Lukrativer Menschenhandel und seit Jahren geduldete Verbrechen gegen Christen. Christenkiller bisher in Deutschland von Autoritäten sehr gern gesehen – Christenkilller aus Deutschland für Terroreinsätze in Länder wie Syrien entsandt:
https://mopo24.de/#!nachrichten/dresden-hbf-drogen-dealer-razzia-6255
„Dresden wird gefährliches Pflaster“ – große Erfolge bei der Förderung von Gewalt, Kriminalität, organisiertem Verbrechen, bei damit verbundener Veränderung des gesellschaftlichen Klimas:
Fremdenfeindlich-rassistische Behauptungen gegen ethnische Gruppen:http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bayern-fluechtlinge-werden-zu-prostitution-gezwungen-a-1028961.html
Christen über Bord werfen und ertrinken lassen – die seit Jahren u.a. hochrangigen Politikern und Kirchenfunktionären bestens bekannten Verbrechen im staatlich geförderten, hochlukrativen Menschenhandel:
Jedermann in Deutschland weiß u.a. aus Denkanweisungen hochrangiger Politiker, daß Moslems nie und nimmer soetwas tun würden – am allerwenigsten in einer solchen Situation, auf Menschenhändler-Booten.
„Den Festgenommenen werde „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass“ vorgeworfen, teilte die Präfektur mit. Das Drama soll sich auf hoher See zugetragen haben, als es unter den dicht gedrängten Menschen in dem viel zu kleinen Schlauchboot zu einem Streit um die knappen Wasserreserven kam. Der Disput sei in einer Schlägerei zwischen den Gruppen eskaliert. In dessen Zuge wurden zwölf Menschen ins Wasser geworfen und ertranken, teilte die Polizei mit. Diese Opfer seien alle christlichen Glaubens gewesen, während die Täter, an Bord in der Mehrheit, alle Muslime seien.
Schon mehrfach wurde berichtet, dass die Konflikte der verschiedenen Volksgruppen auch auf dem Weg nach Europa nicht ruhen sondern bisweilen erst richtig ausbrechen, wenn die Not groß wird.“
Auch Der Spiegel berichtet über die fremdenfeindlich-rassistischen Behauptungen:
Vor dem Hintergrund jüngster innenpolitischer Diskussionen in Deutschland stellt sich die Frage, warum man derartige politisch unkorrekten Tatbestände nicht gemäß bisher üblicher Mainstream-Praxis hätte unterdrücken können. Angesichts von Pegida, der jüngsten Geert-Wilders-Rede von Dresden erschiene dies doch besonders angeraten.
Christen über Bord werfen und ertrinken lassen – die seit Jahren u.a. hochrangigen Politikern und Kirchenfunktionären bestens bekannten Verbrechen im staatlich geförderten, hochlukrativen Menschenhandel:
Wie u.a. die tägliche Kriminalstatistik beweist, legen deutsche Autoritäten besonderen Wert darauf, daß möglichst ausländerfeindliche Ausländer nach Deutschland kommen. Hätten diese Autoritäten nicht beispielsweise jenen mutmaßlichen Mörder des Juden Yosi Damari, einen Albaner, als sogenannten Kulturbereicherer ins Land geholt, würde der Jude heute noch leben. Ausländerfeindlichkeit von bestimmten Ausländern zeigt sich nicht nur in Morden, sondern auch an Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten gegen Deutsche, die mit ihren Steuergeldern den Aufenthalt der betreffenden Ausländer finanzieren. Ganz zu schweigen von Raub, Diebstählen, sexueller Belästigung – ebenfalls Straftaten ausländerfeindlicher Ausländer gegen Deutsche. Die Autoritäten bevorzugen bekanntermaßen zudem Ausländer, die christliche Religion, christliche Kultur des Gastlands Deutschland ebenso ablehnen wie menschlichen Respekt u.a. gegenüber Frauen und Mädchen. Ein besonders auffälliger Aspekt ist zudem, daß ausländerfeindliche Ausländer in Deutschland Gewalttaten aller Art gegen Menschen verüben, die Nichtdeutsche sind, ebenfalls beispielsweise aus afrikanischen Ländern stammen. Wie weit der Haß auf andere Religionen geht, zeigen jene Vorfälle im Mittelmeer, bei denen Christen über Bord geworfen wurden und ertranken.
Fremdenfeindlich-rassistische Behauptungen gegen ethnische Gruppen:http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bayern-fluechtlinge-werden-zu-prostitution-gezwungen-a-1028961.html
“Dresden wird gefährliches Pflaster” – Gewaltstatistik: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/
Brasilianischer katholischer Bischof Luiz Cappio:“Die Deutschen sollten wissen, daß das brasilianische Volk von seinen Regierenden im Stich gelassen wird, die niemals die Wahrheit über unsere Realität sagen.“
“Wappne dich. Die Krise wird lang sein.” Brasiliens führende Wirtschaftszeitschrift EXAME im August 2015. “Mehr Rezession 2016…Die Anleger halten das Investieren von Kapital hier bereits so riskant wie in Ländern mit Zahlungsschwierigkeiten…Die Zahl der arbeitslosen Brasilianer wird sich stark erhöhen…”
Im Juli 2015 erlitt die Landeswährung Real einen Wertverlust gegenüber dem Dollar wie zuletzt 2003. Auch in deutschen Wirtschaftspublikationen hieß es indessen, der Real sei zu einer starken Währung geworden.
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Verschwitzt-verdreckter Müll-und Schrottsammler im April 2015 auf der Banken- „Avenida Paulista“ in Sao Paulo, seine Partnerin auf dem Karren obendrauf. Seit 2014 gibt es in Brasilien Massenentlassungen – 2014 fiel das Land in der Export-Statistik der Welthandelsorganisationen vom 22. auf den 25. Platz zurück, exportiert nunmehr sogar weniger als Thailand, Malaysia und die Schweiz.
„Wirtschafts-Sensation am Zuckerhut“:
Laut Angaben des Industriellenverbandes Fiesp des wirtschaftlich führenden Teilstaates Sao Paulo wurden im März 2015 in der Branche der Region rd. 17000 Beschäftigte entlassen, im Zeitraum von März 2014 bis März 2015 seien rd. 173000 entlassen worden.
„Feuer in Asylbewerberheim
Erst Hamburg, dann Berlin: Flüchtlingsheime brennen“. Abendzeitung München. Aufschrei von Politikern und Medien wegen der Brände wie in Tröglitz bisher merkwürdigerweise ausgeblieben – dabei kommt gemäß offiziellen Denkvorschriften ausschließlich der Täterkreis wie im Falle Tröglitz in Frage(„Tröglitz ist überall“).
„…Die fünfzehn Jugendlichen, die alle aus Nordafrika stammen, genießen eine besondere Betreuung und außerdem einen besonderen Schutz: Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilferecht verlangt…“ Die FAZ schweigt zur Frage, wie es um den ‚“besonderen Schutz“ von Hamburger Normalbürgern vor neuen Lebensrisiken steht.
Christen über Bord werfen und ertrinken lassen – die seit Jahren u.a. hochrangigen Politikern und Kirchenfunktionären bestens bekannten Verbrechen im staatlich geförderten, hochlukrativen Menschenhandel:
Immer neue Erfolge bei der Kulturbereicherung in Hamburg – viel Stoff für Bild-Zeitung:
Ausriß.
Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Entpolitisierung zeigt gute Resultate.
Merkel und Gauck haben uns doch schon erklärt,
BERTRAM VON STEUBEN 2 (ELIM_GARAK) – 16.04.2015 09:32
Sprachlos
SIEGLINDE SCHEFFER (LINDE32) – 16.04.2015 13:18
Ein unglaublich weltoffenes Land sind wir!
BENJAMIN DIEKMANN (BENNI7855) – 16.04.2015 13:35
Realistischer, politisch unkorrekter Umgang mit Tatsachen in anderen Ländern – Beispiel Brasilien, strategischer Partner der Merkel-Regierung:

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
Um Gewalt-Gesellschaftsmodelle anderer Länder leichter, von der Öffentlichkeit ungestörter in Deutschland kopieren zu können, darf der straff gesteuerte deutsche Mainstream nicht darüber berichten, wie diese Gesellschaftsmodelle im Detail und im Alltag funktionieren, darunter in Ländern Südeuropas, Arabiens, Afrikas.
Brasilien – strategischer Partner der Berliner Regierung – Fotoserie zum Gewalt-Gesellschaftsmodell:
“Moderne Scheiterhaufen” – Deutschlandradio Kultur:
Wo der in Brasilien ermordete Sachse Steffen Neubert aus Freiberg begraben liegt – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/brasilien-wo-man-den-2012-in-bahia-ermordeten-deutschen-touristen-steffen-neubert-in-einem-nummerngrab-beerdigte-friedhof-neben-einem-gewaltgepragten-elendsviertel-von-ilheus-wo-neubert-liegt/
Zensur vom Feinsten – brachte Ihr Lieblingsmedium solch ein Foto von Pegida-Anhängern der Geert-Wilders-Kundgebung am 13.4. 2015 oder gehört es zur Zensur-Seilschaft deutscher Medien?
Über das politisch korrekte Durchschleusen ausländischer Studenten an deutschen Unis gibt es viele Zeitzeugenberichte – derartige Methoden des geförderten Kultur-und Qualitätsverlusts zählen zu den großen Tabuthemen, werden indessen an den Universitäten teils heftig hinter den Kulissen diskutiert.
Wie Akademiker in Brasilien produziert werden: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/04/brasilien-wie-fachkrafte-akademiker-produziert-werden-websites-verkaufen-universitatsdiplome-die-sogar-vom-bildungsministerium-anerkannt-wurden-laut-qualitatsmedien/

Der Fall Annette Schavan – nun in den Vatikan versetzt…http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/14/deutsche-bildungsministerin-annette-schavan-nicht-mehr-im-amt-besonders-interessant-war-wie-sie-berlins-strategischen-partner-brasilien-angesichts-der-vielen-schlechten-positionen-auf-international/
Deutscher Außenminister Guido Westerwelle, mehrere offizielle Brasilienbesuche:
“Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.” 2013
Brasilien – Daten, Statistiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

Pressemitteilung des Ministeriums: http://www.bmbf.de/press/2829.php



Warum Lula in Ländern wie Deutschland viele Sympathisanten eines bestimmten politischen Spektrums hat – Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Lula in Berlin – brasilianischer Systemkritiker “rasch entfernt” aus Steinmeier-Veranstaltung: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasiliens-ex-prasident-lula-in-berlin-diskussion-mit-frank-walter-steinmeier/

SPD-Politiker Steinmeier und Lula – heikle Menschenrechtsfragen, darunter die fortdauernde Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Sklavenarbeit. gravierender Rassismus etc. offenbar bewußt ausgeklammert. Das offizielle Thema der Steinmeier-Lula-Veranstaltung: “Auf dem Weg zur Weltmacht: Brasiliens Rolle in der globalen Ordnung”. Bekanntlich kann von einem Weg Brasiliens auf dem Weg zur Weltmacht keine Rede sein, wie bereits 2012 die Basisdaten und Basisfakten des Landes zeigten.
Aus der Veranstaltungsanzeige:„In wenigen Jahren wird Brasilien zu den fünf wichtigsten Volkswirtschaften der Welt zählen. Auf der internationalen Bühne hat sich Brasilien als global player etabliert, der seine Interessen selbstbewusst vertritt.“


Lula betonte eingangs seine tiefe Verbundenheit mit der deutschen Sozialdemokratie und der Friedrich-Ebert-Stiftung, die ihn schon als Gewerkschafter der CUT, später dann als Kandidat der PT, auf seinem Weg ins Präsidialamt begleitet hatte. Als wichtigste Errungenschaft seiner Präsidentschaft bezeichnete Lula, dass es ihm gelungen sei, mehr gelebte Demokratie zu schaffen, die Beteiligung auch der einfachen Leute zu ermöglichen, für die er als Arbeiter ohne Universitätsabschluss gestanden habe. Frank-Walter Steinmeier sprach von Brasiliens rasanter Entwicklung der letzten Jahre als einer großen Reise, zu deren Erfolg die Wirtschafts- und Sozialpolitik Lulas entscheidend beigetragen hätten. Das krisengeschüttelte Europa könne in dieser Hinsicht von Brasilien lernen: Wirtschaftliche Konsolidierung sei nicht durch bloße Sparpolitik möglich, sondern müsse immer auch auf Strukturreformen und Investitionen bauen. Lula verwies im Gegenzug auf den europäischen Wohlfahrtsstaat und die Schaffung großen Wohlstands in Europa, und appellierte an die europäischen Politiker_innen, diese für die Menschheit historischen Errungenschaften zu verteidigen.
Die Krise in Europa sieht Lula auch als Gelegenheit und Aufruf, die Politik des 20. Jahrhunderts zu überdenken und entschieden zu handeln. Mit diesem Anspruch sei auch er damals engagiert zur Tat geschritten: beim Schmieden neuer Partnerschaften in Lateinamerika und Afrika, bei der Festlegung verbindlicher Ziele zur Reduktion der CO2-Emissionen oder auch bei der Aufnahme des Dialogs mit schwierigen Partnern wie dem Iran. Doch viele der Partner, so Lula, zögen nicht mit, und so kranke die internationale Politik weiterhin an zu viel Papier, zu kompromisslos vorgebrachten nationalen Interessen und halbherzigen Lösungen für drängende Probleme. Einig waren sich Lula und Steinmeier denn auch darin, dass Gremien wie der UN-Sicherheitsrat dringend reformiert werden müssen, um globalen Herausforderungen gerecht werden zu können – und dass Ländern wie Brasilien und Deutschland eine besondere Verantwortung in der Gestaltung der globalen Ordnung zukommt.
Hören Sie seine Worte auf Deutsch
und Brasilianisch
Mit dem ehemaligen Präsidenten Brasiliens und dem Instituto Lula unterhält die FES enge Beziehungen. Alvaro Padrón, Mitarbeiter der FES in Montevideo, ist von Lula in einen Thinktank berufen worden. Die Initiative bringt Intellektuelle, Politiker_innen und Vertreter_innen der Zivilgesellschaft zusammen, um Herausforderungen für Lateinamerika zu diskutieren. Zitate FES
Brasilianischer katholischer Bischof Luiz Cappio:”Die Deutschen sollten wissen, daß das brasilianische Volk von seinen Regierenden im Stich gelassen wird, die niemals die Wahrheit über unsere Realität sagen.”
–Ausriß – wie flächendeckende Zensur in Deutschland effizient funktioniert: Von dem brasilianischen Systemkritiker in der Steinmeier-Lula-Veranstaltung weder Foto, Text, Video. Dabei weiß jedermann aus Erfahrung, wie scharf der deutsche Mainstream auf Systemkritiker, Dissidenten ist, wenn sie den ideologischen Tendenzschutz-Vorgaben entsprechen und den „richtigen“ Leuten ihre Protestplakate entgegenhalten:
Após o evento entre os sindicalistas, Lula participou de uma conversa com lideranças do SPD, o Partido Social Democrata Alemão, na Fundação Friedrich Ebert. O tema do encontro foi “No caminho para uma potência mundial: o papel do Brasil na nova ordem mundial”.
Durante o discurso para bolsistas, convidados e membros da Fundação Friedrich Ebert, o brasileiro Marcelo Machado Pereira, de 33 anos, chamou a atenção dos participantes ao fundo da platéia.
Ao abrir o cartaz “O Brasil é o país da corrupção”, “Investir no Brasil é investir na crise”, “O Brasil diz mentiras a respeito da sua realidade econômica”, ele foi rapidamente retirado do evento. O cartaz também foi recolhido, relatou Marcelo. (Jornal do Brasil)
Deutschlandjahr in Brasilien:

Petra Pfaller, Vize-Koordenatorin der bischöflichen Gefangenenseelsorge in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/12/brasilienes-wird-immer-noch-sehr-viel-gefoltertdeutsche-petra-pfaller-aus-der-katholischen-gefangenenseelsorge-brasiliens-2011-uber-die-menschenrechtslage-unter-lula-rousseff/

Proteste vor Wohnhaus des “Millionärs” Lula:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/20/brasilien-proteste-demonstranten-erstmals-vor-dem-wohngebaude-von-lula-in-sao-bernardo-do-campo-nahe-sao-paulo/
Bei den massiven Straßenprotesten von 2015 gegen Regierungs-und Staatskorruption wird stets auch die Verhaftung Lulas gefordert.
“Straftäter ergreifen!!!” (Pega Ladrao!!!) Avenida Paulista, April 2015, Sao Paulo
SPD-Politiker Steinmeier 2015 in Brasilien:
Willy Brandt und sein Diktatur-Kollege José de Magalhaes Pinto 1969:

„Vizekanzler Sigmar Gabriel (55, SPD).“ Ausriß Bild-Zeitung.
Die Wende sollte er bringen. Mehr Zuhörer, neuen Schwung, am besten auch neue Ideen. Aber nichts wurde daraus: Gerade eine halbe Stunde gönnte der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders den allerhöchstens 10.000 Zuhörern am Montagabend am Dresdner Stadtrand. Er hielt seine Standardrede gegen den Islam, garniert mit etwas Zuckerguss oben drauf für die tapferen Dresdner Patrioten – und das war es schon. Schnell zurück, das Flugzeug nach Holland wartet nicht.
Als Stargast war er von Lutz Bachmann, dem Gründer der Dresdner Pegida-Bewegung, angepriesen worden. Aber es hat alles nichts gefruchtet…
Was im Oktober 2014 auch als eine Bewegung begann, die mehr Bürgernähe und mehr Dialog der Politik einfordern, die auf Transparenz und klare Regeln in der deutschen Asylpolitik drängen und offensichtliche Fehler abstellen wollte, hat sich mit der Zeit verengt zu einer sich immer mehr radikalisierenden Sammlung Zorniger. Zwar hat die sächsische Landesregierung im Winter den Dialog mit den Pegida-Anhängern begonnen und zu Bürgerversammlungen eingeladen, an denen die halbe Regierung teilnehmen musste.
Zwar hat der ehemalige Bürgerrechtler und Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter, sein Haus für Gespräche und für Geschimpfe aller Art geöffnet, um die angespannte Lage in der Stadt zu beruhigen. Dafür musste er eine Menge Prügel einstecken, die er nicht verdient hat.
Politiker suchten das Gespräch
Zwar hat der CDU-Innenminister Markus Ulbig sogar mit Leuten aus der Führungsriege das Gespräch gesucht, etwas, das angesichts der widerlichen Töne, welche Pegida ansonsten für ihn, Kanzlerin Merkel, Justizminister Heiko Maas, den Grünen-Politiker Cem Özdemir, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich oder andere übrig hat, sicherlich ein zweifelhaftes Unterfangen war, das auch persönlich Überwindung kostete.
Man darf also sagen: Es wurde einiges unternommen seitens derer, die Pegida heute noch bei jeder Kundgebung frenetisch und verächtlich als „Volksverräter“ beschimpft. Die Politiker haben sich gestellt, haben das Gespräch gesucht, haben zugehört, haben ihre Standpunkte dargelegt.
Am 20. Oktober 2014 riefen die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – auch bekannt als Pegida – in Dresden zum ersten Mal zu einer Kundgebung auf. 350 Menschen kamen. In den folgenden Wochen stieg die Teilnehmerzahl Woche für Woche kontinuierlich an.
Vielleicht hat auch all das dazu beigetragen, dass die Bewegung heute höchstens halb so groß ist wie noch im Winter, als 15.000 bis 20.000?Anhänger kamen. Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass die Besonneneren heute zu Hause bleiben oder sich woanders engagieren und dass man auch überhaupt keine Eltern mit Kindern mehr mitspazieren sieht. Die gab es nämlich anfangs noch recht häufig.
Vorwiegend Männer
Pegida hat sich festgelaufen, setzt auf Abgrenzung und hat Angst vor allem Fremden. Die Bewegung hat sich den Wilders´schen Hass auf den Islam zu eigen gemacht – auch wenn jedes Mal etwas anderes behauptet wird. Übrig geblieben ist ein harter Kern von Leuten, welche eine immense Wut auf alles Mögliche und die Angst vor einer offeneren Gesellschaft eint. Auf ihren Fahnen findet sich alles: Hass auf Amerika, Hass auf Merkel, die etablierten Parteien, die Medien, versteckter Antisemitismus, offene Islamophobie. Es sind meistens Männer, etliche Neonazis, Schlägertypen aus der Fußball-Hooliganszene, und manchmal auch einfach nur Wirrköpfe und Verschwörungsgläubig.
Geert Wilders konnte nicht helfen, weil Pegida nicht zu helfen ist. Die Bewegung verfolgt keine Richtung und hat kein Ziel. Ginge es ihr um die Verbesserung gesellschaftlicher und politischer Verhältnisse, sie müsste den Dialog mit Gesellschaft und Politik suchen. Tut sie aber nicht.“ Zitat westdeutsche Berliner Zeitung
Was im Text alles fehlt:
…Es mag einem gefallen oder nicht: Nach einer Umfrage von YouGov für Zeit-onlinehaben 30% der Befragten „voll und ganz“, 19% „eher ja“ und immerhin 26% „teils, teils“ Verständnis für Pegida. Kurz: Dreiviertel (!) der Deutschen können die Anliegen von Pegida zumindest teilweise nachvollziehen – und werden von den Meinungsmachern dieses Landes dafür wahlweise wie kleine Kinder, Minderbemittelte oder Schwererziehbare behandelt. Zeitschrift “Cicero”
“Jeder Zweite sympathisiert mit Pegida”. Die Zeit zur Umfrage
Ausriß, Die Zeit
Medien berichten nicht mehr über den Fall des totgeschlagenen Juden von Berlin:
“Dresden wird gefährliches Pflaster” – Gewaltstatistik: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/
Hintergrund zum Fall des von einem Moslem-Eritreer in Dresden ermordeten Moslem-Eritreers Khaled – wer mit dem Mörder problemlos demonstrierte, wie die Medien berichteten:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/11/mordfaelle-nemzow-in-moskau-moslem-eritreer-khaled-in-dresden-ard-tagesschau-weissscheinbar-stets-besser-als-die-ermittlungsbehoerden-wer-die-tatsaechlichen-taeter-sind/
Christen über Bord werfen und ertrinken lassen – die seit Jahren u.a. hochrangigen Politikern und Kirchenfunktionären bestens bekannten Verbrechen im staatlich geförderten, hochlukrativen Menschenhandel:
Kulturbereicherung durch Marokkaner:
Immer schwächere Gegenproteste:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/14/der-grosse-gegenprotest-blieb-trotz-breiter-mobilisierung-aus-westdeutsche-saechsische-zeitung-raeumt-ein-dass-aus-dem-proteststurm-gegen-pegida-und-geert-wilders-nichts-wurde-westdeutsche/
Zensur vom Feinsten – brachte Ihr Lieblingsmedium solch ein Foto von Pegida-Anhängern der Geert-Wilders-Kundgebung am 13.4. 2015 oder gehört es zur Zensur-Seilschaft deutscher Medien?
Wikipedia:
Die Berliner Zeitung (BLZ) ist eine 1945 gegründete regionale Tageszeitung aus Berlin. Die Abonnementzeitung wird in der RegionBerlin-Brandenburg und in der Bundeshauptstadt vor allem in den östlichen Bezirken gelesen. Die verkaufte Auflage beträgt 118.439 Exemplare, ein Minus von 43,1 Prozent seit 1998.[1] Chefredakteurin ist seit 1. Juli 2012 Brigitte Fehrle.[2] Die Zeitung hat ihren Sitz imHaus des Berliner Verlages.
Die erste Ausgabe der Berliner Zeitung erschien am 21. Mai 1945 mit vier Seiten und der Schlagzeile Berlin lebt auf! zum Preis von 10 Pfennig. Anfangs trug sie den Untertitel „Organ des Kommandos der Roten Armee“. Erster Chefredakteur war der sowjetische Oberst Alexander Kirsanow. Die Redaktion setzte sich aus sowjetischen Offizieren, ehemaligenWiderstandskämpfern und Mitgliedern der KPD zusammen. Später kamen auch andere, weitgehend unbelastete Journalisten hinzu. Gedruckt wurde die Zeitung zunächst in einer kleinen Druckerei in der Urbanstraße in Berlin-Kreuzberg.
Im Juli 1945 ging die Herausgeberschaft auf den Magistrat der Stadt Berlin über. Die Chefredaktion übernahm Rudolf Herrnstadt, ein früherer Mitarbeiter des Berliner Tageblatts und ehemaliger Agent des sowjetischen Auslandsgeheimdienstes GRU. Auch Fritz Erpenbeck war eine wichtige Persönlichkeit in der Gründungsphase. Beiden gelang es, für eine kurze Zeit auch Helmut Kindler für eine Mitarbeit zu gewinnen. Zunächst hatte die Redaktion ihren Sitz in einem verlassenen Haus in Berlin-Friedrichsfelde, zog aber später in das Haus Lindenstraße 41 in Berlin-Mitte um. Ab dem 2. August 1945 erhielt der Titel den Zusatz „Amtliches Organ des Magistrats von Berlin“.[3]
1953 wurde die Berliner Zeitung dem Zentralkomitee der SED unterstellt. Die Tageszeitung der DDR-Hauptstadt, mit einer Auflage von über 345.000 Exemplaren täglich, firmierte nicht als Organ der SED-Bezirksleitung (Berlin galt als Bezirk) wie die 14 anderen Bezirkszeitungen der DDR, sondern der Berliner Verlag trat als Herausgeber auf…
Schon vor der Wiedervereinigung 1990 gingen der Berliner Verlag und damit die Berliner Zeitung sowie die BZ am Abend von der PDS an ein Joint Venture von Maxwell Communicationsund Gruner + Jahr…
Am 13. Januar 2009 teilte der Kölner Verlag M. DuMont Schauberg mit, dass er die Aktivitäten der Mecom Group in Deutschland inklusive derBerliner Zeitung übernehmen werde.[4] Mecom erzielte nach eigenen Angaben für die gesamten Publikationen einen Verkaufspreis von 152 Millionen Euro.[5] Im März 2009 wurde der Verkauf durch die Zustimmung der Mecom-Gesellschafter rechtskräftig. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die DuMont-Gruppe 35 Prozent der Holding, deren Teil die Berliner Zeitung ist (PMB, Presse- und Medienhaus Berlin, mit den Beteiligungen an derBerliner Zeitung, Berliner Kurier, Tip, Berliner Abendblatt, Hamburger Morgenpost und der Netzeitung) an den Kölner Heinen-Verlag (Helmut Heinen) weiterverkauft hat.
Seit April 2010 ist die Berliner Zeitung Teil der „DuMont-Redaktionsgemeinschaft“, der auch die Frankfurter Rundschau, der Kölner Stadt-Anzeiger und die Mitteldeutsche Zeitungangehörten.[6] DuMont Schauberg gab im April 2011 bekannt, dass ab Sommer 2011 die überregionalen Mantelteile der Frankfurter Rundschau ebenfalls in Berlin produziert werden (das Personal der Berliner Zeitung wird dazu um einige Journalisten aus Frankfurt ergänzt). ..
Die Berliner Zeitung hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 43,1 Prozent gesunken.[9] Sie beträgt gegenwärtig 118.439 Exemplare.[10] Das entspricht einem Rückgang von 89.580 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 73,8 Prozent.
Betroffenheitsgesülze in Hamburg: “ Der Messer-Mord in einem Klassenzimmer der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg erschüttert ganz Deutschland.“ Bildzeitung
Ausriß.
…Die 60 minderjährigen Flüchtlinge, die in dem Haus untergebracht waren, wurden von der Jugendverwaltung in einem Hostel einquartiert. „Wir prüfen, ob sie auch mittelfristig dort bleiben können“, sagte ein Sprecher von Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD). Die Senatorin besuchte die Kinder und Jugendlichen am Mittwochmorgen. Sie kommen aus Syrien, Somalia, Westafrika und Russland. Zwanzig von ihnen seien zwischen sieben und zwölf Jahren alt, die übrigen seien Teenager, teilte die Senatorin mit…
Auch private Erinnerungsstücke, amtliche Dokumente und Telefone mussten in dem brennenden Haus zurückgelassen werden. Letztere waren für viele Flüchtlinge die einzige Möglichkeit, Kontakt zur Verwandtschaft in der Heimat zu halten…Tagesspiegel
Betroffenheitsgesülze in Hamburg: “ Der Messer-Mord in einem Klassenzimmer der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg erschüttert ganz Deutschland.“ Bildzeitung
“Tröglitz ist überall”, Ausriß. Nach Brand-Rede von Geert Wilders bei Pegida in Dresden – wie in Tröglitz offenkundig Brandanschläge Rechtsgerichteter aus dem Pegida-Spektrum, gemäß offiziellen Denkvorschriften und Medien-Gehirnwäsche.
–“Tröglitz ist überall” – was auf die Pegida-Rede von Geert Wilders folgte – Hamburg, Berlin-Lichterfelde, Dresden-Leubnitz: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/15/brandanschlaggemaess-offiziellen-denkvorschriften-nach-hamburg-nun-auch-auf-fluechtlingsheim-in-berlin-lichterfelde-erst-troeglitz-nun-hamburg-und-berlin-lichterfelde-noch-keine-ankuendigung-land/
Neue Untat in Dresden:
Medien berichten nicht mehr über den Fall des totgeschlagenen Juden von Berlin:
Zensur vom Feinsten – brachte Ihr Lieblingsmedium solch ein Foto von Pegida-Anhängern der Geert-Wilders-Kundgebung am 13.4. 2015 oder gehört es zur Zensur-Seilschaft deutscher Medien?
https://www.youtube.com/watch?v=Ojfhz3jhCvk
Die Tricks mit den Teilnehmerzahlen – wie es andere deutsche Medien machen:
Absolutes deutsches Leitmedium Bild-Zeitung zur Kundgebung von Pegida mit Geert Wilders am 13.4. 2015:
“BILD ERKLÄRT DIE KUNDGEBUNG DES HETZ-HOLLÄNDERS IN DRESDENS FLUTRINNE”
…1. Weniger Teilnehmer als erwartet!
Pegida hatte für 30000 Menschen angemeldet – nach eigenen Angaben kamen 23000. Laut inoffiziellen Zahlen aus dem Innenministerium sollen es aber nur 12000 gewesen sein…”
“Dem Pegida-Verein wiederum, der in den vergangen Wochen stark schwindende Zustimmung verzeichnete, brachte der prominente Gastredner nicht die erhofften 30.000 Zuhörer; am Ende wurden rund 10.000 Teilnehmer gezählt.” FAZ – das Mainstreamblatt sagt, nicht wer jene Teilnehmer zählte…
“Nach Angaben der Polizei nahmen mehrere tausend Menschen an der Kundgebung teil.”
Das Schweizer Radio und Fernsehen beruft sich auf “Angaben der Polizei”, obwohl diese erklärt hatte, keine Teilnehmerzahlen bekanntzugeben. Sicher wird SRF daher nun noch mitteilen, auf welche “Angaben der Polizei” Bezug genommen wird.
„Derzeit spricht die Deutsche Presseagentur (dpa) von „geschätzt 10 000“ Personen. Eine Quelle hierfür wurde nicht angegeben.“ (SZ)
Die Polizei teilt per Twitter mit, dass sie dieses Mal keine Teilnehmerzahlen bekannt gibt. Begründung: Es handelt sich um eine Versammlung in geschlossenen Räumen. Die Nachrichtenagentur dpa schätzt die Zahl auf 10.000?.
“ Bei seinem Auftritt in Dresden versammelten sich Beobachtern zufolge etwa 7.000 Menschen, andere Schätzungen sprachen von maximal 10.000.“ FAZ zu nicht näher bezeichneten “Bobachtern” – wer mag das sein?
“Statt der 30.000 Pegida-Anhänger kamen offenbar rund 7000 Menschen, um den niederländischen Rechtspopulisten in Dresden bei einer Veranstaltung am Montagabend zu hören…” Tagesspiegel Berlin – „offenbar“ wie ist das gemeint?
Wie es die Illustrierte Der Spiegel macht:”
Oppositionsbewegung Pegida und banale Medientricks: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/09/oppositionsbewegung-pegida-und-banale-manipulationstricks-der-deutschen-mainstream-medien-kaum-berichterstattung-ueber-pegida-proteste-doch-weitschweifige-ankuendigungen-von-anti-pegida-protesten-be/
Medien berichten nicht mehr über den Fall des totgeschlagenen Juden von Berlin:
Kulturbereicherung durch Marokkaner – neuer Fall eklatant empörender Verletzung von Willkommenskultur-Regeln durch sächsische Bürger, gemäß offiziellen Interpretationsmustern der Regierungen in Berlin und Dresden:
Betroffenheitsgesülze in Hamburg: “ Der Messer-Mord in einem Klassenzimmer der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg erschüttert ganz Deutschland.“ Bildzeitung
Das Neueste aus der Wohnung von Khaled – von einem Moslem in Dresden ermordet:
Geert Wilders in Dresden am 13.4.2015.
Deutscher “Nachrichten”-Sender N 24 im Vorbericht:”Experten glauben daher, daß Pegida am Ende ist.”
Zensur vom Feinsten – brachte Ihr Lieblingsmedium solch ein Foto von Pegida-Anhängern der Geert-Wilders-Kundgebung am 13.4. 2015 oder gehört es zur Zensur-Seilschaft deutscher Medien?
Kulturbereicherung in Meißen 2015:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/09/kulturbereicherung-in-meissen-durch-auslaender-in-disko-kurz-vor-serie-neuer-demonstrationen-der-oppositionsbewegung-pegida-deutsche-frauen-in-meissen-belaestigt-eine-geohrfeigt/
Vergewaltigungskultur in Entwicklungsländern. Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/
http://www.sz-online.de/sachsen/meissen-disko-schlaegerei-artet-aus-3053832.html
“…seien rund 20 Ausländer in der Diskothek erschienen.
Laut Augenzeugin hätten die Ausländer hier junge Frauen belästigt. Als sich die Meißnerin (33) die Belästigung nicht gefallen lassen wollte, sei sie von einem der Männer geohrfeigt worden.“
“Gefährder” für deutsche Frauen? Ausriß, Bildzeitung zu den Resultaten der Terrorismusförderung in Deutschland 2015. Wer die Zahl der “Gefährder” zügig und planmäßig stark erhöhte…
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Neuer Fall eklatant-empörender Verletzung von Willkommenskultur-Regeln durch sächsische Bürger, gemäß offiziellen Interpretationsmustern der Regierungen in Berlin und Dresden. Vielmehr hätten Schülerinnen und andere Businsassen sich über das Verhalten der Moslem-Marokkaner freuen, den Flüchtlingen Beifall klatschen müssen. Schließlich, so die offiziellen Interpretationsvorgaben, bietet die Anwesenheit der Moslem-Marokkaner eine ausgezeichnete Möglichkeit, deren Kultur und Mentalität kennen, schätzen und lieben zu lernen, als große Bereicherung zu empfinden. Inzwischen sind – so die Interpretationsvorgabe – gerade aus Sachsen zahlreiche Fälle bekannt, in denen Bürger in solchen Situationen ebenso wie in dem öffentlichen Bus brutal gegen die Regeln der Willkommenskultur verstießen, absurderweise und fremdenfeindlich-rassistisch sogar die Polizei riefen. Moslem-Marokkaner dieses Verhaltens verbessern den Ruf von Sachsen/Dresden immens, während Pegida ganz im Gegensatz dazu imageschädigend wirkt, so das amtliche Interpretationsmuster, u.a. an Politiker, Partei-und Staatsfunktionäre, Medienfunktionäre gerichtet, von diesen öffentlich vertreten.
Über Mahnwachen, Demonstrationen in Dresden und Dippoldiswalde sowie anderen Städten des Bundesgebiets zugunsten der betroffenen Moslem-Marokkaner ist noch nichts bekannt.
Website „Messerattacke“: https://messerattacke.wordpress.com/
Menschenhandel, Nutznießer in Deutschland, “Flüchtlingsbusiness”, organisiertes Verbrechen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/20/verdienen-an-den-fluechtlingen-faz-april-2015-mainstream-in-zeiten-der-schein-objektivitaet-angesichts-der-nicht-endenden-luegenpresse-kritik-von-pegida-von-deutschen-autoritaeten-gefoerder/
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Demonstration mit rd. 3500 Menschen in Dresden.
Sicherlich wird in den Schulen Sachsens jetzt von den Lehrkräften in Gesprächen mit den Schülern dafür gesorgt, künftig gegenüber Moslem-Marokkanern die offiziell gewünschte Willkommenskultur zu garantieren, damit sich fremdenfeindlich-rassistische Vorkommnisse wie in dem Bus niemals wiederholen.
Fremdenfeindlichkeit in öffentlichem Bus:
Dippoldiswalde – Am Mittwochmorgen kam es zu einer Auseinandersetzung in einem Linienbus auf der Fahrt von Altenberg nach Dippoldiswalde.
Eine Schülerin (17) wurde in dem Bus von zwei Marokkanern (19, 29) mit sexuellen Anspielungen beleidigt. Als zwei Mitschüler (17, 18) ihr zu Hilfe kamen, schlug der 29-Jährige dem 17-Jährigen ins Gesicht. Sein Komplize trat dem anderen Schüler in den Rücken.
Bei der folgenden Auseinandersetzung zückte der 29-Jährige ein Taschenmesser und drohte damit. Imzwischen hatten andere Reisegäste die Polizei alarmiert. Die Beamten konnte die beiden Marokkaner noch im Bus festnehmen.
Die beiden Schüler wurden leicht verletzt, mussten aber nicht ärztlich behandelt werden.
Polizeisprecherin Jana Ulbricht: „Im Zuge der Ermittlungen und Vernehmungen wurde bekannt, dass offenbar ein weiteres Mädchen belästigt wurde. Sie wird von der Polizei zum Sachverhalt befragt.“ Zitate Morgenpost
„Die aus Marokko stammenden Männer wurden zum Polizeirevier gebracht. Die Polizisten stellten das Taschenmesser unter einer Bank im Bus fest.
Im Zuge der Ermittlungen und Vernehmungen wurde bekannt, dass offenbar ein weiteres Mädchen belästigt wurde. Sie wird heute Nachmittag von der Polizei zum Sachverhalt befragt.“ Polizeibericht
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Westdeutsche Mainstream-Medien in Sachsen verschweigen bisher, wie unter der Schülerschaft der Marokkaner-Vorfall diskutiert wird, welche Positionierungen es von Schülern, Lehrern, Schuldirektoren gibt. Per Google-Suche hat man rasch heraus, in welchen Medien Sachsens entsprechende Zensurmaßnahmen gelten.
Was Sachsen noch alles vor sich hat – wie man sich effizient vor Mitmenschen schützt – enorme Profite u.a. für Sicherheitsindustrie:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/26/musterbeispiel-brasilien-wie-man-sich-effizient-vor-mitmenschen-schutzt-nato-draht-schweinestallchen-uberwachungskameras-etc-groses-interesse-bei-touristen-aus-mitteleuropa-die-derartiges-a/
Neoliberale Bevölkerungskontrolle in Ländern mit Gewalt-Gesellschaftsmodell, derzeit in Deutschland kopiert. Wie funktioniert soetwas in der neoliberalen Alltagspraxis?http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Realistischer, politisch unkorrekter Umgang mit Tatsachen in anderen Ländern – Beispiel Brasilien, strategischer Partner der Merkel-Regierung:

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
Um Gewalt-Gesellschaftsmodelle anderer Länder leichter, von der Öffentlichkeit ungestörter in Deutschland kopieren zu können, darf der straff gesteuerte deutsche Mainstream nicht darüber berichten, wie diese Gesellschaftsmodelle im Detail und im Alltag funktionieren, darunter in Ländern Südeuropas, Arabiens, Afrikas, Lateinamerikas. Ist Ihr Lieblingsmedium eine Ausnahme?
Brasilien – strategischer Partner der Berliner Regierung – Fotoserie zum Gewalt-Gesellschaftsmodell:
Blutbad September 2012:

Zeitungsausriß.

“Köpfe rollten in Del Castilho”(Stadtteil von Rio de Janeiro). Wie Lokalzeitungen in Rio de Janeiro über die Alltagsgewalt berichten – welche Themen den Zeitungen Dresdens/Sachsens bevorstehen.
“Moderne Scheiterhaufen” – Deutschlandradio Kultur:
Wo der in Brasilien ermordete Sachse Steffen Neubert aus Freiberg begraben liegt – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/brasilien-wo-man-den-2012-in-bahia-ermordeten-deutschen-touristen-steffen-neubert-in-einem-nummerngrab-beerdigte-friedhof-neben-einem-gewaltgepragten-elendsviertel-von-ilheus-wo-neubert-liegt/
Betroffenheitsgesülze in Hamburg: “ Der Messer-Mord in einem Klassenzimmer der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg erschüttert ganz Deutschland.“ Bildzeitung
“Dresden wird gefährliches Pflaster” – Gewaltstatistik: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/
Dresden (dpa/sn) – Gegen die Pegida-Kundgebung mit dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders am Montag in Dresden geht auch Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping auf die Straße. Sie werde am Sternlauf des Bündnisses «Dresden für alle» teilnehmen, kündigte die SPD-Politikerin am Sonntag an.” Freie Presse
Ausriß. „Über Mich“ – Probleme mit der Orthographie.
An den täglichen Resultaten lassen sich die Ziele der von interessierter Seite in Deutschland vorangetriebenen Förderung von Gewalt, Kriminalität und organisiertem Verbrechen gut und anschaulich erkennen.
Was die zuständigen Autoritäten noch alles u.a. mit Sachsen vorhaben – Gewalt-Gesellschaftsmodelle werden zügig kopiert.
Brasilien – strategischer Partner der Berliner Regierung – Fotoserie zum Gewalt-Gesellschaftsmodell:
“Moderne Scheiterhaufen” – Deutschlandradio Kultur:
Wo der in Brasilien ermordete Sachse Steffen Neubert aus Freiberg begraben liegt – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/brasilien-wo-man-den-2012-in-bahia-ermordeten-deutschen-touristen-steffen-neubert-in-einem-nummerngrab-beerdigte-friedhof-neben-einem-gewaltgepragten-elendsviertel-von-ilheus-wo-neubert-liegt/
Medien berichten nicht mehr über den Fall des totgeschlagenen Juden von Berlin:
Zensur vom Feinsten – brachte Ihr Lieblingsmedium solch ein Foto von Pegida-Anhängern der Geert-Wilders-Kundgebung am 13.4. 2015 oder gehört es zur Zensur-Seilschaft deutscher Medien?