Ausriß, Brasiliens größte Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo. Machen Sie sowas auf Trauerfeiern, Beerdigungen – hätten Sie gerne solche “Trauergäste”?
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Die kubanische Öffentlichkeit reagierte auf derartige Respektlosigkeiten besonders sensibel, da Nelson Mandela u.a. stets die entscheidende Rolle Kubas bei der Zerschlagung des Apartheidregimes hervorhob – und die Rolle der USA bei der Stützung dieses Apartheidregimes.
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“Mandela funeral selfie adds to image problem for Denmark’s prime minister
Helle Thorning-Schmidt has defended her snapshot with Barack Obama and David Cameron by saying that world leaders just want to have fun”. The Guardian
Was die Live-Übertragung aber ebenfalls zeigt: Bundespräsident Steinmeier scherzt wiederum im Hintergrund, als Laschet im Vordergrund staatsmännisch über die Opfer und die Kraftanstrengungen spricht.
Steinmeier und die gleiche Frau, die vorher auch mit Laschet witzelte, lachen herzlich.“ BZ
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“Deutschlands politische Spitze: heuchlerisch, brutal, verlogen, erbärmlich”. PI 2018
„Laschet lacht: Kosten ihn diese Bilder das Kanzleramt?“ Mopo 2021.
„Sein Lacher kann ihn die Kanzlerschaft kosten.“ BILD
Ausriß Funke-Medien. Die Gefühlsstruktur deutscher Spitzenpolitiker – Beispiel Kanzlerkandidat Laschet.
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Christoph Schlingensief beim Website-Interview in Sao Paulo.
“…den Leuten zu sagen, in was für einer verlogenen Scheiße wir alle leben…” Christoph Schlingensief.
Ausriß. “hart aber fair”. Armin Laschet/CDU-NRW.
Die lachende(?), gutgelaunte Angela Merkel, lachende(?) Staats-und Regierungsfunktionäre wie DeMaiziere – 22.12. 2016 – nur wenige Tage nach dem Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz…Ausriß ZDF heute.
Angela Merkel hat gut lachen – von einer anti-neoliberalen Minderheit abgesehen, nehmen die Untertanen wie üblich die Dinge stumpf-apathisch, klaglos hin.
Ein Leckerbissen für Medien-und Politikwissenschaftler, die sich an das Thema Staats-und Mainstreammedien & Zensur, Manipulation, „Betreutes Denken“,Gerüchte-Erzeugung etc. herantrauen:
https://www.tagesschau.de/inland/btw21/afd-wahlkampf-103.html. Auffällig viele Zitate, Meinungen von AfD-Politikern, AfD-Mitgliedern – ohne die Namen der Betreffenden zu nennen. Die Zitate könnten – siehe Relotiusjournalismus – somit also auch erfunden sein, ist in Diskussionen von Medienkonsumenten zu hören.“…unkt einer…Ein Bundesvorstandsmitglied sagt…so beschreibt es einer…beschreibt es ein Bundestagsabgeordneter…diesen Satz eines Bundestagsabgeordneten bestätigen ohne langes Zögern auch viele weitere…erzählt ein Bundestagsabgeordneter aus Bayern…selbst ein einflußreiches Fraktionsmitglied…fragt sich…bezweifelt ein AfD-Bundestagsabgeordneter stark…“
August-Analysen der Staats-und Mainstreammedien zum NATO-Abzug aus Afghanistan immer bizarrer. Die Taliban waren stets die Partner des Westens und werden es auch künftig sein – alles läuft nach Plan.
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„In Afghanistan bildete die CIA nicht nur die Taliban aus, sondern gab auch zu, 25.000 arabische Freiwillige zum Kampf gegen die Rote Armee aufgestellt zu haben, wie die Financial Times berichtete.“ Südwind-Magazin Österreich.
Ausriß Thüringer Allgemeine 2021: “Nehmen die Afghanen gerade ihr Selbstbestimmungsrecht wahr? Kann es sein, dass sie nicht für das sterben wollen, das uns verteidigungswert erscheint, Demokratie, Freiheits-,Bürger-und Frauenrechte? Dann musste man das akzeptieren.”
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GESPRÄCHE IN KABUL:Treffen zwischen CIA-Direktor und Führer der Taliban/FAZ
“Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan (66) gerät im eigenen Land immer stärker unter Druck. Der Grund: Seinen Wählern gefällt es nicht, dass türkische Truppen in Syrien kämpfen und türkische Soldaten dort sterben.” BILDhttps://deutsch.rt.com/kurzclips/35768-putin-unsere-aufnahmen-aus-syrien/
“Doch es gibt zwei pikante Details: Die angegriffenen türkischen Truppen befanden sich nicht auf dem Staatsgebiet der Türkei, zudem hatte das türkische Militär die Koordinaten dieser Truppen nicht wie vereinbart Russland und Syrien mitgeteilt. Die syrischen Verbände waren sich also sicher, Banden der Terrormiliz Hai’at Tahrir al-Scham anzugreifen.” RT
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Wie die NATO tickt – warum der deutsche Steuerzahler mehr für das Kriegsbündnis blechen soll:
August-Analysen der Staats-und Mainstreammedien zum NATO-Abzug aus Afghanistan immer bizarrer. Die Taliban waren stets die Partner des Westens und werden es auch künftig sein – alles läuft nach Plan.
Gab es sowas in der DDR? Wie deutlich sich West-und Ostdeutschland bis heute unterscheiden. Demos dieser Art im Osten weiter unbekannt, undenkbar – weil dafür die kritische Masse fehlt. Entsprechend ist das Bild der Ostdeutschen über die Westdeutschen. Pegida stets mit Israel-Fahnen – deshalb der von den Machthabern geschürte Haß auf diese systemkritische Bewegung?
Catcalling in Berlin: Warum ich deine Hand nicht an meinem Hintern will/Berliner Zeitung, Juli 2021
Frauen erleben auf Berlins Straßen täglich sexualisierte Übergriffe, auch die Autorin. Dabei geht es den Männern nicht um Komplimente, sondern um sich selbst.
Maxi Beigang, 2.7.2021 – 16:11 Uhr
Pfiffe, Balzlaute und Belästigungen – im toleranten Berlin wird auch das toleriert.
Berlin – Ein Abend im September in Berlin-Mitte. Ich bin verabredet, stehe an der Ampel, warte auf Grün. Ein Wagen mit verdunkelten Scheiben hält neben mir. Ein Mann, mit wenig Flaum über der Oberlippe, kurbelt die Scheibe runter. Er grinst und sagt: „Dir würde ich gern mal die Möse rasieren.“
Es tut mir leid, wenn diese Sprache jetzt etwas viel ist für einen sommerlichen Morgen, für einen Frühstückstisch, für Kaffee mit Schaum. Aber ich kann versichern, dass es mir genauso ging. Und bevor Sie fragen: Keine Ahnung, ob ich Kleid, Rock oder Hose trug – oder wie meine Haare gebunden waren. Lippenstift? Mit Sicherheit. Es ist aber für den Rest dieses Textes nicht wichtig.
Fliegt MDR-Intendantin Karola Wille jetzt zur Familie von Manuel Diogo nach Mosambik und sagt, was Wahrheit und was Lüge ist? “Fall Manuel Diogo: „Keine Anhaltspunkte für Tötungsdelikt und Manipulationen“. Berliner Zeitung, 13.3. 2021. ” Justizbehörde bestätigt Recherchen der Berliner Zeitung: Der Mosambikaner starb bei einem Unfall. Berichte über Neonazi-Mord zu DDR-Zeiten waren falsch.” “Es sollte wohl das Mindeste sein, dass sich die beiden Fake News verbreitenden Journalisten und der Sender MDR bei der Mutter, der Familie, den mosambikanischen Kameraden, den deutschen Kollegen und den Fernsehzuschauern entschuldigen.” Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. Totalblamage für MDR-Rundfunkräte, darunter der AfD:http://www.hart-brasilientexte.de/2021/03/15/fliegt-mdr-intendantin-karola-wille-jetzt-zur-mutter-von-manuel-diogo-nach-mosambik-und-sagt-was-wahrheit-und-was-luege-ist-fall-manuel-diogo-keine-anhaltspunkte-fuer-toetungsdel/
Was haben die Fake-Dokus gekostet, fragen MDR-Konsumenten angesichts der unrechtmäßigen Verwendung von Rundfunkbeiträgen – und fragen sich, wieso die MDR-Senderspitze und Verantwortliche für die Manuel-Diogo-“Dokus” immer noch nicht gefeuert wurden.
Angela Merkel – was bleibt. Die Afghanistan-Lügen. “Der Verrat. Korruption und Willkür der Herrschenden von Washingtons Gnaden haben die Taliban wiederauferstehen lassen…Ein Ende mit Schrecken, nur wird der Schrecken nicht enden”. Der Spiegel 2021. Meiste Bundeswehrsoldaten in Afghanistan aus Ostdeutschland. Die fehlende Positionierung der DDR-Systemkritiker… **
NATO-Terroristenschule Afghanistan – von hierher zu vielen NATO-Kriegsschauplätzen(Syrien etc.), nach Rußland. Das NATO-Produkt Taliban…”Terrorstaat Afghanistan? Die USA lange Zeit der wichtigste Geldgeber der Islamisten”. NATO-Terroristenschule Mosambik… **
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NATO-Kalkül? Vom Westen trainierte, finanzierte Taliban-Terroristen sickern ab jetzt in die Hauptfeind-Staaten Rußland und China ein – und verändern durch Anschläge die innenpolitische Situation gravierend.(?)
“The fact that the CIA armed the same Afghan militants who now kill US troops is not a conspiracy theory, and the agency was roasted after it took to Twitter to boast about its covert 1980s arms shipments to jihadists.”.
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„In Afghanistan bildete die CIA nicht nur die Taliban aus, sondern gab auch zu, 25.000 arabische Freiwillige zum Kampf gegen die Rote Armee aufgestellt zu haben, wie die Financial Times berichtete.“ Südwind-Magazin Österreich.
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GESPRÄCHE IN KABUL:Treffen zwischen CIA-Direktor und Führer der Taliban/FAZ
Die US-Regierung leitete in den achtziger Jahren Geld aus Waffendeals an rechtsgerichtete Guerillas in Nicaragua – und finanzierte ausgerechnet jene, die sie bekämpfen wollte.“ DER SPIEGEL.
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NATO & Drogen & Afghanistan:
Wikipedia. …Während des Sowjetisch-Afghanischen Krieges (1980–1988) unterstützte die CIA intensiv die afghanischen Kämpfer, die einen Guerillakrieg gegen die sowjetischen Besatzer führten. Die Unterstützung bestand u. a. aus modernen Waffen, Finanzhilfen sowie militärischer Beratung.
Zusätzlich unterstützte die CIA jedoch auch indirekt den Anbau von Opium in Afghanistan und dessen Weiterverarbeitung zu Morphin bzw. Heroin (Diacetylmorphin), die Verfahren sind sehr einfach durchzuführen, waren den Afghanen bis dahin jedoch weitgehend unbekannt. Bis dahin war in Afghanistan an illegalen Drogen praktisch nur Cannabis angebaut worden. Die Regionen wurden jeweils von sogenannten Warlords kontrolliert, diese trieben den Anbau, Verarbeitung sowie den Handel mit Opium bzw. Heroin voran. Sie wurden von der CIA ebenfalls mit Transportmitteln, Waffen sowie politischer Rückendeckung unterstützt.[4]…
Die Produktion von Opium wurde durch die Afghanen auch nach Kriegsende weiter betrieben, das Land versank jedoch in einen Krieg zwischen den jeweiligen Kriegsherren, aus dem die Taliban als Sieger hervorgingen. Allerdings erreichte der Opiumanbau seine inzwischen extremen Ausmaße erst einige Jahre nach der von den USA angeführten Invasion Afghanistans 2001. Afghanistan steht inzwischen für etwa 95 % der weltweiten (illegalen) Heroinproduktion. Die westlichen Truppen, großteils US-Soldaten, haben Befehl, nicht in den Opiumanbau einzugreifen. Die Guerillataktik wendet sich seitdem gegen die USA und ihre Verbündeten selbst und 2010 war das bisher blutigste Jahr für die USA und die westliche Koalition.
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Wer sich in den 80er Jahren in der Region aufhielt, konnte über das massenhafte Angebot spottbilligen Heroins nur staunen. Bemerkenswert – das Drogengeschäft wurde von den jeweiligen lokalen und regionalen religiösen Führern administriert – gegen existierende islamische Verbote.
Bürger weisen auf die Fragwürdigkeit des Afghanistan-Einsatzes u.a. der Bundeswehr. “Unsere Bundeswehr ist mit dem Mandat des Bundestages nach Afghanistan gezogen…Zirka 60 tote Soldaten…Jetzt sitzt der Afghane hier in dem Lager und sagt, ich mußte dort abhauen, weil ich verfolgt bin. Warum waren wir denn dann dort? Warum haben wir dort Millionen reingesteckt? Der Afghane sitzt jetzt hier – und wir haben unser Geld und unsere Leute dort hingeschafft…Es ist eine Politik im Interesse derjenigen, die schon sehr viel haben…die großen Konzerne, unsoweiter und so fort…Kennen sie den Scholl-Latour, ein ganz gebildeter Mann…Der hat gesagt – das Versagen des Westens in der arabischen Welt…Die Schleuser sagen, schmeißt die Pässe weg…Wir müssen erstmal unsere Grenzen kontrollieren, da fängts an, das machen andere Staaten auch…Wer nur Geld haben will, der darf nicht zu uns kommen…Es wird natürlich nicht gesendet – sie senden nur was ihnen gefällt”(an Reporter und Kameramann gerichtet)
“Jeder dritte deutsche Gefallene in Afghanistan aus den neuen Ländern.” Thüringer Allgemeine, Juni 2012
“Ich kann mir Fernsehsendungen über Afghanistan gar nicht anschauen”, sagt eine Frau, deren Sohn gerade Deutschlands Freiheit am Hindukusch verteidigt. Thüringer Allgemeine, 2012
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Sewastopol/Krim 2016 – Denkmal für die in Afghanistan im Kampf gegen islamistische Terroristen gefallenen sowjetischen Soldaten. Die Terroristen, u.a. im deutschen Staatsfunk, deutschen Mainstreammedien galt die Sprachregelung “Freiheitskämpfer”, wurden erwartungsgemäß von der NATO aufgerüstet, ausgebildet – viele Parallelen zum NATO-Stellvertreterkrieg in Syrien.
Wie Intellektuelle in Pakistan seinerzeit vor Ort gegenüber dem Website-Autor sagten, halten sich unmittelbar an der Grenze zu Pakistan und sogar innerhalb von Afghanistan zahlreiche NATO-Offiziere auf, um die Taliban-Islamisten möglichst frontnah zu führen, zu trainieren und den Nachschub von Waffen, Munition und sonstiger Ausrüstung zu koordinieren.
Deutschlands soziokulturelle Dekadenz, kuriose Realitäts-und Wahrnehmungsverweigerung, Faktenabstinzenz: Alle palavern, mutmaßen über Islam und Islamismus, doch so gut wie alle weigern sich strikt, einfach einmal in ein islamisches Land wie Pakistan zu fliegen und dort vor Ort im Alltag, in den Familien die islamische Leitkultur zu studieren, u.a. mit Steinigern und islamischen Fanatikern zu sprechen. Sehr lehrreich sind auch Wanderungen entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze – wer sie bereits unternahm, weiß, wovon hier die Rede ist.
Offenkundig – in deutschen Medien ist verboten, über gravierende Aspekte von Mentalität, soziokulturellen Faktoren zu berichten. Auffällig ist, daß deutsche Autoritäten keinerlei geförderte Studienreisen in typische islamische Länder wie Afghanistan oder Pakistan anbieten – wer sich dort auch nur einige Wochen aufhielt, hat einen sehr guten Eindruck darüber bekommen, was nunmehr auch in Deutschland massiv in Landes-und Alltagskultur übernommen werden soll. Etwa in Pakistan u.a. einer Steinigung durch Jugendgruppen entkommen zu sein, wie es dem Autor erging, wirkt ausgesprochen prägend, ebenso die Rettung unverschleierter mitteleuropäischer Frauen vor angreifenden fanatischen Horden. Anthropologisch Interessierte verwiesen in Bezug auf Afghanistan und Pakistan immer wieder auf den Umstand, daß extrem strenggläubige Moslems das mafiöse Geschäft mit harten Drogen auf allen Aktionsebenen managen, auch bewaffnet.
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Das Trauerspiel von Afghanistan – Theodor Fontane. **
Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
„Wer da!“ – „„Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan.““
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Afghanistan! er sprach es so matt; Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der Commandant,
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.
Sie führen in’s steinerne Wachthaus ihn,
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Sie setzen ihn nieder an den Kamin, Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
Er athmet hoch auf und dankt und spricht:
„Wir waren dreizehntausend Mann,
Von Cabul unser Zug begann,
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Soldaten, Führer, Weib und Kind, Erstarrt, erschlagen, verrathen sind.
„Zersprengt ist unser ganzes Heer,
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
Sir Robert stieg auf den Festungswall, Offiziere, Soldaten folgten ihm all’,
Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.
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„Sie irren wie Blinde und sind uns so nah, So laßt sie’s hören, daß wir da,
Stimmt an ein Lied von Heimath und Haus,
Trompeter, blas’t in die Nacht hinaus!“
Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd’,
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Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied, Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.
Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
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Sie bliesen – es kam die zweite Nacht, Umsonst, daß ihr ruft, umsonst, daß ihr wacht.
Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Kein IS-Terror – Medienfoto von Geköpften aus Brasilien – strategischer Partner der Merkel-GroKo. Ausriß.
Im Münchner Bertelsmann-Verlag veröffentlichte Jürgen Roth im Jahre 2000 ein gut recherchiertes Sachbuch mit dem Titel „Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. Im Pressetext wird auf „Verbrecher mit Parteibuch und Diplomatenpaß“ verwiesen, und daß die organisierte Kriminalität mit höchsten Regierungsstellen kooperiere: “Sie sind unangreifbar, mächtig und einflußreich, sie erpressen Regierungen, die sich wiederum ihrer bedienen – die auswechselbaren Protagonisten weltweit vernetzter krimineller Imperien. Wer wagt überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, daß politische Entscheidungsträger demokratischer Staatengemeinschaften und mächtige westliche Konzerne genau das fördern, was sie vorgeben, mit aller Härte und Entschlossenheit zu bekämpfen? Sie scheinen – ob bewußt oder unbewußt, sei einmal dahingestellt – offensichtlich mit jenen anscheinend finsteren Kräften zu paktieren, die sie in aller Öffentlichkeit verdammen. Schlimmer noch: Sie gehen enge Allianzen mit mächtigen internationalen Verbrechern ein, ermöglichen ihnen die Anhäufung immenser Reichtümer, verschaffen ihnen Prestige in den staatlichen Institutionen….Warum werden Drogenkartelle und kriminelle Syndikate zur politischen Manövriermasse westlicher demokratischer Regierungen?…Weil in den letzten Jahren kriminelle Strukturen hofiert wurden, konnten sich diese Strukturen in unserem demokratischen System einnisten – insbesondere auch deshalb, weil sich kaum noch Widerstand gegen sie regt. Insofern ist das verbale und publizistische Trommelfeuer um den zu führenden Kampf gegen mafiose Strukturen und das organisierte Verbrechen in Wirklichkeit nicht mehr als eine Verhöhnung derjenigen, die bis heute davon überzeugt waren, genau diesen Kampf im Interesse einer intakten demokratischen Gesellschaft führen zu müssen. Aber die daran glaubten, sterben langsam aus. Sie resignieren. Und lassen sich ohne Gegenwehr die Hände binden, wenn ihre Ermittlungen in die Spitzen der Gesellschaft führen sollten.“
Deutschlands Machteliten zeigten nach dem Anschluß der DDR an die Bundesrepublik überdeutlich, mit welcher kriminellen Energie sie weiterhin vorzugehen bereit sind. Die flächendeckende vorsätzliche Wirtschaftsvernichtung und deren soziale Folgen wurden bereits ausreichend untersucht. Indessen wurde auch ein vergleichsweise kriminalitätsfreies Gebiet absichtlich dem organisierten Verbrechen geöffnet, was die Verbrechens – bzw. Gewaltrate geradezu sprunghaft ansteigen ließ. Westdeutsche machen sich gewöhnlich keinen Begriff, welche einschneidenden, einschränkenden Verhaltensänderungen bei den Ostdeutschen damit einhergingen: Angst vor Gewalttaten, Einschüchterung, Individualismus, hohes Mißtrauen gegenüber Mitmenschen, Selbstbewaffnung. Offener Verkauf lateinamerikanischen Kokains in Straßenbahnen von Halle, Schießereien zwischen Verbrecherbanden auf Bahnsteigen Leipzigs – Resultat jener hofierten kriminellen Strukturen,die nicht nur Jürgen Roth ausführlich analysiert hat.
Jürgen Roth: Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren. Bertelsmann-Verlag.
“Seit US- und Bundeswehr-Truppen in Afghanistan stationiert sind, hat sich die Opium-Produktion mehr als vedreifacht.” RT.
Und wann distanziert sich der MDR von den Manuel-Diogo-Pseudodokus?
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Viel mehr Täuscherei, Trixerei im Falle der „Dokus“ über Manuel Diogo – doch beredtes Schweigen der TV-Jurys, der Staats-und Mainstreammedien, der großen deutschen Feuilletons. Was passiert da grade hinter den Kulissen?
Fliegt MDR-Intendantin Karola Wille jetzt zur Familie von Manuel Diogo nach Mosambik und sagt, was Wahrheit und was Lüge ist? “Fall Manuel Diogo: „Keine Anhaltspunkte für Tötungsdelikt und Manipulationen“. Berliner Zeitung, 13.3. 2021. ” Justizbehörde bestätigt Recherchen der Berliner Zeitung: Der Mosambikaner starb bei einem Unfall. Berichte über Neonazi-Mord zu DDR-Zeiten waren falsch.” “Es sollte wohl das Mindeste sein, dass sich die beiden Fake News verbreitenden Journalisten und der Sender MDR bei der Mutter, der Familie, den mosambikanischen Kameraden, den deutschen Kollegen und den Fernsehzuschauern entschuldigen.” Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. Totalblamage für MDR-Rundfunkräte, darunter der AfD:http://www.hart-brasilientexte.de/2021/03/15/fliegt-mdr-intendantin-karola-wille-jetzt-zur-mutter-von-manuel-diogo-nach-mosambik-und-sagt-was-wahrheit-und-was-luege-ist-fall-manuel-diogo-keine-anhaltspunkte-fuer-toetungsdel/
Was haben die Fake-Dokus gekostet, fragen MDR-Konsumenten angesichts der unrechtmäßigen Verwendung von Rundfunkbeiträgen – und fragen sich, wieso die MDR-Senderspitze und Verantwortliche für die Manuel-Diogo-“Dokus” immer noch nicht gefeuert wurden.
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Die MDR-Propagandafilmchen über die DDR sind inzwischen berüchtigt. MDR-Konsumenten kommentieren, so gut wie alle Agitprop-Dokus seien nach dem gleichen ideologietriefenden Gehirnwäsche-Muster gestrickt wie die Pseudo-Dokus/Fake-Dokus über den Fall Manuel Diogo.
Ausriß.Wie eine großangelegte, teure Propagandaaktion gegen die DDR und ihre Bürger 2021 bombastisch scheitert.
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(Eigentlich alles ein Leckerbissen für Kommunikationswissenschaftler, aber die dürfen nicht)
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24. Jahrgang | Nummer 10 | 10. Mai 2021/Das Blättchen
Rassistische Morde in der DDR? Ein Faktencheck
von Ulrich van der Heyden
Von Mitte 2020 bis zum Beginn des Jahres 2021 herrschte in der deutschen Presse Aufregung um ein besonderes Kapitel DDR-Geschichte. Es ging um eine Mordstory, die aber gar keine war. Es waren vielmehr völlig aus der Luft gegriffene Fantasien, die detailliert beschrieben, wie ein junger Mosambikaner, Manuel Diogo, 1986 in der DDR in einem Zug ermordet worden sein soll. Erst durch das Engagement der investigativen Journalistinnen Anja Reich und Jenni Roth von der Berliner Zeitung konnten diese Fake News als solche entlarvt werden. Sie konnten nachweisen, dass die Superspreader solcher Fantasien die zwei Journalisten Christian Bergmann und Tom Fugmann vom MDR waren, die ohne Quellenkritik die bereits in einigen Medien herumschwirrende Mordstory visualisierten und mit weiteren Erfindungen spickten.
Diese unglaubliche Geschichte wurden den MDR-Journalisten von Harry Waibel, Max Annas und Ibraimo Alberto geliefert. Harry Waibel , der sich als Historiker bezeichnet, bessert mit seinen unter Wissenschaftlern wenig geschätzten Un- und Halbwahrheiten seine Rente auf. Dessen diesbezügliche Praxis hat die Berliner Zeitung offengelegt. Der Krimi-Autor Max Annas förderte unter Berufung auf einen angeblich wahren Mordfall den Verkauf seiner ansonsten mäßigen Kriminalgeschichte unter dem Titel „Morduntersuchungskommission“ und heimste dafür sogar literarische Auszeichnungen ein. Der in Deutschland verbliebene ehemalige Vertragsarbeiter aus Mosambik Ibraimo Alberto gab sich als Freund des Toten aus und schilderte in allen grausigen Einzelheiten jedem Journalisten, der ihn fragte, die Todesumstände, als wenn er dabei gewesen wäre. Keiner wollte wissen, woher er solche Kenntnisse besaß, denn was er erzählte, stand nirgends geschrieben und Augenzeugen gab es auch nicht. Inzwischen ist durch die journalistische Arbeit der Berliner Zeitung bekannt, dass alle seine Schilderungen über Freundschaft und Tod „seines Freundes“ frei erfunden waren. In Anerkennung ihrer journalistischen Recherchearbeit von „Fakten gegen (den) Zeitgeist“, wie es heißt, wurden die beiden Journalistinnen zur Auszeichnung mit dem renommierten Nannen Preis vorgeschlagen.
Ausgerechnet Abgeordnete der Linken wie Andrea Johlige aus dem Potsdamer Landtag verbreiteten mit Hilfe der Nachrichtenagentur dpa die angebliche Mordstory. Sie meinten zu wissen, dass die DDR-Obrigkeit das angebliche Tötungsverbrechen unter den Tisch kehren wollte, und regten deshalb eine Überprüfung des „Falles“ bei der Staatsanwaltschaft an. Sie ließen sich vor den politisch gesehen eigentlich gläsernen Karren spannen. Einige Linken-Bundestagsabgeordnete konnten gerade noch rechtzeitig in ihrem ähnlich gelagerten, geschichtsunkundigen Drang, zur Mordstory Aufklärung zu verlangen, gestoppt werden, was zweifelsohne so kurz vor der Wahl eine Blamage für die Partei gewesen wäre.
Der von Frau Johlige angestoßene staatsanwaltliche Bericht fand keinen Beleg für ein Tötungsdelikt. Für den kritisch denkenden Bürger ist klar geworden, dass hier der DDR rassistisch motivierte Morde untergeschoben werden sollten. Auf eine Entschuldigung der Medien, die diese Fake News verbreiteten, wird man wohl umsonst warten, denn es waren ja nur Ostdeutsche, denen man das schlimmste Verbrechen vorwerfen konnte, ohne befürchten zu müssen, dass jemand widersprechen würde. Das bedeutet nicht, dass es in der DDR nicht rassistische Ressentiments und fremdenfeindliche Äußerungen und Taten gegeben hat.
Es begann schon früher. War es ein besonderer Zufall, dass sich so viele Medienvertreter auf die unwahre Schilderung eines rassistisch konnotierten Mordes an einem mosambikanischen Staatsbürger zu DDR-Zeiten fokussierten? Das ist kaum anzunehmen. Verwiesen sei in den folgenden Zeilen auf eine andere „Mordstory“, die zu DDR-Zeiten passiert sein soll. Verglichen mit dem „Fall Diogo“ erscheint jene kaum der Erwähnung wert.
Dieses Mal entstanden „alternative Fakten“ mit Unterstützung einer Wissenschaftlerin. So behauptete Almut Zwengel, heute Soziologieprofessorin an der Hochschule Fulda, in einem Aufsatz über den zu Beginn der 1960er Jahre erfolgten Einsatz von algerischen Vertragsarbeitern in der DDR, der im Jahre 2001 in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie veröffentlicht wurde, dass in Rostock zu DDR-Zeiten ein Vertragsarbeiter, der wie seine Kameraden „unattraktive Arbeitsplätze in der Industrie“ bekleidete, mit „zum Teil körperlich anstrengenden Arbeiten“ (ohne zu erklären, wo es in der Industrie attraktive Arbeitsplätze für zunächst ungelernte Arbeiter gab, deren Beschäftigung nicht anstrengend gewesen ist), ermordet worden sei. Auch ansonsten zeugen ihre Ausführungen davon, dass es nach ihrer Meinung damals zu fremdenfeindlichen Vorkommnissen in großer Anzahl gekommen sein soll. Sie führt zwar keine Belege an, aber sie hätte es anscheinend gerne so für ihr Weltbild gesehen.
Wo jedoch nichts zu finden ist, mussten ein nicht belegbarer „Bericht eines Fahrers“, vermutlich ist ein Taxifahrer gemeint, oder eines von ihr behaupteten „glaubwürdigen Informanten“ als Beweise herhalten. Verwundert-naiv stellt die Autorin fest: „Die Medien berichteten über solche Ereignisse nicht.“ Jeder Leser ihrer auch in anderen Schriften wiederholten, nicht belegten Fakten zu dieser Thematik hätte sich schon damals fragen müssen, warum eine Wissenschaftlerin unbewiesenen Gerüchten Glauben schenkt, zu denen sie keine schriftlichen Hinweise in den Archiven oder Zeitzeugen hat finden können. Nirgendwo hat sie für ihre Berichte eine Spur gefunden.
Wenn die Soziologin beispielsweise vom Hörensagen davon erfahren haben will, dass bei einer Messerstecherei in Rostock 19 Personen getötet worden seien oder in der Nähe von Erfurt ein Algerier „in aller Öffentlichkeit ermordet“ worden sei – warum hat sie das nicht überprüft? Das ist eigentlich das A und O eines jeden wissenschaftlichen Arbeitens. Nicht einmal den Zeitpunkt kann sie für solche von ihr ins Leben gesetzten angeblich begangenen Straftaten in ihren Schriften angeben. In der berichtswütigen DDR-Bürokratie hätte sie dazu, wenn diese Behauptungen wenigstens in einigen Punkten zutreffen würden, zumindest Spuren finden müssen. Solches unwissenschaftliche Herangehen an eine Thematik ist anscheinend keinem der Gutachter aufgefallen.
Hätte Almut Zwengel in der zeitgenössischen Presse nachgeforscht, hätte sie indes die Nachricht finden können, dass im Frühjahr 1988 in Rostock ein zwanzigjähriger deutscher Ordner vor einer Jugend-Diskothek von einem kubanischen Vertragsarbeiter erstochen worden war. Darüber hatten die nordostdeutsche Lokalpresse, aber auch Die Welt, berichtet. Man muss der Autorin vorwerfen, dass sie ohne die geringsten Beweise für die angeführten Todesfälle bewusste Geschichtsfälschung betrieben hat.
Wen wundert es, wenn dann Journalisten des MDR und Schriftsteller und sich gerne als Historiker bezeichnende Autoren auf solch einfache Weise, weil kaum Widerspruch zu erwarten ist, Geld und Aufmerksamkeit erwerben wollen? Und man kann sich durch dreiste Lügen auf Kosten des nachweislich vorhandenen solidarischen Engagements eines Großteils der ostdeutschen Bevölkerung politisch positionieren.
Ein solches Verhalten muss nicht nur aus wissenschaftlichen Gründen abgelehnt werden, sondern auch aus ethisch-politischen. Denn letztendlich ist dies ein Versuch, mit unbewiesenen rassistisch konnotierten Argumenten den heutigen Alltagsrassismus zu befeuern. Ein Zusammenwachsen von Ost und West ist so jedenfalls nicht zu erreichen. Zitat Das Blättchen
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Ostdeutsche haben kaum Vertrauen in Medien und Kirchen/Die Zeit, Jan. 2018.
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Ausriß ARD.
“Sie haben meinen Freund, den Antonio Manuel Diogo, zusammengeschlagen. Beide Füße gefesselt. Und dann haben sie seine Körperteile nach unten … ganz langsam, mit dem Seil immer nach unten. Da haben sie genau mit dem Kopf angefangen. Bis sie alles zerstückelt haben. Ibraimo Alberto, ehem. Vertragsarbeiter”. Forum Deutsche Einheit
“bis sie alles zerstückelt haben”. ARD-“Kronzeuge” Ibraimo Alberto beschreibt, wie Manuel Diogo von DDR-Neonazis angeblich an den Beinen gefesselt, aus dem DDR-Zug kopfunter heruntergelassen worden war und durch den Kontakt mit Zugrädern, Schienen und Gleisbett sukzessive in Fetzen gerissen wurde – “bis sie alles zerstückelt haben”.
ARD-Ausriß. „Juni 1986: Ein mosambikanischer Vertragsabeiter wird im Zug bei Potsdam von Neonazis gelyncht“. Kein „Aufruhr“ in der TV-und Medienszene wegen dieser x-mal in der ARD wiederholten Falschaussage…
“Unser Angebot hat seinen Preis”. ARD-Chef Ulrich Wilhelm, Ex-Sprecher von GroKo-Chefin Angela Merkel/CDU…Wie Regierungspolitik & Medien verzahnt sind. Ausriß westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW
Immer wieder Chemnitz & Terrorförderung: Warum haben dortige Behörden einen unberechenbaren Jung-Terroristen ins Land gelassen, damit er, alimentiert vom Steuerzahler, irgendwann Anschläge wie in Würzburg begeht? Sitzen Beamte aus Chemnitz zusammen mit dem Somalier auf der Anklagebank?
Verfassung außer Kraft? Systematischer Kriminellenimport und Gesetzeslage…
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 16a
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.
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“…dass Kriminelle, die bei uns um Asyl bitten und sich wie die Schweine benehmen, gezwungen werden, das Land zu verlassen.” Wolf Biermann 2017, DER SPIEGEL
Nach wie vor ist streng verboten, Anschläge wie die des Somaliers politisch nach dem ansonsten üblichen Schema einzuorden: War die Tat rechtsextremistisch, linksextremistisch etc.? Autoritäten suchen auch im Falle des Somaliers üblicherweise nach politisch korrekten Entschuldigungen für die Tat.(psychische Störungen, bedingte Schuldfähigkeit etc.)
Politisch Verantwortliche Bayerns, Würzburgs weiter auf freiem Fuß.
“Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.”CDU-CSU-Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2002…
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Ganze ausländische Bevölkerungsgruppen in Deutschland dürfen trotz offen antisemitischer, teils sogar militanter Judenhasser- Gesinnung ebenfalls nicht politisch eingeordnet werden – wegen strenger Zensurbestimmungen.
Wer in Sprechchören auf offener Straße Juden in die Gaskammer wünscht – ist der nun rechtsextremistisch, linksextremistisch oder was?
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„Der Messer-Killer
jagte gezielt Frauen
Abdirahman J. (24) stach neun Frauen nieder.“ BILD. „Der Angreifer hat gezielt Jagd auf Frauen gemacht!“
GroKo-Frauenpolitik in der Alltagspraxis…Politisch Verantwortliche weiter auf freiem Fuß…
Uraltbekannt – Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen als Politikziel in Deutschland – die Politikresultate beweisen es.
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Wie die GroKo gezielt Frauenhaß-Mentalität aus stark unterentwickelten Ländern importiert…
Perverse Politiker mit üblichem vorfabriziertem Betroffenheitsgesülze zu Würzburg.
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Österreich mit gleicher Politik:
„Nach brutalem Mord an 13-Jähriger: Vorbestrafte Afghanen festgenommen
Österreichische Medien sprechen von Justizskandal, Deutsche berichten auf Sparflamme“. Juni 2021
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„DAS GROSSE SCHWEIGEN
Warum in Deutschland nicht offen über den Täter-Hintergrund geredet wird“. BILD
„Dabei zeigt die Polizei-Statistik: Deutschland hat ein massives Problem mit gewalttätigen Ausländern:
?Gewaltkriminalität: von 168?237 Tatverdächtigen waren im Vorjahr 38 Prozent „nicht-deutsche Tatverdächtige“ (64?318) – darunter waren 22?171 Zuwanderer (13 %).
?Mord, Totschlag: von 2672 Tatverdächtigen waren 1085 Ausländer (41 %), 420 davon „Zuwanderer“ (16 %).
?Vergewaltigung und sexuelle Nötigungen: 37 Prozent der Täter sind Ausländer, 14 Prozent davon Zuwanderer. BILD
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Politikziele, Politikresultate – die kriminelle Energie der Machteliten…
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PI: Bei einem Anschlag eines afghanischen „minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten“ in einer Regionalbahn bei Würzburg wurden im Juli 2016 fünf Passagiere aus Hongkong mit einem Messer und einem Beil verletzt, vier davon schwerst. Ein SEK-Kommando erschoss daraufhin den Täter. Die bayerischen Ermittlungsbehörden gingen von einer islamisch motivierten Tat aus.
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“Gefährder im Land zu dulden, war und ist Beihilfe zum Mord.” Dresden, Protestplakat. Nicht erwähnt: Beihilfe zu Vergewaltigung, Gewalttaten aller Art, Raub, Einbruch, Diebstahl etc. Sogar politisch Verantwortliche des Berlin-Attentats weiter auf freiem Fuß.
-„Die Flüchtlingskrise 2015 wird für unser Land noch lange verhängnisvoll bleiben.“ DIE WELT. „„Nicht nur wegen, aber auch mit der Migration wuchs der Terror“.
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Was wir der CDU-Merkel-Politik verdanken, wie CDU-Wähler ticken…
Merkel schweigt zum Attentat von Würzburg, kommt nicht zum Tatort…
Ausriß 2020. Woran man einen Rechtsstaat erkennt…Was es in der DDR in Dresden nicht gab – und warum. Kein Schutz mehr für deutsche Homosexuelle vor ausländischen Messermördern. Warum der syrische Schwulenhasser in Dresden unter CDU-Kretschmer völlig frei agieren konnte…
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“Wir haben völlig verrohte Personen importiert”. Berlins Innensenator Frank Henkel(CDU) mit Uraltbekanntem im Tagesspiegel, Juli 2016. Mit Henkel benutzt erstmals ein CDU-Politiker den Begriff “importiert” für offizielle Menschenhandelspraxis – bisher nur von Nicht-Islamisierungsparteien etc. verwendet.
Ausriß.
08.12.2017 12:44 341
“STREIT BIS AUFS BLUT! ASYLBEWERBERIN STICHT KONTRAHENTIN IN DEN KOPF”. Mopo Rudolstadt
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“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” GRÜNER Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid bereits 1991 in DIE ZEIT. Welche deutschen Islamisierungsparteien die multikulturelle Gesellschaft wollen… Was viele Wähler an den GRÜNEN so gut finden.
Daniel Cohn-Bendit/Grüne – von Maybrit Illner auf das Zitat angesprochen? Ausriß.
“Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot”. PI. Politisch Verantwortliche wie üblich auf freiem Fuß…
Ausriß. Der damalige Westberliner Asbestbeauftragte kommentierte dem Vernehmen nach, der Palast der Republik sei aus politischen Gründen abgerissen worden. Die Asbestbelastung sei schließlich im Palast deutlich geringer gewesen als außerhalb, u. a. wegen des Asbestabriebs bei den Bremsen von Kraftfahrzeugen.
„…denn man zog für die letzten Sitzungen in einen Saal(im Haus der Parlamentarier) um, dessen Asbestbelastung nachweislich das Fünffache derjenigen im Palast betrug.“ Studie von Adrian Gmelch, Ausriß.
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“Die Lampen sehen so schlecht nicht aus. So ähnlich wars früher im Palast der Republik.” Stahlbauer Karsten “Kurt” Masuhr vergleicht die neue Elbphilharmonie mit dem Palast der Republik der DDR – in NDR-Doku “Die Elbphilharmonie – Konzerthaus der Superlative”, 11.1. 2017.
“So ähnlich wars früher im Palast der Republik.” Ausriß.
…Wer fies sein wollte und noch nicht ganz so „Elbphi-euphorisch“ wie das versammelte deutsche Feuilleton in dieser Woche, dem könnte beim ersten Blick auf Hamburgs neues Wahrzeichen für einen Moment sogar der „Palast der Republik“ in den Sinn kommen…DIE WELT
Deutschlandfunk mit gängigen Falschangaben zur DDR – “die Berliner im Osten” nannten den “Palast der Republik” weder “Palazzo Prozzo” noch “Erichs Lampenladen”, sondern schlicht “Palast”, nutzten ihn massenhaft als Ostberlins erstes Kultur-und Vergnügungszentrum. Gemäß Expertenangaben, darunter von Asbestexperten, war die “Asbestbelastung” lediglich ein unzutreffendes Scheinargument, Fake News, der Palast sei aus politischen Gründen abgerissen worden, weil er – extrem populär – für die neuen Machthaber zu unbequem gewesen sei. Ein befragter Asbestexperte Berlins: “Die Außenluft Berlins war u.a. durch den Auto-Bremsabrieb viel stärker asbestbelastet als die Luft im Palast der Republik, von der Abgasbelastung ganz zu schweigen”.
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Christoph Heinemann: “Palazzo Prozzo” nannten die Berliner im Osten der einst geteilten Stadt den Palast der Republik, oder einfach “Erichs Lampenladen”. Ein für DDR-Verhältnisse modernes Veranstaltungsgebäude, mit dem viele auch schöne Erinnerungen verbinden. Aber der “Palazzo Prozzo” war eben auch sündhaft teuer.
Hamburg hat jetzt auch so etwas geschafft: Die Elbphilharmonie, neben dem Flughafen BER und Stuttgart 21 die dritte der drei berüchtigten Dauerbaustellen in Deutschland, ist fertig. Elphi heißt das Bauwerk im Westen der Hamburger Hafencity. Elphi ist teuer, denn parallel zum Bau wuchsen die Kosten: In neun Jahren von geplanten 240 Millionen auf 789 Millionen Euro.
Heute Abend wird die Philharmonie mit einem Konzert feierlich eröffnet. Der Bundespräsident kommt, auch Angela Merkel und natürlich Olaf Scholz (SPD). Den Ersten Bürgermeister der Hansestadt Hamburg habe ich gestern Abend gefragt, ob Hamburg jetzt auch über einen “Palazzo Prozzo” verfügt.
Olaf Scholz: Nein, in keinem Fall…
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Zeitschrift “Ossietzky” zur angeblichen Asbestbelastung des “Palasts der Republik”, zu den zahllosen Lügen des Anschlusses von 1990:
“Warum wurde der Palast, in dem die Meßwerte der Asbestbelastung zwischen 50 und 80 Fasern pro Kubikmeter betrugen, geschlossen, während die Innenstadt von Berlin, in der 1996 laut Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales »aufgrund der früheren weitreichenden Asbestanwendung … mit einer Faseranreicherung von 150 Fasern pro Kubikmeter Außenluft zu rechnen« war, für Bewohner und Besucher geöffnet blieb?”
Hurra, die Berliner atmen auf: Das Internationale Congress Centrum (ICC) ist gerettet. Erhört wurden die Forderungen der CDU, FDP und SPD und das flehentliche Rufen der miteinander verehelichten Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, für die der Abriß des von ihnen entworfenen Gebäudes »eine Tragödie«, »ein Mord« gewesen wäre, »als ob ein naher Verwandter umgebracht werden soll«. Der »Mord« findet nicht statt. Nach einem Treffen mit Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) schließt Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) eine Modernisierung und den Weiterbetrieb des ICC nicht mehr aus. Die SPD-Fraktion zeigte sich über »den Sinneswandel des Wirtschaftssenators« erfreut.
Die Gefahr, daß das chronisch unrentable, asbestverseuchte ICC, das den Charme einer U-Bahn-Station oder der Abfertigungshalle eines Flughafens ausströmt, das Schicksal des Palastes der Republik erleidet, ist gebannt. Auch die Anhänger des Palastes, die sich mehr als zehn Jahre gegen seinen Abriß gewehrt haben, könnten eigentlich zufrieden sein, haben sie doch noch einmal vom rosa-roten Senat bestätigt bekommen, daß West- nicht gleich Ostasbest ist und der Palast der Republik nur deswegen abgerissen wird, weil er zwar ein von Architekten aus aller Welt gepriesenes Bauwerk, aber letztlich doch ein Symbol der DDR im Herzen der Hauptstadt war. Von diesem ist nicht mehr viel übriggeblieben, und in Kürze werden es nur noch ein paar Zahnstocher sein, wie schon der gewesene Regierende Bürgermeister Diepgen dank seiner prophetischen Gaben voraussagte. Wenn auch diese verschwunden sein werden, dann ist endlich Baufreiheit für die Errichtung der Imitation des Hohenzollernschlosses geschaffen. Nach dessen Fertigstellung wird es selbst einigen Palastfreunden schwerfallen, sich dem allgemeinen Jauchzen und Frohlocken zu entziehen. Nur einige klitzekleine Fragen werden sie hin und wieder bewegen:
Wer kam im Mai 1990 auf die glänzende Idee, die Gefährdung der Mitarbeiter und Besucher des Palastes durch Asbest mittels eines Gutachtens der Westberliner Drei-Mann-Firma ATD Tepasse feststellen und damit den Vorwand für die panikartige Flucht der Volkskammerabgeordneten und die Schließung des Gebäudes liefern zu lassen? Einer der vielen bundesdeutschen Berater der DDR-Übergaberegierung de Maizière? Oder Schäuble, der Autor des »Einigungsvertrages«? Oder gar der »Kanzler der Einheit« Kohl höchstselbst?
Warum wird das Gutachten, auf das sich der Regierungsbeschluß zur Schließung des Gebäudes stützte, wie ein Staatsgeheimnis behandelt und der Öffentlichkeit bis heute vorenthalten?
Warum wurde der Palast, in dem die Meßwerte der Asbestbelastung zwischen 50 und 80 Fasern pro Kubikmeter betrugen, geschlossen, während die Innenstadt von Berlin, in der 1996 laut Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales »aufgrund der früheren weitreichenden Asbestanwendung … mit einer Faseranreicherung von 150 Fasern pro Kubikmeter Außenluft zu rechnen« war, für Bewohner und Besucher geöffnet blieb?
Warum wurden im ICC 1994 besonders kritische asbestbelastete Stellen bei laufendem Betrieb saniert, während der Palast bei der Asbestsanierung nur noch im Schutzanzug betreten werden durfte?
War es Zufall, daß der umtriebige Wilhelm von Boddien sein Projekt zum Abriß des Palastes und zum Wiederaufbau des Schlosses der Hohenzollern, das nun bürgernah »Stadtschloß« genannt wird, gemeinsam mit den Architekten des ICC, Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, vorlegte?
Wer entwarf die beeindruckende Salamitaktik, mit der es Palastgegnern und Schloßbefürwortern gelang, ihre Pläne umzusetzen, obwohl sich noch 1993 nach einer Infas-Umfrage 98 Prozent der befragten Ostberliner und 56 Prozent der Westberliner für den Erhalt des Gebäudes aussprachen?
Was führte zu dem Meinungswechsel in der SPD, die unmittelbar vor der Bundestagswahl 1998 in einem Brief an die ehemaligen Mitarbeiter des Palastes den von der CDU und FDP geforderten Abriß des Bauwerkes als »unsinnige Aktion« bezeichnete, die es zu stoppen gelte, und deren späterer Vorsitzende Schröder nach der Wahl, nunmehr Kanzler, erklärte, er möchte das Schloß wiederhaben, weil ihm der Palast zu monströs sei?
Und schließlich: Nicht wenige Ostberliner, die einst zu den 70 Millionen Besuchern des Palastes zählten, meiden den Marx-Engels-Platz, der heute wieder Schloßplatz heißt, da sie den Anblick der traurigen Überreste des Gebäudes nur schwer ertragen können. Sie erinnern sich auch daran, daß noch 1997 die PDS-Vertreter Gregor Gysi und Freke Over auf seinem Dach ein weithin sichtbares Transparent mit der Aufschrift »Stoppt den Palast-Abriß!« entrollten, und fragen sich, ob der von dieser Partei benannte Wirtschaftssenator Harald Wolf, der jetzt eine Modernisierung des ICC ins Auge faßt, alles getan hat, um den Palast-Abriß zu stoppen, oder doch infolge seiner bekannten verhunzten Haltung zur DDR und im Interesse der Bewahrung des »guten Koalitionsklimas« mit den Palast-Abreißern Klaus Wowereit und der Stadtentwicklungs- (um nicht zu sagen: Abwicklungs-)senatorin Ingeborg Junge-Reyer erbärmlich eingeknickt ist?
Ja, den zerstörten Palast der untergegangenen Republik umgibt noch so manches Geheimnis, gewissermaßen eine späte Folge seiner Herkunft aus einem »Unrechtsstaat«. Beim ICC ist alles klarer: Für sein Fortbestehen entschieden allgemeingültige Normen des Rechtsstaates, bauästhetische Qualität und bundesdeutsche Treu und Redlichkeit.
Die Aufklärung der BND-Verstrickungen von DDR-Gegnern, etwaigen DDR-Systemkritikern, die für westliche Geheimdienste wie den CIA arbeiteten, bleibt weiter verboten:
…Der BND will die Zahl von 10.000 Agenten in der DDR weder dementieren noch bestätigen. „Uhl und Wagner haben in ihrem Buch gezeigt, dass der BND bei der Aufklärung in der DDR gut aufgestellt war“, sagt BND-Sprecher Stefan Borchert lediglich.
Die BND-Spionage in der DDR bietet nach Ansicht von Uhl weiter viel Stoff für die Forschung. Die Aktenlage habe jedoch starke Lücken. „Das was zugänglich ist, ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt von dem, was noch im Archiv liegen muss“, sagt der Historiker. Laut Borchert hat der BND bisher etwa 2000 Akten aus der Zeit von 1951 bis 1991 an das Bundesarchiv abgegeben…DIE WELT
Was auf der Krim nicht mehr möglich ist – nur noch im Kiewer Machtbereich – entsprechend stark wird die Marionettenregierung daher von Berlin, NATO, EU unterstützt:
Ausriß – Timoschenkos willige Vollstrecker. NATO-Fahne und Hitlergruß – Hakenkreuzfahne, Asow-Fahne mit SS-Wolfsangel, dem in Deutschland verbotenen Nazisymbol. Offenkundig weiter sehr große Verärgerung in westlichen Hauptstädten, daß solche Fotos auf der Krim nicht mehr möglich sind.
Sewastopol/Krim 2016 – Denkmal für die in Afghanistan im Kampf gegen islamistische Terroristen gefallenen sowjetischen Soldaten. Die Terroristen, u.a. im deutschen Staatsfunk, deutschen Mainstreammedien galt die Sprachregelung “Freiheitskämpfer”, wurden erwartungsgemäß von der NATO aufgerüstet, ausgebildet – viele Parallelen zum NATO-Stellvertreterkrieg in Syrien.
Wie Intellektuelle in Pakistan seinerzeit gegenüber dem Website-Autor sagten, halten sich unmittelbar an der Grenze zu Pakistan und sogar innerhalb von Afghanistan zahlreiche NATO-Offiziere auf, um die Taliban-Islamisten möglichst frontnah zu führen, zu trainieren und den Nachschub von Waffen, Munition und sonstiger Ausrüstung zu koordinieren.
Worüber Medienfunktionäre des deutschen Staatsfunks im Zusammenhang mit dem Würzburg-Attentat nicht berichten dürfen…Darf es SPD-Steinmeier offen aussprechen – oder muß er ebenfalls brav schweigen?
Wer seinerzeit während des Anti-Terror-Einsatzes der sowjetischen Armee als festangestellter politischer Redakteur in deutschen Radiosendern arbeitete, erlebte rechts bis rechtsextrem eingestellte Kollegen als erklärte Sympathisanten islamischer Terroristen. Unter diesen Kollegen befanden sich u.a. sogar Kriegsverbrecher – frühere Wehrmachts-Bomberpiloten, die die Zivilbevölkerung sowjetischer Städte attackierten, ungezählte Männer, Frauen und Kinder töteten. Da es in Afghanistan erneut gegen denselben Erzfeind wie unter Adolf, gegen den Russen(Iwan) ging, verschaffte es diesen Medienfunktionären höchste Befriedigung, wie die islamischen Terroristen mit massiver NATO-Hilfe die sowjetischen Anti-Terror-Einheiten bekämpften.
Afghanistan – der Westen, Kabarett “Die Anstalt”: “Sie rüsten radikale Islamisten auf…Radikale Islamisten – gegen die Russen – toll!..Anführer in Afghanistan.,.Osama bin Laden…”