A house destroyed during a shelling of Donetsk’s Oktyabrsky district by the Ukrainian military. (RIA Novosti / Irina Gerashchenko
The heads of the Ukrainian unrecognized Donetsk and Lugansk republics have asked the United Nations Security Council to establish an international tribunal to investigate and prosecute those responsible for waging civil war in eastern Ukraine.
“Donetsk People’s Republic [DNR] and Lugansk [LNR] People’s Republic are addressing the UN Security Council with a plea to establish an international tribunal for legal prosecution of those responsible for violation of the International Humanitarian Law and crimes against humanity in Ukraine,” the DNR head, Aleksandr Zakharchenko, and LNR head Igor Plotnitsky said at a joint press conference.
Those found responsible should be brought to trial, they stressed.
The heads of the unrecognized republics are calling for the leaders of Russia, the US, China, Great Britain and France to consider this proposal at the next UNSC session.
“Expecting your soonest reply to the proposal,”Plotnitsky said.
Aleksandr Zakharchenko said Kiev’s operation in Donbass is „a direct violation of the Geneva convention.”
„Not one death will be forgotten. Those responsible for the deaths of our women and children, for every human loss that took place, they will be called to account,“ said Zakharchenko.
„Dear Ukrainian soldiers! Please do not think that coming to Donbass means coming to Wonderland. According to your deeds will be it done to you. If you kill, torture and rape here, an equal calamity will come to your home. We’re going to find you at the world’s end,“ Zakharchenko added.
The military operation in eastern Ukraine began in spring last year after residents in the Donetsk and Lugansk regions refused to recognize the coup-imposed government in Kiev.
On February 12, in Minsk, peace negotiations between the two sides resulted in a second ceasefire agreement. The first was signed in summer 2014 and was violated practically immediately. The current ceasefire is also being violated on a frequent basis. Shelling in the self-proclaimed Donetsk and Lugansk People’s Republics happens every other day, with both sides pointing the finger at each other.
Aleksandr Zakharchenko said the prosecutors’ offices of both republics have collected copious evidence of war crimes committed by Kiev troops.
“There is a considerable volume of evidence of the Ukrainian National Guards’ involvement in torture and killing of civilians. Dozens of mass graves have been found on territory that was occupied by Ukrainian troops,” Zakharchenko said.
The DNR and LNR also have evidence of Ukrainian troops using weapons prohibited by the international arms conventions, including cluster and phosphorous bombs.
Since the beginning of 2015 an estimated 1,212 civilians, including 25 children, have died in shelling incidents.
According to DNR and LNR statistics, since the start of the conflict, 3,684 civilians have been killed in both republics, including 522 women and 65 children.
UN data states there were 6,417 deaths in the Ukrainian conflict from mid-April 2014 to May 30, 2015, with an estimated 15,962 people wounded. The war has affected around 5 million, of which about 1.2 million became refugees.
Ukrainian President Petro Poroshenko estimates the conflict’s death toll to be nearly 9,000: about 1,800 servicemen and 7,000 civilians.
Over the 15 months of the conflict 4,868 buildings and private households have been destroyed, among them 63 hospitals, 150 schools and 135 kindergartens.
In addition, 1,616 infrastructure installations have been damaged or leveled completely, including factories, mines, power stations and waterways.
There are tens of thousands of buildings in the Donbass region that suffered minor damage.
Over 6,200 people were invalided. More than 2,000 people in Donetsk People’s Republic are missing.
The UN watchdog notes that these statistics are conservative and real losses could be much higher.
The situation in Donbass has long since entered a state of humanitarian catastrophe, a situation exacerbated by the economic blockade established by Kiev against the rebellious republics.
Russia’s Emergency Ministry has been sending humanitarian convoys to Donbass on a regular basis – 31 convoys so far. They have delivered over 39,000 tons of food supplies, medicine and equipment needed to restore normal life in the war-torn region.
The 32nd humanitarian convoy to Donbass will hit the road on July 16.
In dieser Zschopauer Notunterkunft für Asylbewerber stellten Polizisten das Diebesgut sicher.
Zschopau – Eine Razzia am Montag in der Notunterkunft für Asylbewerber in der Johannesstraße sorgt für Aufregung.
Auslöser war ein Einbruch im April. Damals wurde in der Nähe ein Einfamilienhaus durchwühlt. Kurz darauf verdichteten sich die Hinweise, dass Bewohner der Notunterkunft als Täter infrage kommen.
Ingrid Burghart (51), Sprecherin der Staatsanwaltschaft Chemnitz: „Wir konnten verschiedene Dinge sicherstellen, die jetzt mit einzelnen Vorkommnissen abgeprüft werden müssen.“
Weil die Einbrecher unter anderem ein Handy mitgehen ließen und damit telefonierten, konnte das Gerät in der Unterkunft geortet werden. Außerdem wurden Einbruchswerkzeuge und Uhren gefunden.
Seit März hatten 14 Einbrüche die Bewohner in Zschopau und Umgebung beunruhigt. Bei einem Einbruch waren bereits vier Kosovo-Albaner zwischen 19 und24 Jahren gefasst worden. Zitat Mopo
“…Dresden hat einen Ausländeranteil von 4,7%, der Anteil der Ausländer an den Straftaten beträgt jedoch 13,7%. Somit verübt statistisch jeder Ausländer 3,68 so viel Straftaten wie ein Deutscher…”
Finanzhilfen für die Ukraine.Russisches Roulette vor dem Abgrund
Auch die Ukraine ringt mit ihren Gläubigern um neue Kredite und einen Schuldenerlass. Die Regierung punktet mit positiven Schritten, doch die Probleme sind immens. FAZ
…
Während die internationalen Geldgeber den Griechen im Augenblick die Hähne zudrehen, sind sie im Falle der Ukraine tatsächlich im Begriff, die Leitungen weit zu öffnen. Der Internationale Währungsfonds (IWF), die EU, Deutschland und die Vereinigten Staaten haben sich zusammengetan, um das Land, das nach einer russischen Militärintervention ums Überleben kämpft, über Wasser zu halten. Im März haben sie ein Paket aus vierzig Milliarden Dollar an Krediten und Schuldenerleichterungen geschnürt: 17,5 Milliarden vom IWF, 7,5 von bilateralen Gebern und 15,3 Milliarden durch Umstrukturierung ukrainischer Schulden bei privaten Gläubigern.
Ohne den Westen wäre die Ukraine pleite
Das Geld ist dringend nötig, denn nach der russischen Invasion vor einem Jahr ist die Wirtschaft in Turbulenzen geraten. Der Krieg kostet nach Kiewer Angaben fünf Millionen Dollar pro Tag, der früher dominierende Export nach Russland ist auf ein Drittel gesunken, und die Investitionen bleiben aus. Das Bruttoinlandsprodukt wird dem IWF zufolge 2015 um neun Prozent schrumpfen, die Arbeitslosigkeit steigt. Ohne Hilfe aus dem Westen wäre die Ukraine längst pleite.
Noch ist die Gefahr nicht gebannt. Das Geld des IWF ist zwar bewilligt, aber mit den privaten Gläubigern hat Finanzministerin Natalie Jaresko sich noch nicht auf die geforderte Umstrukturierung einigen können. Dabei war die Idee, private Kreditgeber an der Stabilisierung der Ukraine zu beteiligen, ein integraler Teil der Rettungsvereinbarung mit dem IWF. Der Gedanke war, nach dem Sturz des korrupten, 2014 nach Russland geflohenen Präsidenten Viktor Janukowitschnicht nur das Geld westlicher Steuerzahler für die Sanierung des Landes einzusetzen, sondern auch das jener privaten Geschäftsleute, die jahrelang durch hochverzinste Kredite vom Ancien Regime profitiert hatten. Wer auf so ein Pferd wettet, muss eben zahlen, wenn es stürzt, war die Devise, und so hat die Ukraine sich in Absprache mit dem IWF vorgenommen, 23 Milliarden Dollar privater Schulden so umzustrukturieren, dass 15,3 Milliarden eingespart werden. Nur wenn das gelingt, will der Fonds nach der Abmachung vom März seine nächste Kredittranche freigeben.
Doch genau an dieser Stelle knirscht es. Seit Monaten verhandelt die Ukraine mit den Gläubigern, aber eine Schuldenerleichterung ist nicht in Sicht. Einer der Gründe ist, dass von den 23 Milliarden, aus denen jetzt 15,3 Milliarden gemacht werden sollen, drei von Russland gehalten werden. Moskau hatte Kiew dieses Geld noch zu Janukowitschs Zeit geliehen, um seinen Einfluss zu sichern. Jetzt aber, wo die Ukraine sich aus der Umklammerung Moskaus löst, will der Kreml dem unbotmäßigen Klienten auch nicht eine Kopeke erlassen.
Die übrigen Gläubiger blockieren ebenfalls. Unter der Führung der Fondsgesellschaft Franklin Templeton weigern sie sich, einen „Haircut“ in Betracht zu ziehen, also einen Schuldenschnitt um 40 Prozent, wie ihn die Ukrainer fordern. Stattdessen bieten sie nur an, die vom IWF geforderte Einsparung über längere Laufzeiten und niedrigere Zinsen zu erreichen, was die Lasten lediglich in die Zukunft verschieben würde. Ihr entscheidender Hebel schien dabei lange jene Abmachung zwischen dem IWF und der Ukraine zu sein, der zufolge die neuen Kredite des Fonds (17,5 Milliarden) nur fließen können, wenn auch die Privaten mit 15,3 Milliarden ihren Teil der Kosten tragen. In den Händen der Gläubiger schien diese Klausel zur Waffe zu werden: Die Ukraine würde nachgeben müssen, denn ohne Einigung wäre alles verloren.
Aber Ukrainer sind sture Unterhändler. Sie verstehen sich auf Poker und notfalls auf russisches Roulette. So ist es Kiew jedenfalls nicht schwergefallen, der Hartleibigkeit der Gläubiger mit Eskalation zu begegnen: Im Mai ermächtigte das Parlament die Regierung, bei Bedarf, falls es mit den Gläubigern nicht weitergehe, den totalen Zahlungsstopp auszurufen. Der Spieß war umgedreht: Wenn ihr den Schuldenschnitt nicht wollt, bitteschön – dann eben gar nichts.
Ein Satz wird zum „game changer“
In diesem Augenblick schien das ukrainische Drama geradezu griechische Züge anzunehmen: Ein Land droht, sich offenen Auges in den Bankrott zu stürzen, die Gläubiger weichen keinen Millimeter zurück. Das tragische Finale schien unausweichlich – wenn nicht der IWF in letzter Sekunde die Lage gewendet hätte. Am 12. Juni durchschlug Christine Lagarde, die Generaldirektorin des Fonds, den Knoten: „Falls keine Einigung mit den privaten Gläubigern erreicht wird“, teilte sie mit, „und wenn das Land zu dem Schluss kommt, dass es seine Schulden nicht bedienen kann, ist der Fonds in der Lage, (weitere) Anleihen an die Ukraine auszugeben.“ Das änderte alles. Die alte Forderung des IWF nach einer Einigung mit den Gläubigern war weggefegt. Die Ukraine würde die Zahlungen aussetzen können, ohne Strafen erwarten zu müssen. Lagardes Satz war ein „game changer“. Mittlerweile sind neue Verhandlungen angekündigt. Ein Ergebnis ist noch nicht in Sicht, doch die Gläubiger sind geschwächt…
Gaspreis-Reform ist „ein Hammer“
Die wichtigste Neuerung aber ist die Reform des staatlichen Gaskonzerns Naftogas. Dieser Koloss hat zuletzt gewaltige Verluste gemacht, indem er teures russisches Importgas für private Haushalte verbilligte. 2014 erreichte sein Defizit astronomische 5,7 Prozent des Bruttoinlandproduktes, wobei Fachleute glauben, dass ein großer Teil der Subventionen nicht etwa bei Witwen und Waisen landeten, sondern auf verschlungenen Wegen in den Taschen der Oligarchen.
Die Regierung von Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk ist nun dem Rat der Fachleute gefolgt und hat begonnen, die ruinösen Subventionen einfach abzuschaffen. Im April ist der Gaspreis für Haushalte deshalb um 284 Prozent gestiegen. Bis 2017 soll dann mit einer Steigerung um insgesamt 450 Prozent die Kostendeckung erreicht sein. ..
Doch es gibt auch andere Unternehmer, die sagen, alles sei korrupt wie immer. Die alten Oligarchen haben zuletzt im Wochentakt ihre Pfründe verloren, aber hier und da wachsen neue nach. Das Parlament hat immer noch nicht alle Reformgesetze beschlossen, die nötig sind, um die nächsten westlichen Kredittranchen freizugeben. Zitat FAZ
Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)
Ausriß. Asow-Bataillon posiert mit NATO-und Hakenkreuzfahne – Warten auf Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck. Der gleichgeschaltete deutsche Mainstream schweigt ohnehin zur nazistisch-antisemitischen Ausrichtung von Marionetten-Streitkräften.
“Die Nagel`s und Kasek`s in Verantwortung nehmen”. Sachsens Grünen-Politiker Jürgen Kasek – die Wertvorstellungen der Grünen, was heute als “progressiv-alternativ” gilt.
“Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.” Rosa Luxemburg
Tagesschau, Nov. 2014: “Es lag zum Beispiel daran, dass Politikerinnen wie Julia Timoschenko im Westen als Demokratinnen bezeichnet und unterstützt wurden, während sie in der Ukraine als Mitglied der überaus korrupten Elite gesehen wurden.”
Grünen-Politiker Rebecca Harms (l.) und Werner Schulz – welche “progressiven” Werte sie mit Oligarchin Timoschenko (“Russen abschlachten”) verbinden. Ausriß.
Tagesschau, Nov. 2014: “Es lag zum Beispiel daran, dass Politikerinnen wie Julia Timoschenko im Westen als Demokratinnen bezeichnet und unterstützt wurden, während sie in der Ukraine als Mitglied der überaus korrupten Elite gesehen wurden.”
Heinrich-Böll-Stiftung: ”Im Juni 1968 erklärte Außenminister Willy Brandt in Brasilien die Bereitschaft der Deutschen, Brasilien mit Nukleartechnik zu versorgen.” (Wurden Sie gefragt?)
Der Juso-Bundesvorstand erklärt 1978:”Es ist geradezu eine abenteuerliche Politik, einer Diktatur, die zur Nutzung ihrer machtpolitischen Interessen noch nie Skrupel bei der Auslöschung von Menschenleben gezeigt hat, die radikalsten Vernichtungsmöglichkeiten in die Hand zu geben.Die Anwesenheit des Diktators Geisel in der BRD ist eine Provokation für alle Demokraten.” Der damalige Juso-Vorsitzende heißt Gerhard Schröder.
Bei Demos in Köln und Düsseldorf, gegen die Polizeieinheiten des damaligen SPD-Ministerpräsidenten Kühn mit aller Härte vorgehen, werden Parolen wie”Völkermorde und KZ findet der Herr Geisel nett” oder „Kein Atomgeschäft mit Folterern” gerufen.
“Um die künftige Atomkooperation mit Brasilien nicht zu erschweren, hatte die rot-grüne Bundesregierung im November 2005 das umstrittene deutsch-brasilianische Nuklearabkommen aus der Diktaturzeit nicht gekündigt, sondern offiziell und automatisch verlängert. 18 Umwelt-und Entwicklungsorganisationen hatten 2005 die rot-grüne Regierung aufgefordert, mit der Atomkooperation Schluß zu machen.“Das ist die Chance, ein Signal zu setzen, daß es der Bundesregierung mit ihrem Atomausstieg ernst ist, auch international”, betonte Sergio Dialetachi von Greenpeace Brasilien. Grüne wie Joseph Fischer(Ex-”Revolutionärer Kampf”) und Jürgen Trittin, dachten indessen gar nicht daran, schließlich hätte man den Atomvertrag gemäß den fünfjährigen Kündigungsfristen bereits 1999 aufheben können.”
…Zu Beginn der rot-grünen Amtszeit war auf der New Yorker Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags ohne durchaus mögliche Gegenvoten Joseph Fischers folgender Text des Abschlußdokuments unterzeichnet worden:“Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergienutzung und nuklearer Techniken an“, heißt es da, „und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.“ Atomenergienutzung sei daher überall auf dem Erdball zu fördern. Auch Trittin hat sich davon nie distanziert. Vor diesem Hintergrund war nahezu klar, wie sich Rot-Grün im Falle der anstehenden fristgemäßen Verlängerung des deutsch-brasilianischen Atomvertrages verhalten würde. Für die Medien, die Öffentlichkeit das übliche leere Absichts-Gerede, in der Sache dagegen klare Fakten: Wie es auf Anfrage in Brasilia hieß, wurde der Atomvertrag aus der Diktaturzeit offiziell nicht gekündigt, sondern automatisch verlängert. Es gebe keinerlei Zeitrahmen, keinerlei Fristen dafür, wann eventuell, so wörtlich, ein neuer „deutsch-brasilianischer Atomvertrag“ ausgehandelt werde…
“Seit der drastischen Erhöhung der Bargeldzahlungen, vom Bundesverfassungsgericht Mitte 2012 in einem bemerkenswert weltfremden Urteil verfügt, hat sich die Zahl der Asylbewerber in Deutschland fast verzehnfacht.” Stuttgarter Nachrichten 2015.
Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)
“Undercover. Wie der BND die deutschen Medien steuert.” Erich Schmidt -Eenboom, Knaur-Verlag.
(Steuerzahler von NATO-Ländern finanzieren zuerst den Krieg u.a. gegen Syrien, Libyen (Kämpfer werden sogar aus Deutschland nach Syrien geschickt) – und müssen danach für die Folgen der ausgelösten Flüchtlingswelle aufkommen.)
Die damals 37-jährige Petry bekam von Bundespräsident Hans-Joachim Gauck die Bundesverdienstmedaille verliehen. Als Anerkennung für ihrer unternehmerischen Leistung.
„Ihren Berufsweg prägen ganz besondere Courage und Tatkraft im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Chemikerin entwickelte einen neuartigen ökologischen Kunststoff, der aufgrund seiner außergewöhnlichen Zusammensetzung aus nachwachsenden Rohstoffen und Wasser besonders umweltfreundlich ist“, hieß es in der Begründung des Bundespräsidenten.
„Moschee bedeutet Ort der Niederwerfung“.
Plakat: „Der Islam gehört nicht zu Sachsen, weil er nicht weltoffen ist.“
“Wilders Rede an einen politischen Kadaver. Geert Wilders hält in Dresden eine Rede, die Pegida nicht wiederbelebt.” Mainstream-Blatt FAZ
Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker von Islamisierungsparteien öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben.
“Wenn es jemals eine Islamisierung des Abendlandes geben sollte, sie wird nicht in Sachsen beginnen, wo keine Muslime leben.” Angela Merkel 2015 laut Medienberichten – Dichtung oder Wahrheit? Leben in Sachsen tatsächlich keine Muslime, Islamisten? **
“Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.”
Ausriß “Infotafel am Staatsschauspiel Dresden zur Pegida-Demonstration am 8. Dezember 2014?- In Sachsen leben danach rd. 16000 Moslems und sogar rd. 100 Salafisten. Merkel nahm dazu bisher nicht Stellung.
Auffällig ist, daß das Schauspielhaus Dresden bisher noch nicht ausführlich zu den von Moslems in Sachsen verübten Morden und anderen Gewalttaten Stellung bezogen hat, diese Morde und anderen Gewalttaten, neben Drittwelt-Sexismus und Machismus, nicht einmal auf die Bühne gebracht, künstlerisch reflektiert hat. Ebenso fehlt eine Positionierung zu Geheimdienstinformationen über mögliche Terroranschläge auf Pegida-Proteste, gar auf den Dresdner Hauptbahnhof.
Offenbar schweigen auch andere Bühnen Sachsens zu diesen brisanten Problemen – was ist da hinter den Kulissen passiert in puncto Steuerung des Kulturbetriebs? Nicht einmal über den Fall Khaled, den Mordanschlag auf den Eishockeyprofi Greg Classen, gibt es bisher ein Theaterstück, was Bände spricht. Gerade der Fall des von einem Moslem ermordeten Moslems, die vielen Fall-Facetten wie das Demonstrieren vieler Dresdner mit dem Mörder, wären mit Sicherheit unter dem Motto „Kulturbereicherung“ ein Bühnenhit geworden.
“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
Das Phänomen Pegida wird sich wohl alsbald von selbst erledigt haben und von den Straßen verschwunden sein. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.2. 2015
Deutscher “Nachrichten”-Sender N 24 im April 2015:”Experten glauben daher, daß Pegida am Ende ist.” (Experten „glauben“, statt gemäß Daten-und Faktenlage zu wissen?)
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Vor Eintritt in den Kessel entwürdigende Polizeikontrollen, Rentner als hochgefährliche potentielle politische Gewalttäter? Wie sich Staat und Staatsmacht blamieren. Wer es mit Fassung, gelegentlich mit ätzendem Galgenhumor erträgt…
„Der Gang zur Demonstration ist ein Spießrutenlaufen und der Heimweg ist ein Spießrutenlaufen. Polizisten und LEGIDA-Teilnehmer werden angegriffen und verletzt…“ Götz Kubitschek
SPD-Ikone Helmut Schmidt und die Waffen-SS…“Auf der Jagd nach Wählerstimmen warben CDU und SPD in der Nachkriegszeit um die Veteranen der Waffen-SS.” DER SPIEGEL
Die Waffen-SS wurde u.a. in den nazistischen Konzentrationslagern eingesetzt, selbst im KZ Auschwitz. Es gab sogar Postkarten mit dem Dienstsiegel „Konzentrationslager Auschwitz Waffen-SS“
Kassel 2014: …Ein Pärchen aus den Reihen der Gegendemonstranten griff immer wieder verbal die Demoteilnehmer an und kamen diesen bedrohlich nahe. Der Mann dieses Pärchens, der sich später als Marokkaner entpuppte, schrie und beleidigte die Demonstranten. Als er einen älteren Mann (ca. 75 Jahre) erblickte, sprach er ihn direkt an und rief: „Du scheiss Nazi!“
Der alte Mann ging einige Schritte auf den Schreihals zu und sagte ihm: „Mein lieber Herr, ich bin kein Nazi, denn ich bin ein Jude!“ Was jetzt geschah war unfassbar! Denn das schien den Marokkaner noch mehr in Rage zu bringen. Er brüllte jetzt so, dass jeder es hören konnte: „Euch sollte man zuerst vergasen!“
Ein Polizist zuckte sichtlich geschockt zusammen und griff ein und bot dem älteren Mann an, eine Strafanzeige zu machen. In diesem Zusammenhang wurden auch die Personalien festgestellt…PI
Daß deutsche Autoritäten gemäß ihren Wertvorstellungen die Zahl der engagierten Judenhasser in Deutschland zügig erhöhen, ist inzwischen allgemein bekannt.
Manches erinnert in Deutschland wieder an die Nazizeit – in Berlin wird 2015 ein Jude sadistisch totgeschlagen, Judenhaß wird gefördert und wächst zunehmend, Nazis und Faschisten u.a. der Ukraine werden ganz offen mit Geld des deutschen Steuerzahlers finanziert, was diesen, wie viele andere gravierende Entwicklungen, offenkundig nicht/kaum stört – Andersdenkende werden von Politik und Volksempfänger-Journalismus unter Druck gesetzt, eingeschüchtert. Selbst völkerrechtswidrige Kriege wie der Irakkrieg – rd. 1,5 Millionen Tote – werden hingenommen. Steuerzahler von NATO-Ländern finanzieren zuerst den Krieg u.a. gegen Syrien, Libyen(Kämpfer werden sogar aus Deutschland nach Syrien geschickt) – und müssen danach für die Folgen der ausgelösten Flüchtlingswelle aufkommen. Protestpotential wird mit verschiedensten neuen neoliberalen Methoden paralysiert. Rußland ist wie unter Adolf Hitler wieder der Feind, Aufrüstung wird massiv betrieben. Militarisierung der Gesellschaft läuft sogar über Gewalt-Videogames, um Tötungs-Hemmschwellen zu senken. Das organisierte Verbrechen, einer der lukrativsten Wirtschaftszweige, erfreut sich ebenfalls massiver Förderung.
„Vor dem Bürgerkrieg in Syrien sind inzwischen mehr als vier Millionen Menschen geflohen. Allein seit August 2014 hätten eine Millionen Syrer das Land verlassen, teilte die UN mit. Ein Ende der Flüchtlingswelle ist nicht in Sicht.“ Tagesschau 2015 über „Bürgerkrieg“, der gar keiner ist.
“Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.” (R.L.)
Satiriker Dr. Alfons Proebstl aus Österreich: Wenn hier die zornigen jungen Männer “Juden ins Gas” rufen – weit und breit keine Gegendemo…
“Hamas, Hamas, Juden ins Gas”
Ausriß:
In Gelsenkirchen fand am 12. Juli 2014 ebenfalls eine Demonstration gegen Israel statt. Dort durften Teile der Polizei folgende Worte vernehmen: “Hamas, Hamas, Juden ins Gas!”
Kommentar: Heilbronner Justiz „Juden ins Gas“ erlaubt! Israelfahne verboten!/Israel-Nachrichten
Am 26. Juli, einen Tag nach den Al-Quds-Hass-Demos, fand in der deutschen Stadt Heilbronn im Bundesland Baden-Würthemberg, von 16 – 18 Uhr eine von den Behörden genehmigte anti-Israel-Demonstration unter dem Motto „Freiheit für Palästina – Ende aller Kampfhandlungen“ statt.
An der pro-Hamas-Demonstration nahmen laut Polizei etwa 1.800 Personen teil. Gleich zu Beginn kam es am Ausgangspunkt der Demo zu einem „Zwischenfall“ wie die Polizei es nannte. Nachdem der pro-palästinensische Mob sich schon zu Beginn mit den in Deutschland bekannten Rufen „Aluhu Akbar“ und „Sieg Heil“ in Stimmung brachte, tauchte aus dem Kreis der muslimischen Schreihälse ein schmächtiger junger Mann auf, der mit der einen Hand eine kleine Israelfahne in die Luft reckte und dazu ein kleines Schild mit der Aufschrift „Solidarität mit Israel“ in der anderen Hand hielt.
Dieser „Zwischenfall“ erregte sofort die Aufmerksamkeit der Heilbronner Polizei, woraufhin mehrere Beamte/innen, den „Störenfried“ einkesselten und an den Rand der Kundgebung drängten. In einer Pressemeldung der Polizei liest sich dies im Polizeijargon wie folgt: „Eine 7-köpfige Gruppe von Gegendemonstranten zeigte gleich zu Beginn am Rande des Kilansplatzes kleine Israel-Fähnchen. Ein Zusammentreffen beider Gruppierungen konnte jedoch sowohl durch einige wenige Polizeikräfte, als auch durch den professionellen Ordner-Einsatz der pro-Palästina-Kundgebung verhindert werden.“
Man beachte die Unterwürfigkeit in dem Satz, „… durch den professionellen Ordner-Einsatz der pro-Palästina-Kundgebung …“. Dazu fällt mir spontan nur eines ein, „ich habe 600 Schnecken gezüchtet, doch keine war so schleimig wie der vorstehend zitierte Satz der Heilbronner Polizei!“
Doch dies war nicht der einzige „böse“ pro-Israelische „Zwischenfall“ den die Polizei in der gleichen Pressemeldung zu vermelden hatte: „… Zu einem kleinen Zwischenfall kam es entlang der Aufzugsstrecke, als in der Klarastraße erneut eine Person ein kleines, pro-iraelisches Schild in die Höhe hielt. Auch hier konnte eine Konfrontation vermieden werden. Gravierende Störungen waren nicht zu verzeichnen…“, wie die Pressemeldung besagt.
Nun könnten die Stadtoberen und die Bürger Heilbronns stolz darauf sein, dass während sie in altbewährter Tradition schwiegen während ein Mob von Islamisten unterstützt durch linke faschistische Volksgenossen gegen Juden und den Staat Israel hetzend durch ihre Stadt marschierten, wenigstens ein einzelner junger Mann und eine kleine Gruppe aufrechter Bürger den Mut besaßen, dem orchestrierten Judenhass- und Antisemitismus entgegenzutreten.
Doch weit gefehlt!
Der junge Mann, dessen Name ich nicht nenne, erhielt für sein mutiges Eintreten für Israel von der Heilbronner Justiz einen Strafbefehl, gegen den er Einspruch einlegte. Am Donnerstag, den 20. November 2014 fand vor dem Amtsgericht Heilbronn der Prozess gegen den jungen Mann statt. Ihm wurde von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, eine „unangemeldete pro-Israel-Demonstration“ durchgeführt zu haben. Wohlgemerkt, mit einem ca. 15cm großen Israelfähnchen!
Alle Einwände des jungen Mannes und ein Hinweis auf sein Recht, auch als Einzelperson jederzeit seine Meinung kundtun zu dürfen, wurden von Richter Thomas Berkner, der schon in vorausgegangenen Verfahren gegen Islamkritiker als „Richter Gnadenlos“ in Erscheinung trat, abgeschmettert. Auch die vom Beklagtenvertreter benannten Zeugen wurden nicht befragt, offensichtlich stand für Amtsrichter „Gnadenlos“ das Urteil schon vor Prozessbeginn fest. Denn er bot dem Beklagten an, dass Verfahren gegen Zahlung einer Geldbuße einzustellen und falls er nicht darauf einginge würde ein Urteil in Form einer hohen Geldbuße erlassen. Der Beklagte stimmte zu, weil er wie er sagte, nicht das Geld habe um sich auf ein Berufungsverfahren einzulassen.
Dieses Urteil ist kein Einzelfall! Schon im Jahr 2008 wurde eine junge Frau im Ruhrgebiet wegen des Zeigens eines Israelfähnchen bei einer Antiisraeldemo im Zuge der israelischen Militäroperation „Gegossenes Blei“ von einem lokalen Gericht bestraft, weil sie mit ihrem Israelfähnschen „provoziert“ habe.
Während der anti-Israeldemonstrationen im Sommer 2014 schallten „Sieg Heil“, „Heil Hitler“ und „Juden ins Gas“-Rufe verstärkt durch die Lautsprecher der Polizei durch die Straßen deutscher Städte. Denn in Hagen (Nordrheinwestfahlen) und Mainz (Hessen), hatte die Polizei den pro-palästinensischen Rädels- und Wortführern sogar die Megaphone in ihren Streifenwagen zur Verfügung gestellt, um mit ihrem unverholenen Juden- und Israelhass den Mob noch besser aufheizen zu können.
Zwar gab es im Nachhinein die üblichen Lippenbekenntnisse deutscher Politiker, von Merkel & Co bis hin zum letzten Bürgermeister. Erst vor wenigen Tagen hatte Bundesaußenminister Steinmeier noch schwadroniert, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hätte. Deshalb wäre es doch gut zu erfahren, wieviele Strafverfahren wegen Volksverhetzung in deutschen Städten gegen die Veranstalter und Teilnehmer antiisraelischer Demonstrationen eingeleitet wurden. Laut dem deutschen Strafgesetzbuch, sind Rufe wie „Sieg Heil“, „Heil Hitler“ und „Juden ins Gas“ verboten und beinhalten Straftatbestände, die auch ohne Aufforderung von den Staatsanwaltschaften verfolgt werden müssen.
Es wäre auch interessant zu erfahren, wieso eine Veranstaltung gegen Antisemitismus wie sie im September in Berlin unter dem Motto „Steh auf, nie wieder Judenhass“ stattfand, von der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und ihren Vertretern initiert werden musste und nicht von den Politikern dieses Landes?
In diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, warum die deutsche Mehrheitsgesellschaft beharrlich schweigt, wenn muslimische Schreihälse, linke Faschisten und rote SA-Antifa-Horden durch die Straßen deutscher Städte ziehen und ungestraft öffentlich wieder „Juden ins Gas“ fordern?
Müssten diese Rufe, die nach 1945 erstmals 2008 und jetzt im Jahre 2014 wieder durch deutsche Städte schallten, nicht Schauer bitterster Erinnerung in jedem anständigen Deutschen hervorrufen?
Warum melden sich Merkel & Co die ihr „Nie Wieder“ bei jeder Gelegenheit wie ein Schleppe vor sich hertragen, nicht sofort zu Wort um diesem schändlichen Treiben Einhalt zu gebieten? Warum sitzen sie die Angelegenheit aus um erst einmal abzuwarten woher der Wind weht, um dann – aber erst wenn die jüdische Gemeinschaft sie darauf hinweist – einen lapidaren Kommentar abzugeben?
Jeder klar denkende Mensch in Israel, Deutschland und der Welt der noch ein Quäntchen Anstand und klaren Verstand besitzt, wird sich diese Fragen selbst beantworten können.
Tatsach ist für mich aber – wie auch das Urteil gegen diesen mutigen anständigen Deutschen, der mit einer kleinen Israelfahne dem Judenstaat seine Solidarität zeigte – beweist: In Deutschland ist die Forderung „Juden ins Gas“ erlaubt! Israelfahnen sind verboten!
Kommentar:
Von Dr. Dean Grunwald
…Dort spielten sich nun Szenen ab, die man in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten hätte. Hakenkreuze und Hitlergrüße wurden gezeigt, „Hamas, Hamas – Juden ab ins Gas“ und „Adolf Hitler“ Sprechchöre wurden angestimmt. Flaschen, Steine und auch Messer wurden auf die proisraelischen Demonstranten geworfen, die durch eine Einkesselung der Polizei geschützt werden mußten… PI über Vorfälle in Essen
„Adolf-Hitler“-Sprechchöre direkt vor passiven deutschen Polizeibeamten – was Bände spricht über das derzeitige gesellschaftliche Klima in Deutschland.
…In Gelsenkirchen war „tagesschau.de“ zufolge zu hören: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“. Später gab die Polizei bekannt, die Demo sei „insgesamt friedlich“ verlaufen… Abendzeitung
Dieter Graumann als Präsident des Zentralrats der Juden 2014 in Tagesschau-Interview:
Wenn wir auf deutschen Straßen hören, dass Menschen rufen: „Juden ins Gas!“. Das trifft uns ganz tief. Viele von uns kommen ja aus Holocaust-Familien und haben, wie ich selbst, niemals im Leben Großeltern gehabt, weil unsere Großeltern im deutschen Gas ermordet worden sind.
Und wenn wir dann hier auf deutschen Straßen hören „Juden ins Gas“, und das keine Welle der Empörung auslöst – das trifft uns ganz, ganz tief. Zitat Tagesschau
Politische Ziele und bereits erreichte Resultate: …Fast 70 Jahre nach Ende des Nazi-Terrors sind auf deutschen Straßen und Plätzen wieder Rufe wie „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“, oder „Tod den Juden“ zu hören… Bild-Zeitung
“Antisemitismus tarnt sich heute gewöhnlich als Antizionismus, als Haß auf Israel. Doch wenn man genau hinschaut, geht es gegen die Juden, sehen wir jenen tiefsitzenden traditionellen Antisemitismus.” Maria Luiza Tucci Carneiro, Antisemitismus-Expertin von der Bundesuniversität in Sao Paulo.
Wie jedermann tagtäglich beim Medienkonsum leicht feststellen kann, gelten zu diesen brisanten Themenkomplexen in deutschen Redaktionen sehr strenge Zensur-und Berichterstattungsvorschriften.
“Jude als Schimpfwort” – was die Pegida-Legida-Gegner alles in Deutschland wieder einführten.
Satiriker Dr. Alfons Proebstl aus Österreich:…Ich bin ja selber hier Ausländer mit Migrationshintergrund…Wer die Zukunft verändern will, muß die Gegenwart stören…Da helfen auch keine Gegendemos, bezahlt aus der Staatskasse…Deutschland – Weltmeister beim Import von Asylanten…Jeder einzige kostet 80000 Euro, solange er hier ist…Bislang hat dieses deutsche Menschenexperiment eine Billion Euro gekostet…Die einreisenden Jungen kommen mit Smartphone und Rollkoffer…da fühlt man sich doch leicht verarscht…Sie müssen sich nur fragen, wem nützt das ganze?…Wenn hier die zornigen jungen Männer “Juden ins Gas” rufen – weit und breit keine Gegendemo…Der Dummheit muß man schaden, so gut man kann…Nur noch 15 % vertrauen den Politikern…Dresden zeigt, wies geht.
“Seit der drastischen Erhöhung der Bargeldzahlungen, vom Bundesverfassungsgericht Mitte 2012 in einem bemerkenswert weltfremden Urteil verfügt, hat sich die Zahl der Asylbewerber in Deutschland fast verzehnfacht.” Stuttgarter Nachrichten 2015.
Ohne massiven Polizeischutz, so der Eindruck vor Ort, würden die Oppositionellen sofort von Gegendemonstranten gewaltsam angegriffen. Das Demonstrationsrecht wird unter solchen Bedingungen zur Farce, völlig ausgehöhlt. Sich in den Kessel des Kundgebungsplatzes zu begeben, erfordert sehr viel Mut. Daß dies in Leipzig nur relativ wenige Bürger wagen, ist leicht nachvollziehbar. Wer etwas zu verlieren hat, etwa seinen Arbeitsplatz, wird in Leipzig schwerlich an einem solchen Protest der Oppositionsbewegung teilnehmen. Auch für Studenten der Universität dürfte eine Teilnahme bislang unmöglich sein – andernfalls drohten Mobbing etc. Wegen des von Gegendemonstranten erzeugten Lärms sind die Pegida-Legida-Ansprachen außerhalb des Polizei-Kessels nicht zu verstehen. Die Zustände bei der Leipziger Protestaktion gaben einen interessanten Anschauungsunterricht, wie das System derzeit mit Oppositionsbewegungen umgeht. Auffällig war u.a., wie entwürdigend zahlreiche ältere Protestteilnehmer an den Absperrungen von der Polizei kontrolliert wurden, man ihre Stoffbeutel, Handtaschen inspizierte, als seien von den 70-80-Jährigen womöglich Gewalttaten zu erwarten. Daß sich ungezählte Pegida-Legida-Sympathisanten derartiges nicht antun mögen, Protestaktionen lieber fernbleiben, liegt auf der Hand. Was stadtbekannte Legida-Organisatoren im Alltag zu ertragen haben, ist leicht vorstellbar.
Weiter kuriose Falschdarstellung von Medien über Polizeieinsätze in Sachsen:
“Polizisten immer öfter im Einsatz und krank
Legida, Pegida, Fußballspiele: Die Polizei muss immer häufiger ran. Die Folge sind Überstunden und mehr Krankentage.” Westdeutsche Sächsische Zeitung stellt 2015 nicht klar, daß große, massive Polizeiaufgebote nicht für Protestaktionen der Oppositionsbewegungen Legida und Pegida nötig sind, sondern ausschließlich für Demonstranten völlig anderer Organisationen und Parteien, deren Namen indessen verschwiegen werden. Auch Polizeieinsätze wie jüngst bei fremdenfeindlichen Massenschlägereien in einem Asylcamp von Dresden werden nicht genannt.
Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)
Das Phänomen Pegida wird sich wohl alsbald von selbst erledigt haben und von den Straßen verschwunden sein. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.2. 2015
Die Schutzbedürftigen von Dresden – keinerlei Schutz durch Sachsen-GroKo, wie Faktenlage zeigt…In Dresden kamen Schutzbedürftige mit dem Leben davon, in anderen Bundesländern(siehe Freiburg, Kandel etc.) nicht…
Ausriß. BILD zu Politikzielen und bereits erreichten Politikresultaten in Sachsen unter einer GroKo 2018, gemäß Faktenlage. Hat sich Petra Köpping bei den schutzbedürftigen Rentnerinnen bereits persönlich für diese Politikfolgen entschuldigt? Deutsche Medien dürfen wegen geltender Zensurbestimmungen nicht darüber informieren, daß sadistisch-brutale Überfälle auf alte Menschen in sehr vielen Staaten der Dritten Welt gängige Praxis sind, Alte daher dort kaum noch allein auf die Straße gehen. Die politisch Verantwortlichen in Sachsen und in der Bundesregierung kennen auch diese Faktenlage sehr genau…
Wie Autoritäten auch in Sachsen den Begriff Kulturbereicherung völlig neu definieren.
“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid bereits 1991 in DIE ZEIT. Welche deutschen Islamisierungsparteien unbedingt die multikulturelle Gesellschaft wollen…Politikziele, Politikresultate.
Daniel Cohn-Bendit/Grüne – von Maybrit Illner auf das Zitat angesprochen? Ausriß.
Nach der fehlgeschlagenen Taktik des Totschweigens berichten derzeit bestimmte ostdeutsche Medien wieder auffällig gehäuft über Pegida-Legida – die Protestaktion vom 6.7. 2015 war sogar in den Radionachrichten mehrfach ein Thema. Selbst die Hamburger Illustrierte Der Spiegel, die sich von Anbeginn mit ihrer Pegida-Berichterstattung blamierte, hat nach langer Pause wieder eine längere Notiz über Pegida-Legida-Aktivitäten, die vom 6.7. 2015 im Online-Dienst:
Anti-Islam-Bewegung:Pegida will bei Landtagswahlen antreten
Pegida-Mitbegründer Bachmann: Kandidaten für die Landtagswahlen
Pegida gibt nicht auf: Die anti-islamische und deutsch-nationale Bewegung werde bei den kommenden vier Landtagswahlen antreten, kündigte ihr Mitbegründer Bachmann laut einem Zeitungsbericht an.
Bei der Stichwahl zur Oberbürgermeister-Entscheidung in Dresden war die Kandidatin nicht mehr angetreten, aber trotzdem verkauft Pegida das Ergebnis als Erfolg: Die anti-islamische Bewegung werde bei den nächsten Landtagswahlen antreten, kündigte der Mitbegründer Lutz Bachmann an. Außer in Baden-Württemberg werden kommendes Jahr auch in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern neue Landesparlamente gewählt.
„Wir werden bei den im nächsten Jahr in Deutschland anstehenden vier Landtagswahlen Kandidaten ins Rennen schicken“, sagte er nach Angaben der „Leipziger Volkszeitung“ bei einem Auftritt am Montagabend in der Leipziger Innenstadt. Pegida werde dabei aber nicht als Partei, sondern als Bürgerbewegung agieren.„Zum ersten Mal werden wir am 16. März bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg versuchen, mit Direktmandaten in den Landtag zu kommen“, erklärte Bachmann laut „LVZ“ demnach den etwa 800 Anhängern.
Diese Entscheidung sei ein Ergebnis der Dresdener Oberbürgermeisterwahl. Dabei hatte die Pegida-Kandidatin Tatjana Festerling im ersten Wahlgang Anfang Juni fast zehn Prozent der Stimmen geholt. Dies sei innerhalb weniger Wochen und mit einem extrem kleinen Budget gelungen, sagte Bachmann. „Mit mehr Vorbereitung und mehr Einsatz wären 25 Prozent möglich gewesen“, behauptete er. Zitat Der Spiegel
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015
“Wilders Rede an einen politischen Kadaver. Geert Wilders hält in Dresden eine Rede, die Pegida nicht wiederbelebt.” Mainstream-Blatt FAZ
Das ist ihr beeindruckendstes Merkmal. Sie sind ignoriert, verhöhnt und bekämpft worden, aber sie sind immer noch da. Damit hat wohl kaum jemand gerechnet. Hier gibt es Leute, die nichts auf den Mainstream geben und nur ihrem Herzen folgen. Diese Leute wird man nicht mehr einfangen, jetzt nicht mehr, sie sind immun. Die Frage ist, wie viele Anhänger können sie bekommen? Wenn es zutrifft, daß viele Deutsche aus Angst vor Anfeindungen des Mainstreams ihre Meinung noch für sich behalten, gerade im Westen, dann könnte das Potential für diese Bewegung oder später einmal Partei, recht groß sein. Natürlich sind die Ansichten einiger Leute dieser nicht reglementierten Bürgerbewegung dümmlich, aber es gehört zu einer Demokratie, alle Leute zu Wort kommen zu lassen und nicht alles, was nicht dem Mainstream entspricht, von vornherein zu verbieten. Das hatten wir doch in zwei Dikataturen und nun fordern selbsternannte Demokraten genau das, um ihre Macht und Ideologie zu sichern.
Pegida in den Landesparlamenten – die Entwicklung war vorhersehbar. FERDINAND BOHN 1 (FRED1999) – 07.07.2015 08:48
Die Unzufriedenheit vieler mit der gegenwärtigen Politik der Altparteien hat dazu geführt. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Bewegung auch bei den Bundestagswahlen kandidieren wird. Mich hat nur gewundert, dass diese Entscheidung so spät kommt, da das Wählerpotential vorhanden ist.
und ich hoffe, sie schaffen ein tolles Ergebnis. Denn so kann es nicht mehr weitergehen. Wer sich das Programm von Pegida durchgelesen hat, der kann erkennen, dass Pegida keinesfalls ausländerfeindlich ist, sondern lediglich für eine korrekte Umsetzung des geltenden Asylrechts ist. Wir werden überschwemmt mit Wirtschaftsflüchtlingen und da muss sich endlich etwas tun, denn sonst drehen hier irgendwann ganz normale Bürger noch durch…
Neben Spiegel und FAZ hatten Hunderte von deutschen Medien(TV, Radio, Presse) über die Leipziger Ankündigungen von Lutz Bachmann berichtet – offenkundig angesichts der Gefahr weiteren Glaubwürdigkeitsverlustes – der Pegida-Sprechchor-Begriff „Lügenpresse“ ist längst zum geflügelten Wort in Deutschland für derartige Medien geworden.
Ausriß.
Pegida-Massendemos zeugen vom Wählerpotenzial für die AfD/Mitteldeutsche Zeitung
Die AfD stellt sich neu auf: „Wir sind die Pegida-Partei“/Badische Zeitung
Tagesschau, Nov. 2014: “Es lag zum Beispiel daran, dass Politikerinnen wie Julia Timoschenko im Westen als Demokratinnen bezeichnet und unterstützt wurden, während sie in der Ukraine als Mitglied der überaus korrupten Elite gesehen wurden.”
“Ich hätte schon einen Weg gefunden, wie man diese Dreckskerle abschlachten könnte…einfach, damit von Rußland nicht mal ein verbranntes Feld übrigbleibt.”
Russen in der Ukraine: “Sie müssen mit Atomwaffen getötet werden.”
Weiter warten auf Merkel-Positionierung zu ihrer Freundin Timoschenko:
Timoschenko über Putin: bereit, “diesem Mutterficker in den Kopf zu schießen”.(Telepolis) FAZ-Leserbrief: “AUCH PRIVAT… würde ich mit Menschen dieses Sprachgebrauchs weder telefonieren noch mich an einen Tisch setzen – hat der Kaffee gemundet, Frau Merkel?”
Julija Tymoschenko nahm an der Verleihung des Karlspreises an Donald Tusk am 13. Mai 2010 in Aachen teil, dabei traf sie die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Repräsentanten der Europäischen Union. Bei ihrem Gespräch mit Angela Merkel seien die Wahrung der Demokratie, die Innenpolitik und die Energie-Unabhängigkeit der Ukraine erörtert worden, heißt es…
Keine Positionierung von Merkel zu Timoschenko-Aeusserung, aber zu Stueck des ZDF-kabarettisten…
Usuários das redes sociais estão revoltados com um adesivo para carros que foi feito com a imagem da presidente Dilma Rousseff (PT) que simula um ato sexual com a mangueira de combustível no momento em que o veículo é abastecido. O assessório pode ser encontrado à venda no site Mercado Livre por R$ 34,90 e é vendido por um perfil de Recife (PE). A intenção seria “protestar” contra o aumento da gasolina – também há pedidos para a produção de outro modelo com o ex-presidente Luiz Inácio Lula da Silva “de quatro” – mas houve uma onda de protestos em relação ao teor misógino da peça. Landesmedien
In Ländern wie Deutschland werden Drittwelt-Sexismus, Drittwelt-Machismus, machistisch-sexistische Gewalt von zuständigen Autoritäten nach Kräften gefördert – entsprechende Kritik von Oppositionsbewegungen wie Pegida/Legida wird von Politikern und Medien gewöhnlich verschwiegen.
Tati Quebra-Barraco: Beste Deutschland-Kritiken für obszönste, frauenfeindlichste Rapperin Brasiliens
Merkwürdig Widersprüchliches passiert derzeit in Deutschlands Weltmusik-, Drittwelt-und Feministinnen-Szene, die sich immer so politisch korrekt gibt. Ausgerechnet dem dekadentesten, frauenfeindlichsten, sexistischsten Rap-Genre Brasiliens, dem sogenannten Rio-Funk, öffnet man derzeit die Tore ganz weit, preist ihn gar als progressiv, authentisch – in völliger Unkenntnis der haarsträubenden Texte? So tourte jetzt Rio de Janeiros dunkelhäutige Rapperin Tati Quebra-Barraco erstmals durch Deutschland, trat in Berlin und sogar auf dem Ladyfest von Stuttgart auf, danach in Zürich und Amsterdam, bekam überall gute Kritiken, wurde gar als Repräsentantin eines neuen Feminismus, als authentische schwarze Stimme der brasilianischen Slums, der Slumkultur gepriesen. In Brasilien selbst traf die vom Kulturministerium unterstützte Tournee auf heftige Kritik – weil eben die Texte vor allem den gröbsten, gewalttätigsten, sexistischsten Machos gefallen, verbreitete Vorurteile gegen schwarze Frauen der Unterschicht verstärken. Überhaupt ein ziemlich entsetzliches Bild der brasilianischen Frau vermitteln, ganz im Sinne auch der Sextouristen. Brasilianerinnen – also unterwürfige Weibchen, leicht rumzukriegen, bei denen man auch mal zuschlagen kann? Alle paar Tage in Brasiliens Qualitätszeitungen indessen Studien über sexistische, machistische Männergewalt, die Brasilianerinnen am meisten fürchten – vor allem jene der rasch wachsenden Armendistrikte.
Tati Quebra-Barraco, die aus dem Unterschichtsviertel „Cidade de Deus“ stammt, das durch den Spielfilm „City of God“ bekannt wurde, hat sich jedenfalls auf der Tournee köstlich amüsiert. „Die Deutschen“, sagte sie nach ihrer Rückkehr in Rio, „haben doch tatsächlich meine Titel mitgesungen, ohne zu wissen, um was es in den Texten überhaupt ging.“ Andernfalls hätte sich die Dreiundzwanzigjährige womöglich Pfiffe, Proteste oder Schlimmeres eingehandelt – schließlich waren nicht nur auf dem Ladyfest von Stuttgart sehr viele engagierte Frauen im Publikum. Würden die Männer direkt auffordern, sie zu schlagen, als Sexualobjekt in jeder beliebigen Form zu mißbrauchen, gar Hündin, Hure zu nennen? Schwer vorstellbar. In unangenehmster Gossensprache rappt Tati Quebra-Barraco auf Konzerten, in Massendiscos auch vor Kindern all die Dinge, die ein grober Macho gerne hört, so, wie er am liebsten mit Frauen umspringt – denn just die sexistischen Machos von Brasilien sind ihre Zielgruppe. „Mach Gigira die Beine breit, dann weißt du schon, was du mit ihr weiter machen mußt“, lautet eine häufig wiederholte Textzeile. Und böse-zynisch belustigt sie sich immer wieder über Geschlechtsgenossinnen, heißt es sinngemäß: „Ich habs mit deinem Mann getan, das gab mir allergrößte Befriedigung, sei deshalb nicht traurig – aber behandle ihn gut, sonst tue ich es wieder, treibe ich mit ihm wieder alle Sauereien…“ Doch siehe da, in Berlin und auf dem Stuttgarter Ladyfest haben gerade viele Frauen sogar im Chor die übelsten Refrains aus voller Kehle mitgesungen. Zum Beispiel jenen, in dem die Rapperin explizit Analsex propagiert: „Dar o cu è bom“. Im Rio-Slang heißt das unverblümt: Den Männern das A…zum F… hinzuhalten, ist gut, ist toll. Wo doch jeder in Brasilien aus Untersuchungen weiß, daß die allermeisten Frauen des Landes Analsex als schmerzhaft, unangenehm empfinden – und deshalb ablehnen – doch die Machos darauf geradezu versessen sind. Die Rapperin ist verheiratet, hat zwei kleine Töchter – der siebenjährige Yuri singt auf der neuesten CD mit. Die wurde für nicht mal drei Euro umgerechnet auf den Markt geworfen.
“Alles pure Pornographie, Obszönitäten, niedrigstes Niveau, schlecht gemacht“, urteilt der bekannte Musikkritiker Danilo Corci aus Sao Paulo, „Doch am gravierendsten ist, daß manche Medien diese Musik auch noch legitimieren, Tati Quebra-Barraco beinahe als Revolutionärin, als politisch engagierte Frauenrechtlerin aus der Unterschicht hochjubeln – völlig widersinnig und absurd! Arme brasilianische Frauen, die Tati Quebra-Barraco als ihre Repräsentantin hätten. Sie ist vielmehr eine Antifeministin. Ausgerechnet in einem Macho-Land verstärkt eine Frau machistische Werte und Vorurteile, die sie als Slumbewohnerin eigentlich bekämpfen sollte. Und wendet sich direkt an das machistische Männerpublikum der Massendiscos – sorgt auf ihre Weise mit dafür, daß sich an der Rolle der Frau als Sexualobjekt, ohne persönliche Freiheit, nichts ändert. Daß sie in Deutschland sogar vor Frauenrechtlerinnen auftrat, ist daher für mich direkt surreal – offenbar hat wirklich niemand auf die Texte geachtet.“
Für den Musikkritiker Corci zudem ein Unding, daß laut Presseberichten ausgerechnet das Kulturministerium, geleitet von Gilberto Gil, die Tournee mitsponserte, Tati Quebra-Barraco also für eine fördernswerte Künstlerin hält. Und der sogenannte Rio-Funk(siehe auch unter ila-Brasilientexte:“Brasiliens Massendiscos Baile Funk“) dieser Machart ein lukratives Exportprodukt werden soll.
„Rio-Funk ist in den letzten Jahren eine richtige Industrie geworden – viele Journalisten wollen sich jetzt als Entdecker eines angeblich neuen Talents hervortun. Sie puschen bewußt Tati Quebra-Barraco, wollen mit ihr glänzen – das gibts ja oft im Kulturbetrieb. Brasilien hat hervorragende Rapper – doch die schickt man nicht nach Deutschland. So viel erstklassige, hochwertige brasilianische Musik, die draußen gehört werden sollte. Brasilien darf doch nicht immer nur als Sexparadies gesehen werden – auf Kosten der Frauen!“
Musikkritiker Corci stellt klar, alles andere als ein Puritaner zu sein – nichts gegen witzige, köstliche Frivolitäten, die in den Texten von Stars der Musica Popular Brasileira wie Chico Buarque keineswegs fehlen.
So sehen es auch ganz normale brasilianische Frauen, die in Leserbriefen die Europa-Tournee der Rapperin kritisierten:“Es lebe unsere Mittelmäßigkeit, Scheinheiligkeit – nach so einer wie Tati Quebra-Barraco will man, daß Brasilien draußen noch ernstgenommen wird….“ Tati sei wirklich eine Anti-Feministin, predige als Frau den Machismus der Männer, verrate die Sache der brasilianischen Frauen, sei ohne Ethik, ohne Gefühle. So viele Brasilianerinnen kämpften für mehr Frauenrechte, gegen machistische Unterdrückung – doch Tati Quebra-Barraco unterstütze den Rückschritt.
Ein deutscher Produzent, heißt es, will jetzt mit Tati Quebra-Barraco einen Titel aufnehmen.
Das Stuttgarter Künstlerhaus nennt Rio-Funk „eine der spannendsten kulturellen Bewegungen“, und Tati Quebra-Barraco deren „First Lady“. Ihr Künstlername wird in ganz Deutschland fast durchweg mit „Tati House-Wrecker“ übersetzt. Oder mit „Tati, die alles kaputthaut“. Befragte Brasilianerinnen, die den Rio-Slang kennen, deuten ihn anders: „Tati will gef… werden – eine Frau, die gef… werden muß.“ Kommentar überflüssig.
Um Gewalt-Gesellschaftsmodelle anderer Länder leichter, von der Öffentlichkeit ungestörter in Deutschland kopieren zu können, darf der straff gesteuerte deutsche Mainstream nicht darüber berichten, wie diese Gesellschaftsmodelle im Detail und im Alltag funktionieren, darunter in Ländern Südeuropas, Arabiens, Afrikas, Lateinamerikas. Ist Ihr Lieblingsmedium eine Ausnahme?
“Immer mehr Familien haben schwere Probleme. Drogenkonsum und Gewalt nehmen zu.” Sächsische Zeitung über den Politikwechsel nach 1990.
Brasilien – strategischer Partner der Berliner Regierung – Fotoserie zum Gewalt-Gesellschaftsmodell:
Oppositionsbewegung Pegida mit Straßendemonstration am 13.7. 2015 just an überholtemSPD-Propagandaplakat für die gescheiterte Kandidatin Stange vorbei.
Bald parlamentarischer Arm von „Pegida“/ Tagesschau, 5.7. 2015
„Alternative für Deutschland
Die Sarrazin-Pegida-Partei“. RP
„Die Pegida-AfD“. WAZ
„Mit dem Parteitag in Essen hat sich die AfD zur Pegida-Partei gemacht…In Essen aber ist sie zur Pegida-Partei geworden, die Basis hat das genossen.“ Süddeutsche Zeitung
„Aus Sachsen waren auch eine Reihe bekannter Pegida-Vertreter angereist.“ NRZ
Pegida weiter täglich Medienthema – entgegen Voraussagen von Medien und Politschauspielern zum Jahresanfang 2015. “Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015
Die Illustrierte hat sich mit ihrer bizarr-grotesken Pegida-Berichterstattung dermaßen die Finger verbrannt, daß sie bereits seit Wochen das Thema der Pegida-Proteste nicht mehr anrührt – Spiegelleser-Kommentare hatten die Spiegel-Ergüsse mit häufig ätzendem Spott begleitet. Anderen Medien, darunter Die Zeit, FAZ geht es ebenso.
“Wilders Rede an einen politischen Kadaver. Geert Wilders hält in Dresden eine Rede, die Pegida nicht wiederbelebt.” Mainstream-Blatt FAZ
„Pegida in Dresden. Endlich am Ende“ FAZ 2015
“Pegida wird vergessen werden”. Hamburger Wochenblatt “Die Zeit” 2015
“Die islamfeindliche Pegida-Bewegung siecht vor sich hin.” Regierungssender Deutsche Welle
“Geschwunden ist der Zuspruch zu Pegida.” Die Welt
Laut kurioser FAZ-Bewertung war Pegida angeblich bereits im Januar 2015 am Ende:
“Pegida löst sich auf. Führerlose Bewegung”. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Januar 2015.
“Pegida schafft sich ab.” Illustrierte Der Spiegel. “Für die Montagsmärsche durch Dresden war es das wohl.”
Düsseldorf, Karnevalsumzug 2015 mit Pegida-Wagen: “Aus die Maus”. Ausriß.
“Wenn dieses Unbehagen geführt wird vom Hitlerbärtchen, dann ist es vorbei. Wir erleben den Anfang vom Ende von Pegida.” Chefredakteur Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung “
“Dresdner Politologe Patzelt sieht Pegida-Bewegung vor dem Ende”. Leipziger Volkszeitung
“Vizekanzler Sigmar Gabriel sieht den Zenit der Pegida-Demonstrationen überschritten. Dies könne auch eine Erlösung für Dresden sein.” Süddeutsche Zeitung
“Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?”
Wer ist “alle”? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ im Mai 2015.
“Und tatsächlich denkt die Anti-Islam-Bewegung offenbar gar nicht daran, auf ihre Großdemonstrationen zu verzichten oder gar ihre Aktivitäten ganz einzustellen.” Berliner Tagesspiegel, März 2015
Augstein-Meinungs- und Gerüchte-Blatt Der Freitag Mai 2015 ganzseitig, sogar Seite 3: “Der Protest hat sich totgelaufen…Heute ist Pegida vor allem eins:langweilig…Es scheint niemanden mehr so wirklich zu interessieren…die Bewegung hat weder ein sichtbares Ziel noch eine Strategie…”(keinerlei Hinweis auf klar definierte Ziele und Strategien von Pegida, auf Positionspapiere etc., den bundesweiten Pegida-Demonstrationskalender 2015)
Zahlreiche deutsche Zeitungen Ende Mai 2015 mit gleichem Artikel: “Warum die Anti-Islam-Bewegung in Dresden offenbar vor dem Aus steht…die absterbende Pegida-Bewegung…Pegida wird verlöschen und im Nirwana verschwinden…”
“Pegida ist zu einer Art Zombie-Bewegung geworden: Sie ist tot, läuft aber noch lärmend herum.” Journalistischer Leckerbissen der westdeutschen Berliner Zeitung am 15.4. 2015
Die Wertvorstellungen der Grünen – Beispiel Oligarchin Timoschenko, deren Rolle in der Ukraine:
Tagesschau, Nov. 2014: “Es lag zum Beispiel daran, dass Politikerinnen wie Julia Timoschenko im Westen als Demokratinnen bezeichnet und unterstützt wurden, während sie in der Ukraine als Mitglied der überaus korrupten Elite gesehen wurden.”
“Ich hätte schon einen Weg gefunden, wie man diese Dreckskerle abschlachten könnte…einfach, damit von Rußland nicht mal ein verbranntes Feld übrigbleibt.”
Russen in der Ukraine: “Sie müssen mit Atomwaffen getötet werden.”
Ausriß.
Timoschenko über Putin: bereit, “diesem Mutterficker in den Kopf zu schießen”.(Telepolis) FAZ-Leserbrief: “AUCH PRIVAT… würde ich mit Menschen dieses Sprachgebrauchs weder telefonieren noch mich an einen Tisch setzen – hat der Kaffee gemundet, Frau Merkel?”
Manipulationstrick: Gesteuerter deutscher Mainstream suggeriert, daß die Zahl der Pegida-Legida-Demonstrationsteilnehmer identisch mit der Zahl der Pegida-Legida-Anhänger ist.
…Es mag einem gefallen oder nicht: Nach einer Umfrage von YouGov für Zeit-onlinehaben 30% der Befragten „voll und ganz“, 19% „eher ja“ und immerhin 26% „teils, teils“ Verständnis für Pegida. Kurz: Dreiviertel (!) der Deutschen können die Anliegen von Pegida zumindest teilweise nachvollziehen – und werden von den Meinungsmachern dieses Landes dafür wahlweise wie kleine Kinder, Minderbemittelte oder Schwererziehbare behandelt. Zeitschrift “Cicero”
“Jeder Zweite sympathisiert mit Pegida”. Die Zeit zur Umfrage
Ausriß, Die Zeit
Wofür die SPD in Dresden steht:
CSU und Oligarchin Timoschenko(“Russen abschlachten”):
“CSU will Julia Timoschenko für Friedensnobelpreis vorschlagen.”(Jan.2014)
“Doch der Zug der Unermüdlichen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Pegida-Bewegung sich totgelaufen hat.” Süddeutsche Zeitung, Mai 2015
“Pegida wird noch immer diffamiert und nicht ernstgenommen.” Ostdeutscher Psychologe Dr. Hans-Joachim Maaz im MDR zu Lügen, Politiker-und Medienreaktionen auf die Oppositionsbewegung Pegida. “…da wird unsachlich debattiert, eigentliche Inhalte wie sie auf Positionspapieren stehen, finden nicht statt.”Geert Wilders in Dresden am 13.4. 2015. **
“…Offensichtlich und das ist vielleicht das Beängstigende, gibt es eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft. Bemühungen um Dialog und Verständigung werden sabotiert. Als ob es ein Interesse daran gäbe, dass die Verständigung nicht gelingt…Die ganze Protestbewegung, die von Pegida ausgeht, ist von einer inhaltlichen Vielfalt getragen. Es wird sehr viel Beunruhigung, Verängstigung, Verletzung, Kränkung ausgetragen. Das hat etwas mit der Wiedervereinigungspolitik zu tun. Bisher hat es noch keine kritische Auseinandersetzung darüber gegeben, wie die Wiedervereinigung aus Sicht der Menschen im Osten vollzogen worden ist.
Hinzu kommt eine Verunsicherung aufgrund der weltpolitischen Lage. Wie entwickelt sich die Finanzkrise weiter? Welche Bedrohung birgt der Ukrainekonflikt und wie ist er zu verstehen?…
Anfangs wurde die Bewegung noch mit Schimpfworten diffamiert oder in die rechte Ecke geschoben. Die Versuche, sich mit den Inhalten zu beschäftigen sind aber wie gesagt für meine Begriffe immer noch nicht gelungen. Frank Richter von der Landeszentrale für politische Bildung hat sich bemüht, Dialoge zu führen. Das ist aber noch nicht ausreichend vorangekommen.
Die Menschen sind durch die Verhältnisse in unserer Gesellschaft extrem geworden. Da können wir doch nicht sagen: “Mit denen reden wir nicht! Das sind Aussätzige!”… Warum scheuen die Politiker so sehr den direkten Dialog? Das bleibt mir unverständlich…
Diese Nötigung zu einer politischen Korrektheit nimmt zu. Für mich ist das ein Zeichen für wachsende Unsicherheit in der Gesellschaft. Man ist weniger tolerant, weniger liberal: Wenn einer mal etwas anders denkt, als es die Schablone der Korrektheit vorgibt, wird er schnell abgewertet, verhöhnt und ausgegrenzt. Anstelle vom Versuch zu verstehen, warum derjenige anders denkt und ob er vielleicht in mancher Hinsicht Recht haben könnte. Zitate MDR
Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio de Janeiro, Oktober 2013, während der Straßenproteste:”Am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist.”(O Globo) “Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.” **
Regisseur Thomas Ostermeier nannte in dem O-Globo-Interview als Schwerpunkt das Herausfinden, wer die Spielregeln bestimmt – Wirtschaft oder Politik? “Das ist die wichtigste Frage unserer Zeit.” Davon ausgehend, könne man auch verwandte Themen wie die Fußball-WM oder die Olympischen Sommerspiele in Brasilien untersuchen, die auch den Streit zwischen den Interessen der Wirtschaft und denen der Bevölkerung zeigen. “Aber am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist. Es gibt einen Graben, der die Menschen von den Politikern und der Politik trennt…Wir verlieren das Vertrauen in die Demokratie…Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.”
»Pegida gehört
zu Deutschland
“Vizekanzler Sigmar Gabriel (55, SPD).” Ausriß Bild-Zeitung.
…In der Debatte über den Umgang mit der Anti-Islam-Bewegung Pegida hat SPD-Chef Sigmar Gabriel (55) vor einer Ausgrenzung ihrer Anhänger gewarnt. Es sei etwas dran an der These, „dass die Verweigerung des Gesprächs, das kollektive Draufhauen die Proteste erst angestachelt und größer gemacht haben“, sagte Gabriel dem Magazin „Stern“.
Diktator General Ernesto Geisel(Operation Condor), deutschstämmig, in dessen Amtszeit der jüdische Journalist Herzog gefoltert und ermordet wurde – und Willy Brandt, Ausriß.
Von der sächsischen SPD-OB-Kandidatin Eva-Maria Stange, immerhin „Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst“, werden seit langem klare Positionierungen zu dieser Thematik vermißt.
Auf dem Landesparteitag der SPD Sachsen am 12. Juni 2010 wurde sie zu einer der zwei stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Wikipedia
SPD Thüringen – auf wen sie sich beruft. “Willy Brandt ans Fenster”. Bisher keinerlei Distanzierung – keinerlei Positionierung von SPD und Grünen Thüringens zu heiklen Willy-Brandt-Fakten. **
“Willy Brandt ans Fenster”(1970). Im Jahr vor dem Erfurter Treffen hatte Willy Brandt das Kulturabkommen sowie das Wissenschafts-und Technologieabkommen mit der Folterdiktatur Brasiliens unterzeichnet. http://www.brandtschool.de/
Laut Angaben des “Spiegel” stand die Friedrich-Ebert-Stiftung Lulas Arbeiterpartei PT bei der Gründung in den 80er Jahren zur Seite.
Lula besuchte Schmidt 2009 während eines Besuchs in Hamburg – auf youtube gibt es mehrere Teile des Gesprächs.
Insider der Arbeiterpartei PT betonen, Lula sei einst von den deutschen Automultis aufgebaut worden.Dies würde die Sonderstellung dieser Unternehmen in Brasilien, die vielfältigen staatlichen Vergünstigungen erklären, betonen brasilianische Wirtschaftsfachleute.
Lula hatte anfangs bei Volkswagen do Brasil gearbeitet, bevor er Gewerkschaftsfunktionär wurde.
Ausriß, SPD-Video. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.”
Lula hatte als Gewerkschaftsführer 1979 offenbar zur Freude der alten und neuen Rechten erklärt: ”Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Bereitschaft, die Kraft, die Hingabe.”
Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)
Zu „Rapid Trident“ (Schneller Dreizack) werden 1800 Soldaten aus 18 Ländern im westukrainischen Jaworiw bei Lwiw (Lemberg) erwartet und damit deutlich mehr als im vergangenen Jahr mit 1200 Soldaten. Das von den amerikanischen Streitkräften geführte Manöver soll am 20. Juli mit einer Zeremonie eröffnet werden und elf Tage dauern.
„Sea Breeze“ (Seebrise) im Schwarzen Meer findet vom 31. August bis zum 12. September vor der ukrainischen Schwarzmeerküste statt und wird gemeinsam von der Ukraine und den Vereinigten Staaten geführt. Ein Sprecher der amerikanischen Streitkräfte in Europa betonte, dass es keinen Zusammenhang mit der aktuellen Krise in der Ukraine gebe: „Diese jährliche Routineübung steht nicht in Verbindung und ist auch keine Reaktion auf irgendwelche tatsächlichen Weltereignisse.“
Die Linkspartei kritisierte die deutsche Beteiligung an den Übungen dennoch scharf. „Die beiden Manöver in der Ukraine sind Teil einer Eskalationspolitik der Nato, die ich für brandgefährlich halte“, teilte die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel mit. „Sie sind nicht vertrauensbildend gegenüber Russland und schwächen damit die Durchsetzung der Minsker Abkommen für eine friedliche Lösung in der Ukraine.“
Die Krise in der Ostukraine hat zu massiven Spannungen zwischen der Nato und Moskau und zu „Säbelrasseln“ auf beiden Seiten geführt. Zuletzt kündigte der russische Präsident Wladimir Putin die Modernisierung seines Atomwaffenarsenals an. Die Nato hat ihre Manöver im östlichen Bündnisgebiet deutlich verstärkt. Die Bundeswehr ist dieses Jahr mit 4400 Soldaten an 16 Übungen in Polen und im Baltikum beteiligt.
Was im Text der einstigen Qualitätszeitung FAZ alles fehlt…
“Um die Nazis in der Ukraine nicht zu brüskieren, sagt Un-Mutti Merkel lieber den Besuch in Russland ab, einem Land, welches wie kaum ein anderes im 2.Weltkrieg gelitten hat und maßgeblich an der Befreiung Deutschlands von der NS-Herrschaft beteiligt war! ” Oppositionsbewegung Pegida Dresden 2015. “Bravo Frau Merkel, Sie demaskieren sich immer mehr selbst als Kriegstreiberin gegen Russland!”
Ausriß, Kriegsverbrechen der Kiewer NATO-Marionetten. Deutsche Autoritäten positionieren sich nicht zu solchen gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Warum das deutsche Fernsehen solche Kriegsverbrechen nicht zeigt.
Ausriß. Nach dem Odessa-Massaker die SS-Methoden von Lugansk…
Ausriß. Solange hochrangige mitteleuropäische Politiker das Kriegsverbrechen von Lugansk nicht verurteilten, bedeutet dies, daß das Blutbad gutgeheißen wird.
Ausriß. Asow-Bataillon posiert mit NATO-und Hakenkreuzfahne – Warten auf Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck. Der gleichgeschaltete deutsche Mainstream schweigt ohnehin zur nazistisch-antisemitischen Ausrichtung von Marionetten-Streitkräften.
Ein schönes Bild hat da die TS im Hauptbericht ausgewählt. Blau Gelb für die Ukraine ist klar, aber zu welcher Gruppe gehört denn die Schwarzrote Flagge?
Ausriß – rotschwarze Fahne unter Nationalflagge auf Panzerwagen – was Bände spricht. Bereits am 22.2.2015 hatten Tagesschau und Tagesthemen häufig die rotschwarze Nazi-Fahne in Kundgebungsberichten gezeigt, ohne die TV-Zuschauer darüber zu informieren, um welche politische Ausrichtung es sich da handelte. Dies sprach Bände über TS und Tagesthemen. Gezeigt wurden sogar ukrainische Panzer, die rotschwarz angestrichen waren, nach Art der rotschwarzen Nazi-Fahnen.
“Heil Hitler” unter rotschwarzer Fahne – ukrainische Neonazis, Ausriß.
“Nazis spielen keine Rolle in der ukrainischen Politik”. Auswärtiges Amt in Argumentationshilfe 2015 zum Ukraine-Konflikt.
ZDF heute und Tagesschau hätten natürlich auch dieses verfügbare Foto verwenden können – ukrainischer Panzer mit Hakenkreuz und ukrainischer Nationalfahne. Russische überlebende Militärs des Zweiten Weltkrieges werden sich erinnern, daß sie just solche Hakenkreuz-Panzer einst bekämpften. Heute sind die antinazistischen Widerstandskämpfer der Ostukraine seit 2014 in dieser Situation…
Angeli, Karikaturist der auflagenstärksten brasilianischen Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” – Anspielung 2015 auf den Vietnamkrieg des NATO-Landes USA, auf das Radioprogramm für US-Soldaten “Good Morning, Vietnam”.
Was der NATO so gut am Nichtmitglied Ukraine gefällt – neonazistische Ausrichtung, SS-Fahnen und Hakenkreuze auf ukrainischen Panzern, SS-Kult, Antisemitismus, Nazi-Verehrung:
„Die politischen, ökonomischen und juristischen Gründe für die Legalisierung von Cannabis mögen viele überzeugen. Sie lassen aber die Risiken des nichtmedizinischen Gebrauchs dieser Droge in den Hintergrund treten. Beispiele dafür kennt die Wissenschaft inzwischen viele. ..„Marihuana beruhigt und entspannt. Aber genau das macht auch unproduktiv. Wenn ich Cannabis konsumierte, war ich vollkommen unkreativ, aber es quälte mich nicht.“ Er fügte hinzu: „Viele meiner Kommilitonen sind auf der Strecke geblieben: Schlichte Lustlosigkeit, aber auch Depressionen und Ängste und am schlimmsten sind die Psychosen.“
… Diejenigen Konsumenten, die schwer geschädigt werden, erscheinen seltener in den Medien. Dies ist einer der vielen Gründe, warum die negativen Wirkungen nicht ausreichend bekannt sind.
An prominenter Stelle finden sich auch gezielte Fehlinformationen. InWikipedia wird behauptet, dass hirnorganische Veränderungen nicht nachgewiesen wurden. Auch der Zusammenhang von Cannabiskonsum mit schizophrenen Psychosen wird bezweifelt. Ähnliches findet sich beim zweiten Google-Treffer, dem Deutschen Hanfverband. Auch hier wird behauptet, dass länger andauernde schizophrene Psychosen, die bei einem Prozent der Bevölkerung aufträten, bei Cannabiskonsumenten mit 1,2 Prozent nur geringfügig häufiger vorkämen. Dies wäre allerdings eine beträchtliche Steigerung auf 160 000 Erkrankte mehr allein in Deutschland. Die in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlichten Studien vermitteln dementsprechend ein weniger harmloses Bild.
…Im „New England Journal of Medicine“ wurden 2014 die wissenschaftlichen Daten zusammengefasst und bewertet. Bei häufigem Konsum von den heute üblichen hochdosierten Cannabisprodukten verdoppelt sich das Psychoserisiko. Schädigungen der Hirnentwicklung, die mit Störungen von Motivation, Konzentration und Gedächtnis einhergehen, gelten als wissenschaftlich bewiesen. Die substantiellen Hirnveränderungen bei Cannabiskonsumenten, insbesondere des heute üblichen, stark konzentrierten THC, zeigen sich vorwiegend im Hippocampus, der für Gedächtnisfunktionen von großer Bedeutung ist, und in den Amygdala-Kernen, die für die Emotionsregulation wichtig sind. Die Funktionsstörungen des Gehirns lassen sich auch durch einen Abfall des Intelligenzquotienten objektivieren. Auch das kombinatorische Denken wird durch Cannabis beeinträchtigt. Die Störungen von Hirnfunktionen und Hirnstrukturen sind bei frühzeitigem, längerem und hochdosiertem Gebrauch oft dauerhaft. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bei häufigem Cannabiskonsum vermehrt Ängste und Depressionen auftreten. Statistisch ist chronischer Marihuanagebrauch mit geringerem Einkommen, Arbeitslosigkeit, sozialer Hilfsbedürftigkeit, kriminellem Verhalten und geringerer Lebenszufriedenheit assoziiert.
Cannabis kann auch zu Vergiftungen und im Straßenverkehr zu tödlichen Unfällen führen. Eine Meta-Analyse zeigt, dass das Unfallrisiko doppelt so hoch ist, wenn eine Person kurz nach Marihuana-Konsum Auto fährt. Es ist atemberaubend, wie solche Befunde, die man auch unlängst im „Deutschen Ärzteblatt“ nachlesen konnte, ignoriert werden.
Besonders gefährlich ist der Cannabiskonsum während der Pubertät. Diese Lebensphase ist wegen der in dieser Zeit stattfindenden neuronalen Umbauprozesse besonders anfällig. Deswegen ist es katastrophal, wenn Jugendliche schon mit zwölf Jahren oder früher beginnen, Haschisch und Marihuana zu rauchen und große Mengen Alkohols zu trinken. Dabei wird gebetsmühlenhaft wiederholt, dass Cannabis weniger Menschen schade als Alkohol. Ist das ein Trost angesichts der viel weiteren Verbreitung von Alkohol?
…Neben Hirnveränderungen und psychotischen Erkrankungen kann Cannabis zu weniger deutlichen, aber doch gravierenden Entwicklungsbeeinträchtigungen führen. Nicht nur aus neurobiologischer, sondern auch aus psychoanalytischer Sicht ist die Adoleszenz, das typische Eintrittsalter für Cannabisgebrauch, eine hochkreative Umbauphase. Sie ist mit Spannungen und Konflikten verbunden. Wenn man diese persönlichen und sozialen Spannungen nicht durchlebt, sondern chemisch dämpft, geht persönliches Entwicklungspotential verloren. So dient Cannabis eben nicht dem emanzipatorischen Unabhängigkeitsbestreben, sondern dem resignativen Einfügen in bestehende Missstände.
Bei frühem Beginn und hochdosiertem Gebrauch sprechen Patientinnen und Patienten rückblickend oft von einem „Loch in ihrer Entwicklung“. Dennoch werden in der letzten Zeit wieder Stimmen lauter, die Cannabis und anderen Drogen kreativitätsfördernde Wirkungen zuschreiben. Es ist so, als wären Janis Joplin, Jimmy Hendrix, Brian
Jones, Jim Morrison und Amy Winehouse, die durch Alkohol und Drogen ihre Kreativität und sich selbst zerstörten, in Vergessenheit geraten. Dabei zeigen Einzelfallstudien, dass Alkohol und Drogen konsumierende Künstler nicht kreativ waren, weil, sondern obwohl sie Drogen einnahmen. Diejenigen, die länger schöpferisch sind, verzichten irgendwann einmal auf Cannabis und andere Drogen sowie auf regelmäßig zu hohe Mengen Alkohols. Viele sind aber schon vorher auf der Strecke geblieben.
In meiner Beratungs- und Therapiepraxis kontaktieren mich viele jugendliche Patienten wegen diffuser Verstimmungen, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit und Beziehungsproblemen. Die Betroffenen und ihr Umfeld kommen erstaunlicherweise nicht auf die Idee, dass dies auch an ihrem Cannabiskonsum liegen könnte. Sie reagieren manchmal sogar ärgerlich, wenn man diese Möglichkeit nur in Betracht zieht. Gelingt es ihnen aber, ihren Cannabis-konsum zu reduzieren, verbessert sich ihre Stimmung, die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu, und ihre Beziehungen werden lebendiger.
Viele erleben den Cannabis-Konsum als angenehm und entspannend. Aber ist diese Entspannung beispielgebend? Es ist naheliegend, dass bei verbreitetem Gebrauch auch Pubertierende ihre Energien durch Cannabis zähmen möchten. Dabei gibt es bessere Rituale, die Turbulenzen des Erwachsenwerdens zu gestalten, etwa Musik, Kunst, Literatur, Sport und nicht zuletzt schulisches Lernen. Diese verlangen allerdings mehr Aktivität und kosten Geld. Schließlich sind auch Freundschaften, Liebesbeziehungen und Sexualität kreative Aufgaben, die durch Cannabis eher gedämpft werden können
Leipzig - In der Nacht zum Samstag ist ein Streit im Asylbewerberheim auf der Zschortauer Straße eskaliert. Ein Syrer (18) erlitt dabei schwerste Verletzungen am Bauch.
Aus noch ungeklärter Ursache waren die beiden Männer in der Nacht aneinander geraten. Der 24-Jährige fügte seinem Landsmann infolgedessen mit einem Messer schwerste Schnittwunden zu…
Der mutmaßliche Täter wurde vorläufig festgenommen – gegen ihn wird nun wegen des dringenden Verdachts auf Totschlags ermittelt.
Noch am Samstag wird die Staatsanwaltschaft Leipzig einen Haftbefehl beantragen.