Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Adolf Hitlers „blitzkrieg“ und der Libyenkrieg. Brasilianische Medien betonen, daß in Libyen aus dem erwarteten „blitzkrieg“ nichts wurde. Rebellen bewiesen nicht einmal „Vertretungsanspruch“. Psychologische Kriegführung.

Donnerstag, 14. April 2011 von Klaus Hart

Brasiliens Qualitätsmedien stellen heraus, daß Paris und London „mit großem Aufwand und Prahlerei“ ihre Militäraktionen gegen Libyen gestartet und einen „blitzkrieg“ erwartet hätten. Indessen hätten sich diese Hoffnungen nicht erfüllt. „Die aus Paris und London gebildete Koalition  glaubte, daß die Armeen des Tyrannen sich im Wüstenwind verflüchtigen würden, während die Revolutionäre sich die Hauptstadt Tripolis wie eine reife Frucht griffen. Nichts davon ist passiert. Der Westen ist irritiert.“ Die revolutionären Kräfte bewiesen bis jetzt weder Effizienz noch Kohärenz. „Nicht einmal einen Vertretungsanspruch.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/at-least-40-civilians-killed-in-humanitarian-airstrikes-bishop-says-catholic-news-service-vatican-city/

Offenbar herrscht in vielen Medien weiterhin eine Nachrichten-und Foto-Sperre über die durch Bombardements getöteten libyschen Zivilisten. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/12/brasiliens-franziskaner-frei-jose-francisco-zu-libyenkrieg-und-kriegswaffenmesse-in-rio-de-janeiro-weltsozialforum-aktivist-oded-grajew-analysiert-vollig-korrekt/

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Propaganda für französischen Libyen-Bomber Rafale auf Kriegswaffenmesse LAAD in Rio de Janeiro.

Tripolis-Bischof gegen Waffenlieferungen an Rebellen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/14/tripolis-bischof-martinelli-gegen-waffenlieferungen-an-libysche-aufstandige-meldet-radio-vatikan/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/14/ruslands-interessante-sicht-auf-den-libyenkrieg-und-die-verkaufschancen-fur-russische-luftabwehrtechnik-kriegswaffenmesse-in-rio-de-janeiro/

„Herrschaft über ölreiches Land wiedergewinnen“:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/10/krieg-gegen-libyen-kritisiert-von-brasiliens-ex-finanzminister-und-anwalt-luiz-carlos-bresser-pereira-in-libyen-gibt-es-kein-revoltierendes-volk/

Brasiliens Politikexperte Fiori:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/04/libyenkrieg-streit-der-westlichen-machte-um-strategische-ressourcen-darunter-erdol-zahlt-zu-motiven-betont-brasilianischer-politikwissenschaftler-jose-luis-fiori-in-folha-de-sao-paulo/

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NATO bombardiert in Libyen erneut Rebellen und Zivilisten, laut Medien Brasiliens.

Donnerstag, 07. April 2011 von Klaus Hart

Wie es hieß, wurden mindestens zehn Regierungsgegner sowie ein Krankenwärter bei einem Luftangriff nahe der Stadt Brega getötet.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/05/libyenkrieg-nato-raumt-bisher-nur-totung-von-neun-rebellen-und-vier-zivilisten-ein-laut-medienberichten-keine-stellungnahme-zu-bischofsangaben-uber-40-durch-bombardements-umgebrachte-libysche-zivil/

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Rafale-Werbung in Brasilien – Ausriß.

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Libyenkrieg: NATO räumt bisher nur Tötung von neun Rebellen und vier Zivilisten ein, laut Medienberichten. Keine Stellungnahme zu Bischofsangaben über 40 durch Bombardements umgebrachte libysche Zivilisten, zu Entschädigung und Wiedergutmachung, den ausgelösten Flüchtlingsdramen.

Dienstag, 05. April 2011 von Klaus Hart

Wie brasilianische Qualitätsmedien unter Berufung auf „Al-Jazira“ indessen melden, wurden durch die Luftangriffe in Brega sogar 17 Rebellen getötet. Bei den toten Zivilisten handelte es sich um einen Arzt und drei Medizinstudenten, deren Krankenwagen des „Roten Halbmonds“ bombardiert worden war. 

„Vatikan: Alliierte töten Zivilisten in Tripolis.“ (Reuters)

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/at-least-40-civilians-killed-in-humanitarian-airstrikes-bishop-says-catholic-news-service-vatican-city/

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Rafale-Werbung April 2011 in Rio – Ausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/05/brasiliens-medien-bestatigen-vatikanangaben-uber-starke-fluchtwelle-wegen-nato-bombardements-in-libyen/

Flüchtlingsdramen wegen Bombardements – viele Tote:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/06/libyenkrieg-westliche-medien-bestatigen-jetzt-fruhere-vatikanangaben-uber-fluchtlingsdramen-wegen-bombardements-fluchtlingsboot-aus-libyen-gekentert-offenbar-viele-tote/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/morde-an-zivilisten-in-libyen-durch-bombardements-brasilianischer-franziskaner-jose-francisco-fordert-bestrafung-der-tater-und-auftraggeber-rasche-entschadigung-und-wiedergutmachung-fur-die-hinterbl/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/23/protest-in-sao-paulo-gegen-libyen-krieg-zumeist-araber-und-arabischstammige-islamische-wurdentrager-verurteilen-zudem-gewalt-in-bahrein-jemen-saudi-arabien/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/04/libyenkrieg-streit-der-westlichen-machte-um-strategische-ressourcen-darunter-erdol-zahlt-zu-motiven-betont-brasilianischer-politikwissenschaftler-jose-luis-fiori-in-folha-de-sao-paulo/

Jutta Dithfurth:  http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/imperialistische-interessen/

Hintergrund Irakkrieg und Sextourismus in Rio de Janeiro(2007):

“US-Militärs als Sextouristen machen Negativschlagzeilen

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Libyenkrieg: Arzt und drei Studenten in Krankenwagen sowie mindestens zehn Rebellen durch NATO-Kampfflugzeuge getötet, berichtet brasilianischer Frontkorrespondent aus Libyen. Bomben auf libysche Frauen und Kinder, laut Bischof Martinelli. Befreiungstheologe Frei Betto zum Libyenkrieg.

Montag, 04. April 2011 von Klaus Hart

Wie der Korrespondent der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ weiter schrieb, wurden in der Stadt Brega drei Kraftfahrzeuge mit Kämpfern sowie ein Krankenwagen des „Roten Halbmonds“ getroffen. Ein Kämpfer habe zuvor auf NATO-Kampfflugzeuge gefeuert. Der Zwischenfall zeige  ein weiteres Mal das Durcheinander, das in den Reihen der Regierungsgegner herrsche.Die NewYork Times über Rebellenführer: „Sie verhalten sich wie Kinder.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/04/vatikan-berichtet-erneut-uber-bomben-auf-zivilisten-libyens-darunter-frauen-und-kinder-luftangriffe-losten-fluchtwelle-aus/

“Shortnews: Libyen: 100 tote Zivilisten durch Alliierte Luftschläge” (Nachrichtenschlagzeile)

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/morde-an-zivilisten-in-libyen-durch-bombardements-brasilianischer-franziskaner-jose-francisco-fordert-bestrafung-der-tater-und-auftraggeber-rasche-entschadigung-und-wiedergutmachung-fur-die-hinterbl/

Candido Mendes, bischöfliche Menschenrechtskommission Brasiliens:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/18/libyenkrieg-gaddafi-hat-wachsende-volksunterstutzung-gegen-die-westliche-intervention-laut-candido-mendes-einem-fuhrenden-intellektuellen-brasiliens-in-groster-qualitatszeitung-folha-de-sao/

NATO-Kooperation mit islamischen Terroristen:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/19/nato-kooperiert-mit-islamischen-terroristen-im-libyenkrieg-enthullt-brasilianische-qualitatszeitung-o-estado-de-sao-paulo-wir-beteten-an-der-seite-von-bin-laden-in-der-moschee-die-partne/

Brasilianischer Politikwissenschaftler Fiori zu Gründen des Libyenkriegs:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/04/libyenkrieg-streit-der-westlichen-machte-um-strategische-ressourcen-darunter-erdol-zahlt-zu-motiven-betont-brasilianischer-politikwissenschaftler-jose-luis-fiori-in-folha-de-sao-paulo/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/at-least-40-civilians-killed-in-humanitarian-airstrikes-bishop-says-catholic-news-service-vatican-city/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/der-libyen-krieg-die-sicht-der-bischoflichen-arbeiterseelsorge-im-grosten-katholischen-land-brasilien-waldemar-rossi-pastoralleiter-in-der-erzdiozese-von-sao-paulo/

http://das-blaettchen.de/2011/04/unbehagen-4197.html

Soldaten und Sextourismus:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/brasiliens-fuhrender-medienkonzern-globo-berichtet-uber-weitere-zivilisten-vernichtung-in-libyen-ataque-aereo-da-coalizao-na-libia-deixou-7-civis-mortos-diz-medico/

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Katholische Friedensbewegung Pax Christi kritisiert Libyen-Intervention. “At least 40 civilians killed in ‘humanitarian’ airstrikes, bishop says.” Catholic News Service, Vatican City. Brasilianischer Franziskaner verurteilt Tötung libyscher Zivilisten durch Luftangriffe. „Bestrafung der Täter, rasche Wiedergutmachung.“

Freitag, 01. April 2011 von Klaus Hart

„At least 40 civilians killed in ‚humanitarian‘ airstrikes, bishop says.“ Catholic News Service, Vatican City. UNO-Sicherheitsrats-Resolution zu Libyen. „Die eigenartige Doktrin des humanitären Bombardements.“ Brasiliens Schriftsteller Verissimo. Franziskaner zu Täter-Bestrafung und Wiedergutmachung. „blitzkrieg“.

Freitag, 01. April 2011 von Klaus Hart

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/31/brasilianischer-karikaturist-hatte-bereits-vor-einer-woche-die-morde-an-zivilisten-in-libyen-angedeutet/

In Brasilien, dem größten katholischen Land der Welt, finden die Vatikanangaben sehr große Aufmerksamkeit und lösen Debatten über die Frage der Bestrafung Schuldiger sowie über rasche Entschädigung,  Wiedergutmachung und Wiederaufbau bombardierter Zivilisten-Häuser sowie bei Bombenangriffen beschädigte Krankenhäuser aus.

Radio Vatikan in einer Bewertung des Tripolis-Bischofs Martinelli und des Libyen-Kriegs – Vergleich mit dem Irakkrieg:

Der Italiener Martinelli ist seit 1985 Bischofsvikar in der libyschen Hauptstadt. Von Anfang an hat er sich gegen die Nato-Operationen ausgesprochen. Er sieht das wie der italienische Friedensbischof Giovanni Giudici, der die italienische Sparte der katholischen Friedensbewegung Pax Christi leitet:

„Was die Ineffizienz eines Krieges betrifft, was die Tatsache betrifft, dass ein Krieg große Probleme schafft und Wunden schlägt, die so schnell nicht verheilen, kann man den Libyen-Einsatz durchaus mit dem Irakkrieg vergleichen. Hier sieht man, dass nicht nur Menschen sterben, sondern auch auf lange Sicht Ungleichgewichte entstehen, dass das Zusammenleben der Menschen schwierig wird, dass die Entwicklung eines Landes blockiert wird!“

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/15/walther-stuetzle-ex-staatssekretar-im-bundesverteidigungsministerium-kritisiert-in-brasilianischer-qualitatszeitung-o-globo-die-libyen-intervention-frankreich-england-die-nato-luftkrieg-oh/

“Shortnews: Libyen: 100 tote Zivilisten durch Alliierte Luftschläge” (Nachrichtenschlagzeile)

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Mariana/Minas Gerais.

Verissimo: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/24/die-eigenartige-doktrin-des-humanitaren-bombardements-brasiliens-schriftsteller-und-kolumnist-verissimo-zum-libyenkrieg/

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Rafale-Werbung in Rio – während des Libyenkriegs. Ausriß.  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/15/walther-stuetzle-ex-staatssekretar-im-bundesverteidigungsministerium-kritisiert-in-brasilianischer-qualitatszeitung-o-globo-die-libyen-intervention-frankreich-england-die-nato-luftkrieg-oh/

„Es macht hier viele Menschen wütend, dass ihre Häuser zerstört werden, nachdem sie jahrelang dafür arbeiten mussten.“ Tripolis-Bischof Martinelli im Vatikan-Radio. 

„Bereits gestern hatte ich berichtet, dass bei Bombenangriffen auch Krankenhäuser beschädigt wurden. Eines dieser Krankenhäuser befindet sich in Misda“.“

„Der Apostolische Vikar in Tripolis, Bischof Giovanni Innocenzo Martinelli, hat die Angriffe der Alliierten auf Libyen scharf verurteilt.“ Radio Vatikan.

„Prominente Bischöfe Europas für rasches Ende des Libyen-Einsatzes.“(ORF)

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/25/lander-lateinamerikas-positionieren-sich-zum-libyen-konflikt-brasiliens-katholische-nachrichtenagentur-adital-mehrheit-gegen-bombardement/

Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Betto hatte zum Beginn der Bombardements gegenüber der Website wörtlich betont:”Es war zumindest takt-und geschmacklos, den Krieg gegen Libyen hier in Brasilien zu erklären, das gegen eine solche kriegerische Aggression ist.”

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Franziskaner Frei José Francisco mit Mikro bei Menschenrechtsdemonstration in Sao Paulo.

Franziskaner zu Täter-Bestrafung und Wiedergutmachung:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/morde-an-zivilisten-in-libyen-durch-bombardements-brasilianischer-franziskaner-jose-francisco-fordert-bestrafung-der-tater-und-auftraggeber-rasche-entschadigung-und-wiedergutmachung-fur-die-hinterbl/

Hitlers „blitzkrieg“ und Libyenkrieg:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/14/hitlers-blitzkrieg-und-der-libyenkrieg-brasilianische-medien-betonen-das-in-libyen-aus-dem-erwarteten-blitzkrieg-nichts-wurde-rebellen-bewiesen-nicht-einmal-vertretungsanspruch/

Obama, Copacabana, Militäreinsatz: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/obama-und-der-libyen-einsatz-militarische-abstimmung-vom-marriott-hotel-an-der-copacana-aus-laut-landesmedien/

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Größte brasilianische Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“.

Bischof Martinelli in Tripolis hatte bereits am 22.März 2011 gegenüber Vatikanradio erklärt:

“Drei Tage lang wurde die Stadt bombardiert. Es ist schrecklich. Die Stadt steht still. Es ist ruhig, man hört nur die Bomben knallen. Es herrscht wirklich eine Friedhofsstimmung. Es ist für mich schockierend, mitzuerleben, dass es auch in der heutigen Zeit noch solche Kriegszustände geben kann. Es macht hier viele Menschen wütend, dass ihre Häuser zerstört werden, nachdem sie jahrelang dafür arbeiten mussten. Auch hat Libyen in den letzten Jahren alles versucht, um international Freundschaft zu knüpfen. Das war wirklich beneidenswert.”

Der aus Italien stammende Bischof hielt der internationalen Staatengemeinschaft zudem mangelnde diplomatische Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts in Libyen vor.

“Der Heilige Vater hat uns alle dazu eingeladen, für Libyen zu beten. Doch hier in Tripolis werden wir immer weniger. Viele fliehen und verlassen ihre Häuser. Diejenigen wie wir, die hier verharren, sind fest davon überzeugt, dass der Glaube uns beschützen wird. Denn nur Gott kann die Herzen lenken. Keine Bombe kann Frieden bringen.” (Vatikanradio)

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„Vatikan: Bomben töteten Zivilisten“ – Qualitätszeitung „O Globo“ in Rio de Janeiro.  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/brasiliens-fuhrender-medienkonzern-globo-berichtet-uber-weitere-zivilisten-vernichtung-in-libyen-ataque-aereo-da-coalizao-na-libia-deixou-7-civis-mortos-diz-medico/

Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew zum Libyen-Krieg, zu arabischen Revolten:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/25/sarkozy-obama-die-deutsche-regierung-nennen-die-jetzigen-vorgange-in-der-arabischen-welt-eine-uberraschung-weil-sie-auf-die-mobilisierung-der-zivilgesellschaft-nicht-achtgeben-weltsozialforum/

Irakkrieg und Sextourismus in Rio:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/01/brasiliens-fuhrender-medienkonzern-globo-berichtet-uber-weitere-zivilisten-vernichtung-in-libyen-ataque-aereo-da-coalizao-na-libia-deixou-7-civis-mortos-diz-medico/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/30/barack-obama-und-juan-pablo-letelier-sohn-des-in-washington-ermordeten-allende-ausenministers-orlando-letelier-es-fehlen-noch-schuldeingestandnis-und-reue-des-nordens-wegen-dessen-verantwortung-fu/

Brasilien und der französische Folter-General mit reicher Nordafrika-Erfahrung:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/13/brasilien-und-der-franzosische-folter-general-mit-reicher-nordafrika-erfahrung/

Libyenkrieg 2011 – Texte(chronologisch). Brasiliens Andersdenker. Das nordafrikanische Land vor den Bombardements: Libyen wird im UNO-Ranking für menschliche Entwicklung in der Kategorie “High Human Development” geführt, liegt in der Statistik auf Platz 53, nur einen Platz hinter Uruguay, ist das hochentwickeltste Land Afrikas. Brasilien abgeschlagen auf Platz 73 – auf UN-Bildungsranking Platz 93, Libyen Platz 66. **

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NATO wollte Militärabkommen mit Brasilien, laut Wikileaks, um „Ambitionen radikalerer Akteure der Region zu stoppen“.

Samstag, 19. Februar 2011 von Klaus Hart

Wie Brasiliens Landesmedien unter Berufung auf Wikileaks weiter berichten, wurde der Vorschlag 2007 dem damaligen Außenminister Celso Amorim unterbreitet, um Brasilien  näher an die Länder der sogenannten „Westgruppe“ heranzuführen. Das Projekt sei nicht vorangekommen, habe aber die Besorgnis des NATO-Kommandos über den Weg gezeigt, den die Region eingeschlagen habe.  Brasilien habe man daher an den Militärblock annähern wollen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/17/wikileaks-und-die-usa-kritik-am-rassismus-unter-lula-in-brasilien-diskriminierung-der-afro-brasilianer-schadigt-dem-internationalen-ansehen-des-landes/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/16/wikileaks-und-brasilien-der-interessante-fall-des-usa-hassers-und-strategieministers-samuel-pinheiro-guimaraes/

Folter und Haftbedingungen in Brasilien – Amnesty-Bericht 2010

Nach wie vor waren Häftlinge grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Bedingungen ausgesetzt. Folter wurde als gängige Verhörmethode zur Bestrafung, Kontrolle, Erniedrigung und Erpressung eingesetzt. Auch die Überbelegung der Haftanstalten blieb ein ernsthaftes Problem. Die Kontrolle der Hafteinrichtungen durch Banden führte zu einer hohen Gewalttätigkeit unter den Häftlingen. Das Fehlen unabhängiger Kontrollinstanzen sowie ein hohes Maß an Korruption sorgten für eine weitere Verfestigung der Gewaltprobleme im Straf- und Jugendstrafvollzug.

 

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/16/der-judesao-paulo-gouverneur-goldman-und-der-lula-minister-samuel-pinheiro-guimaraes-anhanger-der-nazifaschistischen-achse-existieren-noch-in-der-brasilianischen-diplomatie-in-erinnerung-an-di/

NATO-Manöver 2009 in Georgien, Adolf Hitler.

Donnerstag, 07. Mai 2009 von Klaus Hart

Die überraschende Präsenz der 4. US-Flotte im Südatlantik. Eine kritische Sicht aus dem neuen Konjunkturbericht der brasilianischen Bischofskonferenz.

Mittwoch, 27. August 2008 von Klaus Hart

A presença da 4ª. Frota dos EUA no Atlântico Sul respingou fortemente no Congresso como preocupaçáo maior. Vários parlamentares se pronunciaram vivamente. O Senador Pedro Simon foi mais longe, fazendo uma interpretaçáo e tomando providências. Disse que era uma coincidência preocupante para o Brasil o fato de ter havido a descoberta de petróleo na costa brasileira e, no mesmo período, a 4ª. Frota da marinha norte-americana posicionar-se no Atlântico Sul, 58 anos depois de ter sido desativada.

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Dr.Gerald Steinacher, Bozen/Südtirol, über NS-Kriegsverbrecher und westliche Geheimdienste. „Nazis auf der Flucht“. Westliche Geheimdienste und SS-Führungspersonal.

Sonntag, 17. August 2008 von Klaus Hart

Steinacher: „Man darf nicht vergessen: Die NS-Flucht wird nur verständlich vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs. Die NS-Flucht beginnt erst langsam 1946/47, zu dieser Zeit setzt der Kalte Krieg ein, und die westlichen Nachrichtendienste haben Interesse an sogenannten antikommunistischen Fachleuten, und viele SS-Offiziere mit wirklichem oder angeblichem Spezialwissen über die Sowjetunion wurden wieder recycelt und in Dienst gestellt und in der Folge von alliierten Nachrichtendiensten geschützt.“

Steinacher in Deutschlandradio Kultur: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/832149/

Brasilianische Expertin: Regierungen Brasiliens deckten ins Tropenland geflüchtete Kriegsverbrecher:

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/28/o-antisemitismo-nas-americas-der-antisemitismus-in-amerika-738-seiten-98-real-das-neue-werk-von-brasiliens-fuhrender-antisemitismus-expertin-maria-luiza-tucci-carneiro-diesmal-herausgeberin/

Warum Washington keinerlei Probleme mit den Wertvorstellungen ukrainischer Neonazis und Faschisten, darunter denen der Putschregierung, hat:

“Die USA – ein sicherer Hafen für Naziverbrecher.” Süddeutsche Zeitung. Wie glaubwürdig offizielle Angaben, Regierungspropaganda sind. Mengele, Demjanjuk, Treblinka-Chef Wagner. **

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http://www.sueddeutsche.de/politik/bericht-des-justizministeriums-die-usa-ein-sicherer-hafen-fuer-naziverbrecher-1.1023974

15. November 2010 16:40

Bericht des Justizministeriums. Die USA, ein sicherer Hafen für Nazis

Ingenieure und Geheimdienstler gesucht, Vergangenheit egal: Die USA holten nach 1945 Nazis ins Land. Ein Bericht zeigt, in welchem Ausmaß Amerika mit einstigen Hitler-Getreuen kollaborierte.

Von Michael König

Otto von Bolschwing war in den USA ein willkommener Gast. Einer mit einer schwierigen Geschichte zwar, aber sollte es deswegen Probleme geben, solle von Bolschwing alles abstreiten oder “auf mildernde Umstände verweisen”. Dazu riet ihm sein Arbeitgeber, die Central Intelligence Agency. Bevor der Deutsche 1954 bei dem amerikanischen Geheimdienst anheuerte, war er im Zweiten Weltkrieg ein Mitarbeiter des Holocaust-Organisator Adolf Eichmann gewesen. Er soll zu dessen Plänen zur Ermordung der europäischen Juden beigetragen haben.

So wie Bolschwing ging es offenbar vielen Naziverbrechern: Sie durften nachAmerika einreisen, obwohl ihre dunkle Vergangenheit den US-Behörden bekannt war. In manchen Fällen haben die amerikanischen Geheimdienste bewusst mit Helfern des Hitler-Regimes zusammengearbeitet, um von deren Wissen zu profitieren. Das geht aus einem 600 Seiten starken Bericht des US-Justizministeriums hervor, aus dem die New York Times (NYT) zitiert.

Im Auftrag des Office of Special Investigation (OSI), einer 1979 gegründeten Sondereinheit des Justizministeriums, hatten sich Anwälte, Historiker und Ermittler auf die Fährte von in Amerika lebenden Naziverbrechern gemacht. Ihr Fazit: “Amerika, das sich dafür rühmte, ein sicherer Hafen für die Verfolgten zu sein, wurde – in kleinerem Maße – auch ein sicherer Hafen für die Verfolger.” Die USA hätten teilweise diplomatischen Streit in Kauf genommen, um mit Naziverbrechern zusammenarbeiten zu können.

Ganz neu ist diese Erkenntnis nicht – dass etwa der langjährige stellvertretende Direktor der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa, Wernher von Braun, eine unrühmliche Vergangenheit als Entwickler der Nazi-Rakete V2hatte, ist hinlänglich bekannt. Der Bericht macht allerdings deutlich, wie großzügig die amerikanischen Geheimdienste über Verfehlungen ehemaliger Nazis hinweg sahen.

Auch deshalb sollte der Bericht wohl nie veröffentlicht werden. Fertiggestellt worden sei er schon 2006, berichtet die NYT. Doch das Justizministerium habe auf formale Unzulänglichkeiten und “faktische Fehler” hingewiesen und eine Freigabe verweigert. Erst als eine private Forschungsgruppe mit einer Klage drohte, habe die Behörde eingelenkt.

Zu dem Fall des Eichmann-Assistenten Otto von Bolschwing heißt in dem Bericht, die CIA habe ihm 1954 zu einer Einwanderung in die USA verholfen. Darauf deuteten interne Memos des Geheimdienstes hin. Nach der Gründung der Nazi-Jäger-Behörde OSI im Jahre 1979 dauerte es noch zwei weitere Jahre, ehe das Justizministerium eine Ausweisung des Deutschen anstrebte. Im gleichen Jahr starb von Bolschwing.

Ein weiterer prominenter Fall, über den die Zeitung berichtet, ist der deutsche Ingenieur Arthur Rudolph. Er war – wie Wernher von Braun – nach dem Krieg in die USA gebracht worden, um die amerikanische Raketentechnologie voranzutreiben. Rudolph reüssierte als Entwickler der Saturn-V-Trägerrakete, die 1969 erstmals Menschen auf den Mond brachte. Die Nasa verlieh ihm zwei Ehrenmedaillen.

Während des Zweiten Weltkriegs hatte er Waffen für die Nazis entwickelt und die unterirdische V2-Fabrik im Kohnstein bei Nordhausen als Betriebsdirektor geleitet. In der Raketenproduktion unter Tage wurden Zwangsarbeiter aus dem Konzentrationslager Mittelbau-Dora eingesetzt.

Nach Kriegsende sorgten amerikanische Behörden dafür, dass Rudolph mitsamt seiner Familie problemlos in die USA einwandern konnte. Im Jahr 1949 habe die Spitze des Justizministeriums die Grenzbeamten angewiesen, Rudolph nach einem Aufenthalt in Mexiko unbedingt in die USA einreisen zu lassen, zitiert die NYT aus dem neuen Bericht. Das sei “von nationalem Interesse” gewesen.

Erst 1983 holte Rudolph die Vergangenheit wieder ein. Die 1979 gegründete Spezialabteilung OSI brachte ihn mit Fragen nach seiner Tätigkeit für das NS-Regime dazu, die amerikanische Staatsbürgerschaft wieder abzugeben. Daraufhin wanderte Rudolph nach Hamburg aus, wo er 1996 starb.

Trotz der prominenten Fallbeispiele liege die Zahl der Nazis, die es nach Kriegsende in die USA schafften und dort arbeiteten, deutlich unter 10.000 – und ist damit geringer als bisher von US-Behörden angegeben…”

Kriegsverbrecher Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, SS-Oberscharführer,  berüchtigter sadistischer Judenmörder – von der Militärdiktatur Brasiliens nicht ausgeliefert:   ”Die deutsche Regierung stellte ebenfalls ein Ersuchen auf Auslieferung, das jedoch vom Obersten Gerichtshof Brasiliens am 22. Juni 1979 zurückgewiesen wurde.” Wikipedia

Im KZ Sobibor wurden etwa 250000 Juden ermordet. 

Buchenwald-Überlebender Naftali Fürst – die Selbstbefreiung des KZ:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/23/naftali-fuerst-haifa-israel-es-war-der-11-april-1945-gegen-mittag-auf-dem-appellplatz-waren-schuesse-und-freudenrufe-zu-hoeren-die-haeftlinge-verliessen-ihre-baracken-und-vertrieben-die-ss-ma/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/03/die-kontinuitat-der-eliten-frankfurter-rundschau-die-bundesrepublik-deutschland-und-brasiliens-judenhasser-getulio-vargas/

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Schwarzer Junge im Stadtpark Ibirapuera von Sao Paulo in den 70er Jahren, während der Militärdiktatur.

Die westdeutschen Machteliten sind den archaischen brasilianischen Machteliten, Oligarchien ewig dankbar für Aufnahme und Schutz vieler Nazi-Kriegsverbrecher und anderer Nazi-Größen.

 

Kriegsverbrecher, nazistisch inspirierte Diktatur in Brasilien – bis heute ungeklärt, vertuscht, welche nach Brasilien Zurückgekehrten an Nazi-Kriegsverbrechen beteiligt waren: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/19/gestapo-folter-unter-brasiliens-diktator-getulio-vargas-trager-des-bundesverdienstkreuzes-der-fall-des-deutschen-harry-berger/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/12/die-folter-in-polizeiwachen-hat-in-ganz-brasilien-stark-zugenommen-gefangenenpriester-valdir-joao-silveira-die-anti-folter-konvention-wird-nicht-eingehalten-was-tut-denn-die-uno-damit-die-k/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/12/demjanjuk-vor-gericht-ausgeliefert-von-den-usa-demjanjuks-kz-vorgesetzter-gustav-wagner-von-brasilien-nicht-ausgeliefert-der-kz-lagerleiter-verbrachte-seinen-lebensabend-bei-sao-paulo/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/

Kriegsverbrecher Gustav Wagner, stellvertretender Kommandant des KZ Sobibor, SS-Oberscharführer,  berüchtigter sadistischer Judenmörder – von der Militärdiktatur Brasiliens nicht ausgeliefert:   „Die deutsche Regierung stellte ebenfalls ein Ersuchen auf Auslieferung, das jedoch vom Obersten Gerichtshof Brasiliens am 22. Juni 1979 zurückgewiesen wurde.“ Wikipedia

Im KZ Sobibor wurden etwa 250000 Juden ermordet. 

Insofern ist zusätzlich interessant, warum die Kubanerin Yoani Sanchez ausgerechnet engen freundschaftlichen Kontakt zu Rechten und Rechtsextremen Brasiliens sucht, die eine nazistisch-antisemitische Militärdiktatur befürworten, welche berüchtigte sadistische Judenmörder aufnahm, schützte, nicht auslieferte. Auch auf diese Fragen sind bisher Yoani Sanchez selbst noch ihre vielen Unterstützer und Sympathisanten, darunter in deutschsprachigen Medien, NGO, während und nach der Sanchez-Reise,  nicht eingegangen – was Bände spricht, zahlreiche Schlüsse zuläßt.

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Ausriß: “Die Wende kommt – durchhalten. Sieg oder Sibirien!

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Juden, Apolda. Ausriß, Peter Franz, Der gewöhnliche Faschismus.

Peter Franz: Der gewöhnliche Faschismus.

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Ausriß.

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    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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