Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

“Maranhão 66, o documentário de Glauber Rocha”. YouTube, Brasilien, José Sarney, anklicken. Sarney und Friedensnobelpreisträger Barack Obama.

Montag, 19. September 2011 von Klaus Hart

Militärpolizei-Todesschwadronen Sao Paulos mordeten 150 Menschen, laut polizeilichem Untersuchungsbericht, melden Landesmedien. Menschenrechte unter Rousseff-Lula. Brasilien auf Welt-Demokratie-Index zurückgefallen.

Freitag, 25. März 2011 von Klaus Hart

Wie es unter Berufung auf die Zivilpolizei heißt,  existieren in Lateinamerikas reichster Stadt Sao Paulo 2 Todesschwadronen, die aus Militärpolizisten bestehen. Die Militärpolizei, die für die “öffentliche Ordnung” zuständig ist, den Streifendienst auf den Straßen leistet, ist ein Relikt der Militärdiktatur(1964-1985) und wurde trotz Forderungen der Menschenrechtsbewegung auch unter Lula-Rousseff nicht abgeschafft. Die mindestens 150 Menschen seien in Sao Paulo zwischen 2006 und 2010, also in der Amtszeit von Lula und dessen Chefministerin Dilma Rousseff, umgebracht worden. Weitere 54 Menschen seien bei Attentaten verwundet worden, wo Militärpolizisten tatverdächtig seien. Rund 50 Militärpolizisten würden verdächtigt, Gruppen zu bilden, die den Rauschgifthandel kontrollieren.

Außergerichtliche Exekution in Sao Paulo – anklicken:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/04/ausergerichtliche-exekution-durch-militarpolizisten-auf-friedhof-sao-paulos-eine-couragierte-zeugin-schildert-dem-polizeinotruf-live-den-ablauf-stellt-den-todesschutzen-zur-rede-anklicken-menschen/

In meinungsbildenden deutschen Analysen wird die brasilianische Regierung ausdrücklich als “progressiv” eingestuft.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/17/brasilien-auf-britischem-welt-demokratie-index-vom-41-auf-47-platz-zuruckgefallen-economist-intelligence-unit/

Todesschwadronen agieren gemäß den Angaben landesweit und sind ebenfalls ein Relikt der Militärdiktatur. Barack Obama hatte jetzt während seines Brasilienbesuchs einen namhaften Diktaturaktivisten des Militärregimes, José Sarney, in Brasilia getroffen. Sarney war damals Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA. 

Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

Wie Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” schreibt, seien 12 Getötete in dem Untersuchungsbericht nicht aufgeführt, die auf das Konto der Todesschwadron “Os Highlanders”, ebenfalls Militärpolizisten, gehe. Diese Schwadron habe den Opfern stets den Kopf abgeschlagen. 

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“Wo wir helfen” – SOS-Kinderdörfer in Brasilien, anklicken. “Die Kinder in Brasilien brauchen Ihre Hilfe!” Auslandspropaganda und Realität. (Brasilien hat Wirtschafts-und Finanzkrise gut überstanden, lauten europäische Bewertungen zu Hunger und Elend im Tropenland)

Donnerstag, 24. März 2011 von Klaus Hart

http://www.sos-kinderdoerfer.de/Wo-Wir-Helfen/Amerika/Brasilien/Pages/default.aspx

“…das Land die globale Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 vergleichsweise unbeschadet überstanden hat.”  BDI 2011

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/05/sos-kinderdorfer-in-brasilien-spendenaktion-in-der-city-von-sao-paulo/

Sehr erfolgreiche Auslandspropaganda – und die Sicht von “SOS-Kinderdörfer”:

Die Kinder in Brasilien brauchen Ihre Hilfe!

In dem größten und bevölkerungsreichsten Land Südamerikas gibt es extreme soziale und wirtschaftliche Unterschiede. Die Schere zwischen Arm und Reich ist weit geöffnet. Einer kleinen und sehr wohlhabenden Oberschicht steht eine große Masse Besitzloser gegenüber. Aufgrund der hohen Schuldenlast des Landes hat der Staat zuletzt immer weniger für Soziales ausgegeben. Darunter leiden vor allem auch die Kinder, die fast ein Drittel der Bevölkerung ausmachen: In Brasilien leben rund 62 Millionen Kinder und Jugendliche, die jünger als 18 Jahre sind.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/24/sos-kinderdorfer-in-brasilien-unter-rousseff-lula-zahlreiche-hilfsprojekte-deutschlands-der-schweiz-und-osterreichs-in-boomland-global-player-rassismus-in-brasilien-mauricio-pestana-analysier/

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(Mitarbeiter von SOS-Kinderdörfer in Brasilien wirbt in der City von Sao Paulo um Unterstützer)

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Das historische Foto: Friedensnobelpreisträger Barack Obama und Diktaturaktivist José Sarney, damaliger Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA des Militärregimes(1964-1985) prosten sich in Brasilia 2011 zu. Chile, die USA und der Militärputsch von 1973. “Obama vermied Entschuldigung”, laut brasilianischen Medien.

Montag, 21. März 2011 von Klaus Hart

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Zeitungsausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/12/befreiungstheologe-frei-betto-zwischen-1898-und-1994-haben-die-usa-48-lateinamerikanische-regierungen-gesturzt-unter-ihnen-die-von-joao-goulart-1964-in-brasilien/

USA und Vietnamkrieg:http://www.ardmediathek.de/tv/Gott-und-die-Welt/Auf-ewig-verseucht/Das-Erste/Video?documentId=32231182&bcastId=2833732

Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

Kriegsverbrecher Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, SS-Oberscharführer,  berüchtigter sadistischer Judenmörder – von der Militärdiktatur Brasiliens nicht ausgeliefert:   ”Die deutsche Regierung stellte ebenfalls ein Ersuchen auf Auslieferung, das jedoch vom Obersten Gerichtshof Brasiliens am 22. Juni 1979 zurückgewiesen wurde.” Wikipedia

Im KZ Sobibor wurden etwa 250000 Juden ermordet.

Folterlehrer aus Frankreich:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/12/05/brasiliens-militardiktatur1964-1985-folterlehrer-aus-frankreich-general-paul-aussaresses-mit-95-jahren-verstorben-aussaresses-war-wahrend-der-amtszeit-des-deutschstammigen-generals-ernesto-geise/

Deutscher Bundespräsident Walter Scheel, FDP: “Die Toleranz ist das Grundprinzip der brasilianischen Rassendemokratie. Konflikte friedlich zu lösen, ist alte Tradition in ihrem Land.” Scheel zeichnete den Folterdiktator Ernesto Geisel während der Militärdiktatur mit dem Großkreuz zum Bundesverdienstorden der Sonderklasse aus.

“Wir wollen mehr Demokratie wagen”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/22/mehr-demokratie-wagen-willy-brandt-1969-jahr-in-dem-er-in-bonn-vertrage-mit-der-brasilianischen-folterdiktatur-unterzeichnete/

Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” erinnert am Sonntag des Obama-Besuchs in einer politischen Analyse an die praktische Unterstützung der USA für den Militärputsch – durch Entsendung von Kriegsschiffen:”Ou quando mandou uma frota para auxiliar os golpistas de 1964, just in case.” Dilma Rousseff stand in Opposition zur Militärdiktatur, wurde damals zu ARENA-Zeiten eingesperrt und gefoltert.

Lula hatte die Einladung zu dem zu Ehren des Friedensnobelpreisträgers Obama gegebenen Essen abgelehnt, stimmt indessen dem Vernehmen nach in kontinuierlichen Telefonaten mit Dilma Rousseff bis ins Detail das politische Vorgehen ab.

In den Archiven des Weltkirchenrates in Genf lagern Dokumente der brasilianischen Kirche, die laut Brasiliens Medien für das Diktaturjahr 1970 von “Bürgerkrieg” und etwa 12000 politischen Gefangenen sprechen. Die Diktatur erlaubte dem Internationalen Roten Kreuz nicht den Zugang zu den Gefängnissen, Diktator Medici erklärte, es gebe keine politischen Gefangenen in Brasilien. 1971 wurde ein Appell an die UNO wegen der gravierenden Menschenrechtsverletzungen gerichtet. In den Dokumenten des Weltkirchenrates werden die sadistischen Foltertechniken detailliert beschrieben, Folter werde als politische Waffe angewendet. Die Zahl der Folterzentren wird mit 242 angegeben, weibliche Gefangene seien häufig vergewaltigt worden. Zu den Taktiken gehörte, Oppositionelle in Gegenwart ihrer Ehepartner, teils sogar ihrer Kinder zu foltern. 

Üblich war zudem, besonders sadistisch gefolterte Regimegegner schließlich durch eine Giftinjektion zu töten, statt diese zu erschießen. 

Bonns Haltung zu Brasiliens Diktaturgenerälen nach dem Militärputsch von 1964:

Laut Geschichtsdaten erfolgte der erste Besuch eines deutschen Bundespräsidenten mit Heinrich Lübke kurz nach dem Militärputsch vom 31. März 1964, vom 7. bis 14. Mai des betreffenden Jahres. Es war der erste offizielle Besuch eines ausländischen Staatschefs nach dem Militärputsch. Zum Lübke-Besuch wurde auch eine deutsche Sonderbriefmarke herausgegeben. 

Laut Nationaler Wahrheitskommission waren bereits im Putschjahr 1964 über 50000 Menschen verhaftet worden.  Wie die Wahrheitskommission weiter mittteilte, wurden die Regimegegner in Fußballstadion und Schiffen gefangen gehalten. Zu den Stadien zählte das Fußballstadion “Caio Martins” in Rio de Janeiro. Schon im Putschjahr 1964 sei vom Militärregime die Folter eingeführt worden – dazu Mord, Verschwindenlassen und Entführung.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/14/brasiliens-nazistisch-antisemitisch-orientierte-militardiktatur-lieferte-waffen-fur-repression-in-chile-laut-jetzt-veroffentlichten-geheimdokumenten-abkommen-von-diktator-medici-mit-pinochet-geschlo/

1969 schloß Bonn mit dem Militärregime laut Jahreschronik ein Kulturabkommen. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/barack-obamas-rede-in-rio-de-janeirochurrascaria-diskurs-war-enttauschend-laut-folha-de-sao-paulo/

Chile, die Militärdiktatur, Salvador Allende, Letelier, der Obama-Besuch: 

Brasiliens Landesmedien berichten, daß in Chile während des Obama-Besuchs die Diktaturproblematik anders behandelt wurde. Während der Obama-Pressekonferenz im Regierungssitz “Palacio de la Moneda” habe ein chilenischer Journalist gefragt, ob Obama und dessen Regierung bereit seien, sich für die Beteiligung am Militärputsch vom 11. September 1973 zu entschuldigen – und ob man bereit sei, bei den gerichtlichen Ermittlungen über Diktaturverbrechen zu kooperieren. Der chilenische Journalist habe bezeichnende Fälle erwähnt, darunter die Ermordung von Orlando Letelier, Außenminister von Salvador Allende, 1976 in Washington. Barack Obama habe sich auch angesichts derartiger öffentlicher Forderungen bereiterklärt, entsprechend jeglicher Bitte Chiles zusammenzuarbeiten. Obama habe indessen vermieden, um Entschuldigung zu bitten. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/30/barack-obama-und-juan-pablo-letelier-sohn-des-in-washington-ermordeten-allende-ausenministers-orlando-letelier-es-fehlen-noch-schuldeingestandnis-und-reue-des-nordens-wegen-dessen-verantwortung-fu/

Anders als in Chile, wurde während Obamas Besuch in Brasilien das sehr heikle Diktatur-Thema nicht berührt, dem Vernehmen nach auch nicht von der militanten Diktaturgegnerin Dilma Rousseff. Während in Chile überhaupt die Möglichkeit geschaffen wurde, daß chilenische Journalisten direkte Fragen an Obama stellen, war in Brasilien eine solche Möglichkeit verhindert worden, gab es gar kein Zusammentreffen von Obama mit brasilianischen Journalisten. Die angesehene Journalistin und Kommentatorin Miriam Leitao äußerte sich daher zur Pressefreiheit und betonte in den Qualitätsmedien der größten Demokratie Lateinamerikas:”Der schwächste Punkt des Lateinamerika-Besuchs war die völlig fehlende Beziehung zur brasilianischen Presse.” Das Stellen heikler Fragen war daher nicht möglich.

In meinungsbildenden deutschen Analysen wird die brasilianische Regierung ausdrücklich als “progressiv” eingestuft.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/25/militarpolizei-todesschwadronen-sao-paulos-mordeten-150-menschen-laut-polizeilichem-untersuchungsbericht-melden-landesmedien-menschenrechte-unter-rousseff-lula/

Laut brasilianischen Medien wurde in Chile die wichtigste Protestmanifestation gegen den Obama-Besuch von Greenpeace veranstaltet.

Deutsche Welle:

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Einer Forderung von chilenischen Parlamentariern, Menschenrechtsorganisationen, Studenten und sozialen Bewegungen, er solle sich für die Rolle seines Landes während der Militärdiktaturen in Lateinamerika und vor allem in Chile (1973-1990) offiziell entschuldigen, kam Obama nicht nach. “Ich kann für vergangene US-Politik nicht die Verantwortung übernehmen, nur für gegenwärtige und künftige”, so der US-Präsident.

In den 60er bis 80er Jahren hatten die USA politisch, logistisch und finanziell mehrere Militärputschs in lateinamerikanischen Staaten gegen demokratisch gewählte linksgerichtete Regierungen unterstützt. Während der Diktaturen wurden zehntausende Andersdenkende verfolgt, gefoltert und ermordet. Viele Militärs waren zuvor in der US-Militärakademie “School of Americas» in Panama ausgebildet worden. 1973 unterstützten die USA in Chile das Militär, als sie den gewählten sozialistischen Präsidenten Salvador Allende stürzten.”

Brasilien, Vergangenheitsbewältigung: http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/05/franzosischer-general-war-folter-lehrer-wahrend-brasiliens-diktaturzeit-regierung-in-paris-wuste-von-regime-verbrechen/

Clemens Schrage im “Spiegel” über Diktaturmethoden:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/23/clemens-schrage-in-brasilien-zur-diktaturzeit-gefoltert-torturen-einst-und-jetzt/

Mauricio Pestana, Herausgeber von Brasiliens Schwarzen-Zeitschrift “Raca Brasil” 2010:”Es gibt keinerlei Zweifel, daß im `demokratischen` Brasilien von heute schwarze Bürger mehr  Opfer von Folter, Mord und Verschwindenlassen sind als in irgendeiner autoritären Epoche unserer Geschichte.”

Mauricio Pestana, Herausgeber der Schwarzenzeitschrift “Raca Brasil” im Website-Interview wenige Tage nach dem Obama-Besuch in Brasilien: “Ich saß im Opernhaus von Rio de Janeiro direkt vor Obama, nur etwa fünf Meter entfernt. Hätten wir einen großen nationalen Schwarzenführer, der den Willen der dunkelhäutigen Gemeinde ausdrückt – und hätte dieser mit Obama gesprochen, hätte er sich in Brasilien vielleicht zur Rassenfrage geäußert. In der brasilianischen Schwarzenbewegung war vor Obamas Ankunft allgemeine Hauptposition, daß der US-Präsident zur hiesigen Rassenproblematik Stellung beziehen muß. Die Rassismusfrage ist in der heutigen Welt schließlich gravierend. Ich persönlich bin indessen der Meinung, daß wir in Brasilien in dieser Beziehung erst einmal unsere Hausaufgaben machen müssen, bevor wir Forderungen an Obama stellen können.  Ein Krieg,  wie jetzt der Libyenkrieg, ist schlecht unter jedem Blickwinkel – wir dürfen nicht vergessen, daß dort in Libyen Zivilisten sterben. ”

Die brasilianische Schwarzenbewegung hatte versucht, über die neue Rousseff-Ministerin für Rassengleichheit, Luiza Bairros, Brasiliens Rassenproblematik auf die Agenda des Obama-Besuchs zu setzen. Wie Afropress meldete, habe man indessen von der Ministerin keinerlei Antwort erhalten. Zudem gebe es keinerlei Informationen über unabhängige Initiativen der brasilianischen Regierung in dieser Richtung.

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Brasilien: José Sarney, Ex-Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA, wurde zum vierten Mal Präsident des brasilianischen Kongreßsenats und damit mächtigster Mann des Landesparlaments. Senator Simon und “Sarneylandia”. Sarney und Barack Obama.

Dienstag, 01. Februar 2011 von Klaus Hart

http://g1.globo.com/politica/noticia/2011/02/sarney-quer-solucao-rapida-para-votar-reforma-politica.html

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Dilma Rousseff feiert ihren Wahlsieg mit Sarney und Lula – Zeitungsausriß.  http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/01/dilma-rouseff-siegesfeier-auf-der-avenida-paulista-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/

Daß der Führer einer der archaischsten Oligarchien Brasiliens selbst unter Staatspräsidentin Dilma Rousseff – und mit ihrem Segen – erneut Senatschef werden kann, spricht Bände über die innenpolitische Lage des Landes.

“Fast vierzehn Jahre lang hatte die Arbeiterpartei das Land regiert.” Deutschlandradio Kultur, 11.10.2016. Bei den Wahlen von 2014 zum Nationalkongreß errang die Arbeiterpartei 70(!) von insgesamt 513 Sitzen des Abgeordnetenhauses, im Senat 12 von insgesamt 81 Sitzen.

Die “Stärke” der Arbeiterpartei Lulas im Nationalkongreß seit 2003:

ArbeiterparteiSitzeNationalkongreßPTÄra

Ausriß Wikipedia Brasil.

Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto, Lulas Ex-Regierungsberater 2016: „Jene Arbeiterpartei von Dilma Rousseff und Lula paktierte mit den Feinden der Arbeiter, der Armen, änderte die archaischen Gesellschaftsstrukturen nicht.“

Allein im Nationalkongreß von 2016agieren 32(!) zumeist auf Mauscheleien aller Art spezialisierte Parteien, die auch in den Teilstaaten häufig irrwitzigste, absurdeste Bündnisse eingehen.

Brasilianer, Brasilianerinnen, die Deutschlandradio-Beiträge zum Deutschlernen nutzen, lachen immer wieder laut auf über die seltsame Darstellung ihres Landes. 

 

Barack Obama und Sarney:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/02/dilma-rousseff-und-partner-jose-sarney-ex-chef-der-diktatorenpartei-arena-bei-der-siegesfeier-linke-politik-unter-lula-und-dilma-rousseff-in-brasilien/

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Obama trifft 2011 Ex-Diktaturparteichef Sarney in Brasilia – Zeitungsausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/07/jose-sarney-a-victory-of-semi-feudalism-where-dinosaurs-still-roam-der-britische-economist-uber-die-wahl-des-ex-diktaturaktivisten-sarney-zum-chef-des-brasilianischen-nationakongresses/

Geköpfte in Maranhao 2011: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/08/gekopfte-in-brasilien-landesmedien-zeigen-realitat-des-gefangnishorrors-haftlingsaufstand-beendet-laut-amtlichen-angaben/

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Lula und Sarney im Nationalkongreß, stets enge politische Kooperation – Zeitungsausriß.

Sarneys Erbe: http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Lage in Maranhao, Heimat des Sarney-Clans: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/22/wir-leben-in-zeiten-in-denen-der-kapitalismus-die-liebe-zwischen-den-menschen-vernichtet-jose-belisario-da-silva-erzbischof-von-sao-luis-maranhao-zur-neuen-bruderlichkeitskampagne-der-katholi/

Sarneylandia: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/13/senator-pedro-simon-uber-folter-unter-lulaman-amnestiert-den-nazismus-nicht-und-auch-nicht-die-folter/

Ebenso aufschlußreich ist, daß laut Statistik dem neuen Kongreß-Abgeordnetenhaus nicht weniger als 22 Parteien angehören – in Kolumbien sind es 12, in Chile 8, in Mexiko 7. Unvergessen ist Lulas Mensalao-Skandal um Abgeordneten-und Parteienkauf: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/27/brasiliens-politik-insider-noblat-zu-hintergrunden-von-lulas-parteien-und-stimmenkaufskandal-mensalao-nach-enthullungen-habe-lula-deprimiert-von-rucktritt-gesprochenwikileaks-und-mensalao/

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Dilma Rousseff und Partner José Sarney, Ex-Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA, bei der Siegesfeier. “Linke Politik” unter Lula und Dilma Rousseff in Brasilien. “Wirtschaftsmacht” Brasilien – weniger Exporte als Baden-Württemberg. Barack Obama und Sarney…

Dienstag, 02. November 2010 von Klaus Hart

http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

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Ausriß O Globo. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/01/dilma-rouseff-siegesfeier-auf-der-avenida-paulista-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/

Bei den jüngsten Parlamentswahlen haben 22 brasilianische Parteien im Nationalkongreß Abgeordnetensitze erlangt – von 513 Sitzen im Abgeordnetenhaus entfallen auf Lulas Arbeiterpartei PT künftig 88(17 Prozent) – zehn “Bündnisparteien” unterstützen die Regierung, größte ist die PMDB von José Sarney, Ex-Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA. Folgerichtig ist der Diktaturaktivist Sarney bei der Regierungsbildung aktiv dabei, was Bände spricht. Unter den heutigen Demokratien besitzt Brasilien das am meisten aufgesplitterte Parlament.

Barack Obama und Sarney:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/

“Fast vierzehn Jahre lang hatte die Arbeiterpartei das Land regiert.” Deutschlandradio Kultur, 11.10.2016. Bei den Wahlen von 2014 zum Nationalkongreß errang die Arbeiterpartei 70(!) von insgesamt 513 Sitzen des Abgeordnetenhauses, im Senat 12 von insgesamt 81 Sitzen.

Die “Stärke” der Arbeiterpartei Lulas im Nationalkongreß seit 2003:

ArbeiterparteiSitzeNationalkongreßPTÄra

Ausriß Wikipedia Brasil.

Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto, Lulas Ex-Regierungsberater 2016: „Jene Arbeiterpartei von Dilma Rousseff und Lula paktierte mit den Feinden der Arbeiter, der Armen, änderte die archaischen Gesellschaftsstrukturen nicht.“

Allein im Nationalkongreß von 2016agieren 32(!) zumeist auf Mauscheleien aller Art spezialisierte Parteien, die auch in den Teilstaaten häufig irrwitzigste, absurdeste Bündnisse eingehen.

Brasilianer, Brasilianerinnen, die Deutschlandradio-Beiträge zum Deutschlernen nutzen, lachen immer wieder laut auf über die seltsame Darstellung ihres Landes. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/02/dilma-rousseff-und-die-alten-skandale-der-lula-regierung-amtsvorganger-auf-chefministerposten-jose-dirceu-verteidigt-schwerbelasteter-ex-minister-antonio-palocci-rechte-hand-rousseffs-bei-der-regi/

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Ausriß Estadao. Amnesty International über Folter-Kontinuität unter Lula-Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/02/die-lula-regierung-war-bei-den-menschenrechten-eine-enttauschung-tim-cahill-brasilienexperte-von-amnesty-international-in-london-weiter-alltagliche-folter-todesschwadronen-sklavenarbeit-sc/

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/roussef-brasilien-stichwahl

http://www.freitag.de/politik/1043-vernunft-siegt-ueber-angst

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/08/warum-brasilia-in-europa-darunter-deutschen-parteien-wegen-fortschrittlicher-regierungspolitik-gelobt-wird-a-desigualdade-no-brasil-e-coisa-da-sociedade-feudal-ipea-prasident-marcio-pochm/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/25/brasiliens-konfuse-prasidentschaftswahlen/

Leonardo Boff, José Sarney, Fernando Collor, Frei Betto, Chico Buarque als Unterstützer der Wahl von Dilma Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/19/schatzmeister-von-lulas-arbeiterpartei-von-staatsanwalt-wegen-bandenbildung-und-geldwasche-angeklagt-laut-landesmedien/

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Brasilien: Sarney und Collor die beiden Verbündeten von Lulas Präsidentschaftskandidatin Dilma Rousseff, erinnert Herausforderer José Serra in TV-Debatte. Tim Cahill, Amnesty International.

Dienstag, 19. Oktober 2010 von Klaus Hart

Präsidentschaftskandidat José Serra hat erneut daran erinnert, daß Staatschef Lulas politische Partner des Regierungsbündnisses, José Sarney und Fernando Collor, nun auch wichtige Unterstützer der Präsidentschaftskandidatin Dilma Rousseff sind. Bei Sarney und Collor handelt es sich nach Einschätzung nationaler Politikexperten um berüchtigte, typische Vertreter der alten, reaktionären Oligarchie Brasiliens – verwickelt in eine große Zahl von Skandalen. Sarney war zudem ein Diktaturaktivist, Chef der Regimepartei ARENA. Collor wurde als Staatspräsident wegen Machtmißbrauch und Korruption per Impeachment aus dem Amt entfernt. Lula hält zu beiden Politikern ein freundschaftliches Verhältnis. In Senatspräsident Sarneys Teilstaat Maranhao wurde die Arbeiterpartei(PT) angewiesen, zugunsten von Sarneys Tochter Roseane bei den jüngsten Gouverneurswahlen keinen eigenen Kandidaten zu nominieren, dafür den PT-Funktionär Washington Luiz als Vizegouverneurskandidaten von Roseane Sarney aufzustellen, sie aktiv zu unterstützen. Gegen dieses Diktat der Parteiführung traten renommierte Mitglieder in den Hungerstreik. Diese Fakten erleichtern die politische Einschätzung von Lula und seiner Parteiführung stark. Gouverneurin Roseane Sarney(PMDB) gewann vorhersehbar die Wahl.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/21/politisch-bizarrer-hungerstreik-von-mitgrunder-der-arbeiterpartei-lulas-gegen-verordnete-unterstutzung-einer-oligarchie-gouverneurin-in-maranhao-o-gesto-de-manoel-da-conceicao/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/11/rousseff-contra-serra-fernando-collor-und-jose-sarney-fur-lulas-wunschkandidatin/

http://veja.abril.com.br/blog/reinaldo/geral/em-greve-de-fome-deputado-do-ma-chora-na-tribuna-e-critica-pt/

http://ultimosegundo.ig.com.br/eleicoes/petista+historico+adere+a+greve+de+fome+e+preocupa+time+de+dilma/n1237666419181.html

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Dilma Rousseff und Ex-Diktaturparteichef José Sarney, Ausstellungsfoto.  http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Dilma Rousseff feiert Wahlsieg mit Sarney: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/01/dilma-rouseff-siegesfeier-auf-der-avenida-paulista-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/

Gefangenaufstand in Sao Luis, Heimat des Sarney-Clans: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/09/gefangenenrebellion-in-sao-luismaranhao-bisher-mindestens-neun-getotete/

Folter in Maranhao: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/24/trotz-des-anti-folter-gesetzes-wird-in-ganz-brasilien-weitergefoltert-nicht-selten-aus-sadistischem-vergnugen-am-foltern-cecilia-amin-castro-exekutivsekretarin-der-kommission-fur-gerechtigkeit/

Franziskanerbischof zu Maranhao-Oligarchie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/22/wir-leben-in-zeiten-in-denen-der-kapitalismus-die-liebe-zwischen-den-menschen-vernichtet-jose-belisario-da-silva-erzbischof-von-sao-luis-maranhao-zur-neuen-bruderlichkeitskampagne-der-katholi/

Tim Cahill, Amnesty International: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/02/die-lula-regierung-war-bei-den-menschenrechten-eine-enttauschung-tim-cahill-brasilienexperte-von-amnesty-international-in-london-weiter-alltagliche-folter-todesschwadronen-sklavenarbeit-sc/

“Große Siegeskundgebung”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/28/dilma-rousseff-und-lula-grose-siegeskundgebung-grande-comicio-da-vitoria-in-sao-paulo/

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Dilma Rousseff und der Ex-Chef der Folterdiktatur-Partei ARENA, José Sarney – symbolträchtiger Handkuß in Brasilien. Dilma Rouseff liegt in Wahlumfrage erstmals vor Präsidentschafts-Gegenkandidat José Serra.

Donnerstag, 24. Juni 2010 von Klaus Hart

dilmasarneyhandkus.jpg

Zeitungsfoto.

Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/18/lula-die-arbeiterpartei-pt-und-die-sarney-oligarchie-in-brasiliens-teilstaat-maranhao-eine-analyse-der-katholischen-nachrichtenagentur-adital/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/18/brasilien-was-verdient-man-dort-an-grundlohnen-brutto-in-wirtschaftszweigen-laut-neuester-diiese-statistik-umrechnen-laut-aktuellem-umtauschkurs/

Pflichtwahlen unter Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/30/pflichtwahlen-in-brasilien-proteste-gegen-markenzeichen-totalitarer-staaten/

“Das Volk aus der Scheiße holen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/massenfluchtfuga-em-massa-das-volk-aus-der-scheise-zu-holen-bedeutet-es-ins-ausland-zu-schicken-brasiliens-medien-lachen-uber-lulas-neuesten-pr-spruch-oded-grajew-zum-massenexodus/

Scheiterhaufen in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/03/brasilianischer-staat-erfullt-nur-ein-drittel-der-gesetzlichen-bildungsvorgaben-laut-studie-fortschrittliche-regierungspolitik-lob-aus-europa/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/25/nine-most-horrible-places-in-the-world-favela-slums-von-rio-de-janeiro-aus-sicht-des-bric-staats-china-subkultur-von-umweltzerstorung-armut-und-gangstern-cubatao-bei-sao-paulo-an-sieb/

Homosexualität, Sotschi und Brasilien:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/30/homosexualitat-sotschi-und-brasilien-mitteleuropaische-politschauspieler-schweigen-nach-wie-vor-zu-mord-rekord-an-homosexuellen-im-land-der-fusball-wm-2014/

“Folter ohne Ende”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

“Rote Karte für Brasiliens intellektuelle Elite!”. Kolumnist und Filmemacher Arnaldo Jabor kritisiert Schweigen von Intellektuellen, Studenten, Künstlern angesichts des Mega-Skandals um den Diktaturaktivisten und heutigen Senatschef José Sarney, enger politischer Verbündeter Lulas. Nur Mini-Proteste. Arnaldo Jabor bestätigt Dr. Claudio Guimaraes dos Santos.

Mittwoch, 26. August 2009 von Klaus Hart

Elitenliebling Lula macht alles richtig: Partido do Movimento Democratico Brasileiro(PMDB) wichtigster Partner der Regierungsallianz, José Sarney Chef des Nationalkongresses, Ex-Staatspräsident Collor jetzt Chef einer Senatskommission. PMDB von Korruptionsskandalen erschüttert wie Lulas Arbeiterpartei.

Freitag, 06. März 2009 von Klaus Hart

“Wer regiert, ist Lula – doch wer befiehlt, ist Sarney”, titelt Zeitschrift “Caros Amigos”, zu deren Kolumnisten Frei Betto gehört.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/07/jose-sarney-a-victory-of-semi-feudalism-where-dinosaurs-still-roam-der-britische-economist-uber-die-wahl-des-ex-diktaturaktivisten-sarney-zum-chef-des-brasilianischen-nationakongresses/

angelilulacastro.jpg

Angeli, Brasiliens größte Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” zu Lula und Castro:”Sag mal, wie gehts denn der brasilianischen Rechten?””Der gehts optimal! Ich habe mich mit ihr verheiratet!”

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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