Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Ukraine-Krieg und Manipulationsmethoden: ARD zieht massiv kritisierten Beitrag vom 20. Mai 2014 auffälligerweise erst Anfang Oktober 2014 zurück. Für zahlreiche deutsche Medienkonsumenten galt die Fälschung als Musterbeispiel sehr häufig anzutreffender, gängiger Manipulationsmethoden des deutschen Mainstreams. ARD-Richtigstellung gilt angesichts des komplexen Hintergrunds als völlig wertlos. Nunmehr “Richtigstellung” tausender deutschsprachiger Ukraine-Medienberichte vorstellbar? Bestseller von Udo Ulfkotte: “Gekaufte Journalisten”.

http://02elf.net/panorama/tagesthemen-ziehen-bericht-aus-krasnoarmeysk-zurueck-828592

Der betreffende TV-Beitrag, seit Monaten u.a. Hit bei Kommunikations-und Medienwissenschaftlern:  http://www.myvideo.de/embed/9575113

 Hamburg – Die Tagesthemen ziehen einen Beitrag aus der Sendung vom 20. Mai 2014 zurück. Darin hatte Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies unter anderem über den Tod von zwei Anwohnern in Krasnoarmeysk im Osten der Ukraine berichtet. Diese seien durch die “Kugeln der neuen Machthaber” gestorben. Der Korrespondent hat diese Darstellung nach erneuter Recherche nun korrigiert, teilte ARD-aktuell am Mittwoch mit. In der heutigen Tagesthemen-Sendung sowie auf tagesschau.de werden die Informationen richtiggestellt.

Die erneute Sichtung des gesamten Filmmaterials und nochmalige überprüfung der Fakten durch den ARD-Korrespondenten haben ergeben, dass die tödlichen Schüsse seinerzeit der falschen Seite zugeordnet wurden. Richtig ist, dass die Schützen einem ukrainischen Freiwilligen-Bataillon zuzuordnen sind, also nicht den Separatisten. Tagesthemen-Moderator Thomas Roth wird diese Korrektur in der heutigen Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern erklären und sich bei ihnen entschuldigen. Der Beitrag wurde bereits aus der Mediathek entfernt.

Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell: “Wir nehmen den Fehler sehr ernst. Dieser wurde aufgrund der Eingabe eines Zuschauers entdeckt. Die kritische Begleitung von Zuschauerinnen und Zuschauern ist hilfreich. Bei allem Bemühen um eine präzise Darstellung können Korrespondenten, die in Kriegsgebieten unter Zeitdruck arbeiten, auch Fehler unterlaufen. Wichtig ist uns, dies offen anzuschen. Es ist unsere tägliche Aufgabe, ausgewogen und in kritischer Distanz zu allen Seiten zu berichten. Unsere Zuschauer sollen sich von Kriegsregionen ein eigenes Bild machen können. Dafür riskieren unsere Korrespondenten viel, sie begeben sich in Gefahrensituationen, um Informationen selbst prüfen zu können. Die Kriegsberichterstattung bleibt eine der schwierigsten journalistischen Herausforderungen.” (Zitat)

 Die bizarre Falschdarstellung war von ungezählten Medienkonsumenten sofort nach der Ausstrahlung massiv kritisiert worden – die zuständigen Programmverantwortlichen bestanden indessen bis jetzt auf der ausgestrahlten Version.  Aus Sicht von deutschen Medienkonsumenten kommt die “Richtigstellung” daher viel zu spät und ist absolut wertlos. 

Die korrekte Darstellung im Video der Tageszeitung “Die Welt”: http://www.welt.de/politik/ausland/article127904727/Ukrainische-Nationalgarde-schiesst-wild-um-sich.html

Ukraine und Manipulationsmethoden:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

Laut offiziellen ARD-Angaben wurde derFehler”  aufgrund “der Eingabe eines Zuschauers entdeckt” . In Wahrheit hatten ungezählte Medienkonsumenten sowie Medienexperten mitteleuropäischer Länder die Falschdarstellung sofort entlarvt. Ein weiterer Hinweis darauf, daß die jetzige “Richtigstellung” völlig wertlos ist. 

Hintergrund vom 21. Mai 2014:

Der betreffende aufsehenerregende TV-Bericht vom 20. Mai 2014: Ein weiterer hochinteressanter Fall – wer lügt, wer sagt die Wahrheit? “Tagesthemen” und der sehr aufschlußreiche Fall Krasmoarmeisk: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

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Ausriß. Lokale Medienmacher erklären dem Korrespondenten noch einmal, was längst bestens bekannt ist – doch siehe da, der Korrespondent und Tagesthemen verbreiten just das Gegenteil der Faktenlage. Kein Einzelfall – angesichts beim großen deutschen TV-Publikum fehlender Kenntnisse der russischen und ukrainischen Sprache vollbringen deutsche Medien derzeit Erstaunliches…

Sehr aufschlußreich, wie der deutsche Mainstream bestimmte Medienfunktionäre und deren Produkte in Bezug auf Ukraine-Krieg und Rußland stark herausstellt, diese Medienfunktionäre entsprechend hoch bezahlt, Journalisten anderer Vorgehensweise dagegen systematisch blockiert, ausschaltet, ihnen beruflich den Hahn zudreht. 

“Nun schlägt der pro-russische Mob zurück”:

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

”Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten” – Tagesschau: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/

“Vorsicht: Lilischkies verbreitet Lügen”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-vorsicht-lilischkies-verbreitet-lugen-teil-1-der-fall-krasnoarmeisk-und-tagesthemen/

Das volle/leere Stadion:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/03/ukraine-2014-wer-lugt-wer-sagt-die-wahrheit2-der-streitfall-ums-volleleere-stadion/

Ukraine 2014. Der Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen – wie ” Paris Match” berichtet. Wer lügt, wer sagt die Wahrheit? Steinmeier am Alex, die verlorene Ukraine-Deutungshoheit. Deutsche Medienkonsumenten erinnern sich der offiziellen Lügen um den Irakkrieg(rd. 1,5 Mio Kriegstote). **

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http://www.parismatch.com/Actu/International/Revelations-on-the-Krasnoarmeysk-killing-564127

“Members of the Ukrainian ultra-nationalist group Pravy Sektor took part in a commando-style raid against the Donbass referendum last Sunday, killing two unarmed civilians in the town of Krasnoarmeysk, an investigation by Paris Match has found.” Paris Match

The crowd rushes in to help, without measuring the full scale of the incident. For, a few metres behind, Vadim Khoudich has just collapsed. « He wasn’t armed, he wasn’t aggressive in any way, he wasn’t even doing anything, » says his friend and neighbour Vitalik Naydiomov. On the video he shows us, one of the masked gunmen is clearly visible at a first-floor window.

Ukraine 8

Vadim, a 38-year-old plumber, died on the spot.© DR/PARIS MATCH

« It’s no stray bullet : the doctor told us he’d shot to kill, directly. » In front of the town hall, a hole in the tarred ground shows where the incoming round hit. Vadim died on the spot. A single bullet struck him in the chin, and ripped through his spine on the way out. Fellow protestors dragged him onto a lawn, powerless, just as the gunmen were jumping into their minivan to leave. As they departed, Youri Nikolenko angrily tossed a stone at the them.

Ukraine 9

Youri Nikolenko throws a stone at the gunmen.© DR/PARIS MATCH

The 48-year-old was struck back by a lethal bullet to the right shoulder. He is pictured collapsing, just in front of Vadim’s corps. Paris Match

Wie die Website “Propagandaschau” den Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen analysiert:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-der-fall-krasnoarmeisk-tagesthemen-wie-die-website-propagandaschau-analysiert/

Ukraine 2014. “Vorsicht: Lielischkies verbreitet Lügen (Teil 1)” Der Fall Krasnoarmeisk und Tagesthemen. Deutsche Medienkundelehrer können – falls sie sich trauen – ab sofort ihren Schülern anschaulich per Video erklären, wie neoliberale Ukraine-Berichterstattung funktioniert. **

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Vorsicht: Lilischkies verbreitet Lügen (Teil 1)

Die Tagesthemen nahmen sich auch gestern des Themas Ukraine an und das in gewohnter Tagesschau-”Qualität”.
Dazu nun ein paar Anmerkungen:
.
– Lilischkies behauptet, dass im – angeblich kiewtreuen – Krasnoarmejsk vor einigen Tagen Leute von den “neuen Machthabern” ermordet wurden und legt sogleich einen Videobeweis vor. Der Begriff “neue Machthaber” suggeriert, dass die Anti-Maidan Bewegung hinter diesen Morden steckt, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Wenn man bei Youtube nach Krasnoarmejsk sucht, findet man schnell das Video, auf welches sich Lilischkies bezieht. Dieses zeigt jedoch wie während des Referendums ein Wahllokal von den kiewtreuen Milizen gestürmt wurde und wie diese dann auf die aufgebrachten aber unbewaffneten Bürger geschossen haben.

Das Beitragsvideo – anklicken:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-der-fall-krasnoarmeisktagesthemen-das-video-anklicken/

Am 21. Mai 2014 um 11:15 von Tonkien

@09:51 von RagnarLodbrok

Sie haben Recht wow ein Bericht vom 12.05.
als die Nationalgarde dort Menschen erschoss worüber auch berichtet wurde.
Mal eben wiederverwendet um den Feiheitskämpfern was anzuhängen!
Wie Peinlich ist das denn Liebe TS !

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Ausriß. Lokale Medienmacher erklären dem Korrespondenten noch einmal, was längst bestens bekannt ist – doch siehe da, der Korrespondent und Tagesthemen verbreiten just das Gegenteil der Faktenlage. Kein Einzelfall – angesichts beim großen deutschen TV-Publikum fehlender Kenntnisse der russischen und ukrainischen Sprache vollbringen deutsche Medien derzeit Erstaunliches…

Deutsche TV-Berichterstattung in der Woche vor den Ukraine-Wahlen – der Fall Krasnoarmeisk:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

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Birgit Virnich – Lielischkies.

Was soll man glauben

Gestern wurde in den Tagesthemen

tagesschau.de/sendung/tagesthemen/

etwa bei min 3.00, ein Filmbeitrag gezeigt, der belegen soll, dass Separatisten, vor ein paar Tagen auf unbewaffnete Demonstranten geschossen haben.

Der gleiche Filmbeitrag lediglich aus einer anderen Kameraeinstellung wurde schon am 12.5 von welt.de gezeigt.
Damals waren es aber ukrainische Nationalisten, die ein Wahllokal für das Unabhängigkeitsreferendum besetzen und dabei Zivilisten erschossen.

welt.de/politik/ausland/article127904727/Ukrainische-Nationalgarde-schiesst-wild-um-sich.html

Auch die Tageschau berichtete über diesen Vorfall. Was ist jetzt wahr und was falsch?

“Auch die Tagesschau berichtete über diesen Vorfall. Was ist jetzt wahr und was falsch?”.

Viele hier im Forum berichten von einseitiger Berichterstattung.
Ich denke es wird der Vorfall sein, vom 11.05.2014. Dort wurden 2 Zivilisten erschossen, die an dem Referendum teilnehmen wollten.
Die Separatisten werden doch nicht die Leute erschießen, die sie mit Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten versorgen. Manchmal ist es besser etwas nachzudenken, dann kann man selber erkennen was war ist und was nicht.
Jede Seite malt seine Leinwand in eigenen Farben.
Die Wahrheit im Krieg stirbt zuerst!

“Tagesthemen” am 21.5.2014:”Vor einigen Tagen starben hier zwei Anwohner durch die Kugeln der neuen Machthaber im Osten der Ukraine. Die Mitarbeiter des lokalen Fernsehens zeigen uns die Bilder.”

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 Ausriß. Laut “Tagesthemen” wurde dieser Mann Opfer der “prorussischen Separatisten”. 

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Laut ukrainischem Lokal-TV wurde der Mann indessen Opfer der Machthaber in Kiew.  Das Kuriose – gemäß dem Tagesthemen-Bericht hatten lokale Medienmacher dem deutschen Korrespondenten exakt den tatsächlichen Sachverhalt erklärt – worauf der Korrespondent jedoch genau das Gegenteil berichtete. 

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“Tagesthemen” zeigt sogar den Tatort – wer Russischkenntnisse, Ukrainischkenntnisse hat, versteht sofort. Die Blumen wurden niedergelegt für Opfer der Kiewer Machthaber – Tagesthemen berichtete indessen etwas ganz anderes – ein Musterbeispiel, kein Einzelfall. 

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 Ausriß. Laut “Tagesthemen” ein böser Separatist – laut Faktenlage indessen der Angehörige des Kiewer Terrorkommandos. Tagesthemen:”Als eine friedliche Menschenmenge gegen den Aufmarsch der Schwerbewaffneten protestierte, begannen die zunächst in die Luft zu schießen – und dann auch auf die Menschen.”

Dann zeigt “Tagesthemen” das Foto eines Erschossenen: “Bilder, die nicht nur hier immer mehr Menschen wütend machen.” Ein hochinteressantes Musterbeispiel für medienkundlich Interessierte, Mediensteuerungs-und Manipulationsforscher – denn es war ja alles genau entgegengesetzt der “Tagesthemen”-Darstellung – gerichtet an ein großes, politisch besonders interessiertes deutsches Fernsehpublikum.

Ein anderer bemerkenswerter Fall:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-manipulationstricks-juden-und-antisemitismus-in-der-ukraine-website-propagandaschau-zu-details/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

Mediensteuerung und Manipulationstricks:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

Wie die Website “Propagandaschau” den Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen analysiert:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-der-fall-krasnoarmeisk-tagesthemen-wie-die-website-propagandaschau-analysiert/

Paris Match über Krasnoarmeisk:

The crowd rushes in to help, without measuring the full scale of the incident. For, a few metres behind, Vadim Khoudich has just collapsed. « He wasn’t armed, he wasn’t aggressive in any way, he wasn’t even doing anything, » says his friend and neighbour Vitalik Naydiomov. On the video he shows us, one of the masked gunmen is clearly visible at a first-floor window.

Ukraine 8

Vadim, a 38-year-old plumber, died on the spot.© DR/PARIS MATCH

« It’s no stray bullet : the doctor told us he’d shot to kill, directly. » In front of the town hall, a hole in the tarred ground shows where the incoming round hit. Vadim died on the spot. A single bullet struck him in the chin, and ripped through his spine on the way out. Fellow protestors dragged him onto a lawn, powerless, just as the gunmen were jumping into their minivan to leave. As they departed, Youri Nikolenko angrily tossed a stone at the them.

Ukraine 9

Youri Nikolenko throws a stone at the gunmen.© DR/PARIS MATCH

The 48-year-old was struck back by a lethal bullet to the right shoulder. He is pictured collapsing, just in front of Vadim’s corps.

Ukraine 2014. Aufmerksame deutsche Medienkonsumenten bemerken auch in der TV-Ukraine-Berichterstattung immer mehr Ungereimtheiten, besonders vor den Wahlen. “Was soll man glauben”. Der sehr aufschlußreiche Fall Krasnoarmeisk…Das viel geschmähte russische TV – und das deutsche.”Vorsicht – Lielischkies verbreitet Lügen”. Steinmeier und Rechter Sektor. **

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 Was soll man glauben

Gestern wurde in den Tagesthemen

tagesschau.de/sendung/tagesthemen/

etwa bei min 3.00, ein Filmbeitrag gezeigt, der belegen soll, dass Separatisten, vor ein paar Tagen auf unbewaffnete Demonstranten geschossen haben.

Der gleiche Filmbeitrag lediglich aus einer anderen Kameraeinstellung wurde schon am 12.5 von welt.de gezeigt.
Damals waren es aber ukrainische Nationalisten, die ein Wahllokal für das Unabhängigkeitsreferendum besetzen und dabei Zivilisten erschossen.

welt.de/politik/ausland/article127904727/Ukrainische-Nationalgarde-schiesst-wild-um-sich.html

Auch die Tageschau berichtete über diesen Vorfall. Was ist jetzt wahr und was falsch?

 http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt5470.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article127904727/Ukrainische-Nationalgarde-schiesst-wild-um-sich.html

“Lilischkies verbreitet Lügen”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-vorsicht-lilischkies-verbreitet-lugen-teil-1-der-fall-krasnoarmeisk-und-tagesthemen/

Das Beitragsvideo – anklicken:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-der-fall-krasnoarmeisktagesthemen-das-video-anklicken/

“Tagesthemen” am 21.5.2014:”Vor einigen Tagen starben hier zwei Anwohner durch die Kugeln der neuen Machthaber im Osten der Ukraine. Die Mitarbeiter des lokalen Fernsehens zeigen uns die Bilder.”

“…neue selbsternannte Herrscher im Donezk…verbreiten Angst und Schrecken.” ”Krasnoarmeisk ist eher Kiew-treu.”

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 Ausriß. Laut “Tagesthemen” wurde dieser Mann Opfer der “prorussischen Separatisten”. 

krasnoarmeiskukrainetvtoter.jpg

Laut ukrainischem Lokal-TV wurde der Mann indessen Opfer der Machthaber in Kiew.  Das Kuriose – gemäß dem Tagesthemen-Bericht hatten lokale Medienmacher dem deutschen Korrespondenten exakt den tatsächlichen Sachverhalt erklärt – worauf der Korrespondent jedoch genau das Gegenteil berichtete. 

“Poroschenko unterstützte und finanzierte die Maidan-Revolution. Sein populärer „Kanal 5“ gab der Opposition Gesicht und Stimme im Fernsehen.” Osteuropa-Magazin Ostpol. Deutsche Medien berichteten seinerzeit nicht, woher die Tagegelder für Neonazis und Faschisten kamen.

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“Tagesthemen” zeigt sogar den Tatort – wer Russischkenntnisse, Ukrainischkenntnisse hat, versteht sofort. Die Blumen wurden niedergelegt für Opfer der Kiewer Machthaber – Tagesthemen berichtete indessen etwas ganz anderes – ein Musterbeispiel, kein Einzelfall. Nur zu oft ist genau das Gegenteil des Behaupteten richtig…

krasnoarmeisktagesthemenkiller.jpg

 Ausriß. Laut “Tagesthemen” ein böser Separatist – laut Faktenlage indessen der Angehörige des Kiewer Terrorkommandos. Tagesthemen:”Als eine friedliche Menschenmenge gegen den Aufmarsch der Schwerbewaffneten protestierte, begannen die zunächst in die Luft zu schießen – und dann auch auf die Menschen.”

Dann zeigt “Tagesthemen” das Foto eines Erschossenen: “Bilder, die nicht nur hier immer mehr Menschen wütend machen.” Ein hochinteressantes Musterbeispiel für medienkundlich Interessierte, Mediensteuerungs-und Manipulationsforscher – denn es war ja alles genau entgegengesetzt der “Tagesthemen”-Darstellung – gerichtet an ein großes, politisch besonders interessiertes deutsches Fernsehpublikum.

Ein anderer bemerkenswerter Fall:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-manipulationstricks-juden-und-antisemitismus-in-der-ukraine-website-propagandaschau-zu-details/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

Wie die Website “Propagandaschau” den Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen analysiert:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-der-fall-krasnoarmeisk-tagesthemen-wie-die-website-propagandaschau-analysiert/

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Birgit Virnich – Lielischkies.

Der Terror-Luftangriff von Luhansk vom 2. Juni 2014 – OSZE bestätigt, Kiew bestreitet:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/04/ukraine-2014-wer-lugt-wer-sagt-die-wahrheit-luftangriff-mit-raketen-eines-jagdbombers-auf-verwaltungsgebaude-von-luhansk-laut-osze-putschregierung-in-kiew-bestreitet-dies-vehement/

Mediensteuerung und Manipulationstricks:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

Paris Match über Krasnoarmeisk:

The crowd rushes in to help, without measuring the full scale of the incident. For, a few metres behind, Vadim Khoudich has just collapsed. « He wasn’t armed, he wasn’t aggressive in any way, he wasn’t even doing anything, » says his friend and neighbour Vitalik Naydiomov. On the video he shows us, one of the masked gunmen is clearly visible at a first-floor window.

Ukraine 8

Vadim, a 38-year-old plumber, died on the spot.© DR/PARIS MATCH

« It’s no stray bullet : the doctor told us he’d shot to kill, directly. » In front of the town hall, a hole in the tarred ground shows where the incoming round hit. Vadim died on the spot. A single bullet struck him in the chin, and ripped through his spine on the way out. Fellow protestors dragged him onto a lawn, powerless, just as the gunmen were jumping into their minivan to leave. As they departed, Youri Nikolenko angrily tossed a stone at the them.

Ukraine 9

Youri Nikolenko throws a stone at the gunmen.© DR/PARIS MATCH

The 48-year-old was struck back by a lethal bullet to the right shoulder. He is pictured collapsing, just in front of Vadim’s corps.

Paris Match:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/23/ukraine-2014-faschistischer-rechter-sektor-als-wahlhelfer-wie-paris-match-jene-killerattacke-von-krasnoarmeisk-schildert-die-tagesthemen-entgegengesetzt-darstellen/

Ukraine-Referendum, Terrorattacke von Kiewer Milizen gegen Referendumslokal in Krasnoarmeisk, anklicken. Wieder auch tödliche Schüsse auf Zivilisten, Blut – und keinerlei Proteste aus Berlin, Brüssel, Washington…”Faschisten, Faschisten” rufen die Augenzeugen des Verbrechens in Sprechchören dem Terrorkommando entgegen. **

tags: 

http://www.youtube.com/watch?v=Y1aTUf5WRJ8#t=83

http://www.youtube.com/watch?v=MOg4e7pLJus

http://www.youtube.com/watch?v=6VyeZSh2hqE

Ob zu dem Terrorkommando US-Söldner gehören, ist wegen der Gesichtmasken nicht zu sehen. Im Internet zirkulieren bereits Videos der neuesten Terrorattacke – berichtet Ihr Lieblingsmedium, zeigt es Fotos, Videos?

Ein deutscher Fernsehsender, der über den Terror von Mariupol, die Ermordung von Zivilisten geschwiegen hatte, brachte am Referendumssonntag spätabends überraschend eine Meldung über die Terrorattacke von Krasnomeisk sowie viele Stunden nach anderen deutschen Medien die Meldung über US-Söldner in der Armee der faschistischen Kiewer Putschregierung.  

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Kiewer Kommando verwundet Zivilisten vor Referendumslokal.

“Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?” ARD-Panorama:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/

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Ausriß.

“Nun schlägt der pro-russische Mob zurück.” Wie in deutschen Medien die Andersdenkenden der Ostukraine, die antinazistischen Demonstranten abqualifiziert wurden:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

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Terrorkommando vor Referendumslokal – kurz bevor es Schüsse abfeuert.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/fatality-injured-in-ukraines-krasnoarmeysk-as-national-guards-open-fire-witnesses-kiewer-terrorkommandos-auch-am-referendumssonntag-aktiv-keinerlei-proteste-aus-berlin-brussel-washington/

Manipulationstricks:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-die-manipulationstricks-am-referendumssonntag-meinung-mutmasungen-statt-fakten-bereits-in-den-uberschriften-was-bande-spricht/

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Ausriß.

Ukraine 2014 – Kiewer Terrorkommandos ermorden in Mariupol sogar Mann, der Arm gebrochen hatte. Auch dazu schweigen deutsche Medien am 9.5.2014. Aktuelle Manipulationsmethoden. **

mariupolerschossener2.jpg Ausriß.

Deutsche Medienkonsumenten appellieren am 9.Mai 2014  vergeblich an deutsche Medien, endlich über den Terror von Mariupol zu berichten.

Kiev’s army shoots at civilians, uses tanks, APCs in attack on Mariupol police HQ (VIDEO)(Russia Today 9.Mai 2014)

Ukraine 2014. Tagesschau berichtet überraschend über Terrorattacke von Krasnoarmeisk – wie die Medienkonsumenten reagieren. Angela Merkel und das Völkerrecht. Freundin Timoschenko (”Russen abschlachten”) Killer vom Maidan für Milizen, die für Ostukraine-Einsatz trainiert werden. **

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Kommentare

Unfassbar!!!!

Irgendwann muss doch nun wirklich jeder verstehen, was dort los ist. Jetzt ist aber mal nicht Russland sondern die EU und die Nato am Zug. Die Unterstützung für die “Regierung” in Kiew muss endlich aufhören. Es muss dafür gesorgt werden, dass die bewaffneten Maidan”Aktivisten” die sich nun Nationalgarde nennen, endlich entwaffnet werden. Und jetzt noch amerikanische Söldner. Klasse. Es reicht. Sind sich die Politiker eigentlich im klaren, was sie dort angerichtet haben, wieviele unschuldige Menschenleben sie auf dem Gewissen haben?

……………………………………………………….

Menschen werden mit Waffengewalt davon abgehalten an einem Referendum teilzunehmen – also ein Kreuzchen zu machen -, das eh nicht anerkannt werden soll???

Gehts noch?!

Das Söldner dabei sind habe ich vermutet, nachdem ein Tag nach dem Geldfluss dank IWF die Gewalt eingesetzt wurde.
Und ich lobe hier die ARD (mein subjektiver Lob eben), denn jeder einzelner meiner Beiträge dazu wurde freigeschaltet.

Es müssen umgehend Privatkonten der Verantwortlichen gesperrt werden!

Provisorien

Eine gewaltsame Unterbrechung dieses organisierten Wahlbertrugs ist vor arm im Geist und insofern sinnentleert, weil es sich nicht um eine demokratische Wahl handelt, sondern um eine inzenierte Scheinwelt, die suggerieren soll, dass ein erfolgreich verlaufener Russlandfeldzug durch aus dem Boden gestampfte Feldgerichte legitimiert werden kann.

Wer eine Gegenstimme in einen der Glaskästen wirft, muss damit rechnen, an der nächsten Straßenecke eins über den Kopf zu bekommen.

Morgen in jW

“Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat die Bundesregierung Ende April darüber informiert, daß 400 Söldner der US-amerikanischen Privatarmee »Academi« in der Ukraine im Einsatz sind. Das berichtete Bild am Sonntag – versteckt in einem Artikel, in dem es ansonsten darum geht, daß »Putin der Lüge« überführt sei, weil die russische Luftwaffe im April den ukrainischen Luftraum verletzt habe.”

Wenn die Meldung stimmt,

müssen Steinmeier, Merkel und Co. sofort handeln und Kiew zur Mäßigung zwingen.
Schüsse auf das Volk – das geht gar nicht. Das ist eine rote Linie.

Was unterstützen wir da? Habe

Was unterstützen wir da? Habe die Videos dazu gesehen. Schrecklich!

in Propaganda-Zeiten wie diesen stelle man zwei einfache Fragen

Wer bringt hier wen um?
Wer unterstützt die Mörder?
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

Nicht unglaublich

denn wieder haben mal wieder die “verschörungstheoretiker” recht. es ist schon lange bekannt,dass die blackwatereinheit dort in der ukraine ihr unwesen treibt.
erstaunlich nur für mich,dass die “Bild am S.” es heute brachte-vielleicht ein umdenken der presse???
dann koennen wir nur hoffen,dass andere nachziehen…-
das odessa-massaker geht naemlich auch auf deren konto-das ist die blackwater-handschrift!!

Hier die Videos dazu!

xhttps://www.youtube.com/watch?v=sLi_89SHXZA

https://www.youtube.com/watch?v=fHq6RqNNNJo

xhttps://www.youtube.com/watch?v=Rri9NB8vq04

Bitte nicht zensieren, vor sowas dürfen wir die Augen nicht verschließen.

blackwater in der ukraine (bereits auf dem maidan)

Die Verschwörungstheoretiker und Putinversteher haben aber bereits seit ca. Februar davon berichtet. Damals war es natürlich nur die alltägliche Kremlpropaganda, obwohl die Aussagen auf Geheimdienst Infos gestützt wurde.
Jetzt kommt es auch hier raus, wowwww welch ein Wunder.

Mal sehen was die Westen-Massenvernichtungswaffen-Drohnen-Versteher dazu sagen…

Und 400 Blackwater US-Söldner

Und 400 Blackwater US-Söldner mischen fröhlich mit!

Unsere Regierung war natürlich auch im Bilde darüber.

(Quelle: Bild am Sonntag)
(http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-400
-us-soeldner-von-academi-kaempfen-gegen-separatisten-a-968745.html)

Am 11. Mai 2014 um 21:57 von Europa für alle

Faschistische Nationalgarde ermordet Menschen.

Mein Herz blutet. Denn es trifft genau das ein was ich in den Beitrag zuvor geäußert habe.

Langsam, aber unaufhaltsam bröckelt die Fassade…

Und so schmilzt der letzte Schnee und bringt zum Vorschein das Vertuschte und Verschwiegene…

Bin mal gespannt wie sich die ÖR aus dem ganzen Schlamassel, in dem sie stecken, wieder herausmanövrieren wollen. Denn der Schaden (Image und Glaubwürdigkeit) ist da…

Von den Politikern gar nicht zu reden…

Juhuuuu endlich Krieg!!!

Es ist unfassbar, warum die USA so aggressiv gegen Russland vorgeht! Russland hat meiner Meinung nach noch keinen einzigen so eindeutig offensiven Auslandseinsatz wie die NATO durchgeführt. Beispiel Libyen: Es wurde gebombt, ohne dass Zivilisten unmittelbar von Gadaffi bedroht gewesen waren bzw. es kamen gerade druch die Luftschläge der NATO Zivilisten zu Schaden. Und zwar alles ohne eindeutige UN-Legitimierung!!!
.
Bei all diesen Beispielen ist es merkwürdig dass Diktatoren nach Jahren plötzlich sooo böse sind und weg müssen. Probleme mit der Öl-Dollarbindung etc. sind natürlich nicht daran Schuld…
.
Aber hier wird mal wieder Russlands Pufferstrategie, die die Balance of Power und somit den allgemeinen Weltfrieden seit 1990 so genial hält, weggefegt und es wird der vollkommen sinnlose Tod von so vielen Menschen leichtfertig in Kauf genommen.

Warum ?

warum um aller Welt nennt die TS Redaktion Faschisten,die auf unbewaffnete Menschen vor einem Wahllokal stehen ,das Feuer eröffnen eigentlich noch Sicherheitskräfte ?

Kiew und seine Faschisten versuchen sich mit Gewalt und Terror die Loyalität der Menschen zu erzwingen.

Ich bin gegen den Krieg aber so langsam würde ich ein Eingreifen Russlands nachvollziehen können und besser für die Menschen erachten als die Banden aus Kiew.

Was ich persönlich nicht

Was ich persönlich nicht verstehen kann ist, dass dieses Volk als Separatisten bezeichnet werden. Das diese (angebliche) Separatisten mit der jetzigen Regierung nicht einverstanden sind verschwindet zwischen den Zeilen. Dass sie ein Referendum nutzen um deren Meinung zu äußern ist illegal.
Doch, dass die jetztige Regierung mit Gewalt an die Macht gekommen ist. Wird von der EU akzeptiert. Dabei wird in dem Bericht FALSCH übersetzt.
Das Referendum ist in erster Linie die Äußerung, ob dieses Volk damit einverstanden ist, was die jetzige Regierung macht.

USA – EU – Berlin kooperieren mit Mördern.

Vorschlag:

Sanktionen gegen die Verantwortlichen in Kiew, in Brüssel, in Berlin und in Washington.

Anklage der Verantwortlichen Politiker in Kiew, in der EU und in Berlin vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag!

(Die USA stellen sich ja ohnehin in Fragen internationaler Gerichtsbarkeit außerhalb der Völkergemeinschaft der Erde.)

Spiegel-Leser:   Blackwater Söldner?

20:56 Uhr

Waren das die Blackwater Söldner? Die haben auch im Iraq schon in Gruppen von Zivilisten geschossen.

Es gibt unzählige Videos auf YT

20:57 Uhr

diezeigen wie die Regime Schergen auf unbewaffnete Zivilisten schießen. Frauen, Alten, einfach wahllos auf alles.

das waren sicherlich die Separatisten selbst ;)

21:01 Uhr

daran gibt es garkein Zweifel, die guten Maidan-Kämpfer würden so etwas nie machen. die werden nemlich vom Westen unterstützt und das sind wir, wir sind die guten, die Russen sind die bösen und an allem schuld.

Faschisten vom Maidan – die Kiewer Milizen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/30/ukraine-krise-rechter-sektor-stellt-bataillon-fur-einsatz-im-osten-auf-hintergrund-nazistisches-in-deutschland-verbotenes-symbol-wolfsangel-als-armbinde-deutsche-medien-verschweigen-dies/

Ob zu dem Terrorkommando US-Söldner gehören, ist wegen der Gesichtmasken nicht zu sehen. Im Internet zirkulieren bereits Videos der neuesten Terrorattacke – berichtet Ihr Lieblingsmedium, zeigt es Fotos, Videos?

ukrainezivilistref1.jpg

Kiewer Kommando verwundet Zivilisten vor Referendumslokal.

ukrainezivilistref3.jpg

Ausriß.

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Terrorkommando vor Referendumslokal – kurz bevor es Schüsse abfeuert.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/fatality-injured-in-ukraines-krasnoarmeysk-as-national-guards-open-fire-witnesses-kiewer-terrorkommandos-auch-am-referendumssonntag-aktiv-keinerlei-proteste-aus-berlin-brussel-washington/

“Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?” ARD-Panorama:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/

“Nun schlägt der pro-russische Mob zurück.” Wie in deutschen Medien die Andersdenkenden der Ostukraine, die antinazistischen Demonstranten abqualifiziert wurden:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-referendum-mit-uberraschender-kehrtwende-zu-realismus-in-berichterstattung-erst-abwertung-des-referendums-dann-auf-einmal-eingestandnisse/

Manipulationstricks:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-die-manipulationstricks-am-referendumssonntag-meinung-mutmasungen-statt-fakten-bereits-in-den-uberschriften-was-bande-spricht/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-referendum-mit-uberraschender-kehrtwende-zu-realismus-in-berichterstattung-erst-abwertung-des-referendums-dann-auf-einmal-eingestandnisse/

Angela Merkel und das Völkerrecht:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/

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Ausriß. Irakkrieg.

Kleiner Leitfaden der Manipulationstricks von Medien und Politikern in der Ukrainekrise 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

Wertvorstellungen – Merkel-Timoschenko:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

Die Unterstützung nazistisch-antisemitischer Kräfte durch hochrangige mitteleuropäische Politiker hat lange Tradition – die Beziehungen von Willy Brandt und Helmut Schmidt – offizielle Symbole des Anschlusses von 1990 –  zur nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur Brasiliens. Ähnliche systematische Mediensteuerung wie derzeit im Fall der Ukraine-Krise – deutsche Medien verschweigen fast durchweg die wichtige Rolle hochrangiger Bonner Politiker beim Unterstützen, politischen Aufwerten der nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur Brasiliens.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

Große Sozialdemokraten und ihre besonderen Beziehungen zu Brasilien – Willy Brandt und Helmut Schmidt: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/16/helmut-schmidt-und-lula-lulas-sonderbeziehungen-zu-deutschland/

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Diktator  General Ernesto Geisel(Operation Condor), deutschstämmig, in dessen Amtszeit der jüdische Journalist Herzog gefoltert und ermordet wurde –  und Willy Brandt, Ausriß. 

“Du hättest alle Juden töten sollen”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/21/brasiliens-nazistisch-antisemitische-militardiktatur-hohe-militars-zu-herbert-cukurs-massenmorder-von-rigadu-hast-einen-einzigen-fehler-begangen-du-hattest-alle-juden-toten-sollen-hintergrun/

Ukraine 2014: “Einsatz gegen Separatisten: Ukrainische Armee bekommt offenbar Unterstützung von US-Söldnern” Der Spiegel, Referendumssonntag. Warum deutsche Medien immer ärgerlicher auf russische Medienkonkurrenz reagieren. Welche deutsche Medien verschweigen am Referendumssonntag den brisanten Fakt der US-Söldner – Google-Suche.

sonntag, 11. mai 2014 von klaus hart   **

“400 US-Söldner sollen in der Ostukraine gegen die Separatisten kämpfen. Das berichtet “Bild am Sonntag” und beruft sich dabei auf Geheimdienstinformationen. Die Kämpfer kommen demnach vom Militärdienstleister Academi, früher bekannt als Blackwater.

Berlin – Es war ein eindeutig formuliertes Dementi. “Unverantwortliche Blogger und ein Onlinereporter” hätten “Gerüchte” verbreitet, wonach Angestellte der Firma Academi in der Ukraine im Einsatz seien. Das sei falsch und nichts mehr als ein “sensationalistischer Versuch, eine Hysterie zu kreieren”. So äußerte sich der US-Militärdienstleister, ehemals unter dem Namen Blackwater zu unrühmlicher Bekanntheit gelangt, am 17. März auf seiner Webseite.

Die staatliche russische Nachrichtenagentur “Ria Novosti” legte freilich am 7. April nach: Blackwater-Kämpfer agierten in der Ostukraine – und zwar in der Uniform der ukrainischen Sonderpolizei “Sokol”. Eine unabhängige Bestätigung dafür gab es nicht.Ein Zeitungsbericht legt nun nahe, dass an der Sache womöglich doch etwas dran sein könnte: Laut “Bild am Sonntag” werden die ukrainischen Sicherheitskräfte von 400 Academi-Elitesoldaten unterstützt. Sie sollen Einsätze gegen prorussische Rebellen rund um die ostukrainische Stadt Slowjansk geführt haben. Demnach setzte der Bundesnachrichtendienst (BND) die Bundesregierung am 29. April darüber in Kenntnis. Wer die Söldner beauftragt habe, sei noch unklar…
Eine Bestätigung für den Bericht gibt es bisher nicht. Der BND habe eine Stellungnahme abgelehnt, so “Bild am Sonntag”. Private Sicherheitsfirmen wie Academi gerieten insbesondere während des Irak-Kriegs in die Kritik. In den USA stehen mehrere ehemalige Blackwater-Angestellte im Zusammenhang mit der Tötung von irakischen Zivilisten vor Gericht. Academi hat sich mit einer Millionenzahlung von Ermittlungen in den USA freigekauft. Der Spiegel

Wer nicht zu den Deppen in Deutschland zählte, die Medien und Politikern glauben,  wußte es bereits seit Anfang April – stands in Ihrem Lieblingsmedium?

Website am 9. April:

Nicht russisch, ukrainisch, nur englisch sprechende Polizeioffiziere in Charkow, laut News-TV aus Rußland.

“A journalist of Russia’s Lifenews TV channel reported from the central square of Kharkov that according to evidence witnessed by the local citizens, some police officers dressed in uniforms of the Jaguar riot police task force seem unable to understand when addressed in either Ukrainian or Russian. They reportedly communicate with each other in English.” RT

Im postsowjetischen Raum

EIL – Kiew entsendet Blackwater-Söldner zur Unterdrückung der Proteste im Osten der Ukraine

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

EIL - Kiew entsendet Blackwater-Söldner zur Unterdrückung der Proteste im Osten der Ukraine

EIL – Kiew entsendet Blackwater-Söldner zur Unterdrückung der Proteste im Osten der Ukraine

© RIA Novosti. Ilya Pitalev

21:38 07/04/2014

KIEW, 07. April (RIA Novosti).

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Multimedia

Kiew hat drei Verbände zur Unterdrückung des Volksaufstandes in die ostukrainischen GebieteDonezk und Lugansk verlegt. Das erfuhr RIA Novosti am Montag aus Quellen in den ukrainischen Sicherheitskräften.

Es gehe um eine Einheit der Innentruppen, eine Formation der Nationalgarde, zu der die besten Kämpfer vom „Rechten Sektor“ gehörten, sowie eine Einheit der Blackwater-Söldner in der Uniform der ukrainischen Sonderpolizei „Sokol“. „Ihnen wurde die Aufgabe gestellt, die Proteste maximal schnell und hart niederzuschlagen“, sagte der Gesprächspartner, der anonym bleiben wollte.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-die-manipulationstricks-am-referendumssonntag-meinung-mutmasungen-statt-fakten-bereits-in-den-uberschriften-was-bande-spricht/

“Hunderte US-Elitekämpfer in ukrainischer Armee” Die Welt, Referendumssonntag 11.5.2014.”Weißes Haus und BND schweigen”. Erinnerungen an die CIA-geführten Todesschwadronen in Lateinamerika, im Dienst der nazistisch-antisemitisch orientierten Putschregierungen. Leserbrief: ” Allerdings wird diese massive Einmischung von Blackwater (academi), CIA und FBI nicht zur De-Eskalation und zum Frieden in der Ukraine beitragen.” **

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“Weißes Haus und BND schweigen

Wie der BND in der nachrichtendienstlichen Lage des Kanzleramts weiter berichtete, operieren aufseiten der ukrainischen Armee und Polizei 400 Elitekämpfer der privaten US-Sicherheitsfirma Academi (vormals Blackwater). Auch diese Information basiert auf US-Geheimdienstquellen.” Die Welt, 11.5.2014

“Die Beamten sollen im Auftrag der amerikanischen Regierung dabei helfen, die Rebellion im Osten des Landes zu beenden und eine funktionsfähige Sicherheitsstruktur aufzubauen, berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise.” FAZ.

Ob wohl deutsche Medien am Referendumstag nötige Hintergrundinformationen zum Einsatz von CIA und US-Elitekämpfern liefern? Per Google-Suche hat man das rasch herausgefunden, ob dies deutsche Medien dürfen:

SPD-Politiker Andreas von Bülow über Militärputsche in Lateinamerika, “Söldner des Faschismus”. Die enge Zusammenarbeit von Bülows Parteigenossen Willy Brandt und Helmut Schmidt mit der Folterdiktatur Brasiliens.”Wir wollen mehr Demokratie wagen.”…Briefmarke des Militärregimes für Heinrich Lübke. “Alte Kameraden” – und neue – in der Ukraine 2014. **

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“In Südamerika beteiligten sich die  strafverschonten dankbaren Söldner des Faschismus am Sturz der als links oder auch nur reformerisch erachteten Regierungen und deren Ersatz durch putschende Militärregierungen.  Die Drehbücher hierzu wurden in der CIA-Zentrale in Verbindung mit den Residenturen in den Zielländern  geschrieben  und durchweg von der politischen Spitze der USA gutgeheißen und angeordnet. Im Vollzug der Unterdrückung demokratischer oppositioneller Kräfte bedienten sich Militär, Polizei und Geheimdienste in den Ländern der Dritten Welt, insbesondere in Lateinamerika, privater Killerbanden, auch Todesschwadronen genannt, die von Armee und Polizei unterstützt wurden und an deren Rand angesiedelt sind. In schöner Regelmäßigkeit sind die Militärs und Polizeiführer der späteren Putsche zuvor Absolventen amerikanischer Schulen gewesen, in denen das Foltern zum Lehrprogramm gehört. Als die Kritik in den USA zu laut wurde, verlegte man das Schulungszentrum aus Washington D.C.  in die unter amerikanischer Verwaltung stehende Panamakanalzone, wo vermutlich noch ungenierter an der Drangsalierungstechnik von Opponenten gearbeitet werden kann als in den USA selbst. Zu Militärputschen kam und kommt es in berechenbarer Regelmäßigkeit stets dort, wo die wirtschaftlichen Interessen großer US-Firmen gefährdet sind, wo Bodenschätze wie Öl und Gas, Silber und Gold, Uran und strategische Metalle leicht und billig zu fördern sind, wo große Kupferminen ausbeutbar sind oder nur das Land für den Plantagenanbau in Betracht kommt.” 

“Das allseits zu beobachtende Festhalten an geopolitischen Spielen zeigt sehr deutlich, daß ein erheblicher Teil auch der westlichen Machteliten wenig Vertrauen in die Wirksamkeit der Ideale der westlichen Staatsform, der Demokratie, des Rechtsstaates, der Geltung völkerrechtlicher Regeln setzt und sich lieber hinter dem Rücken des Volkes und von öffentlicher Kritik freigehalten, auf die Durchsetzung der angeblichen Staatsräson mit den verdeckten Mitteln und Methoden der Geheimdienste verläßt.”

“Mit Naziveteranen zum Kampf”(Kapitel 13)

“Die Geheimdienste West werben die Mörder des Holocaust”

Brauner Bluff – Der Spiegel:  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html

Die Bundestagswahl steht bevor, und der Redner, ein kleingewachsener, schneidiger ehemaliger Oberleutnant, wirbt um Hitlers einstige Elitetruppe. Als alter Kriegskamerad müsse er sagen, dass er “immer das Gefühl besonderer Zuversicht” gehabt habe, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte. Leider würden deren Angehörige oft mit denen der Gestapo verwechselt und zu Unrecht angeklagt, berichtet später erfreut eine Zeitschrift der Waffen-SS-Veteranen über die Veranstaltung…

Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch: 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

“So kam es, daß Klaus Barbie, der Gestapochef von Lyon , Wochen zuvor noch verantwortlich für Geiselerschießungen, Folterung und zum Teil bestialische Ermordung von Widerstandskämpfern  im besetzten Frankreich, sich beim Korps der U.S. Army für Gegenspionage, dem CIC, melden und in dessen Dienst übernommen werden konnte. Die amerikanischen Spionageleute wußten, wen sie unter ihren Fittichen hatten.”

“Alte Nazikader als Doppelagenten bei CIA und BND”

“Der Verfasser und Kommentator der Nürnberger Rassengesetze, Globke, konnte unter dem ersten deutschen Nachkriegsbundeskanzler als Chef des Kanzleramts installiert werden  und so allen Belasteten des Naziregimes die Sicherheit vor Verfolgung signalisieren.”

Militärstützpunkte der USA im Ausland:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/

Wertvorstellungen, Völkerrecht, Angela Merkel und der Irakkrieg:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/

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Ausriß:”I have your data! daily updated by PRISM/NSA

 Peter Scholl-Latour über Edward Snowden: “Wenn die Deutschen ihm Asyl gewährt hätten, hätten ihn die Amis hier umgebracht…” “Könnten die Amerikaner mal ihre Finger aus der Handpuppe Merkel ziehen?” (deutscher Leserbrief)

Ukraine 2014 – Zivilist in Mariupol mit Kopfschuß durch MG – viele Stadtbewohner haben die Szene mit ihren Handys gefilmt. Weiter warten auf Proteste von Merkel, Steinmeier, Gauck etc. wegen des Terrors der Kiewer Milizen gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine. Internet-Videos zeigen, wie Zivilisten, von Schüssen getroffen, zusammenbrechen. **

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Zeitzeugen-Videos – anklicken: http://www.voicesevas.ru/news/yugo-vostok/voina-na-yugo-vostoke-onlain-10-05-2014-.html

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Ausriß.

Ukraine 2014 – Kiewer Terrorkommandos ermorden in Mariupol sogar Mann, der Arm gebrochen hatte. Auch dazu schweigen deutsche Medien am 9.5.2014. Aktuelle Manipulationsmethoden. **

mariupolerschossener2.jpg Ausriß.

Deutsche Medienkonsumenten appellieren am 9.Mai 2014  vergeblich an deutsche Medien, endlich über den Terror von Mariupol zu berichten.

Kiev’s army shoots at civilians, uses tanks, APCs in attack on Mariupol police HQ (VIDEO)(Russia Today 9.Mai 2014)

Kleiner Leitfaden der Manipulationstricks von Medien und Politikern in der Ukrainekrise 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

“Es gibt Trends und Moden in der Berichterstattung, die so übermächtig sind, daß es völlig egal ist, was wirklich passiert ist:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/19/es-gibt-trends-und-moden-in-der-berichterstattung-die-so-ubermachtig-sind-das-es-vollkommen-egal-ist-was-wirklich-passiert-ist-dagobert-lindlau-im-deutschlandfunk-uber-wege-zur-desinformierten/

Steinmeier –  Rechter Sektor bei Wahlfarce:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/22/ukraine-2014-und-wahlfarce-steinmeier-stellte-bei-umstrittenem-alexanderplatz-wahlauftritt-nicht-klar-das-beruchtigter-faschistischer-rechter-sektor-die-von-der-berliner-regierung-befurworteten-wahl/

Ukraine 2014. Hakenkreuz und SS-Rune auf die Brust tätowiert bei Nationalgardisten des faschistischen Rechten Sektors, laut Video des ukrainischen Nachrichtenmediums “LB.UA”. Rechter Sektor bei der Wahlfarce des Sonntags als Wahlhelfer tätig. **

tags: 

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Ausriß.

Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit  eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…

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Ausriß.

Große deutsche TV-Sender verwenden zwar Ausschnitte aus den Videoaufnahmen, zeigen indessen nicht den Toten mit den aufschlußreichen Tätowierungen.

“Ukraine: From tragedy to farce”. “Legally speaking, this election has no legitimacy. Ukraine’s constitutional order was destroyed on the night of the coup. Since then the country has been governed by a rump parliament, political parties not supporting the undemocratic government physically attacked, and presidential candidates intimidated. Poroshenko is set to be president, but this will hardly address Ukraine’s daunting problems.” **

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 Wie die deutsche TV-Berichterstattung über die Ukraine strukturiert ist – der Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Am Wahltag hieß es in deutschen TV-Berichten, die Wahlbeteiligung sei “extrem hoch” gewesen. Durch Fakten war diese Bewertung offenbar nicht gedeckt.

US-Wirtschaftsinteressen in der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/15/ukraine-2014-die-wirtschaftlichen-interessen-der-usa-ihrer-elite-sohn-von-us-vizeprasident-joe-biden-in-vorstand-des-grosten-privaten-ol-und-gas-unternehmens-der-ukraine-burisma-holding-gute-ges/

Ernennung von Hunter Biden kurz nach Besuch des Vaters bei den Marionetten in Kiew.

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Ausriß. Friedensnobelpreisträger Barack Obama, Joe Biden und Hunter Biden – neuer Vorstand der Ukraine-Energie-Holding Burisma. Das US-Ukraine-Engagement wird immer lohnender.

Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien im Ukraine-Kontext bisher verschwiegen, daß sich die USA-Führung weltweit häufig Nazis und Faschisten bediente, um wirtschaftliche Interessen effizient zu verfolgen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/21/ukraine-2014-und-medientricks-kein-hinweis-auf-enge-zusammenarbeit-der-cia-mit-nazis-und-faschisten-weltweit-2-2/

Wertvorstellungen – Angela Merkel – Zeitdokument, der Irakkrieg ums Öl:   http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/

Irakkrieg und Ölinteressen – deutsche Fotografin Niedringhaus:

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Ausriß.

Burisma Holdings, Ukraine’s largest private gas producer, has expanded its Board of Directors by bringing on Mr. R Hunter Biden as a new director.

Ukraine: From tragedy to farce

Opinion pieces by Peter Lavelle, the host of RT’s shows CrossTalk and On the Money, who was also the anchor of the review programme In Context and the commentary series IMHO.

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Published time: May 24, 2014 17:46

Election commission officials install voting booths at a poling station in Kiev, May 24, 2014. (Reuters/David Mdzinarishvili)

Election commission officials install voting booths at a poling station in Kiev, May 24, 2014. (Reuters/David Mdzinarishvili)

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Washington’s ‘thinktankistan’ and the west’s media echo chamber are spinning Ukraine’s May 25 election as the crowning moment legitimizing the western-backed coup overthrowing the elected government in Kiev.

They also spin Russian President Vladimir Putin has miscalculated in Ukraine and is trying to find a face-saving solution. Both spins are simply flat out wrong.

The creators of the Ukraine crisis are desperate. Victoria Nuland and her band of ultranationalists and neo-fascists demonstrated they could pull-off a successful coup. This is not remarkable in any sense. Staging coups around the globe has been part and parcel of American statecraft for decades; particularly since the end of the Cold War. But in the case of Ukraine almost everything that has happened since the illegal takeover of power on the night February 21 has been a disaster. Crimea voted to return to Russia, regions of the east have held referenda on self-determination, the massacre in Odessa occurred, and the country’s economy is in a free fall. The planned presidential election is calculated to legitimize the coup and fast track Ukraine westward. It is not going to happen.

Petro Poroshenko, the Ukrainian oligarch known as the Chocolate King, is the presidential candidate who is expected to save Ukraine from the abyss and deliver his country to Washington, Brussels, and the IMF. Judging by polling numbers, he is quite likely to be elected by those who plan to vote (and millions in the east and south say they won’t). Legally speaking, this election has no legitimacy. Ukraine’s constitutional order was destroyed on the night of the coup. Since then the country has been governed by a rump parliament, political parties not supporting the undemocratic government physically attacked, and presidential candidates intimidated. Poroshenko is set to be president, but this will hardly address Ukraine’s daunting problems.

Ukrainian businessman, politician and presidential candidate Petro Poroshenko addresses supporters in Cherkasy, central Ukraine, May 20, 2014. (Reuters/Mykola Lazarenko)

Ukrainian businessman, politician and presidential candidate Petro Poroshenko addresses supporters in Cherkasy, central Ukraine, May 20, 2014. (Reuters/Mykola Lazarenko)

Poroshenko’s biggest political problems will not be the protesters in the east and south, nor will it be Russia. Ukraine’s next president will have to immediately deal with what western governments and media are reluctant to talk about: the nature of the political forces currently running Ukraine. Poroshenko did back the protests on the Maidan, but not all protesters on the Maidan supported Poroshenko. It is doubtful groups like Right Sector and Svoboda will simply change or drop their ultranationalist and racist views to please an opportunist oligarch like Poroshenko. The most likely outcome is probably the following: either Poroshenko attempts to appease their leaders with the trappings of power and wealth (and dilute whatever power he will have as president), or he will have to guard against still another Maidan uprising backed by the likes of Right Sector and Svoboda. Neither outcome bodes well for Ukraine.

If Poroshenko continues the violent assault on the east and south he will demonstrate he is not president of all Ukrainians. But if he does reach out to the east and south, the radicals of the coup will be watching closely. Again, this is a lose-lose outcome for Ukraine. This is probably most tragic outcome of the forced collapse of the constitutional order – unelected radicals, racists, and ordinary thugs have been allowed to become important elements of the Ukrainian political landscape. Ukraine and the rest of the world have Washington to thank for this sad state of affairs. Let us now turn to Russia and the Kremlin’s view of Ukraine. Putin is not backing down or looking for a way out. Far from it. Ever since this artificial crisis began, Russia has been watching – and it continues to watch. Putin’s attitude regarding the May 25 presidential vote is one of indifference at best. Russia cannot stop the vote. But if Poroshenko can, somehow and in some way, prove himself as a leader of all the people, then Moscow has every interest in engaging the next Ukrainian president. But for reasons expressed above, this is hardly going to be the case.

Anti-government protesters stand behind burning barricades in Kiev's Independence Square February 19, 2014. (Reuters/Vasily Fedosenko)

Anti-government protesters stand behind burning barricades in Kiev’s Independence Square February 19, 2014. (Reuters/Vasily Fedosenko)

In the west there is a strong belief in elections. However, elections are not always an expression of democracy. Ukraine’s presidential election is first and foremost an exercise to legitimize Washington’s illegal meddling in Ukraine’s political and democratic process. It is doubtful this election will do anything to end Ukraine’s crisis. In fact, it may make it worse.

Save this space: Ukraine’s May 25 presidential election will go down in history as the starting date when the Maidan started (still again) to rise up against the new authorities in Kiev. As usual, Russia will be watching.

Peter Lavelle is host of RT’s political debate program ‘CrossTalk‘ and monthly business program ‘On the Money.’ His views are his own and not necessarily those of his employer.

Ukraine 2014 – die Wahlfarce. Milliardär Poroschenko schweigt in erster Stellungnahme zu Morden der Terrorkommandos Kiews, darunter der Nationalgarde aus Faschisten des Rechten Sektors, in der Ostukraine(Odessa-Massaker etc.), macht kurios falsche Aussage. **

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Oligarch und Milliardär Poroschenko, der auch Merkel vor der Wahlfarce getroffen hatte, sagte in Bezug auf die Referendumsgebiete der Ostukraine:”Die, die Menschen getötet haben, sind Terroristen. Und kein Land verhandelt mit Terroristen.” Damit bekräftigte Poroschenko Positionen der faschistischen Marionettenregierung Kiews, des neonazistischen Rechten Sektors – was Bände über seine politischen Einstellungen, Wertvorstellungen spricht. 

Poroschenko äußerte sich auch nicht zu der Ermordung von Journalisten in der Ostukraine, die gezielt mit Mörsern beschossen worden waren. 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-oligarchen-wahlfarce-ukrainian-oligarch-poroshenko-winning-pres-race-with-over-50-votes-%E2%80%93-exit-polls-manipulationstricks-am-wahltag/

Ukraine 2014, die Wahlfarce. “Gehe zur Wahl – wähle deinen Faschisten”. Faschistischer Rechter Sektor als Wahlhelfer am Sonntag…Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der Ostukraine – stehts in Ihrem Lieblingsmedium? Kandidat Poroschenko, von Merkel empfangen, als Finanzierer der Maidan-Faschisten. **

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Ausriß.

Ischinger:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/20/ukraine-2014-manipulationstricks-und-faktenlage-ischinger-uber-antinazistische-regimegegner-der-ostukraine-ja-aber-das-ist-ein-trupp-versprengter-die-in-ihren-verirrungen-auch-von-moskau-nicht/

Ukraine-2014 – die Oligarchen- Wahlfarce, Sieg der Rechtsextremen. “Ukrainian oligarch Poroshenko winning pres race with over 50% votes – exit polls”. Manipulationstricks am Wahltag…Poroschenko finanzierte die Faschisten des Kiewer Maidan, Timoschenko betonte bemerkenswerte Wertvorstellungen: “Russen abschlachten”. Rechtsextremistische Kräfte siegten offenbar auf ganzer Linie. **

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 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-die-wahlfarce-kuriose-das-deutsche-medien-den-prasidentschaftskandidat-politisch-nicht-so-definieren-wie-die-maidan-bewegung-die-er-finanzierte-und-deren-speerspitze-just-faschist/

Ukrainian oligarch Poroshenko winning pres race with over 50% votes – exit polls

Published time: May 25, 2014 17:11
Edited time: May 25, 2014 19:36

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Presidential candidate Petro Poroshenko gives a press conference in Kiev after exit polls were announced on May 25, 2014. (AFP Photo / Sergey Gapon)

Presidential candidate Petro Poroshenko gives a press conference in Kiev after exit polls were announced on May 25, 2014. (AFP Photo / Sergey Gapon)

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Ukrainian confectionary tycoon Pyotr Poroshenko is winning the presidential election in the first round of voting, having secured more than 50 percent of votes, several exit polls show.

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Some 55.7 percent of voters have cast their ballots for Poroshenko in the regions of Ukraine taking part in May 25 elections, according to the national exit-poll. Another Ukrainian exit-poll organized by local TV channels claims the businessman has gathered 57.3 percent support.

Poroshenko’s main election rival, ex-PM Yulia Tymoshenko of Batkivschina (Fatherland) Party, is not likely to get a referendum on Ukraine’s accession to NATO that she called for on Sunday during a run-off ballot – as it’s highly likely that there will not be one. According to Ukrainian law, a single round of voting is enough for a candidate with more than 50 percent of votes to win.

Exit polls suggest Tymoshenko won 12.8 percent of the vote. She reacted to the results of exit polls by saying that she is “ready to cooperate with the winner for building a strong Ukraine.” Earlier in May, the Batkivschina leader blasted all the Ukrainian channels as being owned by oligarchs, calling her supporters to fight for their choice and even threatening to call “Maidan 3.0” if she loses the election.

Former prime minister and presidential candidate Yulia Tymoshenko speaks to supporters at her election headquarters in Kiev May 25, 2014. (Reuters / David Mdzinarishvili)

Former prime minister and presidential candidate Yulia Tymoshenko speaks to supporters at her election headquarters in Kiev May 25, 2014. (Reuters / David Mdzinarishvili)

All other candidates gathered less than 10 percent of votes each, with anti-Russian populist Oleg Lyashko, the head of the Radical Party, running behind with 8 percent, former defense minister Anatoly Gritsenko taking 6.3 percent and expelled Party of Regions MP Sergey Tigipko – 4.7 percent of votes. The candidate picked by the Party of Regions of the ousted Ukrainian President Viktor Yanukovich, Mikhail Dobkin, gathered just 2.1 percent. Some 1.1 percent voted for Ukrainian Communist Party leader, Pyotr Simonenko, despite his recent announcement that he had withdrawn from the elections.

Ultra-right radical nationalists appeared to have completely failed in the elections, with Svoboda (Freedom) Party head Oleg Tyagnibok securing 1.3 percent of votes and Right Sector leader Dmitry Yarosh less than one percent.

‘First, I will tour Donbass’

Poroshenko’s UDAR party, whose leader, ex-boxer Vitaly Klitshko, decided to withdraw from elections in favor of the oligarch, has started celebrating victory even as the official vote count began at 8pm local time (5pm GMT). Incidentally, Klitshko is likely to have his moment of glory later at Kiev mayor’s elections, where he is the indisputable favorite, according to ratings.

As the results of exit polls emerged, Poroshenko delivered a speech outlining his plans for the near future as president.

“My first presidential trip will be to Donbass,” Poroshenko said at a party briefing, using the popular name for the historical region in eastern Ukraine.

“We can now state firmly and with confidence – the whole Ukraine cast its vote, this is the choice of the whole Ukraine,” he said.

Poroshenko also thanked “thousands of Crimeans” and “hundreds of thousands of Donbass residents” for taking part in the elections. It was not immediately clear if the assessment matched the reality, as the vote was effectively disrupted and/or boycotted in eastern Ukraine, where anti-election rallies took place Instead. Several hundred Crimean Ukrainians indeed took part in the election after having been transported to the closest ballot box in a city bordering the Russian region by buses.

People cast votes in a mock ballot box that reads “Rubbish bin for the President” during an anti-election rally in the eastern city of Donetsk May 25, 2014. (Reuters / Maxim Zmeyev)

According to the prospective winner, parliamentary elections will be held in Ukraine before the end of 2014.

Speaking on the possible outcome of the raging political crisis in Ukraine, Poroshenko promised that“we will have a united and unitary, not federative state.”

The tycoon stressed that ending the military conflict in eastern Ukraine and stabilizing the situation in the country in general will be the top-priority tasks of his presidential program. Earlier, Poroshenko noted he believes a stable Ukraine is “impossible” without dialogue with Russia. With that, Poroshenko said he will recognize neither the results of the Crimean referendum, in which the vast majority of Crimeans voted for joining Russia, nor the referendums held in several eastern regions, which resulted in the proclaiming of Donetsk and Lugansk as “people’s republics.”

One of the richest businessmen in Ukraine, worth more than $1.3 billion, the head of Roshen Confectionary Corporation and, unofficially, the man controlling Ukraine’s Channel 5, appeared to be ready to give up his wealth for political victory. Poroshenko said that he is planning to sell his business right after elections are over.

“Concerning my business: right after this [election], there will be a contract signed with an investment company that will search for a buyer,” Poroshenko said as quoted by RIA Novosti.

A Ukrainian army soldier looks through binoculars as he stands guard at a checkpoint outside of Slavyansk, on May 25, 2014. (AFP Photo / Genya Savilov)

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-vom-2552014-zahlreiche-manipulationstricks-des-deutschen-mainstreams-kuriose-ungereimtheiten-demokratiebewegung-des-kiewer-maidan-war-angeblich-gegen-schwerreiche/

Ukraine 2014 – die ermordeten Journalisten, der Italiener, der Russe. Video anklicken. Die Wahlfarce und die Manipulierungstricks deutscher Medien. **

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http://www.youtube.com/watch?v=T0GuH-RpVCg#t=24

Andere Videos vom Wahltag: http://www.voicesevas.ru/news/yugo-vostok/voina-na-yugo-vostoke-onlain-25-05-2014-.html

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/italy-demands-kiev%E2%80%99s-explanations-over-journalist%E2%80%99s-death-deutsche-medien-informieren-nicht-wer-gezielt-auf-unliebsame-auslandische-journalisten-mit-morsern-feuerte/

Die Helden des Westens – “Freiheitskämpfer”, “Demokratieverteidiger” – Hakenkreuz und  SS-Rune auf der Brust:

Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der  Ostukraine – stehts in Ihrem Lieblingsmedium?

Viele Deutsche haben aus der Ukraine-Krise gelernt, daß offizielle Kritik deutscher Autoritäten an nationalen Neonazis, Rechtsextremisten, Antisemiten lediglich scheinheiliges Alibi-Gerede ist.

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Ausriß.

Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit  eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…

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Ausriß.

Große deutsche TV-Sender verwenden zwar Ausschnitte aus den Videoaufnahmen, zeigen indessen nicht den Toten mit den aufschlußreichen Tätowierungen.

Propaganda durchgeschaltet in deutsche Medien:

Präsidentschaftskandidat kündigt Dialog mit Osten an: Der Milliardär Petro Poroschenko will nach einem Sieg bei der ukrainischen Präsidentenwahl den Dialog mit den Menschen im krisengeschüttelten Osten des Landes suchen.” Süddeutsche Zeitung kann offenbar Gedanken lesen, kennt daher sogar Absichten von Kandidat Poroschenko, der die Rechtsextremisten des Kiewer Maidan finanziert… 

Wie die deutsche TV-Berichterstattung über die Ukraine strukturiert ist – der Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Illustrierte “Der Spiegel” – Mutmaßungen statt Fakten, was alles fehlt:  http://www.spiegel.de/politik/ausland/wahl-in-der-ukraine-poroschenko-laut-umfragen-favorit-a-971259.html

Afghanistan-Wahlen und Ostukraine-Referendum:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/12/ukraine-referendum-und-wahlen-in-afghanistan-2014-aus-sicht-deutscher-medien-und-deutscher-politiker-sind-wahlen-an-denen-grostenteils-analphabeten-mit-so-gut-wie-keinerlei-politischen-kenntnissen-t/

Ukraine 2014 – die ermordeten Journalisten, der Italiener, der Russe. Video anklicken. Die Wahlfarce und die Manipulierungstricks deutscher Medien. **

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http://www.youtube.com/watch?v=T0GuH-RpVCg#t=24

Andere Videos vom Wahltag: http://www.voicesevas.ru/news/yugo-vostok/voina-na-yugo-vostoke-onlain-25-05-2014-.html

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/italy-demands-kiev%E2%80%99s-explanations-over-journalist%E2%80%99s-death-deutsche-medien-informieren-nicht-wer-gezielt-auf-unliebsame-auslandische-journalisten-mit-morsern-feuerte/

“Observers register vote-buying at Ukraine’s presidential polls”. Die Wahlfarce des 25.5.2014 – Manipulationstricks deutscher Medien. **

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 Afghanistan-Wahlen und Ostukraine-Referendum:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/12/ukraine-referendum-und-wahlen-in-afghanistan-2014-aus-sicht-deutscher-medien-und-deutscher-politiker-sind-wahlen-an-denen-grostenteils-analphabeten-mit-so-gut-wie-keinerlei-politischen-kenntnissen-t/

Observers register vote-buying at Ukraine’s presidential polls

World

May 25, 17:23 UTC+4
Ukraine’s Interior Ministry reported that 19 violations had been registered as of 12:00 p.m. local time

 

© ITAR-TASS/Zurab Dzhavakhadze

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17 photo

Kiev

Presidential elections in Ukraine

KIEV, May 25. /ITAR-TASS/. International observers have noted facts of vote-buying at the Ukrainian presidential elections in the Dnipropetrovsk region in central Ukraine, observer from the International Commission on Human Rights Rafal Martin Wasik said on Sunday.

“We have registered the fact of vote-buying in the village of Alekseyevka of the Nikopolsky district in the Dnipropetrovsk region. Some people were offering electors 100 hryvnias each for voting for one of the presidential candidates,” Wasik said.

The international observers who registered this violation called the local police and passed the evidence they had collected to the law-enforcers, he said.

Ukraine’s Interior Ministry reported that 19 violations had been registered as of 12:00 p.m. local time.

These elections are being held in a tense atmosphere and the top-priority task for the new president will be the soonest establishing of peace in the country.Serhiy TihipkoVerkhovna Rada deputy, presidential candidateUkrainians are voting on Sunday at the early presidential elections after President Viktor Yanukovych left the country in late February. The elections are taking place amid Kiev’s continued punitive operation in the east of the country.

Voting at the Ukraine’s presidential elections is not taking place in the eastern cities of Sloviansk, Donetsk and Luhansk over failure to deliver ballot papers to these areas, Ukraine’s Central Electoral Commission spokesperson Konstantin Khivrenko said on Sunday.

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The eastern Ukrainian Donetsk and Luhansk regions held referendums on May 11, in which most voters supported independence from Ukraine. This happened due to an unstable political situation in Ukraine after a coup in the country three months ago.

Ukraine has been in turmoil after the coup, which occurred in February. New people were brought to power amid riots, as Yanukovych had to leave the country the same month citing security concerns. The new Ukrainian leaders in Kiev set early presidential elections for May 25.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-vom-2552014-als-musterbeispiel-der-manipulation-durch-deutsche-medien-selbst-in-live-berichten-aus-kiew-kein-hinweis-auf-die-rolle-des-faschistischen-rechten-sektors-al/

Ukraine 2014 – die Wahlfarce vom 25.5.2014 als Musterbeispiel der Manipulation durch deutsche Medien. Selbst in Live-Berichten aus Kiew kein Hinweis auf die Rolle des faschistischen Rechten Sektors als “Wahlhelfer”. Verschwiegen wird zudem, wer ein unliebsames Journalistenteam in der Ostukraine gezielt unter Mörserfeuer nahm. **

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 Medienkonsumenten bemerken es sofort:

Frechheit heute, 16:08 Uhr

Was erlauben Sie sich für eine Frechheit, von Spiegel-Schreiberlingen kritischen Journalismus zu verlangen!

optional

 heute, 15:45 Uhr

Es ist mal wieder bedauerlich, das spon nur die halbe Wahrheit schreibt. Selbst in den von Kiew kontrollierten Gebieten ist es bis 12.00 Uhr MEZ zu bis zu 360 Wahlverstößen ( Wahlagitation, Bestechung u.a. ) gekommen. Ohne die Situation in der Ost- und Südukraine relativieren zu wollen aber kritischer Journalismus sieht anders aus!

 Interessant an SPON ist doch nur das Forum, denn da bekommt man mehr Infos, als durch die Artikel.

bestenfalls die halbe Wahrheit

heute, 16:04 Uhr

Allerdings. Wir erleben die Bankrotterklärung der Presse.

heute, 16:04 Uhr

Niemand kann mit ein paar hundert Bewaffneten, die noch dazu von der “Armee” und den Medien/Politik bekämpft werden, Millionen daran hindern zur Wahl zu gehen wenn nicht ein überwältigender Teil der Bevölkerung hinter der Sache der “Bewaffneten” steht. Im Osten sind rund 80% der Menschen gegen die fremdgesteuerten Putschisten wider die Demokratie und deren nicht legitimierten Demokratieschauspiel wider die Verfassung und denn legalen Präsidenten.

Meinen sie mit Ordnungskräften diejenigen die eine Italienischen Journallisten und seinen Dolmetscher durch Mörserbeschuss im Osten der Ukraine getötet und einen Französischen Journalisten schwer verletzt haben? Schade das waren nämlich die Truppen der Nicht gewählten Regierung die trotz angeblich freien Wahlen mit schweren Geschützen Teile der Ostukraine beschießen. Wer wo die Demokratie verachtet ist ja wohl klar und deutlich ersichtlich, wie nennt man noch mal schnell Regierungen die ihr eigenen Volk mit schweren Waffen angreifen nur weil Teile des selbigen nicht einer Meinung mit der Regierung sind?

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-und-die-ermordeten-journalisten-deutsche-medien-stellen-nicht-klar-wer-mit-morsern-gezielt-auf-das-journalistenteam-feuerte-ostukrainische-selbstverteidigungskrafte-gela/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-militants-from-the-ultranationalist-right-sector-are-guarding-the-headquarters-of-ukraine%E2%80%99s-central-election-commission-in-kiev-russia-today-was-berich/

Bemerkenswerte Versionen deutscher Medien über Täter und Opfer. Wie deutsche TV-Wahlberichterstattung strukturiert wurde -  “Tagesthemen” und der sehr aufschlußreiche Fall Krasmoarmeisk: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Artilleriebeschuß von Wohnhäusern:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-aktuelle-manipulationstricks-vor-der-wahlfarce-deutsche-medien-berichten-nicht-uber-artilleriebeschus-von-ostukrainischen-wohnhausern-ermordung-von-zivilisten-durch-kiewer-terrorkomma/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-am-2552014-medienkonsumenten-analysieren-die-deutsche-wahlberichterstattung-teils-mit-ironie/

Manipulationstricks am Wahltag: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-vom-2552014-zahlreiche-manipulationstricks-des-deutschen-mainstreams-kuriose-ungereimtheiten-demokratiebewegung-des-kiewer-maidan-war-angeblich-gegen-schwerreiche/

Ukraine 2014, die Wahlfarce, Manipulationstricks und die ermordeten Journalisten. Manipulationshit des Tages? Deutsche Medien stellen nicht klar, wer mit Mörsern gezielt auf das Journalistenteam feuerte. Ostukrainische Selbstverteidigungskräfte gelangten laut Interviews zu den ermordeten bzw. verwundeten ausländischen Journalisten, brachten sie in die Stadt. Unliebsame Journalisten nicht zum erstenmal gezielt beschossen von Kiewer Terrorkommandos. **

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“Laut Medienberichten gerieten die Journalisten am Samstagmorgen in der Ortschaft Andrejewka unter Mörserbeschuss der ukrainischen Armee.” Ria-Novosti.

Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien nicht klar sagen, wer die Journalisten mit Mörsern beschoß.

Die Version der Illustrierten “Der Spiegel”:  ”Sein Tod überschattet die Präsidentschaftswahlen: Im Osten der Ukraine wurde ein italienischer Fotograf getötet. Der 30-jährige Journalist starb vermutlich durch einen Mörserangriff.”

Wie Spiegelleser den “Mörserangriff” interpretieren:  

Wenn man keine Ahnung hat …

heute, 12:48 Uhr

Die einzigen die in der Ostukraine Mörserattacken – auch in bewohnte Gebiete durchführen, sind die regimetreuen Milizen und Kampfverbände. Die Regimegegner haben bisher lediglich Positionen der Angreifer bekämpft. Der getötete italienische Journalist wurde zuerst in ein Krankenhaus in Slowjansk gebracht. Auch deswegen kann man davon ausgehen, dass er durch einen Angriff auf die Stadt starb, welche sich in der Hand der Aufständischen befindet.

Mörser sind relativ schwere Artillerie

heute, 12:34 Uhr

Und die gehören mit ziemlicher Sicherheit in den Bestand einer regulären Armee und werden i.d.R. aufgrund der notwendigen Logistik nicht von Rebellen/Partisanen/Freischärlern benutzt. Sind auch für die Aufgaben der “Seperatisten” viel zu unbeweglich. …

Warum…

heute, 12:45 Uhr

…unterschlägt der Spiegel immer wieder die Verbrechen Kiews? Die Journalisten von der Natioal-Garde oder ukrainischen Armee beschossen!

Der französische Journalist

prospektor heute, 13:00 Uhr

sagte allerdings auch, dass der Beschuss von Regierungsseite erfolgte. Es gibt auch ein sehr schönes Video, das offenbar von den Getöteten gemacht wurde, eine halbe Stunde, das den Artilleriebeschuss in den Vororten Slaviansks zeigt. Sämtliche Youtube-Kanäle, die dieses Video zeigten, sind allerdings mittlerweile von Youtube komplett gesperrt worden, darunter der Kanal von ANNA News. Ein Kommentator auf einem ebenfalls gelöschten Mirror meinte, das Video sei Beweis dafür, dass die ukrainischen Truppen Mobiltelefone orten und triangulieren und ihre Artillerie entsprechend ausrichten. Ich kann das zwar nicht bestätigen, aber die schnelle und komplette Löschung jeder Kopie dieses Videos (und der dazugehörigen Kanäle) gibt sehr zu denken.

laut Aussage des überlebenden französischen

rusigabedra heute, 13:25 Uhr

Journalisten ist die Wagenkolonne bei Annäherung an das Dorf unter Beschuss durch Maschinengewehrfeuer geraten, der Fahrer des italienischen Journalisten hat dabei sofort das Weite gesucht, Andi und sein russischer Übersetzer suchten in einem Strassengraben Schutz, welcher dann von mehreren Mörsergranaten aus Richtung der regimetreuen Truppen geriet, der russische Übersetzer kam dabei ums Leben, Andi konnte sich noch schwerstverletzt ein paar Meter weiter bewegen, erlag dann aber seinen Verletzungen.

Naja…heute morgen in der Tagesschau wurde ein Dorf gezeigt, welches von den ukrainischen Sicherheitskräften mit Mörsergranaten beschossen wurde. Betroffen waren Zivilisten, welche nichts mit den Separatisten zu tun hatten.

Wahlen unter Beschuss

heute, 12:28 Uhr

koennen niemals legitim sein. Was hindert eigentlich die Kiever “Regierung” daran am Wahltag eine Waffenruhe anzubieten beeser waere noch komplett bis zur Einsetzung eines legitimen Praesidenten auf Waffengewalt zu verzichten. Ausser Zerstoerung und Blutvergiessen brachte und bringt diese sogenannte “Antiterror” Operation doch sowieso nichts. Kein Ziel wurde bisher erreicht … oder will man vielleicht die Russen zum Eingreifen provozieren?

Wenn das tatsächlich der Fall wäre, dann hätte SPON daraus sofort eine Schlagzeile gemacht. Die Tatsache, dass die Täter nicht genannt werden, ist in der deutschen Medienlandschaft heute eher ein Indiz dafür, dass hier die ukrainische SA gemordet hat.

Verblödung Europas und des Westens durch die Medien

heute, 13:10 Uhr

Überlegen Sie doch mal wer ihn getötet haben könnte…vielleicht, die für die es nicht vorteilhaft wäre,dass das gezeigt wird, was er fotographiert???die was zu verheimlichen haben?die nicht wollen,dass die Wahrheit aufkommt?….natürluch war es die ukrainische Nazi-Regierung,die alle verhaftet,die die Wahrheit zeigen wollen!die Leute die als russische Separatisten bezeichnet werden,sind einfache Bürger…die haben solche Waffen nicht!Urkainische Regierung hat solche Waffen,weil die Europa und der Westen alle unsere Steuergelder dareinsteckt, damit diese Waffen kaufen können,anstatt endlich mal Russland für Gas zu bezahlen. Die Wahlen in Donezk für die Abspaltung von Nazi -Ukraine waren als nicht legitim vom Westen und Europa erklärt…aber die Verbrennung lebender Menschen in Odessa, das jaaaaaa..das ist legitim meint die Merkel..Europa und der Westen ist Schuld an allem was dort passiert. Wiederholen den Fehler von Hitler.Anstatt nach Lösungen zu suchen um den Krieg zu beenden,haben sie nur Sanktionen im Kopf.

Wer hat geschossen

Krakz heute, 13:45 Uhr

Der Fotograf hat in Slavansk berichtet und stand räumlich bei den Rebellen, daher sind die Angaben der “Volkswehr” wohl zutreffend, dass er von Kiewkräften getroffen wurden. Von ihm stammt das Bild mit den Kindern die im Vorratskeller sitzen (von deutschen Medien allerdings verschmäht, das sieht der Anti Terror Einsatz ziemlich hässlich aus Die tägliche Lagebeschreibung der Volkswehr behauptet nicht, dass er absichtlich weil er Journalist war, getötet wurde. Slavansk wird seit Tagen mit schw. Artillerie und Mörsern von der ukr Armee beschossen, da kann das schon mal vorkommen Seine Arbeiten lohnt sich http://www.cesura.it/progettoDettaglio.php?pagineCod=5397206

“Sabato pomeriggio, insieme con l’ormai inseparabile amico russo e con un collega francese William Roguelon, Andy è salito in macchina per raggiungere la torre della televisione poco lontano da Sloviansk. Sono stati colpiti, pare, dal fuoco di un mortaio. William è riuscito a salvarsi. Andy e Andrey sono morti insieme. Documentare, testimoniare.” Corriere de la Sera, Italien

Ukraine 2014 – die Wahlfarce vom 25.5.2014. Noch am Tag vor der Wahl führt die Kiewer Marionettenregierung Terrorangriffe gegen die Ostukraine – ausländische Journalisten ermordet. **

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/ostukraine-italienischer-journalist-andrea-ronchelli-getoetet-a-971552.html

wunderschoen

heute, 12:25 Uhr

ist der Artikel geschrieben. Man ahnt ueberhaupt nicht wer den guten Mann umgebracht hat. Dass die Armee eigene Leute mit Moersegranaten beschiest, ist unakzeptabel in Syrien, aber vollig ok in west-freundliche Ukraine. Weiter so!

 ”Laut Medienberichten gerieten die Journalisten am Samstagmorgen in der Ortschaft Andrejewka unter Mörserbeschuss der ukrainischen Armee. Dies bestätigte der französische Fotograph William Roguelon von der Agentur Wostok Press, der bei dem Beschuss verletzt wurde.” Ria-Novosti

  ”The Italian embassy in Kiev will be engaged in the transportation of Rochelli’s body to his native country,” it said.

Rocchelli, 30, was specializing in the “trouble spots” of the world He has made photo reports from Afghanistan, Libya and Algeria.”

Bemerkenswerte Versionen deutscher Medien über Täter und Opfer. Wie deutsche TV-Wahlberichterstattung strukturiert wurde -  “Tagesthemen” und der sehr aufschlußreiche Fall Krasmoarmeisk: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Ukraine 2014 – die Wahlfarce. “… militants from the ultranationalist Right Sector are guarding the headquarters of Ukraine’s Central Election Commission in Kiev.” (Russia Today) Was berichtet Ihr Lieblingsmedium über den faschistischen Rechten Sektor am Wahltag? Bisher offenbar scharfe Nachrichtensperre in deutschen Medien über bewaffnete Kommandos des Rechten Sektors beim Urnengang. Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der Ostukraine. **

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 Die offizielle ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform am Donnerstag – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:

Right Sector will help police during elections

KYIV, May 22 /Ukrinform/. The Right Sector will help the police to ensure order at the elections on May 25.

Right Sector leader, presidential candidate Dmytro Yarosh told a briefing Thursday.

“We will involve our activists in such actions, who are members of the territorial defense battalions, and simply people, who are able to defend the right of the Ukrainian people to vote. And not only in the east, but in the center, and also in Kyiv, our people will help law-enforcement bodies to ensure order,” Yarosh said.

At the same time, he urged residents of Ukraine’s east not to be afraid of Russian saboteurs and militants, to show maximum activity and to vote for a candidate, who is not a representative of the anti-state forces.

Ukraine 2014. Hakenkreuz und SS-Rune auf die Brust tätowiert bei Nationalgardisten des faschistischen Rechten Sektors, laut Video des ukrainischen Nachrichtenmediums “LB.UA”. Rechter Sektor bei der Wahlfarce des Sonntags als Wahlhelfer tätig. US-Söldner in der Ukraine… **

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 US-Söldner in der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/

Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der  Ostukraine – stehts in Ihrem Lieblingsmedium?

Viele Deutsche haben aus der Ukraine-Krise gelernt, daß offizielle Kritik deutscher Autoritäten an nationalen Neonazis, Rechtsextremisten, Antisemiten lediglich scheinheiliges Alibi-Gerede ist.

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Ausriß.

Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit  eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…

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Ausriß.

Große deutsche TV-Sender verwenden zwar Ausschnitte aus den Videoaufnahmen, zeigen indessen nicht den Toten mit den aufschlußreichen Tätowierungen.

Rechter Sektor als Wahlhelfer – welche hochrangigen Politiker dies offenbar völlig normal finden:

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Ausriß – nazistische Wolfsangel-Armbinde. 

Der Neonazi-Aufmarsch der SS-Verherrlicher 2014 – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/28/ukraine-2014-der-neonazi-aufmarsch-der-ss-verherrlicher-video-anklicken-kurios-deutsche-medien-deutsche-tv-teams-erneut-nicht-vor-ort-wie-bei-vielen-derartigen-aufmarschen-zuvor/

Merkel-Timoschenko(”Russen abschlachten”):  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

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Ausriß, Feier von Rechtsextremisten der Ukraine 2013, in Uniformen der SS Galizien.

Das Odessa-Massaker und der Rechte Sektor:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/22/right-sector-will-help-police-during-elections-stehts-in-ihrem-lieblingsmedium-ukraine-2014-und-wahlfarce-s/

Wie deutsche TV-Wahlberichterstattung strukturiert wurde -  “Tagesthemen” und der sehr aufschlußreiche Fall Krasmoarmeisk: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Ukraine – Manipulations-und Propagandamethoden – kleiner Leitfaden:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

“10 facts you need to know about Ukrainian presidential poll”. Die Wahlfarce vom 25.5.2014, was alles in deutschen Medien fehlt… **

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10 facts you need to know about Ukrainian presidential poll

Published time: May 25, 2014 04:57
Edited time: May 25, 2014 07:15

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Reuters / Maxim Zmeyev

Reuters / Maxim Zmeyev

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On Sunday, Ukrainians go to the polls to elect a new president, three months after the previous one was deposed in an armed coup. There some are finer details to the poll, making it not something one expects while electing head of a state.

RT takes a look at the underbelly of the Ukrainian presidential campaign, and the people competing for the country’s once-so-coveted highest office.

Fact 1

Presidential powers were considerably reduced in favor of the parliament right after the coup in Kiev. Oligarch Petr Poroshenko is likely to win office, according to public opinion polls. But after swearing an oath he, lacking his own party in the parliament, may find himself deadlocked on governmental decisions with Batkivschina (Fatherland) Party. Batkivshchina has strong contingent of MPs and is headed by Poroshenko’s main competitor, Yulia Tymoshenko.

Petr Poroshenko (AFP Photo / Poroshenko Press-Service / Mykola Lazarenko)

Petr Poroshenko (AFP Photo / Poroshenko Press-Service / Mykola Lazarenko)

Fact 2

At one point during the campaign, Tymoshenko threatened to start a new wave of street protests if Poroshenko wins. The barricades erected in central Kiev during the previous round of anti-government protest have not yet been dismantled, so all the necessary facilities for Maidan Round 3 are in place.

Yulia Tymoshenko (AFP Photo / Genya Savilov)

Yulia Tymoshenko (AFP Photo / Genya Savilov)

Fact 3

Poroshenko and Tymoshenko are just two of 21 candidates whose names made their way on to the ballots. Twenty-three others were barred from running, including Sith Lord Darth Vader. Seven candidates announced they were dropping out of the race during the campaign, notably Vitaly Klitschko, one of the three key opposition figures during the recent public uprising who now wants to be elected mayor of Kiev.

Vitaly Klitschko (AFP Photo / Carl Court) and the rejected candidate of the Ukrainian Internet Party (AFP Photo / Sergei Supinsky)

Vitaly Klitschko (AFP Photo / Carl Court) and the rejected candidate of the Ukrainian Internet Party (AFP Photo / Sergei Supinsky)

Fact 4

The campaigning in Ukraine was marred by attacks on some candidates, including Oleg Tsarev, a politician with strong ties with the unruly east, who was beaten by alleged nationalist activists. Tsarev is another of those who announced they no longer have presidential ambitions.

Oleg Tsarev. Video still from hromadske.tv

Oleg Tsarev. Video still from hromadske.tv

Fact 5

Kiev’s troops intensified their assault on the defiant Donetsk and Lugansk Regions on Thursday in the run-up for the election. Acting president Aleksandr Turchinov said the authorities want to “bring peace and serenity” there. The day proved to be one of the bloodiest in Kiev’s confrontation with local armed militias.

Ukrainian soldiers ride atop an armored personnel carrier, south of Donetsk (Reuters / Yannis Behrakis)

Ukrainian soldiers ride atop an armored personnel carrier, south of Donetsk (Reuters / Yannis Behrakis)

Fact 6

The self-proclaimed governments of Donetsk and Lugansk said they would derail the election in their respective regions. But it will be considered valid anyway by Kiev. Actually, it will be considered valid even if it takes place in one constituency only. The new authorities amended the election bill to remove the minimum turnout requirement.

Fighters of the Donbass People's Militia at a checkpoint near Peski village. (RIA Novosti / Natalia Seliverstova)

Fighters of the Donbass People’s Militia at a checkpoint near Peski village. (RIA Novosti / Natalia Seliverstova)

Fact 7

The people, who are branded “separatists” by Kiev, are not the only ones in Ukraine planning to reject the results of the election. The Ukrainian Communist Party is considering a similar move, according to one of its MPs. This may be connected with the fact that the new authorities are considering outlawing it “for separatist actions” – namely criticizing the military campaign in the east – and even kicked all of its MPs out of a parliamentary hearing, where a classified report on the campaign was delivered. Communist leader Petr Simonyenko announced dropping out of the presidential race.

Representatives of the Ukrainian Communist Party and their leader Pyotr Simonenko (R), lay flowers at the Eternal Flame at Eternal Glory Park in Kiev. (RIA Novosti / Alexandr Maksimenko)

Representatives of the Ukrainian Communist Party and their leader Pyotr Simonenko (R), lay flowers at the Eternal Flame at Eternal Glory Park in Kiev. (RIA Novosti / Alexandr Maksimenko)

Fact 8

Ukraine routinely bars Russian journalists from entering the country to cover the upcoming election. Accreditation from the Central Election Commission doesn’t help to prove to border control that press or TV crews should be allowed in. RT’s own Spanish and Arabic-language crews were kicked out, as were the crew of VGTRK television, Kommersant daily and an Echo pf Moscow radio correspondent to name a few. The OSCE and human rights organizations have been criticizing Ukraine for oppressing the freedom of speech after the coup.

Russian journalists hold placards during a protest outside the Ukrainian embassy in Moscow May 21, 2014. Placards read “Journalists aren’t terrorists”. (Reuters / Sergei Karpukhin)

Fact 9

More than 3,600 foreign observers from 19 countries and 19 international organizations will be monitoring the election. It is unclear how many of them, if any, will be observing the voting in the east, considering Kiev’s ongoing military action there. For the first time in modern Ukraine’s history Russia did not send any observers, although some Russia-based human rights groups announced they were monitoring the presidential campaign remotely.

Members of an electoral commission prepare a polling station for Ukraine's presidential election, in Kiev. (RIA Novosti / Mikhail Voskresenskiy)

Members of an electoral commission prepare a polling station for Ukraine’s presidential election, in Kiev. (RIA Novosti / Mikhail Voskresenskiy)

Fact 10

Russian leaders said they would respect the will of the Ukrainian people voiced at the election andwould work with whoever is elected just like Moscow is working with the current Ukrainian authorities. Earlier Russian President Putin said that most of the authorities in Kiev are illegitimate or partially legitimate.

Vladimir Putin (RIA Novosti / Michail Klimentyev)

Ukraine 2014 – die Wahlfarce vom 25.5.2014, zahlreiche Manipulationstricks des deutschen Mainstreams, kuriose Ungereimtheiten. Von Rechtsextremisten, Neonazis des Rechten Sektors geführte “Demokratiebewegung” des Kiewer Maidan war angeblich gegen schwerreiche Oligarchen, wurde indessen just von diesen, darunter Süßwaren-Milliardär Poroschenko, finanziert…Präsidentschaftskandidat Poroschenko bei Merkel. **

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 In der Berichterstattung zum Wahltag verschweigen deutsche Medien viele orientierende Informationen, sogar die Kriegführung gegen ostukrainische Zivilisten, antinazistische Demonstranten noch am Tag vor der Wahl. Selbst die Rolle des faschistischen Rechten Sektors als Wahlhelfer bleibt unerwähnt – was Bände spricht.

Natürlich fehlen auch Angaben darüber, daß der reichste Präsidentschaftskandidat, Milliardär Poroschenko in die Wahlpropaganda, alle Möglichkeiten zur “Wählerbeeinflussung” weit mehr Geld investierte als jeder andere Mitbewerber.

Geradezu ein böser Witz, welche wichtigen Angaben deutsche Medien bei der Kandidatenvorstellung unterschlagen. Besonders fällt auf, daß selbst Timoschenkos Geisteshaltung (”Russen abschlachten”), ausführlich ausgebreitet von ihr ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt Berlin, komplett verschwiegen wird: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-die-wahlfarce-kuriose-das-deutsche-medien-den-prasidentschaftskandidat-politisch-nicht-so-definieren-wie-die-maidan-bewegung-die-er-finanzierte-und-deren-speerspitze-just-faschist/

Kurios ist zudem, daß das bemerkenswerte Referendum der Ostukraine negativ bewertet wird, nach wie vor von einer Annexion, gar Okkupation der Krim durch Rußland die Rede ist. So, als ob deutsche Völkerrechtsexperten wie Reinhard Merkel nicht ausführlich erläutert hätten, daß es sich um keine Annexion handelt. Die Macht der Berichterstattungsvorschriften – überall deutlich erkennbar:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/10/ukraine-2014-hamburger-rechtsexperte-reinhard-merkel-und-die-vorschriften-der-sprachregelung-merkel-beweist-zwar-in-der-faz-das-rusland-die-krim-nicht-annektiert-habe-doch-die-faz-bleibt-wie-ande/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/08/ukraine-2014-klarstellungen-des-hamburger-rechtsexperten-reinhard-merkel-in-der-faz-wonach-rusland-die-krim-nicht-annektiert-habe-das-referendum-auf-der-krim-sowie-die-abspaltung-von-der-ukraine-ni/

Deutsche Steuerzahler finanzieren Faschisten – stehts in Ihrem Lieblingsmedium? http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/

Nach wie vor werden sogenannte “Separatisten” als Mörder von Zivilisten hingestellt – der aufsehenerregende Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen. Wie deutsche TV-Berichterstattung über die Ukraine strukturiert wurde – nur zu oft ist genau das Gegenteil des Behaupteten richtig… http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Leserbrief: “Bravo. Die EU finanziert Faschisten. Wer sich mit Faschisten verbündet, ist selber faschistoid.”

Wen Poroschenko finanzierte – “Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten? ARD-Panoramahttp://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/

Finanzierer des Rechten Sektors bei Merkel:  http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-oligarch-poroschenko-verteidigt-regierungssoldaten-a-968071.html

Poroschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/07/ukraine-2014-bundeskanzlerin-angela-merkel-trifft-milliardar-poroshenko-offenbar-keinerlei-protest-gegen-faschistische-putschregierung-kiews-gegen-die-ss-methoden-der-kiewer-neonazis-und-faschisten/

“Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten” – wer diese Demonstranten finanzierte – Kandidat Poroschenko. Weitere Milliarden kamen aus NATO-Staaten http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/

Gute Demonstranten, böse Demonstranten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

Zu den kuriosen Facetten der deutschen Wahlberichterstattung zählt die Darstellung,  rechtsextreme Kandidaten hätten wenig Wahlchancen. Dabei wäre just die Wahl von Maidan-Finanzierer Poroschenko der Hauptgewinn für Faschisten, Nazis, Antisemiten der Ukraine – für deren Erstarken er schließlich finanziell und politisch gesorgt hatte. Auch den Terror gegen die Ostukraine, darunter mit der aus Faschisten des Rechten Blocks bestehenden neuen Nationalgarde heißt Poroschenko gut – was angesicht der bereits mehreren hundert ermordeten ostukrainischen Zivilisten genügend über seine Wertvorstellungen aussagt. 

Beim Referendum wurden die in Frankreich und in der Ukraine üblichen gläsernen Wahlurnen von deutschen Medien scharf kritisiert – wird das diesmal wieder so sein? http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/12/ukraine-referendum-und-manipulationstricks-kritik-deutscher-medien-an-durchsichtigen-wahlurnen-aber-kein-hinweis-das-die-wahlurnen-in-frankreich-ebenso-durchsichtig-sind/

Operationen von CIA und US-Elitesöldnern wurden am Referendumssonntag von deutschen Medien verschwiegen – am Tag der Wahlfarce des 25.5. 2014 ist es genauso: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/

Ukraine 2014 – die Wahlfarce am 25.5.2014. Medienkonsumenten analysieren die deutsche Wahlberichterstattung, Manipulationstricks teils mit Ironie. Wichtige Fakten muß man im deutschen Mainstream meist mit der Lupe suchen: “In Kiew räumte ein ranghoher Beamter des Innenministeriums ein, dass sich etwa 17.000 Mitglieder der Sicherheitsorgane in Donezk und Luhansk den Separatisten angeschlossen hätten oder der Regierung den Dienst verweigerten.” Die Zeit **

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 Afghanistan-Wahlen und Ostukraine-Referendum:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/12/ukraine-referendum-und-wahlen-in-afghanistan-2014-aus-sicht-deutscher-medien-und-deutscher-politiker-sind-wahlen-an-denen-grostenteils-analphabeten-mit-so-gut-wie-keinerlei-politischen-kenntnissen-t/

Diese Farce hat mit

Diese Farce hat mit Demokratie nichts zu tun und sollte nicht im Ausland anerkannt werden. Denn da man den Osten des Landes von demokratischer Mitbestimmnung komplett abschneidet, weil die Putschisten in Kiew eine ernsthafte demokratische Opposition fürchten, ist nichts anderes als ein “sozialistisches” Wahlergebnis zu erwarten, das die herrschenden Faschisten weitere Jahre an den Fleischtöpfern halten wird.

Man kann nur hoffen, dass die Ukraine schnellstmöglich international isoliert wird und man scharfe Sanktionen einleitet.

Die Wahl ist absurd

Im Osten der Ukraine kann nicht normal gewählt werden. Es werden also im Wesentlichen Stimmen aus Teilen der Ukraine gezählt werden können, deren Bevölkerung mit der Maidan-Bewegung sympathisiert, und sie nicht ablehnt. Andere Stimmen werden fehlen.

Gleichzeitig ist jetzt anscheinend ausgerechnet einer der Oligarchen, gegen die die Maidan-Bewegung ja erst gestartet wurde, der Wahl-Favorit. Das ist schwer nachzuvollziehen.

Zudem ist eine flächendeckende Beobachtung der Wahl (z.B. durch OSZE-Wahlbeobachter) nicht gegeben. Wie demokratisch oder eben grob verfälschend die Wahl sein wird, bleibt offen.

Da hilft auch die Simulation sogenannter “Runder Tische” nicht darüber hinweg, bei denen bisher immer eine Konfliktpartei gefehlt hat: die der Rebellen in der Ostukraine.

Weder ist also der notwendige demokratische Konsens als Grundlage für die Wahl vorhanden, noch lässt sich unter diesen Auspizien eine freie und korrekte Wahl durchführen. Die Ukraine bleibt in der Krise.

Richtig wählen heißt im Sinne des Westens!

Alles andere kann nur russische Propaganda sein. Die Partei, die derzeit vier Minister stellt und die angeblich unbedeutend sind, regiert schon die Straße. Die müßt Ihr also nicht wählen.
Schaut doch mal in den “seriösen Medien”, ob Ihr Infos dazu findet, warum zwei Kandidaten ihr Kandidatur lieber zurückzogen. Vielleicht findet Ihr was dazu. Ich konnte außer beim “Feindsender” nicht viel dazu lesen. Warum wohl?

Soviel zur Maidandemo gegen

Soviel zur Maidandemo gegen Korruption und Kleptokratie im Amt.

Der aussichtsreichste Kandidat ist ein Milliardär. Wie ist der Schokifabrikant zu seiner Milliarde gekommen? Innerhalb von 20? Jahren. Hat er was windows & iphoneähnliches erfunden?

Beim Referendum wurden die in Frankreich und in der Ukraine üblichen gläsernen Wahlurnen von deutschen Medien scharf kritisiert – wird das diesmal wieder so sein? http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/12/ukraine-referendum-und-manipulationstricks-kritik-deutscher-medien-an-durchsichtigen-wahlurnen-aber-kein-hinweis-das-die-wahlurnen-in-frankreich-ebenso-durchsichtig-sind/

Wie immer ……..

Auf dem Bild hier oder online auf dem Schweizer TV zu sehen werden hier wieder gläserne Wahlurnen verwendet und der Stimmzettel wird einfach “reingestopft” gefaltet oder auch nicht. Bin mal auf die Kommentare der Guantanamoversteher gespannt die das bei den letzten Abstimmungen immer angeprangert haben. So und nun gehe ich auch wählen, Europarat, Gemeinderat, Kreistag, Regionalversammlung, richtig volles Wahlprogramm.

Manipulationstricks am Wahltag: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-vom-2552014-zahlreiche-manipulationstricks-des-deutschen-mainstreams-kuriose-ungereimtheiten-demokratiebewegung-des-kiewer-maidan-war-angeblich-gegen-schwerreiche/

Ukraine 2014, die Wahlfarce. “Gehe zur Wahl – wähle deinen Faschisten”. Faschistischer Rechter Sektor als Wahlhelfer am Sonntag…Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der Ostukraine – stehts in Ihrem Lieblingsmedium? Kandidat Poroschenko, von Merkel empfangen, als Finanzierer der Maidan-Faschisten. **

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Ausriß.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-in-kiew-raumte-ein-ranghoher-beamter-des-innenministeriums-ein-dass-sich-etwa-17000-mitglieder-der-sicherheitsorgane-in-donezk-und-luhansk-den-separatisten-angeschlossen-hatten-oder/

Ukraine – Manipulations-und Propagandamethoden – kleiner Leitfaden:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

“Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten” – wer diese Demonstranten finanzierte – Kandidat Poroschenko. Weitere Milliarden kamen aus NATO-Staaten:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/

Gute Demonstranten, böse Demonstranten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

Was im Wahlbericht der FAZ alles fehlt – rasch feststellbar: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/praesidentenwahl-in-der-ukraine-putin-beschwichtigt-merkel-und-hollande-12956876.html

FAZ-Leser merkens: Die reinste Farce

25.05.2014 10:25

Folgen Das soll eine freie Wahl nach westlichen Wertvorstellungen sein? Das Referendum auf der Krim wurde nicht anerkannt, weil russische Militärs angeblich zu viel Druck ausgeübt hatten. Das Referendum in der Ostukraine wurde nicht anerkannt, weil es von prorussischen Separatisten kam. Aber wenn die Putschregierung in Kiew mit Panzern, Kampfhubschraubern und Mörsern auf die Bevölkerung schießen lässt, dann ist das eine freie und geheime Wahl nach unserer Vorstellung? Die westliche Staatengemeinschaft verliert mit dem heutigen Tag den letzten Rest an Glaubwürdigkeit.

Kiew profitiert!

– 25.05.2014 10:17

Folgen Da der Westen die Anerkennung der Wahl bereits zugesichert hat, ob nun 10% mehr oder weniger daran teilnehmen oder nicht, kann sich Kiew freuen:

3,6 Mio potentielle Gegenstimmen aus dem Osten ausgeschaltet, den Süden erfolgreich eingeschüchtert, die Oligarchen eingekauft und den Rest des Landes zielgerichtet mit dem Kinderschreck Putin eingeschüchtert. Was soll da noch schief gehen, Europa – wir kommen!

Anders ist die Dialogverweigerung am Runden Tisch und die Abriegelung des Ostens nicht zu verstehen: im Grunde paßt es Kiew in den Kram. Das die Legitimität des neuen Präsidenten damit wieder in Frage steht.. nun, das wird ihn zuletzt stören.

Der ‘Führung in Kiew’ kann nach ihrer Zusammensetzung, und der Art der Machtergreifung,

25.05.2014 13:13

Folgen 

wohl kaum die Abhaltung wirklich demokratischer Wahlen zugetraut werden .
aber , macht nichts, Hauptsache Washington gefällt das Ergebnis.

Gute Oligarchen und schlechte Oligarchen.

Und Milliarden deutschen Steuergeldes . Für nichts

Ukraine 2014 – die Wahlfarce vom 25.5.2014, zahlreiche Manipulationstricks des deutschen Mainstreams, kuriose Ungereimtheiten. Von Rechtsextremisten, Neonazis des Rechten Sektors geführte “Demokratiebewegung” des Kiewer Maidan war angeblich gegen schwerreiche Oligarchen, wurde indessen just von diesen, darunter Süßwaren-Milliardär Poroschenko, finanziert…Präsidentschaftskandidat Poroschenko bei Merkel. **

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 Manipulationshit des Wahltages? Die ermordeten unliebsamen Journalisten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/25/ukraine-2014-die-wahlfarce-und-die-ermordeten-journalisten-deutsche-medien-stellen-nicht-klar-wer-mit-morsern-gezielt-auf-das-journalistenteam-feuerte-ostukrainische-selbstverteidigungskrafte-gela/

 In der Berichterstattung zum Wahltag verschweigen deutsche Medien viele orientierende Informationen, sogar die Kriegführung gegen ostukrainische Zivilisten, antinazistische Demonstranten noch am Tag vor der Wahl. Selbst die Rolle des faschistischen Rechten Sektors als Wahlhelfer bleibt unerwähnt – was Bände spricht.

Natürlich fehlen auch Angaben darüber, daß der reichste Präsidentschaftskandidat, Milliardär Poroschenko in die Wahlpropaganda, alle Möglichkeiten zur “Wählerbeeinflussung” weit mehr Geld investierte als jeder andere Mitbewerber.

Geradezu ein böser Witz, welche wichtigen Angaben deutsche Medien bei der Kandidatenvorstellung unterschlagen. Besonders fällt auf, daß selbst Timoschenkos Geisteshaltung (”Russen abschlachten”), ausführlich ausgebreitet von ihr ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt Berlin, komplett verschwiegen wird: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-die-wahlfarce-kuriose-das-deutsche-medien-den-prasidentschaftskandidat-politisch-nicht-so-definieren-wie-die-maidan-bewegung-die-er-finanzierte-und-deren-speerspitze-just-faschist/

Kurios ist zudem, daß das bemerkenswerte Referendum der Ostukraine negativ bewertet wird, nach wie vor von einer Annexion, gar Okkupation der Krim durch Rußland die Rede ist. So, als ob deutsche Völkerrechtsexperten wie Reinhard Merkel nicht ausführlich erläutert hätten, daß es sich um keine Annexion handelt. Die Macht der Berichterstattungsvorschriften – überall deutlich erkennbar:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/10/ukraine-2014-hamburger-rechtsexperte-reinhard-merkel-und-die-vorschriften-der-sprachregelung-merkel-beweist-zwar-in-der-faz-das-rusland-die-krim-nicht-annektiert-habe-doch-die-faz-bleibt-wie-ande/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/08/ukraine-2014-klarstellungen-des-hamburger-rechtsexperten-reinhard-merkel-in-der-faz-wonach-rusland-die-krim-nicht-annektiert-habe-das-referendum-auf-der-krim-sowie-die-abspaltung-von-der-ukraine-ni/

Deutsche Steuerzahler finanzieren Faschisten – stehts in Ihrem Lieblingsmedium? http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/14/ukraine-2014-deutsche-steuerzahler-finanzieren-putschregierung-in-kiew-zu-der-nazis-und-antisemiten-gehoren-eu-beschlos-finanzhilfe/

Nach wie vor werden sogenannte “Separatisten” als Mörder von Zivilisten hingestellt – der aufsehenerregende Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen. Wie deutsche TV-Berichterstattung über die Ukraine strukturiert wurde – nur zu oft ist genau das Gegenteil des Behaupteten richtig… http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Leserbrief: “Bravo. Die EU finanziert Faschisten. Wer sich mit Faschisten verbündet, ist selber faschistoid.”

Wen Poroschenko finanzierte – “Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten? ARD-Panoramahttp://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/

Finanzierer des Rechten Sektors bei Merkel:  http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-oligarch-poroschenko-verteidigt-regierungssoldaten-a-968071.html

Poroschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/07/ukraine-2014-bundeskanzlerin-angela-merkel-trifft-milliardar-poroshenko-offenbar-keinerlei-protest-gegen-faschistische-putschregierung-kiews-gegen-die-ss-methoden-der-kiewer-neonazis-und-faschisten/

“Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten” – wer diese Demonstranten finanzierte – Kandidat Poroschenko. Weitere Milliarden kamen aus NATO-Staaten http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/20/demonstranten-schiesen-auf-dem-maidan-auf-polizisten-tagesschau-2022014-spatnachmittags/

Gute Demonstranten, böse Demonstranten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/%E2%80%9Dnun-schlagt-der-pro-russische-mob-zuruck%E2%80%9D-tagesschau-1242014-zu-den-protesten-in-der-ostukraine-gegen-die-kiewer-putschregierung/

Zu den kuriosen Facetten der deutschen Wahlberichterstattung zählt die Darstellung,  rechtsextreme Kandidaten hätten wenig Wahlchancen. Dabei wäre just die Wahl von Maidan-Finanzierer Poroschenko der Hauptgewinn für Faschisten, Nazis, Antisemiten der Ukraine – für deren Erstarken er schließlich finanziell und politisch gesorgt hatte. Auch den Terror gegen die Ostukraine, darunter mit der aus Faschisten des Rechten Blocks bestehenden neuen Nationalgarde heißt Poroschenko gut – was angesicht der bereits mehreren hundert ermordeten ostukrainischen Zivilisten genügend über seine Wertvorstellungen aussagt. 

Beim Referendum wurden die in Frankreich und in der Ukraine üblichen gläsernen Wahlurnen von deutschen Medien scharf kritisiert – wird das diesmal wieder so sein? http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/12/ukraine-referendum-und-manipulationstricks-kritik-deutscher-medien-an-durchsichtigen-wahlurnen-aber-kein-hinweis-das-die-wahlurnen-in-frankreich-ebenso-durchsichtig-sind/

Afghanistan-Wahlen und Ostukraine-Referendum:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/12/ukraine-referendum-und-wahlen-in-afghanistan-2014-aus-sicht-deutscher-medien-und-deutscher-politiker-sind-wahlen-an-denen-grostenteils-analphabeten-mit-so-gut-wie-keinerlei-politischen-kenntnissen-t/

Operationen von CIA und US-Elitesöldnern wurden am Referendumssonntag von deutschen Medien verschwiegen – am Tag der Wahlfarce des 25.5. 2014 ist es genauso: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/

Nach wie vor ist durch zahlreiche Videos belegt, wie unbewaffnete Zivilisten, darunter viele Frauen, in der Ostukraine auf Panzer mit Terrorkommandos Kiews losgehen, die Soldaten und Nationalgardisten des faschistischen Rechten Sektors scharf kritisieren, beschimpfen – doch siehe da, deutsche Medien berichten darüber nicht. Die “Separatisten” werden als kleiner Haufen ohne Rückhalt in der ostukrainischen Bevölkerung hingestellt – entgegen der Faktenlage.

Ukraine 2014, die Wahlfarce. “Gehe zur Wahl – wähle deinen Faschisten”. Faschistischer Rechter Sektor als Wahlhelfer am Sonntag…Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der Ostukraine – stehts in Ihrem Lieblingsmedium? Kandidat Poroschenko, von Merkel empfangen, als Finanzierer der Maidan-Faschisten. **

ukrainewahlfaschistenaufkleber1.jpg

Ausriß.

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/24/ukraine-2014-in-kiew-raumte-ein-ranghoher-beamter-des-innenministeriums-ein-dass-sich-etwa-17000-mitglieder-der-sicherheitsorgane-in-donezk-und-luhansk-den-separatisten-angeschlossen-hatten-oder/

Der Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen – die Bösen und die Guten, zwei hochinteressante Versionen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-aufmerksame-deutsche-medienkonsumenten-bemerken-auch-in-der-tv-ukraine-berichterstattung-immer-mehr-ungereimtheiten-besonders-vor-den-bevorstehenden-wahlen-was-soll-man-glauben-de/

Ukraine 2014. Hakenkreuz und SS-Rune auf die Brust tätowiert bei Nationalgardisten des faschistischen Rechten Sektors, laut Video des ukrainischen Nachrichtenmediums “LB.UA”. Rechter Sektor bei der Wahlfarce des Sonntags als Wahlhelfer tätig. US-Söldner in der Ukraine… **

tags: 

 US-Söldner in der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/

Mit Hakenkreuz und SS-Rune gegen die antinazistischen Demonstranten der  Ostukraine – stehts in Ihrem Lieblingsmedium?

Viele Deutsche haben aus der Ukraine-Krise gelernt, daß offizielle Kritik deutscher Autoritäten an nationalen Neonazis, Rechtsextremisten, Antisemiten lediglich scheinheiliges Alibi-Gerede ist.

ukrainehakenkreuzsstoter1.jpg

Ausriß.

Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit  eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…

ukrainehakenkreuzsstoter2.jpg

Ausriß.

Große deutsche TV-Sender verwenden zwar Ausschnitte aus den Videoaufnahmen, zeigen indessen nicht den Toten mit den aufschlußreichen Tätowierungen.

Rechter Sektor als Wahlhelfer – welche hochrangigen Politiker dies offenbar völlig normal finden:

wolfsangel1.jpg

Ausriß – nazistische Wolfsangel-Armbinde. 

Der Neonazi-Aufmarsch der SS-Verherrlicher 2014 – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/28/ukraine-2014-der-neonazi-aufmarsch-der-ss-verherrlicher-video-anklicken-kurios-deutsche-medien-deutsche-tv-teams-erneut-nicht-vor-ort-wie-bei-vielen-derartigen-aufmarschen-zuvor/

Merkel-Timoschenko(”Russen abschlachten”):  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

ukrainessuniformen1.jpg

Ausriß, Feier von Rechtsextremisten der Ukraine 2013, in Uniformen der SS Galizien.

Das Odessa-Massaker und der Rechte Sektor:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/22/right-sector-will-help-police-during-elections-stehts-in-ihrem-lieblingsmedium-ukraine-2014-und-wahlfarce-s/

Ukraine – Manipulations-und Propagandamethoden – kleiner Leitfaden:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/

NATO und US-Militärstützpunkte: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/

Weiter warten auf Proteste der Berliner Regierung, von Merkel, Steinmeier, Gauck etc. gegen Ermordung von Zivilisten durch Terrorkommandos Kiews:

mariupolaltermann.jpg

Ausriß, Video. Alter Mann in Mariupol bricht, von Schuß eines Kiewer Terrorkommandos getroffen, zusammen. Stands in Ihrem Lieblingsmedium?

ukrainetoterslawjansk1.jpg

Von Soldaten ermordeter Zivilist bei Slawjansk, laut Zeugenvideo. Bringt Ihr Lieblingsmedium Fotos dieser Art – oder herrscht Nachrichten-und Fotosperre?

Kiev’s army shoots at civilians, uses tanks, APCs in attack on Mariupol police HQ (VIDEO)(Russia Today)

Janukowitsch: „Blutige Junta“ in Kiew brachte bereits 300 Zivilisten um

mariupolerschossener3.jpg

Ausriß.

Ukraine 2014 – Kiewer Terrorkommandos ermorden in Mariupol sogar Mann, der Arm gebrochen hatte. Auch dazu schweigen deutsche Medien am 9.5.2014. Aktuelle Manipulationsmethoden. **

mariupolerschossener2.jpg Ausriß.

Leserbrief:  ”Richtig, verschließen wir unsere Augen vor der unbequemen Wahrheit. Sagen nichts dazu und gucken einfach weg. Dort werden Zivilisten auf offener Straße erschossen, im Gebäude verbrannt und wir nennen diese Opfer der Gewalt auch noch Terroristen.” Zu den üblichen Manipulationsmethoden deutscher Medien gehört, möglichst wenig Hintergrundinformationen und Basisfakten zu liefern, um den deutschen Medienkonsumenten eine Orientierung in der komplexen Ukraine-Problematik zu erschweren.

Wahlfarce vom 25.5.2014 und Medien-Manipulation:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/26/ukraine-2014-die-wahlfarce-die-restauration-der-oligarchen-das-faschistische-element-german-foreign-policy/

Auf den TV-Bericht über Krasnoarmeisk hatten zahlreiche deutsche Medienfachleute, Institutionen, Websites sofort reagiert – indessen ohne Echo, Resultat:

22.5.2014 Mail an die ARD: Ihre Lügengeschichte über die Toten von Krasnoarmeysk

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den Tagesthemen vom 20.5 verbreitet Udo Lielischkies eine unglaubliche Lügengeschichte über angeblich von russischen Separatisten erschossene Bürger in der ost-ukrainischen Stadt Krasnoarmeysk:
http://propagandaschau.wordpress.com/2014/05/21/tagesthemen-verbreiten-lugengeschichte-uber-die-toten-von-krasnoarmeysk/

Die Wahrheit ist, dass es sich um Bürger handelte, die am Referendum über die Loslösung der Region von der Ukraine teilnehmen wollten und dass die Mörder Anhänger des Rechten Sektors waren.

Es ist ungeheuerlich, was Sie zum wiederholten Male an Lügen verbreiten und ich erwarte bis spätestens Freitag abend eine Richtigstellung, eine Entschuldigung gegenüber den Opfern und den Tagesthemen-Zuschauern, sowie eine politische Neueinordnung der Vorkommnisse in Krasnoarmeysk durch Udo Lielischkies in den Tagesthemen.

Sollten Sie die geforderte Richtigstellung, Entschuldigung und Neubewertung weder heute, noch morgen in den Tagesthemen senden, werde ich dies zum letzten Anlass nehmen, die Zahlung der Haushaltsabgabe einzustellen.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Mit freundlichen Grüßen

tagesthemen verbreiten Lügengeschichte über die Toten von Krasnoarmeysk

 

21MittwochMai 2014

 

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ardDie tagesthemen vom 20.5. mit ihrer Propagandageschichte vom Oligarchen Achmetow, der seine Arbeiter zum Demonstrieren nötigt, war hier bereits Thema. In der selben unsäglichen Sendung findet sich ein weiteres Beispiel für die Dreistigkeit, mit der die Staatsmedien die Bürger hierzulande belügen und für dumm verkaufen!

Bereits letzte Woche hatten wir hier den Versuch des ARD-“Journalisten” Udo Lielischkies thematisiert, der in einem alles andere als überzeugenden Beitrag, die angebliche Propaganda der russischen Sender vorführen wollte – und dabei gnadenlos scheiterte. In diesem Beitrag haben wir auch am Ende darauf hingewiesen, dass die Staatsmedien einen Zwischenfall mit Toten am Tag des Referendums in Krasnoarmeysk totgeschwiegen haben.

Eben jener Udo Lielischkies präsentierte also gestern, am 20.5. in eben jenen tagesthemen eine ungeheuerliche Verdrehung der Wahrheit über die Toten von Krasnoarmeysk. In seinem Bericht behauptet Lielischkies doch tatsächlich, die Menschen seien nicht etwa von den Kiewer Faschisten erschossen worden, die sie an der Ausübung ihres Wahlrechts hindern wollten, sondern von bewaffneten Separatisten!

Krasnoarmeysk

Bild anklicken, um das kurze Video zu starten (34s)

Lielischkies:“Die verschlafene Bergarbeiterstadt Krasnoarmeysk ist eher Kiew-treu. Vor einigen Tagen starben hier zwei Anwohner durch die Kugeln der neuen Machthaber im Osten der Ukraine. Die Mitarbeiter des lokalen Fernsehens zeigen uns die Bilder: Als eine friedliche Menschenmenge gegen den Aufmarsch der Schwerbewaffneten protestierte, begannen die zunächst in die Luft zu schiessen und dann auch auf die Menschen….Bilder, die nicht nur hier, immer mehr Menschen wütend machen…”

Wenn der Bericht noch nicht gelöscht ist, müsste sich die Lügengeschichte auch noch in der Mediathek der ARD finden. (ab. 2:48min)

Lielischkies ist nicht nur ein Lügenmaul, sondern obendrein ein Vollidiot, sind doch im Video eindeutig das Georgsband an den hinterlegten Blumen, die Anti-Nato Schriften an der Tür und ein durchgestrichenes Hakenkreuz zu erkennen. Vielleicht kann ja ein Leser der Propagandaschau die restlichen Schriften übersetzen.

Update 1:
Links von der Tür: KEIN KRIEG, dadrunter durchgestrichen EU.
in der Mitte :Donbass ohne Faschismus.
rechts neben der Tür: NATO, EU, TERROR ,BLUT alles durchgestrichen
bei 02.49min
 (Dank an überse für die Übersetzung!)

parismatchAndreyDenisenkoDie Vorgänge von Krasnoarmeysk sind auch so vollkommen unzweideutig dokumentiert. Russische Medien haben von Beginn an wahrheitsgemäß berichtet. Hier gehts zum Artikel von Russia Today. Es gibt zahlreiche Videosund die französische Paris Match hat sogar darüber berichtet, dass mit Andrey Denisenko ein prominenter Kiewer Faschist des Rechten Sektors als Mittäter identifiziert wurde. Der besonders ausführliche Bericht von Paris Match ist deshalb ausdrücklich empfohlen, wenn man sich über die wahren Vorgänge informieren möchte.

Die tagesthemen und ihr Propagandamaul Lielischkies hingegen treten die Opfer der Faschisten noch nachträglich in den Dreck und benutzen sie für eine Lügengeschichte, die ihresgleichen sucht.

Update 2:
22.5.2014 Mail an die ARD: Lügengeschichte über die Toten von Krasnoarmeysk

ARD: Chefredakteur Gniffke gesteht Lügengeschichte ein – die wir vor über 4 Monaten gemeldet haben

 

01MittwochOkt 2014

 

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ardARD Chefredakteur Gniffke meldet sich erneut im Blog der Tagesthemen, um dort jetzt auch die Lügengeschichte über die Toten von Krasnoarmeysk einzugestehen – mehr als 4 Monate, nachdem die Propagandaschau über den Fall berichtet und die ARD schriftlich in einer Mail am 22.5. auf den Skandal aufmerksam gemacht hatte.

Der Name des für seine gezielte Desinformation einschlägig bekannten Korrespondent Lielischkies geht Gniffke dabei im peinlichen Eingeständnis nicht über die Tastatur.

Am 20. Mai hatte unser Russland-Korrespondent unter anderem über den Tod von zwei Anwohnern in Krasnoarmeysk im Osten der Ukraine berichtet. Diese seien durch die „Kugeln der neuen Machthaber“ gestorben, sagte er, und meinte damit Verbände der prorussischen Separatisten. Diese Darstellung müssen wir nun zurückziehen, denn nach erneuter Überprüfung des Sachverhalts hat sich das Studio Moskau korrigiert: Im Bericht wurden die Schützen der falschen Seite zugeordnet. Ein Fehler – da sind wir uns mit unseren Moskauer Kollegen einig – der auch im Eifer des Gefechts nicht passieren sollte. Wir haben wegen der Beschwerde eines Zuschauers die Fakten nochmals kritisch geprüft. 

Beschwerde eines Zuschauers? Damals dürfte es massenhaft Beschwerden gegeben haben, nur hat man sie schlicht und einfach ignoriert und im Papierkorb verschwinden lassen. Auch wenn Gniffke jetzt ankündigt, dass sich die Tagesthemen heute Abend für diese unglaubliche Lügengeschichte entschuldigen will, ist diese Geschichte damit alles andere aus der Welt. Hanebüchen ist dieDarstellung Lielischkies‘, wie es angeblich zu dem Fehler gekommen sein soll:

Auf der Suche nach näheren Informationen fanden wir beim lokalen Fernsehen einen Redakteur, der uns mit seinem Kameramann sein gesamtes Rohmaterial vom Vorfall zeigte und erläuterte. Wir interviewten ihn und filmten auch seine Erklärungen, wer von wo schoss, andere Details. Das Drehmaterial der Kollegen enthielt keinen Hinweis auf die Identität des verantwortlichen Bataillons. Die Frage nach der Täterschaft schien eindeutig beantwortet. Mein falscher Informationsstand fiel im Gespräch vor Ort niemandem auf.

Das Drehmaterial der Kollegen enthielt keinen Hinweis auf die Identität des verantwortlichen Bataillons.“, behauptet Lielischkies. Eine glatte Lüge, denn wie wir damals zeigen konnten, waren Georgsbänder, durchgestrichene Hakenkreuze, EU und NATO-Schriftzüge klare Hinweise auf die Identität von Opfern und Tätern.

Lielischkies_KrasnoarmejskBild anklicken, um Video zu starten

In der kurzen Entschuldigung spricht Thomas Roth dann in den Tagesthemen von Mitgliedern eines ukrainischen “Freiwilligenbataillons” als Tätern! “Freiwilligenbataillone” parismatchAndreyDenisenkoist der euphemistische Neusprech der ARD für die faschistischen Milizen, die in der Ostukraine ihren Terror verbreiten. Schon im Mai hatten wir auf den exzellenten Artikel der französischen “Paris Match” verlinkt, der den einschlägig bekannte Führungskader des Rechten Sektors Andrey Denisenko in Handyvideos identifizierte.

Im Artikel schildern Zeugen, wie die Täter in Fahrzeugen der “Privat Bank” vorfuhren. Diese Bank gehört zum Kern des Wirtschaftsimperiums des Oligarchen Kolomojskyj und eben jenen Oligarchen lobpreiste der derzeit durch die Staatsmedien tingelnde Historiker Karl Schlögel gerade erst im WDR5-Interview, weil dieser es geschafft habe, in Dnepropetrowsk für Ruhe zu sorgen – mit welchen Methoden verschweigt der Schwätzer Schlögel geflissentlich.

Wollten die Tagesthemen ihre Lügengeschichte tatsächlich ernsthaft aus der Welt schaffen, hätten sie diese Hintergründe recherchiert und den Zuschauern die wahre Geschichte vom Mord an Menschen erzählt, die nichts anderes wollten, als über ihre Unabhängigkeit abzustimmen. Aber diese wahre Geschichte passt nun gar nicht zur Propaganda und Desinformation über die Vorgänge in der Ukraine.

Auslandskorrespondenten

1. Oktober 2014

Chronologie eines Fehlers

Am 20. Mai diesen Jahres sind die Zuschauer und Zuschauerinnen von mir über eine 35-Sekunden-Sequenz hinweg falsch informiert worden. Ich habe ein Bataillon der Separatisten mit einem ukrainischen Freiwilligen-Bataillon verwechselt. Letzteres war für den Tod von Zivilisten verantwortlich. Die Verwechslung bedauere ich ausdrücklich.
Wie kann so etwas passieren?

Wir waren an diesem Tag auf Anregung der Pressesprecherin der „Volksrepublik Donezk“ (Separatisten) von Donezk nach Krasnoarmeisk aufgebrochen. Dort wollte man uns eine ukrainische Armeeeinheit zeigen, die zu den Separatisten übergelaufen sei. Wir fanden diese Soldaten hinter der Stadt, wurden aber mit geladenen Waffen aufgefordert, nicht zu drehen: Man kämpfe nach wie vor für Kiew. Nun gut: Wir filmten bereits seit Tagen in einer Welt wechselnder Wahrheiten…

Auf dem Rückweg suchten wir in Krasnoarmeisk die dortige Wahl-Kommission. Deren Leiterin zeigte sich zuversichtlich, die Präsidentschaftswahl fünf Tage später durchführen zu können. Die Stadt sei nicht in der Hand der Separatisten wie Donezk, hier sei sogar die Miliz auf Seiten Kiews.

Neben der Wahl-Kommission sahen wir ein Blumenmeer. Auf die Frage, was passiert sei, hieß es: Das Bataillon „Wostok“ (kämpft für Separatisten) habe zwei Menschen erschossen. Eine Verwechslung, gemeint war das ukrainische Bataillon “Dnipro”, wie wir heute wissen.

Auf der Suche nach näheren Informationen fanden wir beim lokalen Fernsehen einen Redakteur, der uns mit seinem Kameramann sein gesamtes Rohmaterial vom Vorfall zeigte und erläuterte. Wir interviewten ihn und filmten auch seine Erklärungen, wer von wo schoss, andere Details. Das Drehmaterial der Kollegen enthielt keinen Hinweis auf die Identität des verantwortlichen Bataillons. Die Frage nach der Täterschaft schien eindeutig beantwortet. Mein falscher Informationsstand fiel im Gespräch vor Ort niemandem auf.

Nach einer Rückfahrt durch mehrere Checkpoints der Separatisten wurde der Beitrag in einem Hotel geschnitten und nach Hamburg überspielt.

Erst seit gestern weiß ich, was für ein Fehler mir da unterlaufen ist.

Ich habe die Täterschaft selbstverständlich nicht absichtlich vertauscht. Aber ich trage mit diesem Fehler ungewollt zum Kampf um die Deutungshoheit im Ukraine-Konflikt bei.

Das Vertrauen unseres Publikums zu verdienen – und zu behalten, ist für jeden Reporter ein großes Gut. Deswegen möchte ich transparent mit Fehlern umgehen. Ich wünsche allen meinen Kolleginnen und Kollegen, auch hier in Russland, dass ihnen solche Erfahrungen erspart bleiben.


1. Oktober 2014

20:14

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23 KOMMENTARE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RSS Feed der Kommentare

 

1: Ändru:

1. Oktober 2014 um 21:20 Uhr

Herr Lielischkies, Ihre Entschuldigung kommt zu spät. Sie und Ihre “Kollegen” haben es bereits geschafft, eine Grundstimmung gegen RU in der BRD zu erzeugen. Selbst wenn die TS jetzt täglich Gegendarstellungen sendet, würde das nichts mehr an dieser Stimmung ändern. Aber der Dank der westlichen Verbündeten ist Ihnen sicher.

2: Martina S.:

1. Oktober 2014 um 21:45 Uhr

Guten Abend, Herr Lielischkies,

vielen Dank für Ihre ehrlichen Worte. Ich finde es gut, dass Sie einen Fehler mit diesem Blogeintrag korrigieren möchten.

Allerdings gibt es ja leider nicht nur diesen Fall, wo Fehler passiert sind. Der Aufmacher der Tagesthemen vom 20. Mai war ja die Behauptung, “Zehntausende Ostukrainer hätten sich in Donezk versammelt”, um für die Einheit der Ukraine zu demonstrieren. Zu sehen sind diese “Zehntausenden” in dem Bericht allerdings nicht. Im u.a. Video sind die Anmoderation von Frau Miosga, Ihr Bericht und dann ein Privatvideo von dem Ereignis zu sehen: 300 Menschen in einem leeren Stadion! Anschließend geben Sie Ihre Stellungnahme an Frau Miosga ab. Bitte sehen Sie sich die Bilder an:
https://www.youtube.com/watch?v=y7gt6H-X9tE

Bitte erklären Sie Ihren Zuschauern, was hier wirklich passiert ist, warum die Tagesthemen hier (vorsichtig formuliert) falsch berichten und warum und in wessen Auftrag Sie solche Informationen verbreiten.

Vielen Dank.

3: Phonomatic:

1. Oktober 2014 um 22:06 Uhr

Herr Lielischkies, Sie leisten großartige Arbeit. Dass selbst Ihnen mal ein Fehler unterläuft, damit kann man leben. Gut, dass Sie offen damit umgehen und uns erklären, wie es dazu kam … trotzdem die Reaktionen darauf vohersehbar sind und Ihre Offenheit sicher ehr’ gegen als für Sie verwendet werden wird.

4: Phonomatic:

1. Oktober 2014 um 22:09 Uhr

@ Ändru:
Die beiden versehentlich falsch zugeordneten Toten ändern doch überhaupt nichts. Rußland ist trotzdem ein Agressor, der einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt.

5: Zensursula:

1. Oktober 2014 um 22:20 Uhr

Traurig, dass Sie nicht den Anstand besitzen und ebenso groß die Gegendarstellung machen, wie Sie die Falschmeldung machten.

P.S.: Das Erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit.
Und ich behaupte mal, dass dieser Kommentar nicht veröffentlicht wird.

6: NormalDenker:

1. Oktober 2014 um 22:22 Uhr

Lieber Herr Lielischkies,

vielen Dank für ihre offene Darstellung und meinen tiefen Respekt für Ihr öffentliches Einräumen eines Fehlers. Damit dürfte die Sache dann erledigt sein.

Einen Satz verstehe ich jedoch nicht: “Aber ich trage mit diesem Fehler ungewollt zum Kampf um die Deutungshoheit im Ukraine-Konflikt bei”. Was wollen Sie mir damit sagen? Dass Sie und die ARD nicht Teil dieses Kampfes sind? Hier unterscheiden sich doch Fremd- und Eigenwahrnehmung massiv. Verstehen Sie mich nicht falsch: ich unterstelle weder Ihnen noch der ARD als ganzes, dass sie versucht, Propaganda zu betreiben. Aber verstehen Sie doch bitte, dass sie nicht als Unbeteiligter außen vor sind. Sie betreiben Deutung. Mit jedem Wort. “Freiheitskämpfer” oder “Separatist” ist bereits eine Deutung. Wichtig ist, dass Sie transparent machen, wie Sie jeweils zur Deutung kommen. Beispiel “Annexion der Krim”: Lesen Sie die völkerrechtliche Definition von “Annexion”. Es war keine. Aber es war sehr “unsauber”.

7: zenzi:

1. Oktober 2014 um 22:41 Uhr

Dieser Vorfall zeigt doch genau das, was wir kritischen Fernseher schon lange kritisieren. Unsere Reporter vor Ort werden mit Nachrichten gefüttert, die oft nicht ganz stimmen. Gerade in Konflikten wie dem in der Ukraine scheint es da ernsthafte Probleme zu geben. Ich mache Herrn Lielischkies nicht zum Vorwurf, er berichte absichtlich einseitig, aber er und auch seine Kollegen sollten dieses Beispiel nutzen, in Zukunft lieber dreimal nachzuhaken und wenn dann immer noch Zweifel bestehen, die Wörtchen “angeblich” und “scheinbar” öfter mal zu gebrauchen.

Zenzi

8: killing joke:

1. Oktober 2014 um 22:42 Uhr

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle aufmerksamen Zuschauer, die in die Rolle geschlüpft sind, die eigentlich die professionelle Presse in unserer Demokratie ausfüllen sollte: Fakten penibel zu recherchieren und kritisch zu durchleuchten und so dem politischen Bürger vor Manipulation zu schützen. Und das, ohne für diese mühevolle Kleinarbeit bezahlt zu werden!

An diejenigen, die diese Stimmen bequemerweise als “fünfte Kolonne Moskaus” denunzieren, folgende Frage: wäre es dann nicht besonders peinlich, dass diese finsteren Agenten des Kreml offensichtlich das Handwerk der kritischen Recherche und der sauberen Quellenarbeit besser beherrschen, als die hochbezahlten Top-Journalisten in Deutschland?

9: Massimo Gerardi:

1. Oktober 2014 um 23:19 Uhr

Und wieso wird diese Entschuldigung und die konsequente Berichtigung der Fakten nicht öffentlich in eine Nachrichtensendung ausgestrahlt?

10: Der Seher:

2. Oktober 2014 um 00:11 Uhr

Wichtig sind nicht einzelne Versprecher oder vermeintliche Fehler. Viel wichtiger ist die Grundtendenz. Und diese ist durch und durch russlandfeindlich und hetzerisch…

11: Gesine.mt:

2. Oktober 2014 um 00:57 Uhr

Ich habe große Hochachtung vor jemandem, der transparent mit einem Fehler umgeht, der ihm unterlaufen ist. Und der öffentlich dazu steht. Respekt, Herr Lielischkis.

12: Polly:

2. Oktober 2014 um 02:21 Uhr

Gerade an diesen Bericht von Herrn Lielischkie kann ich mich sehr gut erinnern.
Tage vorher waren die privaten Aufnahmen der Leute vor Ort auf youtube zu sehen, die das Ereignis vor dem Wahllokal gefilmt und ins Netz gestellt hatten. Umso groesser war mein Entsetzen, als ich sehen musste, wie die TS und speziell Herr Lielschkie “vor Ort” dieses Filmmaterial voellig verfaelscht verwendet hatte.
Es sind diese youtube-Videos (wie auch im Fall der angebl. Zehntausenden im Stadion), die in der Vergangenheit immer wieder gern von Skeptikern angezweifelt worden. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie voellig desinformiert wir waeren, wenn es nicht die mutigen Menschen gaebe, die trotz grosser Gefahr filmen und so Beweise sichern.

13: SB:

2. Oktober 2014 um 03:42 Uhr

Es ist ehrenwert, dass Sie zum Fehler stehen und ihn hier richtigstellen. Sicher macht jeder mal Fehler, es muss nicht gleich böse Absicht sein. . Viel mehr würde mich nun aber interessieren, wieviele Leute zur von Richnat Achmetow (Oligarch) befohlenen Demo in Donetsk anwesend waren in seinem Fußballstadion, Sie erinnern sich sicher, es ging um die geeinte Ukraine und Ablehnung der Seperatisten. Wenn Sie vor Ort waren, müssten Sie das doch wissen, wie “gut besucht” die Veranstaltung damals war. Warum wurden die (mutmaßlich eher wenigen) anwesenden “Jubelperser” derart schräg von unten aus dem Stadion gefilmt, dass es für den Zuschauer wie ein volles Stadion wirkte, obwohl es ja scheinbar nur eine kleine Gruppe war? Warum war in der Moderation parallel von “Zehntausenden” die Rede? Warum wurden die leeren Ränge nicht gezeigt, die auf den Videos auf Youtube zu sehen sind, welche während Achmetows patriotischer Leinwand-Ansprache entstanden? Gefilmt von feixenden Teilnehmern selbst, die offenkundig wohl nicht gerade aus Liebe zur Ukraine da saßen und vorbereitete Fahnen schwenkten. Man sieht da auch die Kameraleute, unten. Ich denke, einige Zuschauer wären da neugierig auf eine Erklärung.

14: Dr. Michael Mauksch:

2. Oktober 2014 um 03:48 Uhr

Lieber Herr Lielischkies, mich lässt der Verdacht nicht los, das die ARD sich damit reinzuwachsen versucht indem EIN konkreter Fehler zugegeben wird. Aber was ist mit der Wortwahl der Korrespondenten, Kommentatoren und Moderatoren, die über Monate hinweg eine antirussische Tendenz aufzeigt? Was ist mit den Reportagen die nicht gemacht wurden? ZB bei der Donezk beschießenden Nationalgarde? Oder bei den nach Russland geflüchteten Menschen? Es gab auch reichlich Gelegenheiten, die tatsächlich zu den Separatisten übergelaufenen Ukrainer zu interviewen – das wurde aber nicht gemacht. Und von der Krim hätte man auch mal berichten können. Auch Sie persönlich haben gewissermaßen zugegeben das ihre Erwartungshaltung ihre Berichte gefärbt hat, als Sie im August in einem Statement für die Tagesthemen sinngemäß meinten das “wenn es schwül ist und es dunkle Wolken gibt dann würde man Regen erwarten, was aber ausblieb”. Gemeint war die vermeintliche russische “Invasion” mit regulären Truppen.

15: wolf:

2. Oktober 2014 um 08:31 Uhr

Herr Lilischkies,
nicht ihr Fehler x und ihr Fehler y waren es, die viele Zuschauer in Distanz zu den ARD-Nachrichten
versetzten, sondern die offensichtliche Desinformation über den Ukrainekonflikt.
Beispiel gefällig.
Die Achmedow-Oligarchen-Aufführung am 20. Mai um die “Zehntausende” Separatistengegner war doch von Frau Miosga aus dem Studio und Ihnen vor Ort (Donezk) in Liveschaltung aufbereitet.
Ich kann da kein Versehen aus einem Fehler erkennen.
Das war offensichtlich gedrehbuchte Falschinformation, weil Sie waren doch vor Ort und gaben in unmittelbarer Nähe zum Oligarchen-Stadion Schachtjor ihr Live-Statement ab.

16: Gerhard M.:

2. Oktober 2014 um 08:47 Uhr

Das Eingestehen eines Fehlers gut und schön. Aber es geht überhaupt nicht um diesen einen Fehler. Erstaunlich, dass Sie das immer noch nicht verstanden haben.
Was ist mit der ganzen sog. Ukraine/Russland-Berichterstattung? Maidanmorde, Odessamorde, MH17-Morde – auch nur ansatzweise geklärt? Wer von unseren Medien fragt überhaupt noch nach? Warum nicht? Und warum werden nicht die Richtigen gefragt – die Kiewer neuen Machthaber, deren Namen Adressen ja wohl bekannt sind? Oder auch gleich die CIA?
Die “Anstalt” vom 23.9. hat es (wenig überhöht) auf den Punkt gebracht “Generalmobilmachung”. Hier wurde und wird nicht auftragsgemäß (mit viel Geld) berichtet, hier wird manipuliert. Und DAS lassen sich offensichtlich viele Menschen nicht mehr bieten. Der eine Fehler, der diesem Chaos geschuldet ist, ist nicht der Punkt. Das Ganze ist das Problem! Hier läuft ein medialer Angriff auf Russland. Nichts anderes.
Frau Krone-Schmalz hat das Wesentlich gesagt!

17: Phonomatic:

2. Oktober 2014 um 09:25 Uhr

@ Dr. Michael Mauksch
Herr Lielischkies war in der Ostukraine vor Ort und berichtet auch schon längere Zeit aus Rußland. Ihm kommen seine Erfahrungen zugute. Orientierungslose Scheinneutralität, welche aus dem schlichten Nichterkennen von Propaganda ensteht, ist keine bessere Berichterstattung, sondern eine schlechtere. Zwischen Lüge und Realität ist keine Wahrheit zu finden – die Realität hat nunmal mitunter eine Seite, die man dann auch ehrlich kommunizieren sollte.

18: ohrenzwicker:

2. Oktober 2014 um 09:53 Uhr

Die Reporter ohne Grenzen berichten jedes Jahr wie viele bei ihrer wichtigen Arbeit ums Leben kommen. Ich ziehe vor jedem der sich in Spannungsgebiete begibt sämtliche Hüte. Ich danke Ihnen lieber Herr Lielischkies für Ihre Arbeit und Ihre Ehrlichkeit, Fehler zuzugeben zeugt von Größe. Manchmal muss man auch seine Sichtweise überprüfen und sich zurücknehmen und zur Sachlichkeit zwingen, denn auch das gehört zum Handwerk. Ich glaube, das hat Hajo Friedrichs gemeint.

19: Zuschauer:

2. Oktober 2014 um 10:18 Uhr

Der Fehler wurde allerdings erst nach einer Zuschauer-Programmbeschwerde zugegeben, obwohl die Vorwürfe schon vorher und länger im Raum standen:
“Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell, sagte: “Wir nehmen den Fehler sehr ernst. Dieser wurde aufgrund der Eingabe eines Zuschauers entdeckt.” Die kritische Begleitung sei hilfreich. Bei allem Bemühen um eine präzise Darstellung könnten Korrespondenten, die in Kriegsgebieten unter Zeitdruck arbeiten, auch Fehler unterlaufen. ” (http://www.tagesspiegel.de/medien/korrektur-ard-tagesthemen-ziehen-bericht-zurueck/10783514.html)

20: wolf:

2. Oktober 2014 um 10:45 Uhr

Herr Lielischkies,
ich habe mir Ihr 38 sec Video von damals aus Krasnoarmeisk soeben nochmal angesehen.
Ich nehme ihnen das mit dem versehentlichen Fehler nicht ab, weil Sie beginnen im Video mit:
“die verschlafene Bergarbeiterstadt Krasnoarmeisk
ist eher kiewtreu” und spielen dazu leicht verschwommene Hintergrundausfnahmen ein, die ein kommunales Gebäude mit handgemachten Plakaten zegt.
Beim Heranzoomen kann ich die Plakate lesen und zwar weil ich wie Sie kyrillisches Alphabet beherrsche.
Dort steht “kein Krieg”, “kein Faschismus im Dombass”, “NATO” durchgestrichen usw.
Demnach das Gegenteil sprich Anti-Kiew von dem, was Sie dem Zuschauer verkauft haben (“kiewtreu”)
Das ist eindeutig gewollte Falschinformation und nicht versehentlicher Fehler.

21: Dr. Michael Mauksch:

2. Oktober 2014 um 11:53 Uhr

@Phonomatic: Ich stimme nicht mit Ihnen überein. Ja, dieWahrheit ist eindeutig und sollte auch benannt werden (wenn man sie denn kennt). Da liegt aber die Krux: wie kann es sein, das deutsche Medien noch im August die ukrainische Darstellung eines baldigen siegreichen Endes der Kriegshandlungen verbreiteten, als russische Medien längst wahrheitsgemäß die Einkesselung und aussichtslose Lage der ukrainischen Regierungstruppen gemeldet haben? Das “Nichterkennen von Propaganda” ist ja genau das was man den ÖR Sendern hier u.a. vorwirft. Nur ist es eben genau die ukrainische Propaganda für die die ARD bis zum Bekanntwerden der Gremienkritik oft “blind” schien und dann manchmal zurückrudern musste. Ein weiterer Vorwurf ist der der gezielten antirussischen Stimmungsmache. Herr Lielischkies selbst ist mir übrigens durch seine ausgewogene Sprache und bedachten Worte positiv aufgefallen. Dies war aber leider eher die Ausnahme unter den Berichterstattern und Moderatoren der ARD.

22: Wolfgang:

2. Oktober 2014 um 13:20 Uhr

Irgend etwas stimmt bei ihrer Korrektur nicht:
http://www.parismatch.com/Actu/International/Revelations-on-the-Krasnoarmeysk-killing-564127

23: Legion:

2. Oktober 2014 um 13:36 Uhr

Herr Dr. Gniffke, Herr Lielischkies

sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass man sich Vertrauen erarbeiten muss und nicht durch eine Entschuldigung wiederherstellen kann, angesichts des Ausmasses, in dem sie unprofessionell im Laufe der ganzen Krise berichtet haben.

Da es sich nicht um einen Einzelfall handelt, was sind die Konsequenzen, die nun gezogen werden?

Ist ihnen klar, dass die USA ein grosses geostrategisches Interesse daran haben, die Region Ukraine und Russland in einen Krieg zu ziehen?

Sind sie sich dessen bewusst, dass dann an ihren Händen Blut klebt, weil sie der Politik den Weg dafür ebnen, dadurch, dass sie der Bevölkerung vermitteln, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt?

Werden sie sich dann auch entschuldigen?

http://newstral.com/de/article/de/959160874/ard-patzt-wieder-tagesthemen-ziehen-ukraine-bericht-zur%C3%BCck

Glasnost bei ARD-Aktuell(Telepolis)

Malte Daniljuk 02.10.2014

Nach Redaktionskonferenz beginnen die wichtigsten deutschen Nachrichten mit öffentlicher Selbstkritik und ziehen einen Beitrag vom 20. Mai 2014 zurück

Am gestrigen Mittwoch überraschten die Tagesthemen ihre Zuschauer mit einem neuen Nachrichtenformat. Sprecher Thomas Roth entschuldigte sich beim Publikum für einen Bericht vom 20. Mai 2014. Die Stellungnahme “in eigener Sache” leitete der Nachrichtensprecher zunächst mit einer ausführlichen Erklärung darüber ein, unter welch schwierigen Bedingungen die Arbeit der Korrespondenten im Ausland, gerade in Konfliktregionen, stattfindet: “Unter Umständen sind Fehler möglich, auch wenn wir alles daran setzen, sie zu vermeiden. Uns ist dennoch ein solcher Fehler passiert.”

Bei der damaligen Sendung wurde erwähnt, dass zwei Bürger der Stadt Krasnoarmeysk im Osten der Ukraine bei Kämpfen getötet wurden. Die Darstellung der Tagesthemen lautete damals, diese seien durch “Kugeln der neuen Machthaber” – also der aufständischen Separatisten – gestorben. Gestern nun habe Moskau-Korrspondent Udo Lielischkies diese Darstellung korrigiert. Heute ist klar: Angehörige eines ukrainischen Freiwilligen-Bataillons haben die beiden Opfer erschossen.

In der ARD-Mediathek lässt sich die betreffende Sendung nicht mehr finden. Die Richtigstellung verbreitete sich schnell in verschiedenen Medien. Der Chefredakteur von ARD-Aktuell, Kai Gniffke, hatte die Richtigstellung bereits am frühen Abend in einer Pressemitteilung angekündigt. Er verwies darauf, dass der Fehler aufgrund der Eingabe eines Zuschauers entdeckt wurde. Die kritische Begleitung durch das Publikum bezeichnete er als “hilfreich”. Wichtig sei der Redaktion von ARD-Aktuell, solche Ereignisse “offen anzusprechen”.

Die Richtigstellung, die der Sender auch auf Facebook und im Blog der Tageschau zur Kommentierung freigab, nahm das Publikum weitgehend positiv auf. Viele Foristen verwiesen jedoch darauf, dass ihrer Meinung nach ein systematisches Problem vorliegt, dass mit einzelnen Richtigstellungen nicht behoben sei. “Hier kleine Häppchen hinwerfen, dass wir Ruhe geben?!! Nochmal: Sie haben falsch über den Maidan berichtet, uns schon dort die Nazis und die Gewalt seitens der Demonstranten vorenthalten”, kommentierte etwa ein Thomas Bernhard.

Andere sprachen verschiedene weitere Beispiele für angeblich fehlerhafte Berichte an. So beschwert sich ein Nutzer SB über einen Bericht aus Donezk, wo der Oligarch Rinat Achmetow seine Mitarbeiter für die Putschregierung in Kiew demonstrieren ließ (Ukraine: Oligarch versucht sich in Konfliktlösung): “Da saßen kümmerliche 300 Angestellte von Achmetow und schwenkten wie befohlen ihre Fähnchen. Und ihre Korrespondenten … suggerierten, da sei ein Stadion voller Anhänger einer geeinten Ukraine.” Diesen Vorwurf wies Kai Gniffke mit einer Äußerung im Forum zurück: “Wir haben nie behauptet, dass im Stadion Zehntausende Menschen waren. Schließlich haben wir dann ein ziemlich leeres Stadion gezeigt.”

Um solch gegensätzliche Einschätzungen des Programms zu vermeiden, hatte Albrecht Müller, Herausgeber der Nachdenkseiten, bereits am Tag zuvor angeboten, einen “Kreis von medienwissenschaftlich trainierten Beobachtern” zusammenzustellen. Diese könnten systematische Analysen des Programms erstellen. Mit dem Offenen Brief an Kai Gniffke hatte Müller auf Stellungsnahmen der ARD in den vergangenen Tagen reagiert. Dort hatte der Chefredakteur von ARD-Aktuell zum wiederholten Mal von “gesteuerten Kampagnen” und “Spielwiesen für Verschwörungstheoretiker” gesprochen. Albrecht Müller, der unter den Bundeskanzlern Brandt und Schmidt lange Jahre als Planungschef im Bundeskanzleramt arbeitete, wies diese Unterstellungen scharf zurück: “Wir von den Nachdenkseiten wie auch die älteren Politiker Schmidt, Genscher, Kohl und Wimmer müssen Ihre Formulierung als massiven Angriff verstehen.” Gegenüber Telepolis hatte sich Albrecht Müller zudem ausführlich zu Defiziten der öffentlich-rechtlichen Medien geäußert (Kriegsberichte vs. kriegerische Berichte).

Entschuldigung in den „Tagesthemen“: Thomas Roth räumt „on Air” Recherche-Patzer ein

VOR 1 STUNDE  FOCUS ONLINE

Die ARD zieht einen „Tagesthemen“-Beitrag über den Ukraine-Konflikt vom Mai zurück – und der Moderator entschuldigt sich sogar “on Air” in der Sendung vom gestrigen Abend für den Recherche Faux-Pas. Ein PR-Desaster für die Öffentlich-Rechtlichen

In der Sendung vom 20. Mai 2014 hatte Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies unter anderem über den Tod von zwei Anwohnern in Krasnoarmeysk im Osten der Ukraine berichtet.

Diese seien durch die „Kugeln der neuen Machthaber“ gestorben. Der Korrespondent hat seine Darstellung nach erneuter Recherche nun korrigiert, teilte ARD-aktuell mit. In der gestrigen „Tagesthemen“-Sendung sowie auf tagesschau.de wurden die Informationen richtiggestellt. Das Besondere: Sprecher Thomas Roth tat das live.

Entschuldigung in der laufenden Sendung

Nach der erneuten Sichtung des gesamten Filmmaterials und nochmaliger Überprüfung der Fakten durch den ARD-Korrespondenten haben sich ergeben, dass die tödlichen Schüsse damals der falschen Seite zugeordnet wurden. Die Schützen seien einem ukrainischen Freiwilligen-Bataillon zuzuordnen und nicht, wie irrtümlich berichtet, den Separatisten.

„Tagesthemen“-Moderator Thomas Roth erklärte dies den Zuschauern in der gestrigen Sendung und entschuldigte sich gleichzeitig für den Fehler. “Unter solchen Umständen sind Fehler möglich, auch wenn wir alles daran setzen sie zu vermeiden”, sagte er. Der Beitrag wurde bereits aus der Mediathek entfernt.

PR-Desaster für die Öffentlich-Rechtlichen

Peinlich ist vor allem, dass der Fehler aufgrund der Meldung eines Zuschauers entdeckt wurde. Der erste Chefredakteur von ARD-Aktuell, Kai Gniffke, erklärte dazu: “Wir nehmen den Fehler sehr ernst. Die kritische Begleitung von Zuschauerinnen und Zuschauern ist hilfreich. Bei allem Bemühen um eine präzise Darstellung können Korrespondenten, die in Kriegsgebieten unter Zeitdruck arbeiten, auch Fehler unterlaufen.”

Wichtig sei ihnen, dies offen anzusprechen. “Es ist unsere tägliche Aufgabe, ausgewogen und in kritischer Distanz zu allen Seiten zu berichten. Unsere Zuschauer sollen sich von Kriegsregionen ein eigenes Bild machen können. Dafür riskieren unsere Korrespondenten viel, sie begeben sich in Gefahrensituationen, um Informationen selbst prüfen zu können. Die Kriegsberichterstattung bleibt eine der schwierigsten journalistischen Herausforderungen.”

ARD-Programmbeirat kritisierte Arbeit der Korrespondenten

Nach anhaltender Zuschauerkritik hat sich auch der ARD-Programmbeirat die Arbeit seiner Journalisten in der umkämpften Region angeschaut und festgestellt, dass Beiträge “einseitig, lückenhaft und voreingenommen” gewesen seien. WDR-Intendant Tom Buhrow wies die Kritik allerdings zurück und auch Chefredakteur Gniffke stellte im “Tagesschau”-Blog nochmals fest: “Ich kann garantieren, dass hier niemand aus Voreingenommenheit, aus politischem Kalkül oder in böser Absicht Fakten verdreht oder verfälscht hat.“

Immerhin: Dass sich Thomas Roth in einer laufenden Sendung entschuldigt ist ein erster Schritt hin zu mehr Transparenz.

swil

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Maren

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ARD – Falsche Mörder in Krasnoarmeysk

BeitragSa 20. Sep 2014, 16:28

Norddeutscher Rundfunk
Gremienbüro
Frau Schildt
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg

Norddeutscher Rundfunk
Intendanz
Herrn Marmor
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg

Programmbeschwerde

Sehr geehrter Herr Marmor,
sehr geehrte Frau Schildt,

hiermit legen wir, die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V., formal Beschwerde wegen der Verbreitung von Falschinformationen ein. Konkret handelt es sich um den Beitrag „Proteste gegen pro-russische Milizen“ in der Sendung vom 20.5.2014 um 22:45 Uhr, der sich noch immer in Ihrer Mediathek befindet.
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt5470.html
Hier ab Minute 2:48 http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt5470.html

Kommentator Udo Lielischkies berichtete von der Ermordung zweier friedlicher Zivilisten durch „die neuen Machthaber“ in Krasnoarmeysk.

O-Ton Lielischkies: “Die verschlafene Bergarbeiterstadt Krasnoarmeysk ist eher Kiew-treu. Vor einigen Tagen starben hier zwei Anwohner durch die Kugeln der neuen Machthaber im Osten der Ukraine. Die Mitarbeiter des lokalen Fernsehens zeigen uns die Bilder: Als eine friedliche Menschenmenge gegen den Aufmarsch der Schwerbewaffneten protestierte, begannen die zunächst in die Luft zu schießen und dann auch auf die Menschen….Bilder, die nicht nur hier, immer mehr Menschen wütend machen…”

Untermauert werden sollte die Behauptung durch Aufnahmen, die am 11.5.2014, dem Tag des Referendums, in Krasnoartosk entstanden sind. Originalaufnahmen des Zwischenfalls zeigen deutlich, dass die ukrainische Nationalgarde für den Tod der Zivilisten verantwortlich ist.
Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=RIhcxS3YU8U
https://www.youtube.com/watch?v=eFOnUP1gC_0

Es existieren im Internet unzählige Berichte und Videos welches das Geschehen an diesem Tag dokumentieren. Die französische Paris Match berichtete unter anderem über die Identifizierung eines Mittäters aus dem rechten Sektor.http://www.parismatch.com/Actu/Internat … ing-564127

Obwohl dieser Vorfall schon einige Zeit zurückliegt, verfolgen wir die Beschwerde aufgrund der Tatsache, dass sich die Falschmeldung noch immer in Ihrer Mediathek befindet.

Auf intern.ARD.de schildern die Verantwortlichen die Vorzüge der Mediathek mit folgenden Worten: (…)unabhängige Verbraucherinformationen – ARD.de bietet in einer kommerziellen Internetwelt ein glaubwürdiges journalistisches Angebot (…)

Auch entsprächen die Angebote den gesetzlichen Voraussetzungen und dem öffentlich-rechtlichen Auftrag. Der Rundfunkrat habe außerdem die Online-Konzepte einem sogenannten Drei-Stufen-Test unterzogen um zu prüfen, ob tagesschau.de den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft entspricht, es in qualitativer Hinsicht zum publizistischen Wettbewerb beiträgt und ob der dafür verwendete finanzielle Aufwand gerechtfertigt ist.

Bei der Prüfung von Programmbeschwerden stellen wir immer wieder fest, dass Ihre Onlineangebote, insbesondere die der Nachrichtensendungen, von Falschmeldungen, journalistisch fragwürdigen Verdrehen von Tatsachen sowie unseriösen Schnitten zu Ungunsten bestimmter Menschengruppen durchzogen sind. Selbst Meldungen, deren Inhalte bereits seit längerer Zeit als widerlegt gelten, befinden sich noch im Originalzustand in den Mediatheken.

Uns stellt sich nun die Frage, inwieweit Berichte, die eindeutige Falschmeldungen beinhalten, dazu geeignet sind, den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft zu ent-sprechen oder gar ein glaubwürdiges journalistisches Angebot darstellen.

Neben der Eingangs formulierten konkreten Beschwerde findet sich in o. g. Sendung im Beitrag “Ukrainer setzen Zeichen” noch immer die längst widerlegte Falschmeldung der 10.000 Besucher, welche eigens um den Ausführungen eines “Milliarden schweren Oligarchen” zu lauschen, Fähnchen schwenkend ein Stadion füllten. Ausländische Medien, wie beispielsweise die BBC, sprachen von maximal einigen 100 Teilnehmern und zahlreich vorhandenes Filmmaterial im Netz bestätigt diese Version.
Diese Falschmeldung werden wir nicht im einzelnen Verfahren verfolgen, da sich diese offensichtliche Täuschung des Publikums am Rande des Klamauks bewegt und bereits Satiresendungen beschäftigt hat.

Wir werden allerdings künftig nicht nur auf Programmverstöße während des laufenden aktuellen Programmes reagieren, sondern auch die Inhalte der Mediatheken unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, dass wertvolle Angebote aus „rechtlichen Gründen“ aus den Mediatheken entfernt werden, während Falschmeldungen offenbar eine unbegrenzte und unkorrigierte Verweildauer eingeräumt wird.

Die Redaktionen sind in der Pflicht, Bilder und Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Es ist nicht ihre Aufgabe, Falschmeldungen zu verbreiten. Zudem gehört es zum journalistischen Standard, fehlerhafte Berichterstattung richtigzustellen. Dies ist nach Sichtung der Beiträge in der Mediathek offensichtlich nicht geschehen. Hier wäre die Frage zu beantworten, wer für diese Versäumnisse die redaktionelle Verantwortung trägt.

Nach § 8 NDR-S (1) ist der NDR ist in seinem Programm zur Wahrheit verpflichtet. Die Überprüfung der Zuverlässigkeit von Informationsquellen zur Wahrung einer hohen journalistischen Programmqualität ist nach § 8 (2) NDR-S zu garantieren.

Zum Zwecke der Transparenz werden diese Programmbeschwerde sowie die Antwort der Programmverantwortlichen auf der Webseite des Vereins http://forum.publikumskonferenz.de/ veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Maren Müller

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/06/ukraine-2014-joachim-gauck-allen-ernstes-zur-amtseinfuhrung-des-neonazi-und-faschisten-finanzierers-poroschenko-nach-kiew/

Rußland, Geschichtsbewußtsein. Rund 30000 Russen 2014 in Sankt Petersburg mit Fotos von Angehörigen, die gegen den Hitlerfaschismus kämpften. Die Darstellung des Zweiten Weltkrieges in aktuellen Büchern großer deutscher Buchhandlungen. Joachim Gauck bei Amtseinführung des Neonazi-und Faschisten-Finanzierers Poroschenko… **

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petersburgantinazisten1.jpg

Ausriß.

Eroberungskrieg gegen Moskau –  in deutschen Büchern dargestellt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-die-darstellung-des-eroberungskrieges-gegen-moskau-in-buchern-groser-renommierter-deutscher-buchhandlungen-sichtweisen-wie-bei-nazis-ss-fans-antisemiten-von-kiew-heute-millionen/

Joachim Gauck, Geschichtsbewußtsein:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/deutscher-bundesprasident-joachim-gauck-bei-amtseinfuhrung-des-neonazi-und-faschisten-finanzierers-poroschenko-am-762014-in-kiew-eine-historisch-bemerkenswerte-positionierung-der-deutschen-seite/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/ukraine-krieg-2014-annexion-der-krim-auch-in-der-amtseinfuhrungs-berichterstattung-uber-neonazi-und-faschisten-finanzierer-poroschenko-wird-die-kuriose-dekretierte-sprachregelung-haufig-verwende/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/ukraine-krieg-2014-strategien-von-timoschenkorussen-abschlachten-und-rechter-sektor-chef-jarosch-entrussifizierung-werden-zugig-auch-mit-den-ss-methoden-des-odessa-massaker-verwirklicht/

Angela Merkel und Timoschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/

Solidarität mit Timoschenko: Grünen-Politiker zeigen bei EM-Spiel politische Plakate

Politischer Protest im Fußballstadion: Gemeinsam mit 50 weiteren Aktivisten haben die Grünen-Europaabgeordneten Rebecca Harms und Werner Schulz während der EM-Partie zwischen den Niederlanden und Deutschland für Julia Timoschenko demonstriert. Auf den Rängen zeigten sie politische Plakate. Der Spiegel

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/das-timoschenko-video-wie-sich-joachim-gauck-und-guido-westerwelle-fur-timoschenko-einsetzten-fur-verfolgte-brasilianische-burgerrechtler-indessen-nicht/

“CSU will Julia Timoschenko für Friedensnobelpreis vorschlagen.”(Jan.2014)

Sorge um Julija Timoschenko: Gauck sagt Reise in die Ukraine ab

Es ist ein Zeichen gegen die Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine: Bundespräsident Joachim Gauck hat eine für Mitte Mai geplante Reise in das Land abgesagt. Hintergrund sei Berlins tiefe Besorgnis über das Schicksal der früheren Ministerpräsidentin Julija Timoschenko. Der Spiegel

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/ukraine-2014-jeder-schus-ein-russ-timoschenko-denkweise-erinnert-viele-deutsche-an-nazi-propagandader-sturmer-etc-unter-adolf-hitler-leserbriefe-als-zeitdokumente/

Ukraine-Krieg 2014, kuriose Fehleinschätzungen(?) von Außenminister Steinmeier:”Die Wahlen haben doch gezeigt, dass die Separatisten nur eine verschwindende Minderheit sind, der rechte Sektor übrigens auch.” Minister erwähnt weder Ergebnisse des Ostukraine-Referendums noch verdeckte CIA-Operationen und US-Elitesöldner in der Ukraine… **

tags: 

Poroschenko finanzierte Neonazis und Faschisten des Rechten Sektors: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/27/%E2%80%9Cporoschenko-unterstutzte-und-finanzierte-die-maidan-revolution-sein-popularer-%E2%80%9Ekanal-5%E2%80%9C-gab-der-opposition-gesicht-und-stimme-im-fernsehen%E2%80%9D-osteuropa-magazin-ostpol/

Der Aufruf der Jüdischen Föderation der Ukraine, sich von der antisemitischen Swoboda-Partei zu distanzieren, stieß auch bei Steinmeier auf taube Ohren – für Deutsche mit Geschichtsbewußtsein ein bemerkenswerter Vorgang:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/

steinmeierklitschkojagnibokjazenjuk.jpg

Ausriß. Steinmeier neben Tjagnibok(r.) und anderen von Poroschenko finanzierten Maidan-Führungskräften.

”Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine.” Jüdische Allgemeine, Berlin

Ausriß,  Svoboda-Führer Tjagnibok. 

Die Finanzierung der ukrainischen Rechtsextremen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/10/ukraine-2014-wieviele-milliarden-dollr-die-usa-bisher-fur-die-aufrustung-der-opposition-von-kiew-ausgaben-laut-britischem-guardian/

ukraineswobodawiesenthal.jpgAusriß.
More recently Jewish organizations in and outside of Ukraine have accused the political party “Svoboda” of open Nazi sympathies and being antisemitic.[30] In May 2013 the World Jewish Congress listed the party as neo-Nazi.[31](Wikipedia)

 http://bhcourier.com/simon-wiesenthal-center-speaks-ukrainian-lawmakers-alleged-anti-semitism/2013/04/05

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/report-israeli-victims-in-ukraine-neo-nazi-attacks-wa

Steinmeier und Jazenjuk:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/13/ukraine-2014-hitlergrus-von-jazenjuk-fuhrer-der-kiewer-putschregierung-laut-auffassung-vieler-deutscher-zeitungsleser-neben-jazenjuk-tjagnibok-vorsitzender-der-faschistischen-partei-%E2%80%9E/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/

Joan Baez: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/31/joan-baez-uber-ihr-auftrittsverbot-wahrend-der-folterdiktatur-brasiliens-drei-bundespolizisten-sagten-mir-im-hotel-in-sao-paulo-wenn-ich-singe-werde-ich-verhaftet-joan-baez-zu-edward-snowden/

Publizistische Beihilfe zum Massaker

Thema: Entwicklung in Ostukraine

Publizistische Beihilfe zum Massaker

Publizistische Beihilfe zum Massaker

© AP/ Alexander Zemlianichenko

10:43 04/06/2014

Rüdiger Göbel, Stimme Russlands / RIA Novosti

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Was für ein Skandal: Der neugewählte Präsident Pjotr Poroschenko lässt Slawjansk und andere Städte im Osten der Ukraine täglich bombardieren, getreu der Nato-Maxime „Shock and Awe“. Je heftiger die Gefechte in der Ostukraine, je größer die Zahl der Toten und Verletzten, desto nachrangiger und verhaltener die Berichterstattung in deutschen Medien. Verängstigte Kinder in Schutzkellern, ausgebombte Innenstädte, Blut und Verstümmelte auf den Straßen bekommen die Zuschauer nicht zu sehen. Der Krieg in der Ostukraine wird nicht gezeigt. Wer gegen die gewollte Gewalteskalation auf die Straße geht – wird totgeschwiegen.

Berlin, Hamburg, Leipzig, Frankfurt am Main, Stuttgart, Heidelberg – am Wochenende fanden in Deutschland in etwa 30 Städten Demonstrationen, Mahnwachen und Kundgebungen zum Ukraine-Konflikt statt. Mehrere Tausend Menschen waren den Aufrufen von Friedensgruppen, Gewerkschaftern, der Parteien Die Linke und DKP gefolgt, gegen die anhaltende Gewalt, insbesondere gegen das Vorgehen der ukrainischen Nationalgarde und Armee in der Ostukraine, auf die Straße zu gehen.

Entgegen der von den Mainstream-Medien verbreiteten Propaganda hat diePräsidentenwahl am 25. Mai kein Problem gelöst. Nach Meinung der Friedensdemonstranten verdeutlicht die Abstimmung in Teilen des Landes vielmehr, dass die Oligarchen weiterhin die Politik in Kiew bestimmen.

Im Zentrum der Kritik: die Politik des Westens. Nato, EU und Bundesregierung stellten sich nicht nur ungeprüft hinter alle Maßnahmen der von rechtsradikalen Kräften beeinflussten Übergangsregierung, kritisiert der Bundesausschuss Friedensratschlag. Sie dämonisierten zudem die Separatisten als „Schläger“ und „Chaoten“, die in den von ihnen kontrollierten Regionen der Ostukraine Angst und Schrecken verbreiteten.
„Die arrogante Selbstgerechtigkeit, mit der Putin im Westen zur Inkarnation des Bösen und Russland zur Gefahr für westliche Freiheit und Sicherheit erklärt werden, ist lebensgefährlich“, warnt der hessische Linke-Landtagsabgeordnete Willy van Ooyen. Die schlichte und ahistorische Reduktion der Konfliktparteien auf „pro-russische“ und „pro-westliche“ Kräfte sei „unverantwortlich“.

Der Journalist Eckart Spoo, Herausgeber der Zweiwochenzeitschrift „Ossietzky“, kritisiert die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten scharf – und zwar vor Ort, auf der Kundgebung in Berlin-Mitte vor dem Haupstadtstudio der ARD. „Die Informationen, die Sie uns aus der Ukraine liefern, sind einseitig, parteiisch, unwahr oder halbwahr, was noch gefährlicher ist.“

Ein besonders „übles Beispiel“ habe die ARD Anfang Mai geliefert beim Mord an mehr als 40 Menschen im Gewerkschaftshaus in Odessa. Spoo: „Es gab eindeutiges Bildmaterial. Es war klar, wie das Gebäude mit sogenannten Molotowcocktails in Brand gesetzt worden war, wie die brennenden und erstickenden Menschen gehindert worden waren, sich zu retten, und wer das getan hatte. Sie aber verschleierten das Verbrechen mit den Worten, da sei ein Gebäude ‘in Brand geraten’ – als hätte jemand vergessen, vor dem Einschlafen seine Zigarette auszudrücken oder als wäre eine Sicherung durchgebrannt.“ Solche Verschleierung sei „publizistische Beihilfe zum Massaker“.

Spoo zählt namentlich den ARD-Nachrichtenchef Kai Gniffke an: „Sie verbreiteten allerlei Andeutungen über russische Einmischung – aber als die zuständige Direktorin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, offen ausplauderte, für den Umsturz in der Ukraine seien aus Washingon fünf Milliarden Dollar geflossen, wäre es da nicht dringend notwendig gewesen, aufzuklären, wofür diese immense Summe ausgegeben worden ist? Haben Sie sich jemals dafür interessiert, wer hinter dem Ukrainian Crisis Media Center (UCMC) steckt, das im Kiewer Hotel Ukraina die dort untergebrachten Journalisten aus aller Welt mit Gesprächspartnern, Informanten, Desinformanten versorgt?“

Jetzt beteilige sich die ARD am Gerede vom „runden Tisch“ – obwohl der „runde Tisch“ gar nicht rund sei, „denn die Putschisten in Kiew verweigern den Vertretern der nach Autonomie strebenden Ostregionen den Zutritt“. Wenn in den Nachrichtensendungen der ARD-Anstalten dann zu hören sei, die Vertreter der Separatisten nähmen nicht teil, dann sei das „üble Irreführung der Öffentlichkeit, üble Kriegspropaganda“. Spoos Belehrung an Gniffke und Co.: „Wenn eine der beiden Konfliktparteien nicht zu Verhandlungen zugelassen wird, dann dienen diese Verhandlungen nicht dem friedlichen Interessenausgleich, sondern der Vorbereitung einer sogenannten militärischen Lösung, also zur Vorbereitung des Krieges, den west¬ukrainische Einheiten jetzt schon mit Panzern und Kampfhubschraubern in der Ostukraine führen.“

An die Bundesregierung adressieren die Friedensaktivisten klare Forderungen: Alles vermeiden, was die Spannungen in der Region weiter verschärfen kann; die Wirtschaftssanktionen müssen zurückgenommen und das EU-Assoziierungsabkommen ausgesetzt werden. Keine Toleranz gegenüber den rechtsradikalen und faschistischen Kräften in der Ukraine! Die Nato-Osterweiterung muss gestoppt und die Ukraine soll bündnisfrei bleiben dürfen. „Gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation“ sei die einzig richtige Schlussfolgerung aus der ukrainischen Krise.

Der Bundesausschuss Friedensratschlag bewertet die Aktionen des Wochenendes als einen kleinen, aber notwendigen Schritt, der einseitigen Propaganda der herrschenden Politik und zum Teil der Mainstream-Medien entgegenzutreten.
Und jetzt bitte alle einmal bei google.news nachschauen, wie beziehungsweise ob tagesschau und heute, Spiegel, Bild und Co. über die Friedensdemonstrationen berichtet haben. Bilder davon, so viel sei an dieser Stelle schon einmal verraten, gibt es bei der Qualitätspresse sowenig wie von den Kindern in den Schutzkellern in Slawjansk.

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Der Fall Krasnoarmeisk/Tagesthemen – wie die Ermordung von ostukrainischen Zivilisten dargestellt wird:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/22/ukraine-2014-vor-der-wahlfarce-der-fall-krasnoarmeisktagesthemen-wer-lugt-wer-sagt-die-wahrheit-weiterhin-keine-klarung-von-zustandiger-seite/

Wie Tagesthemen – und Paris Match berichten:

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/21/ukraine-2014-der-fall-krasnoarmeisktagesthemen-wie-paris-match-berichtet/

krasnoarmeisktagesthementoter.jpg

 Ausriß. Laut “Tagesthemen” wurde dieser Mann Opfer der “prorussischen Separatisten”. 

krasnoarmeiskukrainetvtoter.jpg

Laut ukrainischem Lokal-TV wurde der Mann indessen Opfer der Machthaber in Kiew.  Das Kuriose – gemäß dem Tagesthemen-Bericht hatten lokale Medienmacher dem deutschen Korrespondenten exakt den tatsächlichen Sachverhalt erklärt – worauf der Korrespondent jedoch genau das Gegenteil berichtete. 

 Peter Scholl-Latour zu Ukraine und Desinformation:”Zeitalter der Massenverblödung”.

Poroschenko-Amtseinführung 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/ukraine-krieg-2014-annexion-der-krim-auch-in-der-amtseinfuhrungs-berichterstattung-uber-neonazi-und-faschisten-finanzierer-poroschenko-wird-die-kuriose-dekretierte-sprachregelung-haufig-verwende/

Ukraine-Krieg, die Strategien von Timoschenko und Jarosch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/ukraine-krieg-2014-strategien-von-timoschenkorussen-abschlachten-und-rechter-sektor-chef-jarosch-entrussifizierung-werden-zugig-auch-mit-den-ss-methoden-des-odessa-massaker-verwirklicht/

Volles Stadion – leeres Stadion? http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/07/ukraine-krieg-2014-und-manipulationstricks-deutscher-medien-der-fall-des-vollenleeren-stadions/

Reaktionen von deutschen Medienkonsumenten, die auch neue Tricksereien sofort bemerken:

Herr Dr. Gniffke, Herr Lielischkies

sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass man sich Vertrauen erarbeiten muss und nicht durch eine Entschuldigung wiederherstellen kann, angesichts des Ausmasses, in dem sie unprofessionell im Laufe der ganzen Krise berichtet haben.

Da es sich nicht um einen Einzelfall handelt, was sind die Konsequenzen, die nun gezogen werden?

Ist ihnen klar, dass die USA ein grosses geostrategisches Interesse daran haben, die Region Ukraine und Russland in einen Krieg zu ziehen?

Sind sie sich dessen bewusst, dass dann an ihren Händen Blut klebt, weil sie der Politik den Weg dafür ebnen, dadurch, dass sie der Bevölkerung vermitteln, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt?

Werden sie sich dann auch entschuldigen?

Herr Lielischkies,

ich habe mir Ihr 38 sec Video von damals aus Krasnoarmeisk soeben nochmal angesehen.
Ich nehme ihnen das mit dem versehentlichen Fehler nicht ab, weil Sie beginnen im Video mit:
“die verschlafene Bergarbeiterstadt Krasnoarmeisk
ist eher kiewtreu” und spielen dazu leicht verschwommene Hintergrundausfnahmen ein, die ein kommunales Gebäude mit handgemachten Plakaten zegt.
Beim Heranzoomen kann ich die Plakate lesen und zwar weil ich wie Sie kyrillisches Alphabet beherrsche.
Dort steht “kein Krieg”, “kein Faschismus im Dombass”, “NATO” durchgestrichen usw.
Demnach das Gegenteil sprich Anti-Kiew von dem, was Sie dem Zuschauer verkauft haben (“kiewtreu”)
Das ist eindeutig gewollte Falschinformation und nicht versehentlicher Fehler.

Herr Lilischkies,

nicht ihr Fehler x und ihr Fehler y waren es, die viele Zuschauer in Distanz zu den ARD-Nachrichten
versetzten, sondern die offensichtliche Desinformation über den Ukrainekonflikt.
Beispiel gefällig.
Die Achmedow-Oligarchen-Aufführung am 20. Mai um die “Zehntausende” Separatistengegner war doch von Frau Miosga aus dem Studio und Ihnen vor Ort (Donezk) in Liveschaltung aufbereitet.
Ich kann da kein Versehen aus einem Fehler erkennen.
Das war offensichtlich gedrehbuchte Falschinformation, weil Sie waren doch vor Ort und gaben in unmittelbarer Nähe zum Oligarchen-Stadion Schachtjor ihr Live-Statement ab.

Es ist ehrenwert, dass Sie zum Fehler stehen und ihn hier richtigstellen. Sicher macht jeder mal Fehler, es muss nicht gleich böse Absicht sein. . Viel mehr würde mich nun aber interessieren, wieviele Leute zur von Richnat Achmetow (Oligarch) befohlenen Demo in Donetsk anwesend waren in seinem Fußballstadion, Sie erinnern sich sicher, es ging um die geeinte Ukraine und Ablehnung der Seperatisten. Wenn Sie vor Ort waren, müssten Sie das doch wissen, wie “gut besucht” die Veranstaltung damals war. Warum wurden die (mutmaßlich eher wenigen) anwesenden “Jubelperser” derart schräg von unten aus dem Stadion gefilmt, dass es für den Zuschauer wie ein volles Stadion wirkte, obwohl es ja scheinbar nur eine kleine Gruppe war? Warum war in der Moderation parallel von “Zehntausenden” die Rede? Warum wurden die leeren Ränge nicht gezeigt, die auf den Videos auf Youtube zu sehen sind, welche während Achmetows patriotischer Leinwand-Ansprache entstanden? Gefilmt von feixenden Teilnehmern selbst, die offenkundig wohl nicht gerade aus Liebe zur Ukraine da saßen und vorbereitete Fahnen schwenkten. Man sieht da auch die Kameraleute, unten. Ich denke, einige Zuschauer wären da neugierig auf eine Erklärung.

Kriegsberichte vs. kriegerische Berichte

Malte Daniljuk 01.10.2014

ARD-Leak provoziert harte medienpolitische Kontroverse. Redakteure greifen Mitglieder des ARD-Rundfunkbeirats scharf an. Albrecht Müller fordert stärkere Rolle für das Publikum

Die Veröffentlichung einer vertraulichen Analyse des ARD-Programmbeirats durch Telepolis führt zu einer breiten Diskussion in den Medien. Während die Leitung der Tagesschau immerhin mögliche Fehler einräumt, weisen andere Programmverantwortliche den Vorwurf einer tendenziösen Berichterstattung “scharf” zurück. Der Programmbeirat erfährt unterdessen breite Unterstützung durch das Publikum. An eine selbstbewusste Fünfte Macht – das Publikum – appelliert auch Albrecht Müller, der Herausgeber der Nachdenkseiten.

Stilleben in der Ostukraine. Bild: NovorossiaNews

Eine Woche nach der Veröffentlichung eines internen Dokuments des ARD-Programmbeirats verschärft sich der Ton zwischen Kritikern der Ukraine-Berichterstattung und der Leitung von ARD und ZDF. Gegenüber Spiegel-Online wies der Vorsitzende des ARD-Programmbeirats, Paul Siebertz, deutlich den Vorwurf zurück, Mitglieder seines Gremiums hätten die Ergebnisse ihrer Analyse an Telepolis weitergereicht. “Das Protokoll ist nicht von unseren Mitgliedern durchgestochen worden.”

Außerdem verteidigte er deutlich die negative Einschätzung der ARD-Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt. “Viele Deutsche teilen die Kritik, das zeigen auch viele kritische Bemerkungen etwa im Forum von Spiegel-Online”, so Siebertz: “Die Kommentierungen waren ja ganz bemerkenswert.”

Wenige Tage zuvor hatte das Internet-Portal des bekannten Wochenmagazins den Beirat hart angegriffen. Moskau-Korrespondent Benjamin Bidder bezeichnete das Gremium dort als den “sogenannte ARD-Programmbeirat” und bezweifelte anhand ausgewählter Beispiele aus ARD-Sendungen die Kompetenz des “Laien-Gremiums”. Zudem behauptete der Artikel, das von Telepolis veröffentlichte und äußerst kritische Resümee des Beirats sei “aus dem Zusammenhang gerissen”. Ein 23-seitiges Sitzungsprotokoll unter dem Titel “Aussprache über die Berichterstattung zur Ukraine-Krise” wäre hingegen “deutlich abwägender formuliert”, spekuliert der Russland-Korrespondent. Die Reaktion des Publikums ließ nicht lange auf sich warten. Nach 187 größtenteils extrem unfreundlichen Kommentaren schloss Spiegel-Online das Diskussionsforum bereits am nächsten Tag.

“Kein Grund, sich zu entschuldigen”

Am Montag setzten sich in der ARD etwa 30 Redakteure zusammen, unter anderem aus den Redaktionen Tagesschau und der Tagesthemen, um die Kritik von Nutzern, Zuschauern und Aufsichtsgremien zu diskutieren. Der Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, fasst die Diskussion in einem Blog-Beitrag zusammen. Vor ihre selbstkritische Einschätzung setzen die ARD-Journalisten zunächst einen Haftungsausschluss: “Wir haben stets nach bestem Wissen und Gewissen sowie sorgfältiger Recherche berichtet. Es gibt keinen Grund, sich für Fehler zu entschuldigen.”

In der Sache räumen die Mitarbeiter von ARD-aktuell jedoch ein, dass sie “dem Nachrichten-Mainstream zu leicht gefolgt” seien. Einige Aspekte, die der Programmbeirat in seiner internen Analyse monierte, scheinen nun nachträglich auch in den Redaktionen besprochen zu werden. So hätte man möglicherweise “früher rechte Gruppierungen in der Ukraine” thematisieren sollen. Auch hinsichtlich der angeblichen “OSZE-Beobachter” wären andere Formulierungen angebracht gewesen.

In den zahlreichen Kommentaren fragen Leser jedoch sofort nach strukturellen Konsequenzen: “Einfach nur ein Schäufelchen guten Willen draufzupacken, dürfte bei einer solch umfangreichen und angeblich ach-so-qualifizierten Nachrichtenarbeit wohl nicht reichen. Gleiche Struktur und Arbeitsweise wird immer die gleichen Resultate erzielen, sagt der gelernte Organisator.”

Mit Kritik konstruktiver umgehen

Aus den Beiräten der öffentlich-rechtlichen Medien, welche die interne Debatte angestoßen hatten, äußerte sich öffentlich bisher nur der Vorsitzende des Programmausschusses des RBB, Dieter Pienkny. Der Vertreter des DGB vertrat den Ausschuss der Landesanstalt bis 2013 über lange Jahre auch im Programmbeirat der ARD. Mit Blick auf die Ukraine-Berichterstattung bestätigt Dieter Pienkny, dass in mehreren Rundfunkräten und auf Seiten der Zuschauer “sehr viel Kritik hochkam”. Zwar könne er nachvollziehen, dass der ARD-Programmbeirat seine Ergebnisse nicht öffentlich präsentieren darf. Aber jetzt, wo das Thema auf dem Tisch liegt, ist es für ihn nicht verständlich, dass “die ARD sich in den Schmollwinkel zurückzieht oder das Thema nur mit spitzen Findern anfasst”. Und er warnt die Programmverantwortlichen, dass sich die Zeiten geändert haben: “Das Internet treibt uns teilweise vor sich her.”

Dieter Pienkny erwartet, dass die ARD-Intendanten mit der geäußerten Kritik “etwas konstruktiver umgehen”. Der Programmbeirat habe es sich als ein neunköpfiges Gremium, das “sehr pluralistisch besetzt” ist, mit seiner Kritik nicht einfach gemacht, weiß Pienkny. “Wenn die ein Votum einstimmig fällen, sollte man das ernster nehmen und es nicht einfach so vom Tisch wischen.” So müsste die ARD auch eingestehen können, wenn es Verzerrungen bei den Berichten aus Krisenregionen gibt. “Jeder Journalist ist in gewisser Weise imprägniert, hat einen bestimmten kulturellen und politischen Hintergrund”, berichtet das erfahrene Beiratsmitglied.

“Danach beurteilen wir Russland”

Mit seiner Kritik bezieht sich das ehemalige Mitglied des ARD-Programmbeirats auf die bisher vorliegenden Reaktionen von ARD-Chefredakteur Thomas Baumann und WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn. In ersten Kommentaren hatten sie vor allem ihre Solidarität mit den Auslandskorrespondenten zum Ausdruck gebracht und darauf verwiesen, dass die Untersuchung durch den Beirat nicht repräsentativ für das Gesamtprogramm sei.

Der ARD-Chefredakteur Thomas Baumann bezeichnete die kritischen Anmerkungen des Programmbeirates öffentlich als “nicht zutreffend”. Nach gewissenhafter Prüfung habe man feststellen müssen, dass “alle Vorwürfe in sich zusammenfallen”. Er verwies darauf, dass die neun Mitglieder des Beirates nur ausgewählte Sendungen bewertet hätten. So seien die “Hauptnachrichtenachsen” wie die Tagesschau oder die Tagesthemen gar nicht Gegenstand der Bewertung gewesen, glaubt Baumann. “Da gibt es aus meiner Sicht ein methodisches Problem.”

Zudem verweist auch Thomas Baumann auf einzelne Sendungen, in denen die angemahnten Defizite, wie etwa die Interessen der Nato bei der Osterweiterung, thematisiert wurden. Er unterstellt, der Beirat würde erwarten, dass “immer alle Aspekte in einer einzelnen Sendung” auftauchen würden. “Das geht natürlich nicht”, so der Chefredakteur der ARD, denn “wir berichten komplementär”.

Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor des WDR, setzt in einem Gespräch mit Journalisten seines Hauses einen deutlich selbstbewussteren Akzent: “Wir sind nicht neutral, wir arbeiten wertgebunden”, so Schönenborn. Er verweist etwa auf das WDR-Gesetz, dem zufolge insbesondere Werte wie “Menschenrechte, Völkerverständigung, europäische Einigung, Gewaltfreiheit und Frieden” zu beachten seien. “Danach beurteilen wir Russland”, argumentiert Jörg Schönenborn.

Insgesamt bewertet er die Ukraine-Berichte der ARD als “vielfältig, differenziert und klug”. Natürlich gebe es in der Bevölkerung diejenigen, die “weiter sowjet- oder russlandnah empfinden” und einen Krieg unter allen Umständen verhindern wollten. Unter Verweis auf seine Erfahrungen als Demoskop betrachtet Jörg Schönenborn diese Kritik aus dem Publikum wie auch aus dem Programmbeirat als eine “Minderheitenmeinung von zehn bis zwölf Prozent der Bevölkerung”.

Springer markiert verbotene Positionen

Mit dem Gespenst Sowjetunion versuchten auch die Medien des Axel-Springer-Konzerns ihre Leser von der Debatte abzuschrecken. Politikredakteur Ulrich Clauß garnierte seinen Beitrag sogar mit der Karikatur eines Russenmonsters, das der Nazi-Bilderwelt von der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung entsprungen zu sein scheint. Die Kontrolle eines öffentlich-rechtlichen Senders durch Vertreter der Zivilgesellschaft erinnere ihn “an sowjetische Geheimprozesse”, beklagt sich Springer-Redakteur Clauß, der seine Karriere in verschiedenen Sendern des Öffentlich-Rechtlichen begonnen hatte, etwa beim Sender Freies Berlin (SFB) und im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).

Heute halluziniert Ulrich Clauß, dass “Putins langer Arm bis in Gremien der ARD” reicht, und wärmt zum wiederholten Mal die unter Journalisten beliebte Mär auf, vom “Kreml finanzierte Heerscharen” würden die deutsche Öffentlichkeit beeinflussen. Etwaige deutsche Abweichler von der kriegerischen Linie seines Verlags summierte er unter dem Begriff “Fünfte Medienkolonne”.

Dieser journalistische Komplettausfall ging selbst langjährigen Lesern von Welt-Online zu weit. Leser Ali Mente (817 Beiträge) kommentiert: “Sie sollten Gegenpol zu den von den Parteien beherrschten Fernsehanstalten sein. Folge: Der mündige Bürger liest im Internet quer.” Zahlreiche andere empfahlen als alternative Informationsquelle auf die ZDF-Show Die Anstalt, welche die Themen für ihre Sketche unter anderem bei Telepolis findet.

Dieses Bedürfnis nach seriöser Information in schwierigen Zeiten scheint deren Machern durchaus bewusst zu sein. “Da stimmt etwas an der Rollenverteilung nicht”, so Max Uthoff, “früher haben die Journalisten Journalismus gemacht und wir Satire. Und jetzt dreht sich das ein bisschen um.” Dazu siehe auch das Gespräch mit Max Uthoff und Claus von Wagner:“Journalisten scheinen sich förmlich im Schützengraben einzubuddeln”.

Deutliche Kritik bereits im März

Dass die Auslandsberichterstattung über Russland und die Ukraine über weite Strecken zur Karikatur verkommen ist, fiel aber nicht nur dem Publikum auf. In einigen wenigen Beiträgen fragten sich auch deutsche Journalistinnen frühzeitig, wann Berichterstattung über Kriege zu einer kriegerischen Berichterstattung mutiert.

So berichtete etwa die Süddeutschen Zeitung über die Diskussion in angelsächsischen Medien, vermutlich auch mangels kritischer deutscher Experten. Sie verweist darauf, dass der australische Journalist Antony Loewenstein im Guardian die extreme Personalisierung analysierte, mit der Journalisten den Konflikt auf die Person von Wladimir Putin reduzieren. Dass dieser Trend zum selben Zeitpunkt auch in deutschsprachigen Medien ablief, dürfte sich kaum als Zufall herausstellen. Ein Merkmal für das Umkippen von Kriegsberichterstattung in kriegerische Berichterstattung ist es offensichtlich, dass der Gegner auf eine repräsentative Figur reduziert wird, deren Persönlichkeitsmerkmale sich einfach negativ beschreiben lassen (Die wahrhaften Putin-Versteher).

Zum selben Zeitpunkt beschrieb Petra Sorge im Cicero, wie deutsche Redaktionen einerseits selektiv auf PR-Quellen der ukrainischen Opposition zurückgriffen. Andererseits kündigte Die Zeit ihrem freien Mitarbeiter Moritz Gathmann, weil der zeitweilig auch für “Russland Heute” gearbeitet hatte (Chaos bei Zeit Online: Mal gilt der Ethik-Kodex, mal gilt er nicht). Auch das kriegerische Wording der Redaktion, die schon in frühen Phasen des Konflikts von “attackieren”, “beschießen” und “Krieg” faselten, ohne dass auch nur ein einziger Schuss gefallen war, thematisierte die Autorin.

Sie zitierte zudem den Osteuropahistoriker Wilfried Jilge, der kritisiert, dass die Situation medial als ein ethnischer Konflikt in einer Ost-West-Trennung beschrieben wurde. Weder sei die östliche Region der Ukraine en bloc pro-russisch, noch identifiziere sich jeder russischsprachige Einwohner mit Moskau. Die Darstellung als ein polarisierter ethnischer Konflikt sei falsch und gefährlich, so Jilge. Derartige Fehlannahmen lassen sich seiner Meinung nach darauf zurückführen, dass es nicht einen einzigen deutschen Korrespondenten in der Ukraine gab. “Die Korrespondenten, die jetzt nach Kiew einfliegen, kommen allesamt aus Warschau oder Moskau.”

Ebenfalls im März schrieb Vera Kern eine Übersicht zu medienkritischen Debatten für die Deutsche Welle. Sämtliche Osteuropa-Experten, die darin zu Wort kommen, rechnen mit scharfen Worten mit der Berichterstattung ab. Hanno Gundert, Geschäftsführer vom Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost, kritisiert, die gesamte Berichterstattung sei von Schwarz-Weiß-Positionen geprägt. Simon Weiß, Politikwissenschaftler an der Universität Heidelberg, monierte eine beinahe lächerliche Schemenhaftigkeit der Berichte: “Hier der Westen, da der finstere Herrscher und das finstere Russland – Fortschritt gegen Korruption.” Die deutschen Medien, so Weiß, hätten eine “sehr ähnliche Sichtweise” auf den Konflikt in der Ukraine wie die Bundesregierung – nämlich einseitig und unausgewogen.

Kriegsberichte vs. kriegerische Berichte

Forderung nach unabhängiger Kontrolle von Medieninhalten

Telepolis > Medien

Udo Ulfkotte: “Gekaufte Journalisten” –  https://www.youtube.com/watch?v=9icc16ISLmo

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/09/28/der-spiegel-macht-sich-die-welt-wie-sie-ihm-gefallt/

 

 

NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine 2015 – das berüchtigte Asow-Bataillon mit der Hakenkreuzfahne, dem Hitlergruß. Welche deutschen Medien derzeit über das Asow-Bataillon berichten, ohne auf dessen Nazi-Ideologie zu verweisen, hat man per Google – und Paperball-Suche rasch heraus. Keinerlei Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck zu Nazi-Ideologie in Kiewer Regierung und Marionetten-Streitkräften. **

Assow

Ausriß. Asow-Bataillon posiert mit Hakenkreuzfahne – Warten auf Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck. Der gleichgeschaltete deutsche Mainstream schweigt ohnehin zur nazistisch-antisemitischen Ausrichtung von Marionetten-Streitkräften. 

Am 10.2.2015 berichten u.a. Tagesschau, Der Spiegel, FAZ über das Asow-Bataillon, ohne dessen nazistische Ausrichtung auch nur mit einem einzigen Wort zu erwähnen. Dies spricht Bände – auch über Wertvorstellungen. 

Erinnerungen an den “bösen Iwan” aus der Nazi-Propaganda:”Putins Verschlagenheit” (Illustrierte Der Spiegel) **

“…Da ist zunächst Russland: Natürlich ist Wladimir Putin ein höchst fragwürdiger Charakter, der mit Geheimdienstmethoden und Lügen um seine Einflusssphäre kämpft. Aber er ist nicht der irre Iwan, als der er gerne hingestellt wird. Er ist Politiker. Und als solcher bedient er das unter Russen offenkundig weit verbreitete Gefühl, man werde vom Westen seit Jahren eingekreist und benachteiligt.

Das macht ihn innenpolitisch stark. Die Sanktionen ertragen die Russen stoisch. Und ganz offenkundig hat die Kanzlerin von Beginn an Putins Verschlagenheit und Entschlossenheit vollkommen unterschätzt. Sie hätte entweder härter oder weicher auftreten müssen – ihr Mittelweg hat Putin jedenfalls bislang kaum beeindruckt…”

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 02. Oktober 2014 um 13:28 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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