Wie u.a. Brasiliens größte Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ schrieb, sei ein entsprechender Protest an die Botschaft Brasiliens in Deutschland übermittelt worden. Die Militärpolizei und die Regierung des Teilstaats Rio de Janeiro wollten den Vorfall nicht kommentieren. Es habe sich um jene Straßendemonstration gehandelt, bei der ein TV-Kameramann durch eine Feuerwerksrakete getroffen worden sei und daraufhin starb.
Laut Medienkommentaren wird derzeit versucht, „die Revolte der brasilianischen Gesellschaft zu kriminalisieren“ – als Anlaß diene der Tod eines Kameramanns bei einem Straßenprotest von Rio 2014. Menschen, die bei Protesten seit dem letzten Jahr durch Tränengasgranaten der Militärpolizei starben, würden indessen vergessen.
Bei Feuergefecht ermordeter Kameramann in Rio: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/brasiliens-stadtkrieg-copacabana-wurdigung-des-ermordeten-tv-kameramanns-gelson-domingos/
Brasiliens Militärpolizei – Relikt der Militärdiktatur:
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Folterer damals und heute: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/20/jene-die-mich-zur-diktaturzeit-folterten-haben-spater-in-der-demokratie-auf-der-polizeiakademie-das-foltern-gelehrt-ivan-seixas-ehemaliger-politischer-gefangener-im-website-interview-goethe-in/
Bundesaußenminister Guido Westerwelle:
“Brasilien ist das Kraftzentrum Südamerikas geworden und zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen”.
“Alle auf der Gegenseite”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/01/brasiliens-systemkritikerproteste-2014-fehlende-solidaritat-aus-landern-wie-deutschland-die-stehen-doch-alle-auf-der-gegenseite-protestorganisatoren-im-januar-2014-in-sao-paulo-zu-sogenannten-m/

Beim derzeitigen Deutschlandjahr in Brasilien sind u.a. Menschenrechtsprobleme, aber auch die Bonner Zusammenarbeit mit der Militärdiktatur, ausgeklammert.
2014 Verlängerung des von Bonn mit der Folterdiktatur geschlossenen Atomvertrages? http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/26/brasiliens-militardiktatur-der-atomvertrag-mit-bonn-von-1975-brasilianische-organisationen-mobilisieren-gegen-verlangerung-2014-willy-brandt-helmut-schmidt-hans-dietrich-genscher-und-die-bilater/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
“Völkerverständigung” in Brasilien, Testlabor des Neoliberalismus: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/11/brasilien-unter-dilma-rousseff-von-favela-besuchen-wird-dringen-abgeraten-deutsches-auswartiges-amt-wie-es-um-die-basis-menschenrechte-der-slumbewohner-in-lateinamerikas-groster-demokratie-steh/

Banditenüberfall in U-Bahn von Rio de Janeiro im Februar 2014 tagsüber, mitten in Waggons über 30 von Bewaffneten ausgeraubt.
Laut Medienkommentaren wird derzeit versucht, „die Revolte der brasilianischen Gesellschaft zu kriminalisieren“ – als Anlaß diene der Tod eines Kameramanns bei einem Straßenprotest von Rio 2014. Menschen, die bei Protesten seit dem letzten Jahr durch Tränengasgranaten der Militärpolizei starben, würden indessen vergessen.
Militär-und Polizeieinsatz: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/02/der-militar-und-polizeieinsatz-von-rio-de-janeiro-ist-eine-farce-und-entbehrt-jeglicher-rechtsstaatlichkeit-luis-de-barros-vidal-prasident-der-brasilianischen-richtervereinigung-fur-demokratiea/
Erneut systemkritischer Journalist erschossen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/14/brasilien-erneut-systemkritischer-journalist-erschossen-bei-rio-de-janeiro-2014/
Viel Lob aus Mitteleuropa für Brasiliens Gewalt-Gesellschaftssystem.

Ausriß. Scheiterhaufenopfer(Microondas), Januar 2013, Rio de Janeiro.
Scheiterhaufenpraxis: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263
Bundesaußenminister Westerwelle nannte Brasilien das “das Kraftzentrum Südamerikas” – es sei zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen.
Die Relikte der Militärdiktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/15/brasilien-50-jahre-nach-dem-militarputsch-von-1964-der-junge-und-der-panzer-in-rio-de-janeiro-am-tag-des-staatsstreichs-folter-als-hervorstechendes-diktaturrelikt-betont-von-historikern/

Ausriß.
Joachim Gauck in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
Freier Verkauf harter Drogen in einer der am besten von der Polizei überwachten Stadtviertel Brasiliens – in Sao Paulo an der Avenida Paulista, laut wichtigster nationaler Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“:

Ausriß. Wachstumsbranche harte Drogen, in Brasilien. Laut Zeitung handelt es sich um einen offenen Drogenmarkt, die Dealer rufen ihre Ware aus. Katholische Kirche zur Funktion von Drogen und Drogenhandel in neoliberalen Gesellschaften: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/20/brasiliens-menschenrechtspriester-julio-lancelotti-aus-sao-paulo-das-elend-wurde-nicht-unter-lula-ausgetilgt-und-wird-auch-nicht-unter-dilma-rousseff-verschwinden-drogen-und-drogenhandel-zahlen/
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
„Alle auf der Gegenseite“: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/01/brasiliens-systemkritikerproteste-2014-fehlende-solidaritat-aus-landern-wie-deutschland-die-stehen-doch-alle-auf-der-gegenseite-protestorganisatoren-im-januar-2014-in-sao-paulo-zu-sogenannten-m/
Laut Analyse der Zeitung ist die WM ein Unglück für Brasilien, weil u.a. knappe öffentliche Gelder vergeudet, öffentliche Mittel für private Zwecke abgezweigt, soziale Prioritäten mißachtet, Rechte vertriebener Bewohner verletzt werden.
Im mitteleuropäischen Mainstream wurde die Sache kurioserweise so dargestellt, als sei ganz Brasilien überglücklich über den Zuschlag für die WM 2014. Sachliche, profunde Kritik an einer Austragung in Brasilien hatte nie gefehlt.
Bundesaußenminister Westerwelle nannte Brasilien das “das Kraftzentrum Südamerikas” – es sei zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen.
Angela Merkel und Menschenrechte in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/11/lateinamerika-reise-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-und-die-menschenrechtelaut-dihk-prasident-braun-keine-notwendigkeit-das-thema-besonders-zu-betonen/
“Das Land der nächsten Fußball-WM ist Weltmeister bei Morden an Homosexuellen.”

Ausriß: Zu Tode gesteinigter Homosexueller in Brasilien, laut Landesmedien. (Stands in Ihrem Lieblingsmedium?)
tags: brasilien-fußball-wm 2014 und proteste 2013
Brasiliens Fußballhymnen:
Brasilien diskutiert über Pro und Contra der WM 2014 im eigenen Land(2006)
Die FIFA will die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 nach Südamerika vergeben – der dortige Regionalverband Conmebol ist für eine Alleinkandidatur Brasiliens. Staatschef Lula sagt, die Ausrichtung sei kein Problem, man habe alle Kompetenz, selbst wenn bisher kein einziges taugliches Stadion existiere. FIFA-Präsident Josepf Blatter betont, daß das Tropenland bisher nicht einmal Mindestvoraussetzungen erfüllt und Milliarden von Dollars investieren müßte. Blatter hätte daher nichts gegen eine gemeinsame Bewerbung der besser geeigneten Länder Argentinien und Chile. Doch auch in Brasilien selbst ist ein heftiger Streit über das Für und Wider einer WM-Ausrichtung im Gange.
Rodrigo Bueno aus Sao Paulo zählt zu den führenden brasilianischen Fußballexperten, hat während der WM in Deutschland für die auflagenstärkste Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ sowie für einen TV-Sportkanal die Spiele kommentiert. Nach der Rückkehr trifft ihn wie üblich der Kulturschock – Bueno sieht die Slums, das Massenelend, Desorganisation und Gewalt, die ganze geballte Häßlichkeit des abgasvergifteten Betonmeers von Sao Paulo. Der Entwicklungsabstand zu Europa wird ständig und deutlich spürbar größer. “Wie die Brasilianer leiden, was sie tagtäglich ertragen müssen, macht mich traurig und unzufrieden. Oft wollte ich deshalb in ein europäisches Land auswandern. Ich habe das Gefühl, daß sich hier einfach nichts ändert – als ob wir noch am Nullpunkt wären. Verglichen damit, gibts in Europa nicht viel zu verbessern, ist doch fast alles perfekt und wunderbar. Auch Brasiliens Sport-Infrastruktur ist extrem zurückgeblieben. Ungelogen – wir haben kein einziges WM-taugliches Stadion. Alle unsere Fußballstadien wurden so geplant, daß sich eine möglichst große Menschenmasse wie Vieh hineinpferchen läßt. Für die WM 2014 müßte man alle diese Stadien sprengen und an die selbe Stelle sichere, moderne, zeitgemäße bauen – das wäre das einfachste.“
“Fußball-WM? Wir wollen Bildung!” Straßenproteste von 2011 in Sao Paulo – im mitteleuropäischen Mainstream verschwiegen.


Ausriß – Polizist feuert mit Mpi Warnsalven in Richtunge der Demonstranten.
Katholische Kirche zu Lula und Dilma Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/27/brasiliens-katholische-kirche-lula-arbeiterpastoralfuhrer-waldemar-rossi-amazonasbischof-erwin-krautler/
“Nach der Militärdiktatur wurde die Politik des gesellschaftlichen Ausschlusses fortgesetzt – was stets mit der Absenkung des Bildungsniveaus beginnt. Heute wird eine halbalphabetisierte Jugend fabriziert, die sich den Interessen des Systems unterwirft. Lula und Rousseff müßten, könnten dies zum Besseren verändern – doch Lulas Absicht war, um jeden Preis an die Macht zu kommen, keinen gesellschaftlichen Wandel im Lande zu fördern. Dilma Rousseff verfolgt unglücklicherweise die selbe Linie. Überall im Staatsapparat sehen wir Korruption, Brasilien ist kulturell zurückgeblieben. Die Lage ist gravierend. Rousseff hat Schuld an dem Megaskandal um Cachoeira. Die großen Unternehmen, ob Banken, Baufirmen oder Großgrundbesitzer, investierten massiv in Rousseffs Präsidentschaftswahlkampagne – über 100 Millionen Real – betrachteten dies als Investition, verlangen jetzt von Rousseff Gegenleistungen. Sie unterwirft sich diesen Interessen.”
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Lula 2012 in Berlin – aus bekannten Gründen natürlich keine kritischen Fragen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/08/brasiliens-ex-prasident-lula-in-berlin-2012-brasilianer-in-berlin-weisen-auf-fehlende-kritische-fragen-an-lula-ua-angesichts-der-verurteilung-von-engen-lula-mitarbeiternmensalao-skandalheikle/
Bisher war bei derartigen Gipfeltreffen Brasiliens gravierende Menschenrechtslage ausgeklammert.
Bundesaußenminister Westerwelle nannte Brasilien das “das Kraftzentrum Südamerikas” – es sei zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen.
Neoliberale Methoden zur Paralysierung von Protestpotential – No-Go-Areas bereits in Deutschland übernommen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Wie es hieß, bot der Bolivianer die zwei Männer auf dem traditionellen Wochenmarkt der bolivianischen Gemeinde für jeweils umgerechnet rund 300 Euro an, worauf Anwohner Anzeige bei der Polizei erstatteten. Die beiden Bolivianer befinden sich derzeit in der Obhut einer katholischen Gemeinde Sao Paulos und werden nach Bolivien zurückkehren.
Laut Arbeitsministerium wurden allein in Sao Paulo die letzten vier Jahre fast 200 Sklavenarbeiter aus Bolivien befreit. In Sao Paulo leben laut Schätzungen rund 300000 Bolivianer, nur 67000 seien ordnungsgemäß laut brasilianischen Gesetzen gemeldet, der Rest sei illegal.
Fälle von Sklavenarbeit unter Bolivianern Brasiliens werden seit Jahren bekannt. Sklavenarbeit zählt in Brasilien weiter zur gängigen Praxis.
Aus Gründen scheinheiliger politischer Korrektheit darf im mitteleuropäischen Mainstream über die meisten soziokulturellen Besonderheiten Südamerikas nicht berichtet werden.
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181
Im Teilstaat Sao Paulo sind bereits 18 Städte von Wasserrationierung betroffen – der Nordosten leidet seit mehreren Jahren unter einer Rekorddürre.
Laut Analyse der Zeitung ist die WM ein Unglück für Brasilien, weil knappe öffentliche Gelder vergeudet, öffentliche Mittel für private Zwecke abgezweigt, soziale Prioritäten mißachtet, Rechte vertriebener Bewohner verletzt werden.
Dürrekatastrophe 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/25/brasilien-hausgemacht-durrekatastrophe-bewirkt-im-nordosten-groses-viehsterben-sogar-die-bienen-verlassen-die-region/
Bundesaußenminister Westerwelle nannte Brasilien das “das Kraftzentrum Südamerikas” – es sei zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen.

Ausriß 2012.
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Schlange mit über 150 vor einer Ausgabestelle. Wie es hieß, handelt es sich um Medikamente, die das Überleben der Kranken garantieren sollen. Nur zu oft seien indessen nötige Medikamente nicht vorhanden. Bei Sao Paulo handelt es sich um Lateinamerikas reichste Stadt, die indessen über 2500 Slums zählt. In den Armutsregionen des Nordens und Nordostens ist die Lage viel dramatischer.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle:
“Brasilien ist das Kraftzentrum Südamerikas geworden und zu einer Gestaltungsmacht mit globalem Anspruch herangewachsen”.

Ausriß. In Hospital von Rio de Janeiro liegen schwerkranke Patienten sogar auf dem Boden, Ärzte verbreiteten Fotos über grauenhafte Zustände im öffentlichen Gesundheitswesen 2014. Häufig, hieß es, fehlten selbst in den Notaufnahmen Mediziner, sei nur ein einziger vorhanden statt notwendiger sechs.
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
“Alle auf der Gegenseite”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/01/brasiliens-systemkritikerproteste-2014-fehlende-solidaritat-aus-landern-wie-deutschland-die-stehen-doch-alle-auf-der-gegenseite-protestorganisatoren-im-januar-2014-in-sao-paulo-zu-sogenannten-m/
Wie es hieß, wurden die tödlichen Schüsse nachts vor dem Haus von Pedro Palma abgefeuert – von zwei Männern auf einem Motorrad.
Brasiliens Systemkritikerbewegung äußerte Neugier, ob der Mord an dem Journalisten eine ähnliche publizistische Aufmerksamkeit finden werde wie der Tod des TV-Kameramanns kürzlich bei einer Demonstration in Rio de Janeiro. http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/14/brasiliens-systemkritikerproteste-der-tod-des-kameramanns-in-rio-fachleute-der-protestbewegung-weisen-auf-immer-mehr-fehlschlusse-und-widerspruche-in-den-ermittlungen-der-polizei-gegen-angebliche-ta/
Morte de jornalista de Vassouras ainda sem solução
Em 2012, outro profissional da imprensa do Sul do Rio de Janeiro foi assassinado. Mário Lopes Randolfo e a namorada dele, Maria Aparecida, foram executados em Barra do Piraí. Segundo o sindicato da categoria, ele era editor de um site na cidade de Vassouras e ficou conhecido por fazer denúncias de irregularidades atribuídas a servidores públicos da região.
Dois anos depois do crime, os assassinos continuam impunes.“As investigações estavam bem avançadas. O delegado de Barra do Piraí [Mário Omena] reuniu provas circunstanciais, mas houve uma demora da Justiça. Apesar disso, não perco a esperança de que o caso vai ser resolvido“, completou o sindicato da categoria. O Globo
Ausriß, Mord nach zwei Jahren immer noch nicht aufgeklärt. (Stands in Ihrem Lieblingsmedium nebst Politikerreaktionen?)
„Wir sind nicht herzlich, wir sind grausam“: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-soziokulturelle-faktoren-wir-sind-nicht-herzlich-wir-sind-grausam-und-es-ist-gut-das-die-welt-sich-vor-uns-vorsieht-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zur-gewaltkultur-dar/
tags: brasilien-pressefreiheit 2014
Joachim Gauck im Mai 2013: ”Und zweitens ist der weitere Erfolg Brasiliens auch deswegen für uns eine Chance, da Brasilien unsere Werte – Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit – teilt und seine wirtschaftliche Potenz in den Dienst auch dieser Werte stellt.”
Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch:

Ausriß. “Schluß mit der Straffreiheit!” Straßendemonstration für den ermordeten systemkritischen Journalisten Rodrigo Neto.
Bisher ist nichts darüber bekannt, ob Neto angesichts seiner politisch hochbrisanten Recherchen über die Todesschwadronen beispielsweise zu einem Blogger-oder Medienkongreß nach Deutschland, Berlin eingeladen worden war, welche mitteleuropäischen Politiker ihm ihre Solidarität und Unterstützung erklärten. Ebenso ist nichts darüber bekannt, ob Neto wegen seines außerordentlichen Muts und Engagements für mitteleuropäische Medienpreise vorgesehen war.
Joachim Gauck in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
Die Relikte der Folterdiktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasiliens-menschenrechtslage-diktatur-und-folter-befurworter-jair-bolsonaro-als-prasident-der-menschenrechtskommission-des-parlaments-in-brasilia-vorgesehen-rousseff-regierung-sucht-dies-mit-blick/
Künstler gegen Militärregime: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasiliens-kunstler-gegen-die-folterdiktatur1964-1985widerstehen-ist-notwendig-ausstellung-mit-werken-verfolgter-gefolterter-ermordeter-maler-zeichner-und-bildhauer-in-rio-de-janeiro/
Mitteleuropäische Politschauspieler und die Menschenrechte in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/30/homosexualitat-sotschi-und-brasilien-mitteleuropaische-politschauspieler-schweigen-nach-wie-vor-zu-mord-rekord-an-homosexuellen-im-land-der-fusball-wm-2014/
Diebstahl von 215 Schußwaffen aus Gerichtsgebäude von Sao Paulo: http://g1.globo.com/sao-paulo/noticia/2014/02/policia-investiga-furto-de-215-armas-de-forum-criminal-da-barra-funda.html
Neoliberale Methoden zur Paralysierung von Protestpotential – No-Go-Areas bereits in Deutschland übernommen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Wenn Tinga den Ball hatte, stimmten die Peruaner des Stadions stets Affenlaute an. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, aber auch Joseph Blatter verurteilten den Vorfall als „Rassismus“. Vorfälle dieser Art gibt es relativ häufig im lateinamerikanischen Geldfußball.