Laut Studie des State Department sind brasilianische Zwangsprostitutierte auch in Spanien, Italien, Großbritannien, Portugal, der Schweiz, Frankreich und den USA anzutreffen. Die brasilianische Regierung unternehme nicht einmal das mindest Nötige, um Menschenhandel und Sklavenarbeit auszutilgen. Die bisherigen Anstrengungen reichten bei weitem nicht aus. Als “Held” im Kampf gegen Sklavenarbeit wird der französische Dominikaneranwalt Xavier Plassat zitiert, der seit vielen Jahren unter hohem Lebensrisiko in Brasilien tätig ist.

Dominikaner Xavier Plassat.
Menschenrechtsminister Paulo Vannuchi: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/fortdauernde-sklavenarbeit-in-brasilien-verletzt-internationale-abkommen-kann-dem-landesimage-und-den-handelsbeziehungen-schwer-schaden-warnt-brasilianischer-menschenrechtsminister-paulo-vannuchi-mi/
Brasilien und Frauenhandel: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/26/frauenhandel-brasilien-ist-weltweit-an-der-spitze-frauenbewegung-des-tropenlandes-protestiert-erneut-gegen-hausliche-gewalt-und-ehrenmorde/
Sklavenarbeit und Sozialdumping: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/19/eu-lateinamerika-gipfel-in-madrid-und-die-heikle-frage-des-sozialdumping/
“Brazil is calling you” - Brasilienpropaganda in Johannesburg zur Fußball-WM 2010, 19 Meter hoch, 11 Meter breit, mit Christusstatue: http://www.braziltour.com/site/ge/home/index.php
« Zuckerwatteverkäufer in Itanhaem. Hans Staden, Kannibalismus, Indianer. Gesichter Brasiliens. – “Ich bin Brasilianer, mit viel Stolz, viel Liebe” - Balkenüberschrift auf Titelseite von “O Dia” in Rio vor Spiel gegen Nordkorea. Fußball-WM 2010. »
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