Nach der Pleite um die Falschdarstellung des Falles Paula Oliveira befassen sich Brasiliens Medien jetzt mit dem Fall zweier kubanischer Boxer, die 2007 gemäß immens empörten Politiker-, Menschenrechtler – und Medienkommentaren von der Lula-Regierung skrupellos in Castros Horrordiktatur deportiert wurden.
When capitalism prioritised the accumulation of capital to the detriment of human rights and of environmental balance it installed brutal social inequality on the planet and promoted environmental devastation. Today 80% of the world™s industrial production is absorbed by only 20% of the population residing in the wealthier countries of the Northern hemisphere.
Carnival was originally a religious feast. Since they were forbidden from eating meat and having sexual relations during Lent, Christians would spend the three days before Ash Wednesday in debauchery.

http://www.diariodecuiaba.com.br/detalhe.php?cod=340553
Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
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Linda Poppe/Survival International – Wahrheit oder Fake News?: „Survival argumentiert, dass die Indigenen und das lässt sich mittlerweile auch durch wissenschaftliche Studien belegen, eigentlich die besten Hüter ihrer Gebiete sind. Zum Beispiel sind 80 Prozent der biologisch vielfältigsten Gebiete der Welt gleichzeitig Land von indigenen Völkern, das heißt sie leben darauf und nutzen es.“ DLF
Poppe unwidersprochen im Relotius-Spiegel 2022:
Ausriß Spiegel: “Viele Studien zeigen, dass etliche dieser klassischen Wildnisgebiete wie die Serengeti oder auch Regenwälder im Amazonas teilweise seit Tausenden Jahren von Menschen bewohnt, gemanagt und auch verändert wurden. Diese Naturlandschaften sind so artenreich aufgrund und nicht trotz der indigenen Bevölkerung.” Wahrheit oder Fake News?
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https://blog.viventura.de/nachgefragt_indigene-voelker-im-amazonasgebiet
Hintergrundtexte:
(Foto: Carmem Vaught, übermittelt von NGO Atini)
Nicht wenige Politiker, sogenannte Menschenrechtsorganisationen und Drittwelt-NGO Europas haben, unglaublich verlogen und scheinheilig politisch korrekt, zum Mord an ungezählten Indianerkindern Brasiliens jahrzehntelang geschwiegen. Auch dieses ungeliebte Thema wurde schlichtweg zum Tabu erklärt, wie so viele andere Brasilienprobleme – schließlich ließ sich mit politisch korrekter Indioverklärung – siehe Weltsozialforum in Belém – nicht nur im Medienbusiness sehr viel Kohle verdienen. Jetzt scheint es Hoffnung für von Ermordung bedrohte brasilianische Kinder zu geben. Der brasilianische Presbyterianerpastor und Kongreßabgeordnete Henrique Afonso aus Staatschef Lulas Arbeiterpartei(PT), inzwischen zu den brasilianischen Grünen(Partido Verde von Marina Silva) übergewechselt, engagierte sich unermüdlich – und nach einer Serie von Texten, unter anderem auf dieser Website veröffentlicht, wurde in Europa die Informationsblockade geknackt, interessierten sich sensible Humanisten für den Skandal. Der Fall erinnert an das Problem der Genitalverstümmelung – ebenfalls viele Jahrzehnte „politisch korrekt“ unter den Teppich gekehrt.
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/
Menschenrechtsbeauftragter Günter Nooke: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/deutscher-menschenrechtsbeauftragter-gunter-nooke-zu-kindstotung-verletzung-von-frauen-und-kinderrechten-bei-brasilianischen-indianerstammen/
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/932552/
ARD-Weltspiegel zu Kindermord: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/
Schamanen und deren „Deutungen“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/schamanendeutung-bei-den-yanomami-auch-ausloser-fur-morderische-konflikte-laut-studie-munchner-biennale-2010/
„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca, abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo com uma flecha ou um porrete.“
(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel zum Verstummen zu bringen.)
Bischof Erwin Kräutler, CIMI-Präsident, „vorläufige kulturelle Sonderwege“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/18/jeder-kindesmord-ist-einer-zuviel-und-darf-nicht-einfach-mit-achselzucken-hingenommen-werden-bischof-erwin-krautler-cimi-prasident-zu-kindermord-praktiken-bei-indianerstammen-brasiliens-ode (more…)
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Brasiliens Medien vermelden derzeit als Parallelfall zu Paula Oliveira den Versuch des 25-jährigen Brasilianers Bruno Santo dos Santos, sich über eine vorgetäuschte Entführung in Buenos Aires Geld zu verschaffen. Als er die Lösegeldsumme abheben wollte, wurde er von der Polizei festgenommen.
http://br.news.yahoo.com/s/afp/090226/mundo/argentina_brasil_curiosa
Laut Presseberichten wurde der 59-Jährige in einer Strandregion des Nordost-Teilstaates Rio Grande do Norte erschossen, die noch vor Jahren als naturnah und idyllisch galt. Der schwedische Konsul erklärte, jetzt dürfte es schwer sein, noch Skandinavier zur Reise nach Rio Grande do Norte zu bewegen. Morde an Ausländern aus Europa ereignen sich regelmäßig in Brasilien, ohne daß die zuständigen Autoritäten, anders als im Falle Paula Oliveira, in irgendeiner Weise reagieren. Skrupellose europäische Reisemagazine, Reiseführerverlage  und Reisebüros verzichten indessen häufig aus Profitgründen  gezielt darauf, über wachsende Gefahren in einstmals sicheren Touristengebieten des Landes  zu informieren. Auch während des jüngsten Rio-Karnevals war absolut erschreckend, mit welchen naiven Vorstellungen über Sicherheitsrisiken viele europäische Touristen angereist waren – und nur zu oft daher ein bevorzugtes Ziel bewaffneter Räuber wurden.
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/18/schweizer-an-der-copacabana-erschossen/
Protest an der Copacabana gegen Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/09/copacabana-mit-microondas-menschenrechtsaktivisten-demonstrieren-gegen-verschwinden-tausender-in-rio-de-janeiro-auch-durch-verbrennen-auf-autoreifen-scheiterhaufen-wie-in-tropa-de-elite/
Scheiterhaufen – Rogerio Reis: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Xixi-Video: http://g1.globo.com/Noticias/Rio/0,,MUL1022998-5606,00-URINAR+NA+RUA+GERA+POLEMICA+DURANTE+O+CARNAVAL.html

Frau uriniert direkt neben Restaurantgästen in Rio de Janeiro.
Erfolglose Anti-Urinier-Kampagne in Ipanema im Karneval 2011.
Während des Karnevals 2009 urinierten vor allem in Rio de Janeiro erstmals massenhaft Frauen und Männer so ungeniert vor aller Augen, daß die Stadt an vielen Stellen, darunter sogar Metro-Rolltreppen, noch lange nach dem Fest geradezu bestialisch stank. Unmengen von Frauen pinkelten ganz offen sogar neben Restaurants am Opernhaus Rios, daß der Urin zwischen Tische floß.
Frauen urinieren am Strand des Nobelstadtteils Leblon trotz vieler extra aufgestellter öffentlicher Toiletten. Zeitungsausriß der großen Qualitätszeitung O Globo. „…sie verwandelten die Wasser von Leblon in öffentliche Klos.“ (2011)
Anti-Urinier-Warnung an Promenade in Bahia.
„Pombo sem asa:“ http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/13/pombo-sem-asas-andere-volker-andere-sitten/