Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz

Brasilien: Menschenrechtstribunal in Sao Paulo verurteilt 2008 brasilianischen Staat wegen Folter, Gefängnis-Horror, außergerichtlichen Exekutionen, Kriminalisierung von Armen und Sozialbewegungen sowie wegen Bruchs internationaler Menschenrechtsabkommen. Chefankläger war Plinio Sampaio, Jurist und angesehener katholischer Bürgerrechtsaktivist. Günter Nooke. Menschenrechtstribunal fast komplett durch Medien, auch große europäische, boykottiert.

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Zerstückelter Häftling im Teilstaat Espirito Santo

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/04/neuer-menschenrechtsreport-direitos-humanos-no-brasil-2008-folter-sklavenarbeit-terror-gegen-arme/

Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Günter Nooke, April 2009 in Brasilia: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/07/unsagliche-folterpraxis-in-brasilien-gunter-nooke-menschenrechtsbeauftragter-der-deutschen-bundesregierung-kritisiert-in-brasilien-folter-und-andere-menschenrechtsverletzungen-druck-ist-noti/

zerhackte1.JPGDie deutschstämmige Maria Nacort,  Mutter eines exekutierten Sohnes, die im Teilstaat Espirito Santo eine Menschenrechtsgruppe leitet, legte dem Tribunal erschütternde Fotos über Greueltaten in den total überfüllten Haftanstalten vor.

Die Jurymitglieder des Tribunals, darunter Waldemar Rossi als Vertreter der bischöflichen Sozialpastoralen, erklärten, daß es sich angesichts dieser Zustände bei Brasilien keineswegs um einen Rechtsstaat handele, weniger noch um eine echte Demokratie.  Der Staat mache sich mit derartigen Methoden zum Instrument neoliberaler Politik sowie perverser Eliten. Außerdem wurde betont, daß der Staat für das Ausmaß von Verbrechen und Gewalt, für eine Gesellschaft der Angst, für den Terror des organisierten Verbrechens sowie von Banditenkommandos gegen wehrlose Slumbewohner verantwortlich sei. Käme der Staat laut Gesetz und Verfassung seinen Verpflichtungen nach, gäbe es Kriminalität dieses Ausmaßes nicht. Nur zu oft wende die brasilianische Polizei gerade gegen Arme, Bewohner der Slumperipherien in völlig ungesetzlicher Weise Gewalt an.

Es sei zudem unglaublich, daß Brasiliens Justizapparat 20 Jahre nach dem Erlaß einer demokratischen Verfassung sogar zahlreiche Grundrechte der Arbeitenden immer noch nicht in geltendes Recht umgesetzt habe. Chefankläger Sampaio plädiert daher für die moralisch-politische Verurteilung des brasilianischen Staates. Jury und Nebenkläger stimmen zu. Die jeweils zuständigen Stellen in Regierung und Teilstaaten wurden vom Menschenrechtstribunal ganz offiziell eingeladen, sich gegen die Vorwürfe zu verteidigen. Doch kein einziger Staatsvertreter erscheint oder nimmt anderswie Stellung, was Bände spricht.

Aber wimmelt es im großen Auditorium der Rechtsfakultät, die einst ein Hort der Diktaturgegner war, wenigstens von TV-Teams und Reportern der brasilianischen Medien, gar Mitteleuropas, großen Fernsehanstalten Deutschlands? Ebenfalls totale Fehlanzeige - das hochkarätige Expertentribunal arbeitet drei Tage lang sozusagen unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Nicht zufällig setzt daher Chefankläger Plinio Sampaio die großen Landesmedien mit auf die Anklagebank und wirft ihnen vor, die Masse der Bevölkerung gegen die Menschenrechtsverteidiger aufzubringen. Auf dem Tribunal, bei dem festangestellte Richter und Richterinnen den Vorsitz führen, fehlen auch die großen Auslandsmedien sowie Vertreter sogenannter Menschenrechtsorganisationen Europas.

An dem Tribunal nahmen auch die Franziskaner Sao Paulos teil, deren Kloster direkt an die Rechtsfakultät grenzt.

 Kurz vor dem 60.Jahrestag der UNO-Deklaration ringt sich indessen Paulo Vannuchi, Lulas Menschenrechtsminister, zu dem bemerkenswerten Eingeständnis durch, daß in Brasilien täglich außergerichtliche Exekutionen und Blutbäder teils sogar von Todesschwadronen verübt würden. „Es gibt keinen einzigen Tag, an dem in Brasilien die Menschenrechte nicht verletzt werden.”

”Heute wird in Brasilien mehr gemordet als unter der Militärdiktatur. Dr. Marisa Feffermann, Sozialwissenschaftlerin, Psychologin, Menschenrechtsaktivistin.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/23/unesco-zeichnet-lula-in-paris-wegen-forderung-des-friedens-und-der-rechtsgleichheit-aus-preis-mit-150000-dollar-dotiert-jury-von-henry-kissinger-gefuhrt/

”Betroffen von Tötungen sind vor allem junge Schwarze und Arme, weil der Staat seine eigenen Gesetze verletzt, sagte Dr. Marisa Feffermann im Website-Exklusivinterview in Sao Paulo. ”Es gibt einen Teil der Bevölkerung, der wie Wegwerf-Ware behandelt wird - und niemand spricht darüber.”

Besonders erschreckend sei die Lage in den ”unmenschlichen Gefängnissen des nordöstlichen Teilstaats Bahia, der von Gouverneur Jaques Wagner aus Lulas Arbeiterpartei PT regiert wird. Man kann nicht länger so tun, als sei bei den Menschenrechten alles wunderbar in diesem Land. Dabei handelt es sich hier keineswegs um eine Diktatur, sondern um einen demokratischen Staat. Nicht nur Lula, sondern auch die Regierungen der Teilstaaten sind für die Situation politisch verantwortlich.” Dr. Marisa Feffermann beklagt ferner ”soziale Säuberungen, die politische Apathie in Brasilien sowie die außerordentliche Rolle des organisierten Verbrechens. ”Wäre der Staat ehrlich und gesetzestreu, gäbe es kein organisiertes Verbrechen. Weil der Staat es zuläßt, organisieren sich die Verbrecher in PCC oder CV. Die existierende staatliche Ordnung ist pervers und macht den Kriminellen erst möglich. In Sao Paulos Slums sorgt der PCC dafür, daß weniger als früher gemordet wird, um Ruhe und Ordnung im eigenen Markt-und Machtbereich zu haben. Fälle von Einbruch, Diebstahl und sogar Ehestreit werden von den Tribunalen des PCC, den sogenannten `Disciplina`gelöst. Wer beispielsweise in der Favela klaut, wird vom Disciplina des PCC gerufen, dann verwarnt bzw. bestraft. Es ist erschreckend, daß die Slumbewohner mehr an die PCC-Gesetze glauben als an die Gesetze des Staates. Der PCC kooperierte früher mit dem CV von Rio de Janeiro, trennte sich von diesem aber, weil diese Organisation zuviel mordet.”

Auswärtiges Amt, Berlin:

Politische Beziehungen

Die deutsch-brasilianischen Beziehungen sind politisch, wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich breit verankert. Sie basieren auf gemeinsamen Werten und übereinstimmenden Auffassungen zur globalen Ordnung. Im Aktionsplan der deutsch-brasilianischen strategischen Partnerschaft (Mai 208) vereinbarten beide Länder den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit im bilateralen und multilateralen Bereich.
Die bilateralen Beziehungen werden überwölbt von der strategischen Partnerschaft zwischen der EU und Brasilien.

fraues.JPGMenschenrechts-

aktivistin Maria das Gracas Nascimento Nacort, Präsidentin der Associacao de Maes e Familiares de Vitimas da Violencia de Espirito Santo.

rossijury.JPGJurymitglieder - links Waldemar Rossi, Führer der bischöflichen Arbeiterseelsorge in Sao Paulo, neben ihm Wagner Santos, Überlebender des Massakers an der Candelaria-Kirche von Rio de Janeiro. Rechts neben Santos das Jurymitglied Paulo Arantes, Philosophieprofessor an Brasiliens führender Bundesuniversität USP in Sao Paulo - neben ihm die renommierte Schriftstellerin, Psychoanalytikerin und Kolumnistin Maria Rita Kehl.

marcelo-yuka.JPGJurymitglied Marcelo Yuka, Musiker und Komponist, Menschenrechtsaktivist aus Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/

pliniosampaio.JPGChefankläger Plinio Sampaio

ceciliacoimbra.JPGJurymitglied Cecilia Coimbra, stehend, Präsidentin der Menschenrechtsorganisation “Nie mehr Folter”(Tortura nunca mais), vor ihr Marcelo Yuka.

tribunalpopular.JPG“Salao Nobre” der Rechtsfakultät, einst Hochburg der Diktaturgegner, in Sao Paulo.

Landlosenführer Gilmar Mauro, Zeuge auf dem Menschenrechtstribunal von Sao Paulo. “Barbarie social”: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/10/unter-lula-hat-sich-die-soziale-ungleichheit-die-kluft-zwischen-armen-und-reichen-in-brasilien-vergrosert-landlosenfuhrer-gilmar-mauro/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/osterreichischer-pfarrer-und-gefangenenseelsorger-gunther-zgubic-in-brasilien-weiter-folter-in-allen-varianten-eine-deutsche-frau-wurde-unglaublich-mit-elektroschocks-kaputtgemacht-psychisch-ner/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/menschenrechte-in-brasilien-polizei-todesschwadronen-in-lateinamerikas-fuhrendem-wirtschaftszentrum-sao-paulo-konstatiert/

Frei Betto zu Folter in Brasilien unter Lula-Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/22/ich-bin-christ-und-sehe-mich-als-revolutionar-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto/

Gefangenenseelsorger Günther Zgubic aus Österreich, Brasiliens katholische Kirche und die deutsch-brasilianischen Wirtschaftsbeziehungen:

Den Regierungen mitteleuropäischer Länder wie Deutschland wirft der Pfarrer vor, derartige Menschenrechtsverletzungen einfach nicht anzuprangern. „Ökonomische Interessen haben Vorrang - für Deutschland soll wirtschaftlich möglichst viel herausschauen -  deshalb unterbleibt Kritik, prangert man beim brasilianischen Partner nichts an - das ist für uns völlig klar. Ich rechne nicht damit, daß wir Menschenrechtler da in Deutschland in dieser Frage viel ändern können.”

Deutschlands “Grüne” stufen Brasiliens Regierungspolitik als “fortschrittlich” ein:

 ”Trotz der fortschrittlichen Regierungspolitik steht Brasilien weltweit an vorderster Stelle bei

Morden an Homosexuellen und Transgendern.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/05/die-zensur-gibt-nie-auf-wohlverkleidet-getarnt-kommt-sie-immer-wieder-anzeige-der-brasilianischen-pressevereinigung-abi/

siehe: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/23/weit-verbreitete-gleichgultigkeit-gegenuber-der-situation-in-lateinamerika-bischof-erwin-krautler-im-orf/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/12/franziskanerpriester-johannes-bahlmann-in-sao-paulo-wir-sind-hier-in-friedensstiftender-mission-brasiliens-komplexe-realitat-ist-in-deutschland-nur-schwer-zu-vermitteln/

Paulo Lins, “City of God”: “Brasilien ist ein Mörderstaat”. http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag21.html

http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Brasilien.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/29/kuba-wandelt-selten-vollstreckte-todesurteile-in-haftstrafen-um-abschaffung-der-scheiterhaufen-sowie-der-regelmasig-todesstrafen-verhangenden-sondergerichte-der-ghettos-nicht-in-sicht/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/kinderprostitution-in-brasilien-madchen-bieten-sich-fur-achtzig-cents-an/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/bye-bye-brasil-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-aus-sao-paulo-zum-massenexodus-von-brasilianern-in-die-erste-welt/

http://www.bpb.de/themen/AG8OHL,0,0,Brasiliens_Widerspr%FCche.html

“Brasil de Fato” über Menschenrechtstribunal: http://www3.brasildefato.com.br/v01/agencia/agencia/nacional/entidades-responsabilizam-estado-brasileiro-por-politica-de-exterminio

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/12/entwicklungshindernis-gewalt-ein-arbeitsbuch-uber-neue-kriege-und-erzwungene-armut-fur-oberstufe-und-erwachsenenbildung/

“Das Leben in Brasilien ist leicht und unbeschwert. Probieren Sie es selbst.” (Reisepropaganda)

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/demo-mit-zerstuckeltem-haftling-in-vitoria-extremsituationen-extremreaktionen-maria-nacort-eine-couragierte-menschenrechtsaktivistin-appelliert-an-amnesty-international-und-uno/

Expertenseminar des Goethe-Instituts Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/20/goethe-institut-sao-paulo-seminar-mit-marianne-birthler-uber-vergangenheitsbewaltigung-in-brasilien/

ai-Journal Dezember 1996

Die “Hölle auf Erden”

BRASILIEN

Die “Hölle auf Erden”

Revolten, Hungerstreiks und Aids bestimmen den Alltag in den völlig überfüllten brasilianischen Gefängnissen. Brasilien gilt zwar als die zehntgrößte Wirtschaftsnation, leistet sich aber Haftanstalten, die man eher in Ruanda oder Burundi vermuten würde. Eine im April verkündete Amnestie entspannte die Situation nicht.

Eine mittelalterlich anmutende Gefangenenzelle in Rios Stadtteil Realengo: Jeder der mehreren Dutzend Insassen hat laut Gesetz Anspruch auf mindestens acht Quadratmeter - hier ist es nicht mal ein einziger. Geschlafen wird deshalb in Schichten. Während ein Teil der Gefangenen auf feuchtem Boden liegt, schlafen die anderen in Hängematten, die an den Gitterstäben befestigt sind. In einer Zelle im Stadtteil Bangu ein ähnliches Bild: 35 fast nackte, schwitzende Männer auf nur sechzehn Quadratmetern bei beißendem Fäkaliengeruch und nächtlichem Besuch von Ratten. Die psychische Spannung ist fast mit Händen greifbar. Neun von zehn Gefangenen haben Furunkel, in der heißesten Jahreszeit herrschen bis zu 60 Grad. Dann fallen täglich etwa 20 Insassen ohnmächtig um, werden von den Wärtern herausgezerrt und durch andere ersetzt.

Um aus dieser Hölle herauszukommen und in eine weniger überfüllte Zelle verlegt zu werden, bestechen Häftlinge ihre Aufseher mit bis zu umgerechnet 5.000 Mark. Es gibt brasilianische Gefängnisse, in denen die Insassen das nötige Geld sammeln, um dann die Begünstigten auszulosen. In Bangu kommen die notwendigen “Real” von der Familie oder Verbrechersyndikaten - je unerträglicher die Hitze, desto höher die Preise auf diesem Schwarzmarkt. Einmal am Tag gibt es schlechtes Essen; die Lebensmittelpakete der Angehörigen werden gewöhnlich nicht ausgehändigt.

Folter ist üblich. Ein Anwalt beschreibt einen Fall von 1996: “Polizisten mit Kapuzen mißhandelten 116 Gefangene, unter anderem mit Elektroschocks. Alle wiesen Blutergüsse auf, wurden zudem zu sexuellen Handlungen gezwungen.” Fast täglich werden Fälle zu Tode gefolterter, erschlagener Häftlinge bekannt - die politisch Verantwortlichen bleiben meist passiv. Nur wenige Intellektuelle protestieren, die Gesellschaft scheint sich an die grauenvollen Zustände gewöhnt zu haben.

Pervertieren statt resozialisieren

Menschenrechtsorganisationen wie amnesty international oder “Human Rights Watch” prangern die Zustände in den brasilianischen Haftanstalten an - und auch die Gefangenenseelsorge der Katholischen Kirche läßt nicht locker. Padre Geraldo Mauzeroll von der “Pastoral Carceraria” im Teilstaat Sao Paulo gegenüber dem ai-Journal: “Wer ins Gefängnis kommt, wird pervertiert, wird angesehen und behandelt wie ein Tier - niemand ist an einer Besserung oder Resozialisierung interessiert. Die Gesellschaft rächt sich an ihnen, läßt sie intellektuell, spirituell, moralisch und kulturell und nicht selten sogar physisch sterben.” Mauzeroll hört in Polizeiwachen und Gefängnissen sehr häufig den Ausspruch: “Nur ein toter Häftling ist ein guter Häftling!” Der Padre geht seit 1973 in die “Presidios” - was er täglich sieht, sind Bilder wie aus Horrorfilmen: Tuberkulose grassiert, über die Gesichter Todkranker laufen Ameisen. Häftlinge verfaulen buchstäblich in Zellen. Die Gefängnisärzte sind selbst kriminell, weil sie Kranke bewußt

nicht behandeln, sondern sterben lassen. Sie werden aber nie zur Rechenschaft gezogen. Kriminell handeln auch Richter und Staatsanwälte, die über Folter und alle anderen Menschenrechtsverletzungen detailliert informiert sind, jedoch nicht eingreifen.

Das Gefängnispersonal verkauft Lebensmittel, die für Häftlinge bestimmt sind und ermöglicht Rauschgifthandel und -konsum hinter Gitterstäben. Ein Gefängnisdirektor: “Drogen müssen dort drin sein, damit die Gefangenen ruhig bleiben.”

Erzwungenes Schweigen, Morddrohungen

Ein dunkles Kapitel ist auch die sexuelle Gewalt, von Aufsehern sogar gefördert. Mauzeroll zum ai-Journal: “Wird ein wegen Vergewaltigung Verurteilter eingeliefert, stecken die Wärter ihn in bestimmte Massenzellen, damit er dort von 15 oder 20 Häftlingen vergewaltigt wird. Dies ist Gesetz in den Kerkern, und so verbreitet sich Aids sehr schnell.” Nach amtlichen Angaben infizierten sich bereits mehr als 20 Prozent aller Inhaftierten mit dem HIV-Virus - ein Großteil der rund 150.000 brasilianischen Gefangenen hat homosexuellen Verkehr, gewöhnlich ungeschützt.

Vitor Carreiro teilte in Rio de Janeiro jahrelang eine Zelle mit 47 Gefangenen. Er ist von Aids gezeichnet und sagt: “Alle Welt weiß, daß die Frau des Gefangenen der andere Gefangene ist.” Promiskuität ist der Alltag: José Ferreira da Silva, HIV-positiv, berichtet von vier festen und acht gelegentlichen Partnern - keiner benutzt Präservative.

Padre Mauzeroll drückt sich im Gegensatz zu vielen “politisch korrekten” Landsleuten nicht um unbequeme und unangenehme Wahrheiten. Er hat keine Probleme, die von den Autoritäten gerne versteckten und verdrängten Probleme offen anzusprechen. “Wer über die Zustände redet und informiert, stirbt”, lautet eine andere Regel. Berufskiller erledigen das - Mauzeroll weiß, daß auch sein Leben in Gefahr ist. Dennoch klagt er offen die soziale Ordnung Brasiliens an: “Diese ist schuld an der Situation.”

Gemäß einer neuen Studie der Vereinten Nationen lebt heute fast die Hälfte der 150 Millionen Brasilianer in verhältnismäßig entwickelten Gebieten. “Wenn in Sao Paulo und Rio de Janeiro die Lage in den Gefängnissen bereits so schlimm ist”, gibt Padre Mauzeroll zu bedenken, “wie muß sie dann erst in den stark unterentwickelten Regionen des Nordens und Nordostens sein?”

Amnestie nur Kosmetik

Die Rechtsanwältin Zoraide Fernandez weist darauf hin, daß Häftlinge nach verbüßter Strafe oft noch jahrelang gefangengehalten werden. 1995 waren es allein in Rio mindestens 560.

Brasiliens Staatschef Fernando Henrique Cardoso verkündete im April die, wie es offiziell hieß, größte Amnestie in der Geschichte des Landes: Etwa zehn Prozent der Gefangenen sollten freikommen. Wie die Gefängnisbehörden inzwischen einräumten, werden beispielsweise im Teilstaat Rio de Janeiro nur wenig mehr als ein Prozent amnestiert. Die 511 Gefängnisse bieten Platz für höchstens 60.000 Personen, sind aber nach jüngsten offiziellen Angaben mit 148.760 Häftlingen belegt - das sind 15 Prozent mehr als 1994. Notwendig, so hieß es, sei der Bau von 145 zusätzlichen Haftanstalten. Die Lage in der Metropole Sao Paulo ist den Angaben zufolge am dramatischsten. Eine Besserung ist nicht in Sicht: Per Haftbefehl suchte man allein 1996 rund 275.000 Straftäter.

Rund 95 Prozent der Häftlinge sind Arme, 96 Prozent sind männlich und etwa drei Viertel Voll- und Halbanalphabeten. Der typische Gefangene, so eine Studie, ist dunkelhäutig und jünger als 25 Jahre. Jeden Monat kommt es laut Statistik zu mindestens drei großen Häftlingsrevolten, die meisten werden allerdings der Öffentlichkeit verschwiegen. Eine Ausnahme bildet lediglich der südliche, relativ hochentwickelte Teilstaat Rio Grande do Sul - nur dort soll es auch keine irregulär festgehaltenen Häftlinge geben.

Wärter und Spezialeinheiten gehen gewöhnlich äußerst brutal gegen meuternde Häftlinge vor: 1992 wurden im berüchtigten Gefängnis “Carandiru” von Sao Paulo mindestens 111 Insassen erschossen. Die politisch Verantwortlichen und die direkt Beteiligten blieben bisher straffrei. In “Carandiru” ereignete sich auch Ende Oktober wieder eine Revolte: 670 Gefangene nahmen 27 Wärter als Geiseln und forderten die Verlegung in eine andere Haftanstalt. Fünf Häftlinge versuchten währenddessen in einem Müllwagen zu fliehen, vier von ihnen wurden von Militärpolizisten erschossen.
Klaus Hart

Dieser Beitrag wurde am Samstag, 06. Dezember 2008 um 19:04 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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73 Kommentare

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    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Human Rights Watch über Folterstaat Brasilien:”Folter weiterhin ein ernstes Menschenrechtsproblem des Landes, etwa 50000 Morde jährlich.” Sklavenarbeit, Polizeigewalt unter Lula. – 15. Januar 2009 @ 22:39

  18. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Weltsozialforum 2009 Ende Januar in Belém, Pará - politisch korrekt oder realitätsnah? Staatschef Lula schickt Armee-Spezialeinheit in die stark gewaltgeprägte Forumsstadt. – 19. Januar 2009 @ 16:53

  19. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Weltsozialforum 2009 in Belém: Team um Sozialwissenschaftlerin Marisa Feffermann zeigt Film über Menschenrechtstribunal von Sao Paulo. – 21. Januar 2009 @ 14:05

  20. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Montag, 02. Februar 2009 um 20:25 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Weltsozialforum 2009 - brisanteste Debatten von Medien fast durchweg unterschlagen. Nichts über Folter, Todesschwadronen, Sklavenarbeit, Scheiterhaufen, Slum-Diktatur, Kriminalisierung der Sozialbewegungen unter Lula.. – 02. Februar 2009 @ 20:58

  21. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » José Padilha, Regisseur des Berlinale-Gewinners “Tropa de Elite”, dieses Jahr mit Dokumentarfilm “Garapa” über hungernde Familien von Ceará in Berlin. “Die Vorstellung, daß es in Brasilie – 12. Februar 2009 @ 15:40

  22. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » José Padilha, Regisseur des Berlinale-Gewinners “Tropa de Elite”, dieses Jahr mit Dokumentarfilm “Garapa” über hungernde Familien von Ceará in Berlin. “Die Vorstellung, daß es in Brasilie – 12. Februar 2009 @ 17:02

  23. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » José Padilha, Regisseur des Berlinale-Gewinners “Tropa de Elite”, dieses Jahr mit Dokumentarfilm “Garapa” über hungernde Familien von Ceará in Berlin. “Die Vorstellung, daß es in Brasilie – 12. Februar 2009 @ 17:38

  24. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Nach Wut auf die Schweiz jetzt Wut auf die Zustände in Brasilien - höchst drastische Leserkommentare geißeln das Verhalten von Staatschef Lula und Außenminister Amorim im Fall Paula Oliveira, verurteilen Rechtlosigkei – 15. Februar 2009 @ 12:02

  25. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 25. Februar 2009 um 16:20 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Noch keine offizielle Entschuldigung Lulas bei der Schweiz wegen Fall Paula Oliveira. Viele Brasilianer fordern Stellungnahme Lulas, in der er seine Motive für Kritik an der Schweiz erläutert. Weiter scharfe Medien-Selb – 25. Februar 2009 @ 17:16

  26. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 04. März 2009 um 15:07 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Kindermorde in Brasilien - nach wie vor keinerlei Reaktionen von sog. Menschenrechts-NGO, sog. für Menschenrechtsfragen zuständigen Politikern Europas. Brasiliens bischöflicher Indianermissionsrat CIMI veröffentlicht – 04. März 2009 @ 15:15

  27. […] Menschenrechte unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Yanomami und Kindermord: “Infantizid ist wichtigste Todesursache unter den Yanomami.” – 05. März 2009 @ 17:30

  28. […] unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 05. März 2009 um 16:09 Uhr veröffentlicht und […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Verfassungsänderung gegen Kindermord in Brasilien geplant, meldet Hakani-NGO. – 05. März 2009 @ 17:31

  29. […] unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 04. März 2009 um 19:28 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Every child has the right to life”. Kindermorde in Brasilien. – 05. März 2009 @ 17:32

  30. […] unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 03. März 2009 um 17:30 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Hakani Suruwahá und die Kindermorde in Brasilien. Bischofskonferenz und Vatikan befassen sich erstmals mit dem gravierenden Menschenrechtsproblem. – 05. März 2009 @ 17:35

  31. […] unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Freitag, 06. März 2009 um 14:21 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Bei den Yanomami wird Abtreibung in sehr traumatischer Form realisiert. Mit einem Stein oder einem Stück Holz wird auf den Bauch geschlagen, bis dadurch Blutungen und die Abtreibung ausgelöst werden.” Buch – 06. März 2009 @ 15:05

  32. […] unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Freitag, 06. März 2009 um 14:00 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Brasilianischer Erzbischof Sobrinho exkommuniziert Medizinerteam wegen Abtreibung bei neunjährigem Mädchen, das vom Stiefvater vergewaltigt worden war und Zwillinge erwartete. Abtreibung und Kindermord bei Indiostämmen – 06. März 2009 @ 15:06

  33. […] unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Freitag, 06. März 2009 um 13:33 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Elitenliebling Lula macht alles richtig: Partido do Movimento Democratico Brasileiro(PMDB) wichtigster Partner der Regierungsallianz, José Sarney Chef des Nationalkongresses, Ex-Staatspräsident Collor jetzt Chef einer S – 06. März 2009 @ 15:07

  34. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Montag, 09. März 2009 um 21:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Todesschwadron im Teilstaat Sao Paulo schlug Opfern die Köpfe ab - 14 verdächtige Militärpolizisten in Haft. – 09. März 2009 @ 21:14

  35. […] unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Freitag, 06. März 2009 um 13:41 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Trote: Lula verhindert Gesetz gegen barbarische Aufnahmeriten an Brasiliens Hochschulen. – 12. März 2009 @ 15:20

  36. […] Menschenrechte unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Trote: Zwangs-Bad in Scheiße und Abwasser, Tritte, Schläge, Auspeitschen, blutende Wunden, Zwangseinfüllung von Schnaps bis zum Alkohol-Koma, kotzende Studentinnen, Schwangere mit Säure verätzt…Brasiliens Uni-K – 12. März 2009 @ 15:26

  37. […] Menschenrechtslage unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Trote: “Unterjocht wie ein Jude im Konzentrationslager.” Brasiliens Schriftsteller Ronaldo Correia de Brito erinnert sich…”Meine Folterknechte waren Medizinstudenten.” “Wir leben in ein – 12. März 2009 @ 17:45

  38. […] Yuka in der Jury des Menschenrechtstribunals von Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia…Paulo Lins, “City of God”: […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Der brasilianische Musiker und Poet Marcelo Yuka - CD thematisiert Rio de Janeiros Scheiterhaufen, die “Microondas”. Zusammenarbeit mit Paulo Lins, Rogerio Reis, Marisa Monte, MST-Führer Joao Pedro Stedile. – 15. März 2009 @ 15:45

  39. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 18. März 2009 um 03:59 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Brasiliens wachsender Entwicklungsrückstand: Immer noch kein Fahrradwegnetz in Millionenstädten wie Sao Paulo. Absurde Förderung des PKW-und Busverkehrs. Keine Personenzüge mehr zwischen Rio und Sao Paulo. Vergleich C – 18. März 2009 @ 19:33

  40. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Gefängnishorror unter Lula: Deutschstämmige Maria Nacort vom Menschenrechtstribunal geht mit Petition nach Brasilia. – 19. März 2009 @ 13:22

  41. […] Die Resultate des Menschenrechtstribunals von Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Günter Nooke, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, ist am 6.4.2009 zu Gesprächen in Brasilia. An Themen fehlt es nicht: Alltägliche Folter, Horror in de – 26. März 2009 @ 23:57

  42. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Gefängnishorror unter Lula - Video anklicken. Günther Zgubic. – 30. März 2009 @ 20:44

  43. […] Menschenrechtslage: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Brasilien - ein Vorbild für die Welt.” (Handelsblatt) Sao Paulos Industrie feuert seit Oktober laut Unternehmerverband 236000 Beschäftigte, 43000 allein im Februar. Brasiliens katholische Kirche zur Krise. – 01. April 2009 @ 21:50

  44. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Kinderpornographie - Brasilien ist viertgrößter Lieferant weltweit. Unzureichende Bekämpfung unter Lula kritisiert. “Vergewaltigung achtjähriger Mädchen durch erwachsene Männer.” – 18. April 2009 @ 16:11

  45. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Montag, 20. April 2009 um 16:46 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Ahmadinejad und Lula - Kritik an offizieller Einladung nach Brasilien. Antisemitismus im Tropenland. “Bad People”. Anti-Rassismus-Konferenz in Genf. – 20. April 2009 @ 17:04

  46. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Anti-Rassismus-Konferenz in Genf und Brasilien: “Rassistischstes Land der Erde, Ekel vor schwarzer Haut.” Wie funktioniert Rassismus in Lateinamerikas größter Demokratie unter Lula? Franziskaner gegen Brasil – 20. April 2009 @ 17:06

  47. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 14. April 2009 um 16:15 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Universalität der Menschenrechte - zur Rettung einer Idee.” Günter Nooke. In: “Gelten Menschenrechte universal?” Konrad-Adenauer-Stiftung. – 22. April 2009 @ 15:51

  48. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 10. Dezember 2008 um 02:58 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Brasilianisierung, Brazilianization, Bresilianisation (der Menschenrechte). – 23. April 2009 @ 16:21

  49. […] am Franziskanerkloster Sao Paulos - Franziskaner beteiligt: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 29. Januar 2009 um 18:56 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Franziskaner Johannes Bahlmann aus Sao Paulo - neuer Bischof in Óbidos am Rio Amazonas, im Teilstaat des Weltsozialforums. “Kommt nach Óbidos, laßt uns gemeinsam Amazonien schützen, die Schöpfung bewahren!̶ – 26. April 2009 @ 18:20

  50. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Kant-Weltbürgerpreis 2009 der Freiburger Kantstiftung an brasilianischen Bischof Luiz Cappio. Lula-Kritiker, Menschenrechts-und Umweltaktivist. Franziskaner in Brasilien. – 06. Mai 2009 @ 21:50

  51. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » SS-Oberscharführer Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, berüchtigter Sadist. Brasilien erinnert an Nicht-Auslieferung 1978/1979 an Israel, Polen, Österreich und Deutschland. Simon-Wiesenthal-Zent – 12. Mai 2009 @ 15:16

  52. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » SS-Oberscharführer Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, berüchtigter Sadist. Brasilien erinnert an Nicht-Auslieferung 1978/1979 an Israel, Polen, Österreich und Deutschland. Simon-Wiesenthal-Zent – 12. Mai 2009 @ 15:33

  53. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » SS-Oberscharführer Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, berüchtigter Sadist. Brasilien erinnert an Nicht-Auslieferung 1978/1979 an Israel, Polen, Österreich und Deutschland. Simon-Wiesenthal-Zent – 12. Mai 2009 @ 21:11

  54. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Brasiliens führende Medienzeitschrift “Imprensa” bewertet erstmals diese (Hobby-)Website in einer Kolumne. – 15. Mai 2009 @ 14:35

  55. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Mittelalterliche Zustände” in Gefängnis von Espirito Santo - Gefangenensituation unter Lula. Deutschstämmige Menschenrechtsaktivistin Maria Nacort. Folter, Zerstückelung von Häftlingen - Fotos. – 19. Mai 2009 @ 14:48

  56. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Brazil. Amnesty-International-Report 2009. Vieles fehlt… – 29. Mai 2009 @ 00:33

  57. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Lula hat Hoffnungen nicht erfüllt.” Amnesty International Schweiz zur dramatischen Menschenrechtslage in Brasilien. Jair Krischke widerspricht üblichen PR-Thesen über den “strategischen Partner” – 13. August 2009 @ 22:45

  58. […] An dem Seminar nimmt auch der Menschenrechtsaktivist und frühere Widerstandskämpfer Ivan Seixas teil. Das Seminar des Goethe-Instituts findet in Sao Paulos Rechtsfakultät statt - Ort des internationalen Menschenrechtstribunals: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Goethe-Institut Sao Paulo: Seminar mit Marianne Birthler über Vergangenheitsbewältigung in Brasilien. Günter Nooke zu Folter im Tropenland. Gefangenenpriester Günther Zgubic. Menschenrechtstribunal Sao Paulo. – 20. August 2009 @ 17:43

  59. […] Das Expertenseminar des Goethe-Instituts wird im gleichen Saal veranstaltet wie das internationale Menschenrechtstribunal: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Fernando Gabeira ist eine Kanaille, ein Opportunist.” Menschenrechtsaktivist Ivan Seixas reagiert auf Haltung des Grünen-Politikers zu Diktaturaktivist Romeu Tuma. “Gabeira erweist seinem Land, dessen – 26. August 2009 @ 14:41

  60. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Montag, 31. August 2009 um 00:29 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Renommierte brasilianische Menschenrechtsaktivisten - Fotoserie. – 31. August 2009 @ 01:54

  61. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Freitag, 05. Dezember 2008 um 16:59 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Naturschutz, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Thyssen-Krupp-Kritikerin Sandra Quintela/PACS auf dem Menschenrechts-Tribunal in der Rechtsfakultät von Sao Paulo am Franziskanerkloster. – 24. September 2009 @ 17:58

  62. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Salve geral” - neuer Spielfilm über Gewalt-Hintergründe in Sao Paulo. Reaktionen der Menschenrechtsbewegung. Film für Oscar nominiert. Tribunalsprecherin Marisa Feffermann - Gesichter Brasiliens. – 01. Oktober 2009 @ 16:50

  63. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Freitag, 02. Oktober 2009 um 04:36 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Salve geral - der Trailer. Anklicken. Marisa Feffermann, Tribunal Popular. Ferrez. Gewaltkultur. – 02. Oktober 2009 @ 16:15

  64. […] Werte”: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 12. November 2009 um 15:27 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Druck der Fakten - europäische Propagandamedien berichten etwas realistischer über Gewalt-Situation in Rio de Janeiro. Doch Scheiterhaufen und andere wichtige Menschenrechtsaspekte bleiben weiter unerwähnt… – 12. November 2009 @ 15:57

  65. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Montag, 08. März 2010 um 14:54 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Gefängnishorror unter Lula: UNO-Menschenrechtskommission in Genf befaßt sich erstmals mit gegen Gesetz und Verfassung verstoßenden Haftbedingungen im Teilstaat Espirito Santo. Dossier mit Fotos von Zerstückelten. Gün – 08. März 2010 @ 15:29

  66. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Montag, 08. März 2010 um 14:54 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Gefängnishorror unter Lula: UNO-Menschenrechtskommission in Genf befaßt sich erstmals mit gegen Gesetz und Verfassung verstoßenden Haftbedingungen im Teilstaat Espirito Santo. Dossier mit Fotos von Zerstückelten. Gün – 08. März 2010 @ 15:29

  67. […] Sampaio, Jurist, Chefankläger beim Internationalen Menschenrechtstribunal von Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 22. April 2010 um 03:55 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Tribunal da Terra, MST, Sao Paulo. Gesichter Brasiliens. Präsidentschaftskandidat Plinio Sampaio, katholischer Menschenrechtsaktivist. – 22. April 2010 @ 13:59

  68. […] Jury-Mitglied beim Menschenrechtstribunal von Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Maria Rita Kehl in Sao Paulo - Therapeutin, Kolumnistin, Schriftstellerin. Gesichter Brasiliens. – 27. Mai 2010 @ 23:48

  69. […] Plinio Sampaio(PSOL) http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Plinio Sampaio - wie tickt der einzige kirchliche Menschenrechtsaktivist unter den Präsidentschaftskandidaten für die Pflichtwahl Brasiliens im Oktober? Chefankläger beim Internationalen Menschenrechtstribunal in Sao P – 11. Juni 2010 @ 18:23

  70. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Freitag, 15. Oktober 2010 um 15:08 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Die grüne Hoffnung?” ila Bonn über evangelikale Predigerin Marina Silva. – 15. Oktober 2010 @ 15:27

  71. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 30. November 2010 um 19:52 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

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  72. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilia… […]

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