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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Grüne Woche Berlin</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>&#8222;Zudem ist mit umfangreichen Importen von Bio-Ethanol aus Brasilien zu rechnen.&#8220; Deutsches Umweltministerium. Leider keine Regierungsangaben zur umweltfeindlichen Ethanolproduktion in Brasilien zu finden. Grüne Woche Berlin. E 10 und Hintergründe. Jürgen Trittin und der &#8222;Biosprit&#8220;.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/zudem-ist-mit-umfangreichen-importen-von-bio-ethanol-aus-brasilien-zu-rechnen-deutsches-umweltministerium-leider-keine-angaben-zur-umweltfeindlichen-ethanolproduktion-in-brasilien-zu-finden/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.bmu.de/verkehr/herausforderung_verkehr_umwelt/doc/40767.php Bislang ist völlig ungeklärt, wie in Brasilien die enormen, durch die Zucker-und Ethanolproduktion in den letzten Jahrzehnten verursachten gigantischen Umweltschäden rückgängig gemacht werden sollen, wie all die vernichteten Tierarten &#8211;  teils lebendig verbrannt oder durch Agrargifte umgekommen &#8211;  der Natur zurückgegeben werden. Über entsprechende politische Positionen von deutscher Seite ist bisher nichts bekannt. E 10:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/16/e-10-und-reaktionen-misereor-begrust-vorstos-niebels-hunger-menschenrechte-erfolgreiche-neue-rechte/ [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bmu.de/verkehr/herausforderung_verkehr_umwelt/doc/40767.php">http://www.bmu.de/verkehr/herausforderung_verkehr_umwelt/doc/40767.php</a></p>
<p><strong>Bislang ist völlig ungeklärt, wie in Brasilien die enormen, durch die Zucker-und Ethanolproduktion in den letzten Jahrzehnten verursachten gigantischen Umweltschäden rückgängig gemacht werden sollen, wie all die vernichteten Tierarten &#8211;  teils lebendig verbrannt oder durch Agrargifte umgekommen &#8211;  der Natur zurückgegeben werden. Über entsprechende politische Positionen von deutscher Seite ist bisher nichts bekannt. </strong></p>
<p><strong>E 10: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/16/e-10-und-reaktionen-misereor-begrust-vorstos-niebels-hunger-menschenrechte-erfolgreiche-neue-rechte/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/16/e-10-und-reaktionen-misereor-begrust-vorstos-niebels-hunger-menschenrechte-erfolgreiche-neue-rechte/</strong></a></p>
<p><strong>Trittin-Rede zu “Biosprit”: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/</strong></a></p>
<p><strong>Deutschlands zuständigen Politikern war von Anfang an die Faktenlage  zur &#8222;Biosprit&#8220;-Erzeugung Brasiliens bis ins letzte Detail, darunter den  verheerenden Plantagenbränden, bestens bekannt.  </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/viradanackte4.jpg" alt="viradanackte4.jpg" /></p>
<p>Öko-Protest in Sao Paulo.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/e-10-mehr-bio-im-benzin-deutsches-umweltministerium-in-berlin-uber-ethanol/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/e-10-mehr-bio-im-benzin-deutsches-umweltministerium-in-berlin-uber-ethanol/</a></p>
<p><strong>Brasilianische Umweltstiftung &#8222;SOS Mata Atlantica&#8220;:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/dieser-weltmarkt-heute-will-garnicht-wissen-ob-das-zuckerrohr-von-sklavenarbeitern-geerntet-wurde-ob-man-die-plantagen-umweltfeindlich-abfackelte-mario-mantovani-prasident-der-renommierten-umw/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/dieser-weltmarkt-heute-will-garnicht-wissen-ob-das-zuckerrohr-von-sklavenarbeitern-geerntet-wurde-ob-man-die-plantagen-umweltfeindlich-abfackelte-mario-mantovani-prasident-der-renommierten-umw/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/fian-agrartreibstoffe-gefahrden-recht-auf-nahrung-zur-markteinfuhrung-des-benzins-e-10-in-deutschland-wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/26/fian-agrartreibstoffe-gefahrden-recht-auf-nahrung-zur-markteinfuhrung-des-benzins-e-10-in-deutschland-wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrand4.JPG" alt="canabrand4.JPG" /></p>
<p><strong>Was heute als &#8222;Bio&#8220; gilt: Extrem umweltfeindliche Ethanolgewinnung aus Zuckerrohr in Brasilien.</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/wer-ethanol-tankt-kippt-sich-blut-in-den-tank-brasilianischer-pater-tiago-im-spiegel-grune-woche-berlin-und-lateinamerikas-agrobusiness-propaganda/</a></p>
<p><strong>“Dioxin zählt zu den Emissionen beim Abbrennen der Zuckerrohrplantagen vor der Ernte. Seit der Kolonialzeit, seit 1500 gehört das Abbrennen zur Zuckerrohrwirtschaft und wird als völlig normal betrachtet. Alle möglichen Vorteile der Produktion des Ethanoltreibstoffs werden allein durch das Abbrennen aufgehoben. Man braucht nur auf den Ausstoß an klimaschädlichem Kohlenmonoxid zu schauen &#8211; all dies ist gravierend…Die Gesundheitsposten in Städten bei Sao Paulo  voll von Leuten, die wegen der gelegten Plantagenbrände Sauerstoff-Behandlungen machen müssen, schwere Atemprobleme haben. Und die Tiere in diesen Regionen können vor den Bränden nicht flüchten &#8211; die verbrennen alle lebendig! Der brasilianische Staat dürfte das nicht auch noch finanzieren, ausgerechnet diese Unternehmen mit Geldern ausstatten! Sogar die Entwicklungsbank der Regierung gibt solchen Abfackel-Firmen viele Mittel!” Mario Mantovani, Präsident der renommierten Umweltstiftung &#8222;SOS Mata Atlantica im Website-Interview.</strong></p>
<p><strong>“Biosprit” und die Selbstverbrennung von Francelmo </strong></p>
<p><span id="more-8345"></span></p>
<p><strong>2005 verbrennt sich Francisco Anselmo de Barros, genannt   Francelmo, selbst, um ein Zeichen gegen die immer brutalere Umwelt-und   Naturvernichtung in Brasilien zu setzen. Francelmo ist einer der   wichtigsten, bekanntesten Umweltaktivisten des Tropenlandes. Direkter   Anlaß seines Protests ist die Ausweitung der Ethanolproduktion auf   Kosten der Natur.Unter der Lula-Regierung erklärt Francelmo, „in  Umweltfragen  werden wir heute hintergangen durch Interessen schlechter  Politiker,  schlechter Unternehmer. In Bezug auf Brasilien sehen wir,  wie das Schiff  untergeht – doch niemand sagt etwas dagegen. In den  Süden werden  genmanipulierte Pflanzen eingeschmuggelt – und die  Regierung unterstützt  das. Brandrodungen in Amazonien – die Regierung  ist unempfindlich,  gleichmütig.  Es gibt Leute mit Landbesitz so groß  wie ein Teilstaat –  und es gibt die Landlosen. Der Rio Sao Francisco  wird umgeleitet, statt  ihn zu revitalisieren.“</strong><strong> Brasiliens  Umweltministerin  Marina Silva gehört einer großen Wunderheilersekte an  – die Resultate  von Silvas Politik sieht, spürt man in Amazonien  genauso wie in Sao  Paulo. </strong><strong>Europäische Alibi-Umwelt-und   Menschenrechtsorganisationen, die der Öffentlichkeit vorgaukeln  sollen,  daß sich jemand für Natur und Bürgerrechte engagiert, belassen  es wie im  Falle der Selbstverbrennung Francelmos gewöhnlich bei  Alibi-Erklärungen  – echte, wirksame Aktionen werden, weil unerwünscht,  unterlassen. Wie  es um Deutschlands Natur, die biologische Vielfalt,  die Artenentwicklung  und den Schutz der Landschaften dank des  „Engagements“ dieser teils  hoch gesponserten Alibi-Organisationen  steht, zeigen die Fakten  überdeutlich. </strong><strong>Und daher ist  auch Francelmo in Europa so  gut wie unbekannt, wird sein Name, sein  Protest in der Diskussion um  „Todes-Sprit“ (Frei Betto) nur selten  erwähnt. „Menschen ernähren, nicht  Autos“, fordern hunderte  Umweltgruppen Lateinamerikas, zudem einen  EU-Verzicht auf  Agrotreibstoffe wie Ethanol.  Doch Wirtschaftsinteressen  von  Minoritäten setzen sich durch – mehr Autos, mehr Agrotreibstoffe  statt  Schutz von Umwelt und Gesundheit.</strong></p>
<p><strong>Francelmo setzte sich auch für den bedrohten Nordost-Strom   Rio Sao Francisco ein – 2005, im Jahr der Selbstverbrennung, startet   dort Bischof Luiz Flavio Cappio seinen ersten Hungerstreik gegen jenes   gigantische Umleitungsprojekt der Regierung.</strong></p>
<p><a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/45317.php">http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/45317.php</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/grune-woche-in-berlin-und-skrupellose-naturvernichtung-in-stark-vertretenen-agrarexporstaaten-wie-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/grune-woche-in-berlin-und-skrupellose-naturvernichtung-in-stark-vertretenen-agrarexporstaaten-wie-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.bmu.de/erneuerbare_energien/downloads/doc/41446.php">http://www.bmu.de/erneuerbare_energien/downloads/doc/41446.php</a></p>
<p><strong>Was brennt denn da in Brasilien?</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/</a></p>
<p><strong>Brasiliens Kirche und Ethanol:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/17/ethanol-treibstoffproduktion-aus-zuckerrohr-zerstort-amazonien-verletzt-menschenrechte-gravierend-neues-dossier-der-bischoflichen-bodenpastoralcpt-und-rede-social/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/17/ethanol-treibstoffproduktion-aus-zuckerrohr-zerstort-amazonien-verletzt-menschenrechte-gravierend-neues-dossier-der-bischoflichen-bodenpastoralcpt-und-rede-social/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/atherino2009.jpg" alt="atherino2009.jpg" /></p>
<p>Márcio Atherino.</p>
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<p>Brasiliens Kirche appelliert an Europas Christen: Schweigt nicht zu diesen Zuständen hier. Hintergrund von 2008</p>
<p>Sklavenarbeit, Umweltvernichtung, teure Nahrungsmittel und Misere in Brasilien – für volle Auto-Tanks in europäischen Staaten wie Deutschland? Die katholische Kirche des Tropenlandes hat jetzt an die deutschen Gläubigen appelliert, zu den unmenschlichen Bedingungen bei der Erzeugung des Kraftstoffs Ethanol aus Zuckerrohr nicht zu schweigen. Padre Antonio Garcia Peres, Generalsekretär der brasilianischen Wanderarbeiter-Seelsorge, sagte, die deutschen Kirchen müßten die Öffentlichkeit über die gravierenden Hintergründe und Folgen der Ethanolproduktion aufklären, vor allem brutale Menschenrechtsverletzungen  sowie Umweltzerstörung anprangern. Padre Peres lebt, arbeitet seit vielen Jahren nahe der Wirtschaftsmetropole Sao Paulo mitten in einer traditionellen Landwirtschaftsregion. „Die Böden im Teilstaat Sao Paulo zählen zu den fruchtbarsten der Erde – deshalb wurden hier früher alle wichtigen Grundnahrungsmittel, von Bohnen bis Reis, Getreide aller Art, angebaut. Wenn ich mich jetzt umschaue – ein wahrer Ozean von Zuckerrohr zur Ethanolerzeugung. Es ist der reine Wahnsinn – pure Geld-und Profitgier hat diesen absolut verrückten Ethanolboom ausgelöst, das muß man entlarven!“ Durch die Ethanolproduktion werde die Nahrungserzeugung stark reduziert, erhöhten sich die Lebensmittelpreise. In Sao Paulo, Brasiliens größter Stadt, seien schwarze Bohnen, ein wichtiges, sehr nährstoffhaltiges Grundnahrungsmittel im Lande, in den letzten zwölf Monaten um 168 Prozent verteuert worden. Mit  zunehmenden Ethanolexporten  auch nach Deutschland  werde all diese negative Entwicklung weiter forciert.</p>
<p>Ist das die einsame Position eines Provinzpadres, der die Welt, die neuen Zeiten nicht mehr versteht? Schließlich rühmt auch Deutschlands Wirtschaft jenes Ethanol als „Biosprit“, als sauber, umweltfreundlich, fortschrittlich. Padre Peres ist längst gefragter Experte, reist häufig in europäische Länder, wird von Nichtregierungsorganisationen ebenso wie von der UNO regelmäßig konsultiert. Nicht zufällig nennt diese die Erzeugung von Agro-Treibstoffen sogar „ein Verbrechen gegen die Menschheit“ – Lateinamerika werde ebenfalls von der neuen, weltweiten Hunger-und Nahrungsmittelkrise erfaßt.  Padre Peres hat die gesamte Bischofskonferenz Brasiliens hinter sich, arbeitet eng mit kirchlichen, nicht-kirchlichen Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten zusammen. Und beruft sich stets auf Jesus Christus: „Er hat uns gelehrt, brüderlich zu handeln, für christliche Werte zu kämpfen. Kirche darf nicht heißen, nur Gottesdienste zu zelebrieren, eine leere Spiritualität zu predigen. Echter Glaube zeigt sich in der täglichen Praxis! Deshalb darf die Kirche jetzt Jesus Christus nicht verraten, darf nicht mithelfen, diese unerträglichen Zustände zu verstecken oder zu bemänteln, sondern muß ganz im Sinne von Jesus klar Position beziehen, muß informieren und hinterfragen, hat dort in Deutschland jetzt eine ganz wichtige Rolle.“ Vor dem Hintergrund der Nahrungskrise müßten die Kirchen zudem ein weltweites Netz der Solidarität knüpfen, auf die Einhaltung der Menschenrechte dringen. „Die Wohnlager der Zuckerrohrarbeiter erinnern mich an deutsche KZs – nur durch abstoßendes, inhumanes Sozialdumping sind brasilianisches Ethanol, brasilianischer Zucker auf dem Weltmarkt so billig!“</p>
<p>Padre Peres beobachtet, wie nicht nur im Teilstaate Sao Paulo mit seinen deutschen Auto-Multis von VW bis Mercedes-Benz europäische, darunter deutsche Investoren Milliarden Euro in die Ethanolerzeugung stecken. „Pflegt man in Deutschland nicht diesen wunderschönen Diskurs von der sozialen Verpflichtung des Eigentums, vom Wert des human factor – vergißt das aber in Brasilien?“, fragt er ironisch. Und richtet auch an die Investoren einen Appell:“Sie dürfen nicht nur auf rasche Superprofite schauen, sondern müssen hier beim Respektieren von Menschenrechtsnormen und Sozialstandards ein Beispiel geben! Mit Menschenleben darf man nicht spielen – Investoren sollten sich nicht zu Komplizen skandalöser Zustände machen!“</p>
<p>Brasilien ist die zehntgrößte Wirtschaftsnation, Sao Paulo ihr reichster , ökonomisch führender Teilstaat. „Und dennoch verdeckte Sklaverei, viele Arbeiter sterben vor Erschöpfung!“ Kaum zu fassen, aber Zuckerrohrarbeiter auf den endlosen Plantagen verdienen monatlich allerhöchstens umgerechnet etwa 300 Euro. Wer als Zuckerrohrschneider mit dem schweren Haumesser pro Tag nicht mindestens acht Tonnen schafft, fliegt raus. Immer mehr Arbeiter nehmen deshalb harte Drogen wie Crack, um durchzuhalten, die körperlichen Schmerzen zu ertragen. „Das sind bitterarme, häufig schlecht ernährte Wanderarbeiter aus dem tausende Kilometer entfernten Nordosten – man braucht sich nur vorzustellen, wie die am Ende des Arbeitstages aussehen – fix und fertig!“ Unter den Zuckerrohrplantagen liegt das bis Argentinien reichende, weltgrößte Süßwasservorkommen. „Das wird durch den massiven Pestizideinsatz kontaminiert.“</p>
<p>Über dreitausend Kilometer von Padre Peres entfernt, fordert in Amazonien der aus Österreich stammende Bischof Erwin Kräutler sogar einen Stopp für weitere Zuckerrohrplantagen, kritisiert den Ethanolboom ebenfalls scharf. „Wer im Weg ist, wird erschossen“, sagt Kräutler zu den vielen Morden an Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten, die sich den Vernichtern der Schöpfung in den Weg stellten. Der Bischof selbst überlebte Attentate, ist von Mord bedroht, wird rund um die Uhr durch Polizisten bewacht. Daß man in Europa meist so gleichgültig gegenüber den Zuständen in Lateinamerika ist, erbittert ihn. „Es ist kurzsichtig zu sagen, damit habe ich nichts zu tun! Wir sind in einer einzigen Welt. Wir tragen auch Verantwortung für andere Teile der Welt und die Menschen, die dort leben. Gerechtigkeit heißt, daß wir uns gerade für diese Völker, die heute im Abseits stehen, einsetzen – und das ist auch Aufgabe der Kirche. Profitgier zerstört Amazonien!“</p>
<p>Aber was stimmt denn nun? Deutsche Politiker, deutsche Wirtschaftsexperten sagen doch immer, die Ethanolproduktion schädige Brasiliens Regenwälder nicht, in Amazonien wachse gar kein Zuckerrohr, nur viel weiter südlich – und Brasiliens Staatschef Lula sagt das auch. Der französische Menschenrechtsanwalt und Franziskaner Xavier Plassat, der in Brasilien die Anti-Sklaverei-Aktionen der Bischofskonferenz leitet, widerspricht  diesen „Experten“ und auch Lula:“Das ist die Unwahrheit. Lula sagte all dies in Europa just an dem Tag, als auf einer Zuckerrohrplantage in Amazonien über eintausend Sklavenarbeiter befreit worden sind! Ein alter Hut, daß in vier Amazonas-Teilstaaten seit Jahren Zuckerrohr angebaut wird!“</p>
<p>Moment mal: Sagen nicht Lula, seine zu einer Wunderheilersekte zählende Umweltministerin Marina Silva, zudem europäische Politiker nicht immer, Ethanol-Treibstoff werde nachhaltig erzeugt, europäische Nachhaltigkeitskriterien für den Ethanol-Import würden bereits erfüllt? „Allein der massive Einsatz von Sklavenarbeitern bei der Ethanolerzeugung beweist, daß von Nachhaltigkeit keine Rede sein kann“, betont Padre Antonio Canuto, Generalsekretär der bischöflichen Landpastoral (CPT). „Wenn unsere Ministerin Marina Silva der deutschen Seite erklärt, daß die Ethanolproduktion weder zu Lasten des Regenwaldes noch der Nahrungserzeugung gehe, sagt sie nicht die Wahrheit!“ Roberto Malvezzi, Umweltexperte der Bischofskonferenz und Misereor-Partner, ist gerade von einer Vortragsreise durch Deutschland zurückgekehrt, stimmt im Interview Padre Canuto zu, weist auf die grauenhafte Ausbeutung ungezählter Sklavenarbeiter. „Der Zuckerrohranbau zerstört nicht nur Amazonien, sondern auch unsere wertvollen Savannenregionen und das Pantanal!“ In dieses tierreichste Feuchtgebiet der Erde reisen auch viele europäische Touristen – manche bemerken, wie man auch das zerstört. Dort hatte sich bereits 2005 der bekannte brasilianische Umweltaktivist Francisco Barros aus Protest gegen die forcierte naturvernichtende Ethanolproduktion selbst verbrannt.</p>
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		<title>George Soros, seine Ethanol-und Zuckerfabrik nebst Fazenda in Monte Alegre(MG), Brasilien. Grüne Woche Berlin, Benzin E 10&#8230;Weltwirtschaftsforum in Davos diskutiert über Brasiliens Agrarexporte.</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:04:41 +0000</pubDate>
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<p><span id="more-8342"></span></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/grune-woche-in-berlin-und-skrupellose-naturvernichtung-in-stark-vertretenen-agrarexporstaaten-wie-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/grune-woche-in-berlin-und-skrupellose-naturvernichtung-in-stark-vertretenen-agrarexporstaaten-wie-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</a><br />
<!--adsense-->  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sao Paulo wird 457. &#8222;Nichts zu feiern&#8220;. (O Estado de Sao Paulo). Brasilien und &#8222;Grüne Woche&#8220; in Berlin &#8211; kein Wort über brachiale Naturzerstörung durch Agrobusiness Lateinamerikas.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/sao-paulo-wird-457-nichts-zu-feiern-o-estado-de-sao-paulo/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8222;Avenida Paulista&#8220; wird als Postkartenansicht der Megacity gerühmt. Was fehlt? Richtig &#8211; Radwege, die Stadt hat kein Radwegnetz wie Berlin, München, Hamburg, das vor allem den armen, verelendeten Paulistanos zugutekäme. Hinweis auf den immensen Entwicklungsrückstand der reichsten lateinamerikanischen Stadt mit über 2000 Slums. Sao Paulos Elite lehnt u.a. ab, menschenfreundliche Verkehrskonzepte aus der Ersten Welt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/paulistakeineciclovia.JPG" alt="paulistakeineciclovia.JPG" /></p>
<p><strong>Die &#8222;Avenida Paulista&#8220; wird als Postkartenansicht der Megacity gerühmt. Was fehlt? Richtig &#8211; Radwege, die Stadt hat kein Radwegnetz wie Berlin, München, Hamburg, das vor allem den armen, verelendeten Paulistanos zugutekäme. Hinweis auf den immensen Entwicklungsrückstand der reichsten lateinamerikanischen Stadt mit über 2000 Slums. Sao Paulos Elite lehnt u.a. ab, menschenfreundliche Verkehrskonzepte aus der Ersten Welt zu übernehmen. Stattdessen wird zugunsten der Automultis der öffentliche Nahverkehr, meist mit Bussen(viele deutscher Produktion), offensichtlich bewußt so entsetzlich schlecht gehalten, damit ein eigenes Auto als natürlichster Ausweg erscheint. Die Masse der Privatautos wiederum führt zu den absurdesten Staus wie kaum in einem anderen Land des Erdballs, mit entsprechender Produktion von Auspuffgasen, Verschwendung von Treibstoff. Aber gleich hinter der Stadt beginnen ja die bis zum Horizont reichenden Zuckerrohrplantagen zur Produktion des &#8222;alternativen&#8220; Agrotreibstoffs Ethanol.  Die entsprechenden &#8222;klimaneutralen&#8220; Flächenbrände der Zuckerrohrplantagen tragen zur Luftvergiftung Sao Paulos, des gesamten Teilstaats Sao Paulo, kräftig bei.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrandfotonachts.JPG" alt="canabrandfotonachts.JPG" /></p>
<p><strong>Zeitungsausriß. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/24/wovon-lula-in-europa-komischerweise-nie-was-erzahlt-hat-riesige-planmasig-gelegte-flachenbrande-auf-den-zuckerrohrplantagen-kurz-vor-der-ernte-nicht-selten-durch-sklavenarbeiter/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/24/wovon-lula-in-europa-komischerweise-nie-was-erzahlt-hat-riesige-planmasig-gelegte-flachenbrande-auf-den-zuckerrohrplantagen-kurz-vor-der-ernte-nicht-selten-durch-sklavenarbeiter/</a></strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/kassab.jpg" alt="kassab.jpg" /></p>
<p><strong>Sao Paulos Bürgermeister Kassab von der Rechtspartei DEM, in der es von Diktaturaktivisten wimmelt. Umweltschutz-Sekretär der Präfektur ist Eduardo Jorge von den brasilianischen Grünen&#8230;Brasiliens sogenannte Kommunistische Partei PCdo B ist auch mit im Boot. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/sao-paulo-fotoserie-uber-brasiliens-megacity/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/07/sao-paulos-gift-luft-trixereien-mit-grenzwerten-umwelt-resultate-unter-lula/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/07/sao-paulos-gift-luft-trixereien-mit-grenzwerten-umwelt-resultate-unter-lula/</a></p>
<p><strong>&#8222;Grüne Woche&#8220; in Berlin und Brasiliens Ethanol-Propaganda:</strong> <a href="http://www.biomasse-nutzung.de/mein-besuch-auf-der-diesjahrigen-grunen-woche-in-berlin/">http://www.biomasse-nutzung.de/mein-besuch-auf-der-diesjahrigen-grunen-woche-in-berlin/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/11/offene-crack-szene-praca-da-republica-city-sao-paulos-verwahrloste-kinder-und-jugendliche-rauchen-ungestort-pedras-wuhlen-zwischendurch-in-abfall-nach-esbarem/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/11/offene-crack-szene-praca-da-republica-city-sao-paulos-verwahrloste-kinder-und-jugendliche-rauchen-ungestort-pedras-wuhlen-zwischendurch-in-abfall-nach-esbarem/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/10/jardim-da-luz-sao-paulo-gesichter-brasiliens/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/10/jardim-da-luz-sao-paulo-gesichter-brasiliens/</a></p>
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		<item>
		<title>EU-Länder verdreifachten ihre Zucker-Einkäufe aus Brasilien zwischen 2009 und 2010, laut Landesmedien. Wurde den deutschen Verbrauchern mitgeteilt, wie extrem umweltfeindlich brasilianischer Zucker produziert wird? Hat Deutschlands Zuckerrübenproduktion auch solche Auswirkungen? Warum sich der kirchliche Umweltaktivist Francelmo selbst verbrannte&#8230;Die Grünen und der Biosprit.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/eu-lander-verdreifachten-ihre-zucker-einkaufmenge-aus-brasilien-zwischen-2009-und-2010-laut-landesmedien-wurde-den-deutschen-verbrauchern-mitgeteilt-wie-extrem-umweltfeindlich-brasilianischer-zucke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Zuckerimporte]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Woche Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturvernichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerrohr]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerrohrboom]]></category>

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		<description><![CDATA[ http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/24/wovon-lula-in-europa-komischerweise-nie-was-erzahlt-hat-riesige-planmasig-gelegte-flachenbrande-auf-den-zuckerrohrplantagen-kurz-vor-der-ernte-nicht-selten-durch-sklavenarbeiter/ Trittin-Rede zu “Biosprit”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/ Die Grünen und der “Biosprit”: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/21/die-grunen-und-der-biosprit-frankfurter-allgemeine-zeitung/ Deutschlands zuständigen Politikern war von Anfang an die Faktenlage zur &#8222;Biosprit&#8220;-Erzeugung Brasiliens bis ins letzte Detail, darunter den verheerenden Plantagenbränden, bestens bekannt.  Energiewende-Bluff nach gleichem Muster: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/15/das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende-financial-times-deutschland-zur-abzocke-in-deppenland/ E 10:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/16/e-10-und-reaktionen-misereor-begrust-vorstos-niebels-hunger-menschenrechte-erfolgreiche-neue-rechte/ http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/schwarzes-zuckerrohr-in-brasilien-klimaneutrales-okologisches-abbrennen-der-plantagen-vor-der-ernte-machts-moglich-warum-brasiliens-zuckerrohrbranche-aus-europa-soviel-lob-erhalt/ Sicht von Wirtschaft und Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/02/das-dieser-boom-auf-kosten-des-amazonas-regenwaldes-gehthalten-die-experten-fur-ausgeschlossen-das-handelsblatt-uber-eine-experten-diskussion-uber-zuckerrohr-ethanol-am-rande-der-deutsch-bra/ Wie es in den Landesmedien weiter hieß, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/24/wovon-lula-in-europa-komischerweise-nie-was-erzahlt-hat-riesige-planmasig-gelegte-flachenbrande-auf-den-zuckerrohrplantagen-kurz-vor-der-ernte-nicht-selten-durch-sklavenarbeiter/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/24/wovon-lula-in-europa-komischerweise-nie-was-erzahlt-hat-riesige-planmasig-gelegte-flachenbrande-auf-den-zuckerrohrplantagen-kurz-vor-der-ernte-nicht-selten-durch-sklavenarbeiter/</a></strong></p>
<p><strong>Trittin-Rede zu “Biosprit”: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/23/jurgen-trittin-und-der-biosprit-rede-im-wortlaut/</strong></a></p>
<p><strong>Die Grünen und der “Biosprit”:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/21/die-grunen-und-der-biosprit-frankfurter-allgemeine-zeitung/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/21/die-grunen-und-der-biosprit-frankfurter-allgemeine-zeitung/</a></strong></p>
<p><strong>Deutschlands zuständigen Politikern war von Anfang an die Faktenlage  zur &#8222;Biosprit&#8220;-Erzeugung Brasiliens bis ins letzte Detail, darunter den  verheerenden Plantagenbränden, bestens bekannt.  </strong></p>
<p><strong>Energiewende-Bluff nach gleichem Muster:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/15/das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende-financial-times-deutschland-zur-abzocke-in-deppenland/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/15/das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende-financial-times-deutschland-zur-abzocke-in-deppenland/</strong></a></p>
<p><strong>E 10: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/16/e-10-und-reaktionen-misereor-begrust-vorstos-niebels-hunger-menschenrechte-erfolgreiche-neue-rechte/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/16/e-10-und-reaktionen-misereor-begrust-vorstos-niebels-hunger-menschenrechte-erfolgreiche-neue-rechte/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/canabrand1.JPG" alt="canabrand1.JPG" /></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/schwarzes-zuckerrohr-in-brasilien-klimaneutrales-okologisches-abbrennen-der-plantagen-vor-der-ernte-machts-moglich-warum-brasiliens-zuckerrohrbranche-aus-europa-soviel-lob-erhalt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/19/schwarzes-zuckerrohr-in-brasilien-klimaneutrales-okologisches-abbrennen-der-plantagen-vor-der-ernte-machts-moglich-warum-brasiliens-zuckerrohrbranche-aus-europa-soviel-lob-erhalt/</a></p>
<p><strong>Sicht von Wirtschaft und Regierung:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/02/das-dieser-boom-auf-kosten-des-amazonas-regenwaldes-gehthalten-die-experten-fur-ausgeschlossen-das-handelsblatt-uber-eine-experten-diskussion-uber-zuckerrohr-ethanol-am-rande-der-deutsch-bra/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/02/das-dieser-boom-auf-kosten-des-amazonas-regenwaldes-gehthalten-die-experten-fur-ausgeschlossen-das-handelsblatt-uber-eine-experten-diskussion-uber-zuckerrohr-ethanol-am-rande-der-deutsch-bra/</strong></a></p>
<p><strong>Wie es in den Landesmedien weiter hieß, erzielte Brasilien bei Agrarexporten in die EU 2010 neue Rekorde, wurden die Preise für derartige Agrarprodukte kräftig erhöht. Der Mais-Import aus Brasilien in die EU versechsfachte sich danach zwischen 2009 und 2010.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/22/was-brennt-denn-da-in-brasilien-was-an-bioethanol-so-bio-ist-dioxin-in-rauhen-mengen-freigesetzt-doch-propaganda-fur-den-import-extrem-umweltfeindlich-erzeugten-agrotreibstoffs-sogar-in-deu/</a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/</a></p>
<p><strong>&#8222;Hohe Agrarproduktpreise stellen die EU gegen Brasilien in der G-20-Gruppe&#8220;. (O Estado de Sao Paulo)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/leonardo-boff-zur-rio-katastrophe-der-preis-nicht-auf-die-natur-zu-horen-hauptursache-ist-die-art-wie-wir-mit-der-natur-umspringen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/18/leonardo-boff-zur-rio-katastrophe-der-preis-nicht-auf-die-natur-zu-horen-hauptursache-ist-die-art-wie-wir-mit-der-natur-umspringen/</a></p>
<p><strong>“Biosprit” und die Selbstverbrennung von Francelmo </strong></p>
<p><span id="more-8269"></span></p>
<p><strong>2005 verbrennt sich Francisco Anselmo de Barros, genannt   Francelmo, selbst, um ein Zeichen gegen die immer brutalere Umwelt-und   Naturvernichtung in Brasilien zu setzen. Francelmo ist einer der   wichtigsten, bekanntesten Umweltaktivisten des Tropenlandes. Direkter   Anlaß seines Protests ist die Ausweitung der Ethanolproduktion auf   Kosten der Natur.Unter der Lula-Regierung erklärt Francelmo, „in  Umweltfragen  werden wir heute hintergangen durch Interessen schlechter  Politiker,  schlechter Unternehmer. In Bezug auf Brasilien sehen wir,  wie das Schiff  untergeht – doch niemand sagt etwas dagegen. In den  Süden werden  genmanipulierte Pflanzen eingeschmuggelt – und die  Regierung unterstützt  das. Brandrodungen in Amazonien – die Regierung  ist unempfindlich,  gleichmütig.  Es gibt Leute mit Landbesitz so groß  wie ein Teilstaat –  und es gibt die Landlosen. Der Rio Sao Francisco  wird umgeleitet, statt  ihn zu revitalisieren.“</strong><strong> Brasiliens  Umweltministerin  Marina Silva gehört einer großen Wunderheilersekte an  – die Resultate  von Silvas Politik sieht, spürt man in Amazonien  genauso wie in Sao  Paulo. </strong><strong>Europäische Alibi-Umwelt-und   Menschenrechtsorganisationen, die der Öffentlichkeit vorgaukeln  sollen,  daß sich jemand für Natur und Bürgerrechte engagiert, belassen  es wie im  Falle der Selbstverbrennung Francelmos gewöhnlich bei  Alibi-Erklärungen  – echte, wirksame Aktionen werden, weil unerwünscht,  unterlassen. Wie  es um Deutschlands Natur, die biologische Vielfalt,  die Artenentwicklung  und den Schutz der Landschaften dank des  „Engagements“ dieser teils  hoch gesponserten Alibi-Organisationen  steht, zeigen die Fakten  überdeutlich. </strong><strong>Und daher ist  auch Francelmo in Europa so  gut wie unbekannt, wird sein Name, sein  Protest in der Diskussion um  „Todes-Sprit“ (Frei Betto) nur selten  erwähnt. „Menschen ernähren, nicht  Autos“, fordern hunderte  Umweltgruppen Lateinamerikas, zudem einen  EU-Verzicht auf  Agrotreibstoffe wie Ethanol.  Doch Wirtschaftsinteressen  von  Minoritäten setzen sich durch – mehr Autos, mehr Agrotreibstoffe  statt  Schutz von Umwelt und Gesundheit.</strong></p>
<p><strong>Francelmo setzte sich auch für den bedrohten Nordost-Strom   Rio Sao Francisco ein – 2005, im Jahr der Selbstverbrennung, startet   dort Bischof Luiz Flavio Cappio seinen ersten Hungerstreik gegen jenes   gigantische Umleitungsprojekt der Regierung.</strong></p>
<h2></h2>
<h2>  Hintergrundtext von 2008:</h2>
<h2>Umweltminister Gabriel in Brasilien. Deutsche Unternehmen steigen zunehmend in brasilianische Ethanolbranche ein.</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/unter-lula-wurde-katastrophen-praventionsplan-gestoppt-laut-landesmedien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/unter-lula-wurde-katastrophen-praventionsplan-gestoppt-laut-landesmedien/</a></p>
<p><!--more--></p>
<p>Laut Angaben des ”Handelsblatts” steigen derzeit immer mehr deutsche Unternehmen in die hoch lukrative Ethanolerzeugung des Tropenlandes ein. So werde der börsennotierte Hamburger Konzern ”Conergy AG gemeinsam mit einem alteingesessenen brasilianischen Zucker-und Alkoholkonzern zwei Ethanolfabriken für rund 200 Millionen Dollar errichten.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/10/ethanolexport-in-die-eu-brasilien-gegen-festlegung-von-sozial-und-umweltkriterien/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/10/ethanolexport-in-die-eu-brasilien-gegen-festlegung-von-sozial-und-umweltkriterien/</font></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/10/ethanolexport-in-die-eu-brasilien-gegen-festlegung-von-sozial-und-umweltkriterien/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/10/ethanolexport-in-die-eu-brasilien-gegen-festlegung-von-sozial-und-umweltkriterien/</font></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/06/uber-die-halfte-der-brasilianischen-savannenwaldercerrado-bereits-abgeholzt-in-der-amtszeit-von-umweltministerin-marina-silva-rund-100000-quadratkilometer-zerstort/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/06/uber-die-halfte-der-brasilianischen-savannenwaldercerrado-bereits-abgeholzt-in-der-amtszeit-von-umweltministerin-marina-silva-rund-100000-quadratkilometer-zerstort/</font></a></p>
<p>Die Hälfte der Investitionssumme stamme von der Conergy AG. Von 2009 an solle die brasilianische Tochter nach Wunsch der Conergy-Führung entscheidend zum Konzernumsatz beitragen, hieß es weiter. Gemäß anderen Wirtschaftsblättern haben derzeit auch die deutschen Zucker-und Ethanol-Konzerne Südzucker und Nordzucker Investitionsinteressen in Brasilien. Bereits von 2006 bis 2007 hatten ausländische Investoren, darunter deutsche, ihren Anteil an der Zucker-und Ethanolproduktion Brasiliens von 5,7 auf über 12 Prozent erhöht. Inzwischen dürfte der Prozentsatz weit höher liegen, da u.a. der britische Mineralölkonzern BP 2008 die Hälfte eines Joint Venture zwischen den brasilianischen Konzernen Santelisa Vale und Grupo Maeda gekauft hatte und durch diese Beteiligung im brasilianischen Teilstaat Goias Ethanol herstellen wird. Die Investitionen wurden mit über einer halben Milliarde Euro angegeben. Französische Konzerne kauften bereits reihenweise brasilianische Ethanolfabrikena auf; europäische Großbanken, auch ausÂ der Schweiz und Frankreich, sind ebenfalls längst in der brasilianischen Ethanolbranche tätig. Multinationale Unternehmen aus den USA, darunter Bunge, kaufen seit Jahren immer mehr brasilianische Ethanolfabriken sowie zugehörige Zuckerrohrplantagen auf. Bill Gates und Google sind ebenfalls dabei, ins Ethanolgeschäft des Tropenlandes einzusteigen. Gemäß brasilianischen Wirtschafts-und SozialwissenschaftlernÂ erhöhen sich wegen der ausländischen Investitionen derzeit die brasilianischen Bodenpreise geradezu explosionsartig. Laut ”Handelsblatt entfallen derzeit rund die Hälfte der Ethanolexporte Brasiliens auf die USA und 28 Prozent auf Europa. Der Zeitung zufolge wiederholt der brasilianische Ethanol-Branchenverband kurioserweise ungerührt Argumente, die seit Jahren laut Experten-und Presseberichten als komplett widerlegt gelten: ”Es wird in Brasilien kein Zuckerrohr im Amazonas angebaut.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/uraltbekanntes-in-neuer-studie-uber-amazonas-regenwaldzerstorung-durch-agrotreibstoff-forderung-mechanismen-seit-mehreren-jahren-bestens-bekannt-auch-von-brasiliens-kirche-permanent-angeprangert/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/09/uraltbekanntes-in-neuer-studie-uber-amazonas-regenwaldzerstorung-durch-agrotreibstoff-forderung-mechanismen-seit-mehreren-jahren-bestens-bekannt-auch-von-brasiliens-kirche-permanent-angeprangert/</font></a></p>
<p>2007 wurden über tausend Sklavenarbeiter auf einer Ethanol-und Zuckerrohrfarm befreit, die just in Amazonien lag. Weiter hieß es vom Ethanol-Branchenverband, der Zuckerrohranbau nehme in Brasilien so geringe Flächen ein, daß überhaupt keine Rinderzucht verdrängt werde. Das erscheint angesichts der gegenteiligen Faktenlage wie ein schlechter Witz. Ein Hinweis darauf, mit welchen Methoden in der weltweiten Diskussion um Ethanol und die Nahrungsmittelkrise gearbeitet wird.</p>
<p>Am 13. Mai kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Brasilien, um ein bilaterales Energieabkommen zu unterzeichnen.</p>
<p>Â Der deutsche Umweltjournalist Norbert Suchanek zu den Konsequenzen und Hintergründen des Einstiegs von Wirtschaftsunternehmen der Ersten Welt in Brasiliens Ethanolbranche:</p>
<p>”<strong>Gabriel (und der sehr geschaetzte Jean Ziegler) haben sich leider von der brasilianischen Ethanol-Biodiesel-Lobby einwickeln lassen. Was aber auch schon im Vorfeld des Gabriel-Besuchs 100 Prozent klar war &#8211; Â sind es doch gerade auch deutsche Experten (GTZ), die Bioenergie in Brasilien mit eingefuehrt haben und sich weiter dafuer in Brasilien (unter dem Vorzeichen der Kleinbauernfoerderung) einsetzen.</strong><strong>Ausserdem geht es effektiv um mehrere Milliarden US-Dollar, die von grossen Finanzfonds und Spekulanten wie George Soros in die brasilianische Bioenergieproduktion seit 2005 gepumpt wurden. Falls Deutschland, bzw. Europa auf brasilianisches Ethanol (und in der 2. Phase auf brasilianischen Biodiesel aus Soja und Palmoel) verzichtet haette, waeren diese Millliarden Dollar in den SAND gesetzt¦</strong></p>
<p><strong>Schlagzeilen der brasilianischen Qualitätszeitungen seit April 2007(!) zur Ethanolproblematik:</strong></p>
<p><strong>”Cana invade os pastos e expulsa os rebanhos</strong></p>
<p><strong>”Etanol na Floresta. Dados oficiais mostram que cana avanca na Amazonia apesar de governo federal negar</strong></p>
<p><strong>”Plantio de Cana avanca no Norte do pais</strong></p>
<p><strong>”Cana toma espaco de alimentos</strong></p>
<p><strong>”Governo libera cana na Amazonia em areas desmatadas</strong></p>
<p><strong>”Cana na Floresta cria mal-estar entre ministros</strong></p>
<p><strong>”Etanol &#8211; negocio para ricos e famosos</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/15/brandrodungen-brasiliens-hausgemachte-katastrophe-video-aus-dem-teilstaat-tocantins-anklicken-an-einem-einzigen-tag-fast-700-brande/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/15/brandrodungen-brasiliens-hausgemachte-katastrophe-video-aus-dem-teilstaat-tocantins-anklicken-an-einem-einzigen-tag-fast-700-brande/</font></a></p>
<p><strong>HIntergrund:</strong></p>
<h2><strong>Misereor-Partner Roberto Malvezzi zu Sigmar Gabriel und Marina Silva: Ethanolerzeugung schädlich für Nahrungsproduktion und Umwelt.Â <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=437" title="Beitrag bearbeiten"><font color="#bb0000">**</font></a></strong></h2>
<p><strong>Tags:</strong></p>
<p><strong><font face="Arial" size="2">Bei der Ethanol-Produktion aus ZuckerrohrÂ  werden in Brasilien nach Angaben des Umweltexperten der Bischofskonferenz, Roberto Malvezzi, keinerlei Nachhaltigkeitskriterien erfüllt. Jüngste Ã„ußerungen des deutschen Umweltministers Sigmar Gabriel und seiner Amtskollegin Marina Silva in Brasilia, wonach derartige Kriterien eingehalten würden, seien daher falsch. </font></strong></p>
<p><strong><font face="Arial" size="2">Bei Zuckerrrohr handele es sich um eine sehr umweltschädliche Monokultur. Immer mehr Regenwälder würden fürÂ zusätzliche Plantagen abgeholzt, auf denen man ungezählte Sklavenarbeiter grauenhaft ausbeute. Die brasilianische Regierung übe derzeit Druck auf die Europäische Union und auch auf die deutsche Regierung aus, Sklavenarbeit nicht in den Kriterienkatalog für Ethanolimporte aufzunehmen. Daß der von Brasilia geförderte Ethanol-Boom der Nahrungsmittelproduktion schade, sei längst nachgewiesen. Laut Malvezzi, der gerade von einer Misereor-Vortragsreise aus Deutschland zurückgekehrt war, wurde in den letzten Jahren die Anbaufläche des wichtigen Grundnahrungsmittels Reis um die Hälfte reduziert, damit mehr Zuckerrohr gepflanzt werden konnte. Bei schwarzen Bohnen, einem weiteren Grundnahrungsmittel der Brasilianer, seien die Relationen ähnlich. In Sao Paulo, Brasiliens größter Stadt, waren innerhalb der letzten zwölf Monate allein die Bohnenpreise um 168 Prozent erhöht worden, hatte man andere Lebensmittel, wie Fleisch, Milch oder Mehl ebenfalls stark verteuert. Der Zuckerrohr-Anbau für die Ethanolerzeugung zerstöre nicht nur Amazonien, sondern auch die wertvollen Savannenregionen und das Pantanal, tierreichstes Feuchtgebiet der Erde. Â Im wasserarmen Nordosten, so Malvezzi, würden für die Herstellung von einem Liter Ethanol-Kraftstoff aus Zuckerrohr insgesamt 3600 Liter Wasser benötigt. Dies sei völlig inakzeptabel. Entgegen den Regierungsangaben werde Ethanol auch in Amazonien hergestellt. Wenn die brasilianische Umweltministerin Marina Silva erkläre, daß die Ethanolerzeugung nicht zu Lasten des Regenwaldes und der Nahrungsmittelproduktion gehe, sei just das Gegenteil richtig. Um die Anbauflächen zu erweitern, vertreibe das exportorientierte Agrobusiness Indiostämme und Kleinbauern sogar durch Terror und Mord. Den Verbrauchern in Ländern wie Deutschland sei dies gewöhnlich überhaupt nicht bekannt. </font></strong></p>
<p><strong><font face="Arial" size="2">Umweltminister Gabriel hält sich derzeit im Amazonas-Teilstaate ParÃ¡ auf, in dem 2005 die katholische Umweltaktivistin und Missionarin Dorothy Stang im Auftrage von Farmern und illegalen HolzunternehmernÂ liquidiert worden war. Wenige Tage vor dem Eintreffen Gabriels in ParÃ¡ war dort der Umweltaktivist Emival Barbosa Machado erschossen worden, der wiederholt illegale Rodungen und Holztransporte angeprangert und deshalb Morddrohungen erhalten hatte.</font></strong></p>
<p><strong><font face="Arial">Ministerin Marina Silva, die einer Wunderheilersekte angehört und Verfechterin des fundamentalistischen Kreationismus ist, hatte gemäß offiziellen Angaben gegenüber Gabriel erklärt:Wir wenden bereits ökologisch und sozial korrekte Kriterien der Ethanolproduktion an. Es sei möglich, die Ethanolproduktion zu verdoppeln, ohne einen Baum zu fällen. Gemäß weiteren amtlichen Angaben wird Gabriel der zehntgrößten Wirtschaftsnation 30 Millionen Euros schenken, die für Schutzgebietsprogramme gedacht seien. Laut Gabriel werde damit das internationale Vertrauen in Brasiliens Waldschutz bekräftigt. </font></strong></p>
<p><strong><font face="Arial">Der französische Menschenrechtsanwalt Xavier Plassat, der in Brasilien die Anti-Sklaverei-Aktionen der Bischofskonferenz leitet, hatte Staatschef Lula vorgeworfen, in Europa Desinformation über die Agrotreibstoff-Erzeugung in Amazonien zu betreiben. Die Zuckerrohr-Anbaugebiete, so Lula bei Europareisen wörtlich, seien von Amazonien sehr weit entfernt &#8211; denn dieser Landesteil eigne sich nicht für solche Kulturen. Dies, so Plassat, sei indessen die Unwahrheit. Besonders bedenklich sei, daß er all dies in Europa just an jenem Tage erklärte, als auf einer Zuckerrohrplantage mitten in Amazonien über eintausend Sklavenarbeiter befreit worden seien. </font></strong></p>
<p><strong><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/lulacollor.jpg" alt="lulacollor.jpg" /></strong></p>
<p><strong><font face="Arial">Lula und Collor, Zuckerrohr-Teilstaat Alagoas, Ausstellungsfoto.</font></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/08/brasilien-unter-lula-rousseff-vier-von-funf-agrarreform-ansiedlungen-illegal-ohne-umweltlizenz-laut-landesmedien/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/08/brasilien-unter-lula-rousseff-vier-von-funf-agrarreform-ansiedlungen-illegal-ohne-umweltlizenz-laut-landesmedien/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/06/brasilien-politisch-gezielt-betriebene-zerstorung-des-schienenverkehrs-weiter-segensreich-fur-daimler-benz-erneuter-ausbau-der-lkw-und-bus-produktion-ineffizienter-guter-und-personentransport-auf-s/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/06/brasilien-politisch-gezielt-betriebene-zerstorung-des-schienenverkehrs-weiter-segensreich-fur-daimler-benz-erneuter-ausbau-der-lkw-und-bus-produktion-ineffizienter-guter-und-personentransport-auf-s/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/23/stihl-motorsagen-und-fallende-urwaldriesen-am-amazonas-firma-verlagert-produktion-teilweise-nach-deutschland-zuruck-laut-handelsblatt/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/23/stihl-motorsagen-und-fallende-urwaldriesen-am-amazonas-firma-verlagert-produktion-teilweise-nach-deutschland-zuruck-laut-handelsblatt/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/07/thyssenkrupp-in-rio-europaische-medien-nehmen-das-neue-problem-stahlwerk-starker-zur-kenntnis-vorhergesagte-pannen-ohne-ende-geldbusen-klagen/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/07/thyssenkrupp-in-rio-europaische-medien-nehmen-das-neue-problem-stahlwerk-starker-zur-kenntnis-vorhergesagte-pannen-ohne-ende-geldbusen-klagen/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/07/zuschlag-fur-vier-weitere-atomkraftwerke-in-brasilien-erwartet-neuer-energieminister-fur-2011/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/07/zuschlag-fur-vier-weitere-atomkraftwerke-in-brasilien-erwartet-neuer-energieminister-fur-2011/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/08/antonio-gomes-dos-santos-genannt-toinho-pescador-mit-seiner-frau-in-penedo-beide-kampfen-gegen-die-brutale-naturvernichtung-am-rio-sao-francisco-toinho-pescador-ist-grunder-und-prasident-der-natur/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/08/antonio-gomes-dos-santos-genannt-toinho-pescador-mit-seiner-frau-in-penedo-beide-kampfen-gegen-die-brutale-naturvernichtung-am-rio-sao-francisco-toinho-pescador-ist-grunder-und-prasident-der-natur/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/13/indianer-begehen-umweltverbrechen-verkaufen-palmherz-aus-kustenurwald-mata-atlantica-laut-umweltschutzbehorde-ibama-crime-ambiental/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/13/indianer-begehen-umweltverbrechen-verkaufen-palmherz-aus-kustenurwald-mata-atlantica-laut-umweltschutzbehorde-ibama-crime-ambiental/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/02/wasserkraftwerksprojekt-belo-monte-in-amazonien-vorlaufige-umweltlizenz-der-regierungsbehorde-ibama-lula-war-fruher-gegen-das-belo-monte-projekt/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/02/wasserkraftwerksprojekt-belo-monte-in-amazonien-vorlaufige-umweltlizenz-der-regierungsbehorde-ibama-lula-war-fruher-gegen-das-belo-monte-projekt/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/13/sao-paulos-folgenreiche-luftvergiftung-und-die-eliten-herzspezialist-dr-ubiratan-de-paula-santos-und-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-sexualitat-durch-luftvergiftung-betroffen/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/13/sao-paulos-folgenreiche-luftvergiftung-und-die-eliten-herzspezialist-dr-ubiratan-de-paula-santos-und-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-sexualitat-durch-luftvergiftung-betroffen/</font></a></strong></p>
<p><strong><font color="#bb0000"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/mentetododiasp.jpg" alt="mentetododiasp.jpg" /></font></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/</font></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/30/baden-wurttemberg-exportiert-mehr-als-ganz-brasilien/"><font color="#bb0000">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/30/baden-wurttemberg-exportiert-mehr-als-ganz-brasilien/</font></a></strong></p>
<p><strong>&#8222;Pestizide rotten die Bienen aus&#8220; &#8211; Schlagzeile zu Wissenschaftsbericht in Qualitätszeitung &#8222;O Globo&#8220; 2011.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/21/brasilien-ein-land-der-zukunft-ehrung-fur-propaganda-buch-von-stefan-zweig-fallt-wegen-umweltkatastrophe-in-petropolis-ins-wasser/</a></strong></p>
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