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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Windkraft</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Kurt Biedenkopf, CDU, Sachsen und die Windkraftwerke, der Energiewende-Bluff. ”In Wirklichkeit handelt es sich  bei diesen Anlagen um Gelddruckmaschinen. Sie sind ökonomisch ebenso sinnlos wie ökologisch.&#8220;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 00:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende-Bluff]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Bidenkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sächsische Zeitung: &#8230;Auch Nossens Bürgermeister Uwe Anke (parteilos) fordert Aufklärung des Unglücks. Der Windpark Heynitz liegt auf dem Territorium der Stadt Nossen. „Bürger sind verunsichert. Die Ursachen müssen auf den Tisch.“ Da spielt auch eine Rolle, dass im nahen Nossen-Augustusberg fünf Windkraftanlagen stehen, die ebenfalls vom Typ Vestas sind. Mit Heynitz hat die Vestas Deutschland [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sächsische Zeitung:</strong></p>
<p>&#8230;Auch Nossens Bürgermeister Uwe Anke (parteilos) fordert Aufklärung des Unglücks. Der Windpark Heynitz liegt auf dem Territorium der Stadt Nossen. „Bürger sind verunsichert. Die Ursachen müssen auf den Tisch.“ Da spielt auch eine Rolle, dass im nahen Nossen-Augustusberg fünf Windkraftanlagen stehen, die ebenfalls vom Typ Vestas sind.</p>
<p>Mit Heynitz hat die Vestas Deutschland GmbH auch in anderer Hinsicht kein Glück. Das Unternehmen wollte sich 2001 im noch weitgehend leeren Gewerbegebiet ansiedeln und plante eine Fabrik für Rotorblätter. <strong>Doch die ablehnende Haltung vom damaligen sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf, der Windkraftanlagen als ökonomischen und ökologischen Unsinn und als bloße Gelddruckmaschinen bezeichnet hatte,</strong> veranlasste damals Vestas mit diesem Vorhaben ins brandenburgische Lauchhammer abzuwandern&#8230;</p>
<p><strong>”In Wirklichkeit handelt es sich  bei diesen Anlagen um Gelddruckmaschinen. Sie sind ökonomisch ebenso sinnlos wie ökologisch. Wir sollten deshalb darauf hinwirken, daß keine weiteren Anlagen dieser Art erstellt werden.” Kurt Biedenkopf</strong></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Biedenkopf">https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Biedenkopf</a></p>
<p>Kurt Biedenkopf ist ein Sohn von <a title="Wilhelm Biedenkopf" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Biedenkopf">Wilhelm Biedenkopf</a> aus <a title="Chemnitz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz">Chemnitz</a>, technischer Direktor der <a title="Buna-Werke" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Buna-Werke">Buna-Werke</a>&#8230;</p>
<p>Seit 1. Januar 2011 hat Kurt Biedenkopf eine Forschungsprofessur am <a title="Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftszentrum_Berlin_f%C3%BCr_Sozialforschung">Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung</a> inne. Sein Forschungsgegenstand ist die Leistungsfähigkeit europäischer Demokratien angesichts des<a title="Demografischer Wandel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demografischer_Wandel">demografischen Wandels</a>.</p>
<p>Er ist Vorsitzender des Kuratoriums der <i><a title="Hertie School of Governance" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hertie_School_of_Governance">Hertie School of Governance</a></i> und des Senats der <a title="Deutsche Nationalstiftung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Nationalstiftung">Deutschen Nationalstiftung</a>, die 1993 von <a title="Helmut Schmidt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt">Helmut Schmidt</a> gemeinsam mit ihm und weiteren Freunden gegründet wurde; ferner gehört er dem internationalen <a title="Salzburg Seminar" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Salzburg_Seminar">Salzburg Seminar</a> an.</p>
<p><a href="http://www.ministerpraesident.sachsen.de/5264.htm">http://www.ministerpraesident.sachsen.de/5264.htm</a></p>
<p><strong>ShortNews: </strong></p>
<h2>&#8222;Biedenkopf bezeichnet diese Anlagen als Gelddruckmaschinen. Sie wären ökonomischer und ökologischer Unsinn.&#8220;</h2>
<p><strong>Der Spiegel:..Zurzeit verkauft die GHF sehr erfolgreich Windräder, die Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf despektierlich &#8222;ökologisch sinnlose Gelddruckmaschinen&#8220; genannt hat&#8230;</strong></p>
<p><strong>Der Spiegel:</strong></p>
<p><strong><span class="threadTitle">Atomausstieg: CDU-Veteran Biedenkopf zerpflückt Merkels Energiewende</span></strong></p>
<div id="postbit_8219112" class="sysopPost clearfix"><strong><span id="sysopText" class="clearfix postContent">Kurt Biedenkopf mischt sich mit drastischer Kritik in die Atompolitik Angela Merkels ein.</span></strong></div>
<div class="sysopPost clearfix"></div>
<div class="sysopPost clearfix"><strong>Neue Zürcher Zeitung, Schweiz:</strong></div>
<div class="sysopPost clearfix">
<div class="title__catchline">Windkraftanlagen stossen in Sachsen zunehmend auf Widerstand</div>
<div class="title__name">Nutzlose Monster in der Landschaft?</div>
<div class="content__lead">Die Windkraftanlagen decken mit einer Kapazität von 6114 Megawatt gerade 2,5 Prozent der gesamten Stromproduktion in Deutschland ab. Gemäss dem Bundesverband Windenergie stellt Deutschland damit immerhin Länder wie die USA in den Schatten. Das Beispiel Sachsen zeigt indes, dass diese ökologische Art der Energiegewinnung durchaus umstritten ist</div>
<div>
<p>Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf steht nicht gerade im Verdacht, ein Gegner der Industrie zu sein. Zum Thema Windenergie nimmt er allerdings eine dezidiert ablehnende Haltung ein. Die über hundert Meter hohen Türme mit den kreisenden Rotoren seien «ökologisch sinnlose Gelddruckmaschinen», gab er unlängst zu Protokoll&#8230;</p>
<p>Der Grund für den Widerstand liegt letztlich im Menschen. Zumindest, wenn dieser die ihm vertraute Landschaft liebt und die Aussicht über weite Felder und sanft ansteigende Hügel geniessen will. Die Sachsen lieben ihre Landschaften. Und so verwundert es nicht, dass ausgerechnet der grösste Umweltverband im Freistaat, der Naturschutzbund (Nabu) im Gegensatz zu seinem Bundesverband ein vehementer Gegner von Windkraftanlagen ist. «Nutzlose Monster» nennt Landesgeschäftsführer Bernd Heinitz die modernen Windmühlen und verbittet sich gleichzeitig diesen Vergleich. Mit ihren schnell laufenden Rotoren und den Stahlbetonmasten in einer Gesamthöhe von bis zu 120 Metern verschandelten die Anlagen &#8211; insbesondere in der konzentrierten Form eines Windparks &#8211; das Landschaftsbild. Nicht zu vergleichen seien diese weissen Riesen mit den vereinzelt placierten, gemütlich wirkenden Windmühlen. Die Schlagschatten und die starken Geräusche sowie die Lichtreflexe vertrieben zudem die heimischen Vögel.</p>
<h2>Zweifel an energiepolitischem Nutzen</h2>
<p>Auch energiepolitisch sieht Sachsens Naturschutzbund keinen Sinn im weiteren Ausbau der Windenergie. Zumindest bei der Reduzierung des Kohlendioxidausstosses nicht, der für den Treibhauseffekt verantwortlich ist. Daran ist die Stromerzeugung in Deutschland mit 17 Prozent beteiligt, der Kraftfahrzeugverkehr jedoch mit 43 Prozent. Das Etikett «ökologisch» &#8211; so sieht es Bernd Heinitz &#8211; habe bislang nur den Betreibern von Windkraftanlagen genutzt. Sie seien mit Genehmigungspraktiken, welche selbst vor Naturschutzgebieten nicht Halt machten, mit Fördermitteln und hohen Abnahmepreisen bedacht worden. Und dass es Banken gibt, die für Geldanlagen in Windenergie werben, ist für ihn vollends der Beweis dafür, dass es hier mehr um ökonomische Interessen als um ökologischen Gewinn geht&#8230;</p>
</div>
</div>
<p><strong>&#8230;Windkraftanlagen in Deutschland sind NICHT ÖKOLOGISCH, sondern nutzlos. Sie reduzieren aus systemtechnischen Gründen im Ergebnis weder CO2, noch Brennstoffe. Deshalb bezeichnete sie der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, als &#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos seien wie ökologisch&#8220; (Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001)&#8230; Bundesverband Landschaftsschutz</strong></p>
<div id="content_pm_einzel_headline">Jäger von &#8222;Eisbombe&#8220; fast erschlagen</div>
<div id="content_pm_einzel_line"><img src="http://presseservice.pressrelations.de/pics/press1_pm_einzel_line.jpg" alt="" /></div>
<div id="content_pm_einzel_datum">29.01.2001, 09:55</div>
<div id="content_pm_einzel_text">
<p>27. Januar 2001. Zwei Jäger auf dem Hochsitz wurden von einer &#8222;Eisbombe&#8220;, die sich von einem Windrad gelöst hatte, fast erschlagen. Gegen 1 Uhr in der Nacht zum Sonntag, 21. Januar, knallte am Dreiborner Eck bei Schleiden-Schöneseiffen (Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen) ein 20 mal 30 Zentimeter großer Eisbrocken gegen den Hochsitz, auf dem die Jäger saßen. Weitere große Eisklumpen lagen in der Umgebung. Marion Schiffer aus Lommersum (Kreis Euskirchen), stellte deshalb Strafantrag&#8230;</p>
<p>Der Strafantrag von Marion Schiffer als Sprecherin der &#8222;IG Sturmwind Lommersum&#8220;, richtet sich gegen den Euskirchener Landrat Günter Rosenke und den Bürgermeister der Stadt Schleiden: &#8222;Wegen versuchter schwerer Körperverletzung durch Unterlassung, da durch unsere Schreiben mit beigefügten Unfalldokumentationen und durch Presseartikel auf die Gefahren hingewiesen worden war und der Landrat und die Stadt Schleiden &#8230; nichts zum Schutz der Bevölkerung unternommen haben.&#8220; Schiffer erwägte sogar &#8222;Rechtsbeugung&#8220;, weil die Amtsträger möglicherweise wider besseres Wissen aufgrund eines zu erwartenden finanziellen Vorteils bekannte Gefahren im Planungs- und Genehmigungsverfahren nicht ausreichend berücksichtigt hätten.&#8220;</p>
<p>Bereits im November 2000 hatte die &#8222;IG Sturmwind Lommersum&#8220; den Landrat, den Regierungspräsidenten und den Ministerpräsidenten mit einer umfangreichen Dokumentation über die von Windkraftanlagen ausgehenden Gefahren hingewiesen und Strafanträge angedroht. Strafantrag stellte Schiffer ferner gegen den Windparkbetreiber &#8222;wegen möglicherweise grober Täuschung der Genehmigungsbehörde über bekannte Gefahren und wegen versuchter schwerer Körperverletzung durch mangelnde Absicherung beim Betrieb bekanntermaßen gefährlicher Anlagen&#8220;.</p>
<p>Der Bundesverband Landschaftsschutz (BLS) unterstützt den von der IG Lommersum geforderten Mindestabstand von 600 Metern zwischen Windkraftanlagen und Straßen und Wegen. Flügelteile und Eisbrocken seien bereits über 400 Meter weit geflogen. Sie hätten Menschen getroffen und Autos und Gebäude durchschlagen. Mathematische Berechnungen der Eiswurfweiten bewegen sich zwischen einem halben Kilometer bis deutlich über einen Kilometer. Die Einschlaggeschwindigkeiten seien zwischen 250 und 400 Kilometer in der Stunde. Ein führender Windradhersteller gestehe selbst in seinem Prospekt über Rotorblattheizung, er könne &#8222;aus haftungsrechtlichen Gründen keine Garantie übernehmen, daß nicht dennoch größere Eisstücke von der Anlage abrutschen&#8230;&#8220;</p>
<p>Der &#8222;Kölner Stadt-Anzeiger, Euskirchener Land&#8220; berichtete am 27. Januar 2001 über den &#8222;Beinahe-Unfall am Windkraftwerk&#8220;: &#8222;Eisbombe&#8220; verfehlte Jäger nur knapp&#8220;.</p>
<p>Der Bundesverband Landschaftsschutz (BLS) wendet sich darüber hinaus grundsätzlich gegen diese im dichtbesiedelten und hochtechnisierten Mitteleuropa umweltfeindliche Art der Energiegewinnung. Windkraftanlagen in Deutschland seien NICHT ÖKOLOGISCH, sondern nutzlos. Sie reduzieren aus systemtechnischen Gründen im Ergebnis weder CO2, noch Brennstoffe. <strong>Deshalb bezeichnete sie der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, als &#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos seien wie ökologisch&#8220; (Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001).</strong></p>
<p><b>NRW-Bauminister Dr. Vesper macht Akzeptanz-Werbung für nutzlose Windräder</b></p>
<hr align="LEFT" width="99%" />
<p>Der grüne NRW-Bauminister Dr. Vesper versuchte heute den Bürgern im bevölkerungsstärksten Bundesland weitere Windräder aufzudrängen, die sie nicht wollen und nicht brauchen. Im Gespräch mit Vesper wurde von Windkraftgegnern die Nutzlosigkeit und die Nachteile für Mensch und Biosphäre aufgezeigt. Gleichwohl spricht Vesper in einer anschließenden Pressekonferenz unter Ausschluß der Windkraftgegner von &#8222;Glaubenskrieg&#8220; seitens der Gegner und &#8222;wirtschaftlichem Standbein&#8220; für die Profiteure (Presseinformation des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen vom 31. Oktober 2001). Die energetische und klimatologische Nutzlosigkeit der Windkraft scheint Vesper nicht zu interessieren.</p>
<p>Dabei bezeichnet in einem Flyer die FDP des Landes Nordrhein-Westfalen die Windkraftnutzung als &#8222;Zwangssubventionierung durch den kleinen Stromverbraucher &#8230; für den Klimaschutz wirkungslos, ökologisch schädlich, ökonomisch unsinnig und sozial ungerecht.&#8220; und fordert in einem Antrag an den Landtag die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der Privilegierung der Windkraft&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Traditionelle Vogelflugrouten und Äsungsflächen sind schon jetzt nicht mehr nutzbar. Hunderttausende Vögel in Deutschland werden jährlich von Windkraftanlagen erschlagen.</p>
<p>Flügelteile und Eisbrocken flogen über 400 Meter weit. Sie trafen Menschen und durchschlugen Autos und Gebäude. Wir fordern mindestens 600 Meter Sicherheitsabstand von allen Straßen und Wegen.Die ungerechtfertigte Einspeisevergütung von 17,8 Pfennig je Kilowattstunde und Begünstigung durch Steuerrecht und Zinsverbilligung aus dem Bundeshaushalt lassen bis zum Jahre 2010 über 100 MILLIARDEN MARK sinnlos in die hochsubventionierte Landschaftsverschandelung fließen.Dieses Geld für schmutzigen Strom (nach Etikettenfälschung Ökostrom oder Naturstrom genannt), sollte besser in echte Alternativen fließen. Beispiele: Geothermie, Meersströmungsenergie, Effizienzsteigerung herkömmlicher Kraftwerke und -bei Doppelnutzung des Bodens- Biomasse. All dies fordern auch über 100 Professoren und Schriftsteller im &#8222;Darmstädter Manifest&#8220;&#8230;</p>
<p>.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<strong>Der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, spricht von &#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos sind wie ökologisch&#8220; (Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001).</strong> Im gleichen Sinne äußerten sich die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Hessen. Jürgen Möllemann spricht von &#8222;Lizenzen zum Gelddrucken&#8220;. Die CDU Rheinland-Pfalz moniert in der Pressemitteilung vom 11. September 2001 die Beeinträchtigung der &#8222;Erholungsqualität für die örtliche Bevölkerung sowie für die Attraktivität für den Fremdenverkehr&#8220; und fordert die Aufhebung der &#8222;baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen &#8230; und der Dauer-Subvention&#8220;&#8230;</p>
<p>Herrn<br />
Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen,<br />
Wolfgang Clement</p>
<p align="right">Schrozberg, den 27. November 2001</p>
<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,</p>
<p>ich beziehe mich auf mein Schreiben an den Umweltausschuß des Landtages am 7.<br />
Februar 2001, das Ihnen und dem Präsidenten des Landtags vorliegt. Sein Anfang<br />
lautet:<br />
&#8222;Windkraftanlagen in Deutschland sind NICHT ÖKOLOGISCH, sondern nutzlos.&#8220;</p>
<p>Am 28. November berät der Umweltausschuß über die Zukunft der Windkraft in<br />
Nordrhein-Westfalen und beschließt im Dezember. Diese sogenannte Zukunftsenergie<br />
ist aber energetisch und klimatologisch sinnlos.</p>
<p><strong>Der Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, spricht von </strong><br />
<strong>&#8222;Gelddruckmaschinen, die ökonomisch ebenso sinnlos sind wie ökologisch&#8220; </strong><br />
<strong>(Sächsische Zeitung vom 13. Januar 2001).</strong> Im gleichen Sinne äußerten sich die<br />
Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Hessen.<br />
Jürgen Möllemann nennt Windkraftanlagen &#8222;Lizenzen zum Gelddrucken&#8220; und verlangt<br />
eine Bundesratsinitiative des Landes, um die Einspeisevergütung zu streichen.<br />
Die CDU Rheinland-Pfalz moniert in der Pressemitteilung vom 11. September 2001<br />
die Beeinträchtigung der &#8222;Erholungsqualität für die örtliche Bevölkerung sowie<br />
für die Attraktivität für den Fremdenverkehr&#8220; und fordert die Aufhebung der<br />
&#8222;baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen &#8230; und der<br />
Dauer-Subvention&#8220;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.trimmpfadwald.de/attachments/File/Negative_Auswirkungen_eines_weiteren_Ausbaus_der_Windenergie.pdf">http://www.trimmpfadwald.de/attachments/File/Negative_Auswirkungen_eines_weiteren_Ausbaus_der_Windenergie.pdf</a></p>
<p><strong>Textsammlung Windkraft: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p><strong>Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht – sogar Störche vernichtet:</strong></p>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Storch unter Windkraftwerk.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”?</strong></p>
<p><strong>Wie die Windkraftproblematik zeigt, haben sich die deutschen Regierungs-und Staatskirchen längst vom Prinzip &#8222;Bewahrung der Schöpfung&#8220; verabschiedet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Windkraft nach Fukushima: Die Katastrophengewinnler machen mobil.&#8220; Wattenrat Ostfriesland.</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.wattenrat.de/2011/04/windkraft-nach-fukushima-die-katastrophengewinnler-machen-mobil/ http://www.wattenrat.de/2010/09/was-leistet-die-offshore-windkraft-wirklich/ Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/ Der Windkraft-und Energiewende-Bluff – Text-und Foto-Sammlung: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wattenrat.de/2011/04/windkraft-nach-fukushima-die-katastrophengewinnler-machen-mobil/">http://www.wattenrat.de/2011/04/windkraft-nach-fukushima-die-katastrophengewinnler-machen-mobil/</a></p>
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<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><strong>Der Windkraft-und Energiewende-Bluff – Text-und Foto-Sammlung:</strong></p>
<p><a href="http://http//www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
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		<title>Atomkatastrophe in Japan &#8211; die große Stunde der Windkraft.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den jahrelangen Diskussionen um die Vor-und Nachteile von Windkraftwerken war immer wieder von der Windkraft-Industrielobby sowie von Verbänden, bestimmten Parteien sowie einfachen Bürgern in Städten und Dörfern erklärt worden, daß ein Abschalten der umweltfeindlichen, hochgefährlichen Atomkraftwerke nur möglich sei, wenn rasch eine genügend große Zahl von umweltfreundlichen Windanlagen errichtet werde. Über die Jahre wurde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei den jahrelangen Diskussionen um die Vor-und Nachteile von Windkraftwerken war immer wieder von der Windkraft-Industrielobby sowie von Verbänden, bestimmten Parteien sowie einfachen Bürgern in Städten und Dörfern erklärt worden, daß ein Abschalten der umweltfeindlichen, hochgefährlichen Atomkraftwerke nur möglich sei, wenn rasch eine genügend große Zahl von umweltfreundlichen Windanlagen errichtet werde.</strong></p>
<p><span id="more-8957"></span><strong> Über die Jahre wurde zwar eine sehr große Zahl von Windkraftwerken in Deutschland aufgestellt, wurden indessen merkwürdigerweise nicht wie versprochen,  im Gegenzug tatsächlich entsprechend viele Atomkraftwerke stillgelegt. Jetzt ist die Stunde da, können vor dem Hintergrund der Diskussion um den zügigen Atomausstieg, der Abschaltung von AKW,  die Windkraft-Befürworter schlüssig ihre These beweisen, daß eine Versorgung von Städten und Dörfern mit Windkraftwerken möglich ist &#8211; und so den Kritikern ein für alle mal den Mund stopfen. Denn in ungezählten Presseartikeln hatte es gehießen, neue Windparks seien in der Lage, bestimmte, konkret genannte Städte und Gemeinden komplett mit Strom zu versorgen. Irgendwelche Einschränkungen, etwa in Bezug auf vorhandenen Wind, nötige Windstärke, waren nie gemacht worden. Jetzt könnte  somit erstmals angesichts zunehmender Kritik an umweltfeindlichen Hochrisiko- Stromerzeugungsmethoden im Großversuch schlüssig nachgewiesen werden, was bisher nur versprochen worden war. Jene in den Presseverlautbarungen konkret genannten Städte und Gemeinden könnten an die jeweils zitierten Windkraftanlagen direkt angeschlossen werden, während jegliche Zufuhr aus anderen Erzeugungsformen gestoppt würde. Windkraftkritiker hatten u.a. eingewandt, Windkraftstrom sei nicht Grundlast-fähig. Dies ließe sich nunmehr überzeugend in der Praxis anhand der Großversuche mit konkreten Städten und Gemeinden widerlegen. Lehrer und Professoren der Physik könnten an den Schulen bzw. Universitäten die Stromversorgungs-Großversuche entsprechend begleiten.  Der Wissens-und Erfahrungsgewinn für die Gesellschaft wäre enorm. Vielleicht hätte dann sogar eine Diskussion über Energieeinsparung statt kräftiger Förderung von Energie-und Ressourcenverschwendung eine Chance. Wer ebenfalls bei den historischen Brokdorf-Demonstrationen dabei war, wird möglicherweise eine solche Diskussion begrüßen. </strong><br />
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		<item>
		<title>Der Bluff um den sogenannten &#8222;Ökostrom&#8220;. &#8222;Angst vor dem Kollaps&#8220;. &#8222;Vermögen durch Windkraft verweht.&#8220;(Das Parlament) Infos gegen den immer banaleren Mainstream.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/18/der-bluff-um-den-sogenannten-okostrom-angst-vor-dem-kollaps/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 13:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom-Bluff]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-angst-vor-dem-kollaps-1.1036299 http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/17/wie-windkraftwerke-den-kohleverbrauch-in-kraftwerken-hochtreiben-neue-studie-uber-altbekanntes-kopenhagen-konferenz-und-realitat-the-hidden-fuel-costs-of-wind-generated-electricity/ Prokon und Insolvenzgefahr 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/energiewende-bluff-2014-stark-umstrittenes-windkraftunternehmen-prokon-vor-insolvenz/ http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/49/WirtschaftFinanzen/32612167.html Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/ &#8222;Vermögen durch Windkraft verweht&#8220;. Windkraft-Bluff, Artenkiller&#8230; Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-angst-vor-dem-kollaps-1.1036299">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-angst-vor-dem-kollaps-1.1036299</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/17/wie-windkraftwerke-den-kohleverbrauch-in-kraftwerken-hochtreiben-neue-studie-uber-altbekanntes-kopenhagen-konferenz-und-realitat-the-hidden-fuel-costs-of-wind-generated-electricity/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/17/wie-windkraftwerke-den-kohleverbrauch-in-kraftwerken-hochtreiben-neue-studie-uber-altbekanntes-kopenhagen-konferenz-und-realitat-the-hidden-fuel-costs-of-wind-generated-electricity/</a></p>
<p><strong>Prokon und Insolvenzgefahr 2014: </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/energiewende-bluff-2014-stark-umstrittenes-windkraftunternehmen-prokon-vor-insolvenz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/11/energiewende-bluff-2014-stark-umstrittenes-windkraftunternehmen-prokon-vor-insolvenz/</a></p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/49/WirtschaftFinanzen/32612167.html">http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/49/WirtschaftFinanzen/32612167.html</a></p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/12/wka.jpg" alt="wka.jpg" /></p>
<p><strong>&#8222;Vermögen durch Windkraft verweht&#8220;. Windkraft-Bluff, Artenkiller&#8230;</strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><font size="3"><strong>Gemäß Statistiken ist der Jahresdurchschnitt der von Windkraftanlagen in Deutschland geleisteten Volllaststunden von etwa 1700 Stunden im Jahre 2007 auf derzeit etwa 1450 Stunden gesunken. Das Jahr hat 8760 Stunden.</strong></font></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich-sind-verbr/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich-sind-verbr/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/14/birds-an-wind-turbines-in-california-windkraftwerke-die-viele-seltene-vom-aussterben-bedrohte-tiere-zerfetzen-sind-sehr-umweltfreundlich-betonen-politiker-sogenannte-naturschutzverbande-und-medi/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/14/birds-an-wind-turbines-in-california-windkraftwerke-die-viele-seltene-vom-aussterben-bedrohte-tiere-zerfetzen-sind-sehr-umweltfreundlich-betonen-politiker-sogenannte-naturschutzverbande-und-medi/</a></p>
<p><a href="http://proklima1.de/index.php?title=Hauptseite">http://proklima1.de/index.php?title=Hauptseite</a></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<h2><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/17/padophilie-debatte-bei-den-grunen-was-droht-jurgen-trittin-der-tagesspiegel/" rel="bookmark">“Pädophilie-Debatte bei den Grünen. Was droht Jürgen Trittin?” Der Tagesspiegel. Keine Debatte über Trittin-Linie als Umweltminister zu Windkraftwerken. ”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind” &#8211; Motto einer teuren, landesweiten PR-Kampagne des deutschen Umweltministeriums unter Trittin. Alle Fotos mit toten Tieren unter Windkraftwerken also gefälscht? Bisher fehlen Klarstellungen…</a></h2>
<p>dienstag, 17. september 2013 von klaus hart   <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16333" title="Beitrag bearbeiten">**</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html">http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/16/deutschlands-%E2%80%9Cumweltfreundliche%E2%80%9D-windkraftwerke-totung-von-theoretisch-streng-geschutzten-uhus-siehe-fotos-wegen-der-offiziellen-neudefinition-des-begriffs-%E2%80%9Cumweltfreundlic/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/16/deutschlands-%E2%80%9Cumweltfreundliche%E2%80%9D-windkraftwerke-totung-von-theoretisch-streng-geschutzten-uhus-siehe-fotos-wegen-der-offiziellen-neudefinition-des-begriffs-%E2%80%9Cumweltfreundlic/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” &#8211; was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien jetzt im Wahlkampf das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Pelikan von Windkraftwerk getötet. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/</a></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier1.jpg" alt="wolfgangsauerbier1.jpg" /></p>
<blockquote><p><strong>Wolfgang Sauerbier, Fledermausforscher aus Bad Frankenhausen, 2013:”Es gibt verheerende Verluste durch Windkraftwerke &#8211; wie die neue Studie zeigt. Windkraftwerke sind eine neue Gefahr für Fledermäuse &#8211; die zahlreichen Totfunde beweisen dies seit langem.”  </strong></p>
<p><a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/">http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632">http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml">http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.fmthuer.de/">http://www.fmthuer.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <strong>Wolfgang Sauerbier, Norbert Röse, Lothar Hörning &amp; David Petrat</strong></p></blockquote>
<p><strong>Geheimnisse der Nacht. Verbreitung der Fledermäuse (Chiroptera) in der Kyffhäuserregion, Schutzstrategien und Öffentlichkeitsarbeit</strong><br />
<strong>Sondershausen, 2010</strong><br />
<strong>76 Seiten, 82 Abb.</strong><br />
Erhältlich über</p>
<p>Schlossmuseum Sondershausen, Schloss, PF 1120, 99701 Sondershausen<br />
Tel. 03632 / 622 420, Fax 03632 / 622 410, Mail schlossmuseum@sondershausen.de</p>
<p>Landratsamt Kyffhäuserkreis, Markt 8, 99706 Sondershausen<br />
Tel. 03632/ 7410, Fax 03632/ 741-352, Mail pressestelle@kyffhaeuser.de</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier2.jpg" alt="wolfgangsauerbier2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/fledermausewkadurr1.jpg" alt="fledermausewkadurr1.jpg" /></p>
<p><strong>Tobias Dürr: “Fledermäuse als Opfer von Windkraftanlagen in Deutschland”(2002)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windkraft und merkwürdige EU-Leitlinien. Kein Wort darüber, wie der Natur durch artenvernichtende Windkraftanlagen getötete Tiere beispielsweise durch Nachzucht zurückgegeben werden müssen. Experte Tobias Dürr.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraft-und-merkwurdige-eu-leitlinien-kein-wort-daruber-wie-der-natur-durch-artenvernichtende-windkraftanlagen-getotete-tiere-beispielsweise-durch-nachzucht-zuruckgegeben-werden-mussen-experte-to/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 14:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias DÃ¼rr]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1450&#38;language=DE EU-Kommission &#8211; 29.10.2010 IP/10/1450 Leitlinien zur Vermeidung von Konflikten zwischen Windenergieausbau und Biodiversitätspolitik Brüssel, den 29. Oktober 2010 &#124; Obgleich Windenergie für Flora und Fauna im Allgemeinen keine Bedrohung darstellt, können fehlerhaft konzipierte Windparks oder solche mit schlecht gewähltem Standort nachteilige Auswirkungen auf empfindliche Arten und Lebensräume haben. Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1450&amp;language=DE">http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1450&amp;language=DE</a> EU-Kommission &#8211; 29.10.2010 IP/10/1450 Leitlinien zur Vermeidung von Konflikten zwischen Windenergieausbau und Biodiversitätspolitik</p>
<p>Brüssel, den 29. Oktober 2010 | Obgleich Windenergie für Flora und Fauna im Allgemeinen keine Bedrohung darstellt, können fehlerhaft konzipierte Windparks oder solche mit schlecht gewähltem Standort nachteilige Auswirkungen auf empfindliche Arten und Lebensräume haben.</p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich-sind-verbr/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/21/windkraftwerke-toten-angeblich-streng-geschutzte-fledermause-sicher-ein-ubles-gerucht-boswilliger-zeitgenossen-schlieslich-lernt-jedes-kind-in-der-schule-das-windrader-umweltfreundlich-sind-verbr/</a></p>
<p><span id="more-7414"></span>Die Europäische Kommission hat heute daher Leitlinien für den Ausbau von Windenergie in geschützten Naturgebieten veröffentlicht. Diese Leitlinien gelten für das Natura-2000-Netz, das ein Eckpfeiler der Biodiversitätspolitik der EU und ein wichtiges Instrument in den Bemühungen der EU ist, den Verlust an biologischer Vielfalt bis 2020 zu stoppen und umzukehren. Der Windenergie kommt bei der Verwirklichung des EU-Ziels, bis 2020 einen Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamt­energieverbrauch Europas von 20 % zu erreichen, eine wichtige Rolle zu, und ihr Einsatz in Natura-2000-Gebieten ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Solche Projekte müssen jedoch auf Einzelfallbasis bewertet werden. EU-Umweltkommissar Janez Potocnik erklärte hierzu: &#8222;Diese neuen Leitlinien verschaffen den Mitgliedstaaten und der Industrie Klarheit, wie der Ausbau von Windenergie im Einklang mit den Anforderungen von Natura 2000 erfolgen kann. Es werden keine Änderungen der Rechtsvorschriften oder der Politik vorgenommen, sondern lediglich Leitlinien zu den bestehenden Vorschriften an die Hand gegeben. Wir wollen sicherstellen, dass die Ziele für erneuerbare Energien unter Einhaltung der Artenschutzbestimmungen der EU erreicht werden.&#8220; Strategische Planung als Schlüssel Mit den heute veröffentlichten Leitlinien sollen Konflikte zwischen dem Ausbau von Windenergie und der Erhaltung der biologischen Vielfalt in den Natura-2000-Schutzgebieten vermieden werden. Es wird aufgezeigt, welche Bedeutung einer strategischen Planung zukommt und dass neue Windenergieprojekte einer angemessenen Qualitätsprüfung unterzogen werden müssen. Die Leitlinien enthalten beispielhafte Praktiken und zeigen, wie bei Windenergieprojekten Schädigungen von empfindlichen Naturgebieten vermieden werden können. Eines der wirksamsten Mittel, um die Auswirkungen von Windparks auf Natur, Flora und Fauna von Beginn des Planungsprozesses auf ein Minimum zu begrenzen, ist die strategische Planung von Windparkprojekten über ein breites geografisches Gebiet. Dies führt nicht nur zu einem stärker integrierten Rahmen, sondern dürfte auch das Risiko von Problemen und Verzögerungen in späteren Phasen auf Ebene der einzelnen Projekte verringern. Hintergrund Europa hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 seinen Energieverbrauch zu 20 % aus erneuerbaren Energien zu decken. Windenergie soll einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels leisten. Außerdem trägt sie dazu bei, Emissionen von Treibhausgasen und Luftschadstoffen sowie den mit der konventionellen Stromgewinnung in der EU verbundenen Verbrauch an Süßwasser wesentlich zu reduzieren. Windenergie hatte in den vergangenen zehn Jahren ein rasches Wachstum zu verzeichnen und machte im Jahr 2009 rund 4,8 % des gesamten Stromverbrauchs in der EU aus. Dieser Anteil dürfte sich bis 2020 mindestens verdreifachen. Natura 2000, ein EU-weites ökologisches Netz aus knapp 26 000 Gebieten in den 27 EU-Staaten, wurde im Rahmen der FFH-Richtlinie von1992 errichtet und umfasst nahezu 18 % der Landfläche der EU. Ziel ist die Erhaltung und nachhaltige Nutzung von Gebieten mit großer biologischer Vielfalt und die Sicherung des langfristigen Überlebens der wertvollsten und am stärksten bedrohten Arten und Lebensräume Europas. Natura 2000 ist kein System von streng geschützten Naturgebieten, in denen jede menschliche Tätigkeit untersagt ist.Sicher wird das Netz auch Naturschutzgebiete umfassen, doch dürfte der größte Teil der Fläche weiterhin in Privatbesitz sein, und es wird darauf ankommen sicherzustellen, dass diese Gebiete künftig in einer sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich nachhaltigen Weise bewirtschaftet werden. Weitere Informationen Leitlinien für Windenergie und Natura 2000 <a href="http://ec.europa.eu/environment/nature/natura2000/management/guidance_en.htm">http://ec.europa.eu/environment/nature/natura2000/management/guidance_en.htm</a> Naturschutz- und Biodiversitätspolitik der EU <a href="http://ec.europa.eu/environment/nature/">http://ec.europa.eu/environment/nature/</a> Windenergiepolitik der EU<a href="http://ec.europa.eu/energy/renewables/wind_energy/wind_energy_en.htm">http://ec.europa.eu/energy/renewables/wind_energy/wind_energy_en.htm</a></p>
<p>Wattenrat kritisiert:</p>
<p>Naturschutzbund Deutschland,  Landesverband Hessen: NABU-Positionspapier Windenergie</p>
<p>Natur- und artenschutzfachliche Grundsätze &#8222;[&#8230;] In EU-Vogelschutzgebieten mit einer Größe von mehr als 10.000 Hektar sowie FFH-Gebieten sind Windkraftstandorte möglich. Hier sind Vorkommen wertbestimmender, empfindlicher Spezies in besonderem Maße zu berücksichtigen. Vorbelastungen und Summationswirkungen sind dabei besonderes Gewicht beizumessen. [&#8230;]&#8220; Heißt das auch, dass nach Auffassung des NABU-Hessen z.B. auch im EU-Vogelschutzgebiet Wattenmeer Platz wäre für Windkraftanlagen? Oder böse gefragt: Will der NABU die Windkraftanlagen in EU-Vogelschutzgebieten für die Anbringung von Vogelnistkästen nutzen? &#8220; [&#8230;] Um den Anforderungen des internationalen Klimaschutzes gerecht zu werden, CO2-emittierende Kohlekraftwerke sowie die Risikotechnologien der Atomkraft überflüssig zu machen und gleichzeitig negative Auswirkungen auf die biologische Vielfalt zu verringern, bekennt sich der NABU zugunsten einer notwendigen Energiewende zu einem naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien; insbesondere der Windkraft. [&#8230;] &#8220; Weiß der NABU, dass Windkraftwerke weder das Wetter noch das Klima (abgesehen vom Kleinklima im Wind&#8220;park&#8220;) verändern, den CO2 Ausstoß nicht verringern und weder Kohle- noch Atomkraftwerke ersetzen können, sondern zusätzliche Wärmekraftwerksleistung als Regelenergie für die unstete Windkrafteinspeisung erfordern (Faustregel: 1MW installierteWindkraft- 1 MW Regelleistung), also letztlich zu mehr CO2-Ausstoß führen? Wer berät hier den NABU mit welcher Zielsetzung? Und was hat das Ganze mit den Aufgaben eines &#8222;anerkannten Naturschutzverbandes&#8220; zu tun? Das wäre das Betätigungsfeld des NABU, nicht die Propagierung von Kraftwerkstandorten in Schutzgebieten! MK</p>
<p><a href="http://www.grueneliga.de/liga/10jahre/10jahre.pdf">http://www.grueneliga.de/liga/10jahre/10jahre.pdf</a></p>
<p><strong>Alibi-Umweltschutz und Realitäten:</strong></p>
<p>Frisch auf den MüllJens Berger 20.10.2010Millionen Tonnen Lebensmittel landen Jahr für Jahr auf dem Müll und kaum jemand nimmt dies als Problem wahr &#8211; ein Interview mit dem Filmemacher Valentin Thurn Die Hälfte aller Lebensmittel, die für die übersättigten Mägen der Industrieländer produziert wird, landet auf dem Müll – der größte Teil davon bereits, bevor er den Endverbraucher überhaupt erreichen kann. Dies ist sowohl ein ökonomisches,  ein ökologisches als auch ein ethisches Problem, [leiden]  doch immer noch fast eine Milliarde Menschen an Unterernährung und stirbt immer noch alle 15 Sekunden ein Kind an Hunger. Mit nur einem Drittel der Menge an Lebensmitteln, die in den Industrieländern weggeworfen werden, könnte man den Welthunger besiegen. Dies ist eine der Kernaussagen des Dokumentarfilms [Frisch auf den Müll],  der am Mittwochabend um 23.30 in der ARD ausgestrahlt wird. Telepolis sprach mit dem Filmemacher Valentin Thurn über seinen Film, weggeworfene  Lebensmittel und eine westliche Welt im Überfluss.  Wann haben sie zum letzten Mal Lebensmittel weggeschmissen?Valentin Thurn: Ich habe heute Morgen ein halbes Brötchen und heute Mittag eine Kartoffel weggeworfen. Es wird nie möglich sein, Reste ganz zu vermeiden. Damit müssen wir leben. Aber wir sollten versuchen, überflüssigen Lebensmittelmüll zu vermeiden. Wäre die Kartoffel von heute Mittag beispielsweise nicht bei mir im Büro, sondern zu Hause übrig geblieben, hätte ich sie in den Kühlschrank getan und zwei Tage später daraus Bratkartoffeln gemacht.  Die Welternährungsorganisation schätzt, dass die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet &#8211; ein großer Teil dieser Lebensmittel wird bereits auf dem Acker vernichtet oder gar nicht erst geerntet, weil der Handel nur optisch standardisierte Produkte abnimmt. Will der Kunde wirklich keine kleinen Äpfel oder keine krummen Salatgurken?Valentin Thurn: Ich würde problemlos kleinere Äpfel oder krumme Salatgurken kaufen. Das gilt sicher für die meisten Verbraucher. Der Handel hat viele Normen gesetzt, weil es für ihn praktischer ist, und nicht weil die Kunden dies verlangen. Die geraden Gurken passen beispielsweise besser in die Kisten und lassen sich platzsparender transportieren und präsentieren. Es gibt auch andere Fälle, wie beispielsweise Bananen, die kleine braune Flecken haben. Obwohl man eigentlich weiß, dass Bananen erst dann richtig gut schmecken, wenn sie bereits leichte braune Flecken haben, werden sie im Supermarkt meist nur grün verkauft und die reifen Bananen bleiben in den Regalen liegen. Das  ist wohl auch ein Lernprozess. Je weiter wir von der Landwirtschaft weg sind, desto weniger können wir anscheinend beurteilen, wie unterschiedlich Produkte aussehen können und dass beispielsweise ein bisschen Schorf auf dem Apfel für den Geschmack völlig irrelevant ist.  Wer bezahlt eigentlich im Endeffekt die Lebensmittel, die aus optischen  Gründen bereits auf dem Feld aussortiert und vernichtet werden?Valentin Thurn: Das zahlt der Verbraucher, alles ist eingepreist. Wenn wir beispielsweise ein Netz Kartoffeln kaufen, bezahlen wir auch gleich ein zweites Netz mit, das weggeworfen wurde.  In Ihrem Film stellen Sie Einkaufskooperativen, wie es sie in den USA bereits gibt, als Alternativmodell vor. Wie funktioniert dieses Modell?Valentin Thurn: Von der Logik her gibt es etwas Ähnliches auch in Deutschland und nennt sich &#8222;Gemüsekiste&#8220;. Dort ist der Verbraucher Abonnent und bekommt vom Bauern jede Woche genau das, was er gerade erntet. Dabei wirft der Bauer relativ wenig weg. Der Supermarkt muss immer alles vorrätig haben, ein Modell wie die &#8222;Gemüsekiste&#8220; verlangt indes ein wenig Flexibilität &#8211; dort gibt es ja nach Saison mal dies und mal jenes.  Einkaufskooperativen sind da ein wenig radikaler, da sie den kompletten Handel aussparen. Verschiedene Verbraucher tun sich zusammen und schließen mit einem Landwirt einen Vertrag. Davon profitieren beide Seiten &#8211; der Landwirt hat ein regelmäßiges Einkommen und die Verbraucher  bekommen Biogemüse zu einem phantastischen Preis und Produkte, die man in dieser Form nie im Supermarkt sehen würde. Der Landwirt hat nämlich alle Freiheiten beim Anbau, er muss nicht nur standardisierte Produkte, die jeder kennt, anbauen, die vom Handel gefragt werden.  Das verlangt natürlich vom Endverbraucher auch einen gewissen Zeitaufwand. Gibt es auch Modelle, die die ökologischen Interessen und die Bequemlichkeit des Endverbrauchers unter einen Hut bringen?Valentin Thurn: So groß ist der Zeitaufwand gar nicht. Bei dem Modell, das wir in den USA besucht haben, gibt es beispielsweise einen Markt, auf dem wir das Gemüse abholen mussten. Bei Modellen wie der &#8222;Gemüsekiste&#8220; werden einem die Produkte sogar nach Hause gebracht. Der einzige zusätzliche Zeitaufwand ist dann, dass man selbst kochen muss. Natürlich, man wird nie alle erreichen, aber es gibt auch Modelle, die auf den modernen, gehetzten Großstadtmenschen zugeschnitten sind.  Wir würden auch mit Weniger zufrieden sein In einem heutigen Supermarkt gibt es nicht nur rund einhundert verschiedene Sorten Joghurt, sondern auch zu jeder Zeit das komplette Angebot an schnell verderblichen Fleisch- und Gemüsewaren und mehr als ein Dutzend verschiedener Brote &#8211; auch kurz vor Feierabend, vor Feiertagen oder dem Wochenende. Gibt es Zahlen, wie viele Lebensmittel nicht in unseren Einkaufstüten, sondern in den Müllcontainern der Supermärkte landen?Valentin Thurn: Die Zahlen gibt es, aber sie werden nicht veröffentlicht. Jeder Supermarkt scannt die Produkte, die rein- und die, die rausgehen. Die Differenz besteht hauptsächlich aus der Menge, die weggeworfen werden muss. Wenn man bei den Supermärkten anfragt, bekommt man meist als Antwort, dass man alles an die örtlichen Tafeln weitergebe. Ich weiß, dass das nicht stimmt. Einige Unternehmen beliefern zwar löblicherweise die Tafeln, aber das ist nur ein Teil des anfallenden Mülls.  Verlangt denn der Kunde wirklich diese unglaubliche Produktvielfalt zu jeder Zeit? Ich glaube, wir würden auch mit Weniger zufrieden sein. Das Problem ist eher das System und nicht der einzelne Händler. Im Handel herrscht ein unglaublicher Verdrängungswettbewerb. 98% des Lebensmitteleinzelhandels sind inzwischen in der Hand von acht Unternehmen. Diese Konzentration geht weiter &#8211; je größer die Handelsketten sind, desto mehr werfen sie auch weg. Der Verdrängungswettbewerb läuft darauf hinaus, dass man die Öffnungszeiten verlängert, um neue Kunden zu gewinnen. Diese Kunden sollen jedoch auch abends das volle Angebot haben. Bei  Brot und Milchprodukten heißt dies jedoch, dass die frische Ware, die am Abend in den Regalen steht, am nächsten Morgen weggeworfen werden muss.   Letztlich wird diese Praxis ja durch den Staat sogar subventioniert, da aus Lebensmittelabfällen aus Supermärkten ja von spezialisierten Unternehmen wie Saria oder Veolia in eigens gebauten Biogasanlagen subventionierter &#8222;Ökostrom&#8220; produziert wird. Valentin Thurn: Genau das ist diese Wettbewerbsverzerrung, die wir beklagen. Mich erbost es besonders, wenn die Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner sagt, das Thema sei ihr eine Herzensangelegenheit, da zu viel weggeworfen würde, aber man wolle nicht mit noch mehr Regularien in  die Wirtschaft eingreifen, da die Wirtschaft dies regeln könne. Das ist ziemlich verlogen, da durch die Subventionen für Biogasanlagen sehr wohl ins Wirtschaftsgeschehen eingegriffen wird und sonstige Regulierungen, wie beispielsweise Subventionen für Müllvermeidung oder Strafabgaben für besondere Verschwendungen, unterbleiben. Die einzige &#8222;Erziehungsmaßnahme&#8220;, die beim Verbraucher bekanntlich immer greift, ist die Steuerung des Konsumverhaltens über lenkende Preiserhöhungen. Dies ist offensichtlich politisch nicht gewollt und wäre sicher vor dem Hintergrund der Hartz-IV-Diskussion sozial problematisch. Gibt es denn Ansätze, den Einzelhandel durch Aufklärung und Transparenz zu einem Einlenken zu bewegen? Valentin Thurn: Vor drei Generationen haben wir die Hälfte unseres Einkommens für Lebensmittel ausgegeben, heute liegt der Anteil bei ungefähr 12 Prozent. Bei Hartz-IV-Empfängern ist dieser Anteil natürlich wesentlich höher. Man könnte nun natürlich sagen, dass die Verbilligung  zu Produktionsmethoden, die höchst fragwürdig sind, wie der Massentierhaltung, und zu industriellen Verteilungsmethoden führt, bei denen viel Müll anfällt. Ich möchte diese Fragen jedoch nicht nur auf den Verbraucherpreis reduzieren. Es werden auch Lebensmittel weggeworfen, die teuer sind. Dies ist ein seltsamer psychologischer Prozess. Sowohl in reichen wie in armen Haushalten ist der Anteil der weggeworfenen Lebensmittel mit 10 bis 15% konstant. Dieser irrationale psychologische Prozess hat weniger etwas mit der Kaufkraft zu tun. Wir lassen uns von der Werbung dazu überreden, Dinge zu kaufen, die wir objektiv gesehen gar nicht benötigen, und wenn wir sie dann wegwerfen, ist es uns unangenehm und wir verdrängen es.   Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat ausgerechnet, dass ein durchschnittlicher deutscher Haushalt jedes Jahr Lebensmittel im Wert von rund 387 Euro in den Müll wirft &#8211; das sind zusammen fast 20 Milliarden Euro, nicht nur sehr viel Geld, sondern indirekt auch sehr viel Anbaufläche, sehr viel Energie und CO2-Ausstoß. Was kann derKonsument tun, um diesen ökonomischen und ökologischen Wahnsinn zu vermeiden?Valentin Thurn: Die 387 Euro sind ein Wert, der aus Wien stammt. Die GfK hat diesen Wert auf Deutschland hochgerechnet und kommt dabei auf die Schätzung von 20 Milliarden. Das hat in der Tat planetare Ausmaße. Wir als Endverbraucher können vielleicht nicht direkt auf die Mengen einwirken, die in der Produktion oder im Handel weggeworfen werden &#8211; bei der Menge, die wir selbst wegwerfen, können wir allerdings etwas tun. Auf unserer Webseite [Taste the Waste] zeigen wir beispielsweise Möglichkeiten auf, wie jeder einzelne seinen Teil zur Müllvermeidung beitragen kann &#8211; sei es durch Resterezepte oder ein klügeres Einkaufsverhalten. Meinen Sie nicht, dass dieser Verschwendungswahn auch ein Zeichen für unsere Überflussgesellschaft ist, in der der Endverbraucher den Überblick über die Zusammenhänge entweder nicht hat oder aber verdrängt?Valentin Thurn: Ja, korrekt formuliert. Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass die Zusammenhänge teils auch bewusst verschleiert werden, da es um ökonomische Interessen geht. Historisch ist dies alles ja ein relativ junges Problem. Die Generationen vor uns hatten vor allem das Problem, nicht genügend Lebensmittel zu bekommen. Unsere Generation steht vor den übervollen Regalen, kann selbst im Winter frische Erdbeeren kaufen, neigt zu Übergewicht und wirft tonnenweise Lebensmittel in die Mülltonne. Was könnte man tun, um die Konsumenten zu sensibilisieren?Valentin Thurn: Der mahnende Zeigefinger wird da nur bedingt etwas bringen. Die Leute sind schockiert, dass wir  durch unser Konsumverhalten für den Klimawandel und den Welthunger mitverantwortlich sind. Sicherlich wird dies über kurz oder lang zu Veränderungen führen können. Langfristig wird sich aber nur etwas ändern, wenn wir begreifen, dass wir selbst &#8211; sowohl in puncto Gesundheit, als auch in puncto Genuss &#8211; etwas davon haben, wenn wir unser Konsumverhalten ändern. Wenn man saisonal und regional Lebensmittel einkauft, heißt dies ja auch, dass man sich mehr mit dem Thema Lebensmittel beschäftigt und lernt, was  Qualität ist. Wenn eine Bewegung wie [Slow Food] populärer wird, werden wir letztendlich alle davon profitieren, und auch der Handel wird sich dem nicht verweigern können.  Wenn wir mehr nachfragen als nötig, erhöhen sich auch die Preise in Afrika. In Ihrem Film blicken Sie nicht nur auf den Überfluss in den Industrieländern, sondern auch auf den Hunger in der Welt. Ist dieser Hunger durch unseren Überfluss bedingt, führt unser Wegwerfverhalten direkt oder indirekt zu einer Verschärfung des Welthungerproblems?Valentin Thurn: Der Hunger an sich hat andere und komplexere Ursachen. Hier geht es beispielsweise um die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft in der Dritten Welt und um Abhängigkeiten vom Weltmarkt. Aber was wir wegwerfen, hat dennoch ganz direkt etwas mit dem Hunger zu tun. Wenn wir uns vorstellen, dass wir etwa genauso viel wegwerfen, wie wir essen, kann man sich natürlich schon vorstellen, dass sich dies ganz direkt auf die Lebensmittelpreise auswirkt.  Wir ernähren uns am gleichen Weltmarkt. Wenn wir mehr nachfragen als nötig, erhöhen sich auch die Preise in Afrika oder Bangladesch. Wenn wir  Brot wegwerfen, führt dies auch zu einem höheren Weizenpreis. Weizen und Brot sind mittlerweile weltweit Grundnahrungsmittel. Hunger entsteht  nicht dadurch, dass es zu wenig Essen gibt, sondern dadurch, dass die Ärmsten der Armen plötzlich keine Kaufkraft mehr haben. Wenn die Weizenpreise sich &#8211; wie im Sommer 2008 &#8211; verdoppeln und verdreifachen und es vielerorts zu Brotunruhen kommt, wird plötzlich sichtbar, dass unser Wegwerfen auch zu Hunger führt. Wenn wir weniger wegwerfen würden, wäre den Spekulanten auch der Boden entzogen, die Preise in die Höhe zu  treiben. Um den Hunger wirklich zu beseitigen, müsste man allerdings auch andere Maßnahmen ergreifen.Ihr Film wird heute Abend um 23.30 in der ARD im Rahmen der Themenwoche  &#8222;Essen ist Leben&#8220; ausgestrahlt. Hand aufs Herz &#8211; hätten Sie sich nicht einen etwas reichweitenstärkeren Sendetermin gewünscht?Valentin Thurn: Ja, wir haben erfolglos dafür gekämpft. Vielleicht lag es auch daran, dass wir den Film erst im September fertig gestellt haben. Die ARD bemüht sich nun, den Film noch länger in der Mediathek online zu zeigen. Wir wollen aber aus dem Thema auch noch einen Kinofilm machen, der wesentlich weiter geht und sich noch stärker an den Lösungsmöglichkeiten orientiert.  Interessiert sich die Öffentlichkeit für das Thema oder haben Sie eher das Gefühl, dass Sie da ein Thema ansprechen, das am liebsten verdrängt wird?Valentin Thurn: Wir haben ein wahnsinniges Feedback. Der Film ist schon in Norwegen und den Niederlanden ausgestrahlt worden. Momentan werden wir mit Emails aus diesen Ländern überflutet. Medien jeder Couleur haben sich schon für den Film interessiert. Anders als bei anderen Problemen kann hier jeder etwas tun &#8211; das gefällt den Leuten. Man muss sich nicht hilflos fühlen.  Walter Fürst sagte einmal: &#8222;Wer mehr als Hunger hatte, war einst Denker. Heute ist Denker, wer die Sattheit nicht länger erträgt.&#8220; Herr Thurn, wir danken für das Gespräch.</p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
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		<title>&#8222;Windkraftexperten entdecken ihre Leidenschaft für den Atomstrom.&#8220; Die Zeit. (2003: Windkraft-und Atomkraftwerke &#8211; Schwestern im Netz) Bayrischer Rundfunk: &#8222;Windkraft &#8211; Rotoren mit gewissen Risiken&#8220;.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/21/windkraftexperten-entdecken-ihre-leidenschaft-fur-den-atomstrom-die-zeit-windkraft-und-atomkraftwerke-schwestern-im-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[http://www.zeit.de/2010/24/Kommentar-Wind-Atomstrom &#8222;Fazit: Nuklear- und Offshorewindindustrie sind politisch keine Kontrahenten “ sondern eher zwei Abteilungen des gleichen Konzerns.&#8220; (Die Zeit) http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181 Bayrischer Rundfunk zu Windkraftindustrie und Umweltschutz, Artenschutz: Â http://www.br-online.de/br-alpha/wissenschaft/windenergie-windraeder-risiken-ID1265193641433.xml &#8222;Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.&#8220; (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)Â Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/ Windkraft und Umwelt&#8230; Ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/2010/24/Kommentar-Wind-Atomstrom">http://www.zeit.de/2010/24/Kommentar-Wind-Atomstrom</a></p>
<p><strong>&#8222;Fazit: Nuklear- und Offshorewindindustrie sind politisch keine Kontrahenten “ sondern eher zwei Abteilungen des gleichen Konzerns.&#8220; (Die Zeit)</strong></p>
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<p><strong>Bayrischer Rundfunk zu Windkraftindustrie und Umweltschutz, Artenschutz:</strong> Â <a href="http://www.br-online.de/br-alpha/wissenschaft/windenergie-windraeder-risiken-ID1265193641433.xml">http://www.br-online.de/br-alpha/wissenschaft/windenergie-windraeder-risiken-ID1265193641433.xml</a></p>
<p><strong>&#8222;Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.&#8220; (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke)</strong>Â</p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/wkamowe.jpg" alt="wkamowe.jpg" /></p>
<p><strong>Windkraft und Umwelt&#8230; Ein Herz für Tiere?  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/</a></strong></p>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/12/das-neue-natursterben-wirtschaftswoche-wie-die-oko-bluffer-deutschlands-natur-den-garaus-machen-nicht-anders-als-in-brasilien-die-rolle-der-subventionierten-alibi-umweltorganisationen-und/</a></p>
<p><span id="more-5845"></span></p>
<p><strong>Hintergrund von 2003:</strong></p>
<p><strong>&#8222;&#8230;Und folgerichtig, daß sich nach dem jüngsten Energiegipfel beim Kanzler gerade die Windkraftbranche für noch längere AKW-Laufzeiten stark macht. Fritz Vahrenholt, Boß des Windenergieunternehmens Repower, ehemaliger Hamburger Umweltsenator, regte laut &#8222;Tagesspiegel&#8220; an, die Atommeiler bis 2025 oder 2030, statt wie bisher vereinbart, nur bis 2021 zu nutzen. Das gleiche gelte für die Steinkohle. </strong><strong>Wieso auch nicht &#8211; nur für die Straße, fürs tumbe Wählervolk wird der Atomausstieg als beschlossene Sache hingestellt, ein Gegensatz schlimme Atommeiler &#8211; gute Windräder konstruiert. Doch hinter den Kulissen, auf internationalem Parkett läufts anders: Im Abschlußdokument der letzten New Yorker Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag unterzeichnete Rot-Grün, ohne durchaus mögliche Gegenvoten Joseph Fischers, immerhin folgendes:&#8220;Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergie-Nutzung und nuklearer Techniken an&#8220;, heißt es da, &#8222;und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie um generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.&#8220; Atomenergie sei daher überall auf dem Erdball zu fördern. Hick! Trittin hat sich davon nie distanziert. Und deshalb wird der große Windkraft-Ausrüstungshersteller Siemens-KWU in Brasilien bei Rio de Janeiro zusammen mit dem neuen französischen Partner Framatome ja auch das AKW &#8222;Angra III&#8220; fertigstellen. Und was 2021, 2030 ist, wer will das vorhersagen? Trittin genießt dann längst seine Superpension.</strong><strong>Repower-Chef Vahrenholt weiß, daß Windkraft-und Atomkraftwerke &#8222;Schwestern im Netz&#8220; sind. Den Begriff prägten schließlich zwei norddeutsche Energieexperten &#8211; Gustav Sauer aus dem schleswig-holsteinischen Umweltministerium, und Lothar Schedereit, Geschäftsführer des Hamburger Energieberatungsunternehmens RENORGA. Die unzuverlässige Windkraft, betonen sie, sei nur Zusatzenergie, garantiere keine Versorgungssicherheit. Derzeit würden die Schwankungen von den großen Atomkraftwerken &#8222;glattgebügelt&#8220; &#8211; die Atommeiler und die Windkraftwerke seien daher jene &#8222;Schwestern im Netz&#8220;. Umso besser, meint wohl Windkraft-Boß Vahrenholt, wenn sich seine Branche möglichst lange auf die AKWs verlassen kann.Â </strong><strong>Für Sauer und Schedereit sind die hochgejubelten Offshore-Anlagen &#8222;Investitionsruinen auf See&#8220;. Wenn sie mit ihrer hohen Leistungsabgabe ans deutsche Netz gingen, entstünden wegen des sehr instabilen Seewindes zwangsläufig weit größere Spannungsschwankungen als bei den Land-Anlagen. Also brauche man zum Ausgleichen viel stärkere konventionelle Generatoren. Derzeit tuns die AKWs&#8230;&#8220;</strong>Â Â</p>
<p><a href="http://www.thewhig.com/ArticleDisplay.aspx?e=2620249">http://www.thewhig.com/ArticleDisplay.aspx?e=2620249</a><br />
<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/</a></p>
<p><a href="http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm"><strong>http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumercapa.JPG" alt="politikirrtumercapa.JPG" /></p>
<p><strong>Windkraftwerke als Politikirrtum…</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer1.JPG" alt="politikirrtumer1.JPG" /></p>
<p>Zitat &#8211; Ausriß.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer2.JPG" alt="politikirrtumer2.JPG" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/17/padophilie-debatte-bei-den-grunen-was-droht-jurgen-trittin-der-tagesspiegel/" rel="bookmark">“Pädophilie-Debatte bei den Grünen. Was droht Jürgen Trittin?” Der Tagesspiegel. Keine Debatte über Trittin-Linie als Umweltminister zu Windkraftwerken. ”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind” &#8211; Motto einer teuren, landesweiten PR-Kampagne des deutschen Umweltministeriums unter Trittin. Alle Fotos mit toten Tieren unter Windkraftwerken also gefälscht? Bisher fehlen Klarstellungen…</a></h2>
<p>dienstag, 17. september 2013 von klaus hart   <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16333" title="Beitrag bearbeiten">**</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html">http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/16/deutschlands-%E2%80%9Cumweltfreundliche%E2%80%9D-windkraftwerke-totung-von-theoretisch-streng-geschutzten-uhus-siehe-fotos-wegen-der-offiziellen-neudefinition-des-begriffs-%E2%80%9Cumweltfreundlic/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/16/deutschlands-%E2%80%9Cumweltfreundliche%E2%80%9D-windkraftwerke-totung-von-theoretisch-streng-geschutzten-uhus-siehe-fotos-wegen-der-offiziellen-neudefinition-des-begriffs-%E2%80%9Cumweltfreundlic/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” &#8211; was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien jetzt im Wahlkampf das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Pelikan von Windkraftwerk getötet. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/vor-allem-seltene-vogelarten-von-windkraft-bedroht-3satbestatigung-aller-warnenden-naturschutzer-voraussagen-aus-den-neunziger-jahren/</a></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier1.jpg" alt="wolfgangsauerbier1.jpg" /></p>
<blockquote><p><strong>Wolfgang Sauerbier, Fledermausforscher aus Bad Frankenhausen, 2013:”Es gibt verheerende Verluste durch Windkraftwerke &#8211; wie die neue Studie zeigt. Windkraftwerke sind eine neue Gefahr für Fledermäuse &#8211; die zahlreichen Totfunde beweisen dies seit langem.”  </strong></p>
<p><a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/">http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632">http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml">http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.fmthuer.de/">http://www.fmthuer.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <strong>Wolfgang Sauerbier, Norbert Röse, Lothar Hörning &amp; David Petrat</strong></p></blockquote>
<p><strong>Geheimnisse der Nacht. Verbreitung der Fledermäuse (Chiroptera) in der Kyffhäuserregion, Schutzstrategien und Öffentlichkeitsarbeit</strong><br />
<strong>Sondershausen, 2010</strong><br />
<strong>76 Seiten, 82 Abb.</strong><br />
Erhältlich über</p>
<p>Schlossmuseum Sondershausen, Schloss, PF 1120, 99701 Sondershausen<br />
Tel. 03632 / 622 420, Fax 03632 / 622 410, Mail schlossmuseum@sondershausen.de</p>
<p>Landratsamt Kyffhäuserkreis, Markt 8, 99706 Sondershausen<br />
Tel. 03632/ 7410, Fax 03632/ 741-352, Mail pressestelle@kyffhaeuser.de</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier2.jpg" alt="wolfgangsauerbier2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/fledermausewkadurr1.jpg" alt="fledermausewkadurr1.jpg" /></p>
<p><strong>Tobias Dürr: “Fledermäuse als Opfer von Windkraftanlagen in Deutschland”(2002)</strong></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/21/windkraftexperten-entdecken-ihre-leidenschaft-fur-den-atomstrom-die-zeit-windkraft-und-atomkraftwerke-schwestern-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Energiewende-Bluff:  &#8222;Die Vogelforscher gehen von 50 Vogeltoten pro Anlage und Jahr im Binnenland aus. Bei etwa 30000 Anlagen sind das 1,5 Millionen tote Vögel Jahr für Jahr. Nach neuesten Untersuchungen über Offshore-Anlagen kommen Wissenschaftler zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass zu den beiden Zugzeiten wahre Vogelmassaker verursacht werden.&#8220;  Warum Windkraft die Umwelt schützt&#8230;Artenexperte Tobias Dürr.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/05/die-vogelforscher-gehen-von-50-vogeltoten-pro-anlage-und-jahr-im-binnenland-aus-bei-etwa-30000-anlagen-sind-das-15-millionen-tote-vogel-jahr-fur-jahr-nach-neuesten-untersuchungen-uber-offshore-a/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/05/die-vogelforscher-gehen-von-50-vogeltoten-pro-anlage-und-jahr-im-binnenland-aus-bei-etwa-30000-anlagen-sind-das-15-millionen-tote-vogel-jahr-fur-jahr-nach-neuesten-untersuchungen-uber-offshore-a/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 19:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rainer Schopf]]></category>
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		<description><![CDATA[Anzeiger fürHarlingerland 03.Juni .2010,Â  S. 6,Â  LeserbriefÂ Nur noch zahnlose Papiertiger Betrifft: „Ziel: die Neugier wecken&#8220;, Bericht vom 20. Mai über das Nordseehaus in Dornumersiel  Wächst in Dornumersiel zusammen, was zusammen gehört? Der BUND, der zusammen mit der Gemeinde das Nordseehaus betreibt, soll sich für den Erhalt der Küstenlandschaft, den Schutz der Artenvielfalt und für ungestörte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anzeiger fürHarlingerland 03.Juni .2010,Â  S. 6,Â  Leserbrief</strong><strong>Â </strong><strong>Nur noch zahnlose Papiertiger</strong></p>
<p><strong>Betrifft: „Ziel: die Neugier wecken&#8220;, Bericht vom 20. Mai über das Nordseehaus in Dornumersiel</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Wächst in Dornumersiel zusammen, was zusammen gehört? Der BUND, der zusammen mit der Gemeinde das Nordseehaus betreibt, soll sich für den Erhalt der Küstenlandschaft, den Schutz der Artenvielfalt und für ungestörte natürliche Entwicklungen einsetzen.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/31/windkraftwerke-gut-fur-umwelt-laut-politiker-und-industrieargumentation-fakten-die-immer-fehlen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/31/windkraftwerke-gut-fur-umwelt-laut-politiker-und-industrieargumentation-fakten-die-immer-fehlen/</a></p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/preisexplosion-boom-der-erneuerbaren-energien-belastet-industrie;2580730">http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/preisexplosion-boom-der-erneuerbaren-energien-belastet-industrie;2580730</a></p>
<p><span id="more-5669"></span>E.ON, Statoil und regionale Windkraft- und Biogasbetreiber sehen in „übertriebenem Naturschutz Behinderungen des freien Marks.&#8220; Die mit Windkraftanlagen verbaute Landschaft und das Vorgehen der Konzerne beim Bau der Europipe und der Kabel-Anbindung der Alpha-Ventus-Offshore-Anlagen sind gute Beispiele dafür, dass der Schutz der Natur be- und verhindert wird. Diese Gegensätze scheinen den BUND nicht zu stören. Das Sponsoring gibt den Energie-Unternehmen die Möglichkeiten zu einer grünen Selbstdarstellung. Seitdem BUND und NABU von der Statoil Wattenmeerstiftung finanzielle Zuwendungen erhalten, sind die „Anwälte der Natur&#8220; zu zahnlosen Papiertigern mutiert.Â Ohne Frage wäre es zwingend notwendig, über die Forschungsergebnisse des „Instituts für Vogelforschung&#8220; im Zusammenhang mit Windkraft zu informieren. Die Vogelforscher gehen von 50 Vogeltoten pro Anlage und Jahr im Binnenland aus. Bei etwa 30000 Anlagen sind das 1,5 Millionen tote Vögel Jahr für Jahr. Nach neuesten Untersuchungen über Offshore-Anlagen kommen Wissenschaftler zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass zu den beiden Zugzeiten wahre Vogelmassaker verursacht werden. Das „Welterbe&#8220; ist von tödlichen Vogelfallen umzingelt.Â Ob die Ausstellung in Dornumersiel die Besucher über die Fakten, die die „Umweltfreundlichkeit&#8220; der Windenergie gegen Null tendieren lassen, wahrheitsgetreu informieren wird? Der Gemeinde und dem BUND passt der „Ablasshandel&#8220; der Energiewirtschaft sicher ins Konzept. Es ist aber nicht zu erwarten, dass dies der Ausstellung und dem Schutz gut tut. Käufliche Naturschutzorganisationen? Nicht doch, es ist nur „bezahlte Kooperation&#8220;. Der organisierte Naturschutz als Handlanger und Image-Aufpolierer der Energiewirtschaft?Â Reiner Schopf, Jakobsdorf</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/</a></p>
<p>&#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Â Â Â Â Â  Infodienst des Wattenrates Ost-Friesland Â Â Â Â Â  Datum:Â  03.Juni 2010Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Â Â Â Â  Anmerkung:Â Â Â Â  Wenn das nicht in der taz stünde und von diesem Kommentator käme,Â Â Â  müsste man sich tatsächlich aufregen. Der Herr hat übersehen, dassÂ Â Â  Atom-, und Kohle- und Windkraftwerke heimliche Schwestern im NetzÂ Â Â  sind. Schaltete man alle Windkraftwerke im Lande ab, merkte dasÂ Â Â  niemand. Andersrum würde das Licht ausgehen, was nicht bedeutenÂ Â Â  muss, das einem dabei ein Licht dabei aufgeht. Jedes installierteÂ Â Â  Megawatt Windenergie erfordert ein Megawatt an Regelleistung ausÂ Â Â  Gas- oder Kohlekraftwerken, Windkraft allein funktioniert nicht;Â Â Â  Energie-PISA ist, wie so häufig, versteckter Teil derÂ Â Â  Berichterstattung.Wenn neue künstliche Riffe in der Nordsee amÂ Â Â  Verkehrstrennungsgebiet in Form von Windkraftwerken gebaut werden,Â Â Â  ist das nicht &#8222;ökologisch&#8220;, sondern fahrlässig; wenn man billigendÂ Â Â  in Kauf nimmt, das Schweinswale wegbleiben oder Zugvögel inÂ Â Â  künstliche Barrieren auf ihrem Weg über die Nordsee fliegen, istÂ Â Â  das ignorant. Erneuerbare Energien, die nur den Betreibern nützen,Â Â Â  schädigen längst zumindest die Fauna, nicht nur auf See, das kannÂ Â Â  man leicht nachlesen, wenn man denn will. Merke: WindkraftwerkeÂ Â Â  retten das Weltklima, mehr irre und verzweifelte Ideologie gehtÂ Â Â  nicht. Â Â Â Â  MKÂ Â Â Â  &#8212;-Â Â taz NordÂ  03.06.2010Â Â KOMMENTAR: SVEN-MICHAEL VEIT ÜBER WINDKRAFT UND ARTENSCHUTZ Unschlagbar saubere ÖkobilanzÂ Es ist einer dieser Zwiste, die für ideologische Kleinkriege taugen könnten. Windmühlen schreddern Vögel und lassen Wale ertauben &#8211; was für eine Breitseite gegen den &#8222;grünen Spinnkram von den erneuerbaren Energien&#8220; wäre das vor ein paar Jahren noch gewesen. Jetzt nicht mehr.Denn es stimmt nicht und &#8211; nebenbei &#8211; hat auch nie gestimmt.Â Zutreffend ist allerdings, dass altgediente Konflikte zwischen Ökonomie und Ökologie zunehmend durch Spannungsverhältnisse zwischen umweltbezogener Technik und dem Arten- und Naturschutz abgelöst werden. Denn eine ökologisch verantwortbare Energieerzeugung, und das ist der bedeutendste Sektor in dieser Debatte, geht nur mit Großanlagen.Â Und das ist zudem der Unterschied zwischen Windrädern und einem Kohlemeiler oder Atomreaktor. Die gesamte Ökobilanz von Offshore-Anlagen ist unschlagbar sauber. Technik als solche ist zunächst wertfrei, entscheidend ist, wofür sie eingesetzt wird. In der Windkraft ist der Zweck bestechend positiv.Â Und doch heiligt dieser selbstredend nicht alle Mittel. Die Umweltauswirkungen bei Bau und Betrieb müssen minimal, bestenfalls nicht messbar sein. Erneuerbare Energien dürfen nicht zur Schädigung von Flora und Fauna beitragen.Â An der Rettung des Weltklimas müssen sich alle erfreuen können &#8211; auch Vögel und Wale.Bericht SEITE 22Â Technik als solche ist zunächst wertfrei, entscheidend ist, wofür sie eingesetzt wirdÂ &#8212;Â taz 03.Juni 2010Â Windmühlen gefährden WaleKONFLIKT Insbesondere der Schweinswal leidet unter dem Lärm beim Bau von Offshore-WindparksÂ Der Bau von Offshore-Windparks hat schädliche Auswirkungen auf Fische, Vögel und Meeressäuger. Vor allem Schweinswale können durch den Baulärm unheilbare Schäden erleiden. Das ist das Ergebnis der ersten wissenschaftlichen Begleituntersuchungen bei Bau des Windparks Alpha Ventus nördlich der ostfriesischen Insel Borkum. Sie wurden am Mittwoch auf dem Meeresumwelt-Symposium in Hamburg vorgestellt.Â Bei weiteren Windparks auf hoher See seien dringend Schutzmaßnahmen erforderlich, um die einzigen heimischen Kleinwale mit ihrem sehr empfindlichen Gehör zu schützen, forderte Klaus Lucke vom BüsumerForschungs- und Technologiezentrum Westküste: &#8222;Einige wurden geschädigt und viele gestört. Das ist nicht akzeptabel.&#8220;Â Die Dreifüße, auf denen die Windmühlen stehen, werden in den Meeresboden gerammt. Dabei entstehen etwa 15.000 Impulse mit Druckwellen von weit über 200 Dezibel &#8211; lauter als ein startendes Düsenflugzeug. Etwa 20 Kilometer weit reicht dieser für Schweinswale unerträgliche Krach. Untersuchungen der Meeresbiologin Karoline Weber-Streidt zufolge verschwanden die Tiere beim Bau von Alpha Ventus aus dieser Region. Ob die Schweinswale das Gebiet &#8222;künftig wieder nutzen&#8220;, sei unklar.Â Zurzeit werden deshalb Schallschutzkonzepte erprobt. Diese bestehen zum einen aus einer &#8222;Vergrämungstaktik&#8220;: Langsam anschwellende Hammerschläge sollen die Tiere warnen und zum Ausweichen animieren.Zudem können &#8222;Blasenschleier&#8220; &#8211; Vorhänge aus Luftblasen, die aus Rohren am Boden aufsteigen &#8211; die Ausbreitung der Schallwellen reduzieren. &#8222;Es muss alles eingesetzt werden, was möglich ist&#8220;, fordert Lucke, &#8222;um schädliche Auswirkungen zu vermeiden&#8220;.SVEN-MICHAEL VEIT</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/</a></p>
<p><strong>Tobias Dürr</strong>: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/</a></p>
<p><a href="http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm"><strong>http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige"><strong>http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige</strong></a></p>
<h2>Energiewende-Bluff: “Rotmilan von Windkraftanlage getötet”. Lübecker Nachrichten. Noch keine Protestaktionen von Greenpeace gegen Vernichtung streng geschützter Tierarten durch Windkraftwerke. An den Resultaten lassen sich die tatsächlichen Ziele sogenannter internationaler Umwelt-und Artenschutzkonferenzen erkennen, auf denen sich Naturvernichter und Öko-Zyniker tummeln &#8211; überall Abbau, Vernichtung der Artenvielfalt sichtbar, spürbar. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16461" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-totung-von-rotmilanen-2013/" rel="tag">windkraftwerke &#8211; tötung von rotmilanen 2013</a></p>
<p><a href="http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Rotmilan-von-Windkraftanlage-getoetet">http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Rotmilan-von-Windkraftanlage-getoetet</a></p>
<p><strong> ”Ein Jammer: Dieser Rotmilan, den Hans Wirth hier in den Händen hält, wurde von der Windkraftanlage im Hintergrund förmlich enthauptet.” Lübecker Nachrichten</strong></p>
<p><strong> ”Am Wochenende wurde bereits der vierte Rotmilan ein Opfer der Anlagen im Tralauer Windpark.”</strong></p>
<p><strong>Bisher gab es dort offenbar noch keine Protestaktionen von Greenpeace, auch nicht von sogenannten Umweltschutz-Parteien.  Daher wird nun mit Spannung erwartet, ob und wie in den nächsten Tagen Greenpeace und andere Umweltorganisationen vor Ort gegen die Vernichtung von Milanen durch Windkraftwerke protestieren werden. Schließlich ist bestens dokumentiert, daß Rotmilane deutschlandweit zu den am meisten betroffenen Greifvogelarten gehören. Trotz des  theoretisch hohen Schutzstatus waren mitten in den Lebensräumen der Rotmilane solche Industrieanlagen errichtet worden &#8211; wo diese stehen, hat vielerorts die Zahl der Milan-Brutpaare deutlich abgenommen &#8211; Hinweis auf unchristliche neoliberale Herzenskälte u.a. bei den politisch Verantwortlichen.</strong></p>
<p><strong>Bereits 2009 hatte die Lokalpresse von einem Rotmilan berichtet, der im Windpark Tralau durch eine Anlage getötet worden ist.</strong></p>
<p><a href="http://www.kraemer-dieter.de/24432/30354.html">http://www.kraemer-dieter.de/24432/30354.html</a></p>
<p><strong>Greenpeace:  ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/30/der-energiewende-bluff-fakten-zur-vernichtung-von-vogeln-und-fledermausen-durch-windkraftwerke-und-peter-berthold-professor-und-direktor-ir-der-vogelwarte-radolfzell/</a></p>
<p><strong>“Wenn die Natur unter die Räder kommt” &#8211; Nachrichtenmagazin FOCUS 2013</strong></p>
<p>158.000 Vögel sterben jährlich durch Windräder &#8211; als besonders gefährdert gilt der Rote Milan &#8211; noch gibt es in Deutschland noch etwa 12.000 Brutpaare.</p>
<p>305.000 Fledermäuse werden pro Jahr getötet &#8211; den Säugetieren platzen in der Nähe der Rotoren durch den Luftdruck oft die Lungen.<br />
10.000 Quadratmeter Wald fallen für ein Windrad &#8211; für Großanlagen bis in 196 m Höhe werden straßenbreite Transportschneisen in den Forst geschlagen. <img src="http://wilfriedheck.tripod.com/Focus.39-2013.jpg" hspace="5" alt="wenn die Natur unter die Räder kommt" /></p>
<p>Wenn die Natur unter die Räder kommt &#8211; ein erschütternder Bericht in der Focus-Druckausgabe 39/2013, Rubrik Forschung und Technik. “Selbst Naturschutzgebiete sind nicht mehr tabu für Windkraftinvestoren. Seltene Tiere können zwar Autobahnen stoppen, aber für die Energiewende werden sie bedenkenlos geopfert. Doch der Widerstand wächst. Oft stehen Grüne gegen Grüne.”</p>
<p>Auszug: Die Täter fuhren mit schwerer Technik vor: Im Sommer 2013 verschwand der Horst des seltenen Schwarzstorchs im Roßbacher Forst bei Bad Kissigen über Nacht vom Baum. Im matschigen Waldboden fanden Unterstützer des Bayerischen Landesverbandes Vogelschutz noch Reifenspuren eines großen Fahrzeugs…<br />
Weitere Stichwörter: Ein derart rüdes Vorgehen schockiert die meisten Naturfreunde &#8211; Manche Touristen, meint die Ministerin, kämen extra in den Wald, um Windräder zu bestaunen. &#8211; Ein Großwindrad im Wald bringt bis zu 40.000 Euro Pacht &#8211; pro Jahr. Enoch zu Guttenberg, Dirigent,über den exzessiven Ausbau der Windenergie: “Da ist nur eine schädliche Großtechnologie durch die nächste ersetzt worden”. Speziell greift er den BUND an: “Ich sage, der BUND ist käuflich. Ich warte darauf, dass der BUND mich verklagt. Diesen Prozess würde ich gerne führen”. Focus-Druckausgabe 39/2013</p>
<p>(zitiert aus Website von Wilfried Heck)</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“Grüne” Energieerzeugung, “sauberer” Strom. Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage &#8211; Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien  im Wahlkampf 2013 das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" height="373" width="575" /></a></p>
<p>Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.  </strong><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/29/brasilien-wie-systematisch-die-albatrosse-wunder-der-evolution-ausgerottet-werden-und-naturlich-weder-regierung-noch-alibi-ngo-etwas-unternehmen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/29/brasilien-wie-systematisch-die-albatrosse-wunder-der-evolution-ausgerottet-werden-und-naturlich-weder-regierung-noch-alibi-ngo-etwas-unternehmen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
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		<title>http://www.volksinitiativewindrad.de/   &#8222;Mythen-und Märchenzerstörer&#8220; Günter Ederer.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/httpwwwvolksinitiativewindradde-mythen-und-marchenzerstorer-gunter-ederer/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 03:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnaturschutzgesetz nur auf dem Papier]]></category>
		<category><![CDATA[GÃ¼nter Ederer]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.volksinitiativewindrad.de/ http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/07/windkraftgegner-demo-vorm-brandenburger-tor-am-15-mai-gegen-die-zerstorung-von-mensch-und-natur-durch-windkraftwerke-pressemitteilung/ Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/ http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/star-tv-journalist-ederer-schreibt-offenen-brief-an-fdp-mdb-kauch-zur-klimapolitk-der-fdp/ http://www.mdr.de/fakt/aktuell/881496.html http://www.openpr.de/drucken/91390/Wirtschaftsjournalismus-ohne-Fussnotenprosa-Mythen-und-Maerchenzerstoerer-Guenter-Ederer-erhaelt-Hayek-Medaille-Meinungsforscherin-Elisabeth-Noelle-fuer-Lebenswerk-ausgezeichnet.html http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/anti-windkraft-demo-in-berlin-am-155-gesamtdeutsche-anti-windkraft-kundgebung-am-brandenburger-tor-pariser-platz/ Umweltaspekte: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.volksinitiativewindrad.de/">http://www.volksinitiativewindrad.de/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/07/windkraftgegner-demo-vorm-brandenburger-tor-am-15-mai-gegen-die-zerstorung-von-mensch-und-natur-durch-windkraftwerke-pressemitteilung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/07/windkraftgegner-demo-vorm-brandenburger-tor-am-15-mai-gegen-die-zerstorung-von-mensch-und-natur-durch-windkraftwerke-pressemitteilung/</a></p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><span id="more-5380"></span></p>
<p><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/star-tv-journalist-ederer-schreibt-offenen-brief-an-fdp-mdb-kauch-zur-klimapolitk-der-fdp/">http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/star-tv-journalist-ederer-schreibt-offenen-brief-an-fdp-mdb-kauch-zur-klimapolitk-der-fdp/</a></p>
<p><a href="http://www.mdr.de/fakt/aktuell/881496.html">http://www.mdr.de/fakt/aktuell/881496.html</a></p>
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<p><strong>Umweltaspekte:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/</a></p>
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		<title>&#8222;Fatal accident with vulture on a windmill&#8220; &#8211; YouTube anklicken. &#8222;Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind&#8230;(Trittin-Ministerium 2002)  &#8222;Gefährlich sind sie jedenfalls weder für Mensch noch Tier.  (Bekannter deutscher Windkraftpropagandist über Windkraftwerke) Artenexperte Tobias Dürr.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 02:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvernichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediensteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[TÃ¶tung geschÃ¼tzter Tiere durch WKA]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias DÃ¼rr]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=9srPoOU6_Z4&#38;NR=1 Vulture accident: http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4 http://www2.uol.com.br/JC/_1999/2510/cm2410a.htm Faktenlage und Propaganda: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/ Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum.  Anschluß [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9srPoOU6_Z4&amp;NR=1">http://www.youtube.com/watch?v=9srPoOU6_Z4&amp;NR=1</a></p>
<p><strong>Vulture accident:</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4">http://www.youtube.com/watch?v=1RcTjdY1aN4</a></p>
<p><a href="http://www2.uol.com.br/JC/_1999/2510/cm2410a.htm">http://www2.uol.com.br/JC/_1999/2510/cm2410a.htm</a></p>
<p><strong>Faktenlage und Propaganda:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/</a></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><strong>Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland &#8211; Resultate und Ziele:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreiche-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele/</a></p>
<p><strong>Tobias Dürr</strong>: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/tobias-durr-die-staatliche-vogelschutzwarte-brandenburg-handfeste-daten-uber-die-gesetzwidrige-vernichtung-streng-geschutzter-tiere-durch-windkraftwerke-und-ministeriumserklarungenwir-fordern-e/</a></p>
<p><a href="http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm"><strong>http://www.imhof-verlag.de/2010/die-groessten-politik-irrtuemer-der-heutigen-zeit.htm</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumercapa.JPG" alt="politikirrtumercapa.JPG" /></p>
<p><strong>Windkraftwerke als Politikirrtum…</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer1.JPG" alt="politikirrtumer1.JPG" /></p>
<p>Zitat &#8211; Ausriß.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/politikirrtumer2.JPG" alt="politikirrtumer2.JPG" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2>Massenhafte Vernichtung theoretisch streng geschützter Fledermäuse durch Windkraftwerke in Deutschland. Wattenrat Ostfriesland zu Uralt-Fakten, bestätigt durch eine neue Studie. Umweltfreundlichkeit &#8211; die Neudefinition eines Begriffs. (”umweltfreundliche Windräder”) ”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind” &#8211; Motto einer teuren, landesweiten PR-Kampagne des deutschen Umweltministeriums unter Minister Jürgen Trittin. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16161" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/fledermaus-vernichtung-durch-windkraftwerke-in-deutschl/" rel="tag">fledermaus-vernichtung durch windkraftwerke in deutschl</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/wolfgang-sauerbier/" rel="tag">wolfgang sauerbier</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/27/offizieller-artenschutz-in-deutschland-beispiel-rotmilan-nabu-vogel-des-jahres-2000/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/27/offizieller-artenschutz-in-deutschland-beispiel-rotmilan-nabu-vogel-des-jahres-2000/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/15/das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende-financial-times-deutschland-zur-abzocke-in-deppenland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/15/das-schmutzige-geheimnis-der-energiewende-financial-times-deutschland-zur-abzocke-in-deppenland/</a></p>
<p>16. August 2013</p>
<h1>Windenergie und Fledermäuse: Massentod für das Investitionsklima</h1>
<h2></h2>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" width="575" height="373" /></a></p>
<p>Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE</p>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p>Von Januar 2007 bis Dezember 2009 untersuchten Wissenschaftler der Universität Hannover – Institut für Umweltplanung &#8211;  das Tötungsrisiko von Fledermäusen in dem Forschungsprojekt <a href="http://www.umwelt.uni-hannover.de/219.html?&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[showUid]=68&amp;tx_tkforschungsberichte_pi1[backpid]=90&amp;cHash=83df935b74" title="Forschungsvorhaben Fledermäuse-Windkraftanlagen">„Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen“</a>. Einer der Kooperationspartner des Projektes war der Windkraftanlagenhersteller Enercon aus Aurich.</p>
<p>Gefördert wurde das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln des Bundesumweltministeriums mit 1,1 Millionen Euro. An insgesamt 84 (vierundachtzig) bundesweit ausgewählten Windkraftanlagen- von derzeit mehr als 23.000 in Deutschland – wurden Fledermausaktivitäten und -verluste ermittelt und modellhaft fledermausfreundliche Betriebsalgorithmen zur Reduzierung des Schlagrisikos entwickelt. Ganz nebenbei: Das Institut der Universität Hannover geht in seiner Projektbeschreibung tatsächlich davon aus, dass Windkraftanlagen einen Einfluss auf das Wetter und damit in der Folge auch auf das Klima und die “globale Erwärmung” haben, obwohl seit mehr als zehn Jahren keine messbare Erwärmung mehr festgestellt wird und die Temperaturen sinken.</p>
<blockquote><p><strong>Auszug aus der Projektbeschreibung:</strong></p>
<p><strong>Hintergrund und Ziel des Vorhabens:</strong><br />
<strong>Angesichts der globalen Erwärmung ist schon vor Jahren das politische Ziel formuliert worden, den weiteren Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu begrenzen. In Deutschland wurde daher schon 1991 eine gesetzlich gesicherte Einspeisevergütungen geführt, mit der Elektrizitätsversorgungsunternehmen verpflichten werden elektrische Energie aus regenerativen Quellen abzunehmen. Das hieraus resultierende günstige Investitionsklima hat dazu geführt, dass Deutschland heute das Land mit der größten installierten Windenergieleistung weltweit ist. Trotzdem sind weitere Anstrengungen im Klimaschutz notwendig um die bislang formulierten Ziele zu erreichen. In der Folge wird die Bedeutung der regenerativen Energien – auch der Windenergie – weiter zunehmen und ihr Ausbau weiter voranschreiten. Seit einigen Jahren ist jedoch bekannt, dass Fledermäuse auch in Deutschland an bestimmten Standorten an Windkraftanlagen verunglücken. Zuvor war dieses Phänomen aus den USA und anderen Ländern bekannt geworden. Mittlerweile wurden von den 24 in Deutschland vorkommenden Arten 13 Arten als Schlagopfer unter hiesigen Windkraftanlagen gefunden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand scheinen fünf Arten, auf die 90 % aller bisher gefundenen verunglückten Tiere entfallen, besonders betroffen zu sein (Dürr 2007). Auf der anderen Seite genießen Fledermäuse europa- und bundesweit (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 92/43/EWG bzw. Bundesnaturschutzgesetz) einen strengen Schutz. Sie gehören zu den streng geschützten Arten, die – neben anderen Verboten – nicht getötet werden dürfen. […]</strong></p></blockquote>
<p>Das Ergebnis: Es wurden dramatisch hohe Verluste an einzelnen Anlagen festgestellt, durchschnittlich mehr als neun – nach anderen Zahlen der Universität Hannover durchschnittlich 12 – und bis zu 57 tote Tiere je Anlage zwischen Juli und September eines Jahres. Hochgerechnet (durchschnittlich 9,5 Fledermäuse x 23.300 Windkraftanlagen) kommt man bei der Anzahl von Windkraftanlagen in Deutschland auf fast eine Viertelmillion getötete, aber streng geschützte Fledermäuse, pro Jahr! Die Fledermäuse kommen entweder durch den direkten Rotorkontakt ums Leben oder werden durch das Barotrauma getötet, das durch den enormen Luftdruckunterschied vor und hinter dem Rotor die inneren Organe der Tiere zerfetzt. Auch für Fledermäuse gilt ein Tötungsverbot nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Vermutlich ist die Zahl der getöteten Tiere noch wesentlich höher, da als Erfassungszeitraum nur die Monate Juli bis September vorliegen, Fledermäuse aber schon von April bis in den Oktober hinein aktiv sind. Fledermäuse, die durch die Rotoren weit in angrenzende Getreide- oder Maisfelder geschleudert werden, werden ohnehin kaum gefunden.</p>
<table width="678">
<tr>
<td>
<blockquote><p><strong>§ 44 Vorschriften für besonders geschützte und bestimmte andere Tier- und Pflanzenarten</strong></p>
<p><strong>(1) Es ist verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,[…]</strong></p></blockquote>
</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
<p>Die untersuchten 84 Anlagen wurden nicht öffentlich bekannt gemacht. Es wurde vereinbart, die Anlagenstandorte aufgrund der Ergebnisse nicht bekanntzugeben, aus Rücksicht auf mögliche Ertragseinbußen für die Windkraftbetreiber, obwohl das Projekt mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde.</p>
<p>Die <a href="http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php" title="EGE">Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE)</a> hat diesen Skandal öffentlich gemacht. Dem Vernehmen nach hat die EGE auch versucht, die großen Umweltverbände NABU und BUND mit ins Boot zu holen. Diese Naturschutzverbände reagierten aber gar nicht. Das Bundesumweltministerium hat angeblich keine Kenntnis von den untersuchten Anlagenstandorten und antwortete nicht mehr auf ein Schreiben der EGE. Nachfolgend veröffentlichen wir den Text von der Webseite der Eulenfreunde ungekürzt mit deren freundlicher Genehmigung:</p>
<p><strong>Das Verschleiern und Vertuschen von Fakten hat Methode in Deutschland – nicht nur beim Doping im Sport, Ausspähen der Bürger oder Spenden an Parteien. Die Verschleierung von Daten ist auch Geschäftsvereinbarung des mit 1,1 Millionen Euro vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Forschungsvorhabens der Universität Hannover. Das Forschungsvorhaben dient fraglos dem besseren Schutz von Fledermäusen, die in besorgniserregend hoher Zahl an den Anlagen ums Leben kommen. Den Ergebnissen des Forschungsvorhabens zufolge sterben an den 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland eine Viertelmillion Fledermäuse in einem einzigen Sommer.</strong></p>
<p><strong>Dem Forschungsvorhaben haftet indessen ein Makel an: Damit die Betreiber der für das Forschungsvorhaben zufällig ausgewählten Anlagen nicht nachträglich mit Betriebsbeschränkungen konfrontiert werden können und vor Gewinneinbußen geschützt sind, hat ihnen die Universität Hannover mit Billigung des BMU Diskretion zugesichert. Die Anlagenstandorte werden nicht bekanntgemacht.</strong></p>
<p><strong>Die EGE hatte dieses Gebaren kritisiert und sich mehrfach (zuletzt am 22.07.2013) an das BMU gewandt, es möge den im Rahmen des Forschungsvorhabens bekanntgewordenen hohen Verlusten nachgehen und für die betreffenden Einzelanlagen die Festlegung befristeter Abschaltzeiten veranlassen. Nachdem eine Antwort des BMU ausgeblieben ist, wendet sich die EGE in einer Presseinformation an die Medien. <a href="http://www.egeeulen.de/files/ege_presseinfo_15082013.pdf">Klicken Sie bitte hier</a> (pdf-Datei, ca. 140 KB), wenn Sie die Presseinformation lesen möchten.</strong></p>
<p>—</p>
<p><em><strong>#edit 19. August:</strong></em> Die Nachrichtenagentur dpa berichtete am 17., 18. und 19. August bundesweit ausführlich über den von der EGE berichteten Skandal:</p>
<blockquote><p><strong>Spiegel online, 19. August 2013</strong></p>
<h2><strong><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/windkraft-tausende-fledermaeuse-sterben-an-windraedern-in-deutschland-a-917385.html#spRedirectedFrom=www&amp;referrrer=" title="SPON_Fledermäuse_WKA_19Aug2013">Hochrechnung: Studie sieht Fledermaus-Massensterben an Windrädern</a></strong></h2>
<p><strong>Eine Stichprobe alarmiert Behörden: Eine Viertelmillion Fledermäuse könnten demnach pro Jahr in Deutschland durch Windräder zu Tode kommen. Vogelschützer fordern, gefährliche Rotoren zu bremsen – doch die untersuchten Anlagen bleiben geheim. […] “Rechnet man den Befund auf die aktuell 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland hoch, sterben an ihnen jährlich eine Viertelmillion Fledermäuse”, warnt die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE), die auch für die fliegenden Säugetiere kämpft. […] </strong>B<strong>risant auch: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Der Vorwurf der EGE lautet nun, dass der Bund Steuergeld für ein Projekt ausgebe, bei dem herauskomme, dass untersuchte Windanlagen womöglich nur mit neuen Auflagen gesetzeskonform sind. […] Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären. Ein BMU-Sprecher weist nun darauf hin, dass seine Behörde die Daten nicht habe. “Gleichwohl nehmen wir das Thema des Kollisionsrisikos von Fledermäusen mit Windkraftanlagen sehr ernst.” […]</strong></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/wer-windkraftanlagen-als-umweltfreundlich-einstuft-und-warum-das-beispiel-der-theoretisch-streng-geschutzten-fledermause-in-deutschland-werte-und-definitionswandel-und-der-heutige-rest-naturs/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/26/wer-windkraftanlagen-als-umweltfreundlich-einstuft-und-warum-das-beispiel-der-theoretisch-streng-geschutzten-fledermause-in-deutschland-werte-und-definitionswandel-und-der-heutige-rest-naturs/</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/31/windkraft-und-vogel-der-wattenrat-ostfriesland-2012/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/31/windkraft-und-vogel-der-wattenrat-ostfriesland-2012/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier1.jpg" alt="wolfgangsauerbier1.jpg" /></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Wolfgang Sauerbier, Fledermausforscher aus Bad Frankenhausen, 2013:”Es gibt verheerende Verluste durch Windkraftwerke &#8211; wie die neue Studie zeigt. Windkraftwerke sind eine neue Gefahr für Fledermäuse &#8211; die zahlreichen Totfunde beweisen dies seit langem.”  </strong></p>
<p><a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/">http://www.stiftung-fledermaus.de/projekte/abgeschlossene-projekte/fledermausfauna-kyffhauser/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/">http://fledermaeuse-in-thueringen.de/uber-uns/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632">http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=131632</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml">http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/27/78609.xml</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <a href="http://www.fmthuer.de/">http://www.fmthuer.de/</a></p></blockquote>
<blockquote><p> <strong>Wolfgang Sauerbier, Norbert Röse, Lothar Hörning &amp; David Petrat</strong></p></blockquote>
<p><strong>Geheimnisse der Nacht. Verbreitung der Fledermäuse (Chiroptera) in der Kyffhäuserregion, Schutzstrategien und Öffentlichkeitsarbeit</strong><br />
<strong>Sondershausen, 2010</strong><br />
<strong>76 Seiten, 82 Abb.</strong><br />
Erhältlich über</p>
<p>Schlossmuseum Sondershausen, Schloss, PF 1120, 99701 Sondershausen<br />
Tel. 03632 / 622 420, Fax 03632 / 622 410, Mail schlossmuseum@sondershausen.de</p>
<p>Landratsamt Kyffhäuserkreis, Markt 8, 99706 Sondershausen<br />
Tel. 03632/ 7410, Fax 03632/ 741-352, Mail pressestelle@kyffhaeuser.de</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wolfgangsauerbier2.jpg" alt="wolfgangsauerbier2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/fledermausewkadurr1.jpg" alt="fledermausewkadurr1.jpg" /></p>
<p><strong>Tobias Dürr: “Fledermäuse als Opfer von Windkraftanlagen in Deutschland”(2002)</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" alt="wkasymbolumweltfreundlichkeit1.jpg" /></p>
<p><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde</strong></p>
<p><strong>Vernichtung von Fledermäusen aus Skandinavien in Deutschland ebenfalls Hinweis auf gewachsene neoliberale Herzenskälte bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidern und Akteuren Deutschlands:</strong>  <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</strong></a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/01/mowe2utgast1999-jpg.JPG" alt="mowe2utgast1999-jpg.JPG" /></p>
<p><strong> Foto von Manfred Knake.  </strong></p>
<h2>”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind” &#8211; Motto einer teuren, landesweiten PR-Kampagne des deutschen Umweltministeriums unter Minister Jürgen Trittin.  Wie das Umweltministerium den Begriff der Ungefährlichkeit völlig neu definiert.</h2>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.  </strong><strong>“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde</strong></p>
<p><strong>Massentötung von streng geschützten Fledermäusen durch Windkraftwerke &#8211; nach heutigem neoliberalen Werteverständnis werden die Industrieanlagen daher als “umweltfreundlich” eingestuft… </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V.</strong></p>
<blockquote><p> <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/naturschutz-windraeder-massakrieren-fledermaeuse,1472798,20722496.html">http://www.fr-online.de/frankfurt/naturschutz-windraeder-massakrieren-fledermaeuse,1472798,20722496.html</a></p></blockquote>
<blockquote><p>2007:  Über den Schutzstatus der Fledermäuse und dessen Bedeutung</p></blockquote>
<p>in Bauleitplanungs- und Genehmigungsverfahren</p>
<p>von</p>
<p>Rechtsanwalt Dr. Christian-W. Otto1<br />
Potsdam/Berlin</p>
<p>1. Einleitung<br />
Fledermäuse und ihre Lebensräume werden zunehmend bedroht. Bei Errichtung, Änderung oder Abbruch baulicher Anlagen ebenso wie bei der Abholzung von Bäumen können die Wochenstuben der Fledermäuse zerstört oder ihre Lebens-und Jagdräume vernichtet werden. Ohne daß bislang abschließend geklärt werden konnte, warum und wie Fledermäuse durch Windenergieanlagen getötet werden, läßt sich doch inzwischen der Fledermausschlag an Windkraftanlagen als verbreitetes Phänomen nachweisen [2]. Deshalb ist die Zulässigkeit von genehmigungspflichtigen Bauvorhaben, insbesondere von Windkraftanlagen, auch danach zu beurteilen, ob die rechtlich geschützten Belange der Fledermäuse der Erteilung einer Genehmigung oder der Aufstellung eines Bebauungsplans entgegenstehen. Im Folgenden wird deshalb zunächst der Schutzstatus der Fledermäuse bestimmt. Sodann wird die Bedeutung dieses Schutzstatus’ für die Bauleitplanung oder die Erteilung einer Bau-oder immissionsschutzrechtlichen Genehmigung dargelegt.</p>
<p>2. Der Schutzstatus der Fledermaus nach Europäischem Gemeinschaftsrecht<br />
Das Artenschutzrecht im Europäischen Gemeinschaftsrecht kennt grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze zum Schutz von Tierarten. Zum einen setzt es auf die Ausweisung von Schutzräumen nach der Vogelschutzrichtlinie bzw. der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie &#8211; FFH-RL &#8211; [3]. In diesen Schutzgebieten sind die Lebensräume der Tiere vor Eingriffen geschützt. Nach Art. 6 Abs. 2 FFH-RL muß in den besonderen Schutzgebieten die Verschlechterung der natürlichen Lebensräume und der Habitate der Arten sowie Störungen von Arten vermieden werden, sofern solche Störungen sich im Hinblick auf die Ziele dieser Richtlinie erheblich auswirken können.</p>
<p>Danben setzt das Europäische Recht in Art. 12 FFH-RL auf das Verbot bestimmter schädigender Handlungen für solche Tierarten, die in Anhang der FFH-RL genannt sind. Da alle Arten von Fledermäusen in Anhang IV Buchstabe a der FFH-RL aufgelistet sind [4], sind Fledermäuse Tierarten von gemeinschaftlichem Interesse, die nach Art. 12 FFH-RL einen strengen Schutz genießen. Jedoch gilt das Schutzsystem des Art. 12 FFH-RL nicht uneingeschränkt. Nach Art. 16 FFH-Richtlinie ist eine Störung der Art bzw. eine Beschädigung oder Vernichtung der Fortpflanzungs- und Ruhestätten unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.</p>
<p>Dieser strenge Schutz bestimmter Tierarten wird von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union durch den Erlaß entsprechender gesetzlicher Regelungen garantiert. In der Bundesrepublik sind die die Regelungen in §§ 42 ff. und § 62 BNatSchG sowie auf Länderebene die entsprechenden Regelungen in den Landesnaturschutzgesetzen.</p>
<p>3. Der Schutz von Fledermäusen nach nationalem Recht<br />
a) Schutzstatus<br />
Alle Fledermausarten gelten gemäß § 10 Abs. 2 Nr. 10 b aa) BNatSchG i.V.m. Anhang IV FFH-RL als besonders geschützte Arten. Fledermäuse sind darüber hinaus auch nach § 10 Abs. 2 Nr. 11 b BNatSchG streng geschützte Arten, da sie als besonders geschützte Arten in Anhang IV FFH-RL aufgeführt sind. Bei der Anwendung des Bundesnaturschutzgesetzes gelten für Fledermäuse die Vorschriften über besonders geschützte Arten und über streng geschützte Arten.</p>
<p>Der Schutz der Fledermäuse in besonderen Schutzgebieten &#8211; FFH-Gebieten &#8211; wird bereits über die Verschlechterungsverbote nach Art. 6 Abs. 2 FFH-RL bzw. § 34 BNatSchG und das Vorsorgeprinzip nach Art 6 Abs. 3 FFH-RL gewährleistet [5]. Dort sind Windkraftanlagen regelmäßig unzulässig. Außerhalb dieser Gebiete greifen die artenschutzrechtlichen Verbote des § 42 BNatSchG bzw. Art. 12 FFH-RL, so daß dieses Schutzregime im Mittelpunkt dieses Beitrags steht.</p>
<p>b) Artenschutzrechtliche Verbote nach nationalem Recht<br />
Nach § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG ist es verboten, wildlebenden Tieren der besonders geschützten Arten, zu denen alle Fledermausarten gehören, nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen, zu töten oder ihre Entwicklungsformen, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören. Nicht zu den Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten gehören die Nahrungs- und Jagdreviere der Fledermäuse. In diesen greift jedoch das Tötungs- und Verletzungsverbot, so daß dort Windkraftanlagen, die ein besonderes großes Kollisionspotential für Vögel und Fledermäuse besitzen, unzulässig sein können [6]. Nach Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts ist der durch § 42 BNatSchG vermittelte Schutz der Tierarten nicht populationsbezogen, sondern individuumbezogen. Jedes einzelne Individuum wird also geschützt [7].</p>
<p>Von besonderer Relevanz sind bei Errichtung und Betrieb von Windkraftanlagen das Verletzungs- und Tötungsverbot sowie das Verbot, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten dieser Tierarten zu stören. Störungen können physische Zerstörung aber auch durch Einwirkungen infolge Lärms, Luftschadstoffen, Verschattungen, Vibrationen sein. Eine Störung der Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten in diesem Sinne ist deshalb bereits dann anzunehmen, wenn die Scheuchwirkung durch den Betrieb der Windkraftanlagen zur Aufgabe der Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten führt. Unzulässig ist es auch, Großbäume zu entfernen, wenn dadurch die im Gehölz vorhandener Sommerquartiere der betroffenen Fledermausarten endgültig verloren gehen. Denn dies stellt eine Zerstörung von Wohnstätten im Sinne der Vorschrift dar [8]. Dem steht nicht entgegen, dass sich die Fledermausarten typischerweise nur während ihrer Aktivitätsphase im Gehölz aufhalten und während ihrer Winterstarre andere Wohnstätten aufsuchen. Auch wenn das Gehölz den Tieren nicht ganzjährig als Schlaf- und Ruheplatz dient, handelt es sich um einen regelmäßigen Aufenthaltsort während eines beträchtlichen Teil des Jahres, der in den Schutzbereich des § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG fällt. Ebenso werden die von § 42 Abs. 1 Nr. 1 geschützten Nist- und Brutstätten nicht typischerweise während des gesamten Jahres genutzt werden [9].</p>
<p>Die Verbote in § 42 Ab. 1 Nr. 1 BNatSchG, das Tötungs-/Verletzungsverbot und das Störungsverbot, sind jedoch von unterschiedlicher Schutzqualität. Dies ist darauf zurückzuführen, daß das Tötungs-/Verletzungsverbot nur die absichtliche Tötung erfaßt. Die unabsichtliche Tötung ist also nicht durch § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG verboten. Absicht in diesem Sinne liegt vor, wenn der Handlungserfolg erkannt und die Handlung dennoch vorgenommen wird [10]. Deshalb ist die Errichtung einer Windkraftanlage etwa in einem Jagdgebiet der Fledermäuse, wo es zwangsläufig zu Kollisionen kommen muß, wegen eines Verstoßes gegen das Tötungs-/Verletzungsverbotes mit § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG unvereinbar.</p>
<p>Hingegen umfaßt das Störungsverbot nach § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG jede, also auch die nicht absichtliche Störung von Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten dieser Tierarten. Diese Auslegung ist nach der entsprechenden Regelung in Art. 12 Abs. 1 lit. d) FFH-Richtlinie zwingend, die den Schutz &#8211; anders als bei anderen unzulässigen Handlungen &#8211; nicht auf die absichtliche Beschädigung oder Vernichtung von Ruhestätten beschränkt [11]. In der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes ist anerkannt, daß die Zerstörung von Wohnstätten verboten ist, wenn die Zerstörung zwar nicht das Ziel des Eingriffs darstellt, wenn dies aber in Kenntnis und im Bewußtsein dieses Erfolges erfolgt [12].</p>
<p>c) Ausnahmen von den artenschutzrechtlichen Verboten<br />
Ausnahmsweise ist eine Störung von Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten der Fledermäuse jedoch zulässig, wenn die Voraussetzungen nach § 62 Abs. 1 BNatSchG vorliegen. Durch § 62 Abs. 1 BNatSchG wird die die Ausnahmeregelung des Art. 16 Abs. 1 FFH-Richtlinie nicht nur umgesetzt, sondern auch in das deutsche Recht inkorporiert. Nach § 62 Abs. 1 BNatSchG darf von den Verboten des § 42 auf Antrag Befreiung gewährt werden, wenn</p>
<p>1. die Durchführung der Vorschriften im Einzelfall</p>
<p>a) zu einer nicht beabsichtigten Härte führen würde und die Abweichung mit den Belangen des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu vereinbaren ist oder<br />
b) zu einer nicht gewollten Beeinträchtigung von Natur und Landschaft führen würde oder</p>
<p>2. überwiegende Gründe des Gemeinwohls die Befreiung erfordern [13] und die Artikel 12, 13 und 16 der FFH-Richtlinie oder die Artikel 5 bis 7 und 9 der Vogelschutzrichtlinie [14] nicht entgegenstehen. Bei diesen Ausnahmevoraussetzungen handelt es sich um strikte rechtliche Schranken für die Planungs- und Genehmigungsverfahren, die auch im Wege der fachplanerischen Abwägung nicht überwunden werden können [15].</p>
<p>Da durch § 62 Abs. 1 BNatSchG die unmittelbare Geltung des Art. 16 Abs. 1 FFH-Richtlinie vorgeschrieben ist, kommt es entscheidend darauf an, ob die gemeinschaftsrechtlichen Ausnahmevoraussetzungen erfüllt sind. Nach Art. 16 FFH-RL darf es im Rahmen der Verwirklichung des Gesamtvorhabens “keine andere zufriedenstellende Lösung“ geben, die den Erhalt der geschützten Tiere an dem Standort des Vorhabens ermöglicht, die Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten der Fledermausarten also unverändert erhalten bleiben [16]. Gemeint ist damit die Prüfung von Alternativen. Diese können eine Änderung des Standortes, den Verzicht auf einzelne Standorte aber auch Beschränkungen im Betriebsumfang (Nutzungsbeschränkungen) umfassen.</p>
<p>Zudem muß, wie der Verweis in § 42 Abs. 1 BNatSchG auf Art. 16 FFH-RL deutlich macht, das Vorhaben im Interesse der Volksgesundheit und der öffentlichen Sicherheit liegen oder aus anderen zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art oder positiver Folgen für die Umwelt erforderlich sein [17]. Zwingende Gründe liegen nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts jedenfalls dann vor, wenn eine Enteignung zulässig wäre [18]. Regelmäßig wird die Errichtung eines Windparks nicht von überwiegenden Gründen des Gemeinwohls gerechtfertigt, weil das öffentliche Interesse an dem Ausbau von Anlagen der Erneuerbaren Energien nicht auf die Errichtung einzelner Windkraftanlagen an einem konkreten Standort gebunden ist. Auch überwiegen die Belange des Naturschutzes regelmäßig dem wirtschaftlichen Interesse des Windfarmbetreibers. Windkraftanlagen sind insoweit keine Infrastruktureinrichtungen wie Straßen oder Flughäfen.</p>
<p>4. Artenschutzrechtliche Anforderungen an Planung- und Genehmigungsverfahren<br />
Aus den Verboten nach § 42 Abs. 1 BNatSchG ergeben sich für die Fachplanungs- und Genehmigungsverfahren besondere Anforderungen an die Ermittlung und Bewertung der Belange der Fledermäuse [19]. Dazu gehört unbedingt die vollständige Erstellung des Abwägungsmaterials, das der Bewertung der Belange von Natur und Landschaft zugrunde zu legen ist. Dies umfaßt eine Bestandsaufnahme des Lebensraumes von Tieren und Pflanzen und eine sachkundige Auswertung derselben und der Eingriffsfolgen sowie eine Zusammenstellung möglicher Ausgleichsmaßnahmen [20]. Erforderlich ist dabei die standortgerechte Ist-Aufnahme der vorfindlichen Tierbestände im Plangebiet und dem betroffenen Nahbarbereich [21]. Die Kartierung der faunistischen einschließlich der ornithologischen Bestandsergebnisse, insbesondere auch der Fledermauspopulationen ist erforderlich, damit die planaufstellende Behörde sie bei ihrer Abwägung der Belange des Naturschutzes berücksichtigen kann [22]. Zu prüfen ist insbesondere, welche Bedeutung Winter- oder Sommerquartiere im konkreten Gebiet für die ansässigen Fledermausarten und deren Population haben, ob dies also als Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten gemäß § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG einzustufen sind. Dazu gehört auch die Feststellung, ob etwa ihr zielgerichteter Wegfall in der Natur, z. B. durch die Fällung von Bäumen, eine absichtliche Störung nach Art. 12 Abs. 1 b FFH-Richtlinie darstellt. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob es durch den Betrieb der Windkraftanlagen zu einer, wenn auch nur unabsichtlichen Störung der Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten im Sinne von Art 12 Abs. 1 d) FFH-RL oder wegen der erkennbaren Kollisionsgefahr zu einem Verstoß gegen das Verletzungs-/Tötungsverbotes kommen wird.</p>
<p>Stellt sich bei dieser Prüfung heraus, daß es zu einer verbotenen Verletzung-/Tötung der Individuen oder zu einer Störung der Nist-, Brut-, Wohn-oder Zufluchtsstätten kommen kann, ist zu prüfen, ob eine alternative Verwirklichung des Vorhabens möglich ist. Der Zweck der Regelung sowie die weiteren Tatbestandsmerkmale des Art. 16 Abs. 1 FFH-Richtlinie machen deutlich, daß diese Frage nicht allein im Hinblick auf die Zielsetzung des Gesamtvorhabens (Betrieb einer Windfarm an einem bestimmten Standort) zu beurteilen ist, sondern auch im Hinblick auf die konkrete, den artenschutzrechtlichen Eingriff auslösende Maßnahme bei der Verwirklichung des vorgesehen Vorhabens. Denn der Erhalt von artenschutzrelevanten Fortpflanzungs- oder Ruhestätten kann typischerweise auch einzelne Betriebsweisen eines Vorhabens betreffen, die die Verwirklichung des Gesamtvorhabens nicht in Frage stellen. Deshalb ist zu prüfen, ob Einzelheiten in der Betriebsweise den artenschutzrechtlichen Zielsetzungen Rechnung tragen. Dazu gehören im Hinblick auf den Schutz der Fledermäuse insbesondere die Bestimmung von Abschaltzeiten von Windkraftanlagen. Ist eine alternative Lösung nicht möglich, ist zu prüfen, ob zwingende Gründe des überwiegenden Interesses einschließlich wirtschaftlicher Art das Vorhaben angesichts der Betroffenheit der besonders geschützten Fledermausarten rechtfertigen [23]. Dies ist bei öffentlichen Infrastrukturvorhaben oftmals [24], bei Windkraftanlagen regelmäßig nicht der Fall.</p>
<p>Ist das Vorhaben danach gem. § 42 BNatSchG ausnahmsweise zulässig, sind in der genehmigungsrechtlichen und planungsrechtlichen Abwägung schließlich diese europarechtlichen Vorgaben des Naturschutzes bzw. Artenschutzes mit einzubeziehen. Kollidiert das geplante Vorhaben am vorgesehenen Standort mit dem Belang des Fledermausschutzes und ist diese Kollision unvermeidbar, ist eine Abwägung zwischen dem privilegierten Vorhaben und dem berührten Belang der Fledermäuse durchzuführen. In diese Abwägung ist sowohl die Privilegierung mit dem gebotenen Gewicht einzustellen [25] als auch der berührte öffentliche Belang entsprechend seiner allgemeinen Bedeutung und konkreten Beeinträchtigung zu gewichten. Bei der Gewichtung des Belanges des Fledermausschutzes im Rahmen der vorzunehmenden Abwägung sind in erster Linie die Schutzwürdigkeit der Fledermäuse und des betroffenen Lebensraumes sowie die Intensität und die Auswirkungen des Eingriffes zu berücksichtigen. Dabei ist für die Bewertung der Schutzwürdigkeit der Fledermäuse auf deren Schutzstatus nach § 10 Abs. 2 Nr. 10 und 11 BNatSchG in Verbindung mit Anhang IV der FFH-RL maßgebend. Insbesondere folgt daraus, dass bei der Frage der Gewichtung der jeweiligen Belange dem Artenschutz im Hinblick auf die Fledermausarten, die von gemeinschaftlichem Interesse sind, ein hohes Gewicht zukommt [26]. Je schutzwürdiger danach die Fledermäuse und deren durch das Vorhaben beeinträchtigter Lebensräume sind, umso geringere Anforderungen sind an die Schwere des Eingriffs und an die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung des geschützten Bestandes und dessen Lebensraum zu stellen [27].</p>
<p>5. Artenschutzrechtliche Besonderheiten bei der Bauleitplanung<br />
Die Bauleitplanung unterliegt den gleichen Voraussetzungen, die auch für die Genehmigungs- und Fachplanung gelten. Von den Verboten des § 42 BNatSchG ist auch die Bauleitplanung nach § 43 Abs. 4 BNatSchG nicht freigestellt ist. Die Verbote sind auch im Rahmen der Bauleitplanung abwägungsfest. Von ihnen kann nur unter den Voraussetzungen des § 62 BNatSchG befreit werden. Gleichfalls genießen die Belange besonders oder streng geschützter Tierarten aufgrund ihres Schutzstatus ein entsprechend großes Gewicht [28].</p>
<p>In der Bauleitplanung sind artenschutzrelevante Eingriffe nicht auf der Grundlage der Ausnahmeregelung in § 43 Abs. 4 BNatSchG in Verbindung mit § 19 BNatSchG zulässig. Die Verbote des § 42 BNatSchG werden durch diese Regelungen nicht aufgehoben. Von § 43 Abs. 4 BNatSchG wird nämlich gerade nicht der Fall erfaßt, daß die Zulassung des Vorhabens erstmals durch den Bebauungsplan erfolgen soll [29]. Angesichts des Wortlauts des § 43 Abs. 4 BNatSchG hat der Europäische Gerichtshof zudem in seinem Urteil vom 10. Januar 2006 [30] u. a. die Feststellung getroffen, dass § 43 Abs. 4 BNatSchG keinen rechtlichen Rahmen vorsehe, der mit der durch Art. 16 FFH-Richtlinie eingeführten Ausnahmeregelung in Einklang stehe [31]. § 43 Abs. 4 BNatSchG ist deshalb in der Planung nicht anwendbar [32]. In Planungsverfahren ist folglich § 42 in Verbindung mit § 62 BNatSchG in Übereinstimmung mit Art. 16 FFH-RL anzuwenden [33].</p>
<p>Bei der Prüfung von Alternativen im Sinne von Art. 16 FFH-RL ist in der Bauleitplanung zu berücksichtigen, daß die Belange von Vögeln und Fledermäusen häufig nicht durch die Existenz der Windkraftanlagen an einzelnen Standorten, sondern durch deren Betrieb gestört wird. Deshalb sind in der Bauleitplanung zunächst Festsetzungen zu prüfen, die einen mit den Anforderungen des Artenschutzes vereinbaren Betrieb bestimmen. Auf diese Weise können nicht nur ungeeignete Standorte von einer Bebauung freigehalten und diesen eine artenschutzverträgliche Nutzung zugewiesen werden. Die Ermächtigungsgrundlage in § 9 Abs. 2 BauGB erlaubt es auch, die Nutzungsdauer von Anlagen so zu bestimmen, daß der Betrieb der Anlagen in Zeiträumen, in denen die Fledermäuse gestört werden können, unzulässig ist. Gem. § 9 Abs. 2 BauGB darf die Nutzungsdauer sogar in nach Tagen bestimmte Zeiträume festgesetzt werden [34] Zulässig, wenn auch umstritten [35] ist es, Festsetzungen über die Zulässigkeit zu bestimmten Tageszeiten zu treffen [36].</p>
<p>Auch kann das schutzbedürftige Verhalten der Fledermäuse als besondere Umstände nach § 9 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BauGB zur Festsetzung von Betriebsbeschränkungen führen. Alternativ können auf der Grundlage von § 9 Abs. 4 BauGB in Verbindung mit den Grünordnungsplänen, z. B. § 6 BbgNatSchG, Festsetzungen über Maßnahmen des Naturschutzes zur Vermeidung von Beeinträchtigungen von Natur und zum Schutz bestimmter Teile von Natur erlassen werden. Maßnahmen in diesem Sinne können auch Betriebsbeschränkungen sein. Ergänzend können derartige Betriebsbeschränkungen auch durch städtebauliche Verträge vereinbart werden. Jedenfalls sind die zum Schutz der Fledermäuse erforderlichen Beschränkungen in die Begründung des Bebauungsplans zu beschreiben. Wenn der Betrieb der Windkraftanlagen planerisch jedoch nicht gesteuert werden kann und auch die Befreiungsvoraussetzungen nach § 62 BNatSchG iVm. Art. 16 FFH-RL nicht vorliegen, muß auf die Festsetzung von Standorten verzichtet werden.</p>
<p>6. Zusammenfassung<br />
Alle Fledermausarten gelten gemäß § 10 Abs. 2 Nr. 10 b aa) und Nr. 11 BNatSchG i.V.m. Anhang IV FFH-RL als besonders geschützte und als streng geschützte Arten. In Planungs- und Genehmigungsverfahren gelten die artenschutzrechtlichen Verbote nach § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG. Von diesen darf nur unter den strengen Voraussetzungen des § 62 BNatSchG in Verbindung mit Art. 16 FFH-RL befreit werden. In Nahrungs- und Jagdreviere der Fledermäuse greift das Tötungs- und Verletzungsverbot, so daß dort Windkraftanlagen unzulässig sind. Für Nist-, Brut-, Wohn-oder Zufluchtsstätten (Wochenstuben) gilt ein auch unabsichtliche Störungen erfassendes Verbot.</p>
<p>1<br />
Der Autor ist Partner der Kanzlei Thur Fülling Otto in 10719 Berlin, Meinekestraße 26.<br />
2<br />
Vgl. hierzu: Institut für Tierökologie und Naturbildung im Auftrag des Landratsamtes Bautzen, “Gutachterliche Stellungnahme zum Einfluss von Windenergieanlagen auf Fledermäuse“ m.w.N. und die aus Mitteln des Bundesumweltministeriums finanzierte und vom Bundesamt für Naturschutz fachlich betreute Studie des Michael-Otto-Instituts im NABU “Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel und der Fledermäuse“ ( http://www.nabu.de/m05/m05 -03/03410.html).</p>
<p>3<br />
Vgl. Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen, zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1882/2003 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 29. September 2003.</p>
<p>4<br />
alle Arten Microchiroptera; das sind alle in Europa verbreiteten Fledermausarten.</p>
<p>5<br />
Vgl. dazu Sobotta, ZUR 2006, 353 ff.</p>
<p>6<br />
Vgl. auch Nr. 12 der Tierökologischen Abstandskriterien des Landes Brandenburg und 4.4 der Empfehlungen zur Berücksichtigung der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei Entscheidungen über Standorte für Windenergieanlagen der Arbeitsgruppe Naturschutz und Windenergie des Niedersächsischen Landkreistages vom 1.10. 2004.</p>
<p>7<br />
Vgl. dazu BVerwG, Beil. Nr. I 8/2006 zu NVwZ H. 8/2006, Rdnr. 563.</p>
<p>8<br />
Vgl. OVG Hamburg, NuR 2006, 459 &#8211; 464.</p>
<p>9<br />
Vgl. z.B. Gassner/Bendomier-Kahle/Schmidt-Räntsch, BNatSchG, 2. A., § 42 Rn. 7; Schumacher/Fischer-Hüftle, a.a.O., § 42 Rn. 14.</p>
<p>10<br />
Vgl. Gellermann, NuR 2003, 385; Fischer-Hüftle, NuR 2005, 768, 770; EuGH, NuR 2004, 596 (Caretta); VGH Kassel, NuR 2004, 393 f. und NuR 2004, 397 f.; Schlußantrag Kokott in: Rs C-221/04 Rdnr. 49.</p>
<p>11<br />
Vgl. zur richtlinienkonformen Auslegung EuGH, U. v. 4. 7. 2006 &#8211; C-212/04 -, NJW 2006, 2465.</p>
<p>12<br />
Vgl. EuGH, NUR 2004, 596 (Caretta) ferner U. v. 17. 9. 1987 &#8211; E 1987, 3503 ff.; Gellermann, Artenschutz in der Fachplanung und der kommunalen Bauleitplanung, NuR 2003, 385, 388; so Louis, NuR 2004, 557, 559; VGH Kassel NuR 2004, 393 f. und NuR 2004, 397 f.</p>
<p>13<br />
Vgl. dazu BVerwG, Beil. Nr. I 8/2006 zu NVwZ H. 8/2006, Rdnr. 566 (Schönefeld); BVerwG, NVwZ 2006 1161 (Ortsumgehung Stendal).</p>
<p>14<br />
79/409/EWG.</p>
<p>15<br />
Vgl. BVerwG, Urt. v. 1.4.2004, BVerwGE 120, S. 276, 288 zur Vogelschutz-Richtlinie</p>
<p>16<br />
Vgl. OVG Münster, U. v. 13.07.2006 &#8211; 20 D 80/05.AK</p>
<p>17<br />
Vgl. dazu auch Wrase, NuR 2004, 356 ff. m. w. N.</p>
<p>18<br />
Vgl. dazu BVerwG, Beil. Nr. I 8/2006 zu NVwZ H. 8/2006, Rdnr. 566 (Schönefeld).</p>
<p>19<br />
Dazu auch Vogt, ZUR 2006, 21 ff.</p>
<p>20<br />
Vgl. VGH Kassel, U. vom 31. 5. 2001 &#8211; 3 N 4010/97.</p>
<p>21<br />
Vgl. VGH Kassel, NuR 1995, 147.</p>
<p>22<br />
Vgl. VGH Kassel in den Urteilen vom 24. November 2003 &#8211; 3 N 1080/03 &#8211; und 25. 2. 2004 &#8211; 3 N 1699/03 -; VG Dresden U. v. 2. 6. 2003 &#8211; 7 K 253/02 -; BVerwG, B. v. 3. 6. 2004 &#8211; 4 BN 25.04.</p>
<p>23<br />
Vgl. VG Koblenz, ZfB 2006, 209-211.</p>
<p>24<br />
Vgl. BVerwG, NVwZ 2006, 1161.</p>
<p>25<br />
BVerwGE 68, 311 in NVwZ 1984, 367.</p>
<p>26<br />
Vgl. VG Gera, RdL 2006, 63-65.</p>
<p>27<br />
Vgl. VG Stuttgart, NuR 2005, 673-675; OVG Koblenz, NuR 2006, 520 ff.</p>
<p>28<br />
Vgl. Louis/Wolf, NuR 2002, 455, 460.</p>
<p>29<br />
zur unzureichenden inhaltlichen Umsetzung des Art. 16 FFH-Richtlinie durch § 43 Abs. 4 BNatSchG, vgl. z.B. Louis, Artenschutz in der Fachplanung, NuR 2004, S. 557, 559.</p>
<p>30<br />
Rs. C-98/03.</p>
<p>31<br />
S. a. VG Koblenz, ZfB 2006, 209 &#8211; 211.</p>
<p>32<br />
Vgl. BVerwG, NVwZ 2006, 1161; Vogt, ZUR 2006, 21, 24.</p>
<p>33<br />
Ebenso Nr. 2 der LANA-Hinweise.</p>
<p>34<br />
Vgl. Söfker, in: Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB § 9 Rn. 240k;Battis/Otto, UPR 2006, 165 ff.</p>
<p>35<br />
Ablehnend Kuschnerus, Der sachgerechte Bebauungsplan, Rn. 660.</p>
<p>36<br />
Vgl. Söfker, in: Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB § 9 Rn. 240k.</p>
<p><strong> ”Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich für Mensch und Umwelt sind” &#8211; Motto einer teuren, landesweiten PR-Kampagne des deutschen Umweltministeriums unter Minister Jürgen Trittin.</strong></p>
<p><strong> <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/2218551/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/2218551/</a></strong></p>
<h2>“Autobahn-Pelikan von Windrad zerteilt” (Bild) Warum Windkraftwerke heute laut strengen Berichterstattungsvorschriften als “umweltfreundlich” bezeichnet werden müssen. “Bewahrung der Schöpfung &#8211; nein, danke…” Uhus, Fledermäuse… <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=15000" title="Beitrag bearbeiten">**</a></h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-in-deutschland-pelikan-getotet-2013/" rel="tag">windkraftwerke in deutschland-pelikan getötet 2013</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.</strong></p>
<p><strong>Wenn 2013 in Deutschland bei Schwegenheim(Rheinland-Pfalz) ein streng geschützter Pelikan von einem Windkraftwerk  getötet wird, ist dies gemäß heute in deutschen Medien geltenden Vorschriften ein klarer Beweis, daß Windkraftwerke zutiefst umweltfreundlich sind. Vor über einem Jahrzehnt hätte sich womöglich noch eine Bevölkerungsmehrheit an den Kopf gegriffen, wäre einer solchen Logik nicht gefolgt. Inzwischen, dank entsprechender Gehirnwäsche, sind noch ganz andere Absurdidäten möglich &#8211; siehe Energiewende-Bluff, siehe Soja-Bluff…</strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<h2>“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/02/der-energiewende-bluff-und-die-macht-der-solarlobby-im-prinzip-muss-jede-solaranlage-durch-ein-konventionelles-reservekraftwerk-abgesichert-werden-eine-teure-doppelstruktur-der-spiegel-2012-mit/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/02/der-energiewende-bluff-und-die-macht-der-solarlobby-im-prinzip-muss-jede-solaranlage-durch-ein-konventionelles-reservekraftwerk-abgesichert-werden-eine-teure-doppelstruktur-der-spiegel-2012-mit/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/soja-und-die-folgen-des-imports-nach-deutschland-in-die-schweiz-sogenannte-oko-parteien-pseudo-umweltverbande-und-die-realitat-hintergrund-wie-war-es-vor-der-soja-schwemme-in-welchen-deutschen-r/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/soja-und-die-folgen-des-imports-nach-deutschland-in-die-schweiz-sogenannte-oko-parteien-pseudo-umweltverbande-und-die-realitat-hintergrund-wie-war-es-vor-der-soja-schwemme-in-welchen-deutschen-r/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/28/papst-benedikt-xvi-und-die-bewahrung-der-schopfung-markante-momente-seiner-amtzeit-im-umwelt-und-naturschutz-des-grosten-katholischen-landes-hungerstreik-bischof-luiz-flavio-cappio-in-bahia-amazon/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/02/28/papst-benedikt-xvi-und-die-bewahrung-der-schopfung-markante-momente-seiner-amtzeit-im-umwelt-und-naturschutz-des-grosten-katholischen-landes-hungerstreik-bischof-luiz-flavio-cappio-in-bahia-amazon/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/14/toter-uhu-unter-windkraftwerk-warum-bestimmte-oko-politiker-windanlagen-als-umweltfreundlich-bezeichnen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/14/toter-uhu-unter-windkraftwerk-warum-bestimmte-oko-politiker-windanlagen-als-umweltfreundlich-bezeichnen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/28/herausragende-resultate-offizieller-umweltschutzpolitik-im-nachwende-deutschland-prasentiert-vom-bundesamt-fur-naturschutz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/28/herausragende-resultate-offizieller-umweltschutzpolitik-im-nachwende-deutschland-prasentiert-vom-bundesamt-fur-naturschutz/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkabilddiesel13.jpg" alt="wkabilddiesel13.jpg" /></p>
<p><strong>Bildzeitung, 2013.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkadieselbild2.jpg" alt="wkadieselbild2.jpg" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p>Mit den Ostfriesen kann man es ja machen: Man nehme den<br />
Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Leer-Wittmund, einen pensionierten<br />
Landrat aus Wittmund und einen Geschäftsführer eines universitären<br />
Zentrums für Windenergieforschung, das auf Drittmittel z.B. vom<br />
Bundesumweltministerium angewiesen ist, um existenzfähig zu sein, und<br />
erzähle der staunenden Leserschaft das Märchen von den “Investitionen<br />
in diese Branche”, die “auf jeden Fall ein lohnenswertes Geschäft”<br />
sein solle. Es fehle den erneuerbaren Energien aber noch eine Lobby<br />
wie der Atomindustrie, so der Herr Geschäftsführer von “ForWind”.<br />
Irgendwie muss dieser windige Klüngel übersehen haben, dass das<br />
Offshore-Geschäft erheblich stockt: Zurückhaltung der Banken und<br />
Investoren, BARD-Emden notleidend, BARD- Insolvenz in der<br />
Fundamentefertigung, keine Netzanbindung, bei Riffgat drehen<br />
Dieselgeneratoren die Propeller. Und vor allem die Unwägbarkeiten beim<br />
Erneuerbare Energien Gesetz EEG), der Zwangsabgabe für alle<br />
Stromkunden, das der eigentliche Motor für die hochsubventionierte<br />
Windbranche ist. Der Präsident des Bundeskartellamtes und der Chef der<br />
Deutschen Energieagentur forderten kürzlich im Handelsblatt eine<br />
grundlegende Änderung des EEG, das mit der Rundumsorglosversicherung<br />
der Windmacher zu Lasten der Stromkunden Schluss machen soll, damit<br />
die Strompreise nicht weiter durch die Decke gehen, man solle den<br />
Strom gefälligst selbst vermarkten. Dazu kommt auch, dass auch der<br />
Offshore-Strom nicht grundlastfähig ist, aber enorme Strommengen zur<br />
falschen Zeit völlig unregelmäßig ins Netz eingespeist werden, die dem<br />
Verbraucher nichts nützen und deshalb an der Börse zu Minuspreisen<br />
verschenkt werden; auch auf See weht der Wind unregelmäßig, das weiß<br />
jeder Segler. Die hohen Wartungskosten der Offshore-Anlagen mit<br />
Schiffs- und Hubschrauberinfrastruktur verteuern das Geschäft weiter<br />
enorm. Und die erwähnte Atomlobby ist längst umgestiegen zur<br />
Windlobby. Die großen Energieversorger, die vorher mit Atomstrom<br />
handelten, sind jetzt im Windgeschäft tätig; fragt sich nur, wie lange<br />
noch. Und ausgerechnet in Wittmund bietet man die letzten Reserven<br />
auf, um das angeschlagene Offshore-Geschäft schönzureden, damit die<br />
Forschungsmittel weiter fließen.Wer´s glaubt…</p>
<p>—-</p>
<p>Anzeiger für Harlingerland, Wittmund/NDS,<br />
Veröffentlicht: 29.08.2013<br />
<a href="http://harlinger.de/Nachrichten.aspx?ArtikelNr=12844&amp;ReturnTab=125">http://harlinger.de/Nachrichten.aspx?ArtikelNr=12844&amp;ReturnTab=125</a></p>
<p>„Wir müssen den Wind genau verstehen lernen“<br />
„ForWind“ kommt bei der Erforschung von Offshore voran –<br />
Investitionen sollten sich auf jeden Fall lohnen<br />
WITTMUND<br />
|<br />
WJA</p>
<p>„ForWind“-Geschäftsführer Dr. Stephan Barth, in die Mitte genommen<br />
von Heinz Feldmann (links) und Henning Schultz. Die beiden Botschafter<br />
der Oldenburger Universitätsgesellschaft luden Barth zu einem Vortrag<br />
ein.   © WILKO JANßEN</p>
<p>Die Nordsee ist weltweit eine der besten Standorte für Offshore-Parks.</p>
<p>Forschung und Industrie verfolgen oft unterschiedliche Interessen,<br />
bestes Beispiel ist dafür momentan die Diskussion um die<br />
Offshore-Windparks. Während die Industrie diese Projekte langsam aus<br />
dem Auge zu verlieren scheint und die Politik offensichtlich die<br />
Weichen falsch gestellt hat, gibt es bei den für die Erforschung<br />
dieser Technik Verantwortlichen eine Hochstimmung. Dies wurde in den<br />
Ausführungen von Dr. Stephan Barth aus Jever, Geschäftsführer von<br />
„ForWind“, vor 60 Interessierten in der Wittmunder Sparkasse deutlich.<br />
Eingeladen zu dieser Veranstaltung hatten Henning Schultz und Heinz<br />
Feldmann, ihres Zeichens Botschafter der Universitätsgesellschaft<br />
Oldenburg.</p>
<p>Und die Universitäten Oldenburg, Hannover sowie mittlerweile auch<br />
Bremen haben ihre Windenergieforschung in dem Zentrum „ForWind“<br />
zusammengefasst. Seit zehn Jahren wird dort nun an inzwischen 14<br />
verschiedenen Standorten geforscht und gelehrt. Der Hauptsitz von<br />
„ForWind“ ist die Universität Oldenburg , ein zentrales Thema ist die<br />
Nutzung der Offshore-Windenergie. „Eine Windmühle beinhaltet ein<br />
extrem kompliziertes System mit viel Elektronik“, stimmte Barth die<br />
Besucher denn auch gleich entsprechend ein. Außerdem sei Wind eine<br />
fluktuelle Energiequelle und müsse weiter erforscht werden, damit die<br />
Energiewende gelingen könne. So seien die Off-shore-Windparks<br />
komplexen Windströmungen ausgesetzt. Es gelte noch, den optimalen<br />
Abstand der Anlagen zueinander herauszufinden. Barth nannte übrigens<br />
einen entscheidenden Vorteil von Offshore- gegenüber<br />
Onshore-Windmühlen: „An Land reibt sich der Wind stark an dem Boden<br />
und an Bauten, dadurch entsteht ein turbulenterer Windkanal als auf<br />
hoher See.“</p>
<p>Überhaupt machten die Eigenschaften des Windes es den Menschen<br />
schwer, ihn rentabel zu nutzen. Schließlich wechsele der Wind ständig<br />
seine Richtung und Geschwindigkeit. „Wir müssen den Wind genau<br />
verstehen lernen“, war somit eine Schlussfolgerung des<br />
Geschäftsführers. Bei Offshore-Anlagen komme die Problematik der<br />
Tragstrukturen hinzu. So seien bei einer Wassertiefe von 40 Metern<br />
dreibeinige Träger notwendig, bei einer Wassertiefe von über 50 Metern<br />
müssten es sogar schwimmende Windenergieanlagen sein. Der sich<br />
momentan in der Diskussion befindliche Offshore-Windpark Riffgat stehe<br />
übrigens „nur“ 20 Meter über den Meeresgrund.</p>
<p>Überhaupt nicht verstehen kann der Jeveraner die mittlerweile<br />
aufgekommene Skepsis gegenüber der Offshore-Technik. So stellten<br />
während der sich anschließenden Diskussion einige Teilnehmer die<br />
Rentabilität von Offshore in Frage und forderten vielmehr eine<br />
verstärkte Erforschung der Energiespeicherung. Dem entgegnete Barth:<br />
„Wenn On-shore und Offshore erst richtig laufen, ergänzen sich die<br />
beiden Techniken wunderbar und man braucht kaum noch<br />
Speicherkapazitäten.“ Die Bevölkerung vergesse leicht, dass sich die<br />
Windenergieforschung durch eine schnell ansteigende Lernkurve<br />
auszeichne. Eine Windmühle sei außerdem eine kompliziertere Maschine<br />
als ein Flugzeug. Zwar gebe es auch in der Speicherforschung enorme<br />
Fortschritte, aber noch nicht für große Kapazitäten.</p>
<p>Des Weiteren brach der Geschäftsführer eine Lanze für die Nordsee als<br />
Standort für Offshore-Windparks, da es hier eine optimale Wassertiefe<br />
gebe. Außerdem wehe ein ausreichend starker Wind, ohne dass<br />
Extremwindsituationen vorlägen. Die Ostsee sei dagegen zu klein und<br />
von einer starken Schifffahrtsnutzung geprägt. Standorte in Richtung<br />
des Äquators hätten mit tropischen Winden zu kämpfen. Die Nordsee sei<br />
somit eine der weltweit besten Standorte für Offshore-Windparks.<br />
Barths Fazit: „ Hier entsteht ein Multimilliarden-Euro-Markt direkt<br />
vor unserer Haustür.“ Investitionen in diese Branche sind auf jeden<br />
Fall ein lohnenswertes Geschäft. Den erneuerbaren Energien fehle aber<br />
noch eine Lobby wie der Atomindustrie.</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Übermittelt vom Wattenrat® Ost-Friesland<br />
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<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/tagesspiegelwendenatur1999.jpg" alt="tagesspiegelwendenatur1999.jpg" /></p>
<p><strong>Tagesspiegel, Berlin 1999: “Die Natur verlor bei der Wende”.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/10/bfnartenvielfalt2001.JPG" alt="bfnartenvielfalt2001.JPG" /></p>
<p><strong>Mythen und Fakten. Bundesamt für Naturschutz 2001: “Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt”. “…gegenwärtig in Ostdeutschland eine zunehmende Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse zu beobachten ist.”</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/06/fatal-accident-with-vulture-on-a-windmill-youtube-anklicken-wir-fordern-erneuerbare-energie-die-ungefahrlich-fur-mensch-und-umwelt-sindtrittin-ministerium-2002/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Uraltbekanntes: &#8222;Biokraftstoffe &#8211; nein danke&#8220;. Bei Windkraft klappt der Bluff noch.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/uraltbekanntes-biokraftstoffe-nein-danke/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/uraltbekanntes-biokraftstoffe-nein-danke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–ko-und Klimabilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Ethanol]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Stubbe]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe &#8222;Wird etwa Buschland umgewidmet, schlägt die Bilanz ins Negative um. Brasilien ist einsames Vorbild: Das hier aus Zuckerrohr gewonnene Ethanol bringt Emissionseinsparungen von mehr als 100 Prozent. Dazu trägt unter anderem ein Zonierungssystem bei, das die Regierung zum Schutz von Naturflächen eingeführt hat.&#8220; In Brasilien selbst wird das anders gesehen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/ http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/12/brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduzent-immer-mehr-ethanolimport-von-der-nummer-eins-den-usa-einst-als-groser-abnehmer-angepeilt/ Â &#8222;Erneuerbare Energien&#8220; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe">http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-10/oekobilanz-biokraftstoffe</a></p>
<p><strong>&#8222;Wird etwa Buschland umgewidmet, schlägt die Bilanz ins Negative um. Brasilien ist einsames Vorbild: Das hier aus Zuckerrohr gewonnene Ethanol bringt Emissionseinsparungen von mehr als 100 Prozent. Dazu trägt unter anderem ein Zonierungssystem bei, das die Regierung zum Schutz von Naturflächen eingeführt hat.&#8220;</strong></p>
<p><strong>In Brasilien selbst wird das anders gesehen:<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/17/alkohol-sprit-vergiftet-luft-viel-starker-als-benzin-bei-flex-autos-laut-neuen-studien-achtmal-mehr-ozon-bildende-stoffe-ausgestosen-bio-sprit-ist-todes-spritfrei-betto/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/12/brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduzent-immer-mehr-ethanolimport-von-der-nummer-eins-den-usa-einst-als-groser-abnehmer-angepeilt/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/12/brasilien-nicht-mehr-groster-ethanolproduzent-immer-mehr-ethanolimport-von-der-nummer-eins-den-usa-einst-als-groser-abnehmer-angepeilt/</strong></a></p>
<p>Â <strong>&#8222;Erneuerbare Energien&#8220; und Strompreise:</strong></p>
<p>&#8211; Wattenpresse -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â<br />
Â Â Â Â Â  Pressedienst des Wattenrates Ost-Friesland<br />
Â Â Â Â Â  Datum: 17.Okt.2009<br />
Â Â Â  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Anmerkung:</p>
<p>Ab 2010 wird die Umlage aus dem Erneuerbaren Energien Gesetz<br />
bundesweit einheitlich festgelegt. Sie beträgt dann 2,047 ct/kWh.<br />
Nimmt man 3.500 kWh pro Jahr als Mittelwert für eine kleine und<br />
sparsame Familie an, dann sind das rein rechnerisch bereits 71,65<br />
Euro/Jahr oder 5,97 Euro pro Monat.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/im-naturschutz-brachte-die-wende-einen-ruckfall-in-die-steinzeit-dr-michael-stubbe-universitat-halle-wende-ziele-wende-resultate-in-der-natur/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/06/windkraft-naturschutz-wirtschaftsinteressen-der-wattenrat-ostfriesland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/06/windkraft-naturschutz-wirtschaftsinteressen-der-wattenrat-ostfriesland/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/wie-gut-ist-windenergie-reiner-schopf-wattenrat-ostfriesland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/wie-gut-ist-windenergie-reiner-schopf-wattenrat-ostfriesland/</a></p>
<p><span id="more-3408"></span></p>
<p>Nach Herrn Trittin sollten sich die EEG-Ausgaben für den<br />
Stromverbraucher einmal bei &#8222;1 Euro pro Monat&#8220;<br />
einpendeln!</p>
<p>Wärmekraftwerke werden durch die enorme installierte Leistung von WKA<br />
allerdings nicht überflüssig, die CO2-Einsparung ist marginal.<br />
Derzeit sind ca. 25.000 MW elektrische Nennleistung mit WKA<br />
installiert, mehr als die Leistung aller Atomkraftwerke im Lande;<br />
nicht ein einziges Kraftwerk wurde dafür abgeschaltet.</p>
<p>MK</p>
<p>_____</p>
<p><a href="{1443600F-C249-486C-B0B4-2D6D20DAEDF3}mid://00000168/!x-usc:http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/erneuerbare-energie-treibt-strompreis;2469924">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/erneuerbare-energie-treibt-strompreis;2469924</a></p>
<p>16.10.2009, 12:17 Uhr</p>
<p>Mehrkosten für Verbraucher / Erneuerbare Energie treibt Strompreis</p>
<p>von Jürgen Flauger</p>
<p>Die Entlastung bei den Strompreisen im kommenden Jahr wird geringer<br />
ausfallen als erwartet: Höhere Kosten für den Ausbau erneuerbarer<br />
Energien verwässern den positiven Effekt durch niedrigere Preise im<br />
Großhandel. Die Verbraucher müssen sich ab dem 1. Januar 2010 mit zwei<br />
Cent je Kilowattstunde an der Förderung sauberer Energien beteiligen.<br />
Das sind rund 75 Prozent mehr als noch in diesem Jahr.</p>
<p>Eigentlich hatten die Verbraucher auf eine spürbare Entlastung bei<br />
den Strompreisen gehofft. Doch das Erneuerbare-Energien-Gesetz macht<br />
ihnen einen Strich durch die Rechnung. Quelle: dpa</p>
<p>DÜSSELDORF. Gemessen am aktuellen durchschnittlichen Preis für<br />
Privathaushalte von rund 23 Cent je Kilowattstunde (KWh) entspräche<br />
das einer Preiserhöhung von knapp vier Prozent.</p>
<p>Nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird den Produzenten von<br />
Strom aus Wind, Solar oder Biomasse eine feste Vergütung zugesichert.<br />
Weil diese höher liegt als der Marktpreis im Großhandel, werden die<br />
Mehrkosten den Verbrauchern als EEG-Umlage in Rechnung gestellt. Diese<br />
steigt konstant, weil immer mehr Windräder oder Solaranlagen<br />
installiert werden. Zudem trifft die höhere Menge erneuerbarer Energie<br />
zur Zeit auf einen durch die Rezession deutlich gesunken<br />
Stromverbrauch.</p>
<p>Im kommenden Jahr wird erstmals eine bundesweit einheitliche Umlage<br />
erhoben. Nach Vorgaben des Gesetzgebers haben die vier Betreiber des<br />
Höchstspannungsnetzes, die Eon-Tochter Transpower, die<br />
RWE-Gesellschaft Amprion, EnBW Transportnetze und Vattenfall Europe<br />
Transmission, mit Unterstützung von Gutachtern jetzt für 2010 eine<br />
Einspeisevergütung für den grünen Strom von 12,7 Mrd. Euro<br />
prognostiziert. In diesem Jahr wird mit 9,9 Mrd. Euro gerechnet, 2008<br />
waren es noch lediglich 8,7 Mrd. Euro.</p>
<p>Den von den Grünstrom-Produzenten abgenommen Strom werden die<br />
Netzbetreiber im kommenden Jahr nach jetzigen Schätzungen aber nur für<br />
4,5 Mrd. Euro an der Börse verkaufen können. Die Differenz von rund<br />
acht Mrd. Euro wird auf die Verbraucher umgelegt. Im Folgejahr, wenn<br />
die tatsächlichen Daten vorliegen, werden eventuell zu viel oder zu<br />
wenig gezahlte Summen dann verrechnet.</p>
<p>Eigentlich hatten die Verbraucher auf eine spürbare Entlastung bei<br />
den Strompreisen hoffen können. Schließlich sind die Notierungen im<br />
Großhandel wegen der Wirtschaftskrise deutlich gesunken &#8211; am<br />
Terminmarkt kostet eine KWh zur Lieferung 2010 derzeit knapp fünf<br />
Cent. Das sind fast 2,5 Cent weniger als noch im vergangenen Jahr.</p>
<p>___________________________________________________</p>
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