http://www.bild.de/sport/fussball/wm-2014/deutsche-fans-in-salvador-ueberfallen-36469372.bild.html

Ausriß, in Bahia ermordeter Homosexueller.
Brasilien und Fußball-Tote: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/18/global-player-brasilien-auf-neuem-welt-sicherheitsranking-2014-gegenuber-2013-vom-81-auf-91-platz-zuruckgestuft/

Der Besuch der Kanzlerin beim ersten WM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Portugal war nach Meinung der Bundesbürger überflüssig.
71 Prozent der Deutschen sprechen sich in einer Umfrage dagegen aus, dass Angela Merkel beim Vorrundenauftakt in Brasiliendabei war. Nur fünf Prozent der Befragten halten es für richtig, dass sich die Kanzlerin Vorrundenspiele vor Ort anschaut.
Angela Merkel – WM-Besuch 2014 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/
Angela Merkel, Wertvorstellungen und Völkerrecht – Zeitdokument: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/
Angela Merkel, Wertvorstellungen und Timoschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

Von Organisatoren der Demonstration wurde während des Zuges durch Stadtteile immer wieder gewarnt, daß Polizeispitzel und agents provocateurs präsent sein dürften.

„Brot ja, Zirkus nein“.

Daniel Cohn-Bendit in Brasilien zur WM: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/18/brasilien-geldfusball-wm-2014-kuriose-realitatsfremde-analysen-von-zugereisten-aus-europa-daniel-cohn-benditja-die-wm-in-brasilien-ist-gut-fur-die-brasilianertaz/

Landesimage schädigende Fotos vermieden: Spezialeinheiten der Militärpolizei kommen erst zum Ort des Kundgebungsendes am Mercedes-Autohaus, als die Demonstranten längst von dannen sind. Die Menge an Personen rechts auf dem Bürgersteig neben den Beamten – alles in-und ausländische Journalisten und Kameraleute.

Scheiben einer Bankfiliale werden eingeworfen – bei Anti-WM-Protesten als „symbolische Gewalt“ gegen große WM-Profiteure/WM-Sponsoren etc. deklariert.

Brasiliens populärer Menschenrechtspriester Julio Lancelotti aus der Erzdiözese Sao Paulo – bei nahezu allen Anti-WM-Straßenprotesten dabei. „Der Staat will mit aller Macht Proteste verhindern, ein falsches Image erzeugen – doch das gelingt nicht. Die Repression fällt jedermann auf. Nicht einmal während der Militärdiktatur wurde die Repressionsmacht des Staates so massiv betont, so gut sichtbar herausgestellt. Ich stimme mit Bischof Erwin Kräutler von Altamira überein – wir haben eine Zivildiktatur . Es handelt sich um eine kapitalistische, wirtschaftliche Diktatur.“ Auf Website-Anfrage kritisierte Padre Lancelotti zudem sehr scharf die großen tonangebenden brasilianischen Medien und deren Berichterstattung über Systemkritikerproteste:“Diese Medien sind ehrlos, sie verstecken Fakten, minimieren, kriminalisieren.“ Laut Lancelotti sind auch Menschenrechtsaktivisten der katholischen Kirche derzeit von der Repression während der WM betroffen. „Man setzt generell auf starke Einschüchterung.“ Besonders betroffen seien davon die Obdachlosen in Megastädten wie Sao Paulo:“Man vertreibt die Straßenbewohner vor allem durch Drohungen:Besser für dich, du verschwindest von hier. Doch man geht auch per Militärpolizei mit Tränengasbomben und Blendgranaten gegen Obdachlose vor, um sie von bestimmten Schlafplätzen, darunter Brücken, zu vertreiben. Gegen diese Repression hat das Obdachlosen-Vikariat der Erzdiözese Sao Paulos beim brasilianischen Innenministerium Anzeige erstattet. Wir sind jetzt zur WM rund um die Uhr im Einsatz, beobachten die Situation der Obdachlosen auf den Straßen, nehmen Anzeigen entgegen, betreiben Nachforschungen.“
Bemerkenswert – die Voraussagen der katholischen Kirche in Bezug auf WM und Menschenrechte haben sich bestätigt.
Lancelotti – Facebook: https://pt-br.facebook.com/PeJulioLancellotti

Geraldo Alckmin (l.), Gouverneur des Teilstaats Sao Paulo, zuständig für den Einsatz der Militärpolizei, Relikt der Folterdiktatur – Fernando Haddad, Bürgermeister Sao Paulos aus Lulas Arbeiterpartei PT, zuvor Bildungsminister in der Lula-Rousseff-Regierung, damit direkt mitverantwortlich für Brasiliens prekäres Bildungswesen – wichtiger Kritikpunkt bei den Anti-WM-Protesten. Lula wohnt nur etwa 20 Kilometer von der Demonstration entfernt in einem Luxusappartement. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/04/lula-bekommt-500000-dollar-von-lg-fur-vortrag-in-sudkorea-laut-brasilianischen-landesmedien-uber-eine-million-dollar-damit-vier-monate-nach-ende-der-amtszeit-kassiert-laut-kalkulation-von-parte/
Lula und die Folterdiktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

„Foda-se a selecao“. Neymar-Einkommen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/17/brasilien-geldfusball-wm-2014-neymar-hat-laut-landesmedien-monatliche-einnahmen-von-umgerechnet-rund-3-millionen-euro-im-jahr-der-wm-erhohe-sich-diese-summe-um-ein-mehrfaches/
Formel-1 in Sao Paulo, ausländische Medien, Kirche und Kampf für Menschenrechte – Parallelen zur Geldfußball-WM: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/brasilien-friedensdemo-in-sao-paulo-caminhada-pela-paz-na-regiao-brasilandia-im-november-2012/

Wandbild an Demonstrationsroute der City Sao Paulos. „Welcom to Brazil“.

Wandbild vor der WM.

Angeli, größte Qualitätszeitung Brasiliens, zu Anti-WM-Protesten 2014.
Deutsche in Bahia überfallen und ausgeraubt – Rückreise nach Deutschland :http://g1.globo.com/bahia/noticia/2014/06/estrangeiros-assaltados-em-pousada-deixam-cidade-desistiram-da-copa.html
Willy Brandt und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
tags: brasilien-geldfußball-wm 2014, erwin kräutler-zivildiktatur
Wie es hieß, habe die unerwartet massiv präsente Polizei teilweise Straßenproteste bereits im Keim erstickt, zahlreiche Protestierende festgenommen. Das Polizeiaufgebot sei stets mehrfach größer als die Zahl der Demonstranten gewesen. In Rio habe man WM-Gegner gewarnt, Protest-Spruchbänder auszurollen:”Entweder ihr nehmt das alles gleich wieder mit oder wir nehmen alle fest.”
Kommentare von Konsumenten deutscher Medien:
Und bei der WM in Quatar wird man verwundert feststellen, dass hier ja gar niemand demonstriert. Mit diesem Beitrag wird ein falsches Bild der jetzigen, vom polizeilichen Ausnahmezustand beherrschten Situation dargestellt. Es stimmt, dass nicht mehr wie im vergangenen Jahr viele Millionen gleichzeitig auf die Straßen gehen, denn die Mittelschicht hat in Brasilien noch zu viel zu verlieren, um unter diesen Umständen zu Demonstrieren.
Trotzdem wagen sich überall im Land hunderttausende von direkt Betroffenen auf die Straßen, obwohl sie heftigst angegangen werden. Es hat bereits Todesfälle gegeben. Die Polizei versucht Proteste im Keim zu ersticken, stoppt Busse auf den Weg dorthin und verprügelt alle im Bus. Die Journalistin Karinny de Magalhães von Midia Ninja wurde verhaftet und in Haft ohnmächtig geschlagen. Es ist sicher gesünder für Ihre Kollegen die Hot Spots des Widerstandes großräumig zu umgehen und lieber Fußballer zu interviewen.
Ich muss meinen Vorrednern zustimmen und blase ins selbe Horn. Es ist beschämend, welches Bild diese Meldung vom aktuellen Zustand in Brasilien zeichnet. Hier und da Bezug auf die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen. Aber sonst: „Die wollen die WM genießen“ & „Lieber die Mannschaft unterstützen“ (Das sind die Überschriften wohlgemerkt!). Und was soll es aussagen, dass es „kaum Massenproteste“ gibt? Manche wenige also gibt es und viele kleine?! Hut ab vor den Demonstranten, die sich jetzt noch trauen, auf die Straße zu gehen!
Es wird hier in weiten Teilen so getan, als wäre in Brasilien gerade Friede, Freude, Eierkuchen. Das ist nicht der Fall! Und wenn es gerade ruhiger ist, dann weil der Staat und seine Polizisten massiv auf alles einknüppeln was sich kritisch regt.
Da muss einfach differenzierter berichtet werden!
Das System Brot und Spiele funktioniert eben nicht nur in Deutschland und ein massives Aufgebot brutal vorgehender Sicherheitskräfte schreckt den Erlebnissdemonstranten aus der Mittelschicht zusätzlich ab.
Video – Krieg in Slawjansk, Juni 2014:http://www.youtube.com/watch?v=tEbueqqUugM
Ukraine 2014 – wer lügt, wer sagt die Wahrheit? Luftangriff mit Raketen eines Jagdbombers auf Verwaltungsgebäude von Luhansk – laut OSZE. Putschregierung in Kiew bestreitet dies vehement…Auffälliges Schweigen deutscher Medien zu dem Terrorangriff(ähnlich wie beim Odessa-Massaker), bei dem Frauen und Männer, durchweg Zivilisten, zerfetzt wurden. Warten auf Proteste von Merkel, Steinmeier, Gauck, Friedensnobelpreisträger Barack Obama… **

Ausriß.

Ausriß.

Ausriß. Solange hochrangige mitteleuropäische Politiker das Kriegsverbrechen von Lugansk nicht verurteilten, bedeutet dies, daß das Blutbad gutgeheißen wird.
Beeindruckende neoliberale Herzenskälte in Deutschland gegenüber dem Leiden der ostukrainischen Bevölkerung – war es so unter Adolf Hitler? Behinderte Ostukrainer sogar im Rollstuhl ermordet.
Opfer der Kiewer Terrorangriffe – Video.
Video anklicken:
http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/9574-donbass-za-liniey-fronta.html
Ausriß, Kriegsverbrechen der Kiewer NATO-Marionetten. Deutsche Autoritäten positionieren sich nicht zu solchen gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Warum das deutsche Fernsehen solche Kriegsverbrechen nicht zeigt.
Wie es die Illustrierte „Der Spiegel“ macht(„ausgewogene Berichterstattung“ etc), was alles fehlt(keine Angaben über die Wertvorstellungen auf beiden Seiten der Front): http://www.spiegel.de/politik/ausland/russische-reporter-in-der-ukraine-erschossen-a-975976.html
Spiegelleser-Kommentare:
Na, dann passt mal schoen auf,
heute, 17:54 Uhr
dass Ihr nicht dahin geht, weil ja voellig klar ist, auf welche Seite Ihr Euch schon vor langem geschlagen habt.
heute, 17:54 Uhr
als Kämpfer für die Ukrainischen Oligarchen und den US/EU militärisch-industriellen Komplex.
heute, 18:09 Uhr
werden Reporter wie Kämpfer behandelt? Werden Kameras und Mikrofone jetzt schon als Waffen angesehen?. Wenn man was zu verbergen hat, schon. Dass russische Reporter jetz auch Kriegsziele sind, lässt auf den Zweck der Terroroffensive Kiews schließen. Die Ostukraine verwüsten und u.U. soviele wie mögliche Flüchtlinge erzeugen. Und alle im Westen haben eine saubere Weste, weil ja der „demokratisch“ gewählte Präsident aufs eigene Volk schießen lässt und tatenlos zusieht wie die russische Botschaft in Kiew attakiert wird. Feine Demokraten am Werk!
heute, 18:11 Uhr
Diese Art der Rechtfertigung für Verbrechen an Journalisten ist ekelhaft. Natürlich sehen die ukrainischen Nationalgardisten und „Freiwilligenbataillone“ russische Reporter als Feinde, aber das ist noch lange keine Rechtfertigung dafür, sie zu töten oder zu misshandeln.
Angela Merkel und das Völkerrecht – Zeitdokument: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/
“Russen an den Galgen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/
Ukrainian army bombed civilians.
The Ukrainian army kills peaceful habitants.
“In Luhansk the situation remained volatile. On 2 June, shortly after 15:00 hrs, rockets hit the occupied regional administration building. Based on the SMM’s limited observation these strikes were the result of non-guided rockets shot from an aircraft. The number of casualties is unknown.”
Ost-Ukraine: Gefechte mit Panzern und Kampfjets nördlich von Donezk
Ost-Ukraine: Gefechte mit Panzern und Kampfjets nördlich von Donezk
© AP/ Efrem Lukatsky
17:04 19/06/2014
Ukrainische Armee kauft tausend Schützenpanzer für Einsatz im Osten
Poroschenko für „militärpolitische Operation“ im Osten
Augenzeugen: Nationalgarde erschießt Zivilisten in Ostukraine
Poroschenko plant Feuerpause und feuert AußenministerNach der von Präsident Pjotr Poroschenko angekündigten Feuerpause liefern sich die ukrainische Armee und die Volksmilizen am Donnerstag im Norden des Gebietes Donezk erbitterte Gefechte. Die Milizen erleiden nach eigenen Angaben große Verluste. Die Kiew-treuen Kräfte setzen Kampfjets und Panzer ein.
„Die Armee setzt Jagdflugzeuge Su-25 und Hubschrauber, rund 20 Kampfpanzer und 50 Panzerfahrzeuge, aber auch Panzerhaubitzen ‚Akazija‘ ein“, teilte ein Vertreter der Bürgerwehr RIA Novosti mit. Auf der Seite der Regierungsarmee kämpfen ihm zufolge zwei Infanteriebataillone. „Wir erleiden große Verluste“, gestand der Sprecher ein. Die Milizen haben ihm zufolge einen Panzer außer Gefecht gesetzt. Umkämpft seien die Ortschaften Jampol und Sakotnoje im Raum Krasny Liman. Augenzeugen in Jampol berichten von zahlreichen Bränden durch den Artilleriebeschuss. Selbst in den nahe gelegenen Städten Slawjansk und Kramatorsk sind die Schüsse und Explosionen zu hören.
Knapp zwei Wochen nach der Vereidigung des neuen ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko haben sich die Gefechte, die davor hauptsächlich auf die Protesthochburg Slawjansk beschränkt waren, praktisch auf das ganze Gebiet Donezk ausgedehnt. Zu militärischen Zusammenstößen kommt es in Mariupol, Kramatorsk, Gorlowka und anderen Städten. Vor einer Woche hat das ukrainische Gesundheitsministerium den Tod von rund 200 Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder, bestätigt.

Foto: RIA Novosti/Valeriy Melnikov
Er verwies ferner darauf, dass in den letzten vier Tagen etwa 70.000 Personen in diesen Regionen eingetroffen sind. Romodanowski sagte, dass sich seine Behörde mit der Erarbeitung von Vorschlägen zur Vergrößerung von Quoten für den zeitweiligen Aufenthalt der ukrainischen Flüchtlinge in Russland beschäftige.
Seit Juni ist der Zustrom von Flüchtlingen wegen der Zuspitzun
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_19/Rund-400-000-Fluchtlinge-aus-der-Ukraine-halten-sich-in-Russland-auf-2231/
Published time: June 19, 2014 11:14
Edited time: June 19, 2014 14:20

Lugansk militiamen on a road waiting for Ukrainian troops. Still from AP video
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Army, Clashes, Conflict, Military, Ukraine
In an unprecedented move, Ukrainian self-defense forces and Kiev’s troops have carried out an exchange of dead bodies near Donetsk. However, a fragile ceasefire reached for the exchange was interrupted by shooting.
Waving a white cloth, self-defense forces of the Lugansk People’s Republic, wearing camouflage and masks, met Ukrainian troops on a road. The latter were also hold a white flag with a black ribbon over it.
The dramatic exchange took place at dawn in the eastern town of Karlivka, just outside Donetsk.
The Lugansk militiamen took the bodies of nine of their killed comrades and also 12 injured troops and handed the remains of over 100 of Kiev’s army fighters to the Ukrainian forces, „not counting those in the airport.“

Truck containing bodies passing by on road to Ukrainian side. Still from AP video
The two sides managed to arrange a brief truce to hand over the bodies of Ukrainian troops, including those who died when the anti-Kiev troops shot down a transport plane over last weekend.
As a member of the anti-Kiev troops, who identified himself as Sova, says in the video, one of the trucks “holds 49 bodies of Ukrainian paratroopers who died near Lugansk airport. We didn’t receive anything in return in this handover,“ he told AP. The bodies have been transported to the city of Dnepropetrovsk for post-mortem examination.

A Lugansk militiaman on road holding white flag, Ukrainian soldiers seen approaching from further down the road. Still from AP video
As the white trucks crossed de-facto borders, both sides returned to their respective positions. The fragile truce was a temporary measure with no timing set.
According to media reports, shooting broke out even before the exchange at dawn was complete.
“We have fully complied with the terms of the agreement, letting them pick up their dead,“ Lugansk People’s Republic representative Valery Bolotov said, adding that „it happened in Donetsk region and at our southern borders.“

Militiamen at a handover point. Still from AP video
After the handover, Bolotov claimed that Ukrainian armed forces “demanded $5,000 for each body.”
The Ukrainian self-defense forces want to collect bodies from another region – near the town of Shchastye – but that is impossible so far, said Oleg Tarasyuk, a representative of the Lugansk People’s Republic.
The two sides are also holding negotiations to exchange prisoners, Bolotov said.
“Ukrainian army officials and prisoners’ relatives are constantly asking us for exchanges. We are considering their offers,” he said.

Wandbehang in idyllischer deutscher Kleinstadt.
NATO im Irak, Angela Merkel, Völkerrecht: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/

Ausriß.
Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-hakenkreuz-und-ss-rune-auf-die-brust-tatowiert-bei-nationalgardisten-des-faschistischen-rechten-sektors-laut-video/
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/
Kriegstote der Irak-Aggression – keine Positionierung von NATO-Generalsekretär Rasmussen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/
Weiter warten auf Merkel-Positionierung zu Freundin Timoschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/
Wieder SS-Methoden in ukrainischen Regionen, in denen einst die SS wütete…

Ermordung von russischen, ukrainischen Juden in der Ukraine durch Deutsche. Organisierte SS-Verehrung der SS-Killer in der Ukraine heute. Ostukrainische Russen halten dies für sehr problematisch – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington nicht.
Deutsche Leserbriefe – Redakteure, Korrespondenten blamieren sich täglich mehr vor ihren Abnehmern:
NATO hat gerade Übungsmanöver in Baltikum abgehalten. Mehrheitlich US-Marines, die an der Grenze zu Russland nun wirklich nichts zu suchen haben. Das darf man.
Letzte Woche wurde russische Grenze von 2 ukrainischen Panzern überquert. Erklärungen oder sonst noch was, fehlt bis heute. Das darf man auch.
Teilweise landen von der ukrainischen Armee abgefeurte Geschosse in Russland. Erklärungen gibt es natürlich nicht. Das darf man.
Und nun hat Russland eigen Truppen, in eigenem Land bewegt und woanders stationiert. DAS DARF MAN NATÜRLICH NICHT!!!!
Es ist wahrlich nicht mehr auszuhalten wie oft die tagesschau in den letzten Monaten das peinlich-substanzlose Geschreie von NATO- und USA-Kriegern
zur wichtigen Nachricht macht.
Das war doch zuvor und das mindestens 20 Jahre auch nicht
der Fall, obwohl es da auch genug Krisenherde in der Welt gab.
Was da wohl für ein Wandel in den Redaktions- und Konzeptionstuben abgegangen sein muss.
Hier geht es um ein Gebiet das überwiegend von Russen bewohnt ist. Wenn die Bewohner zu Russland wollen soll die Ukraine eben aufgeteilt werden. Jede Region macht eine Volkabstimmung und fertig. Es bleibt lediglich zu hoffen dass unsere Politiker sich nicht von den USA (NSA?) unter Druck setzen lassen und mit Russland einen Konflikt heraufbeschören der nur allen Seiten (und vor allem den Erdgasabhängigen Europären) schaden wird.
dafür gesorgt werden, das die Kiewer ,,Regierung“ eingesetzt von unseren westlichen Friedensfreunden,nicht weiterhin mit militärischem Gerät gegen die eigene Bevölkerung losgeht.
Erstaunlich wie hier immer noch die RF und Putin die Hauptschuld an dem ukrainischem Debakel angelastet wird. Da hat der Herr
Rasmussen wohl so ziemlich alles aus dem Gedächtnis gestrichen,wer hier die bösen Geister gerufen,angestachelt,aufgehetzt, und sie anscheinend wohl nicht mehr los wird.
Jedes Ding hat so seine Folgen,das sollte eigentlich einer Frau Merkel,Hr. Steinmeier,Obama bewusst gewesen sein.
Veraten und verkauft hat man die Ukrainer,die für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit gestritten haben.
Opfer globaler Intressen sind sie geworden.
Das wird jeder feststellen,der seine transatlantischen Gedankengänge aus seinem Hirn gestrichen hat. Die Bevölkerung hierzulande denkt ganz anders,als wie es unsere Transatlantiker in Medien und Politik gerne hätten.
Meine Güte! Es muss doch irgendwie möglich sein, da unten einen Krieg anzufangen! Irgendwie, damit die NATO möglichst schnell an- und einrücken kann. Und wenn die Russen einfach nicht wollen, obwohl die Ukrainer alles unternehmen, um doch noch einen Zwischenfall zu provozieren! Kann doch nicht so schwer sein! Wir behaupten am Besten einfach, die Russen hätten schon lange angegriffen und stünden kurz vor Berlin! Dann aber – den Schock der Menschen können wir prima nutzen.
Scherz beiseite (sofern es einer war). Vor etwa 30 Jahren titelte die Blöd mitten im schönsten kalten Krieg „Russen-Bombe auf Hamburg“… was sich wirklich dahinter verbarg, war die absolut „neue“ Erkenntnis, dass russische Raketen durchaus auch Deutschland und konkret Hamburg erreichen könnten. Aber der zunächst ausgelöste Schock saß bei so Manchem…
so wird es heute wieder gemacht.
und in den Osten (also Richtung russische Grenze) verlegen.
Ist es verwunderlich, das die Russen sich zu fürchten beginnen? Dicht an der russischen Grenze feuern ukrainische Flugzeuge scharfe Raketen ab.
Also als russischer Verteidigungsminister würde ich gewaltig ärgerlich werden. Und Schoigu ist nicht irgendwer. Der befehligt eine der schlagkräftigsten Armeen unserer Erde.
Wenn das, was die ukrainische Führung in der Nähe Russlands treibt in der Nähe Israels passieren würde, wie würde die Presse da wohl reagieren?
Ich denke, wir sollten anfangen die Realität darzustellen und ernsthafte Friedensbemühungen unterstützen. Die Toten schaffen nur weitere Wut und Zorn. Das kann sich furchtbar aufschaukeln.
Sagt doch endlich die Wahrheit. Auf Druck der USA soll Europa seine Wirtschaftsbeziehungen zu Russland einbüßen um die US Konjunktur anzuziehen , militärisch aufrüsten um die US Waffenindustrie mit Aufträgen zu versorgen und gefälligst dabei helfen den Kuchen Ukraine fest unter Kontrolle der USA zu bringen.
Die Regierung in Kiew hat kein Geld für Renten und Gehälter spielt aber seit Monaten Krieg.
Dann wird der Sohn vom Biden dort Vorstandsvorsitzender eines bedeutenden Gaskonzerns.
Die Mehrheit der deutschen Mitbürger hat zwar nicht Journalismus studiert aber so blöd sind die Massen nicht das zu glauben.
Ich hoffe Frau Merkel hat einen guten Plan sich auszuklinken, wenn die ersten tausenden von Arbeitslosen kapieren, was los ist sollten die Wirtschaftsanktionen wirklich kommen.
Die NATO verlangt: „Sichert eure Grenzen, damit keine Separatisten mehr ins Land kommen.“
Folge: Russland zieht Truppen an die Grenze, um sie zu sichern.
Und die NATO krakeelt: „Ihr habt Truppen an die Grenze verlegt!“
Da kann man doch nur den Kopf schütteln.
Mein Gott, schon wieder eine Meldung der NATO, die wahrscheinlich so enden wird, wie die allermeisten bisher: die Behauptungen lösen sich in Luft auf.
Rasmussen, der in der vernünftigen Öffentlichkeit mittlerweile die Glaubwürdigkeit eines Tacho-Rückstellers besitzt, muß sich wohl wieder in Erinnerung bringen, damit man ihn nicht – was viele am liebsten täten – wegen Substanzlosigkeit ignoriert.
Behauptungen und Anschuldigungen zuhauf, und Beweise bisher? Null; weder zu diesem, noch zu vorigen Themen.
Auch Biden sollte sich mit seinen Äußerungen zurückhalten. Sein Sohn hat doch jetzt einen fürstlich bezahlten Job in der Ukraine, also ist doch das Wichtigste erledigt. Es geht um Europa, und das ist weder Sache, noch eine Kolonie der USA, auch wenn es die selbsternannte (aber latent insolvente) Führungsmacht gerne so sehen würde.
Das Ziel war von anfang an, Putin in einen bewaffneten konflikt zu fuehren…der ukrainische druck auf putin wird staendig erhoeht und ja der Deutsche Journalismus als Handlanger missbraucht….Ich hoffe Putin bleibt weiterhin so gelassen bis sich die Ukraine selbst von poroschenko und co befreien……
Merkel und Freundin Timoschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

Ausriß, die andere Bildauswahl brasilianischer Zeitungen. Ostukrainischer Priester segnet Gegner der faschistischen Putschregierung Kiews. Stand in Ihrem Lieblingsmedium, auf welcher Seite die Kirche der Ostukraine steht – oder wurde es aus leicht nachvollziehbaren Gründen verschwiegen? Der “pro-russische Mob” und die Kirche der Ostukraine…
“Nun schlägt der pro-russische Mob zurück” – Tagesschau, 12.4.2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

Ausriß. Der Priester ist dort, wo seine Gemeinde ist… Über die Unterstützung der gläubigen Demonstranten der Ostukraine durch deutsche Kirchen ist noch nichts bekannt.
June 19, 15:01 UTC+4
It is the fifth case of the Ukrainian forces‘ shelling of churches in Sloviansk

© EPA/JAKUB KAMINSKI
Two children reported dead after Sloviansk shelling
MOSCOW, June 19./ITAR-TASS/.Fire was opened on an old church in Sloviansk on Thursday. One man was killed, the local diocese said.
„Artillery fire was opened on the city from the height of Karachun at six o’clock in the morning. It lasted for half an hour. This time, the Resurrection Church was a target. The watchman was killed when he went to open the gates and a fragment of a shell hit him right on the head. He was rushed to a hospital, but he died. We pray for deceased Alexander,“ the Gorlovka and Sloviansk diocese website quoted archpriest Nikolai Fomenko as saying.
The entire southern front side of the church was damaged, but the building was not destroyed. One shell flew half a metre close to the dome. The second exploded on the road near the territory of the church, and the third hit a central gas line near a lake. The main gas line was blocked, the priest said.
Ukraine’s National Guard continues ocassionally shelling Sloviansk
The Resurrection Church in Sloviansk was built in the 18th century. St. John of Kronshtadt once stayed and served at the site. There is a centre of Slavic culture at the church located at a historic site the territory of the old estate Villas of Maria, a historic and architectural monument.
It is the fifth case of the Ukrainian forces‘ shelling of churches in Sloviansk. On May 26, when the district of Artyom was under fire opened by the National Guards, a woman was killed in a mortar shell explosion near the Church of the Enthroned Icon of the Mother of God. The building was seriously damaged. Fragments of shells broke glass in windows, damaged one side of the building and destroyed the fence. On Holy Trinity Day, June 8, a church in the central part of the city was under fire. On the night to June 16, a church in the village of Cherevkovka was a target of shelling. The gatehouse and the refectory were completely destroyed. On the same day, the Ukrainian army opened fire on the Alexander Nevsky Cathedral in Sloviansk.
Petor Poroshenko stated on June 18 about the start of “a peaceful plan” “to establish order in the region.” On the same day parliament-appointed acting Defense Minister Mikhailo Koval noted that “a peaceful settlement plan will be translated into life right in a few days.” Prime Minister of the self-proclaimed Donetsk People’s Republic Alexander Borodai named all these words about ceasefire as “absolutely absurd.”
World
June 19, 15:01 UTC+4
It is the fifth case of the Ukrainian forces‘ shelling of churches in Sloviansk
Two children reported dead after Sloviansk shelling
MOSCOW, June 19./ITAR-TASS/.Fire was opened on an old church in Sloviansk on Thursday. One man was killed, the local diocese said.
„Artillery fire was opened on the city from the height of Karachun at six o’clock in the morning. It lasted for half an hour. This time, the Resurrection Church was a target. The watchman was killed when he went to open the gates and a fragment of a shell hit him right on the head. He was rushed to a hospital, but he died. We pray for deceased Alexander,“ the Gorlovka and Sloviansk diocese website quoted archpriest Nikolai Fomenko as saying.
The entire southern front side of the church was damaged, but the building was not destroyed. One shell flew half a metre close to the dome. The second exploded on the road near the territory of the church, and the third hit a central gas line near a lake. The main gas line was blocked, the priest said.
Ukraine’s National Guard continues ocassionally shelling Sloviansk
The Resurrection Church in Sloviansk was built in the 18th century. St. John of Kronshtadt once stayed and served at the site. There is a centre of Slavic culture at the church located at a historic site the territory of the old estate Villas of Maria, a historic and architectural monument.
It is the fifth case of the Ukrainian forces‘ shelling of churches in Sloviansk. On May 26, when the district of Artyom was under fire opened by the National Guards, a woman was killed in a mortar shell explosion near the Church of the Enthroned Icon of the Mother of God. The building was seriously damaged. Fragments of shells broke glass in windows, damaged one side of the building and destroyed the fence. On Holy Trinity Day, June 8, a church in the central part of the city was under fire. On the night to June 16, a church in the village of Cherevkovka was a target of shelling. The gatehouse and the refectory were completely destroyed. On the same day, the Ukrainian army opened fire on the Alexander Nevsky Cathedral in Sloviansk.
Petor Poroshenko stated on June 18 about the start of “a peaceful plan” “to establish order in the region.” On the same day parliament-appointed acting Defense Minister Mikhailo Koval noted that “a peaceful settlement plan will be translated into life right in a few days.” Prime Minister of the self-proclaimed Donetsk People’s Republic Alexander Borodai named all these words about ceasefire as “absolutely absurd.”
Beeindruckende neoliberale Herzenskälte in Deutschland gegenüber dem Leiden der ostukrainischen Bevölkerung – war es so unter Adolf Hitler? Behinderte Ostukrainer sogar im Rollstuhl ermordet.
Opfer der Kiewer Terrorangriffe – Video.
Video anklicken:
http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/9574-donbass-za-liniey-fronta.html
Ausriß, Kriegsverbrechen der Kiewer NATO-Marionetten. Deutsche Autoritäten positionieren sich nicht zu solchen gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Warum das deutsche Fernsehen solche Kriegsverbrechen nicht zeigt.
Das Schweigen westlicher Regierungen gegenüber dem Los der ostukrainischen Bevölkerung, gegenüber den von faschistischer Nationalgarde und Streitkräften verübten Kriegsverbrechen, dem Beschuß von Krankenhäusern weist auf Wertewandel, heute dominierende unchristliche neoliberale Werte. Neonazi-und Faschisten-Finanzierer Poroschenko hat die uneingeschränkte Unterstützung westlicher Regierungen, des deutschen Mainstreams. Bemerkenswert ist, daß die Kriegsverbrechen just in Regionen begangen werden, in denen einst die SS wütete. Deutsche Medien schweigen zudem weiter diszipliniert zu verdeckten CIA-Operationen und US-Elitesöldnern in der Ukraine.
Merkel und Freundin Timoschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/
No power, water and food shortages: E. Ukrainian city survives amid army shelling
Published time: June 19, 2014 09:27
Edited time: June 19, 2014 10:17
Patients and medical staff of Slavyansk hospital hide in the basement during the shelling of the hospital. (RIA Novosti / Andrey Stenin)
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The humanitarian crisis in the eastern Ukrainian city of Slavyansk is worsening by day by day, amid disruption of water supplies and electricity, while emergency medical aid is unavailable due to gas shortages as fighting continues in some areas.
Early on Thursday morning, pro-Kiev troops targeted a church in the Donetsk Region city, killing one man and partly destroying the building.

A dog stands near a building damaged by shelling from government forces as they fight separatists in the eastern Ukrainian city of Slaviansk June 16, 2014. (Reuters / Shamil Zhumatov)
“Artillery fire at the city started at about 6 am from Karachun Mountain [where the Ukrainian army’s artillery is deployed] and lasted for about a half-hour,” a local priest was cited a saying by RIA Novosti.
“The shells fell right next to it: one flew half a meter from the dome, the second exploded near the church, on the road; the third hit the central gas pipeline near the lake. The main gas pipeline has been blocked. The shells damaged the southern facade of the church, but in general it is intact.”
A man who served as a security guard at the church sustained severe head injuries and died of his wounds shortly afterward.
A shooting has been also reported in the town of Malinovka near Slavyansk.

A building damaged by shelling from government forces is seen in the eastern Ukranian city of Slaviansk June 16, 2014. (Reuters / Shamil Zhumatov)
Weeks of intense attacks by the Ukrainian army have left the city paralyzed.
Continued combat and army artillery fire have knocked out both water and electricity supplies.
“Almost all medical facilities are closed,” the Donetsk Region’s local administration said in a statement.“Ambulances do not respond to calls due to a lack of fuel.”
In addition, hospitals are not working in Donetsk, Kramatorsk, Slavyansk and a number of areas in the Slavyansk district.
Thousands of people have neither tap nor drinking water supplies as pumping stations were damaged in previous fighting between Ukrainian troops and anti-government self-defense forces.
“They’ve bombed everything,” a local woman told RT. “There’s no electricity, no water, no money, no work, nothing. We don’t know what to do. We’re not leaving, we want to live on this land.”
“Please help us,” said another woman. “Something must be done, we’re being killed in Slavyansk.”

A woman sits on the ground while waiting for a bus to leave the eastern Ukranian city of Slaviansk June 17, 2014. (Reuters / Shamil Zhumatov)
Slavyansk municipal services are scrambling to at least restore water supplies to avoid an outbreak of disease. This is now the “key problem,” a representative of the Donetsk Region’s local administration said.
The local sanitary and epidemiological station’s laboratory was damaged in the June 15 shelling and shut down. Now there are mainly security concerns over chlorine deliveries for water purification, local authorities said.
On June 10, Ukraine’s president-elect, Petro Poroshenko, ordered the government to organize “humanitarian corridors” to transport medical care for civilians, as well as a network of portable stations providing civilians with drinking water, food and medicine in troubled regions in the southeast of the country.
However, a week later, there “not a single corridor has been created,” Denis Pushilin, the chairman of the Supreme Council of the self-proclaimed People’s Republic of Donetsk (DPR), said Monday.
Despite thousands of civilians staying without water and medical help, the UN said Monday that the situation in eastern Ukraine had “worsened but it is not yet a humanitarian crisis.”

Residents collect water at a pumping station in the eastern Ukranian city of Slaviansk June 17, 2014. (Reuters / Shamil Zhumatov)
Russian Federation Council Speaker Valentina Matvienko slammed the UN report as “absolutely politicized,”“unfair” and “biased.”
On Tuesday, Poroshenko declared a temporary, unilateral ceasefire to give insurgents a chance to disarm. However, he didn’t elaborate on the timing.
„The plan will start with my order on a unilateral cease-fire,“ he said and added that it would be „pretty short,“ and that Kiev “expects that disarmament of military groups and restoration of order will take place right after it.“
„A key element of this plan is the shutdown of the border. There are huge risks that criminals will take advantage of the ceasefire,“ he said.
In the self-proclaimed Donetsk People’s Republic, Poroshenko’s statement has been called “absolutely absurd” in its offer to self-defense forces “to surrender without any conditions.”
“We clearly understood one thing: the statements of Kiev can’t be trusted,” the PM of the self-proclaimed Donetsk People’s Republic, Aleksandr Boroday, said.
The opposition’s main demand is “the immediate withdrawal of the occupation army of Ukraine from the territory of the Donetsk People’s Republic.“
Eastern Ukraine has been a hotspot as Kiev recently intensified its “anti-terrorist” operation with massive artillery attacks, targeting hospitals and civilian homes. At least 356 people, including 257 civilians, including 14 children, have died since the beginning of the “anti-terrorist” operation in Ukraine’s eastern regions of Lugansk and Donetsk, the UN has estimated.

A bakery assistant removes broken glass from a window after overnight shelling on a market in the eastern Ukranian city of Slaviansk June 17, 2014. (Reuters / Shamil Zhumatov)