Fernando William, Mediziner und Chef der Sozialbehörde Rio de Janeiros, hat die verheerenden Auswirkungen von Crack auf Kinder und Jugendliche benannt. Das organisierte Verbrechen, welches auch das Drogengeschäft beherrsche, habe bei Crack bereits Achtjährige als Kunden und beute diese - Mädchen und Jungen -  im Geschäftszweig Kinderprostitution aus. William sprach von “Zuständen der Barbarei”. Es existierten  zudem 12-jährige Aids-infizierte Mädchen, die jegliche Behandlung ablehnten - außerdem 16-jährige Crack-süchtige Mütter, die schon dem zweijährigen Sohn Crack gäben. ” Da Crack-Konsumenten gewöhnlich viele Tage ohne Essen und Schlafen verbringen, magern sie erschreckend ab.” Kinder, die früher Leim schnüffelten, nähmen angesichts des niedrigen Preises heute Crack. “O Crack invadiu a cidade.” “Wenn diese Kinder nicht behandelt werden, sterben sie gewöhnlich nach höchstens zwei Jahren.” Es gebe Berichte, wonach man tote Kinder verschwinden lasse, um den Ruf der Crack-Verkaufspunkte nicht zu gefährden.
Rio de Janeiro hat annähernd die Einwohnerzahl Kubas, jedoch unterschiedliche Sozialindikatoren.
Eine nennenswerte, wirksame Drogenbekämpfung existiert in Brasilien nicht - entsprechend wachsen Jahr für Jahr die Profite, Umsätze der Drogenbosse des organisierten Verbrechens.
Crack-Konsumentin in der City Sao Paulos. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/crack-jugendpolitik-unter-lula-und-jose-serra-dunkelhautige-kinder-und-jugendliche-sind-crack-hauptkonsumenten/
Kokain für Crack aus Bolivien: http://veja.abril.com.br/021209/coca-eles-cocaina-nos-p-174.shtml
 Crack…