Laut Landesmedien kam es bei der ersten Sitzung der Menschenrechtskommission, die vom neuen Präsidenten Marco Feliciano geleitet wurde, zu Tumulten. Der neben Feliciano sitzende Abgeordnete Jair Bolsonaro, Felicianos, Vize, wies die Proteste von Kritikern Felicianos scharf zurück. Wie es hieß, kam es beinahe zu einer Schlägerei zwischen Bolsonaro und dem früheren Kommissionspräsidenten Domingos Dutra von Lulas Arbeiterpartei PT. Die gravierenden Menschenrechtsverletzungen während der PT-Regierungszeit unter Lula-Rousseff, darunter Folter, Todesschwadronen, Sklavenarbeit, neofeudaler Banditenterror gegen Slumbewohner etc., sind bestens bekannt.
Bolsonaro hielt den Demonstranten des Homosexuellenspektrums ein Blatt Papier entgegen, auf dem stand:“Queimar rosca todo dia.“
Das bedeutet in Brasilien laut Internet-Dicionario : „Praticar sexo anal passivamente. Todos desconfiam que aquele rapaz gosta de queimar a rosca escondido. Dar o Cu. Fulano está queimando a rosca, ou seja está dando o dando do Cu a qualquer um que queira enraba-lo.
Feliciano und der Tod von John Lennon: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/10/brasilien-kraftige-unterstutzung-der-wunderheilersekten-fur-umstrittenen-sektenpastor-marco-felicianogott-totete-john-lennon-prasident-der-parlaments-menschenrechtskommission-auch-zahlreiche/
Kurioserweise gibt es jetzt in brasilianischen Großstädten öffentliche Straßenproteste gegen den neuen Kommissionspräsidenten Feliciano – als der Arbeiterpartei-Kommissionspräsident Dutra am Ruder war, rührte sich indessen keine Hand des Protestes angesichts der bekannten gravierenden Menschenrechtsverletzungen unter Lula-Rousseff. Insofern besitzen die derzeitigen Proteste wenig Glaubwürdigkeit.
Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und Jair Bolsonaro:
Yoani Sanchez in Brasilia: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/20/brasilien-kuba-bloggerin-wird-in-hauptstadt-brasilia-von-psdb-politikern-sowie-vom-fraktionsschef-der-rechtspartei-dem-empfangen-laut-landesmedien-dem-und-ihre-vorgangerpateien-sind-sammelbecken-vo/

Ausriß. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung. Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert.

1969 – Jahr der Unterzeichnung des Kulturabkommens sowie des Wissenschafts-und Technologieabkommens mit der Folterdiktatur Brasiliens. Willy-Brandt-Forum Berlin, Unter den Linden, 2012.
“Wir wollen mehr Demokratie wagen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/22/mehr-demokratie-wagen-willy-brandt-1969-jahr-in-dem-er-in-bonn-vertrage-mit-der-brasilianischen-folterdiktatur-unterzeichnete/
Nach den freundschaftlichen Treffen mit Rechten und Rechtsextremen Brasiliens wird Yoani Sanchez zu einem Auftritt in Berlin eingeladen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/24/yoani-sanchez-am-8-mai-2013-in-berlin-eingeladen-von-reporter-ohne-grenzen-kein-veranstalterhinweis-auf-freundschaftliche-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien/
Scheiterhaufen in Brasilien heute: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
Sanchez postet nichts zu ihrem Treffen mit Rechten und Rechtsextremen 2013 in Brasilia: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/12/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-postet-nach-wie-vor-nichts-uber-ihr-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-darunter-dem-diktatur-und-folter-befurworter-jair-bolsonaro/
Das Treffen wurde in Brasiliens Bloggerszene u.a. mit Karikaturen kommentiert:


Adolf Hitler: “Bolsonaro, manchmal machst du einem richtig Angst, Mensch!”
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/25/brasilien-bereits-im-jahr-des-militarputsches-von-1964-etwa-50000-verhaftete-laut-wahrheitskommission-diktaturaktivist-verteidigt-vor-kuba-bloggerin-yoani-sanchez-in-brasilia-den-militarputsch-als/
(more…)
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/
Brasiliens Pressefreiheit und die Morde an systemkritischen Journalisten – in neoliberalen Ländern Mitteleuropas selten erwähnt: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/11/brasilien-systemkritischer-journalist-rodrigo-neto38-in-ipatingaminas-gerais-erschossen-neto-prangerte-ua-todesschwadronen-an/
Brasilianische Medienfotos zur Gewaltkultur: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.lanacion.com.ar/1562751-jorge-bergoglio-el-primer-papa-argentino
http://www.lanacion.com.ar/1562748-los-discursos-mas-polemicos-de-bergoglio
http://www.lanacion.com.ar/1562721-anecdotas-del-hombre-que-hace-un-culto-del-perfil-bajo
Bergoglio gesellschaftskritisch:
„Vivemos na região mais desigual do mundo, a que mais cresceu e a que menos reduziu a miséria. A distribuição injusta de bens persiste, criando uma situação de pecado social que grita aos céus e limita as possibilidades de vida mais plena para muitos de nossos irmãos“.
Auf dem aktuellen UNO-Index für menschliche Entwicklung liegt Argentinien auf Platz 45, Brasilien weit abgeschlagen nur auf Platz 85. Chile belegt Platz 40, Kuba Platz 59.
Reaktionen in Chile: http://www.emol.com/noticias/internacional/2013/03/13/588320/el-papa-francisco-i-estudio-ciencias-clasicas-en-chile.html
http://www.emol.com/noticias/nacional/2013/03/13/588341/pinera.html
Sklavenarbeit in Lateinamerika: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/06/sklavenarbeiter-in-lateinamerika-18-millionen-laut-schatzungen-der-internationalen-arbeitsorganisationiao-in-genf-sklavenarbeit-unter-der-regierung-von-dilma-rousseff-in-lateinamerikas-groster-d/
“Aufschrei der Ausgeschlossenen” in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/12/brasilien-aufschrei-der-ausgeschlossenen-in-der-von-kardinal-odilo-scherer-geleiteten-erzdiozese-sao-paulo/
Kardinal Odilo Scherer über Benedikt XVI. : Scherer nennt als Problem, daß der Papst garnicht verstanden worden sei in der Konfrontation der Ideen, im Bereich der Kultur, dem Medien-Streit, daß man den Papst falsch interpretierte. Scherer benannte als Tatsache, daß es heute eine neue Kultur ohne solide, konsistente Werte, voller Subjektivismus und totalem Werte-Relativismus gebe, selbst in bezug auf ethische, anthropologische und sogar religiöse Werte. Diese neue Kultur sei verwässert. “Das ist die Kultur des totalen Subjektivismus.” Dies sei die Herausforderung für eine katholische Kirche, die in ihrer Geschichte bereits viele Herausforderungen bestehen mußte.
Die ersten Reaktionen aus Deutschland, darunter aus dem kirchlichen Mainstream, auf den neuen Papst, auf die Resultate der Amtszeit von Benedikt XVI. zeigen, daß Kardinal Scherers Analyse den Kern trifft. Bislang herrscht das übliche politisch korrekte, eurozentristische Blabla. Zu den „Kunststücken“ der Mediensteuerung gehört, im Zusammenhang mit der Papstwahl das Problem der Christenermordung, Christenverfolgung während der derzeitigen Syrienintervention nicht als Priorität zu behandeln. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/12/neuer-papst-mus-sich-christenermordung-christenverfolgung-durch-radikale-islamisten-des-nahen-ostens-widmen-laut-brasiliens-qualitatszeitung-o-estado-de-sao-paulo-in-landern-wie-deutschland-nah/
(more…)
Yoani Sanchez 2013 in den USA: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/19/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-derzeit-in-den-usa-in-new-york-weiter-schweigen-uber-ihr-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien-auch-bloomberg-informiert-daruber-nicht/
Yoani Sanchez 2013 in Berlin: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/08/yoani-sanchez-antwortet-auf-diskussionsabend-in-berlin-nicht-auf-die-brisanteste-heikelste-frage-ihre-spektakularen-kontakte-zu-rechten-und-rechtsextremisten-diktatur-und-folter-befurwortern/
Yoani Sanchez – das Medienexperiment 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/yoani-sanchez-das-medienexperiment-2013-ist-es-moglich-fakten-und-informationen-uber-die-spektakularen-engen-kontakte-der-kubanerin-zu-einflusreichen-politikern-des-rechten-und-rechtsextremen-spe/
Wie Yoani Sanchez gegenüber der brasilianischen Zeitung „O Estado de Sao Paulo“ weiter sagte, habe die Hilfe Venezuelas das Leben der kubanischen Bevölkerung so gut wie nicht verbessert.
Auch in diesem neuesten Interview äußerte sich Sanchez nicht zu ihrem aufsehenerregenden Brasilia-Treffen vom 20. Februar mit Exponenten der Rechten und Rechtsextremen Brasiliens, darunter dem Diktatur-und Folter-Befürworter Jair Bolsonaro.
„Dank der Militärs genießen wir heute die Demokratie.“ Bolsonaro gegenüber Sanchez in Brasilia.
Nach den freundschaftlichen Treffen mit Rechten und Rechtsextremen Brasiliens wird Yoani Sanchez zu einem Auftritt in Berlin eingeladen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/24/yoani-sanchez-am-8-mai-2013-in-berlin-eingeladen-von-reporter-ohne-grenzen-kein-veranstalterhinweis-auf-freundschaftliche-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien/
Brasiliens abstürzende Pressefreiheit – die aktuellen Rankings, die Morde an systemkritischen Journalisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/03/brasilien-verschlechterung-auf-pressefreiheit-weltstatistik-von-ngo-freedom-house-der-usa-um-zwei-platze-auf-91-rang-abgerutscht-morde-an-brasilianischen-journalisten-angeprangert/
Kongreßsenator Aecio Neves, starker Mann der PSDB, mit dem sich Yoani Sanchez in Brasilia traf, nennt den Militärputsch von 1964 eine „Revolution“ – die brasilianischen Putschmilitärs verwenden dieselbe Bezeichnung.
Laut Presseberichten sagte Berta Soler, Sprecherin der kubanischen Gruppe “Damas de blanco” 2013 in Spanien, Kuba sei zur Zeit von Batista ein wahres “Goldjuwel”- “joya de oro” gewesen.
Wikipedia über Batista: ”Unter der Diktatur Batistas und seines Geheimdienstes wurden nach Angaben der Castro-Regierung ca. 20.000, nach anderen Quellen ca. 2000 Menschen,[5] oft nach schweren Folterungen, ermordet. Viele der Leichen wurden aus fahrenden Autos auf die Straße geworfen, um die Bevölkerung abzuschrecken.”
Batista’s increasingly corrupt and repressive regime then began to systematically profit from the exploitation of Cuba’s commercial interests, by negotiating lucrative relationships with the American mafia, who controlled the drug, gambling, and prostitution businesses in Havana, and with large multinational American corporations that had invested considerable amounts of money in Cuba.[6][7] To quell the growing discontent amongst the populace—which was subsequently displayed through frequent student riots and demonstrations—Batista established tighter censorship of the media, while also utilizing his anti-Communist secret police to carry out wide-scale violence, torture and public executions; ultimately killing anywhere from 1,000 to 20,000 people.[8][9]
Yoani Sanchez in Brasilia: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/20/brasilien-kuba-bloggerin-wird-in-hauptstadt-brasilia-von-psdb-politikern-sowie-vom-fraktionsschef-der-rechtspartei-dem-empfangen-laut-landesmedien-dem-und-ihre-vorgangerpateien-sind-sammelbecken-vo/

Ausriß. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung. Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert.
„Wenn wir meinen, der Faschismus ist tot, erscheint er auf einmal wieder in der Person von Jair Bolsonaro.“ Abgeordneter Adriano Diogo 2013
Scheiterhaufen in Brasilien heute: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
Sanchez postet nichts zu ihrem Treffen mit Rechten und Rechtsextremen 2013 in Brasilia: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/12/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-postet-nach-wie-vor-nichts-uber-ihr-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-darunter-dem-diktatur-und-folter-befurworter-jair-bolsonaro/
Das Treffen wurde in Brasiliens Bloggerszene u.a. mit Karikaturen kommentiert:


Adolf Hitler: “Bolsonaro, manchmal machst du einem richtig Angst, Mensch!”
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Pinochet-Thatcher-Bolsonaro-Sanchez: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/16/frauen-in-der-politik-viel-lob-aus-mitteleuropa-fur-margaret-thatcher-freedom-fighter-the-economist/
tags: kuba – damen in weiß

“Damen in Weiß” vor Kathedrale in Havanna – keinerlei Sympathie-Reaktion von Bischof, Klerus oder Gottesdienstbesuchern – die Frauengruppe läuft wie eine Touristenhorde durch eine Altstadtstraße, erweckt keinerlei Aufsehen.
Wenn die im westlichen Ausland bekannteste kubanische “Dissidenten”-Gruppe “Damen in Weiß” einen vielbesuchten Neujahrsgottesdienst in der Kathedrale von Havanna zur Selbstdarstellung nutzt, war mit Massenauftrieb westlicher Korrespondenten, ordentlichem Agitprop-Tamtam, Figuren wie Yoani Sanchez, gemäß deutschen Medienberichten mit vielerlei Sympathiebekundungen, Solidarisierungsgesten von Klerus, Gottesdienstbesuchern, Kubanern an der Wegstrecke durch die Altstadt zu rechnen. Indessen geschah nichts davon – die Gruppe posierte völlig isoliert vor der Kathedrale, nicht anders wie eine Reisegruppe. Ein paar Männer, womöglich Ehemänner, knipsten einige Bilder – dann liefen die Damen in Weiß gar an einer berühmten, nahen und stets vollen Salsa-und Mojito-Bar vorbei, ernteten indessen auch dort keinerlei Reaktion. Wenigstens eine klitzekleine hätte man erwartet, zumal sich weder ein Großaufgebot von uniformierter Polizei noch leicht zu erkennenden Beamten in Zivil um die Damen kümmerte, nicht mal ein Sheriff an der Kathedrale stand. Daß die Aktion der Frauengruppe dermaßen ins Leere lief, läßt mancherlei Deutungen zu. Brasiliens wichtigster katholischer Befreiungstheologe Frei Betto hält enge Beziehungen sowohl zu den Castro-Brüdern als auch zum Klerus der Insel – Brasiliens katholische Medien sparen nicht mit Kritik an den Damen in Weiß. Die sind weiter für die US-Kuba-Blockade, gegen Öllieferungen aus Venezuela etc., werden von den USA finanziert.
Folter auf Kuba – das US-Folter-KZ Guantanamo:
Angeli-Karikatur in der auflagenstärksten brasilianischen Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” – Ausriß.
“Yes we can.”
“Wie man die Öffentlichkeit infiziert”:


Laut Brasiliens Qualitätsmedien äußerte sich Berta Soler, Sprecherin der “Damen in Weiß” vor dem US-Kongreß zur Venezuela-Frage. Sie verteidige das Wirtschaftsembargo der USA gegen Kuba.
Welche Auswirkungen ein Stopp der Öllieferungen Venezuelas auf die Bevölkerung, die Wirtschaftslage, den Tourismus Kubas hätte, ist leicht vorstellbar.
Auch Yoani Sanchez hatte 2013 im Ausland bereits die Öllieferungen Venezuelas an Kuba kritisiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/13/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-bezeichnet-die-hilfe-venezuelas-fur-kuba-als-ruckschritt-leben-des-kubanischen-regimes-verlangert/
Yoani Sanchez – das Medienexperiment 2013 – wer sich alles wegen offenbar gleicher/ähnlicher Wertvorstellungen für die Kubanerin in Europa begeisterte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/yoani-sanchez-das-medienexperiment-2013-ist-es-moglich-fakten-und-informationen-uber-die-spektakularen-engen-kontakte-der-kubanerin-zu-einflusreichen-politikern-des-rechten-und-rechtsextremen-spe/
Um Yoani Sanchez ist es nach ihren Rechtsextremisten-Kontakten inzwischen auffällig still geworden.
Kurios, daß sogenannte links-progressive Medien Mitteleuropas nun in Euphorie ausbrechen, die Ankündigungen von Obama für bare Münze nehmen, historische Erfahrungen unter den Tisch kehren. Vermutlich wird schon in kurzer Zeit klar werden, ob sich Weißes Haus/CIA in Bezug auf Kuba nun für das Venezuela-Modell, das Maidan/Ukraine-Modell oder gar für das DDR-Modell entscheiden.
Maidan-Modell – “Die Macht der Oligarchen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/18/die-macht-der-oligarchen-tagesschau-am-18122014-uber-die-ziele-des-kiewer-putsches-die-grunde-der-unterstutzung-durch-hochrangige-deutsche-politiker-entsprechend-deren-wertvorstellungen/
Obama in Brasilien – alles bestens gelaufen im wirtschaftlich wichtigsten Land des lateinamerikanischen Hinterhofs, Brasilien ist heute wirtschaftlich und soziokulturell straff durchamerikanisiert:
Zeitungsausriß.
Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto: “Condemned Heroes http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/01/condemned-heroes-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto-die-terrorismusproblematik/

Laut Presseberichten sagte Berta Soler, Sprecherin der kubanischen Gruppe “Damas de blanco” 2013 in Spanien, Kuba sei zur Zeit von Batista, vor seinem Sturz, ein wahres “Goldjuwel”- “joya de oro” gewesen. Auf der Insel gewinnt man den Eindruck, beträchtlich viele Kubaner sehen das anders. Auf Website-Anfrage war immer wieder zu hören, die USA wollten weiterhin Kuba vernichten, seien daher weiter der Hauptfeind. Im Tourismus Beschäftigte, darunter Taxifahrer, sagten gar, ihnen wäre sehr recht, wenn US-Touristen auch künftig der Insel fernblieben. Man wisse sehr gut, wie sich grobschlächtige US-Touristen im Ausland aufführten. Auch in Kuba wären sie im deutlichen Unterschied zu den sehr zivilisierten kanadischen Touristen wohl hauptsächlich am Herumhuren und Saufen interessiert. Und dies passe nicht zu Kuba.

Kuba – Menschen, Gesichter:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/12/kuba-menschen-gesichter-2/

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islamismus-schlag-gegen-salafisten-12112847.html
Christenermordung, Christenverfolgung – die Syrien-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/12/neuer-papst-mus-sich-christenermordung-christenverfolgung-durch-radikale-islamisten-des-nahen-ostens-widmen-laut-brasiliens-qualitatszeitung-o-estado-de-sao-paulo-in-landern-wie-deutschland-nah/
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/
Brasiliens Atompolitik und Deutschland: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/03/bundesprasident-christian-wulff-dilma-rousseff-und-der-zugige-bau-des-neuen-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-de-janeiro-mit-deutscher-bundesburgschaft/
Scheiterhaufen in Brasilien heute: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/


Vom Mainstream wird im Kontext der Papstwahl über den weltweiten Kampf der katholischen Kirche unter Benedikt XVI. für Menschenrechte, gegen eine menschenfeindliche, extrem unsoziale neoliberale Politik, gerade auch in Ländern wie Brasilien sowie über den Kampf für die Bewahrung der Schöpfung offenkundig bewußt nicht informiert, ist das Fehlen entsprechender Analysen sehr aufschlußreich.
So verdanken Millionen von Kindern in aller Welt ihr Leben der brasilianischen katholischen Kinderpastoral, die von der Kinderärztin Zilda Arns, umgekommen 2010 beim Erdbeben in Haiti, viele Jahre geleitet worden war. Nicht nur in Brasilien konnte dank katholischer Kinderpastoral die Kindersterblichkeitsrate drastisch gesenkt werden.
Brasilien, Lateinamerikas größte Demokratie, dient als Testlabor des Neoliberalismus – zahlreiche neoliberale Länder haben nach Brasilien große Wirtschaftseinheiten verlegt.
Todesschwadronen:
Folter:
Kampf der katholischen Kirche gegen Sklavenarbeit: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/06/sklavenarbeiter-in-lateinamerika-18-millionen-laut-schatzungen-der-internationalen-arbeitsorganisationiao-in-genf-sklavenarbeit-unter-der-regierung-von-dilma-rousseff-in-lateinamerikas-groster-d/
„Südamerikas Vorzeigestaat“. Der Spiegel, 2012
Frankfurter Buchmesse 2013-Gastland Brasilien:
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
tags: grito dos excluidos 2012 – brasilien
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/
Bischof Scaramusa prangerte beim Aufschrei-Gottesdienst die gesellschaftliche Ungleichheit Brasiliens an – ohne Änderungen der Gesellschaftsstruktur gebe es keine Besserung der Verhältnisse. Er wies auf Hunger, Slums, Obdachlose, ausufernde Gewalt, die Staatskorruption(Mensalao-Skandal), sprach von der “Hoffnung auf eine neue Gesellschaft”. Sprecher der Sozialbewegungen betonten, bei den bislang 32 Slum-Großfeuern von Sao Paulo in diesem Jahr handele es sich zumeist um Brandstiftung, um die Bewohner zu vertreiben. Nur zu oft habe die Polizei nach dem Feuer verhindert, daß die Bewohner erneut Hütten und Katen errichteten. Es handele sich bei den betreffenden Slums um Regionen, an denen die Immobilienspekulanten und Baufirmen größtes Interesse hätten. Wie stets, zählte die von Waldemar Rossi geführte Arbeiterpastoral der Erzdiözese zu den wichtigsten Mitorganisatoren des “Grito”. “Brasilien ist eine stabile Demokratie und respektiert die Menschenrechte.” Staatspräsidentin Dilma Rousseff bei der Stimmabgabe 2012 in Porto Alegre, laut Landesmedien.
Sehr unbeliebt machte sich die katholische Kirche beim Mainstream wegen der scharfen Kritik am neoliberalen Mensalao-Demokratieprojekt der Lula-Rousseff-Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/10/brasilien-das-mensalao-demokratieprojekt-unter-lula-rousseff-mensalao-korruptionssystem-war-viel-groser-und-weitverzweigter-als-sich-im-gerichtsprozes-beweisen-lies-laut-generalstaatsanwalt-ro/ (more…)
Wie die Zeitung unter Hinweis auf vertrauliche Vatikandokumente berichtet, habe der Heilige Stuhl angesichts der zunehmenden Christenverfolgung entsprechende Warnungen an die Regierungen der arabischen Länder gerichtet.
Der Vatikan könne diesen Kampf verlieren – wegen der weiteren Radikalisierung des Islam, hieß es. In Syrien, derzeit Ziel einer Intervention, an der viele radikale Islamisten beteiligt sind, hätten 60 % der Christen Aleppos diese Stadt bereits verlassen. In Homs lebe kein einziger Christ mehr. Seit der Irak-Intervention durch die USA haben der Zeitung zufolge 1,5 Millionen Katholiken das Land verlassen müssen.
Christenermordung, Christenverfolgung in Syrien – wer sie organisiert und finanziert: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/03/von-westlichen-landern-hingenommene-akzeptierte-christenermordung-christenverfolgung-im-nahen-osten-christenanteil-ging-in-einem-jahrhundert-von-20-auf-3-zuruck-laut-brasiliens-landesmedien/
Wie Brasiliens Landesmedien betonen, gehe die Zahl der Christen just in jener Region zurück, in der das Christentum entstanden sei. Derzeit gingen weit mehr Christen des Nahen Ostens ins Exil als vor Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings. So seien allein 2011 aus Ägypten rund 100000 Christen ins Exil gegangen – nach Verfolgung, Kirchenzerstörungen, Mord an Führern der christlichen Minderheit. Im Libanon seien die Christen mit 75 Prozent die Bevölkerungsmehrheit gewesen – heute liege der Anteil bei 35 %. Jordanien – vorher 18 %, heute 7 %. Besonders herausgestellt wird die Wirkung der USA-Intervention im Irak: 203 habe es dort noch 1,4 Millionen Christen gegeben – inzwischen sei mehr als die Hälfte aus dem Land geflüchtet.
“Syrien ist hier:In zwei Jahren starben im syrischen Bürgerkrieg 70 000 Menschen. Im selben Zeitraum wurden in Brasilien 120000 Menschen ermordet.” (O Globo)
Zu den Folgen der derzeitigen Syrien-Intervention heißt es, laut NGO-Angaben hätten bisher mindestens 5 % der zwei Millionen Christen das Land verlassen. Christen seien nicht in den Konflikt verwickelt, aber seine ersten Opfer. Christen litten am meisten unter der Stärkung des islamischen Extremismus. Derzeit, so geht aus anderen Studien und Berichten hervor, werden in Syrien besonders die islamischen Extremisten auch von Ländern Europas mit Waffen beliefert.
Nicht zufällig spielen diese Fakten im Kontext der Papstwahl im mitteleuropäischen Mainstream so gut wie keinerlei Rolle, nimmt zudem die Propaganda für antikatholische Wunderheilersekten, beschönigend Freikirchen genannt, ständig zu.
Die Syrien-Intervention – immer mehr syrische Flüchtlinge nach Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/26/die-syrien-intervention-immer-mehr-fluchtlinge-ins-brasilianische-sao-paulo-laut-landesmedien-syrische-minderheit-brasiliens-integriert-die-gefluchteten/
Vatikan und Libyen-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/13/papst-benedikt-xvi-und-die-auserordentlich-interessante-kritische-analyse-des-funktionierens-der-machtmechanismen-neoliberaler-staaten-beispiel-libyen-intervention/
dienstag, 26. februar 2013 von klaus hart **
Wie es hieß, begannen syrische Einwanderer in Sao Paulo im 19.Jahrhundert als Straßen-und Kurzwarenhändler, gwannen später Einfluß in Universitäten und Politik. Die Mehrheit der Einwanderer bestand aus Christen, besonders orthodoxen Christen, deren Kirchen im Stadtbild Sao Paulos nicht zu übersehen sind.
tags: syrien-libyen-mali-orthodoxe kirche syriens
Erzbischof Mansour sagte wenige Tage nach seiner Ankunft in Damaskus gegenüber Brasiliens größter Qualitätszeitung, Folha de Sao Paulo weiter:”Kämpfer, die aus anderen Ländern kommen, töten im Namen Gottes – aber deren Gott ist ein Gott des Todes, und nicht des Lebens. Der sogenannte arabische Frühling sollte klar arabische Zerstörung genannt werden. Denn wir sehen um uns herum nur Tod und Zerstörung. Nicht nur die Christen leiden in Syrien, sondern das gesamte Volk. Wir alle erleiden diesen Druck, der vom Ausland kommt – von Terroristen ohne Herz, die nach Syrien nur kommen um zu töten. Vorher gab es hier Frieden und Sicherheit. Die meisten aus der Orthodoxen Kirche Syriens in Brasilien haben Verwandte in Damaskus – und vor allem in Aleppo und Homs. Für alle ist es ein großer täglicher Schmerz.”
Laut Brasiliens Qualitätsmedien werden derzeit sogar Geistliche dieser Kirche ermordet.
Natürlich ist Erzbischof Damaskino Mansour mit seiner Position chancenlos im straff gesteuerten mitteleuropäischen Mainstream. Die Steuerungsmethoden sind kurioserweise die gleichen wie während der Libyen-Intervention.
Viele europäische Medien greifen derzeit wieder zur beliebten, von der Kommunikationswissenschaft in zahlreichen Studien erforschten Manipulationsmethode der Personalisierung von Politik – in manchen Analysen und Kommentaren ist immer nur von Assad, Assad, Assad die Rede – werden die Komplexität von Politik, die übrigen Konfliktbetroffenen, darunter die Christen, zielgerichtet ausgeblendet.
Der dramatische Qualitätsabsturz bei deutschen Zeitungen, von den Lesern natürlich flächendeckend bemerkt, führt zu immer mehr Zeitungsschließungen und drastischen Personalkürzungen.

Ausriß. Die Orthodoxe Kirche Syriens in Brasilien zählt zum Nationalen Rat der christlichen Kirchen, dem auch die katholische Kirche angehört.
Rußlands Orthodoxe Kirche und Syrien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-christenverfolgung-von-orthodoxer-kirche-ruslands-vor-der-uno-angeprangert-radikale-krafte-von-westlichen-landern-unterstutzt-wollen-an-die-macht-im-irak-nur-noch-ein-zehntel-der-chris/
Greueltaten, neoliberale Werte: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/11/erst-libyen-dann-syrien-aus-der-libyen-intervention-bekannte-methoden-nun-auch-in-syrien-angewendet/

FOLHA DE SP – 11/02
É pouco provável que, na hipótese de Bashar Assad ser derrubado, se instale na Síria uma democracia
(more…)
Card. Odilo P. Scherer
Arcebispo de São Paulo – SP

„Aufschrei der Ausgeschlossenen“ in der Erzdiözese Sao Paulo:
In den allermeisten mitteleuropäischen Medien, die der katholischen Kirche vorwerfen, gegen die Homo-Ehe zu sein, ist offensichtlich verboten, mit Fakten und Vergleichen den homosexuellen Lebensstil zu erläutern.
Preservar a natureza, respeitar os ecossistemas e não interferir indevidamente no delicado equilíbrio ambiental, para não comprometer a sobrevivência das espécies… Será apenas exaltação romântica de ambientalistas? Por certo, ninguém ousa mais afirmar isso; o desrespeito à natureza e uma relação inconsequente com o mundo que nos sustenta poderia custar caro. Também nós somos parte dessa natureza e dependemos dela.
Isso me faz refletir sobre a união estável entre pessoas do mesmo sexo, equiparada pelo STF à união estável entre pessoas de sexos diferentes; a decisão colocou ainda mais em evidência, na opinião pública, as temáticas de homossexualismo e gênero, em discussão um pouco por toda parte. Penso que isso requeira uma reflexão sobre a própria natureza do ser humano e sua sexualidade.
Schweizer Bischof Krapf in Bahia:
Katholische Kirche und Sex – Bischof Cristiano Krapf, Jequié, Bahia, 2013:
junho 16th, 2013
Namorar para Construir
No dia do Santo Antonio dos namorados quero dar um recado aos jovens.
Ao falar sobre namoro, um padre celibatário pode provocar a curiosidade, mas também a desconfiança de quem confunde mandamentos de Deus com preconceitos e tabus e pretende desmoralizar o “moralismo” da moral do cristianismo.
Em primeiro lugar preciso desmentir a mentira dos que dizem que para a Igreja sexo é pecado. Ora, o inventor do sexo foi o Criador que nos fez homens e mulheres. Também o prazer das relações sexuais faz parte do plano de Deus. Ajuda na realização da missão que recebemos desde o início: Crescei e multiplicai-vos. Mas a procura do prazer sexual fora da união de vida entre um homem e uma mulher produziu métodos que separam o que Deus uniu e facilitam a promiscuidade do chamado sexo livre. Muitos querem prazeres, mas não querem filhos. Outros querem ter filhos fora do caminho natural da intimidade entre marido e mulher.
Em segundo lugar preciso apresentar algumas provocações. Não pretendo que todos venham concordar com minhas afirmações. Quero apenas fazer pensar, e ajudar na construção do convívio familiar num grande amor.
Os dez mandamentos, revelados ao povo de Deus muitos séculos antes de Cristo, continuam todos a valer.
Os mandamentos não estão aí para diminuir a nossa alegria de viver, mas para melhorar o convívio na família, na cidade, no país e no mundo.
Os dez mandamentos procuram deixar mais claras as exigências do mandamento maior de amar a Deus e a todos, desde o próximo.
Jesus confirmou tudo isso, e acrescentou uma nova dimensão: Amar como Jesus amou.
O amor procura não fazer mal a ninguém e fazer o bem.
Dois mandamentos, o quinto e o sexto, procuram defender aspectos especiais do grande mandamento do Amor, para proteger a vida e a familia: Não matar, e não cometer adultério.
O quinto mandamento ainda conta com apoio das leis civis, na maioria dos países de uma civilização ainda marcada pelo cristianismo. Agora surgem brechas que ameaçam a vida do nascituro com a supressão de leis que devem proteger a vida desce o início, mesmo quando falta o amor dos pais.
O sexto mandamento nunca foi observado por todos os judeus e cristãos. Mas, por quase vinte séculos, todos os cristãos ainda reconheciam que adultério é pecado. Agora, cada um procura justificar aquilo que faz, em nome da chamada liberdade sexual. Ao pé da letra, o sexto mandamento se refere apenas a pessoas casadas, para apoiar sua fidelidade no amor e ajudar na educação dos filhos.
Mas a construção da fidelidade dos pais e da felicidade da família começa antes do casamento. Tudo precisa ser preparado no tempo do namoro, e mesmo antes.
Não posso deixar de fazer uma advertência para mocinhas que recebem propostas ousadas de namorados que pedem sua entrega total como prova de amor. Vocês não podem confiar nas suas promessas de amor eterno.
Um fruto maduro tem sabor melhor que outro colhido antes do tempo. Não sei se isso se aplica ao prazer do sexo. Outros dizem que fruto proibido é mais gostoso. Será que práticas sexuais antes ou fora do casamento ainda são frutos proibidos para namorados e casais atuais? Agora dizem que neste tempo evoluído tudo é permitido.
Prega a palavra, que agrade ou não! Conselho de Paulo, pregador incansável num mundo ainda hostil à novidade do Evangelho que agora é coisa antiga. Muitos padres e pastores não querem falar de coisas que possam afastar os jovens da Igreja. Muitos jovens percebem que seu comportamento não está de acordo com a pregação da Igreja. Em vez de deixar-se questionar para pensar, preferem fugir para não ouvir.
Talvez a Igreja precise mudar a maneira de falar. Em vez de insistir em falar de mandamentos e proibições e da feiura do pecado, é hora de falar da beleza da virtude e da felicidade que vem da vida vivida com amor. Precisamos alertar contra o beco sem saída do sexo sem amor. Este mundo que faz confusão entre sexo e amor, precisa entender que amor pode existir sem apoio do prazer.
Amor sem práticas sexuais não significa vida sem amizade e sem alegria. Engajados no caminho exigente de uma vocação especial, alguns escolhem o caminho da dedicação integral num serviço religioso ou social. Quem não consegue construir uma família por não encontrar “a outra metade”, ou por outras razões, também não é condenado a viver uma vida infeliz, e não precisa perder-se na promiscuidade.
Pode fazer opção positiva por uma vida de castidade, sem precisar esconder sentimentos. Certos santos tiveram grandes amizades. Afetos positivos podem apoiar amizades de pessoas que resolvem renunciar aos prazeres do sexo. Não seria esse um caminho para pessoas com preferências homoafetivas? Homossexualismo é palavra enganosa que transmite a falsa ideia que toda atração afetiva levaria ao prazer sexual. O sexto mandamento não exige viver sem sentimentos, afetos, carinhos, amizades.
Quem escolhe um caminho exigente deve evitar atitudes de condenação contra pessoas que não querem, ou não conseguem, ou não parecem viver assim. Jesus não veio para condenar. Veio para trazer o perdão e a salvação. Nossa missão é construir.
Neste mundo que enaltece a procura egoísta de prazeres, agora surgem jovens com propostas boas como esta: Quem ama, sabe esperar.
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/11/papstwahl-2013-deutschstammiger-kardinal-odilo-scherer-aus-sao-paulo-mit-wachsender-favoritenrolle-laut-landesmedien-und-brasilianischen-kirchenkreisen/
Brasiliens Atompolitik und Deutschland: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/03/bundesprasident-christian-wulff-dilma-rousseff-und-der-zugige-bau-des-neuen-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-de-janeiro-mit-deutscher-bundesburgschaft/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/14/brasilien-katholische-jugend-in-ouro-pretominas-gerais/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/24/brasilien-sao-paulo-brasiliandia-bischof-milton-kenan-juniorweiterhin-regionen-mit-extremem-elend-groser-armut-im-lande-bischof-ist-initiator-einer-friedensdemonstration-an-der-slumperipherie/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/15/brasiliens-militardiktatur-uberlebende-von-verfolgung-und-folter-clarice-herzog-witwe-des-ermordeten-judischen-journalisten-vladimir-herzog-und-regimegegner-waldemar-rossi-heute-fuhrer-der-bisch/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/27/brasiliens-katholische-kirche-lula-arbeiterpastoralfuhrer-waldemar-rossi-amazonasbischof-erwin-krautler/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/
ZDF-Adveniat-Gottesdienst in der Erzdiözese von Kardinal Odilo Scherer:
“Ausgedachte Wirklichkeiten: Die Distanz des politischen Journalismus zur tatsächlichen Politik war nie zuvor so groß wie heute.” Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013
Auch Brasiliens Privatmedien, allen voran die großen „Qualitätszeitungen“, haben mit dem Näherrücken der Papstwahl ihre neoliberale ideologische Leitlinie über die katholische Kirche forciert umgesetzt, folgen dabei den verschiedensten bekannten Manipulationsmethoden, darunter der Personalisierung und Psychologisierung von Politik, dem Streuen von Gerüchten. Nicht nur in den Kolumnen wird die katholische Kirche als zutiefst übler, abstoßender Haufen definiert, mit von niedrigsten Instinkten geleiteten Führern, fern aller christlicher Wertvorstellungen. Der Papst und seine nächsten Mitarbeiter – realitätsfremde Dummköpfe, miese Charaktere, so die Lesart. Als hervorstechendes Merkmal dieser Kirche werden in permanenter, rascher Wiederholung stets Sexskandale, Sexualverbrechen genannt. Nicht zufällig, so wird suggeriert, laufen u.a. Brasiliens Katholiken in Massen zu den beschönigend Freikirchen genannten Wunderheilersekten über – was nicht den Tatsachen entspricht. Zu den banal-kindischsten Kommentaren zählen vorhersehbar die von Leonardo Boff, der einen Text allen Ernstes mit der Überschrift versah:“Jesus wurde der Weg versperrt zur Konklave der Kardinäle.“ http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/11/brasilien-und-die-befreiungstheologie-clodovis-boff-bruder-von-leonardo-boff-stellt-sich-hinter-benedikt-xvi-essenz-der-befreiungstheologie-wurde-vom-papst-verteidigt-keinerlei-kritik-an-vatika/
„Jesus barrado no conclave dos Cardeais“
Vom Mainstream wird im Kontext der Papstwahl über den weltweiten Kampf der katholischen Kirche unter Benedikt XVI. für Menschenrechte, gegen eine menschenfeindliche, extrem unsoziale neoliberale Politik, gerade auch in Ländern wie Brasilien sowie für die Bewahrung der Schöpfung offenkundig bewußt nicht informiert, ist das Fehlen entsprechender Analysen sehr aufschlußreich. Welche Positionen die Kirche im größten katholischen Land vertritt, wie systemkritisch sie dort agiert, ist aus leicht nachvollziehbaren Gründen tabu. Medienfunktionäre scheuen offenbar wie der Teufel das Weihwasser, sich mit den interessantesten Persönlichkeiten der brasilianischen Kirche und ihren anti-neoliberalen Standpunkten zu befassen.
Brasiliens Atompolitik und Deutschland: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/03/bundesprasident-christian-wulff-dilma-rousseff-und-der-zugige-bau-des-neuen-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-de-janeiro-mit-deutscher-bundesburgschaft/
„Aufschrei der Ausgeschlossenen“ in der Erzdiözese Sao Paulo:
Brasiliens renommierter Kommunikationsexperte Dr. Carlos Alberto Di Franco nannte in Analysen „die schlechte Berichterstattung über Pädophilie in der Kirche eine Spitze des Eisbergs gravierender Sachverhalte“ im heutigen Journalismus. Franco sprach von ideologischem Engagement, fehlender Spezialisierung, Recherchefehlern, unkritischer Übernahme von Erklärungen, die unabhängigen Quellen nicht gegenübergestellt werden. „Es existiert eine gravierende Krise der Vorgehensweisen des Journalismus. Wir kopieren das politisch Korrekte, wir recherchieren nicht, prüfen nicht nach. Wir kontrastieren schwerwiegenden Informationen nicht mit Aussagen unabhängiger Herkunft. Wir sind Geiseln von Gruppen, die die öffentliche Agenda kontrollieren wollen. Und sollten doch Geiseln der Wahrheit sein.“
In der Tat ist die Inhaltsleere, Substanzlosigkeit, Faktenarmut, die Flut von Gemeinplätzen, von Gerüchten, Mutmaßungen in den allermeisten aktuellen journalistischen Produkten zur Papstwahl ein kurioser Tatbestand.
Alles ein Hinweis darauf, daß die heutige katholische Kirche das neoliberale System, deren kriegerische Interventionen und banale, den Planeten zerstörende Wirtschaftsinteressen überraschenderweise offenbar weit stärker stört als je zuvor. Dies ist leicht erkennbar an Aspekten, die derzeit wohl gemäß den Berichterstattungsvorschriften stets fehlen, nie genannt oder reflektiert werden.

Kardinal Scherer verabschiedet sich Ende Februar 2013 von Papst Benedikt XVI.
Gerade im Land des Papstkandidaten Odilo Scherer finden sich besonders viele Beispiele für unterlassene Informationen. Besonders auffällig wird es in Bezug auf die Rolle der katholischen Kirche beim Kampf für Menschenrechte – im Falle Brasiliens, vielgelobter strategischer Partner von Regierungen westeuropäischer Länder, geht es u.a. um gravierende Menschenrechtsverletzungen wie systematische Folter, Gefängnishorror, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Sklavenarbeit, Terror des mit der Politik liierten organisierten Verbrechens gegen die Bevölkerungsmehrheit der Armen und Verelendeten.

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/13/papst-benedikt-xvi-und-die-auserordentlich-interessante-kritische-analyse-des-funktionierens-der-machtmechanismen-neoliberaler-staaten-beispiel-libyen-intervention/
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