http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com/csa/de/index.jsp
http://jusclip.com.br/apos-intervencao-da-oabrj-siderurgica-retira-acao-contra-cientistas/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Gefangenenpastor Wolfgang Lauer in Sao Paulo.
Condenado por tortura de presos assume direção de presídio em Goiás
A Pastoral Carcerária vem a público manifestar repúdio à portaria do presidente da Agência Goiana do Sistema de Execução Penal (Agesp), Sr. Edemundo Dias, que acaba de nomear para a direção do Centro de Prisão Provisória de Aparecida de Goiania, o agente prisional Romeu Fonseca Lopes, condenado em primeira instância pela Justiça por tortura de 23 presos. Confira a sentença.
http://www.bpb.de/publikationen/JU16H0,0,Vom_Umgang_mit_der_Diktaturvergangenheit.html
Die Slums in Sao Paulo - Adveniat: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/
“Jeden Tag wird in Brasilien gefoltert.” Ausriß 2011
Mpi-Posten an Metrostation in Rios Stadtteil Ipanema im Karneval.http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/28/katia-und-nem-rapperinnen-von-der-slumperipherie-rio-de-janeiros-die-geschlechterbeziehungen-der-macho-gesellschaft-gesichter-brasiliens/
CeBIT Hannover und Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/cebit-2012sudamerikas-shooting-star-zu-gast-in-hannover-partnerland-brasilien-staatschefin-dilma-rousseff-kommt/
Amnesty International hat nach zehnjähriger Abwesenheit wieder ein Büro in Brasilien eröffnet - dessen Leiter Atila Roque begründete dies gegenüber den Landesmedien u.a. mit dem “gigantischen Defizit bei den Menschenrechten”. Es genüge, auf die öffentliche Sicherheit zu schauen und die extrem hohe Zahl an Morden zur Kenntnis zu nehmen. Mord sei heute praktisch straflos in Brasilien.Als größte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit bezeichnete Roque das zügige Fortschreiten der organisierten Kriminalität - aus dem Apparat der öffentlichen Sicherheit heraus. Er nannte als Beispiel die Ermordung der gegen Todesschwadronen engagierten Richterin Patricia Acioli in Rio de Janeiro 2011.
Auswärtiges Amt, Berlin:
Ziele für die Zusammenarbeit mit
neuen Gestaltungsmächten im Bereich
Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit
Gemeinsam mit den neuen Gestaltungsmachten
streben wir ein klares Bekenntnis zu den
grundlegenden Werten des Rechtsstaates
und dem weltweiten Engagement fur die
Durchsetzung und Achtung der Menschenrechte
an.
Der Richtungspunkt unserer Initiativen zum standigen Rechtsdialog muss sein, zugleich das bessere Verstandnis der jeweiligen Traditionen und der jeweiligen Kulturen unserer Partner zu fordern. Die effektive Durchsetzung von rechtsstaatlichen Denkens und Handelns sowie der Menschenrechte und einer demokratischen Gesetzgebung wollen wir gemeinsam fordern. Wir wollen zusammen ein Justizsystem fordern, in dem Rechte nicht nur gewahr t werden, sondern auch durchgesetzt werden können mit einer unabhangigen Justiz, die die Moglichkeit hat, staatliches Handeln zu kontrollieren.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-03/westerwelle-brasilien-kritik
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Deutscher Pastor Lauer in der “Gestaltungsmacht” Brasilien: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Hintergrund:
Die Regierungstruppen hatten zuvor keinerlei Trinkwasser und Nahrungsmittel mehr zu den Streikenden durchgelassen - in Bahia herrscht Tropenhitze. Auf dem berühmten Pelourinho von Salvador da Bahia patroullieren nach wie vor Regierungssoldaten mit Sturmgewehren im Anschlag. Dennoch kommt es laut Landesmedien weiterhin in Salvador da Bahia zu Raubüberfällen von Banditenhorden, flüchten die Menschen deshalb in Panik, trauen sich die meisten weiterhin nicht auf die Straße. Die wichtigsten Tageszeitungen von Salvador da Bahia berichten wegen des befürchteten Image-und Touristenverlusts nur sehr spärlich und zurückhaltend über die tatsächliche Lage in Bahia, sind offenbar regierungstreu.
Der Anteil des Landestourismus am brasilianischen Bruttosozialprodukt ist nach wie vor sehr gering, liegt bei etwa 3 Prozent - in Spanien dagegen bei 10 Prozent.
“Na Bahia, Exercito corta luz, agua e comida de grevistas” - Aufmacherschlagzeile von O Globo, Rio de Janeiro
Brasiliens Qualitätsmedien erinnern daran, daß Lula 2009 gemeinsam mit rund 7000 Militärpolizisten in einer Sporthalle von Brasilia eine durchgesetzte Lohnerhöhung für die Polizisten der Hauptstadt von 68,4 Prozent gefeiert hatte. Lula hatte dabei konstatiert, daß angesichts dieser erheblichen Lohnsteigerung nun auch die Polizisten aller Teilstaaten entsprechende Anhebungen fordern würden. Die Annahme eines entsprechenden Gesetzesvorschlags namens PEC 300, heißt es, wird von Staatschefin Rousseff verhindert. Der Präsident des Abgeordnetenhauses in Brasilia, Marco Maia von Lulas Arbeiterpartei PT, lasse eine Abstimmung mit dem Argument nicht zu, daß es für eine Anhebung der Polizeigehälter keine Haushaltsmittel gebe.
In der deutschen Parteipropaganda wird die brasilianische Regierung als progressiv eingestuft.
Junger Bandit mit Maschinengewehr auf Patrouille in Rio de Janeiro. Die Besonderheiten der Spezialdemokratie Brasiliens. Ausriß.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/

Die “Linksruck” Regierung und die Diktaturen: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/11/brasiliens-linksruck-regierung-wegen-tuckischem-tranengas-an-beruchtigte-diktaturen-zwecks-oppositionsunterdruckung-in-der-bredouille-ausenministerium-verspricht-untersuchung-des-tranengas-skan/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/12/o-iraque-e-aqui-der-irak-ist-hier-hit-von-jorge-aragao/

Das Attentat auf die Richterin hat in Brasilien unter Menschenrechtsaktivisten große Unruhe ausgelöst, da sich seit Jahresbeginn entsprechende Anschläge häufen. 2009 war ein Mitarbeiter der Richterin ermordet worden.
Die Medien erinnern daran, daß gleich im ersten Amtsjahr Lulas, 2003, zwei Richter ermordet worden waren. Bei einem Kriminellen in einem Gefängnis von Espirito Santo war erst unlängst eine Liste mit den Namen zu ermordender Personen gefunden worden - darunter auch die Richterin aus Rio de Janeiro.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Rousseff nicht bei Beerdigung der Richterin, wird öffentlich kritisiert.
Viel Lob aus Europa für “neue”Sicherheitspolitik in Rio de Janeiro, für “Kriminalitätsbekämpfung”.
Ausriß - O Globo.
Menschenrechtslage in Rio de Janeiro:
“Nach wie vor hemmungslose Aktionen der Todesschwadronen”:
In Brasilien werden laut Studien nur etwa acht Prozent der registrierten Morde aufgeklärt, ein beträchtlicher Teil der Morde wird garnicht registriert, geht in keinerlei Statistik ein. Massaker an Obdachlosen werden gewöhnlich nicht aufgeklärt.
Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto sagte im Website-Interview zu Regierungsangaben über 16 Millionen Brasilianer in extremer Armut, also in Hunger und Elend, nach seiner Einschätzung seien es doppelt soviel Betroffene.
Bundespräsident Wulff und Menschenrechtspadre Lancelotti.
Brennender Obdachloser, rechts - Autos fahren vorbei, Leute schauen zu…