Freitag, 24. Mai 2013 von Klaus Hart
Freitag, 17. Mai 2013 von Klaus Hart
Dienstag, 14. Mai 2013 von Klaus Hart
http://www.fr-online.de/leute/erwin-kraeutler–ich-stehe-unter-polizeischutz-,9548600,22726400.html
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/13/brasilien-eroffnung-des-deutschlandjahrs-2013-2013-gravierende-menschenrechtslage-bisher-komplett-ausgeklammert-amnesty-international-und-katholische-kirche-weisen-auf-systematische-folter-todessc/
Bei den Auftaktveranstaltungen in Sao Paulo zum Deutschlandjahr wurde Brasiliens gravierende Menschenrechtslage mit keinem Wort erwähnt, nicht einmal andeutungsweise.
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/brasilien-eroffnung-des-deutschlandjahrs-2013-2014-deutscher-bundesprasident-joachim-gauck-brasiliens-kulturministerin-marta-suplicy-das-young-euro-classic-orchester-im-theatro-municipal-vo/

Ausriß. “Schluß mit der Straffreiheit!” Straßenproteste gegen Mord an systemkritischem Journalisten 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/10/brasilien-strasenproteste-wegen-der-liquidierung-des-systemkritischen-journalisten-rodrigo-neto-der-die-landesweit-operierenden-todesschwadronen-anprangerte-yoani-sanchez-in-berlin-2013/
Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.
„Ein Problem für die Demokratie“ Titel einer Analyse der größten brasilianischen Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ einen Tag nach der Eröffnung des Deutschlandjahrs zu den Morden an systemkritischen Journalisten unter den Regierungen von Lula und Dilma Rousseff. Die Zeitung listet u.a. die 2012 ermordeten brasilianischen Journalisten auf. In diesem Jahr sind es bereits mindestens drei.
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/29/brasilien-wieder-todliches-attentat-auf-menschenrechtsanwalt-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung/
Morde an systemkritischen Umweltaktivisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/28/brasilien-erneut-umweltaktivist-und-landlosenfuhrer-ermordet-nur-wenige-tage-nach-liquidierung-zweier-umweltschutzer-amazoniens/
Wie es sich mit der sogenannten Korruptionsbekämpfung unter der Rousseff-Regierung verhält: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/28/brasiliens-korruptionskrise-unter-dilma-rousseffhatte-die-presse-nicht-aufgeschrien-ware-die-ministermannschaft-von-dilmalula-weiter-intakt-kommentare-der-brasilianischen-qualitatsmedien/

Gewehr, nicht registriert, zur Selbstverteidigung, bereits öfters eingesetzt, in Favelakate, griffbereit gleich an der Spüle.
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/14/brasilien-deutscher-bundesprasident-joachim-gauck-eroffnet-in-sao-paulo-das-deutschlandjahr-20132014-rede-im-theatro-muncipal-konzert-des-young-euro-classic-orchester/
Freitag, 03. Mai 2013 von Klaus Hart
http://g1.globo.com/goias/noticia/2013/05/aviao-agricola-sobrevoa-escola-e-intoxica-dezenas-de-criancas-em-go.html
Brasiliens über 1000 Giftsprühflugzeuge – der Umwelthorror. Monokulturen von Soja, Mais, Kaffee, Zitrusfrüchten, Bananen und Getreide aus der Luft eingenebelt. Energische Proteste von Umweltorganisationen. “Pestizid-Rekord”. Gigantische Bienenvernichtung wie in Europa, Deutschland. “Das neue Natursterben”. (Wirtschaftswoche-Chef Roland Tichy) Greenaction. **
Laut Landesmedien wuchsen die Agrarflugunternehmen 2010 um 8 Prozent, wird die Flotte der Giftsprühflugzeuge zügig vergrößert. Der ungehemmte Gifteinsatz hat ebenso wie in Europa, Ländern wie Deutschland, eine gigantische Bienenvernichtung bewirkt, zudem generell die Artenvielfalt spürbar verringert. Aus Europa bekommt Brasiliens Agrobusiness wegen der herausgestellten “Effizienz” und der niedrigen Produktionskosten sehr viel Lob – ebenso die Lula-Rousseff-Regierung wegen ihrer Umweltpolitik.
Das Motto ist längst international bekannt: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/04/neue-deutsche-umweltpolitik-in-brasilien-umweltjournalist-norbert-suchanek-uber-die-folgen-des-sojawahns-brachiale-naturvernichtung-dank-immer-hoherer-zucker-und-ethanolimporte-thyssenkrupp/
Deutschlands Öko-Bluffer: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/09/pestizid-rekord-in-brasilien-eine-million-tonnen-verspruht-umwelt-und-gesundheitspolitik-unter-lula-rousseff-agrobusiness-ist-gift/
Massiver Agrarexport Brasiliens und fortdauerndes Hungerproblem: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/24/in-brasilien-existiert-weiter-hunger-das-problem-wurde-langst-nicht-beseitigt-jose-francisco-leiter-der-franziskaner-sozialprojekte-in-sao-paulo/
Greenaction: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/

Giftspritzer in Deutschland.
Montag, 29. April 2013 von Klaus Hart

Windkraftwerke – tödlich auch für Insekten. WKA mit Totenkopf, in Bayern an der Autobahn. Foto: K.Simionoff
“STUDIE: PFLANZENSCHUTZMITTEL VERURSACHT BIENENSTERBEN
Unkraut-Vernichter Glyphosat schadet dem Bienen-Darm”. BILD am 25.9. 2018 mit Ur-Uraltbekanntem…Politisch Verantwortliche weiter auf freiem Fuß – also Verfassung und Bundesnaturschutzgesetze außer Kraft.
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http://www.greenpeace.org/eu-unit/en/News/2013/Majority-of-EU-countries-support-partial-ban-of-bee-killing-pesticides/
Kommentar von Greenpeace Schweiz zum heutigen EU-Entscheid, bienenschädliche Pestizide zu verbieten
Auf was wartet eigentlich die Schweiz?
Greenpeace begrüsst den heutigen Entscheid der EU, die drei Bienenkiller-Pestizide Imidacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta auf Raps-, Mais-, Sonnenblumen- und Baumwollkulturen zu verbieten. Die Wirkstoffe werden auch in der Schweizer Landwirtschaft eingesetzt und schädigen Bienen bereits in geringsten Konzentrationen. «Die Schweizer Regierung muss jetzt aus ihrer Starre erwachen und diese drei sowie weitere bienengiftige Pestizide sofort verbieten. Sie muss die Bienen umfassend schützen, nicht die Interessen von Agrar-Konzernen!», sagt Marianne Künzle, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace Schweiz.
Weitere Informationen finden Sie unter www.greenpeace.org/eu-unit/en/News/2013/Majority-of-EU-countries-support-partial-ban-of-bee-killing-pesticides/
Rückfragen an:
Marianne Künzle, Landwirtschaftsexpertin Greenpeace Schweiz, 079 410 76 48
Yves Zenger, Mediensprecher Biodiversität Greenpeace Schweiz, 044 447 41 56
Hintergründe zum Thema unter www.greenpeace.ch und www.bienensterben.ch
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/23/das-altbekannte-bienenkiller-pestizid-welche-politisch-verantwortlichen-liesen-zu-das-es-soviele-nutzinsekten-vernichtete-greenpeace-mitteilung-auch-sog-umweltverbande-alibi-ngo-wusten-bestens/
“KATRIN GÖRING-ECKARDT
Social-Media-Spott für
die Bienen-Kümmerin
»Jede Biene soll wissen: Wir werden uns für sie einsetzen”. BILD 2017

–“Windräder? Macht Euch vom Acker! AfD” (Thüringen)
Donnerstag, 25. April 2013 von Klaus Hart
Mittwoch, 24. April 2013 von Klaus Hart
Dienstag, 23. April 2013 von Klaus Hart
“STUDIE: PFLANZENSCHUTZMITTEL VERURSACHT BIENENSTERBEN
Unkraut-Vernichter Glyphosat schadet dem Bienen-Darm”. BILD am 25.9. 2018 mit Ur-Uraltbekanntem…Politisch Verantwortliche weiter auf freiem Fuß – also Verfassung und Bundesnaturschutzgesetze außer Kraft.
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/
Die nach 1990 auch in Ostdeutschland massiv verwendeten Sprühgifte der Agroindustrie werden u.a. durch den Wind auch in die Dörfer geweht, haben dort die entsprechenden gravierenden Wirkungen auf die Gesundheit der Menschen, erhöhen u.a. die Allergierate, führen zu vielen Krankheiten.
“KATRIN GÖRING-ECKARDT
Social-Media-Spott für
die Bienen-Kümmerin
»Jede Biene soll wissen: Wir werden uns für sie einsetzen”. BILD 2017
Jedermann bekannte politisch-wirtschaftlich Verantwortliche weiter auf freiem Fuß – Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft gesetzt. Die Ziele des Anschlusses von 1990, u.a. von “Bürgerrechtlern” der Öffentlichkeit bewußt verschwiegen, wie die Resultate, die Faktenlage zeigen:
27.11.2017
Auf dem INSEKTEN SACHSEN-Workshop am 4. November 2017 in Dresden haben die Teilnehmer intensiv über den Rückgang der Insekten in Sachsen diskutiert und beschlossen, sich mit einem Offenen Brief an die sächsische Öffentlichkeit zu wenden.
Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass unser traditionelles Bemühen um die biologische Vielfalt nicht ausreicht, diese nachhaltig zu bewahren. Deshalb zeigen wir für einige der bekannten Ursachen Handlungsoptionen auf, die unterschiedliche Akteure in unserer Gesellschaft umsetzen können. (mn)Offener Brief Insektensterben.pdfDer Offene Brief ist auch als Sonderausgabe des NABU-Infobriefes erschienen:
NABU-Infobrief 163.pdf
http://www.insekten-sachsen.de/
http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/08/08/schwalbenschwanz-raupe-auf-dill-2017-in-oldislebenthueringen/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/31/bienen-schadliche-insektizide-viele-jahre-von-den-giftkonzernen-und-ihren-marketing-handlangern-bestritten-nun-ist-es-fakt-bisher-keinerlei-schadenersatzforderungen/
Medienmitteilung
Syngenta-Profite auf Kosten der Bienen gestiegen
Basel, 23. April 2013. An der heutigen Generalversammlung von Syngenta prangert Francesco Panella, Präsident der italienischen Imkervereinigung UNAAPI und Sprecher der European Beekeeping Coordination, den weltweit führenden Pestizidkonzern wegen seinem Milliardengeschäft mit dem Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam an. Er und Greenpeace fordern die EU- und Schweizer Politik auf, Thiamethoxam sofort zu verbieten. Draussen vor der St. Jakobshalle protestieren Imkerinnen und Imker gemeinsam mit Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten gegen Syngentas Bienengift-Verkäufe.
Weltweit sterben Bienen in besorgniserregendem Ausmass. Je nach Jahr und Region beträgt die Sterblichkeit der Bienenvölker bis zu 53 Prozent. Verschiedene Ursachen sind bekannt: Neben Parasiten und Krankheiten, Klimawandel und einem Rückgang natürlicher Lebensräume sind Pestizide für das verheerende Bienensterben mitverantwortlich. «Eine wichtige und sofort umsetzbare Massnahme zum Schutz der Bienen ist ein Verbot der bienenschädlichsten Pestizide. Diese für Bienen unzumutbare Gefahr muss sofort gebannt werden», sagt Landwirtschaftsexpertin Marianne Künzle von Greenpeace Schweiz.
Auch die EU-Kommission will deshalb Produkte mit dem Wirkstoff Thiamethoxam von Syngenta sowie Clothianidin und Imidacloprid von Bayer verbieten. Am 29. April werden die EU-Mitgliedstaaten über das Verbot abstimmen. Thiamethoxam wird als Saatgutbeizung eingesetzt oder direkt auf die Pflanze gespritzt. Umfassende Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) (1) sowie eine Mitte April veröffentlichte Greenpeace-Studie (2) belegen neben akuten Vergiftungserscheinungen, dass schon eine geringe Dosis bei Bienen zu Flug- und Navigationsproblemen führt, die Fortpflanzungsfähigkeit und die Fähigkeit für eine effiziente Nahrungssuche reduziert sowie Bienenvölker krankheits- oder parasitenanfälliger machen kann.
Chefimker Francesco Panella kritisiert die Gift-Geschäfte von Syngenta und die Untätigkeit der europäischen Politik: «Das Verbot dieser Bienengifte wäre ein Schritt in die richtige Richtung, um unsere Bienen zu retten und um in Europa eine gute Nahrungsmittelproduktion sicherzustellen. Neonicotionide sind giftig für die Umwelt. Sie verursachen eine Langzeit-Verseuchung des Wassers und des Bodens. Ihre grossflächige Nutzung und ihr aussergewöhnlicher neurotoxischer Effekt tragen massgeblich zur Schwächung der Bienen sowie zum dramatischen Sterben der Bienen und anderer Bestäuberinsekten bei.»
Syngenta lobbyiert seit Wochen äusserst aggressiv gegen das Verbot (3). Und mit unhaltbaren Behauptungen: So droht der Konzern unter anderem mit bis zu 40 Prozent Ernteeinbussen und verweist auf die Varroamilbe als Hauptursache des Bienensterbens. Der Pestizid-Multi ignoriert, dass es alternative Schädlingsbekämpfung gibt, dass in Italien auch mit einem mehrjährigem Thiamethoxam-Verbot die Maisernten gleich gut ausfallen (4), dass mit fehlenden Bestäuberleistungen durch Bienen jährlich 15-22 Milliarden Euro Kosten anfallen würden und dass Varroa zwar ein wichtiger, aber nicht alleiniger Faktor für das Bienensterben ist.
«Das Bienensterben ist multifaktoriell. Und so muss es auch angegangen werden. Aus reiner Profitgier einen Faktor trotz wissenschaftlich eindeutiger Faktenlage nicht zu berücksichtigen ist grobfahrlässig. Nichts weniger als die Vielfalt der globalen Nahrungsvielfalt steht auf dem Spiel!», sagt Marianne Künzle von Greenpeace Schweiz. Greenpeace erwartet von der Schweizer Regierung, dass sie auf allen Ebenen gegen das Bienensterben vorgeht. Nicht nur in der Bekämpfung von Krankheiten und Parasiten, sondern auch im Bereich Landwirtschaft, wo ein sofortiges Verbot von Bienengiften einen ersten entscheidenden Beitrag zum Schutz der Bienen leisten kann.
Weitere Informationen unter www.greenpeace.ch und www.bienensterben.ch
Medienbilder zum Dowload unter http://1708.seu.cleverreach.com/c/10738018/c87bff3f822
Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.
Dr. Michael Stubbe 2012 – und jene, die Fakten-Vergleiche anstellen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/24/deutschlands-beachtliche-erfolge-im-neoliberalen-naturschutz-der-ruckgang-der-vogelbestande-ist-erschreckend-besonders-in-der-agrarlandschaft-artenexperte-dr-michael-stubbe-halle-schre/
Demographischer Wandel seit 1990:
“Allein in Deutschland sind seit 1990 mehr als eine Million Feldlerchen verstummt, eine Entwicklung, die besorgniserregend ist”, sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz.http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/08/rio20-konferenz-an-den-resultaten-der-uno-umweltkonferenz-von-1992-lassen-sich-die-tatsachlichen-ziele-und-absichten-erkennen-damals-unter-betroffenheitsgeschwatz-und-entschlossenheitsrhetorik-ver/
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Montag, 22. April 2013 von Klaus Hart
Freitag, 19. April 2013 von Klaus Hart
Frei Betto zu „Biosprit“ – Soja nach Deutschland und Folgen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/amazonia-an-ecocide-foreseen/
THE UNSUSTAINABLE USE OF CHEMICAL FERTILIZERS
Frei Betto*
Brazil is the world champion when it comes to chemical fertilizers used in food farming. Close to 20% of pesticides manufactured in the world are spread about our country. One billion litres a year: 5.2 litres for every Brazilian!
Apart from the record numbers, the drama is increased because we authorise the use of the more dangerous substances which are already prohibited in most parts of the world and are dangerous for social, economic and environmental reasons.
Scientific research shows the impact of these substances in the lives of rural workers, consumers and other living beings, revealing how they produce disturbances such as cancer, neurological dysfunction, foetal malformation etc.
There is an increase in the incidence of cancer in children. According to oncologist Silvia Brandalise, director of the Boldrini Children’s Centre in Campinas (SP), pesticides alter the DNA and produce carcinogenesis.
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/03/brasiliens-gravierende-menschenrechtslage-weiterer-landlosenfuhrer-liquidiert-fabio-dos-santos-silva-in-iguaibahia-von-15-schussen-getroffen-silva-erhielt-seit-2012-morddrohungen-jedoch-keinerl/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/18/brasilien-15-landlosenfuhrer-bei-rio-de-janeiro-mit-mord-bedroht/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/28/brasilien-landlosenfuhrer-joao-pedro-stedile-kritisiert-rio-sambaschule-unidos-da-vila-isabel-weil-sie-sich-vom-deutschen-agrargifte-konzern-basf-sponsern-last/
Rio+20. “Agrobusiness ist Gift!” Immer höhere Agrargiftdosis in brasilianischen Lebensmitteln – Protest der Landlosenbewegung MST. (Brasilianisches Obst, Gemüse schmeckt nicht zufällig immer öder) **
tags: agrargifte, agrobusiness, brasilien, mst

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/brasilien-mehr-madchengeburten-durch-ungehemmten-agrargifteinsatz-laut-studie/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/brasiliens-hocheffiziente-umweltaufsicht-unter-lula-nur-ein-winziger-bruchteil-der-busgelder-fur-umweltvergehen-wird-tatsachlich-eingetrieben/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/11/brasilien-setzte-2009-eine-million-tonnen-agrargifte-ein-laut-medienbericht-warum-brasiliens-obst-immer-witzloser-armseliger-schmeckt/
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