Brasiliens gewählte Präsidentin Dilma Rousseff, bisherige Chefministerin der Lula-Regierung, begann ihre erste Rede an die Nation mit einem bemerkenswerten Eingeständnis: In Lateinamerikas größter Demokratie, der immerhin achtgrößten Wirtschaftsmacht der Erde, existieren weiterhin Hunger und Elend. Dabei hatte der jetzige Staatschef Lula bereits vor seinem Amtsantritt 2002 versprochen, mit Hunger und Elend Schluß zu machen, dieses Problem zu lösen. Kritik der Kirche und selbst der UNO an unzureichender Elendsbekämpfung war bisher stets als grundlos zurückgewiesen worden.
„Mit aller Energie werden wir ein Programm gegen den Hunger verwirklichen. Wir werden garantieren, daß alle Brasilianer ihre drei Mahlzeiten am Tag haben – morgens, mittags und abends“ – erklärte 2002 Luis Inacio Lula da Silva.
Dilma Rousseff und Lula feiern Wahlsieg 2010 mit José Sarney, Ex-Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA.
http://www.estadao.com.br/noticias/arteelazer,operacao-de-guerra-para-ver-tropa-2,621045,0.htm
Hit: http://www.youtube.com/watch?v=ZthNYozVwNM
2013 startet Deutschlandjahr in Brasilien: http://www.alemanha-e-brasil.org/de

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Wie bei “City of God”, dürfte der Streifen von Realitätsfremden und politisch Korrekten in Europa wieder für maßlos übertrieben gehalten werden. Interessant dürfte sein, wie lange es diesmal dauert, bis der Streifen auch in den deutschen Kinos gezeigt werden darf.

Berlinale-Gewinner “Tropa de Elite” - erstmals wird in einem Spielfilm gezeigt, wie in der Olympiastadt Rio de Janeiro üblicherweise das lebendige Verbrennen Mißliebiger per “Microondas” praktiziert wird. Von einem systematischen Eingreifen der zuständigen Autoritäten, um Scheiterhaufen zu verhindern, ist bisher nichts bekannt geworden. Zahlreiche Stadtbewohner haben laut Zeugenaussagen solchen Feuertod-Hinrichtungen zugesehen, weit mehr haben entsprechende Fotos in den Tageszeitungen der Zuckerhutmetropole betrachtet.

http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Brasiliens Bundesjustiz hat die staatliche “Caixa Economica Federal” dazu verurteilt, an den damaligen Hausmeister Francenildo dos Santos Costa wegen des Bruchs von seinem Bankgeheimnis 500000 Real zu zahlen. Francenildo hatte 2006 laut Landesmedien ausgesagt, daß Lulas Finanzminister Antonio Palocci eine Lobbyisten-Villa frequentierte. Palocci hatte dies zuvor als falsch bezeichnet. Derzeit ist Palocci wichtigster Wahlmanager der Präsidentschaftskandidatin Dilma Rousseff.
Dilma Rousseff und die alten Skandale: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/02/dilma-rousseff-und-die-alten-skandale-der-lula-regierung-amtsvorganger-auf-chefministerposten-jose-dirceu-verteidigt-schwerbelasteter-ex-minister-antonio-palocci-rechte-hand-rousseffs-bei-der-regi/
Zeitungsausriß
Hintergrund:
“Palocci bestritt vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß, jemals eine kleine Villa Brasilias betreten zu haben, in der zwielichtige, teils mit ihm befreundete Lobbyisten krumme Geschäfte ausheckten, illegale Gelder aufteilten und Orgien mit Prostituierten feierten. Doch dann sagte der 24-jährige Hausmeister Francenildo Costa glaubhaft aus, Palocci sei häufig in der Villa bei den Lobbyisten und den Huren gewesen. Nach den Gelagen, so Costa, habe er die Zimmer immer von benutzten Präservativen, übriggebliebenen Viagra-Pillen und Schnapsflaschen säubern müssen. Wenn Palocci in der Limousine sich der Villa nahte, hatte Costa stets die Außenbeleuchtung der Villa abschalten müssen, damit niemand von den Nachbarn den Finanzminister erkennen konnte. Diese Aussagen wirkten wie eine Bombe.”
Lula feuert weitere Ministerin: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/01/brasiliens-erfolgreiche-auslandspropaganda-2009-uber-40-millionen-euro-investiert-laut-brasil-economico-enge-zusammenarbeit-mit-medien-europas/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Der renommierte Gewaltforscher Martins aus Sao Paulo bezieht sich jetzt in einer veröffentlichten Analyse auf die ungeheure weltweite Aufmerksamkeit für die angekündigte Steinigung der Iranerin Sakineh und kritisiert das kuriose Desinteresse für die zahlreichen bereits vollzogenen Steinigungen und die Lynchjustiz in Brasilien (den Lesern dieser Hobby-Website sicher längst aufgefallen) - ein soziokulturell und medienwissenschaftlich bemerkenswerter Sachverhalt. “Der Unterschied ist, daß man im Iran vor allem Frauen steinigt, während wir vor allem Männer steinigen.” Der Beitrag wird mit einem Foto über Proteste in Berlin gegen Steinigen im Iran illustriert. Über Proteste gegen Steinigen in der größten lateinamerikanischen Demokratie ist indessen merkwürdigerweise nichts bekannt. Auch nach acht Lula-Regierungsjahren ist sadistisches Lynchen weiter Landesrealität - die Medien registrieren offenbar viele Fälle. Anfang 2012 lynchten rund 300 Personen in Campinas bei Sao Paulo einen Mann, der einer Vergewaltigung verdächtigt wurde - die Polizei fand dafür keine Indizien.
In der deutschen Parteipropaganda wird die brasilianische Regierung als progressiv eingestuft.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1651902/
2013 startet Deutschlandjahr in Brasilien: http://www.alemanha-e-brasil.org/de

Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Transvestit zu Tode gesteinigt 2012 in Salvador da Bahia: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/24/brasilien-transvestit-in-salvador-da-bahia-zu-tode-gesteinigt-steinigungspraxis-landesweit/
Männer zu Tode gesteinigt - Videos: http://www.youtube.com/watch?v=KUShO7kN2Ys
http://www.youtube.com/watch?v=KUShO7kN2Ys
http://www.youtube.com/watch?v=CRKTpZ_W1ds
Gefangenenrate in Brasilien - jeder 262. Brasilianer in Haft: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/25/brasiliens-uberfullte-gefangnisse-und-die-auffallig-grose-zahl-inhaftierter-jeder-262-erwachsene-brasilianer-im-gefangnis-laut-amtlichen-angaben-seit-1995-verdreifachte-sich-die-rate-der-eingespe/
Gemäß der Ibope-Umfrage waren 79 Prozent in den letzten 12 Monaten Zeuge einer Gewalttat, 8 Prozent sahen sogar einem Mord zu. 63 Prozent tragen nie Geld bei sich, 2 Prozent kauften eine Waffe(ein Großteil hat die längst, legal oder illegal). In Millionenstädten wie Rio de Janeiro und Sao Paulo ist zum größten Teil des Stadtgebiets bereits seit Jahren kein freier Zugang mehr möglich, vor allem in den vom organisierten Verbrechen beherrschten Slums. Vor dem Besuch der Elends-und Armenvierteln wird auch in den Reisehinweisen westlicher Länder gewarnt. Angesichts dieser Lage erhält Brasilien im Zuge des Wertewandels aus Mitteleuropa sehr viel Lob.
YouTube über lebendiges Verbrennen in Matupá:
http://www.youtube.com/watch?v=I2ql0CUxXKw&feature=related
Von Slumperipherien wie in Fortaleza wird zum Jahresende 2011 bekannt, daß dort Lynchen auffällig häufiger wird. Schon der Verdacht, ein Fahrrad gestohlen zu haben, reiche aus, um von einer Gruppe oder Menschenmenge totgeschlagen zu werden, betonten Slumbewohner gegenüber dieser Website.
Lynchen in Rio:
Ausriß. Zuschauen, wie jemand in Rio de Janeiro lebendig verbrennt…Könnten Sies?
Am Tag des Adveniat-Gottesdienstes von Sao Paulo 2011 - kranker Busfahrer gelyncht: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/28/brasiliens-lynchpraktiken-neuester-fall-in-sao-pauloeine-feige-tat-digeane-alves-ehefrau-des-gelynchten-busfahrers/
“Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.” Deutscher Leserbrief an die “Zeit”.
Lebensgefahr nach Operation: http://g1.globo.com/mundo/noticia/2010/07/modelo-brasileira-corre-risco-de-vida-apos-aplicar-35-litros-de-silicone.html
http://www.bpb.de/themen/AG8OHL,0,Brasiliens_Widerspr%fcche.html
Banale Schönheitsoperationen, infantile Eitelkeit, absurde Schönheitsdiktatur - seit 2004 lassen sich jährlich mindestens 130000 brasilianische Kinder(!) liften.
2012 wird in Brasilien ein neues Problem teils heftig diskutiert: Immer mehr Frauen nehmen Hormone, um an Po und Schenkeln eine glatte Haut ohne Cellulite zu erreichen - Nebeneffekte sind indessen eine grobe, teils männliche Stimme und eine teils stark vergrößerte Klitoris. Weil letzteres besonders mißfällt, lassen sich betroffene Frauen durch einen chirurgischen Eingriff die Klitoris wieder verkleinern.
Zeitungsausriß.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/10/amy-winehouse-viel-tamtam-um-konzerte-in-rio/
Die Landesmedien - und nationale Fachleute - kommentieren die neuesten Lula-Ankündigungen mit größter Skepsis. Das Crack-Geschäft hat sich in Brasilien unter Lula zu einem sehr lukrativen Wirtschaftszweig entwickelt. Theoretisch existieren effiziente Gesetze zur Drogenbekämpfung. Wie diese im wirtschaftlich führenden Teilstaat Sao Paulo, der noch unlängst vom jetzigen Präsidentschaftskandidat José Serra regiert wurde, befolgt werden, ließ sich in den letzten Jahren tagtäglich aus der Nähe beobachten und gab einen sehr aufschlußreichen Eindruck über brasilianische Realpolitik, das Funktionieren der verschiedensten, für öffentliche Sicherheit und Soziales zuständigen Staatsbehörden. Da auffallend viele Kinder zur offenen Crack-Szene gehören, ließ sich zudem analysieren, wie das offizielle brasilianische Kinderstatut gemäß den Wertvorstellung der politisch Verantwortlichen tatsächlich umgesetzt wird. Entsprechend groß ist das Lob für die als “fortschrittlich” eingestufte Lula-Politik aus Ländern wie Deutschland.

Crack-Kind auf den Stufen des Gebäudes der staatlichen Kulturbehörde des Teilstaats Sao Paulo.
2010 ist die brasilianische Bundespolizei laut offiziellen Angaben auf 11 Kokain-und Crack-Labors gestoßen, die hauptsächlich Kokain-Basis aus Bolivien verarbeiteten.

Kinder zerstören sich mit Crack in der City von Sao Paulo. Lediglich die katholische Kirche Brasiliens prangert derartige Menschenrechtsverletzungen permanent und konsequent an, bietet Lösungen. Entsprechend heftig sind die Attacken von einschlägig interessierter Seite auf die Kirche und ihre wichtigsten Menschenrechtsaktivisten, um deren gesellschaftlichen Einfluß zu kappen. Die Warnungen der Kirche vor den gesellschaftlichen Wirkungen harter Drogen wie Crack wurden auch unter der Lula-Regierung fast durchweg ignoriert.
Laut neuen brasilianischen Studien haben 7 Prozent der Crack-Konsumenten Aids - eine Rate zehnmal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.
Den Angaben zufolge wird die öffentliche Schule von Kindern und Jugendlichen zweier Slums - Morro dos Macacos und Mangueira -  besucht, die von rivalisierenden Kommandos des organisierten Verbrechens beherrscht werden. Wegen Gefechten und anderen Gewaltausbrüchen machen beide Slums regelmäßig Schlagzeilen, zahlreiche öffentliche Schulen Rio de Janeiros liegen immer wieder im Kugelhagel, Unterrichtsausfall für Tausende von Schülern wegen Feuergefechten gehört zum Alltag der Zuckerhutmetropole: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/17/krieg-auf-dem-morro-dos-macacos-von-rio-de-janeiro-youtube-anklicken-bope-im-einsatz/
Verirrte Kugel trifft Lehrerin vor Schule Rio de Janeiros in die Brust: http://g1.globo.com/Noticias/Rio/0,,MUL1515729-5606,00-PROFESSORA+E+ATINGIDA+POR+BALA+PERDIDA+EM+FRENTE+A+ESCOLA.html
Bestsellerautor Paulo Coelho und Olympia 2016: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/03/paulo-coelhos-blog-zu-tony-blair-und-olympia-2016-in-rio-de-janeiro/
Schüler in Vorzeige-Schule Sao Paulos beim Absingen der Nationalhymne während des Pflicht-Fahnenappells.
Sex, Enterotisierung, Beziehungsmarkt: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/impotencia-total-totale-impotenz/
“ Com o fim do amor romantico, como fica o sexo?
Gikovate: Um dos grandes problemas ligados a questáo sentimental é justamente o de que o desejo sexual nem sempre acompanha a intimidade efetiva, aquela baseada em afinidade e companheirismo. Ao incrivel como de vez em quando amor e sexo combinam, mas isso náo ocorre com facilidade. Por outro lado, o sexo com um parceiro desconhecido, ou quase isso, é quase sempre muito pouco interessante. Quando acaba, as pessoas sentem um grande vazio. Náo é algo que eu recomendaria. Hoje, as normas de comportamento sáo ditadas pela industria pornografica e se parece com um exercicio fisico. O sexo entáo tem mais compromisso com agressividade do que com amor e amizade. Jovens que tem amigos muito chegados e queridos dizem que transar com eles náo tem nada a ver. Acham mais facil transar com inimigos do que com o melhor amigo. Penso que, com o amadurecimento emocional, as pessoas tenderáo a se abster desse tipo de pratica. (Veja-Interview)
“Sex mit einem völlig oder fast unbekannten Partner ist fast immer sehr wenig interessant.”
Zum gängigen brasilianischen Sex-Verhalten gehört heute häufig, sich im Motel oder zuhause während des Sex einen Pornofilm anzusehen und dem Partner vorzuschlagen, diese und jene Stellung sofort zu kopieren.
Auffällig, daß selbst gutaussehende brasilianische Universitätsstudenten mit einem aktiven Sexualleben nicht selten keineswegs während der Studienzeit beginnen - sondern dies teils erstaunlich lange hinauszögern.
2008 ergibt eine Studie, daß besonders in der Unterschicht sich Frauen dann sofort scheiden lassen, wenn sie mehr verdienen als der Mann oder dieser arbeitslos wird.

Angeli, Ausriß 2012.
Was brasilianischen Frauen nur zu oft den Sex mit einheimischen Männern vergällt, ist deren Angewohnheit, möglichst sofort nach dem ersten Mal intime sexuelle Details der neuen Partnerin am Biertisch vielen Kumpels mitzuteilen, sich als Macho zu brüsten. Besonders unangenehm für Frauen, wenn beispielsweise Firmenkollegen in diesem Macho-Kontext eigene sexuelle Kontakte mit bestimmten attraktiven Mitarbeiterinnen erfinden, damit ekelhaft rufschädigend agieren. Derartiges Verhalten ist sogar in Sao Paulo bei Mittelschichtsmännern weit verbreitet, die in angesehenen Firmen, Institutionen arbeiten. Nicht wenige Frauen haben deshalb jegliche Lust an Sex mit brasilianischen Männern verloren.
Brasilianische Frauen berichten drastisch und realistisch, wie brasilianische Männer ihnen gegenüber sexuelles Verhalten erläuterten:”Weil meine Ehefrau bestimmte Sachen im Bett nicht mag, habe ich noch eine für bestimmte Stellungen und eine andere für Oral-Sex.”
Gängig sind auch Mutmaßungen über Homosexualität, Bisexualität von Ehemännern im Bekannten-und Freundeskreis. So warnte eine Frau die verheiratete Nachbarin, ihr Ehemann könne schwul sein - nannte kurioserweise als “Indiz” die eigene Tochter. Diese habe versucht, den Ehemann der Nachbarin zu verführen, doch dieser habe einfach nicht reagiert. Eine Mittelschichts-Frauenrunde unterhielt sich über ihre in flagranti mit anderen Frauen beim Sex ertappten Partner - eine nannte als schlimmste Variante, den eigenen Ehemann nicht mit einer anderen Frau, sondern einem Mann im Ehebett zu überraschen.
Allgemein bekannt ist, daß aufgrund der in Brasilien praktizierten Sozialpolitik die Elendsviertel weiter wachsen - damit auch die sexuelle Verwahrlosung zunimmt. Es bleibt nach wie vor bei der Situation, daß ungezählte Eltern mit ihren meist vielen Kindern in einem einzigen Hüttenraum hausen - und die Kinder den Eltern zwangsläufig beim Sex zuschauen, dann das Gesehene selber ausprobieren, kopieren wollen. Lange vor der ersten Menstruation haben daher Mädchen mit ihren teils jüngeren Brüdern Geschlechtsverkehr, sind der treibende Teil, regen ihre männlichen Geschwister auf vorstellbar sehr drastische Weise an, mit ihnen Sex zu machen. Gängig ist zudem die Favela-Situation, daß Mütter mit ihren sieben, acht Kindern, die alle von jeweils anderen Männern sind, in einem Katenraum allein leben, die Mütter sich wechselnde Liebhaber zum Sex holen. Natürlich schauen die Kinder am liebsten aus nächster Nähe zu und werden von der Mutter zurechtgewiesen: “Saia daqui, deixa me foder!”

Ausriß, Geschlechtsumwandlungen und Humor: “Linda, ich habe eine gute Überraschung für Dich!”Ahh, du hast eine Geschlechtsumwandlung gemacht, Rovilson!” “Aber meine Liebe, jetzt habe wir doch viel mehr gemeinsam!”
http://www.flaviogikovate.com.br/site/index2.htm

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/12/brasiliens-erotischer-sex/
Mitarbeiterinnen der Ersatzbefriedigungsindustrie, Sao Paulo.