In Lateinamerikas größter Demokratie wächst die Produktion und Verbreitung von Kinderpornographie gemäß neuesten Studien sehr massiv an. Wie das Nachrichtenmagazin „Carta Capital“ unter Berufung auf Interpol berichtet, ist Brasilien inzwischen weltweit viertgrößter Lieferant pornographischer Materialien, die unter anderem die Vergewaltigung achtjähriger Mädchen durch erwachsene Männer zeigen. Ekelhafteste, extrem menschenverachtende Pornos aus Brasilien sorgen seit Jahren auch in Ländern wie Deutschland für hohe Profite - nicht zufällig zugelassen und damit de facto gefördert von den zuständigen Autoritäten.
Süddeutsche Zeitung über Kinderpornographie in der Türkei: http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/ausland/artikel/949/95854/
Im März 2008 wurde deshalb in Brasilia ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß über Pädophilie gebildet, der sich mit dem Problem tiefgründiger als bisher befassen soll. Pornographische DVD jeder Art sind ebenso wie streng verbotene Gewalt-Videogames auch für Kinder völlig frei im Piraterie-Straßenverkauf erhältlich. Das Geschäft mit der Kinderpornographie, so „Carta Capital“, sei hochlukrativ und werde in Brasilien von der Lula-Regierung bisher nur völlig ungenügend bekämpft. Bisher existiere zudem eine Bresche im Strafgesetz: Wer Fotos von sexuell mißbrauchten Kindern sammele, werde nicht belangt – nur derjenige, der die Fotos verkauft oder verbreitet. Beklagt wird die Mitschuld, Nachsicht von Müttern mißbrauchter Mädchen: So hatte ein Mann immer wieder Sex mit vier Mädchen gefilmt und den Müttern wiederholt Geschenke gemacht, damit sie ihn nicht anzeigten. Ein Nottelefon für Fälle sexuellen Mißbrauchs habe seit der Einrichtung im Jahre 2003 über 1,5 Millionen Anrufe erhalten – 52000 Anzeigen seien an die Bundes-und Zivilpolizei weitergegeben worden. Die meisten Anzeigen kämen aus dem Teilstaat Sao Paulo, Brasiliens reichster Region. Vicente Faleiros, Psychologe und Professor an der Katholischen Universität von Brasilia, kritisiert eine bestimmte Komplizenschaft und Toleranz in der Gesellschaft gegenüber sexuellem Mißbrauch. „Gewöhnlich zieht es die Familie vor, einen Fall von Pädophilie zu verstecken – aus Angst, einen Verwandten zu stigmatisieren oder dessen Ruf zu zerstören.“ Die Zeitung „Jornal da Tarde“ in Sao Paulo titelte in diesem Zusammenhang:“Explode a pedofilia online“. Pädophilie ist gemäß Expertendarstellung auch bei brasilianischen Indiostämmen verbreitet.
Betroffenheitsgesülze: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/20/weltkongres-in-rio-de-janeiro-gegen-sexuelle-ausbeutung-von-kindern-und-jugendlichen-nach-der-uno-artenschutzkonferenz-in-bonn-noch-eine-alibi-veranstaltung/
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Hinweis auf Absturz der erotischen Kultur des Landes
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/17/padophilie-kinderpornographie-und-brasilien/
« “Der Mythos von der Herzlichkeit des Brasilianers ist vorbei - wir sind eine grausame Gesellschaft” - Joao Ricardo Moderno, Präsident der Brasilianischen Akademie für Philosophie – “Wife beating in Islam - the rules” YouTube »
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