http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1180222/
“Ein Text, der suggeriert, er sei aus dem Blickwinkel indigener Einwohner aus der Grenzregion von Nordbrasilien und Guinea verfaßt, und der klingt, als hätte ihn eine wohlmeinende Studienrätin in inbrünstigen Nachtstunden erfunden…Aber da warten nach gut vier Stunden am Ausgang auch schon die Sekttabletts. Die Blondinen lächeln uns zu mit der Miene: Alles gut! Solang die Künstler so ticken und ihr klatscht, wird sich schon nichts wirklich ändern.”
Sammlung von Theaterkritiken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/
http://www.zeit.de/2010/19/Brasilien-Reportage?page=3
Die Amazonas-Oper der Münchner Biennale 2010 war weltweit mit großen Medien-Vorschußlorbeeren bedacht worden - Kritik am Konzept war nicht erlaubt.
http://www.goethe.de/ins/pt/lis/prj/ama/prs/sti/deindex.htm
Indio-Denkmal in Presidente Figueiredo, Amazonien.
BIENNALE MÜNCHEN 2010 präsentiert
Amazonas - Musiktheater in drei Akten
Musik: Klaus Schedl, Tato Taborda
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/17/indianer-mitschuldig-an-urwald-grosfeuern-in-amazonien-laut-studien/
Sting und Raoni: ”Als der Rockstar Sting 1989 mit dem tellerlippigen Kayapó-Häuptling Raoni auf Welttournee ging, griff das Spenden-Publikum gerührt zu den Schecks, denn es ging darum, den Regenwald zu retten und damit den Indios einen Teil jenes Paradieses wiederzugeben, aus dem sie einst vertrieben worden waren. Zwei Jahre später wurde Raoni dabei ertappt, wie er illegal geschlagene Edelhölzer im Wert von 150 Millionen Dollar aus genau diesem Paradies verschob, und das Publikum wendete sich enttäuscht ab.(Der Spiegel 2001)
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/deutscher-menschenrechtsbeauftragter-gunter-nooke-zu-kindstotung-verletzung-von-frauen-und-kinderrechten-bei-brasilianischen-indianerstammen/
“Die Zeit”: http://www.zeit.de/2010/19/Brasilien-Reportage?page=3
Brasiliens Goethe-Gesellschaft: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/22/prof-dr-marcus-mazzari-prasident-der-goethe-gesellschaft-brasiliens-associacao-goethe-do-brasil-gesichter-brasiliens/
„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca, abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo com uma flecha ou um porrete.“
(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel zum Verstummen zu bringen.)
Gemäß den brasilianischen Presseberichten unterhalten Indianer u.a. im neuen Reservat “Raposa Serra do Sol” ein illegales Goldschürfgebiet und arbeiten mit moderner Schürftechnik, darunter Motoren und Pumpen. Zitiert wird der Tuxaua Abel Barbosa, laut dessen Angaben Gold und Diamanten zum “Unterhalt der Familien” aus der Erde geholt wurden. Allein im Indiodorf Flexal seien 72 Familien beteiligt. Laut einem Macuxi, Ex-Präsident einer Indianerassoziation, werde das Schürfgebiet von den Indios seit sehr langer Zeit genutzt. Für den Ankauf der recht kostspieligen Technik legte der Macuxi der Presse die Rechnungen vor. “Wir haben alles mit unserem Geld gekauft!” 2009 protestierten die Flexal-Indios heftig gegen das brasilianische Militär, weil es in das illegale Schürfgebiet vorrückte und dort Installationen zerstörte.
“Indigenas afirmam que garimpo nao vai acabar”
Nichtindianischer Goldgräber, Piste des Schürfgebiets “Malaria” in Roraima.
Da es sich um politisch unkorrekte Tatbestände handelt, vermeiden brasilianische Indianerorganisationen und ihre NGO-Unterstützer des In-und Auslands bisher geschickt jegliche Faktenberichterstattung über das Ausmaß umweltzerstörender indianischer Schürfaktivitäten. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/31/deutscher-menschenrechtsbeauftragter-gunter-nooke-zu-kindstotung-verletzung-von-frauen-und-kinderrechten-bei-brasilianischen-indianerstammen/
Bisher ist noch nicht bekannt, ob Yanomami-Sprecher Davi Yanomami auf seiner neuesten Deutschlandreise, darunter seinen Auftritten während der Münchner Biennale 2010, erstmals realitätsnah über die Aktivitäten der brasilianischen Amazonas-Indianer berichten wird. Bislang ist nur strikt politisch korrekte Berichterstattung zugelassen, die alle nicht ins gewünschte Bild passenden Fakten unter den Tisch zu kehren versucht. Bereits Ende der 80er Jahre war Davi Yanomami im Interview in Roraima mit dem Redakteur dieser Website nicht bereit, offen über Fragen wie Kindermord oder Umweltzerstörung durch Indios zu sprechen - äußerte sich lediglich “politisch korrekt” in der bekannten Weise. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/17/indianer-mitschuldig-an-urwald-grosfeuern-in-amazonien-laut-studien/
“Im Xingu-Reservat werden Zwillinge stets gleich bei der Geburt eliminiert.” Gebrüder Villas-Boas, Indianerexperten.
Laut Angaben kirchlicher Indianerexperten verkaufen Stämme zunehmend Edelholz ihrer Reservate illegal an Holzfirmen. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/15/abholzung-fuhrte-zum-ende-der-nazca-bevolkerung-im-heutigen-peru-laut-neuer-studie-our-research-contradicts-the-popular-view-that-native-american-people-always-lived-in-harmony-with-their-envi/
Sting und Raoni: ”Als der Rockstar Sting 1989 mit dem tellerlippigen Kayapó-Häuptling Raoni auf Welttournee ging, griff das Spenden-Publikum gerührt zu den Schecks, denn es ging darum, den Regenwald zu retten und damit den Indios einen Teil jenes Paradieses wiederzugeben, aus dem sie einst vertrieben worden waren. Zwei Jahre später wurde Raoni dabei ertappt, wie er illegal geschlagene Edelhölzer im Wert von 150 Millionen Dollar aus genau diesem Paradies verschob, und das Publikum wendete sich enttäuscht ab.(Der Spiegel 2001)
Indianer und illegale Diamantenschürferei in Rondonia: http://www.amazonia.org.br/noticias/noticia.cfm?id=7603
http://revistaepoca.globo.com/Revista/Epoca/0,,EDR76458-6009,00.html

Vermarktete Indianerklischees in Brasilien.
“Ich bin auch sehr traurig, dass einige Yanomami im Austausch gegen Lebensmittel in den Minen arbeiten. Sie werden krank werden; sie werden Malaria bekommen und sich mit Geschlechtskrankheiten infizieren, denn die Minenarbeiter werden die Frauen benutzen wie sie es schon in der Vergangenheit taten.” (zitiert nach Survival International). Laut der staatlichen Gesundheitsbehörde FUNASA wurden unter den Yanomami im nordbrasilianischen Teilstaat Roraima bereits 28 Aids-Fälle registriert.
Nichtindianischer Goldgräber an der Flugpiste des Schürfgebiets “Malaria” in Roraima.
Leserbrief in Roraima zur Lage in Venezuela - Yanomami als Goldgräber: “na venezuela os indios sáo muito respeitado e lá eles explora sua riqueza com ouro e diamante . Sao os indios .”
Davi Yanomami hat bisher noch nie den Kindermord bei seinem Stamm erläutert - wird er es bei seiner neuesten Deutschlandreise, u.a. in München, tun?: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/31/kindermord-bei-brasiliens-indianerstammen-2009-erstmals-unter-den-am-meisten-diskutierten-themen-des-landes-sensationelle-auszeichnung-eines-anti-kindermord-dokfilms-durch-eine-katholische-universi/
Kindermord bei Yanomami - ”Sie mögen nicht, daß man über diese Frage spricht: ”sendo que a maior causa da mortalidade infantil vem da propria cultura yanomami, com o infanticidio. http://www.folhabv.com.br/fbv/noticia.php?id=56096
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/932552/
Yanomami-Indiomutter tötet Neugeborenes, sofern u.a. dessen Geschlecht nicht den Erwartungen entspricht: ”Mas é preciso levar em conta a tradiçáo cultural. No caso dos yanomami, o infanticÃdio é a principal causa de morte entre as crianças com menos de um ano. O que pode parecer uma barbárie aos olhos da sociedade náo-Ãndia náo passa de um traço cultural desse povo. A Ãndia se isola do grupo e entra na mata quando sente que vai dar a luz. Sozinha, ela decide o destino do filho por diversas razões, como qualquer mal-formaçáo da criança ou se o sexo náo corresponde ao esperado.

Yanomami-Lehrerin in Biennale-Video.
http://blog.goethe.de/amazonas/archives/38-4.-Eintrag-Yanomami-Runddorf-Demini,-22.04.2010.html

Yanomami-Lehrerin vor der Klasse, laut Video.
Die Amazonas-Oper wird als aufwendigste, wichtigste Produktion der Münchner Biennale 2010 bezeichnet und wurde stark mit Steuergeldern gefördert. Entsprechend groß sind die Erwartungen, wie realitätsnah die Amazonas-Oper sein wird. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/12/die-mit-grosen-medialen-vorschuslorbeeren-bedachte-amazonasoper-eine-sammlung-von-theaterkritiken-uber-das-resultat/
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/
„As vezes ouve se ao longe o choro abafado da crianca, abandonada para morrer na mata. O choro só cessa quando a crianca desfalece, ou quando é devorada para algum animal. Ou quando algum parente, irritado com a insistencia daquele choro, resolve silencia-lo com uma flecha ou um porrete.“
(Laut Zitat hört man teils von weitem noch das Weinen des Kindes, das im Wald zum Sterben zurückgelassen wurde. “Das Weinen hört nur auf, wenn das Kind stirbt oder wenn es durch irgendein Tier aufgefressen wird. Oder wenn ein Verwandter, irritiert von diesem fortdauernden Weinen, beschließt, es mit einem Pfeil oder einem Knüppel zum Verstummen zu bringen.)
Kindermord bei Yanomami - ”Sie mögen nicht, daß man über diese Frage spricht: ”sendo que a maior causa da mortalidade infantil vem da própria cultura yanomami, com o infanticÃdio. http://www.folhabv.com.br/fbv/noticia.php?id=56096
“Im Xingu-Reservat werden Zwillinge stets gleich bei der Geburt eliminiert.” Gebrüder Villas-Boas, Indianerexperten.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/932552/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/599498/
Indiomutter tötet Neugeborenes, sofern u.a. dessen Geschlecht nicht den Erwartungen entspricht: ”Mas é preciso levar em conta a tradiçáo cultural. No caso dos yanomami, o infanticÃdio é a principal causa de morte entre as crianças com menos de um ano. O que pode parecer uma barbárie aos olhos da sociedade náo-Ãndia náo passa de um traço cultural desse povo. A Ãndia se isola do grupo e entra na mata quando sente que vai dar a luz. Sozinha, ela decide o destino do filho por diversas razões, como qualquer mal-formaçáo da criança ou se o sexo náo corresponde ao esperado.
Indianer als umweltzerstörende Goldgräber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/amazonasindianer-als-erfahrene-goldgraber-nach-dem-vorbild-mit-den-techniken-der-stets-offiziell-kritisierten-nichtindianischen-eindringlinge-laut-landesmedien/
Sting und Raoni: ”Als der Rockstar Sting 1989 mit dem tellerlippigen Kayapó-Häuptling Raoni auf Welttournee ging, griff das Spenden-Publikum gerührt zu den Schecks, denn es ging darum, den Regenwald zu retten und damit den Indios einen Teil jenes Paradieses wiederzugeben, aus dem sie einst vertrieben worden waren. Zwei Jahre später wurde Raoni dabei ertappt, wie er illegal geschlagene Edelhölzer im Wert von 150 Millionen Dollar aus genau diesem Paradies verschob, und das Publikum wendete sich enttäuscht ab.(Der Spiegel 2001)
Schamanen und ihre “Deutungen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/schamanendeutung-bei-den-yanomami-auch-ausloser-fur-morderische-konflikte-laut-studie-munchner-biennale-2010/
http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20100423/not_imp541938,0.php
Übergewicht und Fettleibigkeit seien in den brasilianischen Indiodörfern zu einem allgemeinen Problem geworden, Bluthochdruck nehme zu. Brasiliens “Kaiserschnitt-Epidemie” stecke nun auch die Indianerinnen an. In der Xingu-Region nannten danach Ärzte und Krankenschwestern als Hauptgrund den noch sehr kindlichen Körper der Mütter, die bereits ab elf Jahren schwanger würden.
Sex mit Kindern gehört zu indianischen Stammestraditionen. http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/
Über die Hälfte der brasilianischen Indianer lebt bereits in den Städten und hat die teils sehr ungesunden Ernährungsgewohnheiten der Nicht-Indios übernommen, darunter den reichlichen Konsum von Fastfood und US-Erfrischungsgetränken, vor allem Coca-Cola.
Indianer als umweltzerstörende Goldgräber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/amazonasindianer-als-erfahrene-goldgraber-nach-dem-vorbild-mit-den-techniken-der-stets-offiziell-kritisierten-nichtindianischen-eindringlinge-laut-landesmedien/

Der jüdische Arzt Zelik Trajber in Brasiliens größtem Indio-Reservat, Hintergrund: “Indios sterben heute nicht mehr hauptsächlich an den Folgen von Unterernährung, sondern vor allem an Herz-und Kreislaufkrankheiten, so wie der Rest der Brasilianer auch. Mit dem Stamm der besonders akkulturierten Terena hat er allen Ernstes sogar das Problem der Fettleibigkeit bei Kleinkindern und Erwachsenen, zunehmender Diabetes.” http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/birdwatchers-gedreht-in-dourados-brasilien-das-umfeld-des-italienisch-brasilianischen-streifens-politisch-korrekte-vereinfachungen/
Leonardo Boff über die Indianer: ”Und ich habe sie immer bewundert, sie sind unsere großen Meister im Hinblick auf die Haltung gegenüber der Natur. Die sind technologisch gesehen rückständig, aber zivilisatorisch, sie sind vorwärts, sie sind reicher als wir. Wenn wir lernen wollen, was wir für eine Beziehung mit der Natur eingehen sollen, die Beziehung zwischen dem Alter und den Kindern, den Erwachsenen und alten Leuten, die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit, die Beziehung zwischen Leben und Tod, dann müssen wir die Indianer hören. Die haben eine große Weisheit und vieles haben sie uns zu sagen. http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/15/abholzung-fuhrte-zum-ende-der-nazca-bevolkerung-im-heutigen-peru-laut-neuer-studie-our-research-contradicts-the-popular-view-that-native-american-people-always-lived-in-harmony-with-their-envi/Â
Kindermord bei Yanomami - ”Sie mögen nicht, daß man über diese Frage spricht: ”sendo que a maior causa da mortalidade infantil vem da própria cultura yanomami, com o infanticÃdio. http://www.folhabv.com.br/fbv/noticia.php?id=56096
Yanomami-Indiomutter tötet Neugeborenes, sofern u.a. dessen Geschlecht nicht den Erwartungen entspricht: ”Mas é preciso levar em conta a tradiçáo cultural. No caso dos yanomami, o infanticÃdio é a principal causa de morte entre as crianças com menos de um ano. O que pode parecer uma barbárie aos olhos da sociedade náo-Ãndia náo passa de um traço cultural desse povo. A Ãndia se isola do grupo e entra na mata quando sente que vai dar a luz. Sozinha, ela decide o destino do filho por diversas razões, como qualquer mal-formaçáo da criança ou se o sexo náo corresponde ao esperado.
http://blog.goethe.de/amazonas/archives/37-3.-Eintrag-Ankunft-in-Demini,-19.-April-2010.html

Amazonasindianerin bemalt sich.
Rund 500 Website-Fotos bei Google: http://images.google.de/images?hl=de&source=hp&q=hart+brasilientexte&btnG=Bilder-Suche&gbv=2&aq=f&oq=
http://www.arte.tv/de/3142756.html
Schamanen und ihre “Deutungen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/28/schamanendeutung-bei-den-yanomami-auch-ausloser-fur-morderische-konflikte-laut-studie-munchner-biennale-2010/
Laut Pé da Serra vereinbarte das Filmteam den gezeigten Musik-Auftritt per Telefon und zahlte ein Honorar. (Wer ebenfalls die Caipira-Musiker anmieten will, findet die Kontakt-Telefonnummer ebenfalls hier im Link der Musiker)
http://blog.goethe.de/amazonas/archives/36-2.-Eintrag-So-Paulo-+-Manaus,-den-16.-April-2010.html
“Amazonas-Musiktheater”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/07/amazonas-musiktheater-in-drei-teilen-munchner-biennale-2010/
“Komponieren für die reine Natur”: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/24/komponieren-fur-die-reine-natur-munchner-biennale-2010-amazonas-musiktheater-yanomami/

Fotografinnen mit Skulpturen von Abelardo da Hora in Sao Paulo.