Laut Statistik erlitt Brasilien 2013 wegen des hohen Gewaltniveaus einen Gesamtschaden von rund 177 Milliarden Dollar.
“Heute haben wir eine Zivildiktatur”.
Bischof Erwin Kräutler im Interview mit dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Epoca”, Juni 2012:
“Lula und Dilma Rousseff werden als Zerstörer Amazoniens in die Geschichte eingehen…Ich habe Lula zweimal getroffen…Jene Leute, die früher mit uns kämpften, auf unserer Seite waren, die selbe Sache verteidigten, verteidigen jetzt das Gegenteil…2009 war ein sehr freundschaftliches Treffen mit Lula – ich hoffte noch, er ließe sich überzeugen. Und schrieb sogar: Gottseidank, Lula hat verstanden…Doch es war Theater, politisches Spiel. Er hielt damals meinen Arm und sagte: Dom Erwin, wir werden dieses Projekt niemandem aufzwingen. Du kannst auf mich zählen…Ich dachte, gut – der Präsident würde nicht so reden, wenn es nicht die Wahrheit wäre… Nein, Lula würde mir nicht ins Gesicht lügen…In diesem Moment glaubte ich wirklich an den Dialog…”
Epoca-Frage: “Sie hatten tatsächlich an Lulas Dialog-Versprechen geglaubt?”
Kräutler:”Ich glaubte daran…Aber es gab nie einen Dialog…Was Lula da machte, war nur Show, um dem Bischof gefällig zu sein…Nach meinen Informationen sind 61 Wasserkraftwerke in Brasilien geplant, die meisten in Amazonien…Hier hat sich der Widerstand gegen Belo Monte mit der Arbeiterpartei identifiziert…Bis dann Lula sein Präsidentenamt antrat. Als wir entdeckten, daß Lula seine Position geändert hatte, sind wir aus allen Wolken gefallen. Mein Gott, wie ist das möglich? Und die Leute der Arbeiterpartei hier wechselten auch die Seite…Das alles war Verrat, ein gewaltiger Schlag. Es ist sehr hart, von Leuten verraten zu werden, denen du die Hand gereicht hattest. Man hatte mich gefragt, Bischof, wen werden sie wählen? Ich sagte, ich stimme für Lula…Später sagte dann das Volk: Jetzt schluckt der Bischof…Jetzt sagen sie: Der Bischof war sogar für diese Leute von der Arbeiterpartei. Und jetzt muß ich Kröten schlucken…Lula hat Amazonien nie verstanden…Und am Ende seiner Amtszeit fiel er ins Delirium, berauschte sich an Ziffern, Statistiken…Heute haben wir eine Zivildiktatur…Wenn die Regierung sich verfassungswidrig verhält, leben wir erneut in einer Diktatur…Ich mag eine Frau als Präsidentin, aber ich dachte, als Frau wäre sie sensibler gegenüber unserer Lage…Man kann soviel protestieren wie man will. Sie verhindert jeglichen Dialog schon im Ansatz. Belo Monte ist kein Thema für eine Diskussion. Sie ist sehr hart, unnachgiebig, akzeptiert keine abweichende Meinung…Die Geschichte Amazoniens, Brasiliens und der Erde wird bald Lula und Dilma sehr genau als skrupellose Zerstörerverurteilen – als Verursacher von Einwirkungen, die unumkehrbar das Klima des Planeten veränderten…”
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

Ausriß. Scheiterhaufenopfer(Microondas), Januar 2013, Rio de Janeiro. http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263
Bisher keine Distanzierung Berlins von Scheiterhaufenpraxis Brasiliens, die u.a. Protestpotential der Slums einschüchtern soll.
Banditendiktatur zwecks Einschüchterung, Paralysierung von Protestpotential – Methode findet offenbar auch Anklang bei Autoritäten in Deutschland – Schaffung von immer mehr No-Go-Areas: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Hohe Staatsbesucher aus Deutschland, zuletzt Joachim Gauck und Guido Westerwelle, legten Wert darauf, sich nicht zur gravierenden Menschenrechtslage Brasiliens zu positionieren.
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
Angela Merkel zur WM 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/
Willy Brandt und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
tags: brasilien-geldfußball-wm 2014
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Laut Landesmedien mußte sogar der Seilbahnverkehr zum “Complexo do Alemao” zeitweilig gestoppt werden. In einer einzigen Nacht habe es fünf Feuergefechte in der Slumregion gegeben – mit den entsprechenden Wirkungen auf die Basis-Menschenrechte der Bewohner. Auch von deutscher Seite war immer wieder von großen Fortschritten bei der Favela-”Befriedung” die Rede.
Fußball-Tote in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/31/fusball-weltmeisterschaft-2014-in-brasilien-land-ist-weltmeister-bei-fusball-toten-laut-fusball-experte-mauricio-murad/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/30/gewalt-an-den-schulen-brasiliens/
April 2013 – deutlich ansteigende Gewaltkriminalität im Großraum Rio de Janeiros, laut Lokalmedien:

Ausriß.
Wie es hieß, habe die unerwartet massiv präsente Polizei teilweise Straßenproteste bereits im Keim erstickt, zahlreiche Protestierende festgenommen. Das Polizeiaufgebot sei stets mehrfach größer als die Zahl der Demonstranten gewesen. In Rio habe man WM-Gegner gewarnt, Protest-Spruchbänder auszurollen:“Entweder ihr nehmt das alles gleich wieder mit oder wir nehmen alle fest.“
Kommentare von Konsumenten deutscher Medien:
Und bei der WM in Quatar wird man verwundert feststellen, dass hier ja gar niemand demonstriert. Mit diesem Beitrag wird ein falsches Bild der jetzigen, vom polizeilichen Ausnahmezustand beherrschten Situation dargestellt. Es stimmt, dass nicht mehr wie im vergangenen Jahr viele Millionen gleichzeitig auf die Straßen gehen, denn die Mittelschicht hat in Brasilien noch zu viel zu verlieren, um unter diesen Umständen zu Demonstrieren.
Trotzdem wagen sich überall im Land hunderttausende von direkt Betroffenen auf die Straßen, obwohl sie heftigst angegangen werden. Es hat bereits Todesfälle gegeben. Die Polizei versucht Proteste im Keim zu ersticken, stoppt Busse auf den Weg dorthin und verprügelt alle im Bus. Die Journalistin Karinny de Magalhães von Midia Ninja wurde verhaftet und in Haft ohnmächtig geschlagen. Es ist sicher gesünder für Ihre Kollegen die Hot Spots des Widerstandes großräumig zu umgehen und lieber Fußballer zu interviewen.
Das System Brot und Spiele funktioniert eben nicht nur in Deutschland und ein massives Aufgebot brutal vorgehender Sicherheitskräfte schreckt den Erlebnissdemonstranten aus der Mittelschicht zusätzlich ab.
Na da sieht man es mal wieder … die Regierung braucht einfach nur die Polizei härter durchgreifen lassen und schon ist wieder „Ruhe im Land“ (relativ gesehen).
„Die Regierung hat die Sicherheitsmaßnahmen erhöht – das heißt: die Polizei geht härter vor.“
Das dürfte wohl eher der Grund für die geringe Teilnahme zu sein, das und falsche Versprechen, einem Teil der Leute gegenüber, die allerdings nach Ende der wm vergessen sein werden.
Deshalb umso mehr Respekt für diejenigen, die ihre Prinzipien nicht einfach über Bord werfen und weiter auf der Straße verharren.
„Die wollen die WM genießen“ das ist wohl eine Feststellung die vermutlich nur von Gästen so empfunden wird – sie trifft nur auf eine satte Bevölkerungsschicht zu. Die anderen werden sich die Eintrittskarten nicht leisten können und durch die WM-Finanzierungen ihre sozialen Forderungen als vertagt empfinden.
Dashalb empfinde ich diesen Beitrag als sehr flach und beschwichtigend, möglicherweise hier in Deutschland abgefasst.
Der Sicherheitsapparat ist überall, wo man mit Protesten rechnet, präsent. Die Abschreckung ist groß genug und darum passiert auch nicht viel. Das hat aber wenig mit „Die wollen die WM genießen“ zu tun.
“Heute haben wir eine Zivildiktatur”.
Bischof Erwin Kräutler im Interview mit dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Epoca”, Juni 2012:
“Lula und Dilma Rousseff werden als Zerstörer Amazoniens in die Geschichte eingehen…Ich habe Lula zweimal getroffen…Jene Leute, die früher mit uns kämpften, auf unserer Seite waren, die selbe Sache verteidigten, verteidigen jetzt das Gegenteil…2009 war ein sehr freundschaftliches Treffen mit Lula – ich hoffte noch, er ließe sich überzeugen. Und schrieb sogar: Gottseidank, Lula hat verstanden…Doch es war Theater, politisches Spiel. Er hielt damals meinen Arm und sagte: Dom Erwin, wir werden dieses Projekt niemandem aufzwingen. Du kannst auf mich zählen…Ich dachte, gut – der Präsident würde nicht so reden, wenn es nicht die Wahrheit wäre… Nein, Lula würde mir nicht ins Gesicht lügen…In diesem Moment glaubte ich wirklich an den Dialog…”
Epoca-Frage: “Sie hatten tatsächlich an Lulas Dialog-Versprechen geglaubt?”
Kräutler:”Ich glaubte daran…Aber es gab nie einen Dialog…Was Lula da machte, war nur Show, um dem Bischof gefällig zu sein…Nach meinen Informationen sind 61 Wasserkraftwerke in Brasilien geplant, die meisten in Amazonien…Hier hat sich der Widerstand gegen Belo Monte mit der Arbeiterpartei identifiziert…Bis dann Lula sein Präsidentenamt antrat. Als wir entdeckten, daß Lula seine Position geändert hatte, sind wir aus allen Wolken gefallen. Mein Gott, wie ist das möglich? Und die Leute der Arbeiterpartei hier wechselten auch die Seite…Das alles war Verrat, ein gewaltiger Schlag. Es ist sehr hart, von Leuten verraten zu werden, denen du die Hand gereicht hattest. Man hatte mich gefragt, Bischof, wen werden sie wählen? Ich sagte, ich stimme für Lula…Später sagte dann das Volk: Jetzt schluckt der Bischof…Jetzt sagen sie: Der Bischof war sogar für diese Leute von der Arbeiterpartei. Und jetzt muß ich Kröten schlucken…Lula hat Amazonien nie verstanden…Und am Ende seiner Amtszeit fiel er ins Delirium, berauschte sich an Ziffern, Statistiken…Heute haben wir eine Zivildiktatur…Wenn die Regierung sich verfassungswidrig verhält, leben wir erneut in einer Diktatur…Ich mag eine Frau als Präsidentin, aber ich dachte, als Frau wäre sie sensibler gegenüber unserer Lage…Man kann soviel protestieren wie man will. Sie verhindert jeglichen Dialog schon im Ansatz. Belo Monte ist kein Thema für eine Diskussion. Sie ist sehr hart, unnachgiebig, akzeptiert keine abweichende Meinung…Die Geschichte Amazoniens, Brasiliens und der Erde wird bald Lula und Dilma sehr genau als skrupellose Zerstörerverurteilen – als Verursacher von Einwirkungen, die unumkehrbar das Klima des Planeten veränderten…”
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://aovivo.folha.uol.com.br/2013/06/18/3401-aovivo.shtml
WM kostet allein Brasiliens Regierung laut Landesmedien umgerechnet mindestens 11,6 Milliarden Euro.
Sao Paulo hat über 2600 Favelas: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/
Angela Merkel zur WM 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/
Willy Brandt und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
Lula und die Folterdiktatur:

Warum Lula in Ländern wie Deutschland viele Sympathisanten eines bestimmten politischen Spektrums hat – Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Ausriß.
Wie Pinheiro gegenüber den brasilianischen Landesmedien weiter sagte, nahm der Syrienkrieg durch ausländische Söldner einen anderen Verlauf – die ISIS habe nicht einmal mehr die syrische Regierung bekämpft, sondern weniger radikale islamistische Gruppierungen. Ausländische Jihadisten-Söldner hätten zunehmend Regionen und Geldmittel dazugewonnen. Zwischen 3000 und 4000 islamistische Kämpfer seien aus den USA und Europa nach Syrien gekommen.
Zu den interessanten Fragestellungen gehört, warum wohl diese Kämpfer von den USA und europäischen Staaten nicht gestoppt worden sind.
Islamisten mit deutschen Waffen:
Die Zeit: http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-06/syrien-jordanien-rebellen-ausbildung
USA trainieren Tausende syrische Rebellen in Jordanien
US-Ausbilder bilden 5.000 syrische Kämpfer in Jordanien aus. Sie sollen Pufferzonen entlang der Grenze zu Syrien verteidigen. Zusätzlich entsenden die USA 700 Soldaten.
22. Juni 2013 11:12 Uhr 119 Kommentare
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Der US-Geheimdienst CIA und Eliteeinheiten trainieren in Jordanien mehr als 5.000 Kämpfer der Freien Syrischen Armee. Das seit dem vergangenen Jahr laufende Programm sei zuletzt erheblich ausgeweitet worden, sagten jordanische Militärs. Anfangs hätten die Ausbilder den Rebellen nur beigebracht, wie chemische Waffen entdeckt und gesichert werden. Inzwischen lernten sie auch, wie sie Luftabwehrwaffen und panzerbrechende Raketen bedienen, schreibt dieLos Angeles Times.
CDU-Politiker Todenhöfer zur Syrien-Intervention:
tags: syrienintervention – gesteuerte deutsche berichterstatt
Todenhöfer zur Syrien-Intervention: “Juristisch ist er ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg… Wir leben in einer verlogenen Welt.”
“Kriege leben von der Lüge. Kaum ein Krieg wurde jedoch so falsch dargestellt wie der Syrienkrieg. Wer in Homs, Dar’a oder Damaskus mit Einheimischen spricht und abends die Erklärungen westlicher Politiker liest, muss denken, er sei im falschen Film.
Ich bin kein Anhänger des syrischen Präsidenten. Auch nicht der extremistischen Rebellen. Ich bin ein Freund des syrischen Volkes, das an diesem Krieg zerbricht. Das einen Anspruch darauf hat, dass man das Netz der Lügen zerreißt, das ihn trägt.
Der Tagesspiegel blamiert sich in einer peinlich-platten Entgegnung auf Todenhöfer: http://www.tagesspiegel.de/meinung/buergerkrieg-in-syrien-das-netz-der-luegen/9751812.html
Peter Scholl-Latour über Desinformation und Massenverblödung, den Syrienkrieg: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/12/ukraine-2014-peter-scholl-latour-peter-scholl-latour-wir-leben-in-einem-zeitalter-der-massenverblodung-besonders-der-medialen-massenverblodung-wenn-sie-sich-einmal-anschauen-wie-einseitig-die-h/
Irakkrieg und Fotografin Anja Niedringhaus: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/04/anja-niedringhaus-uber-den-horror-der-volkerrechtswidrigen-aggression-von-nato-landern-gegen-den-irak-streubomben-getotete-kinderwelche-deutschen-politiker-damals-die-lugenvorwande-unterstutzten/
Vatikan und Krieg gegen Libyen, Afrikas bis dahin höchstentwickeltes Land:
Fast täglich fordert die US-Regierung den syrischen Diktator auf, den Bürgerkrieg zu beenden. Das Problem ist, dass die USA – wie Saudi-Arabien – den Krieg viel leichter stoppen könnten als Assad.
Sie haben ihn mit inszeniert und stellen täglich sicher, dass sein Feuer nicht erlischt. Zwar waren es unbestreitbar demokratische Aufständische, die 2011 versuchten, Assad zu stürzen. Im Unterschied zu Tunesien, Ägypten und Libyen, wo geschätzte 90 Prozent des Volkes den Sturz ihres Diktators wollten, hatte Assad allerdings rund 40 Prozent der Syrer hinter sich. Nach Erkenntnissen von US-Geheimdiensten sogar noch mehr.
Da Assad nicht fallen wollte, begann vor allem Saudi-Arabien den radikaleren Kräften des Aufstands Waffen und Geld zu liefern. Unterstützt von weiteren arabischen Ländern und von der Türkei. In enger Abstimmung mit den USA. Ziel war nicht die Demokratisierung Syriens, sondern die Beseitigung Assads als wichtigster Verbündeter Irans. Sie hätten Assad auch bekämpft, wenn er Demokrat gewesen wäre. Irans Einfluss im Mittleren Osten stört die Kreise Saudi-Arabiens und der USA. Vor allem seit George W. Bush im dümmsten Krieg der Nachkriegszeit Irans Gegengewicht, Saddam Hussein, aus dem Weg geräumt hatte.
Die Waffenlieferungen veränderten Kampf und Kämpfer. Immer radikalere Extremisten schoben die Demokratiefreunde zur Seite. Und stahlen ihnen die Revolution. Sie kämpfen nicht für Demokratie, sondern für eine Diktatur religiöser Fanatiker. Oft gehen sie noch brutaler vor als das syrische Regime.
Ausgerüstet und bezahlt von Saudi-Arabien
Die Zahl der bekennenden Al-Qaida-Anhänger unter den bis zu 100.000 extremistischen Kämpfern dürfte bei etwa 25.000 liegen. Die vom Westen finanzierte „Freie Syrische Armee“ spielt nur noch in der westlichen Propaganda eine Rolle. Wie die Exil-Opposition.
Ausgerüstet und bezahlt werden die extremistischen Gruppen und Al Qaida vor allem von Saudi-Arabien – auch wenn Riad die Al-Qaida-Filialen Jabat Al Nusra und ISIS aus taktischen Gründen jetzt auf seine Terrorliste gesetzt hat. Ein Kurswechsel ist damit nicht verbunden. Der verdeckte Krieg gegen Syrien wird nur noch verdeckter geführt.
Juristisch ist er ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Auch wenn sich das syrische Regime oft in inakzeptabler Weise “verteidigt”. Die Beschießung der demokratischen Demonstranten der ersten Wochen war durch nichts zu rechtfertigen. Ebenso wenig wie die aktuelle Bombardierung von Wohngebieten, selbst wenn sich dort Rebellen aufhalten. Es ist unstreitig, dass dabei auch Unschuldige getötet werden.
Saudi-Arabien und den USA ist bei ihrer nie zu Ende gedachten “Operation Syrien” alles misslungen. Dass das christlich missionarische Amerika inzwischen de facto an der Seite von Al Qaida kämpft und dabei das Ursprungsland des Christentums zerstört, ist an Absurdität kaum zu übertreffen. Auch Saudi-Arabien wird einen hohen Preis dafür zahlen müssen, dass es Al Qaida in Syrien so stark werden ließ. Beide Staaten erinnern beängstigend an Goethes Zauberlehrling: „Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los.“
Obama will keinen Frieden in Syrien
Dennoch macht Barack Obama keine Anstalten, seinen wirren Kurs zu korrigieren. Im Gegenteil, er will die Rebellen nun noch stärker militärisch unterstützen. Natürlich nur die gemäßigten. Obwohl die Überbleibsel der „Freien Syrischen Armee“ ihre vom Westen gelieferten Waffen meist gleich hinter der Grenze an die Extremisten abgeben müssen. Das weiß auch Obama.
Wenn es ihm um die Menschen ginge, gäbe es Wege zum Frieden. Er müsste vor allem seinen Co-Zauberlehrling Saudi-Arabien zwingen, seine Geld-, Waffen- und vor allem alle Munitionslieferungen nach Syrien einzustellen. Und er müsste die zunehmend angriffsbereite Türkei veranlassen, ihre Grenzen nach Syrien dicht zu machen.
Einfluss von Iran stoppen – mit allen Mitteln
Dies gäbe ihm gegenüber Assad eine starke Verhandlungsposition. Er könnte einen Waffenstillstand und weitreichende Zugeständnisse an die benachteiligten sunnitischen Bevölkerungsschichten erzwingen. Und danach vielleicht freie Wahlen. Denn am Ende haben nur die Syrer über ihre Zukunft zu entscheiden. Sonst niemand.
Doch warum sollte Obama das wollen? Der verdeckte Krieg Saudi-Arabiens ist auch sein Krieg. Den er notfalls auch mit Hilfe von Al Qaida zu gewinnen hofft, um Irans Einfluss auf das Maß zu stutzen, das die USA für akzeptabel halten. Wenn sie demnächst in bilateralen Verhandlungen mit Iran ihr gegenseitiges Verhältnis neu definieren. Es wäre nicht das erste Mal, dass die USA klammheimlich mörderische Guerillaorganisationen unterstützen, um ihre Feinde niederzuringen.
So geht der schmutzige Krieg in Syrien weiter. “Im Namen der Demokratie, zur Verteidigung der Werte der westlichen Welt” usw. In Wahrheit kümmert sich niemand um das gequälte syrische Volk. Wir leben in einer verlogenen Welt.
Der Verfasser war in den 70er und 80er Jahren entwicklungs- und rüstungskontrollpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ist Autor des Bestsellers „Du sollst nicht töten“.
tags: sicherheitskonferenz münchen 2014, syrien-intervention 2014
FAZ über deutsche Islamisten, die nach Syrien reisten:
Wer die extrem antisemitischen Christenkiller ausrüstet und sogar politisch unterstützt, eine direkte Beteiligung an der Syrien-Intervention zuläßt: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/15/syrien-christenverfolgung-von-orthodoxer-kirche-ruslands-vor-der-uno-angeprangert-radikale-krafte-von-westlichen-landern-unterstutzt-wollen-an-die-macht-im-irak-nur-noch-ein-zehntel-der-chris/
Islamisten mit deutschen Waffen, sogar Raketen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/23/syrien-intervention-islamisten-mit-deutsche-waffen-sogar-milan-raketen-laut-berliner-zeitung-sie-bringen-uns-den-tod-mit-deutschen-waffen-bisher-noch-nicht-ermittelt-wieviele-bewohner-syrien/
Welche Themen auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 interessanterweise fehlten…
Wie wäre das im umgekehrten Fall – Bewaffnete anderer Nationen dringen in Deutschland ein, verbünden sich mit Regierungsgegnern…
Kalter Krieg um die Ukraine – bemerkenswerte politische Affinitäten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/02/brasiliens-qualitatsmedien-uber-die-lage-in-der-ukraine-2014-milizen-aus-ultranationalisten-und-neonazis-gemeinsam-mit-moderaten-demonstranten-extreme-rechte-erobert-raum-in-der-ukraine-miliz/

Ausriß. Wieviele Staatsbürger Syriens haben Kämpfer aus Deutschland ermordet?

Ausriß, O Globo, mit Videofoto einer Erschießung von 11 Männern durch islamische Fundamentalisten, die laut deutschen Qualitätsmedien massiv vom Westen unterstützt werden:”Rußland fürchtet Vorankommen des Islam, wenn Assad fällt.” http://www.hart-brasilientexte.de/2013/08/29/angriff-auf-syrien-bedeutete-riskante-obama-allianz-mit-radikalislamischen-gruppierungen-wie-al-kaida-laut-groster-brasilianischer-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/12/syria-christian-village-fighting-anklicken/
Erst Libyen, dann Syrien – Köpfen durch sogenannte Rebellen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/11/erst-libyen-dann-syrien-aus-der-libyen-intervention-bekannte-methoden-nun-auch-in-syrien-angewendet/

Ausriß.

Protestposter in Kirchen von Chile zur Christenverfolgung, Christenermordung in Syrien. Hängen in Ihrer Kirche auch solche Poster – oder schweigt sie zur Christenermordung?
Militärstützpunkte der USA im Ausland – Vergleich mit Rußland: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Laut Landesmedien mußte sogar der Seilbahnverkehr zum „Complexo do Alemao“ zeitweilig gestoppt werden. In einer einzigen Nacht habe es fünf Feuergefechte in der Slumregion gegeben – mit den entsprechenden Wirkungen auf die Basis-Menschenrechte der Bewohner. Auch von deutscher Seite war immer wieder von großen Fortschritten bei der Favela-„Befriedung“ die Rede.
Während der WM haben die brasilianischen Medien ihre Berichterstattung über Alltagsverbrechen stark reduziert, verzichten zumeist auch auf Fotos, was offenbar auch gegenüber dem Ausland den Eindruck erwecken soll, die WM-Sicherheitsvorkehrungen hätten Erfolg.
Fußball-Tote in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/31/fusball-weltmeisterschaft-2014-in-brasilien-land-ist-weltmeister-bei-fusball-toten-laut-fusball-experte-mauricio-murad/
WM kostet allein Brasiliens Regierung laut Landesmedien umgerechnet mindestens 11,6 Milliarden Euro.
“Heute haben wir eine Zivildiktatur”.
Bischof Erwin Kräutler im Interview mit dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Epoca”, Juni 2012:
“Lula und Dilma Rousseff werden als Zerstörer Amazoniens in die Geschichte eingehen…Ich habe Lula zweimal getroffen…Jene Leute, die früher mit uns kämpften, auf unserer Seite waren, die selbe Sache verteidigten, verteidigen jetzt das Gegenteil…2009 war ein sehr freundschaftliches Treffen mit Lula – ich hoffte noch, er ließe sich überzeugen. Und schrieb sogar: Gottseidank, Lula hat verstanden…Doch es war Theater, politisches Spiel. Er hielt damals meinen Arm und sagte: Dom Erwin, wir werden dieses Projekt niemandem aufzwingen. Du kannst auf mich zählen…Ich dachte, gut – der Präsident würde nicht so reden, wenn es nicht die Wahrheit wäre… Nein, Lula würde mir nicht ins Gesicht lügen…In diesem Moment glaubte ich wirklich an den Dialog…”
Epoca-Frage: “Sie hatten tatsächlich an Lulas Dialog-Versprechen geglaubt?”
Kräutler:”Ich glaubte daran…Aber es gab nie einen Dialog…Was Lula da machte, war nur Show, um dem Bischof gefällig zu sein…Nach meinen Informationen sind 61 Wasserkraftwerke in Brasilien geplant, die meisten in Amazonien…Hier hat sich der Widerstand gegen Belo Monte mit der Arbeiterpartei identifiziert…Bis dann Lula sein Präsidentenamt antrat. Als wir entdeckten, daß Lula seine Position geändert hatte, sind wir aus allen Wolken gefallen. Mein Gott, wie ist das möglich? Und die Leute der Arbeiterpartei hier wechselten auch die Seite…Das alles war Verrat, ein gewaltiger Schlag. Es ist sehr hart, von Leuten verraten zu werden, denen du die Hand gereicht hattest. Man hatte mich gefragt, Bischof, wen werden sie wählen? Ich sagte, ich stimme für Lula…Später sagte dann das Volk: Jetzt schluckt der Bischof…Jetzt sagen sie: Der Bischof war sogar für diese Leute von der Arbeiterpartei. Und jetzt muß ich Kröten schlucken…Lula hat Amazonien nie verstanden…Und am Ende seiner Amtszeit fiel er ins Delirium, berauschte sich an Ziffern, Statistiken…Heute haben wir eine Zivildiktatur…Wenn die Regierung sich verfassungswidrig verhält, leben wir erneut in einer Diktatur…Ich mag eine Frau als Präsidentin, aber ich dachte, als Frau wäre sie sensibler gegenüber unserer Lage…Man kann soviel protestieren wie man will. Sie verhindert jeglichen Dialog schon im Ansatz. Belo Monte ist kein Thema für eine Diskussion. Sie ist sehr hart, unnachgiebig, akzeptiert keine abweichende Meinung…Die Geschichte Amazoniens, Brasiliens und der Erde wird bald Lula und Dilma sehr genau als skrupellose Zerstörerverurteilen – als Verursacher von Einwirkungen, die unumkehrbar das Klima des Planeten veränderten…”
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Lula und die Folterdiktatur:

Warum Lula in Ländern wie Deutschland viele Sympathisanten eines bestimmten politischen Spektrums hat – Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Angela Merkel zur WM 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/
Willy Brandt und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/30/gewalt-an-den-schulen-brasiliens/
April 2013 – deutlich ansteigende Gewaltkriminalität im Großraum Rio de Janeiros, laut Lokalmedien:

Ausriß.
Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht. Bundesaußenminister Guido Westerwelle, FDP 2013
Willy Brandt und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
tags: brasilien-geldfußball-wm 2014
Angela Merkel – WM-Besuch 2014 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/

Brasilien: Paulo Lins
Schriftsteller, Filmemacher, Menschenrechtsaktivist
Der aufrüttelnde sozialkritische Streifen „City of God” lief mit großem Erfolg auch in den deutschen Kinos – verfilmt wurde der Romanerstling „Cidade de Deus” des Schwarzen Paulo Lins aus Rio de Janeiro. Das Buch erschien auch bei einem deutschen Verlag. Was Lins, der aus dem gleichnamigen Elendsviertel stammt, da zu Papier brachte, versetzte der brasilianischen Nation einen heilsamen Schock, veränderte die Kulturszene des Tropenlandes nachhaltig.
Barack Obama – Cidade de Deus: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/18/streit-um-obamas-slumbesuch-in-rio-de-janeiro-politrapper-mv-bill-und-favelaorganisation-cufa-lehnen-teilnahme-wegen-obama-auflagen-ab/
Zeitungsausriß.
Der sadistisch totgeschlagene Jude und der Albaner – derzeit natürlich kein Thema in der ZEIT und anderen Mainstream-Medien. Ist Ihr Lieblingsmedium etwa eine Ausnahme? Immer noch kein offizielles Mahnmal für den in Berlin 2015 ermordeten Juden Yosi Damari:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/28/die-einstige-reichshauptstadt-von-adolf-hitler-immer-noch-kein-offizielles-mahnmal-fuer-den-ostern-2015-sadistisch-totgeschlagenen-juden-yosi-damari-am-tatort-erinnert-bisher-fast-nichts-an-das-ver/
Rotes Rathaus Berlin – freier Blick zum Tatort, laut Anwohnern.
http://www.verfassungsschutz.de/de/download-manager/_vsbericht-2013.pdf
In dem Bericht wird u.a. verwiesen auf Personen der „zweiten und dritten Einwanderergeneration“, die „dem hiesigen Wertesystem feindlich gegenüberstehen“. Eine kuriose Feststellung, da hochrangige deutsche Politiker täglich von Kultur-und Fachkräfte-Bereicherung durch diesen Personenkreis sprechen. Deutschland liege gar im „Fokus islamistisch-terroristischer Bestrebungen“, heißt es im Verfassungsschutzbericht. Die Ausreise nach Syrien scheine besonders für Personen mit Migrationshintergrund attraktiv zu sein.
„Antisemitismus ist ein integraler Bestandteil islamistischer Ideologie“.
Die Zahl islamistischer Personen in Deutschland wird mit über 43000 angegeben. Dies hieße, Staat und Regierung erklären sich zwar einerseits gegen den Antisemitismus, erhöhen indessen andererseits de facto die Zahl engagierter Antisemiten in Deutschland – und sprechen gleichzeitig von kultureller Bereichung.
Leserbriefe:
Deutschland hat Terroristen nach Syrien gelassen. Die haben da vergewaltigt, gemordet, gefoltert – ist Deutschland damit Terrorexporteur? Und wer haftet dafür?
nanu,
ich dachte das sind Freiheitskämpfer die da gegen Assad kämpfen und jetzt bedrohen sie UNSERE Freiheit?
Na da sollten wir uns freuen; denn nicht nur der
Islam gehört zu Deutschland, sondern vielleicht auch Terroranschläge von gewaltbereiten Syreien-Heimkehrer, die zwar nichts mit dem Islam zu tun haben, aber doch die freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen wollen, um sie mit der Scharia ersetzen zu können. (sagte schon Aiman Mazyek, was jeder prüfen kann)
Sollten wir uns alle freuen, wer das in den letzten Jahrzehnten möglich gemacht hat:
Politiker aller Couleur!
…wenn man Einwanderungsland sein will. Sind doch alles militärische Fachkräfte. Das Problem der Integration in die Bundeswehr dürfte doch nicht schwerwiegend sein, oder?
Islamisten mit deutschen Waffen:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Den Angaben zufolge bieten sich bereits in unmittelbarer Stadionnähe in Fortaleza auch Transvestiten feil, für umgerechnet 16 Euro pro Freier. Fortaleza erlebe zur WM einen Sextourismus-Boom. Prostituierte der Strandviertel nähmen umgerechnet rund 65 Euro. Sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen sei an verschiedenen Stellen Fortalezas zu beobachten, insgesamt handelt es sich nach NGO-Angaben um rund 250 Heranwachsende. Da staatliche Stellen versuchten, zur WM Fortaleza per Sozialkosmetik an der Oberfläche zu verschönern und auch Prostitution zu erschweren, hätten Kontakte zu Huren per Internet sowie für Prostitution angemietete Appartements und Häuser Konjunktur.
Wegwerf-Sex weltweit: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/wegwerf-sex-weltweit-uber-40-millionen-prostitutierte-in-24-landern-laut-franzosischer-ngo-crack-wegwerfsex-in-brasilien/

Wie Rio offenbar Freizügigkeit demonstrieren will? Links und rechts vom Telefon u.a. Transvestiten mit Spezial-Geschlechtsteil(schwerlich hier abbildbar) – sowie Prostituierte in Porno-Posen.

Öffentliches Telefon an der Copacabana – viel Lob aus Mitteleuropa für Brasiliens soziokulturelle Standards.
Brasiliens Prostituiertenorganisationen machen kräftig Propaganda wegen der Fußball-WM 2014.
Jeder zehnte Aids-Infizierte ist eine Prostituierte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/09/brasilien-jeder-zehnte-aids-infizierte-ist-eine-prostituierte-laut-neuer-studie-2013-risikogruppe-der-prostituierten-achtmal-starker-infiziert-als-durchschnitt-der-bevolkerung/
Crack und Kinderprostitution – Sao Paulo.
Katholische Kirche und Prostitution: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/06/sextourismus-und-kirche-in-brasilienprostituierte-sind-oft-psychisch-gestort-und-drogenabhangig/
http://www.ila-web.de/brasilientexte/2006/kinderprostitution.htm
“Es gibt hier in Fortaleza viele Touristen aus Europa, die, wie soll man sagen, regelrecht verzweifelt hinter Frauen her sind. Ich weiß ja nicht, wie derzeit die Männer-und Frauen-Beziehungen in Europa so funktionieren, aber diese europäischen Männer stürzen sich regelrecht auf jede Frau, auf jede Hure, die ihnen vor die Nase kommt. Und auf der Strandpromenade von Beira Mar gibts Unmengen junger Huren, so um die 14, 15, 16. Ich beobachte das u.a. von meinem Intellektuellencafe in Iracema aus – immer wieder springen solche Touristen wie irre auf die Straße, um sich eine Frau zu greifen. Die scheinen wirklich geradezu verzweifelt auf der Suche zu sein. In den Nachtbars, Discos sehe ich diese Männer angekrallt an hiesige Frauen, als ob es die letzte, einzige wäre. Da frage ich – in Europa, in Italien gibts doch auch viele schöne Frauen, warum führen sich dann die Männer hier so auf? Diese Männer unterhalten sich nicht mit Frauen, gehen nicht Hand in Hand mit denen spazieren – die sind schon vollgeknallt mit Drogen, wollen nur noch irgendeine Frau krallen – und wie!” Saraiva Junior, Kolumnist, Schriftsteller aus Fortaleza, im Website-Interview.
Aufkleber, an Kiosken von Sao Paulo angeboten 2014. “Brasilien. Ordnung und Fortschritt”.
Angela Merkel zur WM: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/28/angela-merkel-reist-zur-fusball-wm-trotz-gravierender-menschenrechtslage-in-brasilien/
Are the Americans bad at playacting? And if so, should they try to get better?
The first part seems easy enough. For better or worse, gamesmanship and embellishment — or, depending on your sensibilities, cheating — are part of high-level soccer. Players exaggerate contact. They amplify the mundane. They turn niggling knocks into something closer to grim death.
They do all this to force the referee to make decisions, with the hope that if he is confronted by imagined bloodshed often enough, he will ultimately determine he has seen some. Applying this sort of pressure on the official is a skill that, by their own admission, United States players generally perform poorly, if they perform it at all.
Graham Zusi, an American midfielder, said diving, also known as flopping, “is something I’ve never really incorporated into my game, and I don’t plan on it.” Tab Ramos, one of Klinsmann’s World Cup assistants and a player for the national team from 1988 to 2000, said he frequently saw Americans struggle to pull off the seemingly requisite soccer shenanigans. A Uruguayan-born American who played in Europe and the United States, Ramos is attuned to the art.
“Absolutely that’s something we don’t do the way other teams do,” Ramos said. “I don’t know if you call it a problem or a weakness, but it’s clear that the American nature is to try and make everything fair, to try and be fair to the game. That’s just how Americans are.”
It is undeniable that this tendency matters, particularly at the World Cup, where a single decision can be so meaningful. Little more than an hour into the opening game of this tournament, Frederico Chaves Guedes, a Brazilian forward known as Fred, went to control the ball near the top of the penalty area. He felt a Croatian defender’s hand on his shoulder. He then flung himself to the ground as if yanked back by a puppeteer’s string, throwing his arms into the air and screaming hysterically.
The Brazilians howled. The Croatians remonstrated. The referee, Yuichi Nishimura, pointed to the penalty spot. And when Neymar converted the ensuing penalty kick, the Brazilians had a lead they would not relinquish because of a play that was, in large part, manufactured.
“The reality of the game is that the box is refereed differently than everywhere else on the field,” said Kyle Martino, a former player in Major League Soccer who made eight appearances with the national team and was known for his calculated collapses.
Martino added: “It’s naïve to say otherwise. You can hate Fred, you can say it’s cheating, but Brazil maybe gets out of the group because of that decision. So if you’re the U.S., at what point do you say, If you can’t beat ’em, join ’em?”
Brazil midfielder Rivaldo after a ball was kicked at his legs during a 2002 World Cup match against Turkey. He later admitted he had been playacting. Brazil went on to win the tournament.CreditDesmond Boylan/Reuters
It is a reasonable query. Klinsmann, who frequently did a superb Greg Louganis impression of his own when he was playing, has not hesitated to say he would like the United States to be, collectively, a bit more “nasty,” pointing to other teams’ success in confronting the referee and putting him on the spot.
Tim Howard, the veteran American goalkeeper, who has played the last 11 years in the Premier League, has made similar statements. A day after Fred’s flop, Howard said: “I’ve got no problem with the Brazilian player going down. I would encourage my own players, if they felt contact, to go down.”
That idea, though, runs contrary to the ethos of idealized American sports. As Ramos said, American athletes are typically honest on the field, no doubt influenced by years of being told to be strong, battle through contact and finish the play. The tendency of American soccer players to eschew diving, Martino said, is directly related to the fact that diving is one of the things that soccer critics in the United States rail against so passionately.
“That cultural perception already handicaps the American player,” Martino said. “It’s so frowned upon that subconsciously the American players don’t want to play into the stereotype. Particularly when they’re younger, they don’t want to hear it from other people around them. That doesn’t happen in other sports in America, like taking a charge in basketball. And it doesn’t happen in other countries.”
To most players, there is a fine line between exaggeration and flat-out fakery. In recent years, referees have been instructed to punish “simulation” more harshly, and there have been more yellow cards shown to attackers who try such con jobs as rubbing one foot against the other before tumbling in an attempt to make it appear that they have been tripped. Techniques like that one generally inspire scorn.
Exaggeration, on the other hand, does not seem to be going anywhere. The best attackers in the world, including Cristiano Ronaldo and Luis Suárez, regularly fall to the ground, particularly if they feel that they are going to lose possession. And why not? If it works, they get a free kick. If it doesn’t, they were going to give up the ball anyway.
Call it cheating if you want, but having scruples can be costly. In England, for example, players have traditionally stayed upright, too, even though it has sometimes been to their detriment.
“The long refusal of English players to dive may have been an admirable cultural norm,” Simon Kuper wrote in his seminal book “Soccernomics,” but “they might have won more games if they had learned from Continental Europeans how to buy the odd penalty.”
Now the United States faces the same issue. Yes, some United States players are better at this playacting than others (Jozy Altidore has shown decent potential), but the debate over whether the team should embrace that skill, and try to expand it, is surely loaded.
Put simply, it comes down to this: Should the Americans dive with almost everyone else or stand on the moral high ground?
Brasilianische Zeitungskommentatoren konterten den NY-Text mit Hinweisen auf Doping-Star Lance Armstrong, Marion Jones, Tim Montgomery.
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/18/die-dunkle-seite-der-wm-bild-zeitung/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/17/brasilien-geldfusball-wm-2014-spielort-fortaleza/
Sao Paulo – Fotoserie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/
Angela Merkel, Joe Biden bei der WM: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/17/brasilien-geldfusball-wm-2014-neben-bundeskanzlerin-angela-merkel-auch-us-vizeprasident-joe-biden-als-stadionbesuchernatal-usa-ghana-wir-wollen-vertrauen-zu-brasilien-wiederherstellen-biden/
http://www.bild.de/news/ausland/wm-2014/proteste-in-brasilien-waehrend-der-wm-36437006.bild.html
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/18/brasilien-geldfusball-wm-sao-paulo/

“Heute haben wir eine Zivildiktatur”.
Bischof Erwin Kräutler im Interview mit dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Epoca”, Juni 2012:
“Lula und Dilma Rousseff werden als Zerstörer Amazoniens in die Geschichte eingehen…Ich habe Lula zweimal getroffen…Jene Leute, die früher mit uns kämpften, auf unserer Seite waren, die selbe Sache verteidigten, verteidigen jetzt das Gegenteil…2009 war ein sehr freundschaftliches Treffen mit Lula – ich hoffte noch, er ließe sich überzeugen. Und schrieb sogar: Gottseidank, Lula hat verstanden…Doch es war Theater, politisches Spiel. Er hielt damals meinen Arm und sagte: Dom Erwin, wir werden dieses Projekt niemandem aufzwingen. Du kannst auf mich zählen…Ich dachte, gut – der Präsident würde nicht so reden, wenn es nicht die Wahrheit wäre… Nein, Lula würde mir nicht ins Gesicht lügen…In diesem Moment glaubte ich wirklich an den Dialog…”
Epoca-Frage: “Sie hatten tatsächlich an Lulas Dialog-Versprechen geglaubt?”
Kräutler:”Ich glaubte daran…Aber es gab nie einen Dialog…Was Lula da machte, war nur Show, um dem Bischof gefällig zu sein…Nach meinen Informationen sind 61 Wasserkraftwerke in Brasilien geplant, die meisten in Amazonien…Hier hat sich der Widerstand gegen Belo Monte mit der Arbeiterpartei identifiziert…Bis dann Lula sein Präsidentenamt antrat. Als wir entdeckten, daß Lula seine Position geändert hatte, sind wir aus allen Wolken gefallen. Mein Gott, wie ist das möglich? Und die Leute der Arbeiterpartei hier wechselten auch die Seite…Das alles war Verrat, ein gewaltiger Schlag. Es ist sehr hart, von Leuten verraten zu werden, denen du die Hand gereicht hattest. Man hatte mich gefragt, Bischof, wen werden sie wählen? Ich sagte, ich stimme für Lula…Später sagte dann das Volk: Jetzt schluckt der Bischof…Jetzt sagen sie: Der Bischof war sogar für diese Leute von der Arbeiterpartei. Und jetzt muß ich Kröten schlucken…Lula hat Amazonien nie verstanden…Und am Ende seiner Amtszeit fiel er ins Delirium, berauschte sich an Ziffern, Statistiken…Heute haben wir eine Zivildiktatur…Wenn die Regierung sich verfassungswidrig verhält, leben wir erneut in einer Diktatur…Ich mag eine Frau als Präsidentin, aber ich dachte, als Frau wäre sie sensibler gegenüber unserer Lage…Man kann soviel protestieren wie man will. Sie verhindert jeglichen Dialog schon im Ansatz. Belo Monte ist kein Thema für eine Diskussion. Sie ist sehr hart, unnachgiebig, akzeptiert keine abweichende Meinung…Die Geschichte Amazoniens, Brasiliens und der Erde wird bald Lula und Dilma sehr genau als skrupellose Zerstörerverurteilen – als Verursacher von Einwirkungen, die unumkehrbar das Klima des Planeten veränderten…”
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://propagandaschau.wordpress.com/2014/06/17/wochenanalyse-ard-ukraine-propaganda/
http://propagandaschau.wordpress.com/2014/06/07/ard-propaganda-analyse-teil1/
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42033/1.html

Ausriß.
Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-hakenkreuz-und-ss-rune-auf-die-brust-tatowiert-bei-nationalgardisten-des-faschistischen-rechten-sektors-laut-video/
Russlands Ermittlungsbehörde: Über 100 Zivilisten in der Ostukraine getötet
Russlands Ermittlungsbehörde: Über 100 Zivilisten in der Ostukraine getötet
18:15 18/06/2014
Augenzeugen: Nationalgarde erschießt Zivilisten in Ostukraine
Ukrainische Armee beschießt erneut Kramatorsk aus Haubitzen
UN-Sicherheitsrat fordert Ermittlung zu Tod von Journalisten in Ost-Ukraine
Ostukrainische Städte weiter unter Beschuss
Kreml: Kiew schneidet Zivilisten die Flucht ab – Humanitäre Korridore notwendigMehr als 100 Zivilisten, darunter russische und italienische Staatsangehörige, sind laut Russlands Ermittlungskomitee beim Militäreinsatz im ukrainischen Osten ums Leben gekommen.
„Beim Beschuss der Städte Slawjansk, Kramatorsk, Donezk, Mariupol und anderer Ortschaften der selbst ernannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk wurden mehr als 100 Zivilisten, darunter Bürger Russlands, und zwar die Journalisten (Igor) Korneljuk und (Anton) Woloschin sowie der Menschenrechtler (Andrej) Mironow, wie auch der Fotograf Andrea Rocchelli, ein Italiener, getötet“, sagte der Sprecher der Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, am Mittwoch Journalisten.
Das ukrainische Gesundheitsministerium hatte vor einer Woche angegeben, dass seit Beginn des Militäreinsatzes mehr als 200 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, ums Leben gekommen waren.
Nach Angaben der russischen Ermittlungsbehörde haben die ukrainischen Einsatzkräfte Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, ungelenkte Flugzeugraketen und andere schwere Waffen mit dem Ziel eingesetzt, „eine unbegrenzte Anzahl von Zivilisten aus politischem Hass zu töten“.
Mehr als 200 Zivilisten seien verletzt worden, sagte Markin weiter. Über 500 Wohnhäuser wurden völlig oder teilweise zerstört. „Infolgedessen verließen mehr als 50 000 Einwohner der genannten Republiken zwangsweise ihre Wohnorte und trafen in Russland ein.“
Kiew hatte Mitte April eine Militäroperation in den südöstlichen Gebieten Donezk und Lugansk gestartet, die den Februar-Putsch in Kiew und die neue Regierung nicht anerkannt hatten. Die Bevölkerung der Protestregionen hat sich am 11. Mai per Referendum für die Unabhängigkeit von Kiew ausgesprochen.
June 18, 17:41 UTC+4
Ukraine’s debt is $4.458 billion, including $1.451 billion for November and December 2013 and $3.007 billion for April and May 2014

© EPA/SERGEY DOLZHENKO
Ukraine hopes to continue gas talks within tripartite format
MOSCOW, June 18. /ITAR-TASS/. Kiev’s rhetoric towards Moscow on gas issues will change after Ukraine’s storage facilities empty out, Russia’s MP has said.
“The statements by (Ukrainian parliament-appointed Prime Minister Arseniy) Yatsenyuk saying Ukraine will not subsidise Russian Gazprom are ridiculous as long as gas is accumulated in Ukraine’s storage facilities,” the chairman of the State Duma, lower house, Foreign Affairs Committee chairman, Alexei Pushkov told a news conference on Wednesday.
On June 16, Yatsenyuk demanded the National Electricity Regulatory Commission immediately establish economically justified tariffs for Russian natural gas transportation on the country’s territory.
“The National Electricity Regulatory Commission must immediately carry out my instruction. We will not subsidise Russian Gazprom,“ Yatsenyuk said.
Russia to resume gas talks after Ukraine repays debt — energy minister
EU top negotiator to seek Russia gas price truce over summer
European energy commissioner plans to organize another round of three-party gas talks
European Commission hopes for Ukraine’s decency in gas transit
Gas supplies to Ukraine to resume after its pays debt and makes prepayment – Medvedev
Russia, Ukraine and the European Union met on late Monday in Brussels for the fifth round of the three-party gas talks, which lasted for almost eight hours and ended on early Tuesday with the participating sides failing to reach a final agreement.
Gazprom started supplying gas to Ukraine on a prepayment basis from 10:00 June 16 for its failure to pay for the previous supplies. The deadline for the payment of the debt expired on Monday morning.
Ukraine’s debt is $4.458 billion, including $1.451 billion for November and December 2013 and $3.007 billion for April and May 2014.
In December 2013, Russian Gazprom and Naftogaz signed an addendum to the gas agreement in effect from January 19, 2009, under which the price of Russian natural gas for Ukraine was to be reduced by one-third to $268.5 per 1,000 cubic meters from January 1, 2014, compared to $410 per 1,000 cubic meters in the fourth quarter of 2013.
Moscow and Kiev also agreed that the discount would remain in effect as long as the key conditions were met, specifically timely payments for current supplies and repayment of debts.
At the end of the first quarter of 2014, Gazprom said it would have to raise the price of gas for Ukraine by more than $100 to $385.5 per 1,000 cubic meters because Ukraine had failed to pay the debt for the gas delivered in 2013 and had not made payments for current supplies.
Ukraine ready for compromise on $326 gas pricing – minister
The gas price of $385 per 1,000 cubic meters offered by Russia to Ukraine is not the best one on the market, Ukrainian Energy and Coal Industry Minister Yuriy Prodan said after trilateral talks with Russian and EU officials in Brussels on June 11.
“We have many proposals, including on reverse flow supplies at a price much lower than $385. Given the transit across Ukraine and back to European countries, we can say that Gazprom’s price can be lower than what European suppliers are offering now,” the minister said.
Russia proposed renewing a $100 discount for gas supplies to Ukraine, but Kiev turned down the offer.
Yatsenyuk said his government was insisting on changes to the effective gas contract. “If gas is a political weapon, then this is a political weapon in the hands of the Russian government. If gas is a commodity, as it is in the rest of the world, we trade on the basis of a contract, not on the basis of whether Russia likes the Ukrainian government or not,” he said.
The current price of Russian gas for Ukraine is $485 per 1,000 cubic meters. Ukraine is insisting on the price of $268.5. However, this week Gazprom lowered the price of gas supplied to Ukraine in April and May to $384.86 per 1,000 cubic meters.
Prodan said an acceptable gas price for Ukraine could be within the range of $268.5 to $385.