„Ein noch so kräftiger Zuwachs an Windkraft geht nicht immer mit einer kräftig steigenden Einspeisung einher. Die Erfahrung machte in den vergangenen Jahren Rheinland-Pfalz. Obwohl das Land seine Windkraft vor zwei Jahren in kurzer Zeit um immerhin 14 Prozent ausgebaut hatte, sank die Einspeisung sogar geringfügig. Der Gund: Es wehte weniger Wind als in den Jahren zuvor.“
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/
Tags: Obdachlose in Brasilien, Sozial-und Menschenrechtsprobleme in Brasilien
Leben mit dem Einkaufswagen 2012 – einziger “Besitz”. Wegen Minimalernährung, schlechtem Gesundheitszustand brechen viele Obdachlose in Städten – wie hier in Sao Paulo – regelrecht erschöpft zusammen, schlafen direkt an sehr lauten Straßen.
http://www.pro-regenwald.de/news/2012/03/02/Schon_jenseits_Greenwashing
Rio+20 und die Spesenritter(Hotels inzwischen ausgebucht): http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/26/rio20-und-die-immergleichen-spesenritter-rio-de-janeiros-hotels-fur-die-zeit-der-uno-konferenz-bereits-zu-94-prozent-ausgebucht-laut-landesmedien/
http://www.youtube.com/watch?v=L_tKGLAHjQA
Meiste Slums von Rio de Janeiro befriedet, laut deutschen Medienberichten.
“Wir sind das Land, wo man am meisten mordet”: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/13/brasilienwir-sind-das-land-wo-man-am-meisten-in-der-welt-mordet-groste-nationale-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-2012/
„Zwischen 2004 und 2007 wurden in Brasilien mehr Menschen gewaltsam getötet als in den 12 wichtigsten kriegerischen Konflikten der Erde dieser Jahre…Der Schauplatz der Gewalt, die harte Realität der Slumperipherien, veränderte sich wenig.“ Miguel Reale Junior, Rechtsexperte, Ex-Justizminister, in Qualitätszeitung O Estado de Sao Paulo 2013
Leonardo Boff kritisiert das Urteil des Obersten Gerichts, die Vorgehensweise des schwarzen Präsidenten des Obersten Gerichts, Joaquim Barbosa. Es sei bestraft worden gegen die Prinzipien des Rechts. http://site.adital.com.br/site/noticia.php?lang=PT&cod=78939
Boffs Kritik sagt sehr viel über ihn selbst, seine Wertvorstellungen.
„Säuberungen“ in Slums:
Mitte März 2012 wurde in Sao Paulo laut Medienberichten ein 59-jähriger Mann lediglich wegen einer anonymen Anzeige bei der Polizei davor bewahrt, von einem Sondergericht liquidiert zu werden. Polizisten trafen noch rechtzeitig ein, um den bereits vom Banditen-Sondergericht sadistisch gefolterten, völlig unschuldigen Mann vor dem Tod zu bewahren. Ohne die Anzeige wäre er wie ungezählte andere Brasilianer „abgeurteilt“ und „hingerichtet“ worden.
http://www.friedenskooperative.de/ff/ff03/1-31.htm
Sollte sich doch jemand für die gravierende Menschenrechtslage Brasiliens interessieren, braucht er bei Google lediglich „tribunal do trafico“ oder „tribunal do crime“ einzugeben und findet zahlreiche weitere Beispiele für die Aktivitäten der Sondergerichte in Lateinamerikas größter Demokratie. Per Google läßt sich ebenso leicht herausfinden, wer von zuständiger Seite, Mainstream inbegriffen, zu diesen Fakten schweigt, auch im Vorfeld von Rio+20…
„As cenas de terror eram feitas próximo ao corpo de um outro homem com sinais de espancamentos. O homem torturado de 34 anos, foi levado para o Hospital Souza Aguiar, no Centro, com ferimentos feitos com machado, um tiro na barriga, outro na perna direita, e o braço quebrado.“ (O Dia)

Opfer der Banditen-Diktatur in Rio, Ausriß. In Lula-Amtszeit lebendig verbrannt – laut Presseberichten. “julgada, queimada e morta”. Den Angaben zufolge wurde die Frau von einem Banditen-Sondergericht vor der grausamen Hinrichtung auch sadistisch gefoltert, wie entsprechende Wunden am Körper zeigten. Die Frau befand sich mit ihren fünf kleinen Enkeln in der Kate, als sie von den Banditen herausgezerrt und zur “microondas”-Stelle gestoßen wurde. Der Fall erregte bei sogenannten Dritt-Welt-NGO keinerlei Aufmerksamkeit – die Fortexistenz der Slum-Sondergerichte war natürlich auch auf den Weltsozialforen in Brasilien nie ein Thema.Auch der gefolterte und lebendig verbrannte TV-Reporter Tim Lopes wurde Opfer eines Slum-Sondergerichts.
Vergewaltigungspraktiken in BRICS-Staaten: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/28/vergewaltigungen-in-bestimmten-brics-staaten-brasiliens-medien-berichten-ausfuhrlich/
Brasilianische Mentalität: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/01/brasilien-nachtclub-tragodie-soziokulturelle-faktoren-therapeut-jorge-forbes-analysiert-bereits-2008-politisch-unkorrekte-mentalitatsaspekte-der-spiegel-2013/
Lula-Pressekonferenz in Berlin: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/
http://www.estadao.com.br/noticias/impresso,policia-acha-covas-de-tribunal-do-crime,627049,0.htm
In Sao Paulo berichteten die Medien u.a. 2010 über derartige Sondergerichte in der Megacity, die Menschen lebendig verbrennen. Ein Foto zeigt Polizisten mit Überresten einer Leiche – die Bildunterschrift lautet:“Leiche des Opfers eines Tribunals des Verbrechens wird abtransportiert.“
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1651902/
Die Banditenkommandos unterhalten ebenso wie deren Sondergericht landesweit geheime Friedhöfe – „Verschwundene“ gehen laut Landesmedien nicht in die offizielle Mordstatistik ein.
Der katholische Favela-Priester Luis Antonio Pereira Lopes in Rio de Janeiro im Website-Interview:“Die Polizei kommt in die Favelas und ist morgen wieder weg – doch die Banditenkommandos bleiben.“

Zeitungsausriß.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/
Rio de Janeiros Waffen-Rap – anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/hit-der-fusball-wm-in-sudafrika-rap-das-armas-aus-rio-de-janeiro-musik-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-anklicken-zeitgeist/
Scheiterhaufen-Rap, anklicken: http://www.topfunk.net/musica/mr-catra-e-raffa-microondas/
In Rio de Janeiros Slum-Region „Complexo da Maré“ ist die Polizei bei einem Einsatz den Angaben zufolge zufällig auf ein Sondergericht gestoßen, das bereits einen Mann gefoltert und erschossen hatte, während ein weiterer zur Exekution vorgesehen war und gerade sadistische Folterungen erlitt. Die Banditen des Sondergerichts hatten ihm bereits einen Teil des Fußes abgetrennt, er schwebt in Lebensgefahr. Sondergerichte dieser Art sorgen in den brasilianischen Slums unter Millionen von Menschen für ein Klima von Angst und Terror – in in neoliberalen Ländern Europas stoßen derartige Fakten seit Jahren fast durchweg lediglich auf Desinteresse und extreme Herzenskälte.
“Brasilien ist eine stabile Demokratie und respektiert die Menschenrechte.” Staatspräsidentin Dilma Rousseff bei der Stimmabgabe 2012 in Porto Alegre, laut Landesmedien.
Lula-Pressekonferenz in Berlin: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/
„As cenas de terror eram feitas próximo ao corpo de um outro homem com sinais de espancamentos. O homem torturado de 34 anos, foi levado para o Hospital Souza Aguiar, no Centro, com ferimentos feitos com machado, um tiro na barriga, outro na perna direita, e o braço quebrado.“ (O Dia)

Opfer der Banditen-Diktatur in Rio, Ausriß. In Lula-Amtszeit lebendig verbrannt – laut Presseberichte. “julgada, queimada e morta”. Den Angaben zufolge wurde die Frau von einem Banditen-Sondergericht vor der grausamen Hinrichtung auch sadistisch gefoltert, wie entsprechende Wunden am Körper zeigten. Die Frau befand sich mit ihren fünf kleinen Enkeln in der Kate, als sie von den Banditen herausgezerrt und zur “microondas”-Stelle gestoßen wurde. Der Fall erregte bei sogenannten Dritt-Welt-NGO keinerlei Aufmerksamkeit – die Fortexistenz der Slum-Sondergerichte war natürlich auch auf den Weltsozialforen in Brasilien nie ein Thema. Entsprechende brasilianische Presseberichte waren keineswegs selten, erschienen teilweise als Aufmacher mit Schlagzeilen in Qualitätsmedien – just während der Lula-Rousseff-Amtszeit:“O Tribunal do trafico em acao.“ Auch der gefolterte und lebendig verbrannte TV-Reporter Tim Lopes wurde Opfer eines Slum-Sondergerichts. In Sao Paulo berichteten die Medien u.a. 2010 über derartige Sondergerichte in der Megacity, die Menschen lebendig verbrennen. Ein Foto zeigt Polizisten mit Überresten einer Leiche – die Bildunterschrift lautet:”Leiche des Opfers eines Tribunals des Verbrechens wird abtransportiert.”
2013 startet Deutschlandjahr in Brasilien: http://www.alemanha-e-brasil.org/de

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013

Ausriß, Rio de Janeiro. Das Kleinkind, dieMutter, „die Leichen der zwei Diebe, ermordet von Banditen“.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/
Brasilien belegt auf dem UNO-Ranking für menschliche Entwicklung nur Platz 84, liegt indessen bei der Mordzahl weltweit an der Spitze.
Ausriß:“Crack wurde zur Epidemie.“ Gesundheitsminister Padilha
Gemäß mitteleuropäischen Analysen handelt es sich indessen um Boom, rasantes Wachstum. Wie die OECD weiter mitteilte, wächst Brasiliens Bruttoinlandsprodukt unter dem Durchschnitt der G-20-Länder – Brasiliens Wirtschaftsmedien sprechen in Bezug auf das schwache Wachstum 2011 von „Fiasko“ – das Thema der Wirtschaftspolitik unter der Rousseff-Regierung wird seit der Bekanntgabe der offiziellen BIP-Daten in der Öffentlichkeit heftig diskutiert, wobei viele Unterschiede zu den in Mitteleuropa üblichen Bewertungen offensichtlich werden. So debattieren inzwischen sogar die brasilianischen Gewerkschaften bei Treffen mit der Regierung über den laut Industriellenverband FIESP „dramatischen Prozeß der Deindustrialisierung“, während Brasilien in Mitteleuropa gewöhnlich als stetig erstarkende Industrienation gefeiert wird. FIESP nennt als Konsequenz der Deindustrialisierung und des schwachen Wirtschaftswachstums, daß just die Industrie mit ihren qualifizierten Stellen und guten Löhnen nicht in der Lage ist, jene Masse junger Menschen zu absorbieren, die auf den Arbeitsmarkt drängt. 2011 seien unterm Strich keinerlei neue Stellen geschaffen worden. FIESP wirft der Rousseff-Regierung vor, bestenfalls mit ineffizienten Maßnahmen auf die Lage zu reagieren, während der Kurs Brasilias aus Europa höchstes Lob erhält.
Ausriß – Gewerkschaften diskutieren mit Dilma Rousseff wegen der fortschreitenden Deindustrialisierung.
Vergleich mit Argentinien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/01/brasiliens-wirtschaftsboom-nationale-experten-weisen-auf-deindustrialisierung-land-ist-dekadenter-produzent/
„Deindustrialisierung nur ein Mythos?“: http://brasilienaktuell.blogspot.com/2011/01/ist-die-deindustrialisierung-brasiliens.html
„Brasiliens Industrie geht den Bach runter“: http://www.ftd.de/politik/international/:schwellenlaender-brasiliens-industrie-geht-den-bach-runter/60104754.html
Wirtschaftswachstum 2011 entgegen Regierungsprognosen unter dem von Deutschland sowie der anderen BRIC-Staaten:
http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:cebit-2012-hannover-feiert-brasilien/70003398.html
Ausriß. Angeli-Karikatur der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zur aktuellen Lage.
Wie es hieß, handelte es sich um das wichtigste Wahlkampfversprechen Rousseffs von 2010 für die öffentliche Sicherheit Brasiliens, das auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung nur den 84. Platz belegt. Indessen sei bis heute kein einziger Real für das UPP-Programm ausgegeben worden. Nun sollten die für die 2883 UPPs vorgesehenen Mittel der Bekämpfung des Crack-Business sowie der Grenzbewachung dienen. Renommierte Sicherheitsexperten wie Luiz Eduardo Soares sprachen angesichts der Wahlkampfzusagen von „Wahl-Demagogie“.
In der Praxis bedeutet dies, daß nach wie vor ungezählte Elendsviertel Brasiliens dem Terror der Banditenkommandos des organisierten Verbrechens ausgeliefert bleiben.
Laut Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ werden Rousseff-Wahlversprechen vergessen oder neuformuliert. „Ihre Regierung lernte nicht einmal zu erklären, warum sie sowenig von dem realisierte, das sie zu realisieren geschworen hatte.“
Ausriß. Angeli-Karikatur der größten Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zur aktuellen Lage.
Tags: Brasiliens soziokulturelle Faktoren, Gewaltkultur in Rio de Janeiro
Ausriß O Globo.
In Brasilien werden täglich laut offiziellen Angaben durchschnittlich 137 Morde verübt, die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein. “Pais registra um Carandiru por dia.”
Ausriß März 2012.
„Boaventura hat Sehnsucht nach der Diktatur. Felinto betont, daß die Folter nötig war. Olinto meint, daß Einkerkerungen und Tötungen gerechtfertigt waren. Frota sagte, daß man in dieser Zeit gut lebte.“
Übereinstimmungen mit Einschätzungen von damals und heute in Brasilien lebenden Mitteleuropäern sind sicher reiner Zufall. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/19/gestapo-folter-unter-brasiliens-diktator-getulio-vargas-trager-des-bundesverdienstkreuzes-der-fall-des-deutschen-harry-berger/
“Wo sind unsere Toten?”http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Diktaturopfer – getötete Regimegegnerin, Foto von kirchlichen Menschenrechtsaktivisten.
Die 21 Jahre währende, nazistisch orientierte Diktatur begann mit dem Militärputsch von 1964 – 1969 schloß Bonn mit dem Militärregime laut Jahreschronik ein Kulturabkommen.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Pressefreiheit in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/26/brasiliens-medien-berichten-in-groser-aufmachung-uber-den-absturz-auf-dem-pressefreiheit-ranking-von-reporter-ohne-grenzen-warum-brasilien-aus-mitteleuropa-soviel-lob-erhalt/
„Errichtet wird der Meiler übrigens vom französischen Staatsunternehmen Areva.“ Schwäbisches Tagblatt
Vielleicht sickert ja irgendwann bis Schwaben durch, daß Areva ein deutsch-französisches Gemeinschaftsunternehmen ist: http://de.areva.com/DE/areva-deutschland-223/areva-deutschland.html
“Willkommen bei der AREVA NP GmbH
AREVA NP, ein Unternehmen von AREVA und Siemens, ist das weltweit führende Kerntechnikunternehmen. An unseren Standorten in Frankreich, Deutschland und den USA setzen sich rund 18.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür ein, dass Kernkraftwerke rund um den Globus ihren Beitrag zu einer sicheren, wettbewerbsfähigen sowie Kohlendioxid-freien und damit umweltschonenden Stromversorgung leisten.”(Zitat Firmenwebsite)
Doppelseitige Regierungspropaganda in Zeitungen für das neue Atomkraftwerk “Angra 3″ bei Rio de Janeiro:
“Energia para novos tempos”. (Energie für neue Zeiten)
“Brasilien war noch nie so stark. Es ist eine neue Zeit. Eine Zeit von Wachstum und Entwicklung.”
Auf dem 3. Forum für Atomenergie in Rio de Janeiro bekräftigte jetzt das Staatsunternehmen Eletronuclear, daß in den nächsten Jahren eine ganze Serie von Atomkraftwerken wie vorgesehen gebaut werde.
Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.
Deutsche Umweltpolitik im Ausland: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/thyssenkrupp-neues-stahlwerk-erhoht-den-co2-ausstos-von-rio-de-janeiro-um-763-prozent-melden-landesmedien-der-preis-des-fortschritts-o-precocruel-do-progressonoblat/
Brasiliens Uranproduktion: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/07/brasiliens-florierende-uranproduktion-2016-neue-uranfabrik-in-santa-quiteria-teilstaat-ceara/
Rio+20 und die Spesenritter(Hotels inzwischen ausgebucht): http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/26/rio20-und-die-immergleichen-spesenritter-rio-de-janeiros-hotels-fur-die-zeit-der-uno-konferenz-bereits-zu-94-prozent-ausgebucht-laut-landesmedien/