinen Söhnen haben alle Angst, Idealen nicht zu entsprechen. Daß sie nicht schlank genug sind, daß der Busen zu klein oder zu groß ist, nicht fest genug, der Bauch nicht richtig flach, die Beine nicht schön lang, die Haare nicht so glänzen, wie man sichs vorstellt. All das, womit sie ja in den Medien, den Hochglanzzeitschriften, in Filmen berieselt werden. Und nicht entspannt, wollüstig, erotisch im Bett liegen, sondern sich im Hinterkopf überlegen, wie muß ich mich jetzt ausstrecken, damit mein Rücken schön grade, mein Bauch gut rauskommt, die Haare sich um mein Gesicht schlängeln. Das sind doch alles Dinge, die einen fertigmachen.“ Hinzu komme, daß man wohl heute nicht mehr mit dem Gedanken aufwachse, Erotik, Sinnlichkeit und Sex seien was Tolles, Aufregendes. „Verrückt – aber viele empfinden Sexualität als schmutzig, weil sie oft ja auch so eklig, dreckig und ordinär unter die Leute gebracht wird &#8211;  daß es garnicht schön ist, was man da miteinander treibt.“ Sabine Bertram, Jahrzehnte jünger,  bestätigts, sechs von zehn Mädchen, so ihre Erfahrung, könnten sich selbst nicht leiden, just wegen des Diktats der Leitbilder. Und blockten dann jeden noch so ehrlich gemeinten Annäherungsversuch ab, kämen überhaupt nicht auf die Idee, erotische Signale auszusenden. Kalkül:“Früher oder später würde der ja im Bett mitkriegen, wie furchtbar ich aussehe, ich womöglich noch ungeschminkt.“ </strong></p>
<p><strong>Auch Ulrike Brandenburg, Sexualwissenschaftlerin am Universitätsklinikum Aachen, registriert gerade bei jungen Frauen zunehmende Angst vor Hingabe und Intimität. „Wir kriegen eine Höllenangst, wenn es darum geht, uns schutzlos und intim zu zeigen.“ Man fühle große emotionale Unsicherheit, leugne sie aber meistens weg. </strong></p>
<p><strong>Benjamin Werner, wirklich  gutaussehend, fast am Ende seines Jurastudiums, kennt die Clubs, die HipHop-Szene. Jede Menge schöner Menschen unterwegs, doch irgendwie unnahbar, hip und scheinbar sich selbst genügend, zugeballert mit Ego-Drogen.“ Wie soll das denn `ne erotische Stimmung fördern?“ So viele schöne Frauen, aber unfähig, sich selbst zu genießen, oder, wie er meint, völlig unfähig zur Zärtlichkeit. Nur nicht in aller Öffentlichkeit küssen, wo jemand zuschauen könnte. Tatsächlich, in den Siebzigern, Achtzigern sah man noch häufiger Leute beim Herumknutschen, Schmusen. Walther nervt, wenn Leute, besonders aber Frauen, sich nicht mehr wie selbstverständlich  als attraktiv, begehrenswert, erotisch empfinden, sondern Aussehen und Erotik, sinnliche Ausstrahlung nur noch als Marktwert ansehen und entsprechend einsetzen. „Gerade das wirkt so  enterotisierend, bei solchen Frauen blitzt, prallst du nur knallhart ab.“ </strong></p>
<p><strong>Zwanzig-bis Dreißigjährige, so Professor Starke, schlafen heute seltener mit jemandem, den sie mögen, als Fünfzigjährige – das gabs sicher noch nie in diesem Land, wo es immer heißt, nie sei die persönliche Freiheit größer gewesen als heute. Denn ausgerechnet für die schönsten Dinge des Lebens gilt das nicht, da trauen sich die Leute immer weniger. „Angst ist der größte Lust-und Erotikkiller. Diese latente Kriminalisierung von Erotik, daß man dem anderen, vor allen den Männern, nur Schlechtes zutraut, wirkt sich so aus, daß diese verunsichert werden. Die haben Berührungsängste, Angst vorm ersten Mal, vorm Versagen, nicht so zu sein, wie das öffentliche Bild vom überlegenen Mann das nahelegt. Und da lassen sies ganz einfach.“ Ängste kämen aber auch von Arbeitslosigkeit, Mobbing, Streß, beruflicher Abwertung, Spott und Hohn. In gnadenlosen Konkurrenz-Hierarchien komme man sich lieber persönlich nicht zu nahe, weil das verletzlich mache, ausgenutzt werden könnte.  „Mit vierzig kommt man sich heute oft schon vor wie ein alter Knochen,“, moniert Erika Maas, „verliert an Selbstwertgefühl, findet sich nicht mehr arbeitsmarktfähig – und eben auch nicht mehr begehrenswert.“</strong></p>
<p><strong> Clever und effizient und cool zu sein, immer selbstkontrolliert, das wird heute belohnt. Sehr anstrengend, weil man dann nicht mehr echt, bestenfalls geheuchelt spontan sein kann. Deutliche, interessante erotische Signale aussenden, Lust auf Verführen zu signalisieren – das passiert dann natürlich nicht mehr. Wer sich in den bewegendsten Situationen gelassen, scheinbar gefühllos verhält, cool eben, der wird dann auch so, analysiert Starke. Wer hats nicht schon erlebt? Die Parties immer langweiliger, nichts knistert und prickelt, nicht passiert da mehr. In der Disco-Szene meist das gleiche. Bestenfalls manchmal grotesker Narzißmus, wie auf der Love-Parade. Die Partnersuche – deshalb unerhört schwierig. Frauen, Männer, soviele Singles, die gerne einen Partner hätten, gehen selbst zum feurigen Salsa-Ball, lassen sich aber nichts anmerken. Kommen alleine, tanzen ab, gehen alleine, manchmal jahrelang. Erwecken gar den Eindruck, jemanden zu haben.  Ganz extrem in der Technoszene. „Man zeigt sich da, präsentiert sich mit viel Körperbewußtsein“, beobachtet Starke, „aber die Körper sind eigentlich isolierte Wesen, kommen nicht zueinander. Erotische Kultur ist nicht ohne weiteres erlernbar, die Kunst des Verführens kam in Mißkredit – das ist ein Kulturverlust!“ </strong></p>
<p><strong>Lektorin Erika Maas fände Blickkontakte, Komplimente, so wie in Italien oder in Brasilien, gar nicht übel, trifft hierzulande aber eher verschlossene Gesichter. Und hat in ihrem Freundes-und Bekanntenkreis viele Hochflexible, darunter Journalisten, die etwa fürn halbes Jahr in Hamburg arbeiten, dann zwei Jahre in Köln, hinterher ein halbes Jahr in New York sind, sich dem heute geforderten Tempo bis zur Selbstaufgabe anpassen. „Doch die leben völlig ohne Sexualität und Erotik. Wenn du immerzu in einer fremden Stadt bist, immerzu mit neuen Kollegen, mußt du aufpassen, Boden unter die Füße zu kriegen, immer aufs neue checken, wie du dich in diesen Kreisen zu bewegen hast, bist für anderes garnicht offen, fehlt dir dafür Zeit.“  Doch wie Studien zeigen, träumen die meisten heute in Wahrheit eben doch vom freien Ausleben erotischer Gefühle, möglichst romantisch, leiden unter der enterotisierten Gesellschaft. Müssen wir die nun leider Gottes hinnehmen? Starke wird da sehr politisch, nimmt sich den modernen Kapitalismus vor:“Wir müssen aus angstsozialisierten Individuen freie, optimistische  machen, und sicherlich ständig dafür kämpfen, daß lust-und glücksverheißende Bedingungen geschaffen werden – zum Beispiel, daß die Leute gerne Kinder kriegen – das ist auch etwas sehr Lustvolles. Dann  geht die Angst weg“ – er lacht – „und die Menschen können sich fröhlich ineinander verlieben!“</strong></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/28/brasiliens-abgebrochene-schul-aufklarungskampagne-uber-schwule-lesben-transvestiten-wir-machen-keine-propaganda-fur-sexuelle-optionen-laut-staatsprasidentin-dilma-rousseff-morde-an-homosexu/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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		<title>&#8222;Die heutige Gesellschaft ist pädophil.&#8220; Brasiliens Erzbischof Dadeus Grings. &#8222;Sexueller Kindesmißbrauch ist häufiger unter Medizinern, Lehrern und Unternehmern als unter Geistlichen.&#8220; Häufiger Inzest in Brasilien. Kinderpornographie unter Lula, Brasiliens Goethe-Gesellschaft.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/die-heutige-gesellschaft-ist-padophil-brasiliens-erzbischof-dadeus-grings-sexueller-kindesmisbrauch-ist-haufiger-unter-medizinern-lehrern-und-unternehmern-als-unter-geistlichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Erzbischof Dadeus Grings]]></category>
		<category><![CDATA[Inzest in Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[PÃ¤dophilie]]></category>
		<category><![CDATA[Sex mit Kindern]]></category>

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		<description><![CDATA[http://oglobo.globo.com/pais/mat/2010/05/04/arcebispo-afirma-sociedade-atual-pedofila-916503988.asp http://g1.globo.com/brasil/noticia/2010/05/opiniao-de-arcebispo-sobre-pedofilia-nao-reflete-posicao-da-igreja-diz-cnbb.html Sex mit Kindern: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/ Zu den bizarren Fakten und Verhaltensweisen gehört, daß Unterschichtsmütter ihren Töchtern mitteilen, daß der Vater gut im Bett sei. Daraufhin legen es die Töchter darauf an, mit dem eigenen Vater zu schlafen, sich sogar von ihm schwängern zu lassen. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen dann gleichzeitig Mutter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://oglobo.globo.com/pais/mat/2010/05/04/arcebispo-afirma-sociedade-atual-pedofila-916503988.asp">http://oglobo.globo.com/pais/mat/2010/05/04/arcebispo-afirma-sociedade-atual-pedofila-916503988.asp</a></p>
<p><a href="http://g1.globo.com/brasil/noticia/2010/05/opiniao-de-arcebispo-sobre-pedofilia-nao-reflete-posicao-da-igreja-diz-cnbb.html">http://g1.globo.com/brasil/noticia/2010/05/opiniao-de-arcebispo-sobre-pedofilia-nao-reflete-posicao-da-igreja-diz-cnbb.html</a></p>
<p><strong>Sex mit Kindern:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/</a></p>
<p><strong>Zu den bizarren Fakten und Verhaltensweisen gehört, daß Unterschichtsmütter ihren Töchtern mitteilen, daß der Vater gut im Bett sei. Daraufhin legen es die Töchter darauf an, mit dem eigenen Vater zu schlafen, sich sogar von ihm schwängern zu lassen. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen dann gleichzeitig Mutter und Tochter vom selben Mann schwanger sind. Eine irgendwie geartete Reaktion des Staates findet nicht statt. </strong></p>
<p><strong>Kinderpornographie:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/</a></p>
<p><span id="more-5267"></span></p>
<p><strong>Kinderprostitution unter Lula:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/18/kinderprostitution-unter-lula-durchschnittlich-alle-27-kilometer-an-fernstrasen-sexuelle-ausbeutung-laut-landesmedien-sex-fur-crack-sex-fur-80-cents-umgerechnet/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/18/kinderprostitution-unter-lula-durchschnittlich-alle-27-kilometer-an-fernstrasen-sexuelle-ausbeutung-laut-landesmedien-sex-fur-crack-sex-fur-80-cents-umgerechnet/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/kinderprostitution-in-brasilien-madchen-bieten-sich-fur-achtzig-cents-an/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/kinderprostitution-in-brasilien-madchen-bieten-sich-fur-achtzig-cents-an/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/06/sextourismus-und-kirche-in-brasilienprostituierte-sind-oft-psychisch-gestort-und-drogenabhangig/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/06/sextourismus-und-kirche-in-brasilienprostituierte-sind-oft-psychisch-gestort-und-drogenabhangig/</a></p>
<p><strong>Sexueller Mißbrauch von KindernÂ &#8211; Väter, Stiefväter, Verwandte sind Mehrheit der Täter, laut Veja:</strong> <a href="http://veja.abril.com.br/250309/p_082.shtml">http://veja.abril.com.br/250309/p_082.shtml</a></p>
<p><strong>Vor allem aus dem brasilianischen Nordosten wird seit Jahrzehnten über häufigen Inzest berichtet. Mädchen beklagen danach gegenseitig, daß der eigene Vater regelmäßig mit ihnen schlafe, sie dazu zwinge. &#8222;Ich darfs aber der Mutter nicht sagen, sonst wirft sie mich raus&#8220;, zählt zu den üblichen Ã„ußerungen.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/29/lula-sieht-erstmals-lula-film-ist-geruhrt-laut-landesmedien-anschuldigung-wegen-sexueller-gewalt-gegen-menino-do-mep-wahrend-lulas-haftzeit-wird-in-brasilien-weiter-heis-diskutiert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/29/lula-sieht-erstmals-lula-film-ist-geruhrt-laut-landesmedien-anschuldigung-wegen-sexueller-gewalt-gegen-menino-do-mep-wahrend-lulas-haftzeit-wird-in-brasilien-weiter-heis-diskutiert/</a></p>
<p><strong>Brasiliens Goethe-Gesellschaft:<br />
</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/</a></p>
<p><!--adsense--></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/die-heutige-gesellschaft-ist-padophil-brasiliens-erzbischof-dadeus-grings-sexueller-kindesmisbrauch-ist-haufiger-unter-medizinern-lehrern-und-unternehmern-als-unter-geistlichen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Brasilien: Vergewaltigung, Pädophilie, erzwungene Abtreibung &#8211; das Videogame &#8222;Rapelay&#8220; kostet in Sao Paulos City auch für Kinder im Straßenverkauf umgerechnet nur 3 Euro.  Ehrenmorde, Macho-Gewalt zunehmend. Kinderpornographie.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/24/vergewaltigung-padophilie-erzwungene-abtreibung-das-videogame-rapelay-kostet-in-sao-paulos-city-auch-fur-kinder-im-strasenverkauf-umgerechnet-nur-3-euro/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[PÃ¤dophilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rapelay]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20090324/not_imp343718,0.php Ehrenmorde, Macho-Gewalt gegen Frauen und Mädchen nehmen in Brasilien stetig zu. Fotodokumentation: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/ http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/ http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/09/jeder-vierte-brasilianer-wurde-verdachtige-foltern-neue-meinungsumfrage/ http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/01/gewalt-gegen-frauen-in-rio-de-janeiro-mehr-morde-und-vergewaltigungen/ Ausriß, Rio-Zeitung, getöteter Vergewaltiger. http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/26/porno-und-gewaltvideos-in-brasilien-anleitung-zu-sadistischen-verbrechen/ Ehrenmorde in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/21/weiterer-ehrenmord-in-sorocaba-bei-sao-paulo/ Alibi-Aktivitäten in Deutschland: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1699453_Kampf-gegen-Kinderpornografie-Der-Teufel-steckt-in-der-Datei.html http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/20/weltkongres-in-rio-de-janeiro-gegen-sexuelle-ausbeutung-von-kindern-und-jugendlichen-nach-der-uno-artenschutzkonferenz-in-bonn-noch-eine-alibi-veranstaltung/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20090324/not_imp343718,0.php">http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20090324/not_imp343718,0.php</a></p>
<p><strong>Ehrenmorde, Macho-Gewalt gegen Frauen und Mädchen nehmen in Brasilien stetig zu.</strong></p>
<p><strong>Fotodokumentation: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/</a></strong></p>
<p><span id="more-1995"></span></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/09/jeder-vierte-brasilianer-wurde-verdachtige-foltern-neue-meinungsumfrage/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/09/jeder-vierte-brasilianer-wurde-verdachtige-foltern-neue-meinungsumfrage/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/01/gewalt-gegen-frauen-in-rio-de-janeiro-mehr-morde-und-vergewaltigungen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/01/gewalt-gegen-frauen-in-rio-de-janeiro-mehr-morde-und-vergewaltigungen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/01/zeitungsfotoestuprador3.jpg" alt="zeitungsfotoestuprador3.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, Rio-Zeitung, getöteter Vergewaltiger.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/26/porno-und-gewaltvideos-in-brasilien-anleitung-zu-sadistischen-verbrechen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/26/porno-und-gewaltvideos-in-brasilien-anleitung-zu-sadistischen-verbrechen/</a></p>
<p><strong>Ehrenmorde in Brasilien:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/21/weiterer-ehrenmord-in-sorocaba-bei-sao-paulo/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/21/weiterer-ehrenmord-in-sorocaba-bei-sao-paulo/</a></p>
<p>Alibi-Aktivitäten in Deutschland: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1699453_Kampf-gegen-Kinderpornografie-Der-Teufel-steckt-in-der-Datei.html">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1699453_Kampf-gegen-Kinderpornografie-Der-Teufel-steckt-in-der-Datei.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/20/weltkongres-in-rio-de-janeiro-gegen-sexuelle-ausbeutung-von-kindern-und-jugendlichen-nach-der-uno-artenschutzkonferenz-in-bonn-noch-eine-alibi-veranstaltung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/20/weltkongres-in-rio-de-janeiro-gegen-sexuelle-ausbeutung-von-kindern-und-jugendlichen-nach-der-uno-artenschutzkonferenz-in-bonn-noch-eine-alibi-veranstaltung/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltkongreß in Rio de Janeiro gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen. Nach der UNO-Artenschutzkonferenz in Bonn noch eine Alibi-Veranstaltung, &#8222;Medien-Inszenierung&#8220;, mit scheinheiligem Betroffenheitsgesülze? Zur Abwechslung mal die Spesen an der Copacabana verballern?</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/20/weltkongres-in-rio-de-janeiro-gegen-sexuelle-ausbeutung-von-kindern-und-jugendlichen-nach-der-uno-artenschutzkonferenz-in-bonn-noch-eine-alibi-veranstaltung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[PÃ¤dophilie]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/31/kinderprostitution-unter-der-lula-regierungha-casos-de-meninas-de-56-anos-que-se-vendem-por-1-real-1-real-umgerechnet-etwa-38-cents/ Crack und Kinderprostitution in Cracolandia/Sao Paulo. http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag32.html http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/19/75000-brasilianische-prostituierte-in-europa-bevorzugte-lander-spanien-holland-schweiz-deutschland-italien-osterreich/ http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/ Hintergrund Kirche und Sexualität: In Brasilien, dem größten katholischen Land der Welt, hat sich der angesehene Bischof Amaury Castanho gegen eine absurd verantwortungslose, unethische, kommerzielle Sex-Verherrlichung gewandt &#8211; wie sie in Europa nicht anzutreffen sei.  Die Folgen für den Einzelnen, die Familie, die ganze Gesellschaft [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/31/kinderprostitution-unter-der-lula-regierungha-casos-de-meninas-de-56-anos-que-se-vendem-por-1-real-1-real-umgerechnet-etwa-38-cents/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/31/kinderprostitution-unter-der-lula-regierungha-casos-de-meninas-de-56-anos-que-se-vendem-por-1-real-1-real-umgerechnet-etwa-38-cents/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/03/crackamor1.JPG" alt="crackamor1.JPG" /></p>
<p><strong>Crack und Kinderprostitution in Cracolandia/Sao Paulo. </strong></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag32.html">http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag32.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/19/75000-brasilianische-prostituierte-in-europa-bevorzugte-lander-spanien-holland-schweiz-deutschland-italien-osterreich/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/19/75000-brasilianische-prostituierte-in-europa-bevorzugte-lander-spanien-holland-schweiz-deutschland-italien-osterreich/</a></p>
<p><span id="more-1265"></span></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/</a></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Tabela normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  &lt;![endif]--></p>
<p><strong>Hintergrund Kirche und Sexualität:</strong></p>
<p><strong>In Brasilien, dem größten katholischen Land der Welt, hat sich der angesehene Bischof Amaury Castanho gegen eine absurd verantwortungslose, unethische, kommerzielle Sex-Verherrlichung gewandt &#8211; wie sie in Europa nicht anzutreffen sei.  Die Folgen für den Einzelnen, die Familie, die ganze Gesellschaft seien gravierend &#8211; schließlich begünstige der übersteigerte Sex-und Pornographie-Kult auch Vergewaltigungen, Pädophilie. Bischof Amaury Castanhos Stimme, seine Warnungen werden in Brasilien gehört &#8211; er zählt zu den Journalisten der Bischofskonferenz CNBB. Seine Diözese der Großstadt Jundiai liegt in Brasiliens politisch-wirtschaftlich führendem Teilstaat Sao Paulo &#8211; der Industrielokomotive ganz Lateinamerikas, mit weit über tausend deutschen Unternehmen, von VW bis BASF und Daimler-Benz.</strong></p>
<p><strong>Bischof Amaury Castanho gilt bei den Priestern seiner Diözese als Workoholic, als einer, der die Vorgänge, die Veränderungen in seiner Region, in Brasilien, überhaupt in der Welt besonders scharf beobachtet, analysiert, als gelernter Journalist beschreibt, auffällig engen Kontakt zu den Menschen von Jundiai hält, über deren Sorgen bestens im Bilde ist. Daß Castanho gerade das Thema Sex aufgreift, ist nicht zufällig &#8211; abgesehen von den Geistlichen, den Pädagogen, haben sehr viele Eltern und natürlich die Heranwachsenden damit ihre Probleme, wenden sich an ihn, erwarten klare Antworten. Und bekommen sie auch:</strong></p>
<p><strong>“Sex, Sexualität ist etwas Positives, Gutes, ein Wert &#8211; eine Gabe der Natur, eine Gabe Gottes &#8211; etwas Edles. Sex zielt auf die legitime Befriedigung der Lust, des Fortpflanzungstriebs. Doch Sex existiert aus christlicher Sicht eben nicht nur des Sexes wegen, wie es heute massiv propagiert wird. Ein Sex-Kult, die Suche nach Lust um der Lust willen &#8211; eine grenzenlose Ausbeutung des Erotischen, des Pornographischen &#8211; als Ware, zum Verhökern. Bier, Zigaretten, Autos werden in der Propaganda zusammen mit halbnackten Frauen angepriesen &#8211; die Massenmedien nutzen die Übersteigerung des Sex, der Pornographie zur Verkaufsförderung. Ich glaube, wir sind derzeit in einer Phase des Pansexualismus &#8211; die Geschichte bewegt sich in eine Richtung wie vor Christus, im römischen Imperium.  Wir sehen eine Umkehrung der Werte.”</strong></p>
<p><strong>Bischof Castanho bemerkt viel Pharisäertum, Scheinheiligkeit, Zynismus. Einerseits fördert die Gesellschaft diesen überdrehten Sex-und Pornographie-Kult &#8211; oder verhält sich zumindest passiv &#8211; beklagt dann aber lautstark den Zerfall der Verhaltensnormen, die Zerstörung der Familien, zunehmende auch sexuelle Gewalt gegen Mädchen, Frauen, dazu verfrühte Sexualität, ausufernde Kinderprostitution.</strong></p>
<p><strong>“Überall sieht man die Resultate &#8211; im Leben des Einzelnen und der Ehen, der Familien &#8211; und selbst im Leben der Kirche.”</strong></p>
<p><strong>Überall die Ersatzbefriedigung von Ersatzbedürfnissen &#8211; Bischof Castanho macht besonders das Fernsehen für die Situation, den Wertewandel verantwortlich.</strong></p>
<p><strong>“Unser TV ist technologisch hochmodern &#8211; aber was die Wertevermittlung betrifft, das denkbar schlechteste. Anders als in Europa sieht hier in Brasilien ein aufgewecktes Kind vorm Schlafengehen, zur besten Sendezeit Dinge, für die es psychisch noch nicht vorbereitet ist, noch ohne ohne kritisches Bewußtsein.”</strong></p>
<p><strong>Gelingt es Brasiliens Kirche, in irgendeiner Weise gegenzusteuern? Schließlich gibt es anders als in Deutschland sehr viele katholische Radiosender, katholisches Fernsehen.</strong></p>
<p><strong>“Wir wollen Orientierung geben, jungen Menschen, aber auch den Ehepaaren &#8211; uns geht es um den Respekt vor dem eigenen Körper &#8211; und gerade um die Aufwertung der menschlichen Sexualität. Doch in einem solchen gesellschaftlichen Ambiente ist das sehr, sehr schwierig.  Denn ein einziges abendliches Kapitel einer Fernsehserie von TV Globo, dem quotenstärksten Privatsender Brasiliens, macht nicht selten unsere jahrelange Bildungsarbeit etwa mit Jugendlichen zunichte, anulliert alles. Bildung zu vermitteln, ist heute weit schwieriger als vor fünfzig, hundert Jahren. Und eine so erotisierte, so geprägte Gesellschaft fördert letztlich eben Vergewaltigungen, Pädophilie.”</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/26/porno-und-gewaltvideos-in-brasilien-anleitung-zu-sadistischen-verbrechen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/26/porno-und-gewaltvideos-in-brasilien-anleitung-zu-sadistischen-verbrechen/</a></p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1633156_Gesetz-als-schaerfste-Waffe.html">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1633156_Gesetz-als-schaerfste-Waffe.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/04/kinderprostitution-in-rio-de-janeiro-laut-o-dia-prostituieren-sich-madchen-der-favela-jacarezinho-fur-1-bis-4-real/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/04/kinderprostitution-in-rio-de-janeiro-laut-o-dia-prostituieren-sich-madchen-der-favela-jacarezinho-fur-1-bis-4-real/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/07/kokain-schnupfende-jungen-mit-maschinenpistolen-sind-ebenso-normal-an-den-peripherien-unserer-metropolen-wie-madchen-die-an-schonen-nordoststranden-neben-auslandischen-touristen-oder-sogar-auf-dere/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/07/kokain-schnupfende-jungen-mit-maschinenpistolen-sind-ebenso-normal-an-den-peripherien-unserer-metropolen-wie-madchen-die-an-schonen-nordoststranden-neben-auslandischen-touristen-oder-sogar-auf-dere/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/15/kinderprostitution-in-sao-paulo/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/15/kinderprostitution-in-sao-paulo/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/06/sextourismus-und-kirche-in-brasilienprostituierte-sind-oft-psychisch-gestort-und-drogenabhangig/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/06/sextourismus-und-kirche-in-brasilienprostituierte-sind-oft-psychisch-gestort-und-drogenabhangig/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/18/brutale-hausliche-macho-gewalt-in-brasilien-immer-mehr-frauen-leben-deshalb-obdachlos-auf-der-strase/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/18/brutale-hausliche-macho-gewalt-in-brasilien-immer-mehr-frauen-leben-deshalb-obdachlos-auf-der-strase/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/brasiliens-kindersoldaten-junge-kinder-mit-waffen-die-einfach-anderre-kinder-erschossen-haben-die-sie-gerade-mal-schief-angeschaut-habenlesermail/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/brasiliens-kindersoldaten-junge-kinder-mit-waffen-die-einfach-anderre-kinder-erschossen-haben-die-sie-gerade-mal-schief-angeschaut-habenlesermail/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/18/alleinstehende-indiomutter-mussen-eigene-kinder-gemas-stammestradition-ermorden-berichtet-brasilianisches-nachrichtenmagazin-isto-e/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/18/alleinstehende-indiomutter-mussen-eigene-kinder-gemas-stammestradition-ermorden-berichtet-brasilianisches-nachrichtenmagazin-isto-e/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/17/das-schweigen-brechen-immer-mehr-indianer-wollen-sich-nicht-langer-kindermord-normen-unterwerfen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/17/das-schweigen-brechen-immer-mehr-indianer-wollen-sich-nicht-langer-kindermord-normen-unterwerfen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/17/lynchland-brasilien-meiste-opfer-lebendig-verbrannt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/17/lynchland-brasilien-meiste-opfer-lebendig-verbrannt/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/28/nrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgerscdu-mit-brasilianischen-kindern-im-franziskaner-mullrecycling-projekt-von-sao-paulo/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/28/nrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgerscdu-mit-brasilianischen-kindern-im-franziskaner-mullrecycling-projekt-von-sao-paulo/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/10/taglich-ausergerichtliche-exekutionen-in-brasilien-menschenrechts-minister-paulo-vannuchi/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/10/taglich-ausergerichtliche-exekutionen-in-brasilien-menschenrechts-minister-paulo-vannuchi/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/29/uno-naturschutzkonferenz-angela-merkel-verspricht-millionen-fur-regenwaldschutz-was-geschah-eigentlich-mit-den-bisher-an-brasilien-gezahlten-geldern/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/29/uno-naturschutzkonferenz-angela-merkel-verspricht-millionen-fur-regenwaldschutz-was-geschah-eigentlich-mit-den-bisher-an-brasilien-gezahlten-geldern/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/21/gewalt-und-kriminalitatsforderung-heute/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/21/gewalt-und-kriminalitatsforderung-heute/</a></p>
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		<title>Brasilien: &#8222;Das Schweigen brechen&#8220; &#8211; immer mehr Indianer wollen sich nicht länger Kindermord-Normen unterwerfen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 16:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die brasilianische Indianerexpertin Damares Alves hat im Exklusivinterview erklärt, daß immer mehr Indio-Eltern sich den Kindermord-Normen ihrer Stämme widersetzen und deshalb Weiße um Hilfe bitten. Damares Alves nannte das Beispiel von Indio-Eltern, deren Drillinge gleich nach der Geburt gemäß Stammesvorschrift liquidiert werden sollten. Â Die Eltern hätten sich deshalb an Weiße gewandt, um dies zu verhindern. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die brasilianische Indianerexpertin Damares Alves hat im Exklusivinterview erklärt, daß immer mehr Indio-Eltern sich den Kindermord-Normen ihrer Stämme widersetzen und deshalb Weiße um Hilfe bitten. Damares Alves nannte das Beispiel von Indio-Eltern, deren Drillinge gleich nach der Geburt gemäß Stammesvorschrift liquidiert werden sollten.</p>
<p><span id="more-223"></span>Â Die Eltern hätten sich deshalb an Weiße gewandt, um dies zu verhindern. Damares Alves nannte andererseits empörend, daß weiße Ã„rzte und Krankenpfleger bis heute hinnähmen, wenn Indiobabies wegen Geburtsfehlern von den Müttern gemäß Stammesnorm noch in der Geburtsklinik getötet würden. Sehr oft kündigten Indiomütter gegenüber dem weißen Hospitalpersonal an, daß sie das Neugeborene töten würden, ohne daß dies verhindert werde. Kindstötung, der sogenannte Infantizid, werde daher sogar mitten in brasilianischen Städten vollzogen. Wie sie weiter erklärte, sei in Australien per Gesetz die Pädophilie bei den Ureinwohnern explizit verboten worden. In Brasilien existiere indessen ebenfalls Pädophilie, sei Sex mit Kindern bei vielen Stämmen üblich, ohne daß der Staat entsprechend eingreife. In bestimmten brasilianischen Indiodörfern existiere sogar Sklaverei. Damares Alves ist Mitarbeiterin des Kongreßabgeordneten Henrique Afonso von der Â Arbeiterpartei PT, der per Gesetz die indianische Kindstötung bekämpfen will.</p>
<p>Vor allem aus kommerziellen Gründen bzw. wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit wird in den deutschsprachigen Ländern zumeist an unrealistischen Darstellungen lateinamerikanischer Indianer “ nach Art von Karl May &#8211; Â festgehalten.Â Viele sogenannte Menschenrechts-und Kinderschutzorganisationen haben seit Jahrzehnten trotz genauester Detailkenntnisse über die hohe Zahl ermordeter Kinder Â auf diese Thematik schlichtweg nicht reagiert &#8211; Kommentar überflüssig.</p>
<p>Laut Damares Alves sei höchste Zeit, das Schweigen zu brechen.</p>
<p><strong>Link zur Website des PT-Kongreßabgeordneten:</strong> <a href="http://www.henriqueafonso.com.br/alemanha.htm">http://www.henriqueafonso.com.br/alemanha.htm</a></p>
<p><strong>Infantizid in der Geschichte: <a href="http://www.imabe.org/index.php?id=440">http://www.imabe.org/index.php?id=440</a></strong></p>
<p><strong>Deutsche Indio-Infantizid-Studie: <a href="http://209.85.165.104/search?q=cache:NuvDnOufb6UJ:www.oesterdiekhoff.eu/textsammlung/10.pdf+Indianer+Infantizid&amp;hl=pt-BR&amp;ct=clnk&amp;cd=10&amp;gl=de&amp;lr=lang_de">http://209.85.165.104/search?q=cache:NuvDnOufb6UJ:www.oesterdiekhoff.eu/textsammlung/10.pdf+Indianer+Infantizid&amp;hl=pt-BR&amp;ct=clnk&amp;cd=10&amp;gl=de&amp;lr=lang_de</a></strong></p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Brasiliens Prostituiertenheere &#8211; nur ein Bruchteil der Freier sind ausländische Touristen. Über 75000 brasilianische Prostituierte in Europa.</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 11:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Â Sexueller Mißbrauch von Minderjährigen meist fernab der Fremdenverkehrszentren Alle Jahre wieder dasselbe Ritual: Stets zur Ferien-Hochsaison prangert Brasiliens Presse die skandalöse, stetig wachsende Kinderprostitution an, veröffentlicht Fotos von deutschen, österreichischen, schweizerischen Touristen und ihren minderjährigen Gespielinnen. Spendenabhängige NGO tuten politisch korrekt in das gleiche Horn, nennen Männer aus der Ersten Welt als die Haupttätergruppe. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/140000-sex-sklaven-laut-uno-in-europa-melden-brasiliens-landesmedien-brasilianerinnen-unter-den-haufigsten-opfern/ [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Â <strong>Sexueller Mißbrauch von Minderjährigen meist fernab der Fremdenverkehrszentren</strong><br />
Alle Jahre wieder dasselbe Ritual: Stets zur Ferien-Hochsaison prangert Brasiliens Presse die skandalöse, stetig wachsende Kinderprostitution an, veröffentlicht Fotos von deutschen, österreichischen, schweizerischen Touristen und ihren minderjährigen Gespielinnen. Spendenabhängige NGO tuten politisch korrekt in das gleiche Horn, nennen Männer aus der Ersten Welt als die Haupttätergruppe.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/140000-sex-sklaven-laut-uno-in-europa-melden-brasiliens-landesmedien-brasilianerinnen-unter-den-haufigsten-opfern/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/140000-sex-sklaven-laut-uno-in-europa-melden-brasiliens-landesmedien-brasilianerinnen-unter-den-haufigsten-opfern/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/03/hurenanzeigentelefoncopa.JPG" alt="hurenanzeigentelefoncopa.JPG" /></p>
<p><strong>Hurenanzeigen an öffentlichen Telefonen an der Copacabana in Rio de Janeiro. </strong></p>
<p><span id="more-158"></span>Und stets kurz darauf verspricht die Regierung mit großem Tamtam ein weiteres Mal ganz energische Maßnahmen, um das Übel nun aber wirklich zu beseitigen. Auch Staatschef Luis Inacio Lula da Silva propagierte zum AmtsantrittÂ  den Kampf gegen die Kinderprostitution als Priorität. Doch belegt eine vom UNO-Kinderhilfswerk UNICEF und seinem eigenen Justizministerium erstellte Studie, daß den Worten wie üblich kaum Taten folgten und Minderjährige weiterhin vor allem fern der Touristenorte sexuell ausgebeutet werden. Für jedermann im Macholand Brasilien eine altbekannte Tatsache. Jene, die extreme Armut von Mädchen schamlos ausnutzen, ihnen für ein „Programa” umgerechnet nur etwa einen Euro zahlen oder etwas zu essen geben, sind zuallererst Brasilianer aller sozialen Schichten, nur ein Bruchteil sind Ausländer. Laut Studie prostituieren sich Kinder und Jugendliche in etwa eintausend meist kleineren und mittleren Städten, die größtenteils weit im bitterarmen Hinterland, fernab der Strandorte liegen. Doch am gravierendsten ist die Lage im wirtschaftlich führenden, industriell hochentwickelten Teilstaat Sao Paulo, gefolgt von Minas Gerais. Der Teilstaat Rio de Janeiro beispielsweise liegt erst an zwölfter Position. Laut Maria Lucia Leal, die das UNICEF-Forscherteam leitete, sei eine Lösung ohne mehr soziale Gerechtigkeit nicht denkbar. „Straflosigkeit, Armut und Ungleichheit sind das Problem “ die Zahl der Städte mit Kinderprostitution ist erschreckend hoch.” Bei der Vorstellung der Studie in Brasilia machte Menschenrechts-Staatssekretär Nilmario Miranda merkwürdigerweise keinerlei Angaben über die Zahl der betroffenen Mädchen und Jungen “ in früheren Erhebungen war von mehreren Millionen die Rede. „Wichtiger ist doch, was wir tun, um das Problem zu beseitigen.” So sollen künftig Hotelangestellte belangt werden, die Touristen erlauben, Minderjährige mit aufs Zimmer zu nehmen. Viele fragen sich, ob das in einem Land mit sehr hoher, eingewurzelter Korruption wohl funktionieren kann. Zudem versucht das Hotelpersonal vielerorts, den Gästen die „Garotas de Programa” regelrecht aufzudrängen, erwartet dafür ein Trinkgeld. Doch in kleineren Städten, sogar Dörfern des Hinterlands ist das soziale Phänomen der Kinderprostitution viel schwerer zu bekämpfen. Nicht nur in den nordöstlichen Dürregebieten beispielsweise werden die Minderjährigen von den eigenen Eltern dazu angeregt oder gar gezwungen, sich zu prostituieren. Daß sich Mädchen an die Straßen stellen und sich Autofahrern feilbieten, gilt vielerorts bereits als normale, ganz „banale” Beschäftigung, werde von den Familien legitimiert, sagen Sozialarbeiter. Weitverbreiteter sexueller Mißbrauch zuhause lasse zudem viele Minderjährige auf die Straße fliehen, wo sie dann in der Prostitution landeten. Mitarbeiter des Anti-Hunger-Programms der Regierung sollen künftig geschult werden, um solche Fälle zu erkennen und anzuzeigen sowie Aufklärungsarbeit zu leisten. In ganz Brasilien widmen sich zudem 169 regierungsunabhängige Organisationen dem Kampf gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern.<br />
Im Ländervergleich suchen Brasilianer laut Studien am häufigsten banale Ersatzbefriedigung, Billigsex bei Huren “ entsprechend groß ist die Zahl der Bordelle und deprimierenden Strichstraßen.<br />
Das Mangue-Viertel von Rio de Janeiro hat in Brasilien einen ebensolchen Ruf wie die Reeperbahn in Hamburg. Erst wenige Jahre ist es her, daß die dortigen „Putas” zum Umzug in einen anderen Distrikt gezwungen werden:<br />
Bagger, Planierraupen und Bauzäune sind bereits bis dicht an die famose „Zona” herangerückt “ doch drinnen, im Menschengewühl vor den vierundvierzig aneinandergeklebten Häuschen ist von Abschiedstristesse noch wenig zu spüren. Alba, eine 25-jährige Mulattin wie aus der brasilianischen Tourismuswerbung, bekleidet nur mit durchsichtigen weißen Dessous, hat den Gringo sofort erspäht, beginnt eine leichtfließende Unterhaltung über die Dinge des Lebens, spart das Thema „Prostituicao” völlig aus, schimpft indessen auf den Präfekten Cesar Maia von der Rechtspartei PFL:”Die wollen uns hier wegtreiben, doch wir haben noch keinen Alternativplatz, nirgendwo will man uns &#8211; die Sambaschule Estacio nebenan soll auch abgerissen werden.” Alba hätte wohl auch Chancen auf den deutschen Märkten für mietbares Frauenfleisch “ ein Großteil ihrer Kolleginnen nicht. Unglaublich dicke Huren mit riesigen Hinterbacken und hängenden Bäuchen, enormen Brüsten “ aber in Mini-Tangas, stehen ebenfalls an die Häuschen gelehnt, manche um die zwanzig, andere aber weit über fünfzig; dazu das Gegenstück, entsetzlich abgemagerte Gestalten. Ist das hier auch ein menschliches Kuriositätenkabinett, teils zum Gruseln, für merkwürdigste Perversionen?<br />
Rio de Janeiros Altstadt zählte zu den kunsthistorisch wertvollsten Lateinamerikas “ Präfekten und Gouverneure sind indessen Teil jener Elite, die Liedermacher Chico Buarque nicht zufällig „kulturloser als je zuvor” nennt. Die Altstadt wird deshalb besonders seit 1985, dem Ende der einundzwanzigjährigen Militärdiktatur, systematisch zerstört, sieht in Teilen aus wie nach einem Bombenangriff. Nun ist “ ohne Not “ die theoretisch denkmalsgeschützte „Vila Mimoza” der Putas dran, soll Parkplätzen und Geschäftshäusern weichen, die man problemlos auch anderswo errichten könnte.<br />
Für die fünfhundert, bisweilen sogar zweitausend Huren, die ab acht Uhr morgens in drei Schichten die Bordellgasse bevölkern, macht sich indessen niemand stark. Die Vila Mimoza gehört zum einst hocheleganten Mangue-Viertel, in Sichtweite des damaligen Kaiserpalastes. Von 1860 an, rund dreißig Jahre vor der offiziellen Abschaffung der Sklaverei, werden in Mangue wichtige Kapitel der Sittengeschichte Rios geschrieben. In den ersten Bordellen der Aristokratie dienen noch schwarze Sklavinnen; um die Jahrhundertwende kommen immer mehr Europäerinnen, darunter in ganzen Schiffsladungen gleich Hunderte von Jüdinnen. Stefan Zweig hat sie in Mangue besucht, bestaunt, studiert.<br />
Janete, inzwischen über siebzig, erinnert sich noch wehmütig der Jahre, als sie und die nicht weniger als siebentausend anderen Putas in den Freudenhäusern die berühmtesten Poeten, aber auch Sambakomponisten der 30er und 40er Jahre empfingen, deren Musik heute in ganz Europa auf CDs verkauft wird: Cartola, Nelson Cavaquinho, Ismael Silva, Luiz Gonzaga, Moreira da Silva&#8230;”Die Zeit war so gut, daß niemand sich ein Ende vorstellen konnte.” Diktator Getulio Vargas, Hitlerverehrer, beginnt in den 30ern mit dem Abriß von Mangue, läßt eine Aufmarsch-Avenida faschistischen Zuschnitts anlegen, in manchen Karnevalssambas ist allen Ernstes Adolf Hitler d a s Thema. Kein geringerer als Leonel Brizola, jahrelang Vizepräsident der Sozialistischen Internationale, und sein Bildungsexperte Darcy Ribeiro, beide Vargas “Anhänger, geben in den 80ern mit dem fehlkonstruierten Beton-Sambodrome, der Karnevals-Paradestraße, dem Mangue-Viertel fast den Rest. Nur in der Vila Mimoza widerstehen die Putas. Ihre Führerin, die schwarze Euridice Coelho, ein Energiekoloß von Frau, werkelt ein paar Häuser von der Gasse entfernt, in ihrem Büro. Sie produziert gerade Kunstdrucke, ihre vier Kinder, einige minderjährig, helfen mit. Direkt nebenan steht die Fernsehstation einer mächtigen Sektenkirche, bekämpfte die Huren jahrelang:”Erst lockten sie mit Entschädigungsangeboten, dann drohten sie mit Gewalt und Mord, wollten mit Waffen kommen, uns alle ins Grab schicken “ alles Ex-Militärs der Diktatur, jetzt beim Sektenfernsehen!” Den Streit entschieden die Frauen für sich, bekamen das Bleiberecht sogar schriftlich von der Präfektur.<br />
„Brasilien ist das einzige Land der Erde, in dem die Prostituierten einen Orgasmus kriegen”, sagt Fernando Gabeira, Kongreßabgeordneter, einst ins europäische, darunter Westberliner Exil getriebener militanter Diktaturgegner, erfolgreicher Schriftsteller. Der schmächtige Menschenrechtsaktivist bekundete stets öffentlich seine Sympathie für Prostituierte, redete auch auf deren Kongressen. Euridice Coelho stimmt Gabeira lachend zu:”Wenn wir über unsere Orgasmen während der Arbeit reden, nennen wir sie Betriebsunfall.” Achtzehn Jahre ist sie in der Gasse aktiv, erinnert sich an hohe Kundenzahlen, die fix und fertig machten: ”Wenn du dreißig Freier am Tag hast, fühlst du natürlich nicht bei allen Lust, aber mit so manchem. Immer gibt es jemanden, mit dem man sich beim Sex versteht, dessen Geruch man mag, mit dem man sich gerne unterhält. Mein jetziger Companheiro war fast ein Jahr lang mein Kunde &#8211; es war hart am Anfang, ihn nicht spüren zu lassen, daß er mich befriedigt, mir Genuß verschafft, andernfalls hätte er mich nicht mehr bezahlt. Mein Herz sprang vor Freude, wenn Antonio in die Zona reinkam, aber äußerlich verhielt ich mich total indifferent.” Die Hurenpräsidentin garantiert, daß Antonio wegen ihres Berufs nie Eifersucht spürte “ jetzt allerdings hat sie Beziehungsprobleme. Er mag nicht, daß sie als Chefin der „Associacao das Prostitutas do Estado do Rio de Janeiro” quasi vierundzwanzig Stunden am Tag nur für das Überleben der Vila Mimoza kämpft. Wie ist das, Euridice, zerstört ihr nicht Heim, Familie und Ehe im größten katholischen Land der Erde? „Im Gegenteil, wir tragen zur Harmonie bei, sind oft eher Sozialarbeiter, Psychologen. Da kommt ein Manager aus der reichen Südzone Rios, will nur stundenlang reden, keinen Sex. Seine Frau betrügt ihn mit dem Therapeuten, der Sohn ist rauschgiftsüchtig, die Tochter lesbisch. In seinem sozialen Umfeld kann er sich niemandem anvertrauen, muß er so tun, als wäre alles okay. Eines Tages kommt er wieder, hat seine familiären Probleme gelöst, bedankt sich bei uns.” Gabriela Silva Leite studierte Sozialwissenschaften an der Universität von Sao Paulo, entschied sich dann aber für die Prostitution, arbeitete fünfzehn Jahre vor allem in der Vila Mimoza. Inzwischen ist sie verheiratet mit einem Journalisten, hat zwei Kinder &#8211; Zeit und Energien fließen vor allem in den Dachverband der brasilianischen Huren. Auch sie meint, man sollte Putas nicht nur stets als Opfer einer gräßlichen Sozialsituation sehen.<br />
Ein „Programa” kostet umgerechnet an die sechs bis zwölf Euro, und kann, wenn es den Huren Spaß macht, bis zwei Stunden dauern. Einem bekannten Schweizer Profifotografen bieten sie an, sich mitten in der Arbeit am Kunden ablichten zu lassen, natürlich gratis. Die Mauer an Mauer angrenzende Sambaschule Estacio belebt das Geschäft “ doch Sambas dringen aus Musikautomaten und Bordell-Lautsprechern sehr selten. Bevorzugt wird ultraromantische Sertaneja-Musik, Marktführer in Brasilien.. Kleinbusse voller Behinderter, aber auch Homosexuelle kommen in die Zona, gelegentlich rennt zur Belustigung aller ein splitternackter Mann, die Sachen unterm Arm, durch die Gasse. Manager, Künstler und Schauspieler, Bauarbeiter noch in Arbeitsklamotten schlendern herein, aber auch Zuwanderer und Fernfahrer des Nordostens. Die, erklärt mir Euridice, reden auffällig häufig über ihre ersten sexuellen Erfahrungen &#8211; mit Tieren, darunter Eseln, Ziegen, Hühnern “ manche können davon auch für den Rest des Lebens nicht lassen. Nichts besonderes in Brasilien. Ostern 1994 jagt Gouverneur Leonel Brizola eigenhändig auf der malerischen Ilha Grande bei Rio per Knopfdruck einen berüchtigten Kerkerkomplex mit tonnenweise Dynamit in die Luft. Die Explosion, sagen Gefängniswärter und Inselbewohner, zerfetzt auch an die dreihundert Hunde, die von den rund siebenhundert Knastinsassen einzig und allein für die sexuelle Abartigkeit der Zoophilie gehalten wurden. Die Gefangenen verteilt man auf andere Anstalten, doch die teils von Lepra und anderen Krankheiten befallenen Hunde, läßt man extra drinnen. Proteste etwa von Tierschützern bleiben aus.<br />
Richtige Krisen wie Rest-Brasilien scheint die Vila Mimoza nicht zu kennen, sonntags werden sogar kirchliche Messen zelebriert. Viele Huren geben jenen guten Kunden Preisnachlaß, die in besseren Zeiten mehr zahlen werden, den Familien der Frauen bei finanziellen Problemen aushelfen, Freunde wurden.<br />
In Rio grassiert Aids, politische Flüchtlinge aus Afrika bringen den in Brasilien bislang nicht verbreiteten HIV-2-Virus mit “ „keine Frage, daß wir uns der Prävention widmen, sogar auf Aidskongressen in Berlin und Amsterdam Erfahrungen weitergeben, mit- diskutieren”, bekräftigt Euridice. Doch kein Zweifel, eine unbekannte Zahl von Frauen der Vila Mimoza benutzte keine Kondome, hat sich infiziert, steckte Kunden an. „Ich kann nicht dafür garantieren, daß alle Kolleginnen hundertprozentig nur noch mit Camisinhas arbeiten “ aber du siehst es in der Gasse, bei vielen steckt der Gummi gut sichtbar im BH.”<br />
Ein Drittel der Frauen bleibt im Grunde das ganze Leben in der Vila Mimoza, die restlichen kommen aus Goldgräbercamps, Dschungelmetropolen oder Küstenstädten des Nordostens wie Recife. Die Vila Mimoza &#8211; Geschichte.<br />
&#8211;Sextourismus im Nordosten”<br />
Wenn dort die europäischen Charterjets landen, spielt sich auf dem Airport Kurioses bis Makabres ab. Zig Mädchen, junge Frauen haben grade tränenreich ihre Ferien-Gringos ein allerletztes Mal geherzt, geküßt, umarmt “ die checken jetzt für den Rückflug ein und sehen nicht, wie die eben noch Tiefbetrübten keck, fröhlich, mit leuchtenden Augen zum Empfang des Nachschubs, der Neuankömmlinge laufen, ein dichtes Spalier bilden. Da kommen sie, die kalkweiß-leichenblassen Männer, werden auf der Stelle angeschwärmt, gestreichelt, mit einigen Brocken Liebesdeutsch beworfen, leicht in den Hintern gekniffen, mit Blumen beschenkt, daß es, von weitem betrachtet, eher lustig wirkt. Direkt danebenstehend, schauderts einem gelegentlich, denn da tobt härtester Konkurrenzkampf “ viel zu viele Huren für viel zu wenige Euro-Männer. Besser angezogene, besser gewachsene Nordestinas haben sichtlich größere Chancen auf dem Menschenmarkt “ jene ohne Gardemaß, mit den billigeren Klamotten reagieren frustriert, aus Ã„rger werden Wut und Haß nicht auf die Konkurrentinnen, sondern auf diese Kerle, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Einigen Deutschen des LTU-Flugs wird so heftig mit spitzen langen Fingernägeln und aller Kraft in den Hintern gekniffen, daß sie erschreckt aufschreien, den Wagen mit den Koffern stehenlassen, die Hände schützend hinten an der Hose davonrennen, nach Reiseleitern suchen. Ein Mädchen kneift einen Deutschen ruppig mit der Linken in die Hoden, mit der Rechten reißt sie an seinem Glied. Er rennt ziellos, total verwirrt in der Airport-Halle herum, weiß nicht, wie ihm geschieht. Andere junge Huren, eine davon im fünften Monat schwanger, treten möglichst vielen der ankommen Männer mit beeindruckender Schnelligkeit kräftig ins Hinterteil “ nur Paare werden von Attacken ausgespart. Aber dann gehts ins Touristen-Strandviertel Boa Viagem, Gute Reise, und da ist es herrlich. Die Herren Sextouristen fühlen sich wie im Reich der Sinne, genießen sichtlich, von so vielen exotischen Frauen umschwärmt zu werden. Vor allem, weil die ihr Geschäft nicht so eiskalt-professionell wie ihre Kolleginnen auf der Reeperbahn betreiben. Nicht-Sextouristen fällt deshalb oft sehr spät, oder gar nicht auf, daß sie mit einer Prostituierten anbändelten. Man trifft sich auf der Strandpromenade, flirtet, geht essen, tanzen, verabredet sich für den nächsten Tag, oder geht gleich ins Bett. Findet sich nett, verbringt wieder ganze Tage zusammen und die Nächte mit. Über Geld, Preise wird nicht geredet. Logisch, daß die Gringos Restaurant-Zechen der Mädchen bezahlen und was Schickes in den Boutiquen. So vergehen die Urlaubswochen, die Mädchen, viele noch minderjährig, sagen oft, noch Schüler oder Studenten zu sein, grade Ferien zu haben. Manchem Gringo kommt der Ferienflirt verdammt jung vor “ nein, bekräftigt die kindliche Nordestina, ich bin schon achtzehn, hält ihm den Ausweis vor die Nase, da stehts, das Geburtsdatum. Gefälscht. Kein Problem in Brasilien. In einer großen deutschen Zeitung steht, die Kunden minderjähriger Putas seien hauptsächlich Ausländer. Feministinnen und Hilfsorganisationen beten es politisch korrekt nach. Doch das stimmt nicht in Thailand, wo sich Frauen für den Gegenwert einer Flasche Coca Cola feilbieten “ dort sind nur um die fünf Prozent aller Freier keine Einheimischen “ und in Brasilien erst recht nicht. Das Massenelend, die barbarischen Zustände in den rasch wachsenden Slums sind hauptverantwortlich dafür, daß sich weit mehr Kinder und Jugendliche als in früheren Jahrzehnten prostitutieren . Die Kunden sind Brasilianer aller sozialen Schichten, nur ein Bruchteil Ausländer. Die allerdings fallen auf, werden von jedermann beäugt, durch sie wurde das Geschäft mit dem Sex vielerorts sichtbarer, offenkundiger, vor allem in Recife. Die meisten einheimischen Männer dort sind archaische Machos, die man so in Mitteleuropa nicht mehr findet.<br />
&#8211;Slums, Machismus, Sexualität”<br />
Die Stadt zählt über dreieinhalb Millionen Einwohner, um die siebzig Prozent hausen in Slums. Lehmhütten kleben auf matschigem Grund, Pfahlbauten wurden reihenweise über Kloakenschlamm errichtet, die Cholera flackert immer wieder auf. Keine brasilianische Sozialwissenschaftlerin hat die dortigen Strukturen so genau untersucht wie Fatima Quintas von der Forschungsstiftung „Joaquim Nabuco”, unweit der Favelas: Die Hütten gehören fast immer den Frauen, sie sind das Oberhaupt der Familie. In häufigem Wechsel, der sogenannten Rotatividade masculina, ziehen Männer ein, zeugen manchmal ein bis zwei Kinder und gehen dann mit verblüffender Leichtigkeit, ohne Intervall, direkt zu einer anderen, bereits ausgewählten Partnerin. Somit haben die Mütter ihre fünf, acht oder mehr Sprößlinge häufig jeweils von einem anderen Mann. Diese Machos, so Fatima Quintas, sind hochgradig verantwortungslos, ohne familiäre Ethik. Die Frauen in den Slums von Recife haben ein sehr niedriges Selbstwertgefühl, das Leben in absoluter Misere macht hoffnungslos und nihilistisch. Die Mädchen werden sehr früh, mit zehn oder zwölf Jahren entjungfert, meist durch die ersten Freunde und die Männer der Familie, der Verwandtschaft “ Brüder, Väter, Stiefväter sind die Vergewaltiger. Später, als Erwachsene, haben auch die Mütter in den Pfahlbauten von Recife ein sehr aktives Sexualleben, etwa ebenso wie ihre Geschlechtsgenossinnen aus der Mittelschicht. Nur “ über siebzig Prozent, so Fatima Quintas, erleben dies, so unglaublich es scheint, ohne Lustempfinden und Orgasmus, dieser wird nur beim häufigen Masturbieren erreicht. „Menschen dieses Miserestadiums haben kein Liebesspiel, kein Spiel der Verführung, alles geschieht sehr direkt, als mechanischer Akt. Der Mann kommt müde und oft sehr schmutzig nach Hause, benutzt so die passive Frau kurz sexuell, dreht sich um und schläft wie sie.” Gewalt gegen Frauen “ Normalität. Haut wird verbrannt, Ohren werden abgeschnitten, Brüste und Vagina verstümmelt. Der Wildwuchs des Männlichkeitswahns wird sogar als Entwicklungshemmnis gesehen.<br />
Diese Art von Machos in allen ihren Schattierungen sind die Mädchen und Frauen gewöhnt. Die „Gringos” auf der Promenade von Boa Viagem, ein paar Kilometer entfernt, wirken anders. Wer Auslandsreisen macht, ist für Durchschnitts-Recifenser jemand von der Mittelschicht aufwärts, aber nicht jemand wie sie &#8211; Arbeiter, Fleischer, Bäcker, LKW-Fahrer, Polizist, Fließbandmonteur, mies bezahlt, für immer Unterschicht. Und dann entdecken sie plötzlich, daß diese Chartertouristen ebensolche Berufe haben. Ein Strandsheriff von Boa Viagem sagt fassungslos:”Ich treffe hier andauernd deutsche Polizisten “ daß die sich sowas leisten können! Für mich absolut unmöglich.” Anwältin Ana Vasconcelos, Brasiliens renommierteste Sextourismus-Expertin, ist wohlhabend, lebte in den USA und Europa, studiert seit vielen Jahren, wie diese Art von Zusammentreffen der Kulturen funktioniert, schockt die politisch Korrekten der Ersten und Dritten Welt mit ihren Schilderungen und Bewertungen.”Die Realität ist hier so hart, daß viele Leute von ihr nichts sehen und hören wollen”, erläutert sie im Auffang-und Betreuungsheim für etwa fünftausend junge Putas, unterhalten auch mit Spenden von Caritas, Brot für die Welt und Misereor. Laut Ana Vasconcelos stellen deutsche Männer die übergroße Mehrheit der Sextouristen, auf sie haben sich an die zweitausend Prostituierte regelrecht spezialisiert. „Deutsche sind hier gut angesehen, stehen nicht im Ruf, die Mädchen auszubeuten. Von denen wollen alle Deutsche, das gibt Status, lohnt sich, Deutsche sind finanziell großzügiger. Väter und Mütter der Unterschicht schicken ihre Töchter schon von acht Jahren an los, einen Deutschen aufzugabeln. Vai pra Rua, pra procurar um alemao, das ist die Regel und nicht die Ausnahme. Der deutsche Mann ist der Märchenprinz. Italiener, Holländer, Franzosen und Briten werden gar nicht bevorzugt.”<br />
Auch in Rio de Janeiro haben Prostituierte deutliche Vorlieben bei der Kundensuche, denken über Männer der Ersten Welt ähnlich wie die gewöhnlichen Brasilianerinnen. Wegen des mediterranen Temperaments und Charmes sind Italiener am beliebtesten, während Franzosen &#8211; nicht nur in Liebesdingen “ als witzlos und pedantisch gelten. Österreicher, Deutsche und Deutsch-Schweizer schneiden besser ab, sind generöser und weitaus häufiger bereit, eine Prostituierte auch zu heiraten und ins Traumziel Europa mitzunehmen. Am wenigsten schmeichelhaft ist allgemein die Bewertung der Briten und US-Amerikaner “ ihnen wird ein Grad an unangenehmer Obszönität und Perversion nachgesagt, der selbst die meisten käuflichen Mädchen anwidert. Argentinische Sextouristen, heißt es, behandeln Brasilianerinnen zumeist noch machistischer als die einheimischen Männer, werden entsprechend eingestuft. Ana Vasconcelos konstatiert, daß die Deutschen gewöhnlich ein sehr gutes Verhältnis zu den Einheimischen Recifes haben. Die Alemaes gehen mit jungen Prostituierten Hand in Hand, kaufen zusammen ein, wohnen zusammen, schmusen mit ihnen in der Öffentlichkeit, was ein brasilianischer Kunde nie machen würde. Sie lernen die Großfamilien der Mädchen kennen, so daß schließlich deutsch-brasilianische Freundschaften, Bekanntschaften, Intimität und Nähe entstehen. Viele Deutsche kommen immer wieder, heiraten sehr oft Prostituierte, nehmen sie mit, etwa einhundertfünfzig pro Jahr nur aus Recife. Auch das gibts “ Frauen lassen ihre Nordestino-Ehemänner stehen, gehen lieber mit einem Deutschen nach Europa. Ein Deutscher verliebt sich in eine Fünfzigjährige aus tiefster Misere, nimmt sie mit, samt allen ihren Kindern. Ana Vasconcelos, selber über fünfzig, lacht:”So ist das eben bei uns menschlichen Wesen “ da gibts gottseidank das Unvorhergesehene, die unerwarteten Gefühle, Leidenschaften.”<br />
Söhne, Töchter, die in Hamburg oder München Deutsch lernten, machen bei Recife-Aufenthalten die Übersetzer für Puta-Familien. Wer mehr Verwandte in Deutschland hat, ist mehr respektiert. „Für diese Art von Männern zwischen dreißig und vierzig ist die deutsche Frau zu unabhängig, zu emanzipiert, sie unterwirft sich nicht mehr “ hier dagegen fühlen sie sich wie Kinder, gemocht, umschwärmt, geliebt, erklären es mir so. Hier spielen, tanzen, saufen sie. Und finden leicht Frauen, die abwaschen, kochen, bügeln und bereit sind, sich nur um den Gemahl zu kümmern.” Ein Italiener sagt am Strand, es sei richtig ungerecht, die Mädchen um ihn herum als Huren herunterzumachen. „Die behandeln uns mit soviel Zärtlichkeit und Zuwendung, wie ich es nie irgendwo in Europa erlebte.” Sein Deckennachbar aus der Schweiz beeindruckt, wie fröhlich und sinnlich die Mädchen sind.”Zuhause gibts im ganzen Land nicht eine einzige, die so ist.” Weiß er, daß nicht wenige Gringo-Freundinnen auf ihre Art „fremdgehen”? Wenn der Märchenprinz, Principe encantado, nachmittags für einige Stunden wegen der ungewohnten Tropenhitze im Hotel schlummert, machen sie unterdessen ein paar schnelle Programas, auch mit Brasilianern.<br />
Über den Weg der Prostitution gibts die Chance, einen Ausländer zu heiraten, denken viele Eltern, und außerdem holt sich dann die Tochter nicht anderswo, bei den einheimischen Männern Aids oder die häufigen Geschlechtskrankheiten. Denn die Deutschen, so ein weiterer Gedankengang, haben die Immunschwächekrankheit nicht, da gehts auch ohne Präservativ. Im Slum Brasilia Teimosa sagts eine Mutter ganz deutlich:”Meinen drei Töchtern konnte ich nichts bieten “ also habe ich alles getan, daß sie Gringos kriegten. Bitte denk deshalb nicht schlecht über mich. Jetzt leben sie in München und Frankfurt, fahren Autos, sind gesund, in Sicherheit.” Ana Vasconcelos: ”Wir sind ein rassistisches Land, alle wollen eine klare Haut haben. Wenn die dunkelhäutige Tochter einen deutschen Touristen heiratet, denkt der Vater, verbessert sich durch die Vermischung meine Rasse, wird meine Enkelin blaue Augen haben, schöner sein als eine Schwarze “ und das gibt Prestige.” Die Nachkommen sollen nicht das gleiche Schicksal erleiden “ dem die Eltern nicht mehr entfliehen können. Väter bringen jungfräuliche Mädchen nach Boa Viagem, um einen guten Preis zu erzielen &#8211; in den Slums von Recife töten Eltern Kinder, nur um deren Weinen nicht mehr hören zu müssen. Vergewaltigung und Inzest gehören zum Alltag. Wer von den Recifenserinnen in Deutschland nicht heiratet, mit dem Partner Probleme hat, gar von ihm mißhandelt wird, keine Visumverlängerung erreicht, versucht dennoch zu bleiben. Manche sagen offen, wie asexuell sie Deutschland finden. Einer in Süddeutschland lebenden Brasilianerin fällt auf, wieviele Prostituierte ihres Landes jetzt illegal anschaffen, sich als Studentinnen ausgeben. Genau das führte nicht selten zum Krach mit dem Partner. „In Recife lügen sie die Deutschen an, sagen, sie wären an der Uni. Dann, in Deutschland, schaffen sie nicht mal einen simplen Deutschkurs “ Männer fühlen sich ausgetrixt, hinters Licht geführt, werden stinksauer. Dann ist der Spaß zuende.” Ana Vasconcelos gibt zu bedenken: „Deutschland bedeutet für viele, genügend zu essen, Gesundheitsbetreuung und Bürgerrechte zu haben, als Person geachtet und respektiert zu werden. Hier in Recife bliebe ihnen nur Prostitution und Elend bis zum Tod”.<br />
Es gibt Unterschichtsmädchen, die sich in Deutschland am Herzen operieren lassen “ „hier würden sie sterben.” Wer drüben ist, schickt Geld &#8211; zahlreiche verelendete Familien wären ohne die hundert Euro monatlich verloren. „Viele Mädchen, die wir vor Jahren auf der Straße aufgelesen haben, reisen heute selbstbewußt alleine nach Europa, bis nach Neuseeland, bringen von dort sogar Spenden für unser Projekt mit.” Ana Vasconcelos prangert nicht nur den Sextourismus an:”Ich verurteile das internationale ökonomische System, das ist der große Ausbeuter.” In manchen deutschen Städten bieten sich auffällig viele Brasilianerinnen feil. Das macht den Freiern Appetit, doch mal im Herkunftsland nachzuschauen, wo die Ware Mensch, Sexdienstleistungen für sexuell verkorkste Männer, weit billiger sind. Brasilianische Machos stellen in Deutschland, einem Staat, in dem das Argument „Prostitution als Elendsfolge” nicht gilt, erstaunt fest, daß weit mehr als zuhause das Hurengewerbe öffentlich propagiert wird. Selbst lächerlichster Telefonsex boomt in der deutschen Ersatzbefriedigungsgesellschaft mehr als in dem Tropenland, wo die privaten TV-Sender bei weitem nicht so intensiv dafür werben. Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto:”Wie lassen sich Vergewaltigungen verhindern, wenn die Reklame für Telefonsex suggeriert, daß das totale Lustempfinden im Körper einer Unbekannten zu finden ist?&#8220;<br />
&#8211;makabre Versteigerung von Jungfrauen”<br />
Sicher nur eine Frage der Zeit, bis Mitteleuropas Sexmarkt eine makabre Anregung aus Brasilien aufgreift “ die Jungfrauen-Auktionen. Laut Natalia Soares, Leiterin einer Frauenseelsorge im Nordost-Teilstaate Maranhao, werden dabei Mädchen, zwischen neun und vierzehn, auf einen Tisch gestellt “ und immer bieten bis zu fünfzig Männer umgerechnet jeweils bis zu viertausend Euro. Die Mädchen werden von gerissenen Anwerbern meist im Hinterland besorgt, den durchweg bitterarmen Eltern regelrecht abgeschwatzt, oft nur für einen Sack Bohnen oder Reis “ gegen das Versprechen einer guten Anstellung in der Stadt, einer Wohnung. Ahnt das Opfer, was ihm blüht, wird es notfalls in Privatgefängnissen gefügig gemacht, ist später wegen Morddrohungen gewöhnlich nicht bereit, gerichtsverwertbare Aussagen zu machen.<br />
Eine Jungfrau zu ersteigern, gilt als aufregend, gibt Status, man avanciert zum Tagesgespräch unter den Männern der High Society. An dem obszönen Vergnügen beteiligen sich fast durchweg nur Politiker, Großgrundbesitzer, Unternehmer, Ã„rzte und gutverdienende Freiberufler. Die interessierte Klientel erhält persönliche Einladungen. Der Meistbietende erwirbt das Recht auf eine einzige Nacht in einem Stundenhotel “ bereits am nächsten Tag werden die Mädchen gewöhnlich gezwungen, als Prostituierte zu arbeiten “ manche enden in den Wild-West-Goldgräbercamps Amazoniens.Â</p>
<h2>Über 75000 brasilianische Prostituierte verkaufen in Europa Wegwerf-Sex. Bevorzugte Länder: Spanien, Holland, Schweiz, Deutschland, Italien, Österreich.Â <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=522" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags:</p>
<p>Die brasilianische Presse berichtet unter Berufung auf UNO-Angaben, daß derzeit in Europa etwa 75000 Brasilianerinnen illegal oder legal als Prostituierte arbeiten. Sich in den Sex-Anzeigen der Medien als Brasilianerin auszugeben, bringe mehr Kunden undÂ  mache höhere Preise möglich.</p>
<p>Â Nicht zufällig gäben sich andere ausländische Prostituierten als Brasilianerinnen aus, um beim Anwerben von Konsumenten besser mitkonkurrieren zu können. In den Prostitutionsstraßen von Genf sei Portugiesisch die meistgesprochene Sprache. In Zürich unterhalte ein brasilianischer Transvestit ein dreistöckiges Bordell mitÂ 40 Brasilianerinnen. In Italien seien von den legal im Lande lebendenÂ 19000 Brasilianern immerhin Â 14000 Frauen, was mit dem hohen Prostituiertenanteil zu tun habe. In PortugalÂ lag Â zwischen 2003 und 2007 an den Orten der Prostitution der Anteil von Brasilianerinnen bei 79,5 Prozent. Laut Kirchenangaben sind auf der Ferieninsel Mallorca ebenfalls Â die meisten Prostituierten aus Brasilien.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/24/kinderpornographie-brasilien-ist-viertgroster-lieferant-weltweit-unzureichende-bekampfung-unter-lula-kritisiert/</a></p>
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