http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Wie es in den Landesmedien weiter hieß, war Rosemary Noronha noch unter der Lula-Regierung zur Chefin des Regierungsbüros von Sao Paulo ernannt worden. Bisher laufen bereits Ermittlungen gegen sie wegen Machtmißbrauch, Betrug und aktiver Korruption, hieß es weiter. Brasilianische Journalisten versuchten offenbar vergeblich, von Lula in Berlin eine Stellungnahme zu dem neuesten Regierungsskandal zu erhalten. Ob deutsche Journalisten, vor dem Hintergrund des noch laufenden Mensalao-Korruptionsprozesses vor dem Obersten Gericht in Brasilia, Lula auf das Thema ansprachen, ist nicht bekannt.
Auch die heikle Frage der gravierenden Menschenrechtsverletzungen in Brasilien wurde offenbar bei Lulas Berlin-Auftritten bewußt ausgeklammert.

Veja – größtes Nachrichtenmagazin Brasiliens, Rosegate. Mensalao-Skandal, Menschenrechtslage – warum Lula in Mitteleuropa soviele Sympathisanten hat.
In Brasilien machen Lula und der neueste Skandal täglich Schlagzeilen – in Ländern wie Deutschland wird der Skandal offenbar nicht einmal während des Lula-Besuchs von Berlin erwähnt.
Folter, Sklavenarbeit während der Lula-Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
Menschenrechtsministerin Maria do Rosario räumt Existenz der Folter ein – “gravierendes nationales Problem”: “O Brasil reconhece a existencia e a presenca da tortura. Quando Brasil é criticado por essa questao, ele assume que esse é um grave problema nacional.”(2011)
Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Brasiliens Sicherheitskrise, die Lage in den Slums – Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

“Lula ignorierte eingekerkerte Gewerkschafter im Iran”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/17/lula-ignorierte-eingekerkerte-gewerkschafter-wahrend-seines-iran-besuchs-bei-ahmadinedschad-irans-friedensnobelpreistragerin-shirin-ebadi-appelliert-an-dilma-rousseff/
Systemkritiker “rasch entfernt”:

„Gebäude ohne Türen und Fenster.(1945) Haus ohne Treppen und Aufzüge(1972) Monument für Irgendetwas(1997)
Liste der Niemeyer-Projekte laut Niemeyer-Stiftung – besonders interessant die Fülle der Projekte während der Militärdiktatur zwischen 1964 und 1985: http://www.niemeyer.org.br/projetos.pdf

Joaquim Guedes in Sao Paulo beim Website-Interview.
Joaquim Guedes, der zu den wichtigsten Architekten des Tropenlandes zählt, bekam zahlreiche Preise, realisierte hunderte Projekte, hatte einen Architekturlehrstuhl an der Bundesuniversität von Sao Paulo, war Präsident des brasilianischen Architekturinstituts. Andreas Hempel, Präsident des Internationalen Architekturkongresses von 2002 in Berlin, hatte Guedes ins wissenschaftliche Komitee des Expertentreffens geholt. Auch für Architekturstudenten, die noch nicht kompromittiert sind, böte die Kritik von Joaquim Guedes interessanten, unkonventionellen Studienstoff.
Niemeyer-Gebäude in Sao Paulo – wenige Tage nach seinem Tod fotografiert:

Eiffel.

Copan.

Copan-Eingang, Wächter.

California. „Mein Gebäude muß schön sein“, wird Niemeyer in Mitteleuropa unwidersprochen zitiert.
Ausriß. Lula bei Schmidt in Hamburg.
“Ich glaube, ihr seid auf einem fabelhaft gutem Wege.” Schmidt zu Lula 2009…
Schmidt:”Ich kenne Oscar Niemeyer – und ich habe einen großen Respekt vor ihm…Ich war einer, der dafür gesorgt hat, daß er den japanischen kaiserlichen Kunstpreis für Architektur bekommen hat. So habe ich Oscar Niemeyer in Tokio kennengelernt.”(Extrem stark beschnittenes Gespräch Schmidt-Lula auf youtube)
Henry Kissinger spricht auf Trauerfeier für Helmut Schmidt in Hamburg:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/17/henry-kissinger-haelt-rede-auf-staatsakt-fuer-helmut-schmidtspd-am-23-11-2015-in-hamburg-kissinger-und-schmidt-viele-gemeinsame-wertvorstellungen/
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/
Kuriose Mythenbildung um Schmidt und Lula:
tags: brasilien-oscar niemeyer tot 2012
http://g1.globo.com/rio-de-janeiro/noticia/2012/12/morre-no-rio-o-arquiteto-oscar-niemeyer.html

Die Bewertung der Leistungen von Oscar Niemeyer hängt stark von eigenen Wertvorstellungen ab.

20 Ministerienblocks in Brasilia – alle(!)Ministerien haben diesen Einheitsstil.
“Niemeyer machte aus Beton Schönes.”(Frankfurter Rundschau)
Neue Zürcher Zeitung – “Tropische Heiterkeit”: http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/kunst_architektur/tropische-heiterkeit-1.17873534

Niemeyers “Memorial da America Latina” (Sao Paulo)
http://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-antisemiten-werden-aggressiver/7494068.html

Hakenkreuze aus der Nazizeit in Theater von Rio de Janeiro.
Vorwurf, Lula sei Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops gewesen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
„Aber für die Linken auch in Deutschland dient seine Bilanz als brasilianischer Präsident als Ermutigung und Vorbild. Seine Erfolge im Kampf gegen Ungleichverteilung und Armut zeigen ihnen, dass eine soziale Wirtschaftspolitik funktionieren und Wachstum und Gerechtigkeit gleichzeitig schaffen kann. “
Ausriß. Lula bei Schmidt in Hamburg.
“Ich glaube, ihr seid auf einem fabelhaft gutem Wege.” Schmidt zu Lula 2009…
Schmidt:”Ich kenne Oscar Niemeyer – und ich habe einen großen Respekt vor ihm…Ich war einer, der dafür gesorgt hat, daß er den japanischen kaiserlichen Kunstpreis für Architektur bekommen hat. So habe ich Oscar Niemeyer in Tokio kennengelernt.”(Extrem stark beschnittenes Gespräch Schmidt-Lula auf youtube)
“Ist Brasilia unmenschlich?” DIE ZEIT 1967, Helmut Schmidt/SPD ist noch nicht Mitherausgeber, steuert noch nicht die Inhalte:http://www.zeit.de/1967/50/ist-brasilia-unmenschlich/komplettansicht?print=true
Henry Kissinger spricht auf Trauerfeier für Helmut Schmidt in Hamburg:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/17/henry-kissinger-haelt-rede-auf-staatsakt-fuer-helmut-schmidtspd-am-23-11-2015-in-hamburg-kissinger-und-schmidt-viele-gemeinsame-wertvorstellungen/
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/
Kuriose Mythenbildung um Schmidt und Lula:
Kreuz und Gedenkstein am Ort des Massakers: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/16/kreuz-und-gedenkstein-am-ort-des-massakers-an-bauarbeitern-brasilias-oscar-niemeyer-der-die-errichtung-brasilias-leitete-sagt-im-dokumentarfilm-von-dem-blutbad-nie-etwas-gehort-zu-haben/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Heikle Menschenrechtsfragen offenbar bewußt ausgeklammert.
Folter, Sklavenarbeit während der Lula-Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

Ausriß, SPD-Video. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.”
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
Menschenrechtsministerin Maria do Rosario räumt Existenz der Folter ein – “gravierendes nationales Problem”: “O Brasil reconhece a existencia e a presenca da tortura. Quando Brasil é criticado por essa questao, ele assume que esse é um grave problema nacional.”(2011)
Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/der-brasilianische-musiker-und-poet-marcelo-yuka1/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Brasiliens Sicherheitskrise, die Lage in den Slums – Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

“Lula ignorierte eingekerkerte Gewerkschafter im Iran”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/17/lula-ignorierte-eingekerkerte-gewerkschafter-wahrend-seines-iran-besuchs-bei-ahmadinedschad-irans-friedensnobelpreistragerin-shirin-ebadi-appelliert-an-dilma-rousseff/
Systemkritiker „rasch entfernt“:
„Millionär“ Lula: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/30/ig-metall-ladt-lula-zu-festveranstaltung-anfang-dezember-nach-berlin-ein-vom-armenhaus-zur-boomregion-lateinamerikas/
Korruption in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/24/brasiliens-mensalao-skandal-politikexperte-marco-antonio-villa-ware-brasilien-ein-serioses-land-wurde-ex-prasident-lula-vor-gericht-gestellt/
Lula-Personenkult, laut Bestsellerautor und DAAD-Stipendiat Joao Ubaldo Ribeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/26/brasilien-lacht-uber-lula-deppen-in-deutschland-lula-der-grosse-schriftsteller-joao-ubaldo-ribeiro-nimmt-lula-personenkult-in-deutschland-ironisch-auf-die-schippe-warum-importieren-sie-nicht/

Veja – größtes Nachrichtenmagazin Brasiliens, Rosegate. Mensalao-Skandal, Menschenrechtslage – warum Lula in Mitteleuropa soviele Sympathisanten hat.
Lula, die Wirtschafts-und Finanzkrise: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/23/die-wirtschafts-und-finanzkrise-20082009-brasilien-und-die-unterschiedlichen-einschatzungen-im-tropenland-und-in-mitteleuropa/
Gute Baufortschritte bei AKW „Angra 3″ mit deutscher Hilfe: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/31/brasilien-gute-baufortschritte-bei-dem-mit-deutscher-hilfe-errichteten-atomkraftwer-angra-3-bei-rio-de-janeiro-olympische-spiele-in-brasilien-2016-wahrscheinlich-bereits-mit-atomstrom-von-angra-3-ve/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Brasiliens große Qualitätszeitungen, die Korrespondenten vor Ort hatten, berichteten am Tage danach nichts über den Vorfall. Ob die deutschen Medien den Vorfall, wie gewöhnlich bei Systemkritikern sonst üblich, stark herausstellten, ist noch nicht bekannt. Auch das Fernsehen widmet Systemkritikern stets viel Aufmerksamkeit – bislang ist über TV-Berichte zu dem Vorfall mit Marcelo Machado Pereira, TV-Interviews mit ihm nicht bekannt. (Schauen Sie mal bei Ihrem Lieblingsmedium nach)
Após o evento entre os sindicalistas, Lula participou de uma conversa com lideranças do SPD, o Partido Social Democrata Alemão, na Fundação Friedrich Ebert. O tema do encontro foi “No caminho para uma potência mundial: o papel do Brasil na nova ordem mundial”.
Durante o discurso para bolsistas, convidados e membros da Fundação Friedrich Ebert, o brasileiro Marcelo Machado Pereira, de 33 anos, chamou a atenção dos participantes ao fundo da platéia.
Ao abrir o cartaz “O Brasil é o país da corrupção”, “Investir no Brasil é investir na crise”, “O Brasil diz mentiras a respeito da sua realidade econômica”, ele foi rapidamente retirado do evento. O cartaz também foi recolhido, relatou Marcelo. (Jornal do Brasil)
Sehr aufschlußreich ist, wie die Studentenschaft der Universitätsstadt Leipzig auf den Besuch von Lula reagierte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/07/05/brasilien-lula-in-leipzig-und-berlin-auch-bei-diesem-deutschlandbesuch-von-kritischen-fragen-an-ihn-nichts-bekannt/
Auch bei einem Berlin-Besuch Lulas 2009 waren jegliche kritische Fragen an Lula unterblieben: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/

Heikle Menschenrechtsfragen offenbar bewußt ausgeklammert:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://www.bpb.de/internationales/amerika/lateinamerika/44678/umgang-mit-der-vergangenheit
Vorwurf, Lula sei Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops gewesen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Brasiliens vertiefte Wirtschaftskrise erschreckt die Welt nicht, weil Brasilien irrelevant geworden ist, analysieren nationale Qualitätsmedien 2016. Die Option für die Irrelevanz habe Brasilien in der Welt von heute noch unwichtiger gemacht. Brasilien nehme an den Welt-Debatten über aktuelle Herausforderungen nicht teil, sei von diesen Debatten ausgeschlossen. Brasiliens internationaler Einfluß sei stark gesunken – das Land modernisiere sich nicht, integriere seine Wirtschaft nicht in die Weltwirtschaft. Auffällig ist, daß in der mitteleuropäischen Lügenpresse jahrelang von einem angeblichen internationalen Bedeutungszuwachs Brasiliens gefaselt wurde.

Heikle Menschenrechtsfragen offenbar bewußt ausgeklammert:
„Wehner hielt SPD für korrumpiert“. DER SPIEGEL 2016:“…Die SPD sei keine Partei mehr, die meisten Funktionäre seien korrumpiert und jüngere gutwillige Kräfte unerfahren, habe Wehner 1981 geurteilt…“

Ausriß. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.” Hochrangige SPD-Politiker wie Willy Brandt und Helmut Schmidt pflegten enge Beziehungen zur nazistisch-antisemitisch orientierten brasilianischen Folterdiktatur.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch:
Ausriß. Lula bei Schmidt in Hamburg.
“Ich glaube, ihr seid auf einem fabelhaft gutem Wege.” Schmidt zu Lula 2009…
Schmidt:”Ich kenne Oscar Niemeyer – und ich habe einen großen Respekt vor ihm…Ich war einer, der dafür gesorgt hat, daß er den japanischen kaiserlichen Kunstpreis für Architektur bekommen hat. So habe ich Oscar Niemeyer in Tokio kennengelernt.”(Extrem stark beschnittenes Gespräch Schmidt-Lula auf youtube)
“Ist Brasilia unmenschlich?” DIE ZEIT 1967, Helmut Schmidt/SPD ist noch nicht Mitherausgeber, steuert noch nicht die Inhalte:http://www.zeit.de/1967/50/ist-brasilia-unmenschlich/komplettansicht?print=true
Henry Kissinger spricht auf Trauerfeier für Helmut Schmidt in Hamburg:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/17/henry-kissinger-haelt-rede-auf-staatsakt-fuer-helmut-schmidtspd-am-23-11-2015-in-hamburg-kissinger-und-schmidt-viele-gemeinsame-wertvorstellungen/
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/
Kuriose Mythenbildung um Schmidt und Lula:
Kreuz und Gedenkstein am Ort des Massakers: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/16/kreuz-und-gedenkstein-am-ort-des-massakers-an-bauarbeitern-brasilias-oscar-niemeyer-der-die-errichtung-brasilias-leitete-sagt-im-dokumentarfilm-von-dem-blutbad-nie-etwas-gehort-zu-haben/
Brasilianischer Systemkritiker in Berlin „rasch entfernt“: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasilien-lula-in-berlin-2012-brasilianischer-systemkritiker-marcelo-machado-pereira33-wurde-aus-lula-veranstaltung-entfernt-laut-medien-pereira-zeigte-spruchband-brasilien-ist-das-land-der-k/

Ausriß, SPD-Video. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.”
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
Lula und FES: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/brasiliens-ex-prasident-lula-in-berlin-diskussion-mit-frank-walter-steinmeier/
Heute sind wir in Lateinamerika auf einem guten Wachstumspfad. Auch die Demokratie entwickelt sich weiter. Lateinamerika ist ein Ort der Ruhe und Entspannung“, beschreibt Lula das alte Brasilien.
Heute sei Europa das Sorgenkind. Gerade für die Jugend in Europa seien die Aussichten schlecht. „Dabei sind sie sind bestens ausgebildet und wissen dennoch nicht, wie ihre Zukunft aussieht“, ärgert sich der Metaller. (IG Metall)
Heikle Menschenrechtsfragen offenbar bewußt ausgeklammert:

Veja – größtes Nachrichtenmagazin Brasiliens, Rosegate. Mensalao-Skandal, Menschenrechtslage – warum Lula in Mitteleuropa soviele Sympathisanten hat.
Lula – der Mensalao-Skandal um Parteien-und Abgeordnetenkauf: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/24/brasiliens-mensalao-skandal-politikexperte-marco-antonio-villa-ware-brasilien-ein-serioses-land-wurde-ex-prasident-lula-vor-gericht-gestellt/
Zeitungsausriß – Lula bei der Einweihung 2010.
Friedensdemonstration in Brasiliandia 2012: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/26/brasilien-friedensdemo-in-sao-paulo-caminhada-pela-paz-na-regiao-brasilandia-im-november-2012/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern

Viele Demo-Teilnehmer trugen T-Shirts mit den Fotos von Mordopfern aus jüngster Zeit: Familienangehörige, Freunde, Bekannte.

Ausriß,Karikaturist Angeli: “Besuche Sao Paulo”. “Graffiti? Ich weiß nicht, sieht mehr nach Blutbad aus.” Folha de Sao Paulo, größte Qualitätszeitung Brasiliens, 25.11. 2012, Tag der Friedensdemonstration der katholischen Kirche.
Derzeitige Attentats-und Mordwelle in Lulas Heimatregion Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/06/brasilien-attentats-und-mordwelle-101-polizist-von-sao-paulo-ermordet-2012-laut-landesmedien/
Politik und organisiertes Verbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/15/brasilien-eine-schwache-regierung-in-geheimem-einverstandnis-mit-dem-organisierten-verbrechen-okumenische-protestveranstaltung-zum-gedenken-an-die-rund-100-bisher-in-sao-paulo-bei-attentaten-d/

“Während die Regierenden untätig bleiben, mordet PCC weiter Polizeibeamte” – Spruchband. (PCC – Brasiliens führende, mächtigste Verbrecherorganisation)
“PCC tötet Polizeibeamte rasch – die Regierung nach und nach.”
“Terror-Rap statt Samba” http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
http://oglobo.globo.com/pais/em-berlim-lula-diz-que-nao-ficou-surpreso-com-operacao-da-pf-6965643
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Heikle Menschenrechtsfragen offenbar bewußt ausgeklammert:
Ausriß. Lula bei Schmidt in Hamburg.
“Ich glaube, ihr seid auf einem fabelhaft gutem Wege.” Schmidt zu Lula 2009…
Schmidt:”Ich kenne Oscar Niemeyer – und ich habe einen großen Respekt vor ihm…Ich war einer, der dafür gesorgt hat, daß er den japanischen kaiserlichen Kunstpreis für Architektur bekommen hat. So habe ich Oscar Niemeyer in Tokio kennengelernt.”(Extrem stark beschnittenes Gespräch Schmidt-Lula auf youtube)
“Ist Brasilia unmenschlich?” DIE ZEIT 1967, Helmut Schmidt/SPD ist noch nicht Mitherausgeber, steuert noch nicht die Inhalte:http://www.zeit.de/1967/50/ist-brasilia-unmenschlich/komplettansicht?print=true
Henry Kissinger spricht auf Trauerfeier für Helmut Schmidt in Hamburg:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/17/henry-kissinger-haelt-rede-auf-staatsakt-fuer-helmut-schmidtspd-am-23-11-2015-in-hamburg-kissinger-und-schmidt-viele-gemeinsame-wertvorstellungen/
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/
Kuriose Mythenbildung um Schmidt und Lula:
Kreuz und Gedenkstein am Ort des Massakers: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/16/kreuz-und-gedenkstein-am-ort-des-massakers-an-bauarbeitern-brasilias-oscar-niemeyer-der-die-errichtung-brasilias-leitete-sagt-im-dokumentarfilm-von-dem-blutbad-nie-etwas-gehort-zu-haben/

http://exame.abril.com.br/mercados/noticias/acao-da-embraer-cai-4-apos-delta-escolher-bombardier
In der Auslandspropaganda ist offenbar weiterhin nicht erlaubt, darauf hinzuweisen, daß EMBRAER gar keine Spitzentechnologie aus Brasilien verwendet, sondern diese aus Ländern der Ersten Welt, darunter den USA und Deutschland, importieren muß. Wegen der sehr teuren Importe von Spitzentechnologie liegt EMBRAER laut Wirtschaftsmedien zusammen mit PETROBRAS an der Spitze jener brasilianischen Unternehmen, die wertmäßig am meisten importieren.
EMBRAER-Jet – 93 Prozent der Teile, alle Higtech von ausländischen Herstellern, fast durchweg der Ersten Welt. Schwierig, in Brasilien einmal einen Flug mit einer Embraer-Maschine zu erwischen – Boeing und Airbus dominieren absolut.
PETROBRAS: http://exame.abril.com.br/mercados/noticias/fundos-petrobras-tem-perda-de-11-23-em-novembro
http://www.derwesten.de/politik/thyssen-krupps-groesstes-desaster-id7368153.html
„Jede brasilianische Bramme sollte pro Tonne Stahl 55 Dollar günstiger als in Deutschland produziert werden. Mit preiswerterer Energie, geringeren Löhnen, laxeren Umweltauflagen. Millionen Tonnen Stahl sollten per Schiff transportiert, in Deutschland oder in den USA veredelt werden. Ein vermeintlich lukratives Großinvestment.
Die Realität freilich war eine andere. Das Gelände entpuppte sich als so sumpfig, dass der Grund später für Millionen Euro Kosten mit Pfählen befestigt werden musste. Vor allem aber entschied man sich in der Thyssen-Kruppschen Vorstandsetage, das Werk durch eine chinesische Firma bauen zu lassen, anstatt von der eigenen deutschen Tochterfirma Uhde. Eine Entscheidung, die fatale Folgen haben sollte. Von Jahr zu Jahr verteuerte sich der Bau, bis heute läuft das Werk wegen technischer Probleme nicht auf voller Kraft. Die Bramme Stahl ist längst 170 Dollar teurer als die aus deutscher Produktion.
Und die Kokerei, die von den Chinesen errichtet wurde, ist wieder abgerissen. Uhde, die wegen ihres teureren Angebots einst abgelehnt wurde, hat an selber Stelle inzwischen eine neue gebaut. Auch das natürlich nicht umsonst.
Hinzu kamen ab 2007 die Proteste der Fischer wegen der Verschmutzung ihrer fischreichen Küste. Und kaum war das Werk im Juni 2010 endlich eröffnet, regnete es grobkörnigen und silbernen Staub. Anwohner protestierten, klagten schließlich. Der Staub erwies sich als durch giftige Schwermetalle belastet. Die Staatsanwaltschaft von Rio de Janeiro erhob wenig später Anklage wegen massiver Umweltverstöße.“

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf der Super-Baustelle von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro:http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/23/thyssenkrupp-rio-de-janeiro-wichtige-investition-starkt-auch-den-industriestandort-nordrhein-westfalennrw-ministerprasident-dr-jurgen-ruttgers/
Der Fall weist auf die Kompetenz der heutigen Top-Entscheider-Generation – die sogenannte “Energiewende” ist ein klassisches Beispiel für weitere Projekte solcher hochbezahlten Entscheider – für angerichtete Desaster, Schäden, Umweltzerstörungen kommen dann andere auf, haben die größten Nachteile. Auffällig ist zudem, daß völlig gegen die Regeln der Marktwirtschaft unrentable Unternehmen, Pleitefirmen, darunter derzeit spanische Banken, künstlich mit den Geldern der Steuerzahler am Leben erhalten werden sollen.
Zeitungsausriß – Lula bei der Einweihung 2010. Ende 2012 redet Lula auf IG-Metall-Kongreß in Berlin: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/03/wie-die-ig-metall-ihren-berliner-kongres-redner-lula-vorstellt-was-alles-fehltmenschenrechtslage-korruptionsskandale-unter-der-lula-regierung-komplett-unerwahnt/
Lula in Berlin 2012: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/12/07/demokratie-ist-wenn-die-gesellschaft-in-schwingungen-gerat-lula-auf-ig-metall-kongres-in-berlin-2012/
“Eine technische Meisterleistung!”
Aufschlußreich war zudem, daß die katholische Kirche im größten katholischen Land kontinuierlich über ihre Medien sachliche Expertenkritik an dem ThyssenKrupp-Stahlwerk verbreitete, während die katholische Kirche Deutschlands in ihren Medien just gegensätzlich verfuhr. So erklärte der Adveniat-Bischof Franz Grave kurioserweise völlig unwidersprochen im Domradio Köln nach seiner Reise an der Seite von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers im November 2008: “Globalisierung ist kein Teufelszeug”
“Dieser Besuch hatte einen anderen Akzent als die Projektbesuche, die wir sonst mit Adveniat machen. Der Blick war diesmal mehr auf die politische und wirtschaftliche Seite gerichtet. Besonders beeindruckt hat mich der Besuch einer Baustelle, auf der ein großes Stahlwerk entsteht. Eine technische Meisterleistung! Und ich hatte nicht den Eindruck, dass hier Industriemaßnahmen zu Ungunsten von Natur und Ökologie errichtet werden. Ein gutes Beispiel für gelungene Globalisierung.
domradio: Brasilien ist Partnerland von Nordrhein-Westfalen – welche Fragen standen in diesem Zusammenhang im Mittelpunkt?
Grave: Die Frage des gegenseitigen Austauschs, vor allem: Inwieweit kann deutsche Technologie in Brasilien angebracht werden? Inwieweit kann die Brücke von Duisburg oder Essen nach Lateinamerika geschlagen werden? Und was bedeutet das gegenseitig? Es ist erkennbar, dass die Begegnungen mit den Unternehmern ein Erfahrungsaustausch zum Ziel hatte nach dem Motto: Wir haben bereits gute Erfahrungen gesammelt und müssen das fortsetzen.
domradio: Wie konnten Sie den Ministerpräsidenten unterstützen bei der Reise?
Grave: Die Frage hatte ich mir beim Durchlesen der Einladung auch gestellt. Dann wurde ich aber schnell aufgeklärt: Die Reise soll keine Ausnahme bleiben.
Mit viele Fragen – auch den technischen – sind auch ethische Fragestellungen verbunden. Und vor Ort habe ich gemerkt, dass eine ethische Orientierung durchaus erwünscht ist. Das kenne ich schon aus dem Ruhrgebiet.
domradio: Welche Bilanz ziehen Sie?
Grave: In Bezug auf die Frage der Globalisierung und wie man sie verstehen kann, habe ich eher positive Eindrücke mitgenommen. Ich habe den Eindruck, dass es gut ist, sich vor Ort über Entwicklungen zu informieren. Damit wir nicht nur über Dinge reden, die wir gar nicht kennen. Globalisierung ist für mich kein Teufelszeug, sie ist zu gestalten. In einer ethisch orientierten Globalisierung liegt unsere Chance. Und die Kirche ist bei den großen Fragen von Wirtschaft und Ökonomie sehr gefragt, das ist mir bewusst geworden. Und ich würde mir wünschen, dass wir diesen Dialog auch weiterhin betreiben.”
Zu diesem Zeitpunkt war die Faktenlage u.a. aus Sicht der katholischen Kirche Brasiliens völlig anders.