Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz

Toter Uhu unter Windkraftwerk, Energiewende-Bluff. Warum bestimmte “Öko”-Politiker Windanlagen als umweltfreundlich bezeichnen.

Montag, 14. März 2011 von Klaus Hart

Wer Windkraftanlagen als “umweltfreundlich” einstuft - und warum. Das Beispiel der theoretisch streng geschützten Fledermäuse in Deutschland. Werte-und Definitionswandel und der heutige Rest-Naturschutz. Deutlich spürbarer Artenrückgang in Deutschland. “Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich sind für Mensch und Umwelt.” (Offizielle Propaganda) “Politik-Irrtum” Windkraft.

Samstag, 26. Februar 2011 von Klaus Hart
       

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/

“Die aus den Fundraten und Korrekturfaktoren ermittelte durchschnittliche jährliche Schlagopferrate lag bei den intensiv abgesuchten WEA etwa um den Faktor 5,25 höher als die Zahl der tatsächlich gefundenen Kadaver und ergibt einen Wert von etwa 2,99 Fledermausschlagopfern je WEA und Jahr. Bei einer Gesamtzahl von etwa 3.000 WEA in Brandenburg dürften alljährlich bereits etwa 8.970 Fledermäuse in Brandenburg verunglücken. Zum Vergleich wurden im Rahmen eines bundesweit durchgeführten Forschungsvorhabens der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hannover “Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an On-shore-Windenergieanlagen” für den Zeitraum der Monate Juli bis September durchschnittlich 7,1 Schlagopfer je WEA berechnet (KORNER-NIEVERGELT et al. 2009), wobei die für brandenburgische Standorte berechneten Werte durchschnittlich noch höher ausfielen.
Bei einem Anteil von etwa 49,7 Prozent Abendseglern (Nyctalus noctula), 26,9 Prozent Rauhautfledermäusen (Pipistrellus nathussi), 10,8 Prozent Zwergfledermäusen (Pipistrellus pipistrellus) und 3,5 Prozent Zweifarbfledermäusen (Vespertilio murinus) unter den Schlagopfern in Brandenburg ergeben sich aus den Daten der Fundkartei z.B. für diese Arten rein rechnerisch Verluste in folgender Größenordnung: 4.458 Abendsegler, 2.413 Rauhautfledermäuse, 969 Zwergfledermäuse und 314 Zweifarbfledermäuse.”

http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.451792.de

Bislang fehlt von offizieller Seite jegliche Information, wie diese Tierverluste wieder ausgeglichen, die Umwelttäter bestraft werden.

Windkraftpropaganda im Internet:

“Windräder schützen Vögel”

Windräder stören weder Hasen noch Vögel”wkamowe.jpg

Foto: Wattenrat Ostfriesland.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/07/windrader-keine-vogelschredder-wattenrat-ostfriesland-weist-auf-ubliche-argumentationstricks/

http://www.abu-naturschutz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1025&Itemid=159

Windenergieanlagen

Zentrale Fundkartei über Anflugopfer an Windenergieanlagen (WEA)

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Windräder keine Vogelschredder? Wattenrat Ostfriesland weist auf übliche Argumentationstricks.

Montag, 07. Februar 2011 von Klaus Hart

„Windräder keine Vogelschredder“, sagt das Bundesumweltministerium

Nonnengänse vor einer Windkraftanlage im EU-Vogelschutzgebiet “Wybelsumer Polder” bei Emden

Gestern bekam die Windenergielobby eine neues Geschenk vom Bundesumweltministerium: Bundesweit wurde ein dpa-Bericht veröffentlicht, der sich auf eine 1 Million Euro teure Studie des BMU bezieht, nachdem „Windräder keine Vogelschredder“ sein sollen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/20/die-brisante-statistik-der-vogelschutzwarte-brandenburg-uber-anflug-und-schlagopfer-von-vogeln-und-fledermausen-an-windkraftwerken-deutschlands-fakten-contra-propaganda/

“Tobias Dürr führt beim brandenburgischen Landesamt für Umwelt die „Zentrale Fundkartei über Anflugopfer an Windenergieanlagen (WEA)”. Er bewertet die Studienergebnisse anders: „Ich halte die Fundzahlen unter den genannten Umständen schon für bemerkenswert hoch.” Die realen Zahlen seien sicher viel höher. Bei zwei modellhaft untersuchten Windparks „kamen wir auf eine Schlagopferrate von 1,4 beziehungsweise 3,3 Greifvögeln je WEA, was sehr hohe Werte sind”, betont Dürr.” (weiterlesen…)

Der Bluff um den sogenannten “Ökostrom”. “Angst vor dem Kollaps”. “Vermögen durch Windkraft verweht.”(Das Parlament) Infos gegen den immer banaleren Mainstream.

Samstag, 18. Dezember 2010 von Klaus Hart

Windkraftwerke töten streng geschützte Fledermäuse und sogar Uhus und Kraniche - sicher ein übles Gerücht böswilliger Zeitgenossen. Schließlich lernt jedes Kind in der Schule, daß Windräder umweltfreundlich und ungefährlich sind, verbreiten das sogar Industrie und Umweltschutzverbände gemeinsam. ”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind.”(Trittin-Ministerium)

Sonntag, 21. November 2010 von Klaus Hart

http://www.ejz.de/index.php?&kat=50&artikel=109560696&red=28&ausgabe=

http://www.ejz.de/index.php?&kat=50&artikel=109570214&red=28&ausgabe=

“Salzgitter - Zum Schutz der Fledermäuse werden im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg nachts die Windräder abgeschaltet. Nach dem gehäuften Fund toter Fledermäuse einigten sich Betreiber, Naturschützer und der Kreis auf die ungewöhnliche Maßnahmen. Bei bestimmten Temperatur- und Windverhältnissen stehen die drei betroffenen Windräder bei Schweskau nun von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang still. Bis Ende Oktober wird geschaut, ob eventuell weiterhin Fledermäuse in die Windräder geraten. Das Landesumweltministerium hält die Maßnahmen für sinnvoll und sieht kein generelles Problem für die Windenergie.”

Laut Presseberichten sollen Windkraftwerke für den Tod von zahlreichen streng geschützten Fledermäusen verantwortlich sein. Dies erscheint indessen angesichts der offiziellen Definition von  Windkraftwerken als “umweltfreundlich” sehr unwahrscheinlich, widersprüchlich. Industrieanlagen, die gehäuft seltene, streng geschützte Lebewesen töten, könnten schwerlich als ökologisch und ungefährlich eingestuft werden, noch dazu von staatlichen Stellen. Zudem gibt es ein Bundesnaturschutzgesetz, das entsprechende Definitionshilfen leistet. Wer vor Jahrzehnten bereits auf die häufige Tötung von Fledermäusen durch Windkraftwerke hinwies, wurde öffentlich als Spinner und völlig unglaubwürdig hingestellt.

Und falls tatsächlich illegal zahlreiche Fledermäuse getötet wurden - wie sorgen die Verursacher dafür, daß der Schaden wiedergutgemacht, also entsprechend viele Tiere der Natur zurückgegeben werden, etwa durch Nachzucht?

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Unter Umweltminister Trittin von den Grünen war in einer flächendeckenden Propagandaaktion - sogar in den Berliner Kneipen lagen PR-Postkarten - erklärt worden:”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind. Damit die Visionen von heute nicht die Altlasten von morgen werden.” Bereits damals lagen entsprechende Studien zur Vernichtung streng geschützter Tiere durch Windkraftanlagen vor. Was stimmt denn nun - die regierungsamtliche Version oder die Einschätzung von regierungsunabhängigen Experten? Wer muß jetzt öffentlich einräumen, die Unwahrheit gesagt zu haben?

“Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.” (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)

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Rio+20. Die brisante Statistik der Vogelschutzwarte Brandenburg über “Anflug- und Schlagopfer von Vögeln und Fledermäusen” an Windkraftwerken Deutschlands. Fakten contra Propaganda, Experte Tobias Dürr.

Montag, 20. September 2010 von Klaus Hart

http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2334.de/wka_vogel.xls

http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.451792.de

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/wer-windkraftanlagen-als-umweltfreundlich-einstuft-und-warum-das-beispiel-der-theoretisch-streng-geschutzten-fledermause-in-deutschland-werte-und-definitionswandel-und-der-heutige-rest-naturs/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/

10 Jahre Umweltbewegung in den neuen Bundesländern: http://www.grueneliga.de/liga/10jahre/10jahre.pdf

http://www.gallun-online.de/

Renommierte Artenschutzexperten Ostdeutschlands betonten 2011 im Website-Interview, beim Rotmilan seien nach dem Anschluß von 1990 nur Rückgänge zu verzeichnen. 2011 habe es im Hakel gerade drei erfolgreiche Rotmilanbruten gegeben. Zu den Gründen allgemeinen Artenrückgangs zähle die naturfeindliche neue Landwirtschaft, die u.a. die letzten Hecken vernichte, den Boden auslauge, viel mehr Agrargifte einsetze als vor dem Anschluß. Nicht zufällig nehme selbst der Bestand an Feldlerchen ab. Windkraftanlagen werden gerade bei Greifvögeln als wesentlicher Faktor des Artenrückgangs genannt, Fledermäuse würden ebenfalls in großer Zahl Opfer dieser Industrieanlagen. “Als die Windkraftbetreiber mitkriegten, daß da Leute die Kollisionsopfer beobachteten und aufsammelten, schickten sie eigene Leute los, die rasch getötete Vögel und Fledermäuse einsammeln mußten.”

“Ich war schockiert nach der Wende, als ich in einer einzigen Ackerfurche von 1,2 Kilometern Tausende und Abertausende vergifteter Laufkäfer entdeckte.”

Gerade bei Insekten sei offenbar das sehr niedrige Biodiversitätsniveau der westlichen Bundesländer bereits erreicht worden, hieß es von den Experten weiter. “Jenen, die heute Biologie studieren, fällt der enorme Artenrückgang bei Insekten, darunter Schmetterlingen, garnicht mehr auf. Studentengruppen bemerken bei Exkursionen überhaupt nicht mehr, daß heute über Wiesen keine Schmetterlinge mehr flattern, kaum noch eine Hummel zu sehen ist. Diese jungen Menschen kennen bereits keine reiche Artenvielfalt mehr.”  Die Vernichtung derArtenvielfalt falle zudem auch deshalb nicht mehr auf, weil u.a. von den Medien nicht mehr darauf hingewiesen werde. Im Uni-Fach Biologie gebe es heute kaum noch die Ausbildung zur Artenkenntnis. “Die Abnahme des Bestandes an Insekten , darunter Bienen und Schmetterlingen, ist von Jahr zu Jahr gravierender und müßte erwachsenen Ostdeutschen eigentlich auffallen, die noch eine andere Artenvielfalt kannten.”

Die Experten geben nur noch sehr ungern Interviews:”Meist erscheinen dann Dinge im Text, die man garnicht gesagt hatte.” Auch bei Naturschutz-Gutachten zeige sich viel Korruption und Manipulation. “Die Gutachter wollen finanziell über die Runden kommen - und wenns denen an die Existenz geht, verbiegen sie sich eben. Und wer sich nicht verbiegt, wird beruflich ausradiert.”

Öko-Parteien, Öko-Verbände betrieben nur Alibi-Politik:”Diese Verbände machen ein bißchen Show - weiter kommt da nichts, halt amerikanische Verhältnisse.” Auch im Naturpark Hainich habe der Greifvogelbestand deutlich abgenommen. “Die Wende brachte einen enormen Rückfall im Naturschutz - viel Medienrummel, doch wenig Substanz.  Wenn eine Windkraftanlage in einen bestimmten sensiblen Bereich gebaut werden soll, wird dies durchgedrückt mit allen Mitteln - Proteste, gesetzliche Bestimmungen führen zu nichts - die Wirtschaft setzt sich über alles hinweg.”

Viele Greifvögel würden an den neuen Schnellstraßen und Autobahnen getötet, da man dort als sogenannte Ausgleichsmaßnahme nahe den Fahrspuren Sitzkrücken aufstelle. Wolle der Greifvogel dann überfahrene Tiere packen, werde er überfahren. “Hirnrissiger gehts nimmer - Anleitung zum Tod. Greifvögel sind von der Evolution nicht auf den Umgang mit der hohen Schnelligkeit von Fahrzeugen vorbereitet worden, verschätzen sich daher, werden getötet.” Kritisiert wird von den Experten zudem, daß nach dem Anschluß die Wälder für den Verkehr geöffnet wurden. “Im Hakel wird abgeholzt, daß es einem schlecht wird - gleich nach der Wende wurden die stärksten Stämme herausgeschlagen - die neuen Förster von heute erzählen unglaublichen Schwachsinn über Natur und Artenvielfalt. Im Naturschutz sitzen heute nur zu oft reine Bürokraten an den Schalthebeln, echte Schreibtischtäter, denen es nur darum geht, ihren Posten zu behalten. Die wissen garnicht mehr, was draußen in der Natur vor sich geht, lassen sich von CDU-Landräten die Arbeit diktieren, gehen jeglicher Konfrontation aus dem Weg. Aus Angst vor Sanktionen, Entlassung will niemand von diesen Leuten mehr eine Entscheidung fällen. Vorauseilender Gehorsam, Feigheit dominiert, obwohl das Risiko für den Einzelnen oft garnicht so hoch ist. Viele wehren sich nicht mal als Rentner. Die Leute werden von den Medien eingelullt, auf Konsum gedrillt. Die Resultate sind im Bildungswesen sehr deutlich - entsprechend niedrig ist das Niveau der Studenten an den Universitäten. Der Niveauverlust an den Unis ist enorm - da gibt es Promovierte, die keine Seite ohne weniger als drei Rechtschreibfehler hinbekommen. Wir hatten andere Werte als diese nachrückenden Generationen. Auf heute übliche Konkurrenz-Kämpfe haben wir von damals schlichtweg keine Lust, das widert uns an. Es gab Selbstmorde von Professoren, die gemobbt wurden.”
Den Experteneinschätzungen von 2011 ist nichts hinzuzufügen - höchstens, daß einem Zeitzeugen ebenso auffällt, wie die frühere große Population an intelligenten Rabenvögeln in nicht wenigen Gebieten bis auf wenige Exemplare zielstrebig liquidiert worden ist. Selbst das Bundesamt für Naturschutz schätzt indessen bereits 2001 ein, “dass gegenwärtig in Ostdeutschland eine zunehmende Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse zu beobachten ist.” Mit anderen Worten - flächendeckende Artenvernichtung in Ostdeutschland. Insofern ist bemerkenswert, daß die jedermann bekannten politisch-wirtschaftlichen Verantwortlichen trotz entsprechender Gesetze immer noch nicht in Haft sind.

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Rio+20. Windkraft:”Immer mehr tote Vögel durch Kollision mit Windrädern in Brandenburg.” Betroffen besonders streng geschützte Arten wie Seeadler, Rotmilane, Mäusebussarde…”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind.” “Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.” (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke) Artenexperte Tobias Dürr und die Fakten.

Donnerstag, 17. Juni 2010 von Klaus Hart

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11822132/2242247/Immer-mehr-tote-Voegel-durch-Kollision-mit-Windraedern.html#

Bayrischer Rundfunk: http://www.br-online.de/br-alpha/wissenschaft/windenergie-windraeder-risiken-ID1265193641433.xml

“Windkraftanlagen - keine Gefahr für Mensch und Tier”(Infomaterial)

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=5477812/112jw3x/index.html

Unter Umweltminister Trittin von den Grünen war in einer flächendeckenden Propagandaaktion - sogar in den Berliner Kneipen lagen PR-Postkarten - erklärt worden:”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind. Damit die Visionen von heute nicht die Altlasten von morgen werden.” Bereits damals lagen entsprechende Studien zur Vernichtung streng geschützter Tiere durch Windkraftanlagen vor. Dennoch fehlten auf der vom Steuerzahler finanzierten Ministeriumspropaganda Hinweise darauf, daß erneuerbare Energien, besonders Windkraftwerke, todbringend sogar für geschützte Arten sind. Wurde das damals rein zufällig von den PR-Leuten vergessen? Was ist daher heute angesichts der neuesten Kollisionsmeldungen von der damaligen Trittin-Propaganda zu halten? Werden die Grünen offiziell Stellung nehmen? Wer sagt die Wahrheit, wer die Unwahrheit - wie ist der Widerspruch zwischen den Angaben von Dr. Torsten Langgemach, Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte in Buckow bei Nennhausen, und der Ministeriumspropaganda zu erklären? Daß Windkraftwerke ungefährlich für Mensch und Tier sind, wurde sogar in vielen Schulen Deutschlands den Kindern und Jugendlichen ganz offiziell eingebleut. Völlig logisch ist, daß jene jedermann namentlich bekannten politisch Verantwortlichen, die die nachgewiesenen Tötungen seltener, streng geschützter Tiere durch Windkraftwerke zuließen, nunmehr ohne Kosten für den Steuerzahler dafür sorgen müssen, daß die durch Windkraftwerke eingetretenen Bestandsverluste so rasch wie möglich wieder ausgeglichen werden. Über Artenrückgänge berichten u.a. Deutschlands Medien regelmäßig. Wer den Schaden anrichtete, muß ihn unverzüglich wieder beheben, siehe Bundesnaturschutzgesetz.

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Auch Möwenverluste in Deutschland durch Windkraftwerke müssen von den Verantwortlichen natürlich ersetzt werden.

Windkraftpropaganda im Internet:

“Windräder schützen Vögel”

Windräder stören weder Hasen noch Vögel”http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/13/umweltfreundliche-offshore-windkraftwerke-studie-uber-todesrisiken-fur-streng-geschutzte-tiere-den-vogelzug-wir-fordern-erneuerbare-energien-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sind/

Tobias Dürr, Vogelschutzwarte Brandenburg: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/

Ornithologe Uwe Westphal: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/09/vogelkundler-uwe-westphal-und-die-folgen-grun-rot-schwarzer-naturschutzpolitik-was-bewirkten-alibi-umweltorganisationen-in-welchem-teil-deutschlands-war-vor-1990-die-artenvielfalt-am-hochsten/

Berlins Windkraftwerk: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/27/die-berliner-windkraftanlage-profitinteressen-neoliberaler-naturschutz-rainer-altenkamp-der-rotmilan-ist-die-in-deutschland-durch-windkraftanlagen-am-haufigsten-erschlagene-vogelart/

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Windkraftwerke gut für Umwelt, laut Politiker-und Industrieargumentation. Fakten, die immer fehlen…Artenexperte Tobias Dürr.

Montag, 31. Mai 2010 von Klaus Hart

Windkraftgegner-Demo vorm Brandenburger Tor am 15. Mai. “Gegen die Zerstörung von Mensch und Natur durch Windkraftwerke”. (Pressemitteilung)

Freitag, 07. Mai 2010 von Klaus Hart

 Am Sonnabend, den 15.05.2010 um 13.30 Uhr treffen sich Windkraftgegner aus dem In- und Ausland in Berlin vor dem Brandenburger Tor, zur ersten bundesdeutschen  Kundgebung  gegen die Zerstörung von Mensch und Natur durch Windkraftwerke. 

In einem Land wie Deutschland, in dem die Erzeugung von Windenergie ökologisch genannt wird und Windkraftanlagen ein unantastbares Heiligtum darstellen, ist dies außerordentlich bemerkenswert.

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Windkraft und Alibi-Naturschutz in Deutschland zum Totlachen. Bei Aufbau und Subventionierung der Windkraftindustrie wurden gravierende Schäden für Natur und Umwelt bewußt in Kauf genommen - alle heute eingeräumten Konsequenzen waren den politisch Verantwortlichen von Anfang an bestens bekannt. Horst Stern, Dr. Michael Stubbe, Manfred Knake. “Der Preis des Fortschritts”.

Freitag, 22. Januar 2010 von Klaus Hart

http://www.wind-ist-kraft.de/

Verräterische Sprache der neuen “Studie” über eingeräumte Tötung von seltenen Tierarten durch Windkraftwerke:”Die Verluste sind also in der Regel nicht so hoch, daß dies zu einem wesentlichen Rückgang der betroffenen Vogelbestände führen würde.” Selbst der sehr seltene, theoretisch streng geschützte Uhu wird als Opfer der Windkraftindustrie genannt. Der durch bewußte Verletzung des Bundesnaturschutzgesetzes geförderte Artenrückgang ist eine Tatsache.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/14/selten-hat-sich-eine-moderne-gesellschaft-schneller-und-radikaler-von-einem-mehrheitlich-akzeptierten-postulat-verabschiedet-als-die-deutschen-vom-schutz-der-natur-horst-stern-bereits-1996-manf/

“Wenn Umweltschützer den Umweltschutz sabotieren - die meisten NGOs haben ihre Seele verloren”:

“Die meisten NGOs haben ihre Seele verloren, den Geist ihrer Gründer, die die Natur liebten. Heute sind diese Umweltorganisationen vergiftet mit städtisch geprägten Ökonomen, Soziologen, Anthropologen, denen der emotionale Bezug zur Natur fehlt. Und wenn es in den NGOs Leute gibt, die sich mit der Sache nicht identifizieren, öffnet sich der Weg für Korruption, schützt man Umweltanliegen vor, um persönliche Interessen zu bedienen.

In Brasilien kommt als großes Problem hinzu, dass die Zahl der wirklich aktiven, eingeschriebenen Mitglieder stets nur bei einigen hundert bis einigen tausend liegt - in so einem Riesenland! Nur zu oft sind es Grüppchen, die viel Lärm machen, um Gelder zu erhalten. Die britische Vogelschutzvereinigung beispielsweise hat dagegen über eine Million feste Mitglieder.”

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/

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Windkraftwerke - gut für die Umwelt, predigen die Politmarionetten. Foto von Manfred Knake.

Faktenlage und Propaganda: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/

http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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