Zuvor hieß es stets, Förderbeginn sei frühestens 2018 oder 2019. Die PETROBRAS-Verschuldung wurde jetzt mit rd. 80 Milliarden Euro angegeben, 2010 waren es noch 44 Milliarden.
„Schätzungen“ von Fördermengen: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/29/brasiliens-gefeierte-pre-sal-olreserven-golfinho-olvorkommen-liefert-nur-9-prozent-der-geschatzten-menge-laut-landesmedien/
tags: brasilien-petrobras-meervergiftung 2012
Laut Landesmedien hat die Bundespolizei erstmals eine den meisten Brasilianern bestens bekannte Tatsache angesprochen: Gemäß Ermittlungen leitet PETROBRAS große Mengen von giftigen Förder-Rückständen von den Ölplattformen direkt ins Meer, mit den entsprechenden Umwelt-Folgen. Damit verstoße PETROBRAS gegen die Landesgesetze – es handele sich um giftiges Wasser, genannt “agua de producao”, oder “agua negra”. Jenes “agua negra” werde seit Jahrzehnten in den Ozean geleitet, anstatt zuvor adäquat gereinigt zu werden, es gebe keinerlei Umwelt-Kontrolle. “Dies ist ein nationales Geheimnis von Jahrzehnten.” In dem Gift-Wasser befänden sich zahlreiche Schwermetalle und sogar radioaktivie Substanzen. Auch in der Amtszeit der in Europa mit Lob überschütteten Umweltministerin und Sektenpredigerin Marina Silva wurde nichts gegen das gravierende Umweltverbrechen unternommen.
Nicht zufällig sind sehr große Strandabschnitte der Teilstaaten Rio de Janeiro und Sao Paulo zum Baden völlig ungeeignet, hat man dort eine ölig-dunkle Brühe vor sich. Wer sich dennoch in die Fluten wirft, riskiert beispielsweise als hellhäutiger Ausländer, völlig dunkelbraun wieder herauszukommen.

Verölte Wellen am Atlantik Brasiliens.
Der Lula-Rousseff-Regierung wird in Analysen von nationalen Wirtschafts-und Logistikexperten vorgeworfen, durch massive Subventionen die Produktion der ausländischen Automultis im Lande sowie den PKW-Kauf stark gefördert zu haben – wodurch die Abhängigkeit Brasiliens von Öl-und Benzinimporten erheblich gestiegen sei. Ein weiterer Nebeneffekt der Förderung des PKW-Kaufs sei das stark gewachsene Verkehrschaos in den Großstädten. Pure Unvernunft sei, daß in Brasilien über zwei Drittel aller Fracht auf der Straße transportiert werden, obwohl dies fünfmal so teuer ist wie der Transport per Bahn. In den USA beispielsweise entfalle nur 30 Prozent der Fracht auf den Straßentransport, 38 Prozent auf die Schiene. Die Konzentration auf den Straßentransport in Brasilien bewirke sogar ein Handelsdefizit, weil immer mehr Diesel und Benzin importiert werden müßten – und verringere zudem die Produktivität bei Commodities. Anfang 2014 geriet der staatliche kontrollierte Ölkonzern Petrobras in zunehmende Schwierigkeiten, erlitt enorme Wertverluste, weil er angesichts steigender Treibstoffnachfrage immer mehr Benzin importieren muß, das in Brasilien jedoch unter dem Einkaufspreis verkauft wird, um die Teuerung nicht noch mehr zu stimulieren.
Nicht zufällig wird auch in Ländern wie Deutschland der Straßen-und PKW-Verkehr begünstigt, der Bahn-Passagierverkehr u.a. durch absurd hohe Preise immer unattraktiver gemacht.
Immer mehr Zeitaufwand für den Weg zur Arbeit: http://exame.abril.com.br/brasil/noticias/rio-de-janeiro-e-campeao-em-demora-para-chegar-ao-trabalho
Proteste gegen Verkehrspolitik: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/26/brasilien-strasenproteste-in-sao-paulo-gerat-polizeioberst-in-die-hande-von-demonstranten-video-anklicken-tritte-in-den-hintern-etc/
tags: brasilien-häufige tötung von radfahrern

Improvisiertes Mahnmal auf der Avenida Paulista in der City. Unweit davon befindet sich ein zweites Mahnmal, das an eine getötete Radfahrerin erinnert. Laut amtlicher Statistik kommt in Sao Paulo pro Woche ein Radfahrer bei einem Unfall um. Radfahrerproteste in Sao Paulo führten unterdessen bis zur Residenz des Bürgermeisters Haddad – auf Protestschildern stand: Mehr Liebe, weniger Motor” und “Fahrräder ja, Autos nein”.
“Na contramao esta o pais, nao David Santos”(dem der Arm abgerissen wurde)
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Daß selbst in der abgasverseuchten Megacity Sao Paulo, Lateinamerikas Wirtschaftsmetropole, immer noch kein Radwegenetz existiert, verdeutlicht anschaulich Brasiliens gravierenden Entwicklungsrückstand auch in Bezug auf Gesundheit, Umweltschutz.
Brasiliens Atomkraftwerke-Programm, deutsche Hilfe: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/08/brasilien-vier-geplante-atomkraftwerke-mit-beteiligung-privaten-kapitals-laut-regierung-in-brasilia-drittes-atomkraftwerk-derzeit-mit-deutscher-hilfe-bei-rio-de-janeiro-im-bau/
Pre-Sal-Ölbohrungen immer wieder erfolglos: Große internationale Ölkonzerne haben in Brasilien Förderrechte in Pre-Sal-Regionen erworben, die offiziell als außerordentlich reich an Ölvorkommen deklariert worden waren. Indessen stießen diese Ölkonzerne dort auf keinerlei Öl bzw. nur auf winzige Vorkommen, vergeudeten indessen für die Bohrungen viele Millionen Dollar. http://economia.estadao.com.br/noticias/negocios-industria,exxon-contabiliza-como-perda-2-pocos-do-pre-sal,52961,0.htm
Allein Exxon gab nach vergeblichen Bohrungen, die etwa 400 Millionen Dollar kosteten, auf: http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasiliens-olvorrate-exxon/
Öl-Förderstart erst in fünf bis zehn Jahren: Im Libra-Pre-Sal-Ölfeld vor Rio de Janeiro soll laut offiziellen Angaben frühestens 2018 Öl gefördert werden.
Experten, doch auch Brasiliens katholische Kirche, fragen, wieso es bei der groß angekündigten Versteigerung der Förderrechte keine Konkurrenten gab, die führenden internationalen Ölkonzerne fernblieben, niemand mit der einzigen Bewerbergruppe, die den Zuschlag erhielt, konkurrieren wollte. Zuviel sei noch im Dunkel, im Nebel.
Brasiliens staatlich kontrollierter Ölkonzern PETROBRAS, federführend bei der Libra-Ausbeutung, hat derzeit Schulden von umgerechnet mindestens 58,6 Milliarden Euro.
Brasiliens „Ölreichtum“: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/17/brasilien-olarbeiterstreik-2013-land-ist-nach-wie-vor-kein-selbstversorger-bei-ol-seit-2006-handelsdefizit-bei-petroleum-und-derivaten-von-45-milliarden-dollar-laut-statistiken/
Ölpest: Derzeit jährlich 20 bis 30 Ölunfälle offiziell registriert, viele verölte Strände.
CO2-Ausstoß durch Libra-Ölfeld: Laut Greenpeace liegt er in der Förderzeit bei 5 Milliarden Tonnen.
Der Lula-Rousseff-Regierung wird in Analysen von Wirtschaftsexperten vorgeworfen, durch massive Subventionen die Produktion der ausländischen Automultis im Lande sowie den PKW-Kauf stark gefördert zu haben – wodurch die Abhängigkeit Brasiliens von Öl-und Benzinimporten stark gestiegen sei. Ein weiterer Nebeneffekt der Förderung des PKW-Kaufs sei das stark gewachsene Verkehrschaos in den Großstädten.
Insider der Arbeiterpartei PT betonen, Lula sei einst von den deutschen Automultis aufgebaut worden. Dies würde die Sonderstellung dieser Unternehmen in Brasilien, die vielfältigen staatlichen Vergünstigungen erklären, betonen brasilianische Wirtschafts-und Logistikfachleute. Sie nennen es pure Unvernunft, daß in Brasilien über zwei Drittel aller Fracht auf der Straße transportiert werden, obwohl dies fünfmal so teuer ist wie der Transport per Bahn. In den USA beispielsweise entfalle nur 30 Prozent der Fracht auf den Straßentransport, 38 Prozent auf die Schiene. Die Konzentration auf den Straßentransport in Brasilien bewirke sogar ein Handelsdefizit, weil immer mehr Diesel und Benzin importiert werden müßten. Und verringere zudem die Produktivität bei Commodities.
Im Wettbewerbsranking des Weltwirtschaftsforums ist damit Brasilien unter den BRICS-Staaten am schlechtesten – Indien Platz 55, Südafrika Platz 49, Rußland Platz 45, China Platz 28. (Schweiz auf Platz 1) Unter den wettbewerbsfähigsten Ländern Lateinamerikas rangiert Brasilien jetzt nur noch auf Platz 7.
Brasilien Anteil am Welt-Außenhandel erreicht den Angaben zufolge derzeit lediglich 0,8 Prozent. Die statistischen Daten stehen in kuriosem Gegensatz zum überschwenglichen Lob, das Brasilien wegen seiner Wirtschaftslage die letzten Jahre u.a. von deutschen Politikern, vom straff gesteuerten deutschen Wirtschaftsmainstream erhalten hatte. So hatte allen Ernstes der deutschen Außenminister Guido Westerwelle 2013 entgegen der Fakten-und Datenlage erklärt:
“Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.” 2013
Kein sauberer Strom aus Wasserkraftwerken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/27/philip-fearnside-weltbekannter-amazonas-biologe-nennt-den-klimaschadlichen-methan-ausstos-des-umstrittenen-wasserkraftwerks-belo-monte-112-millionen-tonnen-jahrlich-mehr-als-die-nach-methan/
„Bio-Treibstoff ist Todes-Sprit“ – Frei Betto: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/amazonia-an-ecocide-foreseen/
Brasiliens Atomkraftwerke-Programm, deutsche Hilfe: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/08/brasilien-vier-geplante-atomkraftwerke-mit-beteiligung-privaten-kapitals-laut-regierung-in-brasilia-drittes-atomkraftwerk-derzeit-mit-deutscher-hilfe-bei-rio-de-janeiro-im-bau/
„Demokratie der Scheinheiligkeit“: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/24/brasiliens-landlosenfuhrer-joao-pedro-stedilewir-leben-in-einer-demokratie-der-scheinheiligkeit-nationalkongres-und-politiker-haben-die-geringste-glaubwurdigkeit/
Laut Landesmedien begannen die Zusammenstöße am Windsor Barra Hotel bereits am Morgen, zogen Tränengasschwaden durch das Strandviertel, steigt die Zahl der blutenden, durch Hartgummigeschosse verwundeten Demonstranten.
Pre-Sal-Ölbohrungen immer wieder erfolglos: Große internationale Ölkonzerne haben in Brasilien Förderrechte in Pre-Sal-Regionen erworben, die offiziell als außerordentlich reich an Ölvorkommen deklariert worden waren. Indessen stießen diese Ölkonzerne dort auf keinerlei Öl bzw. nur auf winzige Vorkommen, vergeudeten indessen für die Bohrungen viele Millionen Dollar. http://economia.estadao.com.br/noticias/negocios-industria,exxon-contabiliza-como-perda-2-pocos-do-pre-sal,52961,0.htm
Allein Exxon gab nach vergeblichen Bohrungen, die etwa 400 Millionen Dollar kosteten, auf: http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasiliens-olvorrate-exxon/
Im Libra-Pre-Sal-Ölfeld vor Rio de Janeiro soll laut offiziellen Angaben frühestens 2018 Öl gefördert werden.
Der Lula-Rousseff-Regierung wird in Analysen von Wirtschaftsexperten vorgeworfen, durch massive Subventionen die Produktion der ausländischen Automultis im Lande sowie den PKW-Kauf stark gefördert zu haben – wodurch die Abhängigkeit Brasiliens von Öl-und Benzinimporten stark gestiegen sei. Ein weiterer Nebeneffekt der Förderung des PKW-Kaufs sei das stark gewachsene Verkehrschaos in den Großstädten.
Wieviel Geld Brasilien für überfällig Infrastrukturverbesserungen braucht: http://exame.abril.com.br/economia/noticias/r-5-tri-em-5-anos-resolvem-o-problema-de-infraestrutura
Staatspräsidentin Dilma Rousseff wollte, wie es hieß, ursprünglich an der Versteigerungsaktion von Rio teilnehmen, bleibt ihr angesichts der Proteste nun aber fern.
Resultat der Versteigerung: http://g1.globo.com/economia/noticia/2013/10/consorcio-formado-por-petrobras-e-mais-4-empresas-vence-leilao-de-libra.html
In Rio de Janeiro seit über 90 Tagen laut Polizei mindestens eine Protestaktion täglich. Im mitteleuropäischen Mainstream war indessen vom Abflauen der Proteste die Rede.
Lachhaft ist, daß mitteleuropäische Medien, die noch am Tage vor dem Losbrechen der Demonstrationen vom Juni 2013 banalste Propaganda für Lula/Rousseff und deren Politik betrieben, inzwischen ins andere Extrem verfallen, kitschig-infantil Partei für die Systemkritiker ergreifen – und auf diese Weise ebenso unglaubwürdig sind wie zuvor beim Verfolgen der anderen Agitprop-Linie.
Am Konsortium, das künftig Öl in der Atlantik-Region Libra fördern soll, hält der staatlich kontrollierte brasilianische Ölkonzern PETROBRAS laut Gesetz mindestens 30 Prozent Anteile.

Künstlerprotest in Sao Paulo gegen Umweltvernichtung. Aus Ländern wie Deutschland hat Brasilien, dessen Regierung immer wieder u.a. von zuständigen Partei-und Regierungsfunktionären großes Lob für eine angeblich gute, fortschrittliche, gar beispielhafte Umweltpolitik erhalten.
Fotoserie – Systemkritikerproteste: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/22/brasilien-systemkritikerproteste-2013-eh-dilma-vai-tomando-cu-skandiert-das-menschenmeer-der-avenida-paulista-in-sao-paulo-am-tag-nach-der-tv-ansprache-von-prasidentin-dilma-rousseff/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/19/der-energiewende-bluff-kritisches-video-anklicken/
Windkraft-und Atomkraftwerke: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/21/windkraftexperten-entdecken-ihre-leidenschaft-fur-den-atomstrom-die-zeit-windkraft-und-atomkraftwerke-schwestern-im-netz/
“Fazit: Nuklear- und Offshorewindindustrie sind politisch keine Kontrahenten “ sondern eher zwei Abteilungen des gleichen Konzerns.” (Die Zeit)
Wie es hieß, ist ein entsprechender Katastrophenplan weder fertiggestellt noch von der Regierung beschlossen. Um die vermuteten Ölvorkommen, die sich unter einer kilometerdicken Salzschicht befinden sollen, durch Bohrungen zu erreichen, würden etwa fünf Jahre vergehen, Umweltdesaster seien dabei möglich.
Am Konsortium, das künftig Öl in der Atlantik-Region Libra fördern soll, hält der staatlich kontrollierte brasilianische Ölkonzern PETROBRAS laut Gesetz mindestens 30 Prozent Anteile.
PETROBRAS-Bewertung durch Ratingagenturen – „mittelmäßig“: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/04/brasilien-olkonzern-petrobras-nur-noch-mittelmasig-von-moody%C2%B4s-herabgestuft-noch-unlangst-in-mitteleuropa-trotz-starker-strukturschwachen-von-wirtschaftsmedien-als-top-konzern-bewertet/
Auffällig ist, daß sich große internationale Ölkonzerne wie Exxon Mobil, BP oder Chevron für Konzessionen im Libra-Fördergebiet nicht interessieren.
„Dilma: Ölförder-Versteigerung ist Raub!“ Protestplakate in Rio de Janeiro am 21.10.2013

Verölte Wellen am Atlantik Brasiliens. Aus Ländern wie Deutschland hat Brasilien, dessen Regierung immer wieder u.a. von zuständigen Partei-und Regierungsfunktionären großes Lob für eine angeblich gute, fortschrittliche, gar beispielhafte Umweltpolitik erhalten.
tags: brasilien – oelvergiftetes meerwasser 2012
Die als nationales Geheimnis bezeichnete Tatsache ist den meisten Brasilianern bekannt – wo Oelfoerderung stattfindet, ist das Meerwasser selbst an entfernteren Straenden von oelig-schwarzbrauner Farbe und zum Baden hoechst ungeeignet. Daher existieren an Brasiliens Kueste grosse Strandabschnitte, an denen lediglich Uninformierte den Sprung in die Fluten wagen. Der grosse Rest belaesst es beim Sonnenbaden.
Na avaliação do delegado, os danos ambientais provocados pelo descarte irregular da água de produção nas plataformas de petróleo “é 300 vezes maior” do que os impactos resultantes do vazamento de óleo do Campo de Frade, da empresa americana Chevron, na Bacia de Campos, no ano passado. “O impacto é 300 vezes maior do que o vazamento da Chevron no ano passado. O negócio vem desde que há exploração de petróleo no Brasil”, afirmou Scliar. “Essa água negra é descartada há décadas no oceano sem o tratamento adequado. E não há fiscalização qualquer. Isso é um segredo nacional de décadas”, disse o chefe da Divisão de Crimes Ambientais.
Mistura
A água negra é uma mistura de água do mar com óleo, graxa e inúmeras substâncias tóxicas, como os metais pesados bário, berílio, cádmio, cobre, ferro, e até radioativas, como estrôncio-90 e bismuto-214, entre outros. O caso foi revelado em reportagem publicada nesta quinta-feira (6) no site da Revista Época. De acordo com as investigações da PF, a Petrobras informou que 99% da água de produção extraída junto com o petróleo são tratadas nas próprias plataformas marítimas. O inquérito ressalta, no entanto, que nem todas essas unidades contam com estações de tratamento. Segundo a PF, apenas 29 das 110 plataformas têm capacidade de limpar o líquido tóxico antes de seu retorno ao mar.
O 1% restante da água negra segue para refinarias da Petrobras, onde também deveria receber tratamento. Segundo a PF, isso não acontece. A unidades de tratamento estão desativadas. O líquido tóxico é embarcado em navios da empresa, “onde, sem tratamento algum, serão despejadas em alto mar”, afirma o inquérito enviado pelo delegado Scliar à Procuradoria da República em São João de Meriti há dois meses.
As investigações começaram há 10 meses. A PF realizou operações para apurar suspeita de descarte de poluentes da Refinaria de Duque de Caxias (Reduc), a quarta maior da Petrobras, diretamente nas águas do Rio Iguaçu e na vegetação da região. Em todas foram confirmadas irregularidades.
Multa
A Petrobras foi multada, segundo a PF, e se comprometeu a erguer até 2017 uma nova unidade de tratamento de resíduos. No andamento da investigação, no entanto, servidores públicos responsáveis pela fiscalização ineficiente da empresa comentaram com os agentes federais que pior do que os descartes de poluentes pela Reduc era o derrame da água de produção nas plataformas e refinarias. “Uma inconfidência de um servidor público da área de meio ambiente sobre o problema da água de formação nos chamou a atenção. Como aquilo não era o meu alvo no momento, eu captei e fiquei quieto. Depois que eu resolvi a questão da Reduc, resolvi investigar essa história”, disse o delegado Scliar. “Acabei desvendando essa história, que, para mim, é um absurdo. É uma política absurda. Uma enganação ao povo brasileiro”, afirmou o delegado federal. Zitat O Estado de Sao Paulo
http://villmarer-nachrichten.de/wind%20im%20Voglesberg.htm
„Windkraftanlagen stehlen die Heimat“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/09/dirigent-enoch-zu-guttenbergwindkraftanlagen-stehlen-die-heimat-neue-presse/

Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.
(Quelle: Website von Wilfried Heck) http://www.wilfriedheck.de/
Position aus der evangelischen Kirche zur Vernichtung der Schöpfung: http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41
Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten.
Greenpeace: ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”
“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde
Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/16/schaubuhne-regisseur-thomas-ostermeier-in-rio-de-janeiro-oktober-2013-wahrend-der-strasenprotesteam-schlimmsten-ist-das-die-politik-zu-etwas-verfaultem-geworden-isto-globo/
http://www.fup.org.br/2012/index.php
Laut nationalen Wirtschaftsmedien hatte Lula 2006 erklärt, die Selbstversorgung sei erreicht. Indessen fördere Brasilien bisher nur schweres Öl – zur Erzeugung von Treibstoffen müsse dies aber mit leichten Ölen vermischt werden. Diese müßten importiert werden und seien teurer als schwere Öle.
Der Ölarbeiterstreik richtet sich u.a. gegen die Vergabe von Ölförderkonzessionen an Privatfirmen – eine Auktion von Förderstellen(Leilao de Libra) ist für kommenden Montag in Rio de Janeiro vorgesehen, die Regierung läßt die Aktion durch Spezialeinheiten der Streitkräfte abschirmen.
Brasiliens staatlich kontrollierter Ölkonzern PETROBRAS, federführend bei der Libra-Ausbeutung, hat derzeit Schulden von umgerechnet mindestens 58,6 Milliarden Euro.
Die Streikenden fordern zudem mehr Lohn und höhere Arbeitssicherheit.
Pre-Sal-Ölbohrungen immer wieder erfolglos: Große internationale Ölkonzerne haben in Brasilien Förderrechte in Pre-Sal-Regionen erworben, die offiziell als außerordentlich reich an Ölvorkommen deklariert worden waren. Indessen stießen diese Ölkonzerne dort auf keinerlei Öl bzw. nur auf winzige Vorkommen, vergeudeten indessen für die Bohrungen viele Millionen Dollar. http://economia.estadao.com.br/noticias/negocios-industria,exxon-contabiliza-como-perda-2-pocos-do-pre-sal,52961,0.htm
Allein Exxon gab nach vergeblichen Bohrungen, die etwa 400 Millionen Dollar kosteten, auf: http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasiliens-olvorrate-exxon/
Der Lula-Rousseff-Regierung wird in Analysen von Wirtschaftsexperten vorgeworfen, durch massive Subventionen die Produktion der ausländischen Automultis im Lande sowie den PKW-Kauf stark gefördert zu haben – wodurch die Abhängigkeit Brasiliens von Öl-und Benzinimporten stark gestiegen sei. Ein weiterer Nebeneffekt der Förderung des PKW-Kaufs sei das stark gewachsene Verkehrschaos in den Großstädten.
Insider der Arbeiterpartei PT betonen, Lula sei einst von den deutschen Automultis aufgebaut worden. Dies würde die Sonderstellung dieser Unternehmen in Brasilien, die vielfältigen staatlichen Vergünstigungen erklären, betonen brasilianische Wirtschafts-und Logistikfachleute. Sie nennen es pure Unvernunft, daß in Brasilien über zwei Drittel aller Fracht auf der Straße transportiert werden, obwohl dies fünfmal so teuer ist wie der Transport per Bahn. In den USA beispielsweise entfalle nur 30 Prozent der Fracht auf den Straßentransport, 38 Prozent auf die Schiene. Die Konzentration auf den Straßentransport in Brasilien bewirke sogar ein Handelsdefizit, weil immer mehr Diesel und Benzin importiert werden müßten. Und verringere zudem die Produktivität bei Commodities.
Sicht der katholischen Kirche Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/10/will-the-oil-be-ours-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto/

Ausriß.
Laut Wirtschaftsexperten zählt zu den Gründen deutlich verschlechterter Mobilität sowie wachsendem Verkehrschaos, daß die Lula-Rousseff-Regierung den Autoverkehr und die Autoindustrie stark gefördert habe, anstatt so wie entwickelte Staaten und Nachbarländer, darunter Argentinien, in öffentliche Transportmittel zu investieren. Sogar Benzin sei subventioniert worden. Selbst reiche Länder förderten indessen den Fahrradverkehr, den Radwegeausbau – was in Brasilien nicht geschehe.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/erneuerbare-umlage-kritik
„Je mehr Kilowattstunden auf Dächern, Kuppen und im Meer installiert werden, desto mehr Steuergeld fließt in die Taschen der Investoren. Die gehören übrigens nicht zu den Ärmsten im Land. Auch die großen Industrieunternehmen nicht, die Abschläge auf den Strompreis bekommen, um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben.“
Wer Joffes Torheit-These von 2013 etwa zum Beginn der massiven Subvention sogenannter erneuerbarer Energien zu vertreten wagte, hatte u.a. mit argen beruflichen Schwierigkeiten zu rechnen.
Verdeckte Ziele – und die Resultate: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/unheimliche-feldruhe-frankfurter-allgemeine-zeitung-die-resultate-vereinter-anstrengungen-von-regierung-sog-okoparteien-und-pseudo-umweltschutzorganisationen-umwertung-der-werte-warum-natur/
tags: , mediensteuerung heute, schaubühne-regisseur thomas ostermeier-rio de janeiro, straßenproteste-brasilien
Thomas Ostermeier, künstlerischer Leiter der Schaubühne, nannte in dem O-Globo-Interview als Schwerpunkt, herauszufinden, wer die Spielregeln bestimmt – Wirtschaft oder Politik? “Das ist die wichtigste Frage unserer Zeit.” Davon ausgehend, könne man auch verwandte Themen wie die Fußball-WM oder die Olympischen Sommerspiele in Brasilien untersuchen, die auch den Streit zwischen den Interessen der Wirtschaft und denen der Bevölkerung zeigen. “Aber am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist. Es gibt einen Graben, der die Menschen von den Politikern und der Politik trennt…Wir verlieren das Vertrauen in die Demokratie…Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.” http://www.schaubuehne.de/de/personen/thomas-ostermeier.html/ID_Taetigkeit=5
“Im Gegensatz zu Windrädern und Solarzellen ist unser Kraftwerk grundlastfähig.” Leonhard Nossol, Geschäftsführer der Zellstoff-und Papierfabrik Rosenthal(ZPR) in Blankenstein, im Juli 2016 gegenüber der Thüringer Allgemeinen. In Mainstream-Medien darf offenkundig nicht darüber informiert werden, was es bedeutet, wenn hochsubventionierte Windkraftwerke und Solaranlagen nicht grundlastfähig sind. “Als Grundlastkraftwerke bezeichnet man die Kraftwerke, welche möglichst ununterbrochen und möglichst nahe an der Volllastgrenze betrieben werden.” Wikipedia. Auf Windkraftwerke und Solaranlagen trifft dies nicht zu – sie können daher wegen ihrer sehr unkontinuierlichen Stromerzeugung eine sichere Energieversorgung in Deutschland nicht garantieren – ohne Grundlastkraftwerke sind Windkraftwerke garnicht zu betreiben. Sie müssen zudem immer dann stärker hochgefahren werden, wenn der Wind schwächer oder garnicht weht, keine Sonne scheint. Immer wieder ist in Mainstream-Medien zu lesen, daß ein neuer Windpark soundsoviele Haushalte mit Strom versorgen könne – jedermann kann selbst beurteilen, ob es sich dabei angesichts der Grundlast-Fakten um Lüge oder Wahrheit handelt.
http://www.telegraph.ostbuero.de/108/hart1.htm
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/103831/gruener-kakao/
Der Energiewende-Bluff – die Sache mit den konventionellen Reservekraftwerken: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/19/der-energiewende-bluff-die-sache-mit-den-konventionellen-reservekraftwerken-wenn-windrader-mangels-wind-ausfallenhoherer-kohlebedarf-durch-mehr-windkraftwerke/
tags: energiewende-bluff, windkraftwerke und naturvernichtung 2013

Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.
(Quelle: Website von Wilfried Heck)
Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten.
Greenpeace: ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”
“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde
tags: windkraftwerke – tötung von rotmilanen 2013
http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Rotmilan-von-Windkraftanlage-getoetet
”Ein Jammer: Dieser Rotmilan, den Hans Wirth hier in den Händen hält, wurde von der Windkraftanlage im Hintergrund förmlich enthauptet.” Lübecker Nachrichten
”Am Wochenende wurde bereits der vierte Rotmilan ein Opfer der Anlagen im Tralauer Windpark.”
Bisher gab es dort offenbar noch keine Protestaktionen von Greenpeace, auch nicht von sogenannten Umweltschutz-Parteien. Daher wird nun mit Spannung erwartet, ob und wie in den nächsten Tagen Greenpeace und andere Umweltorganisationen vor Ort gegen die Vernichtung von Milanen durch Windkraftwerke protestieren werden. Schließlich ist bestens dokumentiert, daß Rotmilane deutschlandweit zu den am meisten betroffenen Greifvogelarten gehören. Trotz des theoretisch hohen Schutzstatus waren mitten in den Lebensräumen der Rotmilane solche Industrieanlagen errichtet worden – wo diese stehen, hat vielerorts die Zahl der Milan-Brutpaare deutlich abgenommen – Hinweis auf unchristliche neoliberale Herzenskälte u.a. bei den politisch Verantwortlichen.
Bereits 2009 hatte die Lokalpresse von einem Rotmilan berichtet, der im Windpark Tralau durch eine Anlage getötet worden ist.
http://www.kraemer-dieter.de/24432/30354.html
Greenpeace: ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”

Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.
“Wenn die Natur unter die Räder kommt” – Nachrichtenmagazin FOCUS 2013
158.000 Vögel sterben jährlich durch Windräder – als besonders gefährdert gilt der Rote Milan – noch gibt es in Deutschland noch etwa 12.000 Brutpaare.
305.000 Fledermäuse werden pro Jahr getötet – den Säugetieren platzen in der Nähe der Rotoren durch den Luftdruck oft die Lungen.
10.000 Quadratmeter Wald fallen für ein Windrad – für Großanlagen bis in 196 m Höhe werden straßenbreite Transportschneisen in den Forst geschlagen. 
Wenn die Natur unter die Räder kommt – ein erschütternder Bericht in der Focus-Druckausgabe 39/2013, Rubrik Forschung und Technik. “Selbst Naturschutzgebiete sind nicht mehr tabu für Windkraftinvestoren. Seltene Tiere können zwar Autobahnen stoppen, aber für die Energiewende werden sie bedenkenlos geopfert. Doch der Widerstand wächst. Oft stehen Grüne gegen Grüne.”
Auszug: Die Täter fuhren mit schwerer Technik vor: Im Sommer 2013 verschwand der Horst des seltenen Schwarzstorchs im Roßbacher Forst bei Bad Kissigen über Nacht vom Baum. Im matschigen Waldboden fanden Unterstützer des Bayerischen Landesverbandes Vogelschutz noch Reifenspuren eines großen Fahrzeugs…
Weitere Stichwörter: Ein derart rüdes Vorgehen schockiert die meisten Naturfreunde – Manche Touristen, meint die Ministerin, kämen extra in den Wald, um Windräder zu bestaunen. – Ein Großwindrad im Wald bringt bis zu 40.000 Euro Pacht – pro Jahr. Enoch zu Guttenberg, Dirigent,über den exzessiven Ausbau der Windenergie: “Da ist nur eine schädliche Großtechnologie durch die nächste ersetzt worden”. Speziell greift er den BUND an: “Ich sage, der BUND ist käuflich. Ich warte darauf, dass der BUND mich verklagt. Diesen Prozess würde ich gerne führen”. Focus-Druckausgabe 39/2013
(zitiert aus Website von Wilfried Heck)

“Grüne” Energieerzeugung, “sauberer” Strom. Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien im Wahlkampf 2013 das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.
Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE
Foto von Manfred Knake.

Ausriß. “Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde
Wie es hieß, sollen bis 2030 vier weitere Atomkraftwerke in Betrieb gehen.
Doppelseitige Regierungspropaganda in Zeitungen für das neue Atomkraftwerk “Angra 3″ bei Rio de Janeiro:
“Energia para novos tempos”. (Energie für neue Zeiten)
“Brasilien war noch nie so stark. Es ist eine neue Zeit. Eine Zeit von Wachstum und Entwicklung.”

Wie die brasilianische Militärdiktatur Frauen folterte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/26/brasiliens-komplizierte-vergangenheitsbewaltigung-maria-amelia-de-almeida-teles-grauenhaft-gefolterte-regimegnerin-heute-mitglied-der-wahrheitskommission-des-teilstaats-sao-paulo-zur-aufklarung-der/

Ausriß: Folterdiktator Ernesto Geisel und sein für die Operation Condor(länderübergreifende Jagd auf Regimegegner) zuständiger Geheimdienstchef Joao Figueiredo.