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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Trittin-Künast-Flugaffäre</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Die Grünen und der &#8222;Biosprit&#8220;. Frankfurter Allgemeine Zeitung. &#8222;Bioenergien sind bio.&#8220;(Bärbel Höhn) Uraltbekannt: „Die Beimischungspflicht, die die rot-grüne Regierung eingeführt hatte, führt dazu, dass Menschen zu wenig Nahrung haben. Deshalb sollte man E 10 jetzt aussetzen.” Trittin-Künast-Flugaffäre Brasilien. Grün-Rot verlängerte deutsch-brasilianischen Atomvertrag der Diktaturzeit zweimal.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 12:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch-brasilianischer Atomvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne und "Biosprit"]]></category>
		<category><![CDATA[Trittin-Künast-Flugaffäre]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/foerderung-von-e10-die-gruene-wende-beim-biosprit-11862336.html http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/ Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/ Trittin-Rede zu &#8222;Biosprit&#8220;:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/ Trittin und der “Biosprit” ** Tags: , GrÃ¼ne, Industrieinteressen, Industrielobbyist Trittin, Neoliberalismus, Umweltschutz “Ganz wie ein Industrielobbyist argumentiert hingegen der frühere grüne Umweltminister Jürgen Trittin, der seine politische Karriere einst bei der Anti-Atom-Bewegung begonnen hatte. Er versucht in der umweltbewegten Zeitschrift [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/foerderung-von-e10-die-gruene-wende-beim-biosprit-11862336.html"><strong>http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/foerderung-von-e10-die-gruene-wende-beim-biosprit-11862336.html</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/"><strong>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/</strong></a></p>
<p><strong>Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto:  </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/</a></p>
<p><strong>Trittin-Rede zu &#8222;Biosprit&#8220;: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/</strong></a></p>
<h2>Trittin und der “Biosprit” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=212" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/grune/" rel="tag">GrÃ¼ne</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/industrieinteressen/" rel="tag">Industrieinteressen</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/industrielobbyist-trittin/" rel="tag">Industrielobbyist Trittin</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/neoliberalismus/" rel="tag">Neoliberalismus</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/umweltschutz/" rel="tag">Umweltschutz</a></p>
<p><strong>“Ganz wie ein Industrielobbyist argumentiert hingegen der frühere grüne<br />
Umweltminister Jürgen Trittin, der seine politische Karriere einst bei der<br />
Anti-Atom-Bewegung begonnen hatte. Er versucht in der umweltbewegten<br />
Zeitschrift politische ökologie die Bedenken gegen die<br />
“Biotreibstoffproduktion” in Ländern des Südens klein zu reden: sie könne<br />
“neue Einkommensmöglichkeiten schaffen” und so “volle Tanks und volle Mägen”<br />
ermöglichen.</strong></p>
<p><strong>Mit stärkerer Mechanisierung des Anbaus lasse sich die<br />
“Energieausbeute noch weiter steigern”, Ziel ist schließlich, die<br />
“individuelle Mobilität der Weltbevölkerung” weiter zu gewährleisten.<br />
Mögliche ökologische und soziale Probleme ließen sich durch den “Königsweg<br />
Zertifizierung” in den Griff bekommen.”</strong></p>
<p><strong>Aus Zeitschrift iz3w, Freiburg</strong></p>
<p><strong>“Wenn Umweltschützer den Umweltschutz sabotieren &#8211; die meisten NGOs haben ihre Seele verloren”:</strong></p>
<p><strong>“Die meisten NGOs haben ihre Seele verloren, den Geist ihrer Gründer, die die Natur liebten. Heute sind diese Umweltorganisationen vergiftet mit städtisch geprägten Ökonomen, Soziologen, Anthropologen, denen der emotionale Bezug zur Natur fehlt. Und wenn es in den NGOs Leute gibt, die sich mit der Sache nicht identifizieren, öffnet sich der Weg für Korruption, schützt man Umweltanliegen vor, um persönliche Interessen zu bedienen. </strong></p>
<p><strong>In Brasilien kommt als großes Problem hinzu, dass die Zahl der wirklich aktiven, eingeschriebenen Mitglieder stets nur bei einigen hundert bis einigen tausend liegt &#8211; in so einem Riesenland! Nur zu oft sind es Grüppchen, die viel Lärm machen, um Gelder zu erhalten. Die britische Vogelschutzvereinigung beispielsweise hat dagegen über eine Million feste Mitglieder.”</strong></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/</a></p>
<p><a href="http://www.iz3w.org/">http://www.iz3w.org/</a></p>
<p><a href="http://www.peak-oil-forum.de/phpBB2/printview.php?t=2494&amp;start=0&amp;sid=67de9472b769ef76bc6b18dd5e15b953"><strong>http://www.peak-oil-forum.de/phpBB2/printview.php?t=2494&amp;start=0&amp;sid=67de9472b769ef76bc6b18dd5e15b953</strong></a></p>
<h2>”Bioenergien sind bio oder ”Bio-Treibstoff ist Todessprit(1)</h2>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=57" title="Beitrag bearbeiten">**http://</a></strong></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=me&amp;dig=2007%2F11%2F12%2Fa0121&amp;src=GI&amp;cHash=7ce42726c6"><strong>http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=me&amp;dig=2007%2F11%2F12%2Fa0121&amp;src=GI&amp;cHash=7ce42726c6</strong></a></p>
<p><strong>Jürgen Trittin und Bärbel Höhn waren 2007 in Brasilien, um sich u.a.  über die Ethanolproduktion zu informieren. Jetzt hat Bärbel Höhn ihr  Traktat „Bioenergien sind bio” veröffentlicht, dessen Argumentation in  vielen Punkten jener der scharf neoliberalen Regierung von Staatschef  Lula mit seiner sehr speziellen Sozial-, Umwelt-und  Menschenrechtspolitik(Folter, moderne Scheiterhaufen, Slumdiktatur,  Einkommenskontraste, Lepra, Urwaldvernichtung, Bildungskatastrophe,  Analphabetismus etc.) gleicht. Was in der Argumentationskette von Lula  fehlt, fehlt auch in der von Bärbel Höhn.<br />
Anti-neoliberale Persönlichkeiten wie Frei Betto („Bio-Treibstoff ist  Todes-Sprit”), hunderte Umweltgruppen ganz Lateinamerikas(„Menschen  ernähren, nicht Autos”) liefern beinahe täglich neue Fakten, Berichte,  Positionen und Studien, die den Höhn-und Lula-Traktaten widersprechen.  „Wir brauchen aber auch die Biokraftstoffe, das sagen uns alle  wissenschaftlichen Studien”, meint Bärbel Höhn. Sind es tatsächlich  „alle” “ oder gibt es Studien, die just das Gegenteil beweisen?</strong></p>
<p><strong>Frei Betto nennt die Herstellung von Agrotreibstoffen angesichts des  Hungers in der Welt unverantwortlich und unmenschlich &#8211;  nicht wenige  Studien belegen dies klipp und klar.<br />
Bärbel Höhn sieht es so: Das andere große Konfliktthema “ „volle Tanks”  oder „volle Teller” “ existiere aber nur bedingt und werde erst  mittel-und langfristig relevant. Man muß Bärbel Höhn für diese  Klarstellung dankbar sein, um die Grünen im politischen Spektrum  präziser einordnen zu können. Schließlich handelt es sich um die  stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei, zuständig für Umwelt,  Energie, Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Tierschutz, Bauen und  Verkehr.<br />
„Zuckerrohr verdrängt Urwald, Raps den Weizen &#8211;  der Anbau pflanzlicher  Energieträger kommt in Verruf. Doch statt ihn zu verdammen, muß er  ökologisch gestaltet werden.” Als die Grünen noch den  Bundesumweltminister stellten, ließ sich detailliert beobachten, was sie  unter „ökologischer Gestaltung” in diesem Gesellschaftssystem  verstehen. Artenvernichtung wurde forciert, Landschaft zerstört und  versiegelt, Ressourcenverschwendung auf die Spitze getrieben, der  Individualverkehr auf Kosten umweltfreundlicher Transportformen nach  Kräften gefördert.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/trittinspiegelkbw.jpg" alt="trittinspiegelkbw.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Wie Falschgeld vor Naturschützer-Ständen. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/22/die-revolution-frisst-ihre-kinder-michael-mierschdie-energiewende-soll-uns-als-grune-grostat-verkauft-werden-sie-ist-das-gegenteil-davon-massive-umweltzerstorung-mit-biosiegel/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/22/die-revolution-frisst-ihre-kinder-michael-mierschdie-energiewende-soll-uns-als-grune-grostat-verkauft-werden-sie-ist-das-gegenteil-davon-massive-umweltzerstorung-mit-biosiegel/</strong></a></p>
<p><strong>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</strong></p>
<h2>E 10 &#8211; “Gefährlicher Konflikt zwischen Tank  und Teller”. Entwicklungsminister Dirk Niebel für Verkaufsstopp,  uraltbekannte Argumente. 2007 löste Brasiliens wichtigster  Befreiungstheologe Frei Betto mit seiner Formel »Biosprit ist  Todessprit« in Europa sogar Parlamentsdebatten aus. “Das schmutzige  Geheimnis der Energiewende.” <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=13474" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/e-10/" rel="tag">E 10</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/entwicklungsminister-dirk-niebel/" rel="tag">Entwicklungsminister Dirk Niebel</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/frei-betto/" rel="tag">Frei Betto</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/steigende-agrarpreise-niebel-fordert-verkaufsstopp-fuer-biosprit-e10-11857327.html"><strong>http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/steigende-agrarpreise-niebel-fordert-verkaufsstopp-fuer-biosprit-e10-11857327.html</strong></a></p>
<p><strong>Uraltbekannt:</strong> <strong>„Die Beimischungspflicht, die  die rot-grüne Regierung eingeführt hatte,  führt dazu, dass Menschen zu  wenig Nahrung haben. Deshalb sollte man E  10 jetzt aussetzen.”</strong></p>
<p><strong> ”Biosprit” galt in Brasilien stets als sehr schädlich für  den Klimawandel &#8211; u.a. die katholische Kirche hat von Anfang an auf die  verheerenden Folgen verwiesen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/15/das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende-financial-times-deutschland-zur-abzocke-in-deppenland/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/15/das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende-financial-times-deutschland-zur-abzocke-in-deppenland/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/10/e10blumenau.JPG" alt="e10blumenau.JPG" /></p>
<p><strong>Blumenau/Sachsen.</strong></p>
<h1>Wie viel Bio ist im Biosprit?</h1>
<h5><strong>Energiepolitik:</strong><em> Ein Blick ins Ethanol-Herstellerland Brasilien zeigt die Folgen des Hungers nach Kraftstoff. (Mitteldeutsche Kirchenzeitungen)<br />
</em></h5>
<p><span id="more-13526"></span></p>
<p><strong>Trotz der Hungersituation in Brasilien hatte Frei Betto aus  mitteleuropäischen Ländern von den in Frage kommenden “Institutionen”  oder “Bewegungen” keinerlei ernstzunehmende Unterstützung erhalten &#8211;  üblich  bei Menschenrechte betreffenden Problemen. </strong></p>
<p><strong>Hintergrund von 2007: </strong></p>
<p><strong>Die Produktion von Agro-Treibstoffen hat der bekannte   brasilianische Dominikanerbruder und Befreiungstheologe Frei Betto   angesichts des Hungers in der Welt als unverantwortlich und unmenschlich   verurteilt.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/06/was-heute-als-bio-und-oko-bejubelt-wird-ubliches-abbrennen-von-zuckerrohrblattern-kurz-vor-der-ernte-des-rohrschafts-schauplatz-penedo-am-rio-sao-francisco-nordost-teilstaat-alagoas-janua/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/06/was-heute-als-bio-und-oko-bejubelt-wird-ubliches-abbrennen-von-zuckerrohrblattern-kurz-vor-der-ernte-des-rohrschafts-schauplatz-penedo-am-rio-sao-francisco-nordost-teilstaat-alagoas-janua/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/22/ich-bin-christ-und-sehe-mich-als-revolutionar-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/22/ich-bin-christ-und-sehe-mich-als-revolutionar-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto/</a></p>
<p><strong>In einem von der katholischen  Nachrichtenagentur ADITAL   veröffentlichten Beitrag mit dem Titel  “Treibstoffe des Todes” schrieb  Frei Betto in Sao Paulo, der Boom bei  fälschlicherweise als Biosprit  bezeichneten Produkten provoziere bereits  weltweit einen deutlichen  Preisanstieg bei Lebensmitteln, darunter in  Europa, in China, Indien  und den USA. In Brasilien selbst, das die  Herstellung von Ethanol aus  Zuckerrohr nach Kräften fördere, habe die  Bevölkerung im ersten  Halbjahr dieses Jahres für Nahrungsmittel dreimal  soviel ausgeben  müssen wie im gleichen Vorjahreszeitraum. Die  brasilianischen  Großfarmer, so Frei Betto weiter, stürzten sich geradezu  auf das neue  “Gold” namens Zuckerrohr und ließen den Anbau  traditioneller  Agrarprodukte beiseite. Dies wirke sich nicht anders als  in den USA  natürlich auf die Lebensmittelpreise aus. In der ganzen Welt  gebe es  etwa 800 Millionen Autos &#8211; die gleiche Zahl von Menschen leide  unter  chronischer Unterernährung.   „Also werden wir jetzt Autos füttern und  dafür Menschen in den Hunger schicken. Statt Biotreibstoff haben wir  Todes-Sprit – also Treibstoffe, die Tod bringen.“ </strong></p>
<p><strong>Beunruhigend sei, daß dennoch keine  der jetzt von den  Agrartreibstoffen so begeisterten Regierungen das  Modell des  Individualverkehrs in Frage stelle. “So, als ob die Profite  der  Automobilindustrie tabu, unangreifbar wären.” Der Theologe,   Bestsellerautor und Zeitungskolumnist erinnert zudem daran, daß der   Zuckerrohranbau in Brasilien seit der Kolonialzeit auf extremer   Ausbeutung, Umweltvernichtung und Abzweigung öffentlicher Gelder beruht.   Die Regierung von Staatschef Luis Inacio Lula da Silva habe dieses  Jahr  Großfarmen wegen Sklavenarbeit bestraft. Diese sei indessen  weiterhin  häufig. 1850 habe ein Sklave auf den Zuckerrohrplantagen für  fünfzehn  bis zwanzig Jahre geschuftet &#8211; heute seien es wegen des  exzessiven  Arbeitspensums nur noch durchschnittlich zwölf Jahre. Der  Boom beim  Zuckerrohranbau bewirkt laut Frei Betto zudem eine gewaltige   Binnenmigration, Slumwachstum, die Zunahme von Morden und   Rauschgifthandel sowie Kinderprostitution. Weil sich der Sojaanbau im   Südosten Brasiliens durch die Ethanolproduktion verringere, komme es zu   einer starken Ausweitung der Sojaflächen in Amazonien. Und dies bedeute   rücksichtslose Urwaldzerstörung.  Frei Betto fordert die  Lula-Regierung  auf, sich um die Hungernden des Tropenlandes zu kümmern,  anstatt die  Zuckerrohrunternehmer reich zu machen.</strong></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><strong>2007 löste der Dominikaner Frei Betto mit seiner   provozierenden  Formel »Biosprit ist Todessprit« in Europa sogar   Parlamentsdebatten aus.  Der viel gerühmte Öko-Treibstoff soll Armen und   Hungernden rund um den  Erdball den Tod bringen? </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Viele hielten Frei Bettos These für   überdreht, realitätsfremd. Dass  viele Lebensmittel in Brasilien teurer   als in Deutschland sind,  unerschwinglich für Arme, wird verdrängt. </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Derzeit gibt es erneut ­brutale Preissprünge – und spürbare Klimaveränderungen wegen massiver Abholzung im Amazonasgebiet.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Erneutes Nachfragen deshalb im   Dominikanerkloster Sao Paulo bei Frei  Betto, der zu Brasiliens   führenden Intellektuellen gehört und zahlreiche  in- und ausländische   Menschenrechts- und Literaturpreise erhielt. </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>»Ja – die Landnutzung für Zuckerrohr   bewirkt den Tod vieler Menschen!  Wenn man die Ackerfläche für   Nahrungsmittel verkleinert, steigen deren  Preise, sterben viele   Menschen, die sich keine guten Grundnahrungsmittel  leisten können.« </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Frei Betto zitiert UNO-Daten, wonach die   Zahl der chronisch  Hungernden in der ganzen Welt auf über eine   Milliarde anwuchs. Aber  sicherlich ist doch Brasilien, immerhin   achtgrößte Wirtschaftsnation der  Welt, davon ausgenommen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><strong>Frei Betto bleibt  dabei: »Biosprit ist Todessprit«</strong></h5>
<p><strong> </strong><strong>Frei Betto verneint: »Unsere Regierung   räumt offiziell ein, dass es  noch 16,2 Millionen Hungernde in absolutem   Elend gibt – doch aus meiner  Sicht sind es doppelt so viele!« Zwei   Jahre hatte er im  Präsidentenpalast von Brasilia sein Büro nur einige   Türen vom damaligen  Staatschef Lula da Silva entfernt, arbeitete für   das  Anti-Hunger-Programm. Als es zum Stimmenkaufprogramm deformiert   wird,  Bedürftige von Regierungsalmosen abhängig macht, legt Frei Betto   den  Posten nieder.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Brasilien ist weit weg, muss uns in   Deutschland das wirklich  interessieren? »Bei Euch redet alles von   Klimaänderung,  Treibhaus-Effekt. Ethanol aus Zuckerrohr wie im E10   treibt ihn voran«,  kontert der Dominikaner und hat wissenschaftliche   Studien parat: Wegen  der Zuckerrohrplantagen wurden riesige   Urwaldgebiete Amazoniens  abgeholzt, was das ökologische Gleichgewicht   in Nord- und Südamerika  schädigt, sich auf die ganze Welt negativ   auswirkt. Denn Amazoniens  Regenwald ist der größte des Planeten. Und   die Regenfälle, ob im Süden  Floridas oder Argentiniens, hängen von der   Verdunstung in Amazonien ab.</strong></p>
<p><strong> Die Megacity Sao Paulo zählt über 2000 rasch wachsende   Slums. Auch  das hat für Frei Betto mit Ethanol, mit E10 zu tun – denn   mehr  Zuckerrohranbau bewirkte Vertreibung von Kleinbauern,   Landarbeitern:  »Ein Heer von Arbeitslosen zieht im Lande umher und   verdingt sich bei  der Zuckerrohrernte, haust den Rest der Zeit aber in   Slums mit Drogen,  Gewalt, Prostitution.</strong></p>
<p><strong>Hintergrund von 2008:</strong></p>
<p><strong>Brasiliens Kirche appelliert an Europas Christen: Schweigt nicht zu diesen Zuständen hier.  </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Sklavenarbeit, Umweltvernichtung, teure   Nahrungsmittel und Misere in  Brasilien – für volle Auto-Tanks in   europäischen Staaten wie  Deutschland? Die katholische Kirche des   Tropenlandes hat jetzt an die  deutschen Gläubigen appelliert, zu den   unmenschlichen Bedingungen bei  der Erzeugung des Kraftstoffs Ethanol   aus Zuckerrohr nicht zu schweigen.  Padre Antonio Garcia Peres,   Generalsekretär der brasilianischen  Wanderarbeiter-Seelsorge, sagte,   die deutschen Kirchen müßten die  Öffentlichkeit über die gravierenden   Hintergründe und Folgen der  Ethanolproduktion aufklären, vor allem   brutale  Menschenrechtsverletzungen  sowie Umweltzerstörung anprangern.   Padre  Peres lebt, arbeitet seit vielen Jahren nahe der   Wirtschaftsmetropole  Sao Paulo mitten in einer traditionellen   Landwirtschaftsregion. „Die  Böden im Teilstaat Sao Paulo zählen zu den   fruchtbarsten der Erde –  deshalb wurden hier früher alle wichtigen   Grundnahrungsmittel, von  Bohnen bis Reis, Getreide aller Art, angebaut.   Wenn ich mich jetzt  umschaue – ein wahrer Ozean von Zuckerrohr zur   Ethanolerzeugung. Es ist  der reine Wahnsinn – pure Geld-und Profitgier   hat diesen absolut  verrückten Ethanolboom ausgelöst, das muß man   entlarven!“ Durch die  Ethanolproduktion werde die Nahrungserzeugung   stark reduziert, erhöhten  sich die Lebensmittelpreise. In Sao Paulo,   Brasiliens größter Stadt,  seien schwarze Bohnen, ein wichtiges, sehr   nährstoffhaltiges  Grundnahrungsmittel im Lande, in den letzten zwölf   Monaten um 168  Prozent verteuert worden. Mit  zunehmenden   Ethanolexporten  auch nach  Deutschland  werde all diese negative   Entwicklung weiter forciert.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Ist das die einsame Position eines   Provinzpadres, der die Welt, die  neuen Zeiten nicht mehr versteht?   Schließlich rühmt auch Deutschlands  Wirtschaft jenes Ethanol als   „Biosprit“, als sauber, umweltfreundlich,  fortschrittlich. Padre Peres   ist längst gefragter Experte, reist häufig  in europäische Länder, wird   von Nichtregierungsorganisationen ebenso wie  von der UNO regelmäßig   konsultiert. Nicht zufällig nennt diese die  Erzeugung von   Agro-Treibstoffen sogar „ein Verbrechen gegen die  Menschheit“ –   Lateinamerika werde ebenfalls von der neuen, weltweiten  Hunger-und   Nahrungsmittelkrise erfaßt.  Padre Peres hat die gesamte    Bischofskonferenz Brasiliens hinter sich, arbeitet eng mit kirchlichen,    nicht-kirchlichen Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten zusammen. Und    beruft sich stets auf Jesus Christus: „Er hat uns gelehrt, brüderlich zu    handeln, für christliche Werte zu kämpfen. Kirche darf nicht heißen,    nur Gottesdienste zu zelebrieren, eine leere Spiritualität zu  predigen.   Echter Glaube zeigt sich in der täglichen Praxis! Deshalb  darf die   Kirche jetzt Jesus Christus nicht verraten, darf nicht  mithelfen, diese   unerträglichen Zustände zu verstecken oder zu  bemänteln, sondern muß   ganz im Sinne von Jesus klar Position beziehen,  muß informieren und   hinterfragen, hat dort in Deutschland jetzt eine  ganz wichtige Rolle.“   Vor dem Hintergrund der Nahrungskrise müßten die  Kirchen zudem ein   weltweites Netz der Solidarität knüpfen, auf die  Einhaltung der   Menschenrechte dringen. „Die Wohnlager der  Zuckerrohrarbeiter erinnern   mich an deutsche KZs – nur durch  abstoßendes, inhumanes Sozialdumping   sind brasilianisches Ethanol,  brasilianischer Zucker auf dem Weltmarkt   so billig!“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Padre Peres beobachtet, wie nicht nur im   Teilstaate Sao Paulo mit  seinen deutschen Auto-Multis von VW bis   Mercedes-Benz europäische,  darunter deutsche Investoren Milliarden Euro   in die Ethanolerzeugung  stecken. „Pflegt man in Deutschland nicht   diesen wunderschönen Diskurs  von der sozialen Verpflichtung des   Eigentums, vom Wert des human factor –  vergißt das aber in Brasilien?“,   fragt er ironisch. Und richtet auch an  die Investoren einen   Appell:“Sie dürfen nicht nur auf rasche  Superprofite schauen, sondern   müssen hier beim Respektieren von  Menschenrechtsnormen und   Sozialstandards ein Beispiel geben! Mit  Menschenleben darf man nicht   spielen – Investoren sollten sich nicht zu  Komplizen skandalöser   Zustände machen!“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Brasilien ist die zehntgrößte   Wirtschaftsnation, Sao Paulo ihr  reichster , ökonomisch führender   Teilstaat. „Und dennoch verdeckte  Sklaverei, viele Arbeiter sterben vor   Erschöpfung!“ Kaum zu fassen, aber  Zuckerrohrarbeiter auf den  endlosen  Plantagen verdienen monatlich  allerhöchstens umgerechnet etwa  300  Euro. Wer als Zuckerrohrschneider  mit dem schweren Haumesser pro  Tag  nicht mindestens acht Tonnen schafft,  fliegt raus. Immer mehr  Arbeiter  nehmen deshalb harte Drogen wie Crack,  um durchzuhalten, die   körperlichen Schmerzen zu ertragen. „Das sind  bitterarme, häufig   schlecht ernährte Wanderarbeiter aus dem tausende  Kilometer entfernten   Nordosten – man braucht sich nur vorzustellen, wie  die am Ende des   Arbeitstages aussehen – fix und fertig!“ Unter den  Zuckerrohrplantagen   liegt das bis Argentinien reichende, weltgrößte  Süßwasservorkommen.   „Das wird durch den massiven Pestizideinsatz  kontaminiert.“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Über dreitausend Kilometer von Padre Peres   entfernt, fordert in  Amazonien der aus Österreich stammende Bischof   Erwin Kräutler sogar  einen Stopp für weitere Zuckerrohrplantagen,   kritisiert den Ethanolboom  ebenfalls scharf. „Wer im Weg ist, wird   erschossen“, sagt Kräutler zu  den vielen Morden an Umwelt-und   Menschenrechtsaktivisten, die sich den  Vernichtern der Schöpfung in den   Weg stellten. Der Bischof selbst  überlebte Attentate, ist von Mord   bedroht, wird rund um die Uhr durch  Polizisten bewacht. Daß man in   Europa meist so gleichgültig gegenüber  den Zuständen in Lateinamerika   ist, erbittert ihn. „Es ist kurzsichtig  zu sagen, damit habe ich nichts   zu tun! Wir sind in einer einzigen Welt.  Wir tragen auch  Verantwortung  für andere Teile der Welt und die  Menschen, die dort  leben.  Gerechtigkeit heißt, daß wir uns gerade für  diese Völker, die  heute im  Abseits stehen, einsetzen – und das ist auch  Aufgabe der  Kirche.  Profitgier zerstört Amazonien!“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Aber was stimmt denn nun? Deutsche   Politiker, deutsche  Wirtschaftsexperten sagen doch immer, die   Ethanolproduktion schädige  Brasiliens Regenwälder nicht, in Amazonien   wachse gar kein Zuckerrohr,  nur viel weiter südlich – und Brasiliens   Staatschef Lula sagt das auch.  Der französische Menschenrechtsanwalt   und Franziskaner Xavier Plassat,  der in Brasilien die   Anti-Sklaverei-Aktionen der Bischofskonferenz  leitet, widerspricht    diesen „Experten“ und auch Lula:“Das ist die  Unwahrheit. Lula sagte   all dies in Europa just an dem Tag, als auf einer  Zuckerrohrplantage in   Amazonien über eintausend Sklavenarbeiter befreit  worden sind! Ein   alter Hut, daß in vier Amazonas-Teilstaaten seit  Jahren Zuckerrohr   angebaut wird!“</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Moment mal: Sagen nicht Lula, seine zu   einer Wunderheilersekte  zählende Umweltministerin Marina Silva, zudem   europäische Politiker  nicht immer, Ethanol-Treibstoff werde nachhaltig   erzeugt, europäische  Nachhaltigkeitskriterien für den Ethanol-Import   würden bereits erfüllt?  „Allein der massive Einsatz von   Sklavenarbeitern bei der  Ethanolerzeugung beweist, daß von   Nachhaltigkeit keine Rede sein kann“,  betont Padre Antonio Canuto,   Generalsekretär der bischöflichen  Landpastoral (CPT). „Wenn unsere   Ministerin Marina Silva der deutschen  Seite erklärt, daß die   Ethanolproduktion weder zu Lasten des Regenwaldes  noch der   Nahrungserzeugung gehe, sagt sie nicht die Wahrheit!“ Roberto  Malvezzi,   Umweltexperte der Bischofskonferenz und Misereor-Partner, ist  gerade   von einer Vortragsreise durch Deutschland zurückgekehrt, stimmt  im   Interview Padre Canuto zu, weist auf die grauenhafte Ausbeutung    ungezählter Sklavenarbeiter. „Der Zuckerrohranbau zerstört nicht nur    Amazonien, sondern auch unsere wertvollen Savannenregionen und das    Pantanal!“ In dieses tierreichste Feuchtgebiet der Erde reisen auch    viele europäische Touristen – manche bemerken, wie man auch das    zerstört. Dort hatte sich bereits 2005 der bekannte brasilianische    Umweltaktivist Francisco Barros aus Protest gegen die forcierte    naturvernichtende Ethanolproduktion selbst verbrannt.</strong></p>
<p><strong>Zuckerrohranbau in Amazonien: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/09/coca-cola-in-amazonien-und-die-zuckerrohrfarm-ohne-umweltlizenz-coca-cola-bedroht-amazonaswald-zuckerrohr-und-sklavenarbeit-xavier-plassat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/09/coca-cola-in-amazonien-und-die-zuckerrohrfarm-ohne-umweltlizenz-coca-cola-bedroht-amazonaswald-zuckerrohr-und-sklavenarbeit-xavier-plassat/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/uraltbekanntes-in-neuer-studie-uber-amazonas-regenwaldzerstorung-durch-agrotreibstoff-forderung-mechanismen-seit-mehreren-jahren-bestens-bekannt-auch-von-brasiliens-kirche-permanent-angeprangert/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/uraltbekanntes-in-neuer-studie-uber-amazonas-regenwaldzerstorung-durch-agrotreibstoff-forderung-mechanismen-seit-mehreren-jahren-bestens-bekannt-auch-von-brasiliens-kirche-permanent-angeprangert/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrand2.JPG" alt="canabrand2.JPG" /></p>
<p><strong>Zuckerrohr und Riesenfeuer, Treibhausgase:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/06/was-heute-als-bio-und-oko-bejubelt-wird-ubliches-abbrennen-von-zuckerrohrblattern-kurz-vor-der-ernte-des-rohrschafts-schauplatz-penedo-am-rio-sao-francisco-nordost-teilstaat-alagoas-janua/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/06/was-heute-als-bio-und-oko-bejubelt-wird-ubliches-abbrennen-von-zuckerrohrblattern-kurz-vor-der-ernte-des-rohrschafts-schauplatz-penedo-am-rio-sao-francisco-nordost-teilstaat-alagoas-janua/</a></p>
<p><strong>Wie unökonomisch, unproduktiv und umweltfeindlich Brasiliens   Monokultur-Landwirtschaft organisiert ist, zeigt sich besonders  deutlich  am Beispiel der Zuckerrohrbranche.</strong></p>
<h2>FIAN: Agrartreibstoffe gefährden Recht auf  Nahrung. Zur   Markteinführung des Benzins E 10 in Deutschland. “Wer  Ethanol tankt,   kippt sich Blut in den Tank.” “Viele leben und leiden wie  ihre   Vorväter, die Sklaven im Zuckerrohr.”(Der Spiegel) <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=8338" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/benzin-e-10/" rel="tag">Benzin E 10</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/deutsche-zucker-und-ethanolkaufe-in-brasilien/" rel="tag">deutsche Zucker-und Ethanolkäufe in Brasilien</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ethanol/" rel="tag">Ethanol</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/fian/" rel="tag">FIAN</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/grune-woche/" rel="tag">Grüne Woche</a></p>
<p><strong>Köln, 26.01.2011. Anlässlich der Markteinführung  des neuen   Benzins E 10, welches zu zehn Prozent Ethanol enthält,  erinnert FIAN   Deutschland an die schwerwiegenden sozialen Folgen der    Agrartreibstoffproduktion und fordert, dass die Nutzung erneuerbarer    Energien nicht zu Verletzungen des Menschenrechts auf Nahrung führen    darf. Die EU Richtlinie 2009/30/EG verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ab    2011 Kraftstoff mit einer Zehn-Prozent-Beimischungsquote von Ethanol    auf den Markt zu bringen.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/grune-woche-in-berlin-und-skrupellose-naturvernichtung-in-stark-vertretenen-agrarexporstaaten-wie-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/grune-woche-in-berlin-und-skrupellose-naturvernichtung-in-stark-vertretenen-agrarexporstaaten-wie-brasilien/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrand4.JPG" alt="canabrand4.JPG" /></p>
<p><strong>“Klimaneutrale” Ethanolbranche in Brasilien 2011.</strong>   <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/viradanackte4.jpg" alt="viradanackte4.jpg" /></p>
<p>Öko-Protest in Sao Paulo.</p>
<p>„Die BRD und die EU kommen ihrem Ziel,  die Beimischungsquoten von   Agrartreibstoffen bis 2020 auf zehn Prozent  zu erhöhen, mit der   Einführung des neuen Benzins E 10 einen guten  Schritt näher“, so Anton   Pieper, Klima-Referent bei FIAN Deutschland.  „Die heimische   Landwirtschaft in den Industrienationen kann diese Ziele  jedoch niemals   erfüllen. Daher wird der Großteil der Biomasse für die    Agrartreibstoffproduktion importiert. Und das hat meist gravierende    menschenrechtliche Folgen für die Landbevölkerung in den Anbaugebieten“,    erklärt Pieper.Laut einer Studie des Londoner Instituts für   europäische  Umweltpolitik (IEEP) müssten bis 2020 bis zu 69 000   Quadratkilometer  Ackerland für den Anbau von sogenannten   Energiepflanzen zur Verfügung  gestellt werden.„Dieses Ackerland dient   bisher der  Nahrungsmittelgewinnung oder müsste gänzlich neu erschlossen   werden &#8211;  durch Waldrodung“, so Pieper. „Die Produktion von   Agrartreibstoffen  bedroht daher auf dreierlei Art das Recht auf Nahrung   : Erstens werden  Wälder abgeholzt, welche vielen indigenen Gruppen  als  Nahrungsquelle  dienen, zweitens treibt der Anbau von Pflanzen für  die   Agrartreibstoffgewinnung die Preise für Grundnahrungsmittel in die   Höhe,  da diese nun mit Energiepflanzen auf dem Weltmarkt in  Konkurrenz   treten, und drittens kommt es durch das gestiegene  Interesse an Land    nicht selten zur gewaltsamen Vertreibung von  KleinbäuerInnen“, führt   Pieper aus.Zudem herrschen auf den Plantagen  teilweise sklavenähnliche   Arbeitsbedingungen, was besonders auf den  Zuckerrohrpflanzungen   Brasiliens für die Ethanolproduktion zu  beobachten ist. Daher fordert   FIAN Deutschland, dass Staaten und  Staatengruppen ihre völkerrechtlichen   Pflichten wahrnehmen und dass  ihre Klimapolitik nicht zur Verletzung   des Menschenrechts auf Nahrung  führt. „Die Produktion von   Agrartreibstoffen darf nicht länger zu  Lasten von Menschenrechten   vorangetrieben werden“, so Pieper.</p>
<p><strong>Deutsche Zucker-und Ethanolkäufe in Brasilien:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</a></p>
<h2>Grüne Woche in Berlin und skrupellose  Naturvernichtung in stark   vertretenen Agrarexportstaaten wie Brasilien.  “Viele leben und leiden   wie ihre Vorväter, die Sklaven im Zuckerrohr”.  (Der Spiegel)   Greenaction. Warum sich der kirchliche Umweltaktivist  Francelmo selbst   verbrannte… <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=8329" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: , , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/berlin/" rel="tag">Berlin</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasilien/" rel="tag">Brasilien</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/dioxin/" rel="tag">Dioxin</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ethanol/" rel="tag">Ethanol</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/greenaction/" rel="tag">Greenaction</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/grune-woche/" rel="tag">Grüne Woche</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/kohlenmonoxid/" rel="tag">Kohlenmonoxid</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ozon/" rel="tag">Ozon</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/umweltfeindliche-produktionsmethoden/" rel="tag">umweltfeindliche Produktionsmethoden</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/zucker/" rel="tag">Zucker</a></p>
<p><strong>Von Brasilien aus sind verschiedenste  Protestaktionen   anläßlich der Grünen Woche wahrnehmbar &#8211; von Protesten  gegen die extrem   umweltfeindliche Produktion von Agrarprodukten, die  massenhaft auch   nach Deutschland geliefert werden, ist indessen nichts  bekannt. Dabei   stehen in Tagesspiegel und Spiegel interessante  Informationen darüber,   wie es beispielsweise bei der Zucker-und  Ethanolproduktion in  Brasilien  zugeht &#8211; ganz zu schweigen  vom gigantischen Einsatz von  Agrargiften in  Brasilien, mit den bekannten  Folgen. Brasilien  steigerte seine  Zuckerexporte 2010 um fünfzig  Prozent, laut  Landesmedien. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/viradanackte4.jpg" alt="viradanackte4.jpg" /></p>
<p>Öko-Protest in Sao Paulo.</p>
<p><strong>Brasilianische Umweltstiftung “SOS Mata Atlantica”:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/dieser-weltmarkt-heute-will-garnicht-wissen-ob-das-zuckerrohr-von-sklavenarbeitern-geerntet-wurde-ob-man-die-plantagen-umweltfeindlich-abfackelte-mario-mantovani-prasident-der-renommierten-umw/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/dieser-weltmarkt-heute-will-garnicht-wissen-ob-das-zuckerrohr-von-sklavenarbeitern-geerntet-wurde-ob-man-die-plantagen-umweltfeindlich-abfackelte-mario-mantovani-prasident-der-renommierten-umw/</a></p>
<p><strong>Greenaction:</strong>  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/brasilianisches-kind-arbeitet-in-zuckerrohrplantage-kurz-nach-dem-abbrennen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/brasilianisches-kind-arbeitet-in-zuckerrohrplantage-kurz-nach-dem-abbrennen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrandfotonachts.JPG" alt="canabrandfotonachts.JPG" /></p>
<p><strong>Zeitungsausriß.</strong> <strong>Dioxin freigesetzt in rauhen Mengen, von klimaschädlichen Gasen ganz zu schweigen…</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/zudem-ist-mit-umfangreichen-importen-von-bio-ethanol-aus-brasilien-zu-rechnen-deutsches-umweltministerium-leider-keine-angaben-zur-umweltfeindlichen-ethanolproduktion-in-brasilien-zu-finden/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/zudem-ist-mit-umfangreichen-importen-von-bio-ethanol-aus-brasilien-zu-rechnen-deutsches-umweltministerium-leider-keine-angaben-zur-umweltfeindlichen-ethanolproduktion-in-brasilien-zu-finden/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrand4.JPG" alt="canabrand4.JPG" /></p>
<p><strong>Zuckerrohrplantage 2011 bei Penedo, Nordostbrasilien.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/</a></p>
<p><strong>“Dioxin zählt zu den Emissionen beim Abbrennen der    Zuckerrohrplantagen vor der Ernte. Seit der Kolonialzeit, seit 1500    gehört das Abbrennen zur Zuckerrohrwirtschaft und wird als völlig normal    betrachtet. Alle möglichen Vorteile der Produktion des    Ethanoltreibstoffs werden allein durch das Abbrennen aufgehoben. Man    braucht nur auf den Ausstoß an klimaschädlichem Kohlenmonoxid zu schauen    &#8211; all dies ist gravierend…Die Gesundheitsposten in Städten bei Sao    Paulo  voll von Leuten, die wegen der gelegten Plantagenbrände    Sauerstoff-Behandlungen machen müssen, schwere Atemprobleme haben. Und    die Tiere in diesen Regionen können vor den Bränden nicht flüchten &#8211;  die   verbrennen alle lebendig! Der brasilianische Staat dürfte das  nicht   auch noch finanzieren, ausgerechnet diese Unternehmen mit  Geldern   ausstatten! Sogar die Entwicklungsbank der Regierung gibt  solchen   Abfackel-Firmen viele Mittel!” Mario Mantovani, Präsident der    renommierten Umweltstiftung “SOS Mata Atlantica” im Website-Interview.</strong></p>
<p><strong>Brasiliens katholische Nachrichtenagentur ADITAL mit einer Serie von Texten zur Ethanolproblematik:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/01/adital-texte-uber-die-ethanolproblematik-was-andere-systematisch-verschweigen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/01/adital-texte-uber-die-ethanolproblematik-was-andere-systematisch-verschweigen/</a></p>
<p><strong>“Biosprit” und die Selbstverbrennung von Francelmo </strong></p>
<p><strong>2005 verbrennt sich Francisco Anselmo de Barros, genannt      Francelmo, selbst, um ein Zeichen gegen die immer brutalere Umwelt-und      Naturvernichtung in Brasilien zu setzen. Francelmo ist einer der      wichtigsten, bekanntesten Umweltaktivisten des Tropenlandes. Direkter      Anlaß seines Protests ist die Ausweitung der Ethanolproduktion auf      Kosten der Natur.Unter der Lula-Regierung erklärt Francelmo, „in     Umweltfragen  werden wir heute hintergangen durch Interessen schlechter     Politiker,  schlechter Unternehmer. In Bezug auf Brasilien sehen wir,     wie das Schiff  untergeht – doch niemand sagt etwas dagegen. In den     Süden werden  genmanipulierte Pflanzen eingeschmuggelt – und die     Regierung unterstützt  das. Brandrodungen in Amazonien – die Regierung     ist unempfindlich,  gleichmütig.  Es gibt Leute mit Landbesitz so groß     wie ein Teilstaat –  und es gibt die Landlosen. Der Rio Sao  Francisco    wird umgeleitet, statt  ihn zu revitalisieren.“</strong><strong> Brasiliens     Umweltministerin  Marina Silva gehört einer großen Wunderheilersekte    an  – die Resultate  von Silvas Politik sieht, spürt man in Amazonien     genauso wie in Sao  Paulo. </strong><strong>Europäische   Alibi-Umwelt-und    Menschenrechtsorganisationen, die der Öffentlichkeit   vorgaukeln   sollen,  daß sich jemand für Natur und Bürgerrechte   engagiert, belassen   es wie im  Falle der Selbstverbrennung Francelmos   gewöhnlich bei   Alibi-Erklärungen  – echte, wirksame Aktionen werden,   weil unerwünscht,   unterlassen. Wie  es um Deutschlands Natur, die   biologische Vielfalt,   die Artenentwicklung  und den Schutz der   Landschaften dank des   „Engagements“ dieser teils  hoch gesponserten   Alibi-Organisationen   steht, zeigen die Fakten  überdeutlich. </strong><strong>Und   daher ist   auch Francelmo in Europa so  gut wie unbekannt, wird sein   Name, sein   Protest in der Diskussion um  „Todes-Sprit“ (Frei Betto)   nur selten   erwähnt. „Menschen ernähren, nicht  Autos“, fordern   hunderte   Umweltgruppen Lateinamerikas, zudem einen  EU-Verzicht auf     Agrotreibstoffe wie Ethanol.  Doch Wirtschaftsinteressen  von     Minoritäten setzen sich durch – mehr Autos, mehr Agrotreibstoffe  statt     Schutz von Umwelt und Gesundheit.</strong></p>
<p><strong>Francelmo setzte sich auch für den bedrohten Nordost-Strom      Rio Sao Francisco ein – 2005, im Jahr der Selbstverbrennung, startet      dort Bischof Luiz Flavio Cappio seinen ersten Hungerstreik gegen  jenes     gigantische Umleitungsprojekt der Regierung.</strong></p>
<p><strong>Wie Brasilien Export-Rindfleisch produziert:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/14/greenpeace-exekutivdirektor-kumi-naidoo-uber-amazoniendort-existiert-eine-realitat-der-apartheid-in-der-menschen-ermordet-werden-weil-sie-fur-gerechtigkeit-kampfen-das-ist-nicht-jenes-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/14/greenpeace-exekutivdirektor-kumi-naidoo-uber-amazoniendort-existiert-eine-realitat-der-apartheid-in-der-menschen-ermordet-werden-weil-sie-fur-gerechtigkeit-kampfen-das-ist-nicht-jenes-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/07/greenpeace-amazonien-perverse-kooperation-zwischen-vieh-industrie-und-lula-regierung-resultiert-in-mehr-abholzung-sklavenarbeit-und-invasion-von-indanergebieten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/07/greenpeace-amazonien-perverse-kooperation-zwischen-vieh-industrie-und-lula-regierung-resultiert-in-mehr-abholzung-sklavenarbeit-und-invasion-von-indanergebieten/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/02/greenpeace-lula-regierung-profitiert-als-aktionar-von-amazonas-abholzung-staatliche-entwicklungsbank-an-fleisch-kuhlhausern-beteiligt-die-von-abholz-grosfarmen-beliefert-werden-fleisch-nach-europa/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/02/greenpeace-lula-regierung-profitiert-als-aktionar-von-amazonas-abholzung-staatliche-entwicklungsbank-an-fleisch-kuhlhausern-beteiligt-die-von-abholz-grosfarmen-beliefert-werden-fleisch-nach-europa/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/19/rindfleischexport-in-die-eu-fordert-amazonasvernichtung-laut-umweltexperten-weiter-kein-thema-beim-eu-lateinamerika-gipfel-in-madrid-sklavenarbeit-als-starker-kostensenkungsfaktor-ebenfalls-ausgek/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/19/rindfleischexport-in-die-eu-fordert-amazonasvernichtung-laut-umweltexperten-weiter-kein-thema-beim-eu-lateinamerika-gipfel-in-madrid-sklavenarbeit-als-starker-kostensenkungsfaktor-ebenfalls-ausgek/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/06/brasilianer-beherrschen-schlachthofe-der-welt-handelsblatt-greenpeace-zu-forderung-von-urwald-vernichtenden-fleischunternehmen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/06/brasilianer-beherrschen-schlachthofe-der-welt-handelsblatt-greenpeace-zu-forderung-von-urwald-vernichtenden-fleischunternehmen/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/andremuggiatigreenpeace.jpg" alt="andremuggiatigreenpeace.jpg" /></p>
<p><strong>Greenpeace-Experte Andre Muggiati beim Website-Interview in Manaus/Amazonien.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/30/holzfirmen-spenden-an-lulas-arbeiterpartei-pt-im-gegenzug-illegale-abholzung-in-amazonien-erlaubt-laut-veja/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/30/holzfirmen-spenden-an-lulas-arbeiterpartei-pt-im-gegenzug-illegale-abholzung-in-amazonien-erlaubt-laut-veja/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/brasiliens-streitkrafte-und-die-slum-diktatur3-o-impensavel-maria-rita-kehl-therapeutin-kolumnistin/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/brasiliens-streitkrafte-und-die-slum-diktatur3-o-impensavel-maria-rita-kehl-therapeutin-kolumnistin/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</a></p>
<h2>Brasilianisches Kind arbeitet in  Zuckerrohrplantage &#8211; kurz nach dem   Abbrennen. Grüne Woche Berlin und  Lateinamerikas   Agrobusiness-Propaganda. Ethanol, E 10. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=8307" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasilien/" rel="tag">Brasilien</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/deutschland/" rel="tag">Deutschland</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ethanol/" rel="tag">Ethanol</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/grune-woche/" rel="tag">Grüne Woche</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/lula/" rel="tag">Lula</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/umweltvernichtung/" rel="tag">Umweltvernichtung</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/zucker/" rel="tag">Zucker</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/zuckerrohr/" rel="tag">Zuckerrohr</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrandkind.JPG" alt="canabrandkind.JPG" /></p>
<p><strong>Zur Feier der sprunghaft gestiegenen Zuckerkäufe in Brasilien    hätte sich zur Illustration brasilianischer Produktionsmethoden  dieses   Foto aus den Landesmedien für die deutsche, schweizerische,    österreichische Presse besonders angeboten. Aber irgendwie ist daraus    nichts geworden, erntete vielmehr Lula für seine Politik sehr viel Lob    aus Mitteleuropa, galten die grauenhaften Flächenbrände den zuständigen    Umwelt-Autoritäten offenbar als kleine Fische, nicht der Rede wert.    Brasiliens regierungskritische Medien sind da anders, die zeigen, daß    sogar Kinder, von Sklavenarbeitern ganz zu schweigen, bei der Ernte    mitmachen müssen.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/24/wovon-lula-in-europa-komischerweise-nie-was-erzahlt-hat-riesige-planmasig-gelegte-flachenbrande-auf-den-zuckerrohrplantagen-kurz-vor-der-ernte-nicht-selten-durch-sklavenarbeiter/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/24/wovon-lula-in-europa-komischerweise-nie-was-erzahlt-hat-riesige-planmasig-gelegte-flachenbrande-auf-den-zuckerrohrplantagen-kurz-vor-der-ernte-nicht-selten-durch-sklavenarbeiter/</a></p>
<p><strong>“Der Tagesspiegel”, Berlin:”Und dann, von einem Augenblick    auf den andern, befinden wir uns in der Hölle der Vergangenheit, wo das    Zuckerrohr die Krankheit Brasiliens ist und nicht das Medikament.</strong><strong>Ein    abgefackeltes Zuckerrohrfeld, auf dem nur die nackten, rußigen  Stängel   überlebt haben. Eine Schar dunkler, vermummter Gestalten, die  in einem   stummen Wettstreit Reihe für Reihe vorrückt und die Stauden  mit einem   langen Messer zu Boden schlägt, 900-mal die gleiche Bewegung  in der   Stunde, sie zu einem Haufen schichtet, dessen Länge am Ende  des Tages   gemessen wird, 150 bis 200 Meter, die Arbeiter werden nach  Tonne   bezahlt, wer fleißig und kräftig ist, bringt es auf drei, vier    Minimallöhne im Monat, ein guter Verdienst, eine schreckliche Arbeit.</strong><strong>Auch    Frauen befinden sich auf dem Feld, aber das entdecken wir erst  später,   die Menschen sind kaum zu erkennen unter den von Ruß und süßem  Saft  und  Schweiß verklebten Gesichtern. Die Felder werden vor der  Ernte   angezündet, um das scharfkantige Blattwerk zu entfernen und den    Schneidern die Arbeit zu erleichtern. Manchmal müssen die Gemeinden  das   Abfackeln verbieten, weil die Luft zu trocken ist und der Ruß aus  den   Zuckerrohrfeldern die Kinder der umgebenden Dörfer krank macht.  Dann   verdienen die Erntearbeiter weniger, weil sie nur langsam    vorwärtskommen.”</strong>  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/zudem-ist-mit-umfangreichen-importen-von-bio-ethanol-aus-brasilien-zu-rechnen-deutsches-umweltministerium-leider-keine-angaben-zur-umweltfeindlichen-ethanolproduktion-in-brasilien-zu-finden/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/zudem-ist-mit-umfangreichen-importen-von-bio-ethanol-aus-brasilien-zu-rechnen-deutsches-umweltministerium-leider-keine-angaben-zur-umweltfeindlichen-ethanolproduktion-in-brasilien-zu-finden/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/thyssenkrupp-neues-stahlwerk-erhoht-den-co2-ausstos-von-rio-de-janeiro-um-763-prozent-melden-landesmedien-der-preis-des-fortschritts-o-precocruel-do-progressonoblat/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/thyssenkrupp-neues-stahlwerk-erhoht-den-co2-ausstos-von-rio-de-janeiro-um-763-prozent-melden-landesmedien-der-preis-des-fortschritts-o-precocruel-do-progressonoblat/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/brasiliens-streitkrafte-und-die-slum-diktatur3-o-impensavel-maria-rita-kehl-therapeutin-kolumnistin/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/brasiliens-streitkrafte-und-die-slum-diktatur3-o-impensavel-maria-rita-kehl-therapeutin-kolumnistin/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/</a></p>
<p><strong>Forderung an EU, kein brasilianisches Rindfleisch mehr zu kaufen: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/04/deutsches-lob-fur-klimaschutzbemuhungen-brasilias-scharfe-kritik-brasilianischer-umweltschutzer-an-klima-feindlicher-umweltpolitik-lulas-kein-rindfleisch-mehr-aus-brasilien-importieren-amaz/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/04/deutsches-lob-fur-klimaschutzbemuhungen-brasilias-scharfe-kritik-brasilianischer-umweltschutzer-an-klima-feindlicher-umweltpolitik-lulas-kein-rindfleisch-mehr-aus-brasilien-importieren-amaz/</strong></a></p>
<p><strong>Absurd unökonomisch, mit hohen Verlusten, erfolgt laut   brasilianischen Logistikexperten der Transport von Ernten und   Düngemitteln &#8211; größtenteils mit LKW, weil die Binnenschifffahrt ebenso   wie der Schienentransport nur minimal ausgebaut sind. In einem Land von   der 24-fachen Größe Deutschlands sinkt angesichts der hohen   LKW-Transportkosten die Rentabilität der Agrarproduzenten stark. </strong></p>
<h2>“Greenwashing für Biosprit aufgedeckt”.  Befreiungstheologe Frei Betto zu “Todessprit”. Deutsch-brasilianische  Atomkooperation und Bundestagsparteien. Brasilien plant über 50 AKW.   Günter Nooke. “Biosprit” vergiftet Luft mehr als Benzin bei Flex-Autos,  laut Studie. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=2609" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: , <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/agrotreibstoffe/" rel="tag">Agrotreibstoffe</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasilien/" rel="tag">Brasilien</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ethanol/" rel="tag">Ethanol</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/frei-betto/" rel="tag">Frei Betto</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/lula/" rel="tag">Lula</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/merkel/" rel="tag">Merkel</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/trittin/" rel="tag">Trittin</a></p>
<p><strong>Heise-Text über Greenwashing:</strong> <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/141952">http://www.heise.de/tp/blogs/2/141952</a></p>
<p><strong>Zuckerrohrtreibstoff Ethanol  umweltfreundlich?</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrand1.JPG" alt="canabrand1.JPG" /></p>
<p>Abbrennen von Zuckerrohrblättern vor der Ernte des Rohrschafts &#8211; Region Penedo, Nordostbrasilien 2011.  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/06/was-heute-als-bio-und-oko-bejubelt-wird-ubliches-abbrennen-von-zuckerrohrblattern-kurz-vor-der-ernte-des-rohrschafts-schauplatz-penedo-am-rio-sao-francisco-nordost-teilstaat-alagoas-janua/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/06/was-heute-als-bio-und-oko-bejubelt-wird-ubliches-abbrennen-von-zuckerrohrblattern-kurz-vor-der-ernte-des-rohrschafts-schauplatz-penedo-am-rio-sao-francisco-nordost-teilstaat-alagoas-janua/</a></p>
<p><strong>Flugaffären:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/13/wie-okologisch-tickt-umweltminister-gabriel-wirklichdie-trittin-kunast-flugaffare/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/13/wie-okologisch-tickt-umweltminister-gabriel-wirklichdie-trittin-kunast-flugaffare/</a></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/bioenergien-sind-bio-oder-bio-treibstoff-ist-todessprit1/#more-57">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/bioenergien-sind-bio-oder-bio-treibstoff-ist-todessprit1/#more-57</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/16/biosprit-macht-hunger-inkota-netzwerk-contra-bundesumweltminister-gabriel/#more-353">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/16/biosprit-macht-hunger-inkota-netzwerk-contra-bundesumweltminister-gabriel/#more-353</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/20/angela-merkel-verlangert-zweifelhaftes-atomabkommen-mit-brasilien-kritisiert-hannoversche-allgemeine/#more-530">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/20/angela-merkel-verlangert-zweifelhaftes-atomabkommen-mit-brasilien-kritisiert-hannoversche-allgemeine/#more-530</a></p>
<p><strong>Menschenrechtslage beim “strategischen Partner” Brasilien:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/07/unsagliche-folterpraxis-in-brasilien-gunter-nooke-menschenrechtsbeauftragter-der-deutschen-bundesregierung-kritisiert-in-brasilien-folter-und-andere-menschenrechtsverletzungen-druck-ist-noti/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/07/unsagliche-folterpraxis-in-brasilien-gunter-nooke-menschenrechtsbeauftragter-der-deutschen-bundesregierung-kritisiert-in-brasilien-folter-und-andere-menschenrechtsverletzungen-druck-ist-noti/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/15/lula-regierung-plant-uber-50-atomkraftwerke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/15/lula-regierung-plant-uber-50-atomkraftwerke/</a></p>
<p><strong>“Grüner Rezzo Schlauch berät Atomkonzern”:</strong><a href="http://www.i-st.net/%7Ebuendnis/x_jo/msg00121.html">http://www.i-st.net/~buendnis/x_jo/msg00121.html</a></p>
<p><a href="http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Politik/Politik/Deutschland/Machtkartell-der-Energiewirtschaft__1404/ContentDetail__5074/">http://www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Politik/Politik/Deutschland/Machtkartell-der-Energiewirtschaft__1404/ContentDetail__5074/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/05/lulas-vielgelobte-umweltpolitik-brasilianische-und-internationale-ngo-kritisieren-demontage-des-umweltschutzes-o-luto-dos-ambientalistas/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/05/lulas-vielgelobte-umweltpolitik-brasilianische-und-internationale-ngo-kritisieren-demontage-des-umweltschutzes-o-luto-dos-ambientalistas/</a></p>
<p><strong>Auf der Weltrangliste jener Länder mit der größten Zahl  bedrohter Vogelarten steht Brasilien an erster Stelle, meldet das  brasilianische Nachrichtenmagazin “Veja” &#8211; Hinweis auf die unter Lula  und seiner langjährigen Umweltministerin Marina Silva betriebenen  Umweltpolitik.</strong></p>
<p><a href="http://www.amnesty.de/journal/2009/juni/kolumne-kopf-unter-wasser">http://www.amnesty.de/journal/2009/juni/kolumne-kopf-unter-wasser</a></p>
<p><strong>Krieg und Umweltvernichtung in Europa:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/24/es-begann-mit-einer-luge-wdr-film-uber-den-krieg-gegen-jugoslawien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/24/es-begann-mit-einer-luge-wdr-film-uber-den-krieg-gegen-jugoslawien/</a></p>
<p><strong>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/09/freiburgspruchwesbrot.jpg" alt="freiburgspruchwesbrot.jpg" /></p>
<p><strong>Trittin-Künast-Flugaffäre, Hintergrundtext:</strong></p>
<p><strong>Unvergessen ist die Trittin-Künast-Flugaffäre von 2003,  Brasilien betreffend. Laut deutschen Medienangaben sollte damals eine  vor allem für Kurzstreckenflüge geeignete Challenger-Regierungsmaschine  leer nach Brasilien fliegen und dort dann den Delegationen der Minister  für ihre, vom «Spiegel» als eher privat dargestellten Ausflüge zur  Verfügung stehen.</strong></p>
<p><strong>Nach Bekanntwerden der Spiegel-Recherche,  hieß es, habe man den Flug gestoppt und die schon auf den Kanaren  angekommene Maschine zurückgerufen.<br />
Das Nachrichtenmagazin habe unterstellt, dass die Minister das teure  Gerät bestellten, obwohl sie von weit billigeren Alternativen vor Ort  wussten. Der Leerflug sei bei der Luftwaffe als Trainingsflug angemeldet  worden. (nz)<br />
„Eine Challenger-Maschine der Bundeswehr”, so Der Spiegel, „sollte den  Grünen für ein bisschen Luxus sorgen. Auf getrennten Wegen, aber auf  jeden Fall bequem, sollten die beiden Minister exotische Ziele im fernen  Brasilien ansteuern: Hin- und Rückflug in Komfortsesseln der Lufthansa,  die kleinen Trips innerhalb des Amazonasstaats in Leder-Fauteuils eines  Challenger-Jets der deutschen Luftwaffe¦.Bereits am Mittwoch hatten die  Büroleiter der beiden Minister einen deutlichen Hinweis aus dem Hause  von Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) erhalten: Der SPIEGEL  recherchiere die Kosten des Challenger-Einsatzes, die Ressorts sollten  lieber noch einmal nachdenken &#8211; auch über die potenziellen Schlagzeilen.<br />
Der Aufwand wäre in der Tat beträchtlich. <strong>Allein der 20  000-Kilometer-Rundflug Köln-Sáo Paulo-Köln hätte die Atmosphäre mit den  Abgasen von bis zu 20 Tonnen Kerosinverbrauch belastet &#8211; und die  Staatskasse mit Ausgaben von rund 250 000 Euro.<br />
Vergleichbare Chartermaschinen wie ein Learjet sind in Brasilien für  weniger als 48 000 Euro pro Woche zu mieten. Zwischen Sáo Paulo und Rio  de Janeiro, einem der ministeriellen Reiseziele, verkehrt alle  Dreiviertelstunde ein Linienflug zum Schnäppchen-Preis von rund 200  Euro.</strong><br />
So gerieten die grünen Ressortleiter in Erklärungsnot¦<br />
Beamte des Agrarressorts hatten vor Wochen immerhin ”alternativ  innerbrasilianische Linienflüge herausgesucht &#8211; fanden aber nichts  dabei, die Challenger zu buchen.”</strong></p>
<p><strong>Grüne und deutsch-brasilianischer Atomvertrag: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/16/brasiliens-atomkraft-ausbau-mit-deutscher-hilfe-minister-fur-bergbau-und-energie-verteidigt-neue-atomkraftwerke-vor-beginn-der-deutsch-brasilianischen-wirtschaftstage-in-rio-de-janeiro/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/16/brasiliens-atomkraft-ausbau-mit-deutscher-hilfe-minister-fur-bergbau-und-energie-verteidigt-neue-atomkraftwerke-vor-beginn-der-deutsch-brasilianischen-wirtschaftstage-in-rio-de-janeiro/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/18/kundigung-verlangerung-des-deutsch-brasilianischen-atomvertrags-aus-der-diktaturzeit-hintergrund-zu-den-positionen-von-grun-rot/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/18/kundigung-verlangerung-des-deutsch-brasilianischen-atomvertrags-aus-der-diktaturzeit-hintergrund-zu-den-positionen-von-grun-rot/</strong></a></p>
<h2>Deutschlands wertloses  Bundesnaturschutzgesetz: 	“Mindestens  200.000 Fledermäuse aus  Nordosteuropa lassen jedes Jahr an deutschen  Windrädern ihr  Leben.”(Frankfurter Allgemeine Zeitung) Wie heute auch  von den  Alibi-Umweltverbänden Naturschutz neu definiert wird. Resultate  weisen  auf die Ziele der heutigen “Umwelt”-Politik. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=13443" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/fledermausvernichtung-in-deutschland/" rel="tag">Fledermausvernichtung in Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/fledermaus-studie-platzgefahr-in-der-naehe-von-windraedern-11849659.html#comments"><strong>http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/fledermaus-studie-platzgefahr-in-der-naehe-von-windraedern-11849659.html#comments</strong></a></p>
<p><strong>Der Tod kommt im wahrsten Sinne schlagartig. „Das Innere  der   an Windrädern verunglückten Fledermäuse ist meist eine einzige   blutige  Masse“, sagt Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und    Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Weil sich die Spitzen der    Rotorblätter mit einem Tempo von bis zu 300 Kilometern in der Stunde    quer zum Wind bewegen, schwankt der Luftdruck dahinter enorm und    zerreißt die Lungen und andere Organe einer Fledermaus, wenn sie nur in    die Nähe kommt. Mindestens 200.000 Tiere lassen an deutschen  Windrädern   jedes Jahr ihr Leben.</strong></p>
<p><strong>„Die meisten verunglückten Fledermäuse kommen gar  nicht aus   der Nähe der Anlagen, sondern aus dem Nordosten Europas und  aus   Skandinavien“, fasst Christian Voigt das Ergebnis einer Untersuchung    zusammen, die er vor kurzem mit seinen Kollegen in der Online-Ausgabe    von „Biological Conservation“ veröffentlicht hat. Weil Fledermäuse viele    Schadinsekten vertilgen, verursachen deutsche Windräder für diese    Länder vermutlich enorme Schäden in der Agrar- und Forstwirtschaft.   (Zitat Frankfurter Allgemeine Zeitung)</strong></p>
<p><a href="http://naturgucker.de/natur.dll/EXEC"><strong>http://naturgucker.de/natur.dll/EXEC</strong></a></p>
<p><strong>Die Wirkung der Windkraftwerke auf Fledermäuse war bereits   vor der massenhaften Aufstellung solcher Industrieanlagen bestens   bekannt.</strong></p>
<p><strong>Interessanterweise sitzen die politisch-wirtschaftlich   Verantwortlichen der Vernichtung streng geschützter Arten keineswegs   hinter Gittern.</strong></p>
<p><strong>“Windkraftanlagen sind umweltfreundlich, aber nicht unbedingt fledermausfreundlich.”(NABU)</strong></p>
<p><strong>Bekannt ist indessen, daß Windkraftwerke ebensowenig   Singvogel-freundlich und Greifvogel-freundlich sind, die entsprechenden   Tötungsstatistiken etwa bei Adlern und Milanen sprechen Bände.<br />
</strong></p>
<p>&#8211; Wattenpresse &#8211;<br />
Infodienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Datum: 16. August 2012<br />
******************************</p>
<p>****************<br />
Anlage .pdf aus Ostfriesischer Kurier, Norden, 16. Aug. 2012:</p>
<p>“Windmüller verurteilen die Auslegung von Schlagfallen”</p>
<p>und</p>
<p><a href="http://www.voegel-magazin.de/Beitraege/Beitraege_Detail.php?id=789">http://www.voegel-magazin.de/Beitraege/Beitraege_Detail.php?id=789</a></p>
<p>z.K.</p>
<p>—</p>
<p>Zeitschrift “Vögel”, Verlag “Deutsches Waffenjournal” (!), 74572 Blaufelden</p>
<p>Nachrichten<br />
Windenergie LK Aurich: Schlagfallen gegen Greifvögel &#8211; Staatsanwalt<br />
ermittelt<br />
15.08.2012</p>
<p>FaIlensteller jagen Greifvögel in Windpark. Das berichtet der<br />
Wattenrat Ost-Friesland.</p>
<p>Seit Jahren wird von Naturschützern vermutet, dass Greifvögel bei der<br />
vorgeschriebenen Artenerfassung bei Windparkplanungen “vorsorglich”<br />
vertrieben oder getötet werden, um die Durchführung eines<br />
Windparkprojektes nicht zu gefährden, so der Wattenrat. Weiter heißt<br />
es:</p>
<p>“Wiesenweihen können wegen ihrer Seltenheit ein Ausschlusskriterium<br />
für die Genehmigung eines Windparks sein. Greifvögel verunglücken<br />
häufig an den Rotoren oder sterben ohne Kollision durch die<br />
Druckunterschiede vor und hinter dem Rotor, was zu Organschäden führt<br />
(Barotrauma).</p>
<p>Im Landkreis Aurich wurde von Betreibern (Gemeinde Krummhörn) schon<br />
sehr aggressiv gegen die zeitweilige Abschaltung von zwei Anlagen an<br />
einem Wiesenweihenbrutplatz vor einem Jahr vorgegangen, von massiven<br />
Drohungen bis hin zu Schadensersatzforderungen. Das VG Gericht<br />
Oldenburg bestätigte damals die Rechtmäßigkeit der Abschaltung. Nun<br />
wurden in der Nähe von Windkraftanlagen im Bereich der Stadt Norden<br />
zwei Totschlagfallen entdeckt. Die Vermutung liegt daher nahe, dass<br />
damit unliebsame renditemindernde Abschaltungen vermieden werden<br />
sollten. Es ist ferner zu vermuten, dass dieser Fall nur die Spitze<br />
des Eisberges bei der Nachstellung, Vertreibung oder Tötung von streng<br />
geschützten Arten bei Windparkplanungen oder des laufenden Betriebs<br />
ist.</p>
<p>Es ist sehr anerkennenswert, dass die Mitarbeiter der Unteren<br />
Naturschutzbehörde des LK Aurich hier sehr hartnäckig mit den<br />
Strafverfolgungsbehörden zur Aufdeckung dieses Skandals<br />
zusammenarbeiten, das ist durchaus nicht die Regel. Der Wattenrat wird<br />
weiter berichten.”</p>
<p>——————————<br />
Links:</p>
<p>Zu Wiesenweihen interessanter Sammellink:</p>
<p><a href="http://www.oz-online.de/-suche?inhalt[]=online&amp;inhalt[]=zeitung&amp;inhalt[]=video&amp;inhalt[]=bildergalerie&amp;zeitraum=0&amp;search=wiesenweihe">http://www.oz-online.de/-suche?inhalt[]=online&amp;inhalt[]=zeitung&amp;inhalt[]=video&amp;inhalt[]=bildergalerie&amp;zeitraum=0&amp;search=wiesenweihe</a></p>
<p>vor allem dieser Inhalt:</p>
<p><a href="http://www.oz-online.de/-news/artikel/54472/Wiesenweihe-hat-sich-aus-Schutzzone-verzogen">http://www.oz-online.de/-news/artikel/54472/Wiesenweihe-hat-sich-aus-Schutzzone-verzogen</a></p>
<p>Wattenrat-Links: <a href="http://www.wattenrat.de/tag/wiesenweihe/">http://www.wattenrat.de/tag/wiesenweihe/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/08/flughafen-willy-brandt-in-berlin-wird-verspatete-eingeweiht-was-brasilianer-mit-dem-namen-willy-brandt-verbinden/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/08/flughafen-willy-brandt-in-berlin-wird-verspatete-eingeweiht-was-brasilianer-mit-dem-namen-willy-brandt-verbinden/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/"><strong> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</strong></a></p>
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