http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9157664.html
„O prometido e não cumprido
E o programa do partido
Tudo vira bosta…“ (Textauszug)
(Versprochen – nicht gehalten
Und das Programm der Partei
Tudo vira bosta)
http://www.youtube.com/watch?v=XTPV8cJoqSU
Rita Lee, Virada Cultural, Sao Paulo.
Korruption unter Lula-Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/11/impeachment-gegen-lula-wegen-des-parteien-und-stimmenkauf-skandals-ware-gerechtfertig-gewesen-lula-war-kommandant-der-mensalao-bande-betont-helio-bicudo-prasident-der-interamerikanischen-mensc/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/02/brasiliens-slums-die-krise-die-korruptionsfolgen/
Warnungen auf Zigarettenschachteln: In Brasilien Foto und konkrete Wirkungsbeschreibung, in Deutschland nur ein allgemeiner Spruch. Unterschiedliche Mentalitäten, soziokulturelle Auffassungen. Rauchen, Impotenz, Fötus. **
Tags: Brasilien, Deutschland, Fötus, Impotenz, Mentalität, soziokulturelle Auffassungen, Warnung vor Gesundheitsschäden, Zigaretten
“Das Gesundheitsministerium warnt: Der Gebrauch dieses Produkts vermindert, erschwert oder verhindert die Erektion.”
In Brasilien werden die konkreten Auswirkungen natürlich auch per Foto illustriert, ebenso wie bei Raucherkrebs.
Brasilien konkret, ohne Drumherumgerede: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/
17. März 2012
Quelle: Screenshot: BUND-LV Niedersachsen,17 März 2012
Der Umweltverband BUND (“Freunde der Erde”) reagiert unglaublich dreist auf die Panorama-Berichterstattung vom 15. März 2012 „Geld statt Widerstand-Wie sich Umweltverbände kaufen lassen“ und zündet Nebeltöpfe. In der Sendung wurde vom Wattenrat und von der BI „Rettet die Ems“ moniert, dass der BUND Stiftungsgeld gegen Bares bei der Planung des Wattenmeer-Wind“parks“ Nordergründe bei Wangerooge gegen die Zurückziehung einer Klage beim Verwaltungsgericht Oldenburg kassierte oder an der Ems gegen millionenschwere Ems-Fonds-Mittel mit dem Land Niedersachsen gekungelt wird, der dem desolaten Zustand der Ems bisher nichts genützt hat.
Wie Andrade gegenüber der Landespresse weiter erklärte, beginnen einige Industriebranchen wie die Autoindustrie bereits mit Entlassungen – Stahlerzeugung und Autoteile-Hersteller könnten folgen. Er kritisierte besonders die künstliche Aufwertung des Real wegen starker Zuflüsse spekulativen Kapitals – von Brasilia angelockt durch wachstumshemmende Rekordzinsen.
„Das Land durchläuft eine intensive Industrialisierung.“ Stuttgarter Nachrichten 2011
„Für 2011 und 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils ca. 3,7 und 4% (2010: 7,5%) BIP-Anteil gerechnet.“ Auswärtiges Amt
„In der Welt des Wachstums“: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/23/gruner-ministerprasident-winfried-kretschmann-in-brasilien-2011/
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/umweltverbaende103.html
Das Motto ist längst international bekannt: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände. Je mehr hochsubventionierte Alibi-Umweltverbände und Öko-Parteien, umso mehr durch Fakten und Studien nachgewiesene Naturvernichtung. Seit mindestens einem Jahrzehnt war überfällig, die Geschichte sogenannter Umweltverbände und Ökoparteien völlig neu zu schreiben.

“Und die Naturschutzverbände sind selbst Teil des windigen Systems geworden und keine Anwälte der Natur mehr, die kann man als Verbündete vergessen.” Manfred Knaake, Wattenrat Ostfriesland
16. März 2012
Screenshot: Panorama_Geld-statt-Widerstand_15Maerz2012
Ein Kommentar von Manfred Knake zur Fernsehsendung Panorama: „Geld statt Widerstand – wie sich Umweltverbände kaufen lassen“, Das Erste, 15. März 2012, 21:45h. So die Ankündigung:

“Und die Naturschutzverbände sind selbst Teil des windigen Systems geworden und keine Anwälte der Natur mehr, die kann man als Verbündete vergessen.” Manfred Knaake, Wattenrat Ostfriesland
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/
Laut Landesmedien wird in Lateinamerikas größter Demokratie durchschnittlich alle zwei Tage ein Obdachloser ermordet – die Zunahme der Morde lasse die Regierung an spezialisierte Polizeiwachen für das Heer der Straßenbewohner denken. Gemäß unvollständigen Zahlen seien von April 2011 bis Mitte März 2012 165 Obdachlose getötet worden, die Zahl der Mordversuche ist hoch. Immer häufiger werden Straßenbewohner angezündet, die in großen Städten wie Sao Paulo nachts meist in Gruppen an bestimmten Stellen der City schlafen.
Lula-Pressekonferenz in Berlin: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/
Neben Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Sklavenarbeit, Slum-Sondergerichten der Banditenkommandos zählt der Terror gegen Obdachlose zu den gravierenden Menschenrechtsverletzungen in Brasilien. In Brasilia mußte sich auf Druck der nationalen Obdachlosenbewegung selbst die Menschenrechtsministerin Maria do Rosario mit dem Thema befassen, nach dem, wie es hieß, in der Hauptstadt Brasilia ein Geschäftsmann Killer zwecks Liquidierung von Straßenbewohnern bezahlte.
Das Land und seine Regierung werden in Mitteleuropa gewöhnlich als „progressiv“ eingestuft. Brasilien liegt auf dem UNO-Ranking für menschliche Entwicklung auf Platz 84, weist die weltweit höchste Zahl an Morden – jährlich über 55000 – auf.
Schlafende Obdachlosen unter Hochstraße Sao Paulos 2012.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Tags: Brasilien, Fahrradwegenetz, Sao Paulo
Nicht mal Radwegenetz in Sao Paulo – Hinweis auf Umweltpolitik, Entwicklungsrückstand.
Laut Studie fahren 42 Prozent der jungen Autofahrer Sao Paulos ohne Führerschein – 83 Prozent räumten ein, bereits alkoholisiert gefahren zu sein, 49 Prozent nehmen Leute mit, die Marihuana oder andere Drogen konsumieren. In einer Stadt des Nordostens kamen auf fast 5000 Autos nur 44 Führerscheine, laut Landesmedien 2010. “Uma situacao absurdo e comum.”
„Wie die nationale Statistikbehörde jetzt mitteilte, wuchs die sechstgrößte Volkswirtschaft im vergangenen Jahr nur noch magere 2,7 Prozent, nach 7,5 Prozent im Jahr 2010. Und im Januar ist die Industrie des Landes um 2,1 Prozent geschrumpft gegenüber Dezember – das schlechteste Ergebnis seit der Krise 2008.
Die Industrie ist inzwischen der Bremsklotz der brasilianischen Konjunktur. Denn mit dem katastrophalen Jahresstart stagniert sie nun schon seit mehr als zwei Jahren. Hält die Schwäche an – und die Chance für eine kurzfristige Erholung im verbleibenden Rest des ersten Vierteljahrs ist eher gering –, dann könnte Brasiliens Industrie erstmals vier Quartale in Folge schrumpfen, befürchtet das Finanzinstitut Banco Itaú.“ Handelsblatt
Bislang war in den mitteleuropäischen Wirtschaftsmedien immer von rasantem Wachstum Brasiliens, von einer Boom-Wirtschaftslage die Rede, wurde u.a. auf der CeBIT 2012 in Hannover Brasiliens Wirtschaftssituation regelrecht bejubelt, obwohl die negativen Wirtschaftsdaten bereits jedermann, ob Politiker oder Wirtschaftsexperte, ausführlich vorlagen. Die Daten bestätigten schließlich nur die in Brasilien jedermann seit Anfang 2011 bekannte, u.a. von gravierender Deindustrialisierung gezeichnete Lage. Brasiliens Qualitätsmedien machen sich nach wie vor über Dilma Rousseffs Statements auf der CeBIT lustig, weisen auf jüngste OECD-Bewertungen zu Brasilien sowie Wachstumszahlen anderer Länder von 2011: Mexiko 3,9%, Südafrika 3,1 %, Indonesien 6,5 %, Südkorea 3,6 %.Während Rousseffs Regierungskurs in Mitteleuropa teils überschwenglich gelobt wird, stand dieser seit Beginn der Amtszeit 2011 unter starker Kritik der brasilianischen Gesellschaft – Rousseffs Wirtschaftsequipe wird sogar als „verwirrt“ und dillettantisch eingestuft.Welche hohen sozialen Kosten der jetzige Regierungskurs bewirkt, wird gewöhnlich im Ausland ausgeblendet.
Wie angesichts der „mageren 2,7 Prozent“(Handelsblatt) auf der CeBIT Brasiliens Wirtschaftssituation gefeiert wurde:
“Brasilien gilt insgesamt als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt.”(CeBIT-Pressemitteilung)
„Boom-Nation Brasilien“.
„Das Land durchläuft eine intensive Industrialisierung.“ Stuttgarter Nachrichten 2011
„Für 2011 und 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils ca. 3,7 und 4% (2010: 7,5%) BIP-Anteil gerechnet.“ Auswärtiges Amt
„In der Welt des Wachstums“: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/23/gruner-ministerprasident-winfried-kretschmann-in-brasilien-2011/
Als Partnerland der CeBIT 2012 präsentiert sich Brasilien als wichtige ITK-Nation mit großen Wachtumspotenzialen und einer innovativen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
In der IT-Branche zeigt sich Brasilien als ebenso beweglicher wie schussgewaltiger Player. Die Hightech-Nation am Zuckerhut überzeugt vor allem durch Innovationskraft, Serviceorientierung und durch ein enormes Marktpotenzial: Für 2012 prognostiziert das Marktforschungsinstitut Eito dem ITK-Markt einen Anstieg um 6 % auf 92 Mrd. Euro. Brasilien gilt insgesamt als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. (CeBIT)
“Mit wahnsinnigen Zahlen in allen Wirtschaftszweigen ist es bald eines der wichtigsten Länder der Welt.” (Die Welt)
Ausriß. Angeli-Karikatur der größten Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zur aktuellen Lage.