Deutsches Fernsehen mit den üblichen Manipulationstricks – Nazi-Finanzierer und Oligarch Poroschenko erhält viel Sendezeit für Propagandaauftritte – Hinweise auf seine politische Rolle, die Verantwortung für Kriegsverbrechen fehlen vorhersehbar. Bewußt wird von deutschen Medien auf orientierende Hintergrundinformationen verzichtet, um die Medienkonsumenten angesichts der komplexen Materie irrezuführen.
“Russen in D
Medienkonsumenten(Spiegel) kritisieren hochrangige deutsche Rechtsextremisten:
Interessant, ich habe Berichte über die Kämpfe gestern gelesen, nach denen diese ein völliges Desaster für die Kiew-treuen Truppen gewesen sind, hier steht aber völlig was anderes. Kann es sein, dass man sich bei Spiegel zu fest auf die Propaganda verlässt, die aus Kiew kommt?
hat ja grade erst wieder die nächsten Milliarden von EU und Deutschland eingesammelt, um den Massenmord in der Ost-Ukraine weiterführen zu können und die EU (her master´s voice) findet das auch alles gaaaanz toll: unterstützenswert:http://www.heise.de/tp/a
daß Kiew die „Pause“ genutzt hat, ordentlich aufzurüsten mit Geld aus dem Westen und so zu tun, als seien sie an Frieden interessiert. Pleite bis zum Anschlag aber Geld raushauen für die Waffen, um die Ost-Ukrainer in den Tod zu schicken.
Kein Verstoß gegen das Minsker Abkommen, wie das? Ohne die USA und das Geld und die Rückendeckung und die Waffen und die Militärberater würde Kiew gar nichts machen – außer verhandeln. Was Friedensnobelpreisträger alles drauf haben müssen heutzutage, Wahnsinn.
eine völlig einseitige Parteinahme für Kiew nehmen? Für die Regierung in Kiew ist der Kriegsverbrecher Bandera dessen Bande Hunderttausende Polen, Russen, Ukrainer bestialisch ermordet hat, ein nationaler Held. Der Regierungschef Jazenjuk findet die Befreiung der Ukraine und Deutschland bedauernswert. Offensichtlich hat er ein Problem mit der Erklärung vom Bundespräsidenten von Weizsäcker der den 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung Deutschlands erklärt hat. Dass die Bundesregierung so einseitig Kiew unterstützt ist eine Schande.
Laut der Umfrage haben 63 Prozent der Deutschen wenig oder gar kein Vertrauen in die Ukraine-Berichterstattung deutscher Medien. Das gleiche Bild bei der Berichterstattung über Syrien. Dort sind es 60 Prozent. Von diesem Teil der Nutzer empfindet fast jeder Dritte die Berichterstattung als einseitig und 18 Prozent gehen gar von einer bewussten Fehlinformation durch die Medien aus. Das Misstrauen zieht sich dabei quer durch alle Alters- und Einkommensgruppen, unabhängig von Geschlecht und Wohnort. Diese Ergebnisse sollten auch den Spiegel aufrütteln. http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/ZAPP-Studie-Vertrauen-in-Medien-gesunken,medienkritik100.html
Die Ukraine ist praktisch pleite und kann diesen Krieg nur weiterführen mittels finanzieller „Unterstützung“ der EU bzw. Deutschlands. Merkel sollte den deutschen Wählern endlich erklären, aus welchem Grund Deutschlands Steuerzahler die Faschisten in Kiew unterstützen müssen!!!
Hier sind Leute (so zu sagen…) die kämpfen dort für „europäische“ Werte. Die Mitglieder des Asow-Bataillons: https://pp.vk.me/c624324/v624324613/c0e5/YmB7DotffKc.jpg Ein Kämpfer der Batalion „Donbas“ http://cs622523.vk.me/v622523212/1755f/KCme8Qm-6tY.jpg Und seine Familie: http://cs622224.vk.me/v622224220/15555/JQc2vAsmQu8.jpg Eine Photoserie von bekanntem Blogger Anatolij Scharij. Ab 18. Sekunde ist die Aufnahme aus Kiever U-Bahn mit Ausreden auf Deutsch. https://www.youtube.com/watch?v=2lhxc1qu6DY&t=62s Photo: Polizeistation in Kiew. Video: Geburtstaggratulation in dieselbe Polizeistation. Die interessanteste an Ende. http://rusvesna.su/news/1417363828 Schulhof in Ukr: Die Kinder schreien „Die Moskauer auf Messer“, „wer nicht springt, der ist Moskauer“. (Moskauer = Russe) https://www.youtube.com/watch?v=WiRdtcjw208 Kindererziehung in Ukr: http://vk.com/photo-57424472_347153158
Und seit heute laufen massive Artillerieangriffe auf Donetsk und weitere Städte, egal ob Wohngebiete oder nicht. Wo bleiben jetzt die Ermahnungen des Westens, keine Gewalt gegen die eigenen Bürger anzuwenden? Gell, Frau Merkel… Eine riesige Schweinerei, was da gerade abläuft.
was soll man da noch sagen!? Jazenjuk und die Kiewer Junta haben ja erst wieder letzte Woche Mrd. von D und der EU bekommen und nun werden diese Mrd. fuer den Buergerkrieg im Donbass verfeuert!!! So etwas nennt man die bedingungslose Finanzierung fuer eine Seite eines Buergerkrieges und das diese Seite die von D und EU finanziert wird fast Nur aus Ultranationalisten&Faschisten besteht die einen Genozid an den Russischstaemmigen Ukrainern wollen, das zeigt Nur wie Absolut Verabscheuendswert die Unterstuetzung von D&EU fuer dieses Ultranationalisten&Faschistenpak ist!!!
Er hat nicht nur seine Firmen behalten sondern auch seinen TV-Sender. Praktisch: Der Herr Präsident kann seine eigene Propaganda verbreiten. Im Übrigen verweise ich auf das Video vom Rebellenkommandeur Igor Besler. Der hat gesagt daß er vor der Wahl von Poro zum Präsidenten Waffengeschäfte mit ihm gemacht hat und daß er die Lieferscheine hat die das beweisen. Wundern würde mich das nicht…
dann schalten Sie doch ab. 5 Milliarden Dollars haben die USA laut Frau Nuland in die Ukraine investiert, nun will man ein ROI (Return on Investment, fuer Laien). Sie haben den Ausdruck Entwicklungshilfe fuer diesen Betrag verwendet. Ist es ein Zufall, dass Sie nicht erwaehnen, dass Militaerhilfe laut US-Sprachregelung auch unter die Entwicklungshilfe faellt? Ich sage Ihnen das nicht nur als Volkswirt, sondern auch als US-Buerger.
aber offensichtlich nicht den gewünschte Erfolg. https://www.youtube.com/watch?v=xe9QmAEyi9E Beim Ansehen dieses Videos wird jedem klar, dass auf Seiten der Separatisten – im Gegensatz zu den Faschisten aus Kiew – jeder Tote bedauert wird. Nicht nur die eigenen. Das Kriegsgeschrei kommt nach wie vor aus Kiew und wir Deutschen müssen uns schämen dieses faschistische Regime zu unterstützen.
Scheint, die 500 mil. € von Tante Merkel und 1,8 mlrd. von Onkel Tuck sind angekommen . Jetzt kann Kiew weiter Mördern. Die Waffen wurden schon frühe geliefert, könnte man in unabhängigen Medien lesen . Sollte die „Armee“ aus dem Flughafen nach Abkommen in Minsk nicht zurück ziehen ( Puffer Zone)? Soli Steuer für SS – Nazionalgarde fehlt noch in Deutschland. Ich denke, 3 mlrd. € monatliche Hilfe für Ukraine kann DE verkraften. Mindestens das liest man in ukrainische Internet Forums www. censor.net.ua
wenn sie den Separatisten den Beschuss eines Busses zuschreibt, was sie mit Sicherheit nicht waren, aber beim Beschuss des ZIVILEN Stadtzentrums von Donezk wissentlich unterschlägt, dass dieses durch die reguläre Armee erfolgt. Ist es da ein Wunder, wenn der Terminus „Lügenpresse“ vom Volk aufgegriffen wird. Diese Unterlassungen haben System beim Spiegel – nicht erst heute. Diese Unterlassungen sind de facto Lügen.
Menschenhandel heute, Geschäftszweig des organisierten Verbrechens. “Wir locken die Menschen in den Tod.” Entwicklungsökonom Paul Collier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
“Die aktuelle Politik ist tödlich. Auf dem Weg über das Mittelmeer sind in den vergangenen Jahren Tausende junger Afrikaner ertrunken. Wir locken diese Menschen in den Tod, weil ihre einzige Chance, nach Europa zu kommen, darin besteht, irgendwelchen nordafrikanischen Gangstern einen Haufen Geld für einen Platz auf einem lecken Boot zu zahlen. Dafür braucht man Geld und Eigeninitiative, das sind nicht die Ärmsten, die da kommen.
Jeder, der mit dem Boot kommt, sollte automatisch zurückgeschickt werden. Erst wenn das durchgesetzt wird, werden die Leute aufhören, es zu versuchen.
Wenn wir nur verhindern wollen, dass die Menschen ertrinken, sollten wir eine kostenlose Fähre übers Mittelmeer einrichten. Halb Afrika würde mitfahren. Die einzige realistische Lösung ist es, keinerlei Anreize zu schaffen, sich in ein leckes Boot zu setzen.
Wir brauchen eine bessere Wirtschaftspolitik, die das Geschäftsklima in diesen Ländern verbessert. Deutschland zahlt Entwicklungshilfe an Brasilien – die brauchen das Geld nicht. Wenn es stattdessen an die ärmsten Länder ginge, wäre das schon ein wichtiger Schritt.
Aber eine gute Migrationspolitik muss berücksichtigen, dass Ein- und Auswanderung langfristig schwerwiegende soziale Folgen für eine Gesellschaft haben können. Davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.
Aber Vielfalt reduziert auch das Vertrauen der Leute untereinander, sie kooperieren nicht mehr so bereitwillig und sind weniger großzügig zueinander. Vergleichen Sie sehr homogene Länder wie Deutschland und Japan mit Ländern wie Nigeria – in Nigeria ist es viel schwieriger, Geschäftsbeziehungen zu regeln und öffentliche Güter bereitzustellen.
Wenn zu viele auswandern, gehen all die klügsten Leute.
Viele Rumänen wollen nach Deutschland kommen, aber nicht viele Deutsche nach Rumänien
Nationalstaaten stellen nach wie vor zentrale Elemente gesellschaftlichen Wohlstands bereit. Damit das funktioniert, brauchen wir einen gewissen sozialen Zusammenhalt. Viele arme Länder haben diesen Zusammenhalt nicht. Wir sollten ihnen helfen, ihn aufzubauen, anstatt ihre besten Leute abzuwerben.” (zitiert aus FAZ)
SPD-Politiker Andreas von Bülow: “Das allseits zu beobachtende Festhalten an geopolitischen Spielen zeigt sehr deutlich, daß ein erheblicher Teil auch der westlichen Machteliten wenig Vertrauen in die Wirksamkeit der Ideale der westlichen Staatsform, der Demokratie, des Rechtsstaates, der Geltung völkerrechtlicher Regeln setzt und sich lieber hinter dem Rücken des Volkes und von öffentlicher Kritik freigehalten, auf die Durchsetzung der angeblichen Staatsräson mit den verdeckten Mitteln und Methoden der Geheimdienste verläßt.”
Sinnlicher Salsa in der Schule. Was packen deutsche Schüler an deutschen Paartänzen?
Kuba-Musik 2016 – die Plattenfirma EGREM in Havanna, Titel, Videos. (Was noch vor zwei Jahren wegen der US-Blockade undenkbar schien…) Sexualisiertes Kuba und die Ballmusik – siehe “La Tropical” in Havanna – interessante Kontraste zur zunehmend asexuellen, neoliberalen Ersatzbefriedigungsgesellschaft in Deutschland:
Zu den perversen Auswirkungen der US-Wirtschaftsblockade zählt, daß laut kubanischen Kulturkennern das Land seine reiche Populärmusik(Salsa, Cha-Cha-Cha etc.) international kaum auf Tonträgern vermarkten kann, weil die USA nach Kuba zurücklaufende Umsätze/Gewinne abfangen und einbehalten. Auf Website-Anfrage hieß es, die Kontrolle der internationalen Zahlungsströme seitens der USA mache ein effizientes Marketing der kubanischen Musik praktisch unmöglich.Daher bemerkt man auf Kuba häufig, daß absolut erstklassige Sänger und Bands keinerlei Tonträger auf dem internationalen Musikmarkt haben. In mitteleuropäischen Radios hat die US-Musikindustrie genügend Funktionäre plaziert, die anglo-amerikanischen Pop teils schlechtester Qualität permanent ins Programm hieven.
—
Indessen fördert just der wachsende Tourismus die Pflege, Popularisierung der echten kubanischen Volksmusik: Als Folge der Kulturpolitik unter der Castro-Regierung wurde eine kulturelle Amerikanisierung und Kultur-Gleichschaltung wie in neoliberalen US-Vasallenstaaten, darunter Europas, verhindert – wurde gleichzeitig ein hohes Niveau musikalischer Ausbildung garantiert. Ausländische Touristen, die nach Kuba kommen, wollen auf der Straße oder in Konzertsälen, Hotels und Resorts die originale kubanische Volksmusik hören – und nicht irgendwelchen etwa in US-Vasallenstaaten gerade angesagten US-Brit-Pop, Primitivrhythmen wie Rap und Hiphop, die Funktionäre der US-Musikindustrie selbst in deutschen Radios hoch und runter spielen müssen. In Kuba läßt sich landesweit beobachten, daß sogar in kleineren Orten Bands, Orchester, Musikgruppen eine auffällig hohe musikalische Qualität bieten. Der Tourismusboom der letzten Jahre hat die Nachfrage nach solchen Bands und Solisten stark erhöht – sozusagen im Eiltempo müssen daher Nachwuchsmusiker ausgebildet werden, die die verschiedensten Genres kubanischer Musik – von Cha-Cha-Cha, Rumba bis Salsa, exzellent interpretieren können. Schon bekommt man von Eínheimischen hier und da zu hören, daß im Ort nur noch zweit-und drittklassige Musiker aufträten – die besten seien längst in nahen Hotelanlagen der Küste unter Vertrag. Gerade im Vergleich mit Kuba wird deutlich, was der US-Kulturimperialismus in Ländern wie Deutschland angerichtet hat, wie weit die kulturelle Gleichschaltung dort bereits geht.
...Junge Kubaner bekamen die Möglichkeit, in einem flächendeckenden System von Musik- und Kunstschulen (ENA, Escuela Nacional del Arte) zu lernen, sowohl mit dem Ziel einer künstlerischen Karriere als auch für den Freizeit-Bereich.
Das verstaatlichte Cabaret Tropicana, bisher ein Treffpunkt der kubanischen Oberschicht und der Touristen, stand nun der ganzen Bevölkerung offen. Erst mit dem Beginn des Massentourismus Mitte der 80er Jahre reduzierte sich der Besuch wieder weitgehend auf Touristen.
In allen Städten wurden Casas de la Trova eingerichtet, Treffpunkte für meist nicht-professionelle Musiker, die hier kubanische Musiktraditionen pflegten. Auch gut informierte Touristen suchten hier die Wurzeln kubanischer Musik.
Musiker bekamen nun nach dem Abschluss des Konservatoriums ein festes Gehalt, Deviseneinkommen wurden mit 90 % zugunsten des Kultusministeriums besteuert, das sich über eine eigene Agentur auch um das Management kümmerte…
Da Kuba anders als etwa deutsche Radios und Musikmedien nicht dem Diktat der US-Musikindustrie unterliegt, ist die nationale Musikszene im Vergleich zu Mitteleuropa auffällig vielfältig und differenziert, existiert geradezu eine unüberschaubare Zahl sehr guter bis ausgezeichneter Salsa-und Bolero-Kapellen. Dies führt zu der ungewöhnlichen Situation, daß man in vielen Ballsälen Kubas an einem einzigen Abend gleich nach der Musik mehrerer Kapellen tanzen kann, weil nicht selten jede Stunde eine andere Band aufs Podium tritt. Und fast immer eigene CDs zum Sofortverkauf bereithält, die es häufig wert wären, auch in Europa verlegt zu werden. In Kuba wird einem der Musikgenuß meist nicht durch in Europa leider übliche Mikros und Verstärkeranlagen vermiest, kommen die kubanischen Musiker dank guter stimmlicher Ausbildung ohne elektronische Hilfsmittel aus, klingen Salsa und Bolero entsprechend natürlicher, besser, wie die Töne klassischer Musik im Konzertsaal .
Daß, wie etwa in Brasilien wegen fehlenden Musikunterrichts schon in der Schule, Musiker falsch singen, falsch spielen, scheint in Kuba wohl nie vorzukommen – die Perfektion der Kapellen ist auffällig. Wer Salsa oder Bolero nicht tanzen kann, findet in den meisten größeren Städten zumeist gleich mehrere Tanzschulen, die es auch mit Ausländern der Ersten Welt aufnehmen, die sich infolge dortiger banaler Disco-Diktatur ihr Körpergefühl, ihre Sensibilität für komplexe Musik und Paartanz verdarben.
Unterdessen werden in Kuba von interessierter Seite auch Primitiv-Disco-Rhythmen wie Reggaeton propagiert, der nicht mehr paarweise getanzt wird, die typisch kubanische Paartanzkultur zurückdrängen soll.
Ganz wichtig – weder Mikro noch Verstärker, wie bei klassischen Konzerten – und schon ergibt sich ein Klangreichtum, der in Mitteleuropa bei Kapellen fast stets durch die elektronische Verstärkung zerstört wird. „Quinteto TradiSon“ in Havanna, „La Bodeguida del Medio“, nahe der Kathedrale.
„Trio Ensueno“, Trinidad. Aus Sicht des Beobachters eine außergewöhnlich virtuose Gruppe, die u.a. in der Casa dela Trova des Stadtzentrums zum Tanz aufspielt. Wer Trinidad besucht, sollte sich das „Trio Ensueno“, dessen CDs auf keinen Fall entgehen lassen. Wegen der US-Embargopolitik gibt es bisher noch enorme Barrieren gegen eine bessere Verbreitung kubanischer Musik im Ausland.
„Rodovaldo Suárez“, blinder Straßensänger an der „La Bodeguita del Medio“, von Havanna – ausgezeichnete Stimme und Interpretation, seine besten Titel bisher leider nicht auf CD, nur zum Mitschneiden vor Ort.
Das soziokulturell und wirtschaftlich straff durchamerikanisierte Brasilien der Coca-Cola-Kultur – üblicherweise sind in Radios, im öffentlichen Raum nur selten nationale Rhythmen zu hören, kubanische gleich garnicht. Ein Eintauchen in Kubas genuine Kultur ist daher entsprechend erfrischend. Die ersten Musiktitel, die man nach der Rückreise bereits auf dem Flughafen von Sao Paulo hört, sind natürlich keine brasilianischen, sondern nordamerikanische.
Nora, 45, Malerin in Havanna. In Kuba natürlich keinerlei Islamisierung, gar mit Ficki-Ficki-Sexmob-Methoden wie unter der Gabriel-Merkel-Regierung. Was dagegen u.a. auffällt – im Erziehungssystem der kubanischen Schulen stets gemischte Sportmannschaften – Mädchen und Jungen treiben gemeinsam Sport, haben daher ein völlig anderes Geschlechterverhalten als im islamisierten, brutalmachistischen Ficki-Ficki-Deutschland.
Da bin ich mir ganz sicher: die Presse macht da mit, die Bundesregierung und alle Parteien, die EKD und andere rotgrüne Vorfeldorganisationen. Dann gibt es bestimmt auch ein „breites Bündnis“ gegen islamistischen Terror. Obwohl… vielleicht doch eher nicht.
Oppositionsbewegung PEGIDA Dresden. Politschauspieler-und Medienreaktionen zeigen, daß es mit der Freiheit der Andersdenkenden – siehe Zitat von Rosa Luxemburg – in Deutschland nicht weit her ist.
“Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”
Menschenhandel heute, Geschäftszweig des organisierten Verbrechens. “Wir locken die Menschen in den Tod.” Entwicklungsökonom Paul Collier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
“Die aktuelle Politik ist tödlich. Auf dem Weg über das Mittelmeer sind in den vergangenen Jahren Tausende junger Afrikaner ertrunken. Wir locken diese Menschen in den Tod, weil ihre einzige Chance, nach Europa zu kommen, darin besteht, irgendwelchen nordafrikanischen Gangstern einen Haufen Geld für einen Platz auf einem lecken Boot zu zahlen. Dafür braucht man Geld und Eigeninitiative, das sind nicht die Ärmsten, die da kommen.
Jeder, der mit dem Boot kommt, sollte automatisch zurückgeschickt werden. Erst wenn das durchgesetzt wird, werden die Leute aufhören, es zu versuchen.
Wenn wir nur verhindern wollen, dass die Menschen ertrinken, sollten wir eine kostenlose Fähre übers Mittelmeer einrichten. Halb Afrika würde mitfahren. Die einzige realistische Lösung ist es, keinerlei Anreize zu schaffen, sich in ein leckes Boot zu setzen.
Wir brauchen eine bessere Wirtschaftspolitik, die das Geschäftsklima in diesen Ländern verbessert. Deutschland zahlt Entwicklungshilfe an Brasilien – die brauchen das Geld nicht. Wenn es stattdessen an die ärmsten Länder ginge, wäre das schon ein wichtiger Schritt.
Aber eine gute Migrationspolitik muss berücksichtigen, dass Ein- und Auswanderung langfristig schwerwiegende soziale Folgen für eine Gesellschaft haben können. Davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.
Aber Vielfalt reduziert auch das Vertrauen der Leute untereinander, sie kooperieren nicht mehr so bereitwillig und sind weniger großzügig zueinander. Vergleichen Sie sehr homogene Länder wie Deutschland und Japan mit Ländern wie Nigeria – in Nigeria ist es viel schwieriger, Geschäftsbeziehungen zu regeln und öffentliche Güter bereitzustellen.
Wenn zu viele auswandern, gehen all die klügsten Leute.
Viele Rumänen wollen nach Deutschland kommen, aber nicht viele Deutsche nach Rumänien
Nationalstaaten stellen nach wie vor zentrale Elemente gesellschaftlichen Wohlstands bereit. Damit das funktioniert, brauchen wir einen gewissen sozialen Zusammenhalt. Viele arme Länder haben diesen Zusammenhalt nicht. Wir sollten ihnen helfen, ihn aufzubauen, anstatt ihre besten Leute abzuwerben.” (zitiert aus FAZ)
Islamistischer Terror – “Alles beherrscht”. Angeli, Brasiliens bester Karikaturist, in Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo”.
„Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.“ Bundesaußenminister Guido Westerwelle, FDP 2013
Methoden neoliberaler Bevölkerungskontrolle in Brasilien:
“Parallelmacht organisiertes Verbrechen: Banditenkommandos von Rio exekutierten bereits über einhundert Führer von Favela-Bürgerrechtsorganisationen.” O Globo
Paralleljustiz: Laut Bericht einer populären Tageszeitung Rio de Janeiros wurde der als “Vergewaltiger” bezeichnete Mann zunächst mißhandelt und danach durch Schüsse in Kopf und Rücken getötet.
SPD-Politiker Andreas von Bülow: “Das allseits zu beobachtende Festhalten an geopolitischen Spielen zeigt sehr deutlich, daß ein erheblicher Teil auch der westlichen Machteliten wenig Vertrauen in die Wirksamkeit der Ideale der westlichen Staatsform, der Demokratie, des Rechtsstaates, der Geltung völkerrechtlicher Regeln setzt und sich lieber hinter dem Rücken des Volkes und von öffentlicher Kritik freigehalten, auf die Durchsetzung der angeblichen Staatsräson mit den verdeckten Mitteln und Methoden der Geheimdienste verläßt.”
. . . für PEGIDA geht momentan kaum noch. Ab jetzt wird es ernst in Deutschland. Man muss sich das einmal vorstellen, ein Bundespräsident und eine Bundeskanzlerin haben gesagt „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Da ist er jetzt.
Beispiel Dresdner Kundgebungsverbot – Islamisierung Deutschlands kommt wie vorhergesagt sehr erfolgreich voran. Was für die Autoritäten Kulturbereicherung bedeutet.
Brasiliens “Tagesschau” berichtet am 19.1.2015 ausführlich, wie in Gaza die Pariser Attentate groß gefeiert, die Attentäter unterstützt werden. Die deutsche “Tagesschau” berichtet am selben Tag kein Wort darüber, obwohl der TS-Redaktion das gleiche Film-und Infomaterial vorliegt wie den brasilianischen Kollegen. Warum deutschen Medienkonsumenten dieser wichtige Fakt vorenthalten wird, ist allgemein bekannt. Was bei Jauch natürlich als wichtiges Thema fehlte. Wieviele Steuergelder etc. nach Gaza fließen. **
Ausriß, Brasiliens Hauptausgabe der Tageschau vom 19.1.2015: Gaza-Filmbericht über “Marsch zur Unterstützung der drei Terroristen, die vor zwei Wochen Paris attackierten”. Die brasilianischen Kollegen von TV Globo halten den Vorgang für wichtig, bedeutsam, orientierend – bedienten sich des gleichen Film-und Infomaterials wie die Hamburger Tagesschau-Redaktion. Die indessen verschweigt den Zuschauern, wie die islamische Welt zu den Pariser Attentaten steht. Schließlich ist noch gut in Erinnerung, warum Berlins Moslems der sog. Mahnwache am Brandenburger Tor fernblieben.
Per Google-und Paperball-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien ebenso wie die deutsche Tagesschau gemäß Gleichschaltungsprinzip und Tendenzschutz die Attentatsfeiern ebenfalls verschweigen.
Ausriß, Tagesschau von Brasilien, Attentatsfeiern in Gaza. Was brasilianische TV-Zuschauer sehen können, deutsche nicht.
Die Helden von Gaza – warum deutsche Medienkonsumenten von der Attentatsbejubelung in der islamischen Welt nichts erfahren sollen…Ausriß, Globo-Tagesschau vom 19.1.2015.
Nun wird höchst interessant sein, ob sich Pegida-Gegner u.a. deutscher Parteien kritisch zu den islamischen Attentatsfeiern äußern, oder ob sie diese Terrorismusbejubelung stillschweigend absegnen, wie in vorangegangenen Fällen.
Menschenhandel heute, Geschäftszweig des organisierten Verbrechens. “Wir locken die Menschen in den Tod.” Entwicklungsökonom Paul Collier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
“Die aktuelle Politik ist tödlich. Auf dem Weg über das Mittelmeer sind in den vergangenen Jahren Tausende junger Afrikaner ertrunken. Wir locken diese Menschen in den Tod, weil ihre einzige Chance, nach Europa zu kommen, darin besteht, irgendwelchen nordafrikanischen Gangstern einen Haufen Geld für einen Platz auf einem lecken Boot zu zahlen. Dafür braucht man Geld und Eigeninitiative, das sind nicht die Ärmsten, die da kommen.
Jeder, der mit dem Boot kommt, sollte automatisch zurückgeschickt werden. Erst wenn das durchgesetzt wird, werden die Leute aufhören, es zu versuchen.
Wenn wir nur verhindern wollen, dass die Menschen ertrinken, sollten wir eine kostenlose Fähre übers Mittelmeer einrichten. Halb Afrika würde mitfahren. Die einzige realistische Lösung ist es, keinerlei Anreize zu schaffen, sich in ein leckes Boot zu setzen.
Wir brauchen eine bessere Wirtschaftspolitik, die das Geschäftsklima in diesen Ländern verbessert. Deutschland zahlt Entwicklungshilfe an Brasilien – die brauchen das Geld nicht. Wenn es stattdessen an die ärmsten Länder ginge, wäre das schon ein wichtiger Schritt.
Aber eine gute Migrationspolitik muss berücksichtigen, dass Ein- und Auswanderung langfristig schwerwiegende soziale Folgen für eine Gesellschaft haben können. Davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.
Aber Vielfalt reduziert auch das Vertrauen der Leute untereinander, sie kooperieren nicht mehr so bereitwillig und sind weniger großzügig zueinander. Vergleichen Sie sehr homogene Länder wie Deutschland und Japan mit Ländern wie Nigeria – in Nigeria ist es viel schwieriger, Geschäftsbeziehungen zu regeln und öffentliche Güter bereitzustellen.
Wenn zu viele auswandern, gehen all die klügsten Leute.
Viele Rumänen wollen nach Deutschland kommen, aber nicht viele Deutsche nach Rumänien
Nationalstaaten stellen nach wie vor zentrale Elemente gesellschaftlichen Wohlstands bereit. Damit das funktioniert, brauchen wir einen gewissen sozialen Zusammenhalt. Viele arme Länder haben diesen Zusammenhalt nicht. Wir sollten ihnen helfen, ihn aufzubauen, anstatt ihre besten Leute abzuwerben.” (zitiert aus FAZ)
Pegida Dresden in Medien Brasiliens. Angela Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland…:
“Hier ist das Volk”. Im Protest gegen die “Islamisierung des Westens” trägt eine Demonstrantin ein Plakat mit Kritik an Merkel.” Großfoto-Ausriß, Qualitätszeitung O Globo in Rio de Janeiro.
“Die Bewegung, die in Dresden vor drei Monaten begann, wuchs mit fulminanter Geschwindigkeit und konnte in in den letzten Tagen als Konsequenz der Attentate von Paris die Zahl der Anhänger vergrößern.” O Globo
Hinweise auf Terroranschläge:Bundesregierung will Panik vermeiden. Illustrierte Der Spiegel zu Kulturbereicherungs-Resultaten der Regierungspolitik
Man muss mit pegida nicht einverstanden sein. Aber was wäre bei anderen Demos? Terrorwarnung genügt, schon ist man seines Demonstrationsrechts beraubt. Die Demokratie ist spätestens jetzt so langsam vorbei.
„Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.“ Bundesaußenminister Guido Westerwelle, FDP 2013
Methoden neoliberaler Bevölkerungskontrolle in Brasilien:
“Parallelmacht organisiertes Verbrechen: Banditenkommandos von Rio exekutierten bereits über einhundert Führer von Favela-Bürgerrechtsorganisationen.” O Globo
Paralleljustiz: Laut Bericht einer populären Tageszeitung Rio de Janeiros wurde der als “Vergewaltiger” bezeichnete Mann zunächst mißhandelt und danach durch Schüsse in Kopf und Rücken getötet.
Kundgebungsverbot – enormer Erfolg für Islamisten und Judenhasser. Deutsche Autoritäten hatten zuvor behauptet, sie würden vor den Drohungen der Islamisten nicht einknicken. Welche deutsche Autoritäten diese Zustände bewußt herbeiführten, sich erpreßbar werden ließen – gegen die jahrelangen Warnungen der kritischen deutschen Öffentlichkeit. Die Pariser Demonstration läßt sich ausreichend schützen – die Dresdner Kundgebung indessen nicht?
Das Kundgebungsverbot zeigt, warum von den Autoritäten die Zahl gewaltbereiter, engagierter Judenhasser in Deutschland zügig und zielstrebig erhöht wurde.
Brasiliens “Tagesschau” berichtet am 19.1.2015 ausführlich, wie in Gaza die Pariser Attentate groß gefeiert, die Attentäter unterstützt werden. Die deutsche “Tagesschau” berichtet am selben Tag kein Wort darüber, obwohl der TS-Redaktion das gleiche Film-und Infomaterial vorliegt wie den brasilianischen Kollegen. Warum deutschen Medienkonsumenten dieser wichtige Fakt vorenthalten wird, ist allgemein bekannt. Was bei Jauch natürlich als wichtiges Thema fehlte. Wieviele Steuergelder etc. nach Gaza fließen. **
Ausriß, Brasiliens Hauptausgabe der Tageschau vom 19.1.2015: Gaza-Filmbericht über “Marsch zur Unterstützung der drei Terroristen, die vor zwei Wochen Paris attackierten”. Die brasilianischen Kollegen von TV Globo halten den Vorgang für wichtig, bedeutsam, orientierend – bedienten sich des gleichen Film-und Infomaterials wie die Hamburger Tagesschau-Redaktion. Die indessen verschweigt den Zuschauern, wie die islamische Welt zu den Pariser Attentaten steht. Schließlich ist noch gut in Erinnerung, warum Berlins Moslems der sog. Mahnwache am Brandenburger Tor fernblieben.
Per Google-und Paperball-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien ebenso wie die deutsche Tagesschau gemäß Gleichschaltungsprinzip und Tendenzschutz die Attentatsfeiern ebenfalls verschweigen.
Ausriß, Tagesschau von Brasilien, Attentatsfeiern in Gaza. Was brasilianische TV-Zuschauer sehen können, deutsche nicht.
Die Helden von Gaza – warum deutsche Medienkonsumenten von der Attentatsbejubelung in der islamischen Welt nichts erfahren sollen…Ausriß, Globo-Tagesschau vom 19.1.2015.
Nun wird höchst interessant sein, ob sich Pegida-Gegner u.a. deutscher Parteien kritisch zu den islamischen Attentatsfeiern äußern, oder ob sie diese Terrorismusbejubelung stillschweigend absegnen, wie in vorangegangenen Fällen.
Die Terroristen feiern ihre ersten Erfolge. Aus (berechtigter) Angst vor Anschlägen bleiben Menschen zu Hause und können ihre Meinung nicht mehr frei und öffentlich kundgeben. Der Terror ist mitten in Deutschland angekommen.
Wir nennen uns einen Rechtsstaat in dem die Grundrechte gelten und trotzdem bedarf es nur dem Befehl der IS in Syrien und dem Irak einen der Organisatoren der Pegida zu töten und schon muss man die geplante Demonstration absagen? M.E. aber ich sehe hier ganz klar unsere Grundrechte in Gefahr. Ob man nun Angst um Karikaturisten haben muss oder um Demonstranten spielt dabei keine Rolle. Das Demonstrationsrecht gilt für alle. Ob man mit den Einstellungen und Ziele der Pegida einverstanden ist oder nicht. Was möchte der IS und seine Kämpfer uns nicht noch alles verbieten?
So sehr ich einerseits verstehe, dass keine Menschenleben gefährdet werden sollen , so sehe ich andererseits hier eine massive Gefährdung demokratischer Prinzipien. Während in Frankreich noch vor einer Woche demonstrativ sicherlich auch unter einem gewissen Risiko von hunderttausenden für die Pressefreiheit demonstriert wurde, wird in Deutschland das Demonstrationsrecht aller Gruppierungen ausgehebelt. Wollen wir uns so leicht durch Drohgebärden einiger Idioten von der Wahrnehmung unserer Grundrechte ausschliessen lassen ?
Wenn man den Faden weiterspinnt, dürfte keine Demonstration mehr stattfinden, wenn Anschläge angedroht werden….
Ist das im Sinne unserer freien demokratischen Gesellschaft.
Diktieren jetzt die Terroristen, was und wie wir leben sollen?
Wie wäre es, wenn man auf eigene Gefahr hin demonstrieren gehen darf?
Diese Frage richtet sich sowohl an die Adresse der PEGIDA Veranstalter, als auch an die dresdner Polizei.
Jetzt ist es soweit, man verbietet Demonstrationen wegen Terrordrohungen. So wird das Demonstrationsrecht geschickt ausgehebelt. Wann werden Kirchenbesuche wegen terrorverdacht verboten oder andere nicht islamische bzw. regierungskritische
Somit hat dieser Staat sämtliche demokratische Strukturen aufgegeben. Denn wenn der Staat vor terroristischen Bedrohungen einknickt und es nicht schafft, das Demonstrationsrecht schützt, dann hat es sich endgültig erpressbar gemacht. Ich traue diesem Staat auch zu das es eine Finte ist um Regimekritische Demonstrationen zu unterbinden. Gratuliere Deutschland. Du hast dich gerade abgeschafft. Nur langfristig wird auch dies nichts nutzen wenn dieser Staat nicht endlich geltende Gesetze konsequent durchsetzt damit jeder sein grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Demonstration gefahrlos wahrnehmen kann. Traurig das der Staat vor Verbrecher einknickt.
Wie war das, Frau Merkel? Die Stärke des Rechts sollte doch vor dem Recht des Stärkeren, bzw. dem Recht des Aggressiveren, kommen, oder hab ich Sie bei Ihren Reden zur Ukraine falsch verstanden?
Und jetzt sind Sie nicht mehr in der Lage im eigenen Land sicherzustellen, dass Menschen hier ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit ausüben können? Weil wir hier inzwischen immer mehr Menschen haben, die das Recht, das sie aus dem vermeintlichen Wort Gottes ableiten, über unsere Rechtsordnung incl. dem Recht auf Leben, dem grundlegensten aller Rechte, stellen? Erfolgreiche Verteidigung des Gewaltmonopols des Staates sieht anders aus.
„Isis stürzt Homosexuelle vom Dach“ – wann auch in Deutschland?
Pegida Dresden in Medien Brasiliens. Angela Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland…:
“Hier ist das Volk”. Im Protest gegen die “Islamisierung des Westens” trägt eine Demonstrantin ein Plakat mit Kritik an Merkel.” Großfoto-Ausriß, Qualitätszeitung O Globo in Rio de Janeiro.
“Die Bewegung, die in Dresden vor drei Monaten begann, wuchs mit fulminanter Geschwindigkeit und konnte in in den letzten Tagen als Konsequenz der Attentate von Paris die Zahl der Anhänger vergrößern.” O Globo
Menschenhandel heute, Geschäftszweig des organisierten Verbrechens. “Wir locken die Menschen in den Tod.” Entwicklungsökonom Paul Collier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
“Die aktuelle Politik ist tödlich. Auf dem Weg über das Mittelmeer sind in den vergangenen Jahren Tausende junger Afrikaner ertrunken. Wir locken diese Menschen in den Tod, weil ihre einzige Chance, nach Europa zu kommen, darin besteht, irgendwelchen nordafrikanischen Gangstern einen Haufen Geld für einen Platz auf einem lecken Boot zu zahlen. Dafür braucht man Geld und Eigeninitiative, das sind nicht die Ärmsten, die da kommen.
Jeder, der mit dem Boot kommt, sollte automatisch zurückgeschickt werden. Erst wenn das durchgesetzt wird, werden die Leute aufhören, es zu versuchen.
Wenn wir nur verhindern wollen, dass die Menschen ertrinken, sollten wir eine kostenlose Fähre übers Mittelmeer einrichten. Halb Afrika würde mitfahren. Die einzige realistische Lösung ist es, keinerlei Anreize zu schaffen, sich in ein leckes Boot zu setzen.
Wir brauchen eine bessere Wirtschaftspolitik, die das Geschäftsklima in diesen Ländern verbessert. Deutschland zahlt Entwicklungshilfe an Brasilien – die brauchen das Geld nicht. Wenn es stattdessen an die ärmsten Länder ginge, wäre das schon ein wichtiger Schritt.
Aber eine gute Migrationspolitik muss berücksichtigen, dass Ein- und Auswanderung langfristig schwerwiegende soziale Folgen für eine Gesellschaft haben können. Davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.
Aber Vielfalt reduziert auch das Vertrauen der Leute untereinander, sie kooperieren nicht mehr so bereitwillig und sind weniger großzügig zueinander. Vergleichen Sie sehr homogene Länder wie Deutschland und Japan mit Ländern wie Nigeria – in Nigeria ist es viel schwieriger, Geschäftsbeziehungen zu regeln und öffentliche Güter bereitzustellen.
Wenn zu viele auswandern, gehen all die klügsten Leute.
Viele Rumänen wollen nach Deutschland kommen, aber nicht viele Deutsche nach Rumänien
Nationalstaaten stellen nach wie vor zentrale Elemente gesellschaftlichen Wohlstands bereit. Damit das funktioniert, brauchen wir einen gewissen sozialen Zusammenhalt. Viele arme Länder haben diesen Zusammenhalt nicht. Wir sollten ihnen helfen, ihn aufzubauen, anstatt ihre besten Leute abzuwerben.” (zitiert aus FAZ)
Hinweise auf Terroranschläge:Bundesregierung will Panik vermeiden. Illustrierte Der Spiegel zu Resultaten der Regierungspolitik
„Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.“ Bundesaußenminister Guido Westerwelle, FDP 2013
Methoden neoliberaler Bevölkerungskontrolle in Brasilien:
“Parallelmacht organisiertes Verbrechen: Banditenkommandos von Rio exekutierten bereits über einhundert Führer von Favela-Bürgerrechtsorganisationen.” O Globo
Paralleljustiz: Laut Bericht einer populären Tageszeitung Rio de Janeiros wurde der als “Vergewaltiger” bezeichnete Mann zunächst mißhandelt und danach durch Schüsse in Kopf und Rücken getötet.
“Lügenpresse” – woher der Begriff stammt – warum die “Lügenpresse”, die sog. Jury von Darmstadt darauf nicht hinweist…. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien das Foto, den Fakt bewußt unterschlugen:
Ausriß “Politically Incorrect” 2015.
Ausriß. Welche Berliner Medien nicht zufällig im aktuellen Zusammenhang diesen Hintergrund unterschlugen…
Wie es die „Tagesschau“ hindreht, warum natürlich der Hinweis auf die 68er-Bewegung dreist verschwiegen wird:
„Das Wort „Lügenpresse“ ist ein Begriff, der bei den „Pegida“-Demonstrationen immer wieder skandiert wird. Jetzt wurde es zum Unwort des Jahres gewählt. Wohl auch, weil es eine eigene, sehr deutsche Geschichte hat.“
“Hier ist das Volk”. Im Protest gegen die “Islamisierung des Westens” trägt eine Demonstrantin ein Plakat mit Kritik an Merkel.” Großfoto-Ausriß, Qualitätszeitung O Globo in Rio de Janeiro.
“Die Bewegung, die in Dresden vor drei Monaten begann, wuchs mit fulminanter Geschwindigkeit und konnte in in den letzten Tagen als Konsequenz der Attentate von Paris die Zahl der Anhänger vergrößern.” O Globo
Hinweise auf Terroranschläge:Bundesregierung will Panik vermeiden. Illustrierte Der Spiegel zu Resultaten der Regierungspolitik
Peinlich! Oder doch nur trauriger Beweis für das virulente Desinteresse politischer Würdenträger im deutschen Bundestag? Angesichts der Pariser Terroranschläge gab Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung ab, bei der sie sich einen sehr groben Versprecher erlaubte und “Antisemitismus zur staatlichen Pflicht” erklärte. Die Abgeordneten jedoch applaudierten unbeeindruckt der deutschen Regierungschefin zu.
Auszeichnungen und Ehrungen/Wikipedia über Angela Merkel
Karlspreis, erhalten am 1. Mai 2008 „für ihre Verdienste um die Weiterentwicklung der Europäischen Union“. Die Laudatio hielt der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy.[191]
Deutscher Medienpreis 2009, ausgezeichnet am 9. Februar 2010 in Baden-Baden. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass im Mittelpunkt ihres politischen Denkens und Handelns stets der Mensch stehe. „Die Würde und die Rechte des Individuums leiten Angela Merkel bei ihren politischen Entscheidungen, die geprägt sind von Berechenbarkeit und Verlässlichkeit“. Weiter verfolge die Kanzlerin einen Kurs, „der die Partnerschaft in den Vordergrund stellt, ohne dass sie die manchmal notwendige Konfrontation scheut“.[193]
Leo-Baeck-Medaille, erhalten am 21. September 2010 in New York für ihr Engagement für die Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen[194]
Kaiser-Otto-Preis, erhalten am 24. August 2011 in Magdeburg für Verdienste um die europäische Vereinigung
Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig, verliehen am 3. Juni 2008 durch die Fakultät für Physik und Geowissenschaften „für ihre Verdienste um das Fachgebiet Physik und seine Reputation bei ihrem Einsatz für den Schutz der Umwelt, der Demokratie und der Menschenrechte“. Die Laudatio hielt Javier Solana.[201]
Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Breslau, verliehen am 24. September 2008 für ihre Verdienste um die Annäherung zwischen Deutschland und Polen[202]
Ehrendoktorwürde der Universität Bern, verliehen am 5. Dezember 2009 durch den Senat und die Universitätsleitung bei deren 175. Stiftungsfeier für ihren Einsatz für das öffentliche Wohl und den Klimaschutz sowie für ihre Verdienste um die europäische Integration, die Pflege des jüdisch-christlichen Dialogs und ihr Engagement für die Anliegen der Frauen[205]
Ehrendoktorwürde der Babe?-Bolyai-Universität, erhalten am 12. Oktober 2010 in Klausenburg/Cluj (Rumänien) für „ihre Verdienste um Europa und ihren Beitrag zur Lösung der Globalisierungs-Probleme“[207]
Ehrendoktorwürde der Ewha Frauenuniversität, erhalten am 11. November 2010 in Seoul[208]
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat anlässlich der Terroranschläge in Paris eine Regierungserklärung abgegeben. Dabei ist ihr ein prekärer Versprecher unterlaufen. Doch kaum jemand der Anwesenden hatte richtig zugehört. Focus
Merkels unangenehmster Versprecher: „Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht“ Huffington Post
Merkel:“Antisemitismus ist unsere Pflicht.“ Der Freitag
Lapsus Bundeskanzlerin Merkel unterlief in einer Rede im Bundestag ein schwerer Fehler: „Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht.“
Kann ein solcher Bock tatsächlich mit einem „Versprecher“ entschuldigt werden?
Sie las diese Passage, wie die gesamte Rede, vom Blatt ab. Geht die Kanzlerin Ihre Reden vorher nicht durch?
Was stand in ihrem Manuskript? Oder war das Satire?
Warum gab es bislang keine Richtigstellung aus dem Kanzleramt?
Warum korrigiert Zeit Online den Lapsus der Kanzlerin und schreibt: Der Kampf gegen Antisemitismus sei „unsere staatliche und bürgerliche Pflicht“.
Haben es die anwesenden Parlamentarier nicht gehört oder haben alle mit ihren Mobiltelefonen gespielt?
So wie die Kanzlerin höchstpersönlich als Gregor Gysi direkt im Anschluss sprach. Dabei hätte sie noch einiges lernen lernen können über die Ursachen des Terrorismus.
“In Regierungsführung und persönlich allerdings setzte Merkel Maßstäbe. In 18 Jahren gab es nicht den Hauch eines Skandals”. Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW), 7.12. 2018 – Wahrheit oder Lüge?
—
„Gewiß, Fanatiker sind wir, denn ohne Fanatismus wird nichts Großes geschaffen.“ Hermann Göring, Ministerpräsident von Preußen, Reichsminister für Luftfahrt und General der Infanterie, in „Aufbau einer Nation“, 1934
“Esst mehr Nazis!” Der nach dem Anschluß von 1990 geschlossene Bahnhof von Berga-Kelbra.
“Die Merkel hat keine Ahnung.“… “Diese Dame ist ja wenig vom Charakter heimgesucht”, hatte Kohl im Jahr 2001 dem Ghostwriter seiner Memoiren, Heribert Schwan, anvertraut. Da könne man sich “nur bekreuzigen”. DIE ZEIT
Die CDU, ihre Führung und der Judenhaß in Deutschland – das gravierende Antisemitismusproblem in der Merkel-CDU:
“Helmut Kohl sprach abfällig über Juden”. Süddeutsche Zeitung, Sept. 2016, über den sehr viele andere hochrangige CDU-Funktionäre formenden CDU-Politiker
“Wie Kohl antisemitische Vorurteile verbreitete”. DER SPIEGEL
“Nun hat der Jenaer Historiker Jacob S. Eder in einer preisgekrönten Doktorarbeit Kohls damalige Geschichtspolitik zum Holocaust analysiert. Eder kommt zu einem brisanten Befund: 40 Jahre nach Kriegsende waren antisemitische Vorurteile und Klischees unter CDU-Politikern und konservativen hohen Beamten der Bundesregierung verbreitet. Selbst der Kanzler war nach Eders Recherchen nicht frei davon.” DER SPIEGEL
Typisch deutscher Mainstream – derartige brisante Veröffentlichungen nicht vor den Berlin-Wahlen, sondern erst danach – heikles CDU-Thema in Geschwätzrunden wie “Maischberger” etc. offenbar verboten…
Was Rußlands Führung über die Wertvorstellungen deutscher Autoritäten weiß – Beispiel verbreitete Nazi-Ideologie: “Es galt, die Gefahr, die lauernde Gefahr abzuwenden und ein für allemal die Bedrohung aus dem Osten zu zertrümmern.” Publikation von 2016 unter der Merkel-Gabriel-Regierung, selbst in den deutschen Supermärkten vertrieben, über den Aggressionskrieg der deutschen Machteliten gegen die Sowjetunion.
“Bundeskanzlerin Merkel ist zur größten Antisemiten-Importeurin der deutschen Geschichte geworden”(Frauke Petry) – gemeinsam mit den ihre Menschenimport-Politik unterstützenden Parteien SPD, Grüne etc. – gemeinsam mit Politikern wie SPD-Vizekanzler Sigmar Gabriel, SPD-Steinmeier, Joachim Gauck.
„Doch hinter Kritik am Staat Israel verbirgt sich häufig Judenhass.“ DER SPIEGEL 2017
—
Angela Merkel im Bundestag: “Antisemitismus ist unsere bürgerliche und staatliche Pflicht” – “Freudscher Versprecher” oder Versprecher – unterschiedliche Meinungen in Deutschland:
Ich habe mich immer klar vom Antisemitismus distanziert, Herrn Gedeon zum Austritt bewegt und auch das dafür entscheidende Gutachten vermittelt. Ich halte die ganze erregte Debatte um eine einzelne Person für eine Frechheit, während gleichzeitig Bundeskanzlerin Merkel zur größten Antisemiten-Importeurin der deutschen Geschichte geworden ist.
BILD: Wie meinen Sie das?
Petry: Die ungebremste Einwanderungswelle von hunderttausenden Migranten, die Juden gegenüber feindlich eingestellt sind, hat die Antisemitismusproblematik im Land extrem verschärft. Das räumen auch die Sicherheitsdienste ein. Das sollte uns allen große Sorgen machen.
BILD: Ist das Ihr Ernst? Sie wollen behaupten, die Bundesregierung handelt absichtlich so?
Petry: Es ist letztlich irrelevant, da die Bundesregierung in der Asylpolitik Recht mindestens beugt, wenn nicht sogar bricht. Ich muss nicht fragen, ob sie absichtlich Antisemiten nach Deutschland holt, wenn die Konsequenz unabhängig von der Intention die gleiche ist.
Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker von Islamisierungsparteien öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Das betrifft auch Politikergerede über Einwanderung, Ausländer, Juden, Islam, Kulturbereicherer etc.
–
Theatermacher Heiner Müller 1990: „Was hier abläuft, ist ja keine Vereinigung, sondern eine Unterwerfung.“
“Besam Z. kennt sich im Gericht und im Gefängnis gut aus, saß bis Ende 2014 bereits eine zehnjährige Haftstrafe wegen Brandstiftung mit Todesfolge ab. Damals hatte er aus Wut ein Asylbewerberheim angezündet.”
“Gegen Nazis” – verschiedene Pegida-Anhänger mit dieser Positionierung in Dresden 2015 im Spaziergang. Pegida-Protestaktionen werden bundesweit immer wieder von Rechtsextremisten attackiert.
“Die Wahrheit ist – deutsche Steuerzahler werden für die volle Finanzierung der Nazi-Verbände in der Ukraine in die Pflicht genommen.”(Pegida-Redner, 2.3.2015) Hochrangige deutsche Politiker, die Nazi-und Faschisten-Finanzierer Poroschenko, Jazenjuk etc. unterstützen, nicht zufällig unter erklärten Gegnern der Oppositionsbewegung Pegida. CDU-Politiker Willy Wimmer zu Ukraine: ”Because these new Nazis are our ‘good Nazis’ now and this is disastrous for all of Europe.”
Pegida Dresden in Medien Brasiliens:
“Hier ist das Volk”. Im Protest gegen die “Islamisierung des Westens” trägt eine Demonstrantin ein Plakat mit Kritik an Merkel.” Großfoto-Ausriß, Qualitätszeitung O Globo in Rio de Janeiro.
“Die Bewegung, die in Dresden vor drei Monaten begann, wuchs mit fulminanter Geschwindigkeit und konnte in in den letzten Tagen als Konsequenz der Attentate von Paris die Zahl der Anhänger vergrößern.” O Globo
The Western public justly condemns the murders at Charlie Hebdo, but continues to behave as if Kiev’s terror victims in Donetsk are “subhuman.”
On January 7, masked terrorists massacred the staff of the French magazine Charlie Hebdo in downtown Paris, killing ten. Two police officers (one of them a French Muslim, Ahmed Merabet) were also gunned down in the attack, while five more innocents lost their lives during a subsequent hostage standoff at a Parisian kosher store. Three male suspects were killed by the police, while their female accomplice is reported to have fled to ISIS-held parts of Syria. The attack was allegedly a reprisal for the magazine’s cartoon covers, condemned as “blasphemous” for mocking Islam and its prophet, Mohammed.
Meanwhile, in eastern Ukraine, forces loyal to the NATO-backed government in Kiev renewed the terror-bombing of civilians in Donetsk, killing and maiming indiscriminately. While the slain French cartoonists were declared martyrs on the altar of free speech in a social media campaign under the hashtag #JeSuisCharlie (I am Charlie), a similar Twitter campaign to raise awareness of civilian deaths in Donbass (#IamVanya) was soon hijacked by Russophobic propaganda.
Part of the problem is that free speech is demonstratively not a sacred value in the West. The same general public in Europe or the United States that is proclaiming #JeSuisCharlie today, has in recent years organized increasingly frequent public witch hunts in the name of political correctness, targeting individuals whose words or deeds had somehow “offended”, from scientists who dared mention IQ (or wear “sexist” shirts) to celebrities and video game producers. In 2009, Charlie Hebdo sacked its cartoonist Maurice Sinet (now 80); over one allegedly “anti-Semitic” cartoon. And France has arrested dozens of people, including the comedian Dieudonné, on charges of “hate speech” in the aftermath of the Charlie Hebdo massacre.
Meanwhile, using the pretext of the attacks in Paris, the U.S. and British governments pushed for expanding their already extensive surveillance of the general public. This despite the fact that the alleged attackers on Charlie Hebdo were known terrorists and under constant surveillance, but were able to carry out the massacre unhindered.
There was further hypocrisy at the march for solidarity held on Sunday, January 11. While more than a million French marched peacefully through Paris to honor the slain, some forty world leaders supposedly led the way. However, raw footage shows them marching separately for a photo-op, separated from the “common folk” by quite a distance and heavy police protection.
Though US pundits have been the loudest in calling for another “war on terror,” American officials were nowhere to be seen on the Sunday march. Only the US Ambassador attended the event, while President Obama, Vice President Biden, or even top diplomat John Kerry was conspicuously absent. The highest-ranking US official in Paris was Attorney General Eric Holder, who had announced his resignation in September 2014.
The leaders that did attend weren’t above using the march for their own political purposes. Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu came to the march, even though the French government asked him not to. Turkey’s Prime Minister Ahmet Davutoglu also attended, but as soon as he returned, President Recep Erdogan publicly declared the massacre a French false-flag operation, for which the mayor of the Turkish capital Ankara, Melih Gokcek, blamed the Israeli Mossad.
Perhaps the most hypocritical of all was the Kiev junta, whose leader, Petro Poroshenko, hastened to Paris to claim he too was a victim of “terrorism”, even as his forces restarted the terror shelling of civilians in dissenting Donetsk. Poroshenko paraded before the cameras, dutifully made accusations of yet another “Russian invasion,” again accused Russia of being behind the downing of flight MH17, and begged for money from the West to bail out his bankrupt government, and fund another military expedition against the civilians of Donetsk and Lugansk.
While Poroshenko was pretending his heart bled for French cartoonists, the civilians targeted for extermination by his government were bleeding literally: dozens, including children, have been killed in renewed shelling of Donetsk by Kiev’s military that weekend. Among them was a boy of eight named Vanya, who lost his legs, a hand and an eye (Warning: graphic imagery) to Kiev’s “humanitarian” bombs. When critics of the junta’s campaign of artillery terrorism posted news of this on Twitter with the hashtag “#IamVanya” (#?????) – Russophobic trolls quickly responded with displays of hatred.
Hypocrisy is the order of the day in the West. Frenchmen and other ‘NATO-sphere’ subjects are supposed to simultaneously champion free speech and crack down on “offensive” speech; profess love of Islam and endless tolerance, while their governments sponsor Islamic terrorists in places like Libya, Syria, Iraq or the Balkans; and protest the murder of innocents while backing Kiev’s regime doing precisely that, in the name of – you guessed it – “fighting terrorism.”
Of course, NATO’s puppets in Kiev have the perfectly “rational” explanation why it’s different when they kill: their victims are “subhumans,” as US-backed PM Arseny Yatsenyuk once put it. The same man, during his visit to Germany just a day after the Charlie Hebdo massacre, claimed that Russia had “invaded Ukraine and Germany” in WW2. His German hosts, normally sensitive to pro-Nazi rhetoric, chose to remain silent.
Nebojsa Malic for RT
Nebojsa Malic is a foreign policy analyst and blogger, working in Washington, DC. A columnist for Antiwar.com and Strategic Culture Foundation, he occasionally appears on RT.
Mißlich für Ostdeutsche – nach 1990 verloren sie die auf ihrem Territorium befindlichen tonangebenden Medien, darunter Zeitungen – diese wurden fast durchweg an westdeutsche Medienkonzerne verkauft und berichten vorhersehbar entsprechend – gemäß dem Tendenzschutz-Prinzip.
Die bedenkliche Rolle des sog. “Tendenzschutzes” – vielen Medienkonsumenten garnicht bekannt:
Tendenzschutz und journalistische Freiheit in Deutschland, laut Wikipedia: Tendenzschutz in deutschen Medien: Wikipedia zu üblichen sehr starken Beschränkungen journalistischer Freiheit: …Unter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle derMassenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.
Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht…
Bestes Beispiel ist die Sächsische Zeitung in Dresden, die vom westdeutschen Bertelsmann-Konzern kontrolliert wird: Das Dresdner Druck- & Verlagshaus GmbH & Co KG (DD+V-Mediengruppe), in dem die Sächsische Zeitung erscheint, ist zu 60 Prozent im Besitz derBertelsmann-Tochter Gruner + Jahr, 40 Prozent der Anteile gehören der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft, einem Medienbeteiligungsunternehmen der SPD. Wikipedia
Auch die Freie Presse in Chemnitz ist kein ostdeutsches Medium – und berichtet entsprechend: ”Sie ging ohne Ausschreibung für umgerechnet 100 Millionen Euro an die Medien-Union GmbH mit Sitz in Ludwigshafen, welche auch die Tageszeitung Die Rheinpfalz publiziert.”
Thüringer Allgemeine:
Sie ist Teil der zur Funke Mediengruppe, ehemals WAZ-Mediengruppe, gehörenden Zeitungsgruppe Thüringen (gemeinsam mit Ostthüringer Zeitung und Thüringische Landeszeitung) und zählt zu den auflagenstärksten Regionalzeitungen in Deutschland…Die Funke Mediengruppe mit Sitz in Essen ist ein Medienkonzern mit Beteiligungen an Zeitungen, Anzeigenblättern, Zeitschriften und elektronischen Medien in Deutschland, Österreich, Kroatien und Ungarn…Wikipedia
Volksstimme Magdeburg: ”Die Volksstimme erscheint seitdem bei der Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der für ihre Programm- und Yellowpress-Blätter bekanntenBauer Verlagsgruppe Hamburg, der heutigen Bauer Media Group.” Wikipedia
Berliner Zeitung: …Die Verlagsgruppe Holtzbrinck verkaufte daher im Herbst 2005 den Berliner Verlag für geschätzte 150 bis 180 Millionen Euro an die BV Deutsche Zeitungsholding. Die Übernahmepläne waren nach deren Bekanntgabe innerhalb des Verlages auf starke Kritik gestoßen, weil befürchtet wurde, dass zu hohe Renditeerwartungen des britischen Medienmanagers David Montgomery die journalistische Qualität der Zeitung beeinträchtigen könnten. Ebenfalls wurde kritisiert, dass Chefredakteur Josef Depenbrock gleichzeitig als Geschäftsführer fungierte. Mit dem Verkauf des Berliner Verlages war erstmals ein deutsches Zeitungshaus in den Besitz eines ausländischen Finanzinvestors gelangt…
Schweriner Volkszeitung: ”…Der Burda-Verlag, in dem Zeitschriften wie Bunte, Focus und Freundin erscheinen, kaufte 1991 von der Treuhandanstalt neben dem Rostocker Blatt Norddeutsche Neueste Nachrichten dieSchweriner Volkszeitung. Im Jahre 2005 wurde das Blatt vom Burda-Konzern an den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z) veräußert und ist heute, wie der sh:z, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der medien holding:nord GmbH mit Sitz in Flensburg.[3].. Wikipedia
Ostsee-Zeitung: …Die Ostsee-Zeitung ist ein Tochterunternehmen der Lübecker Nachrichten. Seit 31. Dezember 2009 wird das Unternehmen direkt als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Verlagsgesellschaft Madsack in dessen Unternehmensbilanz geführt… Wikipedia
Tendenzschutz der beschriebenen Art gilt für nahezu alle anderen existierenden Medien auf dem Gebiet Ostdeutschlands – entsprechend sind Qualität und niedriger Grad widergespiegelter Realität.
Zu den kuriosen Mythen, die westdeutsche Medien unter Ausnutzung der zunehmenden Unkenntnis Westdeutscher über Ostdeutschland pflegen, gehört die kuriose These, Ostdeutsche, DDR-Bürger hätten sehr wenig bzw. keine Kennis/Erfahrung im Umgang mit Ausländern gehabt. Dabei ist just das Gegenteil richtig: Ostdeutsche reisten sehr viel ins Ausland, waren zudem am Arbeitsplatz, in Schule und Studium nahezu permanent mit Ausländern im Kontakt, lebten, feierten zudem mit ihnen zusammen, etwa in Wohnheimen, Internaten. Wer etwa in den sechziger, siebziger, achtziger Jahren in der DDR lebte, war sehr oft bereits als Schüler im Rahmen der üblichen Integrations-Patenschaften mit Ausländern im Kontakt. Dies konnten u.a. Vietnamesen, Staatsbürger zahlreicher afrikanischer und lateinamerikanischer Länder, Syrer sein, die in der DDR studierten oder eine Berufsausbildung machten – der Kontakt zu Ausländern aus dem RGW ergab sich ohnehin. Westdeutsch Sozialisierten ist derartiges gewöhnlich nicht zu vermitteln – nach dem Anschluß von 1990 noch weniger. Zudem ist nach wie vor üblich, daß Westdeutsche, die nicht selten die DDR lediglich von ein paar Leipziger Messetagen kennen, sich als DDR-Experten ausgeben und allen Ernstes DDR-Bürgern/Ostdeutschen erklären, erläutern wollen, wie die DDR ist/war.
Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)
Was wird nicht alles versucht, um PEGIDA schlechtzureden. Wenn die von den nachweislichen Lügen der Presse erbosten Bürger folgerichtig Schilder mit der Aufschrift “Lügenpresse” hochhalten, wird von linken Presseheinis sofort nachgeforscht, ob in den offensichtlich wichtigsten 12 Jahren der deutschen Geschichte nicht irgendein National-Sozialistmöglicherweise auch dieses Wort irgendwann einmal in den Mund genommen hat. Aber als die linksextremen 68er-Studenten exakt diesen Begriff ebenfalls verwendeten (siehe Foto), krähte kein Hahn danach.
(Von Michael Stürzenberger)
Vielleicht, weil die international-sozialistischen APO-Typen ihren national-sozialistischen Vorgängern verblüffend ähnlich waren und sich daher wohl niemand um den gleichen Slogan scherte. Heute werden solche idiotischen Diskussionen geführt, damit man sich nicht mit den Fakten und den Forderungen der PEGIDA auseinandersetzen muss. Die linksverdrehte Presse weiß, dass sie in diesem Fall auf verlorenem Posten stehen würde. Und so wird “Lügenpresse” auch gleich zum “Unwort des Jahres” gekürt.
‘“City of God” – was deutsche Politiker so an Brasiliens Gewalt-Gesellschaftsmodell fasziniert, was alles bereits erfolgreich übernommen wird:
„Allmählich beginnen die Bürger Europas zu begreifen, was der islamistische Terror über sie zu bringen droht. Vielleicht wagen noch nicht alle, sich das einzugestehen, vielleicht verleiht das Zusammensein bei Massendemonstrationen ein Gefühl der Sicherheit und Gemeinschaft, doch im tiefsten Inneren richtet sich die von den Terroristen geschaffene neue Realität bereits ein.“
Im Münchner Bertelsmann-Verlag veröffentlichte Jürgen Roth im Jahre 2000 ein gut recherchiertes Sachbuch mit dem Titel „Schmutzige Hände – Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren“. Im Pressetext wird auf „Verbrecher mit Parteibuch und Diplomatenpaß“ verwiesen, und daß die organisierte Kriminalität mit höchsten Regierungsstellen kooperiere: “Sie sind unangreifbar, mächtig und einflußreich, sie erpressen Regierungen, die sich wiederum ihrer bedienen – die auswechselbaren Protagonisten weltweit vernetzter krimineller Imperien. Wer wagt überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, daß politische Entscheidungsträger demokratischer Staatengemeinschaften und mächtige westliche Konzerne genau das fördern, was sie vorgeben, mit aller Härte und Entschlossenheit zu bekämpfen? Sie scheinen – ob bewußt oder unbewußt, sei einmal dahingestellt – offensichtlich mit jenen anscheinend finsteren Kräften zu paktieren, die sie in aller Öffentlichkeit verdammen. Schlimmer noch: Sie gehen enge Allianzen mit mächtigen internationalen Verbrechern ein, ermöglichen ihnen die Anhäufung immenser Reichtümer, verschaffen ihnen Prestige in den staatlichen Institutionen….Warum werden Drogenkartelle und kriminelle Syndikate zur politischen Manövriermasse westlicher demokratischer Regierungen?…Weil in den letzten Jahren kriminelle Strukturen hofiert wurden, konnten sich diese Strukturen in unserem demokratischen System einnisten – insbesondere auch deshalb, weil sich kaum noch Widerstand gegen sie regt. Insofern ist das verbale und publizistische Trommelfeuer um den zu führenden Kampf gegen mafiose Strukturen und das organisierte Verbrechen in Wirklichkeit nicht mehr als eine Verhöhnung derjenigen, die bis heute davon überzeugt waren, genau diesen Kampf im Interesse einer intakten demokratischen Gesellschaft führen zu müssen. Aber die daran glaubten, sterben langsam aus. Sie resignieren. Und lassen sich ohne Gegenwehr die Hände binden, wenn ihre Ermittlungen in die Spitzen der Gesellschaft führen sollten.“
Deutschlands Machteliten zeigten nach dem Anschluß der DDR an die Bundesrepublik überdeutlich, mit welcher kriminellen Energie sie weiterhin vorzugehen bereit sind. Die flächendeckende vorsätzliche Wirtschaftsvernichtung und deren soziale Folgen wurden bereits ausreichend untersucht. Indessen wurde auch ein vergleichsweise kriminalitätsfreies Gebiet absichtlich dem organisierten Verbrechen geöffnet, was die Verbrechens – bzw. Gewaltrate geradezu sprunghaft ansteigen ließ. Westdeutsche machen sich gewöhnlich keinen Begriff, welche einschneidenden, einschränkenden Verhaltensänderungen bei den Ostdeutschen damit einhergingen: Angst vor Gewalttaten, Einschüchterung, Individualismus, hohes Mißtrauen gegenüber Mitmenschen, Selbstbewaffnung. Offener Verkauf lateinamerikanischen Kokains in Straßenbahnen von Halle, Schießereien zwischen Verbrecherbanden auf Bahnsteigen Leipzigs – Resultat jener hofierten kriminellen Strukturen,die nicht nur Jürgen Roth ausführlich analysiert hat.
Jürgen Roth: Wie die westlichen Staaten mit der Drogenmafia kooperieren. Bertelsmann-Verlag.