http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Brasilianer, die deutsche Städte wie München, gar Amsterdam besuchen, sind regelrecht geschockt, tief verwundert über die Selbstverständlichkeit, mit der selbst Seniorinnen über achtzig das Fahrrad benutzen, ganz entspannt durch die City radeln. In Brasilien schließlich absolut undenkbar – Fahrradfahrer gelten selbst in Lateinamerikas Kulturhauptstadt Sao Paulo immer noch als Exoten. Ein Radwegenetz fehlt, obwohl die Grünen in der Präfektur sogar den Umweltsekretär stellen. Zwar nehmen Verkehrschaos und Luftvergiftung ständig zu, verhindern indessen die politisch Verantwortlichen ganz im Sinne der entsprechend interessierten Wirtschaftszweige, wenigstens einige Fahrradwege entlang der wichtigsten Stadtrouten zu installieren. Zumal die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Radfahrer ebenso zunimmt wie der Protest von Umwelt-und Gesundheitsexperten gegen eine absolut stupide und reaktionäre Verkehrspolitik. Vor allem armen Brasilianern bleibt auch in Städten wie Sao Paulo angesichts horrender Fahrpreise schlicht nichts weiter übrig, als das Fahrrad zu benutzen – immer mehr „Ciclistas“ bezahlen das mit dem Leben.
http://www.abenteuerbrasilien.de/2013/11/fahrradfahren-in-sao-paulo-ein-selbstversuch-und-plaedoyer/


“Coletivo Urubus” – Künstlerischer Protest gegen Naturzerstörung, hohe Luftvergiftung in Sao Paulo, die City-Bäume absterben läßt. “Praca da Republica”.
Im jüngsten Falle überfuhr der Sohn des reichsten Brasilianers Eike Batista mit dem Sportwagen Mercedes SLR MCLaren in hoher Geschwindigkeit bei Rio de Janeiro einen dreißigjährigen Radfahrer. Thor Batista erhielt bereits in der Fahr-Probezeit fünf Strafen wegen überhöhter Geschwindigkeit, hätte deshalb laut Gesetz die Fahrerlaubnis verlieren müssen, melden Landesmedien. http://g1.globo.com/rio-de-janeiro/noticia/2012/03/advogado-de-familia-de-vitima-pode-acionar-rj-por-acidente-de-thor.html
Kurios-stumpfsinnig wirken staatliche Initiativen, die Radfahren als reines Freizeitvergnügen definieren. So sind in Sao Paulo sogenannte „Ciclofaixas“, für Radfahrer vorgesehene Straßenabschnitte, nur am Wochenende zu bestimmten Zeiten nutzbar – während die Menschen, wie nicht zuletzt Studien ergeben, das Rad wie in den zivilisierten Ländern auch für die Fahrt zur Arbeit nutzen wollen. Sao Paulos Radfahrerverband verwies auf Fakten, die den gewöhnlich in Mitteleuropa nicht begriffenen Kontrast zwischen Politikerversprechen, per Gesetz garantierten Rechten und der völlig andersgearteten Realität illustrieren: Danach existieren in Sao Paulo sogar Gesetze für die Einführung von Radwegen – die indessen wie üblich nicht eingehalten wurden. Bereits 2004 war die Schaffung von 367 km Radwege-Infrastruktur gesetzlich verordnet worden…Sogenannte Verkehrsexperten sprechen dem Fahrrad auch 2012 die Priorität ab. Sao Paulo sei keine Stadt für Fahrräder, habe dafür weder Platz noch Struktur. Dabei existiert immerhin das Phänomen, daß gemäß Messungen Fahrradfahrer in Sao Paulo auf zahlreichen wichtigen Routen trotz fehlender Radwege im Durchschnitt rascher zum Ziel kommen als Autos und Busse – vor allem, weil Dauerstaus umfahren werden können. Seit 2008 beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit in Sao Paulo zwischen 17 und 20 Uhr nur noch 15 Stundenkilometer – was, wie es heißt, dem Tempo eines Huhns entspreche. Die bizarre öffentliche Diskussion vor Rio+20 über den Sinn des Fahrrads weist auf die erstaunliche Unfähigkeit brasilianischer Autoritäten, fortschrittliche Verkehrsmodelle des Auslands zur Kenntnis zu nehmen, bzw. begreifen zu wollen. Einschlägige wirtschaftliche Interessen herrschen ungebremst.
Wie Experten betonen, wurde der Bahnverkehr gezielt zerschlagen, damit die Multis mit LKW und Bussen Riesengewinne machen konnten. Jeder ausländische Tourist stellt erstaunt fest, daß zwischen den 430 Kilometer voneinander entfernten Millionenstädten Rio de Janeiro und Sao Paulo, den wichtigsten Wirtschaftszentren, nur enorme Busflotten verkehren, weil der viel effizientere und umweltschonendere Zugverkehr eingestellt worden ist.
Wer sich in den wichtigsten Teilstaaten Sao Paulo, Minas Gerais und Rio de Janeiro umsieht, macht die Entdeckung, daß dort der Eisenbahn-Passagierverkehr bereits relativ gut entwickelt war, dann indessen zugunsten des teureren, unbequemeren und umweltschädlichen Busverkehrs und der Bushersteller fast völlig eingestellt worden ist. So war es allen Ernstes bis 1986 möglich, beispielsweise die Weltkulturerbe-Barockstadt Ouro Preto von Rio de Janeiro aus mit dem Zug zu erreichen. Heute ist man auf enge, laute, schlecht belüftete Fernbusse angewiesen, die auf Holperpisten nur zu oft im Schneckentempo vorwärtskriechen, in ungezählten Staus steckenbleiben. Kommt noch die Berieselung durch Zwangs-TV mit Horrorfilmen hinzu, werden Bus-Fernfahrten in Brasilien nur zu oft zu einer ungemein stressenden Strapaze. Während der Lula-Rousseff-Amtszeit hatte Forderungen der Öffentlichkeit nach einer Rückkehr zum Ausbau des Passagier-Zugverkehrs etwa nach europäischem Vorbild vorhersehbar keinerlei Erfolg.
Während die PKW im Großraum Sao Paulos zunehmend nur noch im Kriechgang vorankommen, stellen die Qualitätsmedien in ihren Analysen heraus, daß Personenzüge eine Geschwindigkeit zwischen 100 und 150 Kilometern per Stunde erreichen, die billigste, schnellste, am wenigsten umweltvergiftende und sicherste Verkehrsart seien. (O Estado de Sao Paulo 2012)
Stelle des Gedenkens an die 2012 auf der Avenida Paulista von Sao Paulo getötete Biologin Juliana Dias. Absolut bizarr, daß diese Avenida immer noch keinen Radweg besitzt – Hinweis auf groteske Entwicklungsrückstände.
Brasiliens Umweltexperte Fabio Feldmann:“Es ist keineswegs originell, noch einmal zu bekräftigen, daß das Verhalten der Menschen im Straßenverkehr den Grad der Zivilisiertheit einer Gesellschaft widerspiegelt.“(2012)
2012 führte zu öffentlichen Diskussionen, daß die Dauerstaus auf den Fernstraßen zu den Stränden bei Sao Paulo ständig zunähmen, die Fahrt statt der früher ein bis zwei Stunden inzwischen bis zu sieben Stunden dauere. Von nicht wenigen Brasilianern wird dies auf die unter Lula-Rousseff verfolgte Verkehrspolitik zurückgeführt, die zwecks Begünstigung der Automultis den ökologischen, preisgünstigen Schienen-Nahverkehr, der der Bevölkerungsmehrheit dienen würde, zielgerichtet benachteilige. In den Informationsradios wurde 2012 von Brasilianern auf den Bahn-und S-Bahn-Verkehr in Mitteleuropa als nachahmenswertes Beispiel verwiesen. Hätte Brasilien ein solches Verkehrssystem, käme es nicht zu den immer absurderen Staus, die mit enormer Luftvergiftung, viel höherem Kraftstoffverbrauch und Streß verbunden seien. Indessen existierte bereits ein relativ gut ausgebautes Schienennetz in Brasilien, konnte man sogar von Sao Paulo mit dem Zug an die Küste fahren, gab es Bahnstrecken entlang der Küste. Jedoch wurden diese Zugverbindungen von interessierter Seite aus den bekannten Gründen gestoppt, zerstört. In diesem Zusammenhang werden stets Lulas sehr gute Beziehungen zu den Automultis betont.
An sich eine gute Erklärung,warum Geier häufig an Windkraftanlagen verunglücken, nur die Schlussfolgerung ist äußerst fragwürdig: Zur Verhinderung von Kollisionen wird die Entwicklung von günstigen Nahrungshabitaten empfohlen, vielleicht mit Beschilderung für die Geier?
http://www.britishbirds.co.uk/news-and-comment/why-are-vultures-so-vulnerable-to-collisions
British Birds
Why are vultures so vulnerable to collisions?
Published on 14 March 2012 in News and comment
Vultures are colliding with wind turbines because they cannot see the way ahead, according to research by University of Birmingham scientists published yesterday in Ibis.
„Der große chinesische Sprung nach vorn und die brasilianische Stagnation der letzten 30 Jahre erklären sich aus den Investitionen in Technologie und Bildung. In den letzten Monaten hat die brasilianische Industrie schlechteste Ergebnisse einstecken müssen.“ Brasilien sei bei der Industrie-Produktivität auch gegenüber lateinamerikanischen Ländern zurückgefallen – Chile erhöhte die Produktivität um 82,11 %, Argentinien um 16,98 %.“
Die andere Sicht:
„Das Land durchläuft eine intensive Industrialisierung.“ Stuttgarter Nachrichten 2011
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/02/die-brasilianische-volkswirtschaft-wachst-rasant-cebit-einschatzung-zum-partnerland-brasilien-2012/
„Für 2011 und 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils ca. 3,7 und 4% (2010: 7,5%) BIP-Anteil gerechnet.“ Auswärtiges Amt
„In der Welt des Wachstums“: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/23/gruner-ministerprasident-winfried-kretschmann-in-brasilien-2011/
Wie das Handelsblatt 2011 meldete, hatte sich die Zahl der Übernahmen brasilianischer Konzerne durch ausländische Unternehmen seit 2009 verdoppelt. Deutsche Konzerne hätten wie nirgendwo sonst auf der Welt Schlüsselpositionen in der Industrie. Diese Konzerne hätten mehr in Automobilbau, Chemie, Pharmazie, Elektrotechnik und Maschinenbau investiert als in China.
SWOT-Analyse Brasilien
Strengths (Stärken)
http://www.projektwerkstatt.de/oekofilz/5_2wirtschaft.pdf
Tags: , Manfred Knake, Wattenrat Ostfriesland, Windkraft-Bluff
http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9157664.html
Wie es in dem Medientext weiter heißt, leisten Brasiliens Atomkraftwerke Angra 1 und 2 einen effizienten und sicheren Beitrag zur nationalen Stromversorgung. Die Tatsache, daß daß der Unfall von Fukushima zu keinen Todesopfern durch Strahlung geführt habe, bestätige, daß Atomenergie grundsätzlich sicher sei.
Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.
“Errichtet wird der Meiler übrigens vom französischen Staatsunternehmen Areva.” Schwäbisches Tagblatt
Vielleicht sickert ja irgendwann bis Schwaben durch, daß Areva ein deutsch-französisches Gemeinschaftsunternehmen ist: http://de.areva.com/DE/areva-deutschland-223/areva-deutschland.html
“Willkommen bei der AREVA NP GmbH
AREVA NP, ein Unternehmen von AREVA und Siemens, ist das weltweit führende Kerntechnikunternehmen. An unseren Standorten in Frankreich, Deutschland und den USA setzen sich rund 18.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür ein, dass Kernkraftwerke rund um den Globus ihren Beitrag zu einer sicheren, wettbewerbsfähigen sowie Kohlendioxid-freien und damit umweltschonenden Stromversorgung leisten.”(Zitat Firmenwebsite)
Doppelseitige Regierungspropaganda in Zeitungen für das neue Atomkraftwerk “Angra 3? bei Rio de Janeiro:
“Energia para novos tempos”. (Energie für neue Zeiten)
“Brasilien war noch nie so stark. Es ist eine neue Zeit. Eine Zeit von Wachstum und Entwicklung.”
Auf dem 3. Forum für Atomenergie in Rio de Janeiro bekräftigte jetzt das Staatsunternehmen Eletronuclear, daß in den nächsten Jahren eine ganze Serie von Atomkraftwerken wie vorgesehen gebaut werde.
Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.
Deutsche Umweltpolitik im Ausland: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/thyssenkrupp-neues-stahlwerk-erhoht-den-co2-ausstos-von-rio-de-janeiro-um-763-prozent-melden-landesmedien-der-preis-des-fortschritts-o-precocruel-do-progressonoblat/
Brasiliens Uranproduktion: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/07/brasiliens-florierende-uranproduktion-2016-neue-uranfabrik-in-santa-quiteria-teilstaat-ceara/
Rio+20 und die Spesenritter(Hotels inzwischen ausgebucht): http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/26/rio20-und-die-immergleichen-spesenritter-rio-de-janeiros-hotels-fur-die-zeit-der-uno-konferenz-bereits-zu-94-prozent-ausgebucht-laut-landesmedien/
Tags: Atomkraftwerk Angra 3 bei Rio de Janeiro, Brasiliens Atompolitik mit deutscher Hilfe, Christian Wulff
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Wie es hieß, habe Wulff gegenüber Rousseff auf internen Druck zugunsten der Aufkündigung der Exportbürgschaft hingewiesen, die dem zuständigen deutsch-französischen Nuklearkonzern AREVA gewährt worden sei. Ein brasilianischer Regierungsfunktionär habe kommentiert, daß bislang anzunehmen sei, daß Deutschland den Kontrakt nicht einseitig breche – und sei es aus Imagegründen. Es handele sich um eine Bürgschaft über 1,5 Milliarden Euro.
Wulff in Synagoge von Sao Paulo.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Brasilien hat rund 195 Millionen Einwohner. Zum Vergleich – in Deutschland, mit rund 82 Milllionen Einwohnern, wurden 2010 insgesamt 7724 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung registriert.
Im Teilstaat Rio de Janeiro – rund 14 Millionen Bewohner – wurden 2010 insgesamt 4467 Fälle von Vergewaltigung registriert, bei beträchtlicher Dunkelziffer. Schlagzeilen machten 2011 Fälle vergewaltigter Mädchen in Nahverkehrsbussen – darunter einer Zwölfjährigen.
In Brasilien ist die Vergewaltigungsrate im nördlichen Amazonasteilstaat Roraima den brasilianischen Angaben zufolge am höchsten.
Besonders viele Vergewaltigungen ereignen sich in Slum mit starker Präsenz der Banditenkommandos und ihrer Sondergerichte: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/15/brasiliens-slum-sondergerichte-der-banditen-diktatur-in-zeiten-neoliberaler-herzenskalte-video-anklicken/
Brasilien liegt auf dem UNO-Ranking für menschliche Entwicklung an 84. Stelle.

Protestaktion in Sao Paulo verurteilt hohe Rate an Gewalt gegen Frauen in Lateinamerikas größter Demokratie.
15-jähriger Bulgare vergewaltigt 64-jährige Deutsche in Düsseldorf: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/junge-vergewaltigt-joggerin-33019772.bild.html
http://fantastico.globo.com/Jornalismo/FANT/0,,MUL1679150-15605,00.html
Dem TV-Bericht zufolge befindet sich das Wrack etwa 85 Kilometer vor Florianopolis – damals habe es sieben Überlebende gegeben.
http://www.u-boot-zentrale.de/1943.html
Laut U-Boot-Zentrale sank U-513 am 19. Juli 1943.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,774800,00.html
Junge mit Hakenkreuzdrachen in Sao Paulos Ibirapuera-Stadtpark, siebziger Jahre.
In Brasilien reißt die öffentliche Debatte über die Gründe des niedrigen BIP-Wachstums und der Deindustrialisierung – in europäischen Analysen auch Anfang 2012 als Boom definiert – nicht ab. Die brasilianischen Wirtschaftsmedien stellen heraus, daß von allen lateinamerikanischen Staaten 2011 nur Guatemala und El Salvador eine niedrigere Wachstumsrate aufweisen als Brasilien mit offiziell 2,7 % . Argentinien habe 8,8 %, Uruguay 5,5 %, Mexiko 3,9 %, Ecuador 9%, Venezuela 4,2 % erreicht. Wünschenswerte für Brasilien, so die einheimischen Fachleute, wäre eine jährlich Wachstumsrate von 6 %.
Im Ranking der Produktivität liege Brasilien in Lateinamerika lediglich an 15. Stelle, hinter Guatemala. Argentinien liege dagegen an 3., Chile an 4. und Mexiko an 5. Stelle. Zu den Hauptproblemen Brasiliens werden u.a. ungenügende Investitionen, fehlende Fachkräfte und schlechte Infrastruktur gerechnet. Industriegüter ließen sich derzeit billiger in den USA produzieren als in Brasilien. Als Gründe werden die infolge der spekulationsfördernden rekordhohen Realzinsen überbewertete Landeswährung Real, aber auch Arbeits-und Energiekosten genannt. Die Energiepreise zählen zu den höchsten der Erde. Fabriken werden in den verschiedensten Industriebranchen geschlossen, darunter Chemie, Textilien, Autoteile. Automultis importieren Teile aus ihren Herkunftsländern, statt weiter Teile in Brasilien herzustellen, hieß es.
„Das Land durchläuft eine intensive Industrialisierung.“ Stuttgarter Nachrichten 2011
„Für 2011 und 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils ca. 3,7 und 4% (2010: 7,5%) BIP-Anteil gerechnet.“ Auswärtiges Amt
„In der Welt des Wachstums“: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/23/gruner-ministerprasident-winfried-kretschmann-in-brasilien-2011/
Ausriß. Karikatur der größten brasilianischen Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zum schwachen Bruttosozialprodukt 2011.
Thor Batista erhielt bereits in der Fahr-Probezeit fünf Strafen wegen überhöhter Geschwindigkeit, hätte deshalb laut Gesetz die Fahrerlaubnis verlieren müssen, melden Landesmedien.
Milliardär Eike Batista: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/08/brasiliens-reichster-unternehmer-eike-batista-justiz-in-chile-stoppt-bau-seines-kohlekraftwerks-wegen-umweltproblematik/