Lange vor der Ankunft von Spaniern und Portugiesen haben die Indianer Lateinamerikas bereits durch Brandrodungen Amazonas-Natur zerstört und durch die mutwillig gelegten Feuer zur Bildung von künstlichen Savannen beigetragen. Wie aus entsprechenden Studien weiter hervorgeht, haben Indianerstämme in den letzten Jahren auch dann nicht auf Brandrodungen verzichtet, wenn die große Gefahr bestand, daß das Feuer außer Kontrolle gerät und dann erfahrungsgemäß sehr viel Urwald vernichtet. Als typisches Beispiel werden die Waldbrände von 1998 im nordbrasilianischen Teilstaat Roraima genannt, als über 11000 Quadratkilometer, gemäß manchen Quellen sogar 14000 Quadratkilometer Regenwald vernichtet wurden. Die brasilianischen Medien zitierten damals Indianer, die offen zugaben, bei großer Trockenheit Feuer gelegt zu haben, die außer Kontrolle gerieten und auf den Urwald übergriffen.
Sting und Raoni: “Als der Rockstar Sting 1989 mit dem tellerlippigen Kayapó-Häuptling Raoni auf Welttournee ging, griff das Spenden-Publikum gerührt zu den Schecks, denn es ging darum, den Regenwald zu retten und damit den Indios einen Teil jenes Paradieses wiederzugeben, aus dem sie einst vertrieben worden waren. Zwei Jahre später wurde Raoni dabei ertappt, wie er illegal geschlagene Edelhölzer im Wert von 150 Millionen Dollar aus genau diesem Paradies verschob, und das Publikum wendete sich enttäuscht ab.â€(Der Spiegel 2001)

Illegale Brandrodung durch Indianer 2009.
Indios als umweltzerstörende Goldgräber: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/05/amazonasindianer-als-erfahrene-goldgraber-nach-dem-vorbild-mit-den-techniken-der-stets-offiziell-kritisierten-nichtindianischen-eindringlinge-laut-landesmedien/
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