Gewalt gegen Frauen fördernde Brutal-Pornographie aus Industriestaaten, doch auch auch aus Brasilien selbst, werden seit Jahren in dem Tropenland besonders in den Millionenstädten nahezu an jeder Straßenecke verkauft, auch an Kinder.
In Brasilien berichten die Medien regelmäßig über Vergewaltigungsopfer, die ermordet wurden.
Kurios wirken Medienberichte Mitteleuropas, wonach der jüngste Vergewaltigungsfall von Rio angeblich im ganzen Land Schock, Entsetzen und Empörung ausgelöst haben soll. Das Thema ist nicht einmal Tagesgespräch – selbst die Boulevardpresse verwendete es nicht als Aufmacher. Politisch korrekt wird die Sache im europäischen Mainstream so hingestellt, als sei es ein erschütternder Einzelfall gewesen. Dabei sind Gruppenvergewaltigungen in Brasilien alltäglich. Auffällig ist, wie der Mainstream vermeidet, diesen Tatbestand zu melden.
Brasiliens Medien und die Gewaltdarstellung – Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Ausriß O Globo. Patrouillierender Bandit an der Stadtautobahn beim internationalen Flughafen.
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Vergewaltigung von Indianerkindern durch Indianer: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/04/vergewaltigung-von-indianermadchen-brasiliens-vieldiskutierte-indiokultur-im-amazonas-teilstaat-roraima-59-indianer-zumeist-wegen-vergewaltigung-im-gefangnis-laut-regionalmedien/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/13/amazonia-an-ecocide-foreseen/
Brasiliens Qualitätszeitung „O Globo“ weist darauf hin, wie die im westlichen Mainstream im Dezember 2012 offenbar erstmals zugelassene politisch unkorrekte Darstellung der Vergewaltigungskultur Indiens dem Tourismus des Landes schwer schadete: „Na India, repercussao derrubou turismo.“
Brasiliens Tourismus ist nach Bewertung nationaler Experten noch recht unterentwickelt.
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
Bislang ist nicht absehbar, ob der gesteuerte mitteleuropäische Mainstream ab sofort ähnlich politisch unkorrekt über das ganze dramatische Ausmaß der Lage Brasiliens berichtet wie im Falle Indiens. Bislang hat das Schicksal ungezählter brasilianischer Frauen, die in die Hände von Gruppenvergewaltigern fielen, diesen Mainstream nicht gerührt, war nur die übliche unchristliche neoliberale Herzenskälte zu spüren.
Laut Landesmedien werden Vergewaltigungen zunehmend sadistischer ausgeführt: Im April 2013 sei im Teilstaat Bahia eine Frau von Männern zuerst vergewaltigt, dann ermordet worden. Wie es hieß, führten die Täter einen Gewehrlauf in die Vagina des Opfers ein.
NEW YORK TIMES über “Sex-crimes” in Rio de Janeiro, Video anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/28/rio-struggles-with-sex-crimes-the-new-york-times-video-anklicken/
Angesichts des drohenden Image-Schadens für Rio de Janeiro war dem Vernehmen nach nahezu der gesamte verfügbare Polizeiapparat mobilisiert worden, holte man sogar Beamte aus den Ferien in die Dienststellen, um einen möglichst raschen Fahndungserfolg zu ermöglichen.
In Brasilien berichten die Medien regelmäßig über Vergewaltigungsopfer, die ermordet wurden.
Kurios wirken Medienberichte Mitteleuropas, wonach der jüngste Vergewaltigungsfall von Rio angeblich im ganzen Land Schock, Entsetzen und Empörung ausgelöst haben soll. Das Thema ist nicht einmal Tagesgespräch – selbst die Boulevardpresse verwendete es nicht als Aufmacher. Politisch korrekt wird die Sache im europäischen Mainstream so hingestellt, als sei es ein erschütternder Einzelfall gewesen. Dabei sind Gruppenvergewaltigungen in Brasilien alltäglich.
Auffällig ist, wie der Mainstream vermeidet, diesen Tatbestand zu melden.
Brasiliens gravierende Menschenrechtslage: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/03/brasiliens-gravierende-menschenrechtslage-weiterer-landlosenfuhrer-liquidiert-fabio-dos-santos-silva-in-iguaibahia-von-15-schussen-getroffen-silva-erhielt-seit-2012-morddrohungen-jedoch-keinerl/
Zehn deutsche Touristen in Kleinbus von Rio überfallen und ausgeraubt: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/05/brasilien-zehn-deutsche-touristen-in-kleinbus-von-rio-de-janeiro-uberfallen-von-sechs-schwerbewaffneten-banditen-laut-landesmedien/
Bisher ist in Brasilien über den Fall der Gruppenvergewaltigung keine Empörung zu bemerken – nicht einmal in den Boulevardzeitungen ist der Fall Aufmacher.
Die brasilianische Öffentlichkeit ist seit vielen Jahren an weit dramatischere Verbrechen gewöhnt – die Medien berichten entsprechend – Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Ausriß O Globo. Patrouillierender Bandit an der Stadtautobahn beim internationalen Flughafen.
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Medienfotos, die das ermordete Vergewaltigungsopfer nackt und blutig zeigen, sind in Brasiliens Presse keinesfalls selten.
Gewalt gegen Frauen fördernde Brutal-Pornographie aus Industriestaaten, doch auch auch aus Brasilien selbst, werden seit Jahren in dem Tropenland besonders in den Millionenstädten nahezu an jeder Straßenecke verkauft, auch an Kinder. Die Wirkung der mit staatlicher Förderung popularisierten, eklig sexistischen Baile-Funk-Musik Brasiliens ist hinreichend bekannt. Daß sich die Banditenkommandos des organisierten Verbrechens bei ihrem neufeudalen Terror gegen die Bewohner der Slum-Parallelstaaten Brasiliens von westlicher Gewaltpornographie, neoliberalen Gewaltvideos inspirieren lassen, ist seit Jahrzehnten bestens bekannt und dokumentiert.
Erwartungsgemäß wurde der katholischen Kirche von interessierter Seite sehr übel genommen, daß sie von Anfang an gegen die geförderte massive Verbreitung von Gewaltpornographie, Gewaltvideos Sturm lief, permanent auch bei den zuständigen Autoritäten des brasilianischen Staates protestierte. Dom Lucas Moreira Neves, seinerzeit Primas von Brasilien und Kardinal-Erzbischof von Salvador da Bahia sprach bereits zu Beginn der neunziger Jahre daher von „Anstiftung zur Gewalt, Verblödung ganzer Bevölkerungsschichten, Vermischung von Gewalt und Pornographie“. Da viele antikatholische evangelikale Wunderheiler-Sekten in dieser Frage eine vielbeklatschte „moderne“ Haltung zeigen, zudem in den Slums erstaunlich offen mit den Banditenkommandos kooperieren, bekommen diese beschönigend „Freikirchen“ genannten Sekten auch aus Ländern wie den USA und Deutschland bis heute viel Lob. Natürlich werden dann auch im antikatholischen Mainstream sadistischste Sexualverbrechen von hohen Sektenführern erst garnicht erwähnt: So wurde ein Bischof der politisch einflussreichen „Universalkirche vom Reich Gottes“, der Brasiliens zweitgrößter TV-Sender gehört, wegen Mordes eingesperrt. In Salvador da Bahia hatte er laut Polizeiangaben im Tempel gemeinsam mit zwei Pastoren einen 14-jährigen Jungen sexuell missbraucht und danach lebendig verbrannt.
Natürlich kommt bei der staatlich geförderten Porno-Industrie neoliberaler Länder nicht gut an, wenn Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto seit Jahren betont: “Wie lassen sich Vergewaltigungen verhindern, wenn die Werbung für Telefonsex suggeriert, daß das totale Lustempfinden im Körper einer Unbekannten zu bekommen ist?”
Hintergrundtext:
Bereits in den 90er Jahren sagte Yvonne Bezerra da Silva, bildende Künstlerin und Favela-Sozialexpertin, mir gegenüber im Exklusivinterview:”Sexualerziehung bereits für Siebenjährige, Kenntnisse der Familienplanung an sämtlichen Grundschulen für Arme! Die große Mehrheit der Unterschichtskinder ist Teil völlig zerrütteter Familien, nicht selten hausen auf nur neun Quadratmetern zehn Personen; Jungen und Mädchen sehen täglich homo-und heterosexuellen Verkehr, betrachten diesen Umstand gleichwohl als natürlich, nicht etwa als unmoralisch oder Sünde. Auch der Umgang mit Rauschgift ist alltäglich. Für die Mädchen gehört zu den gängigen Erfahrungen, mit acht, neun oder zehn Jahren vergewaltigt zu werden. Alles ist für sie Teil eines bekannten und akzeptierten Konzepts, integrierender Bestandteil ihrer Existenz. . Die Zahl der Babies, die von den Kindsmüttern mit Schädigungen bzw. Aids zur Welt gebracht werden, ist enorm.” Als sehr dramatisch stuft Yvonne Bezerra de Mello die Situation der Jungen ein:” Bereits von sechs oder sieben Jahren an lassen sie sich von Jugendlichen oder erwachsenen Männern sexuell mißbrauchen, kennen bis 13 oder 14 nur homosexuellen Verkehr. Keineswegs selten ist, daß bereits Zehnjährige zwei-bis dreimal pro Tag Sex mit Männern haben – und wie die anderen stets im Tausch gegen irgendetwas, häufig umgerechnet nur 75 Cents; im Unterschied zu den Mädchen, die sich sexuell mißbrauchen lassen, als ob es ihr Schicksal wäre.”
Brasilianer vergewaltigte vierjähriges Mädchen in der Schweiz:
Politische Macht in Rio de Janeiro:
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/
tags: brasilien-waffenpropaganda

Ausriß.
Der vergewaltigten US-Studentin wurde durch die Brasilianer auch das Nasenbein gebrochen, ihr Partner erlitt ebenfalls erhebliche Verletzungen. Bei den beiden handelt es sich um Studenten.
Angesichts des drohenden Image-Schadens für Rio de Janeiro war dem Vernehmen nach nahezu der gesamte verfügbare Polizeiapparat mobilisiert worden, holte man sogar Beamte aus den Ferien in die Dienststellen, um einen möglichst raschen Fahndungserfolg zu ermöglichen.
Laut Landesmedien stellte sich inzwischen heraus, daß die brasilianischen Vergewaltiger nicht zum erstenmal Frauen attackierten: Zwei Brasilianerinnen gaben an, im letzten Monat von den Tätern beraubt und vergewaltigt worden zu sein. Nicht selten werden in Brasilien Frauen nach der Vergewaltigung ermordet.
Weibliche Justiz-und Polizeibeamte als Schuldige – Frauen in überfüllte Männerzellen gesperrt, vorhersehbar Massenvergewaltigungen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/23/brasiliens-gefangnishorror-frauen-madchen-in-uberfullte-mannerzellen-gesperrt-weibliche-justiz-und-polizeibeamte-als-schuldige-in-para-kz-warterinnen-mentalitat/
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Gewalt gegen Frauen fördernde Brutal-Pornographie aus Industriestaaten, dauch auch aus Brasilien selbst, werden seit Jahren in dem Tropenland besonders in den Millionenstädten nahezu an jeder Straßenecke verkauft, auch an Kinder. Die Wirkung der mit staatlicher Förderung popularisierten, eklig sexistischen Baile-Funk-Musik Brasiliens ist hinreichend bekannt.
Hintergrundtext:
Bereits in den 90er Jahren sagte Yvonne Bezerra da Silva, bildende Künstlerin und Favela-Sozialexpertin, mir gegenüber im Exklusivinterview:”Sexualerziehung bereits für Siebenjährige, Kenntnisse der Familienplanung an sämtlichen Grundschulen für Arme! Die große Mehrheit der Unterschichtskinder ist Teil völlig zerrütteter Familien, nicht selten hausen auf nur neun Quadratmetern zehn Personen; Jungen und Mädchen sehen täglich homo-und heterosexuellen Verkehr, betrachten diesen Umstand gleichwohl als natürlich, nicht etwa als unmoralisch oder Sünde. Auch der Umgang mit Rauschgift ist alltäglich. Für die Mädchen gehört zu den gängigen Erfahrungen, mit acht, neun oder zehn Jahren vergewaltigt zu werden. Alles ist für sie Teil eines bekannten und akzeptierten Konzepts, integrierender Bestandteil ihrer Existenz. . Die Zahl der Babies, die von den Kindsmüttern mit Schädigungen bzw. Aids zur Welt gebracht werden, ist enorm.” Als sehr dramatisch stuft Yvonne Bezerra de Mello die Situation der Jungen ein:” Bereits von sechs oder sieben Jahren an lassen sie sich von Jugendlichen oder erwachsenen Männern sexuell mißbrauchen, kennen bis 13 oder 14 nur homosexuellen Verkehr. Keineswegs selten ist, daß bereits Zehnjährige zwei-bis dreimal pro Tag Sex mit Männern haben – und wie die anderen stets im Tausch gegen irgendetwas, häufig umgerechnet nur 75 Cents; im Unterschied zu den Mädchen, die sich sexuell mißbrauchen lassen, als ob es ihr Schicksal wäre.”
Politische Macht in Rio de Janeiro:
http://oglobo.globo.com/rio/delegada-de-niteroi-exonerada-apos-estupro-de-turista-7996333
Die Polizeichefin bat in einer Note um Entschuldigung dafür, daß die zwei Polizeibeamtinnen nicht nach Vorschrift agierten. Bei Vorfällen wie diesen müßten die beiden Frauen eigentlich sensibler handeln, hieß es.
Weibliche Justiz-und Polizeibeamte als Schuldige – Frauen in überfüllte Männerzellen gesperrt, vorhersehbar Massenvergewaltigungen. Politische Korrektheit, Klischees und Realität: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/23/brasiliens-gefangnishorror-frauen-madchen-in-uberfullte-mannerzellen-gesperrt-weibliche-justiz-und-polizeibeamte-als-schuldige-in-para-kz-warterinnen-mentalitat/
Angesichts des drohenden Image-Schadens für Rio de Janeiro war dem Vernehmen nach nahezu der gesamte verfügbare Polizeiapparat mobilisiert worden, holte man sogar Beamte aus den Ferien in die Dienststellen, um einen möglichst raschen Fahndungserfolg zu ermöglichen.
http://www.nytimes.com/2013/04/01/us/yoani-sanchez-cuban-dissident-welcomed-in-miami.html?_r=0
http://www.miamiherald.com/2013/03/31/3316874/cuban-blogger-yoani-sanchez-to.html
Keinerlei Kritik der Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez während ihres Brasilienbesuchs am von der UNO kritisierten Gefängnis-Horror im Tropenland – Sanchez verzichtete auch auf ein Treffen mit brasilianischen Systemkritikern, Bürgerrechtsaktivisten:
Amnesty International:
Dem Vernehmen nach wird die Sanchez-Reise auch von Amnesty International finanziert. Amnesty International hat auf seiner Website bisher noch nicht über die freundschaftlichen Kontakte von Sanchez mit Rechten und Rechtsextremen Brasiliens informiert, obwohl das Treffen von Brasilia mit Diktatur-und Folter-Befürwortern immerhin bereits Wochen zurückliegt. http://www.amnesty.de/journal/2013/april/nun-muss-ich-nur-noch-abheben
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/20/brasilien-kuba-bloggerin-folgt-einladung-der-fur-gravierende-menschenrechtsverletzungen-verantwortlichen-partei-psdb-nach-brasilia-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-in-dem-von-der-psdb-regiert/
Kuba-Bloggerin Yoani Sanchez und Jair Bolsonaro:
Yoani Sanchez in Brasilia: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/20/brasilien-kuba-bloggerin-wird-in-hauptstadt-brasilia-von-psdb-politikern-sowie-vom-fraktionsschef-der-rechtspartei-dem-empfangen-laut-landesmedien-dem-und-ihre-vorgangerpateien-sind-sammelbecken-vo/

Ausriß. Yoani Sanchez und Kongreßabgeordneter Jair Bolsonaro – Verteidiger des Militärregimes und der Folter, damals und heute, laut brasilianischer Menschenrechtsbewegung. Der Militärputsch von 1964, so Bolsonaro neben der Bloggerin, war eine Forderung des Volkes. Während der Militärdiktatur wurden sogar Kinder gefoltert.


Adolf Hitler: “Bolsonaro, manchmal machst du einem richtig Angst, Mensch!”
Bisher noch keinerlei Angaben von Yoani Sanchez über eine etwaige Vergewaltigungskultur in Kuba – über die Vergewaltigung, Ermordung ausländischer Touristen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/01/vergewaltigungskultur-in-indien-seit-medien-neoliberaler-lander-erstmals-politisch-unkorrekt-uber-gruppenvergewaltigungen-berichten-nimmt-zahl-auslandischer-touristen-um-25-ab-laut-statistiken/

Ausriß. Brasiliens Tageszeitung “O Globo” zeigt Yoani Sanchez zwischen dem PSDB-Politiker Carlos Sampaio und dem sich sichtlich freuenden DEM-Politiker Ronaldo Caiado.
In der Megacity Sao Paulo, reichste Stadt Lateinamerikas, hat die Zahl der Raubmorde seit 2012 stark zugenommen. Lula lebt nur etwa 20 Kilometer von Sao Paulo entfernt in Sao Bernardo do Campo. Als Stadt mit der höchsten Mordrate des Teilstaats wird Jacarei genannt, gefolgt von Rio Claro, Itapevi, Jandira und der für Kunst-und Antikmessen bekannten Stadt Embu das Artes.
Embu das Artes – Künstler schuf Slum-Skulptur:

“Area de Microonda” – Ort der modernen Scheiterhaufen aus Autoreifen, zynisch genannt “Microondas”, Mikrowelle. “Local de Desova” – Ort zum Abwerfen von Ermordeten. Die etwa anderthalb Meter hohe Favela-Holzskulptur eines brasilianischen Bildhauers, ausgestellt in Embu das Artes bei Sao Paulo.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1651902/

Die Abkürzung “C.V.” steht für Comando Vermelho, Rotes Kommando – Â eine der führenden Verbrecherorganisationen Brasiliens, die u.a. in Rio de Janeiro mehrere hundert Slums neofeudal beherrscht.

“Kindergarten des Comando Vermelho”

“Augenarzt für gut zielenden Killer”

“Helikopter-Landeplatz des Comando Vermelho im Slum”
Wie Brasiliens Medien über die Gewaltkultur im Land berichten – Fotoserie:
Wachstumsbranche Crack und steigende Mordrate: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/24/brasiliens-wachstumsbranche-crack-offener-strasenverkauf-vor-justizpalast-von-sao-paulo-laut-landesmedien/
Für Brasilien gelten im Mainstream noch zahlreiche Berichterstattungstabus, darunter über die gängige Scheiterhaufenpraxis von Rio de Janeiro.
Scheiterhaufen in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
Brasiliens gravierende Menschenrechtslage: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/03/brasiliens-gravierende-menschenrechtslage-weiterer-landlosenfuhrer-liquidiert-fabio-dos-santos-silva-in-iguaibahia-von-15-schussen-getroffen-silva-erhielt-seit-2012-morddrohungen-jedoch-keinerl/
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Das gefesselte Opfer in Autoreifen wird mit Benzin übergossen…
Da Rio de Janeiros Lokalmedien auch 2013 über Fälle von Scheiterhaufenverbrennung berichten, wird diese Praxis von den politisch verantwortlichen Autoritäten also nicht verhindert.
Leonardo Boff – Befreiungstheologie an der Macht?
Dilma Rousseff über Eike Batista bei Besuch des „Superporto do Acu“, dessen Bau sich ständig verzögert:“Eike ist unser Maßstab, unsere Hoffnung und Erwartung, ist der Stolz von Brasilien.“ Batista sei ein fähiger Unternehmer, suche nach den besten Wegen, will neueste Technologie, verstehe die Interessen Brasiliens, sei unseres Respekts würdig.
Die Industrieproduktion Brasilien fiel auf das niedrigste Niveau seit 2008 ab, auch die Ölproduktion sinkt weiter, Der Wertverlust an der brasilianischen Leitbörse liegt für 2013 bereits bei 10 %, laut Wirtschaftsmedien.
Wie ThyssenKrupp groß in Brasilien einstieg:
tags: thyssenkrupp in rio de janeiro 2013

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro:http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

Ostern/Pascoa 2015:
http://www.youtube.com/watch?v=AI0ztpJiOog
http://pjmariana.blogspot.com.br/2013/03/jovens-de-ouro-preto-apresentam-o-auto.html

https://www.facebook.com/pjmariana
http://www.dw.de/ouro-preto-statt-rio-de-janeiro-und-sao-paulo/a-4281011





Aufführung 2013.

Die beiden künstlerischen Leiter, ein Musiker.
tags: brasilien-ouro preto-katholische jugendpastoral


http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/14/brasilien-katholische-jugend-in-ouro-pretominas-gerais/



http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/07/brasilien-engel-von-ouro-preto/
tags: brasilien-ouro preto-passionsspiele 2013


-http://www.deutschlandfunk.de/idyll-fuer-gestresste-staedter.1242.de.html?dram:article_id=189399
Wer die aufreibende, stressige Organisationsarbeit der Osterwoche, der Prozessionen macht – einer aus dem Team engagierter Katholiken.
Flora und Fauna in Ouro Preto:
Kolibri Chlorostilbon lucidus
Kolibrinest
Mauereidechse
Kardinal Scherer manifestierte die Sorge der katholischen Kirche über das starke Anwachsen der Drogensüchtigen-Zahl, über Brasiliens verhängnisvolle Crack-Wachstumsbranche, die jährlich ungezählten Menschen, sogar Kindern, den Tod bringt.
tags: brasilien-wachstumsbranche crack 2013

März 2013.

Cracksüchtige Frau, völlig abgemagert und verdreckt, barfuß, kehrt von der Essensverteilung zum Crackplatz am Justizpalast zurück.
Drogenelend und hohe Kriminalität, organisiertes Verbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
Warum die katholische Kirche heute auch bei der weltweit, besonders in neoliberalen Ländern operierenden Drogenbranche so unbeliebt ist: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/20/brasiliens-menschenrechtspriester-julio-lancelotti-aus-sao-paulo-das-elend-wurde-nicht-unter-lula-ausgetilgt-und-wird-auch-nicht-unter-dilma-rousseff-verschwinden-drogen-und-drogenhandel-zahlen/
Frankfurter Buchmesse 2013 – Gastland Brasilien. Deutschlandjahr 2013 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/17/frankfurter-buchmesse-2013-gastland-brasilien-literatur-und-landesrealitaet-keinerlei-veranstalterhinweis-auf-gravierende-menschenrechtslage-auf-daten-und-fakten-von-amnesty-international-und-bras/