http://www.havanatimes.org/?p=94012
“ Yoani Sanchez has completed her international tour and returned to Cuba, where, I assume, she will continue to struggle for the convictions that drive her.
I have met many intellectuals in Cuba who say disparaging things about her – intellectuals, to be sure, who are not government supporters. They think she is unintelligent, a simplistic political thinker and a mediocre chronicler or philologist, at best.“
„Havana Times“ hat bisher nicht über die Kontakte von Yoani Sanchez zu Rechtsextremisten berichtet.
Yoani Sanchez, Unternehmerin: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/16/yoani-sanchezich-habe-zwei-kleine-unternehmen-das-wurde-moglich-durch-raul-castros-wirtschaftsreformen-der-letzten-jahre/
Fragen nach Umsatz und Gewinn, Angestellten und deren Löhnen etc. wurden kurioserweise nicht gestellt – auch nicht bei anderen Sanchez-Events während ihrer Deutschlandtour. Auch dies spricht Bände.

Ausriß, das historische Foto:
Sanchez traf sich im Februar 2013 in Brasilia mit Bolsonaro – Notizen über das freundschaftliche Treffen und Bolsonaros Auffassung zum Massaker von Carandiru, bei dem mindestens 111Gefangene liquidiert wurden, fehlen interessanterweise bis heute im mitteleuropäischen Mainstream. Bolsonaro sagte im Februar 2000 dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Isto é” auf die Frage, ob die Polizei im Carandiru-Gefängnis korrekt gehandelt habe:”Ich denke weiterhin, daß die Möglichkeit verpaßt wurde, da drinnen 1000 zu töten.”
Möglicherweise ist auch dieses Bolsonaro-Zitat ein Hinweis darauf, aus welchen Motiven der Mainstream bisher zu dem Treffen Sanchez-Bolsonaro schweigt. Auch Blätter, die Sanchez-Kolumnen drucken, haben bisher auf eine Information der Leserschaft über die Sanchez-Treffen mit Rechten und Rechtsextremen verzichtet.
Die Militärdiktatur – Hintergrundtext: http://www.das-parlament.de/2010/12/Beilage/006.html

Zeitungsausriß – mit MG zusammengeschossene Carandiru-Häftlinge in ihrem Blut.
Bolsonaro befürwortete in dem Interview auch den Einsatz der Folter für heutige Straftäter, darunter Drogenhändler und Entführer. “O cara tem que ser arrebentado para abrir a boca.”
Nach den freundschaftlichen Treffen mit Rechten und Rechtsextremen Brasiliens wird Yoani Sanchez zu einem Auftritt in Berlin eingeladen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/24/yoani-sanchez-am-8-mai-2013-in-berlin-eingeladen-von-reporter-ohne-grenzen-kein-veranstalterhinweis-auf-freundschaftliche-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien/
Jair Bolsonaro ist in Brasilien zudem bekannt als scharfer Kritiker der Homosexuellen und ihrer Organisationen – Hintergrund:
Vize von Pastor Marco Feliciano, Präsident der Menschenrechtskommission des brasilianischen Parlaments in Brasilia, ist der zum rechtsextremen Spektrum gerechnete Abgeordnete Jair Bolsonaro – Yoani Sanchez hatte sich mit ihm im Februar 2013 getroffen.
Daß es sich bei Bolsonaro zudem um einen in ganz Lateinamerika bekannten Gegner, scharfen Kritiker der Homosexuellen, ihrer Organisationen handelt, spielte politisch korrekt auf dem “Diskussionsabend” von Berlin am 8. Mai 2013 im Instituto Cervantes vorhersehbar und sehr bemerkenswert gleich gar keine Rolle.

Ausriß. Wie der Kongreßpolitiker Jair Bolsonaro provokant auf einen Protest von Homosexuellen in der Menschenrechtskommission des Parlaments reagiert. Brasilien ist weltweit das Land mit den meisten Morden an Homosexuellen. Bolsonaro hielt den Demonstranten des Homosexuellenspektrums ein Blatt Papier entgegen, auf dem stand:”Queimar rosca todo dia.”
Das bedeutet in Brasilien laut Internet-Dicionario : “Praticar sexo anal passivamente. Todos desconfiam que aquele rapaz gosta de queimar a rosca escondido. Dar o Cu. Fulano está queimando a rosca, ou seja está dando o dando do Cu a qualquer um que queira enraba-lo.
Der Satz “Queimar rosca todo dia” kann hier, da er im brasilianischen Alltag gravierend drastisch gebraucht wird, schwerlich übersetzt werden. Es existieren indessen ebenso drastische Entsprechungen, Beschimpfungen von Schwulen, in deutscher Sprache.

Wie Brasiliens Militärdiktatur, mit deren Verteidigern sich Yoani Sanchez traf, Regimegegnerinnen folterte – auch sadistisch mit sexueller Gewalt: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/26/brasiliens-komplizierte-vergangenheitsbewaltigung-maria-amelia-de-almeida-teles-grauenhaft-gefolterte-regimegnerin-heute-mitglied-der-wahrheitskommission-des-teilstaats-sao-paulo-zur-aufklarung-der/
Sanchez äußerte viel Sympathie für das brasilianische Politik-und Gesellschaftsmodell.
Amnesty International – “Human rights defenders in Brazil” – in Deutschland aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt:
Mario Mantovani hat gegenüber den Landesmedien die derzeitige Umweltpolitik des Landes scharf kritisiert, die gemäß einer neuen Studie zu einer noch rascheren Vernichtung der Atlantikwälder führe. Am stärksten sei die Vernichtung dieser Wälder im Teilstaat Minas Gerais. Aus Mitteleuropa erhält die Rousseff-Regierung viel offizielles Lob für ihre Politik.

Mario Mantovani in Sao Paulo beim Website-Interview.
tags: brasilien-umweltvernichtung 2013

Ausriß.
Bewahrung der Schöpfung und Brasilien:
Liquidierung von Umweltaktivisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/03/amnesty-international-human-rights-defenders-in-brazil-2011-und-2012-mindestens-amazonas-umweltaktivisten-ermordet-deutschlandjahr-in-brasilien-frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien/
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

Öko-Protest in Sao Paulo.
Mantovani, die Zuckerrohrbranche, die Zucker-und Ethanolexporte in Länder wie Deutschland:http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/dieser-weltmarkt-heute-will-garnicht-wissen-ob-das-zuckerrohr-von-sklavenarbeitern-geerntet-wurde-ob-man-die-plantagen-umweltfeindlich-abfackelte-mario-mantovani-prasident-der-renommierten-umw/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/28/favelakinder-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/
Guido Westerwelle und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/26/guido-westerwelle-war-gestern-der-spiegel-westerwelle-in-brasilien-keinerlei-kritik-an-gravierenden-menschenrechtsverletzungensystematische-folter-todesschwadronen-liquidierung-von-menschen/
Wie es hieß, haben brasilianische Touristen in der Türkei bemerkt, daß das derzeit in den Städten des Landes gegen Demonstranten eingesetzte Tränengas aus Brasilien stamme – was keinen guten Eindruck hinterlasse dürfte.
tags: brasiliens exportschlager tränengas

Ausriß, Folha de Sao Paulo.
Tränengaseinsatz gegen demonstrierende Systemkritiker vor der Kathedrale von Sao Paulo – das brasilianische Gas erweist sich als außerordentlich effizient.

Ausriß.
Amnesty International – “Human rights defenders in Brazil” – in Deutschland aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt:
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
“Folter ohne Ende”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

Zeitungsausriß.
Fotoserie – Propaganda, Agitprop – und die Realitäten – geschildert von brasilianischen Medien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Meiste Slums von Rio de Janeiro befriedet, laut deutschen Medienberichten.
Türkei-Proteste – tückische Tränengasgranaten aus Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/05/turkei-proteste-und-tuckische-tranengasgranaten-aus-brasilien-zunehmendes-offentliches-interesse-fur-bisher-durch-mitteleuropaische-leitmedien-verschwiegenen-fakt/
Amnesty International – “Human rights defenders in Brazil” – in Deutschland aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt:
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
„Folter ohne Ende“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html

Deutscher Tourist 2012 in Bahia ermordet – Deutschlands Medien hatten, soweit bekannt, nichts darüber berichtet.
Gescheiterter Deutschlandjahr-Event in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/22/brasilien-das-deutschlandjahr-kulturfiasko-auf-festival-virada-cultural-offenbar-nachrichtensperre-nur-brasilianische-medien-berichteten-kultur-tour-projekt-muste-bereits-am-start-wegen-gewal/
„Erzbistum Köln sagt Rio-Reise ab“: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/04/erzbistum-koln-sagt-rio-reise-ab-kolner-stadt-anzeiger-dramatische-sicherheitslage-mit-hoher-kriminalitat-brasiliens-mutige-engagierte-katholiken/
Waffen-Rap – anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/hit-der-fusball-wm-in-sudafrika-rap-das-armas-aus-rio-de-janeiro-musik-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-anklicken-zeitgeist/
Wie es hieß, stammten in Istanbul von der Polizei gegen Demonstranten verwendete Tränengasgranaten von der Firma Condor im Teilstaat Rio de Janeiro, die in alle Welt, darunter an viele Diktaturen wie Bahrein, Saudi-Arabien etc. liefert. Türkische Demonstranten hätten den Einsatz brasilianischen Tränengases verurteilt.
Bei den Tränengasgranaten handele es sich um einen brasilianischen Export-Hit.
tags: brasiliens exportschlager tränengas

Ausriß, Folha de Sao Paulo.
tags: , brasiliens tränengas für bahrein, hitlers condor-spezialeinheiten, spanischer bürgerkrieg
Laut Brasiliens größter Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” wird das Tränengas in Nova Iguacu bei Rio de Janeiro hergestellt – der Name “Condor” erinnere an Hitlers Spezialeinheiten, die neue Waffen im spanischen Bürgerkrieg testeten. Die Produktaufschrift des Spezial-Tränengases ist in englischer Sprache – “Made in Brazil”. Im arabischen Frühling liefere Brasilien Waffen an die kriminelle Macht, damit Teil des Verbrechens gegen die Menschlichkeit.
Die Zeitung kommentiert den Fall mit Ironie und Bitterkeit, bezieht sich auf die “Stolz auf Brasilien” – Kampagnen. “Ein brasilianischer Beitrag für jene, die seit Monaten sich gegen die Diktatur von König Hamad Al -Kalifa wenden und die brüderlichen Militärs und Polizisten, beim Verteidigen der Diktatur.” In Bahrein sei deshalb sogar das Formel-Eins-Rennen nicht abgehalten worden. Die USA besäßen dort einen großen Militärstützpunkt, fühlten sich gut mit dem lokalen Regime.
“Sentimentos brasileiros” – “Orgulhe-se, quem for capaz”.
“Ah, nisso sim, poe -se entre as potencias”
Laut der Qualitätszeitung “O Globo” betonte ein Menschenrechtsaktivist, das brasilianische Gas sei viel schlimmer als das nordamerikanische.
“Ein Kleinkind starb als Opfer des brasilianischen Tränengases.” Die Herstellerfirma bei Rio de Janeiro betonte, ihre Produkte in 35 Länder, darunter arabische, zu liefern – kontrolliert vom Verteidigungsministerium und Außenministerium Brasiliens.
Das Tränengas war laut Aufschrift im ersten Amtsjahr von Präsidentin Dilma Rousseff hergestellt worden, die im Unterschied zu brasilianischen Medien auch aus dem deutschen Mainstream sehr viel Lob erhält. In nicht wenigen deutschsprachigen Analysen über das erste Amtsjahr von Dilma Rousseff ist offenbar verboten, die gravierende Menschenrechtslage, darunter Folter und Todesschwadronen, auch nur zu erwähnen. Das Deutschlandjahr in Brasilien 2013/2014 ist in Vorbereitung.
Tränengaseinsatz gegen demonstrierende Systemkritiker vor der Kathedrale von Sao Paulo – das brasilianische Gas erweist sich als außerordentlich effizient.

Ausriß.
Mord an Deutscher: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/21/mord-an-deutscher-touristin-bei-recife-offenbar-noch-keine-hinweise-auf-die-tater/
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
Türkei-Proteste – tückische Tränengasgranaten aus Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/05/turkei-proteste-und-tuckische-tranengasgranaten-aus-brasilien-zunehmendes-offentliches-interesse-fur-bisher-durch-mitteleuropaische-leitmedien-verschwiegenen-fakt/
Zahnärzte mit Feuer getötet: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/04/brasilien-zweiter-zahnarzt-den-banditen-in-brand-setzten-gestorben-erstes-opfer-war-eine-zahnarztin-gangster-in-brasilien-immer-sadistischer/
Schulen durch Militärpolizisten bewacht: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/30/brasiliens-spezielle-sicherheitslage-90-schulen-von-rio-de-janeiro-jetzt-durch-militarpolizisten-bewacht-die-nach-dem-gefolterten-und-lebendig-verbrannten-journalisten-tim-lopes-benannte-offentlich/
Ranking der Gewalt-Städte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/16/welt-ranking-der-gewaltgepragtesten-stadte-brasiliens-provinzhauptstadt-maceio-an-sechster-stelle/

Deutscher Tourist 2012 in Bahia ermordet – Deutschlands Medien hatten, soweit bekannt, nichts darüber berichtet.
Amnesty International – “Human rights defenders in Brazil” – in Deutschland aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt:
Gauck in Sao Paulo – heftige Proteste gegen Todesschwadronen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/15/brasilien-groses-echo-auf-protest-in-sao-paulo-gegen-todesschwadronen-menschenrechtsorganisationen-beklagen-polizeigewalt-proteste-wahrend-aufenthalt-von-bundesprasident-joachim-gauck-in-der-megaci/
Katholischer Menschenrechtspriester Julio Lancelotti in Sao Paulo.
Menschenrechtspriester Julio Lancelotti, Leiter des bischöflichen Obdachlosen-Vikariats der Erzdiözese Sao Paulo im Mai 2013 im Website-Interview:”Die Obdachlosigkeit nimmt zu, die Lage der Straßenbewohner wird immer gravierender – neuerdings hausen sogar Bolivianer und Haitianer auf den Straßen Sao Paulos. Erst kürzlich wurde im Stadtteil Ipiranga wieder ein Obdachloser lebendig verbrannt. Viele fragen sich: Wenn die Gesellschaft, wie es heißt, wirtschaftlich besser dasteht, wieso nimmt dann die Zahl der Obdachlosen so stark zu? Die müßte doch abnehmen. Die Gesellschaft verbesserte sich im Technisch-Technologischen – aber eben nicht im Menschlichen. Im Menschlichen bewegt sie sich rückwärts. Individualismus und Subjektivismus nehmen zu. Da ist das Gerenne nach materiellem Wohlstand – und da stören die Obdachlosen, da will man diese zerstören. Es gibt mehr Intoleranz in den Familien, in den Slums, in der ganzen Stadt, mehr Indifferenz – die ist stark. Die Zahl der psychisch Kranken wächst deutlich an – diese brauchen eine Behandlung, kriegen sie aber nicht. Und dazu noch die Wirkung der harten Billigdrogen. Unter dem PT-Bürgermeister Haddad mußte die Munizipalgarde zwar die Repression gegen Obdachlose verringern – doch die generelle Politik gegenüber Obdachlosen ist die gleich wie zuvor. Entlassungen, prekäre Arbeitsverhältnisse und mehr Obdachlose – das miteinander zu tun. In Sao Paulo gibt es sehr viele bolivianische Sklavenarbeiter – Tausende! Pro Tag werden in Sao Paulo rund 60 Menschen als verschwunden registriert – doch deren Daten werden nicht mit den Daten der Indigentes der Straße gekreuzt von den Behörden. Wenn also ein als verschwunden Gemeldeter als Indigente namenlos beerdigt wird, merkt das keiner, fällt das nicht auf. Das ist doch furchtbar!”(Lancelotti in der Kathedrale im Website-Interview) http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/19/brasilien-wieder-obdachloser-diesmal-ein-rollstuhlfahrer-lebendig-mit-benzin-verbrannt-worden-tat-in-belo-horizonte-verubt/
Wie es hieß, wurde der Deutsche von seiner Schwester Katlen Frank im Hospital besucht. Laut ihren Angaben sind Frank und der andere deutsche Tourist aus Stuttgart. Katlen Frank mache ein Praktikum in Rolandia/Teilstaat Paraná in einem Projekt für Drogenabhängige.
Mord an Deutscher: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/21/mord-an-deutscher-touristin-bei-recife-offenbar-noch-keine-hinweise-auf-die-tater/
Zahnärzte mit Feuer getötet: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/04/brasilien-zweiter-zahnarzt-den-banditen-in-brand-setzten-gestorben-erstes-opfer-war-eine-zahnarztin-gangster-in-brasilien-immer-sadistischer/
Türkei-Proteste – tückische Tränengasgranaten aus Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/05/turkei-proteste-und-tuckische-tranengasgranaten-aus-brasilien-zunehmendes-offentliches-interesse-fur-bisher-durch-mitteleuropaische-leitmedien-verschwiegenen-fakt/
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html

Deutscher Tourist 2012 in Bahia ermordet – Deutschlands Medien hatten, soweit bekannt, nichts darüber berichtet.
Amnesty International – “Human rights defenders in Brazil” – in Deutschland aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt:

Ausriß.
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern

Gescheiterter Deutschlandjahr-Event in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/22/brasilien-das-deutschlandjahr-kulturfiasko-auf-festival-virada-cultural-offenbar-nachrichtensperre-nur-brasilianische-medien-berichteten-kultur-tour-projekt-muste-bereits-am-start-wegen-gewal/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Reisewarnungen für Lateinamerikas größte Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/
„Wir sind das Land, wo man am meisten in der Welt mordet“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/13/brasilienwir-sind-das-land-wo-man-am-meisten-in-der-welt-mordet-groste-nationale-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-2012/
http://www.bpb.de/internationales/amerika/lateinamerika/44672/gesundheitssystem
http://www.bpb.de/internationales/amerika/lateinamerika/44678/umgang-mit-der-vergangenheit?p=all
Wie der deutsche Freund des Verwundeten gegenüber der Polizei erklärt habe, hätten etwa 5 bewaffnete Banditen in dem Rocinha-Slum den durch Schüsse verwundeten Deutschen etwa 50 Meter verfolgt, dessen Name anfangs mit Daniel Frank Benjamin angegeben worden war. Nachdem er ihnen Geld angeboten habe, hätten sie dies abgelehnt und seien im Favela-Labyrinth verschwunden.
In der auch in deutsche Medien durchgeschalteten Auslandspropaganda wird die Favela Rocinha als „befriedet“ eingestuft. Durch den Fall des deutschen Touristen ist nunmehr etwas klarer geworden, was unter Favela-„Befriedung“ zu verstehen ist – darunter Bewegungs-und Aktionsfreiheit für bewaffnete Banditengruppen, wie vor der „Befriedung“.
Türkei-Proteste – tückische Tränengasgranaten aus Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/05/turkei-proteste-und-tuckische-tranengasgranaten-aus-brasilien-zunehmendes-offentliches-interesse-fur-bisher-durch-mitteleuropaische-leitmedien-verschwiegenen-fakt/
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html

Deutscher Tourist 2012 in Bahia ermordet – Deutschlands Medien hatten, soweit bekannt, nichts darüber berichtet.
Mord an Deutscher: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/21/mord-an-deutscher-touristin-bei-recife-offenbar-noch-keine-hinweise-auf-die-tater/
Amnesty International – “Human rights defenders in Brazil” – in Deutschland aus den bekannten Gründen so gut wie unbekannt:

Ausriß.
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
Folter in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
Polizist in Rio erschossen: http://odia.ig.com.br/noticia/rio-de-janeiro/2013-06-04/mulher-gravida-de-policial-morto-teria-atirado-contra-bandidos.html
„Erzbistum Köln sagt Rio-Reise ab“: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/04/erzbistum-koln-sagt-rio-reise-ab-kolner-stadt-anzeiger-dramatische-sicherheitslage-mit-hoher-kriminalitat-brasiliens-mutige-engagierte-katholiken/
Die Sondergerichte des organisierten Verbrechens in den Slums von Rio de Janeiro – Scheiterhaufenopfer von 2013: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/16/brasilien-die-sondergerichte-des-organisierten-verbrechens-in-den-slums-polizei-konnte-zufallig-ein-gefesseltes-und-bereits-gefoltertes-opfer-in-rio-de-janeiro-befreien-am-tage-des-besuchs-von-bu/
Scheiterhaufenpraxis: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Fotoserie aus Lateinamerikas größter Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Ausriß. Das Kleinkind, die schwangere Mutter, die Mordopfer.
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Spielfilm über Rio de Janeiro – auf der Berlinale gezeigt: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/08/tropa-de-elite-2-noch-dokumentarischer-als-der-berlinale-gewinner-landeskunde-pur-uber-das-heutige-brasilien/
Anklicken – Trailer des Rio-Spielfilms “Tropa de Elite 2?: https://www.youtube.com/watch?v=SK8Mvd0u7YU
Brutaler Machismus und Frauen-Spezialwaggons in Rio: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/03/brasilien-spezialwaggons-in-metro-und-s-bahn-von-rio-de-janeiro-wegen-brutalem-machismus-und-sexuellem-misbrauch-vergewaltigungs-und-alltagskultur/
„Ihr könnt nicht Gott und dem Geld dienen“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/11/ihr-konnt-nicht-gott-und-dem-geld-dienen-bischofliche-bruderlichkeitskampagne-2010-kritisiert-lulas-wirtschaftspolitik-radiospot-anklicken/

Gescheiterter Deutschlandjahr-Event in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/22/brasilien-das-deutschlandjahr-kulturfiasko-auf-festival-virada-cultural-offenbar-nachrichtensperre-nur-brasilianische-medien-berichteten-kultur-tour-projekt-muste-bereits-am-start-wegen-gewal/
Katholiken, Kultur, Ouro Preto 2013:
tags: brasilien-ouro preto-passionsspiele 2013



Ausriß.
Bewahrung der Schöpfung und Brasilien:
Liquidierung von Umweltaktivisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/03/amnesty-international-human-rights-defenders-in-brazil-2011-und-2012-mindestens-amazonas-umweltaktivisten-ermordet-deutschlandjahr-in-brasilien-frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien/
Deutscher Bundespräsident Joachim Gauck 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
A visão cristã sobre o meio ambiente
por: cnbb
Dom Roberto Francisco Ferreria Paz
Bispo de Campos (RJ)
Dia 05 de junho a humanidade celebra e comemora o dia mundial do meio ambiente. Faz-se necessária uma reflexão e um discernimento, para podermos colaborar com a preservação da integridade do planeta.
Trata-se de uma questão profundamente espiritual que procede do mandato divino do Gênesis de cuidar e transformar a Terra. Alguns pensadores atuais atribuem a uma interpretação equivocada desta missão, focalizada no domínio predatório e abusivo que gerou a atual crise ecológica. Esquecem que foi o iluminismo racionalista do século XVIII, que separou a razão da fé, e começou a conceber a terra como um mecanismo, uma máquina que com a revolução industrial se converterá em matéria prima e mercadoria de troca.
O cristianismo não vê oposição entre ciência, ação humana e cuidado da terra, como certos ambientalistas radicais que diagnosticam o fim da espécie humana como uma única saída para salvar a terra. Mais, acreditamos que com a sabedoria do Evangelho, somos capazes de amar, cuidar e proteger as criaturas que Deus nos confiou, optando por um desenvolvimento integral, solidário e sustentável.
Um crescimento qualitativo em consciência, e inteligência cordial e espiritual, que resgate o olhar para a criação como um dom divino, como a Casa que o Pai nos entregou para vivermos com alegria, partilha, simplicidade e sobriedade, incluindo e acolhendo a todas as pessoas, respeitando a vida de todos os seres.
Também nossa fé cristã, nos liberta de considerar a terra como uma deusa, ou como a quarta pessoa da Trindade Santa, o cosmocentrismo leva a desvios, como o de querer substituir a Carta da Declaração dos Direitos Humanos pela Carta da Terra; o ser humano Imago Dei (imagem de Deus) foi instituído pelo Criador, gerente, cuidador e jardineiro da Terra, com uma dignidade intrínseca e específica. Que São Francisco, padroeiro da Ecologia nos ajude a viver a fraternidade universal com todas as criaturas e a cuidar com ternura e bondade da criação. Deus seja louvado !