Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Der Spiegel: „Favela-Tour in Rio de Janeiro.“ Vorzeige-Favelas und die über 1000 anderen…Scheiterhaufen, Todesschwadronen, Folter, Marcelo Freixo, verirrte Kugeln, getötete Kinder, Steinigen. „As aparencias enganam.“ Tim Cahill, Amnesty International, zu Vorzeige-Favelas. Infos für Brasilien-Touristen – was in Kommerz-Reiseführern fehlt.

Dienstag, 16. November 2010 von Klaus Hart

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,729162,00.html

Wo „Favela-Touren“ nicht hinführen, was Fremdenführer und Tourismus-Kommerz lieber nicht erwähnen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

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Favelabewohner betrachten Ermordete – Zeitungsfoto.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/07/weiter-folter-in-brasilien-lokale-militardiktatur-des-organisierten-verbrechens-uber-slums-unter-lula-regierung-laut-brasilianischem-grunen-politiker-alfredo-sirkis-peter-scholl-latour-uber-bra/

Abgesprochen mit den Banditengangs von Rocinha – und gut für deren Image, sind solche „Favela-Tours“ heute ein lukratives Geschäft für zahlreiche Reisebüros. Die touristische Ausbeutung von „exotischer“ Armut wird in Brasilien von einheimischen Fachleuten, darunter Soziologen, entsprechend heftig kritisiert.

Die Wirtschaftszeitschrift “Brasil Economico” zitiert einen  Regierungsfunktionär Brasilias zum Ziel der Auslandspropaganda:”Unsere Priorität ist, das Image Brasiliens als einer großen, sozial, politisch und wirtschaftlich stabilen Demokratie zu positionieren.“

Favelas und Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/16/scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-der-grausame-tod-einer-48-jahrigen-frau-in-der-microondas-laut-lokalzeitung/

Rückläufige Touristenzahlen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/10/weiterer-ruckgang-bei-auslandischen-besuchern-brasiliens-trotz-massiver-auslandspropaganda/

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Lula unterstützt Wiederwahl von Tocantins-Gouverneur Carlos Gaguim(PMDB), der Medienberichte über seine mutmaßlichen illegalen Machenschaften per Zensur verbieten läßt, melden Sao Paulos Zeitungen. Medienzensur durch Lula-Partner macht Schlagzeilen in Brasilien. Pflichtwahlen, Folter, Todesschwadronen. „Menschenrechte außer der Mode“.

Montag, 27. September 2010 von Klaus Hart

 http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Den Berichten zufolge ermittelt das Innenministerium des Teilstaates Sao Paulo gegen Tocantins-Gouverneur Gaguim wegen Beteiligung an mutmaßlicher Mittelabzweigung in Höhe von 615 Millionen Real. Gaguim erwirkte Zensur für insgesamt 84 Medien, darunter auch die wichtigste brasilianische Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ – allen ist untersagt, über den Fortgang der Ermittlungen zu informieren. Ein enger Vertrauter des Gouverneurs ist bereits seit rund zwei Wochen im Gefängnis. Gaguim mobilisierte zudem die Militärpolizei von Tocantins, um die Auslieferung von Brasiliens führendem Nachrichtenmagazin „Veja“ zu verhindern, alle Exemplare zu beschlagnahmen – obwohl „Veja“ garnicht auf der Liste der zensierten Medien steht. Ein Staatsanwalt setzte deshalb die Bundespolizei in Aktion, um die Auslieferung zu garantieren. In Brasilien wird von den einheimischen Systemkritikern als bezeichnend empfunden, daß Lula und Dilma Rousseff mit dem Gouverneur und dessen lokalen Parteikadern von Tocantins ein politisches Bündnis namens „Kraft des Volkes“ schlossen. Lula nahm jetzt eigens ein Unterstützungs-Video für die Wiederwahl Gaguims auf.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/05/brasilien-auf-uno-index-fur-menschliche-entwicklung-jetzt-platz-75-hinter-argentinien-chile-und-kuba/

„Was wird verhindern, daß morgen die ganze Presse unter Zensur gestellt wird?“, fragte der Kommunikationswissenschaftler Eugenio Bucci, Professor der Bundesuniversität von Sao Paulo. Unter der Lula-Regierung dauert seit Monaten eine Zensurmaßnahme gegen zwei große Zeitungen an, denen verboten ist, über Ermittlungen gegen ein Mitglied des politisch einflußreichen Sarney-Clans zu berichten.

Lula verärgert über Medienenthüllungen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/20/erenicegate-lula-verargert-uber-presse-enthullungen-die-ihn-zur-entlassung-von-regierungsmitgliedern-zwangen-nationale-zeitungsassoziation-und-anwaltsverband-verurteilen-lulas-verbalattacken-auf-d/

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Kongreßchef José Sarney, Präsident des Senats, küßt Präsidentschaftskandidatin Dilma Rousseff die Hand.

„Menschenrechte außer der Mode“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/28/menschenrechte-auser-der-mode-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zur-geringen-resonanz-der-amnesty-international-kritik-an-der-lage-im-tropenland/

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Brasiliens heutige Massengräber: „Erschreckend hohe Zahl von Toten monatlich in Massengräbern verscharrt“, laut Menschenrechtspriester Julio Lancelotti und Menschenrechtskommission in Sao Paulo. „Um horror!“ Fortaleza: „Szenen wie in Holocaustfilmen“. Geheime Friedhöfe. „Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort.“ Deutscher Leserbrief an die „Zeit“.

Dienstag, 20. Juli 2010 von Klaus Hart

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

 

In Brasilien wird seit der Diktaturzeit die Praxis beibehalten, nicht identifizierte, zu „Unbekannten” erklärte Tote in Massengräbern zu verscharren. Wie die Menschenrechtskommission des Stadtparlaments von Sao Paulo jetzt erfuhr, werden allein auf dem städtischen Friedhof „Dom Bosco“ monatlich zwischen 130 und 140 sogenannte Indigentes in Massengräber geworfen. Während der 21-jährigen Diktaturzeit war laut Padre Julio Lancelotti von den Machthabern 1971 eigens dieser Friedhof geschaffen worden, um dort zahlreiche ermordete Regimegegner heimlich mit jenen unbekannten Toten zu verscharren – seit damals laut Menschenrechtskommission insgesamt rund 231000 Tote. Nach einem Massaker an Obdachlosen Sao Paulos beobachtete Padre Lancelotti auf diesem Friedhof: ”Als der Lastwagen kommt und geöffnet wird, sehe ich mit Erschrecken, daß er bis obenhin voller Leichen ist. Alle sind nackt und werden direkt ins Massengrab geworfen. Das wird zugeschüttet –  und fertig.“ Kirchliche Menschenrechtsaktivisten wie Lancelotti protestieren gegen diese Praxis, sehen darin ein gravierendes ethisch-moralisches Problem, weil es in einem Land der Todesschwadronen damit auch sehr leicht sei, unerwünschte Personen verschwinden zu lassen. In allen brasilianischen Millionenstädten gibt es den Angaben zufolge solche Massengräber.

Laut Lancelotti ist in Brasilien auch derzeit die Zahl der Verschwundenen auffällig hoch.

 Bürgerproteste in Fortaleza, mit einer annähernd gleichen Einwohnerzahl wie Berlin: „Die Toten werden oft schon verwest hergebracht, wie Tiere verscharrt, wir müssen zwangsläufig zusehen, es ist grauenhaft”, klagt eine Frau. „Fast jeden Tag kommt der Leichen-LKW “ doch bei den heftigen Gewitterregen wird die dünne Erdschicht über den Toten weggeschwemmt, sehen wir die Massengräber offen, wird der Geruch im Stadtviertel so unerträglich, daß viele Kopfschmerzen kriegen, niemand hier eine Mahlzeit zu sich nimmt.” Der Nachbar schildert, wie das vergiftete Regenwasser vom Friedhof durch die Straßen und Gassen des Viertels läuft: „Das Wasser ist grünlich und stinkt, manchmal werden sogar Leichenteile mitgeschwemmt “ und weggeworfene Schutzhandschuhe der Leichenverscharrer. Die Kinder spielen damit “ haben sich an die schrecklichen Vorgänge des Friedhofs gewöhnt.  Wir alle haben Angst, daß hier Krankheiten, Seuchen ausbrechen.”

„Wenn die Toten da reingeschmissen werden, sind das Szenen wie in diesen Holocaustfilmen.“

Nach wie vor existieren in Brasilien geheime Friedhöfe, cemiterios clandestinos, in denen ebenfalls u.a. vom organisierten Verbrechen Mißliebige verscharrt werden. Die Folha de Sao Paulo publizierte im Juli 2010 das drastische Foto einer Menschenmenge, die sich in der Megacity wegen des Verwesungsgestanks von dem an einem geheimen Friedhof abgeworfenen Mordopfer die Nase zuhielt.

Bemerkenswert ist, wieviel Lob daher ein Gewalt-Gesellschaftsmodell diesen Zuschnitts von hochrangigen mitteleuropäischen Politikern, darunter aus Deutschland, seit Jahren erhält.

“Gemeinsame Werte”:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/30/brasilien-weiter-land-mit-weltweit-hochster-mord-zahl-stellen-landesmedien-zum-jahresende-heraus-regierungsprojekt-fur-mord-reduzierung-gestoppt-hies-es/

Politische Beziehungen

Die deutsch-brasilianischen Beziehungen sind politisch, wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich breit verankert. Sie basieren auf gemeinsamen Werten und übereinstimmenden Auffassungen zur globalen Ordnung. Brasilien ist das einzige Land in Lateinamerika, mit dem Deutschland durch eine „strategische Partnerschaft“ verbunden ist. (Auswärtiges Amt, Berlin)

Wem nützt die Banditendiktatur?

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

 http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/05/brasilien-%E2%80%93-kirche-und-gesellschaft-sammelbandtexte/

Schußwaffen illegal in Privathand – wer davon profitiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/22/brasiliens-schuswaffen-in-privathand-476-prozent-illegal-laut-ngo-viva-rio-resultate-achtjahriger-sicherheitspolitik-der-lula-regierung/

Bürgerfreiheiten: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/20/brasiliens-burgerfreiheiten-uber-8o-prozent-veranderten-wegen-zunehmender-gewalt-und-kriminalitat-die-lebensgewohnheiten-54-prozent-verlassen-nachts-nicht-mehr-das-haus-laut-neuer-studie/

Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/14/nach-wie-vor-hemmungslose-aktionen-der-todesschwadronen-institutionalisierte-barbarei-lulas-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-raumt-gegen-ende-der-zweiten-amtszeit-erneut-fortbestehen-der-b/

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Der weltweit bekannte brasilianische Menschenrechtspriester Julio Lancelottti in Sao Paulo.

„…das Land die globale Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 vergleichsweise unbeschadet überstanden hat.“  BDI 2011

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/20/rio-de-paz-brasilianische-ngo-mit-interessanten-angaben-uber-die-menschenrechtsbilanz-der-lula-regierung/

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Diktaturopfer – getötete Regimegegnerin, Foto von kirchlichen Menschenrechtsaktivisten.

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Rio+20. „Nine most horrible places in the world – Favela“. Slums von Rio de Janeiro, 2. Platz – aus Sicht des BRIC-Staats China. „Subkultur von Umweltzerstörung, Armut und Gangstern“. Cubatao bei Sao Paulo an 7. Stelle. Kein Lob für Lulas Favela-Politik…Brasiliens Milliardäre, Martin Sorell, Kindersoldaten, Rio-Spielfime „City of God“ und „Tropa de Elite“, Paulo Lins. Fußball-WM-Hit „Rap das Armas“ aus Rio…

Freitag, 25. Juni 2010 von Klaus Hart

“Brasilien verabschiedet sich von der Armut”:  http://www.welt.de/wirtschaft/article112414503/Brasilien-verabschiedet-sich-von-der-Armut.html

Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua setzt die über 1000 Rio-Favelas auf den zweiten Platz der Weltstatistik, Cubatao in Lateinamerikas führender Wirtschaftsregion Sao Paulo auf den siebten…Brasiliens Medien haben die chinesische Einstufung sofort ausführlich reflektiert: „Para China, favelas do Rio sao segundo pior lugar do mundo“. Kritisch merkt die „Folha de Sao Paulo“ an, daß kein einziger der neun grauenhaftesten Orte in China selbst liege, obwohl das Land einige der umweltverseuchtesten Städte der Welt besitze. Womöglich liegt es daran, daß aus chinesischen Städten keine Fakten über Scheiterhaufen, systematische Folter, Massaker, Todesschwadronen, Zerstückelte, Lepra und andere gravierende Menschenrechtsverletzungen bekannt sind – im Unterschied zu Rio de Janeiro unter Lula. Über China fehlen auch Filme wie der Berlinale-Gewinner „Tropa de Elite“ des brasilianischen Regisseurs José Padilha. Aus Europa erhält Staatschef Lula verständlicherweise sehr viel Lob für seine Regierungspolitik.

Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch: 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Rio de Janeiro: http://news.xinhuanet.com/english2010/2010-06/20/c_13359257.htm

http://news.xinhuanet.com/english2010/culture/2010-06/20/c_13359106.htm

Cubatao: http://news.xinhuanet.com/english2010/culture/2010-06/20/c_13359106_7.htm

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Ausriß, Rio-Lokalzeitung, Scheiterhaufen-Opfer, 7.11.2012.   http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

„Sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich ist das größte Land Südamerikas zu einem Vorbild in der Region geworden. “ WeltTrends, Potsdam 2012

„Säuberungen“ in Slums: 

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/05/brasilien-limpeza-sauberung-wie-der-begriff-in-vielen-slums-des-nordostens-in-millionenstadten-wie-fortaleza-gebraucht-wird/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/16/koln-schliest-stadtepartnerschaft-mit-rio-de-janeiro-oberburgermeister-jurgen-roters-reiste-zum-zuckerhut/

Scheiterhaufen-Rap, anklicken:   http://www.topfunk.net/musica/mr-catra-e-raffa-microondas/

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“Während die Regierenden untätig bleiben, mordet PCC weiter Polizeibeamte” – Spruchband. (PCC – Brasiliens führende, mächtigste Verbrecherorganisation)

“PCC tötet Polizeibeamte rasch – die Regierung nach und nach.”

Ökumenische Gedenkveranstaltung für bei Attentaten getötete Polizeibeamte Sao Paulos:  http://www.hart-brasilientexte.de/2012/11/15/brasilien-eine-schwache-regierung-in-geheimem-einverstandnis-mit-dem-organisierten-verbrechen-okumenische-protestveranstaltung-zum-gedenken-an-die-rund-100-bisher-in-sao-paulo-bei-attentaten-d/

“Wenn es ein Land gibt, in dem das Volk die Krise nicht erlebte, dann war es dieses hier!”(Lula)

“Kein anderes aufstrebendes Land balanciert Demokratie und breit gestreuten Wohlstand so gut aus wie Brasilien.” Financial Times Deutschland

Armutsgrenze in Deutschland und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/28/deutschlands-armutsgrenze-940-euro-monatseinkommen-in-brasilien-umgerechnet-rund-50-euro/

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Scheiterhaufen in Rio: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/16/scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-der-grausame-tod-einer-48-jahrigen-frau-in-der-microondas-laut-lokalzeitung/

„Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.“ Deutscher Leserbrief an die „Zeit“. 

“Brasilien ist eine Industriemacht, die achtgrößte Wirtschaftsnation der Welt, modern und fortschrittlich.”

“Progressive Regierung”.

Fußball-WM-Hit „Rap das Armas“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/hit-der-fusball-wm-in-sudafrika-rap-das-armas-aus-rio-de-janeiro-musik-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-anklicken-zeitgeist/

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Ausriß, Rio de Janeiro. Das Kleinkind, die schwangere Mutter, die Mordopfer.

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Ausriß, Angela Merkel und Joachim Gauck in der Scheiterhaufenstadt Rio de Janeiro:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/10/bundespraesident-joachim-gauck-ard-agitprop-film-zeigt-ihn-bei-fussball-wm-in-brasilien-doch-unterschlaegt-gaucks-beredtes-schweigen-zu-gravierenden-menschenrechtsverletzungensystematische-folter/

Die Aufdringlichkeit der Sinne

Vom machtgeschützten Verlust der gesellschaftlichen Sehkraft – Oskar Negt(2000)

“Der Verlust jener in sinnlicher Erfahrung begründeten Urteilsfähigkeit der Menschen hat in unserem Jahrhundert für viele Menschen tödliche Folgen gehabt. Das Wegsehen, die machtgeschützte Sinnenblindheit, wenn Menschen verfolgt und getrieben, vergewaltigt und öffentlich gequält werden – das gehört nicht der Vergangenheit an.”

Fotodokumentation: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

„Lula Superstar“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/18/lulas-rede-auf-deutsch-brasilianischen-wirtschaftstagen-2009-in-vitoria-zeitdokument-die-rolle-einer-regierung-ist-die-einer-mutter/

„Lulas Delirien in der Financial Times“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/30/das-tropische-norwegen-von-lula-brasiliens-landesmedien-machen-sich-uber-lulas-groteske-einschatzungen-in-financial-times-lustig-lula-spricht-uber-brasilien-75-platz-auf-dem-uno-index-f/

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“Krise – was denn für eine Krise?” – Kloake-Slum in Sao Paulo.

„BILD.DE ERKLÄRT DAS WIRTSCHAFTS-WUNDERLAND.“

„…das Land die globale Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 vergleichsweise unbeschadet überstanden hat.“  BDI 2011

Todesschwadronen in China? http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/14/nach-wie-vor-hemmungslose-aktionen-der-todesschwadronen-institutionalisierte-barbarei-lulas-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-raumt-gegen-ende-der-zweiten-amtszeit-erneut-fortbestehen-der-b/

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Fortdauernde Sklavenarbeit in Brasilien verletzt internationale Abkommen, kann dem Landesimage und den Handelsbeziehungen schwer schaden, warnt brasilianischer Menschenrechtsminister Paulo Vannuchi mitten in der Fußball-WM.

Donnerstag, 17. Juni 2010 von Klaus Hart

Vannuchi betonte in einer langen Analyse in der Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“, daß Brasilien die Sklavenarbeit nicht tolerieren könne. Die UNO-Sonderberichterstatterin für heutige Formen der Sklaverei, Anwältin Gulnara Shahinian, habe kürzlich Brasilien besucht. „Das Land steht vor der Herausforderung, wirtschaftliches Wachstum mit absolutem Respekt vor grundlegenden Rechten zu vereinen.“

Der Minister hat während seiner Amtszeit regelmäßig in solchen Analysen gravierende Menschenrechtsverletzungen in Brasilien scharf kritisiert, was indessen aus den bekannten Gründen, wegen der bekannten Mechanismen,  im Lande selbst und im Ausland, darunter in Europa, kaum wahrgenommen worden ist.

Menschenrechtsminister Vannuchi zu Todesschwadronen und anderen Menschenrechtsverletzungen, Hintergrundtexte: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/14/nach-wie-vor-hemmungslose-aktionen-der-todesschwadronen-institutionalisierte-barbarei-lulas-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-raumt-gegen-ende-der-zweiten-amtszeit-erneut-fortbestehen-der-b/

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/09/summarische-exekutionen-in-brasilien-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-bestatigt-richtigkeit-neuer-uno-studie/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/11/lulas-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-raumt-gravierende-menschenrechtsverletzungen-eindie-menschenrechtsverletzungen-sind-routine-alltaglich-und-allgemein-verbreitet-das-gefangnissystem-ist/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/10/taglich-ausergerichtliche-exekutionen-in-brasilien-menschenrechts-minister-paulo-vannuchi/

Washington kritisiert Sklavenarbeit und Zwangsprostitution: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/15/sklavenarbeit-und-zwangsprostitution-von-kindern-und-erwachsenen-in-brasilien-unter-lula-kritisiert-us-regierung/

Sklavenarbeit in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/02/sklavenarbeit-unter-lula-angeprangert-vom-deutschstammigen-kardinal-odilo-scherer-im-protest-gottesdienst-am-1-mai-in-der-kathedrale-sao-paulo/

„Menschenrechte außer der Mode“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/28/menschenrechte-auser-der-mode-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-zur-geringen-resonanz-der-amnesty-international-kritik-an-der-lage-im-tropenland/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/16/die-folter-bleibt-in-brasilien-weiterhin-straflos-zersetzt-polizeiwachen-und-gefangnisse-historiker-cassio-schubsky-erinnert-mitten-in-der-fusball-wm-in-der-grosten-qualitatszeitung-folha-de-s/

http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html

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Kirchliche Menschenrechtsaktivistin Cecilia Amin Castro in Sao Luis, Maranhao.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/24/trotz-des-anti-folter-gesetzes-wird-in-ganz-brasilien-weitergefoltert-nicht-selten-aus-sadistischem-vergnugen-am-foltern-cecilia-amin-castro-exekutivsekretarin-der-kommission-fur-gerechtigkeit/

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„Die Folter bleibt in Brasilien weiterhin straflos, zersetzt Polizeiwachen und Gefängnisse.“ Historiker Cassio Schubsky erinnert mitten in der Fußball-WM in der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ an politisch unbequeme Tatsachen unter der Lula-Regierung. „Verfassung mit Füßen getreten“. UNO zu summarischen Exekutionen.

Mittwoch, 16. Juni 2010 von Klaus Hart

„Ode ao filho da tortura“ – Titelzeile der Analyse von Schubsky. „…um tempo que nao acabou…“

Die Beibehaltung der von Staatsangestellten alltäglich praktizierten  Folter wird von Menschenrechtsaktivisten als eines der bedenklichsten Resultate der Lula-Amtszeit betrachtet.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/fortdauernde-sklavenarbeit-in-brasilien-verletzt-internationale-abkommen-kann-dem-landesimage-und-den-handelsbeziehungen-schwer-schaden-warnt-brasilianischer-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-mi/

„Legioes de desesperados minguam prostrados na marginalidade no campo e na cidade. Em afronta as leis em vigor, a comecar da Lei Maior – nossa pisoteada Constituicao cidadá.“ (Schubsky)

Nicht zufällig erntet Brasilia daher viel Auslandslob.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/07/unsagliche-folterpraxis-in-brasilien-gunter-nooke-menschenrechtsbeauftragter-der-deutschen-bundesregierung-kritisiert-in-brasilien-folter-und-andere-menschenrechtsverletzungen-druck-ist-noti/

http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html

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Österreichischer Gefangenenpriester Günther Zgubic: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/osterreichischer-pfarrer-und-gefangenenseelsorger-gunther-zgubic-in-brasilien-weiter-folter-in-allen-varianten-eine-deutsche-frau-wurde-unglaublich-mit-elektroschocks-kaputtgemacht-psychisch-ner/

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Ausriß, Radio Vatikan . “Die Stimme des Papstes und der Weltkirche”. “Brasilien: Kirchliche Menschenrechtler enttäuscht über Merkel”. Plinio Sampaio, Günther Zgubic…

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/16/scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-der-grausame-tod-einer-48-jahrigen-frau-in-der-microondas-laut-lokalzeitung/

UNO über summarische Exekutionen: http://global.org.br/programas/onu-execucoes-sumarias-continuam-em-grande-escala-no-brasil/

Philip Alston: http://global.org.br/wp-content/uploads/2010/06/Relatório_de_Seguimento_ONU_Alston2010_inglês.pdf

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Summarische Exekutionen durch Staatsangestellte in Brasilien – Menschenrechtsminister Paulo Vannuchi bestätigt Richtigkeit neuer UNO-Studie. Sehr unbequeme Fakten über Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen – sehr effiziente Auslandspropaganda. Deutscher Menschenrechtsbeauftragter Günter Nooke, Amnesty International. Massengräber.

Mittwoch, 09. Juni 2010 von Klaus Hart

Wie Vannuchi im UNO-Radio sagte,  zeige das vom UNO-Sonderberichterstatter Philip Alston verfaßte neue Dokument Wahrheiten über die Lage in Brasilien, die beklagenswert seien.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/14/nach-wie-vor-hemmungslose-aktionen-der-todesschwadronen-institutionalisierte-barbarei-lulas-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-raumt-gegen-ende-der-zweiten-amtszeit-erneut-fortbestehen-der-b/

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html

„Lula Superstar“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html

Günter Nooke – „unsägliche Folterpraxis in Brasilien“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/07/unsagliche-folterpraxis-in-brasilien-gunter-nooke-menschenrechtsbeauftragter-der-deutschen-bundesregierung-kritisiert-in-brasilien-folter-und-andere-menschenrechtsverletzungen-druck-ist-noti/

„Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.“ Deutscher Leserbrief an die „Zeit“. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/19/martin-sorell-prasident-der-weltgrosten-werbe-holding-fur-mich-ist-brasilien-bereits-ein-entwickeltes-land-ich-kenne-das-land-gut-nie-war-es-so-leicht-die-marke-brasilien-zu-verkaufen/

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Todesschwadronen im brasilianischen Teilstaat Sao Paulo: 18 Militärpolizisten als Verdächtige jüngster Mordserie festgenommen – bisher 23 Beamte in Haft.

Montag, 07. Juni 2010 von Klaus Hart

Ermittlungen gegen weitere Todesschwadron in Sao Paulo – bisher offenbar mindestens elf Menschen liquidiert.

Dienstag, 18. Mai 2010 von Klaus Hart

Gemäß den Medienberichten wird gegen fünf Militärpolizisten ermittelt, die in sieben Stadtvierteln als Todesschwadron agierten und vorhatten, die Verkaufspunkte für harte Drogen zu übernehmen. Aufgezählt werden weitere Todeschwadronen Sao Paulos, darunter die „Highlanders“, zu deren Praxis gehört, Opfern den Kopf abzureißen. Das Wüten von Todesschwadronen sogar in Brasiliens wichtigster Wirtschaftsmetropole läßt erahnen, wie aktiv derartige Killerkommandos in weniger entwickelten Regionen und Städten Brasiliens sind. Die Fortexistenz von Todesschwadronen zählt zur Menschenrechtsbilanz nach acht Jahren Amtszeit des jetzigen Staatschefs Lula.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/17/todesschwadron-aus-militarpolizisten-ermordete-23-menschen-in-strandregion-des-teilstaats-sao-paulo-laut-veroffentlichten-ermittlungen-uber-50-morde-geplant/

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Todesschwadron aus Militärpolizisten ermordete 23 Menschen in Strandregion des Teilstaats Sao Paulo, laut veröffentlichten Ermittlungen. Über 50 Morde geplant. Morde an Schwulen 2009.

Montag, 17. Mai 2010 von Klaus Hart

Die Mordserie hatte sich in einer Aprilwoche 2010 ereignet und sogar eine Reisewarnung der US-Regierung ausgelöst. Todesschwadronen gehören unter der Lula-Regierung zum brasilianischen Alltag.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/14/nach-wie-vor-hemmungslose-aktionen-der-todesschwadronen-institutionalisierte-barbarei-lulas-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-raumt-gegen-ende-der-zweiten-amtszeit-erneut-fortbestehen-der-b/

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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