Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz

Brasilien: Franziskanerpater Hans Stapel aus Paderborn - in Alagoas, Piaui und Ceará weihte er jetzt drei weitere “Fazendas der Hoffnung” für die Heilung Drogensüchtiger ein. Weltweit bereits 60. Anti-Drogen-Hit. Hedwig Knist aus der Diözese Mainz.

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http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/30/crack-die-grose-offene-szene-in-sao-paulo-im-prasidentschaftswahlkampf-2010/

crackfrau1.JPGCracksüchtige, laut Augenzeugen.

Hans Stapel im Website-Interview: „Das Rauschgift ist heute überall, da gibts keine Ausnahme. Gewalt und Drogen gehen zusammen. Die meisten brasilianischen Jugendlichen haben heute keinen Lebenssinn mehr -  es fehlen ihnen positive Werte, Spiritualität, Religion.  Wo lernen sie dies noch: Teilen, neu anfangen, verzeihen, schenken, sich verschenken, andere glücklich machen. Oft ist es ein harter Weg, bis ihnen bewußt wird, daß Drogen, der von allen Seiten propagierte Konsum, Geld und Sex, nicht zufrieden machen. Bis sie dann auf unseren Fazendas christliche Werte des Evangeliums vermittelt bekommen, die wir mit ihnen tagtäglich leben. Zweimal Crack genommen, und schon ist man süchtig. Crack vernichtet den Verstand, stimuliert zu Gewalt und Wahnsinnstaten. Wir haben viele geistig gestörte Crack-Patienten. Für die gibts keine Heilung mehr, die bleiben ihr Leben lang verrückt.”

Stapel über den brasilianischen Staat:” Die denken noch, mit nem bißchen Polizei und neuen Gefängnissen könnte man das Problem lösen. Sie begreifen noch nicht, daß es sich um eine landesweite Epidemie handelt.  In der Drogenfrage war Brasilien viele Jahre geradezu leichtsinnig. Wenn wir sie jetzt nicht ernst nehmen, wird die Zukunft weit schwieriger. Noch mehr Gewalt und Kriminalität, Kinder unter Drogen gezeugt,  viele geistig Kranke. Nach dem Papstbesuch von 2007 haben wir schon 18 neue Bauernhöfe geöffnet -  in Deutschland machen wir im Mai den vierten auf. Das Schöne ist - ein Papst stellt sich einfach auf die Seite dieser Leute, verurteilt sie nicht als Banditen. Er sagt, ihr seid die Hoffnung, ihr sollt Botschafter der Hoffnung sein. Er gibt ihnen Mut und einen Auftrag. Das bewirkt bei vielen Menschen etwas in den Köpfen.”

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Crackopfer - laut Augenzeugen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/23/zwei-neue-fazendas-der-hoffnung-fur-drogensuchtige-in-brasilien-meldet-bischofskonferenz-cnbb/#more-1064

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/28/crack-suchtige-starke-drogenkonsumentin-laut-ortszeugen-city-sao-paulos-hunderte-von-jugendlichen-konsumieren-auf-der-strase-in-gruppen-ganz-offen-crack-gleich-neben-polizeistationen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/21/po-para-como-pohor-auf-mit-kokain-katholischer-superhit-brasiliens-a-batida-do-verao-vozes-da-igreja-tv-aparecida/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/24/franziskaner-speisen-verelendete-sao-paulos-zu-weihnachten-schwarze-slumbewohnerin-in-der-warteschlange-vorm-franziskanerkloster-der-megacity/

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Crack-süchtige Frau in der City Sao Paulos - ein häufiger Anblick.

Hedwig Knist: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/10/hedwig-knist-aufschrei-der-ausgeschlossenen-sao-paulo-am-unabhangigkeitsdenkmal-wofur-braucht-brasilien-atomwaffen-wollen-wir-kriege-gegen-wen-mussen-wir-uns-jetzt-verteidigen-in-diesem-land/

Hans Stapel - Hintergrundtext:

Weltweiter Boom für „Fazendas der Hoffnung” des Franziskanerordens

„Die ist schwer Crack-süchtig, nicht mehr zu retten”, sagen City-Bewohner Sao Paulos über die junge Frau, die wie irre hin und her läuft, sichtbar psychisch gestört ist. An einer Ampelkreuzung der Megametropole mit den über tausend deutschen Firmen bettelt sie aggressiv Passanten und Autofahrer um Geld für noch mehr Crack an, stürzt sich regelrecht in die Wagenfenster. Dann wieder stammelt sie Unverständliches oder stößt gröbste obszöne Beschimpfungen aus.  Ist sie die nächste Patientin von Franziskanerpriester Hans Stapel? Der Paderborner kennt das „Cracolandia” genannte City-Viertel Sao Paulos sehr gut, in dem rund um die Uhr hunderte Kinder und Jugendliche in Horden ganz offen und allen Ernstes gleich neben Polizeistationen massiv Crack konsumieren. Weil in dem Tropenland der Rauschgiftkonsum und damit auch die Gewaltkriminalität in den letzten Jahren geradezu sprunghaft angestiegen sind, wird Priester Stapel von manchen Politikern geradezu bestürmt, das Netz von bisher 46 brasilianischen Fazendas möglichst rasch zu vergrößern. In den letzten Tagen hat er gleich drei weitere Bauernhöfe eingeweiht, auf denen jeweils mehrere hundert junge Menschen von ihrer Drogensucht geheilt werden. „Das Rauschgift ist heute überall, da gibts keine Ausnahme. Gewalt und Drogen gehen zusammen”, sagt Stapel auf der Fazenda der Hoffnung in Guaratinguetá bei Sao Paulo, die er 1979 als erste gegründet hatte. „Die meisten brasilianischen Jugendlichen haben heute keinen Lebenssinn mehr “ es fehlen ihnen positive Werte, Spiritualität, Religion.  Wo lernen sie dies noch: Teilen, neu anfangen, verzeihen, schenken, sich verschenken, andere glücklich machen.”  Oft sei es ein harter Weg, bis ihnen bewußt werde, daß Drogen, der von allen Seiten propagierte Konsum, Geld und Sex, nicht zufrieden machen. „Bis sie dann auf unseren Fazendas christliche Werte des Evangeliums vermittelt bekommen, die wir mit ihnen tagtäglich leben.”Die neuesten „Fazendas da Esperança” liegen überraschend im brasilianischen Nordosten, fern der großen Millionenstädte. Kokain und ausgerechnet Crack, die gefährlichste und billigste harte Droge wird inzwischen sogar in Dörfern des Hinterlands verdealt. In Sao Paulo kostet eine Dosis, die „Pedra”, Stein, genannt wird, umgerechnet weniger als  einen Euro sechzig. Im Nordosten ist sie weit billiger. ”Zweimal Crack genommen, und schon ist man süchtig”, sagt Franziskaner Stapel. „Crack vernichtet den Verstand, stimuliert zu Gewalt und Wahnsinnstaten. Wir haben viele geistig gestörte Crack-Patienten. Für die gibts keine Heilung mehr, die bleiben ihr Leben lang verrückt.” Gerade hat ihm eine Mutter ihr Leid geschildert, Fotos des völlig zerstörten Hauses gezeigt. In einem Tobsuchtsanfall hat ihr Sohn, den Stapel sogar kennt, unter Drogeneinfluß alles zertrümmert, die eigene Mutter attackiert. „Ich besitze jetzt nichts mehr, was soll ich machen?”, fleht sie den Priester an. Immer mehr Politiker, sogar Gouverneure brasilianischer Bundesstaaten, werden sich der gesellschaftlichen Gefahren bewußt und bestürmen den Franziskaner regelrecht, in ihren Regionen möglichst rasch Fazendas zu eröffnen. Schon jetzt sind in Brasilien rund 95 Prozent der Drogen-Rehabilitationszentren in kirchlichen Händen “ und die Regierung räumt ein, daß kirchliche Projekte wie die der Franziskaner weit erfolgreicher arbeiten als die staatlichen. Dennoch, so kritisiert Stapel, erhalten die „Fazendas der Hoffnung” nur geringe öffentliche Unterstützung, verglichen mit den enormen Summen, die in immer mehr Gefängnisse für Drogenkriminelle gesteckt werden. Der Priester ist zwangsläufig zum internationalen Drogenexperten geworden. Er weiß, daß viele Süchtige ihren Konsum durch Dealen finanzieren, aber auch durch Diebstahl, Raub, Überfälle. „Die meisten unserer Patienten sind Kandidaten fürs Gefängnis “ falls sie nicht zuvor schon umgebracht werden.” Denn in Brasilien gilt überall: Wer Drogen auf Pump kauft, Schulden nicht pünktlich zurückzahlt, wird zur Abschreckung von den Banditenkommandos des organisierten Verbrechens erbarmungslos gejagt, dann gefoltert und ermordet, auf Scheiterhaufen aus Autoreifen sogar lebendig verbrannt. Oft wird Stapel von brasilianischen Politikern sogar rasche finanzielle Hilfe versprochen. „Bist die kommt, dauert es lange, gibt es viel Bürokratie, werden ja öffentliche Gelder nicht so einfach freigegeben. Für Gefängnisse werden indessen Abermillionen investiert.” An öffentlichen Mitteln für Anti-Drogen-Programme fehlte es der Regierung von Staatschef Lula keineswegs, denn Brasilien ist immerhin die zehntgrößte Wirtschaftsnation.  ”Die denken noch”, so Stapel bitter-ironisch, „mit nem bißchen Polizei und neuen Gefängnissen könnte man das Problem lösen. Sie begreifen noch nicht, daß es sich um eine landesweite Epidemie handelt.  In der Drogenfrage war Brasilien viele Jahre geradezu leichtsinnig. Wenn wir sie jetzt nicht ernst nehmen, wird die Zukunft weit schwieriger. Noch mehr Gewalt und Kriminalität, Kinder unter Drogen gezeugt,  viele geistig Kranke.” Schon jetzt kosten Rauschgift und Gewalt das Tropenland einen steigenden Anteil seines Bruttosozialprodukts “ von den Hospitalkosten für schwer psychisch Kranke und Überfallopfer bis hin zum Ausfall vieler qualifizierter Arbeitskräfte “ durch Mord. In Brasilien werden jährlich rund 55000 Menschen getötet “ das sind über zehn Prozent der weltweit verübten Morde. Nicht einmal fünf Prozent der Täter werden gefaßt und abgeurteilt. 2007 hatte sich der Papst die „Fazenda der Hoffnung” von Guaratinguetá, nahe dem wichtigsten brasilianischen Wallfahrtsort Aparecida,  angesehen. Gleich nach dem Morgenkaffee beginnt dort achtstündige Arbeit “ ein Teil der jungen Menschen geht aufs Feld, pflanzt Mais, Maniok oder Bohnen, andere züchten Tiere, der Rest recycelt Plastikflaschen, produziert Kunsthandwerk, CDs oder Pizzas für den Straßenverkauf. Abends gibt es Gottesdienst, Sport, Gesprächsgruppen für Gedankenaustausch. Auch gemäß unabhängigen Studien werden über 80 Prozent der Drogensüchtigen in den weltweit 60 „Fazendas der Hoffnung” geheilt, bleiben clean. Die Fazendas tragen sich weitgehend selbst “ der Neu-und Ausbau wird durch Spender rund um den Erdball, aber auch Firmen und Hilfswerke finanziert. „Nach dem Papstbesuch haben wir schon 18 neue Bauernhöfe geöffnet “ in Deutschland machen wir im Mai den vierten auf. Das Schöne ist - ein Papst stellt sich einfach auf die Seite dieser Leute, verurteilt sie nicht als Banditen. Er sagt, ihr seid die Hoffnung, ihr sollt Botschafter der Hoffnung sein. Er gibt ihnen Mut und einen Auftrag. Das bewirkt bei vielen Menschen etwas in den Köpfen.”

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1201698/

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1124312/

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/919048/

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/879347/

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 15. Januar 2009 um 19:17 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

« Mehr Naturzerstörung durch Autobahnen und geförderte Autoindustrie, mehr Gift-Landwirtschaft, mehr absurde Ressourcenvergeudung - und mehr Bla-Bla-Alibi-Veranstaltungen. Sogenanntes “Bundesnaturschutzgesetz” offensichtlich wirkungslos - warum?. – Human Rights Watch über Folterstaat Brasilien:”Folter weiterhin ein ernstes Menschenrechtsproblem des Landes, etwa 50000 Morde jährlich.” Sklavenarbeit, Polizeigewalt unter Lula. »

24 Kommentare

  1. […] in kurzer Zeit sterben”, sagte Jairo Werner, Drogenexperte der Rio-Universität UERJ. ( http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… ) Das demokratisch regierte Rio de Janeiro hat etwa die gleiche Bevölkerungszahl wie Kuba, […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Feuergefechte und brennende Busse in Vorkarnevals-Rio de Janeiro. “Clima de guerra na Mangueira”. Fotoserie. Berlinalesieger 2008 “Tropa de Elite” über Rio-Realität immer noch nicht in den deutsc – 28. Januar 2009 @ 19:59

  2. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Franziskaner Johannes Bahlmann aus Sao Paulo - neuer Bischof in Obidos am Rio Amazonas, im Teilstaat des Weltsozialforums. “Dom Frei Bernardo”. – 29. Januar 2009 @ 19:12

  3. […] Franziskanerpater Hans Stapel aus Paderborn und die “Fazendas der Hoffnung”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Lulas Crack-Kinder - nach Sao Paulo auch in Rio immer mehr “Cracolandias”. Eine Dosis Crack umgerechnet etwa 35 Cents. Crack-Geschäft stimuliert Kinderprostitution. – 21. April 2009 @ 14:24

  4. […] Stapel: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 08. September 2009 um 23:26 Uhr veröffentlicht und wurde […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Deutscher Franziskaner Johannes Gierse, Sao Paulo:”Rüstungsverträge Brasiliens mit Frankreich sind unethisch - verschwendete Mittel fehlen dort, wo es am nötigsten ist.” Streubomben aus Brasilien. Hans Stap – 09. September 2009 @ 15:50

  5. […] Franziskaner Hans Stapel aus Paderborn: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Crack. Jugendpolitik unter Lula und Sao-Paulo-Gouverneur José Serra. Dunkelhäutige Kinder und Jugendliche sind Crack-Hauptkonsumenten. – 20. September 2009 @ 23:04

  6. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Samstag, 28. November 2009 um 21:25 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Lulas Crack-Kinder. Konzertsaal des OSESP nach Dirigent John Neschling. – 28. November 2009 @ 21:27

  7. […] “Wir sind in der Hand der Banditen”. Mario Pasqualotto, Bischof der Amazonasmetropole Manaus, im Website-Interview. “Die Täter sind meist Drogensüchtige.” http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Weiterer katholischer Priester in Brasilien ermordet. Alvino Broering, erstochen in Santa Catarina. Deutsche, schweizerische Reisewarnungen, Menschenrecht auf Sicherheit unter Lula. – 15. Dezember 2009 @ 14:29

  8. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Erfolgreichstes Jahr für Brasiliens Crack-Wirtschaftssparte - Rekordumsätze in Sao Paulo, Rio de Janeiro und anderen Millionenstädten. Crack-Rohstoff größtenteils aus Bolivien. “Crack vernichtet den Verstand, s – 25. Dezember 2009 @ 21:07

  9. […] Franziskanerpater Hans Stapel aus Paderborn - in Alagoas, Piaui und Ceará weihte er jetzt drei weit… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Die Top100-Website-Beiträge des 2.Halbjahrs 2009. Regelmäßige Website-Nutzer in über 90 Ländern. Das meistgenutzte Google-Foto der Website 2009: Gefangenenpriester Günther Zgubic aus Österreich, Koordinator der bra – 30. Dezember 2009 @ 20:05

  10. […] Crack und Jugendpolitik unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » 18 brasilianische Milliardäre auf neuer Forbes-Liste. Schüler in Buchkirchen/Österreich spenden für verelendete Kinder in der achtgrößten Wirtschaftsnation. Brasilianer Eike Batista ist mit 27 Milliarden Dollar Acht – 11. März 2010 @ 15:55

  11. […]  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Rund 600000 Crack-Süchtige in Brasilien - laut offiziellen Schätzungen des Gesundheitsministeriums. Lula verkündet im Präsidentschaftswahlkampf weitere Crack-Gegenkampagne. Crack und steigende Kinderprostitution. Prie – 21. Mai 2010 @ 15:18

  12. […] Franziskaner Hans Stapel aus Paderborn: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Johannes Gierse, gesellschaftlich stark engagierter deutscher Franziskaner, verteidigt in Sao Paulo erfolgreich Magisterarbeit über Hungerstreik-Bischof Luiz Cappio. Gierses nächster Einsatzort - Manaus/Amazonien. Franz – 02. Juni 2010 @ 03:11

  13. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 28. September 2010 um 16:50 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Dilma Rousseff verspricht auf “Siegeskundgebung”, als Staatspräsidentin nicht zuzulassen, “daß die Kinder und Jugendlichen zu Opfern von Crack und Gewalt werden.” Crack und damit verbundene Gewalt – 28. September 2010 @ 16:56

  14. […] Hans Stapel und die “Fazendas der Hoffnung”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 10. April 2011 um 23:55 Uhr veröffentlicht und wurde unter […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Crack-Kind in Sao Paulo 2011. Gesichter Brasiliens. Drogen-und Kinderpolitik unter der Regierung Rousseff. “Zustände der Barbarei”. – 10. April 2011 @ 23:59

  15. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Samstag, 23. Juli 2011 um 20:30 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Amy Winehouse in Recife/Brasilien - Youtube anklicken. Letzte Winehouse-Tour Brasilien 2011. “Passagem de Amy pelo Brasil foi marcada por shows curtos e apáticos.”(OGlobo) – 24. Juli 2011 @ 00:23

  16. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Amy Winehouse tot - Brasiliens Medien erinnern an Konzerte im Land. “Passagem de Amy pelo Brasil foi marcada por shows curtos e apáticos.”(O Globo) – 24. Juli 2011 @ 00:28

  17. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 24. Juli 2011 um 18:11 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Amy Winehouse und Brasilien: “Ein letztes Jahr, das in Brasilien begann.”(Qualitätszeitung O Globo) – 24. Juli 2011 @ 18:19

  18. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 24. Juli 2011 um 03:49 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

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    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Po pará com pó”(Hör auf mit Kokain) - neuer katholischer Superhit Brasiliens. “A batida do verao”. “Vozes da Igreja”, TV Aparecida. “Brasil depressivo”. – 24. Juli 2011 @ 18:37

  20. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 24. Juli 2011 um 20:28 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » “Amy Winehouse rauchte Crack”. Brasiliens Crack-Epidemie. – 24. Juli 2011 @ 20:38

  21. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Samstag, 23. Juli 2011 um 00:34 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Crack in Brasilien - bereits rund zwei Millionen süchtig, laut Experte Osmar Terra. Amy Winehouse. – 24. Juli 2011 @ 20:52

  22. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Amy Winehouse tot - Reaktionen in Brasilien. “Verfrüht gealtert, resigniert, lahm.”(Folha de Sao Paulo)”Ihr Tod überraschte niemanden.”Amy und der neoliberale Zeitgeist. – 25. Juli 2011 @ 14:38

  23. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 27. Juli 2011 um 00:46 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Amy Winehouse, Crack-Konsumentin. Wie wirkt Crack? Erfahrungen aus dem Crack-Epidemieland Brasilien. – 27. Juli 2011 @ 00:52

  24. […] http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/15/franziskanerpater-hans-stapel-aus-paderborn-in-alagoas-… Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 18. September 2011 um 23:07 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Kultur, Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. […]

    Pingback: Klaus Hart Brasilientexte » Brasiliens katholische Jugend freut sich auf den Papst - 2013 in Rio de Janeiro. 1. Megaevent in Sao Paulo zur Vorbereitung, Messe mit Kardinal Odilo Scherer, Fotoserie. Große brasilianische Sektenkirchen in der Krise. – 21. September 2011 @ 01:49

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