http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
Conectas denuncia na ONU situação de presos provisórios do Brasil
Adital
A situação dos 191 mil presos provisórios no Brasil foi levada hoje ao Conselho de Direitos Humanos da ONU, em Genebra, em sua 22a. Sessão, pela Conectas e outras seis organizações de direitos humanos: Associação para a Reforma Prisional, Instituto de Defesa do Direito de Defesa, Instituto Sou da Paz, Instituto Terra Trabalho Cidadania, Justiça Global e Pastoral Carcerária.
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/

Ausriß: “Was ist das? Die urbane Gewalt. Und was macht die? Die spuckt uns ins Gesicht.”
Angeli – Karikaturist der größten Qualitätszeitung Brasiliens, Folha de Sao Paulo.
„Aufschrei der Ausgeschlossenen“ in der Erzdiözese Sao Paulo:
Brasiliens Relikte der nazistisch-antisemitisch orientierten Militärdiktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/12/das-nazi-gesicht-der-brasilianischen-diktatur-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto/
Großes Thema Rechtsextremismus: Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und ihre bemerkenswerten Kontakte zu Männern des rechten und rechtsextremen Spektrums in Brasilien. Sanchez berichtet auf ihrem Blog nach wie vor interessanterweise nicht über die Treffen mit Rechten und Rechtsextremen in Brasilia – auch mitteleuropäischen Medien, die gewöhnlich viel über Rechtsextremismus veröffentlichen, verzichten bisher auf die hochinteressante Information:

Ausriß, das historische Foto. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung. Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/03/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-schweigt-bisher-auf-ihrer-website-uber-das-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien-keinerlei-erwahnung-des-freundschaftlichen-treffens-mit-diktaturaktivist-un/

Viel Spott aus der Bloggerszene wegen des Sanchez-Treffens mit Diktaturaktivist Jair Bolsonaro in Brasilia.
Nach dem freundschaftlichen Treffen von Yoani Sanchez mit Exponenten der Rechten und Rechtsextremen am 20. Februar in Brasilia gab es danach in Sao Paulo auffällige Proteste gegen die Kubanerin. Man hätte erwarten können, daß jene mitteleuropäischen Medien, die Yoani-Sanchez-Texte veröffentlichen, ihrer Leserschaft das brisante Treffen der Kubanerin mit Rechten und Rechtsextremen nicht vorenthalten, darüber ausführlich berichten. Indessen ist dies bis heute nicht erfolgt. Über die Gründe kann man nur spekulieren.
Nach dem sensationellen Treffen vom 20. Februar hatte man auch in Brasiliens Zeitungen Berichte und Analysen erwartet – die indessen ausblieben. Auf eindrückliche, überraschende Weise zeigte sich, wo selbst bei den renommiertesten, angesehensten Kolumnisten und Kommentatoren Brasiliens die Meinungsfreiheit endet. Daß dies just sogar auf ein Treffen Yoani Sanchez – Jair Bolsonaro zutrifft, spricht Bände.

http://oglobo.globo.com/pais/pastor-feliciano-defende-castracao-quimica-para-estupradores-7782591
…lei da favela: „Evite estuprar porque a lei corta o pau de homens desatentos, que estupram.“
…pega o cara, corta o pau e pronto…
„Estuprador apanha e é queimado vivo.“
MV Bill beschrieb auch, wie mutmaßliche Vergewaltiger von Banditenkommandos unter Teilnahme der Slumbewohner gelyncht werden: “Die Typen griffen ihn, schnitten ihm den Schwanz ab, zwangen ihn, einen Damenslip anzuziehen, schlugen ihn zusammen, töteten ihn daraufhin. Selbst Arbeiter, die mit der Sache überhaupt nichts zu tun hatten, griffen sich ein paar Knüppel und hauten auf ihn drauf. Es gibt so vieles, das eigentlich ungerecht ist. Aber im Falle von Vergewaltigern…Vielleicht wäre das noch ein Delikt mehr, wegen dem man gegen mich ermitteln könnte, aber ich habe auf den Mann ebenfalls mit draufgehauen. Ich bereue das nicht, nein.” In einem Rap von MV Bill heißt es:”Tarado na Favela perde a mao, perde o pau” (Ein Sittenstrolch verliert in der Favela die Hand, den Schwanz).
Zehn Männer Brasiliens vergewaltigen, töten Frauen: http://www.pragmatismopolitico.com.br/2012/02/horror-em-queimadas-dez-homens-estupram-cinco-e-matam-duas-mulheres-durante-festa.html
Während in den Medien der größten Demokratie Lateinamerikas bemerkenswert offen über derartige soziokulturelle Tatbestände berichtet wird, gilt in Mitteleuropa gewöhnlich der Zensurfaktor “politische Korrektheit”. Realistische Berichterstattung über Brasiliens Alltagskultur wird zumeist unterdrückt.
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/
Bemerkenswert ist, wieviel Lob daher ein Gewalt-Gesellschaftsmodell diesen Zuschnitts von hochrangigen mitteleuropäischen Politikern, darunter aus Deutschland, seit Jahren erhält.
Die deutsch-brasilianischen Beziehungen sind politisch, wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich breit verankert. Sie basieren auf gemeinsamen Werten und übereinstimmenden Auffassungen zur globalen Ordnung. Brasilien ist das einzige Land in Lateinamerika, mit dem Deutschland durch eine „strategische Partnerschaft“ verbunden ist. (Auswärtiges Amt, Berlin)
Wem nützt die Banditendiktatur?
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Seit dem offiziellen Ende der Militärdiktatur 1985 ist die Zahl von Brasilianerinnen, die Opfer brutal-sadistischer Macho-Gewalt wurden, deutlich gestiegen, wie zahlreiche Studien zeigen. Frauen auf hohen Staatsposten haben diesen Trend keineswegs umgekehrt.

Ausriß: “Was ist das? Die urbane Gewalt. Und was macht die? Die spuckt uns ins Gesicht.”
Angeli – Karikaturist der größten Qualitätszeitung Brasiliens, Folha de Sao Paulo.
Wikipedia:
Der irreversible Eingriff der chirurgischen Kastration wurde oft bei wiederholt rückfälligen und anders nicht beeinflussbaren Sexualstraftätern vorgenommen. In Polen können verurteilte Triebtäter seit einer Verschärfung des Strafrechts 2009 chemisch zwangskastriert werden, um eine weiterhin von den Tätern ausgehende Gefahr zu verringern.[5] In Tschechien ist die chirurgische Kastration verurteilter Sexualstraftäter nach Kritik des Europarates und einer Gesetzesverschärfung nur noch mit deren Einwilligung möglich.[6] In den vergangenen zehn Jahren wurden hier 94 Sexualstraftäter operativ kastriert und mehr als 300 einer chemischen Kastration unterzogen.[7] Die (reversible) hormonelle Kastration durch Antiandrogene wird in einzelnen Bundesstaaten der USA weiterhin bei Sexualstraftätern (mit deren Einwilligung) vorgenommen. Jedoch ist diese Therapie wesentlich weniger wirksam, als vielfach in der Öffentlichkeit angenommen wird: Es hat eine ganze Reihe von Fällen gegeben, wo chemisch oder körperlich Kastrierte dennoch weiterhin Sexualstraftaten begingen.
Machistische Vergewaltigungspraktiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/28/vergewaltigungen-in-bestimmten-brics-staaten-brasiliens-medien-berichten-ausfuhrlich/
Vergewaltigung geistig behinderter Slum-Frauen in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
(more…)
Wie es hieß, ist die Lage besonders dramatisch in der Scheiterhaufenstadt Rio de Janeiro, die sich auf die Fußball-WM und Olympia vorbereitet.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/21/weiterer-ehrenmord-in-sorocaba-bei-sao-paulo/
Seit dem offiziellen Ende der Militärdiktatur 1985 ist die Zahl von Brasilianerinnen, die Opfer brutal-sadistischer Macho-Gewalt wurden, deutlich gestiegen, wie zahlreiche Studien zeigen. Frauen auf hohen Staatsposten haben diesen Trend keineswegs umgekehrt.
Kastrieren von Vergewaltigern: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/08/brasilien-kastrieren-von-vergewaltigern-neuer-chef-der-menschenrechtskommission-des-abgeordnetenhauses-evangelikaler-pastor-feliciano-ist-dafur-hat-gesetzesprojekt-vergewaltiger-kastration-wird/
http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/07/brasilien-frauen-in-der-politik-eine-staatsprasidentin/

8.März 2013: Brasilianisches Nachrichtenmagazin berichtet über Gewalt gegen Frauen in aller Welt, brasilianischer Playboy stellt Geschlechtsorgan der Brasilianerin heraus, die ihre Entjungferung meistbietend weltweit versteigert.
Brasilianische Medienfotos – Gewalt gegen Frauen, Sexismus: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Auffällig ist ein Vergleich zwischen Chile und Brasilien: Während in dem Andenland keinerlei Straßenverkauf von Gewaltpornographie, pornographischen Materialien jeder Art zu beobachten ist, werden in brasilianischen Städten nahezu an jeder Ecke für Spottpreise solche Produkte massenhaft verkauft, sind auch Kindern sehr leicht zugänglich. Auch an den Zeitungskiosken Brasiliens stechen im Unterschied zu Chile sexistische Zeitschriften etc. ins Auge. Entsprechend auffällig anders ist in beiden Ländern der Respekt vor Mädchen und Frauen.
Großes Thema Rechtsextremismus: Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und ihre bemerkenswerten Kontakte zu Männern des rechten und rechtsextremen Spektrums in Brasilien:

Ausriß, das historische Foto. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung. Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/03/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-schweigt-bisher-auf-ihrer-website-uber-das-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien-keinerlei-erwahnung-des-freundschaftlichen-treffens-mit-diktaturaktivist-un/
Das Nazi-Gesicht der Diktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/12/das-nazi-gesicht-der-brasilianischen-diktatur-brasiliens-wichtigster-befreiungstheologe-frei-betto/

Viel Spott aus der Bloggerszene wegen des Sanchez-Treffens mit Diktaturaktivist Jair Bolsonaro in Brasilia.

Machistische Vergewaltigungspraktiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/28/vergewaltigungen-in-bestimmten-brics-staaten-brasiliens-medien-berichten-ausfuhrlich/
Sexualmoral-islamische Länder:“Viele Frauen in Saudi-Arabien werden von ihren Ehemännern angesteckt, die den HIV-Virus mit nach Hause bringen, nachdem sie in Städte wie Beirut und Bangkok reisten und dort Prostituierte nutzten. Auf Jida, die liberalste Stadt in Saudi-Arabien, entfallen 15 % aller Aidserkrankungen des Landes.“ Rasheed Aboualsamh, Kolumnist brasilianischer Zeitungen.

Ausriß: “Was ist das? Die urbane Gewalt. Und was macht die? Die spuckt uns ins Gesicht.”
Angeli – Karikaturist der größten Qualitätszeitung Brasiliens, Folha de Sao Paulo.
Rio-Künstlerin über eine sehr häufige Form hingenommener Unterwerfung unter brutale Machos in Brasilien: “ Ich bin es leid, Situationen zu erleben, in denen ein Mann sich einmischt, eine Frau verteidigt, die gerade von einem anderen Mann verprügelt wird – und dann just diese Frau sich gegen den wendet, der sie doch verteidigt, diesen beschimpft.“(Zitat aus Qualitätsmedien am 8. März 2013)

mittwoch, 06. märz 2013 von klaus hart **

Ausriß.
http://oglobo.globo.com/pais/pastor-marco-feliciano-reu-por-homofobia-estelionato-7778274
Kastrieren von Vergewaltigern: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/08/brasilien-kastrieren-von-vergewaltigern-neuer-chef-der-menschenrechtskommission-des-abgeordnetenhauses-evangelikaler-pastor-feliciano-ist-dafur-hat-gesetzesprojekt-vergewaltiger-kastration-wird/
Der Pastor per Twitter: „Die Fäulnis, Verderbnis der Gefühle der Schwulen führt zu Haß, Verbrechen, Zurückweisung.“ (“A podridão dos sentimentos dos homoafetivos leva ao ódio, ao crime, à rejeição”.
Wegen dieser Positionierung wurde Feliciano vom Obersten Gericht wegen Homosexuellenfeindlichkeit angeklagt.
Pastor Feliciano, offiziell „Präsident“ der evangelikalen Kirche, ist auch Sänger religiöser Lieder: http://www.tempodeavivamento.com/loja/home
Traditionell hatte bisher die Arbeiterpartei stets den Kommissionsvorsitz, die indessen erstmals darauf verzichtete, den Weg frei machte für die Wahl eines Sektenpastors.
Unterdessen haben Menschenrechtsorganisationen, sogar der brasilianische Anwaltsverband OAB, heftig gegen die Wahl von Feliciano protestiert.
Wie es um die Menschenrechte in Lateinamerikas größter Demokratie steht, welche gravierenden Menschenrechtsverletzungen es gibt(Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Sklavenarbeit, Banditen-Slumdiktatur etc.) ist bestens bekannt.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/erst-bandit-und-gefurchteter-killer-dann-sektenpastor/
Brasiliens Landesmedien werten die Ernennung als politische Annäherung der Rousseff-Regierung an die evangelikale Kongreßfraktion. Lulas Vize Marcelo Alencar, inzwischen verstorben, gehörte zur PRB Crivellas.
Ausriß, Crivella links neben Dilma Rousseff – vor ihr “Apostel” Estevam und Bischöfin Sonia.
Brasiliens Wunderheilersekten – in Mitteleuropa als “Freikirchen” beschönigt: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/12/brasiliens-wunderheiler-sektenkirchen-die-holle-der-bischofin-sonia-nachrichtenmagazin-istoe-zum-niedergang-von-renascer-em-cristo/
“Ihr elenden Ehebrecher, Masturbierer”: Jesusmarsch 2010: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/25/sao-paulo-ist-456-interessanten-megacity-rundblick-anklicken/
Leonardo Boff, Marina Silva: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/11/leonardo-boff-wichtiger-wahlhelfer-der-evangelikalen-prasidentschaftskandidatin-marina-silva-estrela-de-festa-do-pv/
Besonders gut kommt in der mitteleuropäischen Sympathiewerbung für Wunderheilersekten stets die “Assembleia de Deus”(Gottesversammlung) weg, da ihr die Predigerin Marina Silva angehört, in Mitteleuropa als große Umweltschützerin gefeiert. Die Gottesversammlung ist dafür bekannt, laut Eigenwerbung auch Schwule zu Heteros zu “konvertieren”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/14/schwule-und-lesben-heilen-auf-staatskosten-gesetzesinitiative-von-edino-fonseca-rio-abgeordneter-und-pastor-der-assembleia-de-deus-von-marina-silva-homosexuelle-zu-heteros-konvertieren/
Marina Silvas Assembleia de Deus ist laut Zeitzeugen u.a. im brasilianischen Nordosten dafür bekannt, selbst an der Peripherie von Millionenstädten wie Fortaleza Homosexuelle zu “konvertieren”. Häufig, so hieß es, schritten diese dann kurz darauf in Tempeln der Assembleia de Deus zur Eheschließung mit meist sehr jungen Frauen der Kirche. “In dieser Kirche sind sehr viele Frauen, fehlen Männer – viele dieser Frauen haben sich daher rasch jene Ex-Homos gegriffen”, schildert eine Nordestina.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/07/brasilien-frauen-in-der-politik-eine-staatsprasidentin/
Brasilianische Medienfotos zur Gewaltkultur: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
2013 räumen die Autoritäten der Fußball-WM-und Olympia-Stadt ein deutliches Ansteigen der Mordrate ein.
Kastrieren von Vergewaltigern: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/08/brasilien-kastrieren-von-vergewaltigern-neuer-chef-der-menschenrechtskommission-des-abgeordnetenhauses-evangelikaler-pastor-feliciano-ist-dafur-hat-gesetzesprojekt-vergewaltiger-kastration-wird/
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/
„Rap das Armas“ aus der Scheiterhaufenstadt Rio de Janeiro – anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/hit-der-fusball-wm-in-sudafrika-rap-das-armas-aus-rio-de-janeiro-musik-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-anklicken-zeitgeist/

Ausriß: “Was ist das? Die urbane Gewalt. Und was macht die? Die spuckt uns ins Gesicht.”
Angeli – Karikaturist der größten Qualitätszeitung Brasiliens, Folha de Sao Paulo.
tags:
http://pjmariana.blogspot.com.br/2013/03/pj-da-regiao-mariana-sul-realiza.html

Sao Paulos Bischof Milton Kenan Junior führt eine Friedensdemonstration durch ein von Banditenkommandos des organisierten Verbrechens beherrschtes Stadtviertel.
Die Relikte der Militärdiktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/05/brasilien-die-aufarbeitung-der-diktaturvergangenheit-yoani-sanchez-diktaturdokumente-werden-von-regierungsorganen-darunter-ministerien-den-forschern-vorenthalten-laut-landesmedien/
tags: , ouro preto – brasilien, pastoral da juventude de ouro preto, pã¡scoa
Seit dem offiziellen Ende der Militärdiktatur 1985 ist die Zahl von Brasilianerinnen, die Opfer brutal-sadistischer Macho-Gewalt wurden, deutlich gestiegen, wie zahlreiche Studien zeigen. Frauen auf hohen Staatsposten haben diesen Trend keineswegs umgekehrt.
Sklavenarbeit unter einer Präsidentin:
Gefangenenrate in Brasilien – jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/
Kulturministerin Marta Suplicy: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/25/brasilien-kulturministerin-marta-suplicy-und-die-brasilianische-soft-power-imageverbesserung-und-fusball-wm-olympia/
Brasiliens Grundfreiheiten: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/20/brasiliens-burgerfreiheiten-uber-8o-prozent-veranderten-wegen-zunehmender-gewalt-und-kriminalitat-die-lebensgewohnheiten-54-prozent-verlassen-nachts-nicht-mehr-das-haus-laut-neuer-studie/
Die Relikte der Militärdiktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/05/brasilien-die-aufarbeitung-der-diktaturvergangenheit-yoani-sanchez-diktaturdokumente-werden-von-regierungsorganen-darunter-ministerien-den-forschern-vorenthalten-laut-landesmedien/
tags: brasilien-waffenpropaganda

Ausriß.
Wegen zunehmender sexueller Belästigungen in Nahverkehrsmitteln Brasiliens wurden in Rio de Janeiro bereits Metro-Sonderwaggons nur für Frauen eingeführt. In Sao Paulos Metro wurden auch 2012 zwei Frauen vergewaltigt. Die zuständige Stadtsekretärin für Frauenpolitik, Denise Motta Dau, nannte das Problem sexuellen Mißbrauchs, sexueller Belästigungen in Sao Paulo, darunter in den grauenhaft überfüllten Bussen, die das Rückgrat des Nahverkehrs bilden, “gravissimo”. Gleichzeitig wird Gewalt in jeder Art gegen Frauen kommerziell gefördert – u.a. durch auch für Kinder zugängliche Gewalt-Pornos , pornographische Popmusik, ekelhafteste gedruckte Gewalt-Pornographie, in denen stets Frauen die Opfer sind. Nicht zufällig steigen in Brasilien die Vergewaltigungsraten stark an.
Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und ihre bemerkenswerten Kontakte zu Männern des rechten und rechtsextremen Spektrums in Brasilien:

Ausriß, das historische Foto. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung. Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/03/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-schweigt-bisher-auf-ihrer-website-uber-das-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien-keinerlei-erwahnung-des-freundschaftlichen-treffens-mit-diktaturaktivist-un/
Machistische Vergewaltigungspraktiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/28/vergewaltigungen-in-bestimmten-brics-staaten-brasiliens-medien-berichten-ausfuhrlich/

Zunehmende Gewalt gegen Frauen – Protest in Sao Paulo. Frauen sogar als Scheiterhaufen-Opfer:

Ausriß. In Lula-Amtszeit lebendig verbrannte Frau von Rio de Janeiro, Terror gegen Slumbewohner. Sogenannte Feministinnen, Frauenrechtlerinnen der europäischen NGO-und Gutmenschenszene haben sich bisher noch nie wahrnehmbar darüber öffentlich empört, daß Geschlechtsgenossinnen in Brasilien sogar auf dem Scheiterhaufen enden, andere sadistische Greuel erleiden. Zu möglichen Gründen dieses Schweigens könnte zählen, daß sich Kritik dann ja an eine Regierung richten würde, in der es nicht wenige Frauen auf hohen Posten gibt.
Kastrieren von Vergewaltigern: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/08/brasilien-kastrieren-von-vergewaltigern-neuer-chef-der-menschenrechtskommission-des-abgeordnetenhauses-evangelikaler-pastor-feliciano-ist-dafur-hat-gesetzesprojekt-vergewaltiger-kastration-wird/
“Wo sind unsere Toten?”Protest in Sao Paulo.
http://www.el-nacional.com/sociedad/Miguel-Henrique-Sanchez-Puebla-SIP_0_143388381.html
In Brasilien fiel auf, daß Sanchez keinerlei Position zu dem während ihres Besuches ermordeten systemkritischen Journalisten Mafaldo Bezerra Gois bezog, sich auch nicht mit den verfolgten Journalisten Brasiliens solidarisierte. Sanchez verzichtete auf jegliche Kontakte mit brasilianischen Systemkritikern und Menschenrechtsaktivisten, darunter kirchlichen Bürgerrechtlern.
Brasiliens Grundfreiheiten: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/20/brasiliens-burgerfreiheiten-uber-8o-prozent-veranderten-wegen-zunehmender-gewalt-und-kriminalitat-die-lebensgewohnheiten-54-prozent-verlassen-nachts-nicht-mehr-das-haus-laut-neuer-studie/

Ausriß, Mafaldo Bezerra Gois, am 22. Februar 2013, während des Yoani-Sanchez-Besuchs in Brasilien, mit fünf Schüssen liquidiert. Brasiliens unbekannte Helden – das täglich sehr hohe Lebensrisiko.

Ausriß, das historische Foto. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung. Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/03/kuba-bloggerin-yoani-sanchez-schweigt-bisher-auf-ihrer-website-uber-das-treffen-mit-rechten-und-rechtsextremen-in-brasilien-keinerlei-erwahnung-des-freundschaftlichen-treffens-mit-diktaturaktivist-un/

“Wo sind unsere Toten?”
Reisewarnungen für Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/

Ausriß.
Wegen zunehmender sexueller Belästigungen in Nahverkehrsmitteln Brasiliens wurden in Rio de Janeiro bereits Metro-Sonderwaggons nur für Frauen eingeführt. In Sao Paulos Metro wurden auch 2012 zwei Frauen vergewaltigt. Die zuständige Stadtsekretärin für Frauenpolitik, Denise Motta Dau, nannte das Problem sexuellen Mißbrauchs, sexueller Belästigungen in Sao Paulo, darunter in den grauenhaft überfüllten Bussen, die das Rückgrat des Nahverkehrs bilden, „gravissimo“. Gleichzeitig wird Gewalt in jeder Art gegen Frauen kommerziell gefördert – u.a. durch auch für Kinder zugängliche Gewalt-Pornos , pornographische Popmusik, ekelhafteste gedruckte Gewalt-Pornographie, in denen stets Frauen die Opfer sind. Nicht zufällig steigen in Brasilien die Vergewaltigungsraten stark an.
Seit dem offiziellen Ende der Militärdiktatur 1985 ist die Zahl von Brasilianerinnen, die Opfer brutal-sadistischer Macho-Gewalt wurden, deutlich gestiegen, wie zahlreiche Studien zeigen. Frauen auf hohen Staatsposten haben diesen Trend keineswegs umgekehrt.
Machistische Vergewaltigungspraktiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/28/vergewaltigungen-in-bestimmten-brics-staaten-brasiliens-medien-berichten-ausfuhrlich/
Kastrieren von Vergewaltigern: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/08/brasilien-kastrieren-von-vergewaltigern-neuer-chef-der-menschenrechtskommission-des-abgeordnetenhauses-evangelikaler-pastor-feliciano-ist-dafur-hat-gesetzesprojekt-vergewaltiger-kastration-wird/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
A Organização Internacional do Trabalho (OIT) estabeleceu como meta a recuperação de cerca de 6 milhões de vítimas de trabalho escravo até 2015, o que corresponde a 30% das pessoas nessa situação atualmente. A ação foi definida na última reunião da OIT sobre o tema, em fevereiro, em Genebra, na Suíça, e terá um custo de cerca de US$ 15 milhões. O Brasil está entre os países-alvo da OIT para a recuperação de vítimas, ao lado de outros países da América Latina (Bolívia e Peru, por exemplo), da Ásia (China, Índia, Paquistão), da África (Etiópia, Nigéria, Zâmbia) e do Oriente Médio (Jordânia, Líbano).
O Sudeste asiático é a região que aparece nas estimativas da organização como a que mais reuniu casos de trabalho escravo em 2012, com mais de 11,7 milhões de pessoas. Em seguida estão a África (3,7 milhões), América Latina (1,8 milhões), Ásia (com 1,6 milhões, excluídos o Sudeste Asiático e o Oriente Médio), América do Norte e Europa (1,5 milhões) e o Oriente Médio (600 mil).
As estratégias da organização para 2013 e os próximos anos, de acordo com o documento A Estratégia da OIT, obtido pela Agência Brasil, são agrupadas em três prioridades: pesquisa e administração do conhecimento, eliminação do trabalho forçado de cadeias de produção globais e implementação de intervenções nacionais.
Sobre pesquisa e administração do conhecimento, a organização propõe a implementação de um observatório global, com informações estatísticas atualizadas sobre o tema e a publicação de pesquisas sobre trabalho forçado, com o foco na economia.
Em relação à eliminação do trabalho escravo das cadeias produtivas, as propostas são o apoio ao diálogo global e ao desenvolvimento de iniciativas em parceria entre os setores privado e público. No que diz respeito à implementação de intervenções nacionais, a OIT menciona o fortalecimento de capacidades nacionais, que empoderem vítimas em potencial; a prevenção do trabalho escravo; a documentação de experiências; e a mensuração dos impactos.
Sklavenarbeit unter Dilma Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/27/brasilien-sklavenarbeit-unter-dilma-rousseff-neue-verbreitungskarte-veroffentlicht-wer-denkt-das-es-in-brasilien-keine-sklaverei-mehr-gibt-wird-uberrascht-sein/

Kardinal Odilo Scherer während des Arbeiter-Gottesdienstes am 1. Mai 2010 in der überfüllten Kathedrale von Sao Paulo. Scherer verurteilte neben der Sklavenarbeit zudem die Niedrigstlohnpolitik in Brasilien sowie die weitverbreitete Prostitution, darunter die Kinderprostitution – und wandte sich dagegen, dies als Arbeit hinzustellen. Natürlich keinerlei Erwähnung der Gesellschaftskritik Scherers im deutschen Mainstream.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/