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- Wattenpresse -
Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland
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Anmerkung: Von Reiner Schopf wurde am 22. Mai 2009 ein stark gekürzter
Leserbrief in der Ostfriesen Zeitung zur Diskussion Kohle- und
Windkraft veröffentlicht.
“Die gesamte Indigenenproblematik ist eine Grauzone, wo man mit zweierlei Maß mißt”, sagte Günter Nooke im Website-Interview. ”Kindstötung, Verletzung von Frauenrechten - dies kann ich nicht bejahen, da es um elementare Menschenrechte geht. Man kann diese Tatbestände nicht einfach dulden, nur weil es sich um Naturvölker handelt. So einfach darf man es sich nicht machen! ” Laut Nooke gibt es widersprüchliche UNO-Resolutionen über Gruppenrechte, was gegen das Universalitätsprinzip verstoße. Einerseits würden stets Menschenrechte für alle eingefordert, doch die Indigenenfragen erhielten einen romantischen Touch. Da dächten manche, hier könne man alles gut finden. “Für Europa ist wichtig, die Indigenenproblematik nicht zu romantisieren - nach dem Motto: Indigene haben immer Recht.”
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/helden-von-heute-der-bayer-manfred-gobel-in-brasilien/
Leonardo Boff über die Indianer: “Und ich habe sie immer bewundert, sie sind unsere großen Meister im Hinblick auf die Haltung gegenüber der Natur. Die sind technologisch gesehen rückständig, aber zivilisatorisch, sie sind vorwärts, sie sind reicher als wir. Wenn wir lernen wollen, was wir für eine Beziehung mit der Natur eingehen sollen, die Beziehung zwischen dem Alter und den Kindern, den Erwachsenen und alten Leuten, die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit, die Beziehung zwischen Leben und Tod, dann müssen wir die Indianer hören. Die haben eine große Weisheit und vieles haben sie uns zu sagen.”
http://www.netzzeit.at/index.php?siteid=13&lang=
“Alle Werte und Verhaltensnormen wurden auf den Kopf gestellt.” (dpa)
“Fühlbar wurde die Welt der Yanomami für die Projekttruppe im März dieses Jahres, als die Künstler sich auf den Weg in den Amazonas machten, um eine Woche mit den Indianern in einem Urwald-Dorf zu leben. «Das war das Unglaublichste, was ich jemals erlebt habe», beschreibt der brasilianische Komponist Tato Taborda die Erfahrung. Alle Werte und Verhaltensnormen wurden auf den Kopf gestellt.”
Paramilitärische Indianer-Milizen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/15/paramilitarische-indianer-milizen-in-brasilien-bundespolizei-ermittelt-wegen-willkur-und-gewalt-in-amazonien/
Churches compete for customers, just as supermarkets do. The difference is that the latter offer cheaper products while the Churches promise to alleviate suffering and to provide spiritual peace, prosperity and salvation.
At the moment there is no confrontation in this competition. But there are explicit prejudices in relation to other religious traditions and particularly to those rooted in African culture such as candomblé, macumba and spiritism.[1] <#_ftn1>

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/17/schuhputzer-rua-oscar-freire-sao-paulo/
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/05/virada-cultural-2009-sao-paulo/
“Während des Zweiten Weltkriegs bietet das neutrale Portugal vielen jüdischen Flüchtlingen aus Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Frankreich Zuflucht. Doch Portugal soll nach dem Willen der Regierung Salazar ein Transitland bleiben und gewährt lediglich ein auf dreißig Tage begrenztes Aufenthaltsrecht. Die letzte Hoffnung, dem Naziterror zu entrinnen, Familie, Leib und Leben zu retten, besteht also darin, von Lissabon aus eine der wenigen Schiffspassagen nach Amerika zu ergattern.
Zugleich ist Portugals Haupt- und Hafenstadt Ziel von in Brasilien lebenden deutschen Staatsbürgern die, von nationalsozialistischen Ideen fanatisiert, „heim ins Reich“ fahren. Eine der Zwischenstationen von Flüchtlingen wie auch Heimkehrern auf ihrer Reise in eine ungewisse Zukunft ist das „Heldenschiff“ Serpa Pinto.
Die flämische Journalistin Rosine de Dijn hat bisher unveröffentlichte Dokumente von Flüchtlingen und Auswanderern zusammengetragen und mit den noch lebenden Zeitzeugen gesprochen. Detailliert und perspektivenreich schildert sie die Schicksale jüdischer und nichtjüdischer Emigranten.” (Verlagsinfo)
http://www.randomhouse.de/webarticle/webarticle.jsp?aid=15893
Laut einer offiziellen Studie der Teilstaatsregierung zu den Lebensbedingungen für Alte rangiert Brasiliens reichste Stadt Sao Paulo unter 645 Gemeinden auf Platz 503 und erreicht auf einer bis hundert reichenden Bewertungsskala gerade 38 Punkte.