Garcia negou que o Brasil tenha apoiado a invasão à Líbia e acrescentou que países, como a Alemanha, China, Índia e Rússia, defendem a mesma posição.
“Isso não significa nenhuma complacência da nossa parte com situações de violação de direitos humanos. Se não tem critérios muito rigoroso, o direito de proteger pode ser um pretexto para invadir em qualquer país”. (O Globo)
“Ich kenne Libyen nicht.” Thomas Friedman, führender Libyenkrieg-Analyst der New York Times.
Auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung liegt Libyen auf dem 53. Platz, Brasilien abgeschlagen auf dem 73. Platz.
Lula: „Ich wollte mich mit Bush streiten, aber er wurde mein Freund.“(Zitat laut Nachrichtenmagazin „Veja“)
Obama am Tisch mit Ex-Diktaturparteichef José Sarney. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/20/ein-historischer-tag-in-brasilien-ordnet-obama-die-atacke-auf-libyen-an-rios-qualitatszeitung-o-globo/
Franziskaner, EDUCAFRO, Rassismus – Erwartungen an Obama-Besuch: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/18/obama-und-brasiliens-schwarze-hohe-erwartungen-laut-franziskaner-frei-david-santos-leiter-von-educafro-brasiliens-gravierender-rassismus-brasilien-ist-das-rassistischste-land/
http://fantastico.globo.com/Jornalismo/FANT/0,,MUL1653277-15605,00.html
Crack und Kinderprostitution in Brasilien unter Lula-Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/13/crack-business-auch-unter-rousseff-regierung-weiter-auf-vollen-touren-crack-madchen-prostituieren-sich-fur-mini-preise/
Samstag, 25. August 2012 von Klaus Hart **

Deutsche Sextouristinnen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/profdr-roberto-albergaria-anthropologe-machismusexperte-brasiliens-beziehungsrealitat-deutsche-sextouristinnen/
Brasiliens schwacher Tourismus: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/09/brasilien-fallt-auf-tourismus-ranking-des-weltwirtschaftsforums-auf-52-platz-zuruckzuvor-45-rang-tourismuspolitik-unter-lula-und-rousseff/
Brasiliens Presse: In die kleine Dominikanische Republik flogen 2010 fast halb so viele ausländische Touristen wie in das Riesenland Brasilien.
Copacabana.Fotos von Anti-Scheiterhaufen-Protest: http://www.riodepaz.org.br/mutimidia_clipping/fotos/manifestacoes/08_12_09/08_12_09.html
Tourismus und persönliche Sicherheit: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/09/das-menschenrecht-auf-personliche-sicherheit-unter-lula-die-deutsche-botschaft-in-brasilia-informiert/
„Touristen wollen Ruhe, keine Probleme“
Hintergrund Kirche und Sexualität:
In Brasilien, dem größten katholischen Land der Welt, hat sich der angesehene Bischof Amaury Castanho gegen eine absurd verantwortungslose, unethische, kommerzielle Sex-Verherrlichung gewandt – wie sie in Europa nicht anzutreffen sei. Die Folgen für den Einzelnen, die Familie, die ganze Gesellschaft seien gravierend – schließlich begünstige der übersteigerte Sex-und Pornographie-Kult auch Vergewaltigungen, Pädophilie. Bischof Amaury Castanhos Stimme, seine Warnungen werden in Brasilien gehört – er zählt zu den Journalisten der Bischofskonferenz CNBB. Seine Diözese der Großstadt Jundiai liegt in Brasiliens politisch-wirtschaftlich führendem Teilstaat Sao Paulo – der Industrielokomotive ganz Lateinamerikas, mit weit über tausend deutschen Unternehmen, von VW bis BASF und Daimler-Benz.
Bischof Amaury Castanho gilt bei den Priestern seiner Diözese als Workoholic, als einer, der die Vorgänge, die Veränderungen in seiner Region, in Brasilien, überhaupt in der Welt besonders scharf beobachtet, analysiert, als gelernter Journalist beschreibt, auffällig engen Kontakt zu den Menschen von Jundiai hält, über deren Sorgen bestens im Bilde ist. Daß Castanho gerade das Thema Sex aufgreift, ist nicht zufällig – abgesehen von den Geistlichen, den Pädagogen, haben sehr viele Eltern und natürlich die Heranwachsenden damit ihre Probleme, wenden sich an ihn, erwarten klare Antworten. Und bekommen sie auch:
“Sex, Sexualität ist etwas Positives, Gutes, ein Wert – eine Gabe der Natur, eine Gabe Gottes – etwas Edles. Sex zielt auf die legitime Befriedigung der Lust, des Fortpflanzungstriebs. Doch Sex existiert aus christlicher Sicht eben nicht nur des Sexes wegen, wie es heute massiv propagiert wird. Ein Sex-Kult, die Suche nach Lust um der Lust willen – eine grenzenlose Ausbeutung des Erotischen, des Pornographischen – als Ware, zum Verhökern. Bier, Zigaretten, Autos werden in der Propaganda zusammen mit halbnackten Frauen angepriesen – die Massenmedien nutzen die Übersteigerung des Sex, der Pornographie zur Verkaufsförderung. Ich glaube, wir sind derzeit in einer Phase des Pansexualismus – die Geschichte bewegt sich in eine Richtung wie vor Christus, im römischen Imperium. Wir sehen eine Umkehrung der Werte.”
Bischof Castanho bemerkt viel Pharisäertum, Scheinheiligkeit, Zynismus. Einerseits fördert die Gesellschaft diesen überdrehten Sex-und Pornographie-Kult – oder verhält sich zumindest passiv – beklagt dann aber lautstark den Zerfall der Verhaltensnormen, die Zerstörung der Familien, zunehmende auch sexuelle Gewalt gegen Mädchen, Frauen, dazu verfrühte Sexualität, ausufernde Kinderprostitution.
“Überall sieht man die Resultate – im Leben des Einzelnen und der Ehen, der Familien – und selbst im Leben der Kirche.”
Überall die Ersatzbefriedigung von Ersatzbedürfnissen – Bischof Castanho macht besonders das Fernsehen für die Situation, den Wertewandel verantwortlich.
“Unser TV ist technologisch hochmodern – aber was die Wertevermittlung betrifft, das denkbar schlechteste. Anders als in Europa sieht hier in Brasilien ein aufgewecktes Kind vorm Schlafengehen, zur besten Sendezeit Dinge, für die es psychisch noch nicht vorbereitet ist, noch ohne ohne kritisches Bewußtsein.”
Gelingt es Brasiliens Kirche, in irgendeiner Weise gegenzusteuern? Schließlich gibt es anders als in Deutschland sehr viele katholische Radiosender, katholisches Fernsehen.
“Wir wollen Orientierung geben, jungen Menschen, aber auch den Ehepaaren – uns geht es um den Respekt vor dem eigenen Körper – und gerade um die Aufwertung der menschlichen Sexualität. Doch in einem solchen gesellschaftlichen Ambiente ist das sehr, sehr schwierig. Denn ein einziges abendliches Kapitel einer Fernsehserie von TV Globo, dem quotenstärksten Privatsender Brasiliens, macht nicht selten unsere jahrelange Bildungsarbeit etwa mit Jugendlichen zunichte, anulliert alles. Bildung zu vermitteln, ist heute weit schwieriger als vor fünfzig, hundert Jahren. Und eine so erotisierte, so geprägte Gesellschaft fördert letztlich eben Vergewaltigungen, Pädophilie.”
Die offene Crack-Szene in der City von Sao Paulo, mit Hunderten von Süchtigen allein in dieser Straße – rund um die Uhr. In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere große Polizeiwachen sowie ein Polizeipräsidium. Von stationierten Patrouillenwagen aus beobachten ständig Polizisten den Crack-Verkauf und den Crack-Konsum – das Drogengeschäft floriert gemäß neoliberalen Geschäftsregeln mit hohem Gewinn.Pressefotos zeigen, wie Polizeiautos die Menge der Drogengangster und Crackkonsumenten passieren, ohne gemäß Gesetz aktiv zu werden.
Zu den Besonderheiten der offenen Crack-Szene Sao Paulos zählt, daß Kinder nur wenige Meter neben stationierten Patrouillenwagen der Polizei Crack rauchen, die Polizei nicht eingreift. Wer abends das Konzerthaus des Sinfonieorchesters OSESP verläßt, trifft auf völlig verwahrloste Kinder, die offensichtlich unter Einwirkung von Crack stehen.
Brasiliens Crack-Epidemie zählt zu den folgenreichsten Resultaten der Lula-Rousseff-Regierungszeit. Auffällig ist, daß besonders die einfachen Menschen des Landes, ob in Dörfern des Hinterlands oder in großen Städten, bei Gesprächen fast sofort auf die gewachsene Sozialstrukturen zerstörende Wirkung der Crack-Epidemie hinweisen.
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:
Crack-Süchtige, laut brasilianischen Augenzeugen, vor Bahnhofseingang, Dezember 2011, nahe der Kulturbehörde des Teilstaats Sao Paulo.
Laut neuen brasilianischen Studien haben 7 Prozent der Crack-Konsumenten Aids – eine Rate zehnmal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung
Unter der Rousseff-Regierung prostituieren sich zudem in“Cracolandia“ (Crack-Land) von Sao Paulo wie bisher Crack-süchtige Minderjährige, um an das nötige Geld für die Droge zu kommen. Crack-Mädchen bieten sich lautstark an: „A minha bucetinha nao é caro nao!“
Mitten in Cracolandia von Sao Paulo hat ein Wandmaler die Crack-Prostitution dargestellt. Fünf Real reichen nicht einmal für zwei Busfahrten – die meisten Crack-Mädchen machen es weit billiger.
http://www.bpb.de/themen/AG8OHL,0,Brasiliens_Widerspr%FCche.html
Crack-Kind 2011: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/10/crack-kind-in-sao-paulo-2011-gesichter-brasiliens-drogen-und-kinderpolitik-unter-der-regierung-rousseff/
http://das-blaettchen.de/2011/03/dilma-rousseffs-schlechter-start-3659.html
Laut Landesmedien(Texttitel:“Cleverer Sarkozy“) hat die Rousseff-Regierung angesichts knapper Kassen zwar den geplanten Ankauf von französischen Jagdbombern aufgeschoben, nicht aber den Bau einer Werft bei Rio de Janeiro für fünf Atom-U-Boote mit französischer Technologie – nahe dem Thyssen-Krupp-Stahlwerk. Wie es hieß, werde derzeit an der Werft mit Hochdruck gearbeitet. Der von Lula mit Sarkozy ausgehandelte entsprechende Vertrag von 2008 habe eine Klausel, die es der brasilianischen Regierung verbiete, Mittel für das Rüstungsprojekt zu stoppen – andernfalls drohten hohe Geldstrafen. Das Milliardenprojekt nahe Thyssen-Krupp/Rio werde von der französischen DCNS mit der brasilianischen Firma Odebrecht realisiert.
Libyenkrieg als Marketingtrumpf: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/12/libyenkrieg-als-marketingtrumpf-der-franzosische-libyen-jagdbomber-rafale-auf-der-kriegsrustungsmesse-in-rio-de-janeiro/
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,750073,00.html
Die konsequente wirtschaftliche und sozialpolitische Linie der Lula-Rousseff-Regierung hat laut neuesten Forbes-Angaben die Zahl der Milliardäre Brasiliens gegenüber dem letzten Jahr von 18 auf 30 ansteigen lassen. Reichster Brasilianer ist weiter Eike Batista mit 30 Milliarden US-Dollar, erneut auf Platz acht der Statistik. Damit werden Einschätzungen bestätigt, wonach sich die soziale Ungleichheit in Brasilien unter Lula-Rousseff aufgrund der betriebenen neoliberalen Politik nicht verkleinert, sondern vergrößert hat. Die Summe des Reichtums der brasilianischen Milliardäre von 131,4 Milliarden Dollar ist dreimal so groß wie das Bruttosozialprodukt von Uruguay, hieß es.
Auffällig niedrige Produktivität Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/27/boomland-brasilien-die-angeblich-aufstrebende-wirtschaftsmacht-warum-sind-wir-so-unproduktiv-fuhrende-wirtschaftszeitschrift-exame-beschreibt-brasiliens-enormen-wirtschaftlichen-ruckst/
Laut Befreiungstheologe Frei Betto liegt die Zahl der in extremer Armut, also in Hunger und Misere, lebenden Brasilianer, nicht wie offiziell angegeben, bei 16 Millionen, sondern ist doppelt so hoch. Dies ließe Rückschlüsse auf den Wert offizieller Sozialdaten zu.
“Von allen linken Präsidenten hat Lula, der als am wenigsten links eingeschätzt wird, die größten Erfolge.” Gregor Gysi, Linkspartei, Deutschland, 2010.
Obdachlose Familie mit 3 Kleinkindern an vielbefahrener, stark abgasverseuchter City-Straße Sao Paulos neben der Avenida Paulista – am Tag der von Forbes verkündeten Milliardärsstatistik. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/11/brasilien-land-der-milliardare-wie-haust-eine-funfkopfige-obdachlosenfamilie-in-der-city-von-sao-paulo-familienpolitik-unter-der-regierung-von-prasidentin-dilma-rousseff-zuvor-chefministerin-unte/
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:
„Die Milliardärsstatistik zeigt, daß sich unter der Regierung von Präsident Lula an der grauenhaft ungerechten Einkommensverteilung, dem Begünstigen der ohnehin Privilegierten nichts geändert hat“, sagt Frei José Francisco, Leiter des Franziskaner-Sozialwerks von Sao Paulo im Website-Interview. „Die neue Präsidentin Dilma Rousseff fährt diesen Kurs weiter, tut nichts gegen Einkommenskonzentration in den Händen weniger – trotz soviel Hunger und Massenelend. Nur bei sozialer Ungleichheit ist Brasilien Weltspitze.“
Zu Beginn des brasilianischen Studienjahrs häufen sich landesweit erneut sadistische Praktiken älterer Studenten gegen Erstsemester, die sogar Todesopfer und viele Verletzte fordern. Wie es in Medienanalysen von Qualitätszeitungen heißt, bleibt es beim „trote violento“. Studenten, die sich wehren, sind auch noch Jahre danach verschiedensten Dauerschikanen ausgesetzt, haben an den Universitäten ein schweres Leben. Ein Student berichtete von über 50 Pestizid-Attacken durch andere, ältere Studenten, die jedesmal zu Krankheit führten.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/28/cnn-brasilien-ist-coolste-nation-der-welt/
Der mutige Priester von Paraisopolis(2009)
Morddrohungen, Banditenkommandos, Polizeiwillkür
http://amerika21.de/meldung/2011/02/23060/eine-tonne-pestitide
„Brasilien ist seit 2008 der weltgrößte Verbraucher von Agrargiften. Umwelt- und Verbraucherschützer warnen seit Jahren vor dem ungebremsten Anstieg bei Pflanzenschutzmitteln vor allem im Agrobusiness. Neuesten Zahlen der Nationalen Behörde für Gesundheitsüberwachung (Agência Nacional de Vigilância Sanitária) zufolge, weisen 15 Prozent der in Brasilien konsumierten Nahrungsmittel gesundheitsgefährdende Werte bei Rückständen von Pflanzenschutzmitteln auf.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/
Laut UNO ist Brasilien mittlerweile das Hauptziel von im Ausland verbotenen Pestiziden geworden. Allein zehn in den USA und Europa verbotene Produktgruppen von Agrargiften werden in Brasilien frei verkauft und in der Landwirtschaft großflächig angewendet.“
Wer länger in Brasilien lebt, könnte bemerkt haben, daß der Bestand an Vögeln seit den 80er Jahren stark abgenommen hat. Die Gründe liegen auf der Hand. Auch in Regionen Deutschlands, die lange von übelsten Agrargiften verschont geblieben waren, ist seit den neunziger Jahren eine gravierende Abnahme u.a. von Vogelarten und Insekten zu beobachten.Das Motto ist international bekannt: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.
„Umweltministerin“ Marina Silva: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/11/grunen-politikerin-marina-silva-und-die-savannenvernichtung-in-brasilien/
Ähnlich wie in Deutschland hat der steigende Gifteinsatz in der „Landwirtschaft“ zu einer beispiellosen Vernichtung von Tieren und Insekten geführt – der spürbare Rückgang von Sing-und Greifvögeln ist nur ein Indiz für eine fehlende Umweltpolitik.
Ausriß – Titelseite „O Globo“.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Zu den auffälligen Resultaten der vom Ausland viel gelobten Politik der Lula-Rousseff-Regierung zählt, daß sich die Gewalt gerade in Teilstaaten des Nordostens, aus dem Lula stammt, spürbar stark erhöht hat. Laut einer neuen Studie wuchs die Zahl der Morde in Maranhao in den letzten zehn Jahren um 242 Prozent, in Piaui um 203 Prozent, in Rio Grande do Norte um 178 Prozent und in Paraiba um 158 Prozent. Brasilianische Kolumnisten fragen angesichts solcher Resultate stets, wieviele Menschen noch leben könnten, wenn die in Wahlkämpfen versprochenen Schritte für mehr öffentliche Sicherheit auch tatsächlich verwirklicht worden wären. Zudem ist anzufügen, daß gemäß brasilianischen Analysen die offiziellen Gewaltraten gewöhnlich stark geschönt, die Dunkelziffern daher hoch sind. Nicht zufällig hat der brasilianische Berlinale-Film „Tropa de Elite 2″ daher soviel Publikumserfolg.

Fotoserie über Gewalt in Lateinamerikas größter Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
“Licença Específica”: Governo atropela legislação e tenta impor Belo Monte “goela abaixo”
O Conselho Indigenista Missionário (Cimi) vem a público manifestar repúdio e indignação diante da emissão da “Licença de Instalação Específica” relativa à Usina Hidrelétrica Belo Monte.